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PLANETICS erhält zusätzliche Finanzierung

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PLANETICS

Weiterer sechsstelliger Betrag von Bestands- und Neuinvestoren

Knapp ein halbes Jahr nach Bekanntgabe der ersten Finanzierungsrunde verkündet PLANETICS die erfolgreiche Erweiterung der Pre-Seed Runde verkünden, die nun vollständig abgeschlossen wurde. Insgesamt konnte das junge Münchener Start-up nun eine höhere mittlere sechsstellige Summe einsammeln. Die weitere Unterstützung unterstreicht die positive Entwicklung. Mittlerweile kooperiert PLANETICS mit mehr als 100 Partnern (Marken & Händlern) aus über 14 Ländern. 

Bestandsinvestoren legen nach – neue Business Angels kommen dazu 

Seit dem ersten Teil der Pre-Seed Finanzierung im vergangenen Herbst schreitet die Entwicklung des Münchener Nachhaltigkeits-Start-ups schnell voran. Das rief weitere Investoren auf den Plan. Einer der neuen unterstützenden Business Angel ist Dietmar Kruse, Ex-Managing Principal von Ebiquity (Medienbranche). Er habe in PLANETICS investiert, „da das Konzept mit Nachhaltigkeit und Sport/Gesundheit zwei absolute Megatrends bedient und daher ein großes Potential in sich birgt. Die Art wie das Gründerteam das Konzept selbst lebt und für PLANETICS umsetzt, ist überaus konsequent und vielversprechend“. 

Ebenfalls angetan von der bisherigen Entwicklung waren Bestandsinvestoren, wie z.B. Bernd Geilen, Ex-Vorstand ING Diba AG: „Die wachsende Produktpalette, steigende Umsätze und das engagierte Team waren ausschlaggebend für ein weiteres Investment.“ Laut Geilen sei PLANETICS so spannend, da hier die oben beschriebenen Megatrends „in einem skalierbaren Geschäftsmodell“ aufeinandertreffen. 

Auch von Seiten PLANETICS ist man glücklich über die Erweiterung der Pre-Seed-Runde.

„Für uns ist das einerseits das Ergebnis zielgerichteter und engagierter Arbeit und andererseits bedeutet dies, dass wir weiter unsere Vision verfolgen können, die Sportindustrie nachhaltig zu verändern.“, äußerte sich Fabian Hörst, Mitgründer von PLANETICS. „Was uns besonders freut, ist die Vielfalt an Expertise und Erfahrung, die das ganze Setup an Investoren mitbringt“, ergänzte Fabian Hörst.

Strategische Verwendung des neuen Kapitals – Seed Runde im Herbst 

Mit dem zusätzlichen Kapital festigt das Gründertrio die bisherige Basis und möchte zudem die Marktpräsenz sowie das Produktangebot weiter stark ausbauen. Im Hintergrund plant PLANETICS die weitere Zukunft und damit auch die Durchführung der Seed Finanzierung im kommenden Herbst. Hierbei ist PLANETICS bereits in Gesprächen mit weiteren Geldgebern. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle PLANETICS GmbH

TRUMPF Venture investiert in Start-Up für optische Mini-Mikrofone

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TRUMPF Venture

TRUMPF Venture führt Finanzierungsrunde über 15 Millionen Euro in norwegisches Start-Up sensiBel an / Mini-Mikrofone ermöglichen dank optischem MEMS Aufnahmen in Studioqualität / Hohes Marktvolumen: Experten prognostizieren für das Jahr 2022 acht Milliarden verkaufte MEMS-Mikrofone

Die TRUMPF Venture GmbH stellt dem norwegischen Start-Up sensiBel gemeinsam mit weiteren Investoren 15 Millionen Euro zur Verfügung. SensiBel hat MEMS-Mikrofone entwickelt, die mit Hilfe einer Optik funktionieren und lediglich wenige Millimeter groß sind. Die Mikrofone erzeugen eine deutlich bessere Tonqualität als bisherige MEMS-Lösungen auf dem Markt, sind aber genauso kompakt. „TRUMPF Venture steht sensiBel als Investor und starker Partner der Photonik zur Seite.

Die optische MEMS-Technologie von sensiBel ist eine bahnbrechende Erfindung, die Ton-Aufnahmen in Studioqualität erzeugt. Dank ihr funktioniert Spracherkennung künftig nicht nur über größere Distanzen hinweg, sondern auch bei lauten Nebengeräuschen”, sagt Dieter Kraft, Managing Director der TRUMPF Venture GmbH. SensiBel beschäftigt derzeit rund 20 Mitarbeiter. MEMS-Mikrofone kommen neben der Unterhaltungselektronik beispielsweise auch in der Medizintechnik oder der Automobilindustrie zum Einsatz. Das Marktvolumen für MEMS-Mikrofone schätzen Experten auf acht Milliarden Einheiten allein in 2022.

Grad an Qualität war technisch bislang nicht möglich

An der von der TRUMPF Venture GmbH angeführten Finanzierungsrunde beteiligen sich neben dem Fonds des European Innovation Council (EIC Fund) unter anderem weitere Venture-Capital-Investoren aus Norwegen. „Wir konnten anhand von Tests bei Kunden beweisen, dass unser Mikrofon eine Übertragungsqualität liefert, die technisch bislang nicht möglich war. Gemeinsam mit unseren Investoren können wir die internationale Vermarktung weiter vorantreiben“, sagt Sverre Dale Moen, CEO von sensiBel. SensiBel möchte das Kapital dazu nutzen, um mit der Serienproduktion der MEMS-Mikrofone starten zu können und die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auszubauen

Geräusche mit dem Laser messen

MEMS-Mikrofone funktionieren mittels Schallwellen, die eine Membran in Bewegung setzen. Bei herkömmlichen, sogenannten kapazitiven MEMS-Mikrofonen lässt sich die Bewegung der Membran über die Veränderung eines elektrischen Feldes zwischen der beweglichen Membran und einer starren Rückplatte messen. Das optische System von sensiBel nutzt Lichtwellen, um die Bewegung der Membran zu messen. VCSEL (Vertical-cavity surface-emitting laser) erzeugen dabei Lichtstrahlen, die durch ein Beugungsgitter auf die Membran projiziert und dort reflektiert werden. Die reflektierten Strahlen werden über Photodioden erfasst und ausgewertet. Im Gegensatz zur herkömmlichen Methode ermöglicht diese neue Technologie sehr kleine Bewegungen und damit sehr niedrige Geräuschpegel zu messen.

Bildquelle Trumpf Group

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Quelle TRUMPF SE + Co. KG

Neu von Freche Freunde

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freche freunde

Fruchtige Frühstücks-Bowls und cremiges Haselnussmus für´s Frühstück

Freche Freunde bringt die Frühstückstrends der Erwachsenen endlich auch für Kinder auf den Tisch. Dafür launcht der Hersteller von Bio-Kinderprodukten zwei fruchtige Frühstücks-Bowls sowie ein cremiges Nussmus. Die Rezepturen sind speziell auf den Geschmack von Kindern abgestimmt – und kommen ganz ohne Zuckerzusatz, künstliche Inhaltsstoffe oder Palmöl daher. Die Frühstücks-Bowls sind für 1,49 Euro (UVP) und das fruchtige Haselnussmus für 5,99 Euro (UVP) ab Mitte Juni in ausgewählten Drogerien und Supermärkten sowie online erhältlich. 

Die Kids haben mal wieder keine Lust auf Frühstück oder trödeln, so dass kaum mehr Zeit bleibt? Freche Freunde sorgt für Abhilfe! Mit drei Neuheiten möchte das Berliner Start-up Frühstücksmuffel zu Frühstücksfans machen und für einen entspannten und ausgewogenen Start in den Tag sorgen – besonders wenn die Zeit mal knapp ist. 

Freche Freunde Frühstücks-Bowls 

Wenn mal keine Zeit zum Obst Schnippeln ist und es auf dem Frühstückstisch oder auch zwischendurch trotzdem fruchtig zugehen soll, sind die beiden neuen Freche Freunde Frühstücks-Bowls genau das Richtige. Die beiden fruchtigen Porridges stecken voller ausgewählter Bio-Fruchtstücke sowie einer Extraportion Hafer und kommen verzehrfertig sowie kindergerecht portioniert daher. Aufmachen, los löffeln, fertig. So einfach und lecker kann Frühstück sein. Die Bowls gibt es in den beiden Geschmacksrichtungen Mango, Apfel, Aprikose & Hafer sowie Banane, Erdbeere & Hafer. Sie sind vegan, ohne Zusatzstoffe und natürlich auch ganz ohne Zuckerzusatz.*  130 Gramm für UVP 1,49 Euro (für Kinder ab dem 8. Monat geeignet) 

Freche Freunde Haselnussmus Dattel, Banane & Kakao

Freche Freunde präsentiert sein erstes fruchtiges Nussmus speziell für Kinder. Vegan, ganz ohne Palmöl und ohne unaussprechliche Inhaltsstoffe. Dafür mit jeder Menge Haselnüssen, Kakao und Bananen in Bio-Qualität. Und das Beste: Das unverschämt leckere Haselnussmus erhält seine Süße nur aus Früchten, nämlich aus Datteln. Zugesetzter Zucker hat da nichts verloren. Die nussig-fruchtige Kombination schmeckt Klein als auch Groß und macht jedes Frühstück sowie den kleinen Snack zwischendurch zum Highlight. 180 Gramm für UVP 5,99 Euro (für Kinder 3 + Jahre) 

Die neuen Freche Freunde Produkte sind ab Mitte Juni in Drogerien und ausgewählten Supermärkten sowie online erhältlich. Weitere Infos unter www.frechefreunde.de.

*Zutaten enthalten von Natur aus Zucker

Quelle erdbär GmbH

APEX und Brandenburg Kapital investieren in MedTech-Startup zur berührungslosen Messung von Vitaldaten

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smedo

smedo GmbH schließt 1,66 Millionen Euro Seed-Finanzierungsrunde ab

Die smedo GmbH gibt den Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 1,66 Millionen Euro bekannt. Die neuen Gelder werden verwendet, um die Entwicklung und Markteinführung eines medizinischen Systems zur berührungslosen Vitaldatenmessung in Krankenhäusern und Altenpflegeheimen voranzutreiben.

Dabei wird ein innovatives System verwendet, welches ohne am Körper getragene Sensorik kardiologische Vitaldaten wie Herzschlag und Atmung nahtlos überwacht. Die Seed-Runde wird von APEX Ventures aus Wien in Zusammenarbeit mit der Brandenburg Kapital, Tochter der Investitionsbank des Landes Brandenburg, finanziert.

Die von smedo entwickelte Technologie ermöglicht es, die Vitaldaten jedes Patienten fortwährend zu überwachen ohne manuelle Intervention oder Einrichtung eines Systems. Ebenfalls wird ein diagnostischer Ansatz verfolgt, der zukünftig eine Früherkennung von kardiologisch fatalen Ereignissen wie beispielsweise einem Herzinfarkt ermöglichen soll.

„Aktuell werden Patienten in der Intensivstation mit Hilfe von komplexen EKG-Geräten überwacht. Diese sind aufwendig und personalintensiv im Einsatz und damit für eine Normalstation nicht geeignet. Mit der Technologie von smedo messen wir schon heute die Vitaldaten von Patienten auf Normalstation, ohne dass hier zusätzlicher Aufwand beim Personal notwendig wird.“, sagte Thomas Grellner, Gründer und CEO der smedo GmbH. „Die (Früh)Erkennung und Verhinderung von lebenskritischen Ereignissen nicht nur in Krankenhäusern und Altenpflegeheimen, sondern auch beispielsweise im Bereich des Babymonitorings stellt für uns die größte Motivation dar, unsere Technologie in spannende Märkte einzubringen.“

Wolfgang Neubert, General Partner bei APEX Ventures: „Wir haben uns einige Technologien zur klinisch einsatzbaren, berührungslosen Messung von Vitaldaten angesehen. smedos hochauflösende Signalverarbeitungstechnologie von der Hautoberfläche vollständig reflektierten Radar-Signalen erschien uns nicht nur am vielversprechendsten, sondern ist auch kostengünstig skalierbar und damit breit einsetzbar.“

Nam Nguyen, Investment Manager bei Brandenburg Kapital: „smedo bringt unserer Meinung nach die besten Voraussetzungen mit, um eines der größten Probleme im Gesundheitssystem und in der Pflege zu lösen, indem es ein Tool zur berührungslosen Vitaldatenmessung in Echtzeit entwickelt, welches das medizinische Personal in der tagtäglichen Arbeit entlasten wird. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal von smedo ist hierbei die Fähigkeit, Herztöne präzise zu erfassen, die eine genaue Zuordnung der Messsignale und somit auch ein biometrisches Verfahren ermöglichen. Wir sind stolz darauf, smedo in unserem Portfolio zu begrüßen und zusammen die weitere Entwicklung anzugehen.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild pixabay.com

Quelle Brandenburg Kapital ILB

EnBW New Ventures investiert in Cybersecurity-Start-up

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intigriti

Gemeinsam mit den beiden britischen Venture-Capital-Investoren Octopus Ventures und ETF Partners steigt der VC-Investor der EnBW beim IT-Unternehmen Intigriti ein.  

Rund 21 Millionen Euro stecken die drei Venture-Capital-Investoren in den belgischen IT-Spezialisten. Octopus Ventures tritt dabei als Lead Investor auf. Das 2016 gegründete Start-up Intigriti hilft Unternehmen, sich vor Cyberkriminalität zu schützen. Dafür setzt das Unternehmen auf das Know-how tausender IT-Sicherheitsexpert*innen weltweit. Zum Kundenkreis des Start-ups zählen staatliche Institutionen und Unternehmen der kritischen Infrastruktur, unter anderem die Europäische Kommission, Brussels Airlines, Sixt, Red Bull und Intel.

Eine Plattform mit 50.000 IT-Sicherheitsexpert*innen

Das Besondere an Intigriti ist, die ständig wachsende Gemeinschaft von IT-Sicherheitsexpert*innen, die für das Unternehmen Cyber-Tests kontinuierlich unter realistischen Bedingungen durchführt. Dafür hat das Start-up einen interaktiven und mittlerweile europaweit führenden Marktplatz geschaffen, auf dem bereits 50.000 Spezialist*innen zusammenarbeiten: auf der „ethical hacking platform“ schreiben Unternehmen sogenannte bug bounties aus. Das sind Wettbewerbe, um Schwachstellen in Systemen und Infrastrukturen zu identifizieren. Wird eine Schwachstelle gefunden, melden das die Sicherheitsexpert*innen unverzüglich und erhalten dafür den ausgeschriebenen Preis – das betroffene Unternehmen wird in Echtzeit informiert und kann die Sicherheitslücken schnell schließen. Mehr als 50 solcher Meldungen erhalten Kunden durchschnittlich in der ersten Woche, in der ein Wettbewerb ausgeschrieben ist.

Intigriti denkt Cybersecurity neu 

In den letzten zwei Jahren waren dem Branchenverband Bitkom zufolge neun von zehn Unternehmen von Datenklau, Spionage oder Sabotage betroffen. Der dadurch entstandene Schaden betrug 223 Milliarden Euro – allein in Deutschland. „Nur eine sichere Infrastruktur ist auch eine nachhaltige Infrastruktur“, erläutert Crispin Leick, Geschäftsführer der EnBW New Ventures (ENV) die Kernthese hinter der Investition.

Holger Wagner, Investment Director bei ENV ergänzt: „Intigriti bietet mehr als herkömmliche Sicherheitsangebote, denn sie nutzen die Schwarmintelligenz im Netz – das zeigt, wie Start-ups neue Lösungen für Probleme unserer Zeit finden. Das beeindruckende Wachstum von 650 Prozent in den vergangenen zwei Jahren ist nur einer von vielen Erfolgsindikatoren dafür, dass Cybersecurity wichtiger denn je ist.“ Als Venture Capital Investor der EnBW beteiligt sich ENV gezielt an Start-ups mit nachhaltigen Lösungen im Bereich der intelligenten Infrastruktur und ermöglicht dem Konzern so Zugang zu neuen Technologien und Lösungsansätzen in für ihn relevanten Themenfeldern.

Bildunterschrift: Inti De Ceukelaire, Head of Hackers (links), und Stijn Jans, Gründer und CEO (rechts) von Intigriti, blicken auf ein Wachstum von 650 Prozent in den vergangenen zwei Jahren zurück. (Foto Intigriti)

Quelle EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Zwei 20-Punkte-Checklisten: So gelingt jede Präsentation

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Will man ein Entscheidergremium – zum Beispiel im Rahmen eines Pitches – von seinen Ideen, Produkten und Services überzeugen, ist eine gute Präsentationstechnik elementar. Was dabei zu beachten ist, zeigt dieser Beitrag.

Wer eine Entscheidung trifft, geht immer auch Risiken ein. So steht ein Ja oder Nein oft auf kippeligen Beinen: Die Zahlen sprechen dafür, das Gefühl aber dagegen. Oder umgekehrt. In dieser Phase des Zauderns brauchen viele ein wenig Anschub, um Entscheidungssicherheit zu gewinnen. Ein guter Präsentator agiert hier wie eine helfende Hand. Er legt die Trittsteine und ebnet den Weg ins Neuland. 

20-Punkte-Checkliste: So bereitet ihr euch auf eine Präsentation vor

Die professionelle Vorbereitung auf eine Präsentation sowie auf die anwesenden Teilnehmer:innen ist Pflicht. Findet unbedingt auch heraus, wie viel Zeit ihr zur Verfügung habt. Nichts ist schlimmer als eine Präsentation, bei der ihr ausgerechnet in der Entscheidungsphase unter Zeitdruck geratet. Bearbeitet folgende Punkte: 

  1. Was ist mein ganz konkretes Ziel? Was will ich am Ende erreicht haben?
  2. Wer sind die Teilnehmer:innen? Was weiß ich über sie? Was ist zu beachten?
  3. Wer ist formeller, wer informeller Entscheider? Dessen Haupt- und Nebenziele?
  4. Habe ich einen griffigen Titel? Weckt er Interesse, Neugierde und Zuspruch?
  5. Gibt es eine erkennbare Struktur und einen Spannungsbogen?
  6. Was sind meine Kernbotschaften? Sind sie prägnant formuliert?
  7. Habe ich zu viele Folien (max. 10)? Ist zu viel darauf? Ist die Schrift groß genug?
  8. Wo kann ich ggf. reduzieren? Wo vereinfachen? Wo schärfen?
  9. Wie schaffe ich optisch und inhaltlich Faszination? Bilder, Videos, O-Töne?
  10. Welche Anekdoten, Beispiele und Geschichten unterstützen meine Aussagen?
  11. Habe ich Humor eingebaut? Wie kann ich ein paar Lacher erzeugen?
  12. Wie gestalte ich den Ablauf und die verfügbare Zeit? 
  13. Worauf kann ich notfalls verzichten? Was behalte ich in der Hinterhand?
  14. Wie ist der Raum, das Licht, die Sitzordnung, die Präsentationssituation? 
  15. Welche Technik setze ich ein? Bin ich auf Pannen vorbereitet?
  16. Wie kleide ich mich für den Anlass und die Zielgruppe passend?
  17. Habe ich meinen Vortrag auf Zeitdauer und Wirkung getestet? 
  18. Ist genug Zeitpuffer für Fragen und eine anschließende Diskussion eingebaut?
  19. Bin ich auf Fragen, Zwischenbemerkungen und Einwände gut vorbereitet?
  20. Habe ich mein Lampenfieber im Griff? Bin ich frohen Mutes und gut drauf?

Zum Thema Lampenfieber: Der Kick macht euch hellwach und die Performance wird dadurch steigen. Falls die Aufregung zu groß wird, geht kurz vorher in einen separaten Raum. Atmet tief und langsam in den Unterbauch. Legt dazu eure Hand auf das Zwerchfell, es muss sich fühlbar wölben: sieben Sekunden ein – sieben Sekunden aus, das Ganze siebenmal. Schließlich mit einem „Stoßseufzer“ die ganze Anspannung loslassen – dann lächeln und summen. Trinkt reichlich Wasser, das spült das Adrenalin aus dem Blut. Denkt an frühere Erfolge. Es wird auch diesmal klappen.

20-Punkte-Checkliste: So zieht ihr die Präsentation durch

Freut euch auf eure Präsentation und alle Teilnehmenden. Achtet auf freie Sicht in der Runde. Legt Unterlagen nicht so auf den Tisch, dass sie sich wie eine Mauer auftürmen. Das gilt auch für Konferenzgetränke und etwaige Blumen. Sie können zu einer Barriere zwischen den Teilnehmenden werden. Wenn es dann losgeht: Steht für die Präsentation auf, das stärkt eure Position. Zudem werdet ihr so von allen besser gesehen, könnt euch zu einzelnen Personen hinbewegen und auf Wichtiges an der Leinwand zeigen. Dann:

  1. Nehmt in Ruhe euren Standpunkt ein und wohlwollend Augenkontakt auf – mit allen im Raum. Erst danach beginnt ihr mit eurer Präsentation.
  2. Begrüßt die Teilnehmer, stellt euch und euer Anliegen kurz (!) vor.
  3. Lernt den Anfang und das Ende eurer Präsentation auswendig. 
  4. Wählt einen überraschenden Start und einen zündenden Schluss. 
  5. Macht nach den ersten gesagten Worten eine Wirkungspause und atmet langsam tief ein, das bringt euch volle Aufmerksamkeit.
  6. Formuliert Thema und Ziel eurer Präsentation.
  7. Gebt den Zuhörern einen Überblick über Zeit und Struktur.
  8. Lest nicht von den Folien ab. Diese untermalen die Botschaft, mehr nicht.
  9. Sprecht unbedingt frei! Benutzt eventuell kleine Stichwortkärtchen.
  10. Wendet euch dem Publikum und nicht dem PC oder der Leinwand zu.
  11. Achtet auf passende Körpersprache (Gestik, Mimik, Standortwechsel).
  12. Variiert Sprechtempo, Lautstärke und Modulation. 
  13. Erzeugt Spannung durch Stimmlagenwechsel und Pausen.
  14. Benutzt die Sprache des Publikums. Knüpft an Bekanntes an.
  15. Sprecht in einer einfachen Sprache mit starken Worten, in kurzen Sätzen.
  16. Vermeidet Fremdworte, Worthülsen und Phrasen.
  17. Gönnt dem Publikum kleine Verschnaufpausen.
  18. Interagiert und dialogisiert mit den Teilnehmenden. 
  19. Schließt mit einer Pointe, dem Kernpunkt oder einem Appell.
  20. Erntet den Applaus. Bedankt euch. Drückt Freude aus.

Ein erster Zusatztipp: Bei Präsentationen erhält meist das „Alphatier“ den meisten Blickkontakt. Andere Teilnehmer:innen könnten sich so leicht ausgeschlossen fühlen und am Ende gegen euch stimmen. Achtet also darauf, alle anzuschauen. Am besten geht das, wenn ihr bei jedem Argumentationspunkt den Augenkontakt reihum wechseln.

Ein zweiter Zusatztipp: Haltet für alle Fälle eine zweitbeste Alternative in der Hinterhand. Zeichnet sich ab, dass der große Sprung nicht gelingt, sagt ihr: „Es gibt eine zweite einfachere Variante, die könnte ein erster Schritt in die richtige Richtung sein.“

Achtet auf verbale und nonverbale Abschlusssignale

Oft zeigen sich schon während einer Präsentation erste Abschlusssignale:

  • NonverbaleAbschlusssignale: Kopfnicken, ein offener und freundlicher Blick, entspannte Gesichtsmuskeln, ein leichtes Lächeln, Zufriedenheit im Ausdruck, offene Handflächen, freudiges Händereiben, ein Vorrücken und Zuneigen am Tisch. 
  • VerbaleAbschlusssignale:Das sind vor allem Fragen, die sich mit der Situation nach der Entscheidung befassen, beispielsweise: „Was wären denn die nächsten Schritte?“ Die Person beschäftigt sich also bereits mit dem wie und nicht mehr mit dem ob. Das könnt ihr auch forcieren, etwa so: „Wenn Sie dem zustimmen könnten, würde als nächstes Folgendes passieren …“

Wenn hingegen das Interesse der Zuhörer:innen lahmt? Vortragende neigen in solch einem Fall bisweilen dazu, immer weiter nachzulegen. Das ist eine schlechte Idee. Weitschweifigkeit erzeugt nur noch mehr Desinteresse. Besser: Stellt zielgerichtete Fragen, auch an einzelne Personen. Das sorgt sofort für die Aufmerksamkeit aller und bringt wieder Energie in der Raum. 

Das neue Buch der Autorin 

Anne M. Schüller: Bahn frei für Übermorgengestalter

Gabal Verlag 2022, 216 S., 24,90 €, ISBN 978-3967390933

Das Buch zeigt 25 rasch umsetzbare Initiativen und weit über 100 Aktionsbeispiele, um zu einem Überflieger der Wirtschaft zu werden. Kompakt und sehr unterhaltsam veranschaulicht es jedem, der helfen will, eine bessere Zukunft mitzugestalten, die maßgeblichen Vorgehensweisen in drei Bereichen: Wie machen wir die Menschen stärker, das Zusammenarbeiten besser und die Innovationskraft im Unternehmen größer.

Bild pixabay

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Lucky Plant: Für starke und länger blühende Pflanzen!

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Das neue Must-have in jedem Garten, auf dem Balkon, der Terrasse und auf allen Rasenflächen: Lucky Plant ist ein Pflanzenstärkungsmittel in Tabletten- oder Pulverform auf Basis von Kräuterextrakten

Schöne Blumen machen gute Laune! Damit Pflanzenliebhaber:innen sie noch länger genießen können, gibt es jetzt Lucky Plant – das Pflanzenstärkungsmittel mit natürlichem Wirkstoffkomplex. Von der Pflanze für die Pflanze: Lucky Plant enthält Extrakte ausgewählter Kräuter und versorgt als Superfood alle Pflanzen in Haus und Garten mit hochaktiven Wirkstoffen. Gestresste und geschwächte Pflanzen können sich so schneller regenerieren. Für natürlich starke Pflanzen, die noch länger blühen! 

„Die Idee für Lucky Plant entstand aus einer von Mönchen überlieferten Rezeptur – und mithilfe moderner Extraktionsmethoden ist es uns gelungen, die wichtigen stärkenden Wirkstoffe aus verschiedenen Kräutern zu gewinnen. Mit Ralf an der Seite haben wir jetzt auch den besten Vertriebsapparat für unser Produkt – noch dazu verbindet uns natürlich die Liebe zum Fußball und unserem Herzensverein, dem HSV!“ Dr. Thomas Hüster Agrarwissenschaftler und Mitgründer von Lucky Plant

Diese Gründer kennen sich in der Pflanzenwelt aus 

Dr. Thomas Hüster und Bernhard Unger sind Experten im Agrar-Bereich und ihr enger Freund Michael Ballack war jahrelang als Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft auf den Grünflächen zahlreicher Arenen unterwegs. Weil er sich auch schon auf dem Platz und im eigenen Garten ein natürliches Produkt für den Rasen wünschte, war er von Lucky Plant begeistert und stieg mit ein. Zu dritt sorgten die Gründer für Begeisterung in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ – und freuen sich jetzt über einen Deal mit ihrem Wunschinvestor Ralf Dümmel. 

Für eine längere Blütezeit und ein gesundes Wurzelwachstum 

Lucky Plant ist leicht anzuwenden, sehr ergiebig und stärkt die Pflanze mit einem natürlichen Wirkstoffkomplex: Einfach alle vier Wochen eine Brausetablette oder etwas Pulver im Gießwasser auflösen und die Pflanze wie gewohnt gießen. Die natürlichen Extrakte aus verschiedenen Kräutern sorgen für eine längere Blütezeit und unterstützen die optimale Nährstoffaufnahme. Lucky Plant ist für Tier und Umwelt unbedenklich und eignet sich für alle Pflanzen – von Zier- und Topfpflanzen über Sträucher und Rasen bis hin zu Obst und Gemüse. 

Lucky Plant ist unter www.lucky-plant.de als Brausetabletten (20 Tabs) aktuell für 7,99 €, als Pulver in der Tüte (200g inklusive Messlöffel) aktuell für 9,99 € und als Pulver in der praktischen Vorratsdose (400g inklusive Messlöffel) aktuell für 19,99 € – aber auch im Handel – erhältlich. Das Set aus Pulver und Brausetabletten ist derzeit nur unter www.lucky-plant.de für 26,99 € erhältlich. 

„Wow, was für ein Pitch! Lucky Plant ist ein echter „Energydrink“ für die Pflanze! Und dahinter steht ein sensationelles Team: mit Michael, unserem Capitano, mit Bernhard, dem Pflanzenprofi, und mit Thomas, dem Wissenschaftler – einfach das perfekte Gründerteam. Auf viele Lucky Plants.“ Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe Produktvorstand The Social Chain AG 

Bild Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle DS Unternehmensgruppe

hajoona lüftet Geheimnis in wenigen Tagen

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Mit Spannung erwarten hajoona Vertriebspartner und Kunden den 28.04.2022

Das Unternehmen hat angekündigt, an diesem Tag ein gut gehütetes Geheimnis zu lüften. Interessenten können per Livestream dabei sein, wenn die Gesellschafter der hajoona GmbH aus Heidelberg ihren neusten Megaseller präsentieren.

Seit 2013 bietet das Unternehmen natürliche Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von hochwertigsten, pflanzlichen Zutaten an. In die innovativen hajoona Rezepturen fließen Superfoods und Vitalpilze ein, die aus der Traditionellen Chinesischen Medizin bekannt sind. So entstehen einmalige Kompositionen, die für Genuss und Funktion gleichermaßen stehen.

Die bisherigen hajoona Produkte unterstützen die unabhängigen Vertriebspartner und Kunden bei einer nachhaltigen, gesunden Lebensweise. Da Gesundheit vom Frankfurter Zukunftsinstitut zum Megatrend erklärt wurde, ist zu erwarten, dass das Gesundheitsbewusstsein der Menschen über die nächsten Dekaden die Konsumwelt so sehr beeinflussen wird, dass Gesundheitsprodukte auf eine stetig wachsende Nachfrage treffen werden. Für hajoona Vertriebspartner bedeutet dies ein sicheres, wachsendes Geschäft mit Zukunft.

Am 28.04.2022 launcht hajoona nun ein neues Produkt, das ein komplett neues Feld für das Unternehmen und somit auch für die Vertriebspartner aufmacht.

Es eröffnet der hajoona Family einen weiteren Milliardenmarkt mit einer dynamischen Zielgruppe und enormen Wachstumsraten. Da zudem neues und angestammtes Segment in enger Wechselwirkung zueinander stehen, werden sie sich gegenseitig beflügeln. Innovativ und einzigartig wird das neue hajoona Produkt ganz sicher sein, denn das Unternehmen arbeitet durch seine Kooperation mit renommierten Wissenschaftlern beispielsweise an den Universitäten Heidelberg und Mailand immer mit den neusten Erkenntnissen der Forschung. Das Unternehmen kündigte im Vorfeld einen echten Game Changer in einem weiteren Trendmarkt an. Die Direct Selling Branche darf gespannt sein.

Bildquelle pixabay

Quelle hajoona GmbH

Jetzt kommen die ersten NFT von Rens

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Die Uhren ticken anders im Metaverse… und genau dahin geht die Reise für Rens. Der erste große Schritt: Der erste hybride Hoodie der finnischen Brand. Seit dem 28. März können sich Käufer:innen ein exklusives Stück ins Wallet holen. Das nachhaltige Fashion-Startup aus Finnland, ergänzt seine erfolgreiche Sneaker Kollektion mit einem veganen Athleisure Hoodie, der klimaneutral aus Kaffeesatz, recyceltem Kunststoff und Bambus-Viskose hergestellt werden soll. Doch den Hoodie gibt es nicht nur physisch – exklusiv launcht Rens gleichzeitig limitierte Versionen des Hoodies als NFT.

Ob Profi oder Greenhorn, der Prozess wird so einfach wie möglich gestaltet. Käufer:innen und Rens Fans finden dafür auf der Homepage eine genaue Anleitung, wie sie an ihren NFT Hoodie kommen.

Und es kommt noch besser: Die ersten Hoodie-Käufer:innen bekommen das NFT direkt dazu – und zwar geschenkt! Damit durch das Geschenk auch keinerlei Kosten entstehen, erfolgt die NFT-Prägung (minting) mit der Übernahme der gas fee durch Rens.
Dabei bleibt es spannend. Die limitierte Gesamtauflage von insgesamt 2.022 Stück wird unterteilt in common, rare und epic NFT. Wer welches NFT bekommt ist Zufall und enthüllt sich erst am 28. April.

Common 2.000 Stück
Rare 20 Stück
Epic 2 Stück

Bis zum 26. April haben alle Hoodie-Käufer:innen die Chance ihr NFT zu claimen, bevor der Anspruch verfällt.

Mehr zu Rens, dem Elemental und den Plänen Richtung Metaverse finden Sie hier

Quelle: c/o public link GmbH

Salat-Start-up startet im Juli in Bestlage direkt am Mainzer Dom durch

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Pottsalat sucht jetzt bundesweit Franchise-Partner

Der auf gesunde Salate und Bowls spezialisierte Lieferdienst Pottsalat.de eröffnet seine deutschlandweit erste Franchise-Filiale. Ab Juli will das Start-up aus Essen in der Rheinstraße direkt gegenüber dem Mainzer Dom seine Kunden mit frisch zubereiteten Bowls, Salaten, Broten und Dips beliefern. Franchise-Partner ist Marco Sapienza, der seit vielen Jahren in Darmstadt lebt und sich auf die neue Herausforderung als Unternehmer in der Region freut. Gemeinsam mit Pottsalat macht Sapienza sich nun in Mainz selbständig. Die Miet- und Franchise-Verträge sind bereits unterzeichnet; derzeit durchläuft der 34-Jährige Schulungen und Trainings in der Pottsalat-Akademie in Essen und Dortmund.

„Gemeinsam mit Marco setzen wir unseren Expansionskurs konsequent fort und eröffnen unsere erste Pottsalat-Franchise-Filiale in Deutschland“, sagt Mitgründer Ben Küstner. „Wir freuen uns, mit Marco einen Jungunternehmer an Bord zu haben, der in der Systemgastronomie bereits sehr erfahren ist und mit uns in Mainzer Bestlage durchstarten will“, so Küstner. 

„Mainz ist der perfekte Standort für Pottsalat, denn die Stadt hat eine lebendige Food-Szene und viele Menschen, die gerne gesund und lecker essen“, ist Marco Sapienza überzeugt. Der gebürtige Sizilianer freut sich auf die Zusammenarbeit mit Pottsalat.de, „denn ich kann auf ein Geschäftsmodell setzen, das seinen Erfolg bereits vielfach bewiesen hat.“

Jungunternehmer mit Gastro-Erfahrung

Die Systemgastronomie hat Marco Sapienza von der Pike auf gelernt. Der in Dortmund aufgewachsene Unternehmer hat nach dem Abitur seine Berufsausbildung bei der Restaurantkette L’Osteria absolviert. Dort hat er sich vom stellvertretenden Filialleiter in Dortmund bis zum Betriebsleiter von L’Osteria Darmstadt hochgearbeitet. Es folgten mehrere Jahre als Gebietsleiter für drei Standorte bei einem Green-Thai-Konzept in der Rhein-Main-Region. „Jetzt mit Pottsalat einen eigenen Standort zu eröffnen und mich selbstständig zu machen, ist der nächste logische Schritt auf meiner Karriereleiter“, sagt Marco Sapienza. 

Franchise-Konzept unabhängig von Lieferando & Co.

Überzeugt haben den Gastro-Experten nicht nur das Produktportfolio und das auf Nachhaltigkeit ausgelegte Betriebskonzept des Salat-Start-ups, sondern auch der bisherige Erfolg der drei Pottsalat-Gründer:innen Alexandra Künne, Pia Gerigk und Ben Küstner: „Mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von zwei Millionen Euro in den Pottsalat-Filialen in Dortmund und Essen 2021 kann ich auf ein verlässliches Franchise-Modell aufbauen“, freut sich Sapienza.

Neben den Umsatzerfolgen der Essener ist auch das Gesamtangebot der drei Ruhrgebietler ein echtes Argument für die Zusammenarbeit mit Pottsalat.de. „Das Pottsalat-Konzept funktioniert seit Gründung komplett unabhängig von den einschlägigen Lieferplattformen wie Lieferando und Co.“, erklärt Mitgründerin Pia Gerigk, die für den Auf- und Ausbau des gesamten Pottsalat-Filialnetzes verantwortlich zeichnet. „Das schafft bis heute kein Wettbewerber auf dem Franchise-Markt“, führt die Unternehmerin stolz aus. 

Lohnende Partnerschaft bei Pottsalat-Franchise

Das Angebot für Franchise-Partner bewerten die drei Pottsalat-Gründer:innen als insgesamt deutlich lukrativer als in der Branche üblich. „Unsere Partner haben zum Beispiel kein langfristiges Mietvertragsrisiko, denn die Standorte suchen wir für sie aus und mieten diese dann direkt an“, sagt Pia Gerigk. Zudem profitieren die Partner davon, dass der Umbau der Ladenlokale von Pottsalat gesteuert wird und die Essener das komplette Marketing übernehmen. „So können wir garantieren, dass Marco und alle weiteren Partner bereits am Eröffnungstag zahlreiche Kunden haben“, sagt Ben Küstner.

Mitgründerin Alexandra Künne erklärt die konstante persönliche Betreuung durch die Pottsalat-CEOs: „So wie derzeit mit Marco teilen wir in den Wochen vor Eröffnung unser Wissen über die Produkte, Arbeitsabläufe und Lieferketten mit unseren Partnern in der Pottsalat-Akademie und tragen damit persönlich dafür Sorge, dass jeder Standort sofort erfolgreich loslegen kann“, sagt Künne. „Wir bringen unseren Franchise-Partnern alles bei, was wir in den mehr als fünf Jahren seit Gründung von Pottsalat im Jahr 2016 an Erfahrungen gesammelt haben“, erläutert sie.

Grünfutter für NRW: Neue Filiale in Düsseldorf ab Mai

Nicht mehr lange, dann startet auch die angekündigte Düsseldorf-Filiale von Pottsalat. Denn bereits im Mai eröffnet das Start-up auch dort und liefert knackige Salate und frische Bowls aus. „Neben dem Ruhrgebiet und der Main-Region ist das Rheinland einfach die naheliegendste Station auf unserem Expansionskurs“, erklärt Logistikexpertin Pia Gerigk. 

Das dreiköpfige Gründerteam hat sich ein großes Ziel gesteckt, das längst in greifbare Nähe gerückt ist: Ein flächendeckendes Filialnetz in ganz Nordrhein-Westfalen, nachdem die Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz mit der Mainzer Filiale bereits überschritten ist. „Wir stehen in den Startlöchern für einen Pottsalat-Standort in Köln und einen in Duisburg“, bestätigt Alexandra Künne. Die Mietverträge für die Liegenschaften, in denen bald Salate angerichtet und Bowls gemixt werden, sind nämlich bereits unterzeichnet. Schon diesen Sommer geht es los!

Titelbild Marco Sapienza 2ter von Links

Quelle Pottsalat