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Kanadas Premierminister Justin Trudeau und seine Frau trennen sich

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Justin Trudeau mit Ehefrau Sophie Gregoire im Jahr 2017 (Archiv), über dts NachrichtenagenturOttawa (dts Nachrichtenagentur) – Kanadas Premierminister Justin Trudeau und seine Frau Sophie trennen sich. Beide veröffentlichten am Mittwoch eine entsprechende Erklärung.

„Sophie and I would like to share the fact that after many meaningful and difficult conversations, we have made the decision to separate“, schrieb Justin Trudeau in einer Nachricht auf seinem Instagram-Account, der über vier Millionen „Follower“ hat. Der 51-jährige Justin Trudeau und seine 48-jährige Frau waren seit 2005 verheiratet und haben drei Kinder. „As always, we remain a close family with deep love and respect for each other and for everything we have built and will continue to build“, hieß es in der gemeinsamen Nachricht weiter.


Foto: Justin Trudeau mit Ehefrau Sophie Gregoire im Jahr 2017 (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Neue hepster Kooperation: Zusatzversicherungen für notebooksbilliger.de

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InsurTech hepster erweitert das Versicherungsangebot von notebooksbilliger mit integrierter Lösung – „NBB Care Plus“

Das InsurTech hepster – spezialisiert auf Embedded Insurance – kann einen neuen Partner begrüßen: Die Elektronik-Plattform notebooksbilliger.de (NBB) erweitert den Service und bietet ihren Kunden nun zu ausgewählten Produkten eine passende Versicherung. Die Zusammenarbeit mit hepster und der Vertrieb der Dienstleistungen starteten am 01. August 2023.

hepster erweitert das bereits bestehende Versicherungsangebot von NBB durch ein exklusiv für NBB entwickeltes Produkt, „NBB Care Plus“. Der Versicherungsschutz ist für Notebooks, Tablets und Wearables, wie Smartwatches und Sportuhren, verfügbar. Der Vorteil: Mit dem neuen Zusatzservice erhalten die Kund:innen nicht nur mehr Flexibilität und Sicherheit, sondern auch ein deutlich erweitertes Kundenerlebnis – Die Versicherungen können im Monatsabo dazugebucht werden, mit günstigen Raten, ohne Selbstbeteiligung oder Wartezeit. Es gilt ein umfassender weltweiter Schutz für Sturz-, Bruch-, Akkuschäden, Schäden durch Witterungseinflüsse, Diebstahl und Raub.

Der Kauf der Versicherung ist denkbar einfach – sie wird mit nur einem Klick dem jeweiligen NBB-Produkt (Laptop, Tablet, Smartwatch/Sportuhr) hinzugefügt und so Teil des Warenkorbs. Die monatliche Versicherungsrate hängt vom jeweiligen Preis des Geräts ab. Die Zahlung der ersten Versicherungsrate erfolgt über NBB, anschließend wird die Versicherung bei hepster aktiviert und dort auch abgewickelt. Schadenfälle werden ebenfalls direkt über hepster reguliert.

Hanna Bachmann, CRO und Co-Founder von hepster, über die Kooperation:

„Das Kaufverhalten und die Bedürfnisse der Kunden haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Sie wollen nicht mehr nur ihren neuen Laptop, oder eine Kamera kaufen. Sie wollen auch das entsprechende Zubehör direkt dazu – und dazu gehört mittlerweile auch eine passende Versicherung. NBB hat dies schon längst erkannt. Im Zuge unserer Kooperation haben wir gemeinsam eine Lösung entwickelt, um durch ein neues Zusatzangebot diesen Bedarf noch gezielter und flexibler erfüllen zu können.“

Fabian Nösing, Director Marketing bei NBB, fügt hinzu:

„Wir legen sehr großen Wert darauf, unseren Kunden ein durchweg flexibles und auf sie zugeschnittenes Kauferlebnis zu bieten. Dazu gehört auch ein umfassendes Serviceangebot. Entsprechend freuen wir uns, unseren Kunden durch das Versicherungsangebot „NBB Care Plus“ mit hepster, noch mehr Flexibilität und einen starken Schutz für ihre Elektronik ermöglichen zu können.“

Integrierte Versicherungen – ein Boommarkt

Wie hoch der Versicherungsbedarf bei Endkunden in der Elektronikbranche ist und wie stark sich der Markt entwickelt hat, hat kürzlich eine von hepster in Auftrag gegebene Umfrage ergeben, an der sich 1.792 Personen beteiligt hatten:

• 53 Prozent der Teilnehmer:innen haben bereits Zusatzversicherungen abgeschlossen. Spitzenreiter sind dabei Smartphones/Handys: Hierfür hat jede:r Fünfte direkt mit dem Kauf eine Versicherung erworben. Laptop/Notebook folgen auf Platz 2. Hierfür haben sich 15 Prozent entschieden.

• Ab einem Kaufpreis von 500 Euro ist mehr als der Hälfte der Teilnehmer:innen, nämlich knapp 55 Prozent, eine Versicherung wichtig. Weitere 41 Prozent ziehen dies ab 1.000 Euro in Betracht.

Bild: hepster

Quelle:BETTERTRUST GmbH

Jens Nagel ist neuer Geschäftsführer des RKW Kompetenzzentrums

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Zum 1. August 2023 hat Jens Nagel (51) seine neue Tätigkeit im RKW Kompetenzzentrum aufgenommen. Er übernimmt die Geschäftsführung von Dr. Andreas Blaeser-Benfer, der sie kommissarisch seit dem Ausscheiden von Christi Degen bis Ende Juli innehatte.

„Mit Jens Nagel haben wir für das RKW einen Geschäftsführer gewinnen können, der durch seine umfangreiche Erfahrung in Wirtschaftsförderung und der Verbandsarbeit die aktuellen Herausforderungen für die Unternehmen des Mittelstandes aus erster Hand kennt“, so Harm Wurthmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates des RKW Kompetenzzentrums.

Nagel hat sich als Volkswirt immer mit den Bedarfen kleiner und mittlerer Unternehmen im Spannungsfeld der gesellschaftlichen Megatrends auseinandergesetzt. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen an der Schnittstelle von Politik und mittelständischer Wirtschaft. Seine beruflichen Stationen führten vom Bundesverband des Deutschen Exporthandels (BDEx) über den Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) zur Außenhandelsvereinigung des deutschen Einzelhandels (AVE). Zuletzt beriet er bei der Bundesgesellschaft Germany Trade and Invest (GTAI) international tätige Unternehmen bei der Ansiedlung am Standort Deutschland.

Als Geschäftsführer des RKW Kompetenzzentrums hat er sich vorgenommen, die Bekanntheit des bereits seit 1921 bestehenden RKW weiter zu steigern – in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), den Sozialpartnern, den Netzwerkpartnern aus Kammern, Wirtschaftsförderungen und Verbänden und gemeinsam mit den Mitarbeitenden – und so die Leistungen des RKW noch breiter zugänglich zu machen.

Bild:Jens Nagel, Geschäftsführer RKW Kompetenzzentrum, Bildquelle: Jens Nagel

Quelle : RKW Kompetenzzentrum

tado° ernennt Philip Beckmann zum CEO

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tado° treibt mit dem Wechsel im Führungsteam die Weiterentwicklung zum Lösungsanbieter für das Energiemanagement in Wohngebäuden voran.

tado° ernennt Philip Beckmann zum 15. August 2023 zum neuen CEO. Beckmann, bisher Mitglied der Geschäftsführung der E.ON Energie Deutschland GmbH, folgt auf Toon Bouten, der seit 2017 die Entwicklung des Unternehmens zum europäischen Marktführer für intelligentes Raumklimamanagement entscheidend mitgestaltet hat und sich aus Altersgründen zurückzieht.

Vor zwölf Jahren ist tado° angetreten, um Heizungen und Klimaanlagen privater Haushalte energieeffizienter zu machen, und hat damit einen neuen Markt geschaffen. Bis dato wurden über 3 Millionen smarte Thermostate verkauft, mit denen Kunden ihren Energieverbrauch im Schnitt um 22 Prozent reduzieren. Nun will tado° einen Schritt weiter gehen und den Kundennutzen über den Hebel Energiekosten verdoppeln. Um diesen Entwicklungsschritt schneller gehen zu können, hat das Unternehmen im letzten Jahr die Firma aWATTar GmbH gekauft, den Pionier im Bereich dynamischer Energietarife. Diese dynamischen Tarife kombiniert mit den Energiemanagement-Lösungen von tado° werden den Energieverbrauch der Kunden automatisch und über verschiedene Anwendungen hinweg auf Zeiten niedriger Preise verlagern und ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Energiekosten durchschnittlich um mehr als ein Drittel zu senken. Dafür holt sich tado° nun mit Philip Beckmann einen erfahrenen Manager aus der Energiewirtschaft ins Team.

“Die Mission, die Energiekosten für Haushalte zu senken, mit der tado° gestartet ist, treiben wir über den neuen strategischen Schritt weiter voran”, sagt Christian Deilmann, Mitgründer und Chief Product Officer von tado°. “Wir wollen für Kunden die Kosten nicht nur über den Energieverbrauch, sondern zusätzlich auch über smarte Energietarife auf ein Minimum reduzieren – und gleichzeitig helfen, die Energieversorgung in Europa erneuerbar aufzustellen. Philip passt perfekt zu tado°, um die Weiterentwicklung gemeinsam voranzutreiben. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!”

Philip Beckmann blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in der europäischen Energiewirtschaft zurück. Nach dem Karrierestart bei der Boston Consulting Group hat er in den vergangenen zwölf Jahren in verschiedenen Führungspositionen die Transformation der E.ON Energie Deutschland GmbH entscheidend mitgestaltet und das Wachstum im Unternehmens- und im Privatkundensegment erfolgreich vorangetrieben. Das Thema Energieffizienz hat sich dabei zu einer Leidenschaft entwickelt, der er sich bei tado° aus einer neuen Perspektive widmen kann. “Die Vision der Gründer, die Energiekosten in Haushalten durch ein effizientes Energiemanagement zu reduzieren, ist relevanter denn je. Die Notwendigkeit ist in der Breite der Bevölkerung angekommen, der Hebel ist groß. Ich freue mich sehr, in einer so spannenden Zeit zu tado° zu stoßen und als Teil des Teams die nächste Wachstumsphase gestalten zu dürfen. Effizientes Management von grüner Energie – davon werden sowohl unsere Kunden als auch die Umwelt profitieren.”

Toon Bouten, der seit 2017 CEO war, blickt auf sehr erfolgreiche Jahre zurück: “Ich bin dankbar, Teil einer spannenden Reise gewesen zu sein. tado° ist heute europäischer Marktführer für intelligentes Raumklimamanagement, ein Erfolg, den wir gemeinsam mit einem großartigen Team erreicht haben.”

Bild:tado Management Team

Quelle:tado GmbH

 

Dutzende Tote bei Drogen-Razzien in Brasilien

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Fahne von Brasilien (Archiv), über dts NachrichtenagenturRio de Janeiro (dts Nachrichtenagentur) – In Brasilien sind bei Razzien der Polizei gegen Drogenbanden in drei Bundesstaaten mindestens 43 Menschen ums Leben gekommen. Bei der jüngsten Operation in Rio de Janeiro lieferte sich die Polizei im Stadtteil Penha eine Schießerei mit mutmaßlichen Kriminellen, bei der mindestens zehn Menschen getötet und vier Personen, darunter ein Polizist, verletzt wurden.

Nach Angaben von Anwohnern begannen die Zusammenstöße und Schießereien gegen 3 Uhr morgens, die Polizei soll Informationen über ein Treffen von Drogenbossen gehabt haben. Zuvor waren bereits 14 Verdächtige bei Zusammenstößen zwischen Polizei und Drogenbanden im Bundesstaat São Paulo ums Leben gekommen, nachdem am Donnerstag in der Küstenstadt Guarujá ein Polizist einer Spezialeinheit getötet wurde; 58 Personen wurden festgenommen. Lokalen Medien zufolge beschlagnahmte die Polizei 385 Kilo Drogen und Waffen. Und im nordöstlichen Bundesstaat Bahia sollen seit Freitag nach offiziellen Angaben bereits 19 Verdächtige getötet worden sein.

Dabei gab es Kritik von höchster Ebene: Brasiliens Justizminister Flavio Dino, der „Partido Socialista“ zugehörig, sagte, das Vorgehen der Polizei stünde in keinem Verhältnis zu den begangenen Verbrechen.


Foto: Fahne von Brasilien (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Swobbee kooperiert mit Evedima beim Ladeinfrastruktur-Aufbau für die Mikromobilität in Griechenland

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Das Berliner GreenTech-Startup Swobbee und der griechische Flotten-Dienstleister Evedima arbeiten fortan zusammen, um in verschiedenen Städten Griechenlands Mikromobilitätsflotten nachhaltiger zu laden und zu betreiben. Die erste Swobbee-Station wurde bereits aufgestellt, weitere werden in den kommenden Wochen folgen.
Evedima hat sich auf die Bereitstellung von Dienstleistungen und Infrastruktur für urbane Mobilitäts- und Transportservices spezialisiert. In Griechenland ist das Unternehmen u. a. für den Betrieb der E-Kickscooter-Flotten des finnischen Sharingunternehmens Hopp zuständig. Swobbee hat die weltweit erste Lade- und Wechselstation entwickelt, die dank ihrer Technologieoffenheit grundsätzlich allen Batterietypen von Fahrzeugen aus dem wachsenden Bereich der Mikromobilität offen steht.

Im Rahmen des ersten gemeinsamen Projekts von Evedima und Swobbee wurde eine Batterie-Wechselstation in Vouliagmeni nahe Athen aufgestellt, an der die Tauschakkus der Elektro-Tretroller von Hopp schnell und einfach geladen und gewechselt werden können. Dadurch erspart sich das Unternehmen eine aufwändige Ladelogistik mit Lager am Stadtrand, was die Kosteneffizienz und Umweltbilanz der Sharingflotte verbessert.
„Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit so einem starken Partner wie Evedima die nachhaltige Mobilität in griechischen Städten zu stärken. Für Swobbee ist es das erste Projekt in Südosteuropa und wir hoffen, unsere Präsenz in der Region in Zukunft auszubauen“, erklärt Thomas Duscha, CEO und Mitgründer von Swobbee.

Stamatis Sidiropoulos, Fleet Manager von Evedima, fügt hinzu: „Wir sind sehr glücklich über die neue Partnerschaft mit Swobbee. Die einfach zu bedienenden Wechselstationen erleichtern die Arbeit unseres Teams und helfen uns dabei, die Flotten unserer Kunden intelligent und nachhaltig zu managen. Dank der intelligenten Analysetools von Swobbee haben wir nun auch stets einen optimalen Einblick in den Zustand des Batteriepools.“

Bild und Quelle: SwobbeeEvedima

 

Dax lässt deutlich nach und schließt knapp über 16.000-Punkte-Marke

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Mittwoch hat der Dax nach einem bereits schwachen Start weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.020 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Der Dax hat damit zusammen mit den Verlusten von Montag und Dienstag in drei Handelstagen rund 500 Punkte verloren. „Ausgerechnet die Schuldenproblematik in den USA und eine zeitlich doch ziemlich überraschende Herabstufung durch die Ratingagentur Fitch beendet abrupt die Euphorie der Anleger über den bevorstehenden Zinsgipfel, eine vielleicht doch ausbleibende Rezession und den nachlassenden Inflationsdruck“, kommentierte Analyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets die Ereignisse des Tages. „Diesen berühmten `Schwarzen Schwan` konnte man als Anleger nicht wirklich auf dem Zettel haben.“ Technisch sei die Welt auch nach diesem Kursrutsch immer noch in Ordnung, komplett abschreiben solle man den Bullenmarkt noch lange nicht, so Oldenburger.

Die größten Verluste gab es bei Siemens Healthineers. Die größten Gewinne gab es entgegen dem Trend bei Siemens Energy. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,0935 US-Dollar (-0,75 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9145 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 83,36 US-Dollar, das waren 155 Cent oder 1,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bauwirtschaft lobt Pläne für bessere Abschreibungsmöglichkeiten

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Hochhaus-Baustelle (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe hat die Pläne von Bundesbauministerin Klara Geywitz für bessere steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten für Neubauten begrüßt. „Die heutige Meldung ist ein Lichtblick“, sagte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Verbands, am Mittwoch.

„Angesichts des seit Monaten anhaltenden Negativtrends im Wohnungsbau ist ein steuerliches Anreizprogramm ein dringend notwendiger Baustein, um die Baukonjunktur anzukurbeln.“ Ähnlich äußerte sich der Zentrale Immobilien-Ausschuss ZIA. „Dieser Vorstoß könnte genau die Impulse bringen, die den daniederliegenden Wohnungsbau reanimieren“, sagte ZIA-Präsident Andreas Mattner. Der Vorsitzende der Baugewerkschaft IG BAU, Robert Feiger, hat die Vorschläge als „weiten Wurf“ gelobt. Geywitz habe „mit ihren Plänen für eine deutliche Verbesserung der steuerlichen Abschreibungen einen starken Aufschlag gemacht“, sagte Feiger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Diese würden dem Wohnungsbau einen gewaltigen Push gegeben.“

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) müsse nun zeigen, ob er es mit dem Wohnungsbau in Deutschland ernst meine. Zugleich forderte Feiger einen „zweiten Push“ für den sozialen Wohnungsbau und bekräftigte seine Forderung nach einem 50-Milliarden-Euro schweren Sondervermögen. „Denn von den Abschreibungen, die Geywitz plant, haben die Akteure, die die Säulen im sozialen und bezahlbaren Wohnungsbau sind, so gut wie nichts: Es muss jetzt dringend etwas für die kommunalen, genossenschaftlichen und kirchlichen Wohnungsunternehmen passieren.“ Auch das Baugewerbe und die Immobilienwirtschaft warben um weitere Schritte, um die Kosten für den Wohnungsbau zu senken.

„Eine weitere Möglichkeit, die Misere am Wohnungsmarkt abzumildern, liegt bei den Bundesländern, die seit 2006 die Grunderwerbsteuersätze selbst festlegen“, sagte Pakleppa. „Zusammen mit den Notarkosten kann die Steuer knapp acht Prozent beim Immobilienkauf ausmachen. Wenn sich die Länder dazu durchrängen und die Steuer zumindest temporär aussetzten, würden es Ihnen viele Bauwillige danken.“ Auch eine Absenkung der Energieeffizienzstandards bringt der Zentralverband ins Spiel – obwohl dies zu höheren Folgekosten führen könnte.

Der Spitzenverband der deutschen Immobilienwirtschaft ZIA plädierte für günstigere staatliche Kredite. „Auch ein großvolumiges Kreditförderprogramm der KfW mit einem Zinssatz von zwei Prozent für Neubauten wäre jetzt goldrichtig; es wirkte dann wie ein Konjunkturprogramm“, so Mattner.


Foto: Hochhaus-Baustelle (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Pistorius will Bundeswehr-Personalziel auf Prüfstand stellen

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Bundeswehr-Soldaten (Archiv), über dts NachrichtenagenturStuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will das Personalziel der Bundeswehr von 203.000 Beschäftigten bis 2031 auf den Prüfstand stellen. Er lasse gerade die Zahl, die deutlich vor seiner Amtszeit aufgestellt worden sei, darauf untersuchen, wie sich diese zusammensetze und zur neuen Nationalen Sicherheitsstrategie passe, sagte er am Mittwoch in Stuttgart beim Besuch eines Karrierecenters der Streitkräfte.

„Das kann die gleiche sein, das kann aber auch eine niedrigere oder vielleicht sogar höhere sein.“ Aktuell kämpft die Bundeswehr mit sinkenden Bewerberzahlen: In diesem Jahr ist sie um sieben Prozent zurückgegangen. Gleichzeitig habe es aber 16 Prozent mehr Beratungsanfragen gegeben, so Pistorius. Dementsprechend will der Minister die Anstrengungen beim Werben um neue Soldaten verstärken. Man müsse schneller Interessenten gewinnen und die Abbrecherquoten verringern. Dabei solle vor allem auch ein realistisches Bild des Soldatenberufs gezeichnet werden. Es gehe nicht darum, „Mission-Impossible-Filmchen“ zu drehen, sondern um eine wahrhaftige Beschreibung des Tätigkeitsfelds, sagte Pistorius.


Foto: Bundeswehr-Soldaten (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Herbstliebe: Eine Boutique-Auszeit im Belmonte Tirol

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Belmonte Tirol - Boutiquehotel

Jetzt sind die Genießer an der Reihe. Hitze und Hochsaison sind vorbei. Der Herbst ist geprägt von unvergesslichen Naturerlebnissen, Ruhe und Entspanntheit.

Vor wenigen Wochen hat in Sillian das Belmonte Tirol – Boutique Hotel eröffnet. Ein herrlicher Rückzugsort, um die schönsten Seiten des Herbstes in Osttirol auszukosten. Rausgehen, sich bewegen, die Schönheit der Berge wirken lassen. Die Bergsteiger sind in ihrem Element. An milden Herbsttagen locken die Dreitausender in der Region und die nahen Südtiroler Dolomiten mit den bekannten Drei Zinnen. Die idyllischen Seitentäler sind das Lieblingsrevier der Wanderer und Biker.

Am Karnischen Höhenweg von Sillian nach Kärnten tauchen Naturliebhaber in die Farbenpracht des Herbstes ein. Die Radfahrer sind entlang des beliebten Drauradwegs von Sillian bis an die slowenisch-kroatische Grenze unterwegs. Das E-Bike-Netz rund um das Belmonte Tirol kann sich sehen lassen. Das Belmonte ist klein und sowas von oho. Boutique-Wellness vom Feinsten erfreut Gäste, die Stress abbauen und frische Kräfte tanken möchten. In dem schönen Mountain SPA in den Saunas schwitzen, in der Relaxzone in der bequemen Liege versinken, Erlebnisduschen und Sunshower genießen, das tut gut. Die Belmonte Treatments kümmern sich um Massagen und Beauty. Das „La Rosa“ im Haus ist der Treffpunkt der Feinschmecker.

Der Küchenchef versteht es, regionale und internationale Einflüsse sowie einen Hauch von Luxus zu einzigartigen Gerichten zu vereinen. Rundum erholsame Herbsttage klingen an der Belmonte-Bar aus. Kenner und Genießer sind von der exklusiven Getränkeauswahl begeistert. Belmonte Tirol – das sollte man sich merken. Denn wer zwischen 01. September und 03. November 2023 für mindestens 5 Nächte ins Belmonte Tirol kommt, der ist auf ein Abendessen im „La Rosa“ eingeladen (Codewort BelmonteAktiv2023 bei Buchung angeben). Wer die Berge und die Aktivität liebt, für den kommt das Belmonte Tirol – Boutique Hotel genau richtig. Wer einfach einmal nur faulenzen möchte, der wird das ruhige Flair und das Mountain SPA lieben.

Bild Belmonte Tirol – Boutiquehotel

Quelle mk Salzburg