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US-Börsen legen geringfügig zu – Kurssprung bei ARM und Disney

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Wallstreet in New York, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Donnerstag geringfügig zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 38.726 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.998 Punkten 0,1 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 15.794 Punkten 0,2 Prozent fester.

In der anhaltenden Berichtssaison standen am Donnerstag die Quartalszahlen von ARM und Disney im Mittelpunkt. Für die Aktien beider Unternehmen gab es nach Vorstellung der Zahlen einen Kurssprung. Disney konnte einen deutlichen Gewinnzuwachs verzeichnen, ARM profitiert insbesondere vom Hype um Künstliche Intelligenz.

Unterdessen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung am Donnerstagabend etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0778 US-Dollar (+0,06 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9278 Euro zu haben.

Der Goldpreis zeigte sich etwas schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 2.033,55 US-Dollar gezahlt (-0,08 Prozent). Das entspricht einem Preis von 60,66 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg hingegen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 81,81 US-Dollar, das waren 3,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, via dts Nachrichtenagentur

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Hilfspaket für Ukraine und Israel nimmt Hürde im US-Senat

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US-Flagge (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington D.C. (dts Nachrichtenagentur) – Ein milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine und Israel hat am Donnerstag eine wichtige Hürde im US-Senat genommen. Mit 67 Ja- und 32 Nein-Stimmen wurde in einer Verfahrensabstimmung die Schwelle von 60 notwendigen Stimmen erreicht.

Ursprünglich waren die Hilfen Teil eines größeren Gesetzespakets, in dem die Hilfen an eine Verschärfung des US-Grenzschutzes gekoppelt waren. Das Gesetzespaket hatte allerdings am Mittwoch in einer Verfahrensabstimmung nur 49 der 60 nötigen Stimmen erhalten. Insbesondere ein Großteil der Republikaner hatte gegen die parteiübergreifende Initiative gestimmt, nachdem der ehemalige US-Präsident Donald Trump zuvor Abgeordnete seiner Partei dazu aufgerufen hatte, dem Gesetz nicht zuzustimmen.

Trump führt im Rennen für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner und könnte die Grenze zu Mexiko erneut zum Wahlkampfthema machen. Das Gesetzespaket hätte eine Obergrenze für Grenzübertritte eingeführt und die Hürden für Asylsuchende erhöht.

Ob die Hilfen im zweiten Anlauf die nötige Mehrheit erhalten werden, ist weiter unklar. Unter den Republikanern ist die Unterstützung der Ukraine umstritten, während im linken Parteiflügel der Demokraten zuletzt vermehrt Kritik an der Nahost-Politik von US-Präsident Joe Biden laut geworden war.


Foto: US-Flagge (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Klingbeil hält Trump für ein "Sicherheitsrisiko für Europa"

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Lars Klingbeil (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil hat sich tief besorgt gezeigt über eine mögliche Rückkehr von Ex-US-Präsident Donald Trump ins Weiße Haus. Er halte Trump für „ein Sicherheitsrisiko für Europa“, sagte er dem „Focus“.

Deshalb müsse Europa auch mehr für die eigene Sicherheit unternehmen, so Klingbeil. „Wir sollten uns nicht zufrieden zurücklehnen und sagen, am Ende sind die USA da, wenn es für uns eng wird.“

Der SPD-Chef beklagte, dass gemeinsame Beschaffungen immer noch nicht schnell genug vorangingen. „Wir würden eine unfassbare Stärke entwickeln, wenn 27 Nationalstaaten darauf verzichten, ständig ihr eigenes Ding zu machen, sondern wir in Europa eine gemeinsame Rüstungsproduktion, eine gemeinsame Beschaffung und am Ende natürlich auch eine gemeinsame Koordinierung für potenzielle Militäreinsätze haben.“

Nachdem in den USA wegen innenpolitischen Streits zunächst Milliardenhilfe für die Ukraine blockiert worden war, verwies Klingbeil auf eine sicherheitspolitische Dimension der Unterstützung der Ukraine. „Es geht ja nicht nur darum, dass wir einem Land Geld geben. Es geht um die europäische Sicherheit, die verteidigt wird“, so der SPD-Politiker. „Die Erzählung, dass Wladimir Putin seine Aggression einstellen würde, wenn er jetzt Erfolg in der Ukraine hat, die dürfen wir kein zweites Mal glauben. Das war der Fehler 2014, nach der Krim-Annexion.“

Er werde sich stark machen dafür, dass auf Deutschland Verlass ist. „Ich kann als SPD-Vorsitzender zusagen, dass ich dafür werben werde, dass wir sowohl finanziell als auch militärisch und politisch einer der Hauptpartner und Unterstützer der Ukraine bleiben“, so Klingbeil.


Foto: Lars Klingbeil (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Masala beklagt Ablehnung von US-Ukraine-Hilfspakt

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Ukrainische Flagge (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Der Militärexperte Carlo Masala hat die Ablehnung des milliardenschweren Hilfspakets durch den US-Senat als „sehr bittere Pille für die Ukraine“ bezeichnet. Er sei skeptisch, „ob Europa diese Lücke wirklich schließen kann“, sagte der Professor für Internationale Politik an Universität der Bundeswehr in München der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben).

Es gehe vor allem um die Art der Waffen. „Die USA haben immer mal wieder Raketen längerer Reichweite in den Lieferpaketen gehabt, die der Ukraine helfen, russische Ziele weit hinter der Front zu zerstören. Es wird schwierig sein, das zu ersetzen“, so Masala. „Diese Waffen müssten produziert werden, weil die Streitkräfte sie selbst nicht in großer Anzahl in ihren Arsenalen haben.“

Mit großen Anstrengungen könne vielleicht die finanzielle Lücke geschlossen werden, „aber auch das steht zunächst mal in den Sternen“. Der Westen habe sich im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht entschlossen genug gezeigt. Man wisse seit Langem, dass „der Westen bei der Munitionsproduktion in die Gänge kommen muss“, aber es passiere nichts, so der Militärexperte.


Foto: Ukrainische Flagge (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Selenskyj entlässt Oberbefehlshaber

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Wolodymyr Selenskyj am 14.05.2023, via dts NachrichtenagenturKiew (dts Nachrichtenagentur) – Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, hat den Oberbefehlshaber der Streitkräfte seines Landes, Walerij Saluschnyj, am Donnerstag entlassen. Er habe mit Saluschnyj über eine Erneuerung gesprochen, „die die Streitkräfte der Ukraine benötigen“, teilte Selenskyj am Donnerstag auf dem Kurznachrichtendienst X mit. „Die Zeit für eine solche Erneuerung ist jetzt gekommen.“

Ein neues Führungsteam soll nun die Führung der Streitkräfte der Ukraine übernehmen. „Ich möchte, dass unsere Soldaten in Robotyn oder Avdiivka, der Generalstab und der Generalstabschef die gleiche Vorstellung vom Krieg haben“, teilte Selenskyj auf dem Messengerdienst Telegram mit. „Ich habe Generaloberst Syrsky zum Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine ernannt.“ Er habe „eine erfolgreiche Verteidigungsbilanz vorzuweisen, da er die Kiewer Verteidigungsoperation geleitet hat“ und verfüge mit der Operation zur Befreiung von Charkiw auch über erfolgreiche Erfahrungen mit Offensivoperationen, so Selenskyj.

Er sei General Zaluzhny dankbar für zwei Jahre der Verteidigung. „Ich bin dankbar für jeden Sieg, den wir gemeinsam errungen haben, und danke allen ukrainischen Soldaten, die diesen Krieg heldenhaft durchstehen“, erklärte der ukrainische Präsident. Das Jahr 2024 könne für die Ukraine jedoch nur dann erfolgreich sein, „wenn wir wirksame Veränderungen an der Basis unserer Verteidigung, nämlich den Streitkräften der Ukraine, vornehmen“.


Foto: Wolodymyr Selenskyj am 14.05.2023, via dts Nachrichtenagentur

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Oberlandesgericht: Instagram muss bei Bezahl-Abo nachbessern

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Instagram-Logo auf einem Smartphone (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der Internetkonzern Meta muss bei seinem Bezahl-Abo für Facebook und Instagram nachbessern. Der 20. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf untersagte dem US-Konzern am Donnerstag, den Bestellprozess durch Auslösen einer Schaltfläche zu gestalten, „ohne dass sich auf dem Bestellbutton ein eindeutiger Hinweis auf eine zahlungspflichtige Bestellung befindet“.

Seit November 2023 werden Nutzer der sozialen Netzwerke vor die Wahl gestellt, ob sie für eine werbefreie Nutzung monatlich Geld zahlen wollen oder in Kauf nehmen, dass ihnen weiterhin personalisierte Werbung angezeigt wird. Die Buttons für die kostenpflichtigen Abonnements waren mit „Abonnieren“ bzw. „Weiter zur Zahlung“ beschriftet. Dagegen klagte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Das Gericht entschied nun im einstweiligen Verfügungsverfahren, dass bei einem Online-Kauf die Zahlungspflicht klar erkennbar sein muss – durch eine entsprechende Beschriftung des Bestellbuttons, zum Beispiel mit „Zahlungspflichtig bestellen“.

In einem weiteren Verfahren gegen Meta will die Verbraucherzentrale NRW gegen das neue Wahl-Modell des Konzerns vorgehen. Sie argumentiert, Meta verstoße mit der Einführung des „Pay-or-Consent“-Modells (zahle oder willige in Werbung ein) gegen das Datenschutzrecht. Für die kostenfreie, aber werbefinanzierte Nutzung der Dienste von Instagram und Facebook hole der Anbieter keine wirksame Einwilligung in die Verwendung personenbezogener Daten zu Werbezwecken ein, so die Verbraucherzentrale.


Foto: Instagram-Logo auf einem Smartphone (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Fluch und Segen zugleich: Lebenspartner als Beifahrer

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Mehr als jeder Dritte hält den Partner für den schlimmsten Beifahrer

Eine klare Rollenverteilung kann nicht schaden – sei es in der Beziehung oder beim Autofahren. Wer sich im Straßenverkehr also gerne auf die Unterstützung seiner Mitfahrer verlässt oder Wert auf gute Unterhaltung legt, ist mit einem kompetenten Co-Piloten, der bestenfalls auf derselben Welle schwingt, bestens beraten. Ob Nichtraucher, Sänger, Besserwisser oder Kritiker – es gibt unzählige Beifahrer-Typen, die jede Fahrt zum Traum oder aber Albtraum machen können. Welche Eigenschaften deutsche Autofahrer an ihren Mitfahrern besonders schätzen, enthüllt eine aktuelle Umfrage der Tankstellenkette HEM zum Thema „Die Rolle des Beifahrers“1.
Teamwork makes the dream work – dennoch verbringt mehr als jeder zweite Fahrer(54 Prozent) die meiste Zeit im Auto allein. 77 Prozent der Befragten würden dies gerne ändern und wünschen sich einen Gefährten an der Seite. Familienangehörige wären für 17 Prozent der Umfrage-Teilnehmer die idealen Begleiter, während fast jeder Zweite (45 Prozent) die Autofahrt lieber in Zweisamkeit mit dem Partner oder der Partnerin verbringt. Etwa jeder Vierte hingegen (23 Prozent) genießt die Zeit am liebsten ohne Mitfahrer. Mit gutem Grund?

Mehr als die Hälfte der Deutschen stört sich an Kritik
Ist der Lebenspartner für manch einen Autofahrer der liebste Gefährte, stellt er für andere den absoluten Albtraum bei der Autofahrt dar: Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) hält seine bessere Hälfte für den schlimmsten Beifahrer, gefolgt von den eigenen Eltern (21 Prozent), Kindern (10 Prozent) oder den Schwiegereltern (7 Prozent) und Freunden (7 Prozent). Doch welche Verhaltensweisen von Mitfahrenden werden als besonders nervig empfunden? Für mehr als jeden Zweiten (53 Prozent) sind es die Besserwisser und Kritiker, die jede Parklücke besser gemeistert oder den Stau schon aus meilenweiter Entfernung erahnt hätten. Auch die Angsthasen, die gerne mal auf die imaginäre Bremse drücken oder sich krampfhaft festhalten, gelten für fast jeden Dritten (30 Prozent) als besonders störend. Ebenso unbeliebt sind für einige Autofahrer Raucher (21 Prozent), Quasselstrippen (14 Prozent) oder Möchtegern-DJs, die ungefragt an der Musik rumspielen (13 Prozent). Immerhin zeigt sich jeder Fünfte (20 Prozent) beim Autofahren hart im Nehmen und lässt sich von seinen Beifahrern nicht aus der Ruhe bringen.

