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Speedinvest sammelt 500 Millionen neues Kapital ein

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Speedinvest sammelt 500 Millionen Euro neues Kapital für Investitionen in Tech Start-ups in der Frühphase ein

Speedinvest, einer der führenden paneuropäischen Investoren für Start-ups in der Frühphase, gibt heute bekannt, dass das Unternehmen neues Kapital in Höhe von 500 Mio. Euro eingesammelt hat. Mit den Finanzmitteln, die zu 90% bereits von den Investoren vertraglich zugesagt sind, unterstützt Speedinvest künftig europäische Start-ups auf ihrem Weg zu internationalem Erfolg.

Davon werden 300 Millionen Euro über den vierten Flaggschiff-Fonds „Speedinvest 4” in innovative neue Pre-Seed- und Seed-Tech-Start-ups investiert, während das restliche Kapital für ausgewählte Folgeinvestitionen in bestehende Speedinvest-Portfoliounternehmen reserviert ist.

Alle institutionellen Investoren von „Speedinvest 3” werden auch in den neuen Flaggschiff-Fonds investieren, nachdem die vorherigen Fonds mehr als das Fünffache der Bruttorendite erbringen konnten. Zu den wichtigsten Geldgebern gehören New Enterprise Associates (NEA), der Europäische Investitionsfonds (EIF), Bpifrance*, der Raiffeisen Bankengruppe Österreich** und die ERSTE Bank und KfW Capital. Außerdem investierten weltweit anerkannte staatliche Fonds, Banken, Versicherungsgesellschaften, Pensionsfonds und große Family Offices. Auch einige von Speedinvests erfolgreichsten Gründern stellten Mittel bereit, unter anderem die von Bitpanda, GoStudent, Billie, Planetly, TWAICE und Yokoy. Insgesamt erhöht das neue Kapital das verwaltete Anlagevolumen von Speedinvest auf mehr als 1 Milliarde Euro.

Mit über 40 Investoren und Büros in Berlin, London, München, Paris und Wien hat sich Speedinvest inzwischen das größte Seed-Stage-Investment-Team in Europa aufgebaut. Aufgrund der pan-europäischen Präsenz verfügt Speedinvest über ein einzigartiges Verständnis der europäischen Innovationslandschaft. Rund 60 % aller europäischen Start-ups, die die Serie A erreichen, werden bereits in der Frühphase (Pre-Seed/Seed) von Speedinvest gesichtet. Zudem gehört das Unternehmen nicht nur zu den aktivsten Seed-Investoren in EMEA-Unicorns, sondern hat laut Dealroom auch mehr als 20 zukünftige Unicorns in seinem Portfolio – darunter auch deutsche Unternehmen wie Billie, CoachHub, Schüttflix, TWAICE und Planetly oder Adverity aus Österreich.

Trotz des wachsenden Fondsvolumens verfolgt Speedinvest weiterhin den Anspruch, als erster institutioneller Hauptinvestor der wichtigste Partner für Gründer in der Frühphase zu sein. Mit dem hauseigenen Platform+ Team und dem globalen Expertennetzwerk von Speedinvest bietet der Investor seinen Portfoliounternehmen weiterhin eine kostenlose und maßgeschneiderte operative Unterstützung in den Bereichen an, in denen sie diese am meisten benötigen. Dazu gehört auch der Zugang zu Speedinvests Partnernetzwerk, um den jeweiligen Markteintritt und das Produktfeedback zu beschleunigen.

Felix Ohswald, Gründer von GoStudent, sagt: „Als unser erster institutioneller Pre-Seed-Investor hat uns Speedinvest von Anfang an begleitet, und das Team stand uns über die Jahre mit Rat und Tat zur Seite. Von der Unterstützung bei der Anschlussfinanzierung bis hin zu unserer Wachstumsstrategie und der Expansion in ganz Europa haben sie maßgeblich dazu beigetragen, dass GoStudent ein Unicorn und eines der wertvollsten EdTech-Unternehmen der Welt geworden ist.“

Mit der Auflage des neuen Fonds Speedinvest 4 wird der Investor auch seine bewährte branchenspezifische Strategie intensivieren, bei der neue Investitionen über die sechs vertikalen Investmentteams getätigt werden. Zu den Sektoren zählen: Deep Tech, Fintech, Health, Marketplaces & Consumer, Industrial Tech und SaaS. Zu den ersten Investitionen des Fonds gehören Autone (SaaS, Italien), Drop (Fintech, Frankreich / USA), Solvo.ai (Deep Tech, Großbritannien), The Lowdown (Digital Health, Großbritannien) und NeoCarbon (Industrial Tech, Deutschland).

Oliver Holle, CEO und Managing Partner bei Speedinvest, sagt: „In nur zehn Jahren hat sich Speedinvest von einem kleinen österreichischen Fonds mit 10 Millionen Euro zu einem der größten Seed-Investoren Europas entwickelt. Dieses neue Kapital beweist, dass es in der europäischen VC-Branche noch Raum für Innovationen gibt. Gerade in einer schwierigen Marktphase wie heute gilt es umso mehr, dass sich unsere Branche auch weiterhin professionalisieren muss”

„Wir haben in den letzten Jahren sehr viel in den Aufbau einer skalierbaren Investitionsplattform investiert und freuen uns zu sehen, dass unsere Gründer ihren Wert zu schätzen wissen und davon profitieren. Ob es sich um unsere branchenspezifischen Teams, unsere operative Unterstützung durch das Plattform+ Team oder unseren europaweiten Ansatz mit mehreren Niederlassungen handelt – all dies geschieht mit einem einzigen Ziel: unseren Start-ups n langfristig zu globalem Erfolg zu verhelfen.“

Die Limited Partner von Speedinvest haben außerdem weitere 200 Millionen Euro investiert, um gemeinsam mit den besten Wachstumsfonds der Welt Folgefinanzierungen in die erfolgreichsten Portfoliounternehmen tätigen zu können, um diese bei ihrer weiteren Expansion zu unterstützen.

Scott Sandell, Managing General Partner von NEA, sagt: „Speedinvest ist ein gefragter Partner für wachsende Unternehmen im europäischen Start-up Ökosystem und verfolgt einen langfristigen Ansatz beim Unternehmensaufbau, der sehr gut zu dem von NEA passt. Während wir das Engagement unseres Unternehmens in der Region ausbauen, gehört unsere langfristige Partnerschaft mit Speedinvest weiterhin zu unseren wertvollsten in ganz Europa.“

Neben den zusätzlichen 500 Millionen Euro hat Speedinvest vor kurzem auch einen weiteren Fonds im Bereich “Climate & Industry” in Höhe von 80 Millionen Euro abgeschlossen. Dieser Fonds wird spezifisch in Wachstumsrunden von existierenden und ausgewählten neue Tech Startups investieren, die sich mit den Herausforderungen der Nachhaltigkeit im Industriesektor befassen.

* Bpifrance hat aus eigenen Mitteln und aus seinem digitalen Dachfonds investiert.

** Raiffeisen Niederösterreich-Wien, RLB Oberösterreich, RLB Steiermark und RBI.

Bild Team Photo – Credit Klaus Vyhnalek

Quelle BallouPR GmbH

Die FTX-Pleite beweist erneut: Kryptowährungen sind kein gutes Investment

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Ein aktueller Marktkommentar von Taimur Hyat, Chief Operating Officer bei PGIM:

Der Zusammenbruch von FTX, einer der größten Kryptobörsen, hat die Welt der digitalen Währungen erschüttert. Die ehemals mit 32 Milliarden US-Dollar bewertete Handelsplattform beantragte Gläubigerschutz in den USA und der Gründer Sam Bankman-Fried trat als CEO zurück, nachdem berichtet wurde, dass das Unternehmen Kundengelder in Milliardenhöhe an seine eigene Trading Firma Alameda Research verliehen hatte. In der Folge kam es Ende November zu einer Flut von Rücknahmeanträgen auf sämtlichen Plattformen, da sich die Anleger auf eine mögliche Ausweitung der Krise einstellten.

Seit dem Höchststand im Jahr 2021 haben Kryptowährungen einen Wert von mehr als 2 Billionen US-Dollar verloren und erleben derzeit einen dramatischen Absturz. Das führt dazu, dass sie weltweit die Aufmerksamkeit von Aufsichtsbehörden auf sich ziehen und genauer geprüft werden. Und auch Michael Barr, der stellvertretende Fed-Vorsitzende für die Bankenaufsicht, kommentierte dass die Ereignisse auf den Kryptomärkten „die Risiken für Investoren und Verbraucher aufgezeigt haben, die mit neuen und neuartigen Anlageklassen und Aktivitäten verbunden sind, wenn sie nicht von klaren Rahmenbedingungen flankiert werden.“

Diese Entwicklung steht in einem drastischen Gegensatz zur Situation weniger Monate zuvor, als Krypto-Enthusiasten die Aufnahme von Kryptowährungen in institutionelle Portfolios und 401(k)-Konten befürworteten und in einigen Fällen auch umsetzten.

Wer noch immer mit dem Gedanken spielt, zu einem potenziell attraktiven, niedrigeren Preis in die Welt der Kryptowährungen einzusteigen, sollte eines bedenken: Die gravierendsten Risiken bei Investments in Kryptowährungen stehen uns vermutlich erst noch bevor. Diejenigen Anleger, die eine langfristige Allokation in Kryptowährungen in Erwägung ziehen, sollten vor allem aus drei Gründen vorsichtig sein:

1. Fehlen eines einheitlichen Regulierungsrahmens

Erstens schafft das Fehlen einer klaren und einheitlichen Regulierung von Kryptowährungen – sowohl innerhalb eines Landes als auch länderübergreifend – eine enorme Unsicherheit für langfristige Investoren. So ist beispielsweise in den USA immer noch unklar, wann eine Kryptowährung unter den regulatorischen Rahmen eines Wertpapiers fällt, das den SEC-Vorschriften unterliegt, und wann sie als Vermögenswert oder Rohstoff eingestuft wird, wie Bitcoin und Ethereum gefordert haben. Hinzu kommt, dass Kryptowährungen in einigen Ländern sogar gänzlich verboten sind. Ein prominentes Beispiel ist Chinas abruptes Verbot des gesamten Handels mit Kryptowährungen und des Minings im Jahr 2021, das aber bei weitem nicht das einzige ist.

Hinzu kommen die erheblichen und wiederholten Ausfälle in der Infrastruktur, die das Mining und den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen und ein weiterer Bereich sind, in dem noch erhebliche regulatorische Unsicherheiten bestehen. Die Folgen des Zusammenbruchs von FTX machen eines deutlich: Selbstregulierung und Transparenz sind eine Illusion.

