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Bodyshaping leicht gemacht

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SlimCOOL CryoShapewear

Mit SlimCOOL CryoShapewear in die Festagssaison starten

Die Partysaison mit Weihnachtsfeiern, Adventscocktails und Silvester-Events steht vor der Tür! Passt nach den Corona-Jahren das gewünschte Outfit noch? SlimCOOL die CryoShapewear ebnet den Weg zur schlanken Silhouette – auf die denkbar einfachste Art und Weise. Denn sie kühlt unliebsames Fett einfach weg.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kälte beim Abnehmen hilft. Deswegen sind beispielsweise Kältekammern und auch Kryotherapie so effektiv. Allerdings sind beide Methoden unangenehm, aufwändig und teuer. Genau da setzt die SlimCOOL Cryo-Shapewear an: Statt schmerzhaften und anstrengenden Behandlungen, umfasst die SlimCOOL Kollektion kühlende Shapewear, wie T-Shirt, Halstuch, ShapeBelt oder ShapePants, die störende Fettpölsterchen auf angenehme Art und Weise entfernen. So kann man quasi ganz nebenbei an der Bikinifigur arbeiten. Im Büro oder Home-Office. Beim Einkaufen. Beim Wäsche aufhängen oder Netflix schauen.

Das ist perfekt für die anstehende Partysaison mit Weihnachtsfeiern und Silvesterevents. Es soll unbedingt das eine, traumhafte aber taillenbetonte Cocktailkleid sein? Oder zwickt die Paillettenhose ein wenig? Genau für solche Problemchen ist das SlimCOOL Produktsortiment optimal. Bei regelmäßiger Anwendung werden Problemzonen immer weniger und die Kleidung passt wie angegossen.

Doch wie genau funktioniert das?
Der Körper besitzt zwei verschiedene Arten von Fett: Das weiße, das wir alle gerne loswerden wollen und das braune – das “gute” Fett. Letzteres dient der Thermoregulation des Körpers. Es ist überlebensnotwendig, da es bei Kälte den Körper warmhält. Für diesen Vorgang brauchen die “Kraftwerke” im braunen Fett viel Energie. Diese holt sich das braune Fett aus dem weißen Fettdepot und verbrennt dadurch Kalorien. Mit leichter Kühlung nehmen wir damit automatisch ab – und verbessern ganz nebenher Zucker- und Fettstoffwechsel – tun also auch noch etwas für unsere Gesundheit.

So wird SlimCOOL angewendet

Eben diese Erkenntnis macht sich SlimCOOL mit seiner kühlenden Shapewear zunutze. PowerShirt, ShapePants & Co. haben jeweils einen wattierten Teil. Dieser wird kurz mit Wasser getränkt. Das Besondere ist das Material der CryoShapewear von SlimCOOL. Alle Produkte bestehen aus dem Hightech-Vlies COOLINE SX3. Es hat die Eigenschaft, Wasser in Sekundenschnelle im Inneren zu binden. Der Außenstoff wird einfach abgetrocknet – das Wasser ist im Innern fest gebunden. Aufgrund der normalen Wärmeentwicklung unseres Körpers und der großen Oberfläche verdunsten die in dem 3D-Vliesmaterial gebundenen Wassermoleküle.

Das Kleidungsstück kühlt auf eine angenehme Temperatur von ca. 18-20 Grad. Bei dieser Temperatur wird – wissenschaftlich nachgewiesen – braunes Fett aktiviert. Der Körper schaltet in den Kalorienverbrennungs-Modus. Komplett schmerzfrei und ohne unangenehme Nebeneffekte.

Jetzt gleich mit der SlimCOOL Kühlung starten
Ein wenig Geduld bedarf es allerdings schon. Bestenfalls wird die Cryo-Shapewear von SlimCOOL pro Tag mindestens eine Stunde oder länger getragen, und das über 4 Wochen. Kombiniert mit moderater Bewegung und einem ausgewogenen Ernährungsplan werden schon in wenigen Wochen die Ergebnisse deutlich sichtbar. So reicht es jetzt noch, um für die Festagssaison in der schönsten Form zu sein.

Von Frauen für Frauen: SlimCOOL – die CryoShapewear
Hinter SlimCOOL stehen die beiden Gründerinnen Sabine Stein, Sportwissenschaftlerin, und Gabriele Renner, Apothekerin. Gemeinsam mit einem rein weiblichen Team haben es sich die beiden Frauen zum Ziel gesetzt, mit den alten Abnehm-Regeln aufzuräumen. SlimCOOL ist der Beweis, dass man sich auch ganz ohne strenge Diät wohlfühlen kann.

Natürlich ersetzt die CryoShapewear eine gesunde Ernährung und auch Bewegung im Alltag nicht. Bestenfalls kombiniert man die Shapewear mit einem gesunden Lebensstil. Generell geht es bei SlimCOOL nicht darum, Kilo um Kilo zu verlieren. Es geht darum, dass sich Frauen in ihrem eigenen wunderbar weiblichen Körper wohlfühlen – unabhängig von Konfektionsgröße und Gewicht. Und eben nicht jeden freien Gedanken ans Kalorienzählen zu verschwenden. Kurzum: Dank SlimCOOL wird Abnehmen im wahrsten Sinne des Wortes zur schönsten Nebensache der Welt.

Quelle SPApress

Quartalszahlen von Microsoft und Alphabet

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KI Rohölpreise Microsoft Supermaechte
Foto von Maurizio Porfiri (Quelle: CAT Financial Products)

Eine Einschätzung von Maurizio Porfiri, CIO CAT Financial Products zu Microsoft und Alphabet nach Bekanntgabe der Quartalszahlen:

Microsoft

Microsoft lieferte trotz des anhaltenden makroökonomischen Drucks starke Ergebnisse und Prognosen. Die Aktien stiegen um 4 % dank der positiven Entwicklung von Azure, einschließlich des Beitrags von GenAI, und der starken Gesamtergebnisse, die von einer Steigerung des Gesamtumsatzes um 4,1 % und einer Verbesserung der operativen Marge um 330 Basispunkte geprägt waren.

Ebenso ermutigend war die solide Prognose, auch für Azure und die operativen Margen (erwartet, dass die Margen trotz der Verwässerung durch die mit der Activision-Übernahme verbundenen Kosten unverändert bleiben).

Alles in allem sind wir zwar noch nicht bereit, einen Aufschwung im Softwarebereich herbeizurufen, aber wir sehen Anzeichen für eine Stabilisierung und das frühe Versprechen von GenAI. (Quelle: RBC)

Unterm Strich: 

Die Aktie notiert mit 343 USD rund 4 % höher. Ich bin mir nicht sicher, ob dies ausreicht, um den Aktienkurs auf frühere Höchststände zu heben, aber es ist auf jeden Fall eine bessere Ausgangsposition im Vergleich zu Google. Wir sind der Meinung, dass die Aktie weiterhin deutlich über 300 USD gehandelt wird, mit Aufwärtspotenzial bis 350 USD und mehr, selbst wenn die Märkte sich weiter konsolidieren.

 

Alphabet

Der Q3-Bericht von Alphabet blieb hinter den Erwartungen zurück. Die Suche erweist sich angesichts eines unruhigen Makroumfelds weiterhin als widerstandsfähig, aber ein verfehltes Cloud-Geschäft, eine steigende Investitionsintensität, die auf GenAI zurückzuführen ist, und ein fehlender Margendurchfluss lassen den Anlegern im Vergleich zu den anderen von uns beobachteten Mega-Caps relativ wenig Spielraum nach oben für das Jahr ’24.

Die fortlaufende Umsetzung der Suche bei gleichzeitiger Aufstockung von GenAI und der Beschleunigung von YouTube ist eine überzeugende These für das nächste Jahr und hält uns bei „Outperform“, aber wir glauben, dass es noch ein paar Quartale dauern könnte, bis sich die Ängste der Anleger als übertrieben erweisen.

Unterm Strich: 

Wir bevorzugen derzeit Microsoft als Big Cap GenAI Play und stimmen mit den obigen Aussagen überein, dass Alphabet noch einige Quartale brauchen könnte, um die Auswirkungen der Investitionen zu sehen. Rückläufige ADs als Folge einer sich verlangsamenden Wirtschaft könnten im vierten Quartal noch für Enttäuschung sorgen. Wir haben es nicht eilig, auf den ersten Kursrückgang zu reagieren. Die Aktie wird bei 130 USD gehandelt. Bessere Einstiegspunkte liegen bei 115-120 USD.