Mit diesen Eigenschaften können Beifahrer punkten
Für 33 Prozent der Umfrage-Teilnehmer gelten die erfahrenen Führerschein-Besitzer als beliebte Begleiter. Doch im Straßenverkehr zählt nicht nur das technische Können am Steuer: Wenn es um die Gunst des Fahrers geht, haben laut 40 Prozent der Befragten zudem Stimmungsmacher die Nase vorn. Auch gute Gespräche gelten für 50 Prozent der Befragten als besonders wichtig – schließlich sind es nicht nur die Kilometer, die zählen, sondern auch die Qualität der gemeinsamen Zeit.
Neben der Unterhaltung bieten Beifahrer einen weiteren Vorteil: Fast jeder Dritte (32 Prozent) greift als Fahrer beim Ein- oder Ausparken gerne auf die menschliche Einpark-Hilfe zurück und bittet seinen Mitfahrer, kurz auszusteigen, um den Weg in die Parklücke zu weisen. In der Rolle des Beifahrers bevorzugen wiederum 79 Prozent der Befragten im Gegenzug einen Fahrer, der sicher, gelassen und aufmerksam bleibt.

Co-Pilot oder Kapitän?
Ob Co-Pilot oder Kapitän – die Deutschen haben eine klare Favoriten-Rolle im Straßenverkehr: 81 Prozent der Umfrage-Teilnehmer bevorzugen es, selbst hinter dem Lenkrad zu sitzen. Dagegen fühlt sich nur etwa jeder Fünfte (19 Prozent) auf dem Beifahrersitz am wohlsten. Egal, ob souverän am Lenkrad oder als Co-Pilot auf dem Beifahrersitz, gemeinsam oder alleine – die Rollen im Straßenverkehr lassen sich je nach individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ebenso flexibel gestalten wie im restlichen Leben

Bild: Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) hält seine bessere Hälfte für den schlimmsten Beifahrer.
[Bildquelle 1: Shutterstock 1226734363]

Quelle:PUNKT Gesellschaft für Public Relations mbH

Partnerschaft mit Mercedes-Benz: RIANNA + NINA präsentierten ihre neue Kollektion OPERA auf der Berlin Fashion Week

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Partnerschaft mit Mercedes-Benz: RIANNA + NINA präsentierten ihre neue Kollektion OPERA auf der Berlin Fashion Week - v.l.n.r.: Kerstin Stenkat (Mercedes-Benz AG), Rianna Kounou und Nina Knaudt (beide RIANNA + NINA) Partnerschaft mit Mercedes-Benz: RIANNA + NINA präsentierten ihre neue Kollektion OPERA auf der Berlin Fashion Week - v.l.n.r.: Kerstin Stenkat (Mercedes-Benz AG), Rianna Kounou und Nina Knaudt (beide RIANNA + NINA)

Eindrucksvolle Show im Bode-Museum im Rahmen der Berlin Fashion Week.
„Mercedes-Benz Fashion Moments“ mit exklusivem Dinner im Restaurant Borchardt.
Vollelektrischer Mercedes-Benz EQS SUV im „RIANNA + NINA“-Look gestaltet.

Berlin. Eine inspirierende Reise durch die farbenfrohe Welt des Labels RIANNA + NINA erlebten die Gäste der ersten „Mercedes-Benz Fashion Moments“ 2024 gestern Abend im Berliner Bode-Museum. In Partnerschaft mit Mercedes-Benz präsentierten die Gründerinnen Rianna Kounou und Nina Knaudt ihre neue ‚one of a kind‘ Kollektion OPERA, eine Hommage an die legendäre Sopranistin Maria Callas. Im Anschluss an die Show fand im Restaurant Borchardt ein exklusives Dinner statt, das den Gästen Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch bot.

