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Wichtiger Schritt bei der Reduzierung von Plastikmüll

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Dopper macht 248 öffentliche Wasserspender in Berlin via Google Maps auffindbar

Dopper macht 248 öffentliche Wasserspender in Berlin via Google Maps auffindbar

Wer in Berlin unterwegs ist, hat dank Dopper ab sofort keinen Grund mehr, auf Wasser in Einwegplastikflaschen zurückgreifen zu müssen. Das niederländische Unternehmen, das sich die Reduktion von Plastikmüll und das Säubern der Ozeane zum Ziel setzt, hat insgesamt 248 öffentlich zugängliche Wasserspender und Wasserhähne bei Google Maps sichtbar gemacht und will dazu animieren, wiederverwendbare Flaschen aufzufüllen anstatt verpacktes Wasser zu kaufen.

Nachdem Dopper bereits alle öffentlichen Wasserspender in den Niederlanden und Belgien mithilfe von Google Maps auffindbar machte, ist nun auch Deutschland an der Reihe. Den Anfang macht die Hauptstadt: Ab sofort sind in Berlin 248 Möglichkeiten zum Wasserauffüllen auf Google Maps markiert. Überall im Stadtgebiet finden sich damit Wasserstellen mit Wasser von ausgezeichneter Qualität.

Noch nie war es so einfach seine Wasserflasche unterwegs aufzufüllen

An vielen Bahnhöfen, in Parks oder Einkaufszentren können Wasserflaschen kostenlos aufgefüllt werden. Laut einer Datenerhebung des Marktforschungsunternehmens Tabula Rasa im Auftrag von Dopper ist „Bequemlichkeit“ der Hauptgrund, aus dem Konsument:innen nach wie vor zu Trinkwasser in Einwegflaschen greifen. Denn die Menschen wissen nicht, wo sich öffentliche Wasserspender befinden. Mit der neuen Anwendung, die vollständig von Dopper finanziert wurde, kann jeder ab sofort einfach die Google Maps-App öffnen und nach „Water Tap“ suchen. Die App zeigt dann den nächstgelegenen Ort an, an dem man seine Wasserflasche auffüllen kann.

Virginia Yanquilevich, CEO von Dopper, zum Start der Aktion in Deutschland: „Wir wissen, dass wiederverwendbare Flaschen in Deutschland schon viel genutzt werden, das begrüßen wir sehr! Gleichzeitig steigt aber der Verkauf von Einwegflaschen und wir sehen die Auswirkungen der Verschmutzung unserer Gewässer durch Einwegplastik. Mit diesem neuen Service machen wir einen weiteren Schritt in Richtung unserer Mission: die Menschen dazu zu bringen, wiederverwendbare Flaschen den Einwegflaschen vorzuziehen. Indem wir deutlich machen, wo man seine Flasche nachfüllen kann, machen wir es den Menschen leicht, ihre wiederverwendbare Flasche zu benutzen. Unserer Meinung nach sollte es für alle Berliner:innen eine Selbstverständlichkeit sein, ihre wiederverwendbare Flasche mitzunehmen. Das ist eine der einfachsten Möglichkeiten, seinen Beitrag zu sauberen Ozeanen zu leisten.“

Eine internationale Initiative
Die Niederlande waren das erste Land der Welt, in dem Dopper in Zusammenarbeit mit Localyse.eu öffentliche Wasserhähne mithilfe von Google Maps auffindbar machte. Inzwischen sind auch Belgien-weit Wasserspender zu finden. Sukzessive folgen mehr und mehr Städte und Regionen in Deutschland, Frankreich und Spanien. Localyse.eu wurde 2015 gegründet und ist in den Benelux-Ländern Marktführer für innovative Ortungssoftware und Google-Technologie. Jeffrey Benning, Country Manager/Managing Partner Localyse.eu: „Bei Localyse.eu sind wir immer auf der Suche nach Standortdaten, die eine Mission eines Unternehmens oder einer Organisation unterstützen können. Dopper fragte sich, warum Wasserspender auf Google Maps nicht leicht zu finden waren und ob wir ihnen helfen könnten. Es ist fantastisch, dass es uns gelungen ist, diesen Traum zu verwirklichen, und dass so viele Wasserspender jetzt leicht zu finden sind! Als Localyse.eu sind wir sehr stolz darauf, einen Beitrag zu Doppers Mission zu leisten und unser Fachwissen für einen so sozialen Zweck einzusetzen.“

Bild Dopper

Quelle Christine Maria Veauthier

Dax startet vor ZEW-Daten mit Verlusten

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.760 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag entspricht.

