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Sunvigo erhält 20 Mio. EUR in Finanzierungsrunde

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Sunvigo erhält 20 Mio. EUR in Finanzierungsrunde

Sunvigo nutzt die Wachstumsfinanzierung, um sein smartes Solar-as-a-Service Angebot zu erweitern und sein virtuelles Kraftwerk weiterzuentwickeln

Mit Future Energy Ventures (FEV) und dem Triodos Energy Transition Europe Fund investieren zwei führende Greentech-Investoren in das revolutionäre Geschäftsmodell von Sunvigo. Auch bestehende Investoren wie Eneco Ventures, Sparta Capital, der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Übermorgen Ventures tragen zu insgesamt 12 Mio. EUR Wachstumsfinanzierung bei. Darüber hinaus hat die DKB AG weitere 7,5 Mio. EUR zur Finanzierung von Sunvigos Solaranlagen, Stromspeicher und Ladelösungen für E-Autos bereitgestellt.

Mit seinem smarten Solar-as-a-Service Produkt maximiert Sunvigo den Wert von Solaranlagen und vereinfacht den Zugang zu Solarstrom für Hausbesitzer. Das Unternehmen baut eine europaweite Grünstrom-Community auf, die bis 2030 mehr als eine Million Kunden haben soll, um den Übergang zu digitaler, mehr dezentraler und 100 % erneuerbarer Energie voranzutreiben.

Laut Ohad Mamann, Partner bei Future Energy Ventures, hat Sunvigo das Potenzial, die zukünftige Energielandschaft neu zu definieren. „Sunvigo skaliert die dezentrale Energieinfrastruktur, indem es die Nutzung von Solarstrom auf Hausdächern radikal vereinfacht. Gleichzeitig integriert Sunvigo seine Solarsysteme in ein virtuelles Kraftwerk und maximiert den Wert des überschüssigen Stroms aus der Solaranlage, indem es ihn innerhalb der Sunvigo-Community und auf dem Strommarkt anbietet. Wir freuen uns, in dieses unglaublich spannende Geschäftsmodell zu investieren.“

Daphne Postma, Senior Investment Manager beim Triodos Energy Transition Europe Fund, ist überzeugt, dass das Unternehmen ein einzigartiges Wertversprechen bietet. „Mit dem von Sunvigo erfundenen Solarstromvertrag wird Solarstrom vom eigenen Dach für Hausbesitzer so einfach wie die Nutzung von Strom aus dem Netz. Das Energiemanagementsystem von Sunvigo optimiert nicht nur den Verbrauch von Solarstrom, sondern ermöglicht auch eine intelligentere Nutzung von Netzstrom.“ Sowohl Ohad Mamann als auch Daphne Postma werden dem Advisory Board des Unternehmens beitreten.

In Zukunft wird Sunvigo über sein virtuelles Kraftwerk dem Stromnetz auch mehr Flexibilität bieten. Angesichts des steigenden Anteils volatiler Stromerzeugung und mehr unvorhersehbaren Stromverbräuchen durch E-Mobilität und Wärmepumpen ist diese Flexibilität dringend erforderlich.

Die Sunvigo-Gründer Dr. Michael Peters und Dr. Vigen Nikogosian werden die neuen Mittel nutzen, um das smarte Solar-as-a-Service Angebot des Unternehmens zu erweitern und sein virtuelles Kraftwerk weiterzuentwickeln. „Die aktuelle Energiekrise in Europa hat uns schmerzhaft vor Augen geführt, wie dringend notwendig es ist, den Umstieg auf 100 % erneuerbare Energien zu beschleunigen, und unterstreicht die Bedeutung von Sunvigos Mission“, so Dr. Peters. „Als der Solarenergieversorger der Zukunft wollen wir unseren Kunden eine vollständig integrierte und digitale Energielösung inklusive smartem Solar-as-a-Service, Lademöglichkeit für E-Autos und dem attraktivsten Netzstrom anbieten.“

Bild der Gründer / Copyright Sunvigo

Quelle Sunvigo GmbH

The Dematerialised präsentiert digitale Kollektion mit aespa

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K-Pop-Band aespa, PAPER Magazine & The Dematerialised präsentieren digitale Capsule Collection

Warner Records’ erste K-Pop-Band aespa, PAPER Magazin und der Web3 Pionier The Dematerialised haben sich zusammengetan, um eine neuartige Fusion von Musik, Medien und Technologie zu präsentieren. Bei dem Projekt handelt es sich um eine digitale Capsule-Kollektion, die sich um aespa und ihre Fan-Audience dreht und die redaktionell auf Paper Magazine online begleitet wird.

