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Sicherer Hafen für Anleger

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Anleger

In letzter Zeit rekordverdächtig: der Goldkurs! Zukäufe von Zentralbanken und eine stabile Investmentnachfrage treiben die Notierung des wertvollen Edelmetalls in die Höhe. Aber auch die beinahe Bankenkrise, ausgelöst durch Kreditinstitute in den USA und in der Schweiz, sorgte für eine gesteigerte Nachfrage. Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG, gibt interessante Hintergrundinformationen zu aktuellen Entwicklungen auf dem Goldmarkt und liefert zugleich wertvolle Tipps, um sein Geld mit Gold richtig anzulegen.

Anleger

Warum Gold derzeit so beliebt ist

Während Banken in den USA und der Schweiz in finanziellen Schwierigkeiten steckten, ist der Goldkurs beinahe auf ein Rekordhoch gestiegen. Auch wenn Gold im Gegensatz zu Aktien und anderen Wertpapieren als überaus wertstabil gilt, wirken sich Krisen und globale Veränderungen auf den Wert des gelben Edelmetalls aus. Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG, erklärt: „Aktuell wird der Goldpreis unter anderem durch Zukäufe von Zentralbanken und einer stabilen Investmentnachfrage in die Höhe getrieben. Damit bewährt sich das wertvolle Edelmetall als sichere Anlagemöglichkeit in ungewissen Zeiten.“

Krisengebeutelt

Trotz gravierender Probleme der Credit Suisse und der Silicon Valley Bank ist eine weitreichende Bankenkrise ausgeblieben. Für einen kurzen Schreck sorgte das Taumeln der Großbanken aber dennoch. Auf dem Kapitalmarkt verhalf die Situation zu einem aufgefrischten Bewusstsein dafür, seine Anlageprodukte ausreichend zu diversifizieren. Dominik Lochmann betont: „Es kann sich langfristig als klug erweisen, den Aufbau seines Vermögens auch unabhängig von Banken und Kreditinstituten zu realisieren und seine Investments beispielsweise in Edelmetalle wie Gold zu tätigen. Angesichts der derzeit hohen Nachfrage danach verfolgen momentan viele Anleger diese Strategie.“

Mit Weitsicht

Wer sein Vermögen nun mithilfe von Edelmetall krisenfest absichern möchte, fragt sich sicher eines: Wird der Goldkurs weiter steigen? Dominik Lochmann erklärt: „Durch aktuelle Neuverschuldungen dehnen sich die Staatshaushalte vieler Länder zunehmend aus. Eine Ausweitung der Geldmenge in Kombination mit hohen Inflationswerten führt langfristig automatisch zu steigenden Edelmetallnotierungen. Ob sich der jetzige Goldpreis aber bereits als hoch erweist, zeigt sich erst in der Zukunft.“ Für Käufer zudem interessant: Mit einer steigenden Nachfrage nach Edelmetallen erhöhen Banken und Händler häufig ihre Handelsmargen. Erfahrene Anleger investieren darum nicht erst dann, wenn Medien bereits über einen sogenannten „Goldrun“ berichten. Dominik Lochmann empfiehlt: „Anleger sollten ihre Edelmetallinvestments auf einen längeren Zeitraum strecken und dabei auf mehrere Käufe verteilt tätigen. Gold zu unterschiedlichen Preisen zu kaufen, schafft gute Voraussetzungen, um sein Erspartes wertstabil zu halten, da auf diese Weise empfindliche Kursschwankungen ausgeglichen werden.“

Sicherer Hafen für Anleger

Foto Dominik Lochmann und Foto im Text Goldknuffel (Bildquellen beide: ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG)

Tipp: Dividenden ausländischer Aktien werden doppelt besteuert,
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Elegantes New York-Design und spektakuläre Architektur

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­NH Collection Frankfurt Spin Tower

Neues Design-Highlight am Main: Am 1. Mai 2023 eröffnete das neue NH Collection Frankfurt Spin Tower und setzt Akzente in der Hotellerie der hessischen Mainmetropole.

Das exklusive Haus befindet sich in den ersten 20 Stockwerken des Wolkenkratzers The Spin, der durch seine spektakuläre Architektur die Skyline Frankfurts neu definiert. Empfangen werden Gäste in der elf Meter hohen, imposanten Lobby, die mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und minimalistischen Design-Objekten zu begeistern weiß. Blickfang beim Betreten des Hotels ist die große Treppe, die mit eleganten Sitzgelegenheiten auf Zwischenpodesten zum Verweilen einlädt.

Stilprägend für das gesamte Hotel ist der zeitlose New York-Stil: Weite, offene Flächen, große Fensterfronten und Kontraste aus Farben und Materialien sowie Industrial-Akzente machen die Inneneinrichtung aus. So zeichnen sich auch die 414 Zimmer durch eine reduzierte, elegante Architektur mit Holz- und Metallelementen und einer warmen Farbgebung mit Creme- und Brauntönen aus.

Sie verteilen sich auf die 16 oberen der insgesamt 20 Stockwerke. Neben Doppelzimmern und Zimmern mit zwei Einzelbetten stehen Gästen auch zwölf geräumige Suiten zur Auswahl. Zwei Gastrobars, ein Restaurant, modernste Meeting-Räume im zweiten und dritten Stock auf 1.000 Quadratmetern und ein kleiner Wellnessbereich mit Fitnessstudio und Sauna komplettieren die komfortable Ausstattung des Hotels.