Am Ende der Kursliste befanden sich die Aktien von SAP, Airbus und Henkel. Bei vielen Werten gab es entgegen dem Trend auch Gewinne, am stärksten bei Beiersdorf, der Commerzbank und Rheinmetall. Am Vormittag werden die Anleger gespannt nach Mannheim schauen: Dort werden um 11 Uhr die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren für den Monat September vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veröffentlicht. Der ZEW-Index gilt als zweitwichtigstes deutsches Konjunkturbarometer.

Der Index sei aus deutscher Sicht „ganz klar das Tageshighlight“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. Und der Fokus der Börsianer liege dabei ganz klar auf den zukünftigen Erwartungen: „Eine zu starke Eintrübung der Konjunkturerwartung würde an den Börsen sicherlich nicht allzu gut ankommen.“


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ay, Caramba! Deutsche Traditionsmarke geht neue Wege und setzt mit Buzzbird auf Influencer-Marketing

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caramba buzzbird

Mit hoher Innovationskraft und leistungsstarker Chemie für Profis aus der Industrie sowie Hobbybastler gehört Caramba zu den bekanntesten und vertrautesten Marken in Deutschland. Um verstärkt ins Bewusstsein auch der jüngeren Zielgruppe zu rücken, nutzt die Traditionsmarke zum ersten Mal in ihrer Unternehmensgeschichte Influencer Marketing. Gemeinsam mit der Berliner Agentur Buzzbird setzt der setzt der führende Hersteller innovativer Spezialchemie für Reinigung, Pflege und Wartung eine Kampagne mit dem bekannten DIY-Creator und Studio71-Artist Jonas Winkler um. Durch seinen fachmännischen wie leidenschaftlichen Einsatz soll eine jüngere Zielgruppe erreicht werden. Ziel ist es, digital relevant zu werden, genau dort zu sein, wo sich ebendiese jüngere Zielgruppe befindet und den Abverkauf im Online-Shop anzukurbeln. Die Zusammenarbeit des Dream-Teams startet im Spätsommer 2023.

Winkler nutzt die Caramba-Produkte ab sofort in seinen DIY-YouTube-Videos und zeigt damit, wie vielseitig, praktisch und qualitativ hochwertig sie in der Anwendung sind. Jeden Mittwoch, Freitag und Sonntag vermittelt der Tischlermeister und Produktdesigner seinen 383.000 YouTube-Abonnenten fachmännisches und praktisches Wissen rund ums Heimwerken. Die Tutorials im Rahmen der Kampagne sollen nicht nur Hobby-Handwerker:innen sondern auch Young Professionals von Caramba-Produkten überzeugen.

Simon Thomaßen, Head of Marketing Caramba:
„Wir wollen bei den jungen Heim- und Handwerker:innen mit unseren Produkten als authentische und qualitative Premium-Marke aus Deutschland wahrgenommen werden, deren Expertise man vertrauen kann. Die Kooperation mit Jonas Winkler ist dazu ideal geeignet, da er selbst eine hohe Glaubwürdigkeit in genau unserer Zielgruppe genießt. Buzzbird hat uns im gesamten Entwicklungsprozess strategisch und konzeptionell sehr gut beraten und wir sind gespannt auf die Resultate.“

Stefan Meyer, Senior Vice President Studio71 I Buzzbird:
„Traditionsmarken auch in neuen, jungen Zielgruppen zu verankern und deren Image dahingehend sorgsam weiterzuentwickeln – das vermag gut gemachtes Influencer Marketing so leistungsstark wie kaum eine andere Disziplin. Und das zeigt eindrücklich die Kampagne für und mit Caramba. Jonas Winkler demonstriert seinen Follower:innen anschaulich, wie gut die Produkte funktionieren und welchen Mehrwert sie für Anwender:innen haben.“

