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Fincompare und Unternehmensberatung Alchimedus kooperieren

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fincompare

Das Partnernetzwerk der Unternehmensberatung Alchimedus Management GmbH nutzt ab sofort die digitale Plattform für KMU-Finanzierungen von FinCompare. 

Schneller an Kapital gelangen: Das Partnernetzwerk der Unternehmensberatung Alchimedus Management GmbH nutzt ab sofort die digitale Plattform für KMU-Finanzierungen von FinCompare. Alchimedus bietet seit 2005 softwarebasierte Angebote für mehr Wertschöpfung in der Unternehmensführung. Mehr als 600 Unternehmensberater:innen nutzen im Rahmen des Alchimedus Business Consulting Network die Alchimedus Angebote, um KMU im DACH-Raum in der Unternehmensentwicklung zu unterstützen. Genau diese Berater:innen erhalten mit FinCompare Zugang zu einer Vielzahl an Finanzierungslösungen von mehr als 250 Banken und Finanzierern. 

Kapital wird längst nicht mehr nur durch den klassischen Bankkredit aufgenommen: Leasing, Factoring oder Wareneinkaufsfinanzierungen sind alternative Finanzierungsfomen, die immer mehr Nachfrage unter KMU erfahren. Mit der FinCompare Plattform erhalten Berater:innen von Alchimedus nun einen Marktüberblick über Finanzierungsformen für ihre KMU- und Freelancer-Kunden. Damit erweitern die Berater:innen ihr Service-Portfolio um den Bereich Unternehmensfinanzierung und erhöhen gleichzeitig ihre Beratungskompetenz. 

Denn die Anforderungen an Unternehmer, KMU und Freiberufler haben sich nicht nur seit der Corona-Pandemie nochmals deutlich erhöht: Compliance, IT-Sicherheit, Datenschutz, Nachhaltigkeit (ESG) sind nur einige Bereiche, die Investitionen erfordern. Hinzu kommen Herausforderungen wie beispielsweise die Entwicklung neuer Wertschöpfungsstrategien sowie die Mitarbeitergewinnung und -bindung in einem angespannten Arbeitsmarkt. In diesem Transformationsprozess ist der schnelle Zugang zu Kapital unerlässlich, um sich für die Zukunft zu rüsten.  

„Wir sind überzeugt: Nur wer digital denkt, wird in Zukunft im Wettbewerb bestehen. Denn schnell, ist das neue groß. Das gilt auch für die Kapitalbeschaffung. Damit KMU die Aufgaben bewältigen können, benötigen sie zudem in der Beratung digitale Strukturen. Die Alchimedus Unternehmensberatung und die Finanzierungsplattform FinCompare bieten genau diese digitalen Strukturen speziell für KMU”, erklärt Sascha Kugler, Gründer und Geschäftsführer der Alchimedus Management GmbH.

Gemeinsam entwickeln FinCompare und Alchimedus also Angebote für KMU und Unternehmer:innen, die diese schnell und effektiv unterstützen – dieses Ziel eint beide Unternehmen. 

“Wir sind angetreten, um KMU-Finanzierungen zu digitalisieren. Damit wir dieses Ziel erreichen, brauchen wir digital affine Partner, die ein ähnliches Mindset haben wie wir. Alchimedus ist der perfekte Partner, denn sie bieten uns den Zugang zu Berater:innen und wir stellen einen voll digitalen Abschluss zur KMU-Finanzierung bereit. Denn trotz aller Heterogenität des Mittelstands, ist die Erwartungshaltung bei allen Unternehmen in diesem Land gleich: Schnelle, unbürokratische und maßgeschneiderte Lösungen sind gefragt”, erklärt Claudius Thiel, Chief Growth Officer, bei FinCompare.

Bild Claudius Thiel (links), Chief Growth Officer und Sascha Kugler, Gründer und Geschäftsführer der Alchimedus Management GmbH. (c) FinCompare / Alchimedus

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle FinCompare GmbH

Urlaub zu Hause – im eigenen Garten möglich

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hause

Du brauchst es, Du willst es – endlich ist wieder Urlaubszeit. Muss es aber immer eine Reise ins Ausland sein? Klares Nein, denn Du kannst es Dir auch in Deinen eigenen vier Wänden gemütlich machen. Wichtige Voraussetzung: Ein eigener Garten, in dem Du es Dir nach Herzenslust gut gehen lassen kannst. Urlaub ist nicht nur erholsam, wenn er weit weg von zu Hause stattfindet. Urlaub ist auch dann ein echtes Highlight, wenn Du Dich mental von den Strapazen des Alltags erholst. 

Warum der Garten ein Ort für den Urlaub ist

Wenn Du den Garten betrittst, befindest Du Dich in einer anderen Welt. Hier wächst das Grün, hier findest Du Ruhe, Flora und Fauna. Gemütlich an Deinem Garten Esstisch sitzen, einen Cocktail genießen und die Sonne bewundern, dieses Feeling ist besonders und bringt das Kribbeln der Mittelmeersonne direkt in Dein zu Hause. Der große Vorteil beim Urlaub im eigenen Garten: Du musst nicht anreisen, sondern nur die Haustür öffnen. 

Wichtig ist, dass Du wirklich vergisst, dass Dein zu Hause nebenan ist. Kümmere Dich 14 Tage lang nicht um Deine Post, lass sie links liegen und freue Dich stattdessen, dass Du ein anderes Leben lebst. Kümmere Dich nicht um liegengebliebene Bügelwäsche, erledige im Haushalt nur das nötigste und mache all das, was Du auch im Urlaub tun würdest. 

Dich juckt der Berg von Wäsche, der im Waschraum liegt? Lass ihn liegen, während Du in Deinem Liegesessel Garten oder Terrasse nach Herzenslust genießt. 

Ausflüge sind auch zu Hause möglich 


Du hast natürlich weder im Urlaub Lust, jeden Tag am Strand zu liegen, noch möchtest Du Tag und Nacht im Garten verbringen. Musst Du auch nicht, der Garten ist Dein Strand, Deine Heimat ist die Umgebung, in der Du viel entdecken kannst. Anstatt nur zum Supermarkt und zurückzueilen, kannst Du beim Radfahren, bei Wanderungen und bei vielen anderen Aktivitäten ganz neue Seiten Deiner Stadt kennenlernen. 

Was würdest Du an einem Abend in Deinem Urlaub im Ausland tun? Du würdest einkehren, etwas leckeres Essen, später in Deine Ferienwohnung zurückkehren und es Dir auf der Terrasse gemütlich machen. All das kannst Du zu Hause ebenfalls machen. Du musst nicht am Herd stehen, um dort zu kochen und die Familie zu entsorgen. 

Seid Touristen in der eigenen Stadt, geht Essen, lernt die coolsten Clubs und Bars kennen und kümmert Euch einmal nicht darum, dass Ihr eigentlich zu viel Geld ausgebt und im Keller auch noch die eingekochten Reste von letztem Jahr gestanden hätten. Seid frei, genießt Eure Stadt und lernt sie mit den Augen eines Touristen kennen. Am Abend kehrt Ihr dann in den eigenen Garten zurück, legt die Füße hoch und genießt das Leben, was an Euch vorüberzieht. 

Das Telefon? Ausgeschaltet, denn Ihr seid im Urlaub, Ihr möchtet nicht von Vermieter, Bekannten und sonstigen Anrufern genervt werden. Wenn Ihr kommuniziert, dann nur über Handy und nur mit den Personen, die Ihr auch in Eurem Urlaub anrufen würdet. Für alles andere ist die Zeit nach dem Urlaub ausreichend, eben ganz so als wäret Ihr im Ausland.

Autor David Williams

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Krypto-Fintech und eines der ältesten Bankhäuser Deutschlands

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Bankhaus von der Heydt

Coinpanion und Bankhaus von der Heydt gehen Partnerschaft im Kryptohandel ein

Coinpanion, das Krypto-Startup für den einfachen Einstieg in die Welt der Kryptoinvestments, und das Bankhaus von der Heydt, eines von Deutschlands ältesten Bankhäusern, gehen eine operative Partnerschaft ein. Pünktlich zum heute verkündeten Deutschland-Launch von Coinpanion übernimmt das 1754 gegründete Münchner Bankhaus in der Kooperation die Rolle des Custodian, der die Euro- und Kryptoeinlagen der Anleger verwahrt und die Auszahlungen an die Kunden von Coinpanion sicherstellt.

Zudem agiert von der Heydt im Rahmen des Kryptowährungshandels als Finanzkommissionär. Das Bankhaus von der Heydt ist eine von Europas führenden Banken im Privatbesitz, deren Servicespektrum traditionelles und digitales Asset Banking, Verbriefungen und Fondsdienstleistungen umfasst. 

Alexander Valtingojer, CEO von Coinpanion, sagt über die Kooperation:

„Die Kooperation zwischen Coinpanion und einem der ältesten Bankhäuser Deutschlands ist ein starkes und sehr wichtiges Signal an die gesamte Finanzindustrie. Das Bankhaus von der Heydt hat als eine der ersten Banken in Deutschland den Kryptowährungshandel und damit verbundene Verwahrdienstleistungen angeboten. Es ist eine große Ehre mit einem derart renommierten und gleichzeitig höchst innovativen Unternehmen eine Partnerschaft einzugehen.“

Das Münchner Bankhaus von der Heydt legt bereits seit 2019 einen besonderen Fokus auf den Einsatz von neuen Technologien, insbesondere der Blockchain-Technologie, und versteht sich als Partnerbank für institutionelle Kunden sowie FinTechs. Seinen Partnern ermöglicht das Bankhaus von der Heydt unter anderem den Handel mit Kryptowährungen sowie deren Verwahrung.

Sebastian Hailer Vice President beim Bankhaus von der Heydt sagt über die Partnerschaft: 

„Wir sehen, dass digitale Vermögenswerte eine größere Bedeutung erlangen. Hierbei erschweren regulatorische Anforderungen und eine hohe Komplexität oftmals den Markteintritt. Als innovative Privatbank stehen wir unseren FinTechs und institutionellen Kunden als erfahrener Partner zur Seite um Komplexität herauszunehmen und einen erfolgreichen Markteintritt zu gestalten. Die Partnerschaft mit Coinpanion hat für uns einen großen Stellenwert, da wir von dem innovativen Ansatz überzeugt sind und in dem Geschäftsmodell einen Nachhaltigen Marktwert sehen.“ 

Coinpanion will einfachen Einstieg in Kryptowährungen ermöglichen

Das FinTech Coinpanion wurde 2019 in Wien gegründet und will mit seiner Plattform jedem, auch ohne fundiertes Wissen, einen einfachen Einstieg in die komplexe Welt der Kryptowährungen ermöglichen. Dafür stellt das Unternehmen seinen Kund*innen eine Bandbreite an unterschiedlichen Krypto-Portfolios aus verschiedenen Kategorien und Risikoklassen zur Verfügung. Die Kund*innen von Coinpanion werden dabei bei der gesamten Abwicklung begleitet: vom einfachen Markteinstieg, der laufenden Optimierung der Krypto-Investitionen bis hin zum automatisierten Steuerbericht.

Die Nutzer*innen können bei Coinpanion aus unterschiedlichen smarten Portfolios wählen, die sich um innovative Technologien wie NFTs, das Metaverse und Kryptowährungen drehen. Coinpanion setzt dabei auf ein Rundum-Sorglos-Paket, das zu den bereitgestellten Portfolios auch automatisierte Sparpläne sowie kostenlose Steuerberichte zur Verfügung stellt. Der Einstieg soll laut der Firma keine fünf Minuten in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle skyrocketX

Smarte Service-Lösung für die Mobilität von Morgen

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Ben Fleet Services

Mithilfe einer Software revolutioniert das Berliner Start-up Ben Fleet Services den Servicemarkt für Sharing-Flotten.

Die Ben Fleet Services GmbH sieht sich selbst als ein Wegbereiter zum nachhaltigen Erfolg neuer Mobilitätslösungen. Zu den Hauptkunden des Unternehmens zählen große Carsharing– und Micro-Mobility-Anbieter wie beispielsweise SixtShare oder MILES Mobility, für die das Startup jegliche Dienstleistungen übernimmt, die den reibungslosen Betrieb der Flotten sicherstellen. 

