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Wir bleiben dran

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Blue Farm Oat Bases

Wir bleiben dran – von Routine zu Bluetine mit den Blue Farm Oat Bases

Die lieben Neujahrsvorsätze…

Dieses Jahr werfen wir sie nicht über Bord, sondern bleiben am Ball. Mit der Bluetine von Blue Farm gelingt unsere neue Routine jetzt ganz leicht. Die Oat Bases sind einfach zuzubereiten, schmecken super lecker und sind absolut nachhaltig. Dank praktischem (Abo-)Lieferservice wird unser liebster Haferdrink jetzt ganz einfach bis an die Haustüre geliefert ohne schweres Tragen von Getränkekartons oder unnötigem Wasser, dass für den Transport durchs ganze Land geschickt wird – denn in herkömmlichen Getränkekartons mit Haferdrinks sind bis zu 90% Wasser und nur 10% Hafer sowie Zusätze.

Die drei Sorten Bio Oat Base, Calcium Oat Base und Barista Oat Base sind purer Hafergenuss und vielseitig einsetzbar. Ob als Milchschaum auf dem Kaffee, im selbstgemachtem Müsli oder zum Kochen und Backen, die Oat Bases passen so perfekt in den Alltag, dass wir uns diese neue Gewohnheit gar nicht mehr abgewöhnen wollen.

Blue Farm. Live the Bluetine way.

Was die Blue Farm Oat Base gesünder macht als klassische Haferdrinks.

Die Oat Base von Blue Farm verzichtet bewusst auf alle unnötigen Zutaten und reduziert die Inhaltsstoffe auf das wesentliche: dem fermentierten Bio-Hafer. Damit stellt sie eine gesunde und leckere Alternative zu den konventionellen Haferdrinks im Supermarkt dar. Bei allen Rezepturen wird darauf geachtet, eine gute Cremigkeit zu erreichen und bei der Barista Version sogar zusätzlich den perfekten Schaum. Zudem sind die Oat Bases glutenfrei, was vor allem bei einer Lebensmittelunverträglichkeit ein großer Vorteil ist. Die natürliche Süße bekommen sie rein durch den natürlichen Zuckergehalt im Hafer. Damit reduziert Blue Farm nicht nur den Zuckergehalt des Haferdrinks auf ein Minimum, sondern auch die allgemeine Anzahl der Inhaltsstoffe und ist somit wesentlich gesünder als traditionelle Haferdrinks.

Blue Farm Oat Base. Eine gesunde Basis.

Die Blue Farm Oat Bases im Überblick.

# Barista Oat Base: but first… Coffee! Mit der Barista Oat Base wird unser „Milchschaum“ jetzt super cremig und lecker. Für einen perfekten Start in den Morgen.
# Bio Oat Base: der absolute Allrounder für jeden Tag. Egal ob fürs Müsli, zum Backen oder Kochen, die Bio Oat Base passt einfach immer.
# Calcium Oat Base: eine Extraportion Calcium für gesunde Knochen, auch für Kinder oder Vegetarier/Veganer bestens geeignet. Das Calcium stammt aus natürlichen Quellen (Rotalge) und wird nicht künstlich hinzugefügt.

Alle drei Blue Farm Oat Bases sind zu 100% bio, pflanzlich, glutenfrei und kommen ohne unnötige Zusätze wie Zucker, Gluten, Stabilisatoren, Öle, Soja oder Salz.

Über Blue Farm
Blue Farm entwickelt das Thema Milch radikal neu, mit pflanzlichen Produkten in Pulverform. Indem das Unternehmen buchstäblich auf Wasser verzichtet und nur die fermentierte Pflanzenbase verkauft, reduziert es den Fußabdruck des Produkts erheblich und kann mehrere Liter Pflanzenmilch frei von Zusätzen direkt in den Briefkasten an den Endkunden liefern. Das Team von Betriebswirten, Lebensmitteltechnikern und Marketeern setzt stark auf den Online-Vertrieb und ein praktisches Milch-Abo. Seit der Einführung Anfang 2021 wurde bereits Haferdrinkpulver für über 1.000.000 Liter Haferdrink verkauft. Die Oat Base Bio wurde von Peta mit dem Vegan Food Award als bester Pflanzendrink 2022 ausgezeichnet.