Caramba wurde 2022 von der Wochenzeitung „Die Zeit“ erneut als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. Die Traditionsmarke hat im ersten Quartal 2023 ihr Erscheinungsbild erneuert, das Portfolio optimiert und eine breit angelegte Kampagne gestartet. Um den Relaunch zum Erfolg zu führen und die Brand Awareness in der jüngeren Zielgruppe in den sozialen Medien langfristig aufzubauen, hat das Team von Buzzbird im Frühjahr 2023 ein Kreativkonzept samt Planung bis einschließlich 2024 entwickelt. Da Caramba einen Teil des Portfolios auch über Amazon vertreibt, sollen die Maßnahmen zudem für den dortigen Shop trommeln – in der Hauptsache für die Bereiche Autopflege sowie DIY.

Hier geht’s zum ersten YouTube-Video von Jonas Winkler mit „Caramba“: https://www.youtube.com/watch?v=8Xrqsb_Roj8

Bild Jonas Winkler Caramba ©Hannah Winkler

Quelle Seven.One Entertainment Group GmbH

Jetzt ist ZillergrundRock-Time

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ZillergrundRock Luxury Mountain Resort

ZillergrundRock Luxury Mountain Resort

Es ist Zeit, den Herbst so richtig zu rocken. Wellness wie am coolsten Insta-Post. Essen wie die größten Food-Aficionados. Und draußen auf Naturschönheiten treffen, die mitten ins Herz treffen. Gibt es was Cooleres, als den Herbst zum persönlichen Genuss-Höhepunkt zu machen? Das ZillergrundRock Luxury Mountain Resort ist nicht umsonst der angesagte Place to be in Tirol.

Man trifft sich im unglaublichen Sky Spa. Schließlich ist der Herbst zum Wellnessen da. Hier oben schweben Pool-Lover im #bestskypoolever2 der Traumkulisse entgegen, die der Herbst malt. Der Infinity Pool auf zwei Ebenen vermittelt ein himmlisches Gefühl der Freiheit. Die ZillergrundRock-The Bridge entlockt jedem ein staunendes „Wow“. Sie weist den Weg zur Rooftop Eventsauna. Für die einen ein Foto-Spot, für die anderen der beste Beweis, dass sie im ZillergrundRock extravagantes Wellness-Terrain beschreiten. It feels like heaven. Oder lieber am Boden bleiben? Im Garden Nature Spa genießt man kuschelige Herbsttage. Indoor-Zillerpool, Wilderer Almsauna, Zirbenklang, Zillertaler Kräuter und Gletscherwasser – das klingt nach einem Spa-Erlebnis zum Durchatmen und Loslassen.

Jeden Dienstag bleibt zur Spa & Poolnight das Nature Spa bis 22.30 geöffnet, der #bestskypoolever2 im Sky Spa für Erwachsene ab 16 Jahre ebenso. Zwei SPAs, dazu den ganzen Tag von der Gourmet-Küche verwöhnt werden. Das ist das ZillergrundRock-Herbst-Gefühl. Kulinarische Freuden vom Feinsten machen happy: Frühstück, Lunch-Time, Late-Lunch, Tea-Time, Dinner, Cocktails and Drinks – Daumen hoch für Feinschmecker.

Das ZillergrundRock Mountain Resort ist genau richtig für Outdoor-Aktivisten. Im Herbst wollen es die Wanderer und Biker noch einmal wissen: Aufsteigen auf die Gipfel, auf den Almen verkosten, was die Senner:innen im Sommer produziert haben, das Bike zu Höchstleistungen antreiben. Die Hotelguides des ZillergrundRock sind bereit, den Herbst zum Aktiv-Erlebnis zu machen. Neuwertige und tiptop gewartete E-Bikes stehen gegen Gebühr zur Verfügung. Damit geht es direkt vom Hotel weg zu tollen E-Bike-Touren. High-End-Genuss hat im ZillergrundRock seinen Platz. Es ist Zeit für alpinen Herbst-Urlaub mit Twist.

Bild ZillergrundRock Luxury Mountain Resort

Quelle mk Salzburg

KitchBo: Die erste multifunktionale und modulare Silikonbackmatte!

