Donnerstag, Februar 5, 2026
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Fasten zum Start ins neue Jahr

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fasten Johannes-Schlößl der Pallotiner

Johannes-Schlößl der Pallotiner: Fasten zum Start ins neue Jahr – ein Restart für Körper und Geist

Das Johannes-Schlössl liegt im Herzen von Salzburg – idyllisch über den Dächern der Stadt und dennoch ganz einfach zu erreichen. Erfahrene, bestens ausgebildete Fastenleiter laden hier im besonderen Ambiente der Klosteranlage der Pallottiner mit einem vielseitigen Fastenprogramm zu einer Auszeit für Körper und Seele. In kleinen Gruppen und hervorragend betreut erleben Fastenteilnehmer Ruhe und Inspiration auf dem winterlichen Mönchsberg. Neu 2024: Der Sieben-Tage-Fastenkurs von Samstag bis Samstag.

Fasten – am besten unter Anleitung erfahrener Experten – ist eine bewährte Methode, Körper und Geist eine Auszeit zu gönnen, neue Kraft zu finden und das Immunsystem zu stärken. Abstand zu nehmen von den vielen Reizen, denen wir täglich ausgesetzt sind, kann Berge versetzen. Ärztlich geprüfte Fastenleiter:innen, diplomierte Ernährungstrainer:innen, Experten für Stressbewältigung und Burn Out-Prävention und viele Fachleute mehr leiten das Fasten im Johannes-Schlössl. Gefastet wird vorwiegend nach der etablierten Dr. Buchinger-Methode. Die Teilnehmer nehmen dabei Suppen, Frucht- oder Gemüsesäfte, Kräutertee und viel klares Wasser zu sich.

Bei rund 300 Kalorien pro Tag schaltet der Körper in den Fastenmodus, ohne dass ein Hungergefühl entsteht. Der gesamte Körper, besonders das Verdauungssystem, die Blutgefäße und die Haut können sich intensiv regenerieren. Zum Fasten im Johannes-Schlössl gehören auch Basenfasten und Intervallfasten. Basenfasten ist eine Variante, bei der man ausschließlich basische Lebensmittel zu sich nimmt. Dies sind vor allem Obst, Gemüse, Sprossen und Kräuter. Überschüssige Säuren im Körper werden abgebaut, der Körper wird entlastet und gereinigt.

Das Intervallfasten beruht auf bestimmten Fastenzeiten oder Fastentagen bzw. zeitlich beschränkten Essenzeiten. Die Fastenleiter im Johannes-Schlössl beraten Interessierte gerne über die verschiedenen Möglichkeiten des Fastens. Egal, für welche Methode man sich entscheidet, es geht um Prävention, um die Pflege der Gesundheit und die Möglichkeit, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Fasten im Johannes-Schlössl bietet zudem die Möglichkeit, in das spirituelle Klosterleben der Pallottiner einzutauchen. Den geistigen Impuls finden viele Teilnehmer als sehr bereichernd.

Sanfte Bewegung und durchatmen an der frischen Winterluft, das gehört zum Fasten dazu. Nicht zuletzt deshalb ist das Fasten im Johannes-Schlössl so besonders. Das Refugium liegt mitten in der Erholungsoase von Salzburg. Tägliche Winterwanderungen rund um Salzburg, Yoga, QiGong und „Bewusstes Atmen“ unterstützen das heilsame Fasten.

Das Johannes-Schlössl schmiegt sich in die Winternatur und bietet jede Möglichkeit, die Stille und das Alleinsein zu genießen. Ein kurzer Spaziergang von nur etwa zehn Minuten führt zum Museum der Moderne. Von dort gelangt man auf schnellstem Weg mit dem Fahrstuhl hinunter in die Stadt und in ihr munteres Getümmel. Interessant ist, was eine Fastenteilnehmerin berichtet: „Die kulinarischen Verlockungen in den Auslagen der Geschäfte machten auf mich keinen Eindruck und der Körper hatte auch keinerlei Verlangen nach Süßem oder schweren Speisen.“

Im Johannes-Schlössl schenkt man sich Zeit für das eigene ICH: Zur Reinigung von Körper, Geist und Seele, um sich zu erden und Gelassenheit und Inspiration zu finden. Uli Walder ist einer der erfahrenen Fastenleiter im Johannes-Schlössl. Er erzählt: „Fasten kann so schön sein, auch ich nehme mir zweimal im Jahr die Zeit, mich wieder zu erden. Das Johannes-Schlössl ist ein außergewöhnlich inspirierender Ort, sich Körper und Geist zuzuwenden.

Seit 85 Jahren kommen Besucher an diesen ruhigen Platz, um sich zu besinnen.“ Fragt man die Fastenteilnehmer nach ihrem Resümee so ist der Tenor einhellig: „Die Fastentage waren eine bereichernde Erfahrung und einige der neu gewonnenen Erkenntnisse lassen sich prima in den Alltag integrieren. So bleibt der erreichte Effekt noch über einen langen Zeitraum erhalten“, berichten die meisten.

Bild Johannes-Schlößl der Pallotiner
Pallottiner Liegenschaftsverwaltung GmbH

Quelle © mk Salzburg

Frauen in obersten Führungspositionen weiter unterrepräsentiert

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Nürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Frauen sind in Deutschland in obersten Führungspositionen weiterhin unterrepräsentiert. Im Vergleich zu 2004 hat sich ihr Anteil nur um drei Prozentpunkte auf 28 Prozent verbessert, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt.

Da der Anteil von Frauen an allen Beschäftigten bei 44 Prozent liegt, bleibt ihre Unterrepräsentation in Führungspositionen bestehen. Auf der zweiten Führungsebene sind Frauen laut Studie mit 41 Prozent deutlich häufiger vertreten, allerdings hat sich der Anteil seit 2016 nicht mehr erhöht. In Ostdeutschland ist der Anteil von Frauen in Führungspositionen auf beiden Führungsebenen höher als in Westdeutschland. Auf der zweiten Führungsebene gibt es in Ostdeutschland seit zehn Jahren sogar eine leichte Überrepräsentation von Frauen.

„Sowohl betriebliche Rahmenbedingungen wie die Dauer und Flexibilität von Arbeitszeiten als auch die persönliche Lebenssituation von potenziellen Führungskräften entscheiden darüber, ob sie in Führungspositionen aufsteigen“, sagte IAB-Forscherin Susanne Kohaut. Mit sehr geringen Frauenanteilen an den Beschäftigten und den Führungskräften sind Frauen im Baugewerbe und im Bereich Verkehr und Lagerei überdurchschnittlich oft auf der ersten Führungsebene repräsentiert. Im Sektor Finanz- und Versicherungsdienstleistungen dagegen sind über die Hälfte der Beschäftigten Frauen, ihr Anteil auf der ersten Führungsebene mit 16 Prozent und 32 Prozent auf der zweiten Führungsebene liegt über alle Branchen hinweg aber deutlich unter dem Durchschnitt. Die Studie beruht auf den Daten des IAB-Betriebspanels – einer Befragung, an der jährlich gut 15.000 Betriebe teilnehmen.


Foto: Frau auf einer Rolltreppe (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

BKA: 18 islamistische Anschläge seit 2010 verhindert

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland sind nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) seit dem Jahr 2010 insgesamt mindestens 18 islamistische Terroranschläge verhindert worden. Neun davon seien alleine in Nordrhein-Westfalen unterbunden worden, berichtet die „Rheinische Post“.

Darüber hinaus ist den Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder laut BKA eine Vielzahl von Hinweisen auf mögliche islamistisch motivierte terroristische Anschlagsplanungen bekannt geworden. „Aufgrund behördlicher Maßnahmen konnten Planungen in diesen Fällen bereits in einem frühen Stadium unterbunden werden“, so das BKA. Diese Fälle seien daher nicht in die Zählung verhinderter Anschläge aufgenommen worden. „Jeder vereitelte Anschlag zeigt, dass wir einen sehr gut funktionierenden Sicherheitsapparat haben, in dem ein Rad ins andere greift – auch über Landesgrenzen hinweg. Aber eine hundertprozentige Sicherheit gibt es leider nicht“, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) der Zeitung.

„Die Gefahr von islamistischen Anschlägen hat heute zugenommen. Wir befinden uns in einer ernsthaften Bedrohungslage, die Polizei und Verfassungsschutz jeden Tag auf die Probe stellt – gerade in Nordrhein-Westfalen, wo so vielen Menschen leben wie nirgends in Deutschland“, so Reul. Aktuell sieht das BKA insbesondere im Nahost-Konflikt Gefahren für die Sicherheit in Deutschland. „Im Zuge dieses Konfliktes, aber insbesondere bei einer Lageverschärfung, könnten gerade Einzelpersonen in Deutschland und Europa die Entwicklung für sich als tatauslösende und subjektiv empfundene Ermutigung für einen Anschlag sehen“, heißt es in der derzeitigen BKA-Lageeinschätzung.


Foto: Polizei in einer Fußgängerzone (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet vor US-Inflationsdaten freundlich

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.830 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

An der Spitze der Kursliste rangierten die Hannover Rück, Beiersdorf und Siemens, Verluste gab es unter anderem bei MTU, Zalando und Merck. Am Vormittag werden die Anleger unter anderem nach Mannheim schauen, wo um 11 Uhr die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren für den Monat Dezember vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veröffentlicht werden. Der ZEW-Index gilt als zweitwichtigstes deutsches Konjunkturbarometer. Am Nachmittag wird dann mit Spannung die Veröffentlichung neuer Inflationsdaten aus den USA erwartet: „Die heutigen Inflationsdaten aus den USA werden dem Markt ein Gefühl dafür geben, ob der disinflationäre Trend weiter anhält“, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets.

Die Mehrheit der Anleger rechne nicht damit, dass es bei den Zahlen zu großen Überraschungen kommen werde. „Der allgemeine Trend einer abnehmenden Inflation dürfte sich bestätigen. Während die Gesamtrate der Teuerung in den USA bis zum Jahresende unter drei Prozent fallen könnte, sollte die Kerninflation allerdings weiterhin hoch bleiben.“ Die Teuerung sei in den vergangenen Monaten stark zurückgegangen, was aber fehle, seien verlässliche Signale der Fed, dass dies auch zu sinkenden Leitzinsen führe, wie es der Markt erwarte, so Stanzl.

„Die US-Notenbank könnte auf ihrer morgigen Sitzung die noch immer zu hohe Kerninflation zum Anlass nehmen, den Optimismus der Investoren in Sachen Zinssenkungen wieder etwas einzufangen.“ Aber auch ihr sei klar, dass sie im nächsten Jahr die Leitzinsen senken müsse, so die Einschätzung des Marktexperten. „Morgen geht es deshalb darum, eine Feinjustierung der Zinserwartungen durchzuführen und einen richtigen Grund für Zinssenkungen zu kommunizieren.“ Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, die Fed fürchte eine tiefe Rezession im nächsten Jahr, indem sie vorgebe, hastig an der Zinsschraube drehen zu wollen.

„Das könnte die Anleger verunsichern. Die Fed muss ihrer konservativen Linie treu bleiben, darf sich aber auch nicht völlig abgeneigt zeigen, was die Anpassung der Leitzinsen im Falle weiter sinkender Inflationsraten anbelangt“, sagte Stanzl.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

MOLLY SUH Duftkerzen mit Wohlfühlfaktor

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MOLLY SUH Duftkerzen mit Wohlfühlfaktor

Elegante Kerzen aus 100 Prozent recyceltem Pflanzenfett, veredelt mit feinen Duftölen
Ohne Paraffine, Palm- oder Sojaöl und frei von Schad- und künstlichen Duftstoffen
Gründer-Ehepaar überzeugt Löwen: Amy und Maurice Jedlicka haben in der Weihnachtsfolge der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ einen Deal mit Ralf Dümmel ergattert

Das neue Must-have in der Weihnachtszeit und für besondere Momente über das ganze Jahr: Die edlen Kerzen von MOLLY SUH laden dazu ein, die schönen Momente des Lebens zu genießen. Sie bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Pflanzenfett, bieten unaufdringliche, ausgewogene Düfte, schaffen warme Wohlfühlmomente und verleihen jedem Raum eine gemütliche Atmosphäre.

Das passte zur besinnlichen Stimmung im Weihnachtsspecial der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ vom vergangenen Montag, den 11. Dezember 2023. Amy und Maurice Jedlicka, die zusammen MOLLY SUH gründeten, stellten ihre eleganten Duftkerzen dort vor – und freuen sich jetzt über einen Deal mit Investor Ralf Dümmel!

„Für uns war klar, dass Ralf mit seinen Erfahrungswerten, seinem Team und auch seinem Netzwerk der richtige Löwe für uns ist. Er hat viele spannende Ansätze und Ideen, die zu MOLLY SUH passen. Zudem haben wir immer gesagt, dass es auch menschlich ein Match sein muss. Das ist bei Ralf der Fall. Deswegen haben wir uns für ihn entschieden und würden es immer wieder tun.“ Amy Jedlicka Co-Gründerin von MOLLY SUH

Besondere Kerzen für besondere Momente

Die Kerzen von MOLLY SUH bestehen aus recycelten Pflanzenfetten und sind mit feinen Duftölen veredelt. So werden sie zum ressourcenschonenden, abfallvermeidenden Statement-Accessoire und verzichten dabei ganz auf schädliche oder künstliche Duftstoffe. Die fünf Sorten Oriental Oud, Cozy Vanilla, Holy Hammam, Sunkissed Cherry und Magic Sandalwood sind herrlich sanft und angenehm unaufdringlich – perfekt für einen gemütlichen Alltagsmoment und die richtige Atmosphäre über die Feiertage.

MOLLY SUH ist unter www.mollysuh.de aktuell für 14,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„Was für ein besinnlicher Auftritt. Weihnachtszeit bedeutet Kerzenzeit! Denn Kerzen sorgen für Gemütlichkeit und Wärme in den eigenen vier Wänden. Amy und Maurice sind ein starkes Gründerpaar. Die MOLLY SUH Duftkerzen sind nicht nur optisch ein Highlight, sondern auch frei von schädlichen oder künstlichen Duftstoffen und bestehen aus recyceltem Pflanzenfett! Das schont Ressourcen und sorgt dabei auch noch für richtige Gemütlichkeit. Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit!“ Ralf Dümmel 
Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle DS Produkte GmbH/Molly Suh GmbH

CuCap: Innovative Backförmchen für leckere Füllungen

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cucap

CuCap: Innovative Backförmchen für leckere Füllungen

Mit den innovativen Backförmchen von CuCap macht Backen jetzt noch mehr Spaß: Sie formen das perfekte Loch für leckere Füllungen
Einfache Anwendung und unendlich viele Möglichkeiten für süße und herzhafte Kreationen
Gründerin Jessica Schilling konnte im Weihnachtsspecial der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ Investor Ralf Dümmel für ihr Startup gewinnen

Weihnachten steht vor der Tür – Zeit, es sich zuhause gemütlich zu machen und die Liebsten mit leckeren Backkreationen zu begeistern. Süße Cupcakes oder herzhaft befüllte Muffins passen perfekt in die besinnliche Adventszeit! Doch das Aushöhlen des Teigs ist oft lästig und frustrierend. Nach dem Backen stellt sich dann noch die Frage: Was tun mit dem übrigen Teig? Die CuCap Backförmchen für Füllungen machen das Befüllen von Muffins, Cupcakes und Co. jetzt mühelos! Einfach die innovativen Silikonförmchen mittig in den vorgebackenen Teig drücken, nach dem Backen entnehmen und das Küchlein individuell befüllen – so macht Backen noch mehr Spaß!

Weihnachtsdeal in der Löwenhöhle

Am Montag, den 11. Dezember 2023, wurde es festlich in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“. Anlässlich des Weihnachtsspecials der Sendung buhlten wieder spannende Startups um die Gunst von fünf Investor:innen. Darunter war auch Gründerin Jessica Schilling, die mit CuCap und ihren leckeren Backkreationen schnell das Herz und ein Angebot von Ralf Dümmel ergatterte. Als der Hamburger Investor ihr einen Deal anbot, musste die gelernte Ingenieurin nicht lange überlegen und nicht einmal ein Telefonat führen – sie schlug direkt ein!

Leckere Backkreationen mit Wow-Effekt

Die CuCap Backförmchen sind vielseitig einsetzbar, einfach anzuwenden, mikrowellen-, gefrierschrank- und sogar fritteusengeeignet. Dank des praktischen Aussparens vor dem Backen bleiben keine Teigreste übrig und die Förmchen brauchen keine Einfettung. So können Hobby- und Profibäcker:innen sich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren: das Backen köstlicher Kreationen mit individueller Füllung – zum Beispiel cremige Cupcakes, Blaubeer-Muffins mit Frischkäsefüllung oder auch herzhaft befüllte Blätterteig-Küchlein. Schluss mit unschönen Oberflächen, die beim komplizierten Aushöhlen entstehen können. Die Förmchen eignen sich ideal für viele besondere Anlässe und genussvolle Momente, sei es zu den Weihnachtstagen, an Hochzeiten oder Kindergeburtstagen. So kann das nächste Fest kommen!

CuCap ist unter www.cucap.net als 6er-Set aktuell für 9,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„Die Idee für CuCap entstand aus meiner eigenen Leidenschaft für gefüllte Cupcakes. Als ich erkannte, dass mein Produkt nicht nur meine Probleme, sondern auch die vieler anderer lösen könnte, trieb mich das an und ich gründete. Ralf war einer meiner Wunschlöwen. Er teilt meine Vision und bringt das nötige Know-how und Netzwerk mit, um CuCap gemeinsam nach vorne zu bringen. Dieser Deal ist ein bedeutender Schritt für mich und ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit!“Jessica Schilling Gründerin von CuCap

„Wer mich kennt, der weiß, dass ich Süßigkeiten einfach nicht widerstehen kann. Und dank Jessica wird das Backen nun einfacher. Eine Powergründerin mit Mut, Multitalent und super Erfindung: Mit CuCap macht das Backen jetzt noch mehr Spaß, denn man spart sich das Aushöhlen der Muffins. Die CuCap Backförmchen formen schon beim Backen ganz von allein das perfekte Loch für leckere süße oder herzhafte Füllungen! Ein echter Problemlöser und perfekt für das Festessen – Weihnachten kann kommen!“ Ralf Dümmel 
Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle: CUCAP GmbH/ DS Unternehmungsgruppe

Gogglestop: Der Brillenstopper für Wintersportfans

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gogglestop

Gogglestop: Der Brillenstopper für Wintersportfans

Endlich entspannt die Ski- oder Snowboardbrille beim Fahren abnehmen: Gogglestop fixiert die Brille oben am Helm, sodass sie nicht nach hinten wegrutscht
Praktisch, mühelos und ideal, um z.B. beim Wetterumschwung zu einer Sonnenbrille zu wechseln
Entertainer Jürgen Milski und Skilehrer Ralf Kosche konnten in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ überzeugen: Ralf Dümmel investierte in Gogglestop

Jetzt kann der Winter kommen: Der neue, innovative Brillenstopper Gogglestop sorgt für noch mehr Spaß auf der Piste: Wer die Ski- oder Snowboardbrille für die Fahrt abnehmen will, zum Beispiel, weil die Sonne blendet und man deshalb zur Sonnenbrille greift, kann die Ski- oder Snowboardbrille mit Gogglestop jetzt oben am Helm fixieren. Der praktische Problemlöser verhindert das Wegrutschen in den Nacken und sorgt für sicheren Halt der Brille am Helm. Davon war Investor Ralf Dümmel sofort überzeugt. Nach wenigen Minuten machte er den Gründern Ralf Kosche und Jürgen Milski ein Angebot – und der Deal war besiegelt.

Winterlicher Deal in der Löwenhöhle

Weihnachtsstunde in der VOX-Gründershow: Am Montag, den 11. Dezember, trafen im adventlichen Special von „Die Höhle der Löwen“ wieder spannende Startups auf erfahrene Investor:innen. Mit dabei war auch der aus dem TV bekannte Moderator, Entertainer und Sänger Jürgen Milski. Gemeinsam mit seinem langjährigen Freund und Skiprofi Ralf Kosche stellte er den praktischen Gogglestop vor. Investor Ralf Dümmel musste nicht lange überlegen und machte dem Gründerduo schon nach kürzester Zeit ein Angebot, dass es dankbar und begeistert annahm – ein emotionaler Auftritt und ein Deal, der die Skisaison einläutet!

Leichte Anwendung, zuverlässiger Halt

Der Gogglestop ist im Handumdrehen einsatzbereit: einfach per Klettverschluss am Helm anbringen, Brille zwischen vorderer Helmkante und Gogglestop platzieren – und entspannt den Winterurlaub genießen! Mit diesem cleveren Gadget rutscht die abgenommene Ski- oder Snowboardbrille beim Fahren nicht in den Nacken. Dank seinem geringen Gewicht sorgt der Gogglestop für hohen Tragekomfort. So ist der Wintersport-Spaß gesichert!

Gogglestop ist unter www.gogglestop.de aktuell für 14,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„In meinen 20 Jahren als Ski- und Snowboardlehrer habe ich immer wieder bemerkt, dass die abgenommene Skibrille auf dem Helm verrutscht, was ein lästiges Problem darstellt. Damit ist mit dem Gogglestop jetzt Schluss. Jürgen und mich verbindet nicht nur die Liebe zur Piste, sondern auch eine 35-jährige Freundschaft – deswegen sind wir ein super Team. Jetzt mit Ralf auch noch so einen erfahrenen Partner an unserer Seite zu haben, ist großartig. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“ Ralf Kosche Gründer von Gogglestop

„Ich bin begeistert! Der Gogglestop ist das neue Must-have auf der Skipiste – einfach ein genialer Problemlöser und ein mega praktischer Helfer. Ralf und Jürgen sind leidenschaftliche Wintersportler und Gründer – sie haben ein Problem gesehen und es kurzerhand gelöst. Das hat mich überzeugt! Jetzt kann der Winter so richtig losgehen!“ Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Bild Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle DS Produkte GmbH/GOGGLESTOP GmbH

Linnemann lobt FDP für Rolle im Ampel-Haushaltsstreit

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann setzt im Haushaltsstreit der Bundesregierung auf FDP-Chef Christian Lindner. „Es ist ein Mann mit Prinzipien“, sagte Linnemann am Dienstag den Sendern RTL und ntv.

Lindner werde Steuererhöhungen nicht zulassen und an der Schuldenbremse festhalten. „Deswegen ist die FDP ein wichtiges kleines Korrektiv in dieser Ampel-Regierung.“ Die Koalition sei insgesamt auf Sand gebaut und nur durch Geld zusammengehalten worden: „Und jetzt bricht das ganze Kartenhaus zusammen.“ Zu den weiter festgefahrenen Verhandlungen der Bundesregierung sagte Linnemann: Man glaube einem Oppositionspolitiker selten, wenn er die Regierung kritisiere, aber es meldeten sich bei ihm Mittelständler, Handwerker und große Firmen, die verunsichert seien und auf Förderbescheide warteten.

„Deshalb braucht es Planungssicherheit und deswegen hoffe ich, dass man sich schnell einigt.“


Foto: Carsten Linnemann (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Eine App als mobiler Reiseführer

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Mit around.us 12 Millionen Sehenswürdigkeiten entdecken – über 750.000 Downloads in 5 Monaten

Jederzeit und überall die wichtigsten Sehenswürdigkeiten einer beliebigen Umgebung entdecken – das bietet die neue Reise-App around.us. Die mobile Anwendung bündelt die Attraktionssuche mithilfe einer interaktiven Karte und zeigt die 10 wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Nähe des jeweiligen Benutzerstandorts an. Von den 12 Millionen sehenswerten Orten, die über around.us zu finden sind, befinden sich etwa 800.000 in Deutschland und 80.000 in Österreich. Um die relevanten Lokalitäten und Monumente zu erkunden, stehen verschiedene Optionen zur Verfügung, beispielsweise die Geolokalisierung, die Suche nach Standort oder die Verwendung von Schlüsselwörtern. Ganz gleich, ob man durch eine Stadt, ein Viertel oder eine Straße navigiert, around.us bietet weltweit eine Liste der 10 nächstgelegenen Sehenswürdigkeiten und konzentriert sich dabei auf das Wesentliche.

„Diese Idee kam mir während eines Aufenthalts in Carnac in der Bretagne. Ich wollte meinen Kindern Megalithgräber zeigen. Bei der Google-Suche bekam ich als Ergebnis 15 Crêperien. Google Maps lieferte mir tatsächlich eine Liste von Megalithgräbern, aber es war unmöglich auf einen Blick das interessanteste zu identifizieren“, erklärt der Schöpfer der auf Kartografie basierenden Anwendung, Jean-François Pillou. Das Ziel des französischen Gründers und Informatikers ist es, Reisenden neue Perspektiven zu eröffnen und ihnen die Entdeckung ihrer Umgebung zu erleichtern.

Entdeckung verborgener Schätze
Über die berühmtesten Sehenswürdigkeiten hinaus, enthüllt die Anwendung eine Vielzahl weniger bekannter Denkmäler und Plätze. Dank 16.000 Filtern kann sich jeder auf die Entdeckung des lokalen Kulturerbes, der Naturstätten oder vergessener Denkmäler begeben: von Brunnen bis zu Bahnhöfen, von Museen bis zu verlassenen Geisterhäusern, von Hängebrücken bis zu außergewöhnlichen Bäumen und öffentlichen Gartenanlagen. Around.usreferenziert über 10 Millionen ausgewählte Websites, eingestuft nach ihrer Beliebtheit auf einer Skala von 1 bis 5. Dies stellt sicher, dass Besucher keine wichtigen Sehenswürdigkeiten verpassen und weckt auch das Interesse an geheimnisvolleren Orten.

Ein echter Reiseführer
Der Inhalt der App ermöglicht es Benutzern, sie als echten Reiseführer zu verwenden. Wer auf die Sprechblase oder den Rahmen der Sehenswürdigkeit klickt, findet ein detailliertes Register mit seiner Geschichte, Anekdoten, praktischen Informationen, dem genauen Standort und einem Link zur Website. Die auf einem Algorithmus aufgebauten Informationen werden täglich aktualisiert.

around.us in Zahlen:

Verfügbar in 8 Sprachen
Seit Juni bereits über 750.000 Downloads
Über 10 Millionen Denkmäler gelistet
Zwischen 10.000 und 20.000 Nutzer gleichzeitig
250.000 Anfragen pro Tag
200.000 unique visitors im September 2023
16.000 keywords

Bild:Unterwegs mit around

Quelle:KLEBER GROUP

 

CAEmate revolutioniert Infrastrukturmanagement und sichert sich erste Investitionsrunde von 3 Mio. Euro

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CDP Venture Capital und 360 Capital investieren in Start-up mit Sitz im NOI Techpark in Bozen

CAEmate, das Südtiroler Start-up, das digitale Zwillinge für die Instandhaltung von Infrastrukturen entwickelt, gibt den Abschluss seiner ersten Investitionsrunde in Höhe von 3 Millionen Euro bekannt. Die beiden Gründer Massimo und Matteo Penasa, die seit 2020 mit ihrem Start-up im NOI Techpark, Südtirols Wissenschafts- und Technologiepark, angesiedelt sind, entwickeln eine Software, die einen digitalen Zwilling von Infrastrukturen erstellt, also eine ständig aktualisierte digitale Version von Brücken, Tunneln und anderen Bauwerken, um eine exakte Bewertung des aktuellen Zustands und Prognosen für die Zukunft zu ermöglichen. Mithilfe des Investments werden sie ihre innovative Technologie weiterentwickeln und ihr hochqualifiziertes Team von Ingenieuren, Datenwissenschaftlerinnen und IT Developern nächstes Jahr verdoppeln.

Die von CAEmate entwickelte cloudbasierte Software WeStatiX SHM liefert die Lösung für eine aktuell brennende Herausforderung, die sich nicht nur in Italien und Europa, sondern weltweit stellt. Viele zivile Bauwerke, insbesondere jene, die nach dem Krieg in den Industrieländern errichtet wurden, erreichen plötzlich das Ende ihrer Lebensdauer. Allein in Deutschland sind mehr als 13.000 Brücken sanierungsbedürftig, von denen aufgrund begrenzter Mittel derzeit nicht mehr als 100 pro Jahr instandgesetzt werden können. In den USA gibt es mehr als 45.000 Brücken mit strukturellen Mängeln und mehr als 220.000 Brücken, die einer größeren Instandsetzung bedürfen. Ein Abriss und Neubau ist nicht nur unpraktikabel, sondern würde auch ein erhebliches Maß an CO2-Emmissionen verursachen.

Nicht umsonst fördert die EU digitale Lösungen, die dabei helfen, effizienter und vor allem nachhaltiger zu bauen und Infrastrukturen länger am Leben zu erhalten. Und genau hier setzt die Technologie von CAEmate an. „Durch Simulation und künstliche Intelligenz ermittelt unser digitaler Zwilling das Sicherheitsniveau einer Infrastruktur und sagt künftige Verhaltensweisen voraus, wodurch die Wartung optimiert, die Lebensdauer verlängert und die Kosten erheblich gesenkt werden können“, erläutern die Gründer Massimo und Matteo Penasa.

Die Technologie hat die Aufmerksamkeit zweier prominenter europäischer Risikokapitalgesellschaften – CDP Venture Capital (der Venture-Capital-Arm der italienischen „Cassa Depositi e Prestiti“) über seinen Fonds Corporate Partners I und 360 Capital, eine große italienisch-französische Venture-Capital-Firma, die in innovative Deeptech- und Digitalunternehmen in ganz Europa investiert – sowie der Unternehmer Marco Carlini und Matti Kuivalainen erregt, die gemeinsam 3 Millionen Euro in das Südtiroler Start-up investiert haben.

„Ich freue mich, in dieses innovative Unternehmen zu investieren, das eine hochmoderne Software für die Überwachung und vorausschauende Wartung von Infrastrukturen entwickelt hat“, kommentiert Matteo Pozzi, Leiter des InfraTech Fund von CDP Venture Capital’s Corporate Partners I. „Die Technologie von CAEmate bietet einen fortschrittlichen Ansatz, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit verschiedener Arten von Vermögenswerten wie Brücken, Tunneln, Erdrutschschutzsystemen, Windrädern und Gebäuden zu gewährleisten. Wir sind auf der Suche nach genau solchen Lösungen“, ergänzt er.

Für Alessandro Zaccaria, Investment Director bei 360 Capital, ist die Finanzierung „ein Engagement für die Gestaltung einer Zukunft, in der Technologie zu einer Absicherung wird, die potenzielle Risiken vorhersagt und ein widerstandsfähiges, sicheres und zukunftsorientiertes Umfeld für künftige Generationen gewährleistet.“

CAEmate hat bereits das Vertrauen zahlreicher internationaler Infrastrukturbetreiber gewonnen, darunter große Autobahngesellschaften, welche die WeStatiX SHM-Technologie bei hunderten von Brückenbögen erfolgreich angewendet haben. Die eingeworbenen Mittel werden dazu beitragen, das Team von CAEmate erheblich zu erweitern und die Expansion in ganz Europa, einschließlich Schlüsselmärkten wie Italien, Österreich und Deutschland, zu erleichtern. Das schafft nicht nur hochqualifizierte Arbeitsplätze, sondern erweitert auch das Netzwerk des NOI Techpark rund um die Expertise im Bereich der Digitalisierung im Bauwesen. „Start-ups wie CAEmate sind ein Katalysator für Innovation sowie Forschung und Entwicklung in einem Feld, das wir im NOI Techpark in Bozen in den kommenden Jahren vermehrt voranbringen wollen: Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Bauwesen“, kommentiert NOI-Vizedirektor Hubert Hofer.

Bild:Die Gründer Matteo und Massimo Penasa (v.l.n.r.)

Quelle: blumvision