Die Blue Farm Produkte sind online unter bluefarm.co erhältlich und kosten ab 9,39 € (z.B. Oat Base Bio, ergibt 4 Liter Haferdrink). Sie können einmalig oder im Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt maximale Flexibilität, wann und wie oft geliefert wird. Das Bildmaterial der Oat Bases findest Du direkt unter diesem Link.

Quelle Sonja Berger Public Relations

JUGEND GRÜNDET startet in die Planspiel-Phase

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jugend

Mit dem Februar startet der bundesweite Schülerwettbewerb JUGEND GRÜNDET in die zweite Wettbewerbsphase. In der Planspiel-Phase müssen sich die Teilnehmenden in einer Unternehmenssimulation behaupten. Die erste Herausforderung haben die Schülerinnen und Schüler bereits hinter sich: Im Wettbewerbsjahr 2023/24 wurden erstmalig über 1.000 Businesspläne eingereicht.

Immer am 1. Februar startet JUGEND GRÜNDET in die Planspiel-Phase. In der zweiten Phase des Online-Wettbewerbs können die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ihre Management-Fähigkeiten testen. Bis Mai haben die Jugendlichen Zeit, um ein Start-up in einer Unternehmenssimulation zum Erfolg zu führen. Dafür müssen sich die Teams in Krisen behaupten und sich gegen virtuelle Konkurrenzunternehmen durchsetzen.

Ganz wie bei einer echten Gründung entscheiden im Planspiel viele verschiedene Faktoren über den Unternehmenserfolg. Die Jugendlichen müssen jede Menge Entscheidungen treffen: Wie viel Personal brauche ich? Wie viel gebe ich für Werbung aus? Muss ich bei den Materialkosten sparen oder kann ich aus dem Vollen schöpfen? Ziel ist es, das Start-up durch wohlüberlegte Management-Entscheidungen nachhaltig und erfolgreich am Markt zu etablieren.

Sonderpreis für bestes Planspiel-Ergebnis

Die Schülerinnen und Schüler, die in der Planspiel-Phase das beste Ergebnis erzielen, werden vom Sponsor Volkswagen Konzern mit dem JUGEND GRÜNDET Planspiel Sonderpreis ausgezeichnet. Mit dem Sonderpreis möchte das Unternehmen dazu beitragen, Jugendlichen und jungen Erwachsenen spielerisch betriebswirtschaftliche Prozesse näherzubringen. Der Gewinn ist eine Reise ins Headquarter des Volkswagen Konzerns in Wolfsburg.

Neuer Rekord: 1.007 Businesspläne

Die erste große Herausforderung im Wettbewerb haben die Teilnehmenden bereits gemeistert: In der Businessplan-Phase von September bis Januar entwickeln die Jugendlichen eigene, innovative Geschäftsideen und arbeiten diese in einem Businessplan aus. Im Wettbewerbsjahr 2023/24 wurden 1.007 Businesspläne eingereicht. Das ist ein absoluter Rekord und im Vergleich zum letzten Rekordjahr ein Zuwachs von rund 16 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Zuwachs von 16 Prozent.

Pitch Events im März 2024

Die besten Teams der Businessplan-Phase werden zu den JUGEND GRÜNDET Pitch Events eingeladen. Dort präsentieren die Jugendlichen ihre innovativen Geschäftsideen einer hochkarätigen Jury und ihre Chancen auf den Finaleinzug steigern sich deutlich. Die Pitch Events 2024 werden in München, Münster und Berlin stattfinden.