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kitchbo

KitchBo bringt den Backspaß auf ein neues kreatives Level – dank der ersten modularen Backmatte mit Klicksystem! Die wiederverwendbare Matte besteht zu 100 Prozent aus hochwertigem, hitzebeständigem Silikon und überzeugt mit zahlreichen cleveren Features: Die Pyramidennoppen sorgen für eine optimale Luftzirkulation und extra krosse Ergebnisse – ideal für leckeres Gemüse, saftigen Fisch, knusprigen Speck und mehr.

Dank praktischem Klicksystem ist KitchBo zudem vielseitig erweiterbar: einfach Klicksteine einstecken und so eine zweite Ebene für Spieße, Drumsticks oder eigene ausgefallene Kreationen hinzufügen – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und der Platz im Backofen wird optimal genutzt!

Der Alleskönner beim Backen, Kochen und Grillen
Die innovative Struktur der Matte hat noch einen weiteren Vorteil: Das Gargut schwimmt nicht im eigenen Fett, sondern wird rundherum knusprig. Die Flüssigkeit sammelt sich zwischen den Silikonpyramiden und lässt sich im Anschluss ganz einfach abgießen oder bildet zum Beispiel die Basis für eine leckere Sauce. Aber damit nicht genug: Die KitchBo Silikonmatte ist nicht nur zum Backen ideal, sondern dient auch als Abtropfschale oder Untersetzer – zum Beispiel für das Auftauen von Lebensmitteln, beim Abwasch, als Ablage fürs Grillbesteck oder zum Abstellen heißer Töpfe, Pfannen und Auflaufformen. Plus: Die Silikonmatte ist spülmaschinengeeignet und dank dem eigens für die KitchBo Matte designten Silikonschwamm schnell und einfach zu reinigen. Sie ist langlebig, wiederverwendbar und vermeidet den Müll, der bei der Verwendung von Backpapier entsteht!

Gründertrio begeisterte in der Löwenhöhle
Diese Innovation hat für Euphorie in der VOX-Gründershow gesorgt – nicht zuletzt aufgrund des beeindruckenden Pitchs vom Gründerteam. Darko Djukic ist der kreative Kopf hinter KitchBo und kam beim Legospielen mit seinem Sohn auf die Idee, das clevere Bausteinprinzip aufs Backen zu übertragen. Schnell holte er seine Frau Karolin Djukic ins Boot, die mit jahrelanger Erfahrung im Controlling und als Vorstandsassistenz für die Finanzen des Startups zuständig ist und die Investoren mit ihrer Expertise beeindruckte. Nikola „Niki“ Natterer rundet das Team als leidenschaftlicher Entwickler perfekt ab. Zusammen konnten die drei alle Löwen begeistern und erhielten nicht nur anerkennendes Feedback, sondern auch vier Angebote. Nach kurzer Überlegung entschieden sie sich für ihren Wunschinvestor Ralf Dümmel.

„Unser Produkt ist aufgrund seiner Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit nachhaltiger als Backpapier, das war uns wichtig und motiviert uns. Daher freuen wir uns riesig, Ralf an unserer Seite zu haben und jetzt mit Profis durchzustarten: Die DS Gruppe unterstützt uns seit dem Tag der Aufzeichnung in allen möglichen Bereichen. Zusammen wollen wir KitchBo als Marke etablieren – und noch mehr innovative Produkte auf den Markt bringen!“ Darko Djukic Gründer von KitchBo

„WOW! Was für ein Löwenfight! Was Darko, Karo und Niki erfunden haben, ist einfach SENSATIONELL! Mit KitchBo haben sie die weltweit erste multifunktionale und modular bestückbare Silikonbackmatte für den Backofen entwickelt. Durch die punktuelle Auflage des Lebensmittels auf der KitchBo Pyramidenstruktur kann die heiße Umluft des Backofens homogen um das Gargut zirkulieren und somit, anders als beim herkömmlichen Backen auf Backpapier, ein rundum knuspriges Ergebnis erzielen. Ich bekomme direkt wieder Hunger und schmeiße den Backofen an…“ Ralf Dümmel
Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

KitchBo ist als Starter Set mit einer Silikonbackmatte, vier Klicksteinen, zwei Edelstahlspießen und einem Reinigungsschwamm unter www.kitchbo.de aktuell für 19,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

Foto: RTL / Frank W. Hempel

Quelle DS Unternehmungsgruppe/ KitchBo GmbH

Nur wenige Deutsche können sich keinen Internetzugang leisten

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Junge Frau mit Smartphone (Archiv), über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der Anteil der Menschen in Deutschland, die sich keinen Internetzugang leisten können, ist zuletzt leicht gestiegen, bleibt aber insgesamt niedrig. Im Jahr 2022 waren es 2,6 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit.

2021 waren es noch 2,2 Prozent. Im Durchschnitt aller 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union lag der Anteil der Bevölkerung ab 16 Jahren, der sich keinen Internetzugang leisten konnte, 2022 bei 2,4 Prozent; 2021 waren es noch 2,7 Prozent. Der Anteil war damit etwas niedriger als in Deutschland. EU-weit am niedrigsten war er im Jahr 2022 in Finnland (0,3 Prozent) und Luxemburg (0,4 Prozent), am höchsten in Rumänien (9,1 Prozent) und Bulgarien (8,1 Prozent).

Bei der erstmaligen Erhebung des Indikators im Jahr 2014 hatte der Anteil auf dem Gebiet der heutigen EU 7,0 Prozent betragen, in Deutschland 4,5 Prozent.


Foto: Junge Frau mit Smartphone (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Stornierungswelle im Wohnungsbau erreicht neuen Höchststand

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Baustelle (Archiv), über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Krise im deutschen Wohnungsbau spitzt sich immer weiter zu. Im August meldeten in einer Erhebung des Münchener Ifo-Instituts 20,7 Prozent der Firmen abgesagte Projekte, nach 18,9 Prozent im Vormonat.

„Die Stornierungen im Wohnungsbau türmen sich zu einem neuen Höchststand auf“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. „Seit Beginn der Erhebung 1991 haben wir noch nichts Vergleichbares beobachtet.“ Die Verunsicherung im Markt sei riesig. „Infolge der rasant gestiegenen Baukosten und des wesentlich höheren Zinsniveaus sind viele Projekte, die Anfang 2022 noch rentabel waren, aktuell nicht mehr darstellbar. Auch das Zurückfahren der Förderung wegen der verschärften Energiesparvoraussetzungen belastet die Kalkulation der Bauherren“, so Wohlrabe.

Derweil geraten die Baufirmen zunehmend in Schieflage. Einige Betriebe verfügen zwar noch über gut gefüllte Auftragsbücher, allerdings melden bereits 44,2 Prozent der Teilnehmer einen Auftragsmangel, nach 40,3 Prozent im Juli; zur gleichen Zeit im Vorjahr lag der Anteil lediglich bei 13,8 Prozent. „Einigen Betrieben steht das Wasser bereits bis zum Hals. Aktuell melden 11,9 Prozent der Unternehmen im Wohnungsbau Finanzierungschwierigkeiten. Das ist der höchste Wert seit über 30 Jahren“, ergänzte Wohlrabe.

Für das kommende halbe Jahr befürchten die Unternehmen mehrheitlich weitere Geschäftsrückgänge. Die Geschäftserwartungen notieren mit -60,1 Punkten auf einem außergewöhnlich schwachen Niveau.


Foto: Baustelle (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Weiterhin zahlreiche Geldautomatensprengungen in Deutschland

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Geldautomat (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland wird rechnerisch nach wie vor täglich irgendwo ein Geldautomat gesprengt. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf Daten aus allen 16 Bundesländern.

Demnach verzeichneten die Polizeibehörden im ersten Halbjahr 239 versuchte oder vollendete Sprengungen. Im Vorjahreszeitraum waren es 260. Auffällig laut Auswertung: Bei den Tatorten kam es in den vergangenen Monaten zu teils deutlichen Verschiebungen. Das Landeskriminalamt Hessen bestätigte dem Blatt: „Derzeit begehen niederländische Tätergruppen die Taten vermehrt im südwestlichen Bereich Deutschlands, so auch in Hessen.“ In dem Bundesland stieg demnach die Zahl der Sprengungen im Halbjahresvergleich von 20 auf 32. Auch das Saarland geriet häufiger in den Fokus, wo in den ersten sechs Monaten sieben Automaten Ziel wurden.