Limitierte Artikel aus der digitalen Capsule Collection, darunter einzigartige æ-Maskottchen, abgestimmt auf das jeweilige Bandmitglied, Modeaccessoires und komplette Looks, können auf TheDematerialised.com per Kartenzahlung oder Kryptowährung noch bis Ende April erworben werden. Die Preisspanne liegt zwischen EUR 25,- und EUR 100,-.

2022 stürmte die K-Pop-Band aespa mit “Girls – The 2nd Mini Album” via Warner Records die Top 3 der Billboard 200. Es landete auch auf Platz 1 der Top Albums Sales Charts und erreichte die höchste Verkaufswoche seit November 2020. Das Album hat bisher über 1 Milliarde Streams generiert. Die digitale Kollektion ermöglicht es nun, den Fan Begriff in eine neue Dimension zu bringen und durch Besitz eines Artikels Teil der Community zu werden.

Außerdem bietet “The Dematerialised” ab sofort ein einzigartiges Goodie on top an: Jeder Käufer, der ein virtuelles Asset erwirbt oder erworben hat, erhält eine von vier digitalen aespa-Sammelkarten. Durch ein einzigartiges KI-generiertes Label auf der Karte ist jedes Sammelstück einzigartig und individuell gestaltet.

Diese Partnerschaft stellt einen neuen Knotenpunkt für Popkultur, Musik, Mode und Web3 dar, bei dem aespa an vorderster Front steht. Sie markiert vor allem den offiziellen Eintritt des PAPER Magazins in den Web3-Bereich.

„PAPER hat eine lange Tradition in der Förderung der nächsten großen Namen in der Unterhaltungsbranche, daher freuen wir uns auf diese kreative Zusammenarbeit, um das, was wir für die Popkultur tun, ins Web3 zu bringen“, sagt Justin Moran, EIC des PAPER Magazine.

„Die exklusive DMAT-Kollektion, die wir mitgestaltet haben, ist etwas, das den Fans, Web3-Enthusiasten und Trendsettern gewidmet ist, die den unübertroffenen Nutzen und das Design gleichermaßen bewundern werden“, sagt Marjorie Hernandez, Mitbegründerin von The Dematerialised.

Das Projekt wird auf der Polygon-Blockchain, einer führenden kohlenstoffneutralen Layer-2-Ethereum-Skalierungsplattform, gelauncht. So wird sichergestellt, dass aespa, das PAPER Magazine und die digitale Kapselkollektion von The Dematerialised so nachhaltig, inklusiv und zugänglich wie möglich sind.

Bildcredits The Dematerialised

Quelle Silk Relations GmbH

stromee mischt den Energiemarkt mit Marktplatzkonzept auf

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stromee

Grün, dezentral und digital: Das Berliner Clean-Energy-Startup stromee mischt mit seinem Marktplatzkonzept seit einem Jahr den Energiemarkt kräftig auf.

Seit dem Start konnte der Ökostromanbieter seine Kundenzahl mehr als verdoppeln. Bereits über 80.000 Menschen beziehen aktuell Ökostrom von selbstgewählten dezentralen Erzeugungsanlagen. Dadurch werden bereits jetzt jährlich etwa 48.000 Tonnen CO2 eingespart. Dies entspricht den Emissionen von circa 17.000 Mittelklasse-PKWs mit einer durchschnittlichen Fahrleistung von 15.000 km pro Jahr.

“Unser Ziel ist es, den Energiemarkt nicht nur zu digitalisieren, sondern auch ökologisch wertvoll und nachhaltig zu gestalten. Dafür arbeiten wir mit unabhängigen Erzeugern zusammen, die ihren produzierten Ökostrom aus Biogas, Solar- oder Windenergie ins Stromnetz einspeisen”, erklärt Mario Weißensteiner, Gründer und CEO von stromee.

Die Idee hinter dem Marktplatz-Konzept von stromee ist gänzlich einfach: Erzeuger erneuerbarer Energien bieten ihren Strom auf der Online-Plattform an. Verbraucher können dann zwischen den aktuell 18 unabhängigen Erzeugern und der jeweiligen nachhaltigen Energiequellen wählen. Hinter jedem Energieerzeuger steckt nicht nur eine eigene Anlage zur Herstellung von Ökostrom, sondern auch eine ganz eigene Geschichte.

Die Photovoltaikanlage “Frauenpower” betreiben Klara und Kerstin aus Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Menge an Strom, die sie mit ihrer Solaranlage erzeugen, könnten die beiden Frauen 75.000 Kuchen pro Jahr backen. Sie haben sich aber dafür entschieden, ihren Strom einzuspeisen. Und das mit Erfolg: Aktuell ist der Tarif zu ihrer Anlage bei stromee ausverkauft.

Die Historie der Familie Stockert und ihrem Bauernhof reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Neben ihrem Milchviehbetrieb hatten Steffen und Stefanie Stockert schon vor 20 Jahren die Idee, mit einer Biogasanlage Reststoffe aus dem Stall effizient zu verwerten. Seit einigen Jahren betreiben sie diese und verwerten dort bis zu 85 Prozent der Reststoffe aus dem landwirtschaftlichen Betrieb, um erneuerbare Energie zu erzeugen.

Mit der Unterstützung kleinerer Erzeuger möchte das Startup die Energiewende in Deutschland nicht nur mitgestalten, sondern vorantreiben. Das gleiche Ziel haben auch Verbraucher, die sich für stromee als Ökostromanbieter entscheiden. Diese sind zum größten Teil (65 Prozent) männlich, unter 30 Jahre oder zwischen 44 und 60 Jahren alt, tendenziell Normalverdiener und wohnen in einem Single- oder in einem Mehrfamilienhaushalt.

stromee Mitbegründer und CEO Waldemar Wunder betrachtet das Thema erneuerbare Energie ganzheitlich und möchte eine gesamtheitliche Lösung schaffen. Mit dem Ansatz “Choose, Monitor,Control” möchten wir, neben der Gewinnung von erneuerbaren Energien, ganzheitliche Lösungen schaffen. Unsere Vision ist es mit stromee von der Energieerzeugung über Energiemonitoring bis Energiemanagement alles aus einer Hand anzubieten.”

Die ersten Schritte dafür sind bereits getan. Mit dem smarten Stromauslesegerät stromee+, welches sich noch in der Beta-Testphase befindet, können Verbraucher dann in Echtzeit Informationen über ihren Stromverbrauch über das Smartphone abrufen.

Ein großes Ziel für die kommenden Jahre hat sich der grüne Ökostromanbieter bereits gesetzt. Bis 2030 möchte stromee eine Million Menschen in Deutschland mit echtem Ökostrom und eigenen Smart Home Produkten versorgen.

Copyright Foto: stromee/PR

ROVER E-Bikes neu in Deutschland, Österreich und der Schweiz

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ROVER E-Bikes neu in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Ab sofort sind E-Bikes der Marke ROVER im deutschsprachigen Raum erhältlich. Die Elektroräder soll es als Trekking und Urban E-Bikes, als Cruiser sowie Falträder geben.

Seit Kurzem erobern E-Bikes der Kult-Marke ROVER die Straßen. Als Trekking, Urban, Cruising und Falt-E-Bikes sind sie für tägliche Fahrten sowie Ausflüge und Reisen konzipiert. Preislich sprechen ROVER E-Bikes mit einer Bandbreite von 1.999 Euro bis 3.199 Euro die sogenannten E-Bike-Einsteiger und Freizeitfahrer an: Zur Zielgruppe zählen Menschen, die für kürzere Fahrten, Ausflüge oder zum Pendeln ihr Auto auch mal stehen lassen möchten und ein E-Bike als Ergänzung zu Auto und öffentlichem Nahverkehr suchen. Das Faltrad und die Cruising E-Bikes sind bereits lieferbar, die Trekking- und Urban-Modelle werden ab Frühsommer erhältlich sein.

Maximale Mobilität
Mobilität pur verspricht das ROVER Fold E-Bike mit Vollfederung, Singlespeed und Reifen der Größe 16 x 1,95 Zoll. Das kleine Falt-Fully lässt sich mit wenigen Handgriffen zusammenklappen und dank des 13,6 Kilogramm leichten Magnesium-Rahmens einfach tragen. So vereint es verschiedene Mobilitätswelten: Ob in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Kofferraum, im Camper, im Büro oder in der Wohnung – das kleine Multitalent ist überall dabei und überall zu Hause. Der im Rahmen integrierte, diebstahlgesicherte Zehn-Amperestunden-Akku kann bei Bedarf entnommen werden und erzielt eine Reichweite von bis zu 50 Kilometer. Zusammen mit dem schubkräftigen 250-Watt-Heckmotor steht das Faltrad für die Philosophie von ROVER E-Bikes: Get electrified!

Trekkings für jeden Bedarf
Die ROVER Trekking E-Bikes mit 28-Zoll-Reifen werden in vier Varianten erhältlich sein. Jede ist nach Straßenverkehrszulassungsordnung ausgestattet und besitzt eine entsprechende Beleuchtung, Schutzbleche, Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrad, Federgabel, Gepäckträger, SHIMANO-Schaltung sowie Display. Kunden haben die Wahl zwischen Bikes mit tiefem Einstieg und 1,95 Zoll breiten Reifen oder den etwas größeren Bikes mit Mittelstange und einer Reifenbreite von 2,2 Zoll. Auch den Antrieb können sie sich aussuchen: ROVER Trekking E-Bikes wird es sowohl mit Hinterradantrieb als auch mit einem stärkeren Bafang-Mittelmotor geben. Alle Bikes sind mit einem im Rahmen integrierten, diebstahlgesicherten 13-Amperestunden-Akku ausgestattet, der sich zum Laden entnehmen lässt. Mit einer Reichweite von bis zu 90 Kilometer sind die ROVER Trekking E-Bikes auch für sportliche Touren geeignet.

Für Puristen
Wer es einfacher mag, für den bietet ROVER E-Bikes auch ein Urban-Modell. Das straßenverkehrstaugliche Singlespeed-Rad mit Riemenantrieb und starrer Gabel verfügt über einen 250-Watt-Heckmotor und einen Akku mit Samsung-Zellen, der diebstahlsicher im Rahmen integriert ist. Bis zu 50 Kilometer weit versorgen die sieben Amperestunden des Akkus das E-Bike mit Strom. Zum Laden kann dieser auch entnommen werden. Das sportlich-moderne ROVER Urban E-Bike ist auf den Stadtverkehr zugeschnitten und besitzt ein schlankes Exterieur mit Alu-Rahmen, Mittelstange und 28-Zoll-Reifen. Diese sind jedoch 2,1-Zoll breit und griffig, so dass Touren durch den Park auf unbefestigtem Boden nichts im Wege steht.

Stilvoll durch die City

Abgerundet wird das Sortiment von den stylishen ROVER Cruise E-Bikes mit 27,5-Zoll-Reifen, die in zwei Rahmenvarianten erhältlich sind. Die schicken Cruiser setzen jedoch nicht nur Design-Akzente: Der 10,4-Amperestunden-Akku ist nahezu unsichtbar und diebstahlsicher im Rahmen integriert. Zum Aufladen kann er ebenfalls herausgenommen werden. Mit einer Reichweite von bis zu 60 Kilometer, einem bequemen Sattel und einem schubfreudigen 250-Watt-Heckmotor lassen sich auch längere Strecken komfortabel bewältigen. Ausgestattet nach Straßenverkehrszulassungsordnung und mit einer 7-Gang-Kettenschaltung von SHIMANO sind die ROVER Cruise E-Bikes stilvolle Begleiter im Alltag.

Bilder © Elektro Mobile Deutschland GmbH

Quelle Elektro Mobile Deutschland GmbH

Umfrage: Deutsche wollen mehr Transparenz beim Energieverbrauch

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Moderne Stromzähler, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Für eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger gibt es laut einer Umfrage zu wenig Transparenz beim Energieverbrauch. Wie eine am Dienstag veröffentlichte Bitkom-Umfrage zeigen soll, wollen 74 Prozent der Befragten eine genaue Aufschlüsslung der Geräte im Haushalt, Informationen über den CO2-Ausstoss sind für 59 Prozent interessant.

89 Prozent sparen nach eigenen Angaben aktuell bewusst Energie. Deshalb fordert der überwiegende Teil (71 Prozent) häufigere Überblicke bezüglich des Verbrauchs. Die Energiewende geht 78 Prozent der Bevölkerung zu langsam, im Vorjahr waren es noch 7 Prozent weniger. Laut Umfrage werden durch die Bürger viele Sparmaßnahmen ergriffen, darunter Beachtung des Stromverbrauchs beim Neukauf (72 Prozent), seltenere Benutzung des Lichts (59 Prozent), Vermeidung von Stand-by (53 Prozent) und Reduktion des Streamings (10 Prozent).

Im Vergleich zu 2020 sind Smart Meter für fast doppelt so viele Menschen (61 Prozent) eine Alternative. 78 Prozent können sich vorstellen, variable Stromtarife zu nutzen. 79 Prozent wollen einen intelligenten Zähler, dasselbe gilt für ein Effizienzsiegel der Heizung (77 Prozent). Mit der Aussicht auf Einsparungen würde eine Mehrheit der Bevölkerung ihre anonymisierten Heizdaten mit den Lieferanten zu teilen (69 Prozent).

Für 72 Prozent der Befragten ist die Gefahr durch Cyberangriffe allerdings Grund zur Sorge. Die Umfrage wurde im Januar und Februar 2023 durch Bitkom Research an 1.008 Personen in Deutschland durchgeführt.


Foto: Moderne Stromzähler, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

OroraTech erweitert Führungskreis und setzt Wachstum fort

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Dr. Axel Roenneke erweitert das Management-Team von OroraTech

OroraTech, der Branchenführer im Bereich der Satelliten-basierten Wärmebilderfassung, hat Dr. Axel Roenneke zum Chief Commercial Officer ernannt.

Seine umfassende Branchenkenntnis und Führungserfahrung werden entscheidend dazu beitragen, das Wachstum von OroraTech voranzutreiben und das Climate Intelligence-as-a-Service-Angebot auf neue Märkte wie die Versicherungsbranche, Infrastruktur, Landwirtschaft und Geodaten-Analyse auszuweiten. Roenneke kommt vom globalen Zulieferer der Raumfahrtindustrie Beyond Gravity zu OroraTech, wo er ebenfalls als Führungskraft tätig war. Zuvor war er unter anderem bei Airbus und Rolls-Royce tätig.

„Wir freuen uns sehr, dass Axel Roenneke unser Team verstärkt. Axel’s Erfahrung in der Raumfahrtbranche wird uns bei der Umsetzung unserer ehrgeizigen internationalen Wachstumspläne sowohl auf institutionellen als auch auf kommerziellen Märkten von großem Nutzen sein. Wir haben vor kurzem OroraTech Ltd. in Kanada gegründet und setzen damit unsere Expansion in Nordamerika fort.

Im Februar, als Chile im Zuge einer gravierenden Hitzewelle von besonders verheerenden Waldbränden getroffen wurde, konnten wir die Effektivität unserer Technologie unter Beweis stellen und einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Brände leisten. Mit dem zukünftigen Einsatz eigener In-Orbit-Sensorsysteme, bieten wir unseren Kunden Informationen über Waldbrände mit geringer Latenzzeit und ermöglichen damit schnellere Entscheidungen und effektivere Reaktionsstrategien“, sagt Thomas Grübler, CEO von OroraTech.

„Ich freue mich, dem großartigen Team von OroraTech beizutreten. Satellitengestützte Wärmebilddaten haben ein enormes Geschäftspotenzial. Man braucht Informationen aus dem Weltraum, um auf der Erde intelligente Entscheidungen zu treffen und um Unternehmen zu schützen, Naturgefahren zu bewältigen und Risiken vorherzusagen. Mit den Lösungen von OroraTech haben unsere Kunden weltweit einen detaillierten Blick von oben, um ihre Vermögenswerte effektiv zu überwachen und nachhaltig zu wirtschaften“, sagt Axel Roenneke.

Die Ernennung von Axel Roenneke unterstreicht das Engagement von OroraTech, Top-Talente an Bord zu holen und die Vision weiterzuverfolgen, der führende Anbieter von infrarotbasierter Intelligenz für eine nachhaltige Erde zu sein.

Quelle PIABO PR GmbH

Seed-Finanzierung für CO2BioClean

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CO2BioClean: BMH beteiligt sich

Die BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH hat sich zusammen mit dem EIC Fund und der Ghazan Commodities GmbH an der CO2BioClean GmbH beteiligt.

Das Eschborner Startup entwickelt ein Fermentationsverfahren, mittels dessen Kohlenstoffdioxid zu biologisch abbaubarem Kunststoff verarbeitet wird. Durch das Abfangen des benötigten CO2 vor dessen Freisetzung in die Atmosphäre adressiert CO2BioClean neben der Plastikverschmutzung auch den Anstieg der Treibhausemissionen. Das eingeworbene Kapital wird dem Aufbau einer Pilotanlage zur Skalierung des patentierten Verfahrens dienen.

Die CO2BioClean GmbH wurde 2019 von Dr. Fabiana Fantinel und Dr. Alessandro Carfagnini gegründet und basiert auf den Ergebnissen zweijähriger, intensiver Forschung. Das Unternehmen nutzt natürlich vorkommende, nicht-pathogene Bakterien, um CO2 in einer Redoxreaktion zum Biopolymer Polyhydroxyalkanoat (PHA) umzuwandeln. Hierzu bedient sich das Startup der CO2-Emissionen seiner Kunden und fängt diese vor deren Freisetzung vollständig ab. Das anschließende Fermentationsverfahren wird in den Anlagen des jeweiligen Emittenten durchgeführt, wobei aus eineinhalb Kilogramm CO2 ein Kilogramm PHA erzeugt wird. Die gewonnenen Biopolymere werden dann zu Filamenten verarbeitet, welche binnen eines Jahres vollständig biologisch abgebaut werden können.

Mit seinem patentierten und einzigartigen Verfahren bedient CO2BioClean zwei Märkte simultan. Erstens agiert das Startup auf dem stetig wachsenden Markt der CO2-Reduzierung. Durch die Lizensierung seiner Technologie versetzt das Startup CO2-intensive Unternehmen in die Lage, ihre Emissionen zu senken und damit beispielsweise Kosten in Form von benötigten CO2-Zertifikaten einzusparen. Zweitens beliefert CO2BioClean den Kunststoffmarkt, wobei die Biopolymere zum selben Preis wie erdölbasierte Polymere angeboten werden können. Aufgrund der hohen Ausbeute des Verfahrens würde bereits rund ein Zehntel der weltweiten CO2-Emissionen reichen, um den europäischen Kunststoffbedarf nahezu vollständig zu decken.

CO2BioClean bietet aktuell das einzige marktreife Verfahren zur Herstellung von Biopolymeren auf CO2-Basis an und hat bereits erste Kooperationen mit Industriepartnern wie Nippon Gases und Procter & Gamble geschlossen. Der Eschborner Spezialist wurde 2020 von der EU-Kommission mit dem „Seal of Excellence“ ausgezeichnet und erhielt 2021 die Zusage über einen Forschungszuschuss in Höhe von 2,26 Millionen Euro vom European Innovation Council (EIC). Nun strebt CO2BioClean die Hochskalierung ihrer Technologie vom 10-Liter-Prototyp zur 350-Liter-Versuchsanlage an.

„Auch wenn die Hochskalierung unseres Verfahrens eine Neuanpassung der Prozessparameter erfordert, so ist dieser Optimierungs- und Transformationsschritt lediglich eine weitere lösbare Ingenieursaufgabe“, meint Dr. Fabiana Fantinel, Gründerin und CEO von CO2BioClean. „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren neuen Partnern die nächste Entwicklungsstufe von CO2BioClean einzuleiten.“

„Mit seiner nahezu konkurrenzlosen Technologie und der Bedienung von gleich zwei zukunftsträchtigen Märkten ist CO2BioClean optimal für weiteres Wachstum aufgestellt“, sagt Helge Haase, zuständiger Investment Director der BMH, die u. a. den Fonds Hessen Kapital III (EFRE) GmbH verwaltet. „Wir freuen uns, das Team dabei zu unterstützen, mit seiner Entwicklung zu einer nachhaltigeren Wirtschaft beizutragen.“

Bild: Dr. Fabiana Fantinel und Alessandro Carfagnini

Quelle IWK GmbH

CDU pocht auf hartes Durchgreifen gegen Klimakleber

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Klimaprotest, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU pocht auf ein entschiedenes Vorgehen gegen sogenannte Klimakleber. Diese müssten „längstmöglich in Gewahrsam“ genommen werden, schrieb CDU-Generalsekretär Mario Czaja am Dienstag bei Twitter.

Zudem seien schnelle Urteile nötig. „Strafe muss auf dem Fuße folgen.“ Czaja warf den Aktivisten der „Letzten Generation“ zudem vor, dass die gesellschaftliche Unterstützung für Klimaschutz unter ihren Aktionen leide. So sei es nicht zielführend, wenn Menschen nicht mehr zur Arbeit kämen.

Auch Vandalismus an Gebäuden und Gemälden verurteilte er. Die Gruppe erweise dem Klimaschutz einen „Bärendienst“, schrieb der CDU-Politiker. „Ich fordere die `Letzte Generation` auf, demokratische Mittel des Diskurses zu nutzen.“ Auch die Ankündigung der Gruppe, den Berliner Alltag „lahmlegen“ zu wollen, kritisierte der CDU-Generalsekretär in diesem Zusammenhang scharf.


Foto: Klimaprotest, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet nach chinesischen Konjunkturdaten positiv

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.830 berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

Die größten Zuwächse gab es am Morgen bei den Aktien von MTU, der Deutschen Bank und der Commerzbank. Von den für viele Experten überraschend hohen chinesischen Konjunkturwerte dürften sich die Anleger entscheidende Impulse erhoffen. „Die Vorgaben aus Asien geben dem Dax neue Dynamik“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow am Morgen. Insbesondere die besser als erwarteten Konjunkturdaten aus China dürften den deutschen Exporteuren neuen Schwung geben.

„So ist das BIP in China um 4,5 Prozent angestiegen und zeigt eine deutliche wirtschaftliche Erholung auf“, fügte er hinzu. Am Dienstag stehen für Deutschland noch der ZEW-Index und in den USA Daten zu den Bauaktivitäten an. Auch die US-Berichtssaison wird wohl auf großes Interesse bei den Marktteilnehmern stoßen. Insgesamt werde der Dax weiter an einer Stabilisierung auf dem aktuellen Kursniveau arbeiten und könnte sich zwischen 15.750 und 15.900 Punkten bewegen, erwartet Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmorgen stärker. Ein Euro kostete 1,0959 US-Dollar (+0,29 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9125 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Zahl der Baugenehmigungen weiter zurückgegangen

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Bauarbeiter, über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Im Februar 2023 ist die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland weiter zurückgegangen. Insgesamt wurden 20,6 Prozent oder 5.800 weniger Wohnungen genehmigt als im Februar 2022, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit.

Insgesamt waren es 22.300. Die Zahl der Baugenehmigungen ist somit seit Mai 2022 jeden Monat zurückgegangen, seit Oktober 2022 betrug der Rückgang jeweils mehr als zehn Prozent. Von Januar bis Februar 2023 wurden damit insgesamt 44.200 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt und damit 23,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis Februar 2022: 57.700 Baugenehmigungen). Zum Rückgang der Bauvorhaben dürften weiterhin vor allem hohe Kosten für Baumaterialien und zunehmend schlechtere Finanzierungsbedingungen beigetragen haben, so die Behörde. In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis Februar 2023 insgesamt 37.500 Wohnungen genehmigt. Das waren 25,6 Prozent oder 12.900 Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Dabei ging die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 28,4 Prozent (-3.700) auf 9.300 zurück. Bei den Zweifamilienhäusern sank die Zahl genehmigter Wohnungen sogar um 52,4 Prozent (-2.900) auf 2.600. Auch bei der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, den Mehrfamilienhäusern, verringerte sich die Zahl der genehmigten Wohnungen deutlich, und zwar um 23,0 Prozent (-7.100) auf 23.700 Wohnungen, so die Statistiker.


Foto: Bauarbeiter, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts