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Linzer Tech-Unternehmen will mit seinen „use case driven AI“-Services hoch hinaus

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mogree

mogree investiert weiter in Services rund um das Thema „Künstliche Intelligenz“

Die Potenziale von „Artificial Intelligence“ werden von vielen Firmen nach wie vor nicht erkannt, da eine Umsetzung und Implementierung als teuer und langwierig gilt. Das Linzer Tech-Unternehmen mogree möchte Künstliche Intelligenz und damit verbundene Services der Wirtschaft nun weiter zugänglich machen. Ziel ist es, AI-Anwendungen für Unternehmen mit geringem Ressourcenaufwand strategisch nutzbar zu machen.

mogree vertieft Forschung im Bereich „Use Case Driven AI“ weiter

Gemeinsam mit der Fachhochschule Hagenberg forscht das Linzer Unternehmen mogree seit einigen Jahren im Bereich Machine Learning und Künstlicher Intelligenz. Im Rahmen eines von der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) unterstützten Projekts wurden Modelle im Bereich „Prediction“ entwickelt, die künftig in allen Branchen und Unternehmensgrößen zum Einsatz kommen sollen. Erste Nutzer*innen der daraus entstandenen KI-Dienstleistungen aus der Privatwirtschaft gibt es bereits, nun will mogree den nächsten Schritt gehen.

Diese Services sollen noch individueller, spezifischer, modularer und breitenwirksamer für Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. mogree-Geschäftsführer Sulejman Ganibegovic dazu: „Wir freuen uns auf die enge und wichtige Partnerschaft mit der FH Hagenberg. Durch den intensiven KI-Kompetenzzuwachs in den letzten Jahren wollen wir den nächsten logischen Schritt machen und mit einem neuen Service das Thema ‚Künstliche Intelligenz‘ der Wirtschaft zur Verfügung stellen, damit mehr Unternehmen von KI profitieren können.“

Aus diesem Grund hat mogree sein Team erweitert und widmet sich verstärkt Themen im Kontext sogenannter „Use Case Driven AI“. Die dabei eingesetzten KIs agieren dabei als Assistenten, die etwa auf der Baustelle, im Industriebetrieb oder auch im Finanzbereich Arbeitsabläufe optimieren. Wiederkehrende Tätigkeiten können auf diese Weise automatisiert und Prozesse damit beschleunigt werden. Das entlastet auch die Mitarbeiter*innen in der jeweiligen Branche, da ihnen dadurch Zeit für wichtigere Dinge verschafft wird.

„Explainable Artificial Intelligence“ als wichtiger Hebel

Unter anderem forschen die Expert*innen rund um Ganibegovic daran, wie mit Hilfe multidimensionaler Daten Prozesse automatisiert bewertet werden können. Zusätzlich wird insbesondere untersucht wie eine Bewertung transparent aufbereitet werden kann (Stichwort: Explainable AI), um das Vertrauen der Kunden in Künstliche Intelligenz zu erhöhen (Stichwort: AI Trustability). Das wird durch aussagekräftige statistische Auswertung (Predictive Analysis) und durch nachvollziehbare grafische Darstellungen von Entscheidungswegen erreicht.

Dabei wird auch definiert, welche Infrastruktur ein Unternehmen bereitstellen muss, um alle Prozesse on-premise ausführen zu können und wie ein verantwortungsbewusster Umgang mit Daten (z.B. Anonymisierung, Verschlüsselung) gestaltet werden kann.

„Unser Ziel ist es, die Akzeptanz solcher KI-Lösungen zu erhöhen und Unternehmen auf Basis von Daten für die Zukunft nachhaltig erfolgreich zu machen“, so Ganibegovic. „Unsere Mitarbeiter*innen im AI-Team sind alle ausgewiesene Expert*innen und junge Talente auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Sie widmen sich dem Thema mit Herz und Seele und bündeln ihre Kompetenzen perfekt mit dem Know-How, das uns in der Kooperation mit der FH Hagenberg vermittelt wurde. Das Team freut sich auf neue, herausfordernde Projekte!“

Über mogree
Mit Kund*innen wie voestalpine, KTM, Wacker Neuson, Deutsche Bahn, Vodafone, BMW, ÖAMTC, Salzburg AG oder Heineken zählt das 2009 Linzer Technologie-Unternehmen mogree zu den etablierten Playern der Digitalszene in Österreich. Rund 60 Mitarbeiter*innen arbeiten in sogenannten Squad-Teams an Lösungen für eine digitale Welt und liefern dabei Strategie, Design und Technologie aus einer Hand. mogree unterstützt seine Kund*innen bestmöglich dabei, sich im Kontext der digitalen Transformation weiterzuentwickeln und Markt-entscheidende Erfolge zu erzielen. https://www.mogree.com

Bildquelle mogree

Quelle gumpelmedia – digital media agentur

Launch der neuen Social-Media-App whyzzer mit Hollywood-Star Kelly Rutherford

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whyzzer

SHARING KNOWLEDGE mit der neuen Social-Media-App whyzzer aus Hamburg 

Die neue App whyzzer der Hamburger Gründer Benjamin Buthmann und Eric Garsleitner revolutioniert die sozialen Medien und die Art und Weise, wie sie bislang konsumiert wurden. Statt vergänglichem Content geht es bei whyzzer um hochwertige Wissensvermittlung und das Teilen von Expertise – bei Bedarf oder „on the Go“ als Quick- Bites für zwischendurch. Co-Founder des Start-ups ist niemand Geringeres als Hollywood- Star Kelly Rutherford, die seit Gründung mit dabei ist. Der Pre-Download für alle Nutzer*innen startet am 10. Juni 2022. 

Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch 

whyzzer (englisch „wiser“, also zu Deutsch „weise“) ist eine Social-Media-Plattform, die sich auf das Teilen von Wissen und Expertise fokussiert und damit die bisherige Nutzung von Social Media komplett verändern möchte. Denn wer kennt es nicht: Schon wieder eine Stunde auf Instagram verbracht und Urlaubsbilder anderer, Dinner-Szenarien und Influencer-Events gesehen. Aber was bleibt davon nachhaltig hängen? Leider so gut wie nichts. whyzzer soll sich als Lern-Plattform so fest im Alltag verankern, wie es Instagram und Co auch bereits getan haben – nur mit hochwertigem Content, viel mehr Mehrwert und ohne schlechtes Gewissen. 

Die Idee und der Hollywood-Star 

Die Idee kam dem Gründer-Duo bereits 2019. Im Silicon Valley hat Eric Garsleitner viele, inspirierende Menschen getroffen, die einen unglaublichen Wissensschatz hatten. Am liebsten hätte er diesen komplett mit nach Hause genommen. Doch eine adäquate Möglichkeit oder gar ein Medium dafür gab es nicht, höchstens in Form von Podcasts oder Masterclasses, was beides extrem aufwändig in der Produktion ist. Schnell haben er und sein Cousin Benjamin Buthmann überlegt, wie sich das Problem lösen lässt und entschieden, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

Was jedoch gleich zu Beginn fehlte: Menschen, die ihre Erfahrungen einbringen können. So kontaktierten die Zwei Kelly Rutherford einfach per Mail und hatten Glück: Sie antwortete, war begeistert von der Idee, lernte die Gründer kennen und entschied ziemlich schnell, dass sie dabei sein möchte. Seitdem ist sie Teil des Teams, hat schon viele Kontakte auch in die USA geschaffen und bringt ihr wertvolles Netzwerk und ihre kreativen Ideen ein. Inzwischen besteht das Team aus elf Mitarbeiter*innen, die größtenteils remote für whyzzer arbeiten. 

Der Content auf whyzzer: vom Raketenbau bis zur Baumschule 

Egal, ob es um die Konstruktion einer Rakete geht, das korrekte Pflanzen eines Baumes oder einfache Bewerbungstipps: whyzzer bietet jeder*m eine Plattform, die / der auf einem bestimmten Gebiet Erfahrungen hat und diesen als Creator teilen möchte. Dabei entsteht „Quick Bite Educational Content“ in verschiedenen Formaten. Zu Beginn können Videos in unterschiedlichen Längen hochgeladen werden, später folgen unter anderem Live-Content, Text- und Audiodateien.

Jeder Content-Creator wird vorher individuell vom whyzzer-Team, den sogenannten Moderator*innen, verifiziert, um einem gewissen Qualitätsstandard sicherzustellen. Likes können die User*innen für die einzelnen Content-Pieces nicht verteilen, denn whyzzer arbeitet mit einer Bewertungsskala von null bis zehn. Diese kann jede*r User*in vergeben und dafür sorgen, dass andere User*innen die Qualität des Contents einordnen können. Content, dessen Qualität nicht hochwertig genug ist, wird so schnell sichtbar und kann aussortiert werden. 

Der Feed 

Wie bei jedem sozialen Medium hat auch bei whyzzer jede*r User*in ihren persönlichen Feed, der auf ihren / seinen Präferenzen basiert. Über die „Discover“-Seite können neue, passende Themen entdeckt werden. Inhalte, die konsumiert wurden, werden auf Wunsch auf dem eigenen Profil geteilt, sodass das eigene Netzwerk sehen kann, womit man sich gerade beschäftigt. Ziel ist es, dass die Nutzer*innen Inhalte, von denen sie überzeugt sind, mit ihrer Community teilen.

Somit werden sie zu Mikro-Influencer*innen der Creatoren. „Auf whyzzer wird eine andere Art von Community entstehen: Hier folgt man sich nicht gegenseitig, um zu sehen, wo der nächste Urlaub hingeht, sondern um zu erfahren, was diese Person gerade lernt, was sie für Content konsumiert oder auch selbst publiziert“, so Eric Garsleitner. 

Das Businessmodell 

Die App ist kostenlos für alle Nutzer*innen, die Creator können ihren Content umsonst teilen. Das Besondere an whyzzer: Im Gegensatz zu den gängigen sozialen Medien hat der Creator bei whyzzer die Möglichkeit, Premium-Content, zum Beispiel eine ganze Masterclass, 1:1-Sessions für ausgewählte Nutzer*innen, Community-Events etc. anzubieten. Dafür kann er in der App sogenannte „Circles“ integrieren, quasi geschlossene Räume, die mit einer Paywall versehen sind. Diesem Circle können die Nutzer*innen beitreten, wenn sie dafür zahlen. Was jeder Inhalt kostet, bestimmt der Creator selbst. Eine Provision geht an whyzzer. 

Die Zielgruppe 

Jeder, der Lust hat, etwas zu lernen, ist perfekt auf whyzzer aufgehoben. Das kann etwas Spezifisches sein aber auch einfach wissenswerter Content, von dem man sich in einer freien Minute inspirieren lassen möchte. „Wir haben doch alle Lust, neue Dinge zu lernen. Es gibt so Vieles, das uns interessiert, nach dem wir aber nicht gezielt suchen würden“, so Kelly Rutherford. „Für alle, die ihre Zeit sinnvoll nutzen wollen, ist whyzzer der perfekte Ort“, so Eric Garsleitner. 

Die Vision: Bildungsprojekte unterstützen 

Benjamin Buthmann, Eric Garsleitner und Kelly Rutherford sind sich sicher, dass sie mit whyzzer viele Menschen weltweit erreichen können. „Natürlich warten wir erstmal den Launch und die Anfangsphase der App ab. Aber wir haben große Visionen: Wenn alles so aufgeht, wie wir uns das vorstellen, möchten wir Wissen und Bildung auch an die Orte auf der Welt bringen, die momentan noch keinen freien Zugang dazu haben“, so Benjamin Buthmann. Daher plant das Trio, in Zukunft mit Bildungsprojekten zusammenzuarbeiten und ihren wertvollen Content an bedürftige Regionen weiterzugeben. 

Der Pre-Download der App startet für alle Nutzer*innen am 10. Juni 2022 über den Apple-App- Store und Google-Play-Store und ist wenige Tage später nutzbar. whyzzer ist ab dann weltweit kostenfrei verfügbar. Der Fokus liegt zunächst auf dem deutsch- und englischsprachigen Raum. Ziel ist es, in Zukunft hochqualifizierte Kreator*innen auf der ganzen Welt zu gewinnen. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Anna Lubitz /whyzzer

Metaverse Hype vs. echte Gefühle

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Avatare blicken neidisch auf Jochen Schweizer-Erleber 

Metaverse, NFTs, VR – in aller Munde und vielen doch noch fremd. Fest steht, die ganze Welt wird immer digitaler und virtueller. Erlebnisanbieter Jochen Schweizer greift den zentralen Unterschied zwischen digitaler und realer Welt in seiner neuen, digitalen Sommerkampagne auf.

