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Pigtie erhält sechsstelliges Pre-Seed-Investment

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Münchner FinTech Start-Up Pigtie erhält sechsstelliges Pre-Seed-Investment, um die beste Finanz-App für die Generation Z in Deutschland zu werden

Pigtie (www.pigtie.de), eine Smartphone-App für iOS und Android, die Menschen befähigt ihre Finanzen selbst in die eigene Hand zu nehmen, sammelt ein sechsstelliges Pre-Seed-Investment ein. Mehrere namhafte Business Angels mit Finanz- und FinTech-Hintergrund investieren in das Start-Up. Das neue Kapital wird vor allem für die Weiterentwicklung der App genutzt. Die große Vision des Teams: lebenslanger Begleiter für die persönlichen Finanzen der Nutzer:innen zu werden. Zusätzlich wird das Investment für den Ausbau der Pigtie-Community verwendet.

Vom Microinvesting-Tool zur ganzheitlichen Finanzplattform

Mit Pigtie können Nutzer:innen spielend einfach mit dem Investieren starten und die persönlichen Finanzen in die eigene Hand nehmen. “Unsere Hauptzielgruppe sind Studierende und Berufseinsteiger:innen zwischen 18 und 32 Jahren. Unabhängig vom Alter hilft Pigtie jedoch allen, die ihre Finanzplanung endlich zeitgemäß und unabhängig umsetzen möchten.”, erklärt CEO und Mitgründer Maximilian Klinke. Pigtie positioniert sich hierbei als Einstiegstor, konkretes Spar-Tool sowie Wissensplattform für die individuelle Finanzplanung.

Bislang überzeugt die App besonders durch den intuitiven und kostenfreien Aufrunden-Service. Dabei handelt es sich um ein Microinvesting-Tool, das Nutzer:innen durch regelmäßiges Investieren von Centbeträgen mühelos an die Welt der Kapitalmärkte heranführt. “Pigtie Lessons”, eine in der App integrierte Wissensplattform, unterstützt die Nutzer:innen Schritt-für-Schritt zu Finanzprofis zu werden.

Aktuell ist für Nutzer:innen in der App schon die Integration bestehender Bankkonten und das Eröffnen eines neuen oder das Verbinden mit einem bestehenden Depotkonto möglich. Für die Zukunft strebt Pigtie an, eine ganzheitliche Finanzübersicht in der App ermöglichen und somit das “Finanzielle Zuhause” für die Nutzer:innen bereitzustellen.

Große Pläne mit dem Investment

“Wir haben bewiesen, unsere Nutzer:innen zu befähigen, sich mit ihren persönlichen Finanzen zeitgemäß auseinanderzusetzen, über den Tellerrand der veralteten Finanzprodukte hinaus zu schauen und spielerisch den Kapitalmarkt für sich zu entdecken. Durch die erfolgreiche Finanzierungsrunde haben wir gezeigt, dass wir mit unserer Vision nicht nur mehrere Tausend Nutzer:innen, sondern auch namhafte Investoren überzeugen. Mit dem nun eingesammelten Kapital werden wir ein komplettes Redesign der App umsetzen, weitere Features und Angebote innerhalb unserer App entwickeln, sowie unsere Community erweitern.”, sagt Klinke über die aktuellen Plänen für das FinTech Start-Up.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle FinEasy GmbH

SNOCKS – Jungunternehmen expandiert mit frischem Kapital international und feiert das 100. Teammitglied

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Wie man es mit Socken, Unterhosen und absolutem Fokus unter die erfolgreichsten Jungunternehmen Deutschlands schafft

Ein 100 Personen starkes Team, 32 Millionen Euro im Kalenderjahr 2021, 50 Millionen Umsatz sollen es in diesem Jahr werden – ein Vorbild für zahlreiche Jungunternehmen in der deutschen Start-Up-Szene und noch größere Pläne für die Zukunft:

Das Start Up SNOCKS hat innerhalb von sechs Jahren das geschafft, wovon die meisten nur träumen können.

Wer jetzt den klassischen Weg vom BWL-Studium, einen aufwändigen Business-Plan und ambitionierten Investoren dahinter vermutet, irrt jedoch gewaltig. Bei SNOCKS lief vieles komplett anders. 4000€ Startkapital und wenig Erfahrung vom Unternehmertum stehen am Anfang dieser Geschichte – die sie innerhalb von 6 Jahren zu einem der erfolgreichsten E-Commerce-Start-Ups Deutschlands und auf die renommierte Liste “Forbes 30 under 30” katapultiert.

Man mag vermuten, dass hinter so einem Erfolg ein Tech-Unternehmen oder eine andere Art schnell skalierbares Geschäftsmodell steht. Die Idee der zwei Cousins war allerdings weitaus simpler: Socken im Internet verkaufen.

„Der Startschuss fiel im Urlaub“, erinnern sich Johannes Kliesch und Felix Bauer. „Für uns stand immer schon fest, dass wir unser eigenes Ding machen wollen. Der klassische Nine-To-Five-Job war einfach nicht unser Ding.“ Womit man das Unternehmen gründen wollte, darüber war man sich anfangs noch uneinig. So versuchten es die beiden mit Onlinepoker, Daytrading und schließlich mit Sneaker-Reselling.

„Wir unterhielten uns darüber, dass es irgendwie nie die passenden Socken für Sneaker gibt und generell keine coole Sockenmarke speziell für Sneaker existiert. Dabei sind Socken und Sneaker grade in Kombination ein echtes Statement.“

Die Idee, speziell Socken für Sneaker zu entwickeln, war geboren. Nur zwei Jahre später wird das noch junge Start-Up SNOCKS beim größten Onlinehändler der Welt zum “Amazon Verkaufspartner des Jahres” gewählt. Hier nimmt die Geschichte weiter Fahrt auf. Mit Erweiterungen des Sortiments, vielen Rückschlägen und Mut zu “Trial and Error” schaffen es Johannes und Felix, ein funktionierendes E-Commerce-Business zu erschaffen.

SNOCKS ist dabei Hersteller und Händler zugleich, man spricht vom sogenannten Direct-to-Consumer-Modell. Entscheidend für das Wachstum und unseren Erfolg sind laut Johannes das Team und die Menschen rund um die Marke. “Bei SNOCKS haben wir von Anfang an den Fokus darauf gelegt, das Wissen intern aufzubauen und für jeden Bereich in der Firma Top-Talente zu finden.” Heute besteht die Unternehmung aus 100 Personen, das war natürlich nicht immer so.

“Wir hatten bei der Gründung beide Jobs bei der Bank, haben uns damit allerdings nie so richtig wohl gefühlt. Wir wussten einfach, das ist nicht unser Ding und wollten etwas Eigenes machen. Also haben wir es mit unserem Ersparten von 4000€ versucht”.

Diese Leichtigkeit und der Hang dazu, Dinge zu testen und zu riskieren, leben die zwei auch heute noch. “Why not” – das ist das Motto und Leitbild von SNOCKS. Warum also das Geschäftsmodell nicht diversifizieren?

Nach und nach entstehen dabei neue Geschäftszweige von SNOCKS. Eine Amazon-Beratung inklusive Podcast, ein Start-Up-Format und ein stationäres Café in der Heimatstadt Mannheim. All diese Unternehmen sind heute eigenständig operierende Gesellschaften.

“Mit dem SNOCKS Coffee wollten wir einen physischen Raum für Austausch schaffen”, erzählt Johannes. Auch das ist gelungen. Zu den Events für Start-Up-Interessierte, die die beiden dort in Mannheim regelmäßig veranstalten, kommen Gründungsinteressierte aller Altersklassen aus ganz Deutschland.

Mannheim hat sich unterdes zu einem der Start-Up-Hotspots in Deutschland entwickelt. Die Geschichte von Felix und Johannes ist dabei eine Inspiration für viele Gründungswillige, etwas Neues auszuprobieren.

Anfang 2022 nimmt das Wirtschaftsmagazin Forbes Felix und Johannes auf die Liste der “30 Under 30 Europe” auf und nach sechs Jahren folgt der nächste große Schritt in der Erfolgsgeschichte: Die beiden Gründer geben das erste Mal Anteile am Unternehmen ab.

Der französische Private-Equity-Fonds Cathay Capital investiert einen „signifikanten zweistelligen Millionenbetrag“ in das Mannheimer Startup, lautet die Pressemitteilung im Mai 2022. Das Ziel davon ist klar: SNOCKS soll auch international bekannt werden und neue Märkte erschließen.

“Meine Vision für die Zukunft?”, sagt Johannes Kliesch, “SNOCKS als DIE Lifestyle Brand am Markt etablieren. Wir fangen gerade erst an!”

Quelle Rosenheim Rocks

CNC24 schließt erstes Funding mit 8,25 Millionen Euro ab

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CNC24

Die digitale Plattform für Präzisionsbauteile CNC24 hat mit 8,25 Mio. Euro ihre erste Finanzierungsrunde abgeschlossen.

Das Unternehmen ging 2020 an den Markt und verzeichnete trotz des schweren Marktumfeldes ein jährliches Wachstum von über 500 %. Nun soll neben der Expansion in Europa auch der Eintritt in den asiatischen Markt vorbereitet werden. Gegründet wurde CNC24 von Ex-wefox CMO Willi Ruopp und Marlon Gerat. Neben erfahrenen Business Angels wie den wefox Co-Foundern Fabian Wesemann und Dario Fazlic, wird die aktuelle Finanzierungsrunde vom japanischen SBI-Fund Future Industry Ventues angeführt. Die VCs Comparion, Equity Pitcher sowie der Bestandsinvestor Seedcamp sind ebenfalls an der Runde beteiligt.

Mit dem frischen Kapital plant CNC24 in Europa zu expandieren und auch schon mittelfristig in den asiatischen Markt einzutreten. Dazu plant das Berliner Startup weitere MitarbeiterInnen einzustellen und auch das internationale Supplier-Netzwerk deutlich zu erweitern. Industriekunden wie SIEMENS, DIEHL Gruppe, Qualcomm, KRONES AG, Carl Zeiss, BASF, CERN, Max-Planck-Institut oder Syntegon haben sich bereits für die digitale Beschaffungsplattform für individuell gefertigte Industriebauteile entschieden. Der datengetriebene Ansatz von CNC24 ermöglicht einen reibungslosen Matching-Prozess zwischen Bauteil und den Werkzeugmaschinen von über 500 Fertigungspartnern weltweit.

“2019 haben wir CNC24 mit dem Ziel gegründet, den hochkomplexen Beschaffungsprozess für Bauteile zu revolutionieren, in dem wir Technologie und persönliche Beratung kombinieren, um marktgerechte Automatisierung voranzutreiben. Heute treten wir an, um die unbestrittene Nr. 1 für Präzisionsbauteile in Europa zu werden. Wir sind stolz, schon jetzt hochkarätige Investoren und Partner an der Seite zu haben, die unseren integrativen Plattform-Ansatz unterstützen und mit denen wir gemeinsam den über € 50 Mrd. großen Markt für Industriebauteile erobern.”- Willi Ruopp, CEO & Co-Founder von CNC24

Volatile Märkte: KMUs und Industrie sollen gleichermaßen profitieren

CNC24 ist die erste datengetriebene Plattform in der globalen Fertigungsindustrie. Die Plattform überbietet komplexe Kostenstellen und Preisstrukturen des europäischen Marktes, indem angebundene Fertiger von Industriebauteilen ihre Angebotspreise eigenständig kalkulieren, wodurch Unternehmen in Echtzeit über CNC24 auf verfügbare Produktionskapazitäten zugreifen können. So garantiert CNC24 Industrie- und KMU erstmals die datengetriebene, transparente und simplifizierte Beschaffung von Maschinenbauteilen über eine einzige Plattform.

„In zunehmend volatilen Märkten, die von Lieferkettenrisiken geprägt sind, adressiert CNC24 ein wichtiges Problem in der Fertigungsindustrie. Gerade für KMU und Deep-Tech-Unternehmen ist die industrielle Bauteilbeschaffung oftmals eine kostspielige und zeitintensive Aufgabe, denn es nimmt viel Zeit in Anspruch, den richtigen Produktionspartner zu finden, der einerseits faire Preise anbietet, aber auch Qualität und Zuverlässigkeit gewährleistet. Wir sind beeindruckt, dass CNC24 es geschafft hat, den digitalen Plattform-Ansatz mit erstklassiger Qualitätssicherung zu kombinieren, um ihren Kunden eine ressourcenschonende Beschaffung zu ermöglichen. Die Vision des Teams hat uns überzeugt und wir freuen uns sehr, gemeinsam mit ihnen diesen neuen Standard auszubauen.“ – Stefano Gurciullo, Partner bei Future Industry Ventures

Hybrider Ansatz: Reklamationsquote unter 0,17 %

Insgesamt konnte CNC24 nach nur zwei Jahren bereits ein Angebotsvolumen von über €500 Mio. verzeichnen und namhafte Kunden aus der deutschen Industrie gewinnen. Besonders der hybride Ansatz aus Technologie und persönlicher Beratung wird von Kunden verlangt und wertgeschätzt.

„Mit unserem einzigartigen hybriden Ansatz geben wir unseren KundInnen genau das, was sie möchten. Während der Beschaffungsprozess voll digital abgewickelt wird, steht unser Experten-Team aus Ingenieuren und Zerspanungsmechanikern unseren KundInnen beratend zur Seite, so bleiben sie uns lange treu. Außerdem können wir unseren hohen Qualitätsstandard durch unser hauseigenes Messzentrum für Qualitätskontrolle in Berlin garantieren. Die Reklamationsquote von unter 0,17 % ist der Turbo für unseren hervorragenden NPS”- Marlon Gerat, CPO & Co-Founder von CNC24

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle CNCTeile24 GmbH

gyde sorgt mit digitaler Plattform für Führungskräfteentwicklung für Furore 

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gyde

Die Stuttgarter Gründer Lukas Heinzmann und Omar Sanchez haben erfolgreich die erste Finanzierungsrunde ihrer digitalen Plattform gyde für Führungskräfteentwicklung abgeschlossen. Bisher nahmen über 200 Führungskräfte diverser mittelständischer Unternehmen an den Weiterbildungskursen von gyde teil.

Die digitale Plattform für Führungskräfteentwicklung gyde hat ihre erste Finanzierungsrunde mit einem Funding von 1,1 Millionen Euro abgeschlossen. Das Start-up wurde 2020 von den Stuttgartern Lukas Heinzmann und Omar Sanchez gegründet. 2022 wurde das Management-Team um den Managementsoziologen Dr. Andreas Bunz erweitert. Die neue Arbeitswelt schafft neue Möglichkeiten, stellt aber auch neue Anforderungen an Unternehmen sowie insbesondere an deren Führungskräfte. Während sich Führungsverantwortliche vor Covid-19 vorrangig im Rahmen von tagelangen Seminaren weiterbildeten, erobern nun digitale Anbieter den Markt. So auch der digitale Kursanbieter gyde.

Mit seinem Konzept konnte gyde Investoren wie Benedikt Ilg (Gründer der internen Kommunikations-App Flip), Florian Buzin (Gründer & CEO des Businesskommunikationsanbieter Starface) ebenso überzeugen wie die Storytelling-Agentur Bär Tiger Wolf mit Gründer Theo Eißler und Robin Behlau (Gründer von AroundHome und valyria). Zu den neuen Investoren zählen auch und die Beteiligungsgesellschaften S-Kap, ES-Kapital, d.ventures und snabb Cap.

gyde setzt bei seinem Angebot für Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen und Scale-ups auf einen neuartigen Dreiklang aus fünf- bis zehnminütigen Lerneinheiten (Micro Learnings), thematischen Übungen und dem sogenannten Peer Coaching, unternehmensübergreifenden Gruppen-Coachings per Videocall. Diese Elemente werden auf einer digitalen Plattform durch Datenaustausch und weitere Features miteinander verbunden. Seit der Gründung haben bereits 30 Unternehmen die Kursangebote für ihre Mitarbeiter gebucht. Über 200 Führungskräfte haben schon an den Kursen von gyde teilgenommen.

„Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren rasend schnell verändert“, sagt Lukas Heinzmann, CEO von gyde. „Die Art und Weise, wie die meisten Unternehmen Weiterbildung gestalten, ist aber unverändert geblieben. Das ist ein riesiges Problem. Wir möchten den Unternehmen und Führungskräften eine zeitgemäße Art von Weiterbildung ermöglichen. Mit gyde bieten wir eine neue, digitale und vor allem hochwirksame Form des Lernens für Unternehmen und ihre Führungskräfte.“ 

„Mitarbeitende und Führungskräfte erwarten heute relevante und wirksame Weiterbildungsangebote, die sie mit ihrem stressigen Alltag vereinbaren können“, führt gyde Co-Founder Omar Sanchez aus. „Mit unserer digitalen Plattform, die intelligent Micro Learning, Reflexion und Gruppenaustausch verbindet, bieten wir genau das.“

Bild: Dr. Andreas Bunz, Gesellschafter & Head of Coaching, Lukas Heinzmann, Gründer & CEO und Omar Sanchez, Gründer & Chief Technolgy Officer

Quelle schoesslers GmbH

Teilen ist das neue Haben

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franca parianen

Die Neurowissenschaftlerin und Science Slammerin Franca Parianen ist überzeugt: Wenn wir teilen, schaffen wir Mehrwert für alle. In ihrem jüngsten Buch „Teilen und Haben“, das sie im Oktober auf der herCAREER-Expo vorstellt, belegt sie dies mit Exkursionen zum Ursprung der Menschheit und kindlichem Sozialverhalten. Im Preview-Interview sprachen wir mit ihr über verschiedene Formen des Teilens und was Männer und Frauen dabei unterscheidet.

„Wenn wir uns zusammentun, haben wir alle mehr.“

„Teilen ist das Einzige, was wir Menschen richtig gut können“, sagt die Neurowissenschaftlerin Franca Parianen. Schon kleine Kinder könnten im Vergleich zu Menschenaffen kooperativ zusammenarbeiten. Als klassisches Beispiel nennt die Autorin des Buchs „Teilen und Haben“ die Räuberleiter: „Das obere Kind muss dem unteren von der Beute etwas abgeben. Es geht um die Erkenntnis: Wenn wir uns zusammentun, haben wir am Ende alle mehr.“

Doch der Gedanke vom „Survival of the fittest” habe sich in unserer Wirtschaft breit gemacht – etwa in Vergütungssystemen und Regeln von Belohnung und Bestrafung. Gerade Sektoren, die der Menschheit früher das Überleben sicherten wie die Care-Arbeit, sei bisher selten als Mehrwert in diese Systeme eingeflossen. Das betreffe auch Lebensgrundlagen wie die Nahrungsmittelversorgung oder eine saubere Umwelt. All das sehe man meist nur als Kostenfaktor. „Wenn man etwas nicht bepreisen kann, hat es für uns keinen Wert.“ Hinzu komme: Berufe würden niedriger bezahlt, sobald sie besonders viele Frauen ergreifen. „So Sätze wie, das machen die doch freiwillig, sollten wir nicht mehr einfach so stehen lassen.“

„Kooperation war fürs Überleben unserer Vorfahren wichtiger als die Chance, die besten Informationen für uns zu behalten“, sagt Franca Parianen. Auch Wissen werde mehr, wenn man es teile. Die Neurowissenschaftlerinnen macht das zum Beispiel am Thema Hormone fest. Östrogene hätten einen ganz schlechten Ruf, etwa auf Youtube: „Es gibt zigtausende Videos, wie man Testosteron steigert und Östrogen unterdrückt“, so die Science Slammerin. Klischees, wie Hormone wirken und wie wir sie bewerten, möchte sie Fakten aus der Forschung entgegensetzen. „Es lohnt sich, ganz anders darüber nachzudenken und das sollten wir gemeinsam tun – zum Beispiel in Frauennetzwerken.“

In der Forschung gebe es Anhaltspunkte von verschiedenen Strategien des Teilens bei Männern und Frauen. Während Frauen sehr sensibel für die Parameter der Zusammenarbeit seien, lasse sich bei Männern eine Tendenz zum Gruppen- und Wettbewerbsdenken beobachten. Sie vertrauten eher mal blind auf Bevorzugung innerhalb ihrer Gruppe oder gäben Geld aus, damit die andere Gruppe weniger habe. Letztlich kämen aber alle Geschlechter auf Vor- und Nachteile. „Deswegen sind diverse Teams am besten.“

Am Freitag, 7. Oktober 2022, um 14.50 Uhr ist die Neurowissenschaftlerin und Wissenschaftskommunikatorin Franca Parianen zu Besuch beim Authors-Meetup der herCAREER-Expo in München und stellt ihr Buch „Teilen und Haben: Warum wir zusammenhalten müssen, aber nicht wollen“ vor.

Bildquelle/ Fotograf: © Anke Illing

Quelle messe.rocks GmbH

Fantomfilm mit World Media Award geehrt

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Ausgezeichneter Image-Film: „Dr. Stolberg in Nöten“ mit World Media Award ausgezeichnet.

Das unterhaltsame Unternehmens-Movie der Fantomfilm GmbH für die Firma consus clinicmanagement wurde im internationalen Wettbewerb Zweiter in der Kategorie Unternehmensfilme. Die World Media Awards wurden zum 23. Mal vergeben und ehren herausragende Lösungen aus TV und Corporate Media auf internationaler Ebene. Ausgezeichnet werden audiovisuelle, gedruckte und online-Produktionen unter besonderer Berücksichtigung, wie effektiv die benannte Zielgruppe angesprochen wird.

Der 3-Minuten-Unternehmensfilm „Dr. Stolberg in Nöten“ wurde von der Berliner Filmproduktionsfirma Fantonfilm GmbH für den Dienstleister consus clinicmanagement wie ein Kurz-Spielfilm inszeniert: Der Krankenhausleiter flieht vor dem Chaos seiner Verwaltung. Ihm erscheint die bezaubernde Jeannie. Gegen die enormen internen Probleme ist der Flaschengeist mit seiner Magie jedoch hilflos. Er zaubert die Rufnummer von consus clinicmanagement herbei. Der Chef erscheint und beginnt mit der Prozessoptimierung des Krankenhauses. Ergebnis: Dr. Stolberg und sein Team sind wieder auf Kurs.

Der ausgezeichnete Imagefilm „Dr. Stolberg in Nöten“ entstand nach einem Drehbuch und unter der Regie von Eva Habermann. Die Schauspielerin schlüpfte dabei selbst in die Rolle der bezaubernden Jeannie. „Diese Anerkennung für meine allererste Corporate-Regie-Arbeit ist etwas ganz Besonderes für mich und unsere noch junge Filmproduktionsfirma“, sagt Eva Habermann.

2017 gründete Eva Habermann mit 25 Jahren Erfahrung im TV-Geschäft als Schauspielerin gemeinsam mit dem Filmemacher Alexander König die Filmfirma Fantomfilm GmbH in Berlin. Im Fokus steht die Produktion von Independent-Filmen und Unternehmensfilmen. „Unsere Imagefilme für Unternehmen haben einen cineastischen Anspruch. Unsere Kunden profitieren in allen Bereichen der Film-Erstellung von einem absoluten Profi-Team. Wir lieben es, Stoffe zu entwickeln und zu verwirklichen“, so Geschäftsführerin Eva Habermann. Sie liebt Filme und sie liebt es, Filme möglich zu machen. Ob als Schauspielerin, Synchronsprecherin, Moderatorin oder Filmproduzentin.

Mit dem Silver Award in der Kategorie Corporate Communications setzte sich Fantomfilm gegen über 800 Einreichungen aus mehr als 40 Ländern durch: https://www.fantomfilm.tv/corporate-film/imagefilm

Bild Eva Habermann @Oliver Look

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

Weltweit erste Upcycling Naturkosmetik aus geretteter Kaffeekirsche

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Naturkosmetik nicama kaffeesatz

Dresdner Startup produziert weltweit erste Upcycling-Naturkosmetik aus der Kaffeekirsche

Das Dresdner Social Startup NICAMA geht einen weiteren zukunftsweisenden Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft: Nach Orangenschalen und Kaffeesatz verwertet es nun auch die Reste der Kaffeekirsche zu hochwertiger Naturkosmetik.

Jahr für Jahr werden mehr als 8 Millionen Tonnen Kaffeebohnen geerntet. Dabei entsteht auch jede Menge Abfall, denn Kaffeebohnen sind keine Bohnen, sondern eigentlich die Kerne der roten Kaffeekirsche. Das heißt, jede Menge Fruchtfleisch bleibt übrig und wird auf Feldern entsorgt, die deswegen nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden können.

Alles Müll? Ganz im Gegenteil, denn die Kaffeekirsche enthält wertvolle Inhaltsstoffe für unsere Haut. Deshalb rettet NICAMA das Fruchtfleisch vor der Tonne und stellt zertifizierte Naturkosmetik-Peelingseifen her.

Luca Hillesheim (Co-Founder): “Unmengen von hochwertigen Lebensmitteln werden jeden Tag weggeworfen. Deshalb sind wir ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, der Lebensmittelverschwendung noch entschiedener entgegenzutreten und Reststoffe zu retten, die zudem noch gut für unsere Haut sind.”

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Apinima GmbH

That´s nice

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woom bikes und SooNice Sunnies – zwei  lässige Kindermarken aus Österreich machen gemeinsame Sache 

woom bringt in Kooperation mit dem Kindersonnenbrillen-Label SooNice eine Sonderedition der SooNice Sunnies auf den Markt. Zu jedem neu gekauften woom ORIGINAL 2, 3 oder 4 gibt es ab sofort die Sonderedition der ebenso stylischen wie nachhaltigen Sonnenbrille für Kids von drei bis neun  Jahren gratis dazu. Brille auf, Kette rechts und auf geht´s ins sommerliche Radabenteuer! 

Ein effektiver Sonnenschutz ist neben Helm und Schutzausrüstung ein Must-Have beim Radfahren. Dazu gehört neben der Verwendung von Sonnencremes auch der Schutz der sensiblen Kinderaugen. Denn Kinderaugen sind empfindlicher und lichtdurchlässiger als die von Erwachsenen, ihre Pupillen nehmen bis zu 65 % mehr Sonnenlicht auf. 

Nicht jede Sonnenbrille auf dem Markt ist aber kindgerecht und nachhaltig produziert: Hier kommt das österreichische Start-up SooNice ins Spiel, das die ersten in Europa verantwortungsvoll produzierten Sonnenbrillen auf den Markt gebracht hat. Wie der internationale Kinder- und Jugenfahrradhersteller woom entwickelt SooNice seine Produkte speziell für die Anforderungen von Kindern und richtet diese konsequent auf deren Bedürfnisse aus. Ein ‘perfect Match’ – so machen die zwei österreichischen Brands nun gemeinsame Sache und launchen eine Limited Edition der SooNice Sonnenbrillen für woom Radlerinnen und Radler. 

Die Kooperation von woom mit SooNice ist ein ‘perfect Fit’! Denn unsere Marken  passen einfach perfekt zusammen”, freut sich woom CEO Mathias Ihlenfeld: “Wir haben eine gemeinsame Vision, einen ähnlichen Spirit und auch in punkto Purpose gehen wir in die gleiche Richtung: Uns verbindet die Leidenschaft ausgezeichnete Produkte für Kinder zu machen, bei denen Sicherheit und Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle spielen.

SooNice Sonnies – Limited Edition by woom 

Gemeinsam mit SooNice hat woom eine limitierte Sonderedition kindgerechter Sonnenbrillen in der Farbe “woom red”  herausgebracht. Denn mit dem perfekten Durchblick und bestens geschützt vor der Sonne lässt es sich sicher und bequem radeln. Die hochwertigen und nachhaltig produzierten Kindersonnenbrillen von SooNice – noch ein Geheimtipp unter Eltern – schützen sowohl vor starker UV-Strahlung als auch vor Fahrtwind. Die hochwertigen Vollbrillen garantieren durch kratzfeste Brillengläser und neu konzipierte Seitenklappen, die den Augenraum vollständig umschließen und dabei eng am Gesicht anliegen, optimalen Schutz empfindlicher Kinderaugen. 

Bei woom ist der Anspruch an Qualität, Design und Nachhaltigkeit sehr hoch – so wie bei uns. Das passt sehr gut zu unserem Markenverständnis”, so Christina Reifeltshammer Brand CEO von SooNice. “Unsere Produkte stehen für die Kombination aus Funktion und Design sowie Rücksicht auf unsere Umwelt. Mit woom haben wir einen großartigen Kooperationspartner gefunden, der diese Werte mit uns teilt.”

100 Prozent nachhaltig und vollständig zirkulär

Die Kindersonnenbrillen von SooNice werden in Wien designed und in Mailand gefertigt. Sie bestehen aus dem leichten und nachhaltigen Recycling-Material ECONYL©-Nylon. ECONYL wird aus Resten von Fischernetzen, Stoffresten, Teppichböden und Industriekunststoffen erzeugt. Es kann unbegrenzt recycelt werden, ohne dabei an Qualität zu verlieren. Nicht mehr benötigte SooNice Sunnies können wieder als Ressource für zukünftige Sonnenbrillen verwendet werden und sind somit ein vollständig zirkuläres Produkt. Abgesehen davon, dass das Material aus Plastikmüll gewonnen wird, hat ECONYL©-Nylon noch weitere Vorteile gegenüber anderer Materialien: es ist gleichzeitig leicht, flexibel und stabil. Ideal für Kinder, die sich gerne bewegen. SooNices Sunnies machen jedes (Rad)Abenteuer mit, sind biegsam, angenehm zu tragen und kratzfest.

Ab August gibt es beim Kauf eines woom ORIGINAL 2, 3 oder 4 die limitierte Sonderedition der SooNice Sonnies in der Farbe “woom red” kostenlos dazu. Die coole Sonnenbrille – die es so nicht zu kaufen gibt – passt Kindern im Alter von drei bis neun Jahren. Mit dem woom bike und der coolen Sonnenbrille sind die jungen Bikerinnen und Biker bestens für das sommerliche Radabenteuer ausgerüstet. 

Hier geht es zum woom Online Shop die limitierte Sonnenbrille zum woom ORIGINAL 2,3 oder 4 gibt es solange der Vorrat reicht!

Bildquelle Copyright woom GmbH/SooNice GmbH

Quelle woom GmbH

Halbe Million Euro für den Klimaschutz

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CarbonStack

CarbonStack erhält Seed-Finanzierung 

CO2-Kompensation ohne Greenwashing – dafür steht CarbonStack. Das Hamburger Technologie-Startup ermöglicht Unternehmen, unvermeidbare CO2-Emissionen mit regionalen Aufforstungsprojekten zu kompensieren. Transparenz ist dem Startup hierbei besonders wichtig. Deshalb werden alle Wälder mit hochauflösenden Satellitenbildern überwacht und die Kompensationsmengen auf einer energiesparenden Blockchain dokumentiert – Greenwashing ausgeschlossen. Nun erhielt das Startup eine Seed-Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro.

„Der Klimawandel schreitet rasend schnell voran. Ohne ein stark erhöhtes Volumen an Kompensation müssten wir in sieben Jahren alle Treibhausgasemissionen vermieden haben, um das 1,5°C-Ziel zu erreichen. Das werden wir nicht schaffen. Unser Ziel ist es, diese Kompensation so messbar und transparent wie möglich zu gestalten“, erklärt Julian Kakarott, Geschäftsführer und Gründer von CarbonStack. Dafür entwickelt das Startup regionale Aufforstungsprojekte für Unternehmen, die ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen kompensieren möchten.

So wurden allein diesen Frühling durch CarbonStack über 45.000 Bäume in Deutschland gepflanzt. Der Fokus liegt hierbei auf Waldflächen, die schon heute stark unter dem Klimawandel leiden. Es laufen daher weitere große Projekte im Harz und in Nordrhein-Westfalen an. Doch das ist erst der Anfang: Mithilfe der Seed-Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro durch den Business Angel Per Liljenqvist wird das vierköpfige Gründerteam nun die bestehenden Technologien in den Bereichen Blockchain, Remote Sensing – die Überwachung der Erdoberfläche per Satellit – und Umweltmodellierung für eine präzise Prognose der CO2-Bindung weiterentwickeln.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen in unsere Vision. Durch die Investition in unsere Technologie können wir Kompensationsmöglichkeiten schneller skalieren, genauer dokumentieren und neue Kunden gewinnen“, so Kakarott. Genau für diese Technologie erhielt CarbonStack kürzlich zusätzlich die InnoRampUp Förderung der IFB Hamburg. Diese fördert besonders innovative, technologiebasierte Geschäftsmodelle aus der Hansestadt. 

Transparenz durch Blockchain und Satellitenbilder 

„Der Markt für Kompensationsprojekte boomt. Doch in Zeiten von Greenwashing ist uns Transparenz besonders wichtig und das zeichnet uns aus“, so Kakarott. Über Blockchain-Technologie macht CarbonStack die CO2-Kompensation von Unternehmen fälschungssicher und dokumentiert Herkunft und Wirkung transparent für alle Beteiligten. Dafür arbeitet das Gründerteam eng mit der Algorand Foundation zusammen, um ein Register für CO2-Kompensationen aus Deutschland aufzubauen. Algorand ist eine Blockchain-Technologie, die schnelle Transaktionen mit einem sehr geringen Energieaufwand ermöglicht. Zudem werden die verbleibenden Emissionen kompensiert. Laut Kakarott war es CarbonStack wichtig, mit einem CO2-neutralen Technologie-Partner zusammenzuarbeiten. 

Das Start-up setzt außerdem auf Satellitendaten, um jene Flächen in Deutschland zu identifizieren, wo neuer Baumbestand dringend erforderlich wäre. Mit Hilfe der Satellitenbilder lässt sich gleichzeitig der Erfolg der Aufforstung messen. Dafür nutzt CarbonStack Erdbeobachtungssatelliten der neusten Generation, die Bilder aus dem Weltall mit einer Auflösung von 30 Zentimetern pro Bildpunkt auf die Erde schicken und damit praktisch jeden einzelnen Baum sichtbar machen. CarbonStack analysiert die Daten eigenständig mit der hauseigenen KI-Expertise. Bislang hat das Startup Daten von 1,5 Millionen Bäumen in der DACH-Region ausgewertet. 

Bild Gründerteam (v.l.n.r): Noah Winneberger, Julian Kakarott, Jesper Kolk und Jann Wendt. Copyright: CarbonStack GmbH

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Quelle JDB MEDIA GMBH

IDnow sichert sich 60 Millionen Euro an neuem Kapital 

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IDnow

Der europäische Anbieter im Bereich Identitätsüberprüfung und digitale Identitäten, IDnow, kündigt den erfolgreichen Abschluss einer neuen Finanzierung an, die aus von BlackRock verwalteten Fonds stammt. Die Kreditfinanzierung verschafft IDnow Zugang zu Mitteln in Höhe von 60 Millionen Euro.

IDnow, einer der europäischen Marktführer im Bereich Identitätsüberprüfung und digitale Identität, konnte sich erfolgreich eine neue Kreditfinanzierung von BlackRock sichern. Dabei werden bis zu 60 Millionen Euro an Finanzierungsmitteln bereitgestellt. Die Finanzierung ermöglicht es IDnow, seine bestehende marktführende Identitätsplattform weiter auszubauen. Das Unternehmen wird das Kapital für eine Reihe strategischer Initiativen verwenden: Dazu zählen die Einführung neuer Lösungen zur Identitätsüberprüfung, die kontinuierliche geografische Expansion und mögliche Übernahmen.

IDnow wurde 2014 in München gegründet und bietet ein umfassendes Portfolio von Identitätsüberprüfungslösungen an. Das Unternehmen deckt ein breites Spektrum an geschäftskritischen Anwendungsfällen von niedrigen bis hohen Sicherheitsniveaus ab. IDnow betreut mehr als 900 branchenführende Unternehmenskunden in 195 Ländern und ist dabei für eine Vielzahl von Branchen tätig. Das Unternehmen ist ein nachgewiesener Technologieführer, der fortschrittliche, KI-gesteuerte Funktionen einsetzt und mit seiner vertikalen Orchestrierungsplattform sowohl Konversion als auch Genauigkeit in der Identitätsüberprüfung optimiert.

„Wir sind stolz, dass wir eine Finanzierung aufbringen konnten, die die Geschäftsziele von IDnow unterstützt und weiteres Unternehmenswachstum ermöglicht,“ erklärt Andreas Bodczek, CEO von IDnow. „Dass wir uns die Kreditfinanzierung von BlackRock sichern konnten, zeigt BlackRocks großes Vertrauen in die Stärke unseres Unternehmens. Die Finanzierung kommt zu einem idealen Zeitpunkt für IDnow, um unsere ehrgeizige Wachstumsstrategie weiter voranzutreiben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit BlackRock.“

„Diese Finanzierung krönt eine Reihe von geschäftlichen Erfolgen, die das starke Wachstum von IDnow weiter beschleunigen,“ fügt Joe Lichtenberger, CFO von IDnow hinzu, „Sie wird es uns ermöglichen, weiterhin in unsere Wachstumsbereiche zu investieren. BlackRock ist ein hervorragender Partner für die Zukunft von IDnow.“

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Bild Andreas_Bodczek

Quelle TEAM LEWIS