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Digital durchgestartet

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deskbird erhält Investment über 6,5 Millionen US-Dollar und wird Microsoft-Partner

deskbird, ein Schweizer Technologieunternehmen für digitales Arbeitsplatzmanagement, erhält im zweiten Teil der Pre-Series-A-Finanzierungsrunde weitere 1,5 Millionen US-Dollar von PortfoLion Capital Partners. Damit schließt deskbird die Finanzierungsrunde mit einem Gesamtinvestment von 6,5 Millionen US-Dollar erfolgreich ab und ist das meistfinanzierte SaaS-Startup für Arbeitsplatzmanagement in Europa. 

deskbird baut Position im europäischen Markt aus 

Mit PortfoLion unterstützen in dieser Finanzierungsrunde nun insgesamt vier Investoren das junge Unternehmen dabei, Europas führende Arbeitsplatzlösung zu werden. Hauptgrund für das Vertrauen ist die exzellente Performance von deskbird: Seit seiner Gründung verzeichnet das Jungunternehmen einen Gesamtumsatz von mehr als 2 Millionen US-Dollar und wächst aktuell monatlich um rund 40 Prozent.  

Mit dem neu gewonnenen Kapital kann deskbird seine Position im europäischen Markt weiter ausbauen und seine einfache und effiziente Lösung für das digitale Arbeitsplatzmanagement noch effektiver gestalten. Neben Schreibtischbuchungen sind nun auch Raumbuchungen verfügbar. Eines der neuesten Features ist die Möglichkeit, persönlich zugewiesene Arbeitsplätze hinzuzufügen. Damit kann in nur einem Klick ein Schreibtisch gebucht werden.​Klicken Sie hier, um Text einzugeben.​ 

Aktuell nutzen mehr als 500 Unternehmen, darunter namhafte Kunden wie Schaeffler oder KFC, die App – Tendenz steigend. Das deskbird-Team vergrößert sich ebenfalls und umfasst mittlerweile 60 Mitarbeitende.  

Und das Wachstum hält an: deskbird plant bereits für das zweite Quartal 2023 mit der Series A die nächste Finanzierungsrunde.  

Teilnahme am Microsoft Partner-Programm 

Neben der finanziellen Unterstützung erhält deskbird auch technologischen Support: Das Unternehmen wurde in das renommierte “Microsoft for Startups Programm” aufgenommen. In dem globalen Programm unterstützt Microsoft B2B-Startups dabei, ihr Geschäft durch den Zugang zu Microsoft-Tools, Expertise und dem Microsoft-Partnernetzwerk zu skalieren. Mit zahlreichen Entwickler-Tools und Ressourcen erhält deskbird Unterstützung dabei, die eigene Lösung noch tiefer in Microsoft-Produkte zu integrieren. Als neuer Channel-Partner bietet Microsoft zusätzlich ein Mentoring an. Zudem ist deskbird nun in der Microsoft Appsource gelistet, einem App-Marktplatz, auf dem Unternehmen innovative Lösungen zur Unterstützung ihres Business finden. 

“Wir sehen sowohl in der erfolgreichen Pre-Series-A-Finanzierungsrunde als auch in unserer Aufnahme in das Microsoft-Partnerprogramm Bestätigung für die Zukunftsfähigkeit unseres Geschäftsmodells und unsere Vision, die Zukunft der Arbeitswelt zu gestalten. Wir freuen uns sehr über das anhaltende Vertrauen unserer bestehenden Investoren session.vc, Fortyone und Rivus Capital sowie unseres Neu-Investors PortfoLion, die uns auf unserem Weg unterstützen. Mit dem Kapital und der Expertise unserer Investoren sowie von Microsoft können wir unsere Position in Europa weiter ausbauen und die Bedürfnisse unserer Kunden noch besser erfüllen”, so Ivan Cossu, Co-Founder und CEO von deskbird.

Quelle  Maisberger GmbH  

EU nimmt Kampf gegen Fake News und Hassrede auf

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Kommentar Martina Hoffard, Spectrum Markets

Das Europäische Parlament hat im Juli dieses Jahres mit großer Mehrheit zwei Gesetze verabschiedet, die eine strengere Überwachung und mehr Verbraucherschutz im Internet gewährleisten sollen. Das Gesetzespaket zielt darauf ab, Betreiber großer Online-Marktplätze und soziale Netzwerke stärker in die Verantwortung zu nehmen, illegale Inhalte konsequenter zu bekämpfen sowie faire digitale Märkte durch freieren Wettbewerb zu gewährleisten.

Digitale Dienste spielen sowohl in der Wirtschaft als auch in unserem gesellschaftlichen Leben eine immer wichtigere Rolle. Während sich diese Dienste positiv auf die Art und Weise auswirken, wie wir uns vernetzen, kommunizieren, konsumieren und Geschäfte abwickeln, bringen sie jedoch auch neue Herausforderungen mit sich.

Das Gesetzespaket für digitale Dienste umfasst das Gesetz für digitale Märkte (DMA) und das Gesetz für digitale Dienste (DSA). Die Hauptzielgruppe dieser neuen Gesetzgebung sind die einflussreichsten Tech-Firmen – so genannte „Gatekeeper“. Die Vorschriften gelten für alle Gatekeeper, die ihre Dienste innerhalb der EU anbieten, unabhängig davon, wo auf der Welt sie ihren Sitz haben.

Indem es diese mächtigen Unternehmen in die Schranken weist, dürfte das Paket Innovation, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit fördern und kleineren Unternehmen und Start-ups helfen, mit den ganz großen Akteuren zu konkurrieren.

Das Paket wird sich auf viele Arten von Online-Unternehmen auswirken: Internet-Diensteanbieter, Domain-Namen-Register, Hosting-Dienste und E-Commerce-Dienste, einschließlich Reise- und Unterkunftsplattformen und Online-Marktplätze, die als Verbindung zwischen Käufern und Verkäufern dienen.

Die womöglich intensivste Debatte wird jedoch um die Auswirkungen des Pakets auf App-Stores – mit weitreichenden Folgen für den Wettbewerb – sowie auf Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen geführt. Schließlich entfalten Fehlinformationen und illegale Inhalte hier die größte Wirkung und geben regelmäßig Anlass zu größerer Sorge.

Das DMA ergänzt das Wettbewerbsrecht und begrenzt die Macht marktbeherrschender Digitalkonzerne. Für zentrale Online-Plattformen wie Suchmaschinen, soziale Netzwerke oder Online-Vermittlungsdienste gelten dann strengere Regeln. Sie dürfen zum Beispiel ihre eigenen Angebote im Ranking nicht mehr bevorzugen. Bislang gab es vergleichbare Regelungen nur in Deutschland mit dem GWB-Digitalisierungsgesetz, das 2021 in Kraft trat. Damit hat sich Europa auf die weltweit strengsten Regeln für mehr Wettbewerb und Fairness unter den großen digitalen Playern geeinigt.

Die großen Plattformunternehmen werden klaren und harten Regeln unterworfen und können nicht mehr einseitig die Spielregeln bestimmen. Das DSA wird den Umgang mit Hassreden und illegalen Inhalten – einschließlich terroristischer Propaganda oder Angeboten zum Verkauf gefälschter Waren – auf digitalen Plattformen regeln. Gleichzeitig soll die Dominanz von marktbeherrschenden Unternehmen wie Apple, Amazon, Facebook und Google eingedämmt und ein fairer Wettbewerb sichergestellt werden. 

WhatsApp muss auch Nachrichten anderer Dienste zulassen

Das DSA weist den Plattformen mehr Verantwortung zu und soll dafür sorgen, dass Inhalte, die gegen die Regeln verstoßen, schneller aus dem Netz verschwinden. In Verbindung mit dem DMA verbietet der DSA den großen Tech-Unternehmen, Daten aus verschiedenen Quellen ohne ausdrückliche Zustimmung der Nutzer zusammenzuführen. Große Messenger-Dienste wie WhatsApp und iMessage müssen sich in Zukunft auch für den Empfang von Nachrichten aus anderen Apps öffnen. Ein großes Problem ist der Handel mit illegalen Waren, Dienstleistungen und Inhalten im Internet.

Eine weitere Problematik ist die manipulative Nutzung intransparenter Algorithmen, die dazu neigen, spalterischen und schädliche Arten von Fehlinformationen besonders zu verstärken. Die Wirkungsweise und -stärke solcher Mechanismen waren etwa bei Anti-Impfstoffkampagnen, den Debatten um den Klimawandel sowie anhand einer generell zunehmenden politischen Polarisierung zu beobachten. Und mit Blick auf den Wertpapierhandel ist die unregulierte Verbreitung ungesicherter Informationen eine reale Gefahr für die Privatanleger, die versuchen, möglichst gut informierte Anlageentscheidungen zu treffen.

Die bestehenden EU-Vorschriften tragen dazu bei, einige dieser Probleme zu lösen. Aber es bleiben erhebliche Lücken und ein paar blinde Flecken. Die derzeitige Situation hat dazu geführt, dass eine kleine Anzahl von Gatekeepern in der Lage ist, de facto die Entscheidungsgewalt über die digitalen Märkte auszuüben. Dies führt mitunter zu unfairen Handelsbedingungen für solche Unternehmen, die diese Plattformen nutzen und zugleich zu weniger Auswahl für die Verbraucher.

Das DSA führt Verpflichtungen zu Transparenz, zur besseren Vorbereitung der Nutzer, zum Risikomanagement und zur Zusammenarbeit innerhalb der Branche ein. Die Interoperabilitätsregel wird beispielsweise Messenger-Dienste wie WhatsApp dazu zwingen, auch Nachrichten von anderen Anwendungen zu empfangen. Stellen Sie sich vor, Sie wollen die Plattform eines großen Anbieters verlassen, aus welchen Gründen auch immer. Derzeit bedeutet dies, dass Sie von der Gemeinschaft innerhalb dieser Plattform abgeschnitten werden.

Künftig können Sie eine Plattform verlassen und gleichzeitig Ihre Kontakte auf dieser Plattform behalten. Dies ist nicht nur ein großer Vorteil für die Nutzer, sondern wird auch den Wettbewerb fördern: Die Nutzer werden zu Anbietern wechseln können, die ein höheres Schutzniveau oder bessere Funktionen bieten.

Auch geschäftliche Nutzer müssen Zugang zu ihren Daten auf der Plattform des Gatekeepers haben. Gemäß DMA wird es für große Unternehmen künftig nicht mehr möglich sein, ihre eigenen Dienste oder Produkte besser zu bewerten als die ihrer Konkurrenten. Darüber hinaus können Nutzer nicht mehr daran gehindert werden, vorinstallierte Software oder Apps einfach zu deinstallieren oder Anwendungen und App-Stores von Drittanbietern zu nutzen. Eine wichtige Neuerung ist ebenso, dass Gatekeeper personenbezogene Daten nicht mehr für gezielte Werbung verwenden dürfen, es sei denn, der Nutzer hat dem ausdrücklich zugestimmt.

Das DSA führt eine „Notice & Action“-Regelung ein, nach der Hosting-Diensteanbieter einen elektronischen Meldemechanismus unterhalten müssen, der die einfache Meldung von z. B. mutmaßlich illegalen Inhalten ermöglicht. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich dies in der Praxis entwickelt, aber die Diensteanbieter müssen Meldungen ohne unangemessene Verzögerung bearbeiten und Inhalte, bei denen ein Verstoß festgestellt wurde, schnell entfernen.

Sie müssen die betroffenen Nutzer benachrichtigen und jede Entscheidung zur Einschränkung oder Entfernung von Inhalten förmlich begründen. Die Betreiber von Online-Plattformen werden unter anderem mit so genannten „Trusted Flaggers“ zusammenarbeiten. Bei diesen handelt es sich um Personen oder Einrichtungen, die über besondere Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Bekämpfung illegaler Online-Inhalte verfügen. Wenn Anbieter Meldungen von vertrauenswürdigen Gatekeepern erhalten, müssen diese vorrangig bearbeitet und entschieden werden.

Wie bereits erwähnt, gilt das Gesetzespaket für alle Plattformen, die ihre Dienste innerhalb der Europäischen Union anbieten, unabhängig davon, wo sie ihren Sitz haben. Tech-Giganten wie Amazon, Meta oder Google haben ihren Hauptsitz allesamt in den USA, während auch in China ansässige Unternehmen wie ByteDance immer mehr an Einfluss gewinnen. Viele Technologieunternehmen lassen sich darüber hinaus in Gebieten nieder, die ihnen steuerliche und regulatorische Erleichterungen bieten.

Vor diesem Hintergrund ist nicht auszuschließen, dass dieser wettbewerbsrechtliche und ordnungspolitische Eingriff der EU in die Geschäftsmodelle dieser Unternehmen Anlass für eine Reihe von internationalen Handelsauseinandersetzungen sein könnte. Allerdings scheint auch in den anderen großen Wirtschaftsräumen der Welt ein wachsender Konsens darüber zu bestehen, dass der Handlungsrahmen der Gatekeeper stärker reguliert werden muss.

Bild Foto von Martina Hoffard Quelle: Spectrum Markets

Quelle TE Communications GmbH

Moss nutzt Open-Banking-Platfform von Klarna um in Europa zu expandieren

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Das Deutsche Fintech Moss schließt sich mit Klarna Kosma zusammen, um seine Expansion in Europa und die Digitalisierung von KMU voranzutreiben

Klarna Kosma, die Finanztechnologieplattform von Klarna für Banken, Fintechs und Einzelhändler, hat eine Partnerschaft mit Moss angekündigt. Das schnell wachsende Berliner Fintech Moss digitalisiert das Ausgabenmanagement für kleine und mittlere Unternehmen. 

Moss bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen in Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden digitale Abrechnungslösungen für Mitarbeiterauslagen und Firmenkreditkarten an. Mit der Finanzmanagementplattform können Unternehmen ihre Ausgaben kontrollieren und in Echtzeit sehen, was wo ausgegeben wird. Dadurch sparen sie Zeit und Geld und vermeiden Fehler in der Buchhaltung. Moss nutzt die Open-Banking-Plattform von Klarna, um einfacheren Zugang zu seinen Kunden zu erhalten. Klarna Kosma ermöglicht Moss, neue Kunden schneller zu integrieren sowie ihnen passgenaue Kreditprodukte anzubieten. Außerdem beschleunigt die Partnerschaft mit Klarna Kosma die Expansion von Moss in internationale Märkte. 

Klarna Kosma ist eine Untermarke und Geschäftseinheit von Klarna, mit der das schnelle Wachstum der weltweit führenden Open-Banking-Plattform genutzt wird. Durch den einfachen Zugang zu mehr Banken als jeder andere Open-Banking-Anbieter verkürzt Kosma die Zeit, die neue Fintech-Dienste benötigen, um ihr Geschäft global zu skalieren und liefert die wesentlichen Bausteine für Innovationen im Bereich der Finanzdienstleistungen.

Jörg Heilmann, Senior Solution Engineer bei Klarna Kosma, sagt dazu: „Mit dem Zugang zu Klarna Kosma ist Moss für seine internationalen Expansionspläne und Geschäftsziele bestens gerüstet. Wir sehen, dass Moss auf dem europäischen Markt eine wichtige Rolle bei der Optimierung des Finanzmanagements kleiner und mittlerer Unternehmen spielt. Mit Klarna Kosma werden sie dies in noch größerem Umfang tun können.“

Mike Panzeri, General Manager UK bei Moss, fügte hinzu: „Die Partnerschaft mit Klarna Kosma ist der nächste logische Schritt für uns, mit dem Ziel europäische Unternehmen bei der Automatisierung ihrer Finanzprozesse zu unterstützen. Klarnas Open-Banking-Lösung wird uns helfen, mehr Unternehmen bei der intelligenten Gestaltung ihrer Ausgaben zu unterstützen. Auf diesem Weg wollen wir den KMU mehr Transparenz und Kontrolle über ihre Ausgaben und damit finanzielle Sicherheit in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bieten.“ 

Quelle RCKT GmbH 

Walking in a Winter Fashion Land – Die Kollektion von Simone Becke

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simone becke

It´s winter, but make it fashion

Diesen Winter tragen wir Kitzbühel. Simone Becke Kitzbühel. Die Designerin entwirft nachhaltige Mode mit zeitloser Eleganz. Ihre Schnitte stehen für Frauen, die ihrer Haltung von Stärke, Sinnlichkeit und Selbstbewusstsein einen modischen Ausdruck verleihen. 

Klare, reine Silhouetten und weiche, fließende Stoffe sind das Markenzeichen von Simone Becke, die über zwei Jahre die perfekte Passform für ihre Kollektion entwickelt hat. Der monochrome Look ist stets reduziert mit kleinen Akzenten wie Raffungen, Powershoulders oder ausgefallenen Knöpfen. Das macht die Kollektion nicht nur modern, sondern vor allem zeitlos und elegant. 

Simone Becke Kitzbühel. Conscious Fashion. Contemporary Luxury.

Baby, it’s cold outside.

Dem nächsten Winterspaziergang oder Besuch auf dem Weihnachtsmarkt steht nichts mehr im Weg mit diesem warmen und stilvollen Bouclé Look. 

Die reine Wolle ist wunderbar weich und trägt sich sehr angenehm. Die edle schwarz-weiß Kombination ist klassisch und trendy zugleich. 

Ein perfekter All Over Look für kalten Tage. 

Red. Hot. Festive.  

Die kommen Wochen haben wir jede Menge Anlässe, uns festlich zu kleiden Zeit und mit besonderen Outfits für unvergessliche Auftritte zu sorgen. 

Welche Farbe kann das besser als rot? Die weit geschnittene Palazzo Hose setzt durch den hohen Bund und Taillengürtel besondere Akzente und die passende Oversize Bluse mit goldenen Logo-Druckknöpfen lässt Raum für jede Bewegung. 

Die Kombination in rot zelebriert mühelos den effortless chic.

Lady in Red ist unser Winter Statement. 

Winter Dress-up.

Wir suchen schon seit Jahren nach dem perfekten Winterkleid. Et voilà – hier ist es. 

Seidenmatte Schurwolle macht dieses Kleid in A-Linie angenehm und extraweich zu tragen. Edle Details wie schwarze Emaille Knöpfe mit gelbgoldener Umrandung, der Rundhalsausschnitt mit Raffung oder der abgesteppte Taillengürtel sowie die Manschette an den Armen verleihen dem Kleid eine unvergleichbare Note. 

Ein Winterkleid mit Stil für jeden Anlass. 

Walking in a Winter Fashion Land – Die Kollektion von Simone Becke

Über Simone Becke

Simone Becke ist ein österreichisches Modeunternehmen aus Kitzbühel. Das Atelier entwirft zeitgemäße Designermode für Frauen mit schlichten, sinnlichen Silhouetten. Die perfekte Passform ist über alle Konfektionsgrößen auf den markeneigenen Grundschnitt zurückzuführen. Die DNA der Kollektion ist über zwei Jahre entwickelt worden und die natürlichen Stoffe und hochwertigen Zutaten der Kollektion werden ausschließlich von Webereien und Produzenten in Europa bezogen. Die Wertschöpfung wird zu 100% im Bezirk Kitzbühel generiert und die Kollektionen sind im eigenen Onlineshop sowie im Atelier Privé in Kitzbühel verfügbar. Dort werden private Besuche ermöglicht.

Quelle Sonja Berger – Public Relations

allygatr investiert in neues Startup 

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Candoora

Candoora: das ultimative Tool für bessere Zusammenarbeit – verhilft Teams zu Bestleistungen und bildet Führungskräfte kontinuierlich weiter

Mitarbeitende sind der Hauptgrund für den Unternehmenserfolg. Und wenn sie kündigen, liegt dies häufig an ihren Vorgesetzten. Was, wenn man das ändern könnte? Candoora macht Vorgesetzte zu echten Leader:innen, um das Mitarbeitenden-Engagement langfristig und effektiv zu erhöhen. 

Jede:r zweite Mitarbeitende weltweit kennt die Ziele des eigenen Unternehmens nicht. Dreiviertel aller Mitarbeitenden weltweit identifizieren sich auch nicht mit der Firma. Wie sollen sie eine zielführende Leistung erbringen, wenn sie nicht wissen, wofür das Unternehmen steht und wo es hin möchte? 

Dieser Gedanke war Ausgangspunkt für Tom Krause, Gründer und Geschäftsführer von Candoora. Er bemerkte schon früh, dass fehlendes Engagement ein riesiges und teures Problem ist – denn dieses hängt unmittelbar mit dem Unternehmenserfolg zusammen.  

Die Ursache liegt häufig bei der Führungskraft: Managen ist nicht gleich gute Führung. 

Egal ob individuelle Coachings, Gruppenworkshops, Leadership-Kurse oder Software: Es gibt zahlreiche Wege, um Führungskräfte zu schulen. Jedoch hat sich noch kein Ansatz bewährt, der zu nachhaltiger Veränderung führt. Genau hier setzt Candoora an. 

“Existierende Software ist meist zu komplex, und Coaching ist selten skalierbar und nicht messbar”, sagt Tom Krause. “Wir kombinieren mit Candoora nun beide Ansätze und ermöglichen datengetriebene Leadership-Entwicklung. Das optionale Coaching über erfahrene Führungskräfte-Trainer:innen ist persönlich und effektiv, die Software sorgt dafür, dass das Gelernte langfristig im Unternehmen bleibt und in der gesamten Organisation ankommt.” 

Tool schult Führungskräfte und Teams on-the-job

Candoora befähigt Teams besser zusammenzuarbeiten und Führungskräften sich stetig weiterzubilden. Soll heißen: Business-Coaches schulen Führungskräfte, um Teams optimal zu führen. Die Software ist dafür da, das vermittelte Wissen dauerhaft im Unternehmen zu verankern. Enthalten sind Module zur Zielsetzung, Mitarbeitendengespräche, Feedback – bei Bedarf unterstützt mit Künstlicher Intelligenz, um das schriftliche Feedback konstruktiv zu formulieren. Gleichzeitig können Führungskräfte und Personalverantwortliche über das Tool ausführliche Analysen vornehmen und ihren Erfolg messbar machen. 

“Die Führungskräfte werden mit Candoora in ihren Fähigkeiten geschult und so von Manager:innen zu wahren Führungspersönlichkeiten”, sagt Krause.

Mit Candoora erlernen aber auch Mitarbeitende hilfreiche Soft Skills, geben Feedback, machen Ziele greifbar und helfen bei der Priorisierung von Aufgaben. Durch die direkte Partizipation erhöht sich das Engagement der Mitarbeitenden; der Unternehmenserfolg steigt. Gleichzeitig erhöht Candoora die Attraktivität als Arbeitgeber:in. 

“Ich möchte, dass die Mitarbeitenden sich bestmöglich mit ihrem Unternehmen verbunden fühlen – und dadurch maßgeblich dessen Erfolg mitbestimmen wollen!”, so Krause.

Einzigartige Kombination aus persönlichem Coaching und KI-basierter Software 

“Allein die Software, die Tom Krause entwickelt hat, ist beeindruckend. Die menschliche Komponente, die dazukommt, macht Candoora zu einem einzigartigen und super effektiven Leadership-Tool, das jedes Team stärken wird”, freut sich Benjamin Visser, CEO und Gründer von allygatr, dem operativen Venture Capitalist für HR Tech. Visser ist mit allygatr bei dem Startup von Tom Krause eingestiegen. Damit ist Candoora bereits das 13. Startup im Portfolio des Berliner Venture Capitalist.

“Die Idee von Candoora passt ideal in unser Portfolio und bietet auf einer datenbasierten end-to-end Plattform eine praktische Lösung für konkrete Probleme in Unternehmen”, so Visser. “Gleichzeitig kann ich sagen: Tom Krause ist ein erfahrener und visionärer Entrepreneur. Wir sind sowohl von ihm als Person wie auch seinem Können fasziniert.” 

Der Candoora-Gründer und Geschäftsführer Krause hat beispielsweise in seiner Führungsfunktion bei Delivery Hero maßgeblich zum Erfolg des Essenszustellers beigetragen. 

“Ich habe selbst als Führungskraft und unter Führungskräften gearbeitet und immer wieder die gleichen Probleme erlebt und erfahren, manchmal auch selbst verursacht”, sagt Tom Krause, Gründer und Geschäftsführer von Candoora. “Darum habe ich das vergangene halbe Jahr sehr intensiv an meiner Web3-Plattform mit dem besonderen menschlichen Twist gearbeitet.”

Web3-Technologie gehört die Zukunft. Entscheidend dabei: Zukünftig werden Dinge viel klarer in der Kontrolle der Konsument:innen oder Urheber:innen liegen. Candoora baut darauf auf und integriert die Blockchain-Technologie schon jetzt in sein Leadership-Tool. Denn der Web3-Gedanke passt ganz genau zum Leadership-Ansatz, den Tom Krause mit Candoora verfolgt: Transparenz schaffen und Beteiligten die Möglichkeit geben, sich zu beteiligen – und so Teams stärken und Unternehmen erfolgreicher machen. Web3 steht gerade erst am Anfang eines fundamentalen Wachstums. Candoora ist bereit, zu folgen.

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Quelle allygatr | The operative HR Tech VC

Benjamin Hacker wird neuer Head of Sales und Marketing bei NXRT

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Benjamin Hacker wird neuer Head of Sales und Marketing bei NXRT

Benjamin Hacker (36) übernimmt mit 1. Dezember 2022 das Sales und Marketing beim Wiener Technologieunternehmen NXRT. In dieser Funktion verantwortet der Deutsche den Aufbau des Vertriebes und die Umsetzung der Marketingstrategie der interaktiven High-End Simulation auf virtuellen Straßen und Bahnstrecken.

München, am 1. Dezember 2022: Über die Entwicklungsplattform von NXRT können Automobil- und Bahnunternehmen eigenständig Test-, Trainings- und Verkaufslösungen erstellen. Damit lassen sich z.B. moderne Assistenzsysteme testen und der Umgang mit Gefahrensituationen unter sicheren Bedingungen üben. Zur Auswahl steht eine Vielzahl an immersiven Fahrzeug- und Lokomotivführer-Simulationen, die sich die Unternehmen individuell zusammenstellen können. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen wie Porsche, Audi, AVL, die Rhomberg Sersa Vossloh GmbH sowie die Rail4mation AG.

Expansion nach Deutschland vorantreiben
Mit Sitz in München wird Benjamin Hacker ab sofort die Expansion nach Deutschland vorantreiben und das Sales-Team steuern. „Auf dem Weg zur Mission Zero leistet NXRT einen wichtigen Beitrag in der Vorbeugung von Gefahrensituationen im Straßen- und Schienenverkehr. Von München aus werde ich das Bindeglied von Österreich nach Deutschland sein, einem wichtigen Markt für das Unternehmen“, so der Sales-Profi, der seine Erfahrung mitunter bei Manus, three10 und Dassault Systèmes 3DExcite aufgebaut hat.

Sales-Profi mit Technik-Schwerpunkt
„Wir haben das Glück auf eine überaus erfolgreiche Entwicklung zurückblicken zu können. Indem Benjamin Hacker sich der Expansion und dem Kundenmanagement widmet, haben wir wieder mehr Ressourcen frei, um uns auf die Weiterentwicklung des Unternehmens zu fokussieren“, so Lukas Stranger CEO vo

Benjamin Hacker wird neuer Head of Sales und Marketing bei NXRT

Bild:Die Mixed Reality-Simulation von NXRT stellt das Fahrerlebnis realitätsnah nach (© NXRT)

Quelle ReiterPR

Weihnachtsspot von Kaufland im Zeichen von Zusammenhalt und Miteinander

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Mit seinem diesjährigen Weihnachtsspot setzt Kaufland ein klares Zeichen für mehr Zusammenhalt und Miteinander in der Gesellschaft. „Wir durchleben aktuell Zeiten, die uns immer wieder an unsere Grenzen bringen. Doch wir glauben an das Gute im Menschen. Daran, dass die Gemeinsamkeiten überwiegen. Weihnachten ist das Fest des Friedens und bringt uns seit jeher zusammen. Mit unserem Film möchten wir zeigen: Wenn wir miteinander reden und zusammenhalten, können wir Grenzen überwinden“, erklärt Michael Lüttgen, Geschäftsleiter Kaufland Marketing International. 

Im Spot wird die Geschichte zweier Familien erzählt, die Nachbarn sind. Die eine Familie ist arm, die andere reich. Weil der Vater der reicheren Familie den Kontakt der Kinder unterbinden möchte, errichtet er einen Zaun. Dieser Zaun kann aber nicht verhindern, dass sich die Kinder anfreunden. Sie entdecken ihre Gemeinsamkeiten und: dass sie sich mögen. Am Ende des Spots erkennt das auch der Vater.

Der Film wurde von der Kaufland Inhouse Agentur für alle Länder entwickelt, in denen Kaufland vertreten ist. Gedreht wurde in Bulgarien, in der Nähe von Sofia. „Die Botschaft unseres Spots gilt international und ist aktueller denn je. Die Geschichte könnte daher überall spielen“, so Lüttgen. Regie führte der Österreicher Thomas Garber, der bereits 2019 mit Kaufland zusammenarbeitete. Die Musik stammt von der deutschen Sängerin CATT.

Der Spot ist der Teil der 360-Grad-Kampagne unter dem Claim „Du liebst Weihnachten? Du bekommst Weihnachten.“ Mit der Kampagne zeigt Kaufland erneut auf charmante und stimmungsvolle Art sein riesiges Weihnachtsangebot, von traditionell bis ausgefallen. Sie wird im Kino, in den Filialen, auf Plakaten und digital ausgespielt und komplettiert durch Online-Gewinnspiele wie dem „großen Kaufland Adventskalenderhaus“.

Weihnachtsspot von Kaufland im Zeichen von Zusammenhalt und Miteinander

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Foto: Kaufland

Quelle Kaufland Unternehmenskommunikation

ELEMENT baut systematische Markterschließung mit Versicherungsexpertin weiter aus  

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Laura Kauther wird Commercial Director bei ELEMENT  

Das Berliner InsurTech erweitert sein Team für die strategische Markterschließung in den kommenden Jahren um eine weitere Schlüsselposition. Seit dem 1. November übernimmt Laura Kauther die Rolle des Commercial Director. In ihrer Funktion wird sie den systematischen Ausbau der Fokusmärkte von ELEMENT weiter vorantreiben. 

Die international erfahrene Managerin und Aktuarin Laura Kauther war zuletzt Chief Commercial Officer bei SDA SE Open Industry Solutions. Bei dem Hamburger Plattform- und Ökosystementwickler führte sie das Business Development, das Marketing, den Vertrieb sowie das Customer Success Management inkl. Delivery. Davor war sie als Chief Operating Officer und Chief Insurance Officer des InsurTechs Coya (jetzt Luko) und in verschiedenen Funktionen in der Zurich Versicherung, u.a. als Head of Business Transformation, tätig.

Als Commercial Director wird Kauthers Fokus auf dem systematischen Auf- und Ausbau ausgewählter Fokusmärkte liegen. Für diese wird sie die P&L Verantwortung tragen. Laura Kauther bringt langjährige Managementerfahrung sowohl in jungen Tech-Unternehmen als auch bei etablierten Versicherern im In- und Ausland mit. Ihr tiefgreifendes Verständnis des Versicherungsmarkts, ihre Expertise für Produktentwicklung sowie Tech-Services macht sie damit zur Idealbesetzung.

„Mit Laura Kauther haben wir eine weitere Versicherungsexpertin für ELEMENT gewonnen. Ihre vielseitige Erfahrung in digitaler Transformation, Plattformtechnologien und Embedded Insurance ist eine große Bereicherung”, sagt Michael Bongartz, Chief Commercial Officer Element.

Quelle schoesslers GmbH

Immobilienverkauf: Nicht den richtigen Zeitpunkt verpassen

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immobilienverkauf

Manchmal stehen Immobilieneigentümer vor großen Herausforderungen. Besonders in Zeiten der aktuellen Krise können außerdem so manche Fragen aufgekommen, die zuvor unberücksichtigt blieben. Ratsam ist jedenfalls ein individuelles Handeln, um in jedem Fall einen kühlen Kopf zu bewahren. Immobilienexperte Michael Feike gibt Immobilieneigentümern den Rat, eine Immobilie zu einem früheren Zeitpunkt zu verkaufen, noch bevor eine Zwangsversteigerung in Erwägung gezogen wird.

Das Auf und Ab der Immobilienpreise

Immobilienpreise stiegen bereits jahrzehntelang an. Sich eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen, war eine teure Angelegenheit. Andererseits konnten Verkäufer eine lukrative Verkaufssumme erwarten. Unerwartet hat die Coronapandemie die Immobilienpreise nochmals nach oben schnellen lassen. Es bestand daher eine gewisse Zuversicht und Ausgewogenheit zwischen Verkäufern und Käufern – beide Seiten konnten enorm von einem Eigentümerwechsel profitieren.

Seit geraumer Zeit haben sich allerdings Zweifel eingeschlichen, welche auf die aktuelle Energiekrise zurückzuführen sind. Die Zinsen sind auf einem aufsteigenden Kurs, hinzu kommt die Inflation, wodurch viele Immobilienverkäufer und auch Käufer nahezu unentschlossen sind. Besonders auch die Unsicherheit der Kaufinteressierten ist ein driftiger Grund, welcher die Immobilienbranche innerhalb einer kurzen Zeitspanne verändert hat.

Zukunftspläne nicht unberücksichtigt lassen

Ein zögerliches Konsumverhalten ist nicht nur in der Lebensmittelbranche zu bemerken, sondern äußert sich genauso in stagnierenden Immobilienpreisen. Wie lange die aktuelle Krise noch anhalten wird, ist bislang noch nicht absehbar. Durchaus kann die Situation entstehen, dass die Inflation weiter ansteigen wird, wodurch wiederum die Nachfrage nach Immobilien noch weiter zurückgeht und sich bei Immobilieninteressenten eine abwartende Haltung ausbreitet; dadurch sinken Immobilienpreise zusätzlich und es kann ein vorschnelles Handeln aufkommen.

Ein Immobilienverkauf sollte zumindest immer eine gut überlegte Entscheidung sein. Dabei sind insbesondere die monatliche finanziellen Belastungen sowie auch die eigenen Zukunftspläne von Bedeutung. Für manche Hauseigentümer ist es eine wahre Erleichterung, eine Immobilie auf Dauer das Eigen nennen zu können. Andererseits kann es auch Situationen geben, in denen der Verkauf einer Immobilie eine Erleichterung schafft.

Zahlungsschwierigkeiten frühzeitig abfangen

Ferner ist auch der Zustand der Immobilie ein entscheidender Einflussfaktor. Eine Sanierung umzusetzen ist derzeit besonders teuer und teilweise ist mit Lieferengpässen und deutlichen Lieferungsverzögerungen zu rechnen. Durch den Mangel an Baumaterial sind meistens nochmals mehr finanzielle Mittel erforderlich. Obendrein sind zeitliche Aspekte zur berücksichtigen, wodurch eine Sanierung einer Immobilie einen besonders zeitaufwendigen Rahmen einfordert, welcher wiederum individuell geplant werden muss. Sofern Zahlungsschwierigkeiten bestehen, ist hauptsächlich eine genauere Betrachtung der finanziellen Lage notwendig. Eine Immobilie sollte jedenfalls immer rechtzeitig verkauft werden, bevor eine Zwangsversteigerung bevorsteht, denn diese bedeutet für den Verkäufer nicht nur finanzielle Nachteile, sondern kann außerdem immens stressbelastende Situationen hervorrufen.

Wenn das Eigenheim zur Last wird

In Zeiten der Inflation können Schwierigkeiten entstehen, die es zuvor für Immobilieneigentümer nicht gab. Es sind sogzusagen neue finanzielle Kalkulationen und ein gewisse Flexibilität erforderlich, die sich eventuell in privater Planungsänderungen bemerkbar machen. Manchmal ist ein Umdenken wichtig, wodurch sich neue Ziele und Wege eröffnen. Selbst wenn gravierende Gründe dagegensprechen, eine Immobilie auf Dauer halten zu können, so bedeutet ein Verkauf auch ein Neuanfang. Ein bevorstehender Immobilienverkauf ist selbstverständlich nicht immer eine angenehme Situation, kann aber bei genauer Überlegung die richtige Entscheidung sein, vor weiteren finanziellen und persönlichen Schwierigkeiten schützen und eine Menge Last abnehmen.

Beratungsgespräche sind keine Verkaufsgespräche

Immobilienverkäufer müssen sich nicht alleine um alle Angelegenheiten rund um das Eigenheim bemühen, sofern die passenden Anlaufstellen aufgesucht werden. Zudem ist hierbei von voreiligen Entscheidungen genauso abzuraten wie vor einem zu langen Hinauszögern. Grundsätzlich sind Beratungsgespräche noch keine Verkaufsgespräche und niemand sollte sich dabei unter Druck setzen lassen. Ein Beratungsgespräch beantwortet lediglich aufkommende Fragen, gilt rein zur Information und soll die Entscheidung erleichtern. Schließlich verläuft ein seriöses Beratungsgespräch immer unverbindlich und es liegt gänzlich an der Entscheidung des Immobilieneigentümers, welcher mögliche Weg hilfreich erscheint. Darüber hinaus sind manchmal persönliche, finanzielle und berufliche Beratungsgespräche oder Coachings erforderlich, um die für sich passende Lösung zu finden.

Fazit

Es gibt vielerlei Gründe, die entweder für oder gegen eine eigene Immobilie sprechen. Deswegen ist es unbedingt ratsam, die Geduld nicht zu verlieren, um die richtige Entscheidung zu treffen. Ebenso aber auch keine Zeit verstreichen zu lassen. Bei einem Verkaufsgespräch stehen sich Käufer und Verkäufer gegenüber und sollten hinter ihrer Entscheidung stehen. Im besten Fall profitieren beide Seiten gleichermaßen vom Eigentümerwechsel und sehen ihrer Zukunft optimistisch entgegen.

Immobilienverkauf: Nicht den richtigen Zeitpunkt verpassen

Autor

Michael Feike ist seit 20 Jahren im Online-Marketing tätig und ist Inhaber der Firma trendyimmo.de und besitzt eine GmbH. Zusätzlich ist er im Immobilienbereich beschäftigt und möchte sich hierzu eine Reputation aufbauen. Seine Dienstleistung richtet sich sowohl an Privatleute als auch an Bauträger, die Häuser verkaufen möchten.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Das neue Jahr startet mit gutem und gesundem Essen – die Every. Veganuary Challenge

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Veganuary

New year, new me!

2023 steht vor der Tür und mit ihm wieder jede Menge gute Vorsätze. Bei Every. steht zum Jahresauftakt alles im Zeichen der Gesundheit und der Januar wird direkt zur Every. Veganuary Challenge. 

Jedes Jahr nehmen Millionen von Menschen auf der ganzen Welt am Veganuary teil und ernähren sich den ersten Monat des Jahres vollkommen vegan. 

Schon probiert? Die Vorteile einer veganen Ernährung sind vielfältig: Verbesserung des Schlafs, des Energielevels, und das allgemeine Wohlbefinden. 

Unser Ziel lautet deshalb: Every. Everyday.

Every. unterstützt mit seinen Produkten den Weg zu unserer gesunden und bewussten Ernährung. Auch unser Gewissen darf sich freuen, denn mit veganen Nahrungsmitteln können wir einen enormen Beitrag zum schonen von wichtigen Ressourcen beitragen und unseren CO2 Fußabdruck deutlich reduzieren. 

Starte ins neue Jahr richtig mit Every. und mach eine gesunde Ernährung zu einer mühelosen Routine. Einfach, lecker und ausgewogen – jeden Tag!

Die Every. Produkte sind Online unter every-foods.com erhältlich. Sie kosten je nach Kategorie ab 5,49 €.

Das neue Jahr startet mit gutem und gesundem Essen – die Every. Veganuary Challenge

Quelle Sonja Berger – Public Relations