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Cyreen: BMH investiert in intelligente datengetriebene Supermarktwerbung 2.0

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Die BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH, die mittelständische Beteiligungs- und Venture-Capital-Gesellschaft des Landes Hessen, beteiligt sich an Cyreen.

Das Wiesbadener Startup entwickelt intelligente Vermarktungstechnologien für den Einzelhandel, die den Kunden individuelle, audio-visuelle Informationen und Werbebotschaften zeigen. Neben der BMH haben sich mehrere branchenerfahrene Business Angels an der Finanzierungsrunde im insgesamt siebenstelligen Bereich beteiligt.

Das Wiesbadener Startup Cyreen wurde 2017 von den damaligen Studenten Ciril Hofmann, Benedict Boos und Davide Scheidegger, zusammen mit dem Erfinder der Idee, Herbert Boos, gegründet. Cyreen hat mit C.A.P. (Connecting Ad-Impressions with Purchase) ein patentgeschütztes und datengetriebenes Tool zur Messung der Werbewirkung von POS Werbung entwickelt, das im stationären Einzelhandel zur Anwendung kommt. Intelligente Bildschirme inspirieren die Supermarktkunden individuell während ihrer Kaufentscheidung. 

Durch ein KI-gestütztes Verfahren ist es Cyreen möglich, die gesehene Werbung 1:1 mit den gekauften Produkten einer Werbekampagne zu verknüpfen und somit den Werbeerfolg präzise zu messen. Dies ermöglicht eine höchsteffektive Performanceoptimierung: Studien haben gezeigt, dass die Verkaufsrate mithilfe Cyreen‘s Tool um bis zu 375 Prozent verbessert wird.  Zudem kann der stationäre Einzelhandel mit C.A.P. einen eigenen Kommunikationskanal zum Kunden eröffnen und die Verkaufsfläche datenbasiert messbar machen, um Insights zu generieren, von denen der online Handel schon lange profitiert. Von aktuellen Angeboten über Corona-Hinweise bis hin zu Stellenausschreibungen oder Produktneuheiten – der Phantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Neben einer individuellen Verbraucheranalyse kann der Handel somit einen Zusatzerlös erwirtschaften, indem er Zahlungen für die ausgespielte Werbung erhält.  

Mit dem kontinuierlich weiterentwickelten Geschäftsmodell stellt sich Cyreen als Lösungsanbieter im Bereich Retail Media auf. Dadurch bietet sich die Technologie nicht nur für Händler, sondern auch für Anbieter von Digital Signage im stationären Einzelhandel an, um eine höhere Messbarkeit zu gewährleisten. Langfristig möchte Cyreen einen signifikanten Beitrag für die Weiterentwicklung von Retail Media leisten und eine Alternative zu datenbasiertem Marketing aufzeigen, die nicht auf dem Eingriff in die Privatsphäre der Menschen basiert.

Die neugewonnenen finanziellen Mittel werden insbesondere für den Personalausbau, die Weiterentwicklung der Software sowie zusätzliche Analysekapazitäten genutzt. Darüber hinaus soll die Technologie kontinuierlich optimiert werden, um die USPs von Cyreen zu stärken und auszubauen. 

„Wir beabsichtigen mit Cyreen den Status Quo im Bereich Retail Media zu verändern und damit die Digitalisierung des stationären Einzelhandels voranzutreiben. Entscheidungen sollen datenbasiert getroffen werden können. Dabei wollen wir uns gegen den derzeitigen Trend von mehr und mehr Eingriffen in die Privatsphäre der Konsumenten stellen“, ist Cyreen-Geschäftsführer und Co-Gründer Benedict Boos überzeugt.

Helge Haase, verantwortlicher Investment Director bei der BMH, sagt: „C.A.P. eröffnet dem Einzelhandel eine ganz neue Dimension, das Kaufverhalten ihrer Kunden besser zu verstehen. Durch die Anwendung der neu gewonnenen Erkenntnisse können Kampagnen effizienter gestaltet und letztendlich der Absatz angekurbelt werden. Hierbei handelt es sich um ein äußerst innovatives Tool für den Einzelhandel mit viel Entwicklungspotenzial.  Deshalb unterstützen wir das Unternehmen gern bei seinen weiteren Wachstumsschritten.“

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Quelle IWK GmbH

Fintech Raisin erreicht wichtigen Meilenstein: 25 Milliarden Euro verwaltetes Vermögen in Sparprodukten

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Das Fintech Raisin knackt mit seinem Kerngeschäft eine wichtige Marke:

Erstmals verwaltet das Unternehmen ein Vermögen von mehr als 25 Milliarden Euro in Sparprodukten. Raisin festigt mit diesem Etappenziel seine Position als eines der international bedeutendsten Fintechs “made in Germany” – und stellt die Weichen für das weitere Wachstum mit Blick auf die von der Europäischen Zentralbank (EZB) angekündigte Zinswende. 

Raisin bietet seinen Kundinnen und Kunden in Europa und den USA Zugang zu verzinsten Tages- und Festgeldern bei mehr als 160 internationalen Partnerbanken. Das derzeit verwaltete Sparvolumen von mehr als 25 Milliarden Euro wurde über die hierzulande bekannten Plattformen WeltSparen und Zinspilot sowie Raisins internationale Portale unter den Marken Raisin, Savedo und im US-Markt SaveBetter angelegt.

In Deutschland bietet das Fintech außerdem Investment- und Altersvorsorgeprodukte auf ETF-Basis an. Raisins Investmentsparte verwaltet zusätzlich mehr als 1,5 Milliarden Euro und wird kontinuierlich um neue Anlageklassen erweitert, zuletzt durch ein Private Equity-Produkt.

Katharina Lüth, Chief Client Officer und Managing Director bei Raisin kommentiert den erzielten Erfolg: “25 Milliarden Euro Assets under Management in Einlagen sind für uns ein wichtiger Meilenstein. Dass wir ihn erreicht haben, macht uns glücklich und bestätigt unser Geschäftsmodell, insbesondere während der sich aktuell vollziehenden Zinswende. Denn nachdem Tages- und Festgelder in der Niedrigzinsphase von Finanzexperten und Medien oft nicht beachtet wurden, erleben sie momentan eine Renaissance.

Unser Kerngeschäft hat sich als nachhaltiges und internationales Erfolgsmodell etabliert. Über unsere Plattformen bieten wir Zugang zu den besten Zinsen – zum ersten Mal seit Jahren sehen wir in unseren wichtigsten Märkten wieder Zinsen von 1% und mehr für 1-jährige Festgelder. Und die Daten zeigen: Dieser Trend zu steigenden Zinsen wird sich nicht nur verfestigen, sondern verstärken.”

Raisins Geschäftsmodell hat gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten Konjunktur: Viele Menschen haben die Produkte der Sparplattformen in den letzten Jahren als Alternative zu Null- und Negativzinsen entdeckt. In den letzten Wochen stiegen die Zinsen – in Erwartung der kommenden Zinswende – seit langem wieder – womit das Angebot von Raisin noch stärker an Attraktivität gewinnt.

Vor dem Hintergrund der anhaltend hohen Inflation und dem volatilen Aktienmarkt steigt zudem die Nachfrage nach mehrjährigen Festgeldern. Durch die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von spezialisierten Banken aus Deutschland, Europa und den USA, die kein eigenes Retail-Geschäft betreiben, ist Raisin in der Lage seinen Kundinnen und Kunden Sparprodukte mit attraktiven Verzinsungen anzubieten. In Europa sind die Anlagen im Rahmen der harmonisierten EU-Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank abgesichert.

Über Raisin (WeltSparen)

Raisin ist ein Wegbereiter für Open Banking für Spar- und Anlageprodukte. Das FinTech-Unternehmen bietet eine Open-Banking-Infrastruktur für den globalen 50+ Billionen Dollar großen Einlagenmarkt, von der Banken und Sparer gleichermaßen profitieren: Sparer erhalten eine größere Produktauswahl und mehr Entscheidungsfreiheit, Finanzdienstleister erstklassige Marktplatzlösungen für ihre eigenen Kunden und Banken einen besseren Zugang zur Einlagenfinanzierung. Raisin betreibt eigene B2C-Marktplätze – in Europa unter den Marken Raisin, WeltSparen, Savedo und ZINSPILOT sowie in den USA unter der Marke SaveBetter.

In Deutschland bietet das Unternehmen neben Sparprodukten auch ETF-basierte Investment- und Altersvorsorgeprodukte und Investitionen in Private Equity an. Raisin arbeitet mit rund 400 Banken und Finanzdienstleistern aus mehr als 30 Ländern zusammen und hat über 750.000 Direktkunden. Hinter Raisin stehen namhafte internationale Investoren wie btov Ventures, Deutsche Bank, FinLab, Goldman Sachs, Greycroft, Headline/e.ventures, Index Ventures, Kinnevik, Orange Ventures, PayPal Ventures, Thrive Capital, Top Tier Capital Partners, Ribbit Capital und Vitruvian Partners, sowie Peter Thiel. Das Unternehmen hat Büros in Berlin, Frankfurt, Hamburg, London, Madrid, Mailand, Manchester, New York und Paris.

Fotograf/ Bildquelle Lukas Schramm

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Raisin GmbH/ WeltSparen

Der Börsen-Müller: Gedanken rund um Wirtschaft und Geldanlage

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Monatliche Statements von Ulrich Müller – Rückblick/Ausblick Juni 2022

Die Inflation hält an, der Kurssturz an den Börsen verlangsamt sich. Was Sparer und Anleger im Juni erwarten dürfen und wieso es gute Gründe für vorsichtigen Optimismus gibt, erklärt Finanz-Profi Ulrich Müller mit aktuellen Statements. Weitere Themen: Die Zinswende und Bitcoin.

1. Warum es sich lohnt, nach vorne zu schauen

Hohe Inflation, ein weiterer Abverkauf bei Tech-Werten, aber auch eine Stabilisierung im DAX und eine Rally bei Öl. Die Märkte beruhigen sich. Für Ulrich Müller ist das ein Grund, nach vorne zu schauen und den Fokus auf Fundamentaldaten zu legen.

„Die aktuelle Lage an den Märkten ist stark von der Inflation und dem Krieg in der Ukraine geprägt. Es gibt allerdings gute Argumente dafür, dass sich diese beiden Belastungsfaktoren schon mittelfristig abschwächen. Anleger sollten daher Fundamentaldaten nicht aus dem Blick verlieren. Aktuell gibt es in Deutschland immer weniger Arbeitslose und eine große Anzahl an offenen Stellen. Auch die Zahl der Millionäre steigt. Zugleich fielen die Zahlen aus den Unternehmenszentralen besser aus als gedacht. Diese Rahmenbedingungen sind für den langfristigen Erfolg der Wirtschaft positiv – politische Börsen haben kurze Beine“, so Müller und konstatiert: „Diese Krise ist für Anleger auch eine Chance. Gefallene Engel wie Nike, Disney oder auch Apple könnten interessant werden.“

2. EZB vor spannendem Sommer

Die US-Notenbank Fed hat es bereits vorgemacht und die Zinsen angehoben. Dieser Schritt dürfte bald auch in der Euro-Zone folgen. Was passieren könnte und welche Folgen das für den Markt hätte.

„Schon bei der nächsten EZB-Sitzung am 9. Juni könnte die Notenbank die Aufkaufprogramme für Anleihen merklich drosseln. Das dürfte der Beginn der Zinswende auch in Europa sein. Eine erste Anhebung der Zinsen könnte dann im Juli oder August folgen. Anleger müssen keine Angst vor diesen Zinsschritten haben. Sie dämpfen die Inflation und beleben den Banken-Sektor, der von Zinsdifferenzen lebt“, erklärt Müller.

3. Warum Bitcoin nicht das neue Gold ist

Die Krypto-Wähung Bitcoin galt in den vergangenen Jahren als Hoffnungsträger und wurde gar als Reserve-Währung gehandelt. Das ist falsch, urteilt Ulrich Müller.

 „Allein Im Mai hat Bitcoin satte 17% an Wert verloren. Gold büßte dagegen nur um rund 3% ein. Die Mär von Kryptowährungen als sichere Häfen ist damit widerlegt. Vielmehr kommt es auf eine ausgewogene Portfolio-Struktur an, um auch in der kommenden Krise bestehen zu können“, findet Müller. „Trotz der aktuellen Kursschwäche bin ich ein Fan von Bitcoin und Ethereum – gerade als Depotbeimischung. Wer konservativ ist, baut auf einen Depotanteil von 1-3%, wer spekulativer denkt, mischt 4-5% bei.“

Über Ulrich Müller
Ulrich Müller hat fast 30 Jahre Börsenerfahrung und ist Gründer der bekannten Ulrich Müller Wealth Academy in Halstenbek bei Hamburg. Mit Gruppenseminaren und individuellen Coachings zu den Themen Investieren mit Strategie und Mental Coaching werden Teilnehmende dazu ausgebildet, ihr Geld erfolgreich an der Börse zu investieren. Vor der Gründung der UMWA war der studierte Finanzwirt 17 Jahre als Investmentberater tätig, dabei wurden seine Anlageentscheidungen von mehr als 10.000 Investmentberatern übernommen. Über viele Jahre entwickelte er seine eigenen Analyse- und Bewertungssysteme im Bereich Aktien & Optionen, die er nun in seiner Akademie an private Anleger weitergibt. Seit November 2021 ist er zudem Strategiegeber des Investmentfonds „UM Strategy Fund“.

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Quelle StoryWorks GmbH

IO-Dynamics schließt siebenstellige Finanzierung ab

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IO-Dynamics

High-Tech Gründerfonds (HTGF), Smart Infrastructure Ventures, be10x Capital und weitere Business Angel investieren gemeinsam in das e-Mobility Startup IO-Dynamics.

Das Gründerteam von IO-Dynamics kann sich über eine abgeschlossene Finanzierungsrunde freuen. Das neu gewonnene Kapital soll genutzt werden, um die Software IO-ELON am Markt zu etablieren, ein intelligentes Lade- und Energiemanagement für den Betrieb elektrischer Flotten. 

2018 gründeten Johann Olsen, Nabil Imran und Felix Kruse ihr e-Mobility-Startup mit der Idee Elektromobilität im Fuhrpark wirtschaftlicher, nachhaltiger und einfacher zu gestalten. In den letzten Jahren entwickelten sie eine Software, die das Energie- und Lademanagement in Fuhrparks optimiert. Dabei werden Daten aus den Ladesäulen und Elektroautos – aber auch Gebäudedaten, flexible Strompreise und Solarprognosen berücksichtigt und daraus Ladepläne erstellt.

Nach einer sehr erfolgreichen Startphase in 2021, in der strategische Partnerschaften mit namhaften Branchenunternehmen abgeschlossen und weitere Kunden gewonnen wurden, konnte das Flensburger Start-up neue Kapitalgeber überzeugen. Investiert haben unter der Führung des High-Tech Gründerfonds (HTGF), Smart Infrastructure Ventures GmbH und be10x Capital GmbH, sowie weitere Business Angels.

„Wir stehen jetzt an einem wichtigen Punkt: Wir haben eine Lösung entwickelt, die den Einsatz von Elektroautos kostengünstiger und grüner macht: Unser Produkt ist herstellerunabhängig und flexibel. Das ist ein echter Zugewinn für all jene, die auf Elektromobilität setzen wollen und ein einfaches und ressourcenschonendes Lademanagement brauchen. Jetzt möchten wir im Markt wachsen, um noch mehr Menschen von unserem intelligenten Lademanagement zu begeistern, dazu haben wir jetzt die Chance. Ein großes Dankeschön an mein gesamtes Team, an unsere Investoren und an unsere neu gewonnenen Partner!“, erklärt Johann Olsen, Mitgründer und CEO von IO-Dynamics. 

Frank Reinecke, Principal beim High-Tech Gründerfonds, erläutert: „Ich habe in IO-Dynamics investiert, weil das entwickelte Produkt ein akutes Marktproblem adressiert und die beste Lösung am Markt dafür darstellt. Dazu bringt das Team genau die Erfahrung mit, um IO-Dynamics erfolgreich weiterzuentwickeln und im internationalen Markt zu positionieren.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle IO-Dynamics GmbH

Inflation: So können Unternehmen ihre Mitarbeitenden unterstützen

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Die Energiepreise steigen, die Inflation ist deutlich spürbar. Viele Menschen suchen deshalb jetzt das Gespräch mit ihrem Arbeitgeber oder ihrer Arbeitgeberin, um monetäre Unterstützung zu fordern. Dabei sind Gehaltserhöhungen nicht die einzige Möglichkeit, weiß die Kanzlei Wittig Ünalp. 

Das Problem bei Gehaltserhöhungen ist, dass meist nur wenig Geld davon auf dem Konto der Mitarbeitenden landet. Auch für die Unternehmen steigen die Kosten für Steuern und Sozialabgaben deutlich. Deshalb rät Wittig Ünalp dazu, über Alternativen nachzudenken. Das können steuerfreie oder pauschal lohnversteuerte Sachbezüge und Zuschüsse sein. Dafür fallen meist keine Sozialversicherungsbeiträge an. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben mehr Geld auf dem Konto, die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber reduziert die Lohnnebenkosten im Vergleich zur einfachen Gehaltserhöhung. 

Sachbezüge im Überblick

Früher handelte es sich bei Sachbezügen meist um den klassischen Tankgutschein. Heute fallen darunter auch vergünstigte Tickets für Bus und Bahn, ein E-Dienstwagen oder ein E-Bike. „Wie groß dabei die Ersparnis auf Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite ist, hängt von diversen Faktoren wie der Steuerklasse und dem Wert des Sachbezugs ab“, sagt Karsten Kahlau, Rechtsanwalt bei der Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp.

„Im Vergleich zum privaten Kauf eines E-Bikes kann man als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer abhängig vom Leasingvertrag des Unternehmens jedoch erfahrungsgemäß bis zu 40 Prozent sparen.“ Bei E-Dienstwagen kann die monatliche Einsparung von Steuer- und Sozialabgaben aufseiten der Arbeitnehmenden bei 20.000 Kilometern im Jahr bei ungefähr 140 Euro pro Monat liegen. Die genaue Einsparung ist stark von der Höhe des geldwerten Vorteils abhängig. Für die Arbeitgeberin oder den Arbeitgeber entsteht bei beiden Beispielen ein Steuer- und Beitragsvorteil.

Beispiel: Zuschuss 

Auch Zuschüsse zu den Kindergartengebühren oder anderen privaten Ausgaben können ein Hebel sein, um das Nettogehalt zu optimieren. „Zahlt ein Unternehmen den Mitarbeitenden zum Beispiel monatlich einen Zuschuss von 50,00 Euro für die private Internetnutzung, wären das 600,00 Euro netto zusätzlich pro Jahr. Bei einer klassischen Gehaltserhöhung von 600,00 netto in der Steuerklasse 3 würden für das Unternehmen aber mindestens die doppelten Kosten anfallen.

Bei dem Zuschuss sind hingegen pauschal nur 25 Prozent Lohnsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer fällig. Aus diesem Grund ist der Zuschuss insbesondere dann geeignet, wenn die finanzielle Lage des Unternehmens keine Gehaltserhöhung erlaubt“, erklärt Karsten Kahlau. „Wichtig: Der Maximalbetrag liegt bei 50 Euro pro Monat und es kann nur exakt der Betrag bezuschusst werden, der den tatsächlichen Kosten entspricht. Die Unternehmen müssen diese Kosten kennen und bei einer Steuerprüfung nachweisen können.“

Insofern sind Sachleistungen und Zuschüsse eine Win-win-Situation für Arbeitgebende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Die Unternehmen zahlen weniger als bei einer klassischen Gehaltserhöhung, die Arbeitnehmenden erhalten dennoch einen spürbaren Zuschuss zum Nettogehalt. „Hierbei gibt es allerdings rechtliche Fallstricke. Die Unternehmen sollten sich durch eine Steuerberatung absichern und arbeitsrechtlich unterstützen lassen. Eventuell können die Leistungen zur Erprobung auch zunächst befristet – beispielsweise bis zum Jahresende – eingeführt werden“, rät Karsten Kahlau. 

Über Wittig Ünalp: 

Die Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB gehört zu den größten Kanzleien für Arbeitsrecht in Deutschland. Sie wurde 1998 gegründet und berät vornehmlich Unternehmen und Führungskräfte in allen Fragen des Arbeitsrechts. Für die Kanzlei arbeiten mehr als 35 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, davon 19 Fachanwältinnen und Fachanwälte für Arbeitsrecht. Wittig Ünalp ist deutschlandweit tätig und unterhält Standorte in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Köln, München und Nürnberg. www.ra-wittig.de

Bild pixabay

Quelle CCAW PR und Text

PropTech limehome expandiert weiter in den Niederlanden

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eindhoven

Eindhoven wird nach Den Haag und Amsterdam dritter Standort

  • Eindhoven gilt als “Designhauptstadt der Niederlande”
  • Geplant sind zehn Einheiten in ehemaligem Gaswerksgelände im Zentrum
  • limehome weitet Fokus auf hochwertige Städte abseits “klassischer” Hospitality-Zentren aus

limehome, der europaweit führende Technologieanbieter für das Gastgewerbe und Betreiber von voll digitalisierten Design-Apartments, wird im Sommer – nach Amsterdam und Den Haag – einen dritten Standort in Eindhoven, im niederländischen Brabant, eröffnen. 

Eindhoven gilt als Designhauptstadt der Niederlande. Auf dem ehemaligen Gaswerksgelände im Zentrum der Stadt entsteht noch diesen Sommer ein neues Stadtquartier, in dem Wohnen, Arbeiten und Kultur kombiniert werden. limehome wird hier zehn Designapartments mit eigenem Außenbereich errichten. 

limehome weitet mit dem Projekt in Eindhoven seinen Fokus auf hochwertige Städte abseits “klassischer” Hospitality-Zentren aus. Schon jetzt ist das Münchener PropTech in Den Haag vertreten und plant im Sommer in einem typisch niederländischen Herrenhaus in einem der besten Amsterdamer Viertel (De Pijp/Hemonystraat), mit 10 Gästezimmern ein weiteres Serviced Apartments-Designhotel zu eröffnen. Das Gebäude wird derzeit umfassend renoviert.

“Eindhoven steckt voller Kreativität und ist in den Niederlanden ein einzigartiger Hotspot der Innovation. Die  Stadt besticht auch durch seine lebendige Kunst-, Kultur- und Designszene und passt deshalb sehr gut zu unseren hochwertigen Design-Apartments. Wir haben in den Niederlanden weitere Projekte in verschiedenen Großstädten in der Pipeline und setzen damit konsequent neben dem deutschen Markt unsere europäische Expansionsstrategie fort”, sagt Ricky Bichel, Team Lead Business Development – Strategy & Portfolio

limehome ist ein europaweit führender Technologieanbieter für das Gastgewerbe und Betreiber von voll digitalisierten Design-Apartments. Durch die komplett digitale Guest Journey von Buchung bis Check-out und Invoicing erfahren Gäste maximalen Komfort, keine Wartezeiten und Flexibilität in der Reisegestaltung. limehome ist “designed to stay”: Die voll ausgestatteten Suiten erfüllen über alle Standorte hinweg höchste Standards in den Bereichen Funktionalität, Komfort und Design und sind auf kurz- sowie langfristige Aufenthalte ausgelegt. Durch das technologiebasierte Betreibermodell können die Premium Design-Apartments zum Preis eines Standard-Hotelzimmers angeboten werden. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 160 Mitarbeitende und ist mit über 1.300 Suiten an knapp 100 deutschen, österreichischen, niederländischen und spanischen Standorten vertreten

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle schoesslers GmbH

Volocopters viersitziges Fluggerät absolviert Erstflug

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Volocopter, Pionier der Urban Air Mobility (UAM), gab heute im Rahmen des jährlichen UP.Summits, einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Verwirklichung von UAM bekannt: VoloConnect, das elektrische Passagierflugtaxi mit Flügeln, absolvierte im Mai 2022 erfolgreich seinen Erstflug. Damit ist Volocopter der weltweit einzige Entwickler elektrischer Senkrechtstarter (eVTOLs) mit einer Flotte unterschiedlicher Fluggerätekonfigurationen in der Testflugphase.  

VoloConnect ist das dritte Fluggerät von Volocopter und komplementiert mit einer Reichweite von mehr als 100 km und Fluggeschwindigkeiten von über 250 km/h die bisherige Familie von Volocopter-Fluggeräten. Die größere Reichweite und höhere Nutzlast des VoloConnect eröffnen dem UAM-Pionier das Marktsegment von der Stadt in die Vororte und darüber hinaus. Gemeinsam mit dem VoloCity, der für den innerstädtischen Raum entworfen ist, kann Volocopter ein breites Spektrum von Flugrouten bedienen. Die kommerzielle Markteinführung des VoloConnect ist für 2026 und des VoloCity bereits für 2024 geplant.  

„Eine ganze Familie elektrischer Fluggeräte in der Testflugphase zu haben, ist eine Pionierleistung“, sagt Florian Reuter, CEO von Volocopter. „Die Führungsrolle von Volocopter in der Branche beruht auf der Ankündigung von Plänen und anschließender Umsetzung durch öffentliche Testflüge. Unsere Technologieplattform ist die Grundlage für die Entwicklung unserer Fluggeräte und hat gezeigt, dass sie Ergebnisse mit erstaunlicher Geschwindigkeit liefern kann. Volocopter bringt diese innovativen Designs vom Boden in die Luft, und dann in Städte weltweit!“  

Für diesen Erfolg verantwortlich ist ein engagiertes Münchner Team unter der Leitung von Sebastian Mores, Chief Engineer VoloConnect, welches den VoloConnect-Prototypen zum Leben erweckt hat. „Das ist ein bahnbrechender Moment für uns – zu sehen, wie der VoloConnect in den Himmel aufsteigt, markiert für uns das Erreichen eines unserer wichtigsten Meilensteine und zeigt, wozu wir in kurzer Zeit und im Einklang mit der Gesamtstrategie des Unternehmens zur Entwicklung bemannter und unbemannter Fluggeräte in der Lage sind. Darüber hinaus werden zurzeit neue Technologien getestet, die während der gesamten Programmentwicklung schrittweise implementiert werden“, so Mores.

VoloConnect und die anderen Senkrechtstarter von Volocopter werden gemäß den höchsten Flugsicherheitsstandards der EASA (Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit) entwickelt. Der Prototyp absolvierte seinen Erstflug im Mai 2022 nach nur 17 Monaten Entwicklungszeit und führte bei seinem Erstflug 2 Minuten und 14 Sekunden lang verschiedene Flugmanöver durch. Der aktuelle Prototyp weist alle für das kommerzielle Produkt geplanten Aerodynamik- und Leistungsmerkmale auf.  

Der VoloConnect ist mit seinem Lift+Cruise-Design für Strecken über den urbanen Raum hinaus geeignet. Sechs Rotoren ermöglichen den senkrechten Flug bei Start und Landung, während zwei Triebwerke und die Flügel den Vorwärtsflug besonders effizient machen. Der VoloConnect-Prototyp durchläuft derzeit eine Reihe anspruchsvoller Flugtests, bei denen geprüft wird, ob das Fluggerät einschließlich seiner Systeme den Leistungsgrenzen entsprechen, und für weitere Entwicklungsschritte bereit sind.

Diese Phase umfasst eine Reihe verschiedener Tests, darunter standardisierte Niedriggeschwindigkeits-, Übergangs- und Hochgeschwindigkeitstests für automatisierte und später autonome Flüge, sowie Motorausfalltests – allesamt Standardtests für Hersteller von eVTOL-Fluggeräten für den Passagierbetrieb. Bei den ersten drei Testflügen dieser Kampagne konnte das Team einen erheblichen Teil des Flugbereichs mit Vorwärtsgeschwindigkeiten von bis zu 65 km/h und Seitwärts-Fluggeschwindigkeiten von 45 km/h verifizieren. Die Flugbereichsgrenze wird im Rahmen des Flugtestprogramms in den kommenden Wochen erweitert.  

Mit dem VoloConnect erweitert Volocopter seinen bereits von VoloDrone und VoloCity  Gesamtzielmarkt wesentlich. Die Technologie der beiden Passagierfluggeräte (VoloCity und VoloConnect) unterscheidet sich erheblich in ihrem einzigartigen Konfigurationsdesign für ihre jeweiligen Flugmissionen. Während das Multicopter-Flugtaxi VoloCity für den Einsatz in der Innenstadt konzipiert ist, ist das Design seines größeren, nach dem Lift+Cruise-Prinzip konzipierten Geschwistermodells auf längere Einsätze aus der Stadt in die Vororte und darüber hinaus ausgerichtet.   

Für zukünftige Dienste beabsichtigt Volocopter, alle drei Fluggeräte komplett in maßgeschneiderte UAM-Ökosysteme für Städte zu integrieren und den gesamten Flugbetrieb, die gesamte Wartung und alle Passagierdienste des Unternehmens auf seiner digitalen Plattform VoloIQ zusammenzuführen.  

Quelle Volocopter GmbH

Warum Markenentwicklung für Unternehmen so wichtig ist

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Kleiderbügelhersteller MAWA zeigt, wie Positionierung zum Erfolg führt 

Jedes Unternehmen hat wohl den Wunsch, dass die Namen eigener Produkte irgendwann als Synonyme für ihre Gattungsnamen im allgemeinen Sprachgebrauch Verwendung finden. Man denke nur an „Tempo“ für „Papiertaschentücher“:  Dies lässt sich als besondere Auszeichnung für die Marke verstehen und bedeutet, dass sie fest in den Köpfen der Verbraucherinnen und Verbraucher verankert ist. Damit Produkte beziehungsweise Unternehmen jedoch zu einer echten Marke werden, brauchen diese mehr als nur Qualität.

„Unternehmen benötigen für diesen Schritt auch eine Markenidee, eine starke Bindung an Kunden sowie Lebenswelten und Emotionen. Produkte müssen dafür nach ihrer Markteinführung erst einmal Bekanntheit erlangen und sich in den Köpfen der Verbraucher festsetzen. So können also auch Gegenstände des alltäglichen Lebens wie Kleiderbügel eine echte Marke werden“, sagt Michaela Schenk, Inhaberin und Geschäftsführerin des Kleiderbügelherstellers MAWA GmbH.

Mit Vision zur eigenen Markenwelt  

Marken stehen für ein Image, das ein Produkt oder Unternehmen bei anderen Menschen hat. Sie bauen durch Geschichten und Erlebnisse eine emotionale Verbindung zu Konsumierenden auf. Damit Kundinnen und Kunden solche Geschichten jedoch wahrnehmen, müssen Unternehmen eine Vision für ihre Marke finden. „Es liegt eine große Herausforderung darin, eine Vision zu finden, aber noch schwieriger ist es, diese durch alle Widerstände und schwierigen Phasen über die Jahre aufrecht zu erhalten. Denn Markenideen und -positionierungen lassen sich zwar mit der Zeit weiterentwickeln, allerdings nicht grundsätzlich verändern – das würde schließlich auch das eigene Geschäftsmodell verändern“, weiß Schenk.

Visionen definieren nämlich die Art der Produktion, die Kundenorientierung, die Preispolitik und die Wettbewerbssituation. Ändern sich diese Aspekte grundlegend, würden Unternehmen sich ganz neu ausrichten. Solche Positionswechsel gilt es den eigenen Kunden oder auch Partnern zu erklären. „Als ich MAWA 2007 aus der Insolvenz übernahm, fehlte solch eine Vision für das Unternehmen und die Produkte. Es handelte sich bei den Kleiderbügeln immer um Qualitätsprodukte und es gab eine sehr gute technologische Basis, aber der Fokus lag auf technischen Aspekten, das Marketing und die Idee dahinter spielten nur eine untergeordnete Rolle“, berichtet die Inhaberin und ergänzt: „Ich hatte jedoch die Idee einer Markenwelt für MAWA im Kopf.

Mir war bewusst, wie besonders dieses Produkt war und welche Vorteile in einer klaren Positionierung lagen. Meine Vision war es, für jedes Kleidungsstück den richtigen Bügel anzubieten und die außerordentliche Qualität hervorzuheben. Ich habe mich 2008 deshalb dafür entschieden, zunächst ein reines B2B-Geschäft zu etablieren und MAWA vor allem im Ausland als Marke zu positionieren. International ist made in Germany mit Qualität und guter Funktion sehr anerkannt. Gleichzeitig entwickelten wir die Marke weiter und schufen Verbindungen mit Lebenswelten, Lifestyle und Nachhaltigkeit.“

Mit USP und Purpose zum Erfolg

Konnten Unternehmen eine Markenbekanntheit sowie -treue etablieren, halten diese manchmal ein Leben lang. Gleichzeitig geben die Marken Kunden oft Sicherheit und aufgrund des meist inbegriffenen Qualitätsversprechens sind Verbraucher häufig weniger preissensibel. Für Unternehmen bedeutet das eine gesteigerte Profitabilität und Gewinnmarge. Um solch eine erfolgreiche und auch nachhaltige Markenpositionierung zu entwickeln, empfiehlt es sich, folgende Punkte zu beachten:

Alleinstellungsmerkmal definieren

Für eine starke Marke gilt es die eigene Zielgruppe und den eigenen USP zu kennen. Tagtäglich begegnen Menschen einer Vielzahl an Marken und Slogans. Damit die eigenen Produkte in Erinnerung bleiben, sollten Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal herausarbeiten und dieses auch vermarkten.

Purpose kommunizieren

Für immer mehr Konsumierende spielt für die Kaufentscheidung neben Qualität und Preis auch der Purpose einer Marke eine wichtige Rolle – also welche Idee die Marke verfolgt und wofür sie einsteht. Vielen ist es nicht egal, ob und wie Unternehmen sich für Gesellschaft, Umwelt, Menschenrechte, Diversität und Gender Equality einsetzen.

Positive Emotionen hervorrufen

Marken sollten auffallen, berühren, zum Lachen bringen, Gefühle erzeugen – kurz gesagt, Aufmerksamkeit erregen. Doch es gilt positive Assoziationen und Gedanken in Verbindung mit der Marke hervorzurufen.  

Interaktionen schaffen

Erfolgreiche Markenpositionierung funktioniert allerdings nur, wenn durch die Kommunikation der Vision auch eine Interaktion mit den Kundinnen und Kunden entsteht. Diese kommt zustande, wenn Verbraucher sich bewusst mit der Marke auseinandersetzen und dieser so viel Aufmerksamkeit zuwenden, dass die Positionierung an verschiedenen Touchpoints realisiert und die Marke langfristig in der Wahrnehmung gespeichert wird.

Bildquelle MAWA GmbH

Weitere Informationen unter www.mawa.de und www.kleiderbuegel-kaufen.de

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

Plan A expandiert weiter und eröffnet erste Niederlassung in London

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Lord Grimstone, Minister für Investitionen: „Die Softwarelösung von Plan A wird eine großartige Ergänzung zu Großbritanniens weltweit führendem Ökosystem für nachhaltige Technologien und Start-ups sein.”

Plan A, führender Anbieter von Softwarelösungen für die Dekarbonisierung und ESG-Optimierung von Unternehmen, wird im Juli 2022 eine Niederlassung in London eröffnen und damit seine internationale Expansionsstrategie weiter vorantreiben. Mit seiner KI-gesteuerten und wissenschaftlich fundierten Softwareplattform unterstützt Plan A Unternehmen bei der nachhaltigen Transformation und der nicht-finanziellen Berichterstattung im Einklang mit den neuesten in Großbritannien geltenden Vorschriften wie der „Task Force on Climate-Related Financial Disclosures” (TCFD).

Die TCFD soll Investor:innen, Kreditgeber:innen und Versichernden standardisierte und transparente Informationen über die ESG-Leistung sowie klimarelevante Risiken und Chancen liefern. Seit April 2022 sind große Unternehmen von öffentlichem Interesse – d. h. Banken, Versicherungen oder börsennotierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern – verpflichtet, nach diesem Standard zu berichten.

Rasantes Wachstum: 100 Mitarbeiter im Londoner Büro

Da London eines der weltweit größten Finanz-, Banken- und Fintech-Zentren ist, wird Plan As Londoner Büro die renommiertesten und am schnellsten wachsenden Finanzinstitute dabei unterstützen, ihren Impact zu reduzieren und zu verbessern, insbesondere bei den relevanten Scope-3-Emissionen (Emissionen von Lieferanten, Investmentportfolios). Aufbauend auf einem bereits umfangreichen Kundenstamm, zu dem unter anderem ApaxPartners und Albion Capital gehören, will Plan A sein Software- und Dienstleistungsangebot schnell auf ganz Großbritannien ausweiten. Zu diesem Zweck wird das Unternehmen in den nächsten Jahren 100 Wirtschafts-, Klima- und Technologieexperten in seiner Londoner Niederlassung einstellen, zahlreiche Arbeitsplätze schaffen und lokale Unternehmen dabei unterstützen, Nachhaltigkeitspioniere zu werden und ihre Betriebe zukunftssicher zu machen.

Lubomila Jordanova, CEO von Plan A: „Wir freuen uns sehr, mit der Eröffnung unseres Londoner Büros an den Ort zurückzukehren, an dem die Geschichte von Plan A ihren Anfang genommen hat. Unser Kundenstamm im Vereinigten Königreich ist in den vergangenen Monaten rapide gewachsen ist und wir verfolgen auch weiterhin ehrgeizige Wachstumsziele in Großbritannien. Deshalb haben wir uns entschlossen, unsere Präsenz vor Ort zu verstärken und ein Team in London aufzubauen. Wir stellen ab sofort Mitarbeiter für C-Level- und kaufmännische Positionen ein. Unser Dank gilt neben unseren Kunden und Partnern insbesondere dem Department for International Trade und London & Partners, die uns tatkräftig bei unseren Bemühungen unterstützt haben.”

Lord Grimstone, Minister für Investitionen: „Die Softwarelösung von Plan A, die Unternehmen auf ihrer Netto-Null- und Dekarbonisierungsreise unterstützt, wird eine großartige Ergänzung zu Großbritanniens weltweit führendem Ökosystem für nachhaltige Technologien und Start-ups sein, das durch das Engagement der Regierung für saubere, grüne Technologien gefördert wird. Das Vereinigte Königreich ist Heimat von mehr als 100 Tech-Unicorns und angesichts unseres freundlichen Geschäftsumfelds gibt es keinen besseren Zeitpunkt, um als Technologieunternehmen in Großbritannien tätig zu werden.”

Miriam Ducke, Direktorin Europa bei London and Partners: „Mit der Niederlassung in London expandiert Plan A in eine Stadt mit einem der dynamischsten Greentech-Sektoren und einem hochqualifizierten, globalen Talentpool. London ist außerdem eines der weltweit führenden Zentren für Finanzdienstleistungen und Technologie. Dies ist ein natürlicher nächster Schritt für Plan A, um international zu wachsen und die ESG-Performance in der internationalen Geschäftswelt zu verbessern. Wir freuen uns darauf, Plan A in Londons florierendem Business-Ökosystem willkommen zu heißen.”

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Plana Earth

Wir setzen auf Rot Grün – der Bio Radieschen Mix von ingarden

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Bio Radieschen Mix von ingarden

Jetzt wird es bunt! Der Bio Radieschen Mix von ingarden für unseren gesunden Lebensstil.

Unser liebstes Superfood Set ingarden bekommt farbenfrohen Zuwachs: der bunte Bio Radieschen Mix. Radieschen Bio Microgreens sind ein richtiger Allrounder. Sie unterstützen den Körper mit zahlreichen Mikronährstoffen, deren Wirkung um ein Vielfaches intensiver ist als ausgewachsene Radieschen. 

Dabei haben sie eine angenehme Schärfe, sind würzig und leicht pfeffrig im Geschmack und überzeugen durch ihre Frische und Knackigkeit. Ob als Snack aufs Brot oder als Topping für unsere pikanten Gerichte – der Bio Radieschen Mix verleiht jeder Mahlzeit einen einzigartigen aromatischen Geschmack. 

Warum der Bio Radieschen-Mix zur Förderung unserer Gesundheit beiträgt

# Unterstützt die Augen für eine gute Sehkraft

# Stärkt das Immunsystem

# Kräftigt die Zähne

# Fördert das Wachstum von gesunden Nägeln und Haaren

# Stabilisiert unsere Knochen

# Optimiert die Eisen-und Zinkaufnahme 

# Unterstützt die Funktion der Lunge

Volle Pflanzenkraft für unseren Körper. 

Über ingarden

ingarden ist das Superfood Set für Zuhause. Mit der hochmodernen hydroponischen Indoor-Garten-Technologie erhalten ingardener einen einfachen Zugang zu einem der nährstoffreichsten Lebensmittel der Natur, Microgreens. Der innovativ, nachhaltig und zweckmäßig gestaltete ingarden ermöglicht es jedem, das frische und nährstoffreiche kleine Gemüse anzubauen und zu verzehren. Ingarden bringt die Menschen wieder mit dem Ursprung der Nahrung zusammen und gibt ihnen die Freiheit, nährstoffreiche Microgreens auf einfache und umweltbewusste Weise zu Hause anzubauen. Growing for a better you.

Der ingarden ist Online unter ingarden.com erhältlich.

Das Starter-Set (ingarden + 3 Superfood Pads) kostet 99 €.

Das Bio Radieschen Mix Detox Eco Pack kostet 19,99€ (6 Radieschen Pads).

Quelle ingarden