Im Vorjahreszeitraum war es nur einer. Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg verzeichneten mit 27 beziehungsweise 17 Sprengungen einen ähnlich hohen Wert wie 2022. In den bislang besonders betroffenen Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ging die Zahl der Sprengungen indes von 104 auf 89 beziehungsweise von 38 auf 19 zurück. Jochen Kopelke, Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), sagte der Zeitung: „Noch immer ist es für die gut organisierten Profi-Automatensprenger viel zu leicht, an teils erhebliche Geldsummen zu gelangen.“

Die Polizei sei den Täterbanden wegen „fehlender Technik und dünner Ausbildung“ unterlegen. „Nach wie vor fühlen sich unsere Kolleginnen und Kollegen auf Einsätze im Zusammenhang mit Geldautomatensprengungen schlecht vorbereitet.“ Dabei nehme die Rücksichtslosigkeit der Kriminellen zu, warnte Kopelke: Zunehmend komme Festsprengstoff zum Knacken der Automaten zum Einsatz. „Das bringt in unmittelbarerer Nähe wohnende Menschen und auch die Einsatzkräfte in größte Gefahr.“


Foto: Geldautomat (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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CDU fordert sichere Finanzierung des Deutschlandtickets

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Deutschlandticket (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU hat die Ampelkoalition dazu aufgerufen, die Finanzierung des Deutschlandtickets sicherzustellen. „Die Ampel hat das Ticket mit dem Wissen eingeführt, dass sie die Folgekosten nicht tragen kann und lässt die Kommunen jetzt mit der Finanzierung allein“, sagte die stellvertretende Generalsekretärin der CDU, Christina Stumpp, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

„Damit ist das 49-Euro-Ticket ein Geschenk an die grüne Stadtbevölkerung auf Kosten des ländlichen Raums.“ Die Folge seien große Löcher in den Haushalten, die zu einem Rückbau des Nahverkehrs sorgten. Die Regierungskoalition müsse jetzt zeigen, ob sie es mit der Verbesserung des Nahverkehrs ernst meine, forderte Stumpp. „Es braucht ein klares Bekenntnis der Bundesregierung zur Finanzierung des 49-Euro-Tickets und eine Erhöhung der Regionalisierungsmittel für Länder und Kommunen zur Gewährleistung eines funktionierenden ÖPNV.“


Foto: Deutschlandticket (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Abgeordnete diskutieren erneute Initiative zur Suizidhilfe

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Friedhof (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der gescheiterten gesetzlichen Neuregelung der Suizidhilfe im Deutschen Bundestag denken die Initiatoren der zwei fraktionsübergreifenden Gesetzesentwürfe über eine erneute Initiative nach. „Es muss unbedingt bald einen neuen Anlauf geben“, sagte Lars Castellucci (SPD) der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

Noch im September will die Abgeordnetengruppe um den SPD-Politiker beraten, wie es weitergehen soll. „Insbesondere werden wir bei denjenigen, die beide Entwürfe im Parlament abgelehnt oder dazu öffentlich aufgerufen haben, nach ihren Vorschlägen fragen“, sagte Castellucci. Ähnlich äußerte sich die Initiatorin des anderen Entwurfs, Katrin Helling-Plahr (FDP). Ihre Gruppe habe „alle demokratischen Abgeordneten angeschrieben und um Rückmeldung gebeten, warum unser Gesetzentwurf nicht die notwendige Zustimmung gefunden hat“, sagte sie.

Die Chancen für einen neuen Anlauf wolle sie in der nächsten Zeit in vielen Gesprächen ausloten. „Alle Beteiligten haben eine baldige Neuregelung verdient“, so Helling-Plahr. Derweil hat sich die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben gegen eine gesetzliche Regulierung der Suizidhilfe ausgesprochen. „Die von Gegnern und zum Teil auch von Befürwortern des assistierten Suizids immer wieder behauptete gesetzliche Grauzone oder gar ein gesetzlich unregulierter Zustand sind für uns nicht erkennbar“, sagte der Präsident des Vereins, Robert Roßbruch, der „Rheinischen Post“.

Im Juli hatten zwei Gesetzesentwürfe zu einer Neuregelung der Sterbehilfe eine Mehrheit im Parlament verpasst.


Foto: Friedhof (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts