Donnerstag, Februar 5, 2026
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Wagenknecht weist Spenden-Vorwürfe zurück

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Sahra Wagenknecht hat den Vorwurf zurückgewiesen, ihr Bündnis finanziere sich auch durch Spenden aus Russland. „Es hat sich noch kein russischer Oligarch gemeldet“, sagte sie der Sendung „RTL Direkt“ am Dienstagabend (Voraufzeichnung).

„Der wäre nicht willkommen. Schon alleine, weil wir das auch nicht dürfen und auch nicht wollen.“ Die Unterstützung für ihr Bündnis stamme vielmehr von Privatpersonen, so Wagenknecht. „Das sind überwiegend viele, viele kleine Spenden von Menschen, die sicher keinen großen Geldbeutel haben, die uns fünf, zehn, 20 Euro überweisen, weil sie möchten, dass diese Partei eine Chance hat.“

Das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ hatte sich am Dienstag als Gruppe im Bundestag konstituiert. Die ehemalige Linken-Politikerin sprach sich für russische Ölimporte aus. Es sei wichtig, „dass wir Energie da kaufen, wo wir sie am günstigsten bekommen“, so Wagenknecht. Die Frage sei, ob man russisches Öl durch die Pipelines, die man haben, einführe, oder ob man russisches Öl über den langen Seeweg importiere.

„Kostet einfach sehr viel mehr Geld, also ist nicht sehr sinnvoll.“ Deutschland hatte zum 1. Januar 2023 Öl-Importe über die Druschba-Pipeline beendet. Am 26. Februar hatte Russland dann Öl-Exporte über die Pipeline generell gestoppt. Wagenknecht wies den Vorwurf, Positionen der AfD zu vertreten, zurück.

„Natürlich hat die AfD andere Vorstellungen, zum Beispiel auch zu der Frage, was alles der Markt oder der Kommerz richten soll“, so die Vorsitzende der künftigen Parlamentsgruppe. „Die AfD möchte nicht Mieten deckeln oder die AfD ist auch nicht für höhere Mindestlöhne.“


Foto: Sahra Wagenknecht (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax schließt nahezu unverändert – Hannover Rück vorn

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Dienstag ist der Dax um den Vortagesschluss gependelt und hat diesen zum Xetra-Handelsschluss nahezu wieder erreicht. Der Index wurde zu diesem Zeitpunkt mit 16.792 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss.

„Die Anleger bleiben sowohl nach robusten Arbeitsmarktdaten als auch relativ stabilen Verbraucherpreisen in den USA bei ihrer Erwartung deutlicher Leitzinssenkungen durch die US-Notenbank Fed und die Europäische Zentralbank im kommenden Jahr“, kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Marktes. „Dabei verharrt gerade die wichtige Kernrate in der US-Inflation auf einem hohen Niveau von vier Prozent, was eigentlich gegen einen schnellen geldpolitischen Kurswechsel spricht. Fed-Chef Powell dürfte deshalb auf der morgigen Pressekonferenz wohl kaum über bloße Andeutungen eines möglichen Endes des Zinserhöhungszyklus hinausgehen, wenn überhaupt“, so Oldenburger. „Das aber könnte für die heiß gelaufenen Aktienmärkte zu wenig sein.“

Bis kurz vor Handelsschluss bildeten die Papiere von Siemens Energy und Zalando das Schlusslicht an der Frankfurter Börse. An der Tabellenspitze fanden sich dagegen die Aktien des Rückversicherers Hannover Rück wieder. Hintergrund ist, dass der Konzern einen kräftigen Gewinnsprung für 2024 in Aussicht gestellt hat. Unterdessen sanken die Preise für Gas und Öl: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Januar kostete 35 Euro und damit vier Prozent weniger als am Vortag.

Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 73,59 US-Dollar, das waren 244 Cent oder 3,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0789 US-Dollar (+0,24 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9268 Euro zu haben.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Haushalt: Wissing pocht auf Milliarden für Bahn-Sanierung

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts des Milliardenlochs im Bundeshaushalt dringt Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) darauf, dass die für 2024 zugesagten Mittel für die Bahn wie geplant fließen. „Wir brauchen dieses Geld für die Sanierung der Bahn, das steht außer Frage“, sagte Wissing am Dienstag dem Nachrichtenportal „T-Online“.

Ursprünglich sollten 12,5 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds für die Bahnsanierung verwendet werden. Die Aufträge für die Sanierung der Riedbahn zwischen Frankfurt am Main und Mannheim seien bereits vergeben, so Wissing. Er sei optimistisch, dass die Verhandlungen zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) zu einem für die Bahn guten Ergebnis führten. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir die nötige Finanzierung hinbekommen, sowohl kurzfristig im kommenden Jahr als auch mittelfristig. Denn die Bauwirtschaft braucht Planungssicherheit, um mehr Maschinen und Personal zur Verfügung stellen zu können. Sonst dauert alles noch viel länger.“

Zur Möglichkeit, auch im kommenden Jahr die Notlage mit dem Ukraine-Krieg zu begründen, um so die Schuldenbremse abermals auszusetzen, sagte der Verkehrsminister, man müsse sich das sehr detailliert anschauen. „Eine Notlage alleine reicht ja noch nicht aus. Es muss auch eine erhebliche Beeinträchtigung der Finanzlage damit einhergehen. Ob das der Fall ist, prüfen wir noch“, so Wissing.

„Wir als FDP wollen, dass die Schuldenbremse möglichst streng eingehalten wird.“


Foto: Volker Wissing (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bericht: CDU- und AfD-Abgeordnete in Verhandlungen über neue Partei

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Mehrere Parlamentarier der AfD, darunter Abgeordnete des Bundestags, mehrerer Landtage und des Europäischen Parlaments, verhandeln offenbar mit CDU-Abgeordneten über die Gründung einer gemeinsamen Vereinigung. Das berichtet die „Welt“ (Mittwochausgabe).

Geplant sei nach Angaben von mehreren Beteiligten eine politische Kraft, die sich rechts von der CDU positionieren, aber vom Rechtsextremismus innerhalb der AfD abgrenzen wolle, hieß es. In den seit mehreren Monaten laufenden Gesprächen zwischen Einzelpersonen und bereits bestehenden Vereinen und Parteien aus diesem Spektrum stehe sowohl die Gründung einer neuen Partei im Raum als auch der gemeinsame Beitritt zu einer bereits bestehenden Partei. Ob eine solche neue Vereinigung tatsächlich verwirklicht wird, ist noch nicht beschlossen. Ziel führender an den Verhandlungen beteiligter Personen sei der erstmalige Antritt bei der Europawahl im Juni 2024, so die Zeitung.

Inhaltliche Leitlinien sollen etwa eine restriktive Migrationspolitik und einen deutlichen Rückbau der Kompetenzen und Institutionen der Europäischen Union beinhalten, hieß es. Einen Ausschluss einer Koalition mit der AfD soll es nicht geben. An den Gesprächen sollen nach Angaben aus AfD-Kreisen auch CDU-Abgeordnete beteiligt worden sein, Zusagen für eine Beteiligung gibt es allerdings bislang nicht. Gespräche hätten in den vergangenen Monaten zudem mit bereits bestehenden Projekten stattgefunden, die sich zwischen Union und AfD positionieren, hieß es weiter.


Foto: Logo vor AfD-Parteitag (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

MYNE expandiert in den Norden

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Das Berliner Unternehmen MYNE zementiert weiter seine Position als europäischer Marktführer für Managed Co-Ownership an hochwertigen Ferienimmobilien. Nach Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich erweitert das 2021 gegründete Unternehmen sein Angebot nun um Urlaubsdomizile in Schweden. Angeboten werden zunächst 4 Immobilien im exklusiven Stockholmer Archipel sowie in den beliebten Ski-Resorts im Norden des Landes.

MYNE ist damit die erste Plattform für Miteigentum, die Immobilien in Schweden anbietet. Für die Geschäftsentwicklung vor Ort wurde der Schwede Ola Mattisson als Country Manager berufen. Neben der Erweiterung des Angebots will sich MYNE mit diesem Schritt einen potentiellen Markt erschließen, der allgemein als sharing-affin gilt und im europäischen Vergleich einer der kaufkräftigsten ist.

Nikolaus Thomales, Gründer und Geschäftsführer von MYNE: “Schweden ist aus vielerlei Hinsicht ein interessanter Markt mit großem Potential. Zum einen gibt es viele Schnittmengen zwischen unserem bestehenden Portfolio im Süden Europas und den für schwedische Bürger beliebtesten Reisezielen, darunter insbesondere Spanien, Italien und Frankreich. Zum anderen ist Schweden ein Urlaubsziel, das ganzjährig bereisbar ist, über eine exzellente Infrastruktur verfügt und zudem für Deutsche sehr gut erreichbar ist.”

Tatsächlich ist das skandinavische Land für viele Deutsche ein beliebtes Urlaubs- und Erholungsziel. Aktuell sind rund 10.000 Deutsche in Besitz einer Ferienimmobilie in Schweden. Auch Thomales Familie ist seit 25 Jahren im Besitz eines Ferienhauses in Schweden, welches diese heutzutage aber wegen der hohen Kosten im Vergleich zur wenigen Nutzung nicht mehr im Alleineigentum erwerben würde.

„Unter den aktuellen ökonomischen Rahmenbedingungen mit hohen Zinsen, Inflation und deutlich gestiegenen Unterhaltskosten von Immobilien rechnen sich Ferienimmobilien im Volleigentum einfach nicht mehr. Nur wenige sind bereit, für die Instandhaltung und Verwaltung viel Zeit und Aufwand zu investieren, erst recht, wenn sie den vollen Preis zahlen, die Immobilie zugleich aber nur einen Bruchteil des Jahres nutzen”, ergänzt Thomale.

Digitale Plattformlösungen, die den Besitz von Ferienimmobilien im Miteigentum vermöglichen, setzten sich daher am Markt durch. MYNE ist seit dem Marktstart 2021 stark gewachsen und konnte bisher im gesamteuropäischen Raum Anteile an Ferienimmobilien in mittlerer dreistelliger Anzahl verkaufen. Aktuell bietet MYNE circa 40 Immobilien in 6 europäischen Ländern an.

Bild:MYNE FabianLöhmer Nikolaus Thomale AnnaDaki

Quelle:Redgert Comms GmbH

HYCU: Angela Heindl-Schober wird Senior Vice President Global Marketing

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December 8, 2023 Angela Heindl Schober

Branchenexpertin leitet weltweite Marken-, Demand-Gen- und Go-to-Market-Initiativen für schnell wachsenden Multi-Cloud- und SaaS-Anbieter von Backup- und Recovery-Lösungen

HYCU, Inc., ein führender Anbieter von Data Protection as a Service und eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche, gibt heute die Ernennung von Angela Heindl-Schober zur Senior Vice President, Global Marketing bekannt. Mit einer überzeugenden Erfolgsbilanz von über 28 Jahren in globalen Marketingfunktionen werden Heindl-Schobers Fachwissen und Erfahrung entscheidend dazu beitragen, die Marketingstrategie von HYCU voranzutreiben und die Position des Unternehmens als Vordenker im Markt für SaaS-Data Protection zu festigen.

In ihrer neuen Rolle wird sich Angela Heindl-Schober auf die Abstimmung von Go-To-Market Strategien, die Förderung der Teamzusammenarbeit, die Beschleunigung der digitalen Expansion, die Markenbekanntheit und die Stärkung der Partner- und Kundenbindung konzentrieren. Ihre beachtliche bisherige Laufbahn umfasst den erfolgreichen Einsatz für global aufgestellte Technologieunternehmen wie Vectra AI, Riverbed Technology, Infor und Electronic Data Systems (jetzt Teil von HPE). Zuletzt war Heindl-Schobers Einsatz während ihrer achtjährigen Tätigkeit bei Vectra AI entscheidend für das bemerkenswerte Wachstum von Vectra AI.

Simon Taylor, Gründer und CEO von HYCU, Inc., erklärt: „Wir freuen uns, Angela Heindl-Schober in unserem Führungsteam zu begrüßen. Ihr Eintritt ins Unternehmen markiert einen bedeutenden Meilenstein in unserem bisher erfolgreichsten Jahr. Angelas Fachwissen in den Bereichen strategische Positionierung, Messaging und digitales Marketing wird bei der Verfolgung unserer ehrgeizigen Ziele von entscheidender Bedeutung sein. Ihre Ernennung unterstreicht unser Engagement, die Erwartungen zu übertreffen, und wir sind zuversichtlich, dass sie eine entscheidende Rolle für unseren weiteren Erfolg spielen wird.“

HYCU wurde 2018 gegründet und hat mit Tausenden von Kunden weltweit und einer beträchtlichen Finanzierung von 140 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren wie Bain Capital Ventures, Acrew Capital, Atlassian Ventures, Cisco Investments und Okta Ventures große Anerkennung im Mart erfahren. Im Jahr 2023 führte HYCU R-Cloud ein, die erste Data Protection-Entwicklungsplattform für SaaS, und setzte mit seiner umfassenden und integrierten Plattform einen neuen Branchenmaßstab. Die jüngste Ankündigung der 50. SaaS-Integration des Unternehmens untermauert seine Position als Innovator auf diesem Gebiet weiter.

„Ich freue mich, der HYCU-Familie beizutreten und Teil ihrer visionären Reise zu sein“, sagt Angela Heindl-Schober. „Die einzigartige Marktposition von HYCU, gepaart mit einem branchenführenden NPS-Score, der Anerkennung als Visionär im Gartner® Magic Quadrant™ für Enterprise Backup and Recovery Software Solutions 2023 und einem leidenschaftlichen Führungsteam, bietet eine tolle Gelegenheit. Ich möchte und kann hier einen Beitrag zu einem Unternehmen zu leisten, dem weiterhin großes Wachstum sowie eine erhebliche Wirkung auf die Branche bevorstehen.“

Bild:Angela Heindl-Schober wechselt von Vectra AI zu HYCU

Quelle:HYCU

Neue Sorten von Baby Freche Freunde: Veganer Fruchtreis und Gläschen mit Joghurt

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Ab Februar 2024 erweitert Baby Freche Freunde sein Beikost Sortiment um vier neue Gläschen. Dazu gehören eine pflanzliche Alternative zum klassischen Milchreis, zwei Frucht-Gläschen mit Joghurt sowie ein Gläschen mit völlig neuer Fruchtkombi. Wie immer steckt in der Beikost von Baby Freche Freunde nichts außer jede Menge Obst und Gemüse sowie andere natürliche Zutaten in zertifizierter Bio-Qualität. Unaussprechliche Inhaltsstoffe sowie Aroma- oder Zusatzstoffe sucht man vergebens – genauso wie Zucker- oder Salzzusatz*. Hinzu kommt ein überarbeitetes Gläschen-Design. Zusammen mit gut sichtbaren Altersangaben sorgt dieses ab dem neuen Jahr dafür, dass Eltern die passende Breisorte für ihr Baby noch einfacher finden. Weitere Infos unter www.frechefreunde.de/baby

Don´t call it Milchreis: Der erste vegane Fruchtreis von Baby Freche Freunde ist da!

Milchreis gehört zu den besonders beliebten Gläschen für Babys. Für Eltern, die nach einer pflanzlichen Variante des Klassikers suchen, hat Baby Freche Freunde nun endlich eine fruchtige Lösung parat:

Fruchtreis Apfel & Banane – ab dem 8. Monat (UVP: 1,59 Euro für 190 Gramm)

Die perfekte Kombination aus milden Früchten und weichen Reisstückchen – für den kleinen Hunger zwischendurch. Anstatt auf Kuhmilch setzt Baby Freche Freunde bei seinem Fruchtreis auf eine cremige Konsistenz auf Basis von Banane und weichen Reisstückchen. Zusätzlich rundet Apfel den milden Geschmack ab und schafft eine fruchtige Note.

Aufgrund großer Beliebtheit: Zwei neue Gläschen mit cremigen Bio-Joghurt

Eine Umfrage in der Baby Freche Freunde Community hat ergeben: Eltern wünschen sich auch Gläschen mit Joghurt. Das lässt sich Baby Freche Freunde nicht zweimal sagen und präsentiert zwei fruchtige Gläschen mit Joghurtanteil. Besonders praktisch ist, dass die Gläschen mit cremigen Bio-Joghurt nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden müssen. Dadurch können sie problemlos und ohne Kühlung für unterwegs verwendet werden.

Joghurt, Apfel & Erdbeere – ab dem 8. Monat (UVP: 1,09 Euro für 120 Gramm)

Apfel und Erdbeere sind bei Babys besonders beliebt. Die Joghurtkomponente sorgt dafür, dass der Brei besonders cremig und mild daher kommt.

Morgenbrei – Joghurt, Banane, Erdbeere, Blaubeere mit Hafer – ab dem 10. Monat (UVP: 1,09 Euro für 120 Gramm)

Das ist ganz neu: Cremiger Bio-Joghurt und weiche Getreideflocken in einem Gläschen. Zusammen mit Banane, Erdbeere und Blaubeere ist diese leckere Kombination wie gemacht für den Start in den Tag oder als Zwischenmahlzeit.

Immer für eine Überraschung gut: Eine völlig neue Fruchtkombi

Babys lieben Gläschen voller Frucht. Zeit für etwas Abwechslung auf dem Speiseplan. Zeit für eine neue und noch nie da gewesene Fruchtkombination:

Birne, Apfel & Himbeere – ab dem 06. Monat (UVP: 1,09 Euro für 120 Gramm)

Milde Birne trifft auf fruchtige Himbeere. Dieser Brei eignet sich als kleine Zwischenmahlzeit oder als Topping für einen leckeren Getreidebrei: praktisch, einfach und so fruchtig.

Neues Gläschen-Design für einfacheres Einkaufen

Damit sich Eltern beim Einkaufen noch weniger den Kopf zerbrechen müssen, hat Baby Freche Freunde das Design seiner Gläschen optimiert. Größere Obst und Gemüsecharaktere sowie eine farbige Hervorhebung der verschiedenen Breisorten sorgen dafür, dass die Etiketten schon von Weitem gut zu erkennen sind. Damit geht der Griff zum passenden Brei noch schneller und es bleibt mehr Zeit für das Baby

Die vier neuen Baby Freche Freunde Gläschen gibt es ab Februar 2024 im Handel. Das 190-Gramm-Gläschen hat einen UVP von 1,59 Euro, die 120-Gramm-Gläschen sind für 1,09 Euro erhältlich.

Bild:Gläschen zusammen mit Charaktere

Quelle:erdbär GmbH

Ubirch revolutioniert ESG-Berichterstattung mit maßgeschneidertem KI-Assistenten

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Innovative Integration von OpenAI ermöglicht präzise CO2-Disclosure

Das deutsche Technologieunternehmen Ubirch setzt erneut Maßstäbe im Bereich der nachhaltigen Unternehmenspraktiken. Mit der Einführung einer neuen Variante seines ESG-Produkts, das einen integrierten, KI-gestützten Assistenten nutzt, revolutioniert Ubirch die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Umwelt-, Sozial- und Governance-Performance messen und darlegen.

Der innovative Assistent von Ubirch basiert auf der neuesten Technologie von OpenAI, die im Oktober 2023 vorgestellt wurde. Die Kombination aus Technologie und menschlichem Know-how ermöglichte es Ubirch, einen hochspezifischen Assistenten zu entwickeln, der umfassende und vor allem praxisnahe Informationen zu ESG-Themen in mehreren Sprachen bereitstellen und Unternehmen bei Berechnungen und Einordnungen unterstützen kann. Ein bedeutender Meilenstein ist die Integration einer umfassenden Datenbank von Emissionsfaktoren, die es dem Nutzer ermöglicht, mithilfe des Assistenten eine vollständige Offenlegung seines CO2-Fußabdrucks gemäß den neuen gesetzlichen Vorgaben der EU durchzuführen.

Die Lösung von Ubirch adressiert ein drängendes Problem in der Nachhaltigkeits-Berichterstattung, das ab Januar auf Unternehmen zukommt. Die Anforderung einer umfassenden Offenlegung der CO2-Emissionen, die Teil der Geschäftsberichte und voll auditierpflichtig sein wird. Ubirch ermöglicht es nicht nur großen Unternehmen, sondern auch kleinen Unternehmen, verlässliche Angaben zu machen und „grüne Produkte“ herauszubringen.

Die Integration von Ubirchs KI-Assistenten versetzt Firmen fortan in die Lage, nicht nur die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, sondern auch aktiv zu einer nachhaltigeren Wirtschaft beizutragen. Große Unternehmen können zudem ihre Zulieferer zur Teilnahme an diesem innovativen System bringen, um die gesamte Lieferkette nachhaltiger zu gestalten.

Ubirch-CEO Stephan Noller: „Mit unserer neuen KI-basierten Lösung gehen wir entscheidend voran, um die Hürden in der ESG-Berichterstattung zu überwinden und Unternehmen aller Größenordnungen eine transparente, nachhaltige Zukunft zu ermöglichen. So können Firmen aktiv zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen und ihre ökologischen Verpflichtungen selbstbewusst erfüllen.“

Die neue ESG-Anwendung von Ubirch geht über die einfache Compliance hinaus und ermöglicht Unternehmen eine proaktive Steuerung ihrer ökologischen Auswirkungen. Der KI-gestützte Assistent ist nicht nur darauf ausgelegt, Vergangenheitsdaten zu analysieren, sondern bietet auch prädiktive Funktionen. Unternehmen erhalten damit eine leistungsstarke Werkzeugpalette, um zukünftige ESG-Herausforderungen vorherzusehen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Die Integration der neuesten OpenAI-Technologie stellt sicher, dass der Assistent hochgradig anpassbar ist und sich flexibel an die spezifischen Bedürfnisse verschiedener Branchen und Unternehmen anpasst.

Bild:Ubirch-Gründer Markus Breuer, Matthias Jugel, Stephan Noller, Karim Attia (v.l.)

Quelle:UBIRCH GmbH

Söder droht in Haushaltskrise mit weiterer Verfassungsklage

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München (dts Nachrichtenagentur) – CSU-Chef Markus Söder droht der Ampelregierung mit einer Verfassungsklage, sollte sie die Schuldenbremse ein weiteres Jahr aussetzen. „Die Union würde eine Klage gegen eine Aussetzung der Schuldenbremse auch im Jahr 2024 prüfen“, sagte der bayerische Ministerpräsident den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

Das Aussetzen wäre „Verfassungsmissbrauch“, denn eine neue Notlage liege nicht vor. „Der Notstand besteht darin, dass die Ampel sich nicht einigen kann, Geld zu sparen. Das werden die Verfassungsrichter vermutlich nicht gelten lassen.“ Söder wies auch Forderungen nach einer Reform der Schuldenbremse zurück: Eine Aufweichung habe keinen positiven Effekt und bedeute den Wiedereinstieg in die Schuldenspirale.

„Wenn Deutschland als eigentlicher Musterknabe in der Finanzpolitik zum Problemfall wird, löst das eine Kaskade der Schuldenpolitik in Europa aus. Das könnte den Euro in kürzester Zeit in Konflikte stürzen.“ Der CSU-Vorsitzende griff die Ampelregierung für die andauernden Haushaltsverhandlungen scharf an: „Es ist Handwerk und kein Zauberwerk, in einem Haushalt von 445 Milliarden Euro fehlende 17 Milliarden zu ermitteln. Die Ampel scheint aber nicht mal das Einmaleins der Finanzpolitik zu beherrschen“, sagte er.

„Gespart werden könnte beim vermurksten Heizungsgesetz, bei der immensen Bürokratie der Kindergrundsicherung und bei der geplanten Ausweitung des Bürgergelds.“ Es passe nicht zusammen, dass Bezieher von Bürgergeld fast so viel bekämen wie Arbeitnehmer. „Da muss man ran, so wie damals mit der Agenda 2010 und Hartz IV“, forderte Söder. „Das war ein Schlüsselfaktor für den Wiederaufstieg Deutschlands zum ökonomischen Leader in Europa.“

Der Ministerpräsident rief zu tiefgreifenden Sozialreformen auf: „So schwierig Gerhard Schröder ist: Die Agenda 2010 war ein Erfolg. Niedrigere Steuern, niedrigere Energiepreise und ein effektiverer Sozialstaat – dahin müssen wir zurück. Wir brauchen eine Agenda 2030.“ Zugleich warnte Söder die Ampel vor höheren Steuern.

„Steuererhöhungen schaden Innovationen und dem Leistungsklima. Das gilt für eine Reichensteuer und eine Vermögensteuer gleichermaßen“, sagte er. „Das ist eine alte sozialistische Träumerei, die am Ende jedoch zu Mindereinnahmen führt. Staatsdirigismus wird nie erfolgreich sein.“


Foto: Markus Söder (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

PLAN-B NET ZERO sichert sich 9,2 Mio € in Series A Finanzierungsrunde

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Das Green Energy Startup PLAN-B NET ZERO mit Sitz in Zug/Schweiz sowie Mühlheim am Main hat große Expansionspläne und vermeldet, dass es in seiner gerade beendeten Series A Finanzierungsrunde 9,2 Millionen Euro eingenommen hat. Der erfolgreiche Abschluss markiere einen bedeutenden Meilenstein in der Mission des Unternehmens, nachhaltige Energiequellen zu fördern und den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Zukunft zu beschleunigen, teilte das Unternehmen heute in über seine Tochtergesellschaft in Mühlheim am Main mit. Ankerinvestor ist die YAMATO CAPITAL AG aus der Schweiz. Zudem setzt PLAN-B NET ZERO von Anfang an auf die Beteiligung seiner Community.

„Diese Finanzierungsrunde unterstreicht die wachsende Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen und verdeutlicht das Engagement unserer Investoren für eine umweltfreundliche Zukunft. Wir freuen uns sehr über diesen Vertrauensbeweis.“, sagt Bradley Mundt, der Gründer und Head of Strategy von PLAN-BNET ZERO.

PLAN-B NET ZERO, so Mundt, habe sich zum Ziel gesetzt, als erstes Greentech-Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Renewable Energy zu bedienen, angefangen von der Projektentwicklung, über Bau und Anlagenbetrieb bis zur Vermarktung des erzeugten Stroms. Dabei setzt PLAN-B NET ZERO auf alle Formen der Erzeugung von Erneuerbarer Energie, angefangen bei Photovoltaik sowie zukünftig auch Windenergie und Biomasse. Ebenso sollen zeitnah die ersten Wasserstoffprojekte in Angriff genommen werden.

Bradley Mundt: „Unser Fokus liegt darauf, die Art und Weise, wie Energie erzeugt und genutzt wird, zu verändern. Mit diesem Investment werden wir unsere Expansionspläne beschleunigen, indem wir unser Team ausbauen, neue Partnerschaften eingehen und unsere Präsenz auf nationaler und internationaler Ebene verstärken.

Bild:Bradley Mundt

Quelle:Engel International Communications GmbH