Start Blog Seite 1708

NinjaOne sichert sich eine Serie C-Finanzierung über 231,5 Millionen US-Dollar – angeführt von ICONIQ Growth

0

Investition stärkt Kundenerfolg und Support, Produktinnovation und Wachstum, während die Kategorie Endpunkt-Management zunehmend Automatisierung integriert.

NinjaOne, eine führende IT-Plattform für Endpunktmanagement, Sicherheit und Transparenz, gab heute eine Finanzierungsrunde der Serie C in Höhe von 231,5 Millionen US-Dollar unter der Leitung von ICONIQ Growth bekannt. Frank Slootman, Chairman und CEO von Snowflake; sowie Amit Agarwal, President of Datadog; gehörten zu den Investoren in dieser Runde. Mit dieser Finanzierung ist Roy Luo, General Partner von ICONIQ Growth, dem Verwaltungsrat von NinjaOne beigetreten. NinjaOne wird von den Gründern geführt und hat seit dem ersten Kunden jedes Jahr an Tempo zugelegt, wie durch eine Wachstumsrate des jährlichen wiederkehrenden Umsatzes (ARR) von über 70 Prozent im Jahr 2023 deutlich wird. Diese Minderheitsbeteiligung bewertete das Unternehmen mit 1,9 Milliarden Dollar.

„Die Investition von ICONIQ Growth in NinjaOne wird dazu verwendet, unsere Kunden erfolgreicher zu machen. Wir verstärken unser Engagement im Kundensupport, investieren intensiv in Plattform- und Produktinnovationen, um mehr Anwendungsfälle zu lösen und zu automatisieren, und stellen sicher, dass das Unternehmen skalieren kann, um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden“, sagte Sal Sferlazza, CEO und Founder von NinjaOne. „Wir erleben das Jahrzehnt der Endpunkte, angetrieben von einer Welle von Mitarbeiter:innen, die während und nach der Pandemie vermehrt auf Remote- und Hybridarbeit umgestiegen sind. Unabhängig davon, ob Sie ein MSP sind, der für die Führung und Sicherung von Geschäften anderer verantwortlich ist, oder ein CIO, der für ein Unternehmen zuständig ist, bergen Endpunkte sowohl erhebliche Risiken als auch Chancen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ICONIQ Growth, um den Erfolg unserer Kunden zu fördern.“

Endpunkte sind unverzichtbar für den Betrieb jedes Unternehmens, stellen jedoch gleichzeitig eine der größten Quellen für Risiken in Bezug auf Produktivität, Sicherheit und Kosten dar. Mehr als 50 Prozent der Mitarbeiter:innen nutzen täglich vier bis fünf Endpunkte. Allerdings geben erstaunliche 90 Prozent der Unternehmen an, nicht einmal alle Endpunkte aktiv überwachen zu können, laut einer Studie von Enterprise Strategy Group.

NinjaOne automatisiert die Endpunktverwaltung für mehr als 17.000 Kunden, die Transparenz, Sicherheit und Kontrolle benötigen. Ursprünglich im Jahr 2013 von Sferlazza und dem President sowie CFO Chris Matarese gegründet, um MSPs dabei zu helfen, sich von veralteten Lösungen im Bereich Remote Monitoring and Management (RMM) zu lösen, hat sich NinjaOne seither weiterentwickelt. Das Unternehmen verwaltet mittlerweile mehr als sieben Millionen Endpunkte für MSPs und IT-Teams. NinjaOne unterstützt Kunden in mehr als 80 Ländern, darunter Hello Fresh, Network Coverage, Nissan, Nvidia, Pabst Brewing Company, Prime Care Technologies, State of California und die University of Oxford. NinjaOne bietet jedem Kunden ein unbegrenztes und kostenfreies Onboarding sowie Training und Support.

ICONIQ Growth, der neueste Investor von NinjaOne, hat bereits in einige der weltweit größten Technologieunternehmen investiert, darunter Adyen, Datadog, Gitlab, Miro, Snowflake und andere. „Unter der herausragenden Führung von Sal und Chris hat NinjaOne beeindruckende Produktentwicklung gezeigt, was zu einem gesteigerten Marktanteil, geografischer Expansion und Kundenwachstum geführt hat“, sagte Roy Luo, General Partner bei ICONIQ Growth.“ „Wir freuen uns, ihre dynamische Energie, ihr konsequentes Streben nach Kundenerfolg und ihre fortlaufende Wachstumsrichtung über unsere globale Plattform zu unterstützen.“

„Die Verwaltung von Endpunkten war schon immer eine komplexe Herausforderung für IT-Teams. Mit den gegenwärtigen Trends im hybriden Arbeiten und der zunehmenden Verbreitung persönlicher mobiler Geräte wächst das Problem sowohl in Komplexität als auch im Umfang exponentiell“, erklärte Amit Agarwal, President of Datadog. „Sal und das NinjaOne-Team haben ein tiefes Verständnis für diese Herausforderungen und eine innovative Lösung entwickelt, die viele davon für IT-Teams bewältigt. Als Investor freue ich mich sehr, daran teilzunehmen.“

Die NinjaOne-Plattform deckt ein breites Spektrum an Anwendungsfällen ab und ist die am besten bewertete Software auf G2 in sieben Kategorien, einschließlich Endpunkt-Management, RMM und Patch-Management. NinjaOne bietet auch Endpunkt-Backup, Multi-Tenant MSP-Backup, Ein-Klick-Steuerung für Remote-Support und lässt sich mit Dutzenden von IT- und Sicherheitstechnologien integrieren.

*Enterprise Strategy Group, a division of TechTarget, Research Publication, Managing the Endpoint Vulnerability Gap: The Convergence of IT and Security to Reduce Exposure; Dave Gruber, Principal Analyst; Gabe Knuth, Senior Analyst; and Bill Lundell, Director of Syndicated Research; May 2023

Bild:Roy Luo

Quelle:PIABO PR GmbH

allygatr Start-up mit neuem Namen

0

Aus nextx wird WÖRK: Eine neue Ära der Berufsorientierung beginnt

nextx, ein preisgekröntes Start-up, das sich auf die Berufsorientierung für Schulabgänger und junge Studierende spezialisiert hat, heißt jetzt WÖRK. Das neue Branding ist gemeinsam mit Jung von Matt entstanden, geblieben ist der Anspruch, jungen Menschen die beste berufliche Orientierung zu bieten.

– WÖRK: nextx mit neuen Namen und neuem Design
– Große Out-of-Home-Kampagne von WallDecaux begleitet Rebranding
– WÖRK erschließt neue Märkte

Das Rebranding umfasst einen neuen Namen, ein frisches Design mit neuem Logo sowie eine innovative Ansprache. Das Unternehmen behält sein bewährtes Kernprodukt bei – eine App, die nun als „Äpp“ bezeichnet wird. Damit bietet WÖRK eine einzigartige Mischung aus Technologie und persönlichen Einblicken; ideal für die Generation Z.

Innovative Ansätze für die Berufswelt von morgen

WÖRK revolutioniert die Berufsorientierung durch den Einsatz von TikTok-artigen Videos, die authentische Einblicke in verschiedene Berufsfelder bieten. Junge Menschen können so “über die Schulter” von Fachleuten in ihren Wunschberufen blicken und einen realistischen Eindruck vom Arbeitsalltag erhalten. WÖRK konnte mit seinem Konzept bereits mehrere Preise gewinnen und sich erfolgreich für staatliche Förderung des Landes Baden-Württemberg qualifizieren.

Eine Brücke zwischen Talenten und Unternehmen

Neben der primären Zielgruppe der Schüler:innen und Studierenden spricht WÖRK auch Unternehmen an, die junge Talente für ihre Ausbildungsstellen gewinnen möchten. Die Plattform bietet somit eine Win-win-Situation für beide Seiten: Unternehmen finden motivierte und gut informierte Auszubildende, während junge Menschen den Beruf finden, der wirklich zu ihnen passt.

“Unsere WÖRK-Kampagne läuft an 690 Standorten von WallDecaux. Das ist ein Meilenstein für ein junges Unternehmen wie unseres, worauf wir total stolz sind”, sagt CEO und Co-Founder Sebastian Stark. “Ein idealer Anlass, unsere neue Marke WÖRK vorzustellen und unser Redesign einzuführen”, ergänzt COO und Co-Founder Dan Seiler.

Gemeinsam in die Zukunft

Das Rebranding von nextx zu WÖRK führt zu einer einzigartigen und zielgruppengerechten Ansprache. Rebranding und Redesign sind Ergebnis des Erfolgs beim Jung von Matt Brandcamp. Mit der aktuell laufenden großen Anzeigenkampagne will WÖRK sich auch neue Kundenregionen erschließen. Die Kampagne zielt vor allem auf Berlin und Hamburg, damit WÖRK sich auch dort Kundengruppen erschließen kann. Zu den bisherigen Kunden zählen bereits Börsengrößen wie SAP und ABB.

Bild:Das Gründer-Team von WÖRK Dan Seiler (COO), Sebastian Stark (CEO) und Daniel Defiebre (CTO) (v.l.n.r.)

Quelle:allygatr GmbH

Schulterschluss der Kreativ- und Medienbranche zum Schutz von Demokratie und Freiheit

0

Mit der Gründung der gemeinnützigen Organisation C_SR (Creative Social Responsibility) startet die Kreativ- und Medienbranche die bislang größte koordinierte Branchen-Initiative gegen Hass, Hetze und Extremismus.

Deutschlands Kreativwirtschaft und die Medienbranche rufen zum Schulterschluss auf. Erstes inhaltliches Ziel dieser neuartigen Bewegung ist der Schutz des demokratischen Systems und der freiheitlichen Werte. „Höchste Zeit, dass unsere Branche ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzt“, sagt Sven Dörrenbächer, Co-CEO der Werbeagentur antoni in Berlin und Gründer von C_SR. „Ich ertrage es nicht, unsere Kinder in einer Welt aufwachsen zu sehen, in der Rechtsextreme Wahlen gewinnen und offen über Remigration faseln.“
Das Gründertrio von C_SR besteht neben Sven Dörrenbächer aus Friedrich-Paul Spielhagen und Daniel Koller. Die drei haben u.a. mit den Kampagnen #flutwein und #ZusammenGegenCorona in der Vergangenheit bereits bewiesen, welchen Impact die Kreativwirtschaft im Zusammenschluss bewirken kann. „Im Kampf für unsere Demokratie brauchen wir keine punktuellen Alleingänge, sondern ein koordiniertes Vorgehen der gesamten Industrie“, sagt Koller. Populisten fürchten nichts mehr als das Ehrenamt in einer selbstbestimmten Zivilgesellschaft, „diese gilt es jetzt mit unseren Möglichkeiten zu stärken.“

C_SR steht für „Creative Social Responsibility“ und die Vision, als – eine im Ehrenamt vereinte – Kreativindustrie gesellschaftliche Themen für ein „besseres Morgen“ voranzutreiben. Als eine Art Meta-Agentur und Community für kreatives Ehrenamt sollen auf der Plattform gemeinnützige Organisationen systematisch mit führenden Akteuren der Kreativ- und Medienwirtschaft zusammengebracht werden, um gemeinsam kleine und große Projekte zu realisieren, die (von den NGOs validierte) konkrete Probleme lösen. Offiziell soll C_SR Ende Februar 2024 an den Start gehen.
Zum Start von C_SR sucht die Initiative gezielt gemeinnützige Organisationen die einen Beitrag zum Schutz unserer Demokratie und Freiheit leisten wollen. NGOs sind ab sofort eingeladen, thematisch passende Projekte für die Kreativindustrie mit konkreten Briefings über www.C-SR.org einzureichen.

Aufruf an Kreative, Medienschaffende und Suche nach Förderpartner:Innen
Bereits vor dem Startschuss haben sich schon zahlreiche renommierte Unternehmen, große Medienhäuser sowie Kommunikationsagenturen C_SR angeschlossen. „Je mehr wir sind, desto größer wird die Wirkung sein“, sagt Friedrich-Paul Spielhagen, Mitgründer von C_SR. „Die Türen sind für die gesamte Branche geöffnet.“
Die Initiatoren rufen gemeinsam NGOs, Kreative, Berater, Publisher, Producer, Strategen und Planer auf, Verantwortung zu übernehmen und zu handeln. Spielhagen appelliert: „Wir sind eine Kreativ- und Medienbranche, die mit ihrer geballten Strahlkraft viel bewirken kann. Wir müssen es nur tun!“ Außerdem sollen Marken, Kommunikationsdienstleister und Stiftungen die Möglichkeit erhalten, über eine Fördermitgliedschaft den langfristigen Betrieb von C_SR zu sichern.

Bild:Initiatoren Copyright C-SR.org Damon Aval web

Quelle:schoesslers GmbH

Neuer Lichtblick in der Dunkelheit: Historischer Leuchtturm vor Islamorada erwacht nach über einem Jahrzehnt zum Leben

0
Swimmers escorted by kayakers circle Alligator Reef Lighthouse during the Swim for Alligator Lighthouse open-water challenge Saturday, Sept. 9, 2023, off Islamorada, Fla., in the Florida Keys. The 8-mile roundtrip race attracted almost 400 swimmers divided into categories including solo and two-, three- and four-person relay teams. The annual event helps raise funds to restore Alligator Reef Lighthouse, one of six aging Florida Keys lighthouses, that are some 150 years old and no longer needed for navigation. The beacon is named for the USS Alligator, a U.S. Navy schooner that ran aground and sank on the reef in 1822. FOR EDITORIAL USE ONLY (Bob Care/Florida Keys News Bureau/HO)

slamorada feiert eine Ikone: 1873 wurde das Alligator Reef Lighthouse in Betrieb genommen, um Schiffen den Weg zu weisen. Seither galt er als Wahrzeichen vor der Küste von Islamorada auf den Florida Keys, bis 2013 brannte das Licht im historischen Leuchtturm, doch dann erlosch es im baufälligen Stahlgebäude. Nach über einem Jahrzehnt erstrahlt das Alligator Reef Lighthouse mit Hilfe von solarbetriebenen Lichtern und LED-Technik im Laternenraum nun wieder im nächtlichen Glanz. Grund dafür ist die Bürgerinitiative Save Alligator Lighthouse aus Islamorada, die vor drei Jahren die Eigentumsrechte an dem Leuchtturm erwarb und seitdem an dem fünf Millionen US-Dollar teuren Restaurierungsprojekt arbeitet.

Aufregender Name mit überraschender Geschichte

Anders, als es der Name des Alligator Reef Lighthouses vermuten lässt, liegt der Ursprung nicht etwa an der Vielzahl von Alligatoren um den Leuchtturm. Denn die Tiere leben vorwiegend in Süßwassergebieten und somit nicht in den Gewässern um die Florida Keys. Der Name des Stahlbauwerks geht auf die USS Alligator, ein Segelschiff der US Navy, zurück, das im Jahre 1822 auf einem Riff auflief und anschließend sank. Infolgedessen wurden sechs Leuchttürme entlang der Florida Keys errichtet, darunter das Alligator Reef Lighthouse. Diese diente über viele Jahrzehnte hinweg als wichtige Navigationshilfen für Seefahrer aus aller Welt, bis moderne Satellitennavigation die Türme obsolet machten.

Gemeinschaftlicher Einsatz für den Erhalt des historischen Erbes

„Ich bin in Islamorada aufgewachsen und kann mir diesen Ort ohne die Sehenswürdigkeit auf dem Wasser nicht vorstellen – und vielen anderen Einheimischen geht es genauso. Der Leuchtturm ist definitiv ein emotionaler Teil unserer Geschichte“, erzählt Larry Herlth, Gründer der Initiative. Zur Sammlung von weiteren Spendengeldern hat er vor über zehn Jahren den acht Meilen langen Schwimmwettbewerb „Swim for Alligator Lighthouse“ ins Leben gerufen. Sowohl Einzelpersonen als auch Zweier-, Dreier- und Vierer-Teams legen dabei eine fast 13 Kilometer lange Rundstrecke zum Leuchtturm zurück. Durch den jährlich stattfindenden Schwimmwettbewerb sowie die finanzielle Unterstützung des Florida Keys Tourism Councils konnten bereits 500.000 US-Dollar für die Restaurierung des Turms gesammelt werden

Bild:Swim for Alligator Lighthouse FOR EDITORIAL USE ONLY (c) Bob Care, Florida Keys News Bureau

Quelle:Claasen Communication GmbH

sunvigo startet mit Sunfarming

0

Neuartiges Konzept kombiniert Solaranlage mit virtuellem Netzwerk und dynamischen Stromtarifen

sunvigo kombiniert mit neuem Konzept Sunfarming als erster deutscher Energieversorger die eigene Solaranlage mit einem virtuellen Kraftwerk und dynamischen Stromtarifen.
Das virtuelle Kraftwerk verbindet tausende PV-Anlagen und Stromspeicher von sunvigo Kund:innen und ermöglicht das flexible Ein- und Ausspeisen von Solarenergie innerhalb der sunvigo Community.
Mit dem dynamischen Tarif, innovativen Technologien und smarten Algorithmen unterstützt sunvigo Hausbesitzer:innen dabei, den Solarstrom so effizient wie möglich zu nutzen und den günstigsten Strompreis aus dem Netz zu beziehen.
Mit Sunfarming bietet sunvigo ein Konzept, das 50 % günstiger als vergleichbare Angebote ist.

Das Kölner Energieunternehmen sunvigo launcht sein neues Konzept Sunfarming und verbindet so als erster deutscher Energieversorger die Solaranlage vom eigenen Dach, mit einem virtuellen Kraftwerk und dynamischen Stromtarifen. Bei einer für 2024 prognostizierte Strompreissteigerung von über 30 %, die auf steigende Netzentgelte und einen steigenden CO₂-Preis zurückzuführen ist, hilft sunvigos innovative Konzept Hausbesitzer:innen dabei, ihre Stromkosten deutlich zu senken und gleichzeitig einen Klimabeitrag zu leisten.

Mit Sunfarming bekommen Kund:innen von sunvigo eine Vollversorgung mit grünem Strom. Diese umfasst nicht nur die Energiegewinnung aus der eigenen Solaranlage, sondern zusätzlich auch aus der sunvigo Community, dem Zusammenschluss aller sunvigo Kund:innen. Deren überschüssiger Solarstrom wird dabei in ein virtuelles Kraftwerk eingespeist. Dort sind alle von sunvigo betriebenen PV-Anlagen und -Speicher auf Einfamilienhäusern digital miteinander vernetzt. So kann der überschüssig produzierte Solarstrom gebündelt werden und andere sunvigo Kund:innen können auch in sonnenarmen Zeiten von dem Überschuss in der sunvigo Community deutschlandweit profitieren – zum Festpreis oder Tageszeiten-abhängig. Dabei setzt Sunfarming auf künstliche Intelligenz und darauf basierende Algorithmen, um die bestmögliche Kombination aus Solarenergie vom eigenen Dach und Community-Strom für ihre Kund:innen zu finden. Damit ist Sunfarming bis zu 50 % günstiger als vergleichbare Angebote. Da sunvigo die Anlagen selbst betreibt, legt das Unternehmen die Anlagen auf maximale Effizienz aus und achtet gleichzeitig auf maximalen Komfort und Einfachheit für seine Kund:innen.

Vigen Nikogosian, Co-CEO bei sunvigo, zu dem neuen Konzept: „Das Konzept Sunfarming ist viel weitreichender als andere Solarlösungen am Markt. Damit bietet sunvigo eine wegweisende Lösung für die effiziente Nutzung von Solarenergie, die unseren Kund:innen nicht nur Kosteneinsparungen, sondern auch Umweltfreundlichkeit und Benutzerfreundlichkeit bietet. Unsere innovative Technologie und unser ganzheitlicher Ansatz setzen neue Maßstäbe in der Solarenergienutzung. Durch das dezentrale Setup und die flexible Gestaltung treiben wir die Energiewende mit dem Sunfarming weiter voran.“

Solaranlage mit Solarstromvertrag
Ein wesentlicher Teil des Sunfarming Konzeptes ist die Kombination einer Solaranlage mit einem Solarstromvertrag. Das ist einzigartig im Markt und bringt viele Vorteile mit sich. So übernimmt sunvigo die Rolle des Solaranlagenbetreibers und damit den gesamten Betrieb, Wartung, Instandhaltung und Versicherung der Solaranlage. Das bietet für die Kund:innen die höchste Sicherheit über 20 Jahre. Dabei zahlen sunvigo Kund:innen 0 € für die Anschaffung, die Installation und Betrieb der Solaranlage sowie den Anschluss an die sunvigo Community. Das Konzept ermöglicht es sunvigo, einen attraktiven Solarstrompreis, nur etwa halb so hoch wie der aktuelle Strompreis, mit einer Preisgarantie von 20 Jahren für 15Cent pro kWh anzubieten. So können sich sunvigo Kund:innen langfristig vor steigenden Stromkosten schützen und ihren Stromverbrauch optimieren

Bild:sunvigo Sunfarming PM

Quelle:PIABO PR GmbH

Megatrend Elektrifizierung: Intelligente Systemintegration, KI und Cybersecurity als Wegbereiter

0

Die Elektrifizierung setzt sich mit Nachdruck in vielen Industrien durch und treibt die Unabhängigkeit von Technologien auf Basis fossiler Brennstoffe voran. Mit dem Einsatz von Leistungselektronik, Batterien und elektrischen Maschinen aller Größenordnungen ist es zur Regel geworden, eine wachsende Zahl von Embedded Systemen zur Steuerung und Regelung einzusetzen. Wie können Ingenieure solch komplexe Systeme entwerfen, schnell iterieren und ihre Designs auf dem Weg validieren? Frank Graeber, Manager Application Engineering bei MathWorks, erklärt, warum Entwickler aller Branchen – von erneuerbaren Energien über Mechatronik bis hin zum Transportwesen – heute Model-Based Design benötigen, um komplexe Software für den Elektrifizierungsprozess zu entwickeln.

Integration von Systemdesign und Komponentenentwicklung

Die fortschreitende Elektrifizierung bringt eine doppelte Herausforderung mit sich: die Entwicklung einzelner Komponenten und die Optimierung des Gesamtsystems. In der traditionellen Komponentenentwicklung sind Anforderungen und Schnittstellen klar definiert. Das Ziel ist die schnelle und effiziente Realisierung dieser Komponenten, oft mittels Model-Based Design. Doch die wahre Komplexität entfaltet sich erst in der systemweiten Optimierung, bei der beispielsweise nicht mehr nur einzelne Fahrzeugkomponenten einbezogen werden, sondern das Zusammenspiel von z.B. Fahrzeug, Ladeinfrastruktur und Energieerzeugung berücksichtigt werden muss.

Die Entwicklung von Systemen und Komponenten kann nicht mehr isoliert betrachtet werden; vielmehr muss sie ineinandergreifen. Elektrifizierung überschreitet damit Domänengrenzen und verschiedene Technologien. Die Betrachtung des Gesamtsystems hilft dabei, bessere Anforderungen zu definieren und ein tieferes Verständnis für die Komponentengrenzen zu entwickeln. Ein umfassendes Systemdesign ermöglicht es, die unterschiedlichen Anforderungen von Herstellern und Hardware-Plattformen zu integrieren und eine herstellerunabhängige Hardwareauswahl zu treffen.

Entwicklung von Embedded Systemen unabhängig von Hardware

Neben der effizienten Systemmodellierung ermöglicht Model-Based Design eine hardwareunabhängige Algorithmen-Entwicklung: Der Algorithmus eines Systems, der auf einem Embedded System umgesetzt wird, kann unabhängig von der Hardware-Plattform entwickelt und verifiziert werden. Dies ermöglicht die Integration von Controllern als Komponenten, die im Modell noch nicht als spezifische Hardware implementiert sein müssen. Erst in einem zweiten Schritt erfolgt die Implementierung des Algorithmus auf einer spezifischen Hardware-Plattform mithilfe von Hardware Support Packages. Diese unterstützen die automatisierte Codegenerierung sowie die virtuelle Hardware-in-the-Loop-Simulation.

Dieser Ansatz findet bereits breite Anwendung in der Automobilindustrie. Die Entwicklung hin zu batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) und autonomem Fahren (AD) führt zu einem wachsenden Bedarf an neuen elektrischen/elektronischen (E/E) Architekturen, erhöhter Rechenleistung und zunehmend komplexeren Algorithmen. Darüber hinaus haben jüngste Störungen in der Halbleiter-Automobil-Lieferkette die Bedeutung von Halbleitern und die Notwendigkeit einer plattformübergreifenden Flexibilität hervorgehoben.

Künstliche Intelligenz in der Elektrifizierung

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz setzt in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe in der Weiterentwicklung der Elektrifizierung. So beschleunigen KI-Methoden, die die Erstellung von Modellen für physikalische Komponenten oder Systeme ermöglichen, signifikant den Simulationsprozess, während sie gleichzeitig das wesentliche Verhalten des Systems abbilden. Auch die Integration von KI-Modellen in die Validierung und das Testen bietet Vorteile. Die Entwicklung virtueller Sensorsysteme mithilfe von KI ist ein weiteres innovatives Feld. Diese bieten – ohne wiederkehrende Materialkosten und wartungsfrei – kritische Signale für die Steuerung von elektrischen Systemen.

KI-Tools ermöglichen außerdem die Messung physikalisch nicht leicht messbarer Größen wie z.B. State-of-Charge oder State-of-Health innerhalb eines Battery Management Systems (BMS). Die Erstellung physikbasierter Modelle und die Generierung von synthetischen Daten für das Training solcher Sensoren sind bei einer derartigen Nutzung entscheidend. Solche Modelle können direkt in Systemmodelle für eine Validierung integriert werden.

KI-basierte Ansätze werden auch für die Entwicklung von Steuerungsalgorithmen in nichtlinearen Systemen eingesetzt, wobei Modelle gegen simulierte Umgebungen trainiert und in simulationsbasierte Verifikationen integriert werden können. Im Bereich der Energievorhersage tragen KI-Anwendungen dazu bei, die Stromversorgung, ‑nachfrage und ‑preisgestaltung präziser vorauszusagen, was zu einer Reduktion von Unsicherheiten im Stromnetzbetrieb führt.

Cybersecurity in der Systementwicklung

Die zunehmende Vernetzung von elektrischen Systemen erfordert auch eine umfassende Berücksichtigung von Cybersecurity, um Cyberangriffen vorzubeugen und die Sicherheit der Infrastruktur zu gewährleisten. Hier sind innovative Ansätze und die Integration von Sicherheitsaspekten in allen Phasen der Systementwicklung gefragt.

Cybersecurity muss in jeder Phase der Systementwicklung berücksichtigt werden, angefangen bei der Systemsimulation und Anforderungsermittlung. Glücklicherweise untermauern bereits erste Regelwerke, Standardisierungen und Vorschriften die Bedeutung von Cybersecurity. Es ist zu erwarten, dass gesetzliche Regelungen in diesem Bereich weiter zunehmen werden. Bei der Implementierung müssen die im Systemdesign identifizierten Schwachstellen durch sichere Programmierpraktiken abgesichert werden. Programmierregeln und Robustheit spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Lösungsstrategien für eine elektrifizierte Zukunft

Auf dem Weg in eine revolutionäre, elektrifizierte Zukunft sind es die genannten integrierten Lösungsansätze, die eine schnelle, effiziente und sichere Umsetzung ermöglichen. Model-Based Design und KI werden zu tragenden Säulen der Entwicklung, die nicht nur die Grenzen zwischen verschiedenen Technologien und Herstellern überwinden, sondern auch einen nachhaltigen und sicheren Betrieb elektrischer Systeme sicherstellen. Mit diesen Werkzeugen und Methoden sind Ingenieure und Entwickler bestens gerüstet, um die Elektrifizierung voranzutreiben und die Weichen für eine umweltfreundlichere und technologisch intelligentere Welt zu stellen.

Bild:Frank Graeber, Manager Application Engineering bei MathWorks

Quelle:ALLISON

 

Führungstrends 2024: Ohne Effizienz geht es nicht

0

Warum Unternehmen an der Produktivität ihrer Mitarbeitenden arbeiten sollten

Künstliche Intelligenz, vernetztes Arbeiten, Vier-Tage-Woche. Diese Trends bewegen die Arbeitswelt. Doch bevor sich Unternehmen mit ihnen befassen, sollten sie sich einem dringlicheren Problem zuwenden, sagt Personalexperte Matthias Clesle. Die größte Herausforderung 2024 sei, am Arbeitsplatz für mehr Effizienz zu sorgen. Jährlich verschenken Betriebe Millionen, indem sie ihre Fach- und Führungskräfte nicht richtig einsetzen oder unproduktiv arbeiten lassen.

„Das Fatale ist, kaum ein Unternehmen würde sich selbst einen Mangel an Effizienz attestieren“, sagt Matthias Clesle, der seit mehr als 20 Jahren in der Personalentwicklung tätig ist. Die meisten Betriebe achten dezidiert darauf, besonders wirtschaftlich und produktiv zu arbeiten, sei es bei Materialien, Rohstoffen oder Maschinen. „Bei der wohl wichtigsten Ressource – ihrem Personal – leisten sie es sich jedoch, verschwenderisch zu sein“, erklärt der Experte. Da fegen Fachkräfte Flure, studierte HR-Manager laden Stellenanzeigen in Fachportale hoch oder Führungskräfte buchen sich stundenlang selbst Dienstreisen. Oder anders ausgedrückt: Viele Mitarbeitende verbringen ihre Zeit damit, Aufgaben zu erledigen, für die sie nicht eingestellt wurden oder sie halten sich stundenlang mit Kleinigkeiten auf, für die sie überbezahlt sind. „Das ist teuer und alles andere als effizient – und doch in vielen Betrieben zu beobachten“, so Clesle.

Teure Fachkräfte richtig einsetzen

„Zu mehr Effizienz kommen Betriebe nur, wenn sie beim Personaleinsatz umdenken“, sagt Clesle. Ziel sollte sein, dass sich Fach- und Führungskräfte so weit wie möglich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Dadurch sparen sich Unternehmen nicht nur hohe Personalkosten, weil sich dieser besser mit der für eine Stelle erforderlichen Ausbildung, Fachkenntnis und Erfahrung eines Mitarbeitenden decken. Sie verzeichnen in der Regel auch bessere Betriebsergebnisse und eine geringere Fluktuation. Denn: Mitarbeitende, die Aufgaben erledigen, die ihnen liegen, haben mehr Erfolge zu feiern, sind zufriedener und bleiben dem Unternehmen länger treu.

Effizienzkiller: Job-Overload

Um ihr Personal effizient einzusetzen, müssen Unternehmen die Aufgaben und Zuständigkeiten ihrer Mitarbeitenden auf den Prüfstand stellen, rät der Experte. Der einfachste Weg dorthin führe über Mitarbeitergespräche. Führungskräfte sollten eingehend mit jedem einzelnen ihrer Teammitglieder darüber sprechen, was sie demotiviert und für welche Aufgaben sie die meiste Zeit benötigen. Geht aus dem Gespräch hervor, dass wichtige Tätigkeiten dauerhaft liegenbleiben, gilt es für Unternehmen, zu handeln. Gemeinsam mit der Personalabteilung sollten Vorgesetzte sich fragen: Welchen Kompetenzbereich soll der Mitarbeitende künftig abdecken? Und welche Aufgaben wären mit einem Kollegen, einer Aushilfe, Serviceagenturen oder einem virtuellen Assistenten auf Dauer besser und günstiger besetzt?

Effizienzkiller: Mangelnde Kenntnisse

„Neu- und Umbesetzungen sind aber nicht der Königsweg“, betont Clesle. In den meisten Fällen fehle es Fach- und Führungskräften schlicht an den richtigen Softskills oder neuer Technik, um effizienter zu arbeiten. Softwareupdates, ein schnellerer Laptop oder eine KI-Schulung – oft seien es kleinen Dinge, die im Arbeitsalltag für spürbar für mehr Produktivität sorgen. Noch nachhaltiger wirken sich die richtigen Arbeitsmethoden aus. Durch Zeitmanagement, Achtsamkeitstraining oder praktischen Skills wie Speed Reading können Mitarbeitende lernen, mir ihrer Zeit, ihren Mitteln und Kräften optimal zu haushalten. Dass ihnen das in der Praxis selten gelingt, zeigen die neuesten Stressstudien. Demnach arbeiten in Deutschland gut die Hälfte der Angestellten regelmäßig weit über ihre vertraglich festgelegten Arbeitsstunden hinaus und es klagen rund zwei Drittel über Stress.

Effizienzkiller: Führungskräfte

Neben Tools, Skills und Techniken sollten Betriebe einen der größten Produktivitätshemmer nicht aus den Augen verlieren: Führungskräfte, die ihr Team nicht effizient führen. „Die Schwierigkeiten liegen hier vor allem in der Kommunikation und Delegation von Aufgaben“, sagt Clesle. Oft sei beides so schwammig, dass Mitarbeitende mehrfach Rückfragen haben, unsicher sind oder Fehler machen. Infolgedessen häufen sich immer mehr unerledigte Aufgaben an, sodass Führungskräfte nur noch mit Abarbeiten und Mikromanagement beschäftigt sind. Für strategische Fragen bleibt kaum Zeit. „Damit riskieren Unternehmen im ungünstigsten Fall wichtige Aufträge, Kunden oder gar ihre Zukunftsfähigkeit. Das macht mangelnde Effizienz so kostspielig“, so der Personalexperte. Für Betriebe lohnt es sich also, die klassischen Trendthemen 2024 erst einmal hintenanzustellen – und ihre Fach- und Führungskräfte zu mehr Produktivität verhelfen. „Am besten mit langfristigen Trainings“, betont Clesle. Das sei am effizientesten.

Bild:Matthias Clesle Copyright: Matthias Clesle

Quelle:Fröhlich PR GmbH

Tesla-as-a-Service als erfolgreiches Geschäftsmodell – Badisches Startup zeigt, wie wachsende Beliebtheit von Elektroautos wirtschaftlich bedient werden kann

0

Der Markt für Elektroautos sendet aktuell sehr gegenläufige Signale. Einerseits war Teslas Model Y in 2023 als erstes E-Auto der weltweit meistverkaufte PKW. Zugleich aber kündigten die Autovermieter Hertz und Sixt an ihre Bestände an Elektroautos mangels Wirtschaftlichkeit massiv zurückzufahren. Das badische Startup Electric Runner zeigt hingegen auf, wie das stetig steigende Interesse an Elektroautos jenseits des reinen Abverkaufs genutzt werden kann.

„Im Gegensatz zu Leasing-Firmen oder klassischen Autoverleihern liefern wir unseren Kunden den gewünschten Tesla binnen fünf bis 14 Tagen für eine Nutzungsdauer von sechs bis 36 Monaten. Zusätzlich erlaubt unsere digitale Plattform ein Höchstmaß an Flexibilität und davon profitiert auch unser Kundenservice. Durch den 100% Fokus auf Tesla können wir unseren Kunden meist direkt helfen, ohne vorher Rücksprache halten zu müssen. Außerdem bieten wir mittlerweile auch aufbereitete „Refurbished“ Fahrzeuge, was sowohl wirtschaftlich als auch unter Umweltgesichtspunkten ein großes Plus ist“, erklärt Philipp Kinnemann, COO bei Electric Runner. „Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen uns, dass dieser Ansatz funktioniert.“

Anfang der Woche meldeten Analysten, dass knapp vier Jahre nach Marktstart das Tesla Model Y als erstes Elektroauto überhaupt im Jahr 2023 der meistverkaufte PKW der Welt war. Der Absatz dieses Modell wäre somit im Vergleich zum Vorjahr um 64 Prozent gestiegen. Nur wenige Tage zuvor jedoch gab der Autovermieter Hertz bekannt, ein Drittel seiner Elektroautos abstoßen zu wollen – wegen zu hoher Haltungskosten und zu geringer Nachfrage. Bereits zwei Monate zuvor war Wettbewerber Sixt bei Elektrofahrzeugen auf die Bremse getreten. Der Autovermieter gab an vorerst keine weiteren Tesla-Modelle mehr anschaffen zu wollen und den Bestand an Tesla-Modellen in der Mietwagen- und Aboflotte zu reduzieren.

Was unterscheidet Electric Runner von den etablierten Vermietern? Die traditionellen Vermieter setzen darauf, dass die Fahrzeuge nach einer Vermietdauer von bspw. 12 Monaten zu einem guten Restwert wieder verkauft werden. Dabei umgehen sie in der Regel teure Reparatur- oder Servicekosten, die bei einer Weitervermietung anfallen würden. Geht diese Rechnung auf, so erwirtschaften die klassischen Autovermieter einen Gewinn. Bei Tesla jedoch ist dieser Ansatz durch die ständigen Preisanpassungen schwierig umzusetzen.

Das Tesla-as-a-Service Modell von Electric Runner verfolgt ein anderes Ziel. Die Tesla-Experten aus Baden sorgen dafür, dass die Fahrzeuge möglichst langfristig in der Vermietung sind und der überwiegende Teil des Service von Abo und Fahrzeug digital abgewickelt werden kann. Außerdem verzichtet Electric Runner auf ein klassisches Stationsgeschäft, sondert liefert seine Fahrzeuge über einen externen Dienstleister deutschlandweit an seine Kunden aus. Dadurch entsteht ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit.

Die Idee für Electric Runner ist bereits 2019 geboren. Das Ziel der Gründer war es damals Deutschlands größter Tesla-only Auto-Abo Anbieter zu werden. Die ersten Fahrzeuge wurden bereits 2021 an die Kunden ausgeliefert. Der Fokus des Startups liegt darauf, Elektromobilität mit einem Höchstmaß an Kundenservice und Flexibilität zu kombinieren und dabei modernste Technologie einzusetzen. Mittlerweile umfasst die stetig wachsende Flotte weit über 300 Fahrzeuge.

Bild:Tesla-as-a-Service Modell

Quelle:tech2com UG

Lindner kritisiert Mützenich-Initiative zur Schuldenbremse

0

Christian Lindner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nachdem SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich in der Plenardebatte zum Haushalt der Union angeboten hat, über eine Reform der Schuldenbremse zu verhandeln, kommt Kritik von Finanzminister Christian Lindner (FDP). „Das mag seine Meinung sein, die ich respektiere“, sagte Lindner dem Nachrichtenportal „T-Online“ am Donnerstag.

„Aber wir haben eine klare Verabredung im Koalitionsvertrag. Man stelle sich vor, Friedrich Merz hätte taktisch geschickt dieses Angebot angenommen“, so der FDP-Chef. „Die Koalition wäre in eine äußerst ernste Lage geraten.“

Erstaunt zeigte sich Lindner auch über den Vorstoß von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), der an selber Stelle ein Sondervermögen Wirtschaft ins Gespräch gebracht hatte. „Zugegebenermaßen war ich überrascht“, sagte Lindner. „Aber ich sehe eigentlich immer die Chancen einer Lage.“

Jetzt sei immerhin klar, dass sowohl der Wirtschafts- als auch der Finanzminister sagten, dass die deutsche Wirtschaft nicht hinreichend wettbewerbsfähig sei und dass auch die Steuerlast der Wirtschaft zu hoch sei. „Es ist unvorstellbar, dass dies folgenlos bleibt. Deshalb brauchen wir das, was ich Dynamisierungspaket nenne.“


Foto: Christian Lindner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Benjamin und Bibi zum Kuscheln: Die Plüsch-Tonies kommen

0

Törööö! und Hex-hex! Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg zählen zu den bekanntesten Figuren der Hörspiel-Welt . Ab dem 14. März werden die beliebten Charaktere nun auch als Plüsch-Tonie erhältlich sein.

Beide Plüsch-Tonies sind etwa 30 Zentimeter hoch und können – trotz der Größe – problemlos auf der Toniebox sitzen. Warum kann Benjamin schlafen und Otto nicht? Und was raubt Herrn Tierlieb den Schlaf? Diesen und anderen Fragen geht Benjamin in acht süßen Gute-Nacht-Geschichten in gewohnt charmanter und lustiger Manier nach.

Und Bibi erzählt, was bei einem Besentausch passiert, wie es ihr ohne Kartoffelbrei geht und warum die Besen der Junghexen eines Tages verrücktspielen. Insgesamt drei lustige Hörspiel-Geschichten vereint der kuschelige Tonie.

Beide Hörfiguren aus Plüsch gibt es ab dem 14. März ab 29,99 Euro im Handel und unter: www.tonies.com.

Bild:Pluesch Benjamin

Quelle:tonies GmbH