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Polen und Deutschland wollen europäische Luftabwehr stärken

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Donald Tusk und Olaf Scholz am 12.02.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutschland und Polen wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, die europäische Luftabwehr zu stärken. Man habe sich darüber ausgetauscht, die Produktionskapazitäten diesbezüglich innerhalb der nächsten Monate deutlich auszubauen, sagte Polens neuer Ministerpräsident, Donald Tusk, bei seinem Antrittsbesuch im Kanzleramt am Montagabend. Davon profitiere auch die Ukraine.

„Niemand darf mit Europas Sicherheit spielen“, sagte Scholz.

Bei einem gemeinsamen Gespräch wollten sich Tusk und Scholz über die weitere Unterstützung der Ukraine verständigen sowie andere „bilaterale, europa-, sicherheits- und wirtschaftspolitische Fragen“ beraten, wie es von der Bundesregierung im Vorfeld hieß.

Nach der Wahl in Polen im Oktober hatte zunächst die amtierende PiS versucht, als stärkste Kraft eine Regierung zu bilden, war damit jedoch gescheitert. Die „Bürgerkoalition“ um Donald Tusk schaffe es hingegen, eine Mehrheit aus ehemaligen Oppositionsparteien zu organisieren.

Im Dezember hatte Scholz geäußert, nach dem Regierungswechsel auf eine Verbesserung der Beziehungen zum Nachbarland zu hoffen. Polen gehöre „in die Mitte Europas als unverzichtbarer Teil unserer Europäischen Union“, so Scholz im Dezember.


Foto: Donald Tusk und Olaf Scholz am 12.02.2024, via dts Nachrichtenagentur

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FDP fordert von Ampel-Partnern Steuersenkungen für Unternehmen

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Bijan Djir-Sarai (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die FDP fordert nach den Worten ihres Generalsekretärs Bijan Djir-Sarai von der Ampel eine Wende in der Wirtschaftspolitik mit Steuersenkungen für die Wirtschaft. „Wir haben enorme Energiepreise in Deutschland, und wir sind leider seit sehr, sehr vielen Jahren ein Hochsteuerland“, sagte Djir-Sarai am Montag dem TV-Sender „Welt“.

„Das sind wahnsinnig schlechte Rahmenbedingungen in Deutschland.“ Die von Parteichef Christian Lindner geforderte Wirtschaftswende brauche es zusätzlich zum Wachstumschancengesetz, „um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder fit zu machen für die Zukunft“.

Als einen konkreten Punkt für die Wirtschaftswende benannte der FDP-Generalsekretär Steuersenkungen für die Wirtschaft: „Die Steuern, die wir haben, vor allem im Bereich der Körperschaftssteuer, führen dazu, dass unsere Unternehmen sich schwertun mit dem Thema Wettbewerbsfähigkeit.“

Ein anderer Punkt sei eine Flexibilisierung des Arbeitsmarkts. Wer im nächsten Jahr einen wirtschaftlichen Aufschwung wolle, müsse jetzt die richtigen Rahmenbedingungen setzen. Djir-Sarai: „Der Aufschwung wird nicht vom Himmel fallen.“ Deswegen müsse sich diese Koalition mit diesen für die Zukunft des Landes zentralen Fragen beschäftigen. Dies gelte auch für den Bundeskanzler: „Er muss in so einer wichtigen Debatte für unser Land die führende Stimme sein.“

Der FDP-Politiker warnte die Ampel-Partner davor, sich den Forderungen seiner Partei zu verschließen: „Es ist wichtig, dass die Koalitionspartner, vor allem die Grünen, verstehen, dass wir an der Stelle Fortschritte brauchen. Und sollte das nicht der Fall sein, dann haben wir ein großes Problem und müssen über weitere Maßnahmen nachdenken.“ Eine deutliche Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist nach Überzeugung Djir-Sarais auch im Interesse von Grünen und SPD: „Wer ökologische Transformation will, wer funktionierende soziale Sicherungssysteme will, braucht eine wirtschaftliche Grundlage.“

Es gehe der FDP um diese wirtschaftliche Grundlage: „Das ist zentral für die Zukunft unseres Landes.“ Djir-Sarai erteilte erneut dem Vorschlag von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nach einem Sondervermögen zur Unterstützung der Wirtschaft eine Absage: „Wer glaubt, dass wir in der jetzigen Situation beispielsweise Schulden machen, liegt aus meiner Sicht falsch.“

Denn man könne doch nicht Schulden machen, um damit die Wirtschaft zu unterstützen: „Es wird doch nicht funktionieren, dass wir auf Pump versuchen, künstlich jetzt die Wirtschaft am Leben zu halten.“ Es gehe um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes und um „Produktivität und nicht um erneute Schulden oder Subventionen“.


Foto: Bijan Djir-Sarai (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax legt zu und schließt oberhalb der 17.000-Punkte-Marke

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 17.040 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Die größten Gewinne gab es bei Siemens Energy. An zweiter Stelle befinden sich die Papiere von Rheinmetall. Anteilsscheine des Rüstungsherstellers legten im Tagesverlauf rund 4 Prozent zu. Am Morgen hatte Rheinmetall den Spatenstich für eine neue Produktion in Unterlüß gesetzt.

„Bullen und Bären schenken sich auch zum Start in die neue Börsenwoche keinen Millimeter“, sagte Analyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets. „Zwar hätte der Deutsche Aktienindex derzeit jede Menge Rückenwind aus Übersee, wo S&P 500 und der Nasdaq immer neue Rekorde erzielen und ersterer in der vergangenen Woche zum ersten Mal über 5.000 Punkten schloss. Dennoch gelingt es dem Dax nicht, die 17.000-Punkte-Marke nachhaltig zu überwinden, es fehlen weiterhin die dafür notwendigen Anschlusskäufe nach dem Rekord.“

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0775 US-Dollar (-0,08 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9281 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 81,92 US-Dollar, das waren 27 Cent oder 0,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Niederlande stoppen vorerst Export von F-35-Teilen an Israel

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F-35 (Archiv), via dts NachrichtenagenturDen Haag (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Klage von Menschenrechtsaktivisten vor einem Gericht in Den Haag exportieren die Niederlande vorerst keine Teile für F-35-Kampfjets an Israel. Die Regierung in Amsterdam kündigte an, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen.

Drei Organisationen hatten vor dem Gericht das Exportverbot gefordert und dies damit begründet, dass nicht auszuschließen sei, dass Israel mit den Flugzeugen bei seinem Einsatz im Gazastreifen gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen könnte. Das Gericht gab diesem Einwand nun recht und entschied, dass es ein Risiko gebe, dass Israel bei seiner Offensive die Zivilbevölkerung nicht ausreichend schütze. Die Richter wiesen die Regierung an, den Export von entsprechenden Komponenten innerhalb von sieben Tagen einzustellen.

Handelsminister Geoffrey van Leeuwen kritisierte das Urteil: „Nach Auffassung der Regierung ist es Sache des Staates, seine Außenpolitik zu bestimmen“, schrieb er am Montag auf X/Twitter. „Wir haben Vereinbarungen mit anderen F-35-Ländern über den Vertrieb, und die Niederlande müssen ein verlässlicher Partner bleiben. Und Israel braucht die F-35-Flugzeuge, um sich gegen Bedrohungen zu verteidigen, die aus der vom Gazastreifen getrennten Region ausgehen.“

Bei der F-35 von US-Hersteller Lockheed Martin handelt es sich um ein Tarnkappen-Mehrzweckkampfflugzeug der fünften Generation. Es soll in vielen westlichen Militärs andere veraltete Flugzeuge ersetzen.

Es ist davon auszugehen, dass die Entscheidung des Gerichts in Den Haag keinerlei Auswirkungen auf die Kriegsführung Israels haben wird, da die USA und andere Verbündete die benötigten Komponenten zur Verfügung stellen können.


Foto: F-35 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Mainz 05 will neuen Trainer am Dienstag vorstellen

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Fußbälle (Archiv), via dts NachrichtenagenturMainz (dts Nachrichtenagentur) – Der 1. FSV Mainz 05 hat mitten im Abstiegskampf Cheftrainer Jan Siewert entlassen. Wer seine Nachfolge antritt, will der Verein am Dienstag bekannt geben.

„Der bisherige Cheftrainer Jan Siewert ist am Montag von seiner Aufgabe freigestellt worden“, teilte der Verein zuvor am Montagnachmittag mit. Der 41-Jährige hatte die Profis Anfang November vergangenen Jahres von Bo Svensson übernommen; zuvor war er bereits Junioren-Cheftrainer und Trainer der U23 des Vereins gewesen.

Die Situation im Abstiegskampf habe sich in der vergangenen „deutlich zugespitzt“, sagte Sportvorstand Christian Heidel. „Wir sehen in der Veränderung auf der Trainerposition jetzt leider einen notwendigen Schritt, um noch eine positive Wende herbeiführen zu können.“

Siewert bedankte sich für seine Zeit beim Bundesligisten: „Ich habe gemeinsam mit meinem Trainerteam alles dafür gegeben, dass der Verein in der Liga bleiben kann, leider hat uns auch das nötige Glück gefehlt.“

Mainz steht aktuell mit 12 Punkten auf Tabellenplatz 17.


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Geiselbefreiung: Prosor sieht Kritik am Vorgehen Israels widerlegt

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Ron Prosor (Archiv), via dts NachrichtenagenturJerusalem (dts Nachrichtenagentur) – Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, sieht durch die erfolgreiche Befreiung von zwei Geiseln aus den Händen der Hamas in Rafah die Kritik am Vorgehen Israels widerlegt. Dieser Erfolg von Rafah zeige allen Kritikern, dass man gegen Terroristen vorgehen und Geiseln befreien könne „ohne Schaden der Zivilbevölkerung“, sagte Rrosor sagte dem TV-Sender „Welt“ am Montag. „Das werden wir auch in der Zukunft tun.“

Rafah sei der Ort, an dem sich die gesamte Hamas-Führung und wahrscheinlich auch die Geiseln befänden. „Um Hamas, Infrastruktur und Führung zu beseitigen, müssen wir also die Sache in Rafah klären.“

Nach palästinensischen Angaben sollen bei der Operation über dutzende Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden sein. Militäreinsätze in Rafah sind äußerst umstritten. In der Stadt im südlichen Gazastreifen suchen angesichts der Einsätze im Norden und nach entsprechenden Evakuierungsanweisungen Hunderttausende Binnenflüchtlinge Schutz.

Kritik am geplanten Vorgehen Israels in Rafah aus der Bundesregierung sieht Prosor kritisch. „Deutschland ist ein echter Freund des Staates Israel. Darum hören wir zu“, sagte er. „Aber wir müssen auch sagen: Wir wissen an Ort und Stelle viel besser, was wir zu tun haben.“


Foto: Ron Prosor (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Sind Konflikte in Geschäftsbeziehungen eine Chance für Wachstum?

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Konfliktmanagement

Konfliktmanagement in Geschäftsbeziehungen: Praktische Tipps

Die unvermeidliche Präsenz von Konflikten im Geschäftsleben

In der komplexen Welt der Geschäftsbeziehungen sind Konflikte eine unvermeidliche Erscheinung. Sie entstehen aus einer Vielzahl von Gründen – unterschiedliche Zielsetzungen, Missverständnisse in der Kommunikation, kulturelle Differenzen oder Wettbewerbsdruck. Diese Konflikte stellen nicht nur eine Herausforderung dar, sondern bieten auch Chancen für Wachstum und Entwicklung. Ein effektives Konfliktmanagement ist daher ein entscheidender Faktor für den Erfolg und die Nachhaltigkeit von Geschäftsbeziehungen.

Es erfordert Fähigkeiten wie Empathie, Verhandlungsgeschick und strategisches Denken. In diesem Beitrag werden wir uns mit praktischen Tipps und Methoden beschäftigen, die dabei helfen, Konflikte in Geschäftsbeziehungen nicht nur zu lösen, sondern sie auch als Gelegenheit zur Verbesserung und Stärkung dieser Beziehungen zu nutzen. Wir beleuchten, wie ein konstruktiver Umgang mit Konflikten zu einer vertieften Verständigung, effektiveren Arbeitsabläufen und letztlich zu einer stärkeren Geschäftsbeziehung führen kann.

Erkennung und Analyse von Konflikten

Ein effektives Konfliktmanagement beginnt mit der frühzeitigen Erkennung und Analyse von Konflikten. Es ist entscheidend, die ersten Anzeichen von Unstimmigkeiten zu identifizieren und deren Ursachen zu verstehen. Dies erfordert eine offene Kommunikationskultur, in der Bedenken ohne Angst vor Vergeltung geäußert werden können. Eine gründliche Analyse hilft dabei, die wahren Gründe hinter einem Konflikt zu erkennen, sei es ein Missverständnis, unterschiedliche Arbeitsstile oder Interessenkonflikte.

Kommunikation als Schlüssel zur Konfliktlösung

Kommunikation ist das Herzstück des Konfliktmanagements. Eine klare, offene und respektvolle Kommunikation kann viele Missverständnisse und Spannungen auflösen. Es ist wichtig, eine Umgebung zu schaffen, in der alle Parteien ihre Sichtweisen und Bedenken frei äußern können. Aktives Zuhören, Empathie zeigen und das Vermeiden von Schuldzuweisungen sind essenzielle Bestandteile dieser Phase.

Praktische Strategien zur Konfliktbewältigung

Es gibt eine Reihe von bewährten Methoden zur Konfliktbewältigung. Dazu gehören Verhandlungen, bei denen beide Seiten versuchen, eine für alle akzeptable Lösung zu finden, und Mediation, bei der ein neutraler Dritter hilft, eine Einigung zu erzielen. Ein weiterer Ansatz ist die Suche nach einem Kompromiss, bei dem beide Seiten Zugeständnisse machen, um zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen.

Langfristige Strategien zur Vermeidung von Konflikten

Präventive Maßnahmen können dazu beitragen, zukünftige Konflikte zu vermeiden oder zumindest ihre Intensität zu verringern. Dazu gehört die Etablierung einer klaren Kommunikationsstrategie, die regelmäßige Überprüfung von Arbeitsprozessen und Zielen sowie die Förderung einer Unternehmenskultur, die Diversität und offene Diskussionen unterstützt.

Umgang mit emotionalen Aspekten in Konflikten

Konflikte können emotional aufgeladen sein, besonders wenn es um persönliche Werte oder Überzeugungen geht. Ein effektiver Umgang mit diesen emotionalen Aspekten ist entscheidend. Dies kann durch Techniken wie aktives Zuhören, das Zeigen von Empathie und das Vermeiden emotionaler Reaktionen erreicht werden.

Förderung einer konfliktfreundlichen Unternehmenskultur

Eine Unternehmenskultur, die Konflikte als Chance für Wachstum und Verbesserung sieht, kann wesentlich zur Lösung und Vermeidung von Konflikten beitragen. Dazu gehört die Förderung von Offenheit, Transparenz und Respekt im Umgang miteinander.

Konfliktmanagement als Schlüsselkomponente für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen

Konfliktmanagement spielt eine entscheidende Rolle in der Pflege und Entwicklung von Geschäftsbeziehungen. Ein effektiver Umgang mit Konflikten geht weit über die bloße Lösung von Meinungsverschiedenheiten hinaus. Er trägt zur Schaffung einer Arbeitsumgebung bei, in der Offenheit, Vertrauen und gegenseitiger Respekt herrschen. Konflikte, richtig gehandhabt, können zu einem tieferen Verständnis führen, Innovationen fördern und die Beziehungen zwischen Geschäftspartnern stärken.

Das effektive Management von Konflikten erfordert mehr als nur adäquate Strategien und Techniken; es erfordert auch eine Unternehmenskultur, die Konflikte als Teil des geschäftlichen Wachstums akzeptiert. Eine solche Kultur fördert proaktives Handeln, um potenzielle Konflikte zu erkennen und konstruktiv zu adressieren, bevor sie eskalieren. Durch den Aufbau einer solchen Kultur können Unternehmen eine Atmosphäre schaffen, in der Konflikte als Gelegenheit für positive Veränderungen und für die Verbesserung von Prozessen und Beziehungen gesehen werden.

Darüber hinaus erfordert effektives Konfliktmanagement emotionale Intelligenz und ein tiefes Verständnis für die menschlichen Aspekte von Geschäftsbeziehungen. Die Fähigkeit, emotionale Aspekte in Konflikten zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren, ist entscheidend für eine erfolgreiche Konfliktlösung. Es geht darum, eine Balance zwischen geschäftlichen Zielen und menschlichen Bedürfnissen zu finden.

Abschließend lässt sich sagen, dass Konfliktmanagement eine grundlegende Kompetenz für jeden Geschäftsmann und jede Geschäftsfrau ist. Unternehmen, die effektives Konfliktmanagement praktizieren, können nicht nur ihre aktuellen Geschäftsbeziehungen verbessern, sondern sind auch besser aufgestellt, um zukünftige Herausforderungen zu meistern. In einer zunehmend vernetzten und komplexen Geschäftswelt wird die Fähigkeit, Konflikte effektiv zu managen, weiterhin ein Schlüsselfaktor für den Erfolg sein

Foto/Quelle/ Credits: stock.adobe.com – fizkes

Nach Wiederholungswahl: Berliner Sozialdemokraten hadern mit Scholz

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Olaf Scholz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Sozialdemokraten in der Hauptstadt haben sich erschrocken gezeigt von dem Ergebnis der teilweisen Wiederholung der Bundestagswahl. „Dass die SPD so schlecht abgeschnitten und deutlich verloren hat, bedrückt mich sehr“, sagte Kevin Hönicke, Mitglied im Vorstand der Landespartei, dem „Spiegel“ am Montag.

In der Hauptstadt habe sich „vor allem der Frust über die Bundesregierung und Olaf Scholz“ gezeigt. Das sei die Rückmeldung aus Gesprächen an den Infoständen, sagte der Sozialdemokrat. „Ein Weiter-So kann es in der Bundesregierung einfach nicht mehr geben“, sagte er angesichts der niedrigen Wahlbeteiligung und der Zugewinne für die AfD.

Keine Partei hat in den Bezirken, in denen am Sonntag neu gewählt wurde, so stark verloren wie die SPD. Sie kommt dort nur noch auf 14,6 Prozent, mit einem Minus von 7,8 Prozentpunkten.

Der Neuköllner SPD-Abgeordnete Hakan Demir beklagte, es habe keinen Rückenwind von der Bundesebene gegeben. „Die Unzufriedenheit mit der Ampel war hoch. Das haben wir im Wahlkampf gesehen“, so Demir. Ein Lichtblick sei, dass die SPD stärkste Kraft geblieben sei.

Ähnlich sich es der Landesvorsitzende Raed Saleh. „Der Bundestrend hat sich auch in Berlin abgebildet“, sagte er. „Die Landesverbände müssen gemeinsam mit dem Bundesverband intensiv beraten, wie wir die Arbeit in der Ampel optimieren und auch besser in den Ländern kommunizieren können.“

Kritischer äußerten sich die Jusos. „Wir dürfen das Signal dieser Wahl nicht unterschätzen“, warnte die Co-Landesvorsitzende Svenja Diedrich. „Auch wenn es nur eine teilweise Wiederholung war, sind die Verluste für die SPD eklatant.“

Noch schlimmer sind für Diedrich die Zugewinne für die AfD. „Wenn eine mutmaßliche Rechtsterroristin Stimmen dazu bekommt, mache ich mir sehr große Sorgen um die weiteren Wahlen dieses Jahr, besonders im Osten.“ Die Ampel müsse „endlich Probleme lösen und aufhören mit der Selbstbeschäftigung“, sagte die Juso-Landeschefin.


Foto: Olaf Scholz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Golfgenuss bei Haubers Naturresort in Oberstaufen

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golfgenuss Gäste von Haubers Naturresort im bayerischen Allgäu profitieren vom Direkteinstieg zum 18-Loch-Platz des Golfzentrums Oberstaufen mit Gratis-Greenfee. © Haubers Naturresort

Haubers Naturresort im bayerischen Allgäu ist eines von nur wenigen Hotels, dessen Gäste den 18-Loch-Platz des Golfzentrums Oberstaufen kostenfrei nutzen dürfen.

Die gepflegte Anlage erstreckt sich von Buflings bis ins malerische Schwarzenbachtal. Leichte Höhenunterschiede, Schräglagen und Wasserhindernisse sorgen für ein abwechslungsreiches Spiel. Das Besondere: Es gibt keine vorgegebenen Startzeiten, an die sich Urlauber halten müssen. Vielmehr laden die weitläufigen Bahnen inmitten von Bergen, Wäldern und Blumenwiesen auch mal ein, auf einer der Ruhebänke innezuhalten und das Panorama zu genießen.

Der freie Zugang zu den weiteren Plätzen Scheidegg und Oberstaufen-Zell (beide 9 Löcher), Golfcars zum Mieten sowie eine Remise zum Reinigen beziehungsweise Abstellen des Equipments direkt im Hotel runden das Angebot ab. Anschließend erwarten Golfbegeisterte im Wellnessbereich des Vier-Sterne-Superior-Hotels speziell auf den Rasensport abgestimmte Schulter- und Rumpfmassagen. Wohltuende Anwendungen mit eigenem Allgäuer Bergheu, Saunagänge sowie eine kühle Erfrischung im Naturbadesee, Sportpool oder Relaxbecken sorgen für Erholung und Regeneration nach einer Runde auf dem Green.

Abends verwöhnt Haubers-Küchenteam Gourmets kulinarisch, stets mit heimischen Produkten höchster Qualität und auf Wunsch auch vegan, gluten- und laktosefrei. www.haubers.de

Vom Bergfrühstück direkt auf den Golfplatz

Urlauber in Haubers Naturresort profitieren nicht nur vom Einstieg zum Golfplatz direkt vor dem Hotel, sie genießen auch Köstlichkeiten aus natürlichen und regionalen Produkten – sei es das selbstgemachte Müsli beim Bergfrühstück am Schwalbennest auf 950 Metern Höhe für viel Energie beim Abschlag oder ein mehrgängiges Abendmenü im Gutshof oder Landhaus. Genussvolle Momente erleben Golfbegeisterte außerdem im großzügigen Spabereich des Vier-Sterne-Superior-Hotels in Oberstaufen. Von der Sauna mit Latschenkieferduft über sanfte Bürstenmassagen bis hin zum Alpenkräuter-Peeling – Familie Hauber legt großen Wert darauf, Produkte von den eigenen Wiesen und Wäldern im Wellnessangebot zu integrieren.

Ein Highlight ist auch der Heukraxenofen, der mit Wasserdampf und dem eigenen Therapieheu gegen Verspannungen hilft. Die eigens auf den Rasensport konzipierten „Birdie- & Bogeymassagen“ wirken entlastend, schmerzlindernd und mobilisierend für Rumpf und Schultern.

Bild Gäste von Haubers Naturresort im bayerischen Allgäu profitieren vom Direkteinstieg zum 18-Loch-Platz des Golfzentrums Oberstaufen mit Gratis-Greenfee. © Haubers Naturresort

Quelle AHM Kommunikation

Dax am Mittag weiter freundlich – Siemens Energy vorn

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat am Montag nach einem Start im Plus weiter zugelegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.988 Punkten berechnet, 0,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste standen neben die Papiere von Siemens Energy. Abschläge gab es entgegen dem Trend bei den Aktien von Adidas, Beiersdorf, Deutscher Post, Sartorius, Airbus und SAP.

„Im Kaufhaus stehen zum Wochenbeginn die Aktien aus den zyklischen Sektoren“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Die Investoren positionieren sich weiterhin für eine anzunehmende Konjunkturerholung in Europa und verfahren nach dem Motto: No News are Gold News.“ Es bleibe somit „spannend, was die bevorstehenden wirtschaftlichen Indikationen bringen werden und ob diese These bestätigt werden kann“, so Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0770 US-Dollar (-0,13 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9285 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 81,45 US-Dollar, das waren 74 Cent oder 0,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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