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Grammarly: KI-gestützte Schreibassistenzsoftware

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Grammarly

Interview mit Andrew Derevyanko, Director of Engineering und Leiter des Standorts Berlin bei Grammarly

Was ist Grammarly?

Grammarly bietet eine KI-gestützte Schreibassistenzsoftware, die Menschen dabei unterstützt, auf Englisch klar und sicher zu kommunizieren. Die Funktionalität von Grammarly geht weit über die Verbesserung von Grammatik, Interpunktion und Rechtschreibung hinaus. Sie hilft Nutzerinnen und Nutzern auch dabei, den angemessenen Tonfall auszuwählen, Wiederholungen zu vermeiden, Synonyme zu finden, ihre Texte verständlicher zu gestalten und vieles mehr.

Seit wann gibt es Grammarly?

Grammarly wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem auf die Bereitstellung von innovativer Schreibunterstützung für Kundinnen und Kunden konzentriert. Anfangs war Grammarly ein kostenpflichtiges Abonnement-Produkt. Im Jahr 2015 haben wir unser Geschäftsmodell geändert und sind zu einem Freemium-Modell gewechselt: Ein Teil unserer Funktionen ist kostenlos verfügbar, während gleichzeitig ein kostenpflichtiges Abonnement für Grammarly Premium mit erweitertem Support angeboten wird.
Grammarly ist fast seit der Gründung profitabel und wurde acht Jahre lang über Bootstrapping finanziert. Später erhielten wir Investitionen in Höhe von 400 Millionen US-Dollar über drei Finanzierungsrunden. Im Jahr 2021 erreichte die Bewertung von Grammarly 13 Milliarden US-Dollar.

Wie genau funktioniert Grammarly?

Wenn ein Benutzer oder eine Benutzerin mit Grammarly schreibt, analysiert der KI-basierte Service jeden Satz und sucht nach Wegen, diesen zu optimieren. Empfehlungen werden in vier Kategorien geliefert: “correctness” bezieht sich auf Grammatik-, Interpunktions- und Rechtschreibfehler; “clarity” unterstützt die Klarheit des Textes durch Vereinfachung von Sätzen; “engagement” belebt die Botschaft durch Wortwahl und Vermeidung von Wiederholungen; “delivery” hilft, den richtigen Ton der Kommunikation zu treffen – sei es formal, umgangssprachlich, zuversichtlich o.A..

Wer nutzt für gewöhnlich Grammarly? Welche Anwendungen gibt es für Grammarly?

Grammarly bietet verschiedene Produkte für diverse Gruppen von Nutzer:innen. Grammarly Premium verbessert die Kommunikation von Studierenden und Berufstätigen. Grammarly Business hingegen hilft Firmen jeder Größe, ihre Geschäftsergebnisse zu beschleunigen. Grammarly for Education setzt das Lernpotenzial von Studierenden und Lehrenden frei. Grammarly for Developers sorgt dafür, dass die Vorschläge von Grammarly von Programmierer:innen schnell und einfach in verschiedene Anwendungen eingebaut werden können.

Welche Formen des Marketings nutzt Grammarly?

Unsere Marketingteams verwenden eine Kombination aus Ansätzen und Technologien, die zusammen gute Ergebnisse bringen. Wir priorisieren Kanäle, die durch Storytelling zeigen können, wie genau unser Produkt verschiedene Gruppen von Nutzern unterstützen kann­ – zum Beispiel mit der Video-Werbung.

In welchen Sprachen kann ein Text auf Grammarly bearbeitet werden?

Momentan unterstützt Grammarly die Kommunikation auf Englisch. Wir glauben, dass wir noch viele Möglichkeiten haben, Menschen zu helfen, besser auf Englisch zu schreiben. Und das geht schon seit Langem über die Grammatik oder Rechtschreibung hinaus. Wir entwickeln Lösungen, die Menschen mit komplexen Herausforderungen in der Kommunikation helfen können. Das ist zum Beispiel der Fall bei der Verbesserung der Klarheit einer Nachricht, der Hilfe bei der Wahl eines angemessenen Tonfalls, der Vermeidung von Wortwiederholungen und Vorschlägen für eine abwechslungsreichere Wortwahl. Diese Liste könnte noch viel weiter fortgeführt werden.

In welchen Ländern ist Grammarly aktiv?


Täglich nutzen mehr als 30 Millionen Menschen aus über 150 Ländern das Produktangebot von Grammarly, darunter 50 000 professionelle Teams. Dazu zählen unter anderem Siemens, Zoom, Databricks und Atlassian.

Welche Werkzeuge werden in Zukunft zur Verfügung stehen? Wird es bei der reinen Textbearbeitung bleiben?

In den nächsten Jahren werden wir uns weiterhin darauf konzentrieren, die Allgegenwärtigkeit von Grammarly zu erweitern. Wir bemühen uns darum, den Grammarly-Service überall dort verfügbar zu machen, wo unsere Nutzerinnen und Nutzer Texte in englischer Sprache erstellen können. Wir werden auch die intelligente Funktionalität von Grammarly vertiefen.
Heute bietet Grammarly eine leistungsstarke Kommunikationssoftware, die Menschen in der Phase der Überarbeitung hilft, wenn sie bereits etwas geschrieben haben und es perfektionieren möchten.

Also um sicherzustellen, dass es grammatikalisch korrekt ist und den richtigen Ton trifft. Aber es gibt noch so viel mehr, was zu einer effektiven Kommunikation gehört. Wenn Sie eine Idee haben, wie strukturieren Sie diese Idee? Wie bringt man sie zuerst zu Papier? Und wie versteht man die Kommunikation auf der Empfängerseite, wenn man sie aufnimmt? Künstliche Intelligenz wird von großer Bedeutung bei der Erfüllung dieser Anforderungen sein, damit wir unseren Nutzer:innen an jeder Stelle des Kommunikationszyklus helfen können.

Welches Wachstum haben Sie für 2023 geplant? was erwartet Grammarly vom deutschen/europäischen Markt? welche Reichweite wollen Sie in den nächsten 2-3 Jahren erreichen?

2022 haben wir unseren fünften globalen Hub eröffnet ­– diesmal in Deutschland. Wir haben uns für Berlin als Standort unseres neuen Hubs entschieden, weil die Stadt eine großartige Tech-Szene hat. Hier ist der perfekte Ort für unsere Teams aus Ingenieuren, Produktmanagern und Designern, um unser Produktportfolio weiter auszubauen.

Berlin ist bekannt für seine bunte und vielfältige Community und wir freuen uns darauf, Teil davon zu sein. Unser Hub in Deutschlands Hauptstadt wird eine wichtige Rolle bei mehreren Schwerpunkten unseres Unternehmens spielen, wie z.B. Deep Learning, Sicherheit, Multi-Cloud-Infrastruktur und der Entwicklung von Anwendungen für unsere Kund:innen.

Gibt es ein Partnerprogramm für Interessierte, und wenn ja, wie kann ich daran teilnehmen?

Sie können mehr über unser Affiliate-Programm auf unserer Website erfahren: https://www.grammarly.com/affiliates

Bilder: Copyright Grammarly

Wir bedanken uns bei Andrew Derevyanko für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Digitaler Schub für die Baustelle

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specter automation

specter automation erhält 2,7 Millionen Euro Seed-Finanzierung

Automatisierung spart 40 Prozent an Organisationsaufwand
specters Mission ist es, Baustellen datengetrieben steuerbar zu machen und Prozesse auf und neben der Baustelle zu optimieren. Die innovative SaaS-Lösung von specter automation basiert auf neuester Cloud-Technologie und rückt 3D-Modelle ins Zentrum der Baustelle.

Per Klick auf ein Bauteil im 3D-Modell erfahren Bauleiter und Poliere alle relevanten Informationen – Arbeitsschritte, Materialmengen sowie Zeit- und Kostenangaben –, um die Baustelle datenbasiert zu steuern. Statt aufwendig und nach Gefühl zu planen, koordiniert das Baustellenteam nun nahezu vollständig digital, wann welcher Arbeitsschritt erledigt werden soll. Hierauf aufbauend automatisiert specter automation aufwendige und fehleranfällige Prozesse.

Anwender sparen bis zu 40 Prozent des wöchentlichen Organisationsaufwandes ein. „Wir haben es geschafft, dass Bauleiter und Poliere digital am 3D-Modell der Baustelle arbeiten“, so Co-Founder und Chief Product Officer (CPO) Moritz Cremer. „Dadurch können wir sukzessive die ‚Black-Box‘-Baustelle aufbrechen und strukturiert Prozessdaten sammeln, um die Effizienz mit unseren Partnern aus der Baubranche gemeinsam drastisch zu erhöhen.“

Deutschlands führende Baukonzerne sind Kunden
Durch die intuitive Visualisierung des Baufortschritts im 3D-Modell erhöht specter die Transparenz für alle Beteiligten. Zeit- und Kostenabweichungen werden somit frühzeitig erkannt und Mitarbeiter können schnell Gegenmaßnahmen ergreifen. Auf diese Weise profitiert nicht nur das Baustellenteam vom Live-Status einer Baustelle, sondern das gesamte Baustellenökosystem bestehend aus Bauherren, Projektentwicklern, Architekten, Statikern, Nachunternehmern oder auch Lieferanten. Mittlerweile zählen mehr als zehn der größten deutschen Baufirmen zu den Kunden des Startups, darunter auch Generalunternehmen im Infrastrukturbau.

Bausektor braucht Digitalisierungsschub
Als zweitgrößte Industrie der Welt liegt die Baubranche durchschnittlich auf dem vorletzten Platz in Sachen Digitalisierung, wie eine Studie von McKinsey 2021 ermittelte. Größere Bauprojekte werden heute zwar digital geplant und verwaltet, die Ausführung und Fortschrittsverfolgung erfolgen jedoch fast ausschließlich analog. Der fehlende Datentransfer zwischen Büro und Baustelle – insgesamt bleiben 96 Prozent aller Daten ungenutzt – macht datenbasierte Entscheidungen auf der Baustelle unmöglich.

Zudem führt das Fehlen eines konstanten und übersichtlichen Soll-Ist-Vergleichs zwischen Planung und Ausführung zu einer mangelnden Transparenz für alle Projektbeteiligten. Die Folge: Bauprojekte benötigen meist 20 Prozent mehr Zeit als geplant und liegen bis zu 80 Prozent über dem Budget.

„Viele Industrien und Branchen sind inzwischen digitalisiert“, sagt Dr. Ansgar Schleicher, Geschäftsführer des TVF. „Insbesondere in der Bauindustrie ist allerdings noch viel Raum und das, obwohl diese Branche sehr auf effiziente Abstimmungsprozesse angewiesen ist. specter automation digitalisiert die Bauindustrie am Ort des Geschehens – das heißt auf der Baustelle. Mehr Qualität und eine bessere Einhaltung der Bauzeitenplanung bei gleichzeitiger Dokumentation des Baugeschehens werden das Ergebnis sein.“

Ausbau von Vertrieb und Marketing
Das Startup kann bereits erste Erfolge verzeichnen: Als eines der ersten Pilotprojekte wurde die Software für den Bau einer Logistik- und Produktionshalle eingesetzt. Es folgten prestigereiche Projekte wie das „Le Quartier Central“ in Düsseldorf, welches zu den größten Neubauprojekten in NRW gehört, sowie die Sanierung und der Neubau des Dreikönigsgymnasiums, der ältesten Schule der Stadt Köln.

„Bislang sind wir ausschließlich organisch gewachsen – unsere Kunden sind aktiv auf uns zugekommen, weil sie dringend eine Lösung für das datengesteuerte Management von Baustellen suchten. Mit der Finanzierung können wir nun unsere Vertriebs- und Marketingaktivitäten deutlich ausbauen, um der führende Software-Anbieter für die Steuerung und Optimierung von Bauprozessen zu werden“, so Co-Founder und CEO Oliver Eischet. Hierzu will specter auch die Expansion aus dem deutschen Markt heraus in den kommenden Monaten angehen.

Bild Gründerteam

Quelle VOCATO public relations GmbH

Yoordi – Seed-Runde erfolgreich abgeschlossen

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yoordi

Pünktlich zum Jahresanfang sichert sich Yoordi eine Seed-Finanzierung im Millionen-Bereich.

Die Gründer Jörg Wasmeier und Elisa Chiarelli planen mit der Finanzierung den weiteren Ausbau der Marktführerschaft im Self-Ordering Bereich. Mit Yoordi können Gäste beim Restaurantbesuch selbständig per QR-Code bestellen und bezahlen. Betreiber können ihre Effizienz steigern sowie den Personaleinsatz optimieren. Dazu sind Umsatzsteigerungen von bis zu 30% und höhere Trinkgelder erreichbar.

Die flexible All-In-One Lösung ist anpassbar auf die Prozesse jedes Gastgewerbes und skaliert auch für grössere Ketten, wie u.a. bereits im Einsatz bei Migros, ZFV, Valora und Familie Wiesner Gastronomie. Ob serviert, Self-Service, Vorbestellung oder für ganze Marktplätze, Yoordi unterstützt die Gastronomie vom Food Truck bis hin zur Flughafenverpflegung.

„Wir sind zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Gäste bezahlen immer öfter digital und Betreiber beginnen die Vorteile der Digitalisierung für sich zu erkennen. Wir freuen uns riesig über die Unterstützung unserer starken Investoren, die uns in den weiteren Wachstumsschritten zur Seite stehen.“ – CEO, Elisa Chiarelli

Ein Wachstumsmarkt, der in Zeiten von Fachkräftemangel unabdingbar wird. Nur so kann sich die Berufsgruppe neu erfinden und wieder an Attraktivität gewinnen. So sehen dies auch die Investoren. Neben Business Angels u.a. Mitglieder von SICTIC und Aare Ventures, zählen auch Branchengrössen wie Bianchi und forty:one zu den Investoren.“

Quelle Yorrdi AG

20 MILLIONEN INVESTITION FÜR EDGARD & COOPER

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edgar

In den letzten zwei Jahren haben die Gründer Koen Boston, Louis Chalabi und Jürgen Degrande die Erweiterung ihres Sortiments unter einer erheblichen Reduzierung der Umweltbelastung vorangetrieben. Unter anderem durch den Launch eines 100 % pflanzenbasierten Hundefutters und der Einführung einer Junkfood-freien Katzenfutter-Reihe.

Mit den Neuheiten im Futterregal kommt das engagierte Team seinem Ziel ein großes Stück näher, denn die neuen Rezepturen sparen 43% CO2 Emissionen ein. Eine nachhaltige Verpackung aus 100% Papier, sowie eine ethische Rohsttoffbeschaffung tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei, den ökologischen Pfotenabdruck so gering wie nur möglich zu halten. Das i-Tüpfelchen stellt die im Frühjahr 2022 erlangte Zertifizierung der B-Corporation dar, wodurch sie offiziell das weltweit am besten bewertete Tierfutterunternehmen sind.

„Für uns ist diese neue Investition von The Craftory und DLF Venture die Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Von Anfang an war es unser Ziel, die Hunde- und Katzenfutterindustrie, die immer noch fast vollständig im Trend liegt, gründlich aufzumischen. Die Tatsache, dass unser Ansatz von Haustieren und ihren Besitzern geschätzt wird, motiviert uns, unsere Arbeit fortzusetzen und dazu beizutragen, diese Branche zu verändern.

Ein Ansatz, bei dem nicht nur die finanzielle Leistung wichtig ist, sondern auch die Auswirkungen auf Tiere und unsere Umwelt. Die zusätzlichen Ressourcen werden verwendet, um unseren Ansatz noch mehr Katzen- und Hundebesitzern auf lokaler und internationaler Ebene bekannt zu machen und den Plan Zero Pawprint 2025 weiter auszubauen.“ so die Gründer.

Der britisch-amerikanische Investment-Fond The Craftery spiegelt die Werte von Edgard & Cooper wieder. Der Risikokapitalfond unterstützt Unternehmen, welche ihre Sparte mit neuen, innovativen Produkten aus einer nachhaltigen Herstellung bereichern. 

Elio Leoni Sceti, Mitbegründer von The Craftory, sagt unterstützend „Der Ansatz von Edgard & Cooper ist für uns der beste Beweis, dass eine ernsthafte Fokussierung auf das Wohl der Tiere und ihre Halter einem erfolgreichen Wachstum nicht im Wege steht. Wir sind davon überzeugt, dass Tierhalter in Zukunft noch bewusster auf die Herkunft und Qualität des Hunde- oder Katzenfutters achten werden, sowie auf dessen ökologische Auswirkungen. Edgard & Cooper hat bewiesen, dass sie für diese Evolution nicht nur bereit sind, sondern auch fähig sind, sie mitzugestalten und die Spielregeln mitzubestimmen.“

Quelle Mrs. Politely DELICIOUS PR GmbH

Toller als Tofu: Tempeh!

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Tempeh

Das britische Start-up Better Nature bringt Tempeh in deutsche Supermärkte: Doppelt so viel Protein wie Tofu, doppelt so viele Ballaststoffe wie ein Apfel und soviel Eisen wie Rindfleisch. Das Lebensmittel aus fermentierten Sojabohnen könnte herkömmliche Fleischalternativen schon bald alt aussehen lassen.

Tempeh ist vielseitig, umweltfreundlich – und ein wahres Kraftpaket. Und das ganz von Natur aus, ohne Zusatzstoffe. Denn Tempeh besteht lediglich aus fermentierten Sojabohnen, Wasser und einer Myzel-Starterkultur.

Zudem ist er extrem vielseitig: Im Gegensatz zu Tofu nimmt Tempeh schnell Aromen an und benötigt nur wenig Marinade. Perfekt für alle nur erdenklichen fleischfreien Gerichte – von Currys und Pfannengerichten bis hin zu Sandwiches und Salaten.

In England geht der Verkauf bereits durch die Decke. Jetzt bringt das junge Startup Better Nature aus London Tempeh nach Deutschland: Bei REWE Nord sind die „Tempeh Pieces“ schon gelistet, in den Sorten Mediterranean, Curry und BBQ. Die mundgerechten Bissen sind fertig mariniert – einfach nur kurz in der Pfanne mit etwas Öl braten, fertig!

Volle Bohne für volle Power

Weil aus ganzen Sojabohnen gemacht, ist Tempeh fester und fleischähnlicher als Tofu – aber nur minimal verarbeitet. „Das Fermentieren erhöht sogar noch die Qualität des Sojaproteins, das ohnehin schon vollwertig ist und mit tierischem Eiweiß vergleichbar“, erklärt Gründer Dr. Driando Ahnan-Winarno. Der Ernährungswissenschaftler ist in Indonesien aufgewachsen und hat in den USA über Tempeh promoviert, bevor er mit drei Freunden Better Nature gründete.

Außerdem ist Tempeh glutenfrei und gut für den Darm: „Die vielen Ballaststoffe füttern Darmbakterien, die bei der Verdauung helfen“, so Dr. Ahnan-Winarno. „Das Immunsystem wird stimuliert und die Bioverfügbarkeit der Nährstoffe erhöht, darunter neben Protein auch Vitamin B2, Eisen und Phosphor.“

Bisher fristete Tempeh in Deutschland eher ein Schattendasein in Reformhäusern und Bioläden. Doch der „Better Nature Tempeh“ präsentiert sich im fröhlich-bunten Look, Instagram-Stars wie der Low-Waste-Koch @maxlamanna sind bekennende Fans, Kunden feiern ihn bei Trustpilot und Amazon mit Bestnoten.

Gut für Mensch und Umwelt

„Wir wollen, dass noch viel mehr Menschen in den Genuss von Tempeh kommen“, sagt Dr. Ahnan-Winarno. Das neue Superfood, das tatsächlich schon vor 300 Jahren in Indonesien erfunden wurde, ist nicht nur extrem gesund, sondern auch sehr umweltfreundlich: Bei der Herstellung fallen 94 Prozent weniger CO2 an als bei Rindfleisch, es braucht viel weniger Land, Wasser und Energie. Das CO2 für die Tempeh-Herstellung kompensiert Better Nature: Dank CO2-Ausgleich wird der Tempeh von Better Nature klimaneutral produziert. 

Zudem spendet das junge Start-up ein Prozent seines Umsatzes an YUM – Yayasan Usaha Mulia. Die Organisation unterstützt Gesundheitsprojekte in Indonesien und arbeitet mit Better Nature daran, Mangelernährung zu bekämpfen. „Wir wollen so vielen Menschen wie möglich ein gesundes und glückliches Leben ermöglichen“, so. Dr. Ahnan-Winarno, „denn das ist alles, was wirklich zählt.“ 

Better Nature Tempeh Pieces

          3 Sorten: Curry, Mediterranean, BBQ

          Gewicht und UVP: 1 Packung à 180 g kostet € 3,29

          Verpackung: zu 100 % kompensiertes, recycelbares Plastik und FSC-zertifizierter Karton

     Liefereinheit (Handel): Karton mit 6 Packungen

          Einführung: Januar 2023

          Zertifikate / USP: vegan, klima- und plastikneutral

     Verkaufsförderung: Pressearbeit, Internet, Social Media, POS-Material (Rezepthefte, Regalstopper)

         Listungsgebiet: Deutschland (Rewe), UK (Selfridges, Holland & Barrett u.a.)

Quelle KASPER Kommunikation

Grundsteuerwert: Bescheide vorläufig erlassen!

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Grundsteuerwert

Verbände-Allianz fordert Sicherheit und Entlastung

Bescheide zur Feststellung des Grundsteuerwertes sollten unbedingt vorläufig erlassen werden! Dies fordert eine Verbände-Allianz aus dem Bund der Steuerzahler (BdSt), der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG), dem Deutschen Steuerberaterverband (DStV) und Haus & Grund Deutschland. Denn schon jetzt sind etliche Einsprüche und Klagen anhängig, die sich – aufgrund verfassungsrechtlicher Bedenken –  erneut gegen die Berechnungsmethoden der neuen Grundsteuer richten. Erklärtes Ziel der Verbände-Allianz ist es deshalb, eine Einspruchswelle zu verhindern und somit allen Eigentümern Sicherheit zu verschaffen sowie die Finanzverwaltung und Steuerberater zu entlasten. 

Wenn die gerichtliche Klärung nämlich die Verfassungswidrigkeit jetzt geltender Bewertungsregeln ergibt, könnte diese für alle Bescheide gelten und nicht nur für solche Eigentümer, die ihre Bescheide mittels Einspruchs bereits angefochten haben. Deshalb appellieren BdSt-Präsident Reiner Holznagel, DSTG-Vorsitzender Florian Köbler, DStV-Präsident Torsten Lüth und Haus & Grund-Präsident Dr. Kai Warnecke an die Bundesländer, eine vorläufige Festsetzung rasch zu beschließen. 

Musterklagen gegen die neue Grundsteuer

Tatsächlich gehen derzeit in fast allen Finanzämtern zahlreiche Einsprüche gegen die Feststellungen des Grundsteuerwertes ein. Grund: Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der neuen Bewertungsregeln von Immobilien und Grundstücken im Rahmen der Grundsteuerreform! Demnach sind viele Eigentümer verunsichert, ob die Bewertung richtig ist oder nicht. Deshalb laufen bereits Musterverfahren zur gerichtlichen Klärung: Neben dem Verfahren des BdSt Baden-Württemberg und Haus & Grund Baden-Württemberg im Bundesland selbst, werden der Bund der Steuerzahler Deutschland und Haus & Grund Deutschland gemeinsame Klagen gegen das Bundesmodell starten, das in elf Ländern gilt. Die Urteile werden erst in den nächsten Jahren zu erwarten sein. 

Bis dahin werden Eigentümer, Finanzämter und Steuerberater aber mit Einsprüchen und deren Bearbeitungen belastet. Dabei sind sowohl die Finanzverwaltung als auch die Steuerberaterinnen und Steuerberater wegen der Grundsteuerreform und den Entlastungspaketen der Bundesregierung schon jetzt am Limit. Vor diesem Hintergrund ist zum Beispiel zu befürchten, dass sich die Bearbeitungszeiten von Einkommensteuererklärungen verlängern und die Steuerpflichtigen demnach länger auf deren Steuererstattung warten müssen.

Zum Hintergrund

Im April 2018 hatte das Bundesverfassungsgericht die Vorschriften für die Berechnung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. Anschließend wurden neue Regelungen geschaffen, die nun zügig umgesetzt werden müssen. Der Abgabetermin für die Grundsteuererklärungen ist der 31. Januar 2023. 

Der Bund der Steuerzahler ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und parteipolitisch neutraler eingetragener Verein. Unsere Arbeit wird durch Mitgliedsbeiträge unserer freiwilligen Mitglieder und über zahlreiche Spenden aus der Bevölkerung finanziert. Über 200.000 Mitglieder und Spender unterstützen den Bund der Steuerzahler. Der Verband, der 1949 gegründet wurde, ist in 15 eigenständigen Landesverbänden organisiert, die gemeinsam den Bund der Steuerzahler Deutschland tragen.

Grundsteuerwert: Bescheide vorläufig erlassen!

Bild Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.:

Female Medien-Start-up myGiulia erhält 100.000 Euro Innovationsförderung durch renommierte Medienjury

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mygiulia


„Wir wollen der Contentüberreizung und Fast Information etwas entgegensetzen! MyGiulia steht für Qualitätsjournalismus, der Frauen* sichtbar macht und miteinander verbindet. Wir sind anders, weil wir sowohl unsere Inhalte als auch unsere Leser*innen nicht vermarkten müssen“, erklären die Herausgeberinnen ihr Anliegen. 

Das im Sommer 2020 gestartete deutschsprachige Onlinemagazin myGiulia www.mygiulia.de wird von zwei Co-Herausgeberinnen, Christina Kaiser (40) und Christine Klimaschka (55), gemeinsam geführt. Die zwei Medienmacherinnen haben in den letzten zwei Jahren einen positiven und innovativen Raum geschaffen, der den Fokus darauf legt, Frauen* eine mediale Bühne zu geben und durch Optimismus und Empowerment den Rücken zu stärken. 

MyGiulia ist eine Slow Media Plattform und ein bewusster Kontrapunkt zu Clickbaits, Buzzwords und digitaler Überforderung. Die beiden Herausgeberinnen treten an, um zu beweisen, dass sie mit ihrem Team wertvolle Inhalte für Frauen* kreieren können.

Ich fühlte mich von einem Angebot, in dem PR- und Marketingjournalismus darüber bestimmt, was ich als Frau zu lesen bekomme und mir Dinge verkauft, von denen man glaubt, dass ich sie brauche, einfach nicht mehr abgeholt”, erklärt Christina Kaiser. Für die 40jährige Betriebswirtin, die internationale Expertise im Bereich Design Thinking mitbringt, war klar, dass der journalistische Inhalt des Onlinemagazins www.mygiulia.de daher komplett werbefrei sein muss.

Frauen* werden als Zielgruppe seit Jahrzehnten mit Werbung bombardiert”, kritisiert Kaiser. “Wir werden von unrealistischen Bildern beeinflusst, tragischerweise setzen sich diese unrealistischen Abbildungen und Darstellungen von Frauen* nun in den sozialen Medien fort, die immer mehr reiner Kommerzialisierung dienen. Das nimmt mir die Freiheit, so zu sein, wie ich sein will.” 

Um das Medienunternehmen langfristig finanziell unabhängig aufzustellen, gibt es bei myGiulia eine Onlineboutique, die Produkte von female owned businesses aus Österreich und Deutschland anbietet. Der Anspruch war, nicht nur einen weiteren Onlineshop aufzubauen, sondern einen Mehrwert zu erzeugen, für die Kund*innen und die Produzent*innen. MyGiulia baut einen kuratierten Marktplatz für Frauen*, die ihr eigenes Business gestartet haben und mutig außergewöhnliche Produkte herstellen. „Die Produzent*innen schätzen es, dass wir ihnen ein Umfeld bieten, das sie sonst im herkömmlichen E-Commerce-Geschäft nicht erhalten würden”, berichtet Christina Kaiser. „Auch hier spielt der Communitygedanke eine große Rolle.”

Stress raus, Inhalte rein

„Die Mehrfachbelastung ist für Frauen* nicht weniger geworden, ganz im Gegenteil. Aber Frauen* müssen eine maßgebliche Rolle bei der Gestaltung unserer Zukunft spielen. Sie stellen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung“, betont die 55jährige Journalistin und Kommunikationsexpertin Christine Klimaschka. „Wir sind überzeugt davon, dass Frauen* und ihre Themen in den Medien eine größere Bühne brauchen und es braucht Sichtbarkeit und Mut, auch tabuisierte Themen öffentlich zu diskutieren. Es ist uns ein Anliegen, die Unterschiedlichkeit von uns Menschen in unseren Inhalten zu zelebrieren und Sichtbarkeit zu schaffen, wo diese noch fehlt.“

Für Christina Kaiser und ihre Co-Herausgeberin Christine Klimaschka steht fest: Wir wollen von anderen Frauen* lernen.” Beide haben entdeckt, wie sie selbst mit dem Wissen der anderen Frauen* noch wachsen können. Den Herausgeberinnen ist es ein Anliegen, dass die Leser*innen diesen neugierigen, menschlichen Zugang spüren, und das Anliegen dürfte funktionieren, zumindest zeigen das die zahlreichen Rückmeldungen, die die beiden in den letzten Jahren bekommen haben. 

Medienförderung erlaubt myGiulia einen weiteren großen Schritt nach vorne

Ende 2022 konnten die Herausgeberinnen die Jury mit der Einreichung und dem Hearing überzeugen. Die Medieninitiative der Wirtschaftsagentur Wien ging im Oktober 2022 in die 6. Runde, es gab dabei 22 Einreichungen und 11 Zusagen. Eine davon ging an das Team von myGiulia. Die gesamte Fördersumme für alle Projekte beträgt 913.342,94,- Euro. 

MyGiulia hat es geschafft, einerseits hochwertigen journalistischen Content anzubieten und gleichzeitig eine beeindruckende Community aufzubauen. „Mit der Unterstützung der Medienagentur bekommen wir nun die Möglichkeit, aus einem Start-up ein veritables Medienunternehmen zu machen. Wir werden unser Onlinemagazin noch multimedialer aufstellen und weitere Frauen* ins Team holen, um mit ihnen journalistisch hochwertigen Inhalt umzusetzen. Wir sehen myGiulia als eine Plattform für Optimist*innen, die aus dem endlosen Rauschen der digitalen Informationsflut heraussticht.“

„Wir hoffen, mit unserem Projekt auch dem gegenwärtigen Zustand der Medienlandschaft etwas entgegenzuhalten, gerade in einer Zeit, in der zum Beispiel in Österreich die älteste bestehende Tageszeitung der Welt zurechtgeschrumpft wird und mit Ende 2022 gleich zwei Frauenmagazine, mit denen die meisten in unserer Generation aufgewachsen sind, eingestellt wurden“, fügt Klimaschka hinzu.

Unser USP ist, dass wir nicht nur ein Medium machen und überlegen, wie wir Inhalte so gestalten, dass sie innovativ sind und Dinge auf den Punkt bringen, es beginnt bereits eine Stufe vorher, nämlich bei der Art und Weise, wie wir unser Business führen und wie wir mit Mitarbeiter*innen umgehen und wie wir die Unternehmensstruktur aufbauen.”, erläutert Gründerin Christina Kaiser.

Jury

  • Anne Aschenbrenner (Burgtheater, FH Wien) Journalistin für Kunst, Kultur und Digitalität, FH-Lektorin für Journalismus & Social Media, Digitales Hub Burgtheater 
  • Maria Exner (PUBLIX) Gründungsintendantin von PUBLIX, Haus für Journalismus & Öffentlichkeit; Journalistin 
  • Daniela Kraus (Presseclub Concordia) Medien-Expertin und Lobbyistin für unabhängigen Journalismus in Österreichs Medien-Netzwerken 
  • Peter Lammerhuber (The Innovation Company) 
  • Ulrike Marinoff (Presse- und Informationsdienst – Stadt Wien) 
  • Leonard Novy (Institut für Medien- und Kommunikationspolitik) Autor, Medienexperte und Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik 
  • Christian-Mathias Wellbrock (Hamburg Media School) Leiter Innovation und Studium im Bereich Digital- und Medienmanagement 

Bild Fotograf/Fotocredit: Julie Oberhauser

Quelle myGiulia

Frühphaseninvestor neosfer öffnet Lounge auf 3D-Metaverse-Plattform Decentraland

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neosfer

Die neosfer GmbH – Tochtergesellschaft der Commerzbank – ebnet Unternehmen den Weg ins Metaverse

Frühphaseninvestor und Innovationshub neosfer ist ab sofort mit einer selbst entwickelten Lounge im Decentraland vertreten und eröffnet Unternehmen damit den unkomplizierten und kostengünstigen Zugang zum Metaverse. Betriebe können über eine Partnerschaft mit neosfer dessen Grundstücke, Know-how sowie Unterstützung in Anspruch nehmen. neosfers Vision: Über zielgerichtete Partnerschaften erhalten Unternehmen die Möglichkeit, sich für einen begrenzten Zeitraum auf dem digitalen Grundstück der Innovationseinheit einzumieten und eigene Ideen und Ansätze zu testen. Der langwierige Prozess sowie der kostenintensive Zugang zum eigenen Metaverse-Grundstück inklusive eigener Wallet – eine große Hürde für Viele – entfällt. 

Wissensaustausch im Metaverse: neosfer unterstützt mit Expertise und Best Practices

Neosfer unterstützt Unternehmen bei ihren ersten Schritten im Metaverse, teilt Know-how sowie Best Practices. Zentrales Element der Partnerschaft ist die Entwicklung von Use Cases, die neosfer mit den Partnern aufbaut und optimiert. Interessierte Unternehmen können sich zudem ohne Anmietung am Wissensaustausch beteiligen.

Kai Werner, gemeinsam mit Matthias Lais, Geschäftsführer von neosfer, sagt: „Wir haben uns im letzten Jahr intensiv mit dem Thema Metaverse beschäftigt. Unsere Einschätzung: Obwohl Oberflächen wie Decentraland großes Potential haben, scheitern Unternehmen oft an den Einstiegshürden, die hinter dem Erwerb eines eigenen Grundstücks im Metaverse stehen. Genau das wollen wir ändern und Betriebe über einen möglichst niedrigschwelligen Zugang zum Decentraland dazu ermutigen, Technologien von morgen zu testen.“

neosfer-Lounge bildet Mittelpunkt gemeinsamer Zusammenarbeit

Zentraler Dreh- und Angelpunkt des Grundstücks ist die neosfer-Lounge – ein interaktiv gestaltetes 3D-Abbild der neosfer-Teams aus den Bereichen Invest, Build und Connect. Sie befindet sich auf der Koordinate -122, 27. Besucher:innen können innerhalb der Lounge mit Avataren interagieren, das Unternehmen über Interaktionselemente wie Podcasts, Videos oder Blogbeiträge kennenlernen und direkt in Kontakt treten. Verantwortlich für die Konzeption und Umsetzung der Lounge ist neosfers Team Build, die Venture-Building-Einheit des Innovationhubs.

Ein besonderes Highlight: Am 7. Februar ab 19 Uhr haben Interessierte die Gelegenheit, neosfers Live-Event „Between the Towers – ChatGPT, Dall-E, Lensa – KI-Durchbruch oder nette Spielerei?“ über einen Live-Stream in der Decentraland-Lounge zu verfolgen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bild @neosfer

Quelle PIABO PR GmbH

Weil jeder Schluck zählt – die Pflanzendrinks in Pulverform von Blue Farm

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Pflanzendrinks in Pulverform von Blue Farm

Unsere Gesundheit ist unser höchstes Gut und wir kümmern uns gerade in den letzten Jahr mehr denn je um eine bewusste und ausgewogene Ernährung. Aber auch ein positiver Beitrag für die Umwelt und der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Ausgaben spielt dabei eine wichtige Rolle. Bei Blue Farm zählt jeder Schluck. Denn jeder Schluck zahlt auf unser Leben und das Leben der Natur ein. 

Eine pflanzenbasierte Zukunft in der Mensch, Tier und Natur denselben Lebensraum teilen und erhalten, ist das Ziel des Start-Ups aus Berlin. Nur so können wir dem Klimawandel entgegensteuern und einen Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen leisten. Dabei ist nicht entscheidend, sein Leben von heute auf morgen vollständig umzustellen, sondern einfach den ersten „Schluck“ in die richtige Richtung zu setzen und somit Stück für Stück das eigene Wohlbefinden und den Erhalt des Ökosystems zu unterstützen. 

Wir können gemeinsam nur soviel erreichen, wie jeder bereit ist zu tun. Mit den Pflanzendrinks in Pulverform von Blue Farm machen wir den Anfang. 


Jeder Schluck Blue Farm zählt 

Die Vorteile von Blue Farm vs. klassischer Milch- bzw. Milchersatzverpackungen:

# 10 Liter Haferdrink in Pulverform sparen 10 Getränkekartons ein

# Reduzierung von Transportemissionen (Pulver hat 9 x weniger Gewicht und Volumen, als abgepackte Haferdrinks)

# Geringer Co2 Verbrauch (ca. 30% weniger als abgepackte Haferdrinks, ca. 85% weniger als bei Kuhmilch)

Verpackung aus recyclebarem Plastik(Ressourcenschonend)

# Regionalität wird groß geschrieben, denn der Hafer stammt zu 100% aus Europa

Für eine pflanzenbasierte Zukunft setzt Blue Farm auf hohe Ziele und möchte 50.000.000 Getränkekartons einsparen bis 2025 und 500.000 Tonnen Co2 einsparen bis 2030.

Aktuell hat das Start-Up bereits über 1.000.000 Getränkekartons eingespart. 

Die Blue Farm Produkte sind alle online unter bluefarm.co erhältlich. Sie können einmalig oder im Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt gleichzeitig maximale Flexibilität, wann und wie oft geliefert wird. 

Sie kosten ab 7,95 € (z.B. Oat Base Classic, ergibt 4 Liter Haferdrink).

Bild Philip von Have, Katia Pott (beide Gründer von Blue Farm)

Quelle Sonja Berger Public Relations

Pow(d)er to the people – das everdrop Power Pulver für Küche und Bad

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Power-Pulver

Willkommen 2023! Wer sich noch mehr nachhaltige Kraft und Energie im neuen Jahr wünscht, für den haben wir einen unschlagbaren Tipp. Das everdrop Power-Pulver! Damit starten wir in das Jahr, das wir unter das Motto “Pow(d)er to the People” stellen! Denn mit unseren Einwegplastik-freien Pulver-Produkten kann jede:r dem eigenen Haushalt, aber auch unserem Planeten etwas Gutes tun. Schluss mit Einwegplastik-Flüssigprodukten, dafür mit voller Pow(d)er ins neue Jahr!

Wasser, Pulver, fertig! Mit unseren innovativen und leistungsstarken everdrop Power-Pulvern für Bad & Küche könnt ihr euer Zuhause wieder blitzblank erstrahlen lassen. Egal, ob Seifenreste und hartnäckiger Kalk im Badezimmer oder Verschmutzungen und Fett in der Küche – unsere everdrop Power-Pulver sagen jedem Schmutz den Kampf an!

Das Beste: Sie sind auch noch nachhaltiger als die herkömmlichen Putzmittel! Denn das Power-Pulver sieht nicht nur super schick aus und passt so in jeden Haushalt, sondern ist vegan und enthält leicht biologisch abbaubare Inhaltsstoffe. Zudem spart es über 80% CO2 Emissionen im Transport ein!

Einfach das Power-Pulver für Bad oder Küche in der stylischen everdrop Flasche anmischen, auf die hartnäckigenVerschmutzungen aufsprühen und mit einem Tuch abwischen.

Badreiniger Power-Pulver

●  ÖKO-TEST (Juli 2022): Gesamtnote “gut” (Bestnote), Inhaltsstoffe “sehr gut”

●  kraftvoll gegen Kalk und Seifenreste

●  für die gezielte Anwendung bei hartnäckigen Verschmutzungen

●  schonend zu Oberflächen

●  vegan und mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen

●  Inhaltsstoffe frei von Mikroplastik

●  spart bis zu 81% CO2 Emissionen im Transport ein

Küchenreiniger Power-Pulver

●  kraftvoll gegen Fett

●  für die gezielte Anwendung bei hartnäckigen Verschmutzungen

●  vegan und mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen

●  Ecocert-zertifiziert

●  Inhaltsstoffe frei von Mikroplastik

●  spart bis zu 87% CO2 Emissionen im Transport ein

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Quelle Sonja Berger Public Relations