2. Kryptowährungen sind keine „SafeHaven“-Assets 
Zweitens kommt hinzu, dass Kryptowährungen trotz des ganzen Hypes um das digitale Gold weder die Eigenschaften eines sicheren Hafens noch die eines Inflationsschutzes aufweisen konnten, als sie sich mit der konkreten Marktvolatilität oder dem ersten ernsthaften Inflationsschub in den entwickelten Märkten konfrontiert sahen. Zwischen 2010 und 2022 verzeichnete Bitcoin ganze 29-mal Rückgänge von 25 % und darüber hinaus. Bei Aktien und Rohstoffen hingegen war dies nur einmal der Fall.

Selbst während des pandemiebedingten Marktausverkaufs im März 2020 erlitt Bitcoin deutlich größere Rückschläge als die klassischen Anlageklassen wie etwa Aktien oder Anleihen. Obwohl Bitcoins festgelegtes Angebot – das in seinem Quellcode spezifiziert ist – implizieren könnte, dass er gegen eine Entwertung resistent ist, hat Bitcoin während der jüngsten Episoden erhöhter globaler Inflation nur einen begrenzten Inflationsschutz geboten. Im Gegenteil, die Kurse fielen sogar während der Inflationsschübe in den USA, in Großbritannien und in Europa.

3. ESG-Problematik insbesondere aus ökologischer Sicht

Zu guter Letzt sind Kryptowährungen in Hinblick auf ESG nach wie vor höchst problematisch. Am besorgniserregendsten sind jedoch die Probleme in Bezug auf die Unternehmensführung, die durch die FTX-Implosion zutage getreten sind. Allzu oft führen nicht vorhandene Kontrollsysteme und eine auf einen kleinen inneren Kreis beschränkte Entscheidungsfindung zu einer Blackbox, die keine Rücksicht auf die Anleger und ihre Beteiligungen nimmt. Darüber hinaus machen die dezentralen Rahmenbedingungen und die Anonymität von Kryptowährungen diese für illegale Aktivitäten, Geldwäsche und die Umgehung von Sanktionen besonders attraktiv.

Auch wenn der Übergang von Proof-of-Work zu Proof-of-Stake, den Ethereum derzeit anstrebt, den massiven Energieverbrauch für das Mining und die Validierung von Kryptowährungen reduziert, ist dies aus ökologischer Sicht noch immer nicht vertretbar. Hinzu kommt, dass Bitcoin, mit einem Anteil von etwa 40 % an der derzeitigen Marktkapitalisierung von Kryptowährungen, weiterhin einen Validierungsprozess verwenden wird, bei dem eine einzige Transaktion so viel Energie benötigt wie der Zweimonatsbedarf an Strom eins durchschnittlichen amerikanischen Hauses.

Und auch was die soziale Ebene betrifft, scheint das Versprechen von Kryptowährungen, finanzielle Inklusion zu ermöglichen, übertrieben. Denn das Krypto-Vermögen ist genauso ungleich verteilt wie herkömmliches Vermögen. Zudem bieten einfache telefonbasierte Zahlungsdienste wie M-Pesa in Kenia oder das Pilotprojekt für internationale Überweisungen der Grameen Bank in Bangladesch bereits eine digitale Plattform für Haushalte, die nicht über ein Bankkonto verfügen. Dabei ist weder eine neue Währung noch eine Zahlungsverkehrsinfrastruktur notwendig.

Der Zusammenbruch von FTX rückt Kryptowährungen erneut ins Rampenlicht und nur die Zeit kann zeigen, ob sich die verbleibenden Akteure behaupten können. Denn die die Branche wird nach wie vor von düsteren Ereignissen überschattet. Langfristig orientierte Anleger sollten Kryptowährungen sorgfältig aus der Ferne beobachten, um den tatsächlichen Wert besser einschätzen zu können, bevor sie sich für eine Investition entscheiden.

Die FTX-Pleite beweist erneut: Kryptowährungen sind kein gutes Investment

Foto von Taimur Hyat (Quelle: PGIM)

Quelle TE Communications GmbH

pure&spice: Die neue, innovative Würzmethode für leckere Kreationen

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Mit flüssigen Gewürzextrakten das feierliche Weihnachtsessen aufpeppen – mit pure&spice!

Einfach die gewünschte Anzahl Tropfen des natürlichen Gewürzextraktes in das gewünschte Gericht mischen und eine echte Geschmacksinnovation erleben. Die beiliegende Pipette ermöglicht eine genaue Dosierung und sorgt für einen intensiven Geschmack. Damit werden die Feiertage zu einem geschmacklichen Highlight!

„Die Idee zu pure&spice kam mir in einem Restaurant in Bangkok: Ich habe mir ein Hähnchencurry bestellt und war erstaunt von der Intensität und dem Geschmack. Also fragte ich den Koch nach seinem Rezept und er erzählte mir, er koche seine Gerichte nicht mit herkömmlichen Gewürzen, sondern mit flüssigen Extrakten aus Gewürzen. Als ich auch in meinem Bekannten- und Freundeskreis mit dieser Idee auf Begeisterung stieß, habe ich mich gemeinsam mit Michael und später Janik an das Entwickeln von pure&spice gesetzt. Jetzt freuen wir uns darauf, gemeinsam mit Ralf so richtig durchzustarten!“

Holger Schönenberg-Mitgründer von Purespice

Die Welt der Gewürze in 1.000 Tropfen
Die Gründer Michael Pelster, Holger Schönenberg und Janik Prasuhn wollen die Welt der flüssigen Gewürzextrakte nach Europa bringen – mit ihrem Startup Purespice. Die verschiedenen pure&spice-Gewürzsorten kommen in kleinen, kompakten Flaschen und mit einer Füllmenge von ca. 1.000 Tropfen. Mit aktuell sieben Sorten im Sortiment ist für jeden Geschmack das Richtige dabei: von Pfeffer über Knoblauch und Zimt bis hin zu dem typischen Geschmack Indiens, Mexikos, Asiens und Italiens.

Mit ihren Produkten möchte das Gründertrio die Menschen motivieren, beim Kochen neue Möglichkeiten zu entdecken und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Gemeinsam pitchten sie die Gewürzextrakte auf Öl-Basis in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ – und können sich jetzt über einen Deal mit Investor Ralf Dümmel freuen!

Sogar Sternekoch Alexander Herrmann ist begeistert und empfiehlt die Gewürzrevolution!

Würzen in Sekunden
Mit pure&spice lässt sich der Adventsbrunch oder das Weihnachtsessen in Sekunden würzen – so bleibt an den Feiertagen mehr Zeit für das Wichtigste: Zeit mit den Liebsten. Schälen, Mahlen oder Zerkleinern wird überflüssig. Ob als Highlight für das Raclette oder Fondue, zum Verfeinern eines besonderen Getränks oder zum Würzen der Entenbrust an Heiligabend, pure&spice hat für fast jedes Gericht das passende Gewürz.

Die Gewürzextrakte sind natürlich und kommen ohne Geschmacksverstärker oder künstliche Aromen aus – sie enthalten ausschließlich ausgewählte und vegane Zutaten. Dank der smarten Dampfextraktion und der Bindung mit geschmacksneutralem Kokosöl bleiben Geschmack, Nährstoffe und Aromen der Gewürze erhalten. Die konzentrierten Gewürzextrakte eignen sich übrigens nicht nur beim Kochen ideal, sondern auch beim Backen und Verfeinern von Desserts, Dressings, Saucen und Getränken!

„Michael, Holger und Janik: Die Drei Könige. Aber noch besser als das tolle Kostüm, das sie zur Weihnachtssendung mitgebracht haben, ist ihr sensationelles Produkt pure&spice. Flüssige Gewürzextrakte auf Öl-Basis in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Das ist für mich wirklich eine Revolution im Gewürz-Bereich. Das hat mich überzeugt! Gemeinsam mit dem Sternekoch Alexander Herrmann freue ich mich auf die tolle Reise mit pure&spice.“

Ralf Dümmel– Geschäftsführer DS Gruppe

pure&spice ist unter www.purespice.de aktuell für 4,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

Bild: pure&spice v.l.Janik Prasuhn,Holger Schönenberg,Ralf Dümmel,Michael Pelster Credit RTL Bernd-Michael Maurer

Quelle The Social Chain AG

tonies®: Jubiläum feiern mit Krümelmonster, Elmo und Ernie

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die sesamstraße

Jubiläum: Die Sesamstraße wird 50!  Elmo, Ernie und das Krümelmonster als Mitmach-Tonies!

Sie war der Pionier des Kinderfernsehens, das es bis dahin in Deutschland so noch nicht gab: die Sendung “Sesamstraße”. Am 8. Januar 1973 startete die erste Folge in Deutschland – und seit nunmehr 50 Jahren ist sie mit Kultfiguren wie Ernie und Bert, dem Krümelmonster, Elmo, Grobi und vielen weiteren Charakteren unverwechselbar. Vielfach ausgezeichnet mit nationalen und internationalen Preisen, ist die Sesamstraße eine der erfolgreichsten deutschen Kindersendungen.

Unterhaltung, die Kindern etwas beibringt, pädagogisch wertvoll und gleichzeitig urkomisch ist – die Sesamstraße nimmt Kinder ernst und hat viele Generationen bereichert und geprägt. Sie fördert Neugier, kreatives Spiel, Respekt, Verständnis und die Lust aufs Lernen. Sie steht für Bildung, Wertevermittlung und Unterhaltung, und sie feiert Unterschiede und Gemeinsamkeiten – vielfältig, kindgerecht und qualitativ hochwertig umgesetzt.

Alle diese Werte sind auch tonies sehr wichtig. Deshalb bereichern bereits drei Figuren aus der Sesamstraße das tonies-Portfolio: Elmo, Ernie und das Krümelmonster, alle drei Mitmach-Tonies, bescheren als Hörfiguren kleinen Zuhörer*innen lustige Momente und regen zum aktiven Mitspielen und Singen an.

Elmos Mitmachmusik
Elmo hat etwas, das er unbedingt mit den Zuhörer*innen teilen möchte: Seine Liebe zur Musik! Er zeigt, mit welchen lustigen Dingen man Musik machen kann, fordert zum Mitsingen der fröhlichsten Lieder und zum Tanzbein-Schwingen zu jeder Menge verrückter Monster-Musik auf. Auch Abby und das zottelige Krümelmonster kommen zu Besuch und sorgen dafür, dass die Verabredung mit Elmo zu einer echten Party wird.

Ernies Mitmachmärchen
Ernie liebt es, Märchen und lustige oder spannende Geschichten zu erzählen. Mit ein bisschen Fantasie und ein paar Tipps von Ernie kann man teilhaben und sich von Straßengeräuschen inspirieren lassen, ein Ständchen für Bert dichten und die Buchstaben-Sprache erfinden. Außerdem führen Ernie und Bert drei der bekanntesten Märchen auf. Natürlich wird dabei auch gesungen.

Krümelmonsters Mitmampfspaß
Das beliebte, zottelige und immer hungrige Krümelmonster lädt zu einer Verabredung ein, bei der jede Menge Spaß garantiert ist. Krümelmonster, Elmo und Abby animieren zum Mitmachen, Mittanzen und Lösen kniffliger Rätsel und sorgen für eine tolle Stimmung und gute Laune. Man hört wie das Krümelmonster gesunde und leckere Snacks in seinem Foodie-Truck zubereitet und wie unter den Freunden gemeinsam Kekse gefuttert werden.

Sesamstraße Elmos Mitmachmusik: 16,99 Euro
Sesamstraße Ernies Mitmachmärchen: 16,99 Euro
Sesamstraße Krümelmonsters Mitmampfspaß 16,99 Euro

Mehr dazu: www.tonies.com

Quelle tonies GmbH

Metaverse bietet Handel und Dienstleistern Absatzpotenzial

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KPMG-Umfrage unter 14-39-Jährigen deutet auf Kaufinteresse hin

Für Händler und Dienstleister bestimmter Warengruppen und Angebote kann die virtuelle Welt des Metaverse einen zentralen Absatzmarkt darstellen, auf dem sich jüngere Zielgruppen erreichen lassen. Darauf deuten die Ergebnisse einer gemeinsamen Umfrage des Marktforschungsinstituts SINUS und von KPMG mit dem Titel„Metaverse: (Un)bekannte Welt?“ unter mehr als 2.000 Bundesbürgern zwischen 14 und 39 Jahren hin. 

So ist etwa jeder zweite Befragte nach eigenen Angaben bereit, physische Produkte in der digitalen Welt zu kaufen. 61 Prozent könnten sich den Kauf von Kleidung oder Schuhen vorstellen, jeder zweite kann sich für den Kauf von Kosmetik, Drogerieartikeln oder Heimwerkerbedarf im Metaverse erwärmen. Immerhin noch 43 Prozent sind bereit, in der virtuellen Welt Lebensmittel zu kaufen. Auch die Inanspruchnahme unterschiedlicher Dienstleistungen halten je nach Angebot zwischen 35 Prozent (Geldanlage-Beratung) und 58 Prozent (Weiterbildungskurse) für eine realistische Option.

Das Interesse am Kauf digitaler Produkte im Metaverse scheint im Vergleich aktuell noch ein wenig verhalten. Doch obwohl es diese Art des Konsums erst seit kurzem gibt, kann sich bereits fast jeder Dritte vorstellen, beispielsweise virtuelle Kleidung zu kaufen, etwa für seinen Avatar. Mit steigender Metaverse-Nutzung ist davon auszugehen, dass sich die Nachfrage in den drei Warengruppen weiter erhöhen wird.     

Stephan Fetsch, Partner und Head of Retail bei KPMG: „Die Umfrageergebnisse zeigen, dass sowohl bekannte als auch neue Marken die Chance haben, sich im Metaverse zu etablieren. Bekannte Marken haben den Vorteil eines Vertrauensvorschusses. Angaben gemäß achten zwei Drittel der Befragten vor allem auf seriöse Angebote im Metaverse. Neue Marken hingegen können sich auf digitale und einzigartige Produkte spezialisieren. Mehr als die Hälfte der Befragten schätzt, dass sie im Metaverse im Vergleich zur Realität auch sehr ausgefallene Produkte besitzen können.“

Vergleicht man die Konsumausgaben mit dem Interesse am Metaverse, ergibt sich eine zukunftsweisende Differenz: Nahezu 80 Prozent der Befragten haben im letzten Jahr Geld für Onlinekäufe ausgegeben, aber weniger als die Hälfte kann sich aktuell einen Einkauf im Metaverse vorstellen.

Colette Lala, Sektor Managerin Retail bei KPMG: „Diese Differenz von über 30 Prozentpunkten birgt vor dem Hintergrund der zunehmenden Popularität des Metaverse ein enormes Potenzial für den Handel mit Waren und Dienstleistungen im Metaverse – immer vorausgesetzt, die passenden Zielgruppen werden erreicht. Entsprechend der Hypothese, dass jeder Euro nur einmal ausgegeben werden kann, stellt sich hier die Frage: Lassen Konsument:innen diesen zukünftig eher in der Onlinewelt oder im Metaverse?“

Bildquelle KPMG AG

Quelle KPMG AG

Auszeichnung für Wiener Tech-Startup

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NXRT erhält „International VR Award” für Sales-Lösung im Autohaus

Eine internationale Jury aus über 70 ExpertInnen aus den verschiedensten VR-Sektoren, hat NXRT mit dem 6. „International VR Award” ausgezeichnet. Nominiert in zwei Kategorien, hat das Wiener Technologieunternehmen den Preis schließlich in der Kategorie „VR Marketing Product of the Year” gewonnen. NXRT hat die Auszeichnung für den Mixed Reality-Simulator „XQ Avatar” erhalten, eine Lösung für Autohäuser, die erstmals bei Porsche Wien zum Einsatz kam. Damit werden virtuelle Testfahren, im Rahmen des Verkaufsprozesses, einfach und sicher möglich.

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie, wurde der Award erstmals wieder persönlich von der Academy of International Extended Reality übergeben: „Die High-End Simulation für virtuelle Testfahrten im Showroom hat unsere Fachjury überzeugt. Besonders hervorzuheben ist, neben dem realistischen Fahrerlebnis, der Sicherheitsaspekt im Verkaufsprozess. Bei dem Projekt handelt es sich damit nicht bloß um die Nachstellung einer virtuellen Welt, sondern um die Integration in reale Anwendungen“, begründet Daniel Colaianni, Chief Executive von AIXR, die Entscheidung der Academy of International Extended Reality.

Gleich in zwei Kategorien nominiert
NXRT durfte sich gleich über die Nominierung in zwei Kategorien freuen: „Innovative VR Company of the Year“ und „VR Marketing Product of the Year“. Beide gehen auf den Mixed Reality-Simulator für Fahrassistenzsysteme “XQ Avatar” zurück. Im Rahmen der Marketing-Kampagne wurde derselbe für ein Projekt in Zusammenarbeit mit Porsche Wien auserwählt. „Zum ersten Mal für einen Award nominiert zu sein und diesen dann zu gewinnen, macht mich sehr stolz. Ich möchte mich vor allem bei meinen KollegInnen bedanken, die über ein Jahr lang am Feinschliff des Produktes gearbeitet haben und jetzt dafür belohnt werden“, so Lukas Stranger, CEO von NXRT.

Feierliche Überreichung in Rotterdam
Unter den Finalisten befand NXRT sich im direkten Mitbewerb mit über 30 Mitstreitern aus dem internationalen „Extended Reality“-Umfeld. CEO Lukas Stranger hat den Preis am 1. Dezember 2022 gemeinsam mit Martin Kopciak und Philip Berger, die das XQ-Avatar Produkt maßgeblich mitgestaltet haben, in Rotterdam (Niederlande) übernommen und den Erfolg bei der anschließenden Party gebührend gefeiert.

XQ Avatar – der weltweit erste Mixed-Reality-Fahrsimulator für interaktive Probefahrten
Die Echtzeitsimulation unterstützt komplexe Vertriebs- und Trainingsprozesse in der Automobilindustrie. Durch virtuelle Probefahrten schafft NXRT neue Möglichkeiten in der Schulung von Verkaufsteams sowie im Vertrieb in Autohäusern. Autohersteller bzw. deren Händler und Ausbildungsstätten profitieren von der sicheren Simulation kostspieliger Fahrerassistenzsysteme. Zu den Kunden zählen unter anderen Porsche, Skoda und Audi.

Bild: Martin Kopcial, Philip Berger und Lukas Stranger von NXRT NXRT erhält International VR Award für Sales-Lösung im Autohaus (@NXRT)

Quelle Reiter PR

Every. Foods expandiert in die Schweiz

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every. Foods

Das Berliner E-Food Start-up Every. Foods setzt seinen Wachstumskurs weiter fort. Nachdem die ausgewogenen Tiefkühlgerichte des Startups bereits in Deutschland, Österreich, Dänemark, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg erhältlich sind, expandiert Every. nun in die Schweiz. 

Seit der Gründung im März 2020 ist das von Benjamin Ahlers und Casimir Rob gegründete Unternehmen auf stetigem Wachstumskurs: Nach sechsstelligen Umsätzen im Jahr 2020 machte Every. im Jahr 2021 bereits siebenstellige Umsätze. Mittlerweile sind 48 Personen im Startup beschäftigt, weitere Stellen sollen in den kommenden Wochen besetzt werden. Die Produktpalette wurde zudem erweitert: Neben reichhaltigen Bowls, Smoothies, Gingershots und Desserts sind seit diesem Jahr auch Toppings und Ofen-Gerichte im Sortiment.  

Benjamin Ahlers und Casimir Rob haben Every. mit dem Ziel gegründet, gesunde Ernährung so einfach wie möglich in den Alltag zu integrieren. Die Every. Gerichte sind vegan, ohne Zusatz- oder Konservierungsstoffe und in nur 10 Minuten fertig zubereitet. Alle Every. Produkte sind ab dem 12.12.2022 online unter every-foods.com/de-ch erhältlich. Die Bowls kosten ab 13.99 CHF. Die Lieferung erfolgt immer Dienstag bis Freitag in der gesamten Schweiz. 

Every. Foods expandiert in die Schweiz

Bild: Every. Foods Counters Benjamin Ahlers und Casimir Rob Copyright Every. GmbH

Quelle Cléo Public Relations

Erfahrung für Start-ups – neue Anreize für Fach- und Führungskräfte 

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Ob aus einem innovativen Start-up ein langfristig erfolgreiches Unternehmen wird, hängt von diversen Faktoren ab. Vielen Gründern hilft es, Fachwissen erfahrener Mitarbeiter in die junge Firma zu holen und klassische Einsteigerfehler mit Erfahrung zu vermeiden. Für aktuelle Fach- und Führungskräfte hat der Einstieg in ein Start-up einen besonderen Reiz – vorausgesetzt, die Loslösung vom alten Arbeitgeber verläuft stressfrei.

Start-up-Förderung als reizvolles Arbeitsfeld

Networking ist für Start-ups auf allen Ebenen reizvoll. Neben der Erschließung von Kunden und dem fachlichen Austausch von Business-Partnern lohnt es, externes Fachwissen dauerhaft ins eigene junge Unternehmen hineinzubringen. Beide Seiten profitieren hiervon erheblich. Das junge Unternehmen bringt Erfahrung in das Start-up hinein und kann sich in heiklen Situationen auf die Erfahrung einer Arbeitskraft verlassen, die diese aus dem praktischen Berufsalltag kennt.

Für eine wechselwillige Fach- und Führungskraft stellt die Zusammenarbeit mit einem Start-up einen persönlichen und beruflichen Anreiz dar. Auch wenn finanziell nicht die Summen eines etablierten Großunternehmens gezahlt werden, genießt die eigene Arbeitskraft maximale Wertschätzung und wird wirklich benötigt. Dies führt zu einer größeren innerlichen Befriedigung, speziell wenn Arbeitslust und Motivation der letzten Jahre aufgrund von Routine und Streitigkeiten am alten Arbeitsplatz gelitten haben.

Wechsel zu einem Start-up durchdacht abwickeln

Natürlich sollte sich keine Fach- oder Führungskraft blind in das Abenteuer stürzen. Wichtig ist, den Wechsel gut vorzubereiten und Streit mit dem alten Arbeitgeber zu vermeiden. Gerade für etablierte Arbeitskräfte liegt es nahe, den Weg zusammen mit einer externen Beratung zu beschreiten. Das sogenannte Outplacement lässt sich hierüber gezielt und clever abwickeln, beispielsweise durch aktive Hilfe bei der Suche nach neuen Herausforderungen.

Speziell in Großstädten ist Hilfe im Outplacement aufgrund der breitgefächerten Struktur an Firmen und Branchen gefragt. So lässt sich das Outplacement Hamburg mit fachkundiger Beratung für Firmen der gesamten norddeutschen Region angehen. Nach einer Analyse der eigenen Wünsche und Fähigkeiten zeigt der Outplacement-Partner zeitnah attraktive Möglichkeiten auf, wo die zukünftige Anstellung stattfinden könnte.

Neuer beruflicher Weg passend zum Lifestyle

Bei einem guten Job muss es nicht alleine um möglichst viel Geld gehen. Dies wissen Führungskräfte zur Genüge, bei denen trotz höchster Einnahmen die Lebensqualität über Monate und Jahre hinweg leidet. Die persönliche Befriedigung sowie Freude und Motivation rund um den Arbeitsplatz treten im Laufe des Berufslebens stärker in den Fokus. Hier bietet die Hilfe im Outplacement ein großes Potenzial, zumal das eigene Fachwissen nicht nur bei Start-ups gefragt sein dürfte.

Eine Anstellung passend zum eigenen Lifestyle zu finden, ersetzt die blinde Suche nach horrend hohen Einnahmen. Bei einem Start-up können erfahrene Fach- und Führungskräfte etwas bewegen und jungen Menschen den Weg in die Business-Welt ebnen. Für viele ist genau dies eine Motivation des Jobwechsels, wobei die eigene Arbeitskraft im Idealfall zu einem absoluten Shootingstar der Wirtschaftswelt beiträgt.

Keine Angst vor dem beschädigten Renommee

Die Trennung vom alten Arbeitgeber sollte reibungslos und ohne Streit erfolgen. Sind politische Machtkämpfe in der Führungsebene an der Tagesordnung, kann dies schwierig sein. Umso wichtiger ist es, sich für eine erfüllende Karriere von dieser toxischen Umgebung zu lösen.

Die Zusammenarbeit mit einem Profi im Outplacement hilft, Stolperfallen beim Jobwechsel zu vermeiden. So nimmt das Renommee einer Fach- oder Führungskraft keinen Schaden und der erhoffte reibungslose Übergang zu einem attraktiven Start-up gelingt. 

Erfahrung für Start-ups – neue Anreize für Fach- und Führungskräfte

Autor Elisabeth Müller

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

MARMIND wird Teil der UNITED Marketing Technologies-Gruppe von DuMont

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MARMIND wird Teil der UNITED Marketing Technologies-Gruppe von DuMont

Weiter konsequent auf Wachstumskurs: UNITED Marketing Technologies by DuMont übernimmt 100 Prozent am Marketing Resource Management-Anbieter MARMIND mit Hauptsitz in Wien. Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

UNITED vereint innerhalb des Medien- und Technologieunternehmens DuMont eine Gruppe spezialisierter und erfolgreicher Marketing-Technology Unternehmen wie censhare, facelift, quintly – und seit wenigen Wochen auch artegic. Mit seinen Funktionen deckt MARMIND die Anfangs- (Planung und Budgetierung) und die Schlussphase (Results) des Marketingprozesses ab und stellt damit eine wichtige strategische Ergänzung des UNITED Angebots dar. Die Software wurde von Forrester in der Wave für MRM jüngst als „Strong Performer“ ausgezeichnet.

„UNITED wächst kontinuierlich – quantitativ und qualitativ. Dabei ist MARMIND für uns strategisch besonders wichtig“, so Dr. Christoph Bauer, CEO von DuMont und Vorsitzender des Beirats von UNITED. „Zum einen komplettiert MARMIND unser MarTech-Portfolio um das dynamische Wachstumsfeld Marketing Resource Management. Aber, noch entscheidender: MARMIND verbindet die UNITED-Point Solutions miteinander, begünstigt damit zusätzliche Vorteile für unsere Kunden und stärkt so konsequent die Zukunftsfähigkeit unseres MarTech-Angebots insgesamt.“

Als „Best of Breed“-Lösung bietet MARMIND die Funktionen Planung, Budgetierung und Messung der Resultate auf einer zentralen Plattform. Das Angebot richtet sich an alle Unternehmen, die aufgrund der Vielzahl an Tools, Kanälen und Anwendern keine ausreichende Transparenz über die eigene Marketingperformance erzielen können. MARMIND nimmt somit die Rolle einer Meta-Steuerungsplattform ein und ermöglicht eine transparentere und ganzheitliche, globale Steuerung aller Marketingmaßnahmen, -ressourcen und -etats. Unternehmen wie die Deutsche Telekom, Stihl, Mondi, Sharp NEC und Lufthansa setzen seit vielen Jahren auf MARMIND, um Planung, Budgets und Ergebnisse auf einer Plattform zu vereinen und ihre Marketing-Prozesse sicher zu steuern. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 45 Mitarbeitende an den Standorten Wien, Graz und Chicago.

Die Geschäftsführung von MARMIND mit Patrick Moser und Gerhard Kragl wird sich auch weiterhin auf die Weiterentwicklung und internationale Skalierung von MARMIND fokussieren – auch innerhalb der UNITED-Gruppe. Der Gründer des Unternehmens, Peter Ramsenthaler, hatte die Führung von MARMIND bereits 2021 an die beiden Manager übergeben. Er selbst wird in den Beirat von UNITED berufen.

„Für uns ist es eine Auszeichnung, uns künftig als Teil der UNITED-Gruppe weiterzuentwickeln und gemeinsam zu wachsen“, kommentiert Peter Ramsenthaler. „UNITED steht europaweit für erfolgreiche und marktführende Kundenlösungen – mit MARMIND können wir hier einen wichtigen strategischen Beitrag leisten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Beirat dieser herausragenden Gruppe.“  

„Welche Vorteile für unsere Kunden sich im Verbund mit den anderen UNITED Unternehmen perspektivisch erschließen lassen, zeigen bereits die ersten Erkenntnisse aus der Partnerschaft mit censhare, die wir auf der DAM New York im September dieses Jahres bekannt gegeben haben. Die Kombination der Kernkompetenzen ermöglicht ein vollständiges End-to-End-Lösungsangebot für den Markt“, ergänzt Gerhard Kragl, Managing Director von MARMIND.

MARMIND wird Teil der UNITED Marketing Technologies-Gruppe von DuMont

Bild MARMIND Gründer Peter Ramsenthaler

Quelle dot.communications

Recruitingfilme gegen Fachkräftemangel 

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Mit einem Recruitingfilm passende Fachkräfte finden – Die Filmagentur spezialisiert sich auf neue Anforderungen

Der Fachkräftemangel ist seit einigen Jahren das beherrschende Thema in der deutschen Wirtschaft. Für über 1,9 Millionen offene Stellen gibt es zu wenig potenzielle Mitarbeiter dadurch bewerben sich Unternehmen inzwischen bei ihrem zukünftigen Personal und nicht mehr umgekehrt.

Das geschieht auch mit mehr Information, mehr Werbung und damit mehr Würdigung des zukünftigen Teammitglieds – oft in Form von sogenannten Recruitingfilmen. Das sind Werbe- bzw. Imagefilme, die direkt auf das Ziel der Mitarbeitergewinnung zugeschnitten sind und die Berufsfelder und vor allem Unternehmenskultur zeigen. Und die sind eine Spezialität von „DIE FILMAGENTUR“ (www.diefilmagentur.de). Das Unternehmen – 2008 von Fabian Schmidt und Alexander Schulz gegründet – hat inzwischen über 1500 Filme gedreht, einen großen Teil davon Recruitingfilme für Kunden wie Amazon, Intersport, OTTO oder CureVac und dadurch einen großen Erfahrungsschatz in diesem Bereich gesammelt.

Die beiden Geschäftsführer haben den Wandel von einer Zeit, in der auf zu wenig Arbeitsplätze zu viele Bewerber kamen, zur heutigen Situation selbst miterlebt:

„Für die meisten Bewerber geht es nicht mehr nur darum, einen guten, sicheren Arbeitsplatz zu suchen, wie es z.B. as Hauptthema in den 1990er war, sondern eine Stelle, die auch ihrem persönlichen Wertesystem entspricht und individuelle Entfaltungsmöglichkeiten bietet.“ weiß Geschäftsführer Fabian Schmidt. „Der Arbeitgeber muss ordentliche Arbeitsplätze schaffen, z.B. mit Filmen Transparenz schaffen und inzwischen offene Stellen besonders online wie Produkte vermarkten, um sich beim Bewerber zu bewerber.“

Mit einem Recruitingvideo ist all das möglich. Die jeweilige Firmendynamik und die ganz individuelle Unternehmenskultur mit den positiven Aspekten eines Berufs können darin gut dargestellt werden. Passende Zielgruppen und Bewerber-Typen werden ganz direkt angesprochen und abgeholt. Die Trefferquote, den wirklich richtigen Kandidaten für eine bestimmte Stelle zu finden, steigt dadurch maßgeblich: „Letztendlich geht es auch im Recruiting-Video darum, die Markenbotschaft der Arbeitgebermarke zu transportieren.“

Das geschieht zum Beispiel über authentische Interviews mit den Mitarbeitern und dem Management, authentische Aufnahmen aus dem Arbeitsalltag und natürlich möglichst unterhaltsam vermittelte Informationen über die ausgeschriebene Stelle: „Der Kern der Leistung ist es dabei, die Stimmung des Unternehmens so einzufangen, wie sie auch wirklich ist.“ meint Geschäftsführer Alexander Schulz.

„Das Unternehmen erlebbar machen und die positiven Aspekte herausarbeiten, die es immer auch in Berufen mit schlechtem Image gibt das ist unser Ziel.“ Nur so könne man sich als attraktiver, wettbewerbsfähiger Arbeitgeber präsentieren und wird unter der derzeitigen Masse an Fachkräfte suchenden Firmen wahrgenommen. Voraussetzung dafür ist natürlich immer, dass das Unternehmen dafür auch wirklich das passende Umfeld bietet. Denn übertrieben positives Marketing fliegt spätestens in der Probearbeitszeit auf und nützt so weder Unternehmen noch Bewerber.

Bild/Bildquelle: Die Filmagentur 

Quelle Rosenheim Rocks