Start Blog Seite 2009

Daily Shake Relax und Daily Shake Focus von foodspring

0
Daily Shake

foodspring präsentiert die brandneue Daily Shake Produktreihe. Diese umfasst zwei einzigartige und innovative Produkte, die mehr als nur Proteine liefern: den Daily Shake Relax und den Daily Shake Focus. Als hochwertige Alternative zum herkömmlichen Whey Protein ermöglicht das Duo eine einfache Einnahme von verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und Adaptogenen, um sowohl die mentale Leistungsfähigkeit unterstützen als auch Entspannung zu fördern. So ist man nach dem Training bestens erholt und bereit für die nächste Herausforderung.

Der Daily Shake Relax ist die perfekte Auszeit vom Alltag.

So wohltuend wie eine warme Milch mit Honig. Aber mit Zutaten, die den Körper mit allem versorgen, um ausgeglichen den Tag zu beenden. Mit Casein für eine Proteinversorgung der Muskeln in der Nacht. Das Casein als Slow-Digesting-Protein wird langsam verdaut und ermöglicht eine kontinuierliche Freisetzung von Aminosäuren (bis zu 7 Stunden). So wird das Muskelabbaugewicht während der Nacht reduziert und der Muskelaufbau gefördert. Das Getränk ist in einer beruhigenden Sorte mit Noten von süßem Honig, Kurkuma, Zimt, Ingwer und schwarzem Pfeffer erhältlich.

Es unterstützt die Entspannung und das psychische Wohlbefinden durch den hohen Anteil an Vitamin B12, Vitamin C, Magnesium und Calcium. Zudem besteht der Shake zu 74% aus Protein, beinhaltet wertvolle Mineralien und Vitamine sowie Adaptogene, die aus der Ashwagandha-Pflanze gewonnen werden und seit Jahrtausenden im Ayurveda und der traditionellen Chinesischen Medizin ihren Einsatz finden.

Der Daily Shake Focus ist foodsprings kraftvolle Alternative zu zuckerhaltigen Energiedrinks.
So lecker wie der morgendliche Kakao, aber mit dynamischen Zutaten, die einen ausgeglichen und leistungsfähig durch den Tag bringen. Der Daily Shake Focus enthält eine 68 protzentigen Anteil an Protein aus drei Quellen, einschließlich Whey Protein Isolate, Whey Protein Konzentrat und Sonnenblumensamen sowie wertvolle Vitamine und Mineralien. Die Kombination aus Pantothensäure (Vitamin B5), Panax Ginseng-Wurzel und Vitamin B12 fördert zudem die geistige Leistungsfähigkeit und den Energiestoffwechsel.
Genusszubereitung: 
Ganz einfach 30 g Pulver mit Wasser, Milch oder einer pflanzlichen Milchalternative vermischen. Darauf achten, dass das Getränk für maximale Cremigkeit etwa 20-30 Sekunden in dem Shaker kräftig geschüttelt wird. Den Shake kann auch warm genossen werden. Dafür einfach warmes Wasser oder Milch verwenden
Relax Daily Shake und Focus Daily Shake sind ab sofort auf www.foodspring.de für 32,99 Euro erhältlich.
Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

Telefónica Stratege wird Co-Founder & CMO des Startups fraud0

0
daniel distler

Daniel Distler verantwortet ab sofort das Marketing des Münchner Unternehmens

Die Münchner Ad Fraud- und Digital Analytics-Experten von fraud0 haben sich den Marketingexperten Daniel Distler als neuen Co-Founder an Bord geholt. Daniel Distler wird ab sofort die Unternehmensführung in der Position des CMO verstärken, wobei er intern zukünftig in weitaus mehr Bereichen die Verantwortung übernimmt. Zunächst gilt es für Daniel Distler die Bereiche Marketing, Customer Success sowie gemeinsam mit CTO Florian Loretan und dem Entwickler-Team das Product Development weiter auszubauen. Er ergänzt damit das bestehende Expertenteam.

Daniel Distler wagt damit den Wechsel vom Telekommunikationsriesen Telefónica Germany zum jungen aufstrebenden Ad Fraud & Adverification Startup. Bei Telefónica Germany verantwortete er mehrere strategische digitale Transformationsprojekte, war zeitweise für das digitale Branding zuständig und baute den initialen Ad-Tech-Stack des Unternehmens auf.
In den letzten Jahren leitete Daniel Distler das Performance Marketing & Data Driven Advertising der Marke o2 und verantwortete damit einen der größten Online-Marketing-Etats Deutschlands.  Insgesamt verfügt Daniel Distler über 15 Jahre Digitalmarketing Erfahrung. 2022 startet er auch privat mit dem bereits sehr erfolgreichen Online Marketing Podcast „My Marketing is better than yours durch. 

„Wir sind froh Daniel, als einer der führenden Digital-Marketing-Experten in Deutschland für uns gewinnen zu können. Mit seinem Know-how werden wir die fraud0-Technologie weiterentwickeln und uns im Markt als Ad Fraud-Spezialisten mit noch höherer Lösungskompetenz etablieren, so Co-Founder und CEO Tilman Pfeiffer.

Daniel Distler ergänzt: „Ad Fraud stellt eines der größten Probleme der Werbeindustrie dar. Der durch Werbebetrug entstandene Schaden belief sich allein im Jahr 2022 weltweit auf über 100 Mrd. US-Dollar. Das entspricht fast 25% aller digitalen Werbebudgets. Die Ad Fraud & Adverification Messung ist ein sehr wichtiger Pfeiler um dies zu ändern. Am Ende geht es darum Werbebudgets effizienter auszuspielen und Werbung an echte Menschen statt an Bots & Betrüger auszuliefern. Dies sollte im Interesse aller Beteiligten sein und ich würde gerne Werbetreibende dabei unterstützen das eingesetzte Marketingbudget mit Hilfe unserer Technologie effizienter einzusetzen.”
Quelle ELEMENT C

Getmomo baut vertikale Zahlungsplattform für Immobilienunternehmen aus

0
getmomo

Nach Funding, Getmomo baut vertikale Zahlungsplattform für Immobilienunternehmen aus und verkündet VVRB als neuen Underwriting-Partner

Das Berliner Fintech Getmomo bietet institutionellen Vermietern eine intuitive Plattform, über die Mietzahlungen automatisiert und mögliche Ausfälle einfach abgesichert werden können.

Die größte Assetklasse der Welt, Real Estate weißt auf beiden Seiten des Mietvertrags eklatante Defizite auf. Millionen von Mietern ächzen in Zeiten galoppierender Lebenshaltungskosten unter hohen Barkautionen beim Umzug und potentiell hohen Nachzahlungen für Energie- und Heizkosten in den nächsten 12 Monaten.  In der Immobilienverwaltung sind gleichzeitig manuelle Aufgaben mit wenig bis keinerlei Automatisierung der Standard.

Vorherrschend sind veraltete Property-Management-Systeme, die aufgrund fehlender Konnektivität keine Echtzeit-Transparenz über die Performance des Portfolios darstellen können. Repetitive, manuelle Arbeiten nehmen mehr als 30% der Zeit in der Verwaltung in Anspruch, z.B. für Mietzahlungskontrollen und Mahnwesen. Trotz Mietzahlungen von Milliarden von Euro, die durch das System fließen, bieten nur wenige Banken eingeschränkte und teure vertikale Lösungen im Real Estate.

Um beiden Seiten des Mietvertrags zu helfen, startet Getmomo mit der neuen Partnerschaft. Marcel Meitza, Gründer von Getmomo kommentiert, „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit der VVRB und einen Partner, der so viel Fintech-Erfahrung vorweisen kann, wie kaum eine andere Bank in Deutschland”.

Um Mieter zu entlasten, bietet die Plattform eine Alternative zur Kaution in Zusammenarbeit mit der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank (VVRB). Sowohl beim Einzug als auch bei einer Umwandlung einer bestehenden Kaution kann die Bürgschaft in wenigen Sekunden genutzt werden. Mehr als einem Drittel der Deutschen, geben an, eine Extra-Zahlung von mehr als €1.000 nicht leisten zu können, damit sind die erwarteten Heizkostennachzahlungen von durchschnittlich bis zu €2.000 für Millionen von Mietern eine hohe finanzielle Herausforderung.

In beiden Fällen hilft Getmomo: Mieter müssen beim Einzug keine Barkaution leisten und Bestandsmieter können einfach eine Verrechnung der bereits gezahlten Kaution durchführen. Die VVRB unterstützt den weiteren Aufbau des Geschäftsfelds von Getmomo durch das Underwriting der Bürgschaften und hat sich in den letzten Jahren bereits eine hervorragende Reputation für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Fintechs wie Ratepay, Billie und Mondu aufgebaut.  Für Immobilien- unternehmen sind in Zeiten des Fachkräftemangels, steigenden Zinsen und fallender Bewertungen die Eliminierung von repetitiven Prozessen und Einsparungen, sowie Cash Flow Transparenz von höchster Bedeutung.

Immobilienunternehmen können neben dem Kautionsprodukt über die Getmomo Plattform in Sekunden integrierte Konten eröffnen und Mietzahlungsprozesse und das Reporting automatisieren. Damit bietet Getmomo eine einfache All-in-One Bankinglösung. Ganz ohne hohe Kosten, aufwendige Implementierung und veraltete Anwendungen wie den Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) oder die Nutzung der eingeschränkten Funktionalitäten von PSDII.

Quelle COHORT GmbH

6 FLOW-Naturgesetze für Führungskräfte: Agile Methoden sind k(l)eine Universalgenies! 

0
Naturgesetze

Unternehmen sehen sich immer öfter dem Ruf „Wir müssen agiler werden!“ ausgesetzt. Verbunden damit sowohl der externe Druck als auch der interne Wunsch, schneller, flexibler und effizienter (ab)liefern zu können. Damit einher gehen im besten oder schlimmsten Fall konkrete Forderungen nach DER agilen Methode: SAFe, LeSS, Scrum, … begleitet von Beratern, die das Blaue vom Himmel versprechen.

Leider können Führungskräfte oft weder abschätzen, ob DIE eine Methode wirklich die bestmögliche für das Vorhaben ist, noch, ob die Versprechen der Berater realistisch sind. Was tun? Einfach probieren? Viel Mühe, Geld und Zeit investieren, um womöglich doch Schiffbruch zu erleiden? Die eigene Karriere und Vision aufs Spiel setzen? 

Nur eines scheint klar: Alles beim Alten belassen, funktioniert nicht! Sprechen Experten über Methoden und Frameworks, fehlt oft die Erkenntnis, welche Effekte sie mit einem blinden Einsatz erzeugen. Es mangelt am Verständnis der zugrundeliegenden „Naturgesetze“, die das Wirken von Agile und Flow definieren. 

1. Littles Gesetz

Littles Gesetz erklärt, warum es so wichtig ist, den Work in Process (WIP) auf ein möglichst niedriges Niveau zu reduzieren, ohne den Fluss zu unterbrechen. Die Verringerung des WIP führt in der Regel zur Reduktion von Fehlern, von negativem Multitasking und von Unterbrechungen – der Durchsatz steigt. Aber: Der WIP darf keinesfalls ZU niedrig angesetzt sein. Es braucht möglichst gleichmäßigen Fluss, um die Einschränkung (siehe Gesetz 2) nicht leerlaufen zu lassen.

2. Goldratts Gesetz

Jedes komplexe offene System hat genau ein Element, das den Durchsatz einschränkt! Wenn wir also akzeptieren, dass es nur einen einzigen lähmenden Engpass gibt, müssen wir alle Managementaktivitäten genau darauf konzentrieren. Optimierung findet nur dort statt, Prioritätsentscheidungen fallen auf dessen Grundlage. Eine Überlastung oder ein Aushungern der Einschränkung ist unbedingt zu vermeiden, wenn wir das Beste (den höchstmöglichen Gesamtdurchsatz) aus ihr schöpfen wollen. 

3. Ashbys Gesetz

Komplexität schlägt Komplexität! Wer an der Spitze stehen will, muss eine größere Vielfalt an Verhaltensweisen nutzen können, also komplexer sein als das System, das man kontrollieren will. Setzen wir mit einzelnen Methoden wie beispielsweise Scrum an, fehlt uns genau diese Komplexität. Was auf den ersten Blick verrückt scheint, ist tatsächlich so: Komplexität macht Agile einfacher.

4. Conweys Gesetz

Nicht wissenschaftlich bewiesen, aber nachvollziehbar und praktisch erlebbar, besagt das Gesetz, dass Organisationen Systeme entwerfen, die ihre eigene Kommunikationsstruktur widerspiegeln. Wenn die Kommunikation nur von oben nach unten läuft – wie kann diese Organisation eine verteilte, selbstorganisierte Systemarchitektur entwerfen? Undenkbar. Die Folgerung: Will eine Organisation in der modernen Welt selbstorganisierter, lose gekoppelter Systeme spielen, muss sie sich zunächst selbst so organisieren und kommunizieren.

5. Shannon-Hartley-Gesetz

Was haben technische Erkenntnisse in der Nachrichtentechnik mit Agile zu tun? Es geht um Kommunikation! In der einfachen Form sagt Shannon „um ein gültiges Signal zu sehen, muss die Frequenz der Messung mindestens doppelt so hoch (besser noch höher) sein.“ Steuern wir ein System, in dem wöchentlich relevante Ereignisse auftreten, müssen wir theoretisch mindestens zweimal pro Woche (besser täglich) messen. Die relevanten Ereignisse stehen allen Verantwortlichen zur Verfügung – nicht als führungsspezifischer Kontrollmechanismus, sondern als einfache Notwendigkeit, um das System zu stabilisieren.

6. Hakens/Schiepeks Konzept der Selbstorganisation

Das deutsche Physiker-Psychologen-Duo hat umfassend über Selbstorganisation geforscht. In gleichnamigem Buch Synergetik beschreiben sie Selbstorganisation als Wirkmechanismus, der bei offenen Systemen, die aus autonomen Teilsystemen (Abteilungen/Teams, letztlich Menschen) bestehen, eine sprunghafte Änderung der Ordnungszustände ermöglicht. Also genau das, was wir mit Agile/Flow anstreben: den Sprung von einem Zustand niedriger Leistung in den höherer Leistung. Selbstorganisierte Veränderungen laufen aber nicht nur schneller, sondern auch sicherer ab. Weil niemand gegen das System anläuft, wird der Change nachhaltig. 

Checkliste “State of the Art Agile”

Es ist grundlegend, die agilen „Naturgesetze“ zu kennen, um einordnen zu können, wann eine Methode überhaupt anwendbar ist oder ob sie das gewünschte Ergebnis liefern kann. Beantworten Führungskräfte vier Fragen mit einem klaren JA, steht einem agilen Makeover nichts im Weg und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Ansatz zum Erfolg führt. Und das nicht nur mit viel Aufwand und teuren Beratern, sondern selbstorganisiert:

  1. Sorgt die vorgeschlagene Methode dafür, dass Sie den Engpass der Organisation erkennen – Goldratts Gesetz?
  2. Stellt die vorgeschlagene Methode sicher, dass jeder und jede unter 100 Prozent Auslastung (inklusive der Backlogs) ist – Littles Gesetz?
  3. Um beispielsweise Termine einzuhalten: Kann die Methode nicht nur agile Teams, sondern auch agile Projekte – Ashbys Law?
  4. Ist die Steuerung schnell genug – Shannons Theorem? Geht es darum, auf Monatsgenauigkeit zu liefern, muss das Signal ein- bis zweimal wöchentlich erzeugt werden. Möchte ich wochengenau liefern, dann täglich für alle! 

Agieren wir unsicher und desorientiert, steuert das System uns und nicht umgekehrt. Der gefürchtete Schiffbruch ist dann die logische Folge. Ein vermeidbares Szenario. Für jeden persönlich und die Organisation als Ganzes. Deshalb: Augen auf – bei der Methoden- UND Beraterwahl!

Autor

Wolfram Müller, Gründer von BlueDolphin, ist Experte für agiles Multiprojekt- und Engpassmanagement sowie selbstorganisierte Veränderungen. Start-ups, Mittelständler und Konzerne haben bisher von seinen außergewöhnlichen Methoden profitiert: deutlich mehr Projekte mit gleichen Ressourcen sowie eine Verkürzung der Projektlaufzeiten innerhalb weniger Wochen

Webseite

1 H. Haken/G. Schiepek „Synergetik in der Psychologie: Selbstorganisation verstehen und gestalten“, 2010

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Selbstmanagement: Wie Führungskräfte ihr Team dabei unterstützen 

0
selbstmanagement
Der Ruf nach Selbstmanagement, -verwaltung und -organisation wird immer lauter. Unternehmen brauchen dezentrale statt traditionelle Strukturen – und trotzdem Führungskräfte, die ihre Teams in diesem Prozess begleiten.  

Selbstverwaltung am Arbeitsplatz wird oft mit einem Unternehmen ohne formale Hierarchie gleichgesetzt. Das stimmt nur bis zu einem gewissen Grad. Die Mitarbeitenden in selbstverwalteten Unternehmen haben die Freiheit, ihre Zeit und ihre Arbeit so zu organisieren, wie es ihren individuellen Bedürfnissen am besten entspricht. Sie wissen aber auch, was von ihnen erwartet wird und dass ihre Beiträge zu den übergeordneten Zielen des Unternehmens beisteuern müssen. 

Vertrauen und Bestätigung statt Befehl und Kontrolle

Selbstverwaltete Teams sind nach wie vor darauf angewiesen, dass „Vorgesetzte“ Input geben und manchmal sogar Anweisungen erteilen. Dies geschieht allerdings eher auf der Basis von „Vertrauen und Bestätigung“ als im traditionellen Stil von „Befehl und Kontrolle“. Die Herausforderung als Unternehmer oder Führungskraft besteht darin, die Richtung vorzugeben und die Balance zwischen größerer Autonomie und dem Wachstum des Unternehmens zu wahren. Ohne Orientierung führen Entscheidungen möglicherweise nicht zu den gewünschten Ergebnissen. Vor allem aber stellen Mitarbeitende Verantwortlichkeiten in Frage. Die Folgen sind unnötige Revierkämpfe und Abteilungssilos. 

4 Tipps für Führungskräfte: Aufbau von Selbstmanagementfähigkeiten im Team 

Unternehmen, die ihr Management dezentralisieren und mit selbstverwalteten Teams arbeiten wollen, streben eine komplett neue Struktur an. Das geht nicht von heute auf morgen! Führungskräfte müssen ihren Mitarbeitenden dabei helfen, die notwendigen Fähigkeiten zur Selbstorganisation zu entwickeln.

1. Jeder darf sich selbst verwirklichen

Äußerer Wandel erfordert zuallererst inneren Wandel. Der persönliche Entwicklungsweg jedes Teammitgliedes ist der Schlüssel zum Aufbau von Selbstmanagementfähigkeiten. Dafür müssen Mitarbeitende zunächst ihre Ziele, Werte und Glaubenssysteme entdecken. Ikigai ist ein Konzept, das jedem die Möglichkeit bietet, herauszufinden, was das eigene Leben lebenswert macht, d.h. was er oder sie liebt, was er/sie gut kann, und wofür andere ihn/sie gerne bezahlen. Um Teammitgliedern dabei zu unterstützen, sich selbst auszudrücken, muss das richtige Umfeld geschaffen werden. Mitarbeitende brauchen einen sicheren Raum, in dem Authentizität geschätzt wird. 

2. Ziele und Pläne fördern Spontaneität

Bis zu einem gewissen Grad wird menschliches Verhalten durch Strukturen gesteuert. Da die Summe der kollektiven menschlichen Verhaltensweisen eine Kultur bildet, ist ein Balanceakt erforderlich, wenn es um die Hierarchie einer selbstverwalteten Teamstruktur geht. Selbst die kleinste Ungleichheit in den zentralen Prozessen kann die Autonomie einschränken und die Menschen daran hindern, spontan zu sein, wie es dem Unternehmen dienlich wäre.

Das Erlernen von Spontaneität oder die Unterstützung von mehr Spontaneität am Arbeitsplatz, hängt oft mit Plänen und Zielen zusammen. Pläne, insbesondere langfristige, können sich ändern. Führungskräfte müssen diese Tatsache verstehen und dem Team passend vermitteln. Das soll nicht heißen, dass eine Organisation ohne Struktur arbeiten sollte, sondern vielmehr mit einer Struktur, die organisch ist, um Kreativität, kritisches Denken und intrinsische Motivation zu fördern. 

3. Transparenz hilft bei der Entscheidungsfindung

Unternehmer und Führungskräfte gehen bei der Entscheidungsfindung nicht immer transparent vor und behandeln Informationen als etwas, das man haben oder wissen muss. Obwohl es Situationen gibt, in denen dies zutrifft, können fehlende Details das Verständnis einschränken und zu weniger effektiven Entscheidungen führen. Mit Ausnahme bestimmter gesetzlicher Datenschutzverpflichtungen sollten Mitarbeitende Zugang zu notwendigen Geschäftsinformationen haben. Auf diese Weise können Unternehmen die kollektive Intelligenz und Zusammenarbeit des Teams nutzen. 

4. „Vorgetäuschte“ Harmonie vermeiden

Nur wenn die Teammitglieder über ihren Selbstwert nachgedacht haben, werden sie das Vertrauen und die Kraft haben, in einer selbstverwalteten Teamstruktur zu gedeihen. Wird dem Selbstmanagement Priorität eingeräumt, muss man sich von der Idee der Harmonie lösen und sich auf Spannungen einlassen, die am Arbeitsplatz unweigerlich entstehen.

Andernfalls wird die Positivität zu einer Illusion, die zerbricht, wenn die Hindernisse wachsen. Unternehmer und Führungskräfte sollten mit gutem Beispiel vorangehen und auch Mitarbeitende ermutigen, aktiv zuzuhören. So gelingt es, die Standpunkte der anderen Parteien zu verstehen (nicht gleichbedeutend mit „Einverstanden sein“), sowie die Verantwortung für die eigene (non-)verbale Kommunikation zu übernehmen. 

In selbstverwalteten Organisationen ist jeder ein Manager!

In der Vergangenheit kontrollierten Führungskräften oft Budgets, Zielerreichung, Zeiterfassung u.a. Das ist auch in der selbstorganisierten Zukunft wichtig, allerdings wird dies jeder für sich selbst oder gemeinsam mit dem Team tun. Demzufolge wird sich auch die Rolle der Führungskraft ändern.

Glücklicherweise bringt die neue Struktur viele Vorteile für den Einzelnen und das Unternehmen mit sich. Tragen Führungskräfte dazu bei, das Selbstmanagement am Arbeitsplatz zu fördern, steigen mit der Eigenverantwortung meist auch die Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung. Selbstverwaltung fördert die Innovation, schafft einen fließenden Ressourcenfluss, der die Arbeitsabläufe verbessert, und ermöglicht es so Unternehmen, flexibler auf sich ständig verändernde Märkte zu reagieren.

Autor

Timm Urschinger ist Mitgründer und CEO von LIVEsciences. Seine Erfahrung im Management globaler Programme und Transformation hat in ihm die Leidenschaft geweckt, pragmatische und innovative Lösungen zu entwickeln. Neue Organisationsmodelle wie Teal spielen dabei eine große Rolle

Webseite

1 https://www.bbc.com/worklife/article/20170807-ikigai-a-japanese-concept-to-improve-work-and-life

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Wo sind die Diamanten? 5 Gründe, warum eine professionelle Vorqualifizierung von Bewerbern wichtig ist.

0
vorqualifizierung

Die Suche nach dem perfekten Bewerber für eine ausgeschriebene Stelle ist für viele Unternehmer ein mühsamer und zeitaufwändiger Prozess. Dieser beginnt oft mit einer Anzeige, die auf verschiedenen Plattformen veröffentlicht wird. Anschließend folgt das Durchsehen von Bewerbungen, Vorstellungsgespräche und die Auswahl des besten Kandidaten. Allerdings ist es oft schwierig, die richtige Person für die Stelle zu finden, da sich Bewerber oft nur von ihrer besten Seite zeigen und sich nicht selten schon nach kurzer Zeit Probleme am Arbeitsplatz entstehen. Um dies zu vermeiden, ist eine Selektierung von Bewerbern von großer Bedeutung. Nachfolgend finden Sie 5 Gründe für eine professionelle Vorqualifizierung von Bewerbern.

Einsparung von Zeit und Geld

Professionelle Personalberater qualifizieren Bewerber vor. Somit findet eine Selektierung statt. Dadurch können Unternehmen viel Zeit und Geld sparen. Durch eine gründliche Prüfung der Bewerber im Vorfeld können Unternehmen sicherstellen, dass sie nur die Bewerber einladen, die für die Stelle qualifiziert sind. Ist das nicht der Fall, verschwenden sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Eine professionelle Vorqualifizierung von Bewerbern hilft Unternehmen also dabei, effizienter zu arbeiten und ihre Ressourcen zu schonen.

Bewerber unter der Lupe

Bewerber werden auf ihre Persönlichkeit, Fähigkeiten und Verhaltensweisen getestet. Je mehr Bewerber für eine offene Stelle zur Verfügung stehen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, einen geeigneten Kandidaten zu finden. Dies bedeutet jedoch einen höheren zeitlichen Aufwand, den Personaldienstleister übernehmen. Zudem verfügen diese über die Ressourcen, eine hohe Anzahl an Bewerbern zu prüfen.

Verringertes Risiko von Fehlbesetzungen

Eine Fehlbesetzung kann ein Unternehmen viel Geld kosten und auch den Ruf des Unternehmens schädigen. Durch die professionelle Vorselektierung von Bewerbern können Unternehmen das Risiko von Fehlbesetzungen verringern. Eine sorgfältige Prüfung der Bewerber auf ihre Fähigkeiten, Persönlichkeit und Verhaltensweisen gibt Unternehmen ein klares Bild davon, wer am besten zur Position passt. Wenn Unternehmen die Einstellung von Mitarbeitern auf der Grundlage von fundierten Informationen treffen, verringern sie das Risiko von Fehlbesetzungen.

Verbessertes Arbeitsklima

Die Vorqualifizierung von Bewerbern kann auch dazu beitragen, das Arbeitsklima im Unternehmen zu verbessern. Durch die Einstellung von Mitarbeitern, die gut zur Position passen und über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen, können Unternehmen sicherstellen, dass die neuen Mitarbeiter einen positiven Beitrag zum Arbeitsumfeld leisten. Die Einstellung von Mitarbeitern, die gut in das Team passen, trägt auch dazu bei, das Arbeitsumfeld harmonischer und angenehmer zu gestalten.

Die Chance den Diamanten unter den Bewerbern zu finden

Professionelle Dienstleister haben Zugang zu einem größeren Talentpool als Unternehmen, die nur auf eigene Faust suchen. Sie können auf ein Netzwerk von potenziellen Kandidaten zurückgreifen, die für die ausgeschriebene Stelle qualifiziert sind und die möglicherweise nicht auf herkömmlichen Jobportalen zu finden sind. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, den richtigen Bewerber zu finden und für das eigene Unternehmen gewinnen zu können. Professionelle Dienstleister haben einen geschulten Blick für die Diamanten unter den Bewerbern.

Die Suche nach den passenden Bewerbern für eine ausgeschriebene Stelle ist eine Herausforderung für jedes Unternehmen. Eine Stellenausschreibung allein reicht oft nicht aus, um den idealen Kandidaten zu finden. Durch eine professionelle Vorauswahl von Bewerbern durch einen Personaldienstleister müssen Unternehmen nicht viel Zeit investieren, Bewerbungen sorgfältig zu prüfen und Bewerber durch Interviews und Tests genauer kennenzulernen. Eine gründliche Auswahl kann auch dazu beitragen, die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass der Bewerber die Position nach kurzer Zeit wieder verlässt, da er nicht zum Unternehmen und zur Position passt.

Letztendlich ist es wichtig, dass Unternehmen Bewerber als Chance betrachten, um die besten Talente für ihre Organisation zu gewinnen. Eine gründliche Auswahl wird dazu beitragen, dass das Unternehmen langfristig von den Fähigkeiten und dem Potenzial des ausgewählten Bewerbers profitiert.

Autorin:

Muila Swele ist Personalberaterin und Inhaberin der Clearstone GmbH. Sie und ihr Team unterstützen Unternehmen dabei, geeignete Kandidaten für offene Stellen zu finden und dabei viel Zeit und Ressourcen zu sparen.

Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Beetroot Oat Latte von Blue Farm

0
Beetroot Oat Latte von Blue Farm

Viva Magenta ist die Farbe des Jahres! Der knallige Purpurton verschönert ab jetzt nicht nur sämtliche Designs in unserem Leben, sondern hüllt auch den neuen Beetroot Oat Latte von Blue Farm in kräftiges und unwiderstehlich leckeres rot. Seine Farbe bekommt der Beetroot Oat Latte durch den natürlichen Farbstoff Betanin, der in der roten Bete enthalten ist und unser Immunsystem stärkt. Die gefriergetrocknete Rote Bete liefert ausserdem wertvolle Vitamine sowie Mineralien und ist ein wahrer Energie Booster. Um die Natürlichkeit des pinken Neuzugangs der Farm zu erhalten, wurde bewusst auf Zucker und Zusatzstoffe verzichtet.

Beetroot Oat Latte von Blue Farm

Der Beetroot Oat Latte. Purpurroter Genuss, den man sehen und schmecken kann.

Das macht den Beetroot Oat Latte so besonders

# 100% pflanzlich und in Bio-Qualität
# Gefriergetrocknete Rote Bete, wodurch die Nährstoffe erhalten bleiben
# Ohne Zuckerzusatz, künstliche Aromen, Farbstoffe und Konservierungsstoffe
# Koffeinfrei
# Natürlich Energie Booster ohne Koffein
# Enthält Folsäure, Eisen, Kalium, Magnesium, Zink, Vitamin B und C
# Glutenfrei

Einfach warmes oder kaltes Wasser hinzugeben und geniessen. Bei soviel rot wird uns gleich warm ums Herz.

Die Blue Farm Produkte sind alle online unter bluefarm.co erhältlich. Sie können einmalig oder im Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt gleichzeitig maximale Flexibilität, wann und wie oft geliefert wird. Der Beetroot Oat Latte kostet 13,95 €.

Quelle Sonja Berger/ Public Relations

Alpenpanorama unter strahlender Sonne

0
Ehrwalder Almbahn
Skiszene im Skigebiet Ehrwalder Alm, Wetterstein Gebirge, Tirol, Österreich.

Ostern beim Sonnenskilauf im Wintersportparadies Ehrwalder Alm genießen

Statt Eiersuche zu Ostern nochmal ab auf die Piste: Begleitet vom Frühlingserwachen in Tirol genießen Wintersportler beim Sonnenskilauf auf der Ehrwalder Alm bis zum 16. April beste Pistenbedingungen unter blauem Himmel. In wenigen Minuten erreichen Gäste mit den neuen Achterkabinen der Ehrwalder Almbahn das familienfreundliche Skigebiet.

Dort sorgen neben zahlreichen Pisten aller Schwierigkeitsgrade Attraktionen wie die Funslope und der Familypark für Skispaß mit der ganzen Familie. Als Einkehrtipp empfiehlt sich die sonnige Terrasse des Tirolerhauses – strahlende Bergsonne und blauer Himmel mit Alpenpanorama inklusive.

Wer die Wintersportsaison noch bis zum Schluss in vollen Zügen genießen möchte, hat im Skigebiet der Ehrwalder Almbahn beste Bedingungen dafür. Noch bis zum 16. April warten 27,5 bestens präparierte Pistenkilometer bei milden Temperaturen und Sonnenschein pur. Während die Funslope mit verschiedenen Tunnels, Steilkurven, Wellen und einer gigantischen Schneeschnecke eine abenteuerliche Abwechslung zu den normalen Pisten verspricht, schnuppern Kinder und Erwachsene erste Freestyle-Luft im Familypark.

Zur Stärkung lädt das Tirolerhaus mit seinen regionalen Schmankerln zum gemütlichen Verweilen ein. Als Teil der Kampagne „Ich sag, wo’s herkommt“, besteht eine große Auswahl der Gerichte aus regionalen Lebensmitteln und ist entsprechend gekennzeichnet. Gestärkt geht es anschließend erneut auf die abwechslungsreichen Pisten der Ehrwalder Alm, um das Osterwochenende mit wärmenden Sonnenstrahlen im Gesicht in vollen Zügen zu genießen.

Der Tages-Skipass „Ehrwald-Lermoos-Biberwier“ ist für 56 Euro für einen Erwachsenen erhältlich, die Familienkarte für zwei Erwachsene und ein Kind für 126 Euro. Für eine Berg- und Talfahrt mit der Ehrwalder Almbahn zahlen Erwachsene 19,50 Euro. Bereits ab 8 Uhr sind die Ehrwalder Almbahn und der 6er-Sessel Ganghofer täglich in Betrieb – die übrigen Anlagen folgen um 8:30 Uhr.

Weitere Informationen unter www.almbahn.tirol

Bild: Das Skigebiet Ehrwalder Alm bietet bis zum 16. April beste Pistenbedingungen unter strahlender Sonne © Ritschel

Quelle uschi liebl pr GmbH

Leos Tag: tonies® launcht Hörfigur mit eigenen Inhalten

0
leo

Zähneputzen kann Spaß machen – mit dem kleinen Tiger Leo.

tonies® bringt am 30.03. eine neue Hörfigur auf den Markt, die den Alltag der Kinder begleitet und sie bei der täglichen Routine unterstützt. Mit lustigen Liedern – allesamt extra für tonies® erdacht und komponiert – sorgt Leo für gute Laune.

Mit diesem Tonie erweitert das Unternehmen nicht nur sein Portfolio, es baut zudem das Segment der eigenen Inhalte aus. So können Geschichten, Musik und Wissen noch unabhängiger, schneller und gezielter produziert werden. “Leos Tag” ist der Auftakt einer Serie, denn im Jahresverlauf werden zwei weitere Leo Tonies veröffentlicht, die die Kinder bei ihren täglichen Routinen begleiten.

“Auf den kleinen Leo sind wir besonders stolz”, erklärt Markus Langer, Chief Content Officer, der den Tonie mit verantwortet hat, “er ist nach der mit großem Erfolg gelaunchten „Schlummerbande“ einer der ersten Tonies, der von der Idee bis hin zur fertigen Hörfigur komplett intern entwickelt wurde.

Auf diese Weise können wir noch flexibler agieren und besser auf die Bedürfnisse und Wünsche von Kindern und Eltern eingehen.“

“Leos Tag” spiegelt viele Momente aus dem Alltag von Kita-Kindern wider und hilft ihnen, diesen spielerisch zu bewältigen. Mit einfachen, eingängigen Melodien und kindgerechten Texten bringt der kleine Tiger – ein süßer, kleiner Kerl mit Zahnbürste und Handtuch – mehr Spaß in die oft ungeliebten Tätigkeiten wie etwa das Zähneputzen.

Ob “Gurgel-Song”, “Meine weltbeste Zahnbürste” oder “Wackelzahn” – die Lieder greifen allesamt auf lustige und charmante Weise die Welt der Kinder auf. Der Clou dabei: Die Länge der Songs ist an die empfohlene Zahnputzzeit angepasst, so vergeht das Zähneputzen wie im Flug.

Den neuen Tonie gibt es für 16,99 Euro. Mehr dazu unter: www.tonies.com

Quelle tonies GmbH

ShowHeroes Group ernennt Patrick Edlefsen als neuen Country Manager für Deutschland

0
Patrick Edlefsen

Der erfahrene Digital-Experte übernimmt ab März die Aufgabe als Country Manager in Deutschland und wird damit den Ausbau von ShowHeroes im deutschen Heimatmarkt weiter vorantreiben.

Die ShowHeroes Group hat Patrick Edlefsen zum neuen Country Manager für den deutschen Markt ernannt, zur weiteren Verstärkung für das Team der ShowHeroes Group, einem weltweit führenden Unternehmen für digitale Videoinhalte, Technologie und Werbelösungen. In dieser neu geschaffenen Position wird er den Erfolgskurs von ShowHeroes im Heimatmarkt weiterverfolgen.

Der Fokus seiner Arbeit liegt auf dem kontinuierlichen Ausbau der Marktführerschaft und dem Erschließen neuer Potenziale im Markt. Edlefsen bringt als Digital-Experte vor allem eine umfassende Expertise im Contextual Targeting sowie im Video- und Rich-Media-Bereich mit. Patrick Edlefsen berichtet an Bastian Döring, SVP EMEA & Global Sales, und verantwortet in seiner neuen Funktion die kommerziellen Bereiche in Deutschland.

Patrick Edlefsen:

„Ich freue mich, dass ich in einem global agierenden Wachstumsunternehmen wie ShowHeroes im Heimatmarkt neue Akzente setzen und den strategischen Ausbau mit einem starken Team weiter vorantreiben darf. Mit dem Better Media Framework hat sich ShowHeroes hervorragend positioniert und trägt einen wichtigen Teil zu nachhaltigen Werbelösungen bei. Es freut mich, Better Media mit den passenden strategischen und innovativen Produkten im deutschen Markt repräsentieren zu dürfen, um unsere Kunden und Partner bei den Herausforderungen zu unterstützen.”

Bastian Döring:

„Mit Patrick haben wir einen ambitionierten und erfahrenen Experten in der digitalen Werbebranche für uns gewinnen können. Sein technisches Know-how und sein großes Netzwerk an Agenturen und Werbetreibende passen perfekt zu unseren fortschrittlichen und ambitionierten Lösungen für Advertiser. Ich freue mich darauf, dass Patrick aus dem Standort Hamburg heraus bei uns den nächsten Schritt in seiner Karriere macht und verzahnt mit unserer globalen Expansion den deutschen Markt weiter ausbaut.”

Vor seinem Wechsel zur ShowHeroes Group war Edlefsen als Managing Director für die Region DACH, Nordics und Niederlande für GumGum tätig und ganzheitlich für die Markteinführung verantwortlich. Er kann auf über 16 Jahre Erfahrung im Digital Advertising zurückgreifen und hat diverse internationale Managementpositionen übernommen. Edlefsen war unter anderem bei JustPremium, Sizmek, Brightroll und Fox Networks angestellt.

Quelle Bild und Text: ShowHeroes