Kampagnenmessage: Nichts gegen die digitale Revolution, aber lasst uns feiern, was uns zu Menschen macht und was uns von digitalen Figuren und Avataren unterscheidet: echte, persönliche Erlebnisse

Die reine Digitalkampagne startet zum 6. Juni und läuft den ganzen Sommer auf den Kanälen der Erlebnismarke Youtube, Instagram, Facebook, Tik Tok sowie Outbrain (native, Online Ads in Magazinen). Timo Weber, CMO Jochen Schweizer:„Unsere Erlebnisse sind real: wir fühlen, wir erleben pures Adrenalin, haben Angst und spüren unser Herz pulsieren. Das unterscheidet uns von Avataren im Metaverse, die uns zwar in vielem überlegen sind, nicht aber in unseren menschlichen, physischen Erfahrungen. Mit diesem Aspekt spielt unsere neue Jochen Schweizer Sommerkampagne und verbindet auf kreative und völlig neue Weise unter dem Motto ‚Game On‘ die digitale mit der realen Welt.“

Kampagnenumsetzung: Avatare blicken neidisch auf die reale Welt und kommentieren die Erlebnisse von Jochen Schweizer

In den Werbemitteln aus Videos und statischen Ads fügt Jochen Schweizer animierte Superhelden und klassische Gaming-Symbole ein und schlägt damit eine Brücke von der realen Welt zum digitalen Metaversum. So gibt es MITCH – ein überambitionierter Leistungsträger, der immer gewinnen will und OGER – ein tausend Jahre alter melancholischer Oger. In den Spots kommentieren diese die Jochen Schweizer Keyerlebnisse Paragliding, Flyboard und Aktivurlaub und heben damit die Bedeutsamkeit von echten, physischen Erlebnissen hervor. 

Die Sommerkampagne wurde von der Berliner Kreativagentur dirk&philip kommunikation konzipiert, in Zusammenarbeit mit dem Markenverantwortlichen David Geiger (Head of Marketing Jochen Schweizer). Ebenso zeichnet sich d&p für die Kreation und Umsetzung der aktuellen Kampagne und -maßnahmen verantwortlich. Produktion der Spots und Kampagnen-Assets übernahm Simon & Paul GmbH. 

Link zur Kampagnenwebsite: https://www.jochen-schweizer.de/echte_erlebnisse/l/fa1cz

Quelle Jochen Schweizer GmbH

Schweizer FinTech schließt Vertrag über exklusive Produktionspartnerschaft mit Nachhaltigkeits-StartUp

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wearonize AG und Sohotree kooperieren für nachhaltig produzierte Wearables

„Changing the way people pay” – mit diesem Claim hat sich der Schweizer Technologieanbieter wearonize in nur zwei Jahren zum Marktführer für tragbare Bezahlsysteme entwickelt. Ob Uhren, Armbänder oder Ringe – mit der Technologie von wearonize werden Accessoires mit Bezahl- Funktionalitäten ausgestattet und so zu passiven Wearables, mit denen Käufer:innen so einfach wie sicher bezahlen können und keine physischen Bezahlkarten mehr benötigen.

Nun startet das FinTech eine exklusive Produktionspartnerschaft mit dem Schweizer Unternehmen Sohotree zur Produktion von Wearables aus nachhaltigen Materialien. Erstes gemeinsames Projekt ist ein Armband-Wearable mit Payment Funktion für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2022 (ESAF) aus veganem Apfelleder. 

Sohotree: Payment Wearables aus veganem ApplePeel 

Das 2020 von den Brüdern Lucas und Claudius Knecht gegründete Unternehmen Sohotree entwickelt nachhaltige und vegane Materialien, die eine ökologische Alternative zu Echtleder darstellen. Unter Verwendung von Apfelschalen produziert das in Zürich ansässige Unternehmen mit der ApplePeel-Produktionsmethode u. a. Armbänder aus veganem Apfelleder. Die Lederalternative ist mit einer Baumwollbasis beschichtet, 100 % vegan, wasserabweisend und strapazierfähig. 

Im Rahmen der Partnerschaft mit wearonize ist Sohotree exklusiver Produktionspartner für Payment Wearables des FinTechs – denn mit Chip und Technologie von wearonize angereichert, werden die Fashion Accessoires aus veganem Leder zu Payment Wearables. Das erste gemeinsame Projekt ist bereits gestartet und auf dem Markt: 

Armband-Wearables aus veganem Apfelleder für ESAF Schwing- und Älplerfest 2022 

Als Partner der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) koordiniert wearonize erstmalig das Angebot von Payment-Wearables für Besucher:innen des Großereignisses ESAF Pratteln (26.–28. August 2022). Dafür entwickelte wearonize ein Armband mit Payment Funktion im ESAF-Design – das Armband aus veganem Apfelleder stammt aus der Produktion von Sohotree und kann bereits jetzt über die BLKB sowie im ESAF- Onlineshop erworben werden. 

„Mit der ApplePeel-Innovation haben wir das perfekte, da nachhaltige und innovative Lederersatzprodukt für unsere passiven Wearables gefunden. Sohotree ist der ideale Partner, wenn es darum geht, neue Produkte innovativ und auch nachhaltig zu denken, denn Innovation und Nachhaltigkeit gehören für uns unmittelbar zusammen, gerade auch wenn es um die Zukunft von Finanzprodukten geht. Ich freue mich daher auf eine lange Partnerschaft mit Sohotree“, so Heidrun Böck, Chief Marketing Office bei wearonize. 

„Diese Partnerschaft stellt für uns ein ideales und zukunftsträchtiges Match dar“ 

„Wir freuen uns sehr, dass wir wearonize von der Qualität der ApplePeel-Alternative zu herkömmlichen Echtleder überzeugen konnten. Bei Sohotree verbinden wir ausgewählte, ökologische Materialien und sorgfältiges Handwerk mit innovativen Ideen – und zeigen, dass verantwortungsvoll hergestellte Produkte auch gut aussehen können. So wie wearonize das Bezahlen neu erfindet, wollen wir die Lederindustrie revolutionieren – diese Partnerschaft stellt für uns ein ideales und zukunftsträchtiges Match dar“, so Lucas Knecht, Co-Gründer von Sohotree zur Produktionspartnerschaft. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle pi creative

Atlas der Entscheider von Johanna Dahm und Heiko Stahnke 

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Atlas der Entscheider von Bestseller-Autorin und Wirtschaftsphilosophin Dr. Johanna Dahm

Entscheidungsfähigkeit muss oberstes Ziel für Wandlungsfähigkeit jedes Unternehmens, in der Politik und auch privat sein. Immer mehr Macher schrecken jedoch vor der Wahl einer finalen Lösung zurück. Zeitdruck, sozialer Druck und ein Überfluss an Möglichkeiten blockieren Entscheidungen. Die Dynamik des Umfelds zwingt zu permanenten Anpassungen von Strukturen und Arbeitsweisen. 

Doch wie hält man ein Unternehmen, eine Institution oder ein Team mit der richtigen Lösung flexibel? Wirtschaftsphilosophin Dr. Johanna Dahm und Heiko Stahnke widmen sich diesen Fragen im „Atlas der Entscheider“ aus ihrer und aus der Perspektive von über 30 entscheidungsfreudigen internationalen Top-Machern. Sie zeigen, wie etwa Bildungsbotschafter und Bestseller-Autor Hermann Scherer und Unternehmerin Ursula Lange durch zielgerichtetes Entscheidungs-Management die Weichen auf Zukunft gestellt werden.

Daraus entwickelte Deutschlands bekannteste Entscheidungs-Expertin Johanna Dahm das Modell von 12 Handlungs-Leitlinien für Entscheidungen, einsetzbar für Wirtschaft und Politik aber auch bei persönlichen Belangen, das Lösungs-Fähigkeit auf allen Ebenen ermöglicht, mit konstanter Unsicherheit umgeht und die Zukunft für Agilität erobert.

Der »Atlas der Entscheider« ist ein Sammelsurium von Geschichten der Übergänge und der Transitionen, der Neuanfänge, Ursprünge und 180-Grad-Wenden. Die Strategien der vielen kleinen Schritte, die Veränderungen ausmachen, an deren erster Stelle die Entscheidung steht. Alle Beiträge bieten das emotionale Kaleidoskop im Prozess des Entscheidens, gepaart mit innerer Aufregung und Lebendigkeit sowie der Verantwortung Risiko einzugehen, egal wohin manchmal auch die Reise führt. 

Scheidewege, Misserfolge und Wachstumsimpulse dienen als Anstoß von außen. Und auch Neugierde, ja Lust, Freude auf Neues und auch der Stolz sich für die richtige Lösung entschieden zu haben. 

Der „Atlas der Entscheider“ zeigt offene Autoren, die unverblümt über Herzschmerz, Misserfolge und Neubegegnungen, Innovationen und Kehrtwenden beim Entscheiden schreiben. Ob aus der Not heraus geboren oder schon lange in der Schreibtischschublade schlummernd, aus zurückgehaltener Leidenschaft oder Rebellion – hier erlebt der Leser Autoren, die sich gegen den Mainstream aufgelehnt und Probleme mit Bravour gelöst haben. Neugierde, Leidenschaft und Flexibilität zeichnen die Autoren beim Finden von Entscheidungen aus.

Der „Atlas der Entscheider“ ist ein Standardwerk indem es nicht um Selbstpräsentation als Top-Manager geht, sondern darum, andere Menschen zum Entscheiden zu ermutigen. Denn nur mit Entscheidungen kann Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Zukunft bestimmen und stets agil bleiben. Das gilt auch für Entscheidungen im privaten Lebensbereich.

Dieses Werk ist ein Muss für jeden Top-Manager in Beruf und privat, der Entscheidungen zu treffen hat. Als Plädoyer für mehr Entscheidungsfreude nimmt es die Angst sich zu entscheiden. 

Atlas der Entscheider

Hrsg. von Dr. Johanna Dahm

und Heiko Stahnke

Bourdon-Verlag

Hardcover 19.95

EBook 9.95

Weitere Informationen finden Sie hier

Titelbild: Fotograf Dominik Pfau

Quelle JANE UHLIG PR

Wingfield schließt Series-A-Finanzierung in Höhe von 4.0 Millionen Euro ab

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wingfield

Wingfield schließt eine Serie-A-Finanzierung in Höhe von 4,0 Millionen Euro ab und will sein Geschäft in Europa weiter ausbauen sowie auf den US-Markt expandieren.

Das Sporttechnologie-Startup Wingfield, das eine Technologie entwickelt hat, mit der normale Tennisplätze in smarte Spielfelder umgewandelt werden können, gab heute bekannt, im Rahmen seiner Serie-A-Finanzierungsrunde 4.0 Millionen Euro eingesammelt zu haben. Während sich der bestehende Investorenkreis um leAD Sports & Health Tech Partners und dem Hannover Beteiligungsfonds bereits im Jahr 2021 vorab an der Runde beteiligt hatte und damit sein starkes Vertrauen in das aufstrebende Tech-Unternehmen unterstrich, wurde die Runde nun unter Führung der neuen Investoren bmp Ventures mit dem IBG-Fonds und Adesso Ventures abgeschlossen.

Expansion in Europa und die USA als nächster großer Meilenstein

Das Investment soll primär dazu genutzt werden, Wingfield’s Geschäft in Europa auszubauen, in den US-Markt zu expandieren und das Produkterlebnis für die Nutzer*innen weiter zu optimieren. Maik Burlage, Gründer und CEO von Wingfield: “Wir haben die letzten zwei Jahre genutzt, um unsere Produkte stark zu verbessern und wichtige Partnerschaften, wie mit dem Deutschen Tennis Bund, abzuschließen. Wir stehen jedoch erst am Anfang unserer Reise. Trotz der Auswirkungen, die COVID-19 auf unsere Branche hatte, haben die letzten zwei Jahre gezeigt, dass eine enorme Nachfrage nach unseren Produkten besteht.

Wir stellen fest, dass gerade Tennisvereine zunehmend unter Druck stehen, nicht nur ihre administrativen Belange zu digitalisieren, sondern auch ihre Angebote entsprechend den sich ändernden Kundenanforderungen zu überdenken. Die Vereinsvorstände werden immer jünger und technologie-affiner. Sie sehen, dass Sie jetzt reagieren müssen. Das neue Kapital versetzt uns nun in die Lage dieser Nachfrage gerecht zu werden und sowohl in unseren Kernmärkten als auch den USA weiter zu wachsen.”

Tennis im Aufschwung

Tennis erlebt aktuell einen positiven Wachstumstrend – so auch exemplarisch in Deutschland. Trotz der Corona-Pandemie verzeichnet der Deutsche Tennis Bund (DTB) zum ersten Mal seit 1995 wieder steigende Mitgliederzahlen. Während im Jahr 2020 noch 1.366.137 Menschen einem Tennisverein angehörten, ist die Zahl der Vereinsmitglieder*innen, um rund 17.000 gestiegen – und dabei handelt es sich lediglich um die formal organisierten Spieler*innen (Quelle: Deutscher Tennis Bund).

Marktführer in Europa mit bekannten Kunden

Nach der Gründung Ende 2017 sowie der Markteinführung Anfang 2019 hat sich Wingfield zum europäischen Marktführer für Tracking-Technologie im Tennis entwickelt und ist mittlerweile in 16 Ländern aktiv. Die Technologie wird von über 250 Kunden auf mehr als 300 Plätzen genutzt und erreicht mehr als 20.000 Spieler*innen in ganz Europa – von gewöhnlichen Tennisclubs, Tennisakademien, Freizeitsportzentren, Hotels bis hin zu Country Clubs und Colleges. Darüber hinaus nutzen weltweit führende Schläger- und Bekleidungsmarken die Daten von Wingfield, um neue Produktlinien zu testen oder zu demonstrieren.

Berühmte Namen wie die Rafa Nadal Academy oder der Queens Club in London zählen zu den Kunden von Wingfield. Bereits 2019 war Wingfield auf den Rasenplätzen des renommierten All England Club in Wimbledon, während des Junior-Turniers Road to Wimbledon, im Einsatz. Alle Wingfield Clubs findest Du hier.

Quelle Wingfield GmbH

cellumation gewinnt Robotik-Innovationspreis  

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Unter den Top 50 der Welt – cellumation gewinnt Innovationspreis

Das Bremer Start-up cellumation hat den RBR50 Robotics Innovation Award 2022 erhalten. Mit dem Preis prämiert das in den USA ansässige Fachportal „Robotics Business Review“ jährlich 50 Anbieter aus dem Bereich Robotik für Produktinnovationen. cellumation wurde für die Produktneuheit cv.DEPAL ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um eine auf Roboterzellen basierende Fördertechniklösung.

Als einer von nur zwei deutschen Preisträgern befindet sich cellumation in guter Gesellschaft. So ging der Robotics Innovation Award in diesem Jahr unter anderem an Unternehmen wie Boston Dynamics und NVIDIA. cellumation ist ein Logistik-Start-up, das 2017 in Bremen gegründet wurde. Alle Produkte des Unternehmens basieren auf dem celluveyor, einem System aus hexagonalen Roboterzellen, die mehrere Objekte gleichzeitig und omnidirektional bewegen können. Jede Zelle besteht aus einem umgedrehten Fußballroboter, dessen Räder zum Fördern von Ladungsträgern genutzt werden.

Auszeichnung für einfache und platzsparende Lösung

Die celluveyor-Variante cv.DEPAL bietet zudem ein Vision-System und eine intelligente Steuerung. Das Vision-System erkennt Objekte einer Palettenlage ohne Vorabinformation. Der cv.DEPAL kann jedes Objekt mit einer flachen Unterseite fördern. Pro Stunde können bis zu 450 Lagen vereinzelt werden. Die celluveyor-Lösung belegt weniger als 3 m², um Lagen auf bis zu drei Förderstränge zu vereinzeln, während klassische Lagenvereinzelungssysteme bis zu 60 m² Fläche benötigen. Das macht den cv.DEPAL zur kleinsten und schnellsten Maschine ihrer Art. Die „Robotics Business Review“ begründet die Auszeichnung damit, dass aufgrund der hexagonalen Form der einzelnen Zellen des cv.DEPAL die Systemkonfiguration und -wartung im Vergleich zu herkömmlichen Schichttrennlösungen deutlich vereinfacht wird. Außerdem werde die erforderliche Fläche erheblich reduziert.

Weitere Informationen zum cv.DEPAL sind unter dem nachfolgenden Link verfügbar: https://cellumation.com/de/produkte/depal/

Quelle additiv pr GmbH & Co. KG

Laori launcht alkoholfreien Aperitif Laori Ruby No 4

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Laori, die Marke für alkoholfreie Alternativen zu beliebten Spirituosen, launcht den alkoholfreien Aperitif Laori Ruby No 4. Nach dem Erfolg ihrer alkoholfreien Alternativen zu Gin und Rum haben die Laori Gründer Stella-Oriana Strüfing und Christian Zimmermann nun eine alkoholfreie Variante für den beliebten Sommerklassiker “Spritz” kreiert. Damit baut das Berliner Unternehmen sein Sortiment im Wachstumssegment alkoholfreier Spirituosenalternativen weiter aus.

Für den frischen Geschmack von Laori Ruby No 4 werden ausgewählte Zitrusfrüchte wie pinke Ruby Grapefruit, spritzige Orange und sizilianische Zitrone besonders schonend mit Wasserdampf destilliert. Enzian, Quassia und Thymian verleihen dem Aperitif seine milde Bitternote. „In Laori Ruby No 4 haben wir die leckersten sommerlichen Aromen vereint. Das perfekte Sommerfeeling als Drink, aber ohne die lästigen Nebenwirkungen des
Alkohols”, erklärt Stella-Oriana Strüfing.

Laori hat ein eigenes innovatives Herstellungsverfahren entwickelt, das von der französischen Parfümdestillation abgeleitet ist. Dabei wird auf natürliche Weise der Geruch und Geschmack von beliebten Spirituosen nachempfunden. Das Team verwenden in der Herstellung nur echte Kräuter und Gewürze und verzichtet auf künstliche Aromen und unnötige Zusatzstoffe. Alle Produkte sind besonders kalorienarm, vegan und die
Verpackungen sind wiederverwendbar und zu 100 % recycelbar.

Mit dem Trend zu Healthy Living verändert sich auch das Bewusstsein um den
Alkoholkonsum. Konsument:innen achten stärker darauf, was sie über ihre Nahrung zu sich nehmen und es herrscht ein gesteigertes Bewusstsein für einen gesunden Lebensstil. Dabei wird ein gemäßigter Konsum angestrebt ohne komplett auf Alkohol zu verzichten.

30 Prozent der Personen, die alkoholfreie Drinks bevorzugen, greifen zu alkoholfreien
Alternativen, da sie den Geschmack mögen. Der häufigste Grund für den Konsum von
alkoholfreien Alternativen ist mit 37 Prozent Mäßigung, um den Effekt von Alkohol zu
vermeiden. Der Alkoholkonsum bei jungen Erwachsenen sank innerhalb von 5 Jahren um 10 Prozent.*

,,Für uns steht Genuss an erster Stelle. Wir glauben, dass es möglich ist, geschmackvolle
alkoholfreie Getränke für Erwachsene zu erschaffen und das zeigen wir mit unserem
Portfolio. Natürliche und alkoholfreie Drinks – ohne Kompromisse im Geschmack”, erklärt
Christian Zimmermann.

Serviervorschlag: 6 cl Laori Ruby No 04 mit 10 cl alkoholfreiem Sekt aufgießen und einem Schuss Soda. Auf Eis servieren und mit einem Schnitzer Grapefruit garnieren. Als Alternative kann Laori Ruby 04 auch mit Tonic Water serviert werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Beyond Drinks GmbH

kooky und SBB bauen ihre Kooperation schweizweit aus

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kooky

Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt haben das Start-up kooky und die SBB eine mehrjährige Partnerschaft abgeschlossen. Start der Kooperation wird der Ausbau der kooky-Infrastruktur an den Bahnhöfen Zürich und Basel Anfang Juli sein. Gemeinsam mit kooky möchte die SBB ihrem Ziel, die