Eine Übernachtung im NH Collection Frankfurt Spin Tower kostet ab 150 Euro für zwei Personen im Doppelzimmer und ist buchbar unter www.nh-collection.com/de/hotel/nh-collection-frankfurt-spin-tower.

Aushängeschild des NH Collection Frankfurt Spin Tower ist neben der bemerkenswerten Architektur die Gastrobar Oaks at Frankfurt Spin Tower. Namensgebend sind die in Eichenfässern gereiften Spirituosen, die neben raffinierten Cocktails, Craft-Bieren sowie einer Variation von geräucherten Schinken- und Käsehäppchen in der Bar gereicht werden. Im dritten Stockwerk liegend begeistert die Oaks-Bar als schicker Treffpunkt Hotelgäste und externe Besucher. Eine Terrasse und hohe Fensterfronten bieten spektakuläre Ausblicke auf die Skyline Frankfurts.

­NH Collection Frankfurt Spin Tower

Die „Lobby Lounge“ fungiert als Café und Take-Away-Bar gleichermaßen. Gäste genießen hier Kaffeespezialitäten, frische Säfte sowie Weine und Drinks zu hausgemachten Wraps und raffinierten Bowls. Gemütliche Loungemöbel laden ein zum Arbeiten, Networken oder Entspannen. Hauptrestaurant des Hotels ist „The Spin“, in welchem Frühstück, Mittag- und Abendessen direkt aus der offenen Showküche serviert werden. Kulinarisch verschmelzen verschiedenste Kulturen zu europäischen, asiatischen oder orientalischen Kreationen.

Die markante Form des Gebäudes The Spin stammt aus der Feder des international tätigen, deutschen Architekten Hadi Teherani.

Eine leichte Rotation der Grundrisse sorgt für eine optische Trennung der Obergeschosse vom Rest des Hochhauses und verleiht dem 121 Meter hohen Wolkenkratzer seinen Namen. Die Doppelfassade mit integriertem Sonnenschutz weist einen Hohlraum zwischen beiden Scheiben auf, welcher als Wärmedämmung wirkt, die Energiekosten senkt und den Nachhaltigkeitseffekt verstärkt.

Für das Interior-Design war das bekannte spanische Interior-Studio Rafael de la Hoz verantwortlich, das bereits seit einigen Jahren mit der NH Hotel Group part of Minor Hotels zusammenarbeitet. „Wir freuen uns, dass das Markenportfolio am Standort Frankfurt mit der Eröffnung vom NH Collection Frankfurt Spin Tower nun noch vielfältiger für unsere Gäste wird. Die exponierte Lage im Hochhaus The Spin, dem neuen architektonischen Juwel direkt am Güterplatz, unterstreicht den Anspruch der Marke NH Collection, die erste Adresse für gehobene Stadthotellerie zu sein,“ so Maarten Markus, Managing Director Northern Europe, der NH Hotel Group part of Minor Hotels.

Das NH Collection Frankfurt Spin Tower ist das 92. Hotel der Premiummarke NH Collection. Alle Häuser überzeugen durch ihre zentrale Lage in ausgewählten Städten Europas, des Nahen Ostens sowie Nord- und Südamerika.

Bilder © NH Collection Frankfurt Spin Tower

Quelle STROMBERGER PR GmbH

Rainbow unterstützt SHARESPACE

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Rainbow von Alcatel-Lucent Enterprise unterstützt das Forschungs- und Innovationsprogramm SHARESPACE, damit Menschen an entlegenen Orten in einem gemeinsamen Raum interagieren können

Alcatel-Lucent Enterprise, führender Anbieter von Netzwerk-, Kommunikations- und Cloud-Lösungen, beteiligt sich am SHARESPACE-Konsortium. Diese mit sechs Millionen Euro dotierte Initiative wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon Europe finanziert.

Die Vision von SHARESPACE ist es, soziale hybride Räume (Social Hybrid Spaces – SHS) zu erschaffen, die Menschen (mit XR-Brillen und Mocap ) und Avatare von verschiedenen Orten aus gemeinsam nutzen können. Dabei interagieren beide in einem sensomotorischen Raum, der grundlegende Bewegungsmuster erkennt, und sie in einer hybriden Umgebung nachbaut. Das geschieht mit Hilfe innovativer Sensoren, die miteinander verbunden sind. Auf diese Weise kann eine Umgebung mit Hilfe neuartiger Technologien der erweiterten Realität (XR) rekonstruiert werden.

Durch eine kognitive Architektur werden Avatare gemeinsame Aktivitäten, Fernunterricht und sozialen Zusammenhalt in den hybriden Gesellschaften der Zukunft erleichtern. Ziel des Programms ist es, die Interaktion in einer virtuellen Welt zu erweitern, wobei die XR-Technologie die Kommunikation um wichtige soziale Merkmale bereichert, die auf die persönlichen Eigenschaften der Teilnehmer zugeschnitten sind. Mit ihrem künftigen Einsatz in Bereichen wie Gesundheit, Lernen, Unterhaltung, Sport und am Arbeitsplatz hat die Technologie das Potenzial, das hybride Arbeiten und Lernen zu revolutionieren.

