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Jetzt ist ZillergrundRock-Time

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ZillergrundRock Luxury Mountain Resort

ZillergrundRock Luxury Mountain Resort

Es ist Zeit, den Herbst so richtig zu rocken. Wellness wie am coolsten Insta-Post. Essen wie die größten Food-Aficionados. Und draußen auf Naturschönheiten treffen, die mitten ins Herz treffen. Gibt es was Cooleres, als den Herbst zum persönlichen Genuss-Höhepunkt zu machen? Das ZillergrundRock Luxury Mountain Resort ist nicht umsonst der angesagte Place to be in Tirol.

Man trifft sich im unglaublichen Sky Spa. Schließlich ist der Herbst zum Wellnessen da. Hier oben schweben Pool-Lover im #bestskypoolever2 der Traumkulisse entgegen, die der Herbst malt. Der Infinity Pool auf zwei Ebenen vermittelt ein himmlisches Gefühl der Freiheit. Die ZillergrundRock-The Bridge entlockt jedem ein staunendes „Wow“. Sie weist den Weg zur Rooftop Eventsauna. Für die einen ein Foto-Spot, für die anderen der beste Beweis, dass sie im ZillergrundRock extravagantes Wellness-Terrain beschreiten. It feels like heaven. Oder lieber am Boden bleiben? Im Garden Nature Spa genießt man kuschelige Herbsttage. Indoor-Zillerpool, Wilderer Almsauna, Zirbenklang, Zillertaler Kräuter und Gletscherwasser – das klingt nach einem Spa-Erlebnis zum Durchatmen und Loslassen.

Jeden Dienstag bleibt zur Spa & Poolnight das Nature Spa bis 22.30 geöffnet, der #bestskypoolever2 im Sky Spa für Erwachsene ab 16 Jahre ebenso. Zwei SPAs, dazu den ganzen Tag von der Gourmet-Küche verwöhnt werden. Das ist das ZillergrundRock-Herbst-Gefühl. Kulinarische Freuden vom Feinsten machen happy: Frühstück, Lunch-Time, Late-Lunch, Tea-Time, Dinner, Cocktails and Drinks – Daumen hoch für Feinschmecker.

Das ZillergrundRock Mountain Resort ist genau richtig für Outdoor-Aktivisten. Im Herbst wollen es die Wanderer und Biker noch einmal wissen: Aufsteigen auf die Gipfel, auf den Almen verkosten, was die Senner:innen im Sommer produziert haben, das Bike zu Höchstleistungen antreiben. Die Hotelguides des ZillergrundRock sind bereit, den Herbst zum Aktiv-Erlebnis zu machen. Neuwertige und tiptop gewartete E-Bikes stehen gegen Gebühr zur Verfügung. Damit geht es direkt vom Hotel weg zu tollen E-Bike-Touren. High-End-Genuss hat im ZillergrundRock seinen Platz. Es ist Zeit für alpinen Herbst-Urlaub mit Twist.

Bild ZillergrundRock Luxury Mountain Resort

Quelle mk Salzburg

KitchBo: Die erste multifunktionale und modulare Silikonbackmatte!

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kitchbo

KitchBo bringt den Backspaß auf ein neues kreatives Level – dank der ersten modularen Backmatte mit Klicksystem! Die wiederverwendbare Matte besteht zu 100 Prozent aus hochwertigem, hitzebeständigem Silikon und überzeugt mit zahlreichen cleveren Features: Die Pyramidennoppen sorgen für eine optimale Luftzirkulation und extra krosse Ergebnisse – ideal für leckeres Gemüse, saftigen Fisch, knusprigen Speck und mehr.

Dank praktischem Klicksystem ist KitchBo zudem vielseitig erweiterbar: einfach Klicksteine einstecken und so eine zweite Ebene für Spieße, Drumsticks oder eigene ausgefallene Kreationen hinzufügen – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und der Platz im Backofen wird optimal genutzt!

Der Alleskönner beim Backen, Kochen und Grillen
Die innovative Struktur der Matte hat noch einen weiteren Vorteil: Das Gargut schwimmt nicht im eigenen Fett, sondern wird rundherum knusprig. Die Flüssigkeit sammelt sich zwischen den Silikonpyramiden und lässt sich im Anschluss ganz einfach abgießen oder bildet zum Beispiel die Basis für eine leckere Sauce. Aber damit nicht genug: Die KitchBo Silikonmatte ist nicht nur zum Backen ideal, sondern dient auch als Abtropfschale oder Untersetzer – zum Beispiel für das Auftauen von Lebensmitteln, beim Abwasch, als Ablage fürs Grillbesteck oder zum Abstellen heißer Töpfe, Pfannen und Auflaufformen. Plus: Die Silikonmatte ist spülmaschinengeeignet und dank dem eigens für die KitchBo Matte designten Silikonschwamm schnell und einfach zu reinigen. Sie ist langlebig, wiederverwendbar und vermeidet den Müll, der bei der Verwendung von Backpapier entsteht!

Gründertrio begeisterte in der Löwenhöhle
Diese Innovation hat für Euphorie in der VOX-Gründershow gesorgt – nicht zuletzt aufgrund des beeindruckenden Pitchs vom Gründerteam. Darko Djukic ist der kreative Kopf hinter KitchBo und kam beim Legospielen mit seinem Sohn auf die Idee, das clevere Bausteinprinzip aufs Backen zu übertragen. Schnell holte er seine Frau Karolin Djukic ins Boot, die mit jahrelanger Erfahrung im Controlling und als Vorstandsassistenz für die Finanzen des Startups zuständig ist und die Investoren mit ihrer Expertise beeindruckte. Nikola „Niki“ Natterer rundet das Team als leidenschaftlicher Entwickler perfekt ab. Zusammen konnten die drei alle Löwen begeistern und erhielten nicht nur anerkennendes Feedback, sondern auch vier Angebote. Nach kurzer Überlegung entschieden sie sich für ihren Wunschinvestor Ralf Dümmel.

„Unser Produkt ist aufgrund seiner Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit nachhaltiger als Backpapier, das war uns wichtig und motiviert uns. Daher freuen wir uns riesig, Ralf an unserer Seite zu haben und jetzt mit Profis durchzustarten: Die DS Gruppe unterstützt uns seit dem Tag der Aufzeichnung in allen möglichen Bereichen. Zusammen wollen wir KitchBo als Marke etablieren – und noch mehr innovative Produkte auf den Markt bringen!“ Darko Djukic Gründer von KitchBo

„WOW! Was für ein Löwenfight! Was Darko, Karo und Niki erfunden haben, ist einfach SENSATIONELL! Mit KitchBo haben sie die weltweit erste multifunktionale und modular bestückbare Silikonbackmatte für den Backofen entwickelt. Durch die punktuelle Auflage des Lebensmittels auf der KitchBo Pyramidenstruktur kann die heiße Umluft des Backofens homogen um das Gargut zirkulieren und somit, anders als beim herkömmlichen Backen auf Backpapier, ein rundum knuspriges Ergebnis erzielen. Ich bekomme direkt wieder Hunger und schmeiße den Backofen an…“ Ralf Dümmel
Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

KitchBo ist als Starter Set mit einer Silikonbackmatte, vier Klicksteinen, zwei Edelstahlspießen und einem Reinigungsschwamm unter www.kitchbo.de aktuell für 19,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

Foto: RTL / Frank W. Hempel

Quelle DS Unternehmungsgruppe/ KitchBo GmbH

Nur wenige Deutsche können sich keinen Internetzugang leisten

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Junge Frau mit Smartphone (Archiv), über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der Anteil der Menschen in Deutschland, die sich keinen Internetzugang leisten können, ist zuletzt leicht gestiegen, bleibt aber insgesamt niedrig. Im Jahr 2022 waren es 2,6 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit.

2021 waren es noch 2,2 Prozent. Im Durchschnitt aller 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union lag der Anteil der Bevölkerung ab 16 Jahren, der sich keinen Internetzugang leisten konnte, 2022 bei 2,4 Prozent; 2021 waren es noch 2,7 Prozent. Der Anteil war damit etwas niedriger als in Deutschland. EU-weit am niedrigsten war er im Jahr 2022 in Finnland (0,3 Prozent) und Luxemburg (0,4 Prozent), am höchsten in Rumänien (9,1 Prozent) und Bulgarien (8,1 Prozent).

Bei der erstmaligen Erhebung des Indikators im Jahr 2014 hatte der Anteil auf dem Gebiet der heutigen EU 7,0 Prozent betragen, in Deutschland 4,5 Prozent.


Foto: Junge Frau mit Smartphone (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Stornierungswelle im Wohnungsbau erreicht neuen Höchststand

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Baustelle (Archiv), über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Krise im deutschen Wohnungsbau spitzt sich immer weiter zu. Im August meldeten in einer Erhebung des Münchener Ifo-Instituts 20,7 Prozent der Firmen abgesagte Projekte, nach 18,9 Prozent im Vormonat.

„Die Stornierungen im Wohnungsbau türmen sich zu einem neuen Höchststand auf“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. „Seit Beginn der Erhebung 1991 haben wir noch nichts Vergleichbares beobachtet.“ Die Verunsicherung im Markt sei riesig. „Infolge der rasant gestiegenen Baukosten und des wesentlich höheren Zinsniveaus sind viele Projekte, die Anfang 2022 noch rentabel waren, aktuell nicht mehr darstellbar. Auch das Zurückfahren der Förderung wegen der verschärften Energiesparvoraussetzungen belastet die Kalkulation der Bauherren“, so Wohlrabe.

Derweil geraten die Baufirmen zunehmend in Schieflage. Einige Betriebe verfügen zwar noch über gut gefüllte Auftragsbücher, allerdings melden bereits 44,2 Prozent der Teilnehmer einen Auftragsmangel, nach 40,3 Prozent im Juli; zur gleichen Zeit im Vorjahr lag der Anteil lediglich bei 13,8 Prozent. „Einigen Betrieben steht das Wasser bereits bis zum Hals. Aktuell melden 11,9 Prozent der Unternehmen im Wohnungsbau Finanzierungschwierigkeiten. Das ist der höchste Wert seit über 30 Jahren“, ergänzte Wohlrabe.

Für das kommende halbe Jahr befürchten die Unternehmen mehrheitlich weitere Geschäftsrückgänge. Die Geschäftserwartungen notieren mit -60,1 Punkten auf einem außergewöhnlich schwachen Niveau.


Foto: Baustelle (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Weiterhin zahlreiche Geldautomatensprengungen in Deutschland

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Geldautomat (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland wird rechnerisch nach wie vor täglich irgendwo ein Geldautomat gesprengt. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf Daten aus allen 16 Bundesländern.

Demnach verzeichneten die Polizeibehörden im ersten Halbjahr 239 versuchte oder vollendete Sprengungen. Im Vorjahreszeitraum waren es 260. Auffällig laut Auswertung: Bei den Tatorten kam es in den vergangenen Monaten zu teils deutlichen Verschiebungen. Das Landeskriminalamt Hessen bestätigte dem Blatt: „Derzeit begehen niederländische Tätergruppen die Taten vermehrt im südwestlichen Bereich Deutschlands, so auch in Hessen.“ In dem Bundesland stieg demnach die Zahl der Sprengungen im Halbjahresvergleich von 20 auf 32. Auch das Saarland geriet häufiger in den Fokus, wo in den ersten sechs Monaten sieben Automaten Ziel wurden.

Im Vorjahreszeitraum war es nur einer. Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg verzeichneten mit 27 beziehungsweise 17 Sprengungen einen ähnlich hohen Wert wie 2022. In den bislang besonders betroffenen Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ging die Zahl der Sprengungen indes von 104 auf 89 beziehungsweise von 38 auf 19 zurück. Jochen Kopelke, Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), sagte der Zeitung: „Noch immer ist es für die gut organisierten Profi-Automatensprenger viel zu leicht, an teils erhebliche Geldsummen zu gelangen.“

Die Polizei sei den Täterbanden wegen „fehlender Technik und dünner Ausbildung“ unterlegen. „Nach wie vor fühlen sich unsere Kolleginnen und Kollegen auf Einsätze im Zusammenhang mit Geldautomatensprengungen schlecht vorbereitet.“ Dabei nehme die Rücksichtslosigkeit der Kriminellen zu, warnte Kopelke: Zunehmend komme Festsprengstoff zum Knacken der Automaten zum Einsatz. „Das bringt in unmittelbarerer Nähe wohnende Menschen und auch die Einsatzkräfte in größte Gefahr.“


Foto: Geldautomat (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

CDU fordert sichere Finanzierung des Deutschlandtickets

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Deutschlandticket (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU hat die Ampelkoalition dazu aufgerufen, die Finanzierung des Deutschlandtickets sicherzustellen. „Die Ampel hat das Ticket mit dem Wissen eingeführt, dass sie die Folgekosten nicht tragen kann und lässt die Kommunen jetzt mit der Finanzierung allein“, sagte die stellvertretende Generalsekretärin der CDU, Christina Stumpp, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

„Damit ist das 49-Euro-Ticket ein Geschenk an die grüne Stadtbevölkerung auf Kosten des ländlichen Raums.“ Die Folge seien große Löcher in den Haushalten, die zu einem Rückbau des Nahverkehrs sorgten. Die Regierungskoalition müsse jetzt zeigen, ob sie es mit der Verbesserung des Nahverkehrs ernst meine, forderte Stumpp. „Es braucht ein klares Bekenntnis der Bundesregierung zur Finanzierung des 49-Euro-Tickets und eine Erhöhung der Regionalisierungsmittel für Länder und Kommunen zur Gewährleistung eines funktionierenden ÖPNV.“


Foto: Deutschlandticket (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Abgeordnete diskutieren erneute Initiative zur Suizidhilfe

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Friedhof (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der gescheiterten gesetzlichen Neuregelung der Suizidhilfe im Deutschen Bundestag denken die Initiatoren der zwei fraktionsübergreifenden Gesetzesentwürfe über eine erneute Initiative nach. „Es muss unbedingt bald einen neuen Anlauf geben“, sagte Lars Castellucci (SPD) der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

Noch im September will die Abgeordnetengruppe um den SPD-Politiker beraten, wie es weitergehen soll. „Insbesondere werden wir bei denjenigen, die beide Entwürfe im Parlament abgelehnt oder dazu öffentlich aufgerufen haben, nach ihren Vorschlägen fragen“, sagte Castellucci. Ähnlich äußerte sich die Initiatorin des anderen Entwurfs, Katrin Helling-Plahr (FDP). Ihre Gruppe habe „alle demokratischen Abgeordneten angeschrieben und um Rückmeldung gebeten, warum unser Gesetzentwurf nicht die notwendige Zustimmung gefunden hat“, sagte sie.

Die Chancen für einen neuen Anlauf wolle sie in der nächsten Zeit in vielen Gesprächen ausloten. „Alle Beteiligten haben eine baldige Neuregelung verdient“, so Helling-Plahr. Derweil hat sich die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben gegen eine gesetzliche Regulierung der Suizidhilfe ausgesprochen. „Die von Gegnern und zum Teil auch von Befürwortern des assistierten Suizids immer wieder behauptete gesetzliche Grauzone oder gar ein gesetzlich unregulierter Zustand sind für uns nicht erkennbar“, sagte der Präsident des Vereins, Robert Roßbruch, der „Rheinischen Post“.

Im Juli hatten zwei Gesetzesentwürfe zu einer Neuregelung der Sterbehilfe eine Mehrheit im Parlament verpasst.


Foto: Friedhof (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Forsa-Chef sieht für Wagenknecht-Partei nur wenig Potenzial

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Sahra Wagenknecht (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Forsa-Chef Manfred Güllner sieht bei einer Wagenknecht-Partei bisher nur wenig Potenzial. „Wir haben es realistisch ermittelt: Rund drei Prozent sagen, ich wähle die sicher“, sagte Güllner der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

Güllner nannte Erhebungen „Unfug“, wonach eine Wagenknecht-Partei aus dem Stand zweistellige Ergebnisse einfahren könnte. „Das ist eine Überschätzung sondergleichen. Das hat mit dem wahren Wählerpotenzial wenig zu tun.“ Zugleich sagte Güllner, er glaube, eine Wagenknecht-Partei schade der AfD derzeit kaum. Die Anhänger fänden Wagenknecht zwar ganz „nett“. Wenn die AfD aber eine Chance habe, „so stark zu werden bei einer Wahl, wie Umfragen es derzeit nahelegen, springen die nicht ab“, so der Forsa-Chef.


Foto: Sahra Wagenknecht (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Laschet kritisiert Außenpolitik der Ampel-Koalition

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Armin Laschet (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere NRW-Ministerpräsident und Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) übt scharfe Kritik an der Außen- und Sicherheitspolitik der Ampel. „Obwohl Olaf Scholz die Unterstützung auch aus der Union gehabt hätte, wurde das Sondervermögen verwässert: Von der Erreichung des Zwei-Prozent-Ziels sind wir weit entfernt“, sagte Laschet, der an diesem Freitag die Leitung der ersten Westfälischen Friedenskonferenz in Münster übernimmt, der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe).

Auch wenn er Scholz‘ zurückhaltende Art in diesem Konflikt grundsätzlich schätze, müsse der Kanzler zu seinem Wort stehen – insbesondere auch in den Haushaltsverhandlungen. Laschet verlangte zugleich eine intensivere Zusammenarbeit mit den europäischen Partnern: „Der europäische Pfeiler der Nato muss gestärkt werden. Ich würde mir wünschen, dass man hier die Kooperation mit Frankreich mehr in den Fokus nimmt.“ Das sei eines der Defizite dieser Bundesregierung. „Das deutsch-französische Verhältnis ist in keinem guten Zustand. Es ist ein schlechtes Signal, dass neue Panzer-Projekte jetzt ohne Frankreich entwickelt werden sollen. Dabei hatten wir uns im Aachener Vertrag darauf verständigt, bei Rüstungsprogrammen so viel wie möglich gemeinsam zu machen, um Synergieeffekte zu erzielen und politisch als Europäer auch eine europäische Souveränität zu haben.“ Laschet erklärte, als Bundeskanzler hätte er eine Reise nach China zusammen mit Präsident Macron und nicht alleine absolviert. „Das wäre ein starkes Signal gewesen. Aber all diese Signale werden im Moment nicht gesetzt. Wir brauchen unbedingt mehr europäische Einigkeit, die derzeit wohl nur mühsam zu erzielen ist.“ Zudem übte er scharfe Kritik daran, dass der Nahe und der Mittlere Osten nicht im Fokus der deutschen Außenpolitik seien.

„Jedenfalls nicht genügend – oder mit einem falschen Zungenschlag: Vizekanzler Habeck kommt allenfalls vorbei, wenn er Gas-Löcher stopfen muss. Ansonsten fallen wir dort vor allem als belehrend auf. Wir bräuchten stattdessen eine ehrliche, faire Partnerschaft, besonders mit den Ländern, die so große Schritte gehen.“


Foto: Armin Laschet (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

FDP pocht auf Stromsteuer-Senkung

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Strommast (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der ernüchternden EU-Konjunkturprognose dringt die FDP auf weitere Schritte zur Stärkung von Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland. „Als FDP-Fraktion schlagen wir vor, die Stromsteuer zu senken und den Spitzenausgleich zur Entlastung der energieintensiven Industrie zu verlängern“, sagte FDP-Fraktionschef Christian Dürr den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

„Mit dem Wachstumschancengesetz und den neuen Bürokratieentlastungsmaßnahmen hat die Koalition den richtigen Weg eingeschlagen. Ich bin sicher, dass weitere Schritte folgen werden.“ Die EU-Kommission hatte ihre Konjunkturprognose für die EU und die Eurozone mit von 1,1 auf 0,8 Prozent gesenkt. Die Entwicklung wird vor allem durch Deutschland, die größte Volkswirtschaft in der Eurozone, gebremst. Brüssel erwartet, dass die deutsche Wirtschaft voraussichtlich um 0,4 Prozent schrumpft. Dürr nahm auch die Bundesländer und die EU-Kommission in die Verantwortung. Die Länder müssten „ihre Blockade gegen das Wachstumschancengesetz aufgeben und beim vom Bundeskanzler vorgeschlagenen Deutschland-Pakt mitziehen“, forderte der FDP-Fraktionschef. „Wir müssen gemeinsam für bessere Standortbedingungen und weniger Bürokratie sorgen.“

Das erwarte er auch von der EU-Kommission. „Viele bürokratische Auflagen für unsere Betriebe kommen nicht aus Berlin, sondern aus Brüssel“, sagte Dürr.


Foto: Strommast (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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