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Theologin verlangt Bekenntnis der deutschen Bischöfe zu Reformweg

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Katholischer Pfarrer in einer Messe (Archiv), via dts NachrichtenagenturErfurt (dts Nachrichtenagentur) – Die Erfurter Theologin Julia Knop fordert angesichts der jüngsten Intervention des Vatikans gegen Reformbestrebungen der katholischen Kirche in Deutschland eine entschiedene Positionierung des deutschen Episkopats.

„Die Bischöfe müssen klären, wem sie sich verpflichtet fühlen: den Gläubigen in Deutschland, mit denen sie seit 2019 einen strukturierten Prozess gehen, um systemische Probleme systemisch anzugehen, oder ob sie sich von der haltlosen Unterstellung aus Rom einschüchtern lassen, sie würden die katholische Kirche in Deutschland ins Schisma führen“, sagte die Dogmatik-Professorin dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Dienstagsausgabe).

Am Wochenende war ein Schreiben der drei ranghöchsten Kurienkardinäle an die Deutsche Bischofskonferenz bekannt geworden. Darin werden Reformvorhaben der Mehrheit in der Bischofskonferenz, die von einem Synodalen Ausschuss vorbereitet werden sollen, für kirchenrechtlich unzulässig erklärt. Die Pläne stünden in ausdrücklichem Widerspruch zu Anweisungen des Papstes. Die Bischofskonferenz setzte daraufhin einen Beschluss über die Satzung des Synodalen Ausschusses von der Tagesordnung ab.

Die Bischöfe hätten 2019 ihr Wort gegeben, aus systemischen Problemen im Umgang mit sexualisierter Gewalt in der Kirche lernen zu wollen, sagte Knop. Sie hätten deshalb zusammen mit Vertretern der katholischen Laien beim Reformprozess „Synodaler Weg“ in den Jahren 2019 bis 2023 und jetzt im „Synodalen Ausschuss“ als Anschlussgremium Beratung und Entscheidungsfindung synodal aufgestellt, so die Theologin, die beiden Organen angehört.

„Die Bischöfe haben gemeinsam mit den Gläubigen Beschlüsse gefasst, wie dieser Weg konkret gehen kann. Wenn dieses Wort gilt, sollten sie dies auch klar kommunizieren. Das bedeutet aber auch, gegenüber Rom eine Überwindung der römischen Totalblockade zu fordern und dafür zu werben, Vertrauen in die Prozesse und Strukturen in Deutschland aufzubauen.“

Behauptungen der römischen Kurie oder auch des Wiener Kardinals Christoph Schönborn, wonach die in Deutschland gegangenen Schritte das sakramentale Bischofsamt unterminierten und die apostolische Autorität ohne Not preisgäben, nannte Knop „theologisch haltlos“. Damit werde „ein Pappkamerad aufgebaut, mit dem die Bischöfe unter Druck gesetzt werden“. Fälschlich werde hier „eine historisch gewachsene, aber prekär gewordene Gestalt des Bischofsamtes“, die eines „absolutistischen Monarchen, als einzig mögliche und einzig wahre“ behauptet, so Knop.


Foto: Katholischer Pfarrer in einer Messe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

NRW-Innenminister stellt Handlungsfähigkeit der Ampel infrage

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Herbert Reul (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts des Konflikts in der Bundesregierung um die Bezahlkarte für Asylbewerber stellt Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) die Handlungsfähigkeit der Ampelkoalition infrage. „Wenn sich die Bundesregierung noch nicht mal bei einem so kleinen Punkt einig sein kann, dann schafft sie kaum, die großen Fragen zu lösen“, sagte Reul den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Mit dem Hin und Her bei der Bezahlkarte verspielen wir weiterhin Vertrauen.“

Die Bezahlkarte sei kein „phänomenaler Durchbruch“ in der Flüchtlingspolitikpolitik, „aber sie ist ein wichtiger Baustein, um für mehr Ordnung und Klarheit zu sorgen“, fügte der CDU-Politiker hinzu. „Städte und Gemeinden brauchen dringend Verlässlichkeit. Die angespannte Flüchtlingssituation lässt keinen Aufschub mehr zu.“


Foto: Herbert Reul (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kommen die Investor:innen auf den Geschmack?

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Antonio und Luigi Jr. Barbaro

Söhne des Promi-Italieners Barbaro mit eigenem Italo-Start-Up bei „2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag auf JOYN & PULS 4. Die beiden Söhne des berühmten Italieners Luigi Barbaro wollen nun auf eigene Faust erfolgreich werden: Antonio & Luigi Jr. bringen mit ihrem Start-Up ein Stück Italien in Österreichs Küchen. Aber kommen auch die Investor:innen auf den Geschmack?

La dolce vita für die Österreicher:innen: Antonio und Luigi Jr. Barbaro haben ein großes Ziel vor Augen. Sie möchten die italienische Küche in höchster Qualität und mit modernem Ansatz bei vielen Österreicher:innen an den Tisch bringen. Als Söhne des berühmten Italo-Gastronom Luigi Barbaro haben sie die Leidenschaft für Gastronomie im Blut. Doch mit „Fratelli Barbaro“ möchten sie gemeinsam auf eigene Faust erfolgreich werden. „Am Schluss ist man immer wieder Family und man geht keine getrennten Wege, also im Moment noch nicht“, fasst Antonio die Zusammenarbeit mit seinem Bruder zusammen. Ihre Produktlinie umfasst bereits verschiedenste Teigwaren, Sugos, handgemachte Pinzen und eine eigene Dessertlinie. Aber das Start-Up soll noch weiter wachsen und zum Gourmet-Convenience-Produkt im heimischen Supermarkt werden.

Seit zehn Jahren verfolgen sie die PULS 4-Start-Up-Show mit, nun stehen sie selbst vor den hochkarätigen Investor:innen. Aber werden diese auch auf den Geschmack für ein Investment kommen? Heinrich Prokop gesteht, Fan der Brüder zu sein und nimmt sich vorzeitig selbst aus dem Rennen. Aber wie steht es um die weiteren Business Angels

Zwei Visionäre im „Unruhestand“: Die „Solarpappel“ bei „2 Minuten 2 Millionen“

„Wir sind im Unruhestand, unsere Gehirnzellen sind noch voll fit“, sagt Karl Totter. Gemeinsam mit seinem Kollegen Heinz Kopetz stellt er die „Solarpappel“ vor. Damit möchten die Steirer (Bezirk Leibnitz) zwar nicht die gesamte Welt verbessern, aber viel dazu beitragen. Denn mit der Solarpappel soll es in den Wintermonaten gelingen die Sonne gleich zwei Mal zu ernten – eine Revolution in der Sonnenstromerzeugung. Die Fotovoltaik-Anlagen sind dabei rund um das Gerüst angebracht.

Dadurch werden nicht nur die Sonnenstrahlen direkt, sondern auch die UV-Strahlen, die vom Schnee reflektiert werden, aufgefangen. Die beiden Unternehmer suchen einen Business Angel, der mit ihnen für eine „enkeltaugliche Zukunft“ sorgen möchte. Aber wird es auch zu einem Investment kommen? Denn ihre Forderungen sind hoch: 2 Millionen Euro für 25 Prozent der Firmenanteile. „Wir haben nichts zu verschenken“, meint Karl Totter.

Ebenso mit dabei bei „2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag, den 20. Februar sind die Wiener App „Totoy“ von Francis Rafal, die komplizierte Dokumente nicht nur übersetzen, sondern auch leicht erklären soll, sowie das aufblasbare Fitnesscenter für die Hosentasche „BolstAIR“ von Tobi Deckert aus Deutschland.

Aufregung, Spannung, Freude und große Überraschungen – diese zwei Minuten können alles verändern: Immer dienstags um 20:15 Uhr auf JOYN & PULS 4 bestreiten die Start-Ups vor der hochkarätigen Investoren-Runde um Eveline Steinberger, Katharina Schneider, Michael Grabner, Heinrich Prokop, Christian Jäger und Bernd Hinteregger eine Gratwanderung zwischen Erfolg und Misserfolg. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle ist garantiert. Und das bei den Jungunternehmer:innen im Scheinwerferlicht sowie den Business-Angels in ihren Stühlen.

„2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up-Show“ immer dienstags um 20:15 Uhr auf JOYN & PULS 4

Bild:@ Gerry Frank Photography 2023

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

60 Konzernchefs fordern neuen EU-Pakt für die Industrie

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Industrieanlagen in Griechenland (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die europäische Industrie drängt die EU-Kommission zu einer schnellen und wirksamen Stärkung des heimischen Standorts. Dazu werden am Dienstag rund 60 Unternehmen eine Deklaration verabschieden, in der sie einen „Industrial Deal“ von der Kommission und den Regierungen der Mitgliedsstaaten einfordern, berichtet das „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Beteiligte.

Die Initiative wird von der belgischen EU-Ratspräsidentschaft unterstützt und mit initiiert. Ministerpräsident Alexander De Croo will dem Bericht zufolge am Dienstag mit zahlreichen Konzernchefs und Topmanagern aus Europa am BASF-Standort in Antwerpen zusammenkommen, um den Vorstoß für einen „Industrial Deal“ vorzustellen. Ziel ist es, dass auch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sich der Initiative anschließt.

Die Unternehmen fordern einen zehn Punkte umfassenden „Industrial Deal“, der den „Green Deal“ der EU ergänzen soll. Ziel sei es, „hochwertige Arbeitsplätze für europäische Arbeitnehmer in Europa“ zu erhalten. Europa müsse nicht nur ein Kontinent der industriellen Innovation sein, sondern auch ein Kontinent der industriellen Produktion bleiben.

Die Kernpunkte der Deklaration lauten: Bestehende, bremsende Regulierungen auf EU-Ebene sollen korrigiert und weniger widersprüchlich und komplex werden. Zugleich sollen die EU-Staaten von der überbordenden Einzelgesetzgebung wegkommen und stattdessen grüne Technologien mit Anreizen über den Binnenmarkt stärken. Europa soll sich zu einem „weltweit wettbewerbsfähigen Energielieferanten“ entwickeln und die Verfügbarkeit von Rohstoffen sichern. Die EU soll zudem den Rahmen für eine deutlich stärkere öffentlichen Finanzierung von sauberen Technologien in energieintensiven Industrien ermöglichen.

Der „Industrial Deal“ soll nach Vorstellung der Unternehmen fest in der Strategie der EU-Kommission für die nächste Periode bis 2029 verankert und von einem speziell zuständigen Kommissionsvizepräsidenten verantwortlich umgesetzt werden.


Foto: Industrieanlagen in Griechenland (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax am Mittag weiter im Minus – dünner Handel

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Montag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 17.055 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.

An der Spitze der Kursliste standen Rheinmetall, Adidas und die Telekom entgegen dem Trend im Plus, die größten Abschläge gab es bei Sartorius, der Commerzbank und von Continental.

„Die Marktteilnehmer bleiben vorerst weiterhin positiv für die deutschen Titel gestimmt“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. Der US-Feiertag sowie der dünne Datenkalender sorgten lediglich für eine etwas defensivere Positionierung bei den deutschen Indexwerten.

„Gesucht sind die Werte Eon, Deutsche Telekom und Deutsche Post als klassische Vertreter. Verkauft werden dagegen die Aktien von Commerzbank, Covestro und Continental“, so Lipkow. Der Handel werde sich im weiteren Handelsverlauf weiter ausdünnen. „Wichtig ist vorerst, dass der Kursbereich um 17.000 Punkten gehalten werden kann.“

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagmittag etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0780 US-Dollar (+0,05 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9276 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 82,92 US-Dollar; das waren 55 Cent oder 0,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Welche Rolle spielt die richtige Partnerwahl beim erfolgreichen Outsourcing?

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outsourcing

Erfolgreiches Outsourcing: Tipps und Fallstricke

Outsourcing ist eine Strategie, die in der Geschäftswelt zunehmend an Bedeutung gewinnt. Unternehmen aller Größen und Branchen setzen auf die Auslagerung von Aufgaben und Dienstleistungen, um Kosten zu senken, Zugang zu Expertise zu erhalten und sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren. Doch während das Outsourcing zweifellos viele Vorteile bietet, birgt es auch potenzielle Fallstricke, die Unternehmen kennen und vermeiden sollten.

In diesem Artikel werden wir uns ausführlich mit dem Thema „Erfolgreiches Outsourcing“ auseinandersetzen. Wir werden die Vorzüge dieser Strategie beleuchten und dabei insbesondere auf die Kostenersparnis, den Zugang zu Fachwissen und die Fokussierung auf die Kernaufgaben eingehen. Darüber hinaus werden wir wertvolle Tipps für Unternehmen bereitstellen, die das Outsourcing effektiv gestalten möchten. Doch auch die möglichen Risiken und Fallstricke sollen nicht außer Acht gelassen werden. Wir werden Qualitätsprobleme, Kommunikationsherausforderungen, den Verlust der Kontrolle und Datenschutzfragen näher betrachten.

Outsourcing kann ein mächtiges Werkzeug sein, um die Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz eines Unternehmens zu steigern. Doch um diese Ziele zu erreichen, ist eine sorgfältige Planung und Umsetzung erforderlich. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie die Vorteile des Outsourcings maximieren und gleichzeitig die Fallstricke geschickt umgehen können.

Die Vorteile von Outsourcing

Outsourcing bietet zahlreiche Vorteile, die Unternehmen dazu bewegen, diese Strategie zu verfolgen. Hier sind einige der wichtigsten Vorteile:

1. Kosteneinsparungen
Eine der offensichtlichsten und wichtigsten Vorteile des Outsourcings ist die Möglichkeit, Kosten zu reduzieren. Unternehmen können Aufgaben und Dienstleistungen an externe Anbieter delegieren, was oft günstiger ist als die Aufrechterhaltung einer internen Abteilung.

2. Zugang zu Fachwissen
Durch Outsourcing erhalten Unternehmen Zugang zu Fachleuten und Experten auf ihrem Gebiet. Dies kann die Qualität der erbrachten Dienstleistungen erheblich verbessern und zur Innovationskraft des Unternehmens beitragen.

3. Fokus auf Kernkompetenzen
Indem Routineaufgaben ausgelagert werden, können sich Unternehmen stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Dies ermöglicht es, das Geschäftswachstum voranzutreiben und wettbewerbsfähiger zu sein.

Tipps für erfolgreiches Outsourcing

Damit Outsourcing effektiv ist, müssen Unternehmen einige bewährte Praktiken befolgen. Hier sind einige Tipps, die dabei helfen, die Vorteile des Outsourcings voll auszuschöpfen:

1. Klare Kommunikation
Die Kommunikation ist der Schlüssel zum erfolgreichen Outsourcing. Unternehmen sollten klare Erwartungen und Anforderungen festlegen und sicherstellen, dass der Dienstleister diese versteht.

2. Auswahl des richtigen Partners
Die Wahl des richtigen Outsourcing-Partners ist entscheidend. Unternehmen sollten gründliche Recherchen durchführen und sicherstellen, dass der Dienstleister über das erforderliche Fachwissen und die Erfahrung verfügt.

3. Vertragsgestaltung
Ein gut ausgearbeiteter Vertrag ist unerlässlich, um die Rechte und Pflichten beider Parteien festzulegen. Es sollte auch Mechanismen für die Qualitätskontrolle und Leistungsüberwachung enthalten.

4. Kontinuierliches Monitoring
Die Überwachung der Leistung des Dienstleisters ist wichtig, um sicherzustellen, dass die vereinbarten Standards eingehalten werden. Unternehmen sollten regelmäßige Berichte und Feedback einfordern.

Fallstricke beim Outsourcing

Obwohl das Outsourcing viele Vorteile bietet, gibt es auch Fallstricke, die vermieden werden sollten. Hier sind einige häufige Probleme:

1. Qualitätsprobleme
Wenn die Qualität der ausgelagerten Dienstleistungen nicht den Erwartungen entspricht, kann dies zu erheblichen Problemen führen. Unternehmen sollten sicherstellen, dass Qualitätsstandards festgelegt und eingehalten werden.

2. Kommunikationsschwierigkeiten
Missverständnisse und unklare Kommunikation können die Effizienz des Outsourcings erheblich beeinträchtigen. Regelmäßige Meetings und klare Kommunikationskanäle sind wichtig.

3. Mangelnde Kontrolle
Wenn Unternehmen die Kontrolle über ausgelagerte Aufgaben verlieren, kann dies zu Problemen führen. Eine angemessene Überwachung und Kontrolle sind daher unerlässlich.

4. Datenschutzprobleme
Der Schutz sensibler Daten ist von größter Bedeutung. Unternehmen sollten sicherstellen, dass der Dienstleister angemessene Sicherheitsmaßnahmen implementiert.

Erfolgreiches Outsourcing erfordert Planung und Überwachung

Erfolgreiches Outsourcing kann für Unternehmen erhebliche Vorteile bieten, darunter Kosteneinsparungen, Zugang zu Fachwissen und die Möglichkeit, sich auf Kernkompetenzen zu konzentrieren. Um diese Vorteile zu realisieren, ist jedoch eine sorgfältige Planung und Überwachung erforderlich.

Unternehmen sollten klare Erwartungen setzen, den richtigen Partner auswählen, qualitativ hochwertige Verträge erstellen und die Leistung kontinuierlich überwachen. Gleichzeitig sollten sie Fallstricke wie Qualitätsprobleme, Kommunikationsschwierigkeiten, Mangel an Kontrolle und Datenschutzprobleme im Auge behalten.

Mit der richtigen Herangehensweise kann Outsourcing ein mächtiges Instrument sein, um die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu steigern

Foto/Quelle/ Credits: stock.adobe.com – Jacob Lund

Auswärtiges Amt bestellt wegen Nawalny russischen Botschafter ein

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Botschaft von Russland (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Als Reaktion auf den Tod des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny in einem Straflager hat das Auswärtige Amt am Montag den russischen Botschafter einbestellt. Das teilte eine Regierungssprecherin in Berlin mit.

„Die politisch motivierten Verfahren gegen Alexei Nawalny sowie gegen zahlreiche weitere Kritiker der russischen Regierung und die unmenschlichen Haftbedingungen zeigen, wie brutal die russische Justiz gegen Andersdenkende vorgeht, mit welchen Mitteln Präsident Putin Meinungsfreiheit in Russland unterdrückt“, sagte die Sprecherin. Man fordere ausdrücklich die Freilassung aller in Russland „aus politischen Gründen Inhaftierten“.

Regierungssprecher Steffen Hebestreit ergänzte, dass man die russischen Behörden auffordere, die Umstände seines Todes „vollständig und transparent“ aufzuklären. Auch der Leichnam müsse freigegeben werden, damit eine „unabhängige Untersuchung auch was die Todesursache anbetrifft“ tätig werden könne.

Nawalny war nach russischen Angaben am Freitag in der Haft in einem Gefangenenlager am Polarmeer gestorben, angeblich weil ein Blutgerinnsel aufgebrochen und er bei einem Spaziergang zusammengebrochen sei. Ärzte hätten angeblich vergeblich versucht, den Regimekritiker wiederzubeleben, hieß es.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hält es für denkbar, dass der Tod des Kreml-Kritikers vom russischen Regime veranlasst worden ist – und zwar absichtlich pünktlich zum Start der Münchner Sicherheitskonferenz.


Foto: Botschaft von Russland (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bergparadies – Apartment & Studio Hotel

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Bergparadies – Apartment & Studio Hotel

Bergparadies – Apartment & Studio Hotel: Apartments für Naturbegeisterte im Gasteinertal: Easy Summer Life in den Bergen

Wer die Berge liebt, verbringt seine Freizeit am liebsten mittendrin: So im Bergparadies im Gasteinertal. Der Name ist in dem exklusiven Apartment-Haus Programm. Gäste, die den Sommer gerne sportlich und outdoor verbringen, wohnen hier an einem Logenplatz. Vom klassischen Zimmer für zwei bis hin zum Luxus-Penthouse auf zwei Etagen mit Dachterrasse und Platz für bis zu zehn Personen ist das Bergparadies eine herrliche Base, um den Bergsommer im Gasteinertal zu erleben.

Gelassenheit überkommt einen schon beim Einchecken in das Bergparadies Dorfgastein. Die beeindruckende Bergkulisse ist nur einer der Gründe dafür. Auch die Tatsache, dass die Bergbahn direkt vor der Haustür liegt und der Eintritt in die Alpentherme Bad Hofgastein für den gesamten Aufenthalt inkludiert ist, trägt zum unbeschwerten Entspannen bei. Die Apartments sind unaufgeregt modern und ein gemütlicher Rückzugsort. Was den Urlaub hier aber besonders mühelos macht, ist das Mehr an Service – so wie die Automaten, an denen rund um die Uhr regionale Produkte verfügbar sind. Besonders empfehlenswert ist auch das optionale Frühstück, reich gespickt mit Köstlichkeiten vom familieneigenen Biobauernhof.

Die Umgebung ist idyllisch schön. Gemütliche Spaziergänge über Wiesen und durch Wälder, einfache Almwanderungen, die für die ganze Familie zu bewältigen sind, hochalpine Gipfeltouren, die unvergessen bleiben, Biketouren über Stock und Stein, Radausflüge im Tal – die Möglichkeiten, frische Bergluft zu tanken und durchzuatmen, sind vielfältig.

Das ist sommerlicher Hochgenuss: Sobald es die Temperaturen zulassen, werden in Gastein die Thermal-Badeseen mit dem gesunden Thermalwasser gefüllt. Dann baden Thermengäste auch unter freiem Sommerhimmel in dem wohltuenden Nass. Auf weitläufigen Liegewiesen machen es sich die Sonnenanbeter gemütlich. 36.000 m2 ist das Wellnessareal der Alpentherme Bad Hofgastein groß, wo Gäste des Bergparadies Wohlfühltage verbringen können.

Vom kostenlosen Privatparkplatz bis zum Babyequipment, von Balkonen und Terrassen mit Bergblick bis zum kostenlosen WLAN, vom versperrten Fahrradkeller bis zur gratis Gastein Card mit zahlreichen Ermäßigungen in der Region ist für jeden Komfort gesorgt. Rucksäcke und Wanderstöcke können im Bergparadies ausgeliehen werden. Die Rezeption ist täglich besetzt.

Bergparadies – Apartment & Studio Hotel
Peter Gratz GmbH & Co KG
Bergbahnstraße 25
5632 Dorfgastein
Tel.: +43 6433 7444
marketing@berparadies.at
http://www.bergparadies.at

Quelle mk Salzburg

Traumkulisse zum Wandern und Biken im Tannheimer Tal

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Laterndl Hof

Romantik Resort & Spa Der Laterndl Hof: Traumkulisse zum Wandern und Biken im Tannheimer Tal

Kristallklare Bergseen, kleine, traditionelle Dörfer, Wandern auf drei Ebenen, (Renn)Radrouten ohne Ende: Mitten im Tannheimer Tal, einen Steinwurf vom malerischen Haldensee entfernt und umgeben von einer herrlichen Bergwelt, liegt das familiengeführte Romantik Resort & Spa Laterndl Hof****s. Der weitläufige 3.500 m² große Alpin-Garten mit einem glasklaren Naturschwimmteich ist eine wunderbare Oase, um in der frischen Bergluft zu entspannen.

Das Tannheimer Tal ist ein idyllisches Kleinod im Nordwesten Tirols, wo die Natur in ihrer ganzen Pracht die Hauptrolle spielt. Hier finden Genießer Weite und natürlichen Freiraum zum Durchatmen: Wandertouren in allen Schwierigkeitsgraden, tiefgrüne Wälder und blühende Wiesen, soweit das Auge reicht. Im Garten des Laterndl Hof kommen Sommergefühle auf: Am 30° warmen Infinity Outdoorpool sowie am Naturschwimmteich lassen sich unbeschwerte Urlaubstage genießen. Egal, welches Zimmer sich Gäste aussuchen, der Seeblick und die Bergkulisse sind immer inklusive. In den Turmzimmern mit einem traumhaften Rundumblick kitzelt die Morgensonne die Urlaubssinne wach, ehe es hinausgeht in die Berge.

Österreichs beliebteste Wanderregion – das Bergbahnticket ist gratis

Schon mehrmals wurde das Tannheimer Tal zu Österreichs beliebtester Wanderregion gewählt. Reizvolle Wanderwege vom Tal bis hoch hinauf auf die Berggipfel laden zur schrittweisen Erkundung der Region ein. Familien wählen am liebsten die Themenwege, die das Wandererlebnis besonders spannend machen, und das alles bei kostenloser Nutzung der Bergbahnen. Radfahrer profitieren von einem gut ausgebauten Radwegenetz bis ins benachbarte Allgäu. Die familienfreundliche Traumroute „Radwanderweg Tannheimer Tal“ weist über 40 Kilometer nur einen geringen Höhenunterschied auf. Passionierte Biker sind beispielsweise in der Bike-Arena bei der Krinnenalpe gefordert. Wer die Lungen mit Höhenluft gefüllt und die Schönheiten des Tannnheimer Tals live erlebt hat, der kommt im Laterndl Hof zu Ruhe. Mit einem Sektfrühstück startet man im Laterndl Hof in den Tag, kulinarisch wird man regional und international verwöhnt.

Ein exklusives SPA und Zeit für Romantik – damit kann der Laterndl Hof aufwarten. Das Sonnen SPA und König Ludwigs Märchenwelt bringen Körper und Seele ins Lot. Wohltuende Massagen verwöhnen in exklusiver Umgebung. Saunen, Pool und lauschige Relax- und Lesezonen machen es einfach, zu sich selbst zu finden. Abends, wenn die „Blaue Grotte“ mit Whirlpool für Romantiker zum Privat Spa wird, schlagen die Herzen höher und Paare erleben spezielle Momente der Zweisamkeit.

Romantik Resort & Spa Der Laterndl Hof
Romantik Resort & Spa Der Laterndl Hof
Haller 16
6672 Haller am Haldensee
Tel.: +43(0)5675 8267
info@laterndlhof.com
http://www.laterndlhof.com

Quelle mk Salzburg

EU-Außenminister billigen Marineeinsatz im Roten Meer

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EU-Gebäude in Brüssel (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Außenminister der EU-Staaten haben den Start des neuen gemeinsamen Marineeinsatzes im Nahen Osten gebilligt. Ein entsprechender Beschluss wurde am Montag beim Treffen der EU-Außenminister in Brüssel gefasst, wie mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf Diplomaten berichten.

Auftrag der EU-Mission Aspides soll der Schutz des Seeverkehrs im Roten Meer sein. Konkret sollen Handelsschiffe im Roten Meer gegen Angriffe der Huthi-Milizen aus dem Jemen gesichert werden. Dazu sollen von den europäischen Partnern Kriegsschiffe und luftgestützte Frühwarnsysteme in die Region entsandt werden, darunter auch die Fregatte „Hessen“ der Bundeswehr.

Das Einsatzgebiet der Mission umfasst nach Angaben der Bundesregierung die Meerenge von Bab al-Mandab und die Straße von Hormus sowie die internationalen Gewässer im Roten Meer, im Golf von Aden, im Arabischen Meer, im Golf von Oman und im Persischen Golf. Das Bundeskabinett hatte dem Mandat bereits zugestimmt, der Bundestag muss noch darüber abstimmen.


Foto: EU-Gebäude in Brüssel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts