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Mehrheit kam ohne finanzielle Verluste durch Corona-Lockdowns

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Corona-Lockdown, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Ein Großteil der Bundesbürger ist nach eigenen Angaben ohne finanzielle Verluste durch die Lockdowns zu Beginn der Corona-Pandemie gekommen. Das geht aus einer Studie hervor, die die Bundesbank in ihrem Monatsbericht für April am Montag veröffentlicht hat.

Demnach gaben bei einer Befragung im Jahr 2021 nur 22 Prozent an, Verluste erlitten zu haben. In einer Befragung im Jahr 2020 waren es allerdings noch 34 Prozent. Insbesondere der Anteil der Haushalte mit anderen finanziellen Verlusten als solche bei Lohn und Gehalt oder sonstigen Einkommen sank von 10 Prozent im Jahr 2020 auf nur noch 3 Prozent in 2021. Der Anteil der Haushalte, die sparen konnten, stieg mit dem Vermögen an.

Allerdings gaben auch 27 Prozent der Haushalte in den vermögensärmeren 20 Prozent der Vermögensverteilung an, während der Corona-Pandemie gespart zu haben, heiß es im Monatsbericht der Bundesbank.


Foto: Corona-Lockdown, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Brandenburg Kapital investiert in DearEmployee

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DearEmployee sichert sich frisches Kapital in pre-Series A

Mit mentaler Gesundheit gegen den Fachkräftemangel: DearEmployee sichert sich frisches Kapital in pre-Series A zur weiteren Expansion und Ausbau der Marktstellung

DearEmployee, der Innovationsführer im HR Tech-Bereich, gibt den Abschluss einer pre-Series A Runde bekannt. Mit dem frischen Kapital von Neu- und Bestandsinvestoren sollen insbesondere die Funktionalität der Software-Lösung entlang den Kundenbedürfnissen weiter ausgebaut sowie die Prozesse und Strukturen für das weitere Wachstum unter anderem am zukünftigen Standort in Potsdam aufgebaut werden.

Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für die Erwerbsminderung und tragen signifikant zum Fachkräftemangel bei. Die B2B Software von DearEmployee unterstützt Unternehmen dabei, die psychischen Belastungen ihrer Mitarbeitenden am Arbeitsplatz zu messen und bei Bedarf passende Gesundheits- und Personalmaßnahmen von Drittanbietern buchen zu können.

Mehr als 300 Unternehmen vertrauen bereits der Lösung von DearEmployee und schaffen damit nachweislich ein gesundes Arbeitsumfeld und eine Reduktion des Burnout-Risikos. “DearEmployee ist mehr als ein Survey. Unsere Vision ist „Making work a better place“. Unsere Daten zeigen, dass es uns gelingt. Das Burnout-Risiko sinkt um über 30 Prozent bei unseren Kund:innen, schon im ersten Jahr der Zusammenarbeit.“, erklärt Mitgründer Daniel Fodor. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung, für die DearEmployee mit dem intelligenten und wissenschaftlichen Ansatz als Innovationsführer gilt, steht häufig am Beginn der Zusammenarbeit mit den Unternehmen. Immer wichtiger wird nun auch die Bindung von Beschäftigten.

Personalverantwortliche in Unternehmen haben alle die gleiche Herausforderung: Den Mitarbeiter:innen die besten Angebote für die Gesundheit zu machen. Mit den gängigen Feedback-Tools gelingt dies nicht – zu kompliziert ist der Weg von den oft oberflächlichen Analysen hin zu passenden Maßnahmen und zu vielfältig die Anforderungen der Belegschaft. Diese Probleme löst DearEmployee: Auf Basis eines smarten Surveys können die Personalverantwortlichen konkrete Angebote von Dienstleistern buchen, um die individuellen Bedarfe abzudecken. Mit der geplanten Funktionserweiterung um einen Mitarbeiter:innen- Zugang zur Software werden die Unterstützungsleistungen für die Beschäftigten nun noch leichter zugänglich und noch stärker individualisiert – ohne Mehraufwand für die Personaler:innen.

Die stetig steigende Nachfrage nach Lösungen zur Messung und Förderung der mentalen Gesundheit im Markt ergibt sich zum einen aus der Verpflichtung aus dem Arbeitsschutzgesetz zur Gefährdungs- beurteilung psychischer Belastung und zum anderen aus der Nachhaltigkeitsstrategie in der Unternehmensführung. Zielgruppe von DearEmployee sind somit Unternehmen, welche die mentale Gesundheit der Beschäftigten verbessern wollen, die sich aus einer zunehmenden Arbeitsbelastung und privaten Themen ergibt.

Mit DearEmployee können sie die steigenden Krankengeldkosten reduzieren und der aktuellen Fluktuationswelle im Fachkräftemangel entgegenwirken. Zu den über 300 Unternehmen mit mehr als 60.000 Beschäftigten, die die innovative HR Software „DearEmployee“ bereits erfolgreich genutzt haben, zählen zahlreiche DAX-Konzerne.

Neben den Bestandsinvestoren High-Tech Gründerfonds und IMPACT51 sind auch die Neuinvestoren Brandenburg Kapital, MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH und Business Angels von encourageventures sowie aus dem HR- und Gesundheitsbereich Teil der Runde.

„Der steigende Bedarf nach einer Softwarelösung zur Senkung der psychischen Belastungen von Beschäftigten sowie die sehr gute Marktpositionierung haben uns als Investor überzeugt, das weitere Wachstum der Gesellschaft zu unterstützen und uns im Rahmen der Finanzierungsrunde an dem Unternehmen zu beteiligen. Mit dem angestrebten All-in-one-Ansatz bietet DearEmployee seinen Kunden eine ganzheitliche Lösung, mittels derer Unternehmen die Krankheitskosten senken und die Produktivität nachweislich steigern.“, erklärt Sebastian Bertram, Senior Investmentmanager bei Brandenburg Kapital.

MBG-Geschäftsführer Dirk Buddensiek „Themen wie Employer Branding und Mitarbeiterbindung werden für Unternehmen gerade aufgrund des Fachkräftemangels immer wichtiger. DearEmployee hat eine innovative Lösung entwickelt, die die Betriebe dabei unterstützt. Uns hat das Geschäftsmodell überzeugt und wir begleiten das Unternehmen gerne bei seinem Zukunftskurs.“

Quelle Bild und Text: Brandenburg Kapital

Sascha Lobo sieht Automatisierung durch KI als Chance

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Sascha Lobo, über dts NachrichtenagenturAugsburg (dts Nachrichtenagentur) – Digitalexperte Sascha Lobo sieht die Automatisierung durch Künstliche Intelligenz (KI) als Chance. Furcht vor KI zu haben, sei „völlig in Ordnung“, man dürfe aber deswegen nicht alles ablehnen, sagte er der „Augsburger Allgemeinen“.

Mit Blick auf den möglichen Wegfall von Arbeitsplätzen geht Lobo davon aus, dass mittelfristig „zumindest ein Teil der Jobs“ durch KI ersetzt werde, weil für die gleiche Arbeit viel weniger Leute nötig sein würden. „Da findet eine Verschiebung statt.“ Bisher habe Automatisierung Menschen an Fließbändern oder in Werkstätten betroffen, jetzt erreiche sie Menschen, die studiert haben, fügte der Autor hinzu. „Ich glaube aber, dass die Ersetzung eines Teils der menschlichen Arbeitskraft nicht so problematisch wird, wie manche behaupten.“

Er erwarte, dass sich die Produktivität durch KI „drastisch erhöhen“ werde. Deutschland müsse sich „disruptiver Veränderung“ öffnen, die den Markt brachial ändere. Sonst „kann es sein, dass wir dramatisch überrundet werden“. Gesetze für KI seien notwendig, dürften aber die Entwicklung nicht zu sehr einschränken, so der Blogger.

„In Deutschland haben wir manchmal ein problematisches, weil fundamentalistisches Datenschutzverständnis.“ Das Land müsse sich weiterentwickeln, um nicht zu einer „Bremser-Nation“ zu werden.


Foto: Sascha Lobo, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

LE MANS COLLECTION − HOMMAGE AN EINE GEMEINSAME GESCHICHTE

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Le Mans Collection

Die Le Mans Collection wird zu Ehren des 20. Jahrestags des sechsten Bentley-Sieges beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans aufgelegt – dem legendärsten Langstreckenrennen der Welt

Um das zwanzigste Jubiläum seit dem sechsten Bentley-Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans sowie das hundertste Jubiläum des legendären Rennens zu feiern, erschafft Bentley eine limitierte Auflage von Continental GT Coupés und Continental GTC. Jedes Fahrzeug wird vom Bentley W12-Motor angetrieben, dem erfolgreichsten 12-Zylindermotor der Moderne. Die Le Mans Collection beinhaltet einzigartige Interieur- und Exterieur-Details, die dem Design des Speed 8 nachempfunden sind, der beim Rennen von Le Mans mit der Startnummer 7 den Gesamtsieg erzielte.

Alle Modelle aus der Le Mans Collection sind mit dem Bentley Rotating Display ausgestattet, das wahlweise einen Touchscreen, Analoginstrumente oder ein nahtlos in die Armaturentafel integriertes Duo-Furnier zeigt. Doch mit einer Besonderheit: Statt des üblichen Elements in der Mitte trägt es dort eine kleine Vitrine mit einem Motorventil des 4,0-Liter-V8-Motors mit Doppelturbo¬aufladung aus dem Jahr 2003, in dem der Bentley Speed 8 das Rennen von Le Mans gewann. Der Motor wurde nach dem Rennen ausgebaut und aufbewahrt. 24 der 32 Motorventile wurden nun halbiert, um 48 Artefakte für diese exklusive Kollektion ultimativer Grand Tourer zu kreieren.

Ein weiteres durchdachtes Detail: Die sonst übliche 12-Stunden-Analoguhr wurde durch eine Digitaluhr mit speziell angefertigtem Ziffernblatt ersetzt − natürlich im 24-Stunden-Format.

Mulliner, die Veredelungsabteilung von Bentley, ließ sich dabei von den dunkelgrünen Speed-8-Rennautos inspirieren, die beim Rennen von Le Mans im Jahr 2003 alle anderen hinter sich ließen. Von der Lackierung im Farbton Verdant Green bis zum in die Instrumententafel integrierten Detail des Speed 8-Originalmotors: Die Le Mans Collection ist eine von Herzen kommende Hommage an die lange und glorreiche gemeinsame Vergangenheit von Bentley und dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

Eine Hommage an den Speed 8 mit der Startnummer 7

Die Designer von Mulliner beschäftigten sich eingehend mit dem siegreichen Speed 8 von 2003 − gewiss einer der schönsten Rennwagen, die jemals beim Rennen von Le Mans triumphierten. Die limitierte Anzahl der Continental GT und Continental GTC aus der Le Mans Collection ist in Verdant Green lackiert und mit einem Moonbeam-Rennstreifen gestaltet, der sich über die Motorhaube (und das Coupé-Dach) erstreckt. Die Blackline Specification erinnert an die schwarz-grüne Lackierung des Speed 8, während die Carbonteile der Styling-Spezifikation in Schwarz mit einem dezenten Nadelstreifen im Moonbeam-Design ausgeführt sind. Der Farbton Beluga Black wurde auch für den unteren Bereich des vorderen Stoßfängers, die Türspiegelabdeckungen und den hufeisenförmigen Bereich unter dem Heckspoiler gewählt. Hinter den ebenfalls schwarzen 22-Zoll-Rädern mit zehn Speichen verbergen sich Carbon-Keramik-Bremsen mit roten Bremssätteln.

Der markante Bentley-Matrixgrill (ursprünglich zum Schutz des Kühlers auf der unbefestigten Rennstrecke von Le Mans in den 1920er-Jahren entwickelt) trägt eine „7“ im Farbton Arctic White. Somit wird die siegreiche Startnummer von 2003 mit den lackierten Kühlern der Bentleys kombiniert, die zwischen 1924 und 1930 beim Rennen von Le Mans bereits fünf Siege für sich verbuchen konnten.

Individuelle Details

Der Innenraum des Continental GT und des Continental GTC aus der Le Mans Collection ist deutlich luxuriöser als der des Bentley Speed 8s − doch der sportliche Geist ist nach wie vor präsent. Eine Begrüßungslicht im 2003-Siegerkranz-Design führt in ein Cockpit, dessen Innenverkleidung im Farbton Beluga gehalten ist. Die Sitzflächen sind mit genopptem Dynamica-Bezug gestaltet, während das monochrome Farbschema des Innenraums durch Kontrastnähte und Sicherheitsgurte in der Akzentfarbe Hotspur aufgelockert wird. Das mit Leder- und Dynamica-Material bezogene Lenkrad besitzt ebenfalls kontrastierende Hotspur-Steppnähte und auf sechs Uhr einen Akzentstreifen.

Das in zwei Farben gestaltete Furnier der Instrumententafel und oberen Türeinlagen ist in Piano Black und hochglänzendem Carbon Fibre ausgeführt − beide Farbkomponenten werden durch einen schmalen Chromstreifen voneinander getrennt. Zur Instrumententafel passende Türen, die den Eindruck vermitteln, der Chromstreifen zöge sich nahtlos von einer zur anderen Seite, sind ein weiteres Markenzeichen für die herausragende Handwerkskunst, die in jedem Bentley steckt.

Die Le Mans Collection von Bentley ist mit zahlreichen individuellen Details gestaltet, angefangen bei den Schwellern des Speed 8 und den mit sechs Siegerkränzen verzierten Einstiegsleisten. Auf der Instrumententafel prangt das Emblem mit den sechs Siegerkränzen auf hochglänzenden Carbonfasern − so wird jeder der sechs Bentley-Siege beim Rennen von Le Mans zwischen 1924 und 2003 gewürdigt.

Vom Rennsport inspirierte Leistung

Der Continental GT und GTC aus der Le Mans Collection wird angetrieben von einer überarbeiteten Version des bekannten 6,0-Liter-W12-TSI-Motors von Bentley, der 659 PS leistet und ein außergewöhnlich hohes Drehmoment von 900 Nm entwickelt.

In Verbindung mit einem hervorragenden Handling resultieren daraus eine Höchstgeschwindigkeit von 335 km/h und ein Beschleunigungsvermögen von 0 auf 100 km/h in 3,6 Sekunden. Eine Kombination von vier Fahrwerkstechnologien verleiht der neuen limitierten Auflage das richtige Maß an Agilität, Leistung und Fahrkomfort, wie man es von einem Fahrzeug mit diesem Erbe erwartet.

Das Bentley Dynamic Ride System und die aktive Drei-Kammer-Luftfederung mit adaptiver Stoßdämpfung tragen entscheidend zur harmonischen Balance des Fahrzeugs bei und bieten eine hervorragende Basis. Die optionalen, neu entwickelten Carbon-Keramik-Bremsen, die variable elektronische Stabilitätsregelung, die Allradlenkung und ein elektronisches Sperrdifferenzial steigern die Agilität und das Leistungspotenzial zusätzlich.

Bentley und Le Mans

Bentleys langjährige Geschichte mit Le Mans begann etwas zögerlich. „Ich halte das für völlig verrückt. Niemand wird durchs Ziel fahren. Fahrzeuge sind einfach nicht dafür gemacht, über 24 Stunden derartig belastet zu werden.“ Das war die Reaktion von W.O. Bentley im Jahr 1923, als er hörte, dass der Privatmann John Duff am ersten 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilnehmen wollte, mit einem 3-Liter-Bentley. Doch der Sportsgeist von W.O. war geweckt, und so eilte er doch noch in letzter Minute zum Circuit de la Sarthe. Inspiriert von einem Rundenrekord und dem vierten Platz, den Duff damals erzielte (trotz eines längeren Reparaturstopps wegen eines Lecks im Benzintank), erschienen W.O. und Bentley Motors auch im Jahr 1924 mit einem Werkswagen an der Startlinie − und gewannen das Rennen. Dies war der Beginn eines glorreichen Jahrzehnts mit fünf Siegen innerhalb von sieben Jahren.

Im Jahr 2001 erschien Bentley mit dem EXP Speed 8 abermals auf der Bildfläche − zum Startschuss eines dreijährigen Programms mit dem Ziel eines sechsten Gesamtsiegs. Am Sonntag, dem 15. Juni 2003, erzielten zwei Speed 8s-Werksfahrzeuge den ersten und zweiten Platz bei diesem anspruchsvollsten aller Langstreckenrennen. Das Fahrzeug mit der Startnummer 7 von Guy Smith, Tom Kristensen und Rinaldo Capello absolvierte 377 Runden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 214,33 km/h, gefolgt vom Speed 8 mit der Startnummer 8 von Johnny Herbert, Mark Blundell und David Brabham.

Quelle Bilder und Text© Copyright Bentley Motors

DER BENTLEY BLOWER KEHRT IN DEN RENNSPORT ZURÜCK

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BENTLEY BLOWER

Das Car Zero der Blower Continuation Series absolviert 2023 ein Rennprogramm

Das erste Fahrzeug aus der Bentley Blower Continuation Series − auch bekannt unter dem Namen Car Zero − wird bei mehreren Rennveranstaltungen im Jahr 2023 das Erbe seines Vorgängers wieder aufleben lassen. Um seine Leistung und Ausdauer zu testen und seinem Erbe gerecht zu werden, wird sich das Car Zero aus der Blower Series für die abschließende technische Validierung mehreren Rennstrecken im Vereinigten Königreich, in Frankreich und in Belgien stellen.

Die Blower Continuation Series − die erste Wiederauflage eines Vorkriegsfahrzeugs − wurde von Hand gefertigt. Für die Entwicklung wurden moderne, lasergescannte Daten und Originalzeichnungen miteinander kombiniert. Sowohl die Originalbaupläne als auch die 3D-Daten stammen vom 4,5-Liter-„Team Car #2“ mit Kompressor aus dem Jahr 1929 − der berühmteste Bentley der Welt und eine der Ikonen aus der Bentley Heritage Collection. 93 Jahre nachdem dieses legendäre Fahrzeug bei Le Mans (und anderen Rennen) antrat, wird das Car Zero die Rolle des ursprünglichen Blower übernehmen und seine Renntauglichkeit unter Beweis stellen – unter anderem auf dem Circuit de la Sarthe. Damit ist es der erste Bentley-Werkswagen, der seit dem Sieg des Speed 8 im Jahr 2003 beim Rennen von Le Mans antritt.

Um das Rennen zu bestreiten, wurden am Blower Car Zero nur wenige sicherheitsrelevante Modifikationen durchgeführt. Dazu zählen der Einbau von Regenlichtern, Seitenspiegeln, Abschleppösen, einem Feuerlöscher sowie einem Batterietrennschalter. Das Fahrzeug verfügt nun auch über den Historic Technical Passport (HTP) − ein Dokument, das seine Teilnahmetauglichkeit an von der FIA genehmigten Events für historische Fahrzeuge bescheinigt.



Das Blower Car Zero wird im Jahr 2023 auf drei Rennstrecken antreten:

Donington Park, Vereinigtes Königreich, 29.−30. April
Le Mans, Frankreich, 29. Juni – 3. Juli (zwei Rennen)
Spa, Belgien, 28.−30. September
Nach dem Car Zero wurden 12 weitere Fahrzeuge aus der Blower Continuation Series über Mulliner (der Bentley-Veredelungsschmiede für personalisierte und maßgefertigte Fahrzeuge) in Auftrag gegeben. Davon wurden acht bereits ausgeliefert, vier befinden sich noch in der Fertigung. Einige dieser kundenspezifischen Fahrzeuge werden im Sommer gemeinsam mit dem Car Zero beim Rennen von Le Mans antreten, zusammen mit originalen Bentley-Teamfahrzeugen aus den 1920er-Jahren.

Dazu Paul Williams, Chief Technical Officer bei Mulliner:

„Durch die Rennteilnahme mit dem Blower Car Zero auf der originalen Rennstrecke können wir die Leistungsfähigkeit, Authentizität und Langlebigkeit unserer Continuation Series unter Beweis stellen. Unsere Kunden erhalten somit die Gewissheit, dass sich ihre Continuation-Fahrzeuge auch auf der Rennstrecke bewähren. Die technische Qualität des Fahrzeugs haben wir bereits durch einen anspruchsvollen Test überprüft, bei dem das Fahrzeug die Rennstrecke Goodwood mehrere Stunden im Renntempo befuhr. Jetzt ist es an der Zeit, das Potenzial des Wagens in einem echten Rennen unter Beweis zu stellen. Die Erkenntnisse aus diesem Rennprogramm werden wir für die anstehende Speed Six Continuation Series nutzen − der erste Engineering-Wagen wird bereits gefertigt.“

Um sich auf seine Rennpremiere vorzubereiten, absolvierte das Car Zero vor Kurzem einen sechsstündigen Dauerversuch bei vollem Renntempo auf der Rennstrecke Goodwood. Das von Stuart Morley (GB) gefahrene Fahrzeug bewältigte den gesamten Test fehlerfrei und legte 612 Kilometer bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 134 km/h zurück.

Die am Rennprogramm teilnehmenden Fahrer werden bald verkündet. Es wird sich um eine Mischung aus erfahrenen, renntauglichen Rennsport-Journalisten und professionellen Rennfahrern handeln.

Quelle Bilder und Text© Copyright Bentley Motors

WIR FEIERN DEN ULTIMATIVEN GRAND TOURER: DER CONTINENTAL GT WIRD 20

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CONTINENTAL GT WIRD 20

Aus diesem Anlass wird auf der Shanghai Auto Show ein Jubiläumsmodell des Continental GT S präsentiert – ein Unikat mit einzigartigen Ausstattungsmerkmalen

Zur Feier des 20. Jubiläums des Continental GT organisiert Bentley Motors ein viermonatiges Programm mit einzigartigen Modellen, Fahrten und Veranstaltungen, das heute auf der Shanghai Auto Show mit der Premiere eines Continental GT S-Unikats beginnt. Dieses einzigartige Fahrzeug wartet mit zahlreichen maßgeschneiderten Mulliner-Merkmalen auf, darunter Embleme, Einlagen und Designmotive zur Erinnerung an den 20. Geburtstag des Fahrzeugs, das die moderne Ära von Bentley Motors maßgeblich geprägt hat.

Der besondere GT S für Shanghai ist in einem düster anmutenden Magnetic Dark Grey Metallic lackiert, ergänzt durch schwarz verchromte/schwarze 22 Zoll-Sporträder mit 10 Speichen, in denen rote Bremssättel für einen Farbkontrast sorgen. Mit einer Zweifarbkombination in Beluga- und Hotspur-Leder, kombiniert mit Piano Black, findet der Schwarz-Rot-Kontrast im Innenraum seine Fortsetzung.

Das maßgefertigte Interieur umfasst über eine einzigartige Mulliner-Farbgebung, Duo-Furniere an Armaturenbrett und oberen Türleisten sowie individuelle Details an der Mittelkonsole und den Einstiegsleisten.

Das Furnier im oberen Bereich des Armaturenbretts ist in Granite Stone ausgeführt und bietet eine einzigartige Haptik, während jenes im unteren Bereich in Grand Black gehalten ist und eine lasergravierte Plakette zur Feier des 20. Jubiläums des Continental GT aufweist. Die beiden Furniere werden durch einen roten Nadelstreifen getrennt, der sich von Tür zu Tür zieht – entlang der oberen Lamellen der Lüftungsdüsen im Bullaugen-Design und über die Armaturentafel.

Die Silhouetten des Continental GT der ersten sowie der dritten Generation zieren die Einstiegsleisten und repräsentieren damit die 20-jährige Erfolgsgeschichte des modernen GT. Dieses Design findet sich auch auf der Mittelkonsole wieder, während das LED-Begrüßungslicht in den Türen den Jahrestag des legendären Grand Tourers mit einem einzigartigen Design würdigt.

Wir feiern das 20. Jubiläum des Inbegriffs des Grand Tourers

Der 2003 eingeführte Continental GT war der erste vollkommen neue Bentley der neueren Zeit, der erste mit Allradantrieb und der erste mit dem innovativen W12-Motor. Er trug wesentlich zu Bentleys heutigem Status als begehrteste Luxusautomarke der Welt bei.

Bei seiner Markteinführung im Jahr 2003 bot der Continental GT eine einmalige Kombination aus herausragendem Design, Fahrleistungen auf dem Niveau eines Supersportwagens und unvergleichlicher Handwerkskunst. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h und einer Zeit von nur 4,8 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h galt er seinerzeit als schnellstes wirklich viersitziges Coupé der Welt. Ohne vergleichbare Rivalen in seiner Preisklasse entwickelte sich der Continental GT schnell zu einer weltweiten Sensation und schuf ein völlig neues Marktsegment.

Mittlerweile in der dritten Generation, gewinnen der Continental GT und sein Stallgefährte Continental GTC, weiterhin Auszeichnungen und Preise. 2022 erhielt der Continental GT Speed die renommierte Auszeichnung zum. Auto des Jahres vom Robb Report; bemerkenswerterweise folgte ihm der Continental GT V8 S als Auto des Jahres 2023. Darüber hinaus wurde der Continental GT im Februar 2023 bei der Leserwahl von Auto Motor und Sport, an der über 101.000 Leser teilnahmen, zum zweiten Mal in Folge zum besten Luxusfahrzeug der Importklasse gekürt.

„Continental Drive Hubs“

Der 20. Geburtstag des Continental GT wird mit zwei „Continental Drive Hubs“ gefeiert, eines an Bentleys Hauptsitz in Crewe und das andere in Genf. Neben aktuellen Modellvarianten werden Continental GT-Modelle der ersten und zweiten Generation aus der Bentley Heritage Collection für Fahrten zur Verfügung stehen und so 20 Jahre konstanter Design- und Technikentwicklung lebendig werden lassen.

Eine Weltumrundung in 20 Filmberichten

Im Mai wird ein im Hause entworfener und hergestellter Bentley-„Staffelstab“ seine Weltumrundung antreten und in verschiedenen Continental GT-Modellen durch Europa, den Nahen Osten, China, den asiatisch-pazifischen Raum und die USA reisen, bevor er nach Crewe zurückkehrt. Am Ende wird der Staffelstab 20 Andenken an die Tour enthalten und eine Art Zeitkapsel sein – als bleibende Erinnerung an eine einzigartige Reise.

Ein doppeltes Jubiläum

Zeitgleich mit dem Continental GT wird auch Bentleys mächtiger 6-Liter-Twin-Turbo-W12-Motor zwanzig, der Bentley über zwei Jahrzehnte hinweg physisch und metaphorisch zum Erfolg getrieben hat. Da das Produktionsende des Motors für April 2024 geplant ist, verbleiben nur noch 12 Monate, bevor dieses legendäre Triebwerk der elektrisch geprägten Zukunft von Bentleys den Platz überlässt.

Dieser Meilenstein wird beim Festival of Speed in Goodwood (13. bis 16. Juli) gefeiert. Dort wird Bentley den W12 mit einer bewegenden Schau W12-getriebener Fahrzeuge aus den vergangenen 20 Jahren zelebrieren, bis hin zum neuen Bentley Batur by Mulliner.

Eine Homage an das Original auf der Monterey Car Week

Der erste Continental GT, der 2003 die Fertigungslinie in Crewe verließ, trug die Fahrgestellnummer 20001, war in Cypress Green lackiert und mit einem Interieur in Saddle-Leder und Burr Walnut ausgestattet. Als wichtiger Meilenstein ist er bis zum heutigen Tag durchweg im Besitz des Unternehmens geblieben und logiert in der Garage der Heritage Collection.

Zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten wird Bentley auf der diesjährigen Monterey Car Week (vom 11. bis 18. August) einen letzten einmaligen und ganz besonderen Continental GT präsentieren, der vom Fahrzeug mit der Nummer 20001 inspiriert ist.

Quelle Bilder und Text© Copyright Bentley Motors

Stimmung in deutscher Wirtschaft weiter verbessert

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Stahlproduktion, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im April auf 93,6 Punkte, nach 93,2 Zählern im März, wie das Münchener Institut am Montag mitteilte.

Dieser neue Wert liegt allerdings unter den Prognosen einiger Experten, die mit einem etwas stärkeren Anstieg gerechnet hatten. Der Anstieg ist laut Ifo auf die verbesserten Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Ihre aktuelle Lage beurteilten sie hingegen etwas schlechter. Die Sorgen der deutschen Unternehmen ließen nach, aber der Konjunktur fehle es an Dynamik, so das Ifo-Institut.

Im Verarbeitenden Gewerbe konnte der Index leicht zulegen. Auf der einen Seite haben die optimistischen Stimmen mit Blick auf die zukünftige Entwicklung merklich zugenommen, andererseits bewerteten die Unternehmen ihre laufenden Geschäfte deutlich schlechter. Die Produktion soll in den kommenden Monaten ausgeweitet werden. Die Kapazitätsauslastung stieg von 84,3 auf 84,5 Prozent und liegt damit oberhalb des langfristigen Mittelwerts von 83,6 Prozent.

Im Dienstleistungssektor endete unterdessen die Aufwärtsbewegung des Geschäftsklimas der letzten Monate. Die Dienstleister bewerteten ihre aktuelle Lage etwas schlechter. Zudem nahm der Pessimismus mit Blick auf die kommenden Monate erstmals wieder zu. Im Handel fiel der Index leicht: Die Händler zeigten sich etwas weniger zufrieden mit der aktuellen Lage, dafür nahm der Pessimismus bei den Erwartungen weiter ab.

Aufgrund schwacher Absatzentwicklung halten sich viele Einzelhändler bei der Bestellung von Waren weiterhin zurück. Im Bauhauptgewerbe legte der Geschäftsklimaindikator wiederum zu. Die Erwartungen für die kommenden Monate haben sich verbessert, aber die Sorgen bleiben groß. Die Einschätzung zur aktuellen Lage fiel auf den niedrigsten Wert seit Dezember 2015.

Der Ifo-Geschäftsklimaindex gilt als wichtiger Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Er basiert auf circa 9.000 monatlichen Meldungen von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Dienstleistungssektors, des Handels sowie des Bauhauptgewerbes. Die Unternehmen werden gebeten, ihre gegenwärtige Geschäftslage zu beurteilen und ihre Erwartungen für die nächsten sechs Monate mitzuteilen.


Foto: Stahlproduktion, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Investoren verlassen empört das Studio

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2 Minuten 2 Millionen am Dienstag auf ZAPPN & PULS 4

Riesen-Eklat: Investoren verlassen empört das Studio – „2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag auf ZAPPN & PULS 4

Großer Ärger bei #2min2mio: Für echte Deals braucht es eine gute Idee, aber auch eine gerechte Bewertung. Doch statt eines Handschlags kommt es am Dienstag zu einem Skandal.
„Hatten wir auch noch nicht“, meint Müsli-Millionär Heinrich Prokop verwundert. Denn mit einem Schlag hat sich das hochkarätige Investoren-Team im „2 Minuten 2 Millionen“-Studio fast halbiert. Wutentbrannt verlassen Neo-Investor Christian Jäger und Bau-Tycoon Hans Peter Haselsteiner das Studio. Doch was ist passiert?

Beim Pitch von „Wunderkern“ kommt es zum Eklat zwischen den Start-Uppern und den Investoren. „Ihre Bewertung ist außerhalb jeglicher Vernunft und was Sie mit uns machen ist ein Missbrauch und ich lasse mich ungern missbrauchen“, hält Hans Peter Haselsteiner fest und lässt seinen Investoren-Stuhl leer im PULS 4-Studio zurück.

Fest steht, der Grat zwischen Erfolg und Misserfolg ist schmal. Denn neben einer guten Idee müssen die Start-Ups auch einen ausgeklügelten Business Case inklusive einer gerechten Firmenbewertung vorbringen. Und vor allem bei letzterem spalten sich oft die Meinungen zwischen Jungunternehmen und Investoren. Michael Beitl und Sebastian Jeschko (aus Wien) wollen mit „Wunderkern“ für eine Welt sorgen, in der Rohstoffe erst vollkommen aufgebraucht werden, bevor neue angepflanzt werden. So haben sie einen patentierten technologischen Prozess entwickelt, der Steinobstkerne vom sich darin befindenden Samen trennt.

Denn dieser soll wertvolle Nährstoffe enthalten, die sich in ihren Produkten wie Schokocremes, Ölen und einer Pflanzenmilch wiederfinden. Zu Beginn haben den beiden viele davon abgeraten ihre Idee zu verfolgen, doch sie haben daran geglaubt. 20 Millionen Euro soll ihre Firma nun Wert sein, denn sie blicken bereits auf gute Zahlen zurück. Aber ist diese Bewertung auch für die #2min2mio- Investoren gerechtfertigt? Kommt es trotz hoher Bewertungen zu einem Investment mit den übrigen Business Angels? Oder schießen sich die Start-Upper mit zu hohen Bewertungen automatisch ins Out?

Außerdem mit dabei am Dienstag, den 25. April bei „2 Minuten 2 Millionen“:

Taxefy (aus Wien): Nie wieder komplizierte Formulare für die Arbeitnehmerveranlagung ausfüllen. Das ist das Ziel von Matthias Palfy und Aleksey Sinicy, denn viele Österreicher:innen holen sich ihre Steuerrückzahlung nicht zurück. Mit ihrer Steuererklärungs-App Taxefy soll das Procedere innerhalb von 8 Minuten abgeschlossen sein und soll so viel wie möglich aus der Rückzahlung für ihre User:innen rausholen. Doch sie bewerten ihr Unternehmen mit 9 Millionen Euro. Wird es zu einem Investment kommen?

Bilder: @ Gerry Frank Photography 2023

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

Strack-Zimmermann lobt Evakuierungsmission im Sudan

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Marie-Agnes Strack-Zimmermann, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), hat sich erleichtert über den bisherigen Verlauf der Evakuierungsmission der Bundeswehr im Sudan gezeigt. Drei Maschinen seien draußen, damit seien sehr viele Deutsche gerettet worden, sagte Strack-Zimmermann den Sendern RTL und ntv.

Die Lage vor Ort sei extrem gefährlich, und deshalb finde sie es gut, dass der Generalinspekteur mit den beteiligten Bürgerkriegsparteien verhandelt habe, um Zeitfenster abzusprechen, in denen man in das Land fliegen könne. „Das halte ich auch für sehr, sehr klug, weil wir schauen ja hier nicht Rambo, irgendeinen Film.“ Stattdessen gehe es darum, die Soldaten zu schützen, die in diesen Einsatz gehen, um so viele Menschen wie möglich zu retten. Sie begrüßte in diesem Zusammenhang auch, dass sich die befreundeten Staaten untereinander helfen.

„Ja, grundsätzlich, jede Nation rettet ihre eigenen Leute“, so die Verteidigungspolitikerin. „So wie die Franzosen, wie gesagt, auch den Deutschen helfen, helfen wir anderen.“ Das sei selbstverständlich. „Da bleibt keiner stehen, weil er einen anderen Pass hat.“


Foto: Marie-Agnes Strack-Zimmermann, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bundeswehr hat über 300 Personen aus dem Sudan ausgeflogen

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Republik Sudan, über dts NachrichtenagenturBerlin/Khartum (dts Nachrichtenagentur) – Im Rahmen der Evakuierungsmission der Bundeswehr im Sudan sind bisher 311 Personen ausgeflogen worden. In der Nacht zu Montag sei ein dritter A400M im Sudan gestartet und in den frühen Morgenstunden in Jordanien gelandet, teilte die Bundeswehr mit.

Von dort werde eine Weiterreise organisiert. Das Auswärtige Amt bestätigte unterdessen, dass um 6:15 Uhr 101 Deutsche, ihre Familien sowie Angehörige weiterer Partnerstaaten mit einem A321 der Luftwaffe in Berlin gelandet seien. Das Verteidigungsministerium hatte am Sonntag mitgeteilt, dass man so viele deutsche Staatsangehörige wie möglich aus Khartum ausfliegen wolle. „Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir auch europäische und weitere Staatsangehörige mitnehmen“, hieß es.

Auch andere Länder wie die USA, Großbritannien und Frankreich, aber auch die EU haben Diplomaten und weitere Staatsangehörige außer Landes gebracht. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in den Sudan. Seit dem 15. April kommt es zu schweren bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen dem Militär und rivalisierenden Gruppen in Khartum und anderen Landesteilen. Auch der Flughafen in der sudanesischen Hauptstadt ist von den Kämpfen betroffen, der offizielle Flugbetrieb ist ausgesetzt.


Foto: Republik Sudan, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts