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Koks der Alpen sorgt für Furore bei Investor

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„Koks der Alpen“ sorgt für Furore bei Investor: „2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag um 20:15 Uhr auf Joyn & PULS 4

Alternative zu Energy Drinks: „Wildkraut Energy Sniff“ vereint Tradition & Innovation. Durch die Schleimhäute aufgenommen, entfaltet das Produkt in wenigen Momenten die Wirkung. Verdient sich das Start-Up mit Hilfe eines Investors eine goldene Nase?

„Ich wollte im experimentellen Feld eine Lücke zum Energydrink schließen.“ Eugen Fulterer aus Vorarlberg, Bezirk Feldkirch, vertraut auf altbewährte Heilpflanzen des Alpenraumes und mischt daraus den ultimativen Wachmacher. „Wildkraut Energy Sniff“ vereint Meisterwurz, eine der bedeutsamsten Pflanzen des Alpenraums, mit dem natürlichen Koffein der grünen Kaffeebohne. Das Pulver wird nasal eingenommen und soll in wenigen Momenten Energie und Fokus bringen. Doch die Bewertung von 5 Millionen Euro bringt die Investoren allerdings ins Stocken. Investor Christian Jäger geht einen Schritt weiter: „Ist das das Koks der Alpen?“ und führt fort „Verwandt mit Escobar, nein? Auch aufgrund der vielen Nullen der Bewertung. Es waren ja damals auch in dieser Koksindustrie sehr viel Nullen und große Summen im Spiel. Das hat mich so ein bisschen erschreckt.“ Wird das Team hinter dem Start-Up die Nasen dieser Welt erobern oder verläuft die Idee im Sand?

Außerdem mit dabei: Der „Schlabberstuhl“ aus Oberösterreich, Bezirk Urfahr-Umgebung. Hunde trinken bei Alexandra Köttstorfer mit Stil. Handgemacht in Oberösterreich vereint der „Schlabberstuhl“ Funktionalität mit Design und bietet Hund und Besitzer:in eine Trinkgelegenheit, die an jedes Wohndesign angepasst werden kann. Kein Umkippen der Schüsseln mehr: Der Hund trinkt in einer geraden Linie und verschont somit den Boden vor Nässe. Beweisen die Investoren ein Herz für Tiere und helfen dem Start-Up auf die Beine?

„2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag, den 30. Mai um 20:15 Uhr auf Joyn und PULS 4

Bild © Gerry Frank Photography 2023

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

Märkte scheinen unbesorgt: Konjunktur entwickelt sich besser als erwartet

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Märkte

Ein aktueller Marktkommentar von Gerit Heinz, Leiter Portfoliomanagement Bellevue Asset Management Deutschland:

Nach der zwischenzeitlich drohenden Bankenkrise Mitte-März haben sich risikobehaftete Anlageklassen wieder erholt. Der S&P 500 sowie der Euro Stoxx 50 erreichten im Wonnemonat Mai neue Jahreshöchststände. Aufschläge von Unternehmensanleihen engten sich ein. Auch wenn der Höhepunkt dieses Zinszyklus langsam erreicht sein dürfte, scheinen die Märkte angesichts der sich abschwächenden wirtschaftlichen Entwicklung und der anhaltend hohen Inflation relativ unbesorgt.

Bankenkrise: Von der kleinen auf die große Bank geschoben

Die kurzfristige Bereitstellung von Liquidität durch die US-Zentralbank hat eine krisenhafte Zuspitzung im amerikanischen Bankensektor verhindert. Allerdings ist die Verteilung ungleich. Wie die bisherigen Ergebnisse der Kreditinstitute des ersten Quartals zeigen, konnten Großbanken von einem Einlagenzuwachs profitieren, was sich in einem angestiegenen Zinsergebnis niedergeschlagen hat. Kleinere Banken in den USA befinden sich allerdings noch in sehr unruhigem Fahrwasser. Die befürchtete beschleunigte Umschichtung von Einlagen in Geldmarktfonds in großem Stil ist aber ausgeblieben. Wie die Daten für den Monat April zeigen, stabilisieren sich die Einlagen bei Banken insgesamt.

Nachlassender, aber hartnäckiger Inflationsdruck

Die Eurozone im Speziellen profitierte in diesem Jahr der abebbenden Energiekrise, großzügigen fiskalischen Stimuli und der Erholung Chinas. Das BIP-Wachstum in China überraschte positiv mit
4,5 % gegenüber dem Vorjahr, was in der Kombination die europäische Aktienmarktentwicklung in diesem Jahr stark begünstigt hat. Im zweiten Quartal sollte die chinesische Volkswirtschaft aufgrund der Nachholeffekte in Folge der Lockerung von Corona-Restriktionen sogar noch dynamischer wachsen. Vorlaufindikatoren wie Einkaufsmanagerindizes für Dienstleistungen stiegen im Euroraum zuletzt weiter.

Nicht nur in der Eurozone, sondern auch in den USA hat sich die Konjunktur besser als zu Jahresanfang erwartet entwickelt. Der Internationale Währungsfonds geht in seinem im April aktualisierten Ausblick von einem US-Wirtschaftswachstum von 1,6 % in diesem Jahr aus, was ungefähr dem Trendwachstum entspricht. Allerdings haben sich die Wolken am Konjunkturhimmel noch nicht verzogen. Die arbeitsmarktsensitive Dienstleistungsinflation bleibt sowohl in den USA als auch in der Eurozone weiter erhöht und zeigt nur teilweise eine Tendenz einer Entspannung. Im Gegenteil könnten insbesondere hierzulande die an Dynamik gewonnenen Lohnforderungen zu einer länger andauernden Periode von erhöhten Kerninflationsraten führen.

Zwar ließen die fallenden Energiepreise die umfassende Inflationsrate von ihren Höchstständen deutlich zurücksetzen, für die Notenbanker bleibt allerdings die weniger volatile Kerninflationsrate die wichtigere Größe, da sie auf diese durch ihre Geldpolitik Einfluss nehmen können. Die Inflationszahlen in der Eurozone deuten mit 7,0 % in der umfassenden und 5,6 % in der Kerninflation auf einen – auch aufgrund von Basiseffekten nachlassenden, aber doch hartnäckigen – Inflationsdruck hin. Die Kerninflationsrate liegt immer noch nur 0,1 %-Punkte unter ihrem Allzeithoch seit Bestehen der Eurozone. In den USA liegt die Kerninflationsrate mit 5, 5% gar über der umfassenden Rate von 4,9 %.

Allerdings wirken die Leitzinsen bereits jetzt zunehmend restriktiv, also die Wirtschaft dämpfend. Die Kreditkonditionen in den USA wurden zuletzt restriktiver und die kurzfristigen Zinsen bewegen sich sogar über der aktuellen Inflationsrate. Investoren, Verbraucher und Unternehmen wird damit ein echter Anreiz gegeben, zu sparen und größere Anschaffungen oder Investitionen zurückzuhalten. In Kombination mit den restriktiveren Kreditbedingungen sollte es in der Konsequenz im weiteren Jahresverlauf zu einer merklichen Verlangsamung der Wirtschaftsaktivität und damit auch der Inflationsrate kommen. Anzeichen dafür gibt es in den USA bereits seit einiger Zeit: Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe, die unter der Marke von 50 notieren, die inverse Zinsstrukturkurve oder auch der Rückgang der Geldmenge (M1 oder M2), die allesamt Vorwarnsignale für eine schwache Konjunktur sind. Nervosität macht sich auch am extrem kurzen Ende der Zinsstrukturkurve angesichts der laufenden Debatte um eine Erhöhung der US-Schuldenobergrenze breit.

Die Renditen einmonatiger Schatzanweisungen liegen in den USA derzeit über den Leitzinsen der Fed und zeugen von der Nervosität des Marktes. Die politischen Verhältnisse in den USA sind kompliziert. 2011 führte die langandauernde Debatte beinahe zum Zahlungsausfall und hatte Turbulenzen am Aktienmarkt zur Folge. Damals war die Wirtschaft auf dem Weg aus einer Rezession, dieses Mal befindet sie sich auf dem Weg in eine Rezession. Auch wenn ein ultimativer Zahlungsausfall der USA höchst unwahrscheinlich ist, kann die fortlaufende Besorgnis doch die Märkte in den nächsten Wochen beeinflussen.

Stress lass nach

Stressindikatoren wie der VIX-Index, der die implizite Volatilität am US-Aktienmarkt bemisst, oder der MOVE-Index, das Pendant für den US-Staatsanleihemarkt, fielen von ihren erhöhten Levels wieder deutlich zurück. Im Anleihebereich ist aber in Anbetracht der potenziellen Zinswende weiterhin ein erhöhtes Niveau zu verzeichnen. Der VIX hingegen fiel zwischenzeitlich sogar auf einen Indexstand von unter 16 – ein Niveau, das letztmalig 2021 und damit vor Kriegsausbruch in der Ukraine beobachtet werden konnte. Aktieninvestoren sind also gemäß dieses Risikoindikators so unbesorgt wie lange nicht mehr. Stimmungsumfragen deuten allerdings auf eine vorsichtige Positionierung der Anleger hin.

Am Staatsanleihemarkt war zuletzt ein Auf und Ab der Renditen zu verzeichnen. Mit dem sich abzeichnenden Ende des Zinserhöhungszyklus und den zwar noch erhöhten aber langsam rückläufigen Inflationsraten dürften die Hochpunkte dieses Zinszyklus hinter uns liegen. Die Erwartung nahender Zinssenkungen dürfte jedoch vor dem Hintergrund solider Wirtschaftsdaten und eines robusten Arbeitsmarktes bei weiterhin erhöhten Inflationsraten wieder weiter nach hinten korrigiert werden.

In der zweiten Jahreshälfte sollten sich allerdings die Markterwartungen verändern und zunehmend der Beginn des Zinssenkungszyklus antizipiert werden. Dies könnte zu einer Versteilerung der weiterhin außergewöhnlich invertierten Zinsstrukturkurve führen. Da sich gerade am kurzen Ende der Zinsstrukturkurve die Erwartungen des Zinspfads widerspiegeln, ist mit überproportional fallenden Renditen von Kurzläufern zu rechnen, sollte die US-Zentralbank erste Signale in Bezug auf in der Zukunft tiefere Leitzinsen geben. Nach Erreichen des Leitzinsgipfels dürften in den kommenden Monaten nicht nur die ersten Zinssenkungen verstärkt diskutiert werden, sondern auch die Frage, welches Niveau Leitzinsen im Laufe des nächsten Jahres erreichen könnten.

Da zum aktuellen Zeitpunkt nur von einer leichten Rezession auszugehen ist – das sogenannte Soft-Landing stellt weiterhin das Basis-Szenario dar –, können Schätzungen zum Gleichgewichtszinssatz dienen, um ein mögliches Zielzinsniveau auszumachen. Längerfristige Annahmen (unter anderem die der FOMC-Mitglieder) gehen von einem Gleichgewichtszins zwischen 2,5 und 3,0 % aus. Leitzinssenkungen und damit auch Renditebewegungen bei nachhaltiger Inflationszielerreichung in Richtung dieser Niveaus sind denkbar.

Anleger bleib wachsam

Angesichts des bevorstehenden geldpolitischen Wendepunkts in den USA bleibt die Situation herausfordernd. Anleger bewegen sich im Zwiespalt zwischen der Partizipation an der besser als erwarteten ökonomischen Entwicklung und andererseits der Positionierung gegen den nahenden wirtschaftlichen Abschwung.

Im Anleihebereich erscheint uns eine verlängerte Duration angemessen. Zudem haben wir die Kreditqualität im Portfolio erhöht, um den Konjunkturrisiken Rechnung zu tragen.

Die aktuellen Aktienmarktbewertungen implizieren ein solides Gewinnwachstum. Zwar unterstützt die Inflationsentwicklung die (nominale) Gewinnentwicklung der Unternehmen, ein wirtschaftlicher Abschwung dürfte aber den Gewinnen zusetzen. Wir nehmen daher eine neutrale Haltung zu den Aktienmärkten ein. Sollte es global zu einem Wechsel von einem Zinsanhebungs- in ein Zinssenkungsregime kommen, dürften zinssensitive Aktien, wie z. B. Technologiewerte in der Gunst der Anleger weiter steigen.

Denn trotz dann vermutlich dominierender Konjunktursorgen wirken gefallene Renditen auf Wachstumsunternehmen überproportional positiv, da der heutige Wert zukünftige Gewinne wegen eines geringeren Diskontierungsfaktors zunimmt. Die Kursgewinne der letzten Wochen im Nasdaq können in diesem Kontext bereits als erste Indikation für weiteres Aufwärtspotential im Falle fallender Renditen dienen.