Mit Ideen die Zukunft gestalten

Aus Problemen Lösungen entwickeln und mit innovativen Ideen die Zukunft gestalten, das ist der Kerngedanke von JUGEND GRÜNDET. Der bundesweite Schülerwettbewerb will Jugendliche fürs Gründen begeistern und die Gründungskompetenzen von Schülerinnen und Schülern stärken. Jedes Jahr nehmen mehrere tausend Jugendliche am Wettbewerb teil. „Der Ideenreichtum und das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler kennen keine Grenzen – genau diesen Innovationsgeist brauchen wir, wenn wir den Herausforderungen der Gegenwart begegnen und eine bessere Zukunft schaffen wollen!“, so Projektleiterin Franziska Metzbaur.

Das ist JUGEND GRÜNDET

Im Online-Wettbewerb JUGEND GRÜNDET schlüpfen die Teilnehmenden ein Schuljahr lang in die Rolle von Gründerinnen und Gründern: Erst entwickeln die Jugendlichen eine eigene, innovative Geschäftsidee und schreiben einen Businessplan (Businessplan-Phase: September – Januar), dann führen sie in einem Planspiel virtuell ein Unternehmen (Planspiel-Phase: Februar – Mai). Die besten Teams der Businessplan-Phase präsentieren ihre Geschäftsideen bei den Pitch Events im Frühjahr. Wer den Hauptpreis gewinnt, entscheidet sich beim JUGEND GRÜNDET Bundesfinale im Juni. Dort messen sich die besten Teams des Wettbewerbsjahres im Wettstreit um den Bundessieg und eine geführte Reise ins Silicon Valley/USA.

Sponsoren und Förderer

Der Online-Wettbewerb JUGEND GRÜNDET wird seit 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Teilnahme wird von der Kultusministerkonferenz der Länder empfohlen. Eine Reihe renommierter Sponsoren unterstützt den Wettbewerb bei den Preisen und Events. Hauptsponsor ist die Porsche AG.

Alle Informationen zum Bundeswettbewerb JUGEND GRÜNDET auf www.jugend-gruendet.de.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von StartupStockPhotos für pixabay

Quelle JUGEND GRÜNDET

Zahl der Post-Beschwerden bleibt auf hohem Niveau

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Briefkästen von Deutsche Post und Pin Mail AG (Archiv), via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Beschwerden wegen verspäteter oder verlorengegangener Briefe und Pakete in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf einem hohen Niveau geblieben. Im Jahr 2023 seien insgesamt 41.589 Eingaben zu Mängeln der Postversorgung eingegangen, teilte die Bundesnetzagentur am Mittwoch mit.

Damit liegt die Zahl auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Jahr 2022 – da waren es 43.125 Eingaben. Auch im Januar 2024 setzte sich dieser Trend der Behörde zufolge fort.

Die Mehrheit der Eingabegründe, 60 Prozent, entfiel im vergangenen Jahr auf den Briefbereich, 32 Prozent betrafen Pakete. Die restlichen Prozente verteilten sich auf Zeitungen/Zeitschriften, Filialen/Agenturen, Briefkästen und Sonstiges. Häufigster Grund für Eingaben waren mit 70 Prozent Probleme bei der Zustellung von Briefen und Paketen.

Insgesamt richteten sich die Eingaben mit 90 Prozent mehrheitlich gegen die Deutsche Post. Im Briefbereich war die Zahl noch höher, hier betrafen 97 Prozent der Eingaben das Unternehmen. Im Paketbereich entfielen 74 Prozent auf die Deutsche Post und 26 Prozent auf die anderen Paketunternehmen.

Die Eingaben kamen aus ganz Deutschland: Aus Nordrhein-Westfalen (20 Prozent), Baden-Württemberg (13 Prozent) und Bayern (12 Prozent) gingen die meisten ein.

„Die Beschwerdezahl bleibt weiter hoch. Wieder sind über 40.000 Bürgereingaben bei der Bundesnetzagentur eingegangen“, sagte Netzagentur-Präsident Klaus Müller. Das Beschwerdeaufkommen zeige, wie wichtig den Menschen eine zuverlässige Postversorgung sei.

„Leider haben wir bisher nur sehr begrenzte Möglichkeiten, bei Qualitätsmängeln tätig zu werden“, fügte Müller hinzu. Die geplante Überarbeitung des Postgesetzes solle der Netzagentur hier „bessere und stärkere Befugnisse“ an die Hand geben.


Foto: Briefkästen von Deutsche Post und Pin Mail AG (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Altmaier lobt Merz in Debatte über Schwarz-Grün

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Peter Altmaier (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der von CDU-Chef Friedrich Merz entfachten Debatte über eine mögliche schwarz-grüne Zusammenarbeit lobt der frühere Wirtschaftsminister Peter Altmaier das Vorgehen seines Parteivorsitzenden.

„Friedrich Merz hat etwas ganz Selbstverständliches gesagt: Die demokratischen Parteien CDU, FDP, Grüne und SPD müssen prinzipiell miteinander koalitionsfähig sein“, sagte Altmaier der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).

Altmaier ergänzte: „Im Übrigen stellen Hendrik Wüst, Daniel Günther und Manuel Hagel jeden Tag in ihren Bundesländern unter Beweis, dass auch mit Grünen erfolgreiche Unionspolitik möglich ist.“ Ziel der CDU als große Volkspartei der Mitte sei es, in Wahlen so stark zu sein, dass die Union danach mehrere Koalitionspartner zur Auswahl habe.

„Dann ist der Vorrat an Gemeinsamkeiten entscheidend. Das war immer unsere Politik, auch schon zu Zeiten von Konrad Adenauer, Helmut Kohl und Angela Merkel“, sagte der frühere Vertraute von Kanzlerin Angela Merkel.

Altmaier galt stets als Befürworter einer Öffnung der Union hin zu den Grünen. Merz hatte sich am Wochenende in einer E-Mail an Anhänger Bündnisse mit allen drei Parteien der aktuellen Ampelkoalition offengehalten und damit eine Debatte über mögliche Koalitionspartner in der Union ausgelöst.


Foto: Peter Altmaier (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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the new normal GmbH übernimmt Beratungszweig des Instituts für wertezentriertes Management

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the new normal

Die auf Transformationsprozesse spezialisierte the new normal GmbH hat zum 1. Januar 2024 den Beratungszweig des Instituts für wertezentriertes Management (IWM) übernommen. Damit wird künftig ein ganzheitlicherer Beratungsansatz für noch wirksamere Transformationen in Unternehmen sorgen.

„Die steigende Komplexität unserer Welt erfordert tiefgreifende Transformationen in Unternehmen. Zukünftig können wir unsere Kund:innen noch ganzheitlicher und wissenschaftlich fundiert auf ihrem Weg zur Organisation 3.0 begleiten.“, so Sabrina von Eynatten, Co-Founderin und Geschäftsführerin von the new normal.

Gegründet von den ehemaligen Daimler Manager:innen Sabrina von Eynatten und Sören Pusch, hat sich the new normal in den letzten Jahren in der Unternehmensberatungsbranche einen Namen gemacht. Das Beratungsunternehmen verfolgt das ehrgeizige Ziel, sein auf Transformationsprozesse in Unternehmen spezialisiertes Beratungsangebot weiter auszubauen. Dadurch möchte the new normal möglichst vielen Unternehmen helfen, sich neu zu erfinden und sich erfolgreich für eine komplexer werdende Zukunft aufzustellen.

Bereits seit 2019 setzt das engagierte und schnell wachsende Team erfolgreich kulturzentrierte Beratungsansätze in Unternehmenstransformationen ein. Die Übernahme des Beratungszweigs von IWM durch the new normal markiert einen bedeutsamen Schritt für die Welt der Unternehmenstransformation: Die Verschmelzung der wissenschaftlichen Expertise von IWM mit den praxiserprobten Ansätzen von the new normal verspricht einen neuen Standard für die Wirksamkeit von Veränderungsprozessen. Gemeinsam entwickeln sie den ganzheitlichen Ansatz zur Transformation von Organisationen weiter, um ihren Kund:innen noch zielgerichtetere Lösungen anbieten zu können.

Das bisher von Alex Romppel geleitete Institut für wertezentriertes Management (IWM) zeichnet sich durch die einzigartige Verbindung von Wissenschaft, Lehre und Wirtschaft aus. „Am IWM praktizieren wir den Action-Research-Ansatz: Wir setzen wissenschaftliche Theorien direkt in der Praxis um und nutzen Unternehmenserfahrungen, um unsere Modelle und Methoden zu optimieren.“, so Romppel. Ab sofort wird Alex Romppel als Gesellschafter und Mitglied der Geschäftsführung von the new normal maßgeblich zur Weiterentwicklung der Beratungsdienstleistungen für wirksame Transformationen beitragen und den Kundenstamm des Unternehmens erweitern.

„Wir sind stolz auf diesen wichtigen Schritt in unserer Wachstumsgeschichte. Die Verschmelzung unserer beiden Ansätze ermöglicht es uns, unsere Dienstleistungen auf das nächste Level zu heben und unseren Kund:innen einen noch ganzheitlicheren Beratungsansatz zur Transformation anzubieten. Da wir mit Alex Romppel und dem IWM bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet haben, sind wir direkt startklar.“, so von Eynatten.

Die drei nun vereinten Geschäftsführer:innen haben sich in den vergangenen Jahren bereits intensiv und regelmäßig zu den Themen wirksame Transformationen, Veränderungsintelligenz und lernende Organisationen ausgetauscht. „Die Fachgespräche mit Alex sind für Sabrina und mich seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil bei der Ausrichtung von the new normal“, betont Sören Pusch. Alex Romppel fügt hinzu: „Mit unserem Zusammenschluss setzen wir einen Dialog fort, den wir vor Jahren begonnen haben und der seitdem kontinuierlich an Bedeutung gewonnen hat: Mit welchen Methoden können wir unsere Kund:innen bestmöglich durch die Komplexität von Transformationen führen?“

Die Fusion eröffnet neue Horizonte für the new normal und seine Kund:innen. Das Unternehmen festigt seine Position als Vorreiter im Bereich der Transformationsberatung und seinen Ruf als vertrauenswürdiger Partner für Unternehmen, die nach erfolgreichen und nachhaltigen Lösungen für ihr Organisations-Upgrade suchen.

Bild THE NEW NORMAL GmbH

Quelle THE NEW NORMAL GmbH

IW: Karnevalsgeschäft hat sich nach Coronakrise wieder erholt

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Straßenkarneval (Archiv), via dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Das Karnevalsgeschäft in Deutschland hat sich nach der Coronakrise offenbar wieder erholt. Das geht aus Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wurden.

Demnach prognostiziert das IW aktuell trotz der ungewöhnlich kurzen Session von nur 95 Tagen einen Umsatz von mehr als 1,7 Milliarden Euro. Die Umsatzzahlen sind vergleichbar mit denen aus dem Vorjahr: In der Session ab dem 11.11.2022 erzielten Gastronomie, Hotels und Co. insgesamt rund 1,65 Milliarden Euro.

Vor allem für die Gastronomie lohnt sich das Geschäft: Für Kölsch, Altbier und närrische Leckereien geben die Narren besonders viel Geld aus. Das IW rechnet hier mit einem Umsatz von 770 Millionen Euro. Durch den Verkauf von Kostümen und Kamellen erreicht der Einzelhandel einen Umsatz von 360 Millionen. Für den Transport, darunter fallen unter anderem Bahntickets für die Anreise oder Taxifahrten, werden 260 Millionen Euro ausgegeben, für Übernachtungen in Hotels weitere rund 190 Millionen.

„Für die regionale Wirtschaft ist der Karneval ein Lichtblick“, sagte IW-Direktor Michael Hüther. „Gerade Gastronomie und Hotellerie brauchen diese wichtigen Impulse.“ Aber auch über das Wirtschaftliche hinaus seien die „jecken Tage“ für viele wichtig, gerade in Zeiten, in denen man sich von einer Krise zur nächsten bewege und lernen müsse, optimistisch zu bleiben, so Hüther.


Foto: Straßenkarneval (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundesregierung treibt Reform von Kinderpornografie-Paragraf voran

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Das Strafgesetzbuch in einer Bibliothek (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung schlägt vor, Mindeststrafen für den Besitz, den Erwerb und die Verbreitung kinderpornografischen Materials abzusenken.

Laut dem Regierungsentwurf, über den der „Tagesspiegel“ berichtet, soll die Mindeststrafe für die Verbreitung von Kinderpornografie von einem Jahr auf sechs Monate und für den Versuch der Beschaffung, des Abrufens oder des Besitzes von einem Jahr auf drei Monate verringert werden.

Nachdem der Tatbestand im Jahr 2021 verschärft wurde, reagiert die Bundesregierung damit auf Kritik von Anwälten und Richtern, die die Verhältnismäßigkeit der Strafe in Einzelfällen nicht mehr gewährt sehen.

Wichtig ist die Reform laut Begründung der Regierung vor allem für Eltern und Lehrer älterer Kinder, die kinderpornografisches Material bei diesen gefunden und an andere Eltern, Lehrer oder die Schulleitung weitergeleitet haben, um diese über den Missstand zu informieren, heißt es im Entwurf.

In diesen Fällen müsse auch auf die jugendlichen Täter „angemessen und mit der gebotenen Flexibilität“ eingegangen werden. In der Regel würden sie nicht agieren, „um sich durch den kinderpornografischen Inhalt sexuell zu erregen“, sondern aus einem Antrieb wie „Unbedarftheit, Neugier, Abenteuerlust oder Imponierstreben“.

Die Verschärfung der Strafrechtsreform 2021 bleibt dennoch erhalten: Vor 2021 konnten Täter mit maximal fünf Jahren Freiheitsstrafe für den Besitz, Erwerb oder die Verbreitung kinderpornografischen Materials bestraft werden, seitdem sind es zehn Jahre. Weil nun weniger schwere Fälle wieder als Vergehen eingestuft werden können, ist zudem laut Regierung die Priorisierung dringender Fälle wieder möglich. Der Entwurf soll am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden.


Foto: Das Strafgesetzbuch in einer Bibliothek (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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DFB-Präsident hofft auf "großes Gemeinschaftswerk" bei Fußball-EM

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DFB-Zentrale (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Deutschen Fußballbundes (DFB), Bernd Neuendorf, rechnet mit einem Erfolg der in vier Monaten beginnenden Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Die EM könne nur „als großes Gemeinschaftswerk gelingen“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).

„Und ich vertraue darauf, dass alle Beteiligten aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur, Sport und Gesellschaft diese große Chance sehen und ihre Potenziale in den jeweiligen Bereichen ausschöpfen“. Neuendorf ergänzte: „Dann werden wir alle von der Euro 2024 profitieren.“

Die EM beginnt am 14. Juni mit dem Eröffnungsspiel Deutschland gegen Schottland in München.


Foto: DFB-Zentrale (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Stegner begrüßt UNRWA-Kommission

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Ralf Stegner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner begrüßt die Gründung einer unabhängigen Kommission zur Untersuchung der Terrorvorwürfe gegen Mitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks (UNRWA).

„Was diese Kommission macht, scheint mir der richtige Ansatz zu sein, um zu einer Veränderung zu kommen, die möglicherweise heißen kann, dass etwas anderes an die Stelle der UNRWA treten könnte, wenn es nicht gelingt, die strukturellen Probleme zu lösen“, sagte der Bundestagsabgeordnete der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). Er fügte aber hinzu: „Im Moment gibt es keine vernünftige Alternative, wenn man nicht eine humanitäre Katastrophe will.“

Zugleich wünscht er sich nach eigenen Angaben mehr europäisches Engagement im Nahostkonflikt: „Die EU hat diplomatisch kolossal versagt: Aus Europa oder Deutschland gab es bislang keine diplomatischen Initiativen, die den Weg zu einer Lösung des Konflikts bereiten könnten, indem Sicherheitsinteressen Israels, Kampf gegen Terrorismus und Antisemitismus und Humanität und Selbstbestimmung für das palästinensische Volk zusammengeführt werden.“

Das umstrittene UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA ist laut Völkerrechtlern der Grund dafür, dass die Genfer Flüchtlingskonvention für palästinensische Flüchtlinge nicht gilt. Wie der Heidelberger Völkerrechtler Matthias Hartwig der „Rheinischen Post“ sagte, hängt das mit einer Ausschlussklausel in Artikel 1D der Konvention zusammen. Sie betrifft Personen, die 1948 aus Israel oder 1967 aus von Israel besetzten Gebieten geflohen sind, sowie ihre Nachkommen, die weiter im Nahen Osten ausharren.

„Es ist sicherlich der Zweck dieser Klausel gewesen, dass diese Personen sich nicht wie andere Flüchtlinge von dort fortbewegen können“, sagte Hartwig. Das ändert sich aber in dem Moment, „wenn der UNRWA-Schutz, aus welchen Gründen auch immer, endet“. Der Völkerrechtler erläuterte: „Wenn also die UNRWA keine Gelder mehr hat und daher ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen kann, zieht das nach meinem Verständnis nach sich, dass die betroffenen Personen in den Genuss der Genfer Flüchtlingskonvention kommen.“

Das bedeutet, dass palästinensische Flüchtlinge dann von der Möglichkeit Gebrauch machen können, als Flüchtlinge Asyl zu beantragen, sobald sie in ein EU-Land eingereist sind. So sieht es auch der emeritierte Professor für internationales Flüchtlingsrecht und frühere UN-Berater Guy Goodwin-Gill: „Die sogenannte Ausschlussklausel ist in Wirklichkeit eine bedingte Einschlussklausel“, sagte er.

In Artikel 1D der Genfer Flüchtlingskonvention heißt es wörtlich: „Dieses Abkommen findet keine Anwendung auf Personen, die zurzeit den Schutz oder Beistand einer Organisation oder einer Institution der Vereinten Nationen genießen.“


Foto: Ralf Stegner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bericht: Selenskyj kommt erneut nach Deutschland

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Wolodymyr Selenskyj am 14.05.2023, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird Ende kommender Woche zu seinem zweiten Besuch in Deutschland seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf sein Land erwartet. Der Staatschef plant eine Visite im Umfeld der vom 16. bis 18. Februar stattfindenden Münchner Sicherheitskonferenz, wie der „Tagesspiegel“ (Mittwochsausgabe) berichtet.

Der Ablauf und der genaue Zeitplan sind aus Sicherheitsgründen noch Verschlusssache, hieß es. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, bestätigte der Zeitung zwar nicht die Teilnahme, aber das Bemühen des Veranstalters um eine Anwesenheit des Staatschefs aus Kiew. „Eine Einladung an Selenskyj wurde ausgesprochen“, so Heusgen.

Im vergangenen Mai hatte Selenskyj Deutschland zum ersten Mal in Kriegszeiten besucht und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in Berlin getroffen. In Aachen hatte er zudem den Karlspreis entgegengenommen.


Foto: Wolodymyr Selenskyj am 14.05.2023, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts