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Auf Erfolgskurs

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deepskill

Kölner EdTech-Start-up DeepSkill erhält siebenstellige Pre-Seed-Finanzierung, u. a. vom High-Tech Gründerfonds und Kienbaum

Das 2020 von den Entrepreneur:innen Miriam Mertens und Peter Goeke gegründete Kölner EdTech-Start-up DeepSkill, eine digitale Plattform für ganzheitliche Personalentwicklung, hat im Rahmen einer Pre-Seed-Finanzierung eine siebenstellige Summe erhalten. Der Early-Stage-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF) steigt gemeinsam mit der Kölner Unternehmensberatung Kienbaum und weiteren Investor:innen wie Ina Schlie, Co-Vorsitzende vom Investorinnen-Netzwerk encourageventures e. V., und Anna Kaiser, Co-Gründerin des gerade verkauften Start-ups Tandemploy, in das Kölner Start-up ein. 

Das Investment ermöglicht die weitere Entwicklung der Plattform sowie den Ausbau des Tech-, Sales- und Contentteams. Das Start-up überzeugte die Investor:innen mit namhaften Startkunden wie MazarsStröer und Mediq Deutschland und stetig wachsenden Umsätzen. 

„Insbesondere das starke Marktinteresse an der entwickelten Lösung sowie das erfahrene, komplementär aufgestellte Gründerteam von DeepSkill haben uns überzeugt,“ erläutert Dr. Maurice Kügler, Investment Manager beim HTGF.

„DeepSkill dokumentiert eindrucksvoll, was die digitale Transformation für HR bedeuten kann, nämlich die intelligente Nutzung von Technologie zugunsten des menschlichen Fortschritts. Und das ist entscheidend, denn: der Ansatz einer ganzheitlichen Personalentwicklung ist einer der wesentlichen Schlüssel für die Arbeitswelt der Zukunft, in der wir mehr denn je lernende Organisationen formen müssen, um in einer VUCA-Welt bestehen zu können. Wir freuen uns sehr auf diese zukunftsgerichtete Zusammenarbeit,“ betont Fabian Kienbaum, der Chief Empowerment Officer des Beratungsunternehmens Kienbaum.

DeepSkill wurde im Jahr 2020 von Tech-Managerin Miriam Mertens und Content-Experte Peter Goeke gegründet. Das Startup verfolgt die Mission, durch ganzheitliche Personalentwicklung emotionale Fähigkeiten, Deep Skills, wie Empathie, Kooperationsfähigkeit und mentale Stärke in die Führungsetagen von Unternehmen sowie die Breite der Mitarbeiterschaft zu tragen, dadurch eine menschenzentrierte Führungskultur in Unternehmen zu etablieren und eine menschlichere Arbeitswelt aktiv mitzugestalten.

Die maßgeschneiderten Lern- und Coachingprogramme laufen in der Regel über einen Zeitraum von drei bis zwölf Monaten. Die Vermittlung der Lerninhalte erfolgt über Einzel- und Gruppencoachings, teils in Live-Sessions, sowie über Gamification und E-Learning-Inhalte. Das Start-up nutzt dabei intelligente Algorithmen und datenbasierte Wissensvermittlung, um die Teilnehmenden zielgerichtet weiterzuentwickeln und nachhaltige Transformationserfolge vor allem in Hinblick auf die nachhaltige Umsetzung im Alltag zu erzielen. 

„Wir freuen uns, dass der HTGF, Kienbaum und unsere weiteren Investor:innen an unsere Mission glauben, emotionale Fähigkeiten mittels smarter Technologie in die breite Mitarbeiterschaft zu tragen. Mit dem Investment werden wir unsere Plattform weiter ausbauen und unser Wachstum vorantreiben“, erklärt Miriam Mertens, Mitgründerin und CEO von DeepSkill.

Erste Top-Personalie: Thomas Leidinger, der das Statistik-Portal Statista mit aufgebaut hat, kommt als Chief Technology Officer (CTO) an Bord

Thomas Leidinger, der zuletzt über zehn Jahre maßgeblich das Statistik-Portal Statista mit aufgebaut hat, kommt im Zuge des Investments als Chief Technology Officer (CTO) an Bord. Er wird sich um den Aufbau, den Betrieb und die Weiterentwicklung des Programmkonfigurators sowie der digitalen Lernplattform kümmern und das Tech-Team aufbauen. „Ich freue mich, mit meinem Know-how und meiner Erfahrung DeepSkill zu der nächsten Wachstumsphase zu verhelfen. Ich bin sehr optimistisch, dass wir gemeinsam die Lernplattform auf ein neues Level heben und noch mehr Kund:innen und Lernenden emotionale Skills näherbringen können“, so Leidinger.

Über DeepSkill

Das Kölner EdTech-Start-up DeepSkill ist eine digitale Plattform für ganzheitliche Personalentwicklung. Es wurde 2020 von den Entrepreneur:innen Miriam Mertens und Peter Goeke aus der Überzeugung heraus gegründet, dass emotionale Intelligenz der Schlüssel für beruflichen Erfolg in der Zukunft ist. Durch personalisierte Lern- und Coachingprogramme, die teils in Live-Sessions durchgeführt und durch erfahrene Coach:innen begleitet werden, hilft es Fach- und Führungskräften sowie Mitarbeitenden, emotionale Fähigkeiten, Deep Skills, wie Empathie, Kooperationsfähigkeit und mentale Stärke zu entwickeln und in den Alltag zu übertragen. Dadurch sollen nicht nur einzelne Menschen in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung gestärkt, sondern gesamte Organisationen menschlicher, produktiver und nachhaltiger gestaltet werden. Das Ziel: eine menschenzentrierte Führungskultur in Unternehmen zu etablieren und eine menschlichere Arbeitswelt aktiv mitzugestalten.

Seit seiner Gründung ist das Start-up auf Wachstumskurs. Das Team umfasst mittlerweile 16 Mitarbeitende und besteht aus erfahrenen Coach:innen, Personalentwickler:innen und Digital-Expert:innen. Zu den Kunden gehören u. a. die Unternehmen MazarsStröer und Mediq Deutschland. Weitere Informationen unter www.deepskill.com 

Bild Credit Rheinproduktiv

Quelle Drei Brueder Kommunikation und Beratung

 Xplora – das erste Handy für Kinder

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XGO3 Xplora

NEU: Xplora XGO3 Smartwatch

Xplora Technologies AS, Deutschlands führender Anbieter für Kinder-Smartwatches, launcht zum 18. Juli 2022 eine neue Smartwatch: Die XGO3, das Folgemodell der XGO2. Die Xplora XGO3 Smartwatch setzt einen neuen Standard in der digitalen Kommunikation für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren – ein Smartphone ist vorab weder notwendig noch altersgemäß. Das bedeutet: Jedes Kind darf zwei Jahre länger Kind sein.

Der perfekte Begleiter für die Familie!

Die GO-Produktfamilie hat Nachwuchs bekommen: Ab 18. Juli ist die XGO3 Kinder-Smartwatch, welche an den Erfolg der vorherigen Produkte anknüpft, für 149,00 Euro (UVP) mit nanoSIM im Xplora-Onlineshop verfügbar. Dabei bietet sie alle hochwertigen Bestandteile eines Premiumproduktes von Xplora zu einem Bruchteil des Preises.

Die Kamera ist verbessert (2 M), der Akku (850 mAh) hält länger und das Design ist schlanker und leichter als beim Vorgängermodell. Die Smartwatch wird mit einer 4G-SIM-Karte geliefert, sodass sie sofort einsatzbereit ist. Und auch Ihr Kind wird es nicht abwarten können loszulegen: Mit einem Schrittzähler und der preisgekrönten Goplay-Plattform mit unterschiedlichen Spielen, Kampagnen und Auktionen werden Kinder
für ihre Aktivitäten belohnt. Die XGO3 ist in bunten, ansprechenden Farben gehalten und ideal auf die Bedürfnisse von Kindern und ihren Eltern zugeschnitten.

Die Xplora XGO3 Smartwatch für Kinder ist der perfekte Einstieg in die digitale Welt und verfügt über alle wichtigen Funktionen, damit Kinder sicher unterwegs sein können. Sie bietet Komfort, Spaß und Sicherheit im Alltag für die ganze Familie. Dank der mobilen Konnektivität können Kinder die Welt sorglos entdecken und jederzeit mit ihren Freunden und Verwandten kommunizieren. Lassen Sie Ihre Kinder frei die Welt erkunden, Freunde treffen, Spaß haben und gemeinsame Abenteuer erleben – Xplora kümmert sich um den Rest!

Funktionen:

  • Telefon
  • Nachrichten und Sprachnachrichten
  • GPS-Ortungsfunktion mit SOS und Sicherheitszonen
  • Schulmodus
  • Schrittzähler, Stoppuhr und Alarm
  • Kamera, Galerie, Emojis

Die Neuheiten:

  • Hochwertiger Standard zum besten Preis-/Leistungsverhältnis
  • Wasserabweisend nach IP68 
  • Längere Akkulaufzeit, höhere Speicherkapazität, bessere Kamera
  • Noch zuverlässigere und bessere Technik
  • Noch genaueres GPS

Xplora App – immer in Verbindung bleiben

Die Einrichtung aller Xplora-Modelle ist immer gleich: Über die Xplora-App werden sämtliche Funktionen eingerichtet sowie verwaltet. So haben Eltern beispielsweise den Überblick und die Kontrolle darüber, mit welchen Kontakten das eigene Kind kommunizieren darf – denn diese werden vorab durch die Eltern eingerichtet. Auch der Live-Standort der Uhr kann von den Eltern jederzeit über die App eingesehen werden. Alle anderen Funktionen, wie das Einstellen eines Alarms, des Schulmodus oder der Sicherheitszonen, werden ebenfalls über die Eltern-App gesteuert.

Sicher und zuverlässig

Xplora bietet ein Maximum an Datensicherheit, was es zum sichersten Produkt seiner Kategorie macht – das bestätigt auch der TÜV, welcher die Uhren erst kürzlich geprüft und genehmigt hat.

Die gesamte Kommunikation ist verschlüsselt. Das bedeutet, dass es eine sichere Kommunikation zwischen der Uhr des Kindes, dem Cloud-Server und der Eltern-App gibt. Darüber hinaus ist die Xplora Kinder-Smartwatch nicht mit dem Internet verbunden. Die Datenspeicherung wurde sorgfältig nach den Vorschriften der DSGVO konzipiert. Diese Faktoren zusammen machen Xplora sicher und für Kinder absolut geeignet.

Die Xplora Smartwatch ist mit der Technologie eines Smartphones ausgestattet. Die Funktionen sind jedoch an die Bedürfnisse von Kindern angepasst. Am wichtigsten ist, dass die Smartwatch im Gegensatz zu gewöhnlichen Smartphones mit Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet ist, die sie vor möglichen Hackerangriffen oder Cybermobbing schützen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.myxplora.de.

Goplay – eine Plattform, die verbindet

Xplora ist überzeugt, dass Kinder dazu ermutigt werden sollten, aktiv zu bleiben und die Welt um sie herum zu erkunden. Xplora leistet als weltweit führender Anbieter für Kinder-Smartwatches echte Pionierarbeit: Mit unserem bewährten und einmaligem Belohnungssystem erhalten Kinder 1 Xplora Coin für jeweils 1.000 Schritte, die sie zurücklegen. Die Xplora-„Münzen“ sind in der einzigartigen Goplay-Plattform einlösbar, die lustige sowie lehrreiche Spiele, Aktivitäten und spannende Kampagnen bietet. In Zusammenarbeit mit großen Film- und Fernsehgesellschaften wie Paramount, Warner Bros, Universal Pictures und Netflix führen wir regelmäßig Kampagnen auf der Goplay-Plattform durch, um Kinder zu mehr Bewegung zu animieren. Dazu gehören regelmäßige Wettbewerbe und tolle Preise für die Spitzenreiter der Bestenliste.

Für weitere Informationen zur Goplay-Plattform besuchen Sie bitte https://goplay.myxplora.com/de

Bildquelle Xplora

Quelle ease PR

Sechsstellige Finanzierungsrunde für PropTech prop.ID

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prop.ID

Das Wiener PropTech-Unternehmen prop.ID hat sich in einer ersten Finanzierungsrunde eine sechsstellige Seed-Finanzierung zugesichert.

prop.ID bietet digitalisiert Standardprozesse für Wohnungsunternehmen an. Zum Marktstart vBeschluss – die hybride Eigentümerversammlung.

„Wir sind hocherfreut, mit afondo GmbH einen Business Angel an Bord holen zu können, der nicht nur Seed-Kapital, sondern auch langjährige Branchenerfahrung einbringen kann“, so Alexander Schuch, Gründer von prop.ID. 

Hinter afondo steht Peter Prischl, der seit Mitte der Neunziger Jahre viele Immobilienunternehmen und vor allem Hausverwaltungen international erfolgreich beraten hatte. Prischl fusionierte sein Consulting-Unternehmen Reality Consult 2016 mit dem Immobilien Berater Drees & Sommer.

„Die Immobilienbranche hat nach wie vor einen starken Digitalisierungsbedarf. Corona hat den dringenden Bedarf für solche Lösungen aufgezeigt. prop.ID spezialisiert sich hierbei auf vertikale Branchenlösungen und schließt hierbei offene Servicelücken.“, so Prischl.

Als erste Dienstleistung bringt prop.ID unter dem Servicenamen „vBeschluss“ die hybride Eigentümerversammlung auf den deutschsprachigen Markt bzw. neu nach Österreich: Die Teilnahme an Eigentümerversammlungen erfolgt in Zukunft entweder per Videokonferenz, oder direkt vor Ort. Die Tagesordnung steht jederzeit online zur Verfügung, Beschlüsse werden rechtssicher entweder per Handy, Tablet oder Web gefasst. 

Im Gegensatz zu Teams, Zoom & Co. ist vBeschluss von prop.ID eine für Hausverwaltungen und Eigentümer maßgeschneiderte Lösung, die alle Aspekte der Eigentümerversammlung abdeckt.

Das erste Feedback von Wohnungsunternehmen zu vBeschluss hat klar gezeigt, dass durch die Digitalisierung der Eigentümerversammlungen viel Verwaltungsaufwand eingespart wird. Das Service-Angebot der Hausverwaltungen gegenüber ihren eigenen Kunden verbessert und modernisiert sich durch die Digitalisierung massiv. Eigentümer ersparen sich nur Anfahrtswege zu Eigentümerversammlungen, diese profitieren auch von Zusatzservices wie ein Dokumentenarchiv.  

„Es gibt in der Immobilienwirtschaft noch viel zu digitalisieren. Wir haben noch viel vor!“, so Schuch.

Alexander Schuch verfügt über langjährige Erfahrungen im Unternehmensaufbau – angefangen von klassischen Startups im Bereich Mobilfunk bis hin zum Aufbau von neuen Internet-Services für Konzerne. 

Zusätzlich zu seinem BWL-Abschluss an der WU-Wien absolvierte Schuch 2018 erfolgreich die Ausbildung zum akademischen Immobilienmakler an der Privatuniversität Schloss Seeburg und verfügt seit 2019 über die Gewerbeberechtigung zum Immobilientreuhänder.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Alexander Schuch, Gründer und Geschäftsführer prop.ID GmbH

Quelle prop.ID GmbH

BMH investiert in App für private Finanzplanung

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Seed-Finanzierung für die REACH Finance GmbH

Die Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH („BMH“), die mittelständische Beteiligungs- und Venture-Capital-Gesellschaft des Landes Hessen, beteiligt sich an der REACH Finance GmbH. Das Frankfurter FinTech-Start-up entwickelt einen softwarebasierten Finanzplanassistenten für „Young Professionals“, mit dessen Hilfe in nur wenigen Schritten per App grundlegende Finanzentscheidungen für den Vermögensaufbau getroffen und gemanagt werden können. Neben der BMH haben sich mehrere branchenerfahrene Business Angels rund um Professor Dr. Christian Duve und Jan Weber von den Business Angels Frankfurt Rhein Main an der Finanzierungsrunde beteiligt.

Die REACH Finance GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main wurde im Februar 2021 von den initialen Erfindern der Geschäftsidee Andreas von Hirschhausen und Daniel Hecker gegründet. Ende des Jahres kam Deyan Ivanov als Technologie-Experte mit an Bord und hat damit das Gründerteam vervollständigt.  Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit steht die Entwicklung eines softwarebasierten Finanzplanassistenten für Privatkunden. Dabei geht es um einen „Navigator“ für die eigenen Finanzentscheidungen, der als App überall und zu jeder Zeit verfügbar ist.

Zur primären Zielgruppe gehören „Young Professionals“ im Alter von 25 bis 35 Jahren, die sich am Anfang ihres Finanzlebens befinden und sich bestmöglich für ihren Vermögensaufbau positionieren wollen ohne dabei von klassischen Finanzberater abhängig zu sein. Das geplante Geschäftsmodell ist das Angebot eines Jahresabonnements, um Nutzer:innen völlig unabhängig von Provisionen und Kickbacks die bestmögliche Hilfestellung in Finanzfragen zu leisten. Nach Fertigstellung des Produktes sind die Erstellung einer initialen Finanzstrategie, das Tracking des Fortschritts und die kontinuierliche Unterstützung bei der Planumsetzung möglich. Im Vergleich zu anderen Wettbewerbern handelt es sich bei REACH um einen META-Finanzmanager.

Das heißt, es wird nicht nur eine Lösung für einen speziellen Themenbereich angeboten, sondern es werden alle Facetten bankenunabhängiger Finanzprodukte wie Sparen, Investieren oder Versicherungen in einer übergeordneten Produktlösung zusammengefügt und über einen individuellen Finanzplan miteinander verbunden. Besonders wichtig ist REACH die unabhängige Begleitung ihrer Nutzer:innen, frei von den branchenüblichen versteckten Kosten und Rückvergütungen.

„Die Erfolgschancen unserer Konzeptidee wurden im Vorfeld ausführlich eruiert und es hat sich gezeigt, dass die angestrebte App auf großes Interesse stößt“, erklärt Andreas von Hirschhausen, CEO und Mitgründer von REACH. Daniel Hecker, Mitgründer und COO fügt hinzu: „Bis dato wurden bereits mehr als 500 Finanzpläne in einem Proof of Concept erstellt und über 1.500 Interessierte haben sich für unsere Warteliste angemeldet.“. 

Die Markteinführung der innovativen App ist für November 2022 geplant. Die neuen finanziellen Mittel sollen überwiegend für die Einstellung weiterer Mitarbeiter in der Produktentwicklung und für Marketing und Betriebsmittel eingesetzt werden. 

Dazu der Business Angel Jan Weber, selbst ehemaliger Bankvorstand: „Junge Menschen verlangen nach neuen, innovativen Lösungen, die ihnen eine umfassende bankenunabhängige Beratung und Begleitung ihrer Finanzplanung ermöglichen. REACH befriedigt diesen Bedarf und wird auf große Akzeptanz stoßen.“

„Die Produktidee und das Geschäftsmodell haben uns überzeugt. Wir sind der Ansicht, dass der Finanznavigator von REACH jungen Menschen wertvolle und dauerhafte Unterstützung beim Vermögensaufbau leisten wird“, so der zuständige Investment-Manager Jürgen ten Elsen von der BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH, die u. a. den Fonds Hessen Kapital III (EFRE) GmbH verwaltet, aus dem die offene Beteiligung finanziert wird. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle IWK GmbH

Etvas schließt Finanzierungsrunde erfolgreich ab

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Sören Timm, Co-Geschäftsführer von Etvas

Mit Cashback-Services trifft Etvas den Nerv der Zeit

Mit dem Backing eines US-amerikanischen Investors sichert sich Etvas 1 Million Euro für weitere Expansionsvorhaben und setzt seinen Wachstumskurs fort. Vor allem der Geschäftsbereich für innovative, KI-basierte Cashback-Services wird weiter ausgebaut. Zusätzlich zu klassischen Bankhäusern kooperiert das Hamburger Fintech vermehrt mit Neobanken.

„Mit dieser erfolgreichen Millionen-Finanzierungsrunde übertrafen wir die Erwartungen in einem herausforderndem Marktumfeld“, sagt Sören Timm, Co-Geschäftsführer von Etvas. Die Partnerschaft mit ff Venture Capital (ffVC) markiere einen bedeutenden Schritt in der jungen Unternehmensgeschichte: „ffVC gilt als eine der leistungsstärksten Risikokapitalgesellschaften in New York mit einem starken Fokus auf FinTechs, InsurTechs und angewandter KI. Das Unternehmen investiert ausschließlich in Startups mit Potenzial, die den Markt nachhaltig verändern und damit einen positiven Einfluss auf die gesamthafte Entwicklung von Geschäftsmodellen nehmen können. Wir sind stolz darauf, zum ffVC-Portfolio zu gehören. Das unterstützt vor allem unsere Expansionspläne.“

Etvas entwickelte eine in Deutschland einzigartige Cashback-Marketingplattform, die mit „Purchasing Intelligence“ arbeitet. Gleichzeitig öffnet Etvas damit einen neuen Marketingkanal in den Online- und Mobile-Bankapplikationen für Unternehmen, die Cashback anbieten wollen. Brancheninsider Timm: „Mit dem Investment aus der Finanzierungsrunde werden wir unser Team ausbauen und unsere intelligenten Konzepte und Produkte weiterentwickeln. Die Reaktionen aus der Finanz- und Händlerwelt sind positiv.“

Ergänzend zu den klassischen Banken- und Sparkassenpartnern konnte Etvas im zweiten Quartal seinen Kundenkreis auch um Neobanken erweitern. So bietet beispielsweise Clanq künftig die Cashback-Angebote von Etvas an. Die Clanq AG ist ein Züricher Fintech, das sich auf Familien fokussiert. Das Startup hilft Eltern, mittels Cashback Geld zu sparen und damit nachhaltig für die Zukunft ihrer Kinder vorzusorgen.

Neben den Technologie-Investitionen intensiviert das Fintech auch seine Marketing-Aktivitäten und hat dafür Judith Buhr gewonnen: „Als neue Director Marketing & Partnerships verstärkt Digital-Marketing-Expertin Judith unser Kernteam. Sie ist ausgewiesene B2C-Expertin, die Konsumentenbedürfnisse vortrefflich versteht. Judith bringt umfassende Branchenkenntnisse vor allem aus der IT-Industrie mit. Seit 2016 ist sie auch im B2B- Marketingumfeld, insbesondere in der Banken- und Versicherungsbranche erfolgreich aktiv. Mit Judiths Expertise und Netzwerk sind wir personell optimal aufgestellt, um neben wichtigen Premiumpartnern wie zum Beispiel felyx weitere neue Partner für Etvas zu gewinnen“, so Etvas-Mitgründer Timm.

Käufer wünschen sich neue Services von der Finanzindustrie

Die Etvas-Produkt- und Leistungspalette unterstützt die Banken bei der Fokussierung auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden. Sören Timm: „Wir bieten einen umfassenden Marktplatz für Cashback und Mehrwertdienste mit automatisierten, KI-gesteuerten Transaktionsangeboten an. Durch ein auf Kaufverhalten basierendes Targeting bauen Händler und Finanzinstitute ihre Marktanteile aus. Mit relevanten Angeboten sparen Bankkunden. Sie erhalten Cashback auf Einkäufe, die sie ohnehin getätigt hätten und kompensieren so die derzeit steigenden Preise aufgrund der aktuellen Lieferkettenprobleme.

Sowohl Banken als auch Service-Partner bzw. Merchants profitieren davon, dass Cashback-Programme besonders von Millennials genutzt werden. Jeder fünfte Deutsche beansprucht bereits Cashback. Mit der Etvas-Lösung, zahlt der Konsument mit seiner Debit- oder Kreditkarte und die Erstattung des Cashbacks erfolgt automatisch auf das Bankkonto, das mit der jeweiligen Karte verknüpft ist.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Sören Timm, Co-Geschäftsführer von Etvas

Quelle corpNEWSmedia

Neuheit ab Herbst 2022: Reitglück im Naturhotel Forsthofgut

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Naturhotel Forsthofgut

Wer das Naturhotel Forsthofgut im österreichischen Leogang kennt, der weiß: Hier ist man ständig auf der Suche nach neuen Besonderheiten. Gastgeberfamilie Schmuck hat sich diesmal von der Suche nach dem „Glück der Erde“ inspirieren lassen – das bekanntlich auf dem Rücken der Pferde zu finden ist – und stellt vor: Ein neuer Reitstall mit Reithalle, Outdoor-Reitplatz und großzügigem Familienangebot für Groß und Klein, der ab Herbst 2022 ganzjährig geöffnet sein wird.

Das vielfältige Angebot an Reiterlebnissen spiegelt getreu der Forsthofgut-Philosophie eine enge Verbundenheit zur Natur wider und umfasst unter anderem ausgiebige Ausritte in der beeindruckenden Umgebung der Leoganger Steinberge, Reitunterricht mit hauseigenen Reitlehrern, romantische Kutschfahrten und vieles mehr. Für besondere Glücksmomente und bleibende Erinnerungen wird zudem das Kinder- und Jugendangebot um spannende Programmhighlights erweitert. 

Als ehemals landwirtschaftlicher Betrieb mit Pferden auf dem Hof versteht sich der Reitstall als Wertschätzung der eigenen Geschichte. Mit der Einführung dieser Neuheit schließt sich der Kreis nun wieder. „Gewachsen aus einem ehemaligen Forstbetrieb, spüren wir in unserem Naturhotel eine ganz besondere Verantwortung für die Umwelt. Diese wollen wir mit dem Reitstall noch einmal stärken: Das Reiten ist für uns eine einzigartige Verbindung zwischen Mensch und Natur“, betont Familie Schmuck. 

Naturerlebnis reitZEIT 

Der großzügige Reithof begeistert mit einem 20 x 40 Meter großen Reitstall und beherbergt neben Pferden und Ponys außerdem Alpakas. Ein Infrarot-Solarium im Stall ist gesundheitsfördernd und spendet den Tieren bei kälteren Temperaturen zusätzliche Wärme. Die Region Saalfelden-Leogang lässt sich wunderbar auf dem Rücken der Pferde erkunden, denn die Natur und die umliegende Bergwelt rund um das Haus bieten eine atemberaubende Kulisse für lange Ausritte und Bewegung im Freien.

Ein erholsamer Urlaub im Forsthofgut ist darüber hinaus mit dem eigenen Pferd erlebbar: Neben den Boxen, die von den hoteleigenen Pferden bezogen werden, stehen mit Vorreservierung zwei weitere Boxen für Gäste und deren Pferde zur Verfügung. Dadurch können Reiter und Pferdebesitzer die Bergregion gemeinsam mit ihrem treuen Begleiter entdecken und die Verbundenheit zum Tier durch besondere Naturerlebnisse weiter stärken.

Wer nicht unbedingt reiten möchte und dennoch einzigartige Tiermomente genießen möchte, kann beispielsweise an informativen Stallführungen oder romantischen Kutschfahrten teilnehmen. Für Ungeübte oder Anfänger sind außerdem Privat- oder Gruppenunterrichtseinheiten mit hauseigenen Reitlehrern buchbar. 

Erweiterung des Kinder- und Jugendprogramms im Naturhotel Forsthofgut

Neben dem Reitangebot wird es ab Herbst 2022 ein neues, erweitertes Kinder- und Jugendangebot geben. Im großzügigen, kreativen Spielbereich im Obergeschoss des Reitstalls erwartet Groß und Klein jede Menge Raum für besondere Glücksmomente. Neben Kreativkursen finden hier zudem ausgelassene Kinder-Geburtstagspartys statt. „Du machst dir die Welt, wie sie dir gefällt“ – ganz nach diesem Motto dürfen kleine Gäste des Forsthofguts ihren Ehrentag ganz wie Pippi Langstrumpf zelebrieren. Kunterbunt und voller Lebensfreude wird mit Ponys der Tag gefeiert, es werden Pferde gestriegelt und Zöpfe geflochten.

Der gemeinsame Ponyspaziergang rundet das perfekte Geburtstagserlebnis ab. Für Spiel und Spaß im Freien entdecken die Kleinsten das Pinzgauer miniGUT. Mit dem Reitstall entsteht auch ein neuer Kleintier-Streichelzoo, der zukünftig ein ganzjähriges Tiererlebnis bietet. Hier werden tierisch schnell neue Freundschaften mit den Schafen, Hasen, Ponys, Minischweinchen oder Ziegen geschlossen. Kinder dürfen sogar beim Versorgen und Füttern mithelfen und lernen dadurch wieder Neues über die Natur und die Tierwelt der Region. Neben dem miniGUT wartet der neugestaltete Waldspielplatz mit Baumhaus, XXL-Sandkiste, Kletterseilen und vielem mehr auf abenteuerlustige Gäste.

Dank Kinderbetreuung ab zwei Jahren, Grill & Chill am Waldrand sowie Rodelmöglichkeiten, einer Skischule, die nur 150 Meter entfernt ist und einer Skipiste direkt vor dem Hotel, finden Kids aller Altersstufen im Forsthofgut ihr persönliches Ferienparadies. Magisch angezogen fühlen sich die kleinen Abenteurer auch von dem ans Hotelgelände angrenzende Wildgehege, in dem prächtiges Rot- und Damwild mit munteren Zwergziegen zusammenlebt und täglich vom Hotelchef persönlich gefüttert wird.

Eine Übernachtung im Naturhotel Forsthofgut kostet 200 Euro pro Person und Nacht inklusive ForsthofgutKÜCHE, Zugang zum waldSPA, Teilnahme am Aktivprogramm und Saalfelden Leogang Card. Weitere Angebote und Informationen zum Reiten und Wohlfühlen des naturverbundenen Hotels gibt es unter forsthofgut.at/reiten.

Über das Forsthofgut

Einst als Forstwirtschaftsbetrieb und kleine Pension geführt, gilt das traditionsreiche Haus heute als Inbegriff für Naturverbundenheit, Heimatliebe, Ruheort und idealer Ausgangspunkt, um in die Leoganger Bergwelt einzusteigen. Mit viel Herzblut und Liebe zum Detail führen Gastgeber Christina und Christoph Schmuck sowie Bianka Bitter das traditionsreiche Haus. 105 Zimmer und Suiten, viele davon mit atemberaubendem Bergpanorama, erstrahlen in alpinem Design mit modernen Elementen.

Ruhesuchende entfliehen dem Alltag im 5.700 Quadratmeter großen waldSPA, atmen bei einer Behandlung auf einer Waldlichtung tief durch oder ziehen ihre Runden im Bio-Badesee. Kleine Gäste kommen den heimischen Tieren im Pinzgauer miniGUT, dem hauseigenen kleinen Bauernhof, näher. Mit seiner exponierten Lage am Fuße der Leoganger Steinberge ist das Forsthofgut der ideale Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten wie Skifahren, Wandern oder Mountainbiken. Weitere Informationen unter www.forsthofgut.at

Bild © Naturhotel Forsthofgut

Quelle uschi liebl pr GmbH

Spitzenreiter im Markt:

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löwenanteil

Start-up Löwenanteil mit Verkaufsrekorden in Österreich

Zwei Gründer, eine Vision: hochwertige Gourmet-Gerichte im Glas. Seit der Gründung im Jahr 2017 mischt Löwenanteil den Markt des Direct- to-Consumer-Geschäfts mit seinen größtenteils veganen Fertiggerichten auf. Eine Bilanz der Verkaufszahlen zur Jahresmitte bestätigt die Relevanz des österreichischen Marktes: Löwenanteil, das Unternehmen in welches u.a. auch das Linzer Venture Capital Square One Foods investiert, macht aktuell in Wien mehr Umsatz als in Hamburg und Köln zusammen – keine Stadt ist erfolgreicher. Auf Platz 9 folgt Graz. 

Während die brancheninterne Konkurrenz bei der Distribution häufig auf Multi- Channel-Modelle setzt, um ihre Produkte für Konsument:innen an diversen Touchpoints zugänglich zu machen, gelingt es Löwenanteil, innerhalb weniger Jahre Millionenumsätze einzufahren – und das als reines D2C-Modell. 

Die Zahlen sprechen für sich: über 1,5 Millionen verkaufte Gerichte pro Jahr, respektive 900 Tonnen Essen, und über 100.000 wiederkehrende Kund:innen – mit enorm hohem Marktanteil in Österreich.

Jüngst ist die African Bowl neu in das Sortiment der nun sieben verschiedenen Eintopf-Gerichte aufgenommen worden. Ein Rekord auch hier: Binnen weniger Tage war die erste Charge direkt ausverkauft. 

Mitgründer Thomas Kley zur Entwicklung im österreichischen Markt: 

„Dass die österreichischen Konsument:innen unsere gesunden, proteinreichen und größtenteils veganen Gerichte so gut annehmen, macht uns natürlich stolz und zeigt, wie bewusst die österreichische Bevölkerung mit dem Thema Ernährung umgeht. Wir als Unternehmen wollen künftig immer weiter expandieren und neue Märkte erschließen.“ 

Bild Robin (links) und Thomas (rechts) © Löwenanteil

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle ease PR 

Revolution im Fußball

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FC Viktoria 1889 Berlin

Prominente Frauen übernehmen das Frauenteam des FC Viktoria 1889 Berlin und wollen damit die deutsche Sportwelt nachhaltig verändern

  • Mehr Gleichberechtigung und Fairness nicht nur in den deutschen Fußball, sondern in den Sport zu bringen – das ist die Mission eines prominenten Zusammenschlusses rund um die ehemalige deutsche Fußballnationalspielerin und zweimalige Weltmeisterin Ariane Hingst.
  • Zum Gründungsteam gehören neben Hingst sportliche und wirtschaftliche Größen wie die Unternehmerin und Investorin Verena Pausder, die Vorstandsvorsitzende der Vattenfall Wärme Berlin AG Tanja Wielgoß, die ehemalige Fernsehmoderatorin und (Sport-)Journalistin Felicia Mutterer, die Mitgründerin und Geschäftsführerin von BRLO Craft Beer Katharina Kurz und die Brand- und Marketingexpertin Lisa Währer.
  • Gemeinsam wollen sie ihr eigenes Fußballteam innerhalb von fünf Jahren in die erste Bundesliga der Frauen führen und so für mehr Sichtbarkeit, gleiche Bezahlung und Anerkennung von Frauen im Sport sorgen.

2020 rüttelte die Nachricht von der Gründung des Fußballklubs Angel City FC durch Natalie Portman in den USA den internationalen Sport auf – die Schauspielerin und ihre Mitgründerinnen machten mit ihrem Einstieg ins Fußballgeschäft darauf aufmerksam, dass die US-Fußballerinnen weltweit erfolgreich sind und trotzdem um ein Vielfaches weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen.

Ein Missverhältnis, was auch den deutschen Sport betrifft. Die Ungleichheit bei der Bezahlung sei allerdings nur ein Faktor. Sie fange schon früher, etwa mit der mangelnden Sichtbarkeit von Sportlerinnen an, erklärt die ehemalige Fernsehmoderatorin und (Sport-)Journalistin Felicia Mutterer. Die Geschäftsführerin von BRLO Craft Beer Katharina Kurz ergänzt: „Oder wer denkt bei der Sporthauptstadt Berlin an Frauenteams?“

Die Inspiration aus dem Ausland gepaart mit einem Verdruss über die lokale Unsichtbarkeit von Frauen im und einer großen Passion für Sport führte Mutterer und Kurz im Sommer 2020 zu dem Entschluss, ein solches Female Movement für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Sport mit einem eigenen Fußballteam auf dem Platz auch in Deutschland zu starten. Eine Idee, die mit starken Mitgründerinnen in die Realität umgesetzt werden soll:

Gemeinsam mit prominenten Persönlichkeiten aus Sport und Wirtschaft wie Ariane Hingst, ehemalige deutsche Nationalspielerin und zweimalige WeltmeisterinVerena Pausder, Unternehmerin und Investorin, Tanja Wielgoß, Vorstandsvorsitzende derVattenfall Wärme Berlin AG, und Lisa Währer, Brand- und Marketing-Expertin u. a. für OneFootball haben sie in enger Abstimmung und Verbundenheit mit dem FC Viktoria 1889 Berlin dessen Regionalliga-Team der Frauen übernommen. Ihr Ziel ist es, mit eigener Betreiberinnengesellschaft das Team innerhalb von fünf Jahren in die erste Bundesliga der Frauen zu führen. Ihre Vision: Nicht nur den Fußball, sondern auch den Sport in Deutschland nachhaltig zu verändern. 

Neben ihrem Engagement für eine gerechte Bezahlung von Sportlerinnen setzen sich sie sich vor allem für Folgendes ein: 

Bessere strukturelle Bedingungen für Mädchen und Frauen im Fußball – das reicht von der Platzvergabe bis hin zur Vereinbarkeit von Leistungssport und Ausbildung und Beruf.

Frauenfußball sichtbarer zu machen – die Gründerinnen brechen mit Zuschreibungen und stehen für neue Rollenbilder und Narrative für den weiblichen Fußballnachwuchs. 

Fußball wieder zu einem Volkssport zu machen, der für alle da ist – Männer und Frauen. 

„Wir wollen nicht länger nur reden oder darauf warten, dass Frauen sich ihren Platz im Fußball erobern. Wir wollen selbst die Beschleunigerinnen für Fairplay im Sport sein“, erklärt Gründungsmitglied Tanja Wielgoß, die als Mutter einer fußballspielenden Tochter um die erschwerten Bedingungen von Mädchen und Frauen im Fußball weiß. 

Die Ursachen für die Ungleichbehandlung von Frauen im Fußball sind vielfältig: angefangen bei deutlich weniger Medienpräsenz über die geringeren Gehälter von Sportlerinnen bis hin zu dürftigen Sponsoringeinnahmen. Insgesamt fließen laut Statista weltweit nur ca. sieben Prozent der Sponsorengelder in den Sport mit Frauen. 

So viel Potenzial steckt im Frauenfußball

Die Gründerinnen investieren nicht nur aus idealistischen, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen in den Fußball mit Frauen: Laut der Frauenfußball-Strategie der UEFA hat dieser das größte Wachstumspotenzial im Fußballmarkt. So hat sich die Anzahl der Frauen- und Mädchenteams im Fußball in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Die jüngsteWomen’s Champions League Saison brach mit 91.533 Zuschauer:innen im Camp Nou den Weltrekord. International investieren große Unternehmen wie die britische GroßbankBarclays und der Getränke- und Lebensmittelkonzern PepsiCo laut offiziellen Firmenangaben bereits Millionenbeträge in den Mädchen- und Frauenfußball.

Wir sind uns sicher, die Zeit ist jetzt reif für Frauen im Fußball, auch in Berlin. Ich will diese Veränderung aktiv mitgestalten und nicht nur von der Seitenlinie aus beobachten”, so die gebürtige Berlinerin Ariane Hingst. Auch Katharina Kurz, die selbst mit ihrer Craft-Beer-Marke BRLO als Sponsorin den Frauenfußball unterstützt, ist sich sicher: „Für Unternehmen wird es immer wichtiger, Haltung zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen. Wir bieten interessierten Partner:innen die Möglichkeit dazu, sich in den populärer werdenden Themen Frauen und Fußball zu engagieren.“

Aus diesem Grund stellen die Gründerinnen ihr Vorhaben von Anfang an unternehmerisch auf: So ist das Frauenteam zwar Teil des Gesamtvereins, aber handelt als ausgegliederte GmbH eigenverantwortlich und versteht sich als Start-up, was innovativ und wirtschaftlich denkt und handelt: „Als Gründerin bin ich es gewohnt, groß zu denken“, erklärt Unternehmerin und Multi-Investorin Verena Pausder und fügt hinzu: „Dass ich mal mit fünf anderen tollen Frauen ein Fußballteam übernehmen werde, hätte ich mir aber nie erträumt.“ 

Mehr als Fußball

Bei der Übernahme des Frauenteams geht es um mehr als wirtschaftlichen und sportlichen Erfolg, wie Felicia Mutterer erklärt: „Fußball ist nicht nur die beliebteste Sportart der Welt, sondern auch die populärste Vereinssportart für Mädchen und Frauen in Deutschland. Wir wollen mehr Vorbilder, Möglichkeiten der Identifikation und Chancen. Wir wollen einen Kulturwandel anzetteln. Sportlich und gesellschaftlich.”

Veränderung braucht Zeit 

Dass dies ein langer Weg sein wird, darüber sind sich die Frauen bewusst: „Unsere Vision von einer gleichberechtigten Teilnahme von Frauen im Fußball ist herausfordernd. Etablierte Vereins- und Verbandsstrukturen müssen dafür aufgebrochen werden, ein Wandel braucht Zeit“, sieht Lisa Währer voraus.

Das Momentum ist auf der Seite der sechs Gründerinnen. Schon zum Start ihrer Übernahme erhalten sie breite Unterstützung – angefangen beim Verein FC Viktoria 1889 Berlin, wie dessen Präsident Ulrich Brüggemann erklärt: „Unsere Mädchen und Frauen genießen seitens des Vereins seit Jahren viel Beachtung. Mit der Übernahme durch die Gründerinnen ist es nun möglich, sich noch intensiver um die Entwicklung des Frauenteams zu kümmern und die nächste Stufe, sprich die Bundesliga, zu erreichen. Wir freuen uns sehr und heißen die Gründerinnen bei Viktoria Berlin herzlich willkommen.“

Zeljko Karajica, Gesellschafter der FC Viktoria 1889 Berlin Fußball GmbH, der mit seiner Betreibergesellschaft das Regionalligateam der Frauen in die Neugründung einbringt, erklärt dazu: „Die Gründerinnen haben uns mit ihrem Konzept und ihrer Passion sofort abgeholt. Nicht ohne Grund haben wir die 1. Frauenmannschaft vor zwei Jahren ausgegliedert und die Professionalisierung vorangetrieben. Wir freuen uns nun, in dem neuen Set-up den Frauenfußball neu zu leben und erfolgreich zu gestalten.“

Auch namhafte Investorinnen wie die ehemalige Schwimmerin Franziska van Almsick, die ehemalige deutsche Fußballtorhüterin und -funktionärin Katja Kraus und Unternehmerin Lea-Sophie Cramer haben ihre Unterstützung bereits zugesagt. DB-Vorständin Sigrid Nikutta, die Soziologin und Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung Jutta Allmendinger und die ehemalige Bundesministerin für Justiz Brigitte Zypries sind als Botschafterinnen mit an Bord. 

Bei der Politik weckt die Übernahme ebenfalls Interesse. Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey: „Die Sportmetropole Berlin ist genau der richtige Ort, um neue Wege im Fußball zu gehen. In Berlin schaffte der deutsche Fußball seinen Durchbruch und der FC Viktoria 1889 ist einer der traditionsreichsten Vereine unserer Stadt. Der Spitzenfußball wird in der öffentlichen Wahrnehmung noch häufig von Männern dominiert. Daher unterstütze ich die Idee, den Fußball in unserer Hauptstadt und im ganzen Land weiblicher zu gestalten. Das steht Berlin gut zu Gesicht. Und es schafft mehr Sichtbarkeit und Teilhabe von Frauen im Profifußball. Für das Vorhaben wünsche ich den Initiatorinnen und dem Team viel Erfolg.“

Die nächsten Schritte

Der Jurist und Fußballberater Henner Janzen hat bereits im April die sportliche Leitung des Fußballteams übernommen. Der gebürtige Berliner stellt derzeit das Team zusammen. Am Wochenende 20. – 22. August 2022 startet dieses Team mit der ersten Runde im DFB-Pokal in die neue Saison.  

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild : Gründerinnen (v.l.n.r.): Wollen die deutsche Sportwelt nachhaltig verändern: Tanja Wielgoß, Lisa Währer, Verena Pausder, Ariane Hingst, Katharina Kurz, Felicia Mutterer.

Fotograf/Bildquelle Filiz Serinyel

Quelle Drei Brüder

MANGOPAY ernennt Guido Kuhring zum Head of Sales Central and Northern Europe

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guido kuhring

Guido Kuhring, ehemaliger Head of Sales Marketplaces DACH bei PayPal, wird für die Geschäftsentwicklung und das Wachstum des Scale-Ups in der Schlüsselregion Mittel- und Nordeuropa verantwortlich sein.

MANGOPAY, ein großer europäischer Anbieter von Zahlungslösungen für Marktplätze und Plattformen, hat mit Guido Kuhring einen neuen Head of Sales Central and Northern Europe gewonnen. Diese Personalentscheidung unterstreicht die starken Ambitionen auf dem DACH-Markt, einer strategischen Region für die Entwicklung des Scale-ups, wo MANGOPAY mit Marktplätzen und Plattformen wie Chrono24, PaulCamper und Elopage zusammenarbeitet. In seiner Position wird Guido Kuhring dafür verantwortlich sein, die Präsenz von MANGOPAY in der Region zu stärken, die Teams in der DACH-Region sowie im Norden Europas zu entwickeln und das Netzwerk lokaler und regionaler Partner auszubauen. Guido Kuhring wird an Pierre Lion, Chief Growth Officer bei MANGOPAY, berichten.

Die Einstellung von Guido Kuhring ist ein wichtiger Meilenstein für MANGOPAY nach dem Einstieg von Advent International als neuem Investor. Sie unterstreicht darüber hinaus die Ambitionen des Fintechs, eine der weltweit führenden Zahlungslösungen für die Plattformökonomie zu werden. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in leitenden Positionen bei PSPs und in Vertriebsfunktionen bei globalen Unternehmen verfügt Guido Kuhring über ein tiefes Verständnis für die Entwicklung und Skalierbarkeit von Marktplätzen und Plattformunternehmen.

Von Berlin aus wird er für die Entwicklung der Präsenz von MANGOPAY auf dem mittel- und nordeuropäischen Markt verantwortlich sein. Die Umsetzung einer Akquisitionsstrategie und der Ausbau des Partnernetzwerks sind dabei wichtige Grundpfeiler. Guido Kuhring wird außerdem an der Rekrutierung neuer Talente und der Bindung von Fachkräften beteiligt sein, um die starken Ambitionen in den Märkten DACH und Nordeuropa zu unterstützen. Beide sind strategische Regionen für die Entwicklung des Scale-Ups.

Der 42-jährige Vater einer Tochter hat an der Universität Potsdam und Rotterdam International Business und Marketing studiert, was ihm die Möglichkeit gab, in verschiedenen Bereichen tätig zu sein. Zunächst als Brand Manager für Reckitt aktiv, wechselte er 2011 als Business Development Manager Eastern Europe zu Henkel, bevor er 7 Jahre später als Sales Director Germany and Switzerland zu PayPal wechselte. Innerhalb von PayPal hatte Guido verschiedene Positionen inne, bis er 2020 zum Head of Marketplace Sales DACH ernannt wurde.

„Der Einstieg bei MANGOPAY ist eine großartige Gelegenheit, Teil eines marktführenden, nachhaltigen und ehrgeizigen Unternehmens zu werden, das sich zu 100% auf die spezifischen Bedürfnisse von Marktplätzen und Plattformen konzentriert”, betont Guido Kuhring, Head of Sales Central and Northern Europe bei MANGOPAY. „Zusammen mit meinem Team werde ich mich besonders auf die Umsetzung einer lokalen Vertriebsstrategie in den relevanten Märkten konzentrieren, die sowohl Enterprise-, Scale-up- als auch schlanke Start-up-Account-Akquise in dieser Region mit hohem Potenzial kombiniert. Ich bin zuversichtlich, dass ich mit meinen Fähigkeiten, meiner bisherigen Erfahrung und nicht zuletzt einem starken Team, die Vision von MANGOPAY erfolgreich umsetzen kann, zumal das Wertversprechen des Unternehmens für Plattformen noch nie so relevant war wie heute. Dies wird ein aufregendes neues Abenteuer.”

„Ich freue mich, Guido Kuhring in unserem Team begrüßen zu dürfen. Seine Führungsqualitäten und sein Fachwissen werden bei der Umsetzung dieser Strategie von großem Vorteil sein und das Wachstum von MANGOPAY in einer strategischen Region wesentlich unterstützen”, unterstreicht Pierre Lion, Chief Growth Officer bei MANGOPAY. „Guido kommt zu uns, da wir unsere Entwicklung beschleunigen, seit Advent International unser neuer Anteilseigner ist.

Wir freuen uns, dass wir von seiner Erfahrung, insbesondere im Business-Bereich, profitieren können, um die Expansion von MANGOPAY zu unterstützen. Er wird den Teams mit seiner Expertise und sein Netzwerk helfen zu wachsen, so dass wir unsere Kunden in der wichtigsten Transformation, die die E-Commerce-Branche je gesehen hat, begleiten können.”

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle WorkingWords

indielux beseitigt letzte Hürden für Steckersolargeräte

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ready2plugin

Das Sicherheitssystem ready2plugin bietet erstmals eine technische Lösung für die letzten Hürden des boomenden Steckersolarmarktes. Heute startet das Crowdfunding für die Serienfertigung der prämierten Innovation zur Einspeisung von Strom in die Steckdose.

„Es braucht uns alle, um die Energiewende so schnell wie möglich umzusetzen. Und damit so viele wie möglich selbst Solarstrom ernten können, sind einfache Lösungen nötig.“, findet Marcus Vietzke, Geschäftsführer der indielux GmbH und langjähriger Aktivist für energiepolitische Bürgerrechte.

Mit dem ready2plugin Einspeisewächter hat indielux ein Multitool entwickelt, das nicht nur die Energiewende maßgeblich beschleunigen kann, sondern den Verwendenden mehr Energiesicherheit und Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen ermöglicht.

Wie eine Studie bestätigt, wächst die Nachfrage nach heimischer Energieerzeugung rasant. Mit einem Steckersolargerät, auch Balkonkraftwerk oder Plugin-PV-Anlage genannt, kann Solarstrom direkt über eine ganz normale Steckdose eingespeist und vom Haushalt verbraucht werden. Das riesige Potenzial liegt darin, dass – einfacher und preiswerter als bei klassischen Solaranlagen – die Sonnenenergie auch in Wohnungen, Schrebergärten oder auf Garagendächern genutzt werden kann.

„Es zeigt sich jedoch, dass manche technischen und rechtlichen Anforderungen das Potenzial von Steckersolar noch ausbremsen.“, bemerkt Vietzke kritisch. So dürfen Steckersolargeräte bisher nur bis zu 2 Module haben. Außerdem muss für den normkonformen Anschluss eine Elektrofachkraft die Leitungsreserve bestimmen und eine spezielle Einspeisesteckdose anbringen, und meist muss der Zähler getauscht werden.

„Alle diese verschiedenen, letzten Hürden gehen wir mit einer einzigen technischen Lösung an. Mit dem ready2plugin Einspeisewächter wird Steckersolar erwachsen: einfacher, leistungsstärker, vielfältiger. Das erste Sicherheitssystem für die Einspeisung in die Steckdose ermöglicht, bis zu 10 Module über die Steckdose anzuschließen – und zwar ohne Elektriker und Zählertausch.“, erklärt Marcus Vietzke.

Damit können bis zu 60 % des eigenen Stromverbrauchs gedeckt werden. Mit dem ready2plugin Einspeisewächter werden Nutzende nicht nur unabhängiger, sie sparen auch Aufwand und Installationskosten. Für diese revolutionäre Innovation wurde indielux bereits mit dem wichtigsten Branchenpreis, dem The smarter E AWARD ausgezeichnet.

Die Studie der HTW Berlin zeigt, dass indielux genau auf die Wünsche der Befragten reagiert: „Mehr als zwei Drittel der Nutzer:innen von Steckersolar schätzen ein Energiemanagementsystem als sehr hilfreich ein, wenn es eine normgerechte, bürokratiearme und sichere Anbringung von Steckersolargeräten mit größeren Leistungen ermöglicht.“, erklärt die Energieökonomin Prof. Dr. Barbara Praetorius, die gemeinsam mit Prof. Dr. Volker Quaschning die Entwicklung des ready2plugin Einspeisewächters wissenschaftlich begleitet hat.

Heute startet das Berliner Unternehmen das Crowdfunding, bei dem durch die Vorbestellungen vieler die erste Serienfertigung ohne Abhängigkeit von Banken und Investoren ermöglicht werden soll. Die eingesparten Finanzierungskosten gibt indielux in Form von bis zu 30 % Rabatt vorrangig an die schnellen Vorbesteller weiter.

Fotograf/Bildquelle Espen Eichhöfer

Quelle indielux GmbH