Start Blog Seite 2365

Iris Capital investiert 11 Mio. US-Dollar in maritimes Technologieunternehmen

0
spinergie

Iris Capital führt Serie-A-Runde von Spinergie in Höhe von 11 Mio. US-Dollar an

Iris Capital, SWEN Capital’s Blue Ocean, Polytechnique Ventures sowie weitere namhafte Business Angels investieren gemeinsam in Spinergie, um das globale Wachstum des Startups voranzutreiben

Gemeinsam mit Swen Capital’s Blue Ocean sowie weiteren Investoren, darunter Polytechnique Ventures, Sanne Manders, COO of Flexport, Jean-Gabriel Levon, Mitgründer von Ynsect, und Antoine de Chassy, Gründer von Loft Orbital, hat Iris Capital ein Serie-A-Investment in den Spezialisten für Maritime-Market-Intelligence-Lösungen Spinergie abgeschlossen. Die Beteiligung beläuft sich auf eine Summe von insgesamt 11 Mio. US-Dollar.

Partner der maritimen Wirtschaft

Gegründet wurde Spinergie von Jean Cristofari (CEO) und Louis Jozon (CPO), beides Experten in der Offshore-Industrie und im Bereich Flottenoptimierung / -management. Ihre Lösung wird bereits von weltweit führenden Unternehmen aus der maritimen Wirtschaft eingesetzt, darunter Flottenmanager und Chartergesellschaften wie Orsted, GE, Boskalis und Nexans. Sie unterstützt dabei, die Leistung von Wasserfahrzeugen und Anlagen dahingehend zu messen, zu bewerten und zu optimieren, um deren Umweltauswirkungen und Performance substanziell zu verbessern.

Intelligente Lösungen für die maritime Industrie

Maritime Market Intelligence, die erste Lösung von Spinergie, ermöglicht es Flottenmanagern und Chartergesellschaften, ein Schiff überall auf der Welt anhand der Spezifikationen, Verfügbarkeit und bisherigen Leistungen zu suchen und auszuwählen. Die Lösung analysiert die Umwelt- und Betriebsleistungen von Schiffen, ermöglicht Benchmarks und verschafft kommerziellen wie operativen Teams die Chance, Wettbewerber und Lieferanten auf der ganzen Welt besser kennenzulernen.

Seit dem Jahr 2021 auf dem Markt, zeichnet sich dagegen das Smart Fleet Management dadurch aus, den maritimen Betrieb von Offshore-Windkraftanlagen, Baggerschiffen oder Hochsee-Frachtern zu überwachen und zu optimieren. Die Lösung plant Abläufe vorausschauend und automatisiert gleichzeitig die vorgeschriebene Berichtspflicht.

Investment soll Expansion in Schifffahrt ermöglichen

Ziel der Finanzierungsrunde ist es, das Wachstum von Spinergie zu beschleunigen. Das Investment soll die marktführende Position des Unternehmens im Bereich der Offshore-Windkraft festigen und von dort aus die Expansion in die Schifffahrt ermöglichen. Das aus der Serie A-Runde akquirierte Kapital bildet dafür eine solide Basis. Es unterstützt sowohl das F&E-Programm des Unternehmens, die Einstellung neuer Teammitglieder ­– darunter Datenwissenschaftler, Entwickler sowie Kundenservice-Mitarbeiter – als auch die avisierte Eröffnung neuer Büros in Asien, Südamerika und im Nahen Osten. Bis Ende 2023 möchte das Unternehmen damit seine Belegschaft verdreifachen.

Internationale Vorschriften und enormer Marktbedarf

Die Dekarbonisierung stellt nach wie vor die größte Herausforderung für die maritime Industrie dar. Der Bedarf an digitalen Lösungen, die Emissionen zunächst erfassen und auf deren Datenbasis betriebliche Gegenmaßnahmen entwickeln, um den Schadstoffausstoß langfristig zu reduzieren, ist enorm. Alleine auf die Schifffahrt entfällt jährlich etwa eine Gigatonne an CO2. Es wird erwartet, dass sie bis zum Jahr 2050 bis zu 17 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verursacht. Angesichts strenger internationaler Vorschriften steigen auch die Anforderungen an den Betrieb eines Schiffes. Aus diesem Grund ist eine restriktivere Überwachung und Berichterstattung erforderlich, um neue internationale Seefahrtsregeln wie die IMO DCS oder EU MRV im Einklang mit dem Pariser Klima-Abkommen einzuhalten.

„Branche befindet sich an einem kritischen Punkt“

„Die Branche befindet sich an einem kritischen Punkt. Kohlenstoffemissionen im Seeverkehr nehmen weiter zu, gleichzeitig revolutionieren neue Vorschriften die Art und Weise, wie etwa Reeder ihre operativen Maßnahmen planen. Wir haben ehrgeizige Ziele und freuen uns, mit Iris und Swen kompetente Investoren bei Spinergie begrüßen zu dürfen. Sie vereinen Technologie- und maritime Umweltexpertise. Das hilft uns sehr dabei, die Auffassung über Arbeitsweisen unserer Branche zu verändern“, erklärt Jean Cristofari, CEO und Mitbegründer von Spinergie.

„Spinergie hat eine einzigartige Plattform entwickelt, die Flotten dabei hilft, durch KI ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern und gleichzeitig neue international verbindliche Vorschriften einzuhalten. Dazu durchlaufen etwa Reedereien einen Digitalisierungsprozess, der zu fundamental neuen Arbeitsweisen in der Branche führen wird. Bei Iris suchen wir nach starken Technologieplattformen, die in der Lage sind, für und in Branchen einen Unterschied zu machen.

Das Gründerteam von Spinergie hat seine unglaublichen Fähigkeiten unter Beweis gestellt, um die Herausforderungen des Seeverkehrs, eines Schlüsselsektors für die kommenden Jahre, zu meistern. Wir sind sehr stolz darauf, ihr internationales Wachstum bereits in dieser ersten Runde zu unterstützen“, sagt Julien-David Nitlech, Managing Partner bei Iris Capital.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle ELEMENT C GmbH

Make hybrid work

0
seatti

Seatti schließt Seed €3 Mio. Seed-Finanzierung unter Führung von Acton Capital und Partech ab

Seatti ermöglicht internationalen Unternehmen die Implementierung hybrider Arbeitsmodelle und hat nun drei Millionen Euro von führenden europäischen VC-Investoren erhalten.

Mit der neuen Finanzierung plant Seatti den Funktionsumfang seiner Arbeitsplatzbuchungs- und Hybrid-Team-Management-Software zu erweitern und will seine Kundenzahl bis Ende 2024 mehr als verzehnfachen.

Seatti gibt den Abschluss seiner Seed Finanzierungsrunde in Höhe von drei Millionen Euro bekannt. Die Runde wird von den internationalen Investoren Acton Capital (München / Vancouver) und Partech (Paris / San Francisco) angeführt.  Bestandsinvestoren Peak (Amsterdam) und HPI Seed Fund (Berlin) beteiligten sich erneut. Mit der neuen Finanzierung plant das Start-up sein Team und Umsatz bis 2023 mehr als zu verdreifachen, die Kernfunktionen des hybriden Arbeitsmanagement-Tools zu erweitern und die stark steigende Nachfrage von Unternehmenskunden zu bedienen.

Seit der Gründung im April 2021 hat es sich Seatti zur Aufgabe gemacht, die Vorteile der hybriden Arbeit sowohl für Unternehmen als auch für deren Mitarbeitenden zu maximieren. 2022 wuchs das Start-up monatlich um mehr als 30 % und ist damit Europas schnellst wachsende SaaS-Plattform im Bereich Hybrid Workforce und Shared Workspace Management. 

Trotz der zahlreichen Vorteile von hybridem Arbeiten hinsichtlich Produktivität und Mitarbeiterwohlbefinden, bringt das flexible Arbeitsmodell auch neue Herausforderungen mit sich. Dazu gehören z. B. die ineffiziente Nutzung von Büroflächen, weniger soziale Kontakte zwischen KollegInnen und Bedenken bei der Einhaltung regulatorischer Vorschriften[1].

„Getrieben durch die Pandemie hat die überwiegende Mehrheit der Unternehmen hybrides Arbeiten in einem beispiellosen Tempo eingeführt“, erklärt Christopher Bieri, Mitbegründer von Seatti. „Eine derartig signifikante Veränderung der Arbeitsweise hätte in einer Welt ohne Corona Jahre, wenn nicht Jahrzehnte gedauert. Aufgrund dieses abrupten Wandels müssen sich Unternehmen nun schnell mit den neuen Herausforderungen auseinandersetzen, die durch hybride Arbeitsformen entstehen.

Unsere Untersuchungen zeigen, dass jährlich 160 Milliarden Euro für ungenutzte Büroflächen verschwendet werden, dass persönliche Treffen zwischen KollegInnen um über 30% zurückgegangen sind und dass 68% der Unternehmen die gesetzlichen und internen Vorschriften noch nicht vollständig einhalten.“

Seatti löst diese Herausforderungen, indem es mehr persönliche Treffen zwischen KollegInnen ermöglicht und gleichzeitig eine effizientere Nutzung von Büroflächen sowie die vollständige Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften für hybrides Arbeiten gewährleistet.

Mit Seatti können Mitarbeitende geteilte Schreibtische, Besprechungsräume und Parkplätze in Firmenbüros buchen und gleichzeitig ihre hybriden Arbeitsorte planen und teilen. Auf diese Weise finden die Nutzer den idealen Arbeitsplatz, der sich nach ihren anstehenden Aufgaben und dem Aufenthaltsort ihrer KollegInnen richtet. Parallel dazu können Unternehmen die Buchungsdaten DSGVO-konform analysieren und auswerten, um ihre Büroräume zu optimieren und an der Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen zu arbeiten. In seiner gesamten Software legt Seatti einen besonders starken Fokus auf die Integration in das Microsoft-Ökosystem, einschließlich MS-Teams, Azure Active Directory, Outlook und Exchange.

Seatti hat bereits mehrere DAX-Unternehmen in seinem Kundenportfolio vorzuweisen und kommt in Büros in verschiedenen Ländern Europas sowie Nordamerikas zum Einsatz. Die klare Vision des Start-ups: Die Software soll das zentrale Betriebssystem für hybride Mitarbeitende werden, um die Planung, Verwaltung und Zusammenarbeit zu vereinfachen.

Internationale Wachstumsinvestoren steigen ein
„Wir freuen uns sehr, Acton Capital und Partech auf unserer Reise begrüßen zu dürfen, sowie auch Peak und den HPI Seed Fund wieder mit dabei zu haben! Die neuen und bestehenden Investoren bieten nicht nur ein exzellentes internationales Netzwerk für die geografische Expansion von Seatti, sondern sind auch in der Lage, Seatti in der Wachstumsphase zu unterstützen.“, sagt Christopher Bieri, Mitbegründer und CEO von Seatti. 

Jüngste Studien zeigen, dass die meisten Arbeitnehmer eine hybride Arbeitsform bevorzugen. 9 von 10 Unternehmen werden in Zukunft das Arbeiten im Home Office und im Büro kombinieren[2]. „Hybride Arbeitsformen werden sich durchsetzen. Was vor zwei Jahren als abrupter Wandel begann, wird für Arbeitgeber im Kampf um Talente und Fachkräfte in allen Branchen ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal sein. Vor allem große Unternehmen benötigen jetzt dringend eine flexible Lösung, um ihre schnell wachsende hybride Belegschaft zu verwalten.

Dank der einfachen Integration, der intuitiven Bedienung und der vollständigen Einhaltung aller regulatorischen Anforderungen hat die SaaS-Plattform von Seatti Unternehmenskunden und Mitarbeiter gleichermaßen überzeugt“, erklärt Sebastian Wossagk, Managing Partner bei Acton Capital. „Wir sind beeindruckt von dem, was das Team schon in der kurzen Zeit seit dem Start erreicht hat. Seatti hat klar das Potenzial diesen neuen Markt maßgeblich mitzugestalten.“

Da die meisten Wirtschaftsakteure mehr denn je durch unsichere Zeiten navigieren, müssen sich sowohl kleine als auch große Unternehmen an die neue Normalität der hybriden Arbeit anpassen, die es ermöglicht, mit weniger mehr zu erreichen und den Einsatz ihrer Ressourcen zu optimieren. „Wir waren sofort von der Leidenschaft und Energie von Chris, Johannes und Moritz überzeugt und sind entschlossen, sie dabei zu unterstützen, Seatti zu einem Unternehmen zu machen, das die Art und Weise, wie Mitarbeiter aller Generationen gemeinsam zusammenarbeiten, nachhaltig verändern wird.“, fügt Romain Lavault, General Partner von Partech, hinzu. 

„Die Gewinnung einiger der bekanntesten Unternehmen als Kunden nur wenige Monate nach dem Start und das durchweg positive Feedback ihrer Nutzer zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“. Um mehr über Seatti und seine Lösung für hybrides Arbeitsplatz-Management zu erfahren, besuchen Sie www.seatti.co!

[1] McKinsey: “What executives are saying about the future of hybrid work” (Mai 2021)

[2] McKinsey: “What executives are saying about the future of hybrid work” (Mai 2021)

Foto Seatti-Gründer Johannes Eppler, Chris Bieri, Moritz Hartmann

Quelle Acton Capital

Der Sommer wird Mikrogrün – leichte Rezeptideen von ingarden 

0
Microgreens

Diesen Sommer geht’s nicht ohne Bio Microgreens – die leckeren und leichten Rezeptvorschläge von ingarden. 

Wir wollen frische, grüne, gesunde Zutaten in unserem Essen und am besten eben erst geerntet. Wie das geht? Mit ingarden

Das Superfood Set der Bio Microgreens ist aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken. Schick in der Optik und einfach in der Anwendung: Samenpad auflegen, Wasser auffüllen, Zeitschaltuhr drücken. Nach nur 7 Tagen sind die Bio Microgreens bereit für den Verzehr und bieten dabei sogar bis zu 429% mehr Nährstoffe als vergleichbares ausgewachsenes Gemüse. 

Ganz gleich ob wir diesen Sommer knackige, herzhafte oder süße Köstlichkeiten zubereiten, mit den Bio Microgreens von ingarden wird jedes Gericht kreativ, nährstoff- und zugleich abwechslungsreich. 

Lust auf unsere grüne Vielfalt? Hier sind die Highlights für frische und leichte Sommerrezepte.

Microgreen Bruschetta Ideen (20 Minuten)

Bruschetta Rezept:
Das Baguette in gleichmäßige Scheiben schneiden. 
Brot auf beiden Seiten mit Olivenöl und Knoblauch bestreichen.
Das Brot 15 Minuten lang oder bis es goldgelb ist toasten. Anschliessend mit dem gewünschten Belag und Lieblings-Microgreens servieren.

Tomate-Basilikum
In einer großen Schüssel Tomaten, Basilikum, Knoblauchpulver, Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer vermischen.
Die Tomatenmischung auf das getoastete Brot geben und mit Balsamico-Glasur, Parmesan und einer Handvoll Rucola-Mikrogrün anrichten.

Heidelbeere & Ricotta
Eine gleichmäßige Schicht Ricotta-Käse auf das getoastetes Brot und streichen und Blaubeeren darauf geben.
Mit Honig und einer Handvoll Rotkohl-Microgreens servieren.

Zerkleinerte Erbsen & Minze
¼ Tasse gefrorenen Erbsen mit einer Handvoll frischer Minzblätter und 3 Esslöffel Olivenöl in einen Mixer geben.
Die Paste auf das getoastete Brot streichen und mit einer Handvoll Grünkohl-Microgreens dekorieren. 

Geröstete Paprika & Mozzarella
Dünne Scheiben roter Paprika in einer Pfanne für 5 Minuten von jeder Seite anbraten.
Ebenfalls dünne Mozzarellascheiben, Blattspinat und die gerösteten Paprikaschoten auf das geröstete Brot geben. 
Mit einer Handvoll Rucola oder Senf Microgreens servieren.

Avocado-Aufstrich
In einer kleinen Schüssel eine Avocado pürieren und mit ½ Zitrone, 1 Teelöffel Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer gut vermischen.
Den Aufstrich auf das getoastete Brot geben und die dünn geschnittene Avocado darauf legen. 
Mit Feta-Käse, Honig und einer Handvoll Rotkohl-Microgreens servieren.

Hier geht’s zum Online Rezept

Gebratene Halloumi und Granatapfel-Pita (10 Minuten, 1 Portion)

Zutaten:

1 Laib Fladenbrot
1 Block Halloumi-Käse
eine Handvoll Granatapfelkerne
eine Handvoll frischer Rucola
1 Tomate, in Scheiben geschnitten
½ Tasse griechischer Joghurt
1 Zitrone
Salz und Pfeffer
2 Esslöffel Olivenöl
eine ganze Knoblauchzehe
2 Teelöffel Honig
1 Saat-Pad unserer Rucola-Microgreens (diese findest Du in unserem Energy Booster Eco Pack)

Zubereitung: 

Für den Joghurtaufstrich zunächst eine ganze Knoblauchzehe schälen und den oberen Teil der Zehen abschneiden. Mit Olivenöl beträufeln, salzen und pfeffern. In eine Backfolie legen und 30 Minuten im Ofen backen.

Die gerösteten Knoblauchzehen aus der Schale nehmen und mit dem Joghurt, 1 Teelöffel Olivenöl und Honig vermischen und im Kühlschrank abkühlen lassen.

Die Rucola-Microgreens in Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer marinieren.

Den Halloumi-Käse in gleich große Scheiben schneiden. Das restliche Olivenöl, den Honig, das Salz und den Pfeffer in einer kleinen Schüssel vermengen. Halloumi-Scheiben in die Mischung eintauchen und dann direkt in der Pfanne anbraten, bis sie auf beiden Seiten goldgelb sind.

Das Fladenbrot horizontal in zwei Hälften schneiden und es mit dem Joghurtaufstrich bestreichen. Marinierte Microgreens, gebratenen Halloumi, frischen Rucola, geschnittenen Tomaten und Granatapfel hinzugeben.

Mit Balsamico-Glasur beträufeln und genießen!

Hier geht’s zum Online Rezept

Piña Colada Smoothie Bowl (10 Minuten, 2 Portionen)

Zutaten:

1 Tasse Ananasstücke

½ Tasse Bananen

½ Tasse Kokosnusscreme

¼ Tasse Kokosnussmilch

2 Esslöffel Honig oder Ahornsirup

ein ganzes Saat-Pad unserer Brokkoli-Microgreens (unsere Brokkoli-Microgreens sind im Beauty Booster Eco Packenthalten)

Müsli

Beeren

Zubereitung:

Ananasstücke, Bananen, Kokoscreme und -milch, Honig und Microgreens in einen Blender geben und mixen, bis alles glatt und cremig ist.

In einem Glas oder der Ananasschale servieren. Vor dem Servieren mit Granola, Beeren und Microgreens garnieren.

Hier geht’s zum Online Rezept

Das Starter-Set kostet 99,99 € (1 x ingarden, 1 Eco Pack mit 3 Superfood Pads).
Die Eco Packs kosten ab 19,99 €.

Quelle ingarden GmbH

Das Arche Noah – Prinzip zum erfolgreichen Führen von agilen Teams

0
arche noah

Das Arche Noah zum erfolgreichen Führen von agilen Teams von Bestseller-Autorin & Entscheidungs-Expertin Johanna Dahm

Ob im Mittelstand oder im Konzern, in der Produktion oder im Dienstleistungssektor: Die Herausforderung heißt agiles Projektgeschäft. Die Frage ist aber: Wie lassen sich möglichst schnell hervorragende Teams bilden, wie lassen sich Projekte zum vollen Erfolg führen?

Dr. Johanna Dahm, Kommunikationswissenschaftlerin, MBA und Wirtschafts-Philosophin kennt die Befürchtung der Führungskräfte, dass auch in der Zeit massiver Transformation alles an ihnen hängen bleibt, sie Entscheidungen allein treffen müssen. Umfrage-Ergebnisse haben gezeigt: Neun von zehn Mitarbeitern, Führungskräften, ja auch Bundesbürgerinnen möchten gar keine Entscheidungen treffen, sie fürchten die Verantwortung und mehr noch: die Fehler.

Im agilen Projektgeschäft, der so genannten Future Economy wird jedoch viel Hoffnung in die selbst gesteuerte Führung, in die eigenständige Entscheidungskraft und in die gleichbleibend hohe Energie aller Projekt Mitglieder gesteckt. Die Realität sieht oft anders aus. Und Führungskräfte wünschen sich, dass Fragen zu Führungscharakter und -Stil nicht fortlaufend die Gretchenfrage sind beziehungsweise der Fokus auf der gemeinsamen Gestaltung von Projekten und nicht auf individuellen Befindlichkeiten ihrer Mitglieder liege.

Johanna Dahm leitet seit über 20 Jahren große, internationale Projekte und begleitet Entscheider. Sie kennt das Gefühl, aus der beratenden Rolle ganz ins operative hinein gezogen zu werden und dadurch irgendwann komplett überlastet zu sein, keine Zeit mehr für die wichtigen Dinge zu haben. Doch irgendwann hat sie da den Schlussstrich gezogen.

“Ich wollte die Rahmenbedingungen, die Methode des Team buildings an sich und auch den Spielraum für die Projektleitung entscheidend erweitern. Darum habe ich beides einer mehrstufigen, zugleich kinderleichten Veränderung unterzogen: Ziel war auf jeden Fall die Automatisierung, die Befähigung zur Selbstständigkeit aller Teammitglieder statt des zu lang etablierten Top Down Entscheids. Ich habe es das ArcheNoah Prinzip das Projektmanagement genannt“, so Dahm.

Warum Arche Noah? 

Wie bei der Sintflut um 5500 v. Chr. sieht die Unternehmensberaterin die ökonomische und auch ökologische Welt wieder von einer Art Sintflut bedroht: Disruption und Digitalisierung werden Jobs kosten, bereits jetzt erkennt sie den Zusammenhang zwischen den sozialen Unruhen und der Entscheidungslähmung in Wirtschaft und Politik. “Am Ende werden nur wenige sich aufmachen können in die neue Welt. Und das werden die sein, die den Auftrag verstanden haben”. Dahm zufolge lautet der Auftrag, eigenständige Entscheidungen zu treffen.

Egal ob in der Berufswahl, was finanzielle Entscheidungen betrifft oder die persönliche Lebensplanung: “entscheide dich oder über dich wird entschieden”, so die 47-jährige. Erst 2021 hat sie im Springer-Verlag die “Entscheidungsmatrix” veröffentlicht, mit dem “Atlas der Entscheider” , einer Team-Kooperation von mehr als 30 Autoren, jetzt das Handbuch dazu nach gelegt. Dahm selbst ist die Herausgeberin des Buches, dass sie bereits als agiles zukunftsorientiertes Projekt geführt hat.

Fünf Phasen beschreiben dabei nicht nur die Entstehung des Buches, sondern auch das Arche Noah Prinzip das Projektmanagement:

Dr. Johanna Dahm Foto: Dominik Pfau

1.            Zielsetzungen formulieren als gemeinsamen Auftrag: Menschen zu besseren Entscheidungen bewegen. Für Johanna Dahm sollten Ziele stets klar deutlich und prägnant formuliert sein und dazu einen gebenden Charakter haben: Worin besteht der größte Engpass meiner Kunden, in der Gesellschaft, in der Welt? Welchen ersten Beitrag kann ich dazu leisten, diesen Engpass zu lösen?

2.           Im Team ist man besser als gemeinsam, also bedarf es eines Call to Action. Johanna Dahm hat den Team Aufruf dort gestartet, wo sie die meisten Follower hat, auf Instagram und Facebook. Sie beobachtet, dass mitarbeitende suchende Unternehmen oder Menschen, die nach Mitstreitern suchen, dass oft am verkehrten Platz tun. Warum in überfüllten Jobbörsen, wenn doch das eigene Netzwerk und die eigene Sichtbarkeit so viel viel versprechender sind?

3.       Erlebnis schafft Erinnerung und schweißt zusammen. Doch muss ein Kick-off Event in der heutigen Zeit nicht physisch sein und darf überdies weder Ressourcen binden noch Reiseaufwand abverlangen. Zu Beginn der Corona Pandemie nutzt Johanna Dahm die schlaflosen Nächte, den Aufenthalt im Home-Office und die Doppelbelastung durch Arbeit und Familien Leben und organisiert ein erstes virtuelles Treffen bei Nacht. Das begeistert diejenigen, die sich nach Abwechslung sehnen und durch das Thema angestachelt sind so sehr, dass sich beim Wiederholungsevent mehr als 100 Menschen finden.

4.      Um nur die besten aus zu wählen, macht Johanna dieser großen Gruppe keine falschen Versprechungen sondern setzt klare Kriterien: wie wird zusammen gearbeitet, welcher Zeit Aufwand ist erforderlich, welche Erwartungen setzt sie an jeden einzelnen. Auch fragt sie nach der Motivation eines jeden Einzelnen und nur bei Deckung mit der großen Vision kommt es zu einem Match. “

ich habe im Laufe meiner Karriere zu viele Menschen getroffen, die immer und immer wieder danach fragten, überzeugt zu werden. Dafür ist vor allen Dingen während eines Projektes keine Zeit, und es ermüdet die Mitglieder, die mit ganzer Kraft an dessen Erfolg arbeiten. Darum gilt: im Vorfeld Erwartungen und Ziele transparent machen und die Entscheidung dem Einzelnen überlassen. Das stärkt sowohl das Vertrauen als auch die Selektionsdynamik als auch den Zusammenhalt hinterher”

5.          Wie wir heute zusammenarbeiten, hängt maßgeblich von einer möglichst einfachen Infrastruktur ab. Johanna Dahm weiß, dass hier schon viele Projekte noch vor Start versagen, weil man sich auf Plattformen und über Sicherheit, Kommunikationskanäle und Häufigkeit nicht einigen kann. Sie selbst geht das Minimalprinzip: es werden ausschließlich die Medien genutzt, mit denen alle bereits sehr gut vertraut sind. Für den Atlas der Entscheider, an dem alle während ihrer vollen Arbeitszeit zusätzlich arbeiten, ließ sie auf ein Video-System und eine Kommunikations-App abstimmen. Was bedeutet: das Projekt kam absolut ohne E-Mails aus, was für viele Unternehmen noch nach Zukunftsmusik klingen dürfte.

Den eigentlichen Erfolgsgaranten sieht die Wirtschaftsphilosophin Dahm allerdings in der konsequenten Ergebnis Orientierung: Jeder Teil Schritt, jeder Meilenstein, jeder Beschluss wurden sofort finalisiert und veröffentlicht. Sie nennt das den Schwimmtest der Arche. Sobald über das Cover des Atlas abgestimmt worden war, wurde dieses veröffentlicht. Als das Inhaltsverzeichnis stand, wurde dieses beworben. Erste Kapitel wurden in der Presse bereits besprochen. Was produziert war, ging sofort live. Dahm weiß: “Beim entscheiden herrscht Ergebnis- und manchmal sogar Erfolgsangst.

Lieber noch mal prüfen und recherchieren, einen Tag drüber schlafen und noch zehn weitere Meinungen einholen, anstatt einfach einen Entschluss als gesetzt an zu erkennen. Das kostet Firmen jährlich Projekt Kosten in Millionenhöhe. Abgesehen von den verpassten Deadlines, die Privatleute bei der Versicherung oder ihren Aktiengeschäften aus den Augen verlieren. Prokrastination ist der Antagonist von Entscheidungen”.

Der Erfolg gibt Dahm und dem ArcheNoah Prinzip recht: Noch vor offiziellen Verkauf war die erste Auflage des Buches vergriffen, das eBook Amazon Bestseller. Der Verlag arbeitet bereits an der dritten Auflage, über eine Audiobook Ausgabe und eine englische Übersetzung wird bereits verhandelt. Dahm und ihre Autorinnen und Autoren sind bereits Gäste in zahlreichen Interviews und Podcast Shows, im die Lehre des besseren und schnelleren Entscheidens weiter zu tragen.

