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Habeck kündigt Neustart für Smart-Meter-Rollout im Future Energy Lab an

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habeck
dena Future Energy Lab. Berlin, 20.10.2022.

Der zuletzt schleppende Einbau von Smart Metern soll beschleunigt werden. Eine Veranstaltung mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck im Future Energy Lab der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigte die Vorteile von Smart Metern für Verbraucherinnen und Verbraucher, für neue Geschäftsmodelle und für das zukünftige klimaneutrale Stromsystem auf.

Intelligente digitale Messsysteme und entsprechende Kommunikationseinheiten (Smart-Meter-Gateways – SMGW) ermöglichen die Erfassung und Verarbeitung des Stromverbrauchs nahezu in Echtzeit. Diese Daten bieten einen besseren Überblick über den jeweiligen Verbrauch oder die Nutzung von zeitvariablen Stromtarifen. Sie fördern damit die aktuell notwendige energieeffiziente Nutzung von Energie und können auch die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern schneller reduzieren. Gleichzeitig sind Smart Meter die Grundlage für einen effizienten Betrieb des Stromnetzes, die Einbindung immer größerer Anteile erneuerbarer Energien und die Integration steuerbarer Verbraucher wie Elektroautos und Wärmepumpen.

Der Einbau der Smart Meter war aufgrund von rechtlichen Unsicherheiten und bürokratischen Aufwänden zuletzt nur schleppend vorangekommen. Bundesminister Robert Habeck kündigte nun auf einer Veranstaltung des Future Energy Labs an, diese Hürden mit einem umfassenden Maßnahmenpaket zu beseitigen und den Rollout gemeinsam mit der Branche erheblich zu beschleunigen und zu vereinfachen.

„Gut, dass bei Smart-Meter-Gateways ein Neustart geplant ist. Das ist dringend erforderlich und er sollte umfassend sein“, sagte Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der dena. „Nur mit einem digitalen Energiesystem werden erneuerbare Energien sowie Elektroautos und Wärmepumpen gut ins Netz integriert. Smart Meter tragen zum Energiesparen bei und durch eine intelligente Steuerung kann direkt von günstigem Strom aus erneuerbaren Energien profitiert werden. In der aktuellen Energiekrise sollten zudem alle Maßnahmen, welche die Verbräuche reduzieren können, schnell eingeführt werden.“

Auf der Veranstaltung verdeutlichten Pitches zu Anwendungsfällen die vielfältigen Möglichkeiten, die Smart Meter bieten. So kann das gezielte Laden von Elektroautos Kosten sparen und gleichzeitig das Stromnetz entlasten. Durch das sogenannte bidirektionale Laden können überschüssige erneuerbare Energien durch eine intelligente Steuerung des Verbrauchs optimal genutzt und beispielsweise zur Stromversorgung des Eigenheims verwendet werden. Während der Podiumsdiskussion mit Bundeswirtschaftsminister Habeck und verschiedenen Verbandmitgliedern der Branchen ging es schwerpunktmäßig um die Frage, wie der Rollout möglichst schnell gelingen kann. Der Appell richtete sich insbesondere an die Politik, gesetzliche Hürden und Komplexitäten wegzuräumen, um einen agilen sowie flächendeckenden Rollout zu ermöglichen.

Die Aufzeichnung der Verzeichnung finde Sie hier: https://youtu.be/k5aR81n3dLA 

Bildquelle : Xander Heinl/photothek 

Bild Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz

Quelle Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Der Porsche Taycan hat mich überzeugt, dass Elektroautos die Zukunft sind

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António Félix da Costa

Der neue Porsche-Werksfahrer António Félix da Costa besuchte in Stuttgart-Zuffenhausen die Produktion von Taycan und 911 sowie das Porsche Museum

António Félix da Costa lebt in Cascais vor den Toren Lissabons. Er fährt einen Porsche Taycan und nutzt den vollelektrischen Sportwagen nicht nur rund um die portugiesische Hauptstadt. Bei seinem Besuch in Zuffenhausen, auf dem Weg in die Taycan-Produktion, erzählte er begeistert von einer aufregenden 700-Kilometer-Tour, die er vor ein paar Tagen unternommen hat. „Ich war schon immer der Meinung, dass Elektroautos die Zukunft sind, doch diese Fahrt hat mich vollends überzeugt“, sagte er. „Toll, dass Porsche solche Autos baut. Der Taycan vereinigt Leistung und Effizienz in einem superschönen Design. Und er trägt die DNA von Porsche in sich.“


Umso neugieriger war der Portugiese, in der Produktion zu sehen, wie der Taycan gebaut wird. „Die Professionalität und die Liebe, mit der die Menschen bei der Sache sind, hat mich tief beeindruckt“, sagte er. „Das war die pure Reflektion der Marke Porsche.“ In der Produktion des 911 fand er vor allem bemerkenswert, dass Straßen- und Rennautos auf derselben Fläche gebaut werden: „Die enge Verbindung von Serie und Sport ist sicherlich eines der Erfolgsgeheimnisse von Porsche.“

Für António Félix da Costa war sein Besuch in Stuttgart eine gute Gelegenheit, sich „noch mehr mit Porsche vertraut zu machen, noch mehr über die Marke zu lernen.“ Dazu trugen auch die Eindrücke bei, die er nach einer kurzen Spritztour mit einem Porsche 911 Carrera Clubsport von 1985 im Porsche Museum sammelte. Es war ein Gang durch die Geschichte des Sportwagenherstellers, angefangen beim Elektroautomobil Egger-Lohner C.2 Phaeton als älteste erhaltene Konstruktion, an der Ferdinand Porsche mitgearbeitet hat.

Der Portugiese bewunderte vor allem die Le-Mans-Autos, von den ersten Modellen bis zum 919 Hybrid, mit dem er zusammen auf der Rennstrecke unterwegs war, „wenn auch in einer anderen Klasse“, wie er schmunzelnd erzählt. Bei seinem Rundgang kam er aus dem Staunen kaum heraus. „Es gibt hier so viele unglaubliche Rennautos“, sagte er sichtlich beeindruckt, „und alle haben sie Spuren in unserem Sport hinterlassen. Ein unglaubliches Erbe.“

Am Ende seiner Reise durch die Vergangenheit blickte der Formel-E-Champion der Saison 2019/2020 nach vorne auf die neue Formel-E-Saison. Zusammen mit dem TAG Heuer Porsche Formel-E-Team arbeitet er gerade intensiv an der Weiterentwicklung des neuen Porsche 99X Electric der dritten Fahrzeug-Generation, die in der Saison 9 der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft zum Einsatz kommt. Sein erstes Rennen für Porsche wird der Mexico City E-Prix am 14. Januar 2023 sein. „Ich kann es kaum erwarten“, sagte er. „Das ganze Team arbeitet hart dafür, dass wir erfolgreich in die neue Saison starten.“

Bild Porsche-Werksfahrer António Félix da Costa im Porsche-Museum

Quelle Bild und Text: Porsche AG

Angespannte Wirtschaftslage macht sich im IT-Mittelstand bemerkbar

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it-mittelstand

Bitkom veröffentlicht IT-Mittelstandsbericht mit den Schwerpunkten Fachkräftemangel und Datenökonomie

Die angespannte Wirtschaftslage geht nicht unbemerkt am deutschen IT-Mittelstand vorbei. Jedoch zeigt sich dieser deutlich robuster als die Gesamtwirtschaft. So weist der Bitkom-Ifo-Digitalindex für das Geschäftsklima im IT-Mittelstand für September einen Wert von 7,4 Punkten aus. Er liegt damit deutlich höher als der Ifo-Index für die Gesamtwirtschaft, der im September bei -15,7 Punkten notierte.

Im August wurde im IT-Mittelstand für das Geschäftsklima noch ein Wert von 13,1 Punkten und im Februar von 30,3 Punkten gemessen.

Der Bitkom-ifo-Digitalindex für den IT-Mittelstand bildet die aktuelle Geschäftslage und die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate ab und berechnet daraus das Geschäftsklima. Aktuelle Geschäftslage und Geschäftserwartungen klaffen im IT-Mittelstand derzeit weit auseinander. So wird die Geschäftslage mit 30,4 Punkten noch positiv bewertet.

Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate haben sich hingegen eingetrübt: Während sie im Februar noch einen Wert von 19,3 Punkten erreichten, wurden im September -13,3 Punkte ausgewiesen. „In dem aktuell schwierigen Marktumfeld, das geprägt ist von Lieferketten-Problemen, der Energiekrise, Stagflation und dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, entwickelt sich das Geschäft des IT-Mittelstands besser als die Gesamtkonjunktur. Mittelständische IT-Unternehmen können ihren Kunden helfen, besser durch die Krise kommen“, sagt der Mittelstandssprecher des Bitkom, Dirk Röhrborn.

Im neuen IT-Mittelstandsbericht des Digitalverbands Bitkom werden die Potenziale kleiner und mittelständischer IT-Unternehmen für die digitale Transformation in Deutschland präsentiert sowie die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine für den IT-Mittelstand analysiert. Schwerpunkte in diesem Jahr sind die Themen Datenökonomie und Fachkräfte.

IT-Fachkräftemangel durch Einwanderung entgegenwirken

Die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft, der Verwaltung und vieler Bereiche des gesellschaftlichen Lebens erfordert IT-Expertise. Doch der strukturelle IT-Fachkräftemangel bremst die Digitalisierung in Deutschland. 96.000 Stellen für IT-Spezialistinnen und -Spezialisten sind hierzulande über alle Branchen hinweg unbesetzt. Zwei Drittel der Unternehmen (66 Prozent) erwarten, dass sich der IT-Fachkräftemangel in Zukunft weiter verschärfen wird.

Kleine und mittelständische Unternehmen sind vom IT-Fachkräftemangel besonders betroffen. „Deutschland wird diese Lücke nicht über den eigenen Nachwuchs schließen können. So kann künftig nur noch jede zweite Vakanz durch inländische Fachkräfte besetzt werden. Daher muss Deutschland neben der inländischen Aus- und Weiterbildung auf IT-Fachkräfte aus dem Ausland setzen und ihre Einwanderung spürbar erleichtern“, so Röhrborn.

„Aktuell gibt es viele auswanderungswillige IT-Spezialistinnen und -Spezialisten in Russland und Belarus. In der Digitalwirtschaft besteht ihnen gegenüber große Offenheit – vorausgesetzt, sie haben vorher eine behördliche Sicherheitsprüfung bestanden.“ Daher schlägt Bitkom ein spezifisches Sofortprogramm #greencard22 vor, um russische und belarussische Fachkräfte schnell und unbürokratisch nach Deutschland zu bekommen. 

Bedeutung von Daten für den Geschäftserfolg steigt

Ein weiterer Schwerpunkt des neuen IT-Mittelstandberichts ist das Thema Datenökonomie. Die Unternehmen gehen davon aus, dass ihr Geschäftserfolg immer stärker auf Daten basiert, wie eine repräsentative Befragung des Bitkom zeigt. So sagen aktuell sieben Prozent der Unternehmen in Deutschland, dass ihr Business ausschließlich oder sehr stark von datengetriebenen Geschäftsmodellen abhängt. Mit 14 Prozent erwarten sogar doppelt so viele, dass dies in zwei Jahren der Fall sein wird.

Damit würde jedes siebte Unternehmen in Deutschland sein Kerngeschäft auf Daten aufbauen. Allerdings sehen die Unternehmen noch großen Nachholbedarf in Sachen Datenökonomie. 35 Prozent bezeichnen sich hier als Nachzügler, 19 Prozent haben nach eigenem Dafürhalten den Anschluss verpasst und 24 Prozent haben sich noch überhaupt nicht mit dem Thema beschäftigt. Röhrborn: „Noch sind es einzelne Vorreiterunternehmen, die datengetriebene Geschäftsmodelle entwickeln. Dieses enorme Potenzial müssen und werden sich mittelständische IT-Unternehmen erschließen.“

Der vollständige Bitkom-IT-Mittelstandsbericht 2022 und die politischen Positionen sind abrufbar unter https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Bitkom-Mittelstandsbericht-2022

Hinweis zur Methodik: Das Geschäftsklima basiert auf der monatlichen ifo-Konjunkturumfrage für den Bitkom-ifo-Digitalindex für den IT-Mittelstand. Grundlage der Ergebnisse zum Thema Fachkräfte ist eine repräsentative telefonische Befragung unter 851 Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern sowie Personalverantwortlichen von Unternehmen mit drei und mehr Beschäftigten aller Branchen (Stand: 2021); Grundlage der Ergebnisse zum Thema Datenökonomie ist eine repräsentative telefonische Befragung unter 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland (Stand: 2022).

Bild Symbolfoto

Quelle Bitkom e.V.

EVANA gewinnt Süleyman Acar als neuen CEO 

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Süleyman Acar

Die EVANA AG führt die nächsten Schritte der Transformation des PropTechs zu einem produktgetriebenen Technologieunternehmen durch. Dazu werden die EVANA360 Plattform und die Künstliche Intelligenz von EVANA konsequent zu SaaS-Lösungen weiterentwickelt. Zudem kündigt das Unternehmen eine umfangreiche Restrukturierung des Unternehmens inklusive von Kostensenkungen an. Der Umbau ist durch die pandemiebedingten und konjunkturellen Beeinträchtigungen im gesamten PropTech-Sektor nötig geworden. 

Um die umfangreiche Restrukturierung durchzuführen, wird auch das Management-Team umgebaut. Süleyman Acar wird CEO und Alleinvorstand der EVANA AG. Das hat die Hauptversammlung am gestrigen Tag beschlossen. Sascha Donner bleibt dem Unternehmen als Mitglied des Advisory Boards erhalten. Johannis Hatt wird dem Vorstand künftig als Aufsichtsratsvorsitzender zur Seite stehen. 

Süleyman Acar bringt langjährige Erfahrung in der Skalierung und Restrukturierung von Technologie-Startups mit. Acar hat 2014 die faceadnet GmbH gegründet, die er zu einem der führenden softwarebasierten Online Social Publisher in Deutschland aufbaute und erfolgreich an Ströer verkaufte. Heute firmiert das Unternehmen als Ströer Social Publishing GmbH. Seit mehreren Jahren investiert Acar zudem aktiv in Technologieunternehmen und begleitet diese als Business Angel während der Seed- und Skalierungsphase am Markt. 

„In den vergangenen Jahren hat EVANA ein einzigartiges und marktfähiges Produkt entwickelt, das bereits von namhaften Unternehmen im Asset Management verwendet wird. Damit ist EVANA Vorreiter in der europäischen PropTech-Szene. Wir wollen die KI-Technologie nun einem bereiten Markt anbieten. Derzeit laufen die Verhandlungen mit unseren Investoren und Kunden, um für den nächsten Entwicklungsschritt die notwendige Unterstützung zu erhalten“, erklärt Süleyman Acar, CEO von EVANA. 

Johannis Hatt übernimmt dabei die Position des Aufsichtsratsvorsitzenden. Hatt ist Gründer von Productsup und wurde aufgrund seiner umfangreichen Startup und SaaS-Erfahrung geholt Das Berliner SaaS-Unternehmen bietet eine Cloud-Plattform, die es ermöglicht, komplexe Datenfeeds schnell und einfach zu strukturieren, zu analysieren und entsprechend den Anforderungen verschiedenster Shopping- und Marketing-Kanäle zu optimieren.

Neu im Aufsichtsrat ist ebenfalls Adrian Fopp, der EVANA als Head of Technology Portfolio der Patrizia SE bereits seit vielen Jahren sowohl als Kunde als auch Investor begleitet. 

EVANA gewinnt Süleyman Acar als neuen CEO 

Bild Süleyman Acar

Quelle Strategiekollegen GmbH

Christophe Hamal wird CEO von Baloise in Belgien

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Christophe Hamal

Baloise Belgien CEO Henk Janssen wird per 31. Januar 2023 in Pension gehen und den Vorsitz der Geschäftsleitung übergeben. Sein Nachfolger wird der 44-jährige Christophe Hamal, der bereits seit Mai 2022 Mitglied des Gremiums ist.

„Ich danke Henk Janssen für seinen ausserordentlichen Einsatz für Baloise in den letzten 18 Jahren. Unter seiner sechsjährigen Führung als CEO des belgischen Geschäfts ist Baloise in Belgien auch durch die Akquisitionen von Fidea und des Nichtlebenportfolios von Athora massgeblich gewachsen.

Mittlerweile gehören wir in Belgien zu den Top 4 Nichtlebenversicherungen und das Portfolio ist volumenmässig zu einem tragenden Pfeiler innerhalb der Baloise Gruppe geworden. Henk war starker Treiber dieser positiven Entwicklungen, hat die Beziehungen zu den Brokern intensiviert und insbesondere während der Corona-Pandemie die Baloise Belgien als starke Partnerin für ihre Stakeholder positioniert. Wir wünschen ihm für den neuen Lebensabschnitt nur das Beste“, sagt Baloise CEO Gert De Winter.

Henk Janssen wird am 31. Januar 2023 in Ruhestand gehen und bis zu diesem Zeitpunkt Mitglied der Geschäftsleitung bleiben. Sein Nachfolger wird Christophe Hamal, der seit dem 1. Mai 2022 bei Baloise in Belgien Mitglied der Geschäftsleitung ist. Der 44-jährige belgisch-britische Doppelbürger übernimmt per sofort die Rolle des CEO. Christophe studierte an der Katholischen Universität Leuven Wirtschaftsingenieurwesen und hält einen Master of Science sowie einen MBA des INSEAD.

Er war bis im April 2022 CEO von Buy Way Personal Finance, eines der grössten Fintechs in Belgien. Von 2009 bis 2017 war er bei The Boston Consulting Group als Senior Principal tätig. Davor fungierte er bei SIAT in Gabun für drei Jahre als CFO. Seine berufliche Karriere startete Christophe 2001 bei Roland Berger.

Gert De Winter freut sich über die Nomination: „Ich habe Christophe als inspirierende Persönlichkeit kennengelernt und wir übergeben die Baloise Belgien in fähige Hände. Er bringt alle nötigen Werkzeuge und Erfahrungen mit, um den erfolgreich eingeschlagenen Weg unserer Simply Safe-Strategie weiterzugehen und unter anderem die Herausforderungen der sich verändernden Kundenbedürfnisse, der digitalen Transformation, der Datenökonomie und agilen Arbeitsweise zu meistern.“

Christophe Hamal wird CEO von Baloise in Belgien

Quelle Baloise Group

Für mehr Emissions-Transparenz in den Lieferketten

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log-hub

Log-hub und Pledge schließen Kooperationsvereinbarung

Log-hub, das führende Schweizer Unternehmen für Lieferkettentechnologie, ist eine Partnerschaft mit Pledge eingegangen. Dies verkündeten beide Unternehmen auf dem Deutschen Logistik Kongress in Berlin. Pledge ist eine Plattform, die integrierte Kohlenstoffdioxidmessungen und -analysen für Lieferketten sowie einen umfangreichen Marktplatz für Kompensations- und Abbautechnologien anbietet. Ziel der Partnerschaft ist es, Kunden Transparenz über die Emissionen in der Lieferkette und Lösungen für den Klimaschutz zu bieten.

Zu den Lieferkettenlösungen von Log-hub gehören verschiedene Supply-Chain-Apps sowie eine KI-basierte Software, die es den Nutzern unter anderem ermöglicht, ihre Netzwerke neu zu gestalten und ihre Routen und Lagerbetriebe zu optimieren sowie auf Grundlage der neuesten Machine-Learning-Technologie die Kundennachfrage zu prognostizieren. Durch die Partnerschaft zwischen Log-hub und Pledge, sind die mehr als 13.000 Kunden von Log-hub, darunter unter anderem CEVA, DB Schenker, DHL, Henkel, Unilever und Coca-Cola, nun zusätzlich in der Lage, ihren CO2-Fußabdruck zu berechnen und die größten Emissionsquellen zu identifizieren.

Pledge bildet die gesamte Komplexität einer soliden CO2-Bilanzierung in der Lieferkette, von der Datenintegration bis zur Einhaltung weltweit anerkannter Methoden und Rahmenwerke wie GHG, GLEC und ICAO, ab.

Log-hub wird seinen Kunden auch die Möglichkeit geben, über den Marktplatz von Pledge Kompensationsgeschäfte zu tätigen, wo Zugang zu einer breiten Palette von verifizierten Projekten und Technologien zur Emissionsminderung besteht. Die Auswahl der Partner von Pledge basiert auf den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting mit Projekten, die von etablierten Registern nach strengen Methoden verifiziert wurden, und Lösungen zur Emissionsreduzierung, die von unabhängigen Klimaexperten geprüft wurden.

Gerald Chifamba, Head of Business Development bei Pledge, sagt: „Mit unserer Plattform unterstützen wir Log-hub dabei, seinen Kunden Transparenz über ihren CO2-Fußabdruck und wirksame Klimaschutzmaßnahmen zu bieten. Gemeinsam können wir die Dekarbonisierung der Lieferketten beschleunigen.“

Dirk Hanschur, Geschäftsführer der Log-hub AG, ergänzt: „Wir wollen einen aktiven Beitrag zum den Klimaschutzbemühungen innerhalb der Logistikbrancheleisten und unsere Kunden auf dem Weg zum ‚Net Zero Hero‘ unterstützen. Durch die Partnerschaft mit Pledge können unsere Kunden ihren CO2-Fußabdruck nun direkt in Excel berechnen. Unsere Supply Chain Apps in Verbindung mit der Kompensationsplattform von Pledge bilden das perfekte Toolset für den Weg zu Net Zero.“

Bildunterschrift: Gerald Chifamba, Head of Business Development bei Pledge, und Dirk Hanschur, Geschäftsführer der Log-hub AG, bei der Vertragsunterzeichnung auf dem Deutschen Logistik Kongress in Berlin. Bildquelle: Log-hub AG

Quelle Medienbüro am Reichstag GmbH

Preise für Politische Influencer auf Medientagen München verliehen

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politische influencer

Preise für Politische Influencer: Hanns-Seidel-Stiftung zeichnet auf Medientagen München politische Journalisten mit junger Zielgruppe aus

Markus Ferber: „Social Media ist heute eine wichtige Plattform für politische Kommunikation.“

Zum zweiten Mal wurde (20.10.2022) der Medienpreis der Hanns-Seidel-Stiftung für „Politische Influencer in den Sozialen Medien“ im Rahmen der Medientage München in drei Kategorien vergeben: TikTok, Podast und Multimedia. Die Preise überreichte der Europapolitiker und Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Markus Ferber, MdEP: „Die weltpolitischen Ereignisse verlangen die versierte Einordnung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, gerade auch gegenüber der jungen Zielgruppe. Hierfür ist Social Media eine entscheidende Plattform. Mit dem Preis für Politische Influencer wollen wir deren Leistungen würdigen und auf deren Werk als zielgruppenaffines Informationsangebot aufmerksam machen.“

Ausgezeichnet wurden informative, sachliche und spannende Einzelbeiträge, die Lust auf Politik machen und in den unterschiedlichsten Plattformen der sozialen Medien überwiegend junge Menschen erreichen. Gemacht von Journalistinnen und Journalisten, die sich mit Politik aktiv auseinandersetzen und auch kritisch hinterfragen.