Wir rechnen trotz der zuletzt gesunkenen impliziten Volatilität mit einer wieder ansteigenden Schwankungsbreite bei Aktien und Anleihen. Die Wahrscheinlichkeit, dass z. B. plötzliche Kreditereignisse oder weitere Probleme bei Banken aufgrund der historisch schnellen Zinswende zu Verwerfungen an den Finanzmärkten führen, ist gestiegen. Die im März kurzzeitig aufkeimende Angst vor einer Bankenkrise hat gezeigt, wie schnell die Sorglosigkeit einer Besorgnis weichen kann.

Für Anleger, die vom anhaltenden Seitwärtstrend bei zu erwartender wieder ansteigender Volatilität profitieren wollen, gibt es über die Vereinnahmung von Optionsprämien neben Multi-Asset-Lösungen dennoch Möglichkeiten, positive Portfolioerträge bei stagnierender Wertentwicklung von Aktien zu erwirtschaften. Optionsstrategien, wie sie der Bellevue Option Premium bietet, eröffnen Anlegern bei richtungslosem Aktienmarkt attraktive Renditechancen.

Märkte scheinen unbesorgt: Konjunktur entwickelt sich besser als erwartet

Foto von Gerit Heinz (Quelle: Bellevue)

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Die US-Schuldengrenze ist ein globales Thema

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US Schuldengrenze USA Rezession Geldpolitik
Foto von Nikolaj Schmidt (Quelle: T. Rowe Price)

Ein aktueller Marktkommentar von Nikolaj Schmidt, internationaler Chefökonom bei T. Rowe Price zu US-Schuldengrenze:

Kurzfristig stellen weder die US-Regionalbanken noch der US-Arbeitsmarkt die größte Herausforderung dar. Vielmehr ist es die US-Schuldengrenze, die nicht nur der US-Wirtschaft, sondern auch der Weltwirtschaft großen Schaden zufügen könnte.
Um eine umsichtige Verwaltung der US-Finanzpolitik zu gewährleisten, gibt es eine Obergrenze für den Umfang der US-Staatsverschuldung. Diese Obergrenze wurde vom Kongress immer wieder angehoben, aber die derzeitige Polarisierung des politischen Systems erhöht das Risiko, dass der Kongress bis zum 1. Juni keine Einigung über eine neue Schuldenobergrenze erzielt. Finanzministerin Janet Yellen rechnet damit, dass ihr dann das Geld ausgeht, um sowohl die Schulden zu tilgen als auch z. B. die Gehälter der Staatsbediensteten zu zahlen. Das wird Yellen Kopfzerbrechen bereiten, denn sie wird sich zwischen zwei Übeln entscheiden müssen: Soll sie die Zahlung von Gehältern und Sozialleistungen einstellen und andere Ausgaben wie die Regierung bezahlen, oder soll sie die Tilgung und Zinszahlungen für die US-Staatsschulden einstellen? Eine schwer zu beantwortende Frage.

Ein Ausfall der Gehaltszahlungen würde in den USA hohe politische Kosten verursachen, aber ein Zahlungsausfall gegenüber den Anlegern würde die Stabilität des globalen Finanzsystems gefährden. US-Staatsanleihen werden fast überall auf der Welt als Sicherheiten bei Transaktionen verwendet, und aus diesem Grund ist die Schaffung von Unsicherheit in Bezug auf US-Staatsanleihen keine praktikable Option. Daher ist das erste Übel, zu dem Finanzministerin Yellen wahrscheinlich greifen muss. Es wird zu einer noch nie dagewesenen Straffung der US-Finanzpolitik führen.
Wenn die Politiker vor dem 1. Juni eine Lösung im Kongress finden, wird eine Anhebung der Schuldenobergrenze kurzfristig zu Turbulenzen auf den Finanzmärkten führen. Die Märkte haben die Tatsache nicht eingepreist, dass die Schuldenobergrenze dazu geführt hat, dass das US-Finanzministerium seine Bargeldbestände bei der Fed verringert hat. Dies hatte eigentlich den gleichen Effekt wie eine quantitative Lockerung der Geldpolitik. Wenn die Schuldenobergrenze angehoben wird, muss das US-Finanzministerium seine Bargeldbestände wieder aufstocken, was zu einem erheblichen Liquiditätsabfluss im Finanzsystem führen wird, was in der Vergangenheit zu Problemen auf den Finanzmärkten geführt hat. Diese Lösung ist jedoch eindeutig besser als ein längerer Zeitraum, in dem die Vereinigten Staaten nicht in der Lage sind, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

Was tut der umsichtige Anleger?

Historisch gesehen ist die Endphase der geldpolitischen Straffung sowohl für Aktien als auch für Anleihen eine gute Nachricht. Betrachtet man jedoch die bisherige Entwicklung der beiden Vermögenswerte, so entsprachen die Anleihen den Erwartungen, während die Aktien enttäuschten. Meiner Meinung nach spiegelt dies die Entwicklungen auf dem US-Arbeitsmarkt und die Frage der US-Schuldenobergrenze wider.
Die Frage, die wir uns daher stellen müssen, lautet: Wie verhält sich der umsichtige Anleger angesichts der Aussicht auf eine Rezession und einen politischen Showdown über die Schuldenobergrenze?
Als Ausgangspunkt sollte der kluge Anleger – meiner Meinung nach – weiterhin eine konservative Anlagestrategie verfolgen, bis die Schuldenobergrenze der USA geklärt ist. Aber ich glaube, dass es wahrscheinlich noch klüger ist, konservativ zu sein, bis wir Klarheit darüber haben, ob die USA und die Weltwirtschaft auf eine Rezession zusteuern. Daher sollte ein vernünftiges Portfolio meiner Meinung nach den Schwerpunkt auf die Teile des Anleihemarktes legen, die sich in der Regel gut entwickeln, wenn sich das Wachstum verlangsamt, und nicht auf den Aktienmarkt.

Die US-Schuldengrenze ist ein globales Thema

Foto von Nikolaj Schmidt (Quelle: T. Rowe Price)

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Unterwassergeschichten von Baros Maldives

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Baros Maldives

Im Hausriff von Baros gibt es nun Unterwassergeschichten für die Liebhaber der Unterwasserwelt zu entdecken. Ein neues Projekt der Unterwasserbotschafter aus dem Marine Center der Insel.

Baros setzt sich seit seiner Gründung vor fast 50 Jahren für die Förderung eines nachhaltigen Tourismus ein und engagiert sich seit 2006 aktiv für die Wiederherstellung und Bepflanzung von Korallen, um die negativen Auswirkungen steigender Wassertemperaturen zu bekämpfen.

Gäste können sich am Korallenrestaurierungsprojekt beteiligen. Das Inselresort setzt eine Reihe von Techniken ein, um das Wachstum transplantierter Korallenstücke zu fördern. Darunter die Verwendung von in der Lagune aufgehängten Leinen, die berühmten Baros-Korallenwürfel und personalisierte Rahmen mit Namensschildern und Liebesbotschaften. Bisher wurden 458 Korallenrahmen von Baros Gästen gestiftet.

Nun teilen die „Unterwasserbotschafter von Baros“ aus dem Marine-Team ihre Lieblingsgeschichten und heben dabei die Nachhaltigkeitsinitiativen des Inselresorts und andere wertvolle Erkenntnisse hervor. Die Unterwassergeschichten klären Gäste über gute Wasserpraktiken auf, erzählen Kurzgeschichten aus dem Hausriff und verbreiten auf lehrreiche und spielerische Weise wertvolles Wissen über nachhaltigen Tourismus, die Meeresflora und -fauna und die Eigenschaften heimischer Meeresbewohner.

Die Kurzgeschichten sensibilisieren für die Verhaltensregeln beim Schnorcheln und Tauchen und geben den Gästen Einblicke in Parallelen zu aktuellen Nachhaltigkeitsbewegungen. Die neu kreierte Rubrik auf der Website von Baros enthält auch praktische Tipps für Taucher und Schnorchler. Gäste können diese Geschichten und Erfahrungen auf der Baros-Website unter dem Profil jedes Baros-Unterwasserbotschafters lesen und sehr gerne für die Zeit vor Ort ein Thema mitbringen, das ihnen am Herzen liegt. Baros-Gäste können diese Themen mit den Unterwasserbotschaftern weiter erforschen und dabei eine Reihe von Maßnahmen wie der Korallenwürfelpflanzung ergreifen, um das Ökosystem zu schützen.

Baros engagiert sich für kontinuierliche Fortschritte in Sachen Nachhaltigkeit und versucht Schritt für Schritt noch umweltbewusster zu werden.

Bildquelle Baros Maldives

Quelle: Starling PR

Sommer der Expeditionen im Salzburger Land

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TAUERN SPA Zell am See – Kaprun

TAUERN SPA Zell am See – Kaprun weckt Entdeckungsgeist und Freiheitsgefühl

Die Sehnsucht nach Natur, Outdooraktivität und Genuss an der frischen Luft sind nach diesem wechselhaften Frühling besonders groß. Endlich hält der Sommer Einzug in den Bergen, sodass jetzt die Zeit ist, in die atemberaubende und abwechslungsreiche Landschaft einzutauchen. Zeit auf Entdeckungsreise zu gehen – in die Natur und zu sich selbst. Das am Fuße des Kitzsteinhorns gelegene TAUERN SPA Zell am See – Kaprun, ein Resort der VAMED Vitality World, lädt in diesem (Früh-)Sommer dazu ein, der Entdeckungslust nachzugehen und sich einzulassen auf ein alpines Erlebnis mit maximaler Spontanität, die ein wahres Freiheitsgefühl auszulösen vermag.

Wer im TAUERN SPA Zell am See – Kaprun eincheckt, hat Lust, etwas zu erleben, zu entdecken, zu erkunden. Das 4*S Resort ist für seine Gäste das „Base Camp“ für Expeditionen in die kontrastreiche Natur, die es umgibt. Es ist die Entspannungsoase, in der ankommen und abschalten mühelos scheint. Während Trailrunning-Begeistere in kurzen Sport-Outfits über die blühenden Alpenwiesen laufen, genießen Wandernde auf der Schmittenhöhe den Blick auf rund 30 Dreitausender und Familien erkunden gemütlich, wohin sie die sonnengetränkten Panoramawege führen.TAUERN SPA Zell am See – Kaprun

In die Pools des TAUERN SPA, wo sich ewiges Eis in angenehm warmem Wasser spiegelt, tauchen anschließend alle ein und lassen die unterschiedlichen Erlebnisse des Tages Revue passieren. Beim Besuch in der SPA Saunawelt werden Geist und Körper weiter entspannt, während der Blick auf die Gipfel schweift, die vielleicht schon morgen erklommen werden.

Expeditionen zwischen Gletscher, Berge und See

Was einen Aufenthalt im TAUERN SPA Zell am See – Kaprun besonders macht? Der Fantasie und den Möglichkeiten, etwas zu erleben, sind kaum Grenzen gesetzt, jeden Tag aufs Neue. „Mit dem Gletscher vor der Tür, unseren zwei Hausbergen Maiskogel und Schmittenhöhe, dem Nationalpark Hohe Tauern und den Pinzgauer Grasbergen liegt das Haus in einer landschaftlichen Schatzgrube.

„Wir können Gästen nahezu jeden Bergsport und jedes Alpin-Erlebnis anbieten. Und wen bei strahlendem Sonnenschein die Lust auf einen Tag am See packt, fährt einfach an den nahegelegenen Zeller See und schwimmt im kristallklaren Wasser“, so TAUERN-SPA-Expeditionsleiter Hannes Neumayr, der Gäste vor Ort berät und mit ihnen die persönlichen Erkundungstouren plant. „Wir laden explizit dazu ein, spontan zu sein, etwas Neues auszuprobieren, was unsere Gäste gern annehmen. So werden an unserer Feuerstelle oft die kühnsten Pläne für den nächsten Tag geschmiedet.

