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World-Fund-Analyse zeigt

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World Fund Team

World-Fund-Analyse zeigt: Finanzierungslücke gefährdet Europas Vorreiterrolle bei Climate-Tech-Startups

Europa könnte eine global führende Rolle bei Climate-Tech-Startups einnehmen – muss dafür aber bei den Rahmenbedingungen nachbessern und Finanzierungslücken schließen. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Analyse öffentlicher und nicht-öffentlicher Daten und Studien des ersten Whitepapers des Berliner Climate-Tech-Wagniskapitalgeber World Fund, das gemeinsam mit der Cleantech Group erarbeitet und von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC inhaltlich geprüft wurde.

Die Analysen des Whitepapers zeigen, dass das Wagniskapital-Krisenjahr 2022 ein Rekordjahr für Climate-Tech-Investitionen war: Insgesamt haben europäische Startups 2022 13,2 Milliarden US-Dollar eingesammelt, das sind 13 Prozent der gesamten Venture Capital-Finanzierungen. In Europa und Israel flossen im vergangenen Jahr 16,4 Milliarden Dollar in insgesamt 879 Clean-Tech-Startups. Im ersten Quartal 2023 finanzierten Investoren 270 europäische und israelische Startups mit insgesamt 2,8 Milliarden Dollar. „Startups müssen die Treiber der Transformation werden, sonst geht es nicht schnell genug“, sagte Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena) in einem Interview dem World Fund.

Finanzierungslücke in Europa bei Clean-Tech-Startups
Die Analyse zeigt aber auch, woran es in Europa im Bereich der Climate Tech-Unternehmen mangelt: Während in der Seed-, Series-A- und späteren Wachstumsphase viel Geld in hiesige Unternehmen fließt, fehlt es an Kapital für Unternehmen, die die Gründungsphase überstanden haben und sich nun am Markt behaupten müssen. Für diese Zwischenphase stellt die Analyse eine deutliche Finanzierungslücke in Europa fest. Eine Studie stellt fest, dass nur 16 Prozent des Bedarfs an Klimafinanzierung gedeckt sind. Das bedeutet, dass die Klimafinanzierung bis 2030 um 590 Prozent – auf 4,35 Milliarden US-Dollar jährlich – steigen müsste, um die EU- und globalen Klimaziele zu erreichen.

Kohärente Regulierung könnte Europa Spitzenplatz bei Climate Tech sichern
Die Analyse zeigt, dass Europa in Bezug auf Talente, Technologien, Unternehmensgründungen und politische Ambitionen gut aufgestellt ist, um bei der ökologischen Umgestaltung der Weltwirtschaft eine globale Führungsrolle zu übernehmen. Allerdings weisen die Autor*innen des Whitepapers darauf hin, dass eine einfachere und kohärentere Regulierung benötigt wird, damit Europa seine ambitionierten Klimaschutzziele erreichen kann. Während die USA spätestens mit dem Inflation Reduction Act klare finanzielle Anreize für Climate-Tech-Investitionen bieten, hat China einen Vorsprung durch koordinierte Anstrengungen und Planungssicherheit für den Markt.

Erstmals gibt der Berliner World Fund in dem Whitepaper auch einen tieferen Einblick in die Methodik seines Climate Performance Potentials (CPP), mit dem der Wagniskapitalgeber das Klimaschutzpotenzial von Startups berechnet. Erst kürzlich hatte der Fonds mit anderen internationalen Risikokapitalgebern wie dem Microsoft-Investor Tiger Global und dem Twitter-Finanzierer Union Square Ventures die Klimaschutzallianz VCA gegründet, um Klimaschutzstandards für Startups zu entwickeln. Der World Fund ist auch Mitglied von Cleantech for Europe – einer Initiative, die zwischen der Cleantech-Branche und den politischen Entscheidungsträgern in Europa vermittelt.

Unter Expert*innen herrscht Einigkeit darüber, dass Investitionen in Startups mit innovativen Klimaschutzlösungen benötigt werden, um die globalen Ziele zu erreichen. So geht die Internationale Energieagentur (IEA) davon aus, dass für das Ziel, bis 2050 weltweit 100 Prozent grüne Energie zu erzeugen, noch rund die Hälfte der dafür notwendigen Technologien erst noch entwickelt werden muss. „Um die vom Menschen verursachte Erderwärmung zu begrenzen, muss die Welt ihre Emissionen bis 2030 halbieren und dann bis zur Mitte des Jahrhunderts auf Netto-Null gehen. Jedes Zehntelgrad macht einen großen Unterschied, und es sind die kumulierten CO2-Emissionen, die zählen“, sagte Stefan Rahmsdorf, Forscher am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), in einem Interview dem World Fund.

Danijel Visevic, Founding Partner beim World Fund, sagt: „Europa hat das Potenzial, sich an die Spitze der weltweiten Klima-Revolution zu setzen. Obwohl wir viel Zeit verloren haben, ist es noch nicht zu spät, die schlimmsten Folgen der Klimakrise abzuwenden. Unser Ziel sollte es sein, das gesamte wirtschaftliche und ökologische Potenzial zu nutzen, das die derzeitige technologische Revolution bietet. Diese erste Analyse der nicht an der Börse gehandelten Unternehmen für Klimatechnologien zeigt, dass die Finanzierung einer regenerativen Welt noch lange nicht gesichert ist. Die Venture-Capital-Gemeinschaft hat hier eine besondere Verantwortung: Wir sollten uns auf Investitionen in klimarelevante Deep-Tech-Klima-Innovationen konzentrieren, die emissionsintensive Industrien ersetzen werden.“

Richard Youngman, CEO der Cleantech Group, sagt: „Innovation, in all ihren Facetten, ist unerlässlich, wenn wir die jahrzehntelange Klimakrise, die uns bereits bevorsteht, abmildern wollen – technologisch, politisch und finanziell. Die so genannten bewährten Instrumente sind für das Ausmaß des erforderlichen Wandels und die Geschwindigkeit, mit der die Handlungslücke geschlossen werden muss, einfach nicht ausreichend.“

Andreas Feiner, Partner bei PwC Deutschland, sagt: „Die Welt steht vor drei großen Herausforderungen: Klimawandel, Verlust der biologischen Vielfalt und wachsende soziale Ungerechtigkeit. Die europäische Climate-Tech-Community hat das Potenzial, wirksame Lösungen zu entwickeln, um diesen zu begegnen. Investitionen in neue Technologien und Geschäftsmodelle, die darauf abzielen, CO2-Emissionen zu reduzieren und die Dekarbonisierung zu beschleunigen, sind daher unerlässlich. Wir müssen die Welt wieder auf Kurs bringen, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen – jetzt oder nie.“

Bild World Fund Team

Quelle fph Gesellschaft für Strategie- und Kommunikationsberatung mbH

Rasantes Wachstum in Portugal

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limehome josef vollmayr founder

limehome mit über 110 neuen Einheiten in knapp sechs Monaten

limehome, der führende technologiebasierte Anbieter und Betreiber von voll digitalisierten Design-Apartments in Europa, wächst weiter stark in Portugal. Das Hospitality-Tech-Unternehmen unterzeichnete kürzlich Verträge für mehr als 100 neue Units in Lissabon und Porto. In weniger als nur einem halben Jahr verachtfacht limehome damit sein geplantes Portugal-Portfolio in hohem Tempo. Weitere Standorte in kleineren bis mittelgroßen portugiesischen Städten und an der Algarve sind bereits in Planung. Für die Expansion arbeitet limehome vor Ort langfristig unter anderem mit portugiesischen und internationalen Investoren zusammen.

54 der neuen Apartments in Portugal gehen zurück auf Apartment-Projekte im Zentrum Lissabons. Damit ist limehome erstmals in der portugiesischen Hauptstadt vertreten. Die neuen Design-Apartments befinden sich im historischen Viertel der Stadt und unweit der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Die Einheiten erstrecken sich insgesamt über vier Gebäude in bester Lage und sollen ab Anfang 2024 für Reisende zur Verfügung stehen.

In Porto konnte limehome seine Apartments-Anzahl mehr als vervierfachen. Neben den bereits bestehenden Apartments werden nun weitere Einheiten an drei Standorten im Herzen der Hafenstadt entstehen. Die limehome-Apartments im Szene-Viertel Cedofeita, in dem sich eines der neuen Immobilienprojekte befindet, werden bereits im Sommer 2023 eröffnen. Cedofeita ist aufgrund seines gastronomischen Angebots, Kunstgalerien und Shoppinggelegenheiten bei Touristen besonders beliebt. Weitere Apartments eröffnen in der zweiten Jahreshälfte 2023 in der Nähe der Jardins do Palacio de Cristal, einer viktorianischen Gartenanlage im Stadtzentrum. Die Suiten befinden sich in einem historischen Gebäude und verfügen teilweise über einen direkten Zugang zum hauseigenen Garten. Geplant sind zudem Apartments im Stadtteil Bonfim.

Josef Vollmayr, Co-Gründer und Geschäftsführer von limehome sagt: „Portugal ist aus Hospitality-Sicht ein besonders attraktiver Standort, da sich das Land über die letzten Jahre als eines der Hauptreiseziele vor allem für Millennials etabliert hat. Darüber hinaus ist auch im Bereich Business Travel aufgrund des starken Wirtschaftswachstums über die nächsten Jahre eine positive Entwicklung zu erwarten. Unsere Design-Apartments bieten für beide Segmente ideale Übernachtungsgelegenheiten. Wir werden unsere europäische Expansion weiter fortsetzen und mit starken Partnern ausbauen. Unser digitales Geschäftsmodell hat sich mittlerweile in vielen Ländern und Standorten bewährt.“

Bild: Dr. Josef Vollmayr Founder CEO (c) limehome

Quelle: schoesslers GmbH

Innoloft: 1 Millionen Euro um Programmieren so einfach zu machen wie die Nutzung von PowerPoint

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innoloft

Für mehrere hunderttausend Euro monatelang auf Ergebnisse einer IT-Agentur warten. Das ist Alltag in vielen Organisationen in Deutschland. Wie viel schneller und günstiger ginge die Digitalisierung in Deutschland voran, wenn Mitarbeiter auch umfangreiche Webanwendungen durch wenige Klicks eigenständig erstellen könnten?

Programmieren so einfach machen wie die Nutzung von PowerPoint. Mit dieser Vision konnte das Aachener Startup Innoloft Investoren überzeugen und schloss eine Seed-Finanzierung in Millionenhöhe ab. Zu den Investoren gehören Cohors Fortuna Capital, Mosel Ventures und namenhafte Business Angels. Auch die Bestandsinvestoren con|energy haben nachgelegt. Mit der Finanzierungsrunde will Innoloft sein Produkt LoftOS von einer erfolgreichen SaaS-Lösung für Communities hin zu einer flexiblen und skalierbaren No-Code-Entwicklungsplattform weiterentwickeln.

IT-Fachkräftemangel bremst Digitalisierung

Alleine in Deutschland fehlen laut Bitkom 137.000 IT-Fachkräfte. Der Fachkräftemangel bremst die Digitalisierung aus und ist eine zunehmende Bedrohung für die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit – nicht nur einzelner Unternehmen, sondern des gesamten Wirtschaftsstandorts Deutschlands. Immer häufiger werden heute offene IT-Stellen nicht mehr besetzt. Dies liegt laut Bitkom auch daran, dass das Interesse an einem Informatik-Studium in Deutschland in den letzten zwei Jahre gesunken ist. Doch auch eine verstärkte Ausbildung und Zuwanderung werden das Problem in seiner Massivität nicht lösen.

Demokratisierung der Software-Entwicklung
Innoloft stellt den Status Quo heutiger IT-Entwicklung grundsätzlich in Frage und glaubt an eine andere Lösung: Es will jedem Menschen die Möglichkeit geben, auch umfangreiche IT-Lösungen eigenständig und gänzlich ohne Programmierkenntnisse zu erstellen – unabhängig von Fähigkeiten, Ausbildung oder Bankkonto. “Genauso, wie wir Anfang der 2000er jedem beigebracht haben, Excel und PowerPoint zu verwenden, müssen wir jetzt jedem ermöglichen, Webanwendungen zu erstellen. Nur so machen wir die Digitalisierung schneller, günstiger und effizienter”, sagt CEO und Co-Founder Sven Pietsch.

Innoloft ermöglicht Programmieren ohne eine Zeile Code

Um diese Vision mit Leben zu füllen, entwickelt das internationale, 25-köpfige Team LoftOS. LoftOS ist eine sogenannte No-Code-Entwicklungsplattform, die es jedem ermöglicht, Web-Anwendungen wie Netzwerke, Marktplätze oder auch interne Tools zu erstellen – ohne

auch nur eine einzige Zeile Code zu schreiben. Warten auf die Besetzung von IT-Stellen oder aufwändige Ausschreibungsprozesse sollen der Vergangenheit angehören. LoftOS will Kunden helfen, viele Monate an Entwicklungszeit und Tausende Euros Entwicklungskosten einzusparen.

Von der Community-Lösung zur flexiblen No-Code-Plattform

Seit Start in 2019 konnte Innoloft bereits über 70 Kunden für die Nutzung von LoftOS gewinnen. Darunter befinden sich namenhafte Konzerne wie die Deutsche Telekom und Forschungseinrichtungen wie die RWTH Aachen, TU Darmstadt sowie verschiedene Fraunhofer-Institute. Auch 30% der deutschen Landesregierungen sowie zahlreiche Cluster, Hubs und Verbände nutzen bereits LoftOS. Während die bisherigen Kunden vor allem Portal- und Community-Lösungen mit Hilfe von LoftOS umgesetzt haben, sollen mit dem neuen Geld weitere Kundengruppen und Anwendungsfälle erschlossen werden.

Bild Gründer S Cropped

Quelle: Innoloft GmbH

Ich wünsche mir, dass Frauen scheitern dürfen

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mirijam trunk

Was Mirijam Trunk gerne am Anfang ihrer Karriere gewusst hätte

Mirijam Trunk hat gleich zwei Jobs bei RTL Deutschland: Chief Crossmedia Officer und Chief Sustainability & Diversity Officer. Sie ist Autorin des Buches „Dinge, die ich am Anfang meiner Karriere gerne gewusst hätte”. Dafür hat sie unter anderem mit 15 erfolgreichen Frauen gesprochen.

Im Interview mit herCAREER erzählt sie, welche Einsichten sich ihr besonders eingebrannt haben. „Wenn wir alle dieselben Chancen hätten, würden unsere Lebenswege in ihrer Gesamtheit nach einer Normalverteilung verlaufen – im Falle der Geschlechtergerechtigkeit wäre das eine ungefähre 50-50-Verteilung. Das ist aber nicht der Fall”, sagt sie. Den vielfältigen Gründen von Ungleichheit geht sie in ihrem Buch auf den Grund. Sie erzählt persönlich und analysiert die Strukturen gleichermaßen.

Ein wichtiges Learning, das Trunk mitgegeben wurde: Im Prinzip kannst Du es sowieso niemandem recht machen – dann kannst Du auch gleich Deinen eigenen Weg gehen. Wichtig dabei sei, sich gleich zu Beginn des beruflichen Werdegangs die Machtstrukturen und anderen Faktoren, die die Karriere beeinflussen, bewusst zu machen. „In Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit geht die Schere bei der Familiengründung, die im Schnitt in den frühen 30ern liegt, auseinander. Deshalb ist es wichtig, das Bewusstsein für strukturelle Hürden bereits in den ersten Berufsjahren zu schärfen.”

Am 12. Oktober ist Mirijam Trunk zu Gast beim Authors-MeetUp der herCAREER Expo sowie Table Captain bei der herCAREER@Night.

Über Mirijam Trunk

Mirijam Trunk, geboren 1991 in Bamberg, studierte Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Politik in München und Washington, D.C. Nach ihrem Master und der Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München arbeitete sie als Reporterin beim Bayerischen Rundfunk. 2019 wurde sie im Alter von 27 Jahren Geschäftsführerin der Bertelsmann Audio Alliance und baute das Podcast-Geschäft des Unternehmens auf. Seit 2022 ist sie Teil der ersten Führungsebene von RTL Deutschland und als Chief Crossmedia Officer verantwortlich für die Marken-, Inhalte- und Talent-Entwicklung, außerdem leitet sie den Bereich Nachhaltigkeit und DE&I (Diversity, Equity & Inclusion). Neben ihrem Beruf ist Mirijam Trunk passionierte Unterstützerin von Gleichstellungsinitiativen und tritt als Autorin und Speakerin für Aufklärung über strukturelle Chancenungleichheit in Deutschland ein.

Bild Mirijam Trunk ist Chief Crossmedia Officer und Chief Sustainability, Diversity Officer für RTL Deutschland@ RTL Deutschland

Quelle messe.rocks GmbH

Lepaya übernimmt Weiterbildungsexperten Krauthammer

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Lepaya, Europas größter Anbieter für berufliche Weiterbildungstrainings, übernimmt Krauthammer – einen Schulungsanbieter für Senior Leadership und Commercial Excellence. Die Übernahme ist Teil von Lepayas Mission, die darin besteht, die Performance von Unternehmen durch Mitarbeitertrainings maßgeblich zu steigern.

Das dadurch neugeschaffene Team umfasst nun mehr als 400 Mitarbeiter in Büros in Berlin, München, Amsterdam, London, Stockholm, Paris, Zürich, Brüssel und Shanghai und betreut mehr als 1.000 Kunden weltweit. Hierzu zählen global agierende Unternehmen wie ING, Dell, Maersk, Backbase und Freudenberg.

Lepaya: Kontinuierliches Unternehmenswachstum seit 2018
Seit der Gründung 2018 befindet sich Lepaya durch erfolgreiche M&A-Prozesse auf einem stetigen Wachstumskurs in ganz Europa. Dieser begann mit der Übernahme von KI-Technologieunternehmen wie dem in München ansässigen VCoach (jetzt Lepaya AI-Coach), setzte sich fort mit Smartenup aus Amsterdam und wurde schließlich um die Übernahme von SpeakFirst aus London ergänzt. Im Zuge dieser Schritte hat Lepaya regelmäßig neue Leistungen in sein Schulungsangebot integriert und konnte so noch mehr Unternehmen sowie deren Mitarbeiter erreichen.

Upskilling mit VR und KI als Wettbewerbsvorteil
Die Übernahme belegt die wachsende Bedeutung von internen Weiterbildungsmaßnahmen. Da Unternehmen angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage jedoch vor der Herausforderung stehen, mit weniger Ressourcen maximalen Output zu erzielen, sind wirksame und zugleich skalierbare Weiterbildungsansätze wichtiger denn je. Damit verbunden steigt die Nachfrage nach objektiven Lernresultaten, die beispielsweise auf dafür entwickelten Plattformen gemessen werden können.

So hat die Technologie von Lepaya bewiesen, dass sich der Lerntransfer durch die Kombination von VR-Technologie und digital unterstütztem Lernen um 20 % erhöht. Da Innovation für die Kunden von Krauthammer immer wichtiger wird, war die Übernahme durch Lepaya ein logischer nächster Schritt in dem Bestreben, die Spitzenposition innerhalb der Schulungsbranche auch weiterhin erfolgreich zu verteidigen. Krauthammers Fachwissen im Bereich Deep Learning, kombiniert mit dem bewährten plattformbasierten Ansatz von Lepaya, ermöglicht Kunden nun eine umfassende Kompetenzplattform mit einem breitgefächerten Service-Portfolio.

„Mit unserer Technologie lässt sich nachweisen, dass Mitarbeiter, nachdem sie unsere Programme absolviert haben, die von uns vermittelten Fähigkeiten am Arbeitsplatz tatsächlich anwenden können. Insofern sind wir einzigartig“, so Peter Kuperus, Co-CEO von Lepaya. „Kein anderer europäischer Edtech-Anbieter kann dies in einem solchen Umfang leisten.“

„Ich freue mich sehr über den Zusammenschluss von Krauthammer und Lepaya“, sagt Frans van Kreuningen, CEO von Krauthammer. „Durch die Kombination aus langjähriger Schulungsqualität von Krauthammer, der reichweitenstarken Bereitstellung mit der Plattform von Lepaya sowie der KI- und VR-gestützten Technologie werden wir in der Lage sein, Unternehmen auf jeder Organisationsstufe weiterzubilden und bei Transformationsprozessen zu begleiten.“

Langfristiges Ziel: Weiterbildung für Milliarden von Menschen
„Die Übernahme von Krauthammer bedeutet für Lepaya einen großen Schritt vorwärts – sie macht uns zur führenden Kompetenzplattform, die die Produktivität und Mitarbeiterbindung in den größten Unternehmen der Welt steigert“, sagt René Janssen, Co-CEO von Lepaya. „Pünktlich zu unserem fünfjährigen Bestehen sind wir in der Lage, das Leben von mehr als 250.000 Berufstätigen zum Positiven zu verändern. Und das ist nicht alles: Gleichzeitig streben wir danach, langfristig mehr als 3,3 Milliarden Menschen weltweit zu helfen.“

Photo Credits-Lepaya-Founders-René Janssen- Peter Kuperus

Quelle ELEMENT C GmbH

bidi organisiert Fördermittel für Schulen

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Bidi unterstützt in Sachsen bereits 150 Schulen bei der Umsetzung des kostenlosen Nachhilfeunterrichts

Das vom Bund finanzierte Förderprogramm “Aufholen nach Corona” läuft zum Ende des Schuljahres 2022/23 aus. Als eines der ersten Bundesländer hat sich Sachsen dazu entschieden, Fördermittel aus eigener Tasche bereitzustellen, um das Aktionsprogramm zugunsten von Schulkindern mit Lerndefiziten in Eigenregie fortzusetzen. Damit nimmt das Land deutschlandweit eine Vorreiterrolle ein. Denn die Verlängerung des Programms ist ein wichtiger Schritt, um Lernlücken zu schließen und damit Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit in Sachsen zu fördern.

Geförderte Nachhilfe bereits an 150 Partnerschulen in Sachsen
Wie zusätzliche und durch die öffentliche Hand finanzierte Lernangebote den Bildungserfolg von Schülerinnen und Schülern fördern – das weiß das Dresdner Startup bidi Bildung Digital GmbH („bidi“). Denn im Rahmen des Aktionsprogramms “Aufholen nach Corona” hat das Unternehmen an nahezu 150 Schulen in Sachsen kostenlose Nachhilfe organisiert und konnte Schülern so helfen, ihre Lerndefizite wieder aufzuholen.

“Durch die Verlängerung des Aktionsprogramms wird es möglich, auch in Zukunft zusätzliche Lernangebote für Schülerinnen und Schüler in Sachsen zu finanzieren. Wir von Bidi sind stolz darauf, Teil der Lösung zu sein und weiterhin unseren Beitrag zur Bildungsförderung zu leisten”, so Bidi-Geschäftsführer Amadeo Gaigl.

Dresdner Startup unterstützt Schulen bei der Umsetzung
Dafür aktiviert bidi für die Partnerschulen mit vergleichsweise hohem Aufwand staatliche Finanzierungsmittel aus den verschiedenen Fördertöpfen. Die jeweilige Schulleitung erhält kompetente Unterstützung beim Beantragen der Fördermittel, bei der Umsetzung des Lernangebots und der Kommunikation mit Eltern und Schülern. Damit können Schulen den individuellen, für die Eltern kostenlosen Nachhilfeunterricht im 1:1 Format komplett und ohne den Einsatz eigener Gelder gewährleisten. Bidi hat für 15 verschiedene Schulfächer derzeit über 1.000 geprüfte und zertifizierte Lehrkräfte unter Vertrag.

“Dank des Aktionsprogramms der Regierung haben wir allein in Sachsen knapp 8.000 Schülerinnen und Schülern mit etwa 80.000 kostenlosen Nachhilfestunden geholfen”, berichtet Amadeo Gaigl. “Doch um langfristig und möglichst flächendeckend Schülern zu helfen und individuell und differenziert fördern zu können, müssen solche Lernangebote noch dauerhaft Bestand haben. Deshalb begrüßen wir die vom Kultusminister Christian Piwarz angestrebte Verstetigung des Aufholprogramms in ein dauerhaftes Lernförderprogramm.”

Bild Amadeo Gaigl

Quelle Public Imaging Consulting

ChatGPT im Job nutzen? Das sagt das Arbeitsrecht

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Portraits in der Anwaltskanzlei Wittig und Ünalp - am 6.November 2019

ChatGPT macht derzeit weltweit von sich reden: Der KI-basierte Chatbot kann auf Anfrage jede Art von Texten generieren. Eine Möglichkeit, die auch für die Arbeitswelt enormes Potenzial birgt. Doch wie sieht der arbeitsrechtliche Rahmen für den Einsatz des KI-Tools aus? Nils Wigger von der Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp weiß, was es zu beachten gilt.

Seit November 2022 ist die KI-Anwendung ChatGPT (Chat Generative Pre-trained Transformer) des amerikanischen Unternehmens OpenAI frei verfügbar. Internet-User auf der ganzen Welt kommunizieren seither mit dem Chatbot, der auf Grundlage von Text- oder Spracheingaben Antworten in natürlicher Sprache gibt. ChatGPT kann dabei Texte jeder Art verfassen, korrigieren, komplettieren, analysieren und übersetzen. Aus diesen Fähigkeiten heraus ergeben sich für viele Arbeitnehmer:innen und Arbeitgeber:innen verlockende neue Möglichkeiten – aber auch einige arbeitsrechtliche Herausforderungen.

KI die Arbeit machen lassen: Ist das grundsätzlich erlaubt?

Von E-Mails über Stellenanzeigen bis hin zur Analyse großer Datenmengen – all das kann mit ChatGPT automatisiert erstellt werden. Die KI-Anwendung könnte somit den Berufsalltag vieler Menschen deutlich erleichtern. Aber ist die Nutzung der Software aus arbeitsrechtlicher Sicht erlaubt? „Grundsätzlich dürfen Arbeitnehmende ihre Arbeit von ChatGPT erledigen lassen“, erklärt Nils Wigger. „Denn eine KI ist nach heutiger Ansicht kein Dritter, sondern lediglich ein Arbeitsmittel.“

Folglich steht die Unübertragbarkeit des Dienstes (§ 613 BGB) einer Anwendung nicht im Wege. Jedoch empfiehlt es sich für Arbeitnehmende, ihre Arbeitgeber:innen vor der Verwendung der KI zu informieren. Eine Auskunftspflicht besteht zumindest dann, wenn die Aufgaben ausschließlich mit dem Chatbot erbracht werden.

Ein guter Assistent, aber kein Experte

Ganz ohne Eigenleistung geht es aber auch mit ChatGPT nicht. Denn zum einen müssen die Eingaben („Prompts“) möglichst präzise sein, um nützliche Antworten zu erhalten. Zum anderen sind die vom Chatbot generierten Texte nicht immer fehlerfrei. Übernehmen Arbeitnehmer:innen falsche Inhalte, werden diese als eigene Fehler gewertet. Sie sollten daher KI-basierte Texte immer kritisch hinterfragen und auf ihre Richtigkeit prüfen.

Beim Thema Datenschutz ist Vorsicht geboten

Weiterhin ist es wichtig, niemals sensible Daten bei ChatGPT einzugeben. „Sämtliche Daten werden von OpenAI sowie unbenannten Service-Providern gespeichert. Gegen die Verarbeitung von personenbezogenen Daten bestehen daher erhebliche Bedenken“, sagt Nils Wigger. Zudem ist es möglich, dass ChatGPT die erhaltenen Angaben nutzt, um seine Dienste weiter zu optimieren. So kann es passieren, dass sich die Software Zahlen, Unternehmensdaten oder gar Geschäftsgeheimnisse merkt und an Dritte weitergibt.

Rechte und Pflichten von Arbeitgebenden

Unternehmen, die zum Beispiel aufgrund der Datenschutzproblematik gegen das Arbeiten mit ChatGPT sind, dürfen dessen Einsatz im Unternehmen untersagen. „Im Rahmen ihres Weisungsrechts können Arbeitgeber:innen ChatGPT im Betrieb einführen oder aber verbieten. Wird gegen das Verbot verstoßen, dürfen arbeitsrechtliche Maßnahmen wie eine Abmahnung oder Kündigung ergriffen werden“, erläutert Nils Wigger.

Möchten Arbeitgeber:innen den Chatbot bei personellen Entscheidungen (z.B. Auswahl von Bewerber:innen) einsetzen, ist darauf zu achten, dass die letzte Entscheidung immer bei einer natürlichen Person liegen muss (gemäß Art. 22 Abs. 1 DSGVO). Um als Unternehmen alle Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit ChatGPT im Blick zu haben, rät Nils Wigger zu einer juristischen Beratung. „So kann eine rechtskonforme und verantwortungsvolle Implementierung der KI-Anwendung im Unternehmen sichergestellt werden.“

Über Wittig Ünalp:

Die Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB gehört zu den größten Kanzleien für Arbeitsrecht in Deutschland. Sie wurde 1998 gegründet und berät vornehmlich Unternehmen und Führungskräfte in allen Fragen des Arbeitsrechts. Für die Kanzlei arbeiten mehr als 40 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, davon 22 Fachanwältinnen und Fachanwälte für Arbeitsrecht. Wittig Ünalp ist deutschlandweit tätig und unterhält Standorte in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Köln, München und Nürnberg. www.ra-wittig.de

Titelbild Nils Wigger, Fachanwalt für Arbeitsrecht der Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp. Quelle: Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB

Quelle CCAW PR und Text

Dopper Water Tap gewinnt iF Design Award 2023

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Der Dopper Water Tap wurde für sein innovatives Design in der Kategorie “Produktdesign Public/Retail” ausgezeichnet. Die Entscheidung traf eine Jury aus 133 unabhängigen, internationalen Experten, die fast 11.000 Einreichungen aus 56 Ländern prüfte.

Der Dopper Water Tap ist ein smarter Wasserhahn, der von Organisationen, Institutionen und Unternehmen in öffentlich zugänglichen Gebäuden eingesetzt wird. Sein Ziel: Konsumverhalten positiv beeinflussen, indem beim Auffüllen von Wasserflaschen motivierende Nachrichten über ein Display an die Nutzer:innen kommuniziert werden. Zudem gibt ein Dashboard genau Auskunft darüber, inwieweit durch das Nachfüllen von wiederverwendbaren Wasserflaschen zur Vermeidung von Plastikmüll beigetragen wurde.

Der in acht Farben erhältliche Dopper Water Tap passt in jedes Interieur und kann durch Hinzufügen eines Markenlogos auf dem Display weiter individualisiert werden. Seine Mission: Die Menschen zu inspirieren, über nachhaltiges Verhalten nachzudenken und Leitungswasser zu trinken. In den Niederlanden kann der Dopper Watert Tap bereits in Albert-Heijn-Supermärkten oder bei Bijenkorf, dem größten Kaufhaus Amsterdams genutzt werden. Die Markteinführung in Deutschland steht bevor.

Design im Dienste der Nachhaltigkeit
Jedes Element des Dopper Water Taps wurde während des Designprozesses sorgfältig bedacht, um sicherzustellen, dass das fertige Produkt sowohl Aufmerksamkeit erregt als auch Neugierde weckt. Von der einzigartigen „R-Biegung“ des Wasserhahns, die das „R“ im Dopper-Logo nachbildet, bis hin zu den 200 sorgfältig durchdachten positiven Botschaften, die auf dem Display in Form eines Wassertropfens angezeigt werden, wurde jeder Aspekt im Hinblick auf
das Endziel abgewogen: Gewohnheiten ändern und die Menschen zum Trinken aus dem Wasserhahn zu inspirieren.

Virginia Yanquilevich, CEO von Dopper: „Als wir den Dopper Watert Tap entwickelten, hatten wir ein Ziel: eine dauerhafte Verhaltensänderung. Das Design sollte die Menschen dazu inspirieren, Leitungswasser zu trinken, indem es das Zapfen von Wasser einfach, lustig und offensichtlich macht. Das Endergebnis tut genau das, dank seines ikonischen Aussehens, seiner Benutzerfreundlichkeit und der Interaktion mit den Benutzer:innen. Die Auszeichnung mit dem IF Design Award ist ein Beweis dafür, dass großartiges Design eine große Wirkung erzielen kann.“

Robin Hoenderdos, Kreativdirektor von FLEX/design und verantwortlich für das Design des Dopper Water Taps: „Bei einem wirklich sinnvollen Design geht es nicht nur darum, gut auszusehen. Es geht darum, positiven Einfluss auf das Leben der Menschen zu haben. Das ist es, wonach wir streben müssen – Designs, die nicht nur ins Auge fallen, sondern uns auch inspirieren und zum Handeln bewegen.“

Quelle: Christine Maria Veauthier PR Professional

D*Face wird zum Signature Artist für das art’otel London Hoxton ernannt

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art'otel London Hoxton - Britischer Street Art Künstler D*Face wird Signature Artist

Die PPHE Hotel Group, eine internationale Hotelgruppe, die Hotels und Resorts entwickelt, besitzt und betreibt, freut sich bekannt zu geben, dass sie den britischen Street Art Künstler D*Face als Signature Artist für das art’otel London Hoxton auserwählt hat, das im ersten Halbjahr 2024 eröffnet werden soll.

Der in London geborene D*Face ist weltweit als einer der bekanntesten zeitgenössischen urbanen Künstler seiner Generation. Er verbindet Kunst, Design und Graffiti auf eine Art und Weise miteinander, die der Entstehung der Street Art vorausging. In den letzten zwei Jahrzehnten hat D*Face seinen unverwechselbaren Stil weltweit verbreitet, mit weit über hundert Wandgemälden, einer Vielzahl von Einzelausstellungen und Kooperationen mit Größen wie Blink 182, Triumph Motorcycles und Uniqlo. Jetzt schließt sich der Kreis und D*Face kehrt dorthin zurück, wo für ihn alles begann, in Londons berühmtes East End.

D*Face verkörpert perfekt den rebellischen und unkonventionellen Geist dieser Gegend und wird mit seinem kühnen, von Pop-Art inspirierten Stil die lebendige und einzigartige Sprache der Straße in die Innenräume des neuesten art’otels bringen. In Zusammenarbeit mit dem preisgekrönten Interior Design Studio Digital Space wird D*Face alles von großen Original-Skulpturen und Wandbildern bis hin zu Details wie maßgeschneiderten Armaturen und gewagten Möbeln gestalten, um sicherzustellen, dass jeder Zentimeter des neuen Lifestyle-Hotels den Gästen das Gefühl gibt, wirklich in Londons kreativstes Zentrum einzutauchen.

art'otel London Hoxton - Britischer Street Art Künstler D*Face wird Signature Artist

Das art’otel London Hoxton wurde von Squire & Partners entworfen und basiert auf einer reinen zylindrischen Struktur, die eine prominente Ecke in der South Shoreditch Conservation Area einnimmt. Das 27-stöckige Gebäude befindet sich derzeit im Bau und wird einen außergewöhnlichen Blick über die Hauptstadt bieten. Es verfügt über 357 Gästezimmer, darunter 60 Suiten, Restaurants, eine Bar, eine Kunstgalerie, Veranstaltungsräume, ein Auditorium und umfangreiche Leisure Facilities, darunter ein Hallenbad.

D*Face ist nach Jaime Hayon, dem spanischen Künstler und Innenarchitekten des art’otel London Battersea Power Station, dem ersten art’otel in London, welches im Dezember 2022 seine Pforten öffnete, der zweite Signature Artist, der mit der Marke art’otel in London zusammenarbeitet.

Boris Ivesha, Präsident und CEO der PPHE Hotel Group, sagt dazu:

„Für unser zweites Londoner art’otel wollte die Gruppe mit einem Künstler zusammenarbeiten, der das urbane Flair von Hoxton verkörpert. Wir wussten sofort, dass der Multimediakünstler D*Face die beste Wahl wäre – seine lebendigen Designs und subversiven Arbeiten im Pop-Art-Stil gehören zur Avantgarde der Londoner Street-Art-Szene. Sein Werk wird unser einzigartiges Hotel- und Lifestyle-Angebot hervorragend ergänzen.

Dies ist ein weiterer aufregender Meilenstein für die Marke art’otel, da wir uns auf bevorstehende Eröffnungen einer Reihe neuer art’otel-Häuser in Zagreb und Rom sowie in London vorbereiten.“

Dean Stockton, D*Face, kommentiert dies:

„Für mich ging es bei der urbanen Kunst schon immer darum, Barrieren zu überwinden, die Grenzen dessen, was man erwartet, zu verschieben und mit jeder Leinwand, die ich in die Finger bekomme, zu experimentieren. Und diese Gelegenheit mit dem art’otel London Hoxton ist das in seiner ultimativen Form. In den letzten zwanzig Jahren habe ich viele Wände bemalt, und ich sage immer, je größer, desto besser – was könnte also besser sein als ein ganzes Hotel? Dass es in meiner Heimatstadt liegt, an der Schwelle zu dem Ort, an dem meine ganze Karriere begann, ist ein echter Meilenstein für mich.“

Fotocredit: art’otel

Quelle Berlinièros PR A division of Berlinieros GmbH

Markante Eleganz in Dublin

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© Anantara Hotels, Resorts & Spas

Anantara The Marker Dublin Hotel debütiert in Irland

Neues Schmuckstück à la Anantara: Mit der Übernahme des ikonischen Hotels The Marker erweitert die thailändische Hotelgruppe ihre Präsenz in Europa. Nach umfassenden Renovierungsarbeiten begrüßt das Anantara The Marker Dublin Hotel ab sofort seine Gäste. Das renommierte Fünf-Sterne-Haus liegt am Grand Canal Square im Herzen von Dublin mit Blick auf die Waterfront. Dank seiner raffinierten Architektur und futuristischem Design ist das Gebäude ein auffälliger Hingucker.

Auf sechs Etagen laden 187 renovierte Zimmer und Suiten ebenso wie die Lobby und die Bar mit neuen, eleganten Stoffen und maßgeschneiderten Möbeln zum Verweilen ein. Im Restaurant Forbes Street by Gareth Mullins erwartet Gäste das Beste aus lokalen Produkten, die auf zeitgemäße Art und Weise, mit irischen Nuancen serviert werden. Im neuen Anantara Spa sorgen neben einem Infinitypool, Sauna und Eukalyptus-Dampfbad, auch Behandlungen mit heimischen Kräutern für eine exklusive Auszeit.

Des Weiteren verfügt das Hotel, das Mitglied der Leading Hotels of the World ist, über acht hochmoderne Veranstaltungs- und Tagungsräume. Ein besonderes Highlight ist die stilvolle Dachterrasse mit beeindruckendem Panoramablick über die Stadt bis hin zur Dublin Bay. Der Übernachtungspreis beginnt bei 350 Euro für zwei Personen in einem Deluxe Doppelzimmer inklusive Frühstück. Weitere Informationen finden sich unter www.anantara.com/en/the-marker-dublin.

Ein modernes, stilvolles Design zeichnet sämtliche Zimmer und Suiten aus, so auch die The Roche Suite mit 99 Quadratmetern Wohnfläche, benannt nach dem in Dublin geborenen Nobelpreis-Architekten Kevin Roche. Noch mehr Platz bietet die Präsidentensuite im fünften Stock mit komfortablen 129 Quadratmetern und Ausblick über den Grand Canal Square.

Im Herzen der quirligen Silicon Docks, umgeben von multinationalen Hightech-Unternehmen und Kultureinrichtungen: Das Anantara The Marker Dublin Hotel ist optimal gelegen, sowohl für Business- als auch für Städtereisende.

Um die Umgebung zu erkunden, bietet sich ein Spaziergang durch die Docklands der irischen Hauptstadt oder ein Shoppingausflug auf die nahegelegene Grafton Street an. Ebenso empfiehlt sich eine Bootsfahrt auf der Liffey bis in die Bucht von Dublin. Wer es sportlicher mag, verfolgt eine Partie des Gälischen Fußballs im Croke Park oder versucht sich an einer Yogastunde.

Etwas außergewöhnlichere Erlebnisse können Urlaubende direkt im Anantara buchen. Dazu gehört das Eintauchen in die lokale Kulinarik im Rahmen eines, für Anantara typischen, Spice Spoons-Kochkurses: Gäste fahren mit dem Chefkoch in das nahegelegene Fischerdorf Howth am Meer, wo sie eine Tour auf dem Fischerboot und der Besuch einer bekannten Lachsräucherei erwartet. Anschließend geht es zurück ins Hotel, um sich am Backen von irischem Sodabrot zu versuchen.

Als erstes Haus der Anantara Hotels, Resorts & Spas in Europa empfängt seit 2017 das Anantara Vilamoura Algarve Resort in Portugal seine Gäste. Darauf folgten weitere Luxushäuser in Marbella, Rom, Budapest und Amsterdam. Neu in 2023 ist das Anantara Plaza Nice Hotel, das Anantara Convento di Amalfi Grand Hotel und das Anantara The Marker Dublin Hotel.

Bilder © Anantara Hotels, Resorts & Spas

Quelle STROMBERGER PR GmbH