„Die Entscheidung war sehr schwer, weil viele hochwertige und kreative Projekte eingereicht wurden“, sagt Juryvorsitzender Dr. Jonas Schützeneder. Das zeigt: Der Influencer-Preis hat sich in der Medienbranche etabliert. „Anhand von Bewertungsbögen und einer Diskussion hat die Jury intensiv verglichen und analysiert. Die Preisträgerinnen und Preisträger haben uns inhaltlich, aber auch als Persönlichkeiten überzeugt und wir sehen in ihnen würdige Vorbilder für die politische Kommunikation via Social Media“, ergänzt Dr. Jonas Schützeneder, Vertretungsprofessur Journalismus und digitale Innovation an der Hochschule Magdeburg-Stendal.

In diesem Jahr wurden die Preise in drei Kategorien vergeben:

Kategorie TikTok: @duhastdiewahl (FUNKE)

“Das Team rund um den TikTok-Kanal @duhastdiewahl liefert auf der relativ jungen Plattform einen spannenden Mix aus Information und Unterhaltung direkt aus dem Herzen der bundesdeutschen Politik. Host Amelie Weber ist nah dran an namhaften Politikerinnen und Politikern, greift Fragen aus dem Publikum auf und setzt mit ihrem Team kreative

Maßstäbe. Das junge Publikum und die enorme Reichweite bestätigen: Hier gibt es politische Information angepasst für eine besondere Zielgruppe: aktuell, bunt, spritzig, interaktiv und informativ!”

Kategorie Podcast: „heute wichtig“
(Audio Alliance / stern / RTL / ntv: Michel Abdollahi, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Laura Csapó, Isa von Heyl)

“Das Podcast-Team von ‘heute wichtig’ stellt sich der immensen Konkurrenz im Genre Informationspodcast und überzeugt dabei auf ganzer Linie. Kluge Moderation trifft auf informative und authentische Einschätzung von Kolleginnen und Kollegen vor Ort. „heute wichtig“ liefert zum Start in den Tag mehr als nur Schlagzeilen, das Team sorgt für Hintergrund und regt zur eigenen Meinungsbildung an. Besonders entlang des Themas Ukraine-Krieg demonstriert der Podcast auch eine medienpädagogische Ebene: Fake News, Recherchetiefe und Vertrauen in Quellen werden immer wieder thematisiert und anhand aktueller Beispiele diskutiert. Ein preiswürdiges Beispiel für politische Influencer, die mit ihren Inhalten direkt ins Ohr gehen.”

Kategorie Multimedia (Sonderpreis): „words & weapons“
(Free Tech Academy, Axel Springer Journalistenschule)

“19 Volontärinnen und Volontäre der Free Tech Academy haben sich in ihrem Abschlussprojekt eine höchst anspruchsvolle Aufgabe gestellt: Wie geht Informationsjournalismus im Krieg? Das Resultat: Beeindruckende und bedrückende Einblicke in eine spannende und hochwertige Multimedia-Produktion. Der journalistische Nachwuchs nähert sich mit großer Sensibilität und Verantwortung spannenden Menschen, beweist dabei aber hohe Sensibilität und Verantwortung. Gerade im Kontext zunehmender Medienkritik ein Projekt mit Wert und Mehrwert!”

Die Preise sind mit jeweils 2.000 Euro dotiert.

Die Hanns-Seidel-Stiftung möchte mit dem jährlich ausgeschriebenen Preis für politische Kommunikation einen Beitrag leisten, die Aufmerksamkeit auf Medienschaffende zu lenken, die via Social Media vor allem junge Zielgruppen im Auge haben.

Bild: Die Influencer-Preisträger 2022 der Hanns-Seidel-Stiftung mit Stiftungsvorsitzendem Markus Ferber, MdEP (r.), und Institutsleiterin Dr. Jutta Möhringer (l.) Foto: Witte/HSS

Quelle Hanns-Seidel-Stiftung 

earlybird coffee – Kaffeesatz als Beauty- und Life-Allrounder

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kaffeesatz earlybird coffee

Mit ihrer Nachhaltigkeits-Challenge geht das Stuttgarter Kaffee-Start Up neue Wege 

Kaffeesatz ist der neue Beauty- und Life-Allrounder – im Haushalt, Garten und bei der Beautyroutine. Vor einigen Wochen rief das Stuttgarter Kaffee-Start Up earlybird coffee zum Blick in den Kaffeesatz auf. Im Rahmen einer 7-tägigen Nachhaltigkeits-Challenge veröffentlichte earlybird coffee über die sozialen Medien jede Menge Ideen zur Verwendung von übrigem Kaffeesatz, die täglich gemeinsam mit der Community ausprobiert wurden. 

„Kaffeesatz ist einfach viel zu schade, ihn einfach wegzuwerfen“, so die Geschäftsführer Merlin und Emanuel zur Motivation der Kreativ-Challenge, die ganz unter dem Motto „verwenden statt verschwenden“ stand.

Gerade in der aktuellen Zeit traf die Challenge auf eine hohe Resonanz. „Wir waren überwältigt von der Vielzahl an Teilnehmer:innen“, so Lisa Eppelmann, Marketingreferentin des Start Ups. Deutschlands Kaffee-Konsum hat ein Rekord-Hoch erreicht. Wie der Deutsche Kaffeeverband unlängst vermeldete, stieg der Pro Kopf-Verbrauch im zweiten Quartal 2022 auf durchschnittlich 3,8 Tassen pro Tag und Bundesbürger:in – 2021 waren es nur 3,6 Tassen. Gleichzeitig legen viele Wert auf einen nachhaltigeren Lebensstil und begrüßen Tipps zum Sparen. „Unser Ziel war es, Ideen und Inspirationen zu geben, die nicht nur leicht umzusetzen sind, sondern auch dazu führen, weniger wegzuwerfen bzw. neue Dinge gar nicht erst kaufen zu müssen. Das kam bei der Community sehr gut an.“ 

Auch das Start Up-Team von earlybird coffee hat alle veröffentlichten Tipps selbst ausprobiert und in Videos geteilt. „Obwohl wir ja viel mit Kaffee zu tun haben und uns auch einige Dinge, wie beispielsweise Kaffee zum Düngen von Pflanzen zu verwenden, nicht fremd waren, waren wir teilweise selbst erstaunt, wie gut Kaffee als Produkt in den verschiedensten Lebenslagen funktioniert. Besonders fasziniert hat uns der Hinweis, Kaffeesatz als Reiniger zum Schrubben von Töpfen zu verwenden. Das klappt wirklich gut! Die Körner im Kaffeesatz wirken ähnlich wie ein Scheuermittel. Nur benötigt man keine Chemie und schont die Umwelt, wenn man sie mit Kaffee reinigt.“

Interessant zu sehen war auch, dass sich Jung und Alt gleichermaßen an der Challenge beteiligt. „Wir konnten aus den Feedbacks erkennen, dass Nachhaltigkeit für die Menschen ein großes Thema ist, egal welcher Generation sie angehören.“ Die Community teilte dabei täglich ihre Erfahrungen sowie weitere Vorschläge, wie sie Kaffeesatz im Alltag verwenden. „Am beliebtesten waren die Beauty-Tipps“, so Lisa Eppelmann. „Sie erzielten am meisten Aufmerksamkeit.“ Besonders viel nachgefragt: die DIY-Tipps zu den Themen „Kaffeesatz gegen Augenringe“ und „Kaffeesatz für Haarwachstum“.

Damit all die wertvollen Tipps und Tricks nicht vergessen gehen und noch mehr Personen dazu inspirieren, Nachhaltigkeit ganz einfach in ihren Alltag zu integrieren, können diese im earlybird coffee-Blog nachgelesen werden. Beginnend mit einer Anleitung zum fachgerechten Trocknen von Kaffeesatz: https://earlybird-coffee.de/blogs/earlybird-blog/kaffeesatz-trocknen

Aufgrund des großen Erfolges laufen bei earlybird coffee schon jetzt die Planungen für eine weitere Challenge in naher Zukunft. Um noch mehr einfache und umsetzbare Ideen und Inspirationen zu geben, Nachhaltigkeit in den eigenen Alltag zu integrieren.

Bild Copyright earlybird coffee

Quelle Rosenheim Rocks

FarmInsect: Innovatives Deep-Tech-Start-up erhält EU-Förderung in Höhe von 2,5 Millionen Euro 

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FarmInsect wurde vom European Innovation Council (EIC) als eines der innovativsten Deep-Tech-Start-ups in der EU ausgewählt und erhält eine Förderung über 2,5 Millionen Euro für den Aufbau der regionalen Insektenproduktion. Die Europäische Kommission hat 75 innovative Start-ups in einem wettbewerbsintensiven Verfahren aus über 1.000 Bewerbern ausgewählt. Die 75 ausgewählten Unternehmen, wozu auch FarmInsect gehört, werden zusammen fast 400 Mio. Euro in Form von Zuschüssen und Kapitalbeteiligungen erhalten.

FarmInsect setzt auf regionale Reststoffe aus der Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie, um Larven der Schwarzen Soldatenfliege zu mästen.

Die Insektenlarven dienen als Tierfutter und ersetzen Soja und Fischmehl mit einer nachhaltigen und regionalen Alternative. Landwirten eröffnen die Mastanlagen von FarmInsect ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial unter gleichzeitiger Förderung regionaler Kreislaufwirtschaft, höherer Ressourceneffizienz und deutlicher CO2-Einsparung.

Dazu hat FarmInsect eine automatisierte Mastanlage entwickelt, die von Landwirten auf ihren Höfen betrieben werden kann. Der Landwirt agiert wie ein Mastbetrieb um die von FarmInsect laufend bereitgestellten Junglarven zu mästen. Dieser Ansatz reduziert die Komplexität für den Landwirt erheblich und ermöglicht so einen einfachen Einstieg in die Mast von Insekten als Nutztiere. Die gemästeten Larven kann der Landwirt direkt als Futter für seine Tiere einsetzen oder an Futtermittelhersteller vermarkten.

Der European Innovation Council (EIC) soll bahnbrechende Innovationen über den gesamten Lebenszyklus hinweg unterstützen. Im Rahmen der zugesagten Förderung erhält FarmInsect 2,5 Millionen Förderung und eine mögliche Eigenkapitalbeteiligung von bis zu 5 Millionen Euro. Damit sollen weitere Anlagen zur regionalen Mast von Insektenlarven entstehen, ein Zuchtprogramm die Futterverwertung der Insekten verbessern sowie ein zweiter Standort für die Erweiterung der Jungtierproduktion gebaut werden. Die Strategie und die Umsetzung des EIC werden vom EIC-Verwaltungsrat gesteuert, der sich aus unabhängigen Mitgliedern aus der Welt der Innovation zusammensetzt (Unternehmer, Forscher, Investoren, Unternehmen und andere aus dem Innovations-Ökosystem).

Zitat Thomas Kühn, Gründer und Geschäftsführer der FarmInsect GmbH: „Wir freuen uns über die Unterstützung der EU bei dem Ausbau der regionalen Erzeugung von Futtermitteln. Unser Ziel ist es in den nächsten Jahren Soja und Fischmehl in der EU durch nachhaltiges Insektenprotein zu ersetzen. Die Förderung der EU wird uns dabei unterstützen dieses Ziel noch schneller zu erreichen.“

FarmInsect: Innovatives Deep-Tech-Start-up erhält EU-Förderung in Höhe von 2,5 Millionen Euro 

Quelle Aufgesang GmbH

Erste Founders League Show

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Vidar Sport

Vidar Sport gewinnt Social Media Live-Voting der Founders League

Sechs aufgeregte Start-ups, drei erfahrene Juroren, fünf Minuten Elevator-Pitch und ein knallharter Live-Chat: Gestern Abend fand zum ersten Mal die interaktive Live-Show der Founders League statt. Digital-Unternehmer Marcus Diekmann und Snocks-Gründer Johannes Kliesch verschaffen mit ihrer Show jungen Leuten mit unternehmerischem Spirit Reichweite und Zugang zu ihrem Business- und Investoren-Netzwerk.

Das Live-Voting hat das Sports Fashion Start-Up Vidar Sports gewonnen, das nachhaltige Sportbekleidung aus Tencel (Holzfasern) produziert. Die Gründer Christoph Behroz und Rouven Kneipp freuen sich über ein umfassendes Mentoring Programm der Founders League.

Im Pitch waren sechs Start-Ups aus unterschiedlichsten Branchen:

Handel: Egora – Last mile delivery für den lokalen Einzelhandel, Gründer Johannes Manske und Paul Wegener

Health: The Blood –  non-invasiver menstrualer Bluttest, Gründerinnen Isabelle Guenou und Miriam Santer

Sports Fashion: Vidar Sport – nachhaltige Sportbekleidung aus Tencel (Holzfasern), Gründer Christph Behroz und Rouven Kneipp

Digital: Pola – Matching Plattform für Content Creator,  Gründer:in Adrian Balosch und Sophia Wittrock

Food: Malunt, Soulfood für herzhafte Gelüste, Gründerin Marie Ueckeroth

Science: Green Elephant Biotech – nachhaltiges und skalierbares Expansionssystem für adhärente Zellen, Gründer Dr. Joel Eichmann, Felix Wollenhaupt

Alle Gründer:innen  haben sich hervorragend präsentiert und konnten während der Show wertvolle Tipps einholen und Kontakte knüpfen. Das Publikum überzeugt und das Live-Voting gewonnen hat der Pitch von Christoph Behroz mit seinem nachhaltigen Sports Fashion Brand Vidar Sport.

Die Produkte sind aus rein natürlichen Materialien, überwiegend TENCEL Holzfasern hergestellt und biologisch abbaubar – gleichzeitig haben sie einen hohen Tragekomfort und stinken nach dem Sport nicht. Die Marschroute von Vidar Sport für die kommenden Monate: Die Baustelle „Brand Awareness“ weiter beackern und Kooperationen mit deutschen Profi-Sportvereinen weiter ankurbeln.

Quelle Vaubel Medienberatung GmbH