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Merz kritisiert "Selbstbedienungsmentalität" der Ampel

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Olaf Scholz und Friedrich Merz (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nachdem das Bundesverfassungsgericht am Mittwoch den zweiten Nachtragshaushalt 2021 für nichtig erklärt hat, kritisiert Oppositionsführer und CDU-Chef Friedrich Merz die Ampelregierung scharf. „Karlsruhe hat die Selbstbedienungsmentalität der Ampel-Regierung gestoppt und die Schuldenbremse gestärkt“, sagte er dem Nachrichtenportal T-Online.

„Ein wesentlicher Eckpfeiler der Haushalts- und Finanzplanung der Regierung bricht damit in sich zusammen.“ Merz weiter: „Wir erwarten, dass der Bundeskanzler nun einen verfassungskonformen Bundeshaushalt vorlegt. Das ist eine Frage der politischen Führungsverantwortung für unser Land.“ Die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, warnt unterdessen vor erheblichen Auswirkungen für die Politik der Bundesregierung.

„Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts schränkt den finanziellen Handlungsspielraum der Koalition erheblich ein. Es steht beispielsweise zu befürchten, dass in der Konsequenz die Mittel für das für 2025 geplante Klimageld nicht ausreichen werden“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). „Das ist bedauerlich, denn mit der Einführung der CO2-Steuer sollte ja in erster Linie eine Lenkungswirkung erzielt werden, weg von fossilen Energieträgern, es sollte aber keine Steuererhöhung implizieren.“ Deshalb sollten die daraus erzielten Steuereinnahmen an die Bürger zurückgegeben werden, sagte die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Ähnliche Sorgen äußerte auch BDI-Präsident Siegfried Russwurm und warnt davor, die Dekarbonisierung zu verlangsamen. Der Umbau sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe „in unvorstellbar großem Ausmaß“, sagte er am Mittwoch dem TV-Sender „Welt“. „Wie wir die finanzieren, ist nach dem heutigen Urteil neu zu diskutieren, aber die Notwendigkeit ist damit nicht weg. Am Ende läuft es darauf hinaus, dass wir Prioritäten setzen müssen.“

Der Umbau der Wirtschaft müsse im gleichen Tempo weitergehen, fordert Russwurm. Sparen müsse man dort, wo es den Umbau nicht verlangsame: „Wir können, auf der einen Seite, die Dekarbonisierung nicht verlangsamen – und müssen auf der anderen Seite dafür sorgen, dass es sich auch lohnt, dass es effizient ist. Das heißt: Manche Dinge, die wir bisher gemacht haben, weil es vielleicht besser aussieht, werden wir uns nicht mehr leisten können. Ob wir eine Hochspannungsleitung als Freileitung bauen oder ob wir sie vergraben, hat einen Kostenfaktor 6 dazwischen – und so würden wir manche Entscheidungen nochmal überdenken müssen, die bisher unter dem Eindruck standen: Wir können uns das leisten, wo man jetzt die Rechnung nochmal neu aufmachen muss.“


Foto: Olaf Scholz und Friedrich Merz (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Scholz kündigt "genaue Beachtung" des Haushaltsurteils an

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Christian Lindner, Robert Habeck, Olaf Scholz (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat eine detaillierte Auswertung des Verfassungsgerichtsurteils zum Nachtragshaushalt 2021 angekündigt. Die Bundesregierung werde dieses Urteil „genau beachten“, sagte er am Mittwoch in Berlin.

Es habe womöglich Auswirkungen auf die Haushaltspraxis nicht nur im Bund, sondern auch in den Ländern, fügte er hinzu. Der Bundestag werde allerdings seine Beratungen über den Bundeshaushalt 2024 „wie geplant fortsetzen“. „Klar ist auch: Das Urteil wird Auswirkungen auf den Klima- und Transformationsfonds haben“, so Scholz weiter. Man werde den Wirtschaftsplan des Fonds nun im Lichte des Urteils „zügig überarbeiten“.

Bundesfinanzminister Christian Lindner kündigte unterdessen an, dass die 60 Milliarden Euro, die von Corona-Geldern zum Klima- und Transformationsfonds übertragen wurden, „gelöscht“ werden.


Foto: Christian Lindner, Robert Habeck, Olaf Scholz (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Wie können Cross-Promotion-Partnerschaften Ihr Unternehmen voranbringen?

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Cross-Promotion-Partnerschaften

Cross-Promotion-Partnerschaften: Win-Win-Strategien für Unternehmer

In der dynamischen Welt des Unternehmertums ist es essentiell, innovative Wege zu finden, um die eigene Marke zu stärken und das Geschäftswachstum voranzutreiben. Cross-Promotion-Partnerschaften haben sich als eine Win-Win-Strategie herauskristallisiert, die es Unternehmern ermöglicht, Ressourcen zu bündeln und Synergien zu schaffen. Diese Form des kollaborativen Marketings ist nicht nur eine Antwort auf steigende Werbekosten, sondern auch ein kreativer Ansatz, um mit Gleichgesinnten zusammenzuarbeiten und dabei beide Marken zu bereichern.

Die Grundidee ist bestechend einfach und zugleich effektiv: Zwei oder mehr Unternehmen, die nicht in direkter Konkurrenz zueinander stehen, jedoch ähnliche Zielgruppen ansprechen, nutzen gegenseitige Werbeaktionen, um ihre Reichweite zu erhöhen und neue Kundenkreise zu erschließen. Aber wie funktioniert Cross-Promotion in der Praxis? Welche Faktoren garantieren eine erfolgreiche Partnerschaft? Und wie können Unternehmer sicherstellen, dass beide Seiten von der Zusammenarbeit profitieren?

Dieser Artikel taucht tief ein in das Konzept der Cross-Promotion und enthüllt, wie Unternehmer diese Partnerschaften effektiv einsetzen können, um gemeinsam auf dem Markt zu triumphieren. Wir werden die Mechanismen dieser Partnerschaften beleuchten, die Auswahl geeigneter Partner erörtern und praktische Tipps für die Ausgestaltung und Umsetzung von Cross-Promotion-Aktionen liefern.

Die Synergie nutzen: Was sind Cross-Promotion-Partnerschaften?
Cross-Promotion ist eine Marketingstrategie, bei der zwei oder mehrere Unternehmen zusammenarbeiten, um ihre Produkte oder Dienstleistungen gemeinsam zu bewerben. Der Grundgedanke ist einfach: Unternehmen, die ähnliche Zielgruppen haben, aber keine direkten Wettbewerber sind, bewerben sich gegenseitig. So können sie ihre Angebote einem breiteren Publikum präsentieren. Ein klassisches Beispiel ist die Zusammenarbeit zwischen einem Sportartikelhersteller und einer Fitness-App – beide zielen auf eine gesundheits- und sportbewusste Kundschaft ab, ohne dabei in direkter Konkurrenz zu stehen.

Schritt für Schritt: Wie man die richtigen Partner wählt
Der Erfolg von Cross-Promotion-Partnerschaften hängt maßgeblich von der Wahl des richtigen Partners ab. Es gilt, Unternehmen zu identifizieren, deren Produkte oder Dienstleistungen das eigene Angebot ergänzen, ohne es zu kannibalisieren. Zudem sollten die Werte und das Markenimage beider Partner harmonieren, um die Glaubwürdigkeit gegenüber den Kunden zu wahren.

Die Strategie ausarbeiten: Gemeinsam mehr erreichen
Nach der Auswahl des passenden Partners geht es an die Ausarbeitung einer gemeinsamen Strategie. Hierbei sollte geklärt werden, über welche Kanäle die Cross-Promotion stattfinden soll – Social Media, E-Mail-Marketing, gemeinsame Events oder Werbeaktionen im Einzelhandel sind nur einige der Möglichkeiten. Wichtig ist, dass die geplanten Aktionen für beide Seiten vorteilhaft sind und den Kunden einen echten Mehrwert bieten.

Die Umsetzung: Kreativität trifft auf Kooperation
Die Umsetzung der Cross-Promotion sollte kreativ und aufmerksamkeitsstark sein. Es geht darum, die Kunden beider Unternehmen auf eine Art anzusprechen, die Neugier weckt und Interesse an den Produkten des Partners schafft. Ob durch spezielle Rabattaktionen, gemeinsame Gewinnspiele oder exklusive Paketangebote – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Messen und Anpassen: Der Schlüssel zum langfristigen Erfolg
Wie bei jeder Marketingmaßnahme ist es auch bei Cross-Promotion-Partnerschaften wichtig, den Erfolg zu messen und die Strategie bei Bedarf anzupassen. Nur so lässt sich sicherstellen, dass beide Seiten von der Kooperation profitieren und die gesetzten Ziele erreicht werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Cross-Promotion-Partnerschaften eine kluge und oft unerlässliche Taktik für Unternehmer aller Größenordnungen darstellen. Sie ermöglichen nicht nur eine kostengünstige Erweiterung der eigenen Marketingaktivitäten, sondern eröffnen auch den Weg für kreative und innovative Werbekampagnen. Durch das Teilen von Ressourcen und das Nutzen von Synergien können Unternehmen nicht nur ihre Sichtbarkeit erhöhen, sondern auch ihre Marktposition stärken und die Kundentreue festigen.

Erfolgreiche Cross-Promotions basieren auf einer durchdachten Auswahl von Partnern, die über kompatible Marken und ähnliche Zielgruppen verfügen, und auf Kampagnen, die für die Kunden beider Seiten echten Mehrwert schaffen. Die Schlüsselaspekte liegen dabei in der gegenseitigen Ergänzung der Angebote, der Aufrechterhaltung der Markenintegrität und in der Schaffung von Erlebnissen, die bei den Kunden positiv in Erinnerung bleiben.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass wie bei jeder Marketingstrategie auch Cross-Promotion-Partnerschaften einer regelmäßigen Überprüfung und Feinabstimmung bedürfen. Die fortlaufende Analyse der Ergebnisse stellt sicher, dass beide Partner von der Zusammenarbeit profitieren und dass die gesetzten Ziele erreicht werden.

Abschließend sei gesagt, dass Cross-Promotion-Partnerschaften weit mehr sind als eine bloße Marketingmaßnahme – sie sind eine Geschäftsphilosophie, die auf Kooperation und gemeinschaftlichem Erfolg basiert. In einer Wirtschaftswelt, die immer stärker durch Vernetzung und Kooperation geprägt ist, bieten sie eine herausragende Möglichkeit, nicht nur zu wachsen, sondern auch zu inspirieren und zu innovieren. Für Unternehmer, die bereit sind, neue Wege zu gehen und Partnerschaften zu pflegen, steht die Tür zu neuen Horizonten offen – für ein Geschäft, das auf gemeinsamen Erfolgen und dauerhaften Beziehungen aufbaut.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – NDABCREATIVITY

SPD zeigt sich "irritiert" über Vorgehen der GDL

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Streik-Hinweis bei der Bahn (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, Detlef Müller, hat mit Blick auf den Warnstreik Kritik am Vorgehen der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) geübt. „Die inhaltliche Bewertung der aktuellen Tarifverhandlungen obliegt den beiden Tarifpartnern, mich irritiert aber, dass trotz vereinbarter Verhandlungstermine so kurzfristig ein Streik angekündigt worden ist“, sagte der Verkehrspolitiker den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgabe).

Gerade aufgrund der bisher nur sehr kurzen Verhandlungen wäre ein anderes Vorgehen „wünschenswert“, vor allem für die vielen Bahnkunden, fügte der Sozialdemokrat hinzu, der selbst als Lokomotivführer gearbeitet hat.


Foto: Streik-Hinweis bei der Bahn (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Inflationszahlen bestätigen Kurs der BoE

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Bank of England Inflation BoE
Foto von James Lynch (Quelle: Aegon AM)

die aktuellen Inflationszahlen in Großbritannien kommentiert James Lynch, Fixed Income Investment Manager bei Aegon AM:

Nachdem die Bank of England in zwei aufeinanderfolgenden Sitzungen die Zinssätze bei 5,25 % pausiert hat, brauchte sie nun wirklich eine Bestätigung, dass sie auf dem richtigen Weg ist, und diese erhielten sie heute Morgen mit den Inflationszahlen für Oktober.

Die BoE hatte einen Verbraucherpreisindex von 4,8 % prognostiziert, der Wert liegt nun bei 4,6 %, und – was noch wichtiger ist – die Dienstleistungspreise fielen auf 6,6 %, während sie 6,9 % erwartet hatten. Der starke Rückgang der Inflation ist auf die im Oktober gefallene OFGEM-Preisobergrenze zurückzuführen, die am stärksten zum Rückgang beigetragen hat.

Abgesehen davon waren die meisten Komponenten auf breiter Basis rückläufig. Die Inflationszahlen in Großbritannien scheinen nun nicht mehr allzu sehr von denen der USA (3,2 %) und der Eurozone (2,9 %) abzuweichen, und wir gehen davon aus, dass die jährlichen Inflationsraten bis ins nächste Jahr hinein weiter sinken werden.

Die Aussetzung der Leitzinsen, das schleppende BIP-Wachstum und die schneller als erwartet sinkende Inflation sind ein ziemlich guter Hintergrund für den Gilt-Markt.

Inflationszahlen bestätigen Kurs der BoE

Foto von James Lynch (Quelle: Aegon AM)

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Urs Fischer nicht mehr Trainer von Union Berlin

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Urs Fischer (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Urs Fischer ist nicht mehr Cheftrainer des Bundesligisten 1. FC Union Berlin. Man beende mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit, teilte der Verein am Mittwoch mit.

Diese „gemeinsame Entscheidung“ sei in Folge eines persönlichen Gesprächs von Union-Präsident Dirk Zingler und Urs Fischer am Montagnachmittag getroffen worden, hieß es weiter. „Die letzten Wochen haben sehr viel Kraft gekostet, wir haben viel versucht, die Mannschaft hat viel aufgewendet, aber es hat sich nicht in Ergebnissen ausgezahlt“, ließ sich Fischer zitieren. Es fühle sich richtig an, „wenn jetzt eine Veränderung passiert: Manchmal hilft einer Mannschaft eben doch ein anderes Gesicht, eine andere Art der Ansprache, um eine Entwicklung auszulösen“, ergänzte er. Zingler sprach von einem „sehr traurigen Moment“.

Urs Fischer hatte im Sommer 2018 die „Eisernen“ übernommen und direkt in der ersten Saison den Aufstieg in die Bundesliga geschafft. Anschließend konnten sich die Ost-Berliner im Oberhaus etablieren. Nacheinander gelang Union die erstmalige Qualifikation für alle drei europäischen Wettbewerbe. Aktuell steht der Verein auf dem letzten Platz der Bundesliga-Tabelle.

Wettbewerbsübergreifend konnten die Köpenicker in den letzten 14 Spielen keinen Sieg und nur ein Unentschieden verbuchen.


Foto: Urs Fischer (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Im BLÜ kommen Stadtpflanzen und Bergfexe dem großen Wintergefühl auf die Spur

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Bild Fotograf Christoph Oberschneider/ Hotel Blü Gastein Bad Hofgastein Hotelinvest GmbH & Co KG

Man kann herrlich Ski fahren im Gasteinertal. Weil man hier bis auf 2.300 Meter Höhe unterwegs ist, gehört Gastein zu den schneesichersten Skiregionen in Österreich. Und auch ohne Ski ist Gastein ein echter Winter-Hit. Genießer checken besonders gerne im Hotel BLÜ ein. Hier treffen sie auf Gleichgesinnte, die auf große Wintergefühle stehen. Mit den Schneeschuhen macht man sich auf den Weg in die Winterlandschaft, um die Ruhe zu finden. Die Langlaufloipen sind herrlich gespurt und wer hat gewusst, dass die Pisten des Graukogel dreimal in der Woche für die Skitouren-Geher reserviert sind? Und natürlich gibt es im BLÜ ganz viel Yoga, wunderbare Winterspaziergänge und Schlittenfahren, Fackelwandern und Mondscheindinner – alles, was wir im Winter lieben.

Mitten am Kaiser Franz Platz blü(h)en Winterbegeisterte in dem zeitgeistigen Hotel auf. Das BLÜ steckt voll good vibes. Fröhliches Interieur, österreichische moderne Kunst und außergewöhnliche Details prägen das Haus. Die lässige homebase zeigt sich leger und unkompliziert, ganz so wie es die freiheitsliebende Urlauberseele wünscht. Im HimmelBLÜ Spa im cozy design kommt man dem Himmel ganz nah – ob beim Yoga, in der Sauna, im Fitnessbereich oder im Dachgarten der Sinne: In der 90° warmen Sauna sitzen und den Anblick des Graukogel und die Kraft des Gasteinertals aufsaugen, oder lieber bei 50° in der Biosauna schwitzen, dann im Dachgarten in die Schneeberge springen und im Warmen mit Aussicht auf die Schlossalm nachruhen. Oder in einer der Kuschelecken einfach ein Nachmittagsschläfchen halten. Jeder, wie er mag.

Gegessen wird, wann immer es in den sportlichen oder herrlich faulen Tag passt. Die BLÜ-Macherinnen lieben die Österreichische Küche, also brodelt immer frische Rindsuppe am Herd, das Schnitzel ist ein echtes Wiener. Gerichte der Asiatischen Küche bereichern mit ihrer wunderbaren Leichtigkeit das kulinarische BLÜ. Neu sind im Winter das wärmende Curry und die Hot Bowl. Essen, das glücklich macht. Wer gut isst, will auch fein trinken – das geht wunderbar in der BLÜ Bar. Life Musik Vibes verführen zum Tanzen.

Ins BLÜ reist man am besten klimaschonend, ganz unkompliziert und bequem. Ohne Umsteigen kommt man mit dem Zug von Wien, Linz, Salzburg oder München, Würzburg oder Frankfurt nach Gastein. Im Gasteiner Tal garantieren öffentliche Verkehrsmittel flexible Mobilität. Und das hauseigene E-Auto steht auch für Fahrten und Ausflüge bereit. Also, wer möchte, kann ganz gechillt ohne Auto ins BLÜ kommen und die Wintergefühle in Gastein ausleben.

Bild Fotograf Christoph Oberschneider/ Hotel Blü Gastein
Bad Hofgastein Hotelinvest GmbH & Co KG

Quelle © mk Salzburg

Winterurlaub in der Region Villach: Top-Angebote für Familien – budgetschonend und schneesicher

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Skifahren im Dreiländereck Österreich, Italien und Slowenien: Das Gebiet ist ideal für Familien. © Region Villach Tourismus, Michael Stabentheiner

Erst auf die Skipiste, dann in die Therme. Kaltes Vergnügen und wohliges Aufwärmen liegen in der Region Villach – Faaker See – Ossiacher See ganz nah beieinander. Denn neben besten Wintersport-Bedingungen finden Urlauber auch feinste Entspannungs-Möglichkeiten in den wohltemperierten Thermalbädern. Action, Spaß, Ruhe – egal in welchen Modus man im Winterurlaub schaltet, in und rund um Villach werden alle Wünsche erfüllt.

Ski-Spaß auf der Gerlitzen Alpe – schneesicher und nachhaltig
52 bestens präparierte Pistenkilometer, 32 Skiabfahrten in allen Schwierigkeitsgraden und dazu 15 Kilometer naturbelassene Skirouten – das Pistennetz der Gerlitzen Alpe verspricht Winter-Spaß pur. Vom 1. Dezember 2023 bis 1. April 2024 können Urlauber hier mit Schneesicherheit rechnen, da moderne und sparsame Beschneiungssysteme den frühen Saisonstart sichern. Für die neue Wintersaison wurden die Beschneiungsanlagen ausgetauscht, wodurch jetzt bis zu 90 Prozent Energie im Vergleich zu den herkömmlichen Schneeerzeugern eingespart wird. Zudem werden alle Anlagen und Lifte mit 100 Prozent Ökostrom betrieben. Damit zählt die Gerlitzen Alpe im Bereich Nachhaltigkeit zu den Vorreitern der Branche.

Super-Angebote für Familien und Anfänger: Kinder übernachten und fahren kostenlos
Wer seinen Kindern das Skifahren schmackhaft machen will, ist in den Villacher Skibergen am richtigen Ort. Das fängt mit dem starken Familien-Angebot an: Denn in den Zwischensaisons bekommen Kinder bis zum 6. Lebensjahr in einem der teilnehmenden Erlebnis CARD-Partnerbetrieben nicht nur die Übernachtung im Doppelzimmer oder Apartment geschenkt, sondern auch die Gerlitzen Bambini Skikarte kostenlos dazu. Bei einem gebuchten Skikurs in der Ski- und Snowboardschule Gerlitzen oder der Sportschule Aichholzer gibt es außerdem die Ausrüstung gratis ausgeliehen. Aktions-Termine: 1. bis 23. Dezember 2023, 7. bis 26. Januar 2024, 17. März bis 1. April 2024. Passend dazu haben sich die Gerlitzen Alpe-Bergbahnen für das „Welcome Beginners“-Gütesiegel zertifizieren lassen. Dieses zeigt an, dass das Skigebiet tatsächlich für Anfänger und Wiedereinsteiger geeignet ist. Die Gerlitzen Alpe erfüllte die strengen Auflagen als erstes Kärntner Skigebiet.

Im Erlebnisraum Faaker See erhalten Kinder bis 15 Jahre im Skiurlaub gegen Vorlage der Erlebnis CARD einen kostenlosen Skipass für das Dreiländereck, der für die gesamte Aufenthaltsdauer gilt (Gültigkeitszeitraum 8. Januar bis Saisonende 2024). Auch die Skiausrüstung (Ski, Skischuhe und Stöcken) gibt es bei einem Skikurs der Happy Skischule Dreiländereck oder der Skischule Aichholzer kostenlos. Das Skigebiet bei Arnoldstein im Dreiländereck Österreich, Italien und Slowenien ist sehr familienfreundlich. Es ist ein kleines, überschaubares Skigebiet in den Karawanken mit 17 Abfahrtskilometern, einer Dreier-Sesselbahn und sieben Schleppliften. Ideal für Familien, Genussskifahrer, Anfänger und Wiedereinsteiger.

Unberührte Natur und verschneite Gipfel: Skitouren, Wanderungen und Langlaufen auf dem Dobratsch
In der Region Villach – Faaker See – Ossiacher See geht es nicht nur fröhlich die Pisten hinunter. Im Naturpark Dobratsch bleibt man auch mit deutlich weniger km/h sportlich: Skitourengeher, Langläufer, Schneeschuh- und Winterwanderer finden hier, eingerahmt von unberührter Natur und verschneiten Bergen, optimale Bedingungen. Startpunkte sind die Rosstratte am Ende der Villacher Alpenstraße und der Bereich Alpengarten. Alles ist bequem mit dem Bus erreichbar. Und egal, auf welchem Weg man zum Gipfel kommt, oben treffen sich alle im Gipfelhaus wieder – auf einen heißen Glühwein und Kärntner Schmankerl. Wer einmal Kärntner Nudeln probieren will, dem seien auch das Almgasthaus Rosstratt’n und die Aichingerhütte ans Herz (und den Magen) gelegt.

Zum Aufwärmen in die Thermen – mit Ski-Kombiticket
Der Ablauf eines gelungenen Winterurlaubstag: Erst raus in den Schnee, danach rein ins warme Wasser der Thermalbäder. Die Region Villach – Faaker See – Ossiacher See bietet dafür die perfekte Kombination. Nach einem Tag im Schnee locken mit der KärntenTherme, dem ThermenResort Warmbad-Villach und dem Thermenhochtal Bad Bleiberg gleich mehrere Orte zum Aufwärmen und Spaß haben.
In der KärntenTherme heißt das Motto „Fit, Fun & Spa“ – mit Riesen-Röhrenrutschen, Crazy Winter und 2.000 Quadratmeter Spa- und Saunafläche. Im ThermenResort Warmbad-Villach wärmt und belebt das Thermal-Urquellbecken. Dazu gibt es ein Kur- und Therapiezentrum und ein Beautycenter. Im Wellnessort Bad Bleiberg locken schöne Gesundheitshotel wie das Vivea Bad Bleiberg und das kürzlich wiedereröffnete F.X. Mayr Retreat-Hotel BLEIB BERG.
Tipp: Mit dem Ski-Thermen-Kombiticket der Gerlitzen Alpe (für zwei, drei oder vier Tage) ist der tägliche Eintritt in den Fun-Bereich der KärntenTherme frei.

Ohne Auto zur Piste – viele Vorteile durch Erlebnis CARD
Skifahren auf der Gerlitzen Alpe, da können die Urlauber ihr Auto getrost in der Garage stehen lassen. Die Skibusse verbinden in der Ferienzeit die Ossiacher See-Orte (Ossiach, Steindorf, Bodensdorf, Sattendorf, Annenheim), den Großraum Villach sowie den Faaker See mit der Kanzelbahn. Kostenlos, versteht sich. Das gilt ebenso für den Skibus, der vom Faaker See ins Skigebiet Dreiländereck fährt. Auf den Dobratsch geht es mit den (kostenpflichtigen) Postbussen vom 1. Dezember 2023 bis zum 31. März 2024 Mittwoch bis Sonntag, in den Ferien täglich). Erlebnis CARD Besitzer fahren auch hier kostenlos, genauso wie mit den S-Bahn-Linien durch ganz Kärnten.

Die Erlebnis CARD Winter bekommt jeder, der sich in einem teilnehmenden Betrieb einbucht. Neben den Vorteilen im öffentlichen Nahverkehr kann man zudem unterschiedliche Freizeitaktiven kostenlos nutzen, wie Schneeschuhwandern, Langlaufen, geführte Skitouren oder Yoga im Berg.
Mehr Informationen unter: https://card.visitvillach.at

Bild Skifahren im Dreiländereck Österreich, Italien und Slowenien: Das Gebiet ist ideal für Familien. © Region Villach Tourismus, Michael Stabentheiner

Quelle genböck pr + consult GmbH

Wendepunkt in der Behandlung von Fettleibigkeit – Neue Studienergebnisse von Novo Nordisk am Samstag veröffentlicht

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Novo Nordisk
Foto von Christian Lach (Quelle: Bellevue Asset Management)

Am letzten Samstag wurden an der diesjährigen AHA-Jahresmeeting mit über 15.000 Teilnehmern die mit Spannung erwarteten Details von Novo Nordisks SELECT-Studie (Semaglutide Effects on Heart Disease and Stroke in Patients with Overweight or Obesity) präsentiert.

Bereits bekannt war, dass Semaglutid das Risiko eines unerwünschten kardiovaskulären Ereignisses um 20% reduziert. Neu sind die durchgängig positiven Effekte auf alle beobachteten Parameter und die gute Sicherheit von Semaglutid bei fettleibigen Patienten ohne Diabetes. Christian Lach, Portfolio Manager von Bellevue Asset Management, hat die Studienergebnisse analysiert und kommt zu folgendem Schluss:

Fettleibigkeit ist als Hauptfaktor für die gängigen Risikofaktoren für Herz-Kreislaufkrankheiten schon lange bekannt. Sie beeinflusst die klassischen Risikofakten wie zu hohe Blutfett- und Cholesterinwerte, Bluthochdruck, Entzündungen und Thrombosen. Bisher gab es nur die Möglichkeit, die letztgenannten Risikofaktoren medikamentös zu behandeln aber nicht die ursächliche Fettleibigkeit.

Die Ergebnisse der SELECT-Studie sind daher ein Wendepunkt für die Behandlung fettleibiger Patienten mit kardiovaskulären Vorerkrankungen. In der Studie erhielten 90.1% Cholesterinsenker, 86.2% Antikoagulantien («Blutverdünner»), 70.2% Beta-Blocker sowie 45% ACE-Hemmer und 29.5% ARBs (Angiotensin1-Rezeptor-Blocker) zur Blutdruckkontrolle. Die Studie zeigte in diesen bereits sehr gut behandelten Patienten einen starken positiven Effekt («Landmark Trial»):

  • 20% Risikoreduktion für unerwünschte kardiovaskuläre Ereignisse (MACE = Herz-Kreislauf-Tod, nicht-tödlicher Herzinfarkt oder Schlaganfall, 6.5% vs 8.0%, HR 0.8, signifikant), primärer Studienendpunkt mit den Subkriterien:
    • 28% Risikoreduktion für nicht tödlichen Herzinfarkt (2.7% vs 3.7%, HR 0.72, signifikant),
    • Herz-Kreislauf-Tod (2.5% vs. 3.0% HR 0.85 nicht signifikant),
    • nicht tödlicher Schlaganfall (1.7% vs 1.9%, nicht signifikant).

Bei den sekundären Endpunkten waren mehrere Parameter statistisch signifikant, obwohl die Studie hierfür nicht ausgelegt war:

  • 18% Risikoreduktion für Herzversagen (3.4% vs 4.1%, HR 0.82, signifikant),
  • 19% Risikoreduktion für Sterblichkeit unabhängig von der Ursache (4.3% vs 5.2%, HR 0.81, signifikant),
  • 24% Risikoreduktion für koronare Revaskularisierung (Stents, Bypässe; 5.4% vs 6.9%, HR 0.77, signifikant),
  • 67% Risikoreduktion für das Fortschreiten zu Prädiabetes (Hb1Ac >=5.7%),
  • 73% Risikoreduktion für das Fortschreiten zu Diabetes (Hb1Ac>=6.5%; 3.5% vs 12%).

Wie erwartet verloren die behandelten Patienten mehr Gewicht (9.4% Gewichtsverlust vs 0.9%) als die Vergleichsgruppe, jedoch zeigten sich die positiven Behandlungseffekte bereits früh und vor der Gewichtsabnahme. Dies ist vermutlich eine Kombination der direkten Effekte auf die Kontrolle des Blutzuckerspiegels sowie der indirekten Effekte des Gewichtsverlusts. Darüber hinaus reduzierte die Behandlung mit Semaglutid folgende kardiovaskulären Risikofaktoren:

  • Abnahme systolischer Blutdruck -3.3 mmHg,
  • Abnahme Gesamtcholesterin -2.77 (LDL-Abnahme -2.18, HDL Zunahme +4.24) sowie Abnahme der Blutfette (Triglyzeride -15.64) nach 24 Monaten
  • Abnahme des Entzündungsmarkers hsCRP -37.8%
  • 22% geringeres Risiko für Nierenkomplikationen (Bestätigung der FLOW-Studie mit 1mg Semaglutid bei Diabetespatienten)

Besonders erfreulich war, dass die beschriebenen positiven Effekte unabhängig vom Ausgangsgewicht oder der Alterskategorie und damit sehr konsistent waren. Die Daten haben damit das Potenzial den Standard für die Behandlung von fettleibigen Patienten mit kardiovaskulären Krankheiten zu verändern.

Wendepunkt in der Behandlung von Fettleibigkeit – Neue Studienergebnisse von Novo Nordisk am Samstag veröffentlicht

Foto von Christian Lach (Quelle: Bellevue Asset Management)

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Verfassungsgericht: Umwidmung von Corona-Krediten verfassungswidrig

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Karlsruhe (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesverfassungsgericht hat die Umwidmung von Corona-Krediten für Klimaschutzmaßnahmen für unzulässig erklärt. Das zweite Nachtragshaushaltsgesetz 2021 sei verfassungswidrig, teilten die Karlsruher Richter am Mittwoch mit.

Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

Foto/Quelle: dts