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Von wegen verpönt

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weihnachten

Fast jede:r zweite Deutsche würde sich über ein gebrauchtes Geschenk an Weihnachten freuen

  • Nachhaltig schenken: 42 Prozent der Deutschen freuen sich über Smartphones/Tablets und 54 Prozent über Bücher aus zweiter Hand
  • Keine Scham: GenZ und Millennials wissen vom ersten Leben ihrer Geschenke
  • Bei guter Pflege oder Aufbereitung sieht man einem gebrauchten Geschenk nicht an, dass es bereits eine:n Vorbesitzer:in hatte

An Weihnachten etwas verschenken, das zuvor jemand anderem gehört hat? Davor schrecken bisher noch viele Schenkende zurück. Eine neue Erhebung zeigt jedoch, dass sie das gar nicht müssen. Denn fast jede:r zweite Deutsche (49 Prozent) würde sich über ein Geschenk freuen, das bereits eine:n Vorbesitzer:in hatte. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens YouGov im Auftrag von refurbed, dem Online-Marktplatz für refurbished Elektronik und Produkte aus recycelten Materialien. Knapp 27 Prozent der Befragten sind noch unentschieden, was sie von solch einem Geschenk halten würden, 25 Prozent wiederum lehnen es für sich komplett ab. 

Medien & Elektronik: Über diese Second Hand Geschenke freuen sich die Deutschen

Über alle Altersklassen hinweg freuen sich die meisten Beschenkten über Bücher (54 Prozent) und Smartphones/Tablets (42 Prozent) aus zweiter Hand. Danach folgen gebrauchte Unterhaltungselektronik wie Smart TVs oder Spielekonsolen, Einrichtungsgegenstände wie Dekoartikel oder Möbel (beide 36 Prozent) und Schmuck (28 Prozent). Jede:r Vierte freut sich über Haushaltsgeräte wie Staubsauger oder Küchengeräte oder über Second Hand Kleidung (jeweils 27 Prozent). Auf dem letzten Rang liegen Spielwaren (16 Prozent). 

Für GenZ und Millennials sind Geschenke aus zweiter Hand kein NoGo

Bereits jede:r Vierte unter 45 Jahren gab an, sogar schon einmal ein Geschenk erhalten zu haben, von dem er oder sie wusste, dass es zuvor jemand anderem gehört hat. Die Dunkelziffer dürfte hier deutlich höher sein, denn sicherlich wissen nicht alle Beschenkten von dem Vorleben ihrer Geschenke. Bei guter Pflege beziehungsweise Wiederaufbereitung sieht man es einem Buch oder Smartphone nicht an, ob es bereits vorher genutzt wurde. Die hohe Zahl an Verbraucher:innen, die davon wissen, zeigt viel eher, dass Gebrauchtes zu verschenken viel Freude auslöst. Für GenZ und Millennials scheint es sogar ein Zeichen an den Beschenkten zu sein, dass man den Werten des Beschenkten entsprechen möchte und nachhaltiger einkauft. Second Hand oder Refurbished ist also längst kein No-Go mehr.

Experten der Kreislaufwirtschaft

In den letzten Jahren haben sich unterschiedliche Online-Plattformen darauf spezialisiert, Produkte aus zweiter Hand qualitativ zu prüfen, aufzubereiten und anschließend weiterzuverkaufen, um so bereits produzierte Güter länger im Kreislauf zu halten. Gerade im Elektronikbereich hat sich das Refurbishment als dritte Kaufkategorie in den letzten Jahren durchgesetzt und erfreut sich immer höherer Beliebtheit. Produkte werden dabei wie neu aufbereitet.

Das schont wertvolle Ressourcen: Ein vollständig erneuertes Smartphone spart im Vergleich zur Neuherstellung beispielsweise im Durchschnitt 70 Prozent CO2-Emissionen ein. Refurbed hat sich als Marktplatz darauf spezialisiert, die Angebote vieler Refurbisher zu sammeln und die Professionalität der Händler genau zu prüfen, um so die hohe Qualität der Geräte sicherzustellen. Und was schenken Sie dieses Jahr: neu, gebraucht oder refurbished?

Methodik:

„Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2071 Personen zwischen dem 08. und 10.11.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.“ 

Quelle PIABO PR GmbH

China überholt bei der Roboterdichte die USA 

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China hat bei der Roboterdichte die weltweite Spitzengruppe erreicht und aufgrund enormer Investitionen in Industrie-Robotik erstmals die Vereinigten Staaten überholt. In der verarbeitenden Industrie stieg die Zahl der operativen Roboter auf 322 Einheiten pro 10.000 Mitarbeiter. Heute rangiert China auf dem fünften Platz weltweit. Die Top 5 automatisiertesten Länder der Welt im verarbeitenden Gewerbe 2021 sind: Südkorea, Singapur, Japan, Deutschland und China. Das sind Ergebnisse aus dem World Robotics 2022 Report der International Federation of Robotics (IFR).

„Die Roboterdichte ist ein Schlüsselindikator dafür, wie sich die Automatisierung in der verarbeitenden Industrie weltweit entwickelt“, sagt Marina Bill, Präsidentin der International Federation of Robotics. „Die durchschnittliche Roboterdichte ist global auf 141 Roboter pro 10.000 Beschäftigte gestiegen – das sind mehr als doppelt so viele Einheiten wie sechs Jahre zuvor. Das schnelle Wachstum in China spiegelt die hohen Investitionen des Landes wider, das Potenzial für weitere Automatisierung bleibt hoch.“

Roboterdichte in den Regionen

Angetrieben von zahlreichen Roboterinstallationen in den vergangenen Jahren stieg die Roboterdichte in Asien seit 2016 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 18 % auf zuletzt 156 Einheiten pro 10.000 Beschäftigte im Jahr 2021. Die Roboterdichte in Europa stieg im selben Zeitraum jährlich um 8 % (CAGR) und erreichte 129 Einheiten. In Nord- und Südamerika lag sie bei 117 Robotern – ein Plus von jährlich 8 % (CAGR).

Top Länder

Die Republik Korea erreichte im Jahr 2021 ein Allzeithoch von 1.000 Industrierobotern pro 10.000 Beschäftigte. Das entspricht mehr als dem Dreifachen der Roboterdichte in China. Das Land ist damit weltweit an erster Stelle. Mit seiner international anerkannten Elektronikindustrie und einem starken Automobilsektor profitiert die koreanische Wirtschaft von zwei großen Kundenbranchen für Industrieroboter.

Singapur rangiert auf dem zweiten Platz mit 670 Robotern pro 10.000 Beschäftigte im Jahr 2021. Die Roboterdichte in Singapur ist seit 2016 jedes Jahr um durchschnittlich 24 % gestiegen.

Mit deutlichem Abstand folgt Japan (399 Roboter pro 10.000 Beschäftigte) auf dem dritten Rang. Die Roboterdichte in Japan hat seit 2016 jedes Jahr um durchschnittlich 6 % zugenommen. Deutschland liegt als größter Robotermarkt in Europa weltweit an vierter Stelle (397 Einheiten).

China ist der mit Abstand am schnellsten wachsende Robotermarkt weltweit. Das Land führt die jährlichen Installationen an und seit 2016 ununterbrochen auch den operativen Roboterbestand.

USA

Die Roboterdichte in den Vereinigten Staaten stieg von 255 Einheiten im Jahr 2020 auf 274 im Jahr 2021. Das Land steht damit aktuell an neunter Stelle weltweit (zuvor Platz sieben) – jetzt Kopf an Kopf mit Chinesisch-Taipeh (276 Einheiten) und hinter Hongkong (304 Einheiten) sowie Schweden (321 Einheiten).

China überholt bei der Roboterdichte die USA

Bild

Die weltweite durchschnittliche Roboterdichte hat sich innerhalb von sechs Jahren mehr als verdoppelt (2015: 69 Einheiten).

Quelle International Federation of Robotics

Alcatel-Lucent Enterprise und CORTEX2 entwickeln Videokonferenzen mit XR-Technologie

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Alcatel-Lucent Enterprise Rainbow unterstützt das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon Europe bei der Entwicklung von Extended Reality-basierten Werkzeugen für die effektive Telekommunikation in Unternehmen

Alcatel-Lucent Enterprise, führender Anbieter von Netzwerk-, Kommunikations- und Cloud-Lösungen, beteiligt sich am Konsortium CORTEX2 (COoperative Real-Time EXperiences with EXtended reality).

Mit künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML) unterstützt Alcatel-Lucent Enterprise von seinem Hauptsitz in Colombes/ Frankreich das Konsortium CORTEX2 dabei, den Zugang zur Remote-Zusammenarbeit durch XR-Erfahrungen (Extended Reality) der nächsten Generation zu demokratisieren. Davon profitieren sollen zahlreiche Branchen sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).

CORTEX2 ist eine mit acht Millionen Euro dotierte Initiative, die von der Europäischen Kommission im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon Europe finanziert wird. Das Konsortium besteht aus zehn Organisationen aus sieben Ländern, die 36 Monate lang zusammenarbeiten werden. Die CORTEX2-Plattform wird von der Alcatel-Lucent-Enterprise-Cloud aus betrieben, die Kommunikationsplattform Rainbow von Alcatel-Lucent Enterprise wiederum dient als Basis für das innovative, auf erweiterter Realität basierende Telekooperationskonzept. Dies soll eine möglichst große Verfügbarkeit und eine schnelle Skalierbarkeit gewährleisten. Die globale Gesundheitskrise hat das Arbeiten aus der Ferne beschleunigt und zu einer verstärkten Nutzung von Videokonferenzen und Plattformen für die Teamarbeit geführt. XR-basierte Tools können die Kommunikation bei der Fernzusammenarbeit verbessern, stellen die meisten Unternehmen aktuell aber vor erhebliche Herausforderungen. 

Die zehn Partnerorganisationen wollen mit ihrer Zusammenarbeit im Rahmen von CORTEX2 die Einführung der XR-Technologie vereinfachen. Im Einzelnen bedeutet das: 

  • Vollständige Unterstützung für Augmented Reality (AR)-Erlebnisse als Erweiterung von Videokonferenzsystemen beim Einsatz heterogener Service-Endgeräte durch eine neuartige Mediation Gateway-Plattform.
  • Ressourceneffiziente Telekonferenz-Tools durch innovative Übertragungsmethoden und automatische Zusammenfassung von gemeinsam genutzten langen Dokumenten.
  • Benutzerfreundliche und leistungsstarke XR-Erlebnisse. Hierbei werden von Umgebungen und Objekten sofort 3D-Rekonstruktionen erstellt sowie erkannte Gesten genutzt, um entsprechender Aktionen in Teammeetings anzustoßen.
  • Verschmelzung von visuellen und akustischen Elementen für eine mehrkanalige semantische Interpretation sowie erweiterte Tools wie virtuelle Gesprächsagenten und automatische Meeting-Zusammenfassung.
  • Vollständige Integration von Internet-of-Things-Geräten (IoT) in XR-Erlebnisse zur Optimierung der Interaktion mit laufenden Systemen und Prozessen.

Die Hälfte des Gesamtbudgets des Projekts ist dafür gedacht, Technologie-Start-ups und KMU zu rekrutieren, die bei der gemeinsamen Entwicklung mitarbeiten sollen. Diese Investition zielt darauf ab, neue Anwendungsfälle zu erschließen, um die Fähigkeiten von CORTEX2 zu demonstrieren und die sozialen Auswirkungen zu bewerten, die mit der Einführung der XR-Technologie in externen und internen Anwendungsfällen verbunden sind. Als Teil seiner Aufgabe wird das Konsortium den generischen CORTEX2-Rahmen Dritten, einschließlich KMU, zur Verfügung stellen, damit diese ihre eigenen Dienste entwickeln können. Die Cloud-basierte Rainbow-Kommunikationsplattform unterstützt als Schlüsselkomponente eine vollständig interaktive XR-basierte Zusammenarbeit. Pilotprojekte sind in den Bereichen industrielle Produktion, Geschäftsbesprechungen und Fernunterricht geplant.  

  • Industrielle Produktion: ein immersives XR-Erlebnis für eine industrielle Fernwartung mit verschiedenen mobilen Geräten in Umgebungen mit begrenzter Bandbreite.
  • Business Meetings: Um Virtual Reality/Augmented Reality angereicherte Besprechungen sollen Teilnehmer aus der Ferne nahtlos einbeziehen und die Produktivität steigern.
  • Technische Remote-Trainings: VR/AR zur effizienten Wissensvermittlung, bei der der Ausbilder aus der Ferne mehreren Teilnehmern komplexe Vorgänge anhand eines immersiven 3D-Modells einer Industrieanlage demonstrieren kann.

„Wir freuen uns sehr, an diesem außergewöhnlichen Projekt teilzunehmen, das den europäischen Nutzern die Erweiterte Realität näherbringt. Mit CORTEX2 werden wir XR-Fähigkeiten durch den Einsatz von VR, AR und KI in den kollaborativen Raum von Rainbow bringen“, so Sylvain Rivier, CORTEX2-Koordinator bei Alcatel-Lucent Enterprise.

Das ultimative Ziel dieser Partnerschaft ist es, Videokonferenzen über die Bildschirm-zu-Bildschirm-Interaktion hinaus auszudehnen und XR-basierte Tools in die Unternehmenskommunikation zu integrieren, um eine nahtlose Zusammenarbeit bei der Remote-Kommunikation zu ermöglichen.

Die Europäische Union fördert das Projekt im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon Europe unter der Fördervereinbarung Nr. 101070192.

Bildquelle: Bild von Brian Penny auf pixabay

Quelle Sympra GmbH (GPRA)

Stilvolle Naturgewalten

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Volcano

Zwei neue Chronographen von Lilienthal Berlin

In zwei neuen Limited Editions von Lilienthal Berlin clasht urbaner Style mit der furiosen Schönheit eines Vulkanausbruchs: Mit lavaartiger Struktur, Metallic-Effekten und im Dunkeln leuchtenden Superluminova- Details wurde das Design der Chronographen Volcano I und II quasi ultrahocherhitzt.

Wenn sich die Natur erhebt, beginnt die Atmosphäre zu knistern und die Erde zu zittern. Feuer bahnt sich seinen Weg nach oben und bringt dabei die härtesten Steine zum Schmelzen. Dann kracht es! Flammen, Lava und Asche fliegen empor! Bei einem Vulkanausbruch zeigt sich die ganze Urgewalt des Planeten – und die Energie dieses Spektakels reflektiert sich im Design der neuen Chronographen Volcano I und II von Lilienthal Berlin.

VULKANISCHE STILELEMENTE

Auf dem Zifferblatt befindet sich eine plastische Struktur, die den Eindruck erweckt, als sei Lava direkt in der Uhr erstarrt. Rote oder orangefarbene Details lassen dazu an heiße Glut erinnern. Die Chrono- graphen-Anzeigen wurden im Sonnenschliff gehalten, der den Eindruck von geschmolzenem Metall erweckt. Superluminova auf den Zeigern und Indizes rundet das Zusammenspiel von Licht und Dunkel perfekt ab.

Unter der vulkanisch anmutenden Oberfläche verbirgt sich hochpräzise Messtechnik: Das verbaute Chronographenwerk vom Schweizer Hersteller Ronda misst die Zeit auf die Zehntelsekunde genau.

KEY FACTS

Die Chronographen Volcano I und II sind jeweils auf 3333 Exemplare limitiert. Jede Uhr hat die Seriennummer auf dem Gehäuseboden graviert. Dazu garantiert ein Zertifikat die Einzigartigkeit. Wie alle Uhren von Lilienthal Berlin sind auch diese beiden Modelle Made in Germany und tragen das Label „Klimaneutrales Produkt“.

Sie sind ab sofort unter www.lilienthal.berlin erhältlich, die Preise liegen, je nach Armbandwahl, bei 479 bis 489 Euro.

Technische Details:

Uhrwerk
Kaliber Gehäusedurchmesser Zifferblatt
Glas Wasserdichtigkeit

Vom Schweizer Hersteller Ronda Chronographenwerk Startech 3540. 42,5 mm
Galvanisiert mit Sonnenschliff Saphirgehärtetes Mineralglas

bis 5 bar wassergeschützt

Quelle Lilienthal Berlin 

Auf die Plätzchen, fertig, los! 

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Rezeptideen

Die weihnachtlichen Rezeptideen von foodspring

Pünktlich zum Start der gemütlichen Adventszeit hat foodspring eine Auswahl besonderer Rezeptideen für Weihnachtsplätzchen kreiert. Mit viel Liebe, gesunden Zutaten, hochwertigen Proteinen und einer großen Portion Vorfreude auf die Festtage sind die Rezepte genau das Richtige für einen gemütlichen Backabend. Idealerweise trommelt man noch Freunde und Familie zusammen, wärmt den Ofen vor und schon ist die Backsaison offiziell eröffnet!

1 Mandel-Pistazienkipferl

Vanillekipferl gehören an Weihnachten einfach dazu und dürfen daher natürlich auch in dieser Sammlung nicht fehlen. Allerdings werden sie, anders als die bekannten Klassiker, mit Mandeln und Pistazien zubereitet. Die Kipferl passen perfekt zu einer Tasse Tee oder heißer Schokolade.

Rezept
Aus dem Teig können etwa 16 Plätzchen gebacken werden.

Zutaten:
130 g Dinkelmehl
90 g gemahlene Mandeln
50 g granuliertes Erythrit
50 g Kokosöl
2 Eiweiß
50 g fein gehackte Pistazien

Zubereitung:
Den Ofen auf 180 °C vorheizen.
Dinkelmehl, gemahlene Mandeln, Erythrit und Kokosöl in eine Küchenmaschine geben und mixen, bis das Kokosöl in die trockenen Zutaten eingearbeitet ist. Das Eiweiß hinzufügen, alles zusammenrühren und dann von Hand in der Schüssel weiterkneten, bis ein feuchter Teig entsteht.
Den Teig zu einem Block rollen und in 16 gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück so rollen, dass es ungefähr 12 cm lang ist, und dann in den gehackten Pistazien rollen, sodass sie an der Außenseite haften. Jede Teigrolle in ein U formen und sie dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. 8-10 Minuten backen, bis die Pistazien anfangen, goldbraun zu werden. Abkühlen lassen und dann bis zu 2 Wochen in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

2 Zimtsterne

Auch Zimtsterne sind während der Feiertage kaum wegzudenken. Die Zutatenliste ist recht kurz, aber für gewöhnlich versteckt sich sehr viel Zucker in den kleinen Plätzchen. Mit dem Rezept von foodspring lässt sich der Zucker ganz einfach von der Zutatenliste streichen.

Rezept
Aus dem Teig können zwischen 25-30 Plätzchen gebacken werden.

Zutaten:
2 Eiweiß 50 g Whey Protein Vanille
1 TL Zimt
30 g Kokosblütenzucker (oder Stevia)
100 g Mandeln, gemahlen
100 g Haselnüsse, gemahlen

Zubereitung:
Das Eiweiß zu Eischnee schlagen. Das Whey Protein Pulver dazugeben. Vermengen.
2 gehäufte EL von dem Eischnee entnehmen und kühlstellen.
Nun die restlichen Zutaten zum Eischnee geben und verrühren.
Tipp: Der Teig sollte kaum kleben. Wenn er zu feucht ist, noch etwas mehr von den gemahlenen Nüssen dazugeben.
Den Teig für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Den Backofen auf 150 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Den Teig etwa 1 cm dick ausrollen und etwa 25 Sterne ausstechen. Mit dem zurückgelassenen Eischnee bestreichen.
Zimtsterne für etwa 20 Minuten im Ofen backen.
Auf einem Gitter auskühlen lassen.

3 Linzer Plätzchen mit Marmelade

Süße Frucht-Marmelade mit einer herrlichen Zimtnote. Diese zarten Linzer Plätzchen versüßen einem garantiert die Weihnachtszeit. Da kann es schnell auch mal passieren, dass vom Blech nach kurzer Zeit nichts mehr übrig ist.

Rezept
Aus dem Teig können etwa 12 Kekse gebacken werden.

Zutaten:
50 g Whey Protein Vanille
100 g Mandelmehl
1 Zitrone (Zeste)
1 TL Backpulver
50 g Margarine
1 Eigelb
30 ml Milch
35 g Chia Erdbeermarmelade
Für die Erdbeermarmelade:
200 g Erdbeeren, frisch oder gefroren
2 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
2 EL Weiße Chia Samen

Zubereitung:
Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.
Whey Protein Pulver, Mandelmehl, Zitronenzeste, Backpulver in eine Schüssel geben und vermengen.
Margarine, Eigelb und 30 ml Milch dazugeben und mit einem Löffel rühren. Wenn der Teig nicht glatt genug ist, weitere 5-10 ml Milch hinzugeben.
Für die Marmelade die Erdbeeren zusammen mit dem Agavendicksaft in einem Topf für 10 Minuten köcheln lassen. Mit einer Gabel zerdrücken. Die Chia Samen untermengen. Die Marmelade in ein Glas/Gefäß füllen und abkühlen lassen.
Je 1 EL aus dem Teig nehmen. Mit der Hand eine Kugel formen auf ein Backblech legen.
Mit einem Löffel oder Daumen eine Kuhle in die Mitte des Keks formen. Etwas Erdbeermarmelade hineingeben.
Die Kekse für etwa 10 Minuten leicht braun backen. Danach auskühlen lassen.

foodspring wünscht viel Spaß beim Backen, einen guten Appetit und schöne Feiertage! 🎄

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

Auf Kufen durch die Bad Mergentheimer Lichterwelten

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Große Eisbahn, Kerzenromantik, internationale Circus-Gala und gemütliche Märkte in der geschmückten historischen Altstadt

Bad Mergentheim (dk). „Glattes Eis – ein Paradies für den, der gut zu tanzen weiß.“ Schon der bekannte Philosoph Friedrich Nietzsche, von dem das Zitat stammt, wusste um die Faszination des Eislaufens. In Bad Mergentheim (Baden-Württemberg) können Gäste und Einheimische ihre Pirouetten jetzt im historischen Äußeren Schlosshof auf einer 300 Quadratmeter großen Eisfläche drehen, Eisstockschießen oder zu Disco-Musik übers Eis tänzeln. Die größte Eisbahn in der Region ist Teil der Bad Mergentheimer „Lichterwelten“, die Besucher in der schön geschmückten nostalgischen Innenstadt mit gemütlichen Ständen empfangen. Der Wildpark bietet Besuchern das beliebte „Winterfunkeln“, die „Parkweihnacht“ im Klanggarten bei Kerzenschein ein Open Air-Event mit Liedern und Geschichten.