Die Kommunikationsplattform Rainbow CPaaS (Communication Platform as a Service) erlaubt es, jede Person, jedes Gerät, jeden Prozess und jede Anwendung in Echtzeit zu verbinden. Die von Alcatel-Lucent Enterprise bereitgestellte und für das Projekt maßgeschneiderte Plattform ermöglicht es, Avatare als eine neue Art von Endpunkt einzuführen und die Zusammenarbeit per Remote zu bereichern. Dieser völlig neue Ansatz für das Metaverse stellt Aspekte wie Ethik und Nachhaltigkeit in den Vordergrund der sozialen Interaktion.

Sylvain Rivier, SHARESPACE-Koordinator bei Alcatel-Lucent Enterprise, kommentiert:

„Wir freuen uns sehr, an diesem großartigen Projekt teilzunehmen, das den europäischen Nutzern die Erweiterte Realität näherbringt. Mit SHARESPACE haben wir offene, auf den Menschen ausgerichtete virtuelle Welten mit neuen Echtzeit-Ferninteraktionen und -funktionen in Rainbows kollaborativen Raum entwickelt. Die Möglichkeit, vom Menschen gesteuerte oder voll virtuelle Avatare zu integrieren, wird die motorische Koordination zwischen Mensch und Avatar sowie zwischen Mensch und Roboter in komplexen Szenarien verbessern.“

Das SHARESPACE-Konsortium umfasst 14 Organisationen aus sieben Ländern, die drei Jahre lang zusammenarbeiten werden. Um diese Vision zu verwirklichen, werden drei Szenarien von führenden Forschern und Deep-Tech-Unternehmen mit einzigartigem Fachwissen in den Bereichen Gesundheit, Sport und Kunst entwickelt. SHARESPACE übernimmt die logistische, administrative und technische Vorbereitung dieser realen Anwendungsfälle mit den entsprechenden Einrichtungen.

Einige Beispiele sind:

Die Schmerzabteilung des Krankenhauses Vall d’Hebron in Barcelona wird Menschen, die unter chronischen Rückenschmerzen leiden, aus der Ferne unterstützen. Öffentliche Vorführungen während der Weltschmerzkonferenz 2024 und 2025 werden Nutzer und Communities unter Verwendung von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) einbeziehen.

Die Sportanwendung „Peloton Cycling Challenge“ zielt darauf ab, neue Perspektiven für Sporttraining, Sportunterhaltung und erweiterte Virtualität im Sport zu eröffnen. Mit persönlichen, autonomen und halbautonomen Avataren für optimierte motorische Wahrnehmung können Hobby-Radfahrer lernen, wie man in einem virtuellen Peloton fährt. Dies wird bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris und bei der Tour de France 2025 zu sehen sein.

Der Anwendungsfall „Gemeinsame kreative Improvisation“ wird die künstlerische Mitgestaltung einer ästhetischen Umgebung ermöglichen, die intuitiv aus den Bewegungen von Tänzern unter Verwendung von KI-Avataren erzeugt wird. Dies wird auf dem Ars Electronica Festival 2024 und 2025 in Linz, Österreich zu sehen sein.

Die teilnehmenden akademischen Gruppen, Partner aus Industrie und Krankenhäusern verfügen über herausragende Kompetenzen in allen Disziplinen, die für die erfolgreiche Umsetzung der SHARESPACE-Plattform erforderlich sind, darunter KI, XR, Mathematik und Steuerung, Forschungsethik, psychosoziale Faktoren und Technologie, Gesundheitspsychologie und Cyberpsychologie sowie kognitive Neurowissenschaft und Bewegungswissenschaft. Dies umfasst auch Fachwissen über Wearables und mobile Technologien sowie den Einsatz digitaler Technologien im Gesundheitswesen, im Sport und in der Kunst.

Das SHARESPACE-Projekt wird durch das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont Europa der Europäischen Union unter der Finanzhilfevereinbarung Nr. 101092889 gefördert.

3 Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
4 Exzellenzzentrum für Forschung und Innovation in Zypern
5 Nationales Institut für Forschung in digitaler Wissenschaft und Technologie
6 Regionales Kompetenzzentrum für neue Technologien
7 Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
8 SIA Lightspace Technologies
9 Forschungsinstitut Vall d’Hébron

Bild avatar casque

Quelle Sympra GmbH (GPRA)

Neuer Geschäftsführer für Basebuilder im Linehub-Netzwerk

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Basebuilder ernennt Emile Muijsson zum Geschäftsführer

Basebuilder, Spezialist für die Unterstützung von Einzelhändlern und Marken in ganz Europa bei der Erweiterung ihrer Kundendatenbanken und Teil des Linehub-Kollektivs von Marketingspezialisten, hat Emile Muijsson zum neuen Geschäftsführer ernannt. Muijsson kam im Mai 2023 zu Basebuilder.

Muijssons primäres Ziel in seiner Funktion bei Basebuilder wird es sein, die Vertriebsorganisation auf internationaler Ebene auszubauen und sich dabei auf die weitere Integration mit den anderen Linehub-Labels und -Büros zu konzentrieren, insbesondere in den Bereichen Einzelhandel und FMCG-Kunden. Seine Aufgabe ist es außerdem, die bestehenden Dienstleistungen von Basebuilder zu stärken und zu erweitern sowie neue Einnahmequellen zu erschließen.

Muijsson bringt 20 Jahre Erfahrung bei führenden niederländischen Unternehmen in diese Funktion ein. Zuvor war er bei der Kundenbindungs- und Medien-App Stocard als Country Manager tätig. Während seiner sechsjährigen Tätigkeit für das Unternehmen baute er erfolgreich das Vertriebsteam auf. Außerdem war er im Vertrieb des Telekommunikationsanbieters Tele2 Nederland sowie des Haus-zu-Haus-Paketdienstes Spotta tätig.

Muijsson gehört zusammen mit Bart Hulsbos, Head of Accounts and Operations, und Raelene van Schooneveld-Steenwijk, Senior Project Manager und Team Lead, zum Managementteam von Basebuilder.

Marko Dobroschelski, CEO von Linehub:
„Manchmal ist es schwierig, die richtige Person für die richtige Position zu finden. Manchmal ist es eine himmlische Übereinstimmung. Emile ist der richtige Mann, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit. Ich vertraue ihm und seinen Fähigkeiten.“

Emile Muijsson, Geschäftsführer von Basebuilder:
„Ich freue mich sehr darauf, bei Basebuilder zu arbeiten. Sie haben eine treue Gruppe von Kunden, die die Dienste von Basebuilder aktiv nutzen, um ihren Kundenstamm zu erweitern oder zu aktivieren. In meiner Laufbahn habe ich am Aufbau von Stocard Benelux mitgewirkt, wo ich viel Erfahrung im Bereich Loyalität und Aktivierung sammeln konnte. Für Einzelhändler ist es sehr interessant, mit Basebuilder zusammenzuarbeiten, insbesondere unter dem Dach von Linehub und seinen Labels, da dies die Wachstumschancen erhöht.“

Raelene van Schooneveld-Steenwijk, Team Lead & Senior Project Manager, Basebuilder:
„Ich freue mich sehr darauf, mit Emile und dem Team zusammenzuarbeiten, um das Basebuilder-Produkt weiterzuentwickeln. Emiles umfangreiche Erfahrung und sein Fachwissen werden von großem Wert sein. Es wird es uns ermöglichen, uns schneller an die sich ändernden Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen und gleichzeitig unsere eigene Reichweite auf neue Märkte auszudehnen.“

Bild(C) Basebuilder – Raelene van Schooneveld-Steenwijk

Quelle fleaky.de Marvin Steinbach

PAIR Finance bringt kundenorientiertes Digitalinkasso in die Niederlande

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pair finance

PAIR Finance setzt Expansionsstrategie in Europa fort

PAIR Finance, führendes Technologieunternehmen für KI-basiertes Inkasso in Deutschland und Österreich, hat heute seinen offiziellen Start in den Niederlanden bekannt gegeben. Damit setzt PAIR Finance seine Expansionsstrategie in Europa weiter fort.

Die Niederlande haben eine der fortschrittlichsten digitalen Volkswirtschaften der EU und belegen im DESI-Ranking Platz 4. Die Bürger*innen der Niederlande nutzen das Internet sehr aktiv. Gleichzeitig wird der Wunsch nach einem sozial verantwortlichen Inkassoprozess größer.

Künstliche Intelligenz verbessert Zahlungsakzeptanz

PAIR Finance revolutioniert das Inkasso durch maßgeschneiderte digitale Ansprache mit Hilfe von maschinellem Lernen, Data Science und Verhaltensforschung. So können Unternehmen eine höhere Realisierungsquote und schnellere Rückführungen erreichen und gleichzeitig Kundenbeziehungen aufrechterhalten. Verbraucher*innen profitieren von einer verbesserten Inkasso-Erfahrung und bequemen digitalen Zahlungsmöglichkeiten.

„Wir sind stolz auf den Launch von PAIR Finance in den Niederlanden, unserem dritten europäischen Markt. Aus zahlreichen Kundengesprächen wissen wir, dass sich viele niederländische Unternehmen auf unsere Lösung freuen: ein neues Inkasso-Erlebnis, das die persönliche Finanzsituation und lokale Zahlungsvorlieben berücksichtigt“, sagt Stephan Stricker, Gründer und CEO bei PAIR Finance.

Country Head mit großer Expertise im niederländischen Inkasso

Die Rolle der Country Head Niederlande von PAIR Finance übernimmt Daniela Straube. Sie bringt mehr als 20 Jahre Managementerfahrung im Bereich Financial Services mit und kennt den niederländischen Markt bestens. Gemeinsam mit Robert Witte, dem Director Corporate Development von PAIR Finance, wird sie das Geschäft in den Niederlanden aufbauen und leiten.

Daniela Straube, Country Head Niederlande von PAIR Finance: „Verbraucherorientierung hat im niederländischen Markt einen hohen Stellenwert und der Wunsch ist groß, den Inkassoprozess digital und effizienter zu gestalten. PAIR Finance ist der erfolgreichste Enabler im Markt. Es ist ein toller Zeitpunkt, Teil des Unternehmens zu werden. Ich freue mich sehr darauf, die ambitionierten Wachstumspläne gemeinsam mit Stephan und dem Team voranzutreiben.“

Stephan Stricker, Gründer und CEO PAIR Finance, sagt weiter: „Es gibt wenige Menschen, die mehr über die Geschäftsentwicklung im Inkasso und den niederländischen Markt wissen als Daniela. Ich freue mich sehr, dass sich Daniela unserer Mission anschließt.“

Daniela Straube begann 2002 bei der Schufa Holding, dem Anbieter von Kredit- und Informationsdienstleistungen für Verbraucher und Unternehmen. Von 2007 bis 2019 hatte sie leitende Positionen bei Riverty (früher: Arvato Financial Solutions), inklusive Vice President Retail/ECommerce und Managing Director für die Benelux-Länder und Frankreich. Außerdem war sie Vorstandsmitglied des niederländischen Inkassoverbands NVI Nederlandse Vereniging Van Gecertificeerde Incasso-ondernemingen und Managing Director Niederlande des Inkassounternehmens Troy. Sie absolvierte das Executive Development Programm der Wirtschaftshochschule Insead.

Foto: Stephan Stricker, Founder & CEO and Daniela Straube, Country Head Netherland (Quelle: PAIR Finance)

Quelle PAIR Finance GmbH

veprosa: Das proteinreiche Biosaucenpulver für Ernährungsbewusste

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veprosa

Vielseitig: Mit veprosa,kann man in Windeseile vielseitige Gerichte zaubern und seine Lieblingsrezepte aufwerten. Ob als Sauce, in Dips, Füllmassen oder im Brotteig!

veprosa ist mehr als eine einfache Proteinsauce – sie ist ein vielseitiger Sattmacher mit großartigem Geschmack. Die vegane Proteinsauce ist in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich. Das Produkt-Portfolio besteht derzeit aus einem grünen Pesto, einer Tomatensauce, einer hellen Sauce sowie einem gelben Curry.

Die Biosaucen sind frei von Zuckerzusätzen, gluten- und sojafrei und überzeugen vor allem durch ihren hohen Proteingehalt. Dazu ist auch die Zubereitung simpel: einfach das Saucenpulver mit Wasser oder dem favorisierten Pflanzendrink aufkochen lassen und fertig ist das neue Lieblingsgericht. Die optimale Ergänzung für einen bewussten und proteinreichen Lebensstil.

Den beiden Gründern kam die Idee zu veprosa bei ihrer Ernährungsumstellung auf rein pflanzliche Produkte. Dabei suchte das Paar nach einer Möglichkeit, ihre vegane Ernährung besonders proteinreich zu gestalten. Kurzerhand entwickelten Alissa und Dominik Kübler ihre veprosa-Saucen. Diese Innovation sorgte für Begeisterung in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ – die beiden Gründer freuen sich jetzt über einen Deal mit ihrem Wunschinvestor Ralf Dümmel.

Das Produktsortiment besteht derzeit aus vier abwechslungsreichen Sorten. Dabei überzeugt das grüne Pesto als ideale Ergänzung zu vielen herzhaften Gerichten wie Gnocchi, Baguette, Pizza oder Flammkuchen. Die Tomatensauce eignet sich perfekt zu Gerichten wie Pasta, Pizza, Lasagne oder Grillsalaten. Die helle Sauce von veprosa veredelt ist die ideale & fettarme Basis für Pfannengerichte sowie Aufläufe oder Gratins, während das gelbe Curry Reis, Kichererbsen oder Linsen den leckeren Feinschliff gibt. Einfach einrühren und genießen!

„Wir waren es leid, künstliche Aromen, Süßstoffe und Geschmacksverstärker zu konsumieren. Mit unseren pflanzlichen Saucen haben wir eine natürliche und proteinreiche Alternative kreiert, die fix zubereitet ist und einfach super schmeckt.“ Alissa und Dominik Kübler Gründer von veprosa

„Alissa und Dominik haben mich völlig geflasht. Ein so starkes Gründerduo mit einem gesunden Produkt: veprosa, das sind vegane Proteinsaucen in Bioqualität. Sie bestehen zu 100 % aus natürlichen Zutaten. Einfach super leckere Bio Saucen mit Proteinen in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen. Bewusster Genuss – einfach & schnell zubereitet! Vegan, lecker und Ideal zur bewussten Ernährung während einer Diät.“ Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

veprosa ist unter www.veprosa.de, auf Amazon sowie im Handel erhältlich.

Titelbild Credits: RTL Bernd-Michael Maurer

Quelle DS Unternehmengruppe / Social Chain AG

O-Spring: Einfaches Offenhalten und Befestigen von Beuteln

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Ob beim Campen, im Garten oder einfach zu Hause – das O-Spring Beutelhalter-System ist überall individuell einsetzbar.

Die Beutel werden mit den Spannfedern ganz einfach aufgespannt und dauerhaft aufgehalten. Dadurch können sie schnell und einfach beim Aufräumen befüllt oder auch zur Aufbewahrung aller persönlichen Utensilien verwendet werden. Die Spannfeder drückt sich, wenn sie z. B. in einen Müllbeutel eingelegt wird, nach außen und haftet mithilfe der Beschichtung fest am Beutel bzw. Beutelrand.

Dadurch wird der Beutel aufgehalten und die Feder verrutscht nicht. Mit dieser genialen Idee überzeugte Gründer Michael Müller in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen.“ Seither freut sich der begeisterte Tüftler über einen Deal mit dem Hamburger Investor Ralf Dümmel.

Manchmal sind es die ganz simplen Dinge, die den Alltag deutlich erleichtern. Dies kann Michael Müller, Gründer und Geschäftsführer von O-Spring, nur bestätigen. Er war schon als Kind ein begeisterter Tüftler und Bastler. Als er sich dann als Erwachsener wieder einmal über das Zusammenfallen eines Müllbeutels beim Aufräumen geärgert hatte, entwickelte er eine echte kleine Innovation: eine flexible Metallfeder, die dabei hilft, Beutel und Tüten aller Art offen zu halten und zu befestigen. Perfekt zum Sortieren,Aufbewahren, Ausmisten, Laubsammeln, Campen und Reisen – und ein unentbehrlicher Helfer im Alltag!

Mit O-Spring wird ein einfacher Müllsack beim Laubsammeln schnell zur „Gartentonne“. Und der besondere Clou: Durch die Kombination mit unterschiedlichen Haken oder auch Saugnäpfen lassen sich die aufgespannten Beutel ganz einfach an Tischen, Schränken, Türen oder sogar an der Wand anbringen. So kannst du den O-Spring Beutelhalter nicht nur in der Hand halten, sondern auch an die Schubladen deiner Kommode hängen, mit dem Saugnapf als Aufbewahrung von Bad-Utensilien in der Duschkabine anbringen, an deinen Grillwagen befestigen.

Die Zahl der Anwendungsmöglichkeiten ist nahezu unbegrenzt. Durch ihre leichte Handhabung und minimalistische Größe sind die Spannfedern und Beutelhalter auch einfach aufzubewahren und mobil einsetzbar. Die idealen praktischen Helfer in jeder Lebenslage!

„Warum gibt es kein einfaches, mobiles Hilfsmittel, um einen Beutel in so einem Fall offen zu halten? Das kann doch wirklich jeder in so einer Situation gebrauchen – und schon war meine Idee zu O-Spring geboren!“ Michael Müller Gründer von O-Spring

„Michael du hast nicht nur die Löwenhöhle gerockt, sondern auch gegen Carsten Maschmeyer gewonnen! RESPEKT! O-Spring ist DAS perfekte Beutelhaltersystem. Es leistet perfekte Dienste beim Sammeln von Küchenabfällen, Schnittgut im Garten oder bei der Aufbewahrung von Badutensilien. O-Spring – der Halter in verschiedenen Größen. Einfach ein mega Problemlöser!“ Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

O-Spring ist unter www.o-spring.de – sowie im Handel – erhältlich.

Titelbild: Bildcredits: RTL Bernd-Michael Maurer

Quelle Die DS Unternehmengruppe / Social Chain AG

Chemovator, der Geschäftsinkubator der BASF, öffnet seine Türen auch für Startups außerhalb des eigenen Unternehmens

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Förderung in den Bereichen Nachhaltigkeit, Prozess-, Forschungs- und Serviceoptimierung sowie neuen Materialien
Mentoring, Coaching und finanzielle Unterstützung, sowie Zugang zu Fachwissen und Netzwerken

Seit fünf Jahren arbeitet Chemovator unter dem Dach der BASF, um aus Ideen, die im Unternehmen entstanden sind, skalierbare und investierbare Geschäftsmodelle zu entwickeln. Ab sofort öffnet der Inkubator seine Türen für alle externen Startups in der Frühphase, die ihre Geschäftsfelder im Bereich der Chemieindustrie entwickeln.
„Chemovator schließt die Lücke zwischen externen Startups in der Frühphase und der BASF-Welt. Dies ist eine wertvolle Ergänzung für die bestehende Innovationslandschaft und den Wissensverbund der BASF, denn nur mit gebündelten Kräften können wir Innovationen vorantreiben und die Herausforderungen der Zukunft bewältigen“, sagt Dr. Melanie Maas-Brunner, Mitglied des Vorstands und Chief Technology Officer der BASF.
Chemovator fördert insbesondere Geschäftsmodelle in den Bereichen Nachhaltigkeit sowie Prozess-, Forschungs- und Serviceoptimierung. Auch Innovationen bei Materialien der nächsten Generation in Feldern wie Brandschutz, Stabilisatoren für Kunststoffe, nachhaltigen Verpackungen und Pflanzenschutz werden unterstützt.
Markus Bold, Geschäftsführer von Chemovator, sagt: „Seit fünf Jahren fördern wir Intrapreneure innerhalb der BASF und haben seit 2018 über 30 Geschäftsideen entwickelt. Jetzt sind wir bereit für den nächsten Schritt und freuen uns sehr, nun auch mit Gründerinnen und Gründern außerhalb der BASF die Zukunft der chemischen Industrie zu gestalten.“

Chemovator bietet umfassende Unterstützung

Chemovator bietet Deep-Tech Startups – also Teams, die sich mit der Entwicklung von Zukunftstechnologien im Chemiebereich befassen – in einer frühen Phase den Zugang zu Fachwissen über die chemische Wertschöpfungskette, Zugang zur BASF und langjährige Erfahrung des Chemovator-Teams in der Geschäftsentwicklung und im Aufbau von Unternehmen. Die Teams profitieren von Mentoring, Coaching und Unterstützung durch erfahrene UnternehmerInnen, InvestorInnen und Zugang zu deren Netzwerk. Startups erhalten neben finanzieller Unterstützung auch Beratung, unter anderem in den Bereichen Personal, Recht, Finanzen und Marketing.
Die Öffnung des Inkubators kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem sich die Chemiebranche in einem tiefgreifenden Wandel befindet. Wichtige Themen sind erneuerbare Rohstoffe, Kreislaufwirtschaft und die Verringerung von CO2-Emissionen.
Markus Bold sagt: „Die chemische Industrie ist für die moderne Weltwirtschaft von zentraler Bedeutung. Sie wandelt Rohstoffe in mehr als 70.000 verschiedene Produkte um. Gleichzeitig hat sie auch bei der Entstehung einiger der dringendsten Herausforderungen eine Rolle gespielt, denen sich unsere Industrie, Gesellschaft und unser Planet heute stellen müssen. Hier liegen viele Chancen für Innovationen und die chemische Industrie kann ein Teil der Lösung
sein. Dazu will Chemovator mit seinen erfolgreichen Startups in den kommenden Jahren beitragen.“
Interessierte Startups können sich über www.chemovator.com bewerben.

Erfolgreiche Bilanz nach fünf Jahren

Die Bilanz nach fünf Jahren Chemovator: Bis heute haben Mitarbeitende der BASF über 200 Ideen vorgestellt, von denen 30 in das Förderprogramm aufgenommen wurden. Drei Teams wurden inzwischen als Portfolioergänzung zurück in die BASF übertragen, wo sie dem Konzern einen Mehrwert bieten. Zudem wurden fünf Unternehmen ausgegründet, die sich eine externe Finanzierung gesichert haben und ihr Geschäftsmodell erfolgreich weiterentwickeln. Das ausgegründete Co-Working Startup 1000 Satellites zum Beispiel konnte sich bereits eine weitere Folgefinanzierung sichern, um neben dem Rhein-Neckar-Raum auch im Laufe des Jahres in der Region München weitere Niederlassung zu eröffnen. Weitere acht Teams befinden sich aktuell in verschiedenen Phasen des Chemovator-Programms.

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle: MSL Group

Per App gegen Hautleiden: Nia Health erhält Millionen-Finanzierung

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Das Berliner Health-Tech Startup Nia Health erhält 3,5 Millionen Euro in einer Seed-Finanzierungsrunde.

Das Unternehmen entstammt der Universitätsmedizin Charité und betreibt führende Dermatologie-Apps, darunter “Nia”, die am häufigsten heruntergeladene App für Menschen mit Neurodermitis.

Das Unternehmen verfügt über ein Netzwerk aus namhaften Kooperationspartnern bestehend aus Pharmaunternehmen, Krankenkassen und Kliniken.

Das große Potenzial liegt vor allem in der Expertise von Nia Health im Bereich Real World Evidence. Dabei handelt es sich um vollständig anonymisierte medizinische Informationen aus dem Versorgungsalltag von Patient:innen. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Gesundheitsversorgung maßgeblich verbessern.
Nia Health, ein Spin-off der Berliner Universitätsmedizin Charité, bietet digitale Lösungen für die Behandlung und Unterstützung von Betroffenen mit chronischen Hauterkrankungen. Zu seinen Produkten gehören digitale Therapeutika wie die führende Neurodermitis-App Nia, Technologien zum Monitoring von Patient:innen und zur Durchführung klinischer Studien. In einer Seed-Runde hat das Startup nun 3,5 Millionen Euro erhalten. Lead-Investor ist der High-Tech Gründerfonds. Beteiligt waren adesso ventures, Ventura BioMed Investors, der Fund von Pharma-Branchengröße Dr. Kurt Schwarz, sowie weitere Investoren.

Das frische Kapital wird zum einen in die Expansion fließen: Geplant sind der Ausbau des Marktanteils im deutschsprachigen Raum, der Launch in weiteren EU-Ländern in den nächsten 24 Monaten, sowie die Vorbereitung auf den US-Markteintritt.

Zum anderen wird die Finanzierung zur Weiterentwicklung der innovativen, KI-basierten Technologie eingesetzt, die Machine Vision, Natural Language Processing und Teledermatologie integriert. Die Technologie des Unternehmens wird derzeit in insgesamt fünf klinischen Studien, unter anderem an der Charité Universitätsmedizin Berlin zur Untersuchung der therapiebegleitenden Wirksamkeit der Nia App, angewendet – mit Erfolg: „Die in der randomisierten, kontrollierten Studie eingesetzte Lösung von Nia Health zeigt positive Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patient:innen,“ betont Prof. Margitta Worm, Allergologin und Immunologin an der Charité.

“Die Seed-Finanzierung erlaubt uns einen massiven Ausbau unsere KI- und Entwicklungskapazitäten um die individuellen Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten mit chronischen Hauterkrankungen bestmöglich zu adressieren”, sagt Oliver Welter, Mitgründer und CTO von Nia Health. “Darüber hinaus profitieren wir von der sektorübergreifenden Expertise unseres starken Konsortiums aus Investoren. Mit Ventura BioMed Investors haben wir einen Partner mit langjähriger Erfahrung im Pharma-Bereich an Bord, während wir parallel auf adessos Kompetenz zur Skalierung unserer IT-Landschaft zurückgreifen können.”

Zukunftsträchtig ist vor allem die Expertise von Nia Health im Bereich Real World Evidence. Im Unterschied zu klinischen Studien zeigen die Daten, wie Therapien tatsächlich genutzt werden. Pharmafirmen und andere Anbieter therapeutischer Leistungen können anhand dieser Daten die Versorgung maßgeblich verbessern. Die wachsende Bedeutung von Real World Evidence zeigt sich in den Zahlen von Nia Health: Allein im vergangenen Jahr konnte das Startup seinen Umsatz im Vergleich zu 2021 mehr als verdoppeln. Zu seinen Partnern zählen Sanofi, Pfizer, LEO Pharma sowie große gesetzliche Krankenkassen wie die Kaufmännische Krankenkasse KKH oder die AOK PLUS.

„Wir verfolgen die Entwicklung von Nia Health bereits seit der Gründung. Uns hat das kapitaleffiziente Wachstum des Ventures der letzten Jahre überzeugt. Im Markt für Real-World-Evidenzen sehen wir massives Potential – vor allem in der Dermatologie, wo Nia Health eine akute Versorgungslücke adressiert“, sagt Niels Sharman, Investment-Manager beim High-Tech Gründerfonds. Andreas Jenne, CEO Ventura BioMed Investors fügt hinzu: „Die Gründer von Nia Health haben mich von Anfang an begeistert. Sie haben es verstanden, früh mit den Kassen und der Industrie zu kooperieren und somit signifikante Umsätze zu erzielen.“

Bild:Nia Health Gründer Oliver Welter (links) und Tobias Seidl (rechts).

Quelle :PIABO PR

 

Reflex Aerospace beschleunigt Kurs Richtung erste kommerzielle Mission und erweitert Investorenkreis

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-Raketenstart für Demo-Satelliten gebucht (Herbst 2024 auf SpaceX Falcon 9).
-Demo-Satellit wird in München montiert (Eröffnung erster Micro Factory in 2023).
-Aufgestockte Finanzierung gibt Rückenwind (Bayern Kapital als neuer Investor).
-Starburst Accelerator unterstützt globales Geschäft (v.a. USA und Frankreich).

Pünktlich zum zweiten Firmenjubiläum beschleunigt Reflex Aerospace seinen Kurs in Richtung der ersten kommerziellen Raumfahrtmission: Für seinen Demo-Satelliten hat das in Berlin und München ansässige Raumfahrt-Start-Up einen festen Raketenstartplatz gebucht. Der Start erfolgt im Herbst 2024 auf einer Rakete des Typs Falcon 9 von SpaceX. Ziel der Mission ist es, neue Technologien erstmals im All zu validieren. Der ca. 120 Kilogramm-schwere Demo-Satellit befindet sich aktuell in der Entwicklung und wird in München montiert werden. Die dortige `Micro Factory´ zur Fertigung kundenspezifischer Satelliten eröffnet noch in diesem Jahr.

Unterstützt werden diese Schritte durch eine Ausweitung der sogenannten Seed-Finanzierung um weitere 1,75 Millionen Euro (auf insgesamt fast 9 Millionen Euro). Neben Aufstockungen seitens bestehender Investoren stößt Bayern Kapital über seinen Innovationsfonds EFRE Bayern neu zum Kreis der Anteilseigner hinzu. Als einer der erfahrensten und aktivsten Venture- und Growth-Investoren der deutschen High-Tech-Finanzierungslandschaft wird Bayern Kapital mit dem Investment u.a. den Aufbau der ersten Micro Factory bei München finanzieren. Angetrieben durch erwartete kommerzielle Auftragseingänge soll die Seed-Finanzierung im Jahresverlauf weiter ansteigen. Darüber hinaus ist künftig auch der Starburst Accelerator – einer der renommiertesten europäischen Accelerators für Luft- und Raumfahrt-Start-Ups – mit an Bord, um als Partner von Reflex Aerospace den Aufbau des internationalen Geschäfts zu unterstützen, vor allem in den USA sowie in Frankreich.

Walter Ballheimer, CEO von Reflex Aerospace, begrüßt die aktuelle Entwicklung: „Als New Space Start-Up brennen wir natürlich darauf, die Leistungsfähigkeit unserer Technologien direkt im All unter Beweis zu stellen. Daher freuen wir uns sehr, dass dieser Meilenstein mit unserem ersten festen Raketenstartplatz in greifbare Nähe rückt. Die Aufstockung unserer Finanzierung bestätigt das Vertrauen unserer Investoren in dieses Ziel. Mit diesem Rückenwind treiben wir den Aufbau unserer ersten Micro Factory voran, die wir in der zweiten Jahreshälfte 2023 in München eröffnen. Zudem sind wir voll auf Kurs, unsere Belegschaft 2023 standortübergreifend auf rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahezu zu verdoppeln.“

Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über Reflex Aerospace als weiteres Portfoliounternehmen im Luft und Raumfahrtsektor – im Bereich „New Space“ zählen wir zu den Investoren der ersten Stunde und sind bereits an zahlreichen spannenden Unternehmen wie Isar Aerospace, Quantum Systems und OroraTech beteiligt. Reflex Aerospace hat ein vielversprechendes Geschäftsmodell, dessen Weiterentwicklung wir gerne begleiten“

Bid:Reflex Aerospace Gründer (Alexander Genzel, Walter Ballheimer)

Quelle:Reflex Aerospace