Mit einer intelligenten Dispositionssoftware und eine digitale Schnittstelle (API) ist es Ben Fleet Services möglich, ihr Dienstleistungsangebot effizient in die bestehenden Systeme ihrer Kunden zu integrieren. Dadurch sind die Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um den entsprechenden Service am Fahrzeug des Kundendurchzuführen. Ben Fleet Services arbeitet für Fuhrparks aller Art: Autos, Transporter, E-Scooter, Fahrräder und Roller.

„Für unsere Kunden zählt Verlässlichkeit, Flexibilität und gleichbleibend hohe Qualität. Um dies zu gewährleisten, setzen wir auf fest angestellte Mitarbeiter”, so Axel Kalisch, Geschäftsführer von Ben Fleet Services.

Automatisierte Prozesse durch Softwareanbindung (API)

Die Anbindung an die bestehenden Flottenmanagement-Systeme der Kunden ermöglicht es Ben Fleet Service Daten in Echtzeit in das eigene System einzuspielen. Dadurch können einzelne Services für verschiedene Kunden kombiniert und eine deutlich schnellere und effizientere Ausführung sichergestellt werden. Zudem ermöglicht die Schnittstelle eine lückenlose und digitale Dokumentation der Prozesse in Echtzeit.

Ben Fleet Services wurde 2019 von der EnBW AG und dem Berliner Company Builder Bridgemaker gegründet. Aktuell ist Ben Fleet Services deutschlandweit sowie in den Niederlanden und Österreich aktiv, weitere europäische Länder werden zeitnah folgen. Das Produktportfolio umfasst alle Dienstleistungen, die für die Pflege und Instandhaltung von Flottenfahrzeugen erforderlich sind, wie beispielsweise die Vor-Ort-Reinigung, Schadens- und Zustandsdokumentation, Smart-Repair, Standortwechsel sowie Laden und Tanken.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle schoesslers GmbH

hydesk Multistand, Laptopständer und vertikale Aufbewahrung in einem

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hydesk

Ein eigenfinanziertes Münchner Startup Namens hydesk bringt ein Jahr nach der erfolgreichen Kickstarter-Kampagne ein zweites Produkt auf den Markt:  Einen Laptopständer und vertikale Aufbewahrung in einem. Dieses mal auf der deutschen Crowdfunding-Plattform StartNext – ein Heimspiel sozusagen.   

Seit das hydesk-Team vor einem Jahr sein Kickstarter-Ziel, mit dem tragbaren Stehpultkonverter um 300 % übertroffen hat, ist es damit beschäftigt, nicht nur ein, sondern gleich zwei arbeitsplatzbezogene Probleme anzugehen: Die gekrümmte Sitzhaltung vor dem Laptop sowie den unaufgeräumten Schreibtisch.  In vielen Lebensrealitäten finden diese Herausforderungen seinen Platz. Man arbeitet entweder gekrümmt  über dem  Laptop oder greift auf Bücher oder eine Kiste zurück, um den Laptop etwas höher zu stellen, was wiederum die Ästhetik des Raumes beeinflusst. Außerdem ist der Schreibtisch am Ende des Arbeitstages unaufgeräumt , die elektronischen Geräte liegen herum und nehmen viel Platz ein.

Der hydesk Multistand bietet sich als eine Lösung an.

Er erhöht den Laptop, damit die Nutzer sich nicht bücken müssen, sieht deutlich besser aus als ein Bücherstapel  und bietet am Ende des Tages Stauraum für den Laptop, die Kopfhörer und viele weitere  Geräte. Daniel Brunsteiner, Mitbegründer von hydesk, konstatiert: „Dies unterscheidet den hydesk Multistand von anderen Laptop-Ständern. Nach getaner Arbeit drehen Sie ihn einfach um 90° nach oben und können dort den Laptop, sowie alle anderen Geräte, Blätter und Akten, die Sie gerade herumliegen haben, hineinstellen. Und dann können sich die zukünftigen Kunden den Rest des Tages am aufgeräumten Schreibtisch erfreuen.“

Die Eleganz des Multistand-Designs wird jedoch erst deutlich, wenn dem Nutzer bewusst wird , dass dieser aus nur 4 Teilen besteht, die alle aus einer Platte ausgefräst  wurden. Dadurch minimiert sich der Materialabfall minimiert und vereinfacht die Montage erheblich.  Außerdem wird der Multistand, wie man es von hydesk gewohnt ist, zu 100% in Deutschland von lokalen Familienunternehmen handgefertigt. Lagerung und Versand wird von einen sozialen Werkstatteinrichtung gemanaged.  „Die Unterstützung lokaler Betriebe  und Menschen die besondere Zuneigung bedürfen, sind Prinzipien  unserer Philosophie und daran werden wir auf jeden Fall festhalten“, sagt Finian Carey, Mitbegründer von hydesk.

Der hydesk Multistand wird Ende Mai 2022 auf der deutschen Crowdfunding-Plattform StartNext gelauncht. Das hydesk-Team hat sich zum Ziel gesetzt, 150 Multistands zu einem reduzierten Preis von 39 Euro anstelle des Einzelhandelspreises von 69 Euro zu verkaufen. Bei Interesse können Sie sich unter www.hydesk.co/multistand in die Warteliste eintragen.

Quelle hydesk.co

Mit kurzen Laufzeiten gegen steigende Zinsen vorgehen

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esg

Die Märkte preisen eine straffere Politik der Zentralbanken ein, doch solange keine Klarheit über die Inflation besteht, ist es schwer zu sagen, ob die Zinsen ihren Höhepunkt erreicht haben. Das europäische Wachstum hängt stärker von hohen Energiepreisen ab. Daher sehen wir in Euro-Investment-Grade-Strategien mit kurzen Laufzeiten eine Chance, einen Puffer gegen steigende Zinsen zu schaffen. Anleger könnten auch einen ESG-Ansatz für dieses Engagement in Betracht ziehen. ESG-Screening und Indexoptimierung können die Performance auch in schwierigen Zeiten verbessern, wie wir sie im ersten Quartal 2022 erlebt haben.

Sicherheit geht in Europa vor

Die Inflation befindet sich auf einem historisch hohen Niveau und viele Zentralbanken scheinen hinter der politischen Kurve zu liegen. Der Druck, mit der Normalisierung der Zinssätze zu beginnen, ist akut – siehe unseren Q2 Bond Compass: Lösungen für ein neues Zinsregime für weitere Informationen zu diesem Thema. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Normalisierungsprozess noch nicht eingeleitet. Die Märkte gehen davon aus, dass die EZB wie die US-Notenbank (Fed) und die Bank of England (BoE) die Zinsen aggressiv anheben wird. In den ESTR-Terminkontrakten wird eine Zinserhöhung um 75 Basispunkte bis Ende 2022 und um 130 Basispunkte in den kommenden 12 Monaten eingepreist.  

Während es unbestreitbare Argumente für eine Anhebung der Leitzinsen aus dem negativen Bereich zu geben scheint, könnte es für die EZB aus mehreren Gründen schwieriger sein, einen aggressiven Straffungszyklus einzuleiten:

Institutionelle Zurückhaltung:

Seit dem „Politikfehler“ von 2011 ist die EZB eher vorsichtig und hält die Zinsen seit 2014 im negativen Bereich. Während die Fed und die BoE 2017 ihre Politik strafften, hielt die EZB die Zinsen konstant, obwohl der Verbraucherpreisindex auf einem Niveau lag, das mit ihrem Ziel übereinstimmte, und die EU-Messung der wirtschaftlichen Einschätzung den höchsten Stand seit 2000 erreichte. 

Ende der Ära der Anleihekäufe:

Die EZB hat seit 2015 weiter  Staatsanleihen gekauft. Die jüngsten Signale der EZB deuten allerdings darauf hin, dass die Käufe Anfang Juli 2022 eingestellt werden sollen. Dies ist bereits ein Schock für das System, da die Renditen steigen und die Spreads zwischen Kern und Peripherie ausufern. Die EZB hat ihre Anleihekäufe im Rahmen des Programms zum Ankauf öffentlicher Schuldtitel in den letzten Wochen sogar noch ausgeweitet. Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass das Programm zum Ankauf von Pandemieanleihen ausläuft, aber auch, um den Marktbewegungen entgegenzuwirken. Denn der Anstieg der Staatsanleihenrenditen verschärft die monetären Bedingungen im Euroraum effektiv.

Wachstumsrisiken:

Die Bekämpfung der Inflation mag das Ziel der EZB sein, allerdings ist ein Großteil des Anstiegs des Verbraucherpreisindex auf die Energiepreise zurückzuführen. Diese und andere globale kostentreibende Faktoren der Inflation können nicht durch die Steuerung der Gesamtnachfrage in der Wirtschaft kontrolliert werden. Vielmehr werden die höheren Energiepreise und die geringere Verfügbarkeit einiger Ressourcen die Nachfrage beeinträchtigen. Schwächere Unternehmens- und Verbraucherumfragen deuten auf Wachstumsrisiken hin, die der EZB Anlass zur Sorge geben könnten.

EZB-Programm zum Ankauf von Staatsanleihen schaltet einen Gang höher

Kurz gesagt, der Markt preist jetzt ein erhebliches Maß an Straffung ein und es besteht das Risiko, dass die EZB dies nicht bestätigt. Ein wesentliches Hindernis für Investitionen am vorderen Ende der Kurve im Euroraum war die fehlende Umlaufrendite: Trotz des Ausverkaufs am Anleihemarkt rentiert die zweijährige deutsche Staatsanleihe immer noch nur knapp über 10 Basispunkte. 

Eine Möglichkeit, die Umlaufrendite zu erhöhen, besteht darin, sich auf Investment-Grade-Kredite zu konzentrieren. Die Rendite des Bloomberg EUR Corporate 0-3 Year Index liegt bei über 95 Basispunkten und damit auf dem höchsten Stand seit Mitte 2014, wenn man den Anstieg in Zusammenhang mit dem Covid 2020 außer Acht lässt. Die Renditeabstände zu Staatsanleihen haben sich auf den höchsten Stand seit Q1 2013 ausgeweitet, wenn man den 2020er-Spike außer Acht lässt.

Dies gilt trotz der Tatsache, dass die Einstellung der EZB-Anleihekäufe angesichts der relativen Höhe der gekauften Beträge für Staatsanleihen schädlicher sein wird als für Unternehmensanleihen und deutet darauf hin, dass die Märkte eine deutliche Konjunkturabschwächung bereits eingepreist haben. Die Anzeichen für finanziellen Stress halten sich bislang in Grenzen: Das Verhältnis von Heraufstufungen zu Herabstufungen bei Moody’s fiel im ersten Quartal 2022 auf 0,56, stieg dann aber im zweiten Quartal wieder auf 1,67. Bei S&P blieb das Verhältnis in beiden Quartalen deutlich über 2.

ESG immer noch auf dem Vormarsch

Für diejenigen, die über eine Rückkehr zu Investment-Grade-Anlagen nachdenken, könnte es an der Zeit sein, ESG zu berücksichtigen. Im Jahr 2021 wiesen 13 der 14 aufgelegten OGAW-Kredit-ETFs eine Art von ESG-Screening auf.   Der Aufschwung von ESG wurde Anfang des Jahres durch die Invasion in der Ukraine in Frage gestellt, die zu einer Outperformance in den typischerweise nicht ESG-konformen Sektoren Energie und Verteidigung führte. Es gibt jedoch unterschiedliche Ansätze für ESG. 

Der Ansatz von State Street Global Advisors für festverzinsliche ETFs besteht darin, in Zusammenarbeit mit Bloomberg eine Reihe von Indizes zu erstellen, die die Merkmale der Standard-Benchmarks ohne ESG widerspiegeln. Auf diese Weise können diese Engagements für Kernbestände verwendet werden, während gleichzeitig das ESG-Rating des Portfolios verbessert wird.

Das Screening und die anschließende Optimierung des Index, um sowohl die ESG-Bewertung zu maximieren als auch die Merkmale an die des Mutterindex anzunähern, hat ebenfalls zur Performance beigetragen. Der Bloomberg SASB Euro Corporate 0-3 Year ESG Ex Controversies Select Index, der Index, der unserem neu aufgelegten ESG-Fonds mit kurzer Laufzeit zugrunde liegt, hat den Bloomberg EUR Corporate 0-3 Year Index im bisherigen Jahresverlauf trotz des nicht ESG-freundlichen Hintergrunds um 14 Basispunkte übertroffen. 

Wie man dieses Thema spielt

Anleger, die Zugang zum ESG-Thema für Unternehmen mit einer Laufzeit von 0-3 Jahren suchen, können dies mit SPDR ETFs tun. Um mehr über unsere neuen ETFs zu erfahren, klicken Sie auf den nachstehenden Link, um die Seiten der Fonds zu besuchen.

SPDR Bloomberg SASB 0-3 Year Euro Corporate ESG UCITS ETF

Erfahren Sie mehr

Wenn Sie mehr über unser Angebot an festverzinslichen ESG-ETFs erfahren möchten, lesen Sie bitte unseren Überblick, der die SASB-Methodik erläutert und zeigt, wie Anleger diese Engagements im aktuellen Umfeld nutzen können. 

Überblick über die SPDR Fixed Income ESG ETF-Palette

Bild pixabay

1)Euro Short-Term Rate forwards. Source Bloomberg Finance L.P. as of 28 April 2022.

Quelle Fullstop PR GmbH

Ehemaliger Amazon-Manager unterstützt Skalierung von Logistiktechnologie

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Forto ernennt Alex Mallet zum Executive Vice President of Engineering

Forto, ein Anbieter von digitalisierten Speditions- und Supply-Chain-Lösungen, gibt heute die Ernennung von Alex Mallet zum Executive Vice President of Engineering bekannt. Mallet verfügt über 20 Jahre Erfahrung mit der Skalierung internationaler Plattformen und wird die globale Expansion von Forto weiter vorantreiben.

Zuvor hatte er bei Amazon über zehn Jahre lang globale Software-Entwicklungsteams geleitet und die internationale Expansion des E-Commerce-Geschäfts unterstützt, zuletzt als Director of Software Development im Berliner Büro. Bevor er zu Amazon kam, war Alex Mallet mehr als 12 Jahre bei Microsoft in einer Vielzahl von Software-Engineering- und Management-Positionen für ein breites Spektrum an Microsoft-Produkten und -Diensten tätig. Bei Forto wird Mallet das Team von Ingenieuren und Technologieexperten leiten, das die Logistik-Technologieplattform des Unternehmens entwickelt.

„Alex Mallet besitzt langjährige Erfahrung mit der Skalierung globaler Software-Services, der Nutzung von Technologien zur Verschlankung von Betriebsabläufen und KI-basierten Optimierung von Geschäftsergebnissen”, kommentiert Erik Muttersbach, CTO und Co-Founder von Forto. „Diese Expertise, kombiniert mit seinem Kundenfokus und seiner Leidenschaft für Technologie, macht ihn zu einer starken Ergänzung des Forto-Teams in unserer nächsten Phase.”

Alex Mallet ergänzt: „Die Digitalisierung der Logistik ist ein perfektes Beispiel für die Zusammenführung der digitalen und der physischen Welt. Was wie ein einfacher Prozess aussieht, bei dem Waren von Punkt A nach B transportiert werden, erfordert in Wirklichkeit eine aufwendige Orchestrierung. Intelligente Technologien können diese Komplexität auf effiziente Weise bewältigen – sei es durch Automatisierung oder das Schaffen von Transparenz durch ausgeklügelte Datenanalysen für eine bessere, proaktive Entscheidungsfindung.”

Über Fortos Plattform lässt sich der gesamte Prozessablauf weltweiter Lieferketten digital managen: Von Angeboten über Buchungen, Dokumentenverwaltung sowie Track and Trace bis hin zur proaktiven Freistellungsverarbeitung und -analyse. Das Ergebnis ist eine transparente und nahtlose Supply Chain. Das 2016 gegründete Unternehmen gestaltet den globalen Warenverkehr von weltweit 16 Standorten sicherer und verhilft der Logistikbranche zugleich zu mehr Nachhaltigkeit.

Über Forto

Forto verfolgt die Vision, eine hochtransparente, reibungslose und nachhaltige digitale Lieferkette zu schaffen. Die Plattformtechnologien von Forto adressieren den gesamten Prozessablauf, von Angebot, Buchung, Dokumentenverwaltung, Tracking und Tracing bis hin zu proaktiver Freistellungsverarbeitung und -analyse, und unterstützen Kunden mit mehr Transparenz, Einblick und Kontrolle.

Führende Hersteller und E-Commerce-Marken gehören zu den 2.500 Kunden, die Fortos digital fokussierte Angebote als Teil ihrer Lieferkette nutzen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin beschäftigt derzeit mehr als 750 Mitarbeiter an 16 Standorten in Europa und Asien, darunter Büros in Berlin, Kopenhagen, Hamburg, Ho-Chi-Minh-Stadt, Madrid, Rotterdam, Singapur, Hongkong und Shanghai.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.forto.com

Quelle Piabo PR GmbH

Scalable Capital-Studie: Privatanlegende handeln günstiger über Retail-Börsen

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Retail-Börsen

Wettbewerbsfähige Preise an Retail-Börsen gepaart mit geringen Gebühren der Neo-Broker machen Geldanlage zugänglich für private Anlegende

Privatanlegende sind beim Handel über auf sie zugeschnittene Retail-Börsen wie gettex oder Tradegate Exchange finanziell besser unterwegs – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Scalable Capital, einer führenden digitalen Investmentplattform in Europa. Demnach sind sowohl die tatsächlichen Ausführungspreise von Finanzinstrumenten als auch die auf Basis der Spreads zu erwartenden Preise an Privatkundenbörsen gegenüber institutionellen Börsen voll wettbewerbsfähig.

Gleichzeitig fallen dort für Privatanlegende in der Regel deutlich geringere Kosten bei der Ausführung und der Abwicklung ihrer Orders an. Daher bieten Privatkundenbörsen die optimalen Voraussetzungen für einen Handel im besten Sinne der Anlegenden. Dies gilt über unterschiedliche Tageszeiten, Ordergrößen und Instrumente, darunter beliebte US- und Auslandsaktien, hinweg. 

„Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Privatanlegende erzielen das bestmögliche Ergebnis, wenn sie über Neo-Broker an Retail-Börsen handeln“, sagt Erik Podzuweit, Co-Gründer und Co-CEO von Scalable Capital. „Traden über Neo-Broker an Retail-Börsen steht im Einklang mit den Anforderungen von MiFID II, wonach das bestmögliche Ergebnis sowohl die Ausführungspreise als auch die Gebühren berücksichtigen muss. Die Gesamtkosten von den Spreads bis zu den Gebühren sind für Kleinanlegende an Retail-Börsen unterm Strich deutlich günstiger als an institutionellen Börsen. Über gettex & Co. wird es für viele erst wirtschaftlich, auch geringere Beträge über den Finanzmarkt anzusparen.“

Mit der Studie leistet Scalable Capital einen empirischen Beitrag zur Diskussion rund um die europäische Kapitalmarktunion und Payment for Order Flow: „Zahlungen, die Broker im Sinne ihrer Kundinnen und Kunden von Market Makern einfordern, sogenannte Payment for Order Flows, stellen die Verbraucherin und den Verbraucher besser”, erläutert Podzuweit. „Sie ermöglichen es Neo-Brokern, sehr niedrige Preise anzubieten. Ein Verbot dieser Zahlungen würde Investorinnen und Investoren den Zugang zum Kapitalmarkt durch erhöhte Gebühren wieder erschweren und die gerade erstarkte Form des Sparens am Kapitalmarkt im Keim ersticken. Wesentliche Ziele der Kapitalmarktunion würden dadurch untergraben, indem Innovation und Digitalisierung gehemmt, der Wettbewerb beschnitten und verfügbares Risikokapital für Wachstum in Europa reduziert würde.”

Anlegende können faire Ausführungspreise unabhängig der gewählten Börse erwarten

Institutionelle Börsen wie Xetra oder die Börse Frankfurt sind für professionelle Investoren attraktiv. Sie bieten in vielen Instrumenten eine hohe Liquidität und Ordervarianten, die institutionelle Anlegende zu schätzen wissen. Wie die Studie belegt, funktioniert der globale Preisbildungsmechanismus über die verschiedenen Handelsmodelle institutioneller und Retail-Börsen hinweg effizient. Die umfassende Auswertung quotierter Kurse (sog. Pre-Trade-Daten) sowie realisierter Ausführungspreise (Post-Trade) unterschiedlicher Wertpapiere und Handelsplätze zeigt klar, dass die Preisqualität an Retail-Börsen nicht schlechter ist als an institutionellen Börsen. Im Gegenteil: die Daten belegen, dass der Handel an den Privatkundenbörsen meist günstiger ist – sowohl zu unterschiedlichen Tageszeiten als auch bei verschiedenen Ordergrößen und Instrumenten.

Bestmögliches Ergebnis nur mit fairen Ausführungspreisen und niedrigen Ordergebühren möglich

Im Hinblick auf das beste Ergebnis für Privatanlegende reicht es nicht aus, nur den im Wertpapierhandel erzielten Preis zu berücksichtigen. Schließlich haben Ordergebühren in der privaten Geldanlage regelmäßig den weitaus größeren Einfluss auf das bestmögliche Gesamtergebnis. So sieht es auch die Finanzmarktrichtlinie MiFID II der Europäischen Union. Für die Bestimmung der kundengünstigsten Ausführung für Privatanlegende schreibt sie daher vor, die Summe aus dem Preis des Finanzinstruments und allen verbundenen Kosten sowie Gebühren heranzuziehen (Artikel 27 der Richtlinie 2014/65/EU).

Wie die Studie belegt, zeichnet die gemeinsame Betrachtung der Ausführungspreise und Gebühren ein eindeutiges Bild: Privatanlegende profitieren von erheblichen Kostenvorteilen über alle Instrumente und Ordergrößen hinweg. So lassen sich für eine beispielhafte Aktienorder über 3.000 Euro im Mittel 4,80 Euro über die Retail-Börsen einsparen. Hier beträgt das durchschnittliche Gesamtentgelt inklusive Spread und aller Gebühren lediglich 2,94 Euro – verglichen mit 7,74 Euro im Mittel der institutionellen Börsen.

Ein ähnlicher durchschnittlicher Kostenvorteil von 4,44 Euro ergibt sich im Retail-Handel mit ETFs. Im Rahmen dieser Studie wurden die vom Scalable Broker erhobenen Ordergebühren für beide Handelsplätze zur Berechnung der Gesamtgebühren herangezogen. Die typischerweise höheren Preise, die bei den meisten herkömmlichen Brokern anfallen, insbesondere für Aufträge an den institutionellen Börsen, untermauern die bereits eindeutigen Schlussfolgerungen zugunsten des Handels an Privatkundenbörsen für das Auftragsvolumen von Privatanlegenden.

Empirischer Beitrag basierend auf vier ausgewählten Handelsplätzen

Die Studie basiert auf 3,7 Millionen Datenpunkten über Preise an vier ausgewählten Handelsplätzen. Zum einen wurden mit Xetra, Referenzmarkt deutscher Aktien und ETFs, sowie der Börse Frankfurt mit ihrem Spezialisten-Handel zwei Börsen betrachtet, die vor allem von institutionellen Investoren genutzt werden. Weiterhin wurden Tradegate Exchange und gettex, ein Handelsmodell der Börse München, als beliebte Retail-Börsen untersucht. Letztere bieten verlängerte Handelszeiten, eine breite Palette an Aktien, ETFs, Fonds und mehr sowie den Handel ohne Devisengebühren. Diese Gebühren belaufen sich in der Regel auf 0,25 Prozent oder mehr für US-amerikanische und andere ausländische Aktien und wiegen damit schnell alle potenziellen Vorteile eines direkten Handels an den Referenzmärkten wie der NASDAQ auf. Die Analyse konzentriert sich auf die 150 meistgehandelten Finanzinstrumente (86 Aktien und 64 ETFs) und bildet etwa 70 Prozent des Handelsvolumens im Scalable Broker über einen Zeitraum von sechs Monaten (16. August 2021 bis 15. Februar 2022) ab. Angenommen wurden für Privatanlegende typische Ordergrößen von 500 Euro bis 5.000 Euro.

Scalable Capital betreut über eine halbe Million Privatkundenkonten in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien. Als eine führende digitale Investmentplattform in Europa ist das Unternehmen ein bedeutender Order-Flow-Provider sowohl an institutionellen (Xetra) als auch Retail-Börsen (gettex). In dieser Funktion verfügt das Unternehmen über relevante Daten und Einblicke zur Beurteilung des Gesamtentgelts verschiedener Handelsplätze sowohl aus der Sicht eines Privatanlegenden als auch aus der Perspektive eines großen Vermögensverwalters.

Die Studie ist in englischer Sprache erschienen und hier abrufbar: https://de.scalable.capital/study-bestex-bestresult

Bildquelle Fabian Zapatka

Quelle Scalable Capital

Startup aus „Die Höhle der Löwen“ sichert sich 2,0 Mio. Euro Seedfinanzierung

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scooper

SCOOPER Energy baut seine Marktstellung im Segment der alternativen Energy-Produkte weiter aus.

Mit einem weiteren strategischen Partner und zusätzlichem Kapital in Höhe von insgesamt 2 Millionen Euro beendet das Startup bereits sechs Monate nach dem Launch erfolgreich die erste Seed-Runde. Das macht den Weg frei für den Auf- und Ausbau des internationalen Vertriebsnetzes sowie den kontinuierlichen Markenaufbau des koffeinhaltigen Energy-Booster. Unterstützt wird SCOOPER dabei von TikTok’s neuem Startup-Förderprogramm.

Im vergangenen Herbst präsentierten Patrik Fuchs und Michael Gueth ihre koffeinhaltigen Pouches in der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ und überzeugten die Investorin Dagmar Wöhrl von ihrem Produkt. Nun können sie den Zugang eines weiteren strategischen Investors vermelden, der mit 1 Million Euro bei SCOOPER Energy in Neuss einsteigt. Dabei handelt es sich um ein deutsches Family-Office, das die beiden SCOOPER-Gründer nicht nur finanziell, sondern auch mit seiner Expertise im Bereich der Produktion unterstützen wird.

Dagmar Wöhrl erhöht Investment

Zusätzlich erhöht auch Dagmar Wöhrl mit ihrem Familienunternehmen INTRO-Verwaltungs GmbH mit Sitz in Reichenschwand ihr Investment. Die Investorin der ersten Stunde sieht die dynamische Entwicklung des Startups sehr positiv: „Ich bin fest davon überzeugt, dass die beiden Gründer ein sehr gut skalierbares Produkt und eine tolle Marke in einem völlig neuen Segment entwickelt haben. Die Umsatzentwicklung in den ersten Monaten hat unsere Erwartungen übertroffen.“ 

Alternative Energy-Produkte mit enormen globalen Wachstumspotenzial

Im Segment der alternativen Energy-Produkte geht es um Artikel, die unter anderem auch Tabakkonsumenten den Umstieg auf nikotinfreie Alternativen möglichst genussvoll erleichtern sollen. „Dieser Bereich hat weltweit ein enormes Wachstumspotenzial und mit SCOOPER besetzen wir hier eine völlig neue und innovative Produktkategorie“, erklärt Patrik Fuchs. Als Co-Founder verantwortet er bei dem Startup den Bereich Unternehmensstrategie und Social Media und freut sich mit seinem Partner Michael Gueth über den erfolgreichen Markteintritt seiner Energy-Booster. Sie sind erstmals nicht wie die üblichen Snus aus Schweden mit Nikotin, sondern mit 40 mg Koffein aus echten Kaffeebohnen und dem Vitamin B5 gefüllt. Unter die Oberlippe geklemmt, hat ein SCOOPER Pouch in etwa die Wachmacherwirkung einer Tasse Espresso. SCOOPER ist zuckerfrei, hat pro Pouch weniger als 1 kcal und liefert schnell Energie durch die direkte Aufnahme des Koffeins über die Mundschleimhaut. 

TikTok nimmt SCOOPER in Startup-Förderprogramm auf

Über den eigenen Online-Shop von SCOOPER Energy kann die Zielgruppe ideal und digital über TikTok angesprochen werden. Ab Juni kann SCOOPER dort mit Unterstützung des stark wachsenden Socialmedia-Portals sogar mit einer neuen Shopping-Funktion direkt gekauft werden. „Dass TikTok uns für dieses Startup-Förderprogramm ausgewählt hat, ist eine tolle Bestätigung für die großartige Arbeit unseres gesamten Teams in den vergangenen Monaten“, sagen Patrik Fuchs und Michael Gueth. Aktuell beschäftigt SCOOPER acht Mitarbeiter und baut das Team kontinuierlich aus.

Namhafte Business Angels unterstützen SCOOPER

Florian Falk, Gründer und CEO von Just Spices, Sebastian Labud, Serial Internet Entrepreneur sowie Kia Zolfaghari, CEO der Agentur für ganzheitliche Kommunikation VIVALU, stehen SCOOPER als Advisor und Shareholder zur Seite und ergänzen ideal die strategischen Felder Handel, E-Commerce und Marketing. 

Klarer Fokus auf Skalierung der Verkaufsstellen

Im Verlauf der vergangenen sechs Monate konnten die Gründer von SCOOPER Energy mit ihrer Produktinnovation in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen bereits 1,7 Millionen Euro Handelsumsatz erzielen. Sehr zufrieden zeigen sich die Gründer auch mit dem Umsatz in ihrem eigenen Onlineshop. „Die Nachfrage unserer Handelspartner steigt von Tag zu Tag“, sagt Patrik Fuchs, „inzwischen ist SCOOPER national bereits bei Edeka, Lekkerland und der DTV gelistet. Bis Ende des Jahres sollen bundesweit die Verkaufsstellen von derzeit 3000 auf 8000 steigen.“

B2B und Großhandel als wichtige Partner

Im B2B-Bereich arbeitet SCOOPER Energy mit allen namhaften Lebensmittelmärkten sowie Kiosk- und Tankstellenbetreibern zusammen. Im Bereich Whole Sale ist SCOOPER Energy bereits bei diversen Großhändlern gelistet.

Zielgruppe von SCOOPER

Zur Zielgruppe der SCOOPER Pouches gehören alle Menschen im Alter von 16 bis 45 Jahren, die wach oder aufmerksam sein müssen und nicht immer einen Kaffee zur Hand haben. Oder auch diejenigen, die eine gesündere Alternative zu Energydrinks suchen. Also Studenten, Sportler, Gamer, Partypeople. Ebenso wie die Menschen, die im Business oder im Auto ihre Konzentrationsfähigkeit aufrechterhalten wollen und selbstverständlich auch alle Snus-Fans, denen bisher keine wirklich tabak- und nikotinfreien Alternativen angeboten wurden. 

Große nationale Brand Awareness-Kampagnen

Im Fokus der Brand Awareness-Kampagnen stehen bei SCOOPER Energy die sozialen Medien und hier allen voran die Bewegtbildplattformen von TikTok und Instagram. Die Beiträge von SCOOPER erreichten hier bereits mehr als 4,5 Millionen Views – Tendenz stark steigend. „Neben den sozialen Medien werden wir dieses Jahr aber auch auf Festivals und im Sport-Sponsoring Präsenz zeigen“, sagt Mitgesellschafter Michael Gueth, der das Marketing und Sponsoring Department verantwortet. 

Welche Sportarten und Vereine künftig mit SCOOPER Energy kooperieren werden, wird in Kürze bekanntgegeben. 

Internationalisierung bis 2025

Bis 2025 wollen Patrik Fuchs und Michael Gueth ihre „SCOOPER Energy Revolution“ bis nach Nordamerika, in den asiatischen Raum und die Vereinigten Arabischen Emiraten tragen. Die Chance auf Erfolg ist groß, denn in diesen Regionen gehören nikotinhaltige Snus oder Pouches ähnlich wie in deren Ursprungsland Schweden bereits zum täglichen Konsum. „Nutzung und Handhabung sind also bekannt. Nun bieten wir endlich eine nikotinfreie Alternative an“, sagt abschließend Michael Gueth.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bildquelle Michael Gueth

Quelle SCOOPER ENERGY GmbH

wertfaktor gewinnt erste PSD Bank als Partner

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Kerstin Joachim, Vertriebsleiterin Kredit, PSD Bank Kiel

PSD Bank Kiel erweitert Angebot um Immobilien-Teilverkauf vom Marktführer wertfaktor

Die PSD Bank Kiel bietet ihren Kunden ab sofort eine innovative Lösung zum Entsparen von Immobilien an, den Immobilien-Teilverkauf. Das neue Angebot der genossenschaftlich organisierten Privatkundenbank richtet sich insbesondere an Eigentümer von Eigenheimen und Eigentumswohnungen, die sich zusätzliche Liquidität wünschen, ihre Immobilie aber nicht verkaufen und ausziehen wollen. Als Produktpartner für den Teilverkauf hat sich die PSD Bank mit Niederlassungen in Kiel, Flensburg und Henstedt-Ulzburg für wertfaktor entschieden, den Erfinder und Marktführer in diesem Segment. 

„Der Immobilien-Teilverkauf löst erstmals das Problem, dass viele Immobilienbesitzer kennen: Sie verfügen über erhebliches Vermögen, können darauf aber nicht zugreifen“, erläutert Kerstin Joachim, Vertriebsleitung Kredit bei der PSD Bank Kiel, das innovative Konzept. „Mit einem Teilverkauf können diese Kundinnen und Kunden jetzt erstmals immobiles Vermögen in freie Liquidität wandeln, ohne dass sich an ihrer Wohnsituation etwas ändert. Sie bleiben Miteigentümer mit allen Rechten und können ihr Eigentum lebenslang weiter bewohnen, vermieten, vererben und auch jederzeit insgesamt verkaufen, wenn sie dies möchten.“ 

Wie viel Geld die Eigentümer jeweils benötigen, entscheiden sie frei: Ab 100.000 Euro und bis maximal 50 Prozent des Immobilienwertes ist alles möglich. Joachim: „Der Teilverkauf ist nicht nur ein sehr flexibles Produkt. Er ist auch eine innovative Alternative für alle Kunden, die keinen Kredit aufnehmen oder keine monatliche Tilgung tragen möchten. Sie können sich so aus dem eigenen Vermögen mit Bargeld versorgen, fast wie eine Erbschaft an sich selbst.“ 

Die PSD Bank Kiel ist der erste Partner aus der PSD Bank Gruppe, der den Teilverkauf von wertfaktor ins Portfolio aufnimmt. „Das Angebot von wertfaktor ist die transparenteste und flexibelste Lösung am Markt“ begründet Joachim die Entscheidung für den Marktführer aus Hamburg. Auch sei das Zusammenspiel von Menschen, die sich engagiert, ehrlich und vertrauensvoll zeigen, für die Partnerschaft mit ihrem Haus und seinen Kundinnen und Kunden bei der Auswahl wichtig gewesen. „wertfaktor steht für Transparenz und Fairness und hat die richtigen Menschen an Bord. Damit passt das Unternehmen perfekt zu unserem genossenschaftlichen Gedanken“, so Joachim. 

Als Partner der PSD Bank Kiel erwirbt wertfaktor Anteile am Wohneigentum der Kunden. Den Wert des Objekts bestimmt dabei ein unabhängiger Gutachter. Auf den verkauften Anteil erhalten die Eigentümer ein Nießbrauchrecht, sie können ihre Immobilie weiter allein bewohnen, vermieten, vererben und sich jederzeit für einen Rückkauf oder einen Gesamtverkauf entscheiden.  

„Immobilien sind für viele Menschen ein wichtiger Baustein in der Altersvorsorge. Aber sie binden auch viel Liquidität. Bei den über 60-jährigen stecken rund 65 Prozent des Vermögens in der Immobilie fest“, erklärt Christoph Neuhaus, Gründer und Geschäftsführer von wertfaktor. „Mit dem Teilverkauf können Eigentümer jetzt erstmals flexibel auf dieses Vermögen zugreifen und gleichzeitig selbstbestimmt im eigenen Zuhause wohnen bleiben. Wir freuen uns, dass wir mit der PSD Bank Kiel den ersten Partner aus der PSD Gruppe gewinnen konnten, der sich für eine bedarfsgerechte Beratung seiner Kunden engagiert und nun eine weitere Alternative zu Krediten und Gesamtverkauf aufzeigen kann.“ 

Weitere Informationen finden Sie hier

Titelbild Kerstin Joachim, Vertriebsleiterin Kredit, PSD Bank Kiel

Quelle wertfaktor Immobilien GmbH