Quartalszahlen von Microsoft und Alphabet

Foto von Maurizio Porfiri (Quelle: CATFP)

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an-na design

Kissen sind die Spezialität von AN-NA Design, einer kleinen Manufaktur aus dem Bergischen Land.

Das Label steht für hochwertige Wohnkissen in limitierter Auflage.
Die Gründerin Anna von der Heiden ist Künstlerin und Designerin. Ihre Kissen sind kunstvoll gestaltet, jedes Stück ein Eyecatcher. Ihr Faible ist der Farb- und Materialmix.

Eigener Onlineshop

AN-NA Design hat einen eigenen Online-Shop. Es gibt zwei Produktlinien der Kissen: Unikate oder Limited Editions, das sind Kleinserien mit einer Auflage von maximal 100 Stück je Design. Jedes Kissen wird zusammen mit einem Zertifikat verschickt.

Individuelle Kissen für individuelles Wohnen

Zu der Frage „Welche Idee steckt hinter AN-NA Design?“, antwortet die Gründerin: „Die Vision des individuellen Wohnens. Meine Zielgruppe sind Menschen, die ihre Persönlichkeit durch ihre Einrichtung ausdrücken.“

Mit ihren Designs folgt Anna von der Heiden keiner Mode, sondern sie macht einfach genau ihr Ding. So entstehen Kissen mit einer unverwechselbaren Optik.

Hier geht es direkt zum Shop von AN-NA Design:

https://www.an-na-design.com/webseite/shop/

Quelle Bild und Text: AN-NA Design

Nachhaltiger spülen komplett ohne Plastik – die neuen everdrop Spülmaschinen-Tabs

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everdrop spülmaschinen-tabs

Die everdrop Spülmaschinen-Tabs ohne Plastikfolie jetzt mit 2-Phasen-Aktiv-Formel – für noch kraftvollere Reinigung und strahlenden Glanz

Die neuen everdrop Spülmaschinen-Tabs sind jetzt noch leistungsstärker: Mit ihrem 2-Phasen-Aktiv-Komplex sagen sie auch hartnäckigen Verschmutzungen und Eingebranntem den Kampf an. Und dabei belasten sie die Umwelt viel weniger als herkömmliche Tabs! Als echte “Naked Tabs” kommen sie ganz ohne Plastikverpackung oder wasserlösliche PVA-Folie aus.

Natürlich verzichten die Spülmaschinen-Tabs wie gewohnt auf Mikroplastik und schädliche Stoffe wie Phosphate, Chlor oder das Silberschutzmittel Benzotriazol. Dafür überzeugen sie mit 100% pflanzlich-basierten Tensiden und duften wunderbar natürlich nach Limone, Minze und Ingwer. Die unverpackten Spülmaschinen-Tabs von everdrop mit verbesserter Rezeptur beweisen es: Strahlend sauberes Geschirr geht auch umweltverträglich

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

  • Spülmaschinen-Tabs mit 2-Phasen-Aktiv-Komplex
  • reinigt Geschirr effektiv und streifenfrei
  • 100 % pflanzlich-basierte Tenside
  • vegane Inhaltsstoffe
  • ohne Mikroplastik und Plastikfolie
  • Verpackung aus Pappe, kann nach Gebrauch im Altpapier vollständig recycelt werden
  • Preis auf everdrop.de: 60 Tabs im Spar-Abo für 17,99 € (0,30 € pro Spülgang), im Starter-Set mit Aufbewahrungsbox im Spar-Abo ab 29,99 €

Quelle Sonja Berger Public Relations

Dax startet vor EZB-Zinsentscheid deutlich im Minus

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Donnerstagmorgen mit deutlichen Einbußen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 14.690 Punkten berechnet, 1,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Am unteren Ende der Kursliste rangierten Mercedes-Benz, Siemens Energy und BMW. Der wichtigste Termin des Börsentages wird wohl der Zinsentscheid der EZB sein. Die Anleger seien sich absolut sicher, dass die EZB den Leitzins nicht anrühren werde, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. „Unsicherheit besteht aber hinsichtlich ihres geldpolitischen Ausblicks, vor allem wegen der Unwägbarkeiten der Auswirkungen der Krise im Nahen Osten“, ergänzte er. Die Energiepreise seien abermals ein wichtiges und zugleich unberechenbares Puzzleteilchen in den geldpolitischen Abwägungen.

Die EZB könnte einen Pfad zeichnen über den geplanten Umgang mit ihrer mittlerweile auf 1,7 Billionen Euro angeschwollenen Bilanz. „Will die EZB überzeugend gegen die Inflation vorgehen, ist diese eigentlich viel zu groß und muss verkleinert werden. Die Frage ist nur, wie sie das bewerkstelligen will“, so Stanzl. „Es gibt gute Gründe, sich über einen Shutdown in den USA Gedanken zu machen.“

Das Risiko dafür steige mit jedem Tag. Die Unsicherheit und die politische Hängepartie für die Börsen blieben erhalten. „Die zehnjährigen Renditen sind gestern wieder von 4,8 auf 4,96 Prozent gestiegen.“ Ein erneuter Durchbruch über fünf Prozent könnte auch zu einem Einbruch im Dax führen, erwartet Stanzl.

„General Motors hat unerwartet sein Ziel von 400.000 Elektrofahrzeugen bis Mitte 2024 gestrichen“, sagte er weiter. Wer ohnehin bereits mehrere teuer gewordene Kredite laufen habe, könne sich bei der Neuanschaffung eines Autos keinen Aufpreis für Elektrofahrzeuge im Vergleich zu traditionellen Verbrennern leisten. Die Inflation schlage im ESG-Sektor gnadenlos zu – Anleger wie Käufer mieden grüne Technologien und schauten wieder auf den Preis. „Die Zweifel für die Erschwinglichkeit von Elektrofahrzeugen in einer Zeit, in der alles teurer geworden ist, wachsen in der gesamten Branche. Nach dem Verkauf von Elektrofahrzeugen im Premium-Segment müssen die Stromer erst noch ihre Eignung für den Massenmarkt beweisen“, sagte Stanzl.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmorgen schwächer. Ein Euro kostete 1,0543 US-Dollar (-0,23 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9485 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 89,94 US-Dollar, das waren 19 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bildungsministerium fördert Züchtungstechniken von Pflanzen

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Winterweizen in frühem Stadium (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesbildungsministerium (BMBF) will die Erforschung von neuen Züchtungstechniken von Pflanzen in den nächsten vier Jahren mit 50 Millionen Euro fördern. „Neue Züchtungstechniken sind eine riesige Chance, Pflanzen effizient, zielgerichtet und sicher zu züchten“, sagte die auch für Forschung zuständige Ministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).

„Mit unserer neuen Forschungsförderung wollen wir der Züchtung klimaangepasster und leistungsstarker Nutzpflanzen einen deutlichen Schub geben. Sie schließt Neue Züchtungstechniken explizit mit ein.“ Die Ministerin setzt darauf, „dass die EU-Kommission den völlig veralteten und wissenschaftlich überholten Rechtsrahmen novellieren wird“. Die Position der Wissenschaft sei dazu klar, so Stark-Watzinger: „Als Bundesforschungsministerium wollen wir diese Chance ergreifen und nicht wie andere von der Zukunft abmelden.“

Ziel sei es, innovative Nutzpflanzen zu entwickeln, die den Folgen des Klimawandels begegnen können. Die EU plant einen neuen Umgang mit Pflanzen, die mit neuen genomischen Verfahren (NGT) gezüchtet werden und hat im Juli dazu eine Reform der Gentechnik-Gesetze vorgelegt. Danach sollen Pflanzen, die mit diesen neuen Techniken gezüchtet wurden, konventionell gezüchteten Pflanzen praktisch gleichgestellt werden. Neue Verfahren wie die Gen-Schere CRISP/Cas sollen dadurch erleichtert werden.

Der Vorstoß ist jedoch umstritten. Auch Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) und Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) äußerten Bedenken. Kritiker befürchten wirtschaftliche Nachteile für Pflanzenzüchter und sehen durch die Reform den ökologischen Landbau beeinträchtigt. Denn für neue Pflanzen, in die kein artfremdes Genmaterial eingeführt wurde, soll es zwar eine Anmeldepflicht geben, sonst aber fast keine Sonderregeln mehr.

Außerdem sei das Vorsorgeprinzip nicht beachtet, das ein höheres Risiko dieser Züchtungen für Mensch und Umwelt ausschließt, bemängeln Umwelt- und Verbraucherverbände.


Foto: Winterweizen in frühem Stadium (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Stimmung in deutscher Exportindustrie leicht verbessert

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Containerschiff (Archiv), über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Stimmung in der deutschen Exportindustrie hat sich leicht aufgehellt. Die Ifo-Exporterwartungen stiegen im Oktober auf minus 6,9 Punkte, von minus 10,8 Punkten im September.

„Die Exportwirtschaft bleibt aber weiterhin eher zurückhaltend bei den Erwartungen“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen am Donnerstag. „Viele Unternehmen sehen eine sinkende Wettbewerbsfähigkeit auf den internationalen Märkten.“ Nur wenige Branchen erwarten einen Zuwachs bei den Exporten. Gegenwärtig sind dies nur die Hersteller von Lederwaren, die Nahrungsmittelindustrie und zu kleinen Teilen auch die Chemische Industrie.

Die meisten anderen Branchen rechnen eher mit einem rückläufigen Auslandsgeschäft. Bei den Automobilherstellern gleichen sich positive und negative Antworten in etwa aus. Im Maschinenbau und der Elektrotechnik beklagen einige Unternehmen fehlende Aufträge aus dem Ausland. Am pessimistischsten sind die Drucker.


Foto: Containerschiff (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Etliche Tote bei Schusswaffenangriff im US-Bundesstaat Maine

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US-Polizeiauto (Archiv), über dts NachrichtenagenturLewiston (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Schusswaffenangriff in Lewiston im US-Bundesstaat Maine sind am Mittwochabend (Ortszeit) etliche Menschen getötet worden. Bei den Angriffen auf ein Restaurant und eine Bowlinganlage soll es laut US-Medienberichten mindestens 22 Tote gegeben haben.

Weitere 50 bis 60 Personen sollen verletzt worden sein. Der Verdächtige war am unterdessen weiter flüchtig. Die Polizei soll ihn identifiziert haben. Demnach werde der Verdächtige als „bewaffnet und gefährlich“ eingestuft.

Die hiesige Bevölkerung wurde dementsprechend aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen, die Türen zu verschließen und mögliche Hinweise an die Behörden weiterzugeben. Lewiston liegt im Südwesten von Maine und ist mit etwa 37.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Bundesstaats an der US-Ostküste.


Foto: US-Polizeiauto (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Städtetag rechnet nicht mit deutlich mehr Abschiebungen

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42. Deutscher Städtetag im Mai 2023 (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Städtetag erwartet durch das vom Bundeskabinett beschlossene Rückführungsgesetz zunächst keinen deutlichen Anstieg von Abschiebungen. „Das Ziel, Menschen ohne Bleibeperspektive in Deutschland schneller zurückzuführen, ist richtig. Aber wirksam werden diese Maßnahmen erst, wenn die Herkunftsländer diese Menschen auch aufnehmen“, sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben).

„Dafür müssen jetzt schnell verlässliche Rücknahmeabkommen mit den jeweiligen Herkunftsländern geschlossen werden.“ Dedy forderte Abkommen, die legale Migration ermöglichen: „Das wird voraussichtlich nur gelingen, wenn diese Abkommen auch legale Migrationswege eröffnen. Erst mit solchen Abkommen wird es deutlich mehr Rückführungen geben können.“

Umso wichtiger sei für die Städte ein dauerhaftes Finanzierungssystem für die Unterbringung, Versorgung und Integration von Geflüchteten mit Bleibeperspektive. Mit Blick auf den Deutschlandpakt für Migration forderte der Landkreistag die Bundesregierung auf, die nächsten Schritte konkret zu benennen. „Die Aussagen zur Begrenzung irregulärer Migration in dem von Bundeskanzler Scholz Anfang September vorgelegten Eckpunkten eines Deutschlandspakts deuten aus Sicht der Landkreise zwar in die richtige Richtung, sind aber noch viel zu unkonkret“, sagte Präsident Reinhard Sager (CDU) dem RND. Sager unterstützte die von der Union vorgeschlagenen Maßnahmen wie etwa die Einführung von Grenzkontrollen und die Einrichtung von Transitzonen. Es brauche zudem „wirksame Abkommen mit den Hauptherkunftsländern der Flüchtlinge“, fügte Sager hinzu.

Es sei gut und richtig, „wenn Regierung und Opposition das Thema jetzt gemeinsam und zügig angehen wollen“. Neben Regierung und Opposition müssten auch die Landkreise und Städte in diesen Prozess einbezogen werden, verlangte Sager.


Foto: 42. Deutscher Städtetag im Mai 2023 (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Studie: Wohneigentum heute erschwinglicher als in 80er- und 90ern

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Hausfassade (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Erwerb von Wohneigentum ist laut einer Studie heute deutlich erschwinglicher als in früheren Jahrzehnten. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Erschwinglichkeit heute immer noch deutlich besser ist als in den 1980er und 1990er Jahren“, schreibt Michael Voigtländer in einer noch unveröffentlichten Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über die die „Rheinische Post“ in ihrer Donnerstagausgabe berichtet.

In etwa liege die Bezahlbarkeit eines eigenen Hauses oder einer Wohnung heute auf dem Niveau von Mitte der 2000er Jahre. „Dieses Ergebnis dürfte für zahlreiche Menschen kontraintuitiv sein, da die Vorstellung vorherrscht, dass es frühere Generationen leichter hatten, Wohneigentum zu bilden“, heißt es in der Studie. Um eine seriöse Aussage darüber treffen zu können, wie sich die Bedingungen für den Kauf einer eigenen Immobilie seit 1980 für die jeweiligen Generationen verändert haben, hat Voigtländer einen eigenen „Erschwinglichkeitsindex“ entwickelt. Die Frage, wie leicht oder schwer es ist, eine Wohnimmobilie zu erwerben, hängt stark von der Zinshöhe ab, da Wohnimmobilien überwiegend mit Fremdkapital, also über Hypotheken, finanziert werden.

„Darüber hinaus sind aber natürlich auch der Preis der Immobilien sowie das Einkommen der Haushalte wichtige Bestimmungsfaktoren für die Erschwinglichkeit“, so Voigtländer. Für den Erschwinglichkeitsindex hat er Daten der Industrieländerorganisation OECD zur Wohnungspreisentwicklung in Deutschland, zur Einkommensentwicklung und den langfristigen Zinsen verwendet. Um die Erschwinglichkeit zu berechnen, wurden die Kosten für ein Volltilgerdarlehen mit einer Laufzeit von 20 Jahren auf Basis der jeweiligen Preise berechnet und ins Verhältnis zum Einkommensindex gesetzt. Die Ergebnisse: Den Höchststand erreicht der Index im dritten Quartal 1981 mit einem Wert von 115,5, damals lag der zugrunde liegende Zinssatz bei sagenhaften 10,6 Prozent.

Danach sei der Indexwert zunächst kontinuierlich gesunken – bis zum zweiten Quartal 1987 auf einen Wert von 64,1. Wegen des kurzzeitigen Zinsanstiegs nach der Wiedervereinigung kam es dann zu einer Verschlechterung, bevor sich ab Mitte der 1990er-Jahre die Erschwinglichkeit wieder kontinuierlich verbesserte. Am „bezahlbarsten“ war Wohneigentum der Studie zufolge im dritten Quartal 2016 mit einem Wert von nur noch 28,6. „Nachdem sich daraufhin die Erschwinglichkeit zunächst seitwärts bewegt hat, gibt es seit 2021 deutliche Verschlechterungen“, so Voigtländer. Im zweiten Quartal 2023 liege der Index aktuell bei 41,0. Das ist aber immer noch nur ein Drittel des Höchstwerts von 1981.


Foto: Hausfassade (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts