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Studie zu Englischkenntnissen weltweit

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Auch in diesem Jahr präsentiert der EF English Proficiency Index von EF Education First das Niveau der Englisch-Sprachkenntnisse von 2,1 Millionen Nicht-Muttersprachlern aus 111 Ländern. Angeführt wird das Ranking von den Niederlanden und Singapur. Deutschland liegt auf Platz 10 und rückt somit im Vergleich zum Vorjahr einen Platz nach vorne. Dennoch sind insgesamt deutliche Verschlechterungen der Ergebnisse auszumachen, die sich auf die Corona-Pandemie und Home-Office-Regelungen zurückführen lassen.

Kate Bell, Autorin des EF EPI, erklärt: „Der diesjährige Index spiegelt die Auswirkungen der Pandemie wider – von einem besorgniserregenden Rückgang der Englischkenntnisse unter jungen Menschen bis hin zu unerwartet hohen Sprachkenntnissen außerhalb der Großstädte, was eine Folge der verstärkten Homeoffice-Kultur ist. Der Bericht erzählt von bemerkenswerten Fortschritten und starken Rückschlägen.“

Der EF EPI basiert auf den Ergebnissen des EF Standard English Test (EF SET), der von Regierungen, Unternehmen und Schulen für groß angelegte Tests sowie von Millionen von individuellen Testteilnehmern verwendet wird.

Deutschland: Bayern bleibt Spitzenreiter, Karlsruhe überholt München im Städteranking 

Im Ranking der deutschen Städte steigert sich Karlsruhe deutlich zum Vorjahr und schafft es, am Vorjahressieger München vorbeizuziehen. Auf Bundesebene allerdings bleibt Bayern auch 2022 vor Baden-Württemberg und Bremen an der Spitze. Sachsen liegt zwar auf Platz zehn, die Landeshauptstadt Dresden belegt jedoch den dritten Rang im Städteranking. Nordrhein-westfälische Städte, darunter Düsseldorf und Köln, rutschen weiter ab.

Abwärtstrend in allen Altersgruppen, Männer erhalten weiterhin bessere Testergebnisse

In Deutschland ist eine Verschlechterung der Ergebnisse in allen Altersgruppen zu vermerken. In der Altersgruppe 41+ sinkt das Sprachniveau sogar von „sehr hoch“ auf „hoch“. Die besten Englischkenntnisse können die 21- bis 25-Jährigen verzeichnen, liegen aber nur noch 7 Punkte vor den 26- bis 30-Jährigen. 
Im Geschlechtervergleich bleiben die Testergebnisse der Männer in Deutschland weiter vor denen der Frauen. Während Männer einen EF EPI Score von 618 erhielten, werden die Englischkenntnisse der Frauen auf einen Wert von 608 eingestuft.

Internationale Trends des EF EPI 2022:

Europa: Während sich weltweit die Testergebnisse von 18- bis 20-Jährigen verschlechtert haben, ist Europa die einzige Region, in der dies nicht der Fall ist. Gruppen mit geringerem Bildungsniveau steigern sich weiter.

Mittel- und Südamerika: Mittel- und südamerikanische Länder verbessern sich weiterhin, allerdings zeigen sich altersbedingte Unterschiede. 

Asien: Obwohl sich ein Großteil der Länder im asiatischen Raum verbessert hat, ist der durchschnittliche EPI-Score für diese Region insgesamt durch die Verschlechterungen in China und den Philippinen gesunken.

Afrika und Naher Osten: Die Englischkenntnisse bleiben hier konstant. Wie zuvor bleiben die Ergebnisse im Nahen Osten niedrig, in Afrika sind große Unterschiede in den verschiedenen Alters- und Geschlechtergruppen zu sehen. 

Unterschiede in den Geschlechtern: Weltweit erhielten Männer bessere Ergebnisse als Frauen. Dies lässt sich durch Ungleichheiten im Bildungssystem erklären. 

Unterschiede in den Altersgruppen: Die größte Steigerung ließ sich bei der Gruppe 40+ feststellen. Und auch die 21- bis 25-Jährigen verbesserten sich. Nur die 18- bis 20-Jährigen erhielten schlechtere Testergebnisse im Vergleich zum Vorjahr. 

Großstädte: Großstädte weisen nicht immer die besten Englischkenntnisse vor. Von 500 Städten konnten 130 keine besseren Ergebnisse als ihre Region erzielen.


Die deutschen Top-10-Städte des EF EPI 2022: 

1 Karlsruhe
2 München
3 Dresden
4 Bremen
5 Düsseldorf
6 Bonn
7 Stuttgart
8 Hamburg
9 Dortmund
10 Hannover

Die internationalen Top-10-Länder des EF EPI 2022

1 Niederlande
2 Singapur
3 Österreich
4 Norwegen
5 Dänemark
6 Belgien
7 Schweden
8 Finnland
9 Portugal
10 Deutschland

Die vollständige Tabelle mit der Platzierung aller Länder sowie weitere detaillierte Informationen und Auswertungen rund um den EF English Proficiency Index 2022 gibt es unter www.ef.de/epi.

Bild: Der EF English Proficiency Index 2022 des Bildungsunternehmens Education First bildet die Englischkenntnisse von 111 Ländern ab. Quelle: EF Education First

Quelle TTS agentur05 GmbH

Payment-Befragung: Deutschlands Jugend zahlt smart

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Großteil gibt Karte oder Smartphone Vorzug vor Bargeld

Die Zukunft des Bezahlens in Deutschland ist smart und vor allem bargeldlos, das zeigt die aktuelle Payment-Befragung von 1.000 Verbraucherinnen und Verbrauchern durch Kantar Sifo im Auftrag des Zahlungsdienstleisters Nets Group, gemeinsam mit der Nexi Group eines der führenden PayTech-Unternehmen in Europa. „In der Altersgruppe zwischen 18 bis 29 Jahren glauben 40 Prozent an eine komplett bargeldlose Gesellschaft. Lediglich ein gutes Drittel der Altersgruppe nutzt Bargeld im Alltag noch gerne – die meisten bevorzugen Kartenzahlung oder gleich das Smartphone“, sagt Robert Hoffmann, CEO Nets Merchant Services und Concardis.

Auch die Gründe für die Lieblings-Zahlungsmethoden wurden abgefragt: Einfachheit, Schnelligkeit und vor allem kein Bargeld dabeihaben zu müssen, waren die Hauptargumente für bargeldloses Bezahlen. Der Trend zu weniger Scheinen und Münzen ist nicht neu – die Corona-Pandemie hat ihn allerdings beschleunigt: „39 Prozent der 18- bis 29-Jährigen verwenden seit der Pandemie seltener Bargeld. Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren noch weiter verstärken“, so Hoffmann. „Junge Menschen sind beispielsweise beim Einsatz neuer Bezahlmethoden deutlich offener als ältere. So bevorzugen bereits 11 Prozent der jüngeren Generation beim Bezahlen das Smartphone. Bei den anderen Altersgruppen sind es bislang zwischen 3 und 6 Prozent.“

Bevorzugte Zahlung nicht möglich: 27 Prozent verzichten auf Kauf

Entsprechend beklagt die Altersgruppe auch, dass ihre bevorzugte Bezahlweise im Geschäft nicht akzeptiert wird: Hintergrund ist laut der Angaben, dass meist gar keine bargeldlose Zahlung im Geschäft angeboten wurde – oder, wenn doch, zum Teil die jeweilige Bankkarte nicht akzeptiert wurde. 27 Prozent der Befragten gaben an, dass sie auf einen Kauf verzichten, weil sie nicht mit Karte oder Smartphone bezahlen konnten. Bei den Älteren ab 50 Jahren taucht das Problem nur vereinzelt auf.

Auf die Frage, ob sie im Geschäft lieber einen digitalen oder papierhaften Beleg erhalten, gab die Mehrheit der jungen Erwachsenen dem digitalen Bon den Vorzug, im Gegenteil zu den anderen Altersgruppen. Nach dem Warum gefragt, nannten die Studienteilnehmer als Hauptgründe, dass es umweltfreundlicher sei, dass sie gerne alles online haben und so auch ein kleineres Risiko hätten, den Beleg zu verlieren. „Digitale Belege sind nur konsequent, wenn man ohnehin bargeldlos bezahlt. Wer das Smartphone zum Portemonnaie macht, legt eben dort auch seine Bons übersichtlich und jederzeit griffbereit ab“, so Hoffmann. Die Nachfrage nach Lösungen für digitale Belege steige sowohl auf der Konsumenten- als auch auf der Unternehmer-Seite, weil das physische Sammeln und Einscannen wegfalle und die Daten so übersichtlich archiviert würden.

Kundenbindung durch smarte Verknüpfung

In der Digitalisierung der Geldbörse liegt auch eine Chance für die Kundenbindung der Jugend: Im Vergleich zu den anderen Altersgruppen nehmen unter 30-Jährige in Deutschland seltener an Treueprogrammen teil. Über 80 Prozent geben gleichzeitig aber an, dass es für sie wertvoll oder sehr wertvoll wäre, wenn sie ihre Treuepunkte direkt mit der Bezahlkarte oder dem Smartphone sammeln könnten. Wer Loyalty und Payment smart verknüpft, kann also auch die jüngere Generation eng an das Geschäft oder die Marke binden.

Insgesamt zeigt sich bei der Befragung, dass die jüngere Generation das Bezahlen weit weniger mit Bargeld verbindet. Für sie sind Zahlungsvorgänge inklusive Beleg selbstverständlich digital. Vier von zehn jungen Menschen glauben an eine Gesellschaft komplett ohne Bargeld. Das Fazit von Robert Hoffmann zur Payment-Befragung der Nets / Nexi Group 2022 ist entsprechend eindeutig: „Die Kaufgewohnheiten der neuen Erwachsenengeneration wird das Bezahlen in Deutschland und Europa in Zukunft nachhaltig verändern: Es wird smarter, schneller und einfacher.“

Titelgrafik: Bild von Ged Altmann auf Pixabay

Quelle Concardis GmbH

Neubau der Schnellladeinfrastruktur für E-Autos an der EnBW City im Stuttgarter Fasanenhof

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Stuttgart erhält einen neuen Ladepark für E-Autos mit 14 Schnellladepunkten und Photovoltaik-Überdachung // Während der Bauzeit können die bestehenden Schnellladepunkte zeitweise nicht genutzt werden

Stuttgarter*innen ist die EnBW City bereits bekannt: Der große Verwaltungskomplex des Energieunternehmens bietet rund 2.000 Mitarbeitenden einen modernen Arbeitsplatz.

Da liegt es nahe, dass es auch Schnellladeinfrastruktur direkt am Unternehmen gibt – und diese wird nun erweitert: Der aktuelle Schnellladestandort in der Schelmenwasenstraße wird abgerissen, an derselben Stelle entsteht ein größerer und überdachter Schnellladestandort. „Wir legen großen Wert auf einen bedarfsgerechten Ausbau der Schnellladeinfrastruktur – in ganz Deutschland und auch buchstäblich vor unserer eigenen Haustür“, erklärt EnBW Chief Sales & Operations Officer Timo Sillober. „Demnach reagieren wir auf die hohe Frequentierung der bestehenden Schnellladepunkte.“ Der Baustart erfolgt heute, am 14. November. 

14 HPC-Ladepunkte, Photovoltaik-Überdachung, Ladeplätze für Gespanne 

Mit dem Neubau entstehen 14 sogenannte HPC (High-Power-Charger) Ladepunkte. Diese entsprechen der höchsten Leistungsklasse und ermöglichen eine Ladeleistung von bis zu 300 Kilowatt. Damit laden E-Autos, in Abhängigkeit ihrer technischen Möglichkeiten, in fünf Minuten bis zu 100 Kilometer Reichweite. „Das ist also ein idealer Ladestopp auf dem Weg zur Arbeit oder in den Feierabend – gerade am Stuttgarter Fasanenhof sind viele Unternehmen ansässig. Anschließend fahren sie ohne weiteren Ladestopp quer durch Deutschland bis nach Köln oder auch zum Urlaub in die Nachbarsländer Frankreich, Liechtenstein oder die Schweiz“, sagt Sillober, der selbst am Standort Stuttgart sein Büro hat. Wie an vielen Schnellladeparks der EnBW wird es auch an diesem Standort Lademöglichkeiten für Gespanne geben.

Diese werden seitlich angeordnet, sodass sie bequem angefahren werden können. Die Photovoltaikanlage auf der Überdachung des Standorts wird Strom für den Betrieb des Standorts gewinnen. Wie an allen EnBW-Ladepunkten fließt auch in Stuttgart 100 Prozent Ökostrom in den Akku des E-Autos.

Schnellladestandorte Rutesheim, Sindelfinger Wald und in der Stuttgarter Innenstadt bieten Ausweichmöglichkeiten während der Bauphase 

Während der Bauzeit werden E-Autos zeitweise nicht vor Ort laden können. Autofahrer*innen können mit ihrem E-Auto auf Alternativen ausweichen, etwa entlang der Autobahn in Rutesheim, der Raststätte Sindelfinger Wald, oder in der Stuttgarter Innenstadt. „Verkehrsflüsse im Gewerbegebiet werden durch den Bau nicht beeinflusst“, versichert Sillober. Außerdem legt das Energieunternehmen großen Wert darauf, so nachhaltig wie möglich zu agieren: So ist die Wiederverwendung von bereits bestehenden Komponenten am Ladepark geplant. Die Verfügbarkeit der Ladepunkte EnBW City zeigt die EnBW mobility+ App live an. 

Inbetriebnahme des 1000. Schnellladestandorts steht bevor

Der überdachte Standort in Stuttgart reiht sich ein in eine Vielzahl neuer, großer Schnellladeparks, die die EnBW im Laufe des Jahres bereits in Betrieb genommen hat oder die aktuell in Bau sind. Gleichzeitig wächst die Schnellladeinfrastruktur auf den Parkplätzen am Einzelhandel: Die ersten von in Summe mehreren hundert Standorten, die im Rahmen der Kooperationen mit REWE und BAUHAUS in den kommenden Monaten entstehen werden, sind bereits in Betrieb. Damit wird das Unternehmen in Kürze die Inbetriebnahme seines 1000. Schnellladestandorts vornehmen. 2025 wird das Unternehmen 2.500 Schnellladestandorte deutschlandweit betreiben und dafür jährlich deutlich mehr als 100. Mio. Euro investieren. 

Neubau der Schnellladeinfrastruktur für E-Autos an der EnBW City im Stuttgarter Fasanenhof

Bild HPC-Ladepunkte mit Photovoltaik-Überdachung und Ladeplätzen für Gespanne in Betrieb gehen. (Quelle: EnBW, Fotograf Endre Dulic)

Quelle EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Fortino Capital eröffnet Büro in München und ernennt Philipp Remy zum Partner

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Fortino Capital, einer der führenden Technologie-Investoren, expandiert nach Deutschland. Bereits im letzten Jahr war Fortino Capital mit den Investments in die Unternehmen Sides und Peers in Deutschland aktiv. Mit dem Growth PE II Fonds, der mit einem Volumen von über 315 Mio. Euro bereits kurz vor dem Abschluss steht, wird Fortino Capital seine Aktivitäten im Bereich Growth Private Equity in der Region durch die Erweiterung des Teams und die Eröffnung eines Büros in München weiter ausbauen.
Expansion nach Deutschland

Für deutsche B2B-Softwareunternehmen, die ihr Wachstum beschleunigen wollen, bringt Fortino Capital eine internationale Perspektive, ausgeprägte Branchen- und Managementerfahrung sowie ein weit verzweigtes Netzwerk mit. Dies hilft Unternehmen dabei, ihre Stärken weiterzuentwickeln und zu skalieren.

Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Skalierung von Unternehmen konnte Fortino bereits zu einigen bemerkenswerten Wachstumsgeschichten beitragen, darunter Efficy, Odin und Sigma Conso. Dank Expertise in den Bereichen Produktentwicklung, Vertrieb, Personalwesen und allgemeinem Management stellt Fortino den Gründern die passenden Ressourcen zur Verfügung und begleitet sie durch den Wachstumsprozess.

Der Gründer steht dabei im Mittelpunkt und wählt aus, was das Unternehmen braucht. Philipp Remy zum Partner in Deutschland ernannt

„Wir freuen uns sehr, Philipp im Unternehmen begrüßen zu dürfen. Er hat eine großartige Erfolgsbilanz und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm.“, sagt Duco Sickinghe, Managing Partner bei Fortino Capital. „Er wird unser Team verstärken und uns helfen, unsere Präsenz in Deutschland auszubauen. Ich bin zuversichtlich, dass seine Fähigkeiten es uns ermöglichen werden, Unternehmer in ihrer nächsten Wachstumsphase weiter zu unterstützen.

Die Expansion nach Deutschland ist ein logischer Schritt in der eigenen Wachstumsgeschichte von Fortino Capital als nordwesteuropäischer Investor in B2B-SaaS-Unternehmen. Wir freuen uns darauf, mit deutschen Unternehmen zusammenzuarbeiten, um gemeinsam großartige Erfolgsgeschichten zu schreiben. Durch die regionale Nähe können wir uns besser in die Lage von Unternehmern, deren Gesellschaftern und Beratern versetzen, wenn es um die Beschaffung von Kapital oder die Veräußerung von Unternehmen geht.“

Die DNA von Fortino ist seit jeher für die Kombination aus starkem Investmenttalent und bewährter operativer Erfahrung bekannt. Philipp Remy wird die Präsenz von Fortino in Deutschland gemeinsam mit Matthias Klässener als Operational Advisor ausbauen.

Philipp Remy verfügt über einen internationalen Track Record in der Unternehmenssoftwarebranche mit führenden Unternehmen wie BlackSwan Technologies, C3.ai und Afiniti, die sich auf groß angelegte digitale Transformationsprojekte in verschiedenen Branchen konzentrieren. Darüber hinaus hat er selbst aktiv in B2B-Software-Startups investiert. Heute ist er für das Deal Sourcing und die Weiterentwicklung neuer Investitionen in Deutschland verantwortlich.

„Fortino Capital verfügt über ein einzigartiges und vielfältiges Team mit umfassender Investment- und operativer Expertise“, fügt Philipp Remy hinzu. „Zusammen mit dem ausschließlichen Fokus auf B2B-Software ist dies eine hervorragende Kombination für den Erfolg. Ich freue mich darauf, Unternehmer in Ihrer nächsten Phase als Partner zu begleiten.“

Matthias Kläsener, der über eine langjährige Erfahrung in der IT-Branche verfügt, kooperiert mit Fortino Capital als Operating Advisor. Er bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung als Führungskraft in der Software- und Informationstechnologiebranche mit. Zuletzt war er in der Nachfolge als CEO von Corporate Planning (CPM-Software) und davor als COO von proALPHA (ERP-Software) tätig. Darüber hinaus verfügt er über ein exzellentes Branchennetzwerk, das für seine neue Aufgabe bei Fortino von großem Wert sein wird.

„Ich sehe ein großes Potenzial im DACH-Markt für den sehr spezifischen Wertschöpfungsplan, der sich auf B2B-Software- und Technologieunternehmen konzentriert“, so Matthias Kläsener. „Angesichts dieser starken Entwicklungsperspektive freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Fortino Capital.“

Bild Philipp Remy, Bildrechte: Fortino Capital Partners

Quelle Maisberger GmbH

Thorsten Knoth verstärkt Institutional Sales bei BNP Paribas Asset Management

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Thorsten Knoth verstärkt seit 1. November das Institutional Sales-Team bei BNP Paribas Asset Management („BNPP AM“). Der Vertriebsprofi bringt ein starkes Netzwerk und 25 Jahre Erfahrung insbesondere im Bereich Fixed Income ein und wird die Betreuung von Bankenkunden im Bereich Treasury sowie die Entwicklung von Pensionsfondslösungen ausbauen und den weiteren Wachstumskurs von BNPP AM in diesem Segment unterstützen.

Knoth berichtet an Nader Purschaker, Leiter institutionelle Kunden Deutschland bei BNPP AM.

BNPP AM gehört zu den führenden europäischen Vermögensverwaltern und konnte sein Angebot an traditionellen und innovativen Fixed-Income-Lösungen zuletzt stark ausbauen. Erst im April beteiligte sich der Asset Manager an der niederländischen Dynamic Credit Group, einem Anbieter hochspezialisierter Anlagelösungen im festverzinslichen Bereich und konnte so seine Angebotspalette um Assetklassen wie Dutch Mortgages und Diversified Loans erweitern. Damit ist BNPP AM ideal positioniert, um die komplexen Bedürfnisse von Banken und Neo-Banken im Treasury und im Bilanzmanagement zu unterstützen. Gleichzeitig verstärkt der Asset Manager kontinuierlich seine Kundenbetreuung im institutionellen Bereich. Erst im Oktober stieß mit Peter Martaller ein ausgewiesener Experte im Bereich Corporate Treasury und Pensions zum Institutional Sales-Team. 

Hohe Expertise gefragt: Bedeutung von Fixed Income wächst in aktueller Zinslandschaft 

„Mit Thorsten Knoth konnten wir für unser institutionelles Vertriebsteam einen ausgewiesenen Zins- und Anleiheexperten gewinnen. Thorsten verfügt über ein ausgezeichnetes Marktverständnis und einen langjährigen Track Record in der Betreuung anspruchsvoller Kunden wie Banken, Asset Manager und Pensionskassen“, sagt Nader Purschaker, Leiter institutionelle Kunden Deutschland bei BNP Paribas AM. „Auch an den Kapitalmärkten erleben wir eine Zeitenwende und die massiven Verschiebungen im Zinsumfeld erfordern gleichermaßen anspruchsvolle Anlagelösungen und einen Dialog auf Augenhöhe. Mit dem Know-how von Thorsten werden wir unsere Kunden dabei unterstützen, die richtigen Strategien für sich zu finden und ihre Ziele zu erreichen.“ 

Hagen Schremmer, CEO Deutschland bei BNP Paribas AM ergänzt: „Wir arbeiten konsequent daran, unser Angebot für institutionelle Investoren weiter auszubauen und gerade bei Fixed Income erwarten wir in den nächsten Jahren eine Renaissance. Angesichts der dramatisch geänderten Zinslandschaft sowie im Hinblick auf eine nachhaltige Portfoliopositionierung ergibt sich enormer Handlungsbedarf und damit einhergehend große Chancen. Umso mehr freut es mich, dass wir mit Thorsten Knoth einen so kompetenten Kollegen gewinnen konnten, der den Ausbau in diesem Bereich weiter forcieren wird.“

Erfahrung im Investment- und Geschäftsbanken-Segment

Vor seinem Wechsel zu BNPP AM war Thorsten Knoth als Abteilungsdirektor für den Vertrieb im Bereich Fixed Income bei der DekaBank zuständig und betreute in dieser Rolle unter anderem deutsche und internationale Bank Treasury-Kunden mit Fokus auf Anleihen und Zinsderivate. Zuvor leitete er das Team Institutional Rates Sales Deutschland und Österreich bei der HSBC Deutschland. Weitere Stationen machte der Finanzmarktexperte bei der Investmentbank Barclays Capital sowie bei der Landesbank Baden-Württemberg. Thorsten Knoth ist Chartered Financial Analyst (CFA) und hat sein BWL-Studium als Diplom-Kaufmann an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main abgeschlossen.

Thorsten Knoth verstärkt Institutional Sales bei BNP Paribas Asset Management

Bild Foto Thorsten Knoth, BNP Paribas Asset Management (jpg)

Quelle BNP Paribas Asset Management

Drei Millionen Euro Finanzierung für smarte Energieversorgung per App

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RABOT CHARGE
Foto: Julia Schwendner // https://www.facebook.com/thisisjuliaphotography/

RABOT CHARGE denkt Energieversorgung neu: Das Startup hat einen KI-basierten Algorithmus entwickelt, der zeitlich planbare Stromverbräuche automatisiert optimiert im Hinblick auf aktuelle Strompreise an der Börse und vorhandene Ökostrom-Kapazitäten. Das Startup ermöglicht Nutzern, Stromkosten zu senken durch zeitliche Optimierung des Verbrauchs. Zeitgleich können Kunden den Anteil erneuerbarer Energiequellen an ihrem Stromverbrauch erhöhen sowie den Stromkonsum netzfreundlich gestalten.

Wer außerhalb von Spitzenzeiten Strom konsumiert oder wenn viel günstige Windenergie vorhanden ist, kann Geld sparen, denn das Startup gibt die dann günstigeren Strombörsenpreise an Kunden weiter. Mit seinem innovativen Ansatz zur Stromversorgung und zum Energiemanagement leistet RABOT CHARGE einen Beitrag zur Energiewende und sichert sich jetzt über drei Millionen Euro Seed-Finanzierung, Leadinvestor ist yabeo Impact.

RABOT CHARGE bietet auf individuelle Bedarfe angepasste Energieversorgung und variable Stromtarife, die per App buchbar und konfigurierbar sind.

Dank intelligenter Algorithmen werden planbare Stromverbräuche automatisiert so getimt, dass Nutzer von fallenden Börsenpreisen im Tagesverlauf profitieren können.

Insbesondere Betreiber von Elektroautos (EV), Photovoltaik-Anlagen und Wärmepumpen profitieren, da sie den Großteil des Stromverbrauches zeitlich flexibel steuern können.

Die RABOT CHARGE App zeigt transparent Preisentwicklungen an der Strombörse sowie den aktuellen Anteil erneuerbarer Energien am Netzstrom, was einen nachhaltigeren Stromkonsum ermöglicht.

Bereits im April dieses Jahr sammelte das 2021 von Jan Rabe und Maximilian Both gegründete Hamburger Startup RABOT CHARGE in seiner Pre-Seed-Finanzierung eine Million Euro ein. Nun erhält das Unternehmen im Rahmen des ersten Closings der Seed-Finanzierung weitere zwei Millionen Euro Kapital. Angeführt wird die Runde vom Münchner Early Stage Investor yabeo Impact. Bestandsinvestoren, wie Arsago Ventures und ein Hamburger Family Office, beteiligten sich ebenfalls. In Kürze wird ein zweites Closing folgen und weiteres Kapital in die Kassen spülen.

Vor dem Hintergrund der Energiewende, steigendem Strombedarf und wachsenden Herausforderungen bei der Netzstabilität trifft das Startup mit seiner innovativen Energieversorgung und seinem intelligenten Energiemanagement den Nerv der Zeit. Das Unternehmen wird von einem sechsköpfigen Managementteam geführt, das über mehr als 50 Jahre Erfahrung im Energiesektor verfügt und bereits erfolgreiche Ventures im Energiebereich aufgebaut hat.

Das frische Kapital wird RABOT CHARGE dazu verwenden, aktiv mit dem Vertrieb seiner Versorgungslösung und Stromtarife zu beginnen. Dabei fokussiert sich das Unternehmen insbesondere auf Betreiber von Elektroautos mit Heimladestation. Da Ladevorgänge zeitlich planbar sind, können sie besonders von den im Tagesverlauf schwankenden Strompreisen an der Börse profitieren. Besitzern von Wärmepumpen oder Konsumenten, die hohen Wert auf erneuerbare Energiequellen legen, bietet RABOT CHARGE ebenfalls geldwerte Vorteile. Außer Stromendkunden sollen künftig auch Unternehmen profitieren. Das Startup plant seine intelligente Technologie als White-Label-Lösung beispielsweise Herstellern von Elektroautos, Wallboxen und nachhaltiger Energietechnik bis hin zu Hausverwaltungen zur Verfügung zu stellen.

„Bisher haben Stromkonsumenten zum immer gleichen Fixpreis Strom bezogen. Eine Art Durchschnittspreis plus deutlicher Risikozuschläge klassischer Stromversorger. Wenn der Großteil des Stromverbrauchs aber so gesteuert werden kann, dass er dann erfolgt, wenn Börsenpreise unter dem Fixpreis-Niveau liegen, macht das alte Modell wenig Sinn. Durch variable Strompreise, wie wir sie bieten, können Verbraucher gezielt Niedrigpreisphasen an der Strombörse nutzen. Zeitgleich setzen wir Anreize für einen nachhaltigen und netzdienlichen Stromkonsum. Beispielsweise indem EVs bei geringer Stromnachfrage bzw. Netzauslastung geladen werden oder wenn gerade viel Strom aus Windkraft zur Verfügung steht“, erklärt der Gründer und Geschäftsführer Jan Rabe

Foto: Julia Schwendner // https://www.facebook.com/thisisjuliaphotography/

Quelle public performance

Sinnvoll schenken mit Grünfin

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grünfin

Investmentplattform bietet digitale Geschenkkarte für die nachhaltige Geldanlage

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit: Guthaben für Geldanlage mit Impact verschenken

YouGov-Umfrage: Nur 24% der Verbraucher:innen wollen bei Geschenken sparen

Grünfin-CEO Karin Nemec: “Verschenkt Werte statt Dinge!”

Angesichts rasant steigender Lebenshaltungskosten stehen bei vielen Menschen auch die Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde auf dem Prüfstand. Grünfin, eine Plattform für nachhaltiges Investieren, bietet allen, die sinnvoll schenken wollen, jetzt die Möglichkeit dazu. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit steht die digitale Grünfin-Geschenkkarte zur Verfügung, mit der jeder einen Guthabenbetrag für ein nachhaltiges Anlageportfolio verschenken kann. Dafür müssen weder Schenkende noch Beschenkte schon Grünfin-Kunden sein.

Karin Nemec, Mitgründerin und CEO von Grünfin sagt: “Wer schenkt, will seinen Nächsten Gutes tun. Mit der Grünfin-Geschenkkarte geht das jetzt doppelt. Sie macht nicht nur der oder dem Beschenkten eine Freude, sondern tut auch dem Planeten etwas Gutes. Denn wir sorgen dafür, dass die bei uns angelegten Gelder eine positive Wirkung entfalten. In einer Zeit, in der Gesellschaft und Wirtschaft gemeinsam die Zukunft sichern müssen, sagen wir: Verschenkt Werte statt Dinge!”

Grünfin stellt für Privatanleger:innen nach strengen Nachhaltigkeitskriterien geprüfte Wertpapierportfolios zusammen. Die darin enthaltenen Unternehmen zeichnen sich durch erheblich weniger CO2-Emissionen und mehr Frauen in Führungspositionen aus. Karin Nemec erklärt: “Geld ist bekanntlich Macht. Wir bündeln die Macht vieler Kleinanleger:innen und machen so Druck auf Großunternehmen, nachhaltiger zu werden. So können unsere Anleger:innen sicher sein, dass ihr Geld einen echten Impact auf eine bessere Zukunft hat. Zudem ist die Wertentwicklung nachhaltiger Geldanlagen auf Basis von ETF-Portfolios mindestens so gut wie der Marktdurchschnitt, oft sogar besser.”

Eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Grünfin Mitte Oktober ergab, dass nur knapp ein Viertel (24%) der Verbraucher:innen weniger oder günstigere Geschenke kaufen wollen, um mit Inflation und steigenden Energiekosten zurechtzukommen. “Das zeigt, dass es den Menschen auch in Krisenzeiten wichtig ist, ihren Mitmenschen eine Freude zu machen. Angesichts von Klimawandel und Energiekrise gibt es wohl kaum ein sinnvolleres Geschenk als eines, das einen echten Impact hat”, kommentiert Karin Nemec die Umfrageergebnisse.

Die digitale Grünfin-Geschenkkarte gibt es unter https://www.grunfin.com/de/gift zu kaufen. Der Wert der Geschenkkarte lässt sich frei wählen. So passt das nachhaltige Weihnachtsgeschenk in jedes persönliche Geschenkbudget. 

Quelle Oeson

NORNORM stattet Büros von Sono Motors aus

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NORNORM stattet Büros von Sono Motors aus

NORNORM, der Service für Büromöbel im Abonnement, gewinnt mit Sono Motors eine weitere renommierte Marke als Kunden. NORNORM wird die  neuen Münchner Büros des Anbieters für Solar-Mobilität ausstatten. Dabei kümmert sich NORNORM um alle notwendigen Schritte: von der Planung der Büros bis hin zur Lieferung und Aufstellung der Möbel. Sono Motors erhält so moderne und hochwertige Arbeitsplätze, die jederzeit an sich verändernde Bedürfnisse angepasst werden können.

Da die Ausstattung von NORNORM einem zirkulären Konzept folgt, entsteht dabei viel weniger Abfall und spart den Ausstoß von CO2. Das passt zur Markenphilosophie von Sono Motors, denn das junge Unternehmen für Solar-Mobilität verfolgt die Mission, die Verkehrswende zu beschleunigen, indem jedes Fahrzeug mit Solarzellen ausgestattet wird. So können Reichweiten erhöht, Kraftstoffkosten gesenkt und CO₂-Emissionen reduziert werden.

Erst im Frühling dieses Jahres hat NORNORM seine Aktivitäten auf den deutschsprachigen Markt ausgeweitet und bereits einige Kunden mit seinem Konzept überzeugt. NORNORM verfolgt das Ziel und die Vision, das Modell der Kreislaufwirtschaft auf Büromöbel auszuweiten, indem Unternehmenskunden Möbel künftig nicht mehr kaufen, sondern zur Nutzung abonnieren. Insbesondere Startups, aber auch moderne Konzerne, die sich heutzutage immer schneller auf wechselnde Gegebenheiten anpassen müssen, setzen auf diese Flexibilität.

Einerseits in Sachen Konzeption und Umsetzung von Büroraumkonzepten, andererseits auch finanziell. Auf Kundenseite verringert sich der personelle Aufwand für die Büroplanung auf ein Minimum und der große Investitionsblock für die Büroausstattung entfällt und wird durch flexible Kosten von monatlich drei Euro pro Quadratmeter Bürofläche ersetzt. Neben Sono Motors zählt NORNORM weitere bekannte Marken zu seinen Kunden. Dazu gehören unter anderem Wolt, Electrolux und Netflix. 

„Wir freuen uns, mit unseren Produkten einen Teil zu Sono Motors Mission beitragen zu können. Unser Beitrag schont personelle und finanzielle Ressourcen bei Sono Motors, so dass man sich dort voll auf das Kerngeschäft konzentrieren kann. Außerdem ermöglichen wir die notwendige Flexibilität, die ein junges und schnell wachsendes Unternehmen benötigt”, sagt Julian Jacobi, Head of Growth Deutschland bei NORNORM.

NORNORM ist der passende Partner für unsere Bedürfnisse. Wir sind agil und müssen uns immer wieder und schnell Veränderungen und Herausforderungen anpassen. Wir schaffen  klimafreundliche Lösungen und erwarten das auch von unseren Partnern. Auch hier erfüllt NORNORM unsere Anforderungen“, sagt Mats Stoyhe, Officer Manager bei Sono Motors.

Bildcopyright Promo

Quelle VONROEDER COMMUNICATIONS

SumUp auf dem Weg zum größten Anbieter von Point-of-Sale-Lösungen in Europa: Launch des Kassensystems Lite

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Mit der Einführung des Kassensystems Lite und des neuen und verbesserten Kassensystems Pro ist SumUp in der Pole Position, Europas führender Point-of-Sale-Anbieter zu werden

Der global agierende Finanztechnologie-Anbieter SumUp präsentiert eine neue POS-Lösung: das Kassensystem Lite . Mit dem Kassensystem Lite bietet das Unternehmen ein Point-of-Sale-Produkt für den Einstieg, das speziell auf die Bedürfnisse von Klein- und Kleinstunternehmen zugeschnitten ist. Darüber hinaus wird es auch beim Kassensystem Pro in Deutschland verschiedene Verbesserungen und neue Funktionalitäten geben . Die Nutzerzahlen zeigen, dass SumUp damit auf dem besten Weg ist, bis Ende dieses Jahres der führende Anbieter für POS-Lösungen in Europa zu werden. Die neuen Produkte beschleunigen diese Entwicklung noch einmal deutlich.

SumUp Mitgründer Marc-Alexander Christ dazu: „SumUp hat seit der Gründung vor zehn Jahren durchgängig Spitzentechnologie geliefert, die die globale Gemeinschaft der Klein- und Kleinstunternehmen unterstützt. Durch die Erweiterung der bestehenden Point-of-Sale-Lösungen stattet SumUp weiterhin Händler mit genau den richtigen Werkzeugen aus, die sie benötigen, um mit ihrem Unternehmen erfolgreich zu sein. Innovation liegt uns im Blut und SumUp ist sehr stolz darauf, bereits mehr als vier Millionen Händler auf der ganzen Welt zu unterstützen.”

Kassensystem Lite ist eine sofort einsatzbereite Point-of-Sale-Lösung, die es Händlern ermöglicht, Verkäufe reibungslos umzusetzen, und zwar mit einer Reihe von Schlüsselfunktionen: von der Annahme von Karten- und Barzahlungen über die Organisation des Artikelkatalogs bis hin zur Nachverfolgung der Einnahmen und vieles mehr. Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten auf dem Markt können Unternehmer es sofort nutzen, ohne zusätzlichen Installationsaufwand. Es geht einher mit kostenloser, vorinstallierter SumUp Point-of-Sale-Software und kommt ohne Abonnementgebühren aus. Das Produkt wurde komplett in-house von SumUp entwickelt, basierend auf dem Feedback der SumUp-Kunden: Vor allem Händler, deren Geschäft gerade wächst, benötigen einfache und unterstützende Tools, aber oftmals noch keine vollwertige Point-of-Sale-Lösung.

Das neueste Angebot kombiniert proprietäre Hardware – ein spritzwassergeschützter 13-Zoll-Touchscreen mit robustem Standfuß aus Aluminiumdruckguss und ein Kartenlesegerät – mit der benutzerfreundlichen Software von SumUp, und bietet eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche sowie Kompatibilität mit mehreren Druckern und Kassenladen. Händler zahlen einen einmaligen Preis für die Hardware, der zur Markteinführung 199 € beträgt; ein monatliches Abonnement ist nicht erforderlich. Sie müssen nun nicht mehr zahlreiche individuelle Kaufentscheidungen treffen und sich über die Kompatibilität einer POS-Lösung Gedanken machen. Statt sich zu fragen, wie passen iPad und Kartenlesegerät sowie Software-Abonnement und zusätzliche Technik zusammen, kann nun ein einziges System gewählt werden, in dem alle Elemente harmonieren und aufeinander abgestimmt sind.

Die dedizierte Hardware des Kassensystems Lite wurde speziell dafür entwickelt, um mit allem Schritt zu halten, was auf der Ladentheke passiert. Es bietet Händlern darüber hinaus Zugang zum gesamten SumUp-Ökosystem mit einer Vielzahl von Produkten – von der Rechnungsstellung bis zum Online-Shop und Geschäftskonto.

In Ergänzung zum Kassensystem Lite bietet das Kassensystem Pro erweiterte Funktionalitäten. Mit dem SumUp Kassensystem Pro können Händler auf aussagekräftige Analysen, Bestandsmanagement und Berichtsfunktionen zugreifen, die es ihnen ermöglichen, entsprechende Geschäftsentscheidungen zu treffen und ihr Wachstum zu fördern. Es punktet vor allem mit einem wichtigen USP: das extra Feature für die Buchhaltung. Diese Funktion vereinfacht diesen Vorgang für Händler, da Buchhaltungsberichte direkt aus dem System an den Buchhalter gesendet werden können. Die Technologie eignet sich für alle Händlern gleichermaßen – von kleineren Cafés, Bars oder Shops bis hin zu großen Restaurants. In Deutschland verfügt das Kassensystem Pro zudem über eine TSE-Lösung, ein digitales Kassenbuch und eine DATEV-Schnittstelle. Neue und verbesserte Funktionen wie Remotezugriff und Trinkgeldabrechnung sind ab sofort verfügbar und werden weiter ausgebaut sowie sukzessive an bestehende Kunden ausgerollt.

Die Lösungen können grundsätzlich an die Bedürfnisse des Händlers angepasst werden, wenn das Unternehmen wächst und sich weiterentwickelt – denn was im letzten Jahr geeignet war, könnte jetzt zu klein sein, und SumUp kann die verfügbare Technologie nahtlos aktualisieren und in den Workflow des Unternehmens integrieren. 

Quelle markengold PR GmbH

Trotz Krise

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Resilienz

Europas Unternehmen setzen auf Neugründungen, um Resilienz zu stärken

Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten setzen Unternehmensverantwortliche weltweit auf den Aufbau neuer Unternehmen und Geschäftsmöglichkeiten als Motor für resilientes Wachstum. New Business Building (NBB) – der Aufbau neuer Geschäfte in etablierten Unternehmen (Corporates) heraus – ist für Entscheider:innen weltweit sehr relevant, wie eine aktuelle McKinsey-Umfrage zeigt.

So sehen 73% der knapp 1.000 Befragten den Aufbau neuer Unternehmen und Geschäftsmöglichkeiten als eine der fünf wichtigsten Prioritäten für das eigene Unternehmen. Im Vorjahr lag der Wert mit 75% nur geringfügig höher. Unter der Gruppe der CEOs ist der Anteil gegenüber dem Vorjahr sogar gestiegen (83% gegenüber 74 % im vergangenen Jahr). 

Dies sind Ergebnisse der Studie „State of New Business Building“ von Leap by McKinsey, die nunmehr zum dritten mal in Folge veröffentlicht wurde. Für die Studie wurden zwischen dem 19. Juli und 1. September 2022 weltweit 995 CEOs,Vorstandsmitglieder:innen und Bereichsleiter:innen zu allen Aspekten des New Business Buildings befragt, darunter knapp 300 aus Europa und 45 aus Deutschland.

Die Umfrage untersucht, warum Corporates neue Unternehmen gründen, welche Art von neuen Geschäften sie adressieren, woher die Investitionen kommen, was die neuen Unternehmen erfolgreich macht – und warum dies für das Überleben von Unternehmen entscheidend ist. Leap by McKinsey arbeitet mit etablierten Organisationen zusammen, um innovative Unternehmen von der Idee bis zur Skalierung aufzubauen. 

„Für europäische und besonders deutsche Unternehmen kommt der Druck gerade von zwei Seiten: Kostenanstieg auf der einen und Zinserhöhungen auf der anderen Seite. Trotz der schwierigen Situation ist es immens wichtig, Resilienz und Wachstum nicht nur über kurzfristige Krisenmaßnahmen zu stärken. Viele Unternehmenslenker rücken den Aufbau neuer Geschäftsmöglichkeiten und die Neugründung durch etablierte Unternehmen ins Zentrum ihrer Wachstumsstrategie“, sagt Markus Berger-de León, Senior Partner im Berliner Büro von McKinsey.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen mit hoher Gründungsaktivität um mehr als 10% über dem Marktniveau wachsen, ist doppelt so hoch wie bei den anderer Unternehmen. Zudem ist die Rendite jedes in den letzten fünf Jahren umgesetzten Euros aus NBB fast doppelt so hoch wie im Kerngeschäft.

Europäische Unternehmensentscheider:innen setzen auf Nachhaltigkeit als Geschäftsfokus

Befragte aus Europa gehen davon aus, dass neue Unternehmen, die in den nächsten fünf Jahren gegründet werden, zu Gesamtumsatzes des Mutterunternehmens beitragen werden. Dieser Wert ist identisch mit dem globalen Durchschnitt. Um dies zu erreichen, müssten europäische Unternehmen die Zahl der neuen Unternehmen von durchschnittlich 1,6 auf 4,3 verdreifachen. In Europa konzentrieren sich die Verantwortlichen am stärksten auf den Aufbau von Unternehmen mit Nachhaltigkeitsfokus: 43% der Befragten wollen in den nächsten fünf Jahren nachhaltigkeitsorientierte neue Businesses aufbauen.

Ähnlich ambitioniert sind nur Entscheider:innen aus den USA (32%). Die wahrscheinlichsten Wege für die neuen nachhaltigen Unternehmen sind nachhaltige immaterielle Dienstleistungen (z. B. Rückverfolgung der Lieferkette, grüne Finanzierung) und nachhaltige Produkte und/oder Materialien (z. B. Solarzellen, Batterien).

Investitionen werden von entscheidender Bedeutung sein, um diese Chance zu nutzen. Derzeit investieren CEOs und weitere Entscheider:innen im globalen Durchschnitt laut eigenen Angaben rund 5% ihrer Umsatzerlöse in NBB. In Europa liegt der Wert gar bei 7%. Mehr als 60% der Befragten (Europa: 64%) wollen ihre Investitionen in den nächsten 12 Monaten erhöhen. Gegenwärtig beläuft sich die Gesamtinvestition pro Neugeschäft auf durchschnittlich etwa 26 Millionen US-Dollar. Neben Investitionen ist laut den Befragten auch die Nutzung neuer Technologien erfolgskritisch für NBB.

Mehr als jede:r zweite befragte CEO gibt an, dass KI-Technologien ihr Versprechen einlösen müssten, um die Wachstumsziele ihrer NBBs zu erreichen. „Neugründungen und der Aufbau neuer Geschäftsmöglichkeiten ist nicht nur eine Sache von Startups. Industriell geprägte Volkswirtschaften wie Deutschland müssen ihre Gründungsaktivität auch unter bestehenden Großunternehmen erhöhen, um einen resilienten Wachstumsmotor zu schaffen. Die Nutzung hochmodernen Technologien ist hierfür eine Grundvoraussetzung“, so Jerome Königsfeld, Partner aus dem Kölner Büro von McKinsey.. 

In Summe wird der Aufbau neuer Geschäfte durch etablierte Unternehmen zu einem immer relevanteren Wirtschaftsfaktor, wie die Umfrage zeigt: Bis 2027 dürfte der durch NBB erzielte Umsatz von großen globalen Unternehmen (mit Jahresumsatz von mindestens einer Milliarde US-Dollar) von derzeit 5% auf 30% im Jahr 2027 steigen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben Corporates in diesem Jahr etwa 800 Milliarden US-Dollar die dieses Business-Building investiert, was die weltweiten Investitionen durch Risikokapitalgeber (Venture Capitalists, VCs) im klassischen Start-up-Bereich deutlich übersteigt (645 Milliarden US-Dollar).

Über Leap by McKinsey

Leap by McKinsey arbeitet mit etablierten Unternehmen zusammen, um innovative neue Unternehmen von Grund auf aufzubauen und zu vergrößern. Gemeinsam helfen wir unseren Kunden, ihre Fähigkeiten zu stärken und die richtigen Technologien in den richtigen Branchen einzusetzen. Leap stützt sich auf das Know-how von McKinsey in den Bereichen Wirtschaft, Design und Technologie. Wir haben mehr als 700 Gründer, Designer, Ingenieure, Vermarkter und Analysten, die eng mit dem Team von McKinsey Digital zusammenarbeiten, das aus über 5.000 Experten für Digitaltechnik und Analytik besteht. Gemeinsam helfen wir, unseren Kunden, eine ganzheitliche und nachhaltige Wirkung zu erzielen. Schauen Sie nicht nur in die Zukunft, lassen Sie uns einen Sprung machen.

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Titelgrafik: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle © McKinsey & Company, Inc