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Neues Unternehmertum

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Viele Kleinst- und Kleinunternehmer laufen sich für kalten Winter warm

Dritter Gewerbeversicherungsreport von Insurtech Finanzchef24 und Digital-Versicherer andsafe: Inflation und Energiekosten für Gewerbetreibende mittlerweile Top-Themen

Viele Selbstständige blicken angesichts explodierender Betriebskosten, nachlassender Kaufkraft und der nächsten zu erwartenden Corona-Pandemiewelle voller Sorgen in die Zukunft. Aber: Die Kleinsten und Kleinen wollen der drohenden Rezession nicht tatenlos zusehen. Dieses Fazit lässt sich aus der jüngsten Befragung ziehen, die Finanzchef24 und andsafe zusammen mit dem Panelanbieter Consumerfieldwork unter 654 Unternehmern durchgeführt haben.

„Nachdem sich viele Kleinst- und Kleinunternehmer in der Corona-Pandemie im Vergleich zu Konzernen von der Politik vernachlässigt gefühlt haben, wollen sie den Herausforderungen aktiver denn je entgegentreten“, sagt Payam Rezvanian, Geschäftsleitung von Finanzchef24, zur Vorstellung des dritten Gewerbeversicherungsreports. 

„Die Stimmung ist branchenabhängig unterschiedlich. Viele kleine Unternehmer und Unternehmerinnen eint allerdings eine neue Entschlossenheit und Agilität, nachdem sie sich von der Regierung während der Corona-Krise kaum gesehen oder alleingelassen gefühlt haben“, sagt er. So schaut immerhin gut die Hälfte optimistisch auf die Geschäftsentwicklung in den kommenden 12 Monaten.

Neue Geldpolitik kommt für viele zu spät

Die Abkehr von der ultralockeren Geldpolitik kommt für Deutschlands Kleinst- und Kleinunternehmer zu spät. 72 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Inflation das wichtigste geschäftsbestimmende Thema in den nächsten 12 Monaten sein wird. Beim letzten Report, der zum Jahreswechsel 2021/22 erhoben wurde, lag die Inflation bei rund 5 Prozent. Damals hatten lediglich 29 Prozent die Inflation als geschäftsbestimmendes Thema auf dem Radar. Eng beziehungsweise direkt verbunden mit der Inflation sind für Unternehmen die höheren Energiepreise, steigende Betriebsnebenkosten und sinkende Konsumausgaben.

Entsprechend denken 68 Prozent, dass höhere Energiepreise ihre Geschäftsentwicklung auf Jahressicht beeinflussen werden. 41 Prozent erwarten zudem sinkende Konsumausgaben, die auf den Umsatz schlagen. „Selbst wenn ein Kleinst- oder Kleinunternehmer weniger Energie benötigt als die Industrie, so fressen die horrenden Energiepreise die ohnehin schmalen Margen. Die Kombination mit gleichzeitig nachlassender Nachfrage könnte für einige existenzbedrohlich werden“, fasst Payam Rezvanian zusammen.

Dauerbrenner Lieferkettenprobleme, Corona und Fachkräftemangel

Nicht mehr ganz so wichtig wie im Vorjahr stufen die Befragten im neusten Gewerbeversicherungsreport die Corona-Pandemie ein. War Covid-19 im Jahr 2021 für 64 Prozent das bestimmende Top-Thema für den Business-Alltag, gehen im Herbst 2022 noch 47 Prozent der Befragten davon aus, dass ihr Geschäft unter der Pandemie leidet oder für einen weiteren Schub sorgt – je nach Branche. Payam Rezvanian: „Corona bleibt für immerhin knapp die Hälfte relevant.“

35 Prozent der Befragten gehen weiter davon aus, dass sich Lieferprobleme auf den Geschäftsbetrieb auswirken. Der Fachkräftemangel rangiert aktuell mit 34 Prozent im Mittelfeld der geschäftsbeeinflussenden Faktoren. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Thema damit noch einmal zugespitzt, spielte es 2021 doch nur für 27 Prozent der Befragten eine Rolle. Ebenfalls im Mittelfeld der Themen zu finden, sind ökologische beziehungsweise Nachhaltigkeitsthemen für 32 Prozent der Befragten.

Newcomer-Thema: teure Kredite

Die geänderte Zinspolitik der Notenbanken hat zudem direkte Auswirkungen auf die Refinanzierung. Ob Geld für die Expansion oder Investitionen: Immerhin 28 Prozent der Unternehmen sehen höhere Zinsen für Darlehen als ein Problem an, das ihre Geschäftstätigkeit beeinflussen wird. „Mehr als jeder vierte Unternehmer erwartet beim Thema Fremdkapital Gegenwind. Unternehmen, die Geld von der Bank benötigen, müssen deutlich mehr dafür zahlen oder scheitern an neuen Risikobestimmungen. Gerade auf Selbstständige mit einem erhöhten Kapitalbedarf kommen schwierigere Zeiten zu“, sagt Rezvanian.

Zwischen Optimismus und Notbremse

Dennoch gibt es Hoffnungsschimmer im kleinen Mittelstand. Laut Umfrage beurteilen 12 Prozent die mittelfristige Geschäftsentwicklung als sehr gut – Ukrainekrieg, Inflation und Engpässen zum Trotz. Ganze 37 Prozent erwarten auf Jahressicht eine gute Geschäftsentwicklung. 30 Prozent sind unentschlossen. Mehr als jeder fünfte Kleinst- und Kleinunternehmer hat jedoch nur eine ausreichende oder sehr schlechte persönliche Konjunkturerwartung.

Der Gewerbeversicherungsreport von Finanzchef24 und andsafe zeigt jedoch auch: Hiesige Klein- und Mittelständler haben genaue Vorstellungen, welche Stellschrauben sie trotz oder gerade angesichts der exogenen Faktoren bedienen müssen. „Das Thema Wettbewerbsfähigkeit wird für den Kleinst- und Kleinunternehmer im Herbst 2022 neu ausgelotet. Es zählt nicht mehr allein, mit dem richtigen Produkt zu einem wettbewerbsfähigen Preis am Markt zu sein – sondern überhaupt zu einem Preis liefern zu können“, erklärt Payam Rezvanian. Ähnlich wie im Vorjahr sieht die Mehrheit in höheren Gewinnen beziehungsweise besseren Margen den wichtigsten Schlüssel, um am Markt zu punkten.

Für 43 Prozent der Befragten ist dies die Top-Antwort (2021: 39 Prozent). Auf dem zweiten Platz der Maßnahmen steht die klassische Außenwerbung für 26 Prozent der Unternehmer (2021: 28 Prozent). Die dritte Stellschraube für mehr Wettbewerbsfähigkeit lautet für circa jeden fünften Kleinst- und Kleinunternehmer (21 Prozent) in Anbetracht der extremen Energiepreise Kostenreduktion durch Einsparungen.

Jeder Fünfte will schneller und digitaler werden

Auch das Thema Geschwindigkeit gewinnt in Zeiten von Corona, Fachkräftemangel und Knappheit an Fahrt. Es geht für den Mittelstand nicht nur darum, schneller in der Produktionszeit zu sein. Sondern ebenso schneller in Bezug auf sich ändernde Kundenbedürfnisse, agiler in puncto der Arbeitsprozesse sowie aufgeschlossener gegenüber Neuem und Veränderung. Ungefähr jeder fünfte befragte Kleinst- und Kleinunternehmer (19 Prozent) gibt an, seine Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit für mehr Wettbewerbsvorteile erhöhen zu wollen.

Die Digitalisierung wollen 18 Prozent vorantreiben. Jeder Neunte will jedoch ebenso seinen Wareneinkauf optimieren. 8 Prozent wollen ihre Lieferantenbeziehungen verbessern, um bei der Beschaffung eher oder schneller zum Zug zu kommen. 3 Prozent denken sogar darüber nach, komplett neue Rohstoffquellen zu erschließen.

Neue Chancen, neue Risiken: viele Selbstständige blauäugig unterwegs

Agilität ist für das unternehmerische Überleben wichtig, birgt laut Finanzchef24 und andsafe jedoch Gefahren. „Denn die Risiken werden umso mehr, je mehr Kleinst- und Kleinunternehmer ihren Wirkradius vergrößern. Dort, wo neue Chancen winken, kann das Nichtwissen um begleitende Gefahren schnell zur existenziellen Bedrohung werden“, sagt Christian Buschkotte, Managing Director bei andsafe.

Diese deutlich selbstbestimmteren und an den Krisen der letzten Jahre gewachsenen Unternehmer müssen sich nach Worten des Experten neues Wissen aneignen, wie sie sich und ihre Unternehmung in Zeiten dieser Veränderungsdynamik adäquat schützen können. Welche Absicherungsmöglichkeiten der Gewerbeversicherung es dafür gibt, ist jedoch vielen laut den Zahlen des Gewerbeversicherungsreports nicht klar. Nur rund jeder Dritte bezeichnet seine Kenntnisse als sehr gut oder als gut (34 Prozent).

Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) sieht erhebliche Lücken. Und 39 Prozent beurteilen ihr eigenes Wissen diesbezüglich als befriedigend. Buschkotte: „Diese Unkenntnis führt ins Risiko. Ein Großteil der Selbstständigen ist kaum aufgeklärt und riskiert täglich seine finanzielle Existenz und Unabhängigkeit durch Nichtwissen.“

Weitere Informationen zum Gewerbeversicherungsreport finden sich unter:

https://www.finanzchef24.de/service/studien/report-gewerbeversicherungen-3-2022.

Quelle SCRIVO Public Relations/ Finanzchef24 GmbH

weEmpower entwickelt DACH-Unternehmen zu vitalen, sozialen Netzwerken aus motivierten Menschen

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weempower

Startup weEmpower entwickelt DACH-Unternehmen zu vitalen, sozialen Netzwerken aus motivierten Menschen 

„Vital@Work“ Methode steigert einfach und sicher Produktivität für eine bessere Arbeitswelt

 „Wir von weEmpower haben das Ziel, Unternehmen als soziale Netzwerke nachhaltig vital und produktiv zu machen,“ so Christian Czupalla und Michaela Jüngling, die Gründer:innen des Schweizer Startups. „Unternehmen werden aufgrund der Globalisierung, des technischen und digitalen Fortschritts immer komplexer und können nicht mehr ausschließlich über hierarchische Strukturen gelebt und gesteuert werden.

Netzwerke werden daher in der Arbeitswelt immer wichtiger und sorgen dort für Transformation,“ ist sich Geschäftsführer Christian Czupalla sicher. Denn soziale Netzwerke prägen das Leben von Menschen, fördern Austausch, Wissenstransfer und Transparenz, sind schnell in der Kommunikation und motivieren Menschen, sich einzubringen und zu beteiligen. 

Als analoges und digitales Angebot bietet weEmpower daher die „Vital@Work“ Methode an, die Christian Czupalla und seine Mitgründerin Michaela Jüngling gemeinsam seit der Gründung des Startups entwickelt haben. Sie wollen Teamwork produktiver und Leadership effizienter machen. Zu diesem leicht nachvollziehbaren Modell offeriert das Startup ein digitales 5-Schritte-Konzept zur Begleitung von Unternehmen, das die Transformation zur „Vital@Work“ Kultur sicher, einfach und ohne zusätzlich organisatorische Belastung ermöglicht. Denn das Ziel von weEmpower ist nicht nur eine bessere Arbeitswelt, sondern auch der einfache Weg dorthin. 

Produktivität ist Motor und Treiber der Motivation von Menschen in Unternehmen

Training, Coaching, Weiterbildung – Unternehmen versuchen über verschiedene Maßnahmen und Aktionen im Rahmen der Organisationsentwicklung Menschen zu motivieren, sich produktiv einzubringen und zu beteiligen. Gleichzeitig wollen sie Austausch, Wissenstransfer und schnellere Kommunikation herstellen. Dabei stehen Unternehmen vor der großen Herausforderung, die jungen Generationen Y und Z motiviert in ihre starren Top-Down-Strukturen von Bereichen und Abteilungen mit Silo-Denken zu integrieren.

Eine komplexe und oft auch emotionale Aufgabe, die Menschen und Unternehmen mit reichlich Frust an ihre Grenzen bringt. Für viele Organisationen entwickelt sich diese Challenge sogar zu einem unlösbaren Problem, mit dem die Gründer:innen von weEmpower seit Start vor zwei Jahren wiederholt konfrontiert werden. „Eine Beobachtung, die uns selbst im ganzen Berufsleben und im Austausch mit Unternehmen immer wieder begleitet, ist das Bedürfnis von Menschen, produktiv zu sein und darüber Anerkennung, Wertschätzung und Zufriedenheit zu erhalten. Und gleichzeitig natürlich die Zielsetzung von Unternehmen, produktiv zu sein, um gute sichtbare und zählbare Ergebnisse zu erzielen,“ beschreibt Michaela Jüngling ihre Erfahrungen. 

„Wir haben die feste Überzeugung, dass die produktivsten Unternehmen der Zukunft ein ganzheitliches vitales Team aus motivierten Menschen sind.“

Aufgrund dieser komplexen Herausforderung erforderte die Entwicklung des „Vital@Work“ Modells unzählige Reflexionsgespräche und tiefgreifende Praxis-Erprobung. Am Ende führte diese tiefgreifende Analyse zu der festen Überzeugung des weEmpower-Teams: „Die produktivsten Unternehmen der Zukunft sind ein ganzheitliches vitales Team aus motivierten Menschen.

Bei ihrer Entwicklung zu sozialen Netzwerken mit nachhaltiger Wertschöpfung, gemeinsamer Zielsetzung und teamübergreifender Zusammenarbeit wollen wir sie nachhaltig unterstützen,“ betont Czupalla. „Vital@Work“ bedeutet für weEmpower, dass Menschen sich unabhängig von der Größe des Unternehmens in ihrer Zusammenarbeit als motiviertes Team akzeptieren und verstehen sowie die positiven Vorteile von sozialen Netzwerken zur Steigerung der Produktivität und Innovationskraft von Unternehmen gemeinsam sichtbar und spürbar machen. 

„Vital@Work“ Studie: Win-Win-Situation für alle Beteiligten

Mit der Vital@Work Studie kann weEmpower Menschen und Unternehmen noch wirksamer bei ihrem Wachstum begleiten – dank der zu hundert Prozent anonymisierter Daten und Fragen, die sich auf organisationsbezogene, soziodemografische Variablen und die persönliche Einschätzung von Verhaltensweisen bei der Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens beziehen, in der die Befragten aktuell tätig sind. Die Erkenntnisse aus dieser Studie nutzen nicht nur dem weEmpower-Team, um die eigene Methode weiterzuentwickeln und die Arbeitswelt zu optimieren.

Absolut vertraulich erhalten auch die Teilnehmer:innen der Befragung direkt im Anschluss ihre Auswertung und ein klares Bild über die Dynamik in der Zusammenarbeit ihrer Organisation. Das „Vital@Work“ Scoring zeigt ihnen ruhende Potenziale auf und wie sie diese aktivieren können. 

„Vital@Work“: Rahmen für soziales Miteinander in einer Organisation

Um die produktive Zusammenarbeit in Unternehmen einfach und wirksam zu fördern, hat weEmpower mit dem Modell der „vitalen Motivationsmaschine“ eine Methode entwickelt, die alle Mitarbeitenden im Unternehmen verstehen, nachvollziehen und sich damit identifizieren können.  Es entfesselt eine ganzheitliche Gruppendynamik, die Menschen hilft, produktiver zu sein und Unternehmen bewusster produktiv agieren lässt.

Im Zusammenspiel und Verständnis des täglichen Miteinanders in der Arbeitswelt werden die drei Ziele verfolgt, die Menschen in Organisationen produktiver machen: „Sichere Klarheit“, „Stetige Entwicklung“ und „Gesunder Erfolg“.  Über die Zeit entsteht bei allen Mitarbeitenden ein Umgang, der dafür sorgt, dass sie immer weniger unsicher, überfordert oder resigniert sind. So entwickelt sich eine Dynamik, die Menschen und Unternehmen zufriedener macht und über Produktivität und Wertschätzung motiviert. 

weEmpower – das Unternehmen

Michaela Jüngling und Geschäftsführer Christian Czupalla haben das Startup weEmpower 2020 im Schweizer Immensee gegründet. Ziel des Unternehmens ist es, Teamwork in DACH-Unternehmen produktiver und Leadership effizienter zu machen. Dank ihres analogen und digitalen Angebots auf weEmpower.ch begleiten die Gründer:innen außerdem sicher, einfach und ohne zusätzliche organisatorische Belastung Unternehmen bei ihrer Transformation zur „Vital@Work“ Kultur – mit dem Ziel, nicht nur eine bessere Arbeitswelt mit motivierten Menschen, sondern auch einen möglichst einfachen Weg dorthin zu schaffen. 

Bild: Copyright: weEmpower- Gründer:innen von weEmpower wollen Teamwork in DACH-Unternehmen produktiver und Leadership effizienter machen: (v.l.n.r.) Christian Czupalla und Michaela Jüngling

Quelle schnellesWort Agentur für kreative Kommunikation

Lern- und Nachhilfeplattform

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bidi bereits mit 150 angebundenen Partnerschulen

Bereits ein Jahr nach Start der Schulkooperationen, hat die bidi Bildung Digital GmbH als Betreiberfirma der Lern- und Nachhilfeplattform „bidi“ die einhundertfünfzigste Schule als Kooperationspartnerin angebunden. Schülerinnen und Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums und der Elly-Heuss-Knapp Realschule im baden-württembergischen Ludwigsburgkönnen somit ab sofort das gesamte Förderprogramm von „bidi“ nutzen. Bidi-Geschäftsführer Amadeo Gaigl: „Dass wir so schnell so erfolgreich sein würden, hat uns selbst überrascht. Der Erfolg zeigt aber auch, wie hoch der Bedarf an außerschulischer Unterstützung für junge Menschen mit Lernschwierigkeiten oder –Defiziten ist.“ Bisheriger Schwerpunkt der Schul-Kooperationen von „bidi“ bilden die Bundesländer Sachsen und Baden Württemberg, Ziel ist der Ausbau der Schul-Kooperationen im gesamten Bundesgebiet.

Anhaltend hoher Bedarf an außerschulischen Bildungsangeboten

Schulen können bei ihren jeweiligen Landesbildungsministerien Fördergelder beantragen, um bei Bedarf aus diesem Budget heraus den Schülerinnen und Schülern Nachhilfeunterricht zu ermöglichen. Dafür bietet „bidi“ mehr als 1.000 fachlich geprüfte Nachhilfelehrer und –Lehrerinnen (Tutoren) aus ganz Deutschland für 15 verschiedene Fächer. Der Bedarf war insbesondere während der Corona-Beschränkungen an den Schulen stark angestiegen. „Dieses Defizit ist bei Weitem noch nicht abgebaut“, so Gaigl. Auch Kinder und Jugendliche aus Geflüchteten-Familien könnten mit der Unterstützung von „bidi“ besser an das Bildungsniveau der deutschen Schulen herangeführt werden. Eine Besonderheit ist, dass durch die Schulpartnerschaften die Bundesländer die Förderung finanzieren. Dadurch haben auch Kinder und Jugendliche aus Familien, die Sozialleistungen erhalten, kostenlosen Zugang zu den „bidi“-Angeboten.

Bidi sieht Lehrermangel als Risiko für gesellschaftlichen Zusammenhalt

Gaigl sieht angesichts des verbreiteten Lehrermangels in der Finanzierung von außerschulischen Lern- und Nachhilfeplattformen auch einen gesellschaftlichen Aspekt: Bildung wäre eine der Grundvoraussetzungen für den Zusammenhalt in einer Demokratie. Wissenschaft, Geschichtsbewusstsein oder Sprachkompetenz hätten in manchen Gesellschaftskreisen stark an Bedeutung verloren. Gaigl: „Wenn die herkömmlichen Lernangebote an den Schulen diese Defizite mangels Personal nicht auffangen können, dann schaffen außerschulische, kostenlose Lernangebote die für unsere Gesellschaft so wichtige Bildungsgerechtigkeit.“

Die bidi-Lernplattform ist gänzlich digital konzipiert und funktioniert auf allen Betriebssystemen ohne Software-Download. Die Schülerinnen und Schüler lernen in einem virtuellen Klassenzimmer, können Dateien downloaden und erhalten eine regelmäßige Fortschrittsanalyse. Außerdem können Lerninhalte vor der Unterrichtsstunde mit der jeweiligen Lehrkraft besprochen werden. Im Endeffekt liegt damit die gesamte Verantwortungslast nicht einzig auf dem ohnehin überbeanspruchten Lehrkörper.

Bild Amadeo Gaigl

Quelle   Public Imaging Consulting

Von Frauen für Frauen

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Die Bayerische präsentiert neuen Podcast „Frausichert“

Noch immer sind Frauen deutlich schlechter abgesichert als Männer. Diesem „Gender Insurance Gap“ sagen vier junge Frauen aus der Versicherungsbranche den Kampf an. Nahbar, mit Humor und aus dezidiert weiblicher Perspektive baut der Podcast „Frausichert“ Wissenslücken ab, informiert und möchte Frauen dazu mobilisieren, ihre finanzielle Vorsorge in die eigenen Hände zu nehmen. 

„Die Tatsache, dass Frauen deutlich häufiger von Altersarmut betroffen sind als Männer, dürfen wir nicht achselzuckend hinnehmen“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Einer der Gründe hierfür ist, dass es unsere nach wie vor männerdominierte Versicherungsbranche noch nicht geschafft hat, Frauen ausreichend zu Versicherungs- und Vorsorgethemen abzuholen. Umso mehr freue ich mich über die Initiative unserer vier engagierten Kolleginnen. Ich bin überzeugt: Frausichert wird eine wichtige weibliche Stimme gegen Berührungsängste beim Thema Versicherungen in Deutschland.“

Adriana Hallen, Emilia Weber, Hannah Glöckler und Luisa Müller sind die vier Protagonistinnen des neuen Wissens-Podcast – einer der ersten zu diesem Thema für Frauen in Deutschland. Die Vier stammen aus unterschiedlichen Teams der Bayerischen und sind auf diversen Wegen erstmals beruflich mit dem Thema Versicherungen in Berührung gekommen. Dadurch bringen die vier jungen Frauen jeweils einen unterschiedlichen Blickwinkel und Zugang bezüglich des Themas Versicherungen in die Podcast-Folgen ein. 

Statt Werbung für einzelne Produkte zu betreiben, hat sich das „Frausichert“-Team zum Ziel gesetzt, in jeweils unter zehn Minuten authentisch, ehrlich und von Frau zu Frau über Versicherungsthemen zu informieren. Dabei kehren die vier jungen Frauen auch eigene Fauxpas und kuriose Erlebnisse nicht unter den Teppich. 

„Uns passiert es regelmäßig, dass uns Freundinnen mitleidige Blicke zuwerfen, wenn wir erzählen, dass wir in der Versicherungsbranche arbeiten“, sagt Luisa Müller. „Bei der eigenen Absicherung und Altersvorsorge stoßen wir zudem oft auf große Unsicherheiten, die verhindern, dass sich Frauen mit diesen wichtigen Themen ausreichend auseinandersetzen. Meiner Erfahrung nach hat das auch damit zu tun, dass sich Frauen bei Vorsorgethemen oft nicht verstanden und ernst genommen fühlen. Mit unserem Podcast bieten wir einen Safe-Space für Frauen, in dem alle Fragen gestellt werden dürfen. Gemeinsam möchten wir die Art über Versicherungen zu sprechen zum Positiven verändern und mit vier starken weiblichen Stimmen zu einer anderen Wahrnehmung unserer Branche beitragen.“    

Eine neue „Frausichert“-Folge erscheint ab sofort jeden Donnerstag auf allen gängigen Podcast-Portalen wie Spotify, Apple Music, Deezer und Co. Alle Frauen sind herzlich eingeladen, den vier Macherinnen ihre Fragen und Erlebnisse rund um das Thema Versicherungen und Vorsorge über den Instagram-Kanal von „Frausichert“ mitzuteilen: www.instagram.com/frausichert 

Hier geht es zu den ersten drei Pilotfolgen: https://open.spotify.com/show/0s90ketlkKJpYhg79HU830?si=3e4583dad37647d9  

Foto: Das Frausichert-Team: Adriana Hallen, Emilia Weber, Luisa Müller und Hannah Glöckler (v.l.n.r.)

Quelle die Bayerische

lemon.markets verstärkt sein Führungsteam mit FinTech-Veteran Markus Gunter

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Markus Gunter verstärkt das Führungsteam von lemon.markets

Das Berliner Fintech lemon.markets gibt die Erweiterung seines Führungsteams durch Markus Gunter und seine Bestellung zum Geschäftsführer der lemon.markets brokerage GmbH bekannt. Markus Gunter wird lemon.markets mit seiner Expertise auf dem Weg zu einem regulierten Wertpapierinstitut unterstützen. 

Markus Gunter bringt jahrzehntelange Erfahrung als Innovationstreiber in der Finanzbranche mit. Als Geschäftsführer bei Activest und Pioneer Investments hat er die Asset Management Branche erfolgreich mitgestaltet. Als CEO der DirektAnlageBank AG und der N26 Bank GmbH war er maßgeblich am Aufbau und der Skalierung innovativer Direkt-Brokerage- und Mobile-Banking-Geschäfte beteiligt und sammelte dabei umfangreiche Erfahrungen im Aufbau progressiver Unternehmen bei Kund:innen, Partnern und Behörden. 

Angetrieben von der Kundennachfrage und den sich bietenden Geschäftsmöglichkeiten plant lemon.markets seine API auch für Unternehmen zugänglich zu machen. Um dem Markenversprechen gerecht zu werden, regulatorische und technische Komplexität mit seiner API für Kunden zu abstrahieren, hat lemon.markets die Notwendigkeit identifiziert, das Team, welches bereits aus Expert:innen für Produktentwicklung und Unternehmensaufbau besteht, um die tiefgreifende regulatorische Erfahrung von Markus Gunter zu ergänzen. 

„Ich freue mich sehr darauf, mit Max und dem lemon.markets Team die nächste Generation FinTech aufzubauen: eine cutting-edge Infrastruktur, die es jedem Tech-Unternehmen ermöglicht, nahtlos Zugang zu Kapitalmärkten zu erhalten. Wir beschleunigen damit die Entwicklung innovativer Produkte, die es Privatkund:innen ermöglichen, ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen, immens“, sagt Markus Gunter, Geschäftsführer der lemon.markets brokerage GmbH.

„Markus im Team zu begrüßen, ist für uns ein großer Meilenstein, der uns unserem Ziel, ein reguliertes Wertpapierinstitut zu werden, einen deutlichen Schritt näher bringt. Ich freue mich sehr, seine umfassende Erfahrung beim Aufbau von lemon.markets mit an Bord zu haben”, sagt Max Linden, Mit-Gründer und CEO von lemon.markets.  

Durch den intensiven Austausch mit Kunden ist für lemon.markets die Richtung klar: Eine Infrastruktur für FinTech-Unternehmen, die es ermöglicht, einfach und zügig Investment- und Anlageprodukte auf den Markt zu bringen. Nachdem das Unternehmen bereits mit der Produktentwicklung begonnen hat, vertieft es nun seine Partnerschaften und baut die notwendigen Kompetenzen sukzessive weiter aus. Das in Berlin ansässige Unternehmen hat ein Team von FinTech-Experten zusammengestellt, die bereits umfassende Erfahrungen bei Unternehmen wie Klarna, Solaris, N26 und Trade Republic gesammelt haben. Anfang dieses Jahres sicherte sich lemon.markets eine der größten Seed-Finanzierungsrunden in Europa mit einem Volumen von 15 Millionen Euro, angeführt von Lakestar und Lightspeed, mit Partizipation von Creandum, System.one und einer Vielzahl von Angel-Investoren.

Bild Markus Gunter

Quelle lemon.markets GmbH

Yokoy setzt internationale Expansionsstrategie fort und eröffnet Büro in Spanien

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Das Schweizer Unternehmen für Ausgabenmanagement Yokoy eröffnet eine Niederlassung in Madrid.

Das Schweizer Unternehmen Yokoy setzt sein Wachstum fort und kündigt die Expansion nach Spanien mit einem lokalen Team und einem Büro in Madrid zur Unterstützung der regionalen Aktivitäten an. Hiermit unterstreicht das Fintech das große Potenzial für die Hyperautomatisierung des Ausgabenmanagements auf dem spanischen Markt und bringt seine einzigartige End-to-End-Lösung in die südeuropäische Region.

Mit einem zukunftsweisenden Ansatz zur Automatisierung des Ausgabenmanagements hat sich Yokoy zum Ziel gesetzt, die drei wichtigsten Pfeiler der Unternehmensausgaben – Lieferantenrechnungen, Firmenkarten und Spesen – auf einer Plattform zu konsolidieren. Yokoy ist eine umfassende, automatisierte Lösung für das Ausgabenmanagement, die auf dem Einsatz des hauseigenen, selbstlernenden KI-Algorithmus basiert. Die Plattform von Yokoy spart nicht nur Zeit und schafft Effizienz für die Mitarbeitenden, sondern senkt auch bis zu 80 % der mit dem Ausgabenmanagement verbundenen Kosten.

Zuverlässiger Anbieter für das automatisierte Ausgabenmanagement bei spanischen Unternehmen

Mittlere bis große Unternehmen in Spanien zeigen starkes Interesse an der Einführung von Lösungen für die Automatisierung der Unternehmensausgaben. „Wir sind bereits im Gespräch mit spanischen Kunden und wollen unser Geschäft in den kommenden Monaten deutlich ausbauen. Wir verfolgen ehrgeizige Ziele für den spanischen Markt und orientieren uns hierbei an unseren vergangenen Expansionen sowie an unserem fundierten Produktwissen und unserer Expertise im Finanzwesen“, sagt Philippe Sahli, CEO von Yokoy, und fügt hinzu: „Im Gegensatz zu vielen Unternehmen, die lediglich darauf abzielen, Prozesse zu automatisieren, besteht die Mission von Yokoy darin, die Art und Weise, wie Geschäftsausgaben verwaltet werden, durch den Einsatz künstlicher Intelligenz zu verändern. Wir verstehen die Bedürfnisse globaler, aber auch regionaler Unternehmen, wenn es darum geht, ihre Prozesse zu modernisieren. Unsere Lösung ist so konzipiert, dass sie sowohl anpassbar als auch skalierbar ist und sämtliche Bereiche des Ausgabenmanagements im Unternehmen abdeckt.“

Am neuen Standort von Yokoy in Madrid sind Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen vertreten, die sich auf den spanischen Markt konzentrieren und die Position des Unternehmens als zuverlässiger Anbieter für das Ausgabenmanagement von mittelständischen und großen Unternehmen sichern.

Stabiles Wachstum im deutschen Markt

Seit Mitte 2021 ist Yokoy in Deutschland vertreten. Rund 60 Mitarbeitende kümmern sich heute vom Münchner Standort aus um die Pflege und den Ausbau des deutschen Kundenportfolios. Philippe Sahli sagt: „Der deutsche Markt ist nicht primär aufgrund seiner Marktgröße für uns relevant, sondern vor allem aufgrund der Anzahl mittelständischer und großer Unternehmen, nach denen wir unsere Lösung ausrichten. Als Schweizer Unternehmen ist uns Deutschland sprachlich und kulturell natürlich sehr nah. Nach dem österreichischen Markteintritt im Herbst 2020 war die Expansion nach Deutschland daher der nächste logische Schritt, um den gesamten DACH-Markt zu erschließen.“ Wie relevant der deutsche Markt für Yokoy ist, zeigt auch ein Blick in das Kundenportfolio. Hierzu gehören namhafte Firmen wie DPD oder ASK Chemicals. Von der im DACH-Raum gewonnenen Erfahrung profitiert Yokoy auch für den Markteintritt in Spanien.

Unterstützt von namhaften Investoren

Yokoy wurde 2019 gegründet und verzeichnet ein jährliches Wachstum von 400 %. Dies erklärt die Unterstützung von namhaften Risikokapitalgebern wie Sequoia Capital, Left Lane Capital, Balderton Capital, Swisscom Ventures, SIX FinTech Ventures Fund und weiteren. Im März 2020 sammelte Yokoy Startkapital (1,7 Mio. $) unter der Leitung von Swisscom Ventures und SIX FinTech Ventures Fund. Nach Abschluss einer Serie-A-Runde im Oktober 2021 (26 Mio. $) kommunizierte das Unternehmen im März 2022 eine weitere Finanzierungsrunde, die von Sequoia Capital (80 Mio. $, Serie B) angeführt wurde. Das Schweizer Fintech beschäftigt über 250 Mitarbeitende, zählt mehr als 500 Kunden und ist derzeit in sechs Ländern vertreten (Schweiz, Deutschland, Österreich, Niederlande, Serbien und Spanien). Yokoy verfolgt in Europa weitere Wachstumspläne.

Bild Symbolfoto

Quelle newskontor GmbH 

Farbe ist Programm

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kaffe fassett

BERNINA und Kaffe Fassett machen das Nähen bunt

Die Schweizer Nähmaschinen-Traditionsfirma BERNINA geht eine Zusammenarbeit mit dem Textilkünstler Kaffe Fassett ein und lanciert zwei Sondermodelle in kühnem, buntem Design

An Farbe und Mustern mangelt es nicht in der Textilbranche. Beim Nähen, Sticken und Quilten wird gerne mit bunten Stoffen, Garnen und Bändern gearbeitet. Eine Ausnahme bildeten bislang die Nähmaschinen. Deren Styling war in der Regel zurückhaltend; es dominierten weiss, schwarz und metallische Farbtöne. Zusammen mit Kaffe Fassett hat sich BERNINA aufgemacht, dies zu ändern.

Während seiner gesamten Karriere – die mehr als 60 Jahre andauert – hat Kaffe Fassett Menschen inspiriert und ermutigt, ihrem Farbinstinkt zu vertrauen. «Farbe macht die Welt schöner», sagt der Künstler in einem Video von BERNINA. Dieses Credo hat er auf das Design zweier Nähmaschinen übertragen. Mit der BERNINA 770 QE PLUS Kaffe Edition und der BERNINA 475 QE Kaffe Edition sind zwei Sondermodelle in limitierter Auflage entstanden, die so bunt sind wie das Leben selbst. Vor kurzem wurden die neuen Nähmaschinen enthüllt. 

Alles im grünen Bereich!

Das kleinere der beiden Modelle, die B 475 QE Kaffe Edition, hat genau die richtige Grösse für private Ateliers und ist stark genug, um mit vielen Lagen grösserer Quilts fertigzuwerden. Wie für BERNINA üblich ist die Fertigungsqualität auf höchstem Niveau. Weniger üblich ist die Farbe der Maschine: Die B 475 QE Kaffe Edition ist komplett hellgrün bzw. «Aqua», wie der Künstler den Farbton nennt. Vom Handrad bis zum Tragegriff, die Farbe zieht sich durch.

Kaffe Fassett sagt: «Ich habe beim Betrachten von Nähmaschinen oft gedacht: Wäre es nicht schön, wenn sie ein bisschen dekoriert wären … oder wenn sie sogar in einer anderen Farbe als Weiss hergestellt werden könnten.» Die Entwickler bei BERNINA haben diesen Traum wahrgemacht. Für das bunt gemusterte Blenden-Design hat sich Kaffe Fassett von seinen gläsernen venezianischen Briefbeschwerern inspirieren lassen. «Basierend auf dieser Idee und dem Design eines meiner Stoffe haben wir einige Muster auf die Nähmaschine übertragen, was meiner Meinung nach wunderbar funktioniert.»

Blütenzauber für Mutige 

Mit seiner Kunst und in seinen Vorträgen lädt Kaffe Fassett dazu ein, sich ganz auf die Kraft von Farbe zu verlassen, mutig zu sein und Regeln zu brechen. «Be bold and break rules!». Die B 770 QE PLUS Kaffe Edition ist die richtige Maschine für mutige Regelbrecher, die Farben mögen. Sie ist ausgestattet mit einer lavendelfarbigen Blende, auf der von Kaffe Fassett entworfene Blüten angeordnet sind. «Wir haben aus den Blumen des Stoffmusters auch Stickdateien erstellt und in die Maschine integriert», sagt Kaffe Fassett. Damit können die Blumen ausgestickt und z.B. auf Kleidung oder Quilts verwendet werden. 

Sowohl die B 475 QE als auch die B 770 QE PLUS sind zudem mit exklusiven neuen Zierstichen nach Zeichnungen von Kaffe Fassett ausgestattet. Dieser sagt: «Ich weiss, dass Quilter und Quilterinnen Zierstiche lieben, also habe ich Stiche kreiert, die zum Quilten und Dekorieren verwendet werden können.»

Die BERNINA 770 QE PLUS und die BERNINA 475 QE in der Kaffe Edition werden im Herbst im Nähmaschinen-Fachhandel in der Schweiz und in Deutschland erhältlich sein. Die B 475 QE Kaffe Edition wird im Set zusammen mit einem passend bestickten und bedruckten Nähmaschinen-Rollkoffer angeboten. Die B 770 QE PLUS Kaffe Edition gibt es im Paket mit Stickmodul, Rollkoffer und Stickmodultasche und einem von Kaffe Fassett zusammengestellten Stoffkit.

Bild Textilkünstler Kaffe Fassett

Quelle BERNINA International AG

PipePredict und VoteBase gewinnen den Smart Country Startup Award 2022

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Smart Country Startup Award

Die Gewinner des diesjährigen Smart Country Startup Award stehen fest: PipePredict aus Darmstadt und VoteBase aus Bergisch Gladbach haben beim Pitch auf der Smart Country Convention Jury und Publikum überzeugt und sich unter den sechs Finalisten durchgesetzt. Der Smart Country Startup Award ist der Innvotionspreis für junge Unternehmen mit herausragenden Lösungen für den Public Sector und wird von Get Started, der Startup-Initiative des Digitalverbands Bitkom, vergeben. Die Sieger erhalten je 5.000 Euro Preisgeld und eine kostenfreie Startup-Mitgliedschaft im Bitkom. Veranstaltet wird der Smart Country Startup Award von Get Started, der Startup-Initiative des Digitalverbands Bitkom, unterstützt wird er von Smart City Berlin und CANCOM Public.

„Alle Startups haben heute gezeigt, welche Chancen digitalen Technologien für eine Smart City und für eine moderne öffentliche Verwaltung bieten. Die Lösungen von PipePredict und VoteBase konnten dabei besonders überzeugen, besonders weil sie einen direkten Nutzen für Bürgerinnen und Bürger bieten“, sagt Daniel Breitinger, Leiter Startups beim Bitkom. „Der Smart Country Startup Award zeigt, dass öffentliche Verwaltung und Startups viel häufiger und viel enger als bisher zusammenarbeiten sollten. Damit das gelingt braucht es Orte, um sich kennenzulernen und auszutauschen, aber auch Ausschreibungsregeln, die auch für Startups zu erfüllen sind.“

Zu den Preisträgern

  • PipePredict aus Darmstadt hat die Auszeichnung in der Kategorie Smart City gewonnen. PipePredict bietet Echtzeitüberwachung von Rohrnetzen für eine zuverlässige und nachhaltige Versorgung von Wasser und Fernwärme. Dabei werden sowohl Lecks erkannt als auch mögliche Rohrbrüche vorhergesagt und so die Sicherheit der Versorgung sichergestellt.
  • VoteBase aus Bergisch Gladbach konnte sich in der Kategorie GovTech durchsetzen. VoteBase hat das Ziel, Wahlen zu digitalisieren. Dabei macht die Wahl-App den Wahlprozess für die Bürgerinnen und Bürger einfacher, schützt aber zugleich die Wahl vor Fehlern und Manipulationen. Die eingesetzte Blockchain-Technologie garantiert Anonymität, macht aber für die Wählenden den Eingang ihrer Stimme transparent.

Alle Informationen zum Smart Country Startup Award sind zu finden unter: www.bitkom.org/Themen/Bewerbungsformular-Smart-Country-Startup-Award-2022

Zur Smart Country Convention

Die Digitalisierung von Verwaltungen, Städten und Gemeinden ist das zentrale Thema der Smart Country Convention. Entlang der Leitthemen „Souveränität. Nachhaltigkeit. Resilienz“ werden auf vier Bühnen und der Expo Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung im öffentlichen Sektor aufgezeigt. Rednerinnen und Redner sind unter anderem Bundesinnenministerin Nancy Faeser, Bundesbauministerin Klara Geywitz, Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, Bundesdigital- und -verkehrsminister Volker Wissing und Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey. Informationen zu Programm, Ausstellern und Teilnahme gibt es unter www.smartcountry.berlin. 

PipePredict und VoteBase gewinnen den Smart Country Startup Award 2022

Bild Symbolfoto

Quelle: Bitkom e.V.

Stimmen-Künstler gibt Gast-Auftritt

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Star-Parodist Jörg Knör in der Europa Passage Hamburg

Er ist der Meister aller Promi-Stimmen. Sänger Udo Lindenberg, Pop-Titan Dieter Bohlen oder Kanzler Olaf Scholz – über 70 Stimmen prominenter Persönlichkeiten beherrscht Jörg Knör perfekt. Am verkaufsoffenen Sonntag, den 6. November 2022, kommt der Star-Parodist für einen Gastauftritt in die Europa Passage Hamburg. Der Eintritt ist frei.

Jörg Knör gilt als Entertainer unter den deutschen Comedians. Der Künstler greift Ausrutscher von Promis auf, verpackt sie in Liedern, Parodien und Karikaturen zu einer amüsant-rasanten Show. Am Shopping-Sonntag, der unter dem Motto ‚Kunst und Kultur‘ stattfindet, hat Jörg Knör natürlich auch einige Hamburger Legenden wie Inge Meysel, Karl Lagerfeld und Helmut Schmidt im Repertoire. Seine Fans können sich außerdem auf Autogramme und Selfies freuen. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

„Mit dem Gastspiel von Star-Parodist und Entertainer Jörg Knör schenken wir unseren Besucher*innen ein einzigartiges Kultur-Erlebnis“, so Jörg Harengerd, Center-Manager der Europa Passage Hamburg mit 120 Stores und großer Gastronomievielfalt. Das Einkaufszentrum zwischen Mönckebergstraße, Rathausmarkt und Jungfernstieg organisiert regelmäßig besondere Events. Im Vorjahr wurde hier durch die Hamburger Kammerspiele an allen vier Advents-Sonntagen das Theater-Stück ‚Josef und Maria‘ von Peter Turrini als Kultur-Highlight aufgeführt. Jörg Knör‘s Show-Auftritt erfolgt während der sonntäglichen Öffnungszeit, zwischen 13 und 18 Uhr.

 Bild Jörg Knör Copyright: Christoph Hardt

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

TRADE REPUBLIC EXPANDIERT IN ELF WEITERE LÄNDER

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Trade Republic

TRADE REPUBLIC EXPANDIERT IN ELF WEITERE LÄNDER IN DER EUROZONE UND ERREICHT NUN 340 MILLIONEN EUROPÄER

Trade Republic, Europas größte Sparplattform, treibt seine europäische Expansion weiter voran. Ab heute können Menschen in elf weiteren Märkten – Belgien, Estland, Finnland, Griechenland, Irland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Portugal, der Slowakei und Slowenien – Trade Republic nutzen, um langfristig und nachhaltig ihr Vermögen aufzubauen. Trade Republic ermöglicht somit nun insgesamt 340 Millionen Europäern den sicheren und einfachen Zugang zum Kapitalmarkt.

„Die Inflation in der Eurozone ist stark angestiegen – das sollte ein Weckruf für alle Europäer sein”, sagt Christian Hecker, Mitgründer von Trade Republic. „Alle Europäer müssen Zugang zum Kapitalmarkt haben, um langfristige Investitionen tätigen zu können, am Wirtschaftswachstum teilzuhaben und so letztendlich für den Ruhestand vorzusorgen. Wir haben Trade Republic gegründet, um ihnen genau das zu ermöglichen. Nun haben wir unsere Türen für insgesamt siebzehn Märkte geöffnet, in denen Europäer ihre persönlichen Finanzen selbst in die Hand nehmen können.“

Mit seinem einfachen und intuitiven Angebot demokratisiert Trade Republic nun das Kapitalmarktsparen in der Eurozone. Das Herzstück des Angebots sind kostenlose ETF- und Aktiensparpläne. Das Trade Republic Depot kann sowohl in der App als auch auf dem Desktop in nur wenigen Minuten eröffnet werden. Für die Ausführung einer Order fallen keine Orderprovisionen an; Kunden zahlen lediglich eine Fremdkostenpauschale von einem Euro pro Ausführung. Anleger können bei Trade Republic in Einzelaktien, ETFs, Crypto oder Derivate investieren.

Seit Anfang Oktober bietet Trade Republic auch die Möglichkeit, in echte Aktienbruchteile zu investieren. Kunden können jeden Euro-Betrag in jede Aktie und jeden ETF zu jedem beliebigen Budget investieren. Damit wurde eine große Einstiegshürde beseitigt, denn Anleger können sich so nun jede Aktie leisten.

Um das Finanzsystem langfristig zu verändern, hat Trade Republic seit 2015 von Grund auf ein Finanzangebot mit einem einfach zu bedienenden Produkt aufgebaut, das sich jeder leisten kann. Über 1,3 Mrd. EUR hat Trade Republic von Investoren wie Sequoia, Peter Thiels Founders Fund und zuletzt Ontario Teachers‘ eingesammelt, um in weiteres Wachstum zu investieren, sein Angebot zu erweitern und neue Produkte auf den Markt bringen, die es allen Europäern ermöglichen, Vermögen aufzubauen.

Bild Founders TRADE REPUBLIC BANK GMBH

Quelle TRADE REPUBLIC BANK GMBH