Sie selbst gibt sich damit nicht zufrieden. Johanna Dahm ist besorgt, dass wir wegen der Algorithmen und künstlichen Intelligenz als Entscheider zunehmend versagen. Zu viele Leute gehen nicht mehr wählen, Vertrauen auf Persönlichkeitstests anstatt auf ihr Bauchgefühl und lassen sich beim alltäglichen Einkauf von Google und Alexa leiten. Das gilt genauso für die Immobilien- oder die Partnerwahl. Und trotz aller vereinfachenden Systeme wünsche ich mir, dass der Mensch autonom bleibt in der Frage “will ich das?”.

Diese Frage stellt sie Teilnehmern in ihren Keynotes, Workshops und Prozessbegleitungen. Weil auf der Arche nur Platz ist für die, die können UND wollen.

Autor:

Dr. Johanna Dahm zählt zu den Vordenkerinnen in der Unternehmensberatung und ist DIE deutsche Entscheidungs-Expertin. Seit mehr als 20 Jahren hilft sie Konzernen wie Novartis, Google, Telekom, führenden Mittelständlern und eigentümergeführten Unternehmen durch Krise, Fusion und Generationenwechsel. Sie gründete mit 25 Jahren ihr erstes Unternehmen, launchte 8 erfolgreiche Start-ups, unterstützt europäische Hochschulen in Forschung und Lehre und engagiert sich mit den Einnahmen aller Publikationen für OceanCleanUp. Mit 27 Jahren von der EU mit dem Employability Award ausgezeichnet, 2020 von der „International Society of Professional Women“ (USA) geehrt und mehrmals in Folge vom Top Magazin ausgezeichnet.

Titelbild: Dr. Johanna Dahm (vorne, Dame in weiß) mit Team-Kollegen Foto: Andreas Bender

Quelle JANE UHLIG PR

Deutschlands Geheimtipps und Insiderwissen

0
lialo

Mit lialo.com inzwischen mehr als 180 Lieblingsorte neu entdecken oder anderen zeigen

+++ Mithilfe von lialo entweder selbst zum Tourguide werden oder die eigene Gegend neu entdecken +++ Zur Urlaubssaison: eine Kombination aus Stadtführung, Schnitzeljagd und Rallye lässt viele Orte mit anderen Augen sehen +++ Sofort ohne Anmeldung, Download oder Installation loslegen +++

Inzwischen verteilen sich mehr als 180 lialo Touren auf ganz Deutschland. Jede von ihnen bietet eine Mischung aus lokalem Spezialwissen, Spielspaß und Aktivität. Darunter ein vierteiliger “Bummel-Marathon” durch Berlin, eine von Engeln begleitete Reise über den Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg, ein Goethe-to-go-Erlebnis in Kassel, ein mysteriöser Spaziergang „Walk the Line“ in Berlin-Neukölln, ein Stahlwerk im Kontext von Naherholung in Dortmund oder eine Spurensuche zum Tuchmacherhandwerk in Essen- Kettwig. Alle Touren lassen sich innerhalb von Sekunden ohne Anmeldung, Download oder Installation mit dem Smartphone aufrufen.

„In der eigenen Stadt fehlt oft der Blick für die vielen Geschichten, die sich hinter den Orten verbergen, an denen man täglich vorübergeht. In klassischen Reiseführern sind meist nur für Touristeninnen zusammengestellte Grundinformationen zu finden. Und an weniger touristischen Zielen oder in den Randbezirken größerer Städte gibt es meist noch gar keine Angebote. Hier setzt die kostenlose Web-App lialo an: Jeder kann sie kostenlos nutzen und entweder selbst Erzähler*in werden oder eine der fertigen Touren starten und sofort auf Entdeckung gehen“, sagt Andree Sadilek, Gründer von lialo.com.

Das Potenzial für Smartphone-geführte Unternehmungen und Ausflüge im eigenen Land ist groß. Denn Deutschland bleibt auch nach der Pandemie das beliebteste Reiseziel der Bundesbürger. Rund 30 Prozent der Deutschen planen einer Statista-Umfrage zufolge für 2022 einen Urlaub ohne Grenzübertritt1. Zudem planen ebenfalls laut Statista 40 Prozent der Befragten ihr Smartphone als Reiseführer nutzen zu wollen2.

Weitere informationen finden Sie hier

1 https://de.statista.com/infografik/26852/anteil-der-befragten-in-deutschland-die-2022-reisen-zu-folgenden-zielen- planen/
2 https://de.statista.com/prognosen/999823/deutschland-einstellungen-zum-reisen

Quelle : Christine Maria Veauthier / PR Professional

Vorteile eines großen Netzwerks

0
networking

Beim Networking bekommt man die Möglichkeit, wichtige Kontakte zu knüpfen. Man kann sich ein großes Netzwerk mit verschiedenen Experten, CEOs und Professoren aufbauen. Doch wozu braucht man solche Kontakte überhaupt? Was sind die Vorteile eines großen Netzwerks? Wobei können CEOs und Co. behilflich sein? Das sind die Gründe, warum man sich ein gutes Netzwerk aufbauen sollte.

Das ist Networking

Networking bezeichnet den Aufbau von Kontakten, die einem bei verschiedenen Angelegenheiten, wie z.B. der Unternehmensnachfolge, Immobiliengeschäften, Wissenstransfer oder verschiedenem Handel, helfen kann. Oft vollzieht sich das in höheren Kreisen auf Unternehmerebene. Beim Networken geht es vorrangig darum, Geschäfte zu machen und Leute zusammenzubringen. So bekommt man die Möglichkeit, in der Gunst der Kontakte nach oben zu steigen und für andere relevanter zu werden. Es eröffnen sich dadurch mehr Chancen, empfohlen zu werden und noch mehr Kontakte kennenzulernen. Networking ist also ein stetiger Kreislauf. Und dieser sollte auch durch die Kontakt-Pflege mit regelmäßigen Treffen in Takt gehalten werden.

Je mehr Kontakte, desto besser

Ein großes Netzwerk bringt vor allem einen ausschlaggebenden Vorteil: Man findet viel eher jemanden, der einem bei einem Problem helfen kann. Jeder Kontakt ist Experte in einem anderen Bereich, kennt sich hier oder da besser aus. So hat man immer die Möglichkeit, den passenden Ansprechpartner für seine aktuelle Angelegenheit zu finden. Außerdem lernt man durch den Kontakt zu Menschen noch mehr Menschen kennen. Auch wenn nicht jeder, auf den ersten Blick, hilfreich für einen sein kann, kann er es doch in Zukunft einmal werden. Denn ein größeres Netzwerk bedeutet mehr Möglichkeiten im beruflichen Umfeld. So bekommen Unternehmen die Chance, Kooperationen einzugehen und sich auch auf andere Bereiche auszuweiten.

Zusammen lässt sich mehr erreichen

Beim Networking geht es auch darum, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig Tipps zu geben. Mit einem großen Netzwerk bekommt man daher die Möglichkeit, viele verschiedene Geschichten zu hören und auch aus den Fehlern anderer zu lernen. So kann man selbst Fehler vermeiden und Krisen umgehen. Vor allem bei Business Clubs Events, wie sie auch der Premium Leaders Club anbietet, kann ein solcher Wissenstransfer erfolgen. Dort kommen verschiedenste Gesellschafter, Unternehmer, Aufsichtsräte und Vorstände zusammen. Auch wenn man Menschen kennenlernt, die nichts mit dem eigenen Berufsfeld zu tun haben, können sie einem trotzdem Vorteile bringen. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen können dennoch hilfreich sein und man kann selbst etwas daraus lernen. Zudem schadet es nie, sich etwas Bildung in anderen Bereichen anzueignen.

Qualität vor Quantität

Eigentlich ist es gar nicht entscheidend, möglichst viele Kontakte zu haben. Auch wenn das natürlich kein Nachteil ist. Es ist viel wichtiger, dass man auch die richtigen Kontakte in seiner Zielgruppe hat. Möchte man beispielsweise für die Nachfolge seines Unternehmens vorsorgen, hilft es den Kontakt zu Menschen aufzubauen, die dafür infrage kommen. Sie sollten auf die Punkte eingehen, die einem wichtig sind, z.B. die Übernahme der Traditionen und Werte. Deswegen sollte man sich auch gut auf das Networking vorbereiten. Dazu zählt, zu wissen, was man möchte. Daneben ist die Pflege und Organisation der Kontakte von Vorteil. Ein ordentliches Adressbuch kann dabei helfen, Kontakte gezielt für verschiedene Events, Vertrieb oder weiteres Netzwerken ausfindig zu machen. 

Fazit

Beim Networking kommt es vor allem darauf an, welche Kontakte man hat. Die Menge ist dabei jedoch auch wichtig, denn nur durch den Kontakt zu Menschen, kann man andere kennenlernen. Mehr Kontakte aus verschiedenen Bereichen können einem den Weg in andere Welten öffnen. Man kann gegenseitig voneinander lernen und zukünftig Fehler vermeiden. Außerdem ist es viel wahrscheinlicher, in einem großen Netzwerk jemanden zu finden, der bei Schwierigkeiten, Problemen oder Entscheidungen helfen kann. Es ist also wichtig, nicht nur qualitativ hochwertige Kontakte zu knüpfen, sondern auch eine möglichst große Menge. Nur so kann man alle Vorteile des Networkings am besten genießen.

Autoren: 

Alexander Schungl und Tanja Hacker sind CEOs und Gründer des Premium Leaders Clubs. Der Club stellt ein umfangreiches Business-Netzwerk aus verschiedenen Experten dar und steht für Innovationskraft und eine konstante Weiterentwicklung. Es werden regelmäßig verschiedene Events angeboten. https://www.premium-leaders.club/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

SCOOCS sichert sich Seed-Investment in einstelliger Millionenhöhe

0
scoocs

Finanzierung soll Wachstum verdoppeln – SCOOCS will sich zur Next-Generation-Eventplattform entwickeln

Die 2019 von Serial Entrepreneur und Innovations-Professor René Bohnsack gegründete digitale Event-Plattform SCOOCS gewinnt Sebastian Loh als Business Angel. Der renommierte Unternehmer, der Marken wie Hailo, Lotus, Meta oder Expresso in seiner jlu-Firmengruppe vereint, beteiligt sich mit einem einstelligen Millionenbetrag an dem Event-Startup, dessen Hauptsitz sich in Portugal befindet. Neben der Investition profitiert SCOOCS dabei vom weitreichenden Netzwerk Lohs.

Francisco Chambel, Mitbegründer und CEO von SCOOCS, freut das Investment: „Ich und das gesamte Team sind begeistert, Sebastian Loh an Bord zu haben. Neben der Investition sind sein Geschäftssinn, sein weitreichendes Netzwerk und seine pragmatischen Herangehensweisen etwas, wovon SCOOCS in der nächsten Wachstumsphase immens profitieren wird.

Geschäftsmodell investitionsentscheidend
Den Ausschlag für Lohs Engagement gab das Geschäftsmodell von SCOOCS. Über die Plattform lassen sich virtuelle Events, wie zum Beispiel Webinare, Konferenzen, Ausstellungen, Messen, Konzerte oder Versammlungen durchführen. Ob 30 oder 1.000.000 Teilnehmer, Veranstaltungen lassen sich binnen kurzer Zeit erstellen und erfüllen alle Datenschutz-Vorschriften. Das Erscheinungsbild ist vollständig an das CI anpassbar. 

Mit intelligenten Tools ambitionierte Wachstumsziele realisieren 
Mit der Investition will SCOOCS sein Wachstum verdoppeln. Insbesondere die smarten Funktionen sollen neue Kunden von der Event-Plattform überzeugen. Die Vorteile von effizientem Matchmaking, Community-Building und nahtloser Verbindung zwischen der Offline- und der Online-Welt gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die Hauptpfeiler der Wachstumsstrategie des Teams um INSEAD-Alumnus Francisco Chambel sind: 

  • Intelligente Veranstaltungen: SCOOCS soll zu 100 % anpassbar bleiben – sowohl für Teilnehmer als auch für Gastgeber sollen Veranstaltungen intuitiver einzurichten, zu moderieren und zu bedienen sein. Mit intelligenten Funktionen passt sich die Plattform an die Bedürfnisse jedes einzelnen Nutzers an und hält DSGVO-Standards vollständig ein. Dabei greift sie auf Nutzerprofile zurück und gleicht diese mit früheren Erfahrungen ähnlicher Nutzer ab – dies alles zu wettbewerbsfähigen Preisen.
  • On-site Capabilities and Expansion: Interaktionen vor Ort sind ein Muss für virtuelle Plattformen. Auch in diesem Bereich will SCOOCS den Mehrwert stärken. Dazu wurden Veranstaltungen durchgeführt, bei denen lediglich die mobile SCOOCS-App zum Einsatz kam, die differenzierende, ansprechende Erlebnisse bieten. Ziel ist es, dieses Segment weiter auszubauen und die Verkaufsbemühungen zu forcieren, sodass noch mehr Kunden davon profitieren.
     
  • Communities: Als dritte Säule steht die Entwicklung der modularen SCOOCS-Community-Plattform im Vordergrund. Sie überlässt Kunden die Entscheidung, welche Module diese nutzen möchten (Registrierung, Marketing, Engagement, Streams, Stände usw.). Unternehmen können Communities auf ihrer eigenen SCOOCS-Plattform aufbauen oder SCOOCS-Module direkt in ihrer eigenen physischen System-Umgebungen integrieren.

Gutes Investitionsklima für digitale Event-Plattformen
Das aktuelle Investitionsklima für Beteilungen an digitalen Event-Plattformen beschreibt Chambel als generell gut. Auch in den Augen der Unternehmen stellen digitale Veranstaltungen selbst nach COVID einen attraktiven Marketing-Kanal dar. „Die Mehrheit der Menschen will Veranstaltungen auch weiterhin online besuchen, weiß Chambel. Das spare nicht nur eine Menge Zeit, sondern auch Kosten und CO2, für dessen Reduzierung sich das Unternehmen explizit einsetzt. Ein eigens entwickelter CO2-Rechner ermittelt das eingesparte Kohlendioxid und verwandelt SCOOCS-Events in nachhaltige Veranstaltungen.

Investor Sebastian Loh ist sehr erfreut darüber, nun Teil der virtuellen Event-Plattform zu sein: „SCOOCS ist eine tolle Plattform für unsere eigenen Veranstaltungen. An deren Umsetzung mitzuwirken und die Funktionen in meiner eigenen Umgebung zu erleben, war definitiv ein Ansporn, sich mit diesem Markt zu beschäftigen. Ich glaube, dass es enorme Wachstumschancen gibt, wenn man Vor-Ort- und Online-Teilnehmer auf einer Plattform vereint.

Anforderungen an Präsenz-Veranstaltungen steigen
Damit steigen auch die Anforderungen an Präsenz-Veranstaltungen. Die Vorteile einer Lösung wie SCOOCS gewinnen für Unternehmen und deren Zielgruppen zunehmend an strategischer Bedeutung. Vor diesem Hintergrund ist SCOOCS ideal positioniert, um das Potenzial bestehender und neuer Märkten zu erschließen und sich zur Next-Generation-Event-Plattform weiterzuentwickeln.

Quelle ELEMENT C GmbH

Mit dem Robo Advisor zum Cultural Fit

0
empion

Recruiting-Plattform Empion erhält 2,4 Millionen Euro in einer Pre-Seed- Finanzierungsrunde

Das Berliner HR-Tech Startup Empion schließt eine Pre-Seed- Finanzierungsrunde in Höhe von 2,4 Millionen Euro mit VR Ventures/Redstone VC und Basinghall Partners ab.

Das von Dr. Annika von Mutius und Dr. Larissa Leitner gegründete Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, mit künstlicher Intelligenz Headhunting zu automatisieren. Zu den prominenten Angel- Investoren gehören Robin Behlau (Aroundhome/Valyria), Michael Stephan & Dr. Frank Freund (Raisin), Fabian Kienbaum (Kienbaum), Constanze Buchheim (i-potentials), Anna Kaiser (Tandemploy/Phenom), Oliver Manojlovic (Personio), Emma Tracey (Honeypot), Peak Angel Programm, Dr. Christoph Hardt & Dr. Jan Schächtele (COMATCH) und Julian Stiefel (Tourlane).

Der Recruiting-Markt beläuft sich auf 770 Milliarden Dollar, der passive Bewerbermarkt hat das 10- fache Volumen dessen und wächst jährlich um knapp 10 %. Jeder zweite Arbeitnehmer denkt über einen Jobwechsel nach. Dabei betreffen die fünf wichtigsten beruflichen Zufriedenheitsfaktoren die Unternehmenskultur und die Werte.

Trotzdem bleibt Unternehmenskultur auf gängigen Jobportalen weitgehend unberücksichtigt. Die Folge für viele Unternehmen und Bewerber sind ineffiziente Hiring-Prozesse und hohe Mitarbeiter- Fluktuation. „Insbesondere für SMEs und junge Startups sind aktuelle Recruiting-Lösungen wenig hilfreich, da sie keine Chance bieten, das wesentliche Differenzierungskriterium in den Vordergrund zu stellen: die Unternehmenskultur“, sagt Dr. Larissa Leitner.

„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Unternehmenskultur mithilfe künstlicher Intelligenz zu quantifizieren und als Basis für effiziente Recruiting-Prozesse zu etablieren“, so Dr. Annika von Mutius.

Das Team von Empion bringt eine starke Mischung aus unternehmerischen Fähigkeiten, Fachwissen und Ehrgeiz mit. Die beiden Gründerinnen lernten sich während ihres Studiums an der WHU kennen. Dr. Annika von Mutius promovierte anschließend in Mathematik und arbeitete für ein Robotics Startup im Silicon Valley. Dr. Larissa Leitner promovierte in Betriebswirtschaft mit einem Fokus auf Unternehmenskultur und arbeitete als Head of Marketing für ein HR-SaaS Startup in Berlin.

„Wir freuen uns sehr, diese Reise gemeinsam mit unserem großartigen Team anzutreten und wollen ein innovatives HR-Tech-Unternehmen aufbauen, bei dem Weiterentwicklung, Eigenverantwortung und Kundenorientierung den Kern unserer Werte bilden.“, so Dr. Annika von Mutius.

Samuli Sirén, Mitglied im Investitionskomitee von VR Ventures und Gründer von Redstone: “Mit Larissa und Annika von Empion haben wir zwei Gründerinnen mit fundiertem Fachwissen gefunden, die sich einem brandaktuellen Thema widmen. Werte und Kultur gewinnen immer mehr an Bedeutung und gerade der jungen Generation sind diese Faktoren wichtig. Empion nutzt Technologie, um Unternehmenskultur und Werte zu quantifizieren. Deshalb sehen wir eine große Opportunität darin, in diese Themen zu investieren. Wir freuen uns daher sehr, Empion in unserem VR Ventures Portfolio zu haben.”

Weitere Informationen finden Sie hier

Bildquelle/Fotograf: Christine Rogge

Quelle Redstone Digital GmbH

Shadowban auf Social Media

0
shadowban

Experte verrät, was im Fall von Reichweitenverlust zu tun ist und wie man das mit gezieltem Online-Marketing verhindert

Viele Unternehmen haben ihre Werbestrategien auf Social Media verlegt. Doch was, wenn die so wichtigen Interaktionen wie Likes und Kommentare plötzlich ausbleiben? „Wer es mit dem Promoten auf Social Media zu gut meint, ruiniert sich seine Strategie. Die Plattformen strafen bestimmte Handlungen sofort ab“, erklärt Nicolai Maihöfer. „Unter einem sogenannten Shadowban leidet nicht selten das ganze Geschäft.“

Nicolai Maihöfer ist Online-Marketing-Experte und weiß, wie schnell sich Unternehmen im Shadowban wiederfinden. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag, welche Aktivitäten man auf Social Media besser vermeiden sollte, um seine Reichweite zu erhalten.

Der Shadowban – was ist das eigentlich?

Als Shadowban wird das teilweise oder vollständige Blockieren eines Users sowie seiner Inhalte in den sozialen Medien bezeichnet. Der von ihm veröffentlichte Content wird anderen Nutzern nicht mehr angezeigt, wodurch seine Reichweite deutlich eingeschränkt ist. Betroffene Personen können keine Beiträge mehr verfassen oder Inhalte anderer User kommentieren. Auch die Like- und die Follow-Funktion sind in solchen Fällen nicht mehr nutzbar. Das Ziel besteht folglich darin, die Interaktion auf der sozialen Plattform spürbar absinken zu lassen.

Wie lässt sich ein Shadowban erkennen?

Wer von einem Shadowban betroffen ist, kann dessen Auswirkungen meist recht leicht erkennen. Denn in der Regel stellt sich innerhalb weniger Tage ein starker Rückgang der Like- und Follower-Zahlen ein. In einigen sozialen Medien wird dem betroffenen User auch angezeigt, dass er zeitweise – meist für eine Dauer von drei bis 14 Tagen – keine neuen Beiträge veröffentlichen darf oder dass das Versenden der Direktnachrichten für ihn eingeschränkt ist. Auch beim Verwenden der Suchfunktion kann es zu Problemen kommen.

Warum kommt es zu einem Shadowban?

In der Regel gibt es konkrete Anlässe für einen Shadowban, die im Verhalten des betroffenen Users zu sehen sind. Etwa, wenn dieser Gewalt propagiert, andere Nutzer bedroht oder in seinen Beiträgen zum Mobbing greift. Ebenso, wenn er verbotene Inhalte postet oder verlinkt. Das Kaufen von Likes und Followern kann je nach sozialer Plattform gleichfalls unter Strafe gestellt werden. Zudem ist das Verbreiten von Fake News oder das Veröffentlichen eines allgemein minderwertigen Contents nicht gerne gesehen.

Wie lässt sich ein Shadowban vermeiden?

Wer einen Shadowban umgehen möchte, sollte zunächst ehrliche, authentische und interessante Inhalte veröffentlichen. Auch der Umgang mit anderen Nutzen muss den Regeln entsprechen und darf – selbst in emotionalen Momenten – keinen Anlass für eine Sanktion bieten. Zudem gilt es, lieber auf ein organisches Anwachsen des Accounts zu setzen, statt ihm mit gekauften Likes zu mehr Reichweite zu verhelfen. Insbesondere Unternehmens- und Werbekanäle müssen zudem die Vorgaben gegen die unlautere Reklame einhalten, dürfen also kein Clickbaiting betreiben.

Autor:

Nicolai Maihöfer ist der Geschäftsführer und Gründer der Marketingagentur Seven Bytes Media. Die Agentur hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Kunden bei den Themen rund um die Webseiten- und Onlineshop-Erstellung zu unterstützen, um besonders schnell und einfach von ihrer Zielgruppe gefunden zu werden. Dabei sind Nicolai Maihöfer eine persönliche Beziehung zu seinen Kunden, ein transparenter Projektablauf sowie eine schnelle Skalierbarkeit besonders wichtig. Weitere Informationen unter: https://www.seven-bytes.de/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Reibungsloser Zahlungs- und ERP-Prozess

0
mollie xentral

Mollie und Xentral starten Zusammenarbeit

Mollie, einer der führenden europäischen Payment Service Provider, und Xentral, der deutsche Vordenker schlanker ERP-Systeme, starten ab sofort die Zusammenarbeit. Dabei integriert das Augsburger Scale-up Xentral Mollies umfassende Zahlungsdienstleistungen in seine Multichannel-ERP-Plattform. Mit der Partnerschaft der beiden E-Commerce-Tech-Leader entsteht eine Lösung für KMU, die sowohl den Payment- als auch den Order-Management-Prozess einfacher und reibungsloser gestaltet und damit erheblich das Wachstum zahlreicher E-Commerce-Unternehmen unterstützt. Der neue Service steht allen aktuellen und zukünftigen Kunden von Mollie und Xentral ab sofort zur Verfügung. 

„Automatisierte Prozesse zwischen E-Commerce-Plattformen, Lagern und Buchhaltungssystemen sind längst Standard. Deshalb ist es wichtig, einen Payment Service Provider (PSP) einzusetzen, der ebenfalls direkt in ein ERP-System integriert ist“, erklärt Annett Polaszewski-Plath, Managing Director DACH von Mollie. „Der Partnerschaft liegen konkrete Kundenwünsche zugrunde. Zudem teilen beide Unternehmen ähnliche Visionen: Mollie will den Payment-Prozess für kleine und mittlere Unternehmen vereinfachen, während Xentral genau für diese Firmen alle Business Operations in einer Plattform zentralisiert und somit möglichst einfach und schlank gestaltet.“ 

Händler profitieren mehrfach

Händlerinnen und Händler profitieren gleich mehrfach von der Partnerschaft: Sie sparen Zeit und haben einen besseren Überblick über den Cashflow und ihr Warenmanagement. Gleichzeitig werden den eigenen Kunden die gängigsten Zahlungsarten in Europa angeboten. 

Stephanie Richheimer, VP Sales & Partnerships von Xentral und Ex-Mollie unterstreicht: „Xentral und Mollie sind beide Vorreiter bei der Vereinfachung aufwändiger Prozesse für innovative E-Commerce-Unternehmen. Dabei hat jedes der zwei Unternehmen einen eigenen Fokus: Schnell wachsende E-Commerce-Unternehmen werden durch Xentral leicht skalierbar und durch die Integration von Mollie gehören ab sofort auch Herausforderungen bei der Anbindung unterschiedlicher Payment-Services der Vergangenheit an.”

Mit dieser Integration können die Händler die Order-Management-Funktionalität von Xentral mit ihrem Mollie-Konto verbinden. So lassen sich die Bestellungen auf der Grundlage der Transaktionsdaten automatisiert abstimmen, wodurch der Aufwand für die Abwicklung von Bestellungen aus vielen verschiedenen Vertriebskanälen deutlich reduziert wird. Die Integration wird von Xentral mit aktiver Unterstützung durch das Mollie-Partnerschaftsteam bereitgestellt. 

Die Kunden haben damit Zugriff auf eine Unternehmenssoftware, die flexibel mit allen zukünftigen Anforderungen wächst – und so intelligente und effiziente Wachstumsentscheidungen ermöglicht. Diese Partnerschaft deckt in einem stark volatilen Umfeld genau den aufkommenden Bedarf nach Datentransparenz und effizienten Prozessen, den sich Kunden von Mollie und Xentral für ihren Unternehmenserfolg wünschen: 

„Die meisten Founder wissen, dass Datentransparenz und effiziente Prozesse insbesondere im Multichannel-E-Commerce entscheidende Faktoren für ihren Erfolg sind. Aus diesem Grund ist Mollie der logische nächste Schritt nach der Einführung von Xentral und bietet so den neuen Tech Stack der Wahl für das Wachstum eines E-Commerce-Business”, betont Stefanie Richheimer.

Zudem bietet die Partnerschaft maximale Sicherheit: So erfolgt der Datenaustausch zwischen Mollie und Xentral über Mollie Connect, das PSD-konform ist. Das bedeutet: Alle Daten sind verschlüsselt, die Konten sind mit individuellen Token versehen und die Zugriffsberechtigungen sind begrenzt. 

„Wir haben uns mit Xentral zusammengetan, um unseren E-Commerce-Kunden einen schlanken Auftragsverwaltungsprozess zu bieten“, erklärt Annett Polaszewski-Plath. „Ab sofort sind Mollie und Xentral die erste Wahl für E-Commerce-Unternehmen, die einen noch reibungsloseren Zahlungs- und ERP-Prozess wünschen.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Über Xentral
Xentral ist eine schlanke ERP-Cloud-Software, die für Startups und KMUs Geschäftsprozesse an einem Ort bündelt – von E-Commerce über Lager und Produktion bis hin zu Fulfillment und Buchhaltung. Einfach, intuitiv und flexibel: Mit mehr als 1.000 Funktionen und Schnittstellen zu allen gängigen Tech-Tools kann jedes Unternehmen mit Xentral ERP seine individuellen Prozesse Schritt für Schritt digitalisieren und automatisieren. Xentral nimmt seinen Kunden die Hürde der sich täglich wiederholenden Aufgaben ab und schafft ein Umfeld, in dem Unternehmen sicher und nachhaltig wachsen können.

Bild Gemeinsame Masterclass auf dem OME Festival: v.l. Annett Polaszewski-Plath (Mollie), Benedikt Sauter (Xentral), Frank Thelen (Freigeist Capital) und Piran Asci (Koro) Copyright Mollie

Quelle Maisberger GmbH/ Xentral ERP Software GmbH