Der „Main-Tauber Weihnachtscircus“ kehrt mit einer neuen Gala zurück und bringt Clowns von Weltformat und bekannte Artistinnen und Artisten aus zwölf Nationen mit. Eingebettet ist an zwei Terminen der Weihnachtsmarkt (8. – 11. und 15. – 18. Dezember). Schmankerl wie die „Nacht der Lichter“ in der Solymar Therme, Sternegucken im Schlosshof, kulinarische Bustouren, Candle-Light-Dinner und Themenführungen ergänzen das Erlebnisangebot in der historischen Gesundheits- und Urlaubsstadt. Bad Mergentheim setzt bei den bis Februar 2023 geplanten Lichterwelten in erster Linie auf natürliches Licht.

„Die Lichterwelten im Bad Mergentheimer Winterzauber sind ein Frequenzbringer, der unsere wunderbare Stadt erneut heraushebt. Die von einem privaten Investor betriebene Eisbahn ist ein Glanzpunkt in einer Zeit, in der es bereits sehr viele Einschnitte gibt. Die große Fläche aus echtem Eis vor der malerischen Kulisse des Deutschordenschlosses ist zugleich eine ideale Möglichkeit für junge und ältere Menschen, sich draußen zu bewegen“, sagt der Bad Mergentheimer Tourismusdirektor Kersten Hahn und ergänzt: „Den Besuch der Eisbahn können Gäste und Einheimische gut als Tagesausflug mit einem Einkaufsbummel, Museumsbesuch, Thermenbesuch oder einer Weihnachtsfeier verbinden.

Die Resonanz zur Eisbahn ist überwiegend positiv – das Signal eindeutig: Viele Menschen wünschen sich gerade jetzt einen Ort für Kultur und Begegnung, an dem man endlich einmal wieder miteinander anstatt nur übereinander spricht.“

Das Thema Energiesparen ist in den Bad Mergentheimer Lichterwelten dennoch fest verankert. Kersten Hahn: „Das künstliche Licht aus der Steckdose zur Beleuchtung von Schloss oder Häuserfassaden drehen wir in diesem Jahr aus aktuellem Anlass größtenteils zurück – dafür setzen wir auf Kerzenschein, Fackeln und Energiesparlampen.“

Der Strom für die CO2-neutral betriebe Eisbahn kommt aus dem Bad Mergentheimer Naturwärmekraftwerk, die Beleuchtung findet komplett in sparsamer LED-Technik statt. Anstatt den ursprünglich vorgesehenen 16 Wochen wird die Eisfläche in dieser Wintersaison nur acht Wochen betrieben.

„Wir haben uns für die Vorweihnachtszeit so herausgeputzt, wie es der aktuellen Situation angemessen ist“, sagt die Leiterin des städtischen Sachgebiets für Tourismus und Kultur, Veronika Morgenroth. Sie freut sich sehr, dass der ‚Main-Tauber Weihnachtscircus‘ über die Feiertage nach zwei Jahren Pause wieder in Bad Mergentheim gastiert und hofft, dass die Lichterwelten bei Gästen und Einheimischen Anklang finden. „Ob im malerischen Kurpark, in der märchenhaft geschmückten Altstadt oder an anderen Plätzen – es gibt auch in diesem Jahr ganz wunderbare Möglichkeiten, sich im Rahmen der Bad Mergentheimer Lichterwelten auf das Weihnachtsfest einzustimmen.“

Die Bad Mergentheimer Lichterwelten 2022/2023 erhellen einmal mehr nicht nur die historische Altstadt und den angrenzenden Kur- und Schlosspark, sondern strahlen an verschiedenen Hotspots. Im Wildpark Bad Mergentheim hat das „Winterfunkeln“ bereits große Tradition. Besucher können sich auf einen liebevoll eingerichteten Genießermarkt mit urigen kleinen Holzhütten freuen.

Eine einzigartige Atmosphäre schafft Kerzenlicht auch in der Solymar Therme. Die „Nacht der Lichter“ kommt einer körperumfassenden Badekur gleich – das Solymar-Wasser aus der Paulsquelle wirkt wohltuend auf Haut, Muskeln und Gelenken. Vier Heilquellen – drei Trinkquellen und die Paulsquelle zur äußeren Anwendung – sowie Gesundheitsprojekte und -konzepte haben das 25.000-Einwohner-Städtchen Bad Mergentheim zum größten Kur- und Heilbad in Baden-Württemberg gemacht.

Bild Die Lichterwelten im Bad Mergentheimer Winterzauber sollen die beliebte Gesundheits- und Urlaubsstadt erneut hervorheben. Bad Mergentheimer setzt vor allem auf natürliches Licht. Foto: Björn Hänssler

Quelle Tourist-Information Bad Mergentheim/ Denkinger Kommunikation

Hi Inov investiert im Zuge einer Series-B-Finanzierung erneut in Bilderkennungs-Startup Deepomatic

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Hi Inov investiert im Zuge einer Series-B-Finanzierung erneut in Bilderkennungs-Startup Deepomatic 

Hi Inov, eine deutsch-französische Venture Capital-Gesellschaft spezialisiert auf nachhaltige, digitale B2B-Lösungen, hat als Teil einer Series-B-Finanzierung in das Unternehmen Deepomatic investiert. Deepomatic ist Marktführer für Bilderkennung und visuelle Automatisierungsplattformen. Hi Inov investiert damit zum zweiten Mal in das Unternehmen. Neben Hi Inov nahmen der deutsche CVC Investor EnBW New Ventures, Orbia Ventures, Alven und Swisscom Ventures an der Finanzierungsrunde teil. Insgesamt hat Deepomatic damit zehn Millionen Euro eingesammelt.

Das Investment ist Teil von Hi Inovs Strategie, Startups zu unterstützen, die durch hoch entwickelte Software-Architekturen die digitale Transformation ganzer Branchen vorantreiben. Besonderes Augenmerk richtet Hi Inov dabei auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit der Startups. 

Deepomatic entwickelt KI-basierte Bilderkennungs-Software für die Anwendung im Außendienst für kritische Infrastrukturen, wie Kommunikationsnetze, Wasser und Strom. Mit der mobilen Anwendung können Techniker und Support-Teams auf Grundlage von Fotos vollständige Berichte erstellen. Somit können Geschäftsprozesse von der Qualitätskontrolle bis hin zur Bezahlung des Auftraggebers automatisiert werden. Deepomatics Software wird bereits von mehr als zwanzig großen Unternehmen in den USA, Europa und Lateinamerika eingesetzt, zum Beispiel Telekommunikationsunternehmen wie Telefonica, CityFibre, Unit-T und Compass. 

Da sich Deepomatic auch engagiert, seine KI nachhaltig zu gestalten und sie nur für verantwortungsvolle Anwendungsfälle bereitstellt, passt das Startup optimal zu der Strategie von Hi Inov. 

„Wir glauben fest daran, dass Deepomatic die Telekommunikationsbranche effizienter gestalten wird. Mit unserem zweiten Investment in Deepomatic möchten wir dem Unternehmen dabei helfen, seine Vertriebsstrategie in Europa und Amerika auszubauen. Zudem streben wir mit Deepomatic an, weitere Branchen wie Mobilität, Logistik und Energie in den Fokus zu nehmen“, sagte Wolfgang Krause, Managing Partner von Hi Inov.

Bild Hi Inov Deepomatic

Quelle: Grayling Deutschland GmbH 

Fintech XPAY launcht erstes Debitkarten-Programm

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Münchner Fintech XPAY launcht erstes Debitkarten-Programm für Marken und Influencer

Das Münchner FinTech XPAY launcht zusammen mit Saskia Diez sein erstes Debitkarten-Programm für Personal Brands. XPAY gibt damit künftig erstmals auch kleinen Marken und Influencern die Möglichkeit, eine eigene Mastercard® in ihrem Design zur individuellen Kundenbindung zu entwickeln.

Mit der Loverscard von Saskia Diez bringt das FinTech nun die erste Karte in diesem Segment auf den Markt. Die limitierte, spiegelpolierte Karte aus 23 Gramm Edelstahl ist Schmuckstück und Zahlungsmittel zugleich. Für sein Debitkarten-Programm arbeitet XPAY mit Mastercard® zusammen.

Kleine Marke, große Wirkung

Als ein Freund Saskia Diez vor einiger Zeit die Idee hinter dem Münchner FinTech XPAY erklärte, verstand sie den Wert hinter der Business Idee sofort und investierte. XPAY eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit eine eigene Debitkarte mit individuellen Loyalty-Komponenten aufzulegen. Ein Vorgang, der normalerweise Jahre dauert und für viele Unternehmen nicht zu stemmen ist.

Die Karte ist über die Bezahlfunktion hinaus vor allem ein Markenversprechen. „Marken wie Saskia Diez haben zwar ein fokussiertes Produktspektrum, stehen aber für einen Lifestyle, der ihre Fans jenseits der eigentlichen Brand in ihren Bann zieht. Saskia ist nicht nur Designerin und Unternehmerin, sondern für ihre Kundschaft und Follower auch Influencerin für ihren Lifestyle“, erklärt Denis Raskopoljac, Gründer und CEO von XPAY. Das FinTech liefert das komplette Online-Banking-System – im Branding der Marke – und dazu die individualisierte Debitkarte von Mastercard®. Weltweit ist dieser Ansatz ein Novum. Was bisher nur globalen Playern wie Amazon oder Lufthansa vorbehalten war, soll so auch zum Touchpoint für kleinere Marken und Influencer werden. 

Eine Debitkarte als Markenversprechen

Spieglein, Spieglein in der Hand, wer bin ich und wenn ja wie viele? Die Frage nach Identität und Wirkung fasziniert die Schmuckdesignerin Saskia Diez nicht erst seit ihrer Loverscard, die dank ihrer Oberfläche gleichzeitig einen Taschenspiegel abgibt. Ihre filigranen Schmuckarbeiten begeistern seit einem guten Jahrzehnt Frauen und Männer weltweit, weil sie subtil Persönlichkeit und Charakter unterstreichen.

Die Designerin ist sich ihres Einflusses und der damit einhergehenden Chancen und Verantwortung bewusst. Sie versteht sich seit jeher als Botschafterin von Produkten, Orten, Marken und Werten. Das spiegelt sich im Set-up ihrer jetzt gelaunchten Loverscard wider: “give & receive” ist in elegantem Font daraufeingraviert. 

Die Gravur ist Botschaft und Attitude zugleich. „Man gibt beim Zahlen und bekommt dafür nicht nur das, wofür man bezahlt, sondern gleichzeitig Zugang zu besonderen Inhalten und Überraschungen aus meinem Universum“, beschreibt sie den Gedanken. Das kann vieles sein. Naturkosmetik von einem ihrer Kooperationspartner. Ein besonderer Drink in einer Bar, in die sie gerne geht. 

Das beste Zimmer im Lieblingshotel. Eine private Yoga-Stunde, die Personalisierung eines Schmuckstückes oder Early Access zu einer limitierten Serie aus ihrer nächsten Kollektion. „Ich arbeite mit Menschen, Marken und Firmen, die ich selbst schätze, von denen ich selbst Fan bin. Das Loverscard-Programm versteht sich als exklusive Community, die ich regelmäßig mit Dingen, Brands und Erlebnissen fülle, die ich liebe.“

Außerdem umfasst die Karte – was die kosmopolitischen Käuferinnen und Käufer von Saskia Diez Schmuck ebenfalls zu schätzen wissen dürften – einen Concierge-Service, Versicherungsleistungen und Zutritt zu Airport Lounges weltweit. Bei all den Mehrwerten ist die Loverscard in der Gestaltung das, wofür Saskia Diez steht: Minimalismus. Das Kunst- und Zahlwerk besticht durch seine einfache und klare Oberfläche. Wer ein bisschen blenden will, trägt sie mit der Kette an der Tasche oder um den Hals. Nie zuvor waren Glamour und Statement so schön und minimal.

Ein neues Zeitalter der Kundenbeziehung

XPAY eröffnet mit seinem Businessmodel ein komplett neues Geschäftsfeld an der Schnittstelle zwischen Kundenbindung, Purpose-Economy und Banking. Bei jedem Bezahlvorgang, bei dem sich Kunden und Kundinnen für die Karte ihrer Lieblingsmarke entscheiden, treffen sie eine bewusste Wahl. Denn: Auf diese Weise gesammelte Loyalty-Punkte lassen sich in individualisierte Membership-Rewards umwandeln, die einen unmittelbaren Markenbezug haben. Es entstehen völlig neue Berührungspunkte, an denen sich Marken und Fans näherkommen können.

„In Zeiten von Social Media und Online-Shopping lässt sich durch Payment-Prozesse eine neue Nähe in der Kundenbeziehung herstellen, die beispielsweise auf gemeinsam geteilten Werten und Präferenzen basiert“, sagt Denis Raskopoljac. „Wenn sich Konsumentinnen und Konsumenten in unterschiedlichen Situationen bewusst an Markenwerte erinnern und danach handeln, vertieft sich die Beziehung.“

Marken und Kundschaft rücken näher zusammen. Nähe wird zur relevanten Währung in der Kundenbeziehung. Dieses visuelle und ideelle Versprechen können Saskia Diez-Fans mit der Loverscard ab Dezember 2022 sichtbar eingehen und einlösen. Die limitierte Karte wird an der versilberten Spiegelankerkette zu einem ikonischen Anhänger.

Hier geht es zur Anmeldung für die Loverscard: https://loverscard.xpay.cards

Bild © Saskia Diez, Fotografin Sigrid Reinichs

Quelle SCRIVO Public Relations

Trikuspidalinsuffizienz: Bayern Kapital stockt Series-C-Runde für TRiCares mit Wachstumsfonds Bayern 2 auf

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Trikuspidalinsuffizienz

Insgesamt 51 Mio. EUR für die Behandlung von Trikuspidalinsuffizienz: Bayern Kapital stockt Series-C-Runde für TRiCares mit Wachstumsfonds Bayern 2 auf

Bayern Kapital beteiligt sich aus Mitteln des Wachstumsfonds Bayern 2 mit einem signifikanten Millionenbetrag an der Pariser TRiCares SAS, deren 100-prozentiges Tochterunternehmen, die TRiCares GmbH aus Aschheim bei München, rund 20 hochqualifizierte Mitarbeiter in Bayern beschäftigt. Das deutsch-französische MedTech-Start-up entwickelt das Medizinprodukt Topaz, ein katheterbasiertes Herzklappen-Ersatzsystem, zur besseren Behandlung von schwerer Trikuspidalinsuffizienz.

Die Investition erfolgte im Zuge des Second Closings einer bereits im September bekanntgegebenen Series-C-Finanzierungsrunde im Gesamtvolumen von 47 Mio. EUR, zu deren Investoren neben dem Lead-Investor 415 Capital auch Go Capital, Karista, Credit Mutuel Innovation, Wellington Partners, Andera Partners, Biomedinvest sowie ein Konsortium von Privatinvestoren um den Unternehmensgründer Pascal Lim gehören.

Herzklappenerkrankungen gehören zu den schwerwiegendsten Herzkrankheiten, von denen in Europa mehr als 12,7 Millionen Patienten und weltweit weitaus mehr betroffen sind. Zwar wurden in den vergangenen Jahren minimal-invasive katheterbasierte Lösungen für die Behandlung von Aorten- und Mitralklappenerkrankungen entwickelt, allerdings keine speziell für die Trikuspidalklappe.

Die Trikuspidalklappeninsuffizienz ist eine häufige und schwerwiegende Erkrankung, bei der die Operation am offenen Herzen und die symptomatische pharmakologische Behandlung die Standard-Behandlungsoptionen darstellen. Aufgrund des hohen Mortalitätsrisikos wird ein chirurgischer Eingriff am offenen Herzen für mehr als 99% der erkrankten Personen jedoch ausgeschlossen – die durchschnittliche Überlebenszeit für Patienten ohne chirurgische Behandlung liegt lediglich bei 2,2 Jahren. 

Einen medizinischen Meilenstein in der Behandllung von Trikuspidalinsuffizienz verspricht das transfemorale Herzklappen-Ersatzsystem Topaz von TRiCares. Das innovative Medizinprodukt wurde speziell für Patienten mit schwerer Trikuspidalinsuffizienz entwickelt, um eine riskante Operation am offenen Herzen zu vermeiden. Topaz ist das Ergebnis einer französisch-deutschen Kooperation und wird in einem risikoärmeren minimal-invasiven Verfahren von der Oberschenkelvene des Patienten aus implantiert.

Es ist speziell auf die Anatomie der Trikuspidalklappe ausgelegt und ermöglicht so eine einfache Positionierung und hohe Funktionalität. Die Aussichten von Patienten, für die es keine anderen Behandlungsmöglichkeiten gibt, lassen sich dadurch erheblich verbessern. 

Die neuen finanziellen Mittel der abgeschlossenen Series-C-Runde plant das Unternehmen zunächst zur Deckung der Kosten der momentan laufenden klinischen Erstanwendungsstudie von Topaz (TRICURE FIH Studie) in Belgien, wie auch für die potenzielle Einreichung dieser in anderen europäischen Ländern zu verwenden. Vorwiegend wird das neue Kapital jedoch für die Weiterentwicklung des Produktes und zur Durchführung einer Zulassungsstudie in den USA investiert. Zu diesem Zweck initiiert TRiCares 2023 eine Early Feasibility Studie in fünf amerikanischen Zentren. 

Helmut Straubinger, Präsident und CEO von TRiCares, sagt: „Die erfolgreiche Finanzierung reflektiert das enorme Potenzial des Topaz Herzklappen-Ersatzsystems, unseren kontinuierlichen Fortschritt bei dessen Entwicklung und das große Vertrauen unserer Investoren. Wir setzen alles daran, unsere bisher sehr guten Ergebnisse im Rahmen von klinischen Studien in weiteren europäischen Ländern und auch in  den USA zu beweisen, um dann die dringend benötigte Lösung allen Patienten anbieten zu können, die an einer schweren Trikuspidal-Insuffizienz leiden.“ 

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ergänzt: „Wir haben den Wachstumsfonds Bayern 2 gemeinsam mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) mit 165 Millionen Euro ausgestattet, um High-Tech-Start-ups in der Entwicklungsphase zu unterstützen. Zu unseren Zielen gehört dabei auch, dass solche Unternehmen weiter in Bayern bleiben und nicht aufgrund fehlender Finanzmittel abwandern müssen. Das Beispiel von TRiCares zeigt, wie dynamisch und innovativ unser bayerisches Ökosystem für Gründerinnen und Gründer ist.“

„Operationen an der Trikuspidalklappe gehören zu den riskantesten kurativen Eingriffen, bei denen ein Großteil der betroffenen Patienten aufgrund der hohen Mortalitätsrate als ungeeignet eingestuft wird“, erläutert Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital. „Mit Topaz entwickelt TRiCares ein innovatives Produkt mit exzellentem Potenzial, diese große Lücke in der Behandlung von Herzklappenerkrankungen zu schließen. Wir freuen uns sehr, TRiCares auf seinem weiteren Kurs Richtung Marktzulassung zu unterstützen.“

„Wir glauben, dass die von TRiCares entwickelte Technologie das Potenzial hat sich als Goldstandard in der Behandlung von Patienten mit Trikuspidalinsuffizienz zu etablieren und die Lebensqualität von Millionen von Patienten nachhaltig wiederherstellen kann“, kommentiert Frederik Groenewegen, geschäftsführender Gesellschafter von 415 Capital. „Wir sind von den ersten klinische Fällen mit dem Topaz-System beeindruckt und freuen uns darauf, das Team dabei zu unterstützen, diese neuartige Therapie Patienten in den USA und Europa zugänglich zu machen.“

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle IWK Communication Partner

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Cozero

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cozero

Das Berliner Climate Tech-Startup Cozero hat den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2022/23 gewonnen. Die 15. Ausgabe des Preises wurde am Abend des 1. Dezember in Düsseldorf verliehen. Cozero hat eine innovative Softwarelösung entwickelt, die maßgeblich die ökologische Transformation in Unternehmen in Gang setzt und steuert.

Helen Tacke, Gründerin und Geschäftsführerin von Cozero:

„Wir sind überglücklich, als junges und aufstrebendes Startup den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewonnen zu haben. Seit der Gründung von Cozero im Jahr 2020 ist es unser Anspruch, Klimaschutz und unternehmerisches Handeln zusammenzuführen. Heute, nur zwei Jahre später, verfügen wir voller Stolz bereits über eine marktreife Klima-Controlling-Software, die von mittelständischen und großen Unternehmen genutzt wird. Die ökologische Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft ehrgeizig voranzutreiben, ist tief in Cozeros DNA verankert – wir danken der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreis, dass sie uns dafür belohnt hat.“

Begründung der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreis:

„Bemerkenswert ist die hohe Qualität und Transparenz der ermittelten Emissionsdaten, die sich hier zudem einfach und verständlich verwalten lassen und dadurch Entscheidungen für die Zukunft erleichtern. Klimaschutz gehört neben der Digitalisierung zu den großen Transformationsherausforderungen unserer Zeit, denen sich Unternehmen früher oder später stellen müssen.“

Cozeros Leistungsbilanz seit Unternehmensgründung

Cozero wurde im Jahr 2020 gegründet und beschäftigt 30 Mitarbeitende. Bereits mehr als 30 mittelständische und große Unternehmen nutzen die Software, sowie weitere 600 Betriebe in deren Liefer- und Wertschöpfungskette. Cozero wird in rund 50 Ländern an 3675 Bilanzstandorten eingesetzt.

Mit Cozero werden bereits 13 Millionen Tonnen CO2-Emissionen verwaltet, sog. Emissions under Management (EuM). Mit Hilfe der Plattform können Unternehmen mindestens 10% davon jährlich einsparen. Bis 2030 werden somit global ca. 1,5 Gigatonnen CO2 reduziert. 

Cozero gewann im Rahmen des 15. Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Design für Produkte, Systeme und Dienstleistungen. Cradle-to-Cradle-Gründer Prof. Michael Braungart wurde in dieser Kategorie mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet.  

Bild Helen Tacke (Gründerin Cozero) Preisträgerin des Deutschen Nachhaltigkeitspreis; Prof. Michael Braungart, Ehrenpreisträger Fotograf/ Bildquelle/ Credit GesineHaag

Quelle Cozero