Bildcredits: TAUERN SPA Zell am See – Kaprun

Quelle : BISS PR & Communications

Best Of Spa Signature Treatments an einzigartigen Orten

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Spa Signature Treatments

Beliebte Wellness-Oasen auf Inseln, in den Bergen und dem Busch mit Signature Treatments, die unvergessliche Erinnerungen der Entspannung prägen

BOTSWANA: Wild entspannende Behandlungen im Busch in Great Plains‘ Selinda Camp
Die kostbare Ergänzung der einmaligen Erlebnisse auf Safari in einem exklusiven Land wie Botswana ist außer Frage ein Spa-Treatment inmitten der Wildnis. Das Selinda Camp am Ufer des Selinda-Überlaufs, der in den Linyanti-Fluss mündet, bietet seinen Gästen eine Auswahl an äußerst entspannenden Behandlungen – in der eigenen Safarivilla sowie unter freiem Himmel am Pooldeck. Das unberührte Gebiet des privaten 130.000 Hektar großen Selinda-Reservats ist die Heimat von Tausenden von Elefanten, Wildhunden und des berühmten Selinda Löwenrudels, das kürzlich im National Geographic-Film „Birth of a Pride“ von Dereck und Beverly Joubert, den Mitbegründern von Great Plains, zu sehen war.

Fotograf Andrew Howard

Das Selinda Camp wurde im Juni 2019 komplett renoviert und bietet Platz für bis zu sechs Gäste. Privatsphäre pur. Jede Villa verfügt über einen Pool und Fitnessgeräte, die den Gästen dabei helfen, die sensationellen Speisen und Weine auszugleichen, die in der erstklassigen Showküche des Camps serviert werden.
Zu den Signature-Treatments, die sich kein Gast entgehen lassen sollte, gehören:

• „Out of Africa“-Paarbehandlung (70 Min.) – Ein afrikanisches Erlebnis für zwei, das ein Körperpeeling, eine Gesichtsmassage und eine Ganzkörpermassage mit einem speziell formulierten Ruhebalsam, der reich an natürlichen Extrakten ist, umfasst.
• „Great Plains Renewal“ (70 Min.) – Diese Behandlung besteht aus trockenem Körperbürsten, Peeling und einer wunderschönen afrikanischen Rückenmassage mit lokalen afrikanischen Zutaten. Muskelentlastung, Tiefenentspannung, allgemeines Wohlbefinden – perfekt gegen Jetlag kurz nach der Ankunft!

www.greatplainsconservation.com

INDISCHER OZEAN: Spa Journey hoch zu Wasser bei Baros Maldives
Spas sind meist mit Bedacht gewählte schöne Räume an festen Orten. Aber da die Kulisse der Natur so prächtig ist, dürfen sich die Gäste von Baros‘ Serenity Spa auch für ein mobiles „Behandlungszimmer“ entscheiden. Sie können sich einem Spa Journey über den Indischen Ozean hingeben. Das Nooma Segelboot der Insel macht diese Erfahrung möglich: mit einem elegant gearbeiteten, geschwungenen Bug, einem riesigen Einzelsegel, einem Strohdach und einer vierköpfigen Besatzung in Sarongs ist das 19 Meter lange, traditionsreiche maledivische Segelschiff das neueste Spa Highlight der Insel.

Fotograf BennoPrenn

Gäste genießen den Spa Journey, der mit Häppchen und Aperitif beginnt, zuerst auf dem abgelegenen Sonnendeck, ehe die Entspannung im privaten Salon nach Sonnenuntergang Fahrt aufnimmt. Anschließendes Ruhen findet im klimatisierten Schlafzimmer mit Doppelbett, WC und Dusche statt. Um die Tour de Spa zu vollenden, genießen Gäste an Deck ein Vier-Gänge-Menü abgestimmt auf die Baros Signature Massage (60 Minuten), die sich Elementen der vier Massagerichtungen bedient: Thai, Balinesisch, Schwedisch sowie Hot Stone.

www.baros.com

SARDINIEN: Thalasso-Therapie im Aquaforte Spa des Forte Village Hotels
Das exklusive Aquaforte Spa des Forte Village befindet sich umgeben von einer 7.000 m2 großen, subtropischen Gartenanlage am Ufer des weißen Sandstrands des Mittelmeers. Der insgesamt sechs Pools umfassende Thalasso-Zirkel verwendet unterschiedliche Temperaturabstufungen und unterschiedliche Konzentrationen von Magnesium- und Natriumsalz im Wasser. Die Gegend, die das Forte Village beheimatet, verfügt über ein spezielles Mikroklima. Die Beziehung zwischen Meer und Klima ermöglicht somit die maximale Steigerung der Heilwirkung der Thalassotherapie.

Zu den Signature-Treatments, die die Thalasso-Wirkung noch verstärken, gehören:
• „Salt & Honey Massage“ (50 oder 80 Minunten) – Eine entspannende, peelende und beruhigende Behandlung mit Salzextrakt aus dem Meerwasser, Honig und Mandelöl. Das Salz gleitet sanft über den Körper, der Honig umhüllt ihn und das süße Mandelöl spendet der Haut Feuchtigkeit, für ein angenehmes und beruhigendes Gefühl durch die Entfernung abgestorbener Zellen und Unreinheiten.

• „Thalasso-Water-Massage“ (50 oder 80 Minunten) – Therapeutische, Anti-Stress-Behandlung in Wasser mit hoher Salzdichte, durchgeführt im dritten Becken des Thalassotherapie-Kreislaufs, bei einer Temperatur zwischen 36° und 37° Celsius. Dank des osmotischen Eintaucheffekts in diesem natriumreichen Becken wird der Austausch zwischen Meerwasser und Körper fortgesetzt und intensiviert, die Ausscheidung von Giftstoffen angeregt, mineralreiche Meeressalze zugeführt, die Muskelentspannung erleichtert und eine außergewöhnliche psychophysische Entspannung erreicht.

www.fortevillageresort.com

SÜDTIROL: Die Kraft der heimischen Bäume im My Arbor erleben
Das 5-Sterne-Hotel My Arbor bei Brixen an der Plose ist mittlerweile ein etablierter Kraftort für Viele. Neben seinen architektonischen und kulinarischen Besonderheiten schätzen die Gäste das 2.500 m² große Wellness Areal. Das Spa Arboris ist das Spa des Baumes. Hier können die Gäste naturverbunden entspannen – im Wasser, im Warmen, in der Ruhe, im Schutz des Waldes. Auch die Spa-Behandlungen in den insgesamt acht Behandlungsräumen oder auf dem Sonnenanhang in einem der neun gebauten Kuschelnester stehen ganz im Zeichen des Baumes. Durch die Kombination und Wirkung der heimischen Baumarten – Lärche, Zirbe, Latsche, Fichte und zudem die Birke – sind alle Behandlungen darauf ausgerichtet, Körper, Geist und Seele individuell, je nach Anamnese, in Einklang zu bringen und zu erden.

Als Signature Treatment wurde ein ganz spezielles Baumritual entwickelt:
Das „Baumritual“ vereint alle Wirkungsfelder von vier Bäumen und erstreckt sich über zweieinhalb Stunden im Private Spa. Nach der Anamnese und der Waschung der Füße mit einem warmen Tuch mit Fichten-Essenz reinigt ein Latschen-Meersalz-Peeling den gesamten Körper und befreit den Geist. Nach einem Bio-Saunagang mit Lärchenaufguss kommen die Gedanken zur Ruhe und der Körper wird im Anschluss mit einem Apfel-Latschen-Sorbet erfrischt und gestärkt. Die folgende Massage auf der 4D-Massageliege mit beruhigendem Zirbenöl entführt die Gäste auf ein neues Entspannungslevel. Im Nest des Private Spa darf nur nachgeruht werden, eine Schokoladen-Rosmarin-Praline sorgt für zusätzlichen Genuss in einem Moment des Gefühls völliger Entschleunigung und Ausgeglichenheit. Das Arboris Baumritual kann gerne zu zweit gebucht werden.
www.my-arbor.com

Titelbild Credits Baros Maledives

Quelle Starling PR GbR

Der Ort, an dem die Zeit stillsteht und sich Einzigartiges entfaltet

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InterContinental Maldives Maamunagau Resort

Mit sanften Yogabewegungen den Tag beginnen, gemütlich über weißen Sand radeln, tief eintauchen in die faszinierende Unterwasserwelt, Heimat der Mantarochen, und beim exklusiven Dinner den Blick auf die Weite des Meeres genießen – das InterContinental Maldives Maamunagau Resort lädt zum Ankommen im Hier und Jetzt ein. Im Fokus stehen Erlebnisse zu zweit oder mit der Familie, die in Erinnerung bleiben und ein Gefühl des gemeinsamen Genießens zurücklassen, auch noch lange nach dem Aufenthalt vor Ort. Den Zugang zu einer artenreichen Meereswelt ermöglicht die abgeschiedene Lage des exklusiven privaten Inselresorts an der südlichsten Spitze des Raa-Atolls, direkt angrenzend an das UNESCO-Biosphärenreservat Baa-Atoll.

Design, Kulinarik und Entspannung vor paradiesischer Kulisse

Nach einem rund 35-minütigen Wasserflugzeug-Transfer vom internationalen Flughafen in Male aus erreichen Gäste das InterContinental Maldives. Die 81 geräumigen, im modernen maledivischen Design gestalteten Villen und Residenzen an Land sowie über dem Wasser und die einzigartigen Lagoon Villas und Residenz lassen Gäste ankommen und durchatmen. Sechs Restaurants und Bars stehen für kulinarische Highlights und Abwechslung bereit – von einem japanisch inspirierten Restaurant, über ein Fischrestaurant mit asiatischer Ausrichtung, das außergewöhnliche, mediterran angehauchte The Lighthouse Restaurant, das einen 360-Grad-Rundumblick auf den Indischen Ozean gewährt, bis hin zu frischem Pizzaangebot im Collective, einer Pool Bar und der Champagne Sunset Bar.

The Retreat, ist ein Lounge-Bereich für Erwachsene mit einer exklusiven Bar und einem eigenen Infinity-Pool. Daneben bietet das InterContinental Maldives allen Gästen die Vorteile des Club InterContinental®, wonach diese täglich kostenfrei ihren Afternoon Tea und die Aperitif Hour in der Pool Bar oder im The Retreat genießen können.

Der umfassende AVI Spa verfügt über sechs Behandlungsvillen über Wasser mit Dampfsaunen, Eisbrunnen, einem Yoga-Pavillon und einem modern ausgestatteten Fitnesscenter. Asiatische Gesundheitspraktiken werden hier mit europäischen Pflanzen kombiniert, um Behandlungen anzubieten, die Energie spenden, entspannen oder verjüngen. Seit Mai 2023 wird der preisgekrönte Overwater Spa von Tati Nurhayati als Spa-Managerin geführt, die über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Spa- und Wellness-Branche verfügt. Ihre Leidenschaft liegt in der Hautpflege und dafür, wie sich diese auf unser Wohlbefinden auswirkt. Darüber hinaus hat die neue Spa-Managerin ein großes Interesse an alternativen Heilmethoden und einem ganzheitlichen Wellness-Ansatz, den sie auf Maamunagau einbringt.

Faszinierende Unterwasserwelt und fundierte Meeresforschung

Die einzigartige Lage, inmitten der großen natürlichen Lagune, ermöglicht Reisenden während ihres Aufenthalts intensive Erlebnisse auf und zu Wasser: Am farbenfrohen Korallenhausriff halten sich zahlreiche Schwarzspitzenhaie und Schildkröten auf, die man mit etwas Glück sehen kann, sowie Mantarochen, die jährlich im Zeitraum von Dezember bis April während des Nordostmonsuns zwischen den Atollen wandern. Direkt südlich des Resorts liegt das Baa-Atoll mit der Hanifaru-Bucht, einem der wenigen Orte auf der Welt, an dem sich Mantarochen versammeln und wo Besuchende auch Walhaie beobachten können. Um die beeindruckende Unterwasserwelt zu schützen, arbeitet das InterContinental Maldives Maamunagau Resort eng mit Meeresbiolog:innen sowie der NGO Manta Trust and Ocean Group zusammen.

Den Tag des Meeres 2023 am 8. Juni feiert das Resort und die NGO mit der Einführung eines brandneuen Unterwasserangebots: Die Manta Ray Experience. Auf ihrer persönlichen Manta-Reise nehmen die Gäste an verschiedenen Vorträgen über die Mantarochen auf den Malediven, ihre Verwandten auf der ganzen Welt und deren Erforschung und Schutz, teil. Außerdem können die Gäste eine Manta-Exkursion erleben, bei der sie im Raa-Atoll und den umliegenden Gebieten nach Mantas suchen. Sollte während der Exkursion ein nicht identifizierter Manta gesichtet werden, können die Gäste dem Manta einen Namen geben und werden vom Manta-Trust-Team auch nach dem Aufenthalt über seinen Verbleib informiert, sobald er gesichtet wird. Als Zeichen und Erinnerung erhalten die Gäste vor ihrer Abreise ein Manta-Geschenk von Manta Trust. Das neue Angebot ergänzt das jährliche Manta Retreat des Resorts, welches im März 2024 wieder stattfindet.

Bilder Credits: InterContinental Maldives Maamunagau Resort

Quelle BISS PR & Communications

slashwhy investiert in Eyetracking-Technologie

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Software-Dienstleister eröffnet Kunden den Zugang zu modernen Eyetracking Glasses

Mit den Eytracking Glasses „Tobii Pro Glasses 3“ erweitert die slashwhy GmbH & Co. KG ihr Portfolio im Bereich Usability Testing. Der Dienstleister, der für die Individualentwicklung von nutzerzentrierten Software-Anwendungen steht, hebt damit das Thema User-Centered Design in der Software-Entwicklung auf ein neues Level.

Ob Mobile App, Webportal oder Bedienterminal einer Produktionsmaschine – dass die Nutzerzentrierung ein wesentlicher Erfolgsfaktor und zugleich ein Qualitätsmerkmal von Software-Produkten ist, ist unumstritten. Die Frage ist jedoch, wie es gelingt, die Nutzer:innen während des gesamten Entwicklungsprozesses im Fokus zu behalten und die Nutzerzentrierung jederzeit sicherzustellen. Mit mittlerweile 27 User Experience Designern kann der Software-Dienstleister slashwhy auf umfassende fachliche Expertise und ein breites Spektrum an Methoden aus dem Bereich des User Research zurückgreifen.

So ist es möglich, den gesamten agilen Entwicklungsprozess von der Analyse über Konzeption, Umsetzung und Testing bis zum Release eines Software-Produkts zu begleiten. Dieses Methodenspektrum wurde jetzt um hard- und softwaregestütztes Eyetracking mithilfe einer speziellen Brille erweitert. Eine der Expert:innen bei slashwhy ist User Experience Designer Ulrike Niesse: „Wir möchten unsere Kunden während der gesamten Produkt-Entwicklung mit zielgerichtetem User Research begleiten, um gemeinsam die bestmögliche Lösung zu entwickeln. Das Eyetracking bietet hier vielversprechende neue Chancen.“

Tests im direkten Nutzungsumfeld unter realen Bedingungen
Im Rahmen der Software-Entwicklung wird Eyetracking vor allem zur Qualitätssicherung und zur Identifikation von Optimierungspotenzialen genutzt und liefert im Vergleich zu anderen Methoden des Usability Testings objektivere Daten. Die Blickverlaufsmessung gibt Aufschluss darüber, was die Nutzer:innen in welcher Reihenfolge visuell wahrnehmen und wie intensiv etwas betrachtet wird. Ein zusätzlicher Vorteil von Eyetracking Glasses ist, dass diese im Gegensatz zu den wesentlich günstigeren Eyetracking Bars, mobil nutzbar sind und einen größeren Radius bezogen auf das Sichtfeld und die Bewegung im Raum erfassen können.

Mithilfe der Eyetracking Glasses sind daher nicht nur Tests im Usability Lab, sondern auch im direkten Nutzungsumfeld unter realen Bedingungen möglich. „Der Nutzungskontext, beispielsweise die Lichtverhältnisse, unter denen eine Maschinenführerin oder ein Maschinenführer eine Anlage bedient, kann eine wichtige Rolle spielen. Daher erhalten wir deutlich bessere Ergebnisse, wenn wir mit der Eyetracking-Technologie raus zu unseren Kunden fahren können“, ist Winona Biber, ebenfalls User Experience Designer, überzeugt.

Einsatz von Eyetracking Glasses erfordert hohe Expertise
Mit den „Tobii Pro Glasses 3“ setzt slashwhy auf das Premiumprodukt des Marktführers Tobii, welches sonst überwiegend im Bereich von Wissenschaft und Forschung zum Einsatz kommt. „Eyetracking auf diesem Level ist normalerweise schon sehr kostenintensiv. Für kaum einen unserer Kunden würde sich der Invest in eigene Eyetracking Glasses lohnen, zumal der Einsatz eine hohe Expertise erfordert. Auf der anderen Seite gibt es kaum einen Kunden, der nicht von dem Outcome der Eyetracking Tests profitieren könnte“, ist sich Thomas Adelmeyer, Business Manager Consumer Electronics, sicher.

Die Expertise, die slashwhy ihren Kunden in diesem Zusammenhang zur Verfügung stellt, erstreckt sich vom Testaufbau über die Durchführung der Usability Tests bis hin zur Analyse und Interpretation der Testergebnisse sowie der Ableitung von Handlungsempfehlungen. Außerdem geht es darum zu beurteilen, in welchen Fällen der Einsatz von Eyetracking überhaupt sinnvoll ist und wie es gelingt, den größtmöglichen Nutzen aus dieser Technologie zu ziehen.

Und genau diesen Nutzen möchte slashwhy künftig für alle Kunden erzeugen, kündigt Niklas Tüpker, Business Manager Industry, an: „Mit unserer Investition definieren wir unseren Qualitätsstandard für nutzerzentrierte Software-Entwicklung neu und eröffnen unseren Kunden den Zugang zu modernster Eyetracking-Technologie.“

Quelle: slashwhy GmbH & Co. KG

Mehr Zeit für Schüler*innen dank KI-Unterstützung

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Lehrkräfte können jetzt KI-Assistenz zur Unterrichtsvorbereitung des Start-ups UPUCATE testen.

Das Start-up UPUCATE will die Schule mit einer KI-basierten, lehrplanorientierten Plattform revolutionieren: Der gesamte Unterrichtskreislauf wird abgebildet. So unterstützt die Plattform Lehrer*innen bei der Vorbereitung, Durchführung, Analyse und Evaluation ihrer Unterrichtsstunden. Das spart Zeit, die Schülerinnen und Schülern zugutekommen kann. Jetzt läutet UPUCATE die Open Beta-Pilotphase für Lehrkräfte und Schulen ein – Lehrer*innen können sich anmelden und die Plattform kostenfrei nutzen.

Lebendige Gründungskultur an der Universität Bamberg

Hinter UPUCATE stehen der Wirtschaftsinformatiker und Data Scientist Jonas Nöhl, der an der Universität Bamberg studiert hat, und der Marketing- und Medienexperte Harald Kretzschmar. Die beiden sind eines der Teams, die das Büro für Innovation und Gründung (BIG) der Universität Bamberg auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit unterstützt. Zudem wird UPUCATE seit 2022 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit dem EXIST-Gründungsstipendium gefördert.

„UPUCATE ist eine Erfolgsgeschichte und zeigt wie lebendig und vielfältig die Gründungskultur der Universität Bamberg ist und wie sie damit in die Gesellschaft hineinwirkt“, freut sich Sebastian Hillebrand, Gründungsberater beim BIG. Das Ziel der Gründer von UPUCATE: „Wir wollen Schulen fit für die digitale Zukunft machen und das Bildungssystem von morgen mitgestalten“, sagt Jonas Nöhl. Inspiriert wurden die Gründer von ihrer eigenen Schulzeit.

Eine individuelle Förderung einzelner Schüler*innen sei damals und auch heute aufgrund der schleppenden Digitalisierung und der begrenzten Zeit der Lehrkräfte einfach nicht möglich. Lehrkräfte hätten gar nicht die Zeit, für jeden einzelnen Schüler und jede einzelne Schülerin nach jeder Unterrichtsstunde unterschiedliche Aufgaben zu verteilen, zu korrigieren und sich im Anschluss erneut Gedanken dazu zu machen, wie sie Schwächen oder Stärken adressieren können.

„Das wollen wir ändern“, sagt Harald Kretzschmar. „Mit UPUCATE haben Lehrkräfte einen digitalen Assistenten an der Hand, der genau diesen Prozess unterstützt. Dadurch können Schüler*innen individuell gefördert werden und Lehrer*innen die persönlichen Coaches für sie sein.“

Unterstützung von der Unterrichtsvorbereitung bis zur -analyse

„UPUCATE ist eine Plattform für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende, die nicht nur die Erstellung von digitalen Unterrichtskonzepten vereinfacht, sondern den ganzheitlichen Unterrichtsprozess unterstützt“, erläutert Gründer Jonas Nöhl. Elemente der Plattform sind beispielsweise die Analyse individueller Fähigkeiten der Schüler*innen, die Zuordnung von Materialien zu Kompetenzen aus dem Lehrplan oder die automatisierte Kontrolle von Aufgaben. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz werden passend zu den Kompetenzzielen der Lehrpläne sowie den Kenntnissen der Schüler*innen Inhalte vorgeschlagen.

Lehrkräfte können außerdem selbst Inhalte erstellen und diese in der UPUCATE-Community mit anderen Lehrkräften teilen. „Wir denken den Prozess ganzheitlich, das heißt von der Vorbereitung des Unterrichts über die Durchführung und die Bearbeitung der Aufgaben hin zur Analyse und die darauffolgende Verwendung der Erkenntnisse ohne Medien- und Systembruch“, ergänzt Harald Kretzschmar.

Die Unterrichtsvorbereitung in acht Schritten orientiert sich an den Kompetenzvorgaben der Lehrpläne und bietet mit der Integration von Lernzielen, Ablaufplanung und Analysen eine schulmäßige Vorgehensweise, wie sie an Universitäten gelehrt wird. Die geführte Unterrichtsvorbereitung könne besonders Referendar*innen, jungen Lehrkräften und Quereinsteiger*innen helfen, sind sich die Gründer einig.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://upucate.com/

Bild: Jonas Nöhl (l.) und Harald Kretzschmar sind die beiden Gründer von „UPUCATE“ Quelle: Viktoria Hirschfeld / Universität Bamberg

Quelle Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Shopstory: SaaS Startup sichert sich Millionen-Investment

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Das niederösterreichische Startup Shopstory bietet eine Plattform für Onlineshops an, die es ihnen ermöglicht, Prozesse zu automatisieren und die Performance zu steigern. Dabei können Werbekampagnen, aber auch viele andere repetitive Aufgaben mit wenigen Klicks umgesetzt werden. Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen für Startup-Investments hat das Unternehmen eine erfolgreiche Finanzierungsrunde in Millionenhöhe abgeschlossen, wie es am Donnerstag mitteilte.

Zu den neuen Investor:innen gehören Hardlymountain Capital und Calm/Storm, zwei renommierte österreichische Fonds. “Wir freuen uns sehr, dass wir mit Hardlymountain Capital und Calm/Storm zwei starke Partner an Bord holen konnten, die unsere Vision teilen und uns mit ihrem Know-how und Netzwerk unterstützen werden”, sagt Sebastian Schwelle, Mitgründer und CEO von Shopstory. Auch die bestehenden Investor:innen wie Hansi Hansmann, tecnet und Patrick Pöschl haben sich an der Runde beteiligt. Laut CEO Schwelle wird in Kürze noch eine neue Finanzierungsrunde folgen.

Shopstory auf starken Wachstumskurs

Shopstory hat seit dem ersten Softwarekunden im September 2020 einen beeindruckenden Wachstumskurs hingelegt und in weniger als 24 Monaten die erste Millionen Euro in jährlich wiederkehrenden Umsatz erreicht. Das Startup ist mittlerweile in vier europäischen Ländern aktiv und plant weitere Expansionen. “Wir sehen einen riesigen Markt für unsere Lösung, denn Onlineshops stehen vor immer größeren Herausforderungen, um sich von der Konkurrenz abzuheben und ihre Kund:innen zu begeistern”, erklärt Robert Böhm, Mitgründer und CTO von Shopstory.

Investition in Team und Weiterentwicklung von Produkt
Mit dem frischen Kapital will Shopstory das Team weiter ausbauen und erfahrene Führungskräfte einstellen. Zudem will das Startup das Produkt weiterentwickeln und eine No-Code Plattform schaffen, die es der eCommerce Community ermöglicht, ihr Wissen einzubringen und Prozesse zu automatisieren und zu teilen. User können künftig aus einer Bibliothek von ready-to-use Automatisierungen wählen, die von Expert:innen erstellt wurden, und diese mit wenigen Klicks aktivieren. Die Expert:innen können so zu Creators werden und mit ihrem Know-how passiv Geld verdienen. “Wir haben schnell erkannt, dass unsere Kund:innen unsere ready-to-use Automatisierungen lieben, und daher ist dieser Schritt nur die logische Konsequenz für uns gewesen”, ergänzt Schwelle.

Bild: Sebastian Schwelle und Robert Böhm

Quelle: Shopstory GmbH