Im vorigen Dezember wäre Maria Callas 100 Jahre alt geworden. Die 25 Looks der Kollektion OPERA sind vom glamourösen Stil der berühmten Diva inspiriert und transportieren ihr Erbe in der ikonischen Handschrift von RIANNA + NINA in einen zeitgenössischen Kontext. Die Couture-Stücke in A-Linien-Silhouette aus den 1960er und 1970er Jahren zeichnen sich durch eine große Vielfalt leuchtender Farbtöne, Pailletten, Glitzer und goldene Akzente aus. Wie alle Kollektionen von RIANNA + NINA ist auch OPERA aus kostbaren Vintage-Materialien sowie Seidenorganza, alten Seidenschals oder handbemalten Stoffen in Berlin handgefertigt und steht für einen nachhaltigen, inklusiven Luxus. Untermalt wurde die Show im prachtvollen, neobarocken Ambiente des Bode-Museums von einer Originalaufnahme von Maria Callas in der Oper „Carmen“.

„Mit OPERA haben RIANNA + NINA nicht nur eine außergewöhnliche und kostbare Modekollektion, sondern durch ihre Liebe zu Farbe und individueller Ästhetik ein Feuerwerk der Emotionen geschaffen. Ihre nachhaltige Interpretation von besonderer Handwerkskunst und Einzigartigkeit begeistert. Daher sind wir sehr glücklich über diese hervorragende Partnerschaft im Rahmen der Mercedes-Benz Fashion Moments, in der unsere gemeinsame Philosophie zu Design und Ästhetik zum Ausdruck kommt.“

Kerstin Stenkat, Leiterin Marketing-Kommunikation Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland

„OPERA ist eine Hommage an die wunderbare Künstlerin Maria Callas, meine persönliche Interpretation, ausgedrückt durch einen einzigartigen Mix unserer Vintage-Stoffe, die wir weltweit wie Schätze finden. Jedes Einzelstück wurde von Hand in unserem Atelier mit viel Leidenschaft verarbeitet und steht für die Opulenz und das griechische Erbe, das die RIANNA + NINA Welt verkörpert.“

Rianna Kounou, Gründerin und Kreativ Direktorin des Labels

„Das Bode Museum ist die perfekte Kulisse für diese Show, und wir sind sehr dankbar für die Zusammenarbeit mit Mercedes Benz, die diese besondere Inszenierung möglich gemacht hat. Wir finden toll, mit welch glaubwürdigem Engagement Mercedes-Benz die Modewelt seit Jahren global unterstützt, und freuen uns sehr, unsere Brand dadurch einem noch breiteren, designaffinen Publikum zugänglich machen zu können.“

Nina Knaudt, Gründerin

Im Rahmen der Partnerschaft mit den „Mercedes-Benz Fashion Moments“ haben RIANNA + NINA einen vollelektrischen Mercedes-Benz EQS SUV in ihrer einzigartigen Designsprache gestaltet. Das Unikat, das die beiden während der Berlin Fashion Week im Alltag begleitete, ziert ein eigens für die ausdrucksstarke und aerodynamische Karosserie entworfenes, florales Motiv.

Das Format „Mercedes-Benz Fashion Moments“ steht für die maßgeblichen Elemente, die Mercedes-Benz und Mode teilen. Das Konzept ermöglicht Mercedes-Benz durch Flexibilität und Exklusivität eine maßgeschneiderte Kundenansprache, verbindet Marken in Mode, Design, Kunst und Lifestyle und lässt sich in ganz Deutschland realisieren. Weitere drei Veranstaltungen werden im Jahresverlauf 2024 stattfinden.

Bild:Partnerschaft mit Mercedes-Benz: RIANNA + NINA präsentierten ihre neue Kollektion OPERA auf der Berlin Fashion Week – v.l.n.r.: Kerstin Stenkat (Mercedes-Benz AG), Rianna Kounou und Nina Knaudt (beide RIANNA + NINA)

Quelle:Mercedes-Benz AG

FRIENDS kochen am 20.04.2024 ab 18.00 Uhr unter der Schirmherrschaft von Adel Tawil für die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

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Am Samstag, den 20.04.2024, ist es endlich soweit! Die legendäre FRIENDS Küchenparty geht in die vierte Runde und findet dieses Mal im Best Western Premier IB Hotel Friedberger Warte statt.

Die FRIENDS, eine Gruppe renommierter Spitzen-Sterne-Köche, wie Johann Lafer, Tristan Brandt, Christoph Brand, Gerd Eis, Juan Danilo, Marcel Speidel, Matthias Striffler u.a. haben sich bereit erklärt, ihre kulinarischen Fähigkeiten für den guten Zweck einzusetzen. Unter der Schirmherrschaft von Musiker und ZNS Präsident Adel Tawil werden die FRIENDS ein exklusives Dinner kreieren, um Spenden für die wertvolle Arbeit der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung zu sammeln. Auf Initiative von LEROY’S Feste feiern wie ein König wurde der ZNS Kochclub für Menschen mit einem Schädelhirntrauma ins Leben gerufen.

Hoteldirektor Michael Mauersberger äußert sich begeistert über die Möglichkeit, die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung mit diesem Charity-Event unterstützen zu können: „Es ist uns eine große Freude, die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung bei diesem Charity-Event in unserem Hotel zu unterstützen. Als Hoteldirektor bin ich überzeugt, dass wir gemeinsam einen bedeutenden Beitrag leisten können. Mit großer Hoffnung erwarten wir zahlreiche Gäste und Spenden, die sich für diese großartige Stiftung engagieren möchten. Uns ist bewusst, wie wichtig es ist, Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen und ihnen Hoffnung zu geben. Daher möchten wir diese Gelegenheit nutzen, um unsere Gäste dazu zu ermutigen, großzügig zu spenden und damit einen positiven Beitrag für die Arbeit der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung zu leisten. Gemeinsam können wir das Leben vieler betroffener Menschen mit Schädelhirntrauma verbessern.“

Sterne- und Fernsehköche, Weingüter und Partner aus der Genuss-Szene kümmern sich an diesem Abend an zahlreichen Ständen um das Wohl der Gäste. Die Veranstaltung wird professionell moderiert von Moderator Seppl Pauli, Radio Frankfurt, und Moderatorin Jane Uhlig. J. Sanders & Friends sorgen für die musikalische Unterstützung. Ein Highlight ist die Tombola mit attraktiven Preisen.

„Viele der mit Schädelhirntrauma Betroffenen haben eine Halbseitenlähmung und den Geschmacks- und Geruchssinn verloren. Die Ausrichtung des ZNS-Kochclubs um diesen Menschen wieder das gesunde Kochen auch nur mit einer Hand näher zu bringen ist uns eine Herzensangelegenheit. Wir möchten den Betroffenen den Spaß mit gesunden Lebensmitteln, verschiedenen Hilfsmitteln in der Küche und dem Mut zum Kochen unter Gleichgesinnten vermitteln. Das Lachen und die Begeisterung der Betroffenen spornt uns immer wieder dazu an den ZNS-Kochclub durch Spendengelder und unserem persönlichen Engagement weiter zu unterstützen“, so die Initiatoren Petra und Jörg Leroy von LEROY’S Feste feiern wie ein König.

Der Erlös der Veranstaltung kommt genau diesem ZNS-Kochclub für Menschen mit Schädelhirntrauma zugute. Der ZNS-Kochclub wurde 2017 auf Initiative von LEROY’S Feste – Feiern wie ein König ins Leben gerufen – und vermittelt den Teilnehmenden an einem ganzen für sie kostenfreien Wochenende das gesunde Kochen und Essen, den Wareneinkauf, die Zusammensetzung von Lebensmitteln sowie das Kochen mit Hilfsmitteln z.B. bei einer halbseitigen Lähmung.

Unter dem Motto „Wir begrüßen Sie an diesem Abend in der Küche“ öffnet das Hotel für diese Veranstaltung zum ersten Mal seine Türen für ein einzigartiges kulinarisches Event. An verschiedenen kulinarischen Ständen werden hochkarätige Köche, Winzer, Gastronomen und Genussmenschen ihre Leistungen anbieten. Auch ehemalige Teilnehmer:innen des ZNS-Kochclubs werden dabei sein und sich um das Wohl der Gäste kümmern.

Die Zusammenarbeit von professionellen Köchen und kochbegeisterten Betroffenen verspricht ein außergewöhnliches Erlebnis für alle Gäste.

Das Best Western Premier IB Hotel Friedberger Warte freut sich darauf, Gäste aus Nah und Fern zu diesem besonderen Event begrüßen zu dürfen.

Tickets für die Küchenparty FRIENDS sind zum Preis von 85€ pro Person erhältlich. Zusätzlich wird eine Spende ab 100€ an die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung erbeten, um die wertvolle Arbeit der Stiftung zu unterstützen. Interessierte können ihre Tickets online über die Webseite der Stiftung erwerben und zusätzlich auch eine Übernachtung im Hotel zu Sonderkonditionen buchen.

ZNS-Stiftung. Hilfe für Menschen mit Schädelhirntrauma, gegründet von Hannelore Kohl

Jährlich erfahren rund 270.000 Menschen in Deutschland ein Schädelhirntrauma. 45.000 von ihnen müssen nach dem Unfall mit dauerhaften körperlichen und kognitiven Beeinträchtigungen weiterleben. Rund 800.000 Menschen sind dauerhaft auf die Unterstützung von Pflegekräften oder Angehörigen angewiesen. Ziel der ZNS-Stiftung ist es, die Lebensqualität dieser Menschen zu verbessern und ihnen umfassende Teilhabe zu ermöglichen. Durch Aufklärung und präventive Maßnahmen trägt die Stiftung dazu bei, Unfallzahlen zu senken und die Schwere von Kopfverletzungen zu reduzieren.

Bild:Petra Leroy, Adel Tawil und Jörg Leroy © ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

Quelle:JANE UHLIG PR

Bereitschaft der Deutschen zur Unterstützung der Ukraine sinkt

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Haus in Kiew mit urkainischer Flagge (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutschen sind sich laut einer Befragung zwar der möglichen Konsequenzen eines russischen Sieges über die Ukraine bewusst, aber sie sind immer weniger bereit, die Ressourcen bereitzustellen und die politischen Kosten zu tragen, um diesen zu verhindern. Das geht aus einer Umfrage für den Munich Security Index 2024 hervor, die für die Münchner Sicherheitskonferenz erhoben wurde und über die der „Tagesspiegel“ berichtet.

Demnach sehen 56 Prozent der Befragten das Risiko weiterer Angriffe Russlands auf andere Länder, sollte die Ukraine den Krieg nicht gewinnen. 48 Prozent stimmen der Aussage zu, dass „Europa nur dann sicher sein wird, wenn Russland den Krieg verliert.“ Nur 19 Prozent widersprechen dieser Aussage.

Die Zustimmungswerte nehmen allerdings rapide ab, sobald es um konkrete politische Konsequenzen geht. Waren im Mai 2022 noch 46 Prozent dafür, mehr Kriegsflüchtlinge als bisher aufzunehmen, sind es in der jüngsten Umfrage nur noch 25 Prozent. 32 Prozent sprechen sich dagegen aus.

Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich bei den Zustimmungswerten, ob Deutschland mehr schwere Waffen als bisher liefern sollte. Mittlerweile sind die Gegner von verstärkten Lieferungen dieser Waffen in der Überzahl. Auch wollen immer weniger Deutsche Russland stärker sanktionieren oder mehr humanitäre Hilfe als bisher leisten.

„Natürlich hat sich die Ausgangslage stark verändert: Im Frühling 2022 wurde noch debattiert, ob Deutschland der Ukraine überhaupt schwere Waffen liefern sollte; im Herbst 2023 ging es unter anderem um die Lieferung von Marschflugkörpern“, sagte Leonard Schütte, Senior Researcher bei der Münchner Sicherheitskonferenz, dem „Tagesspiegel“.

Dies könne trotzdem nicht über eine nachlassende Unterstützung in der Bevölkerung hinwegtäuschen – denn auch im internationalen Vergleich seien die deutschen Zustimmungswerte gering.


Foto: Haus in Kiew mit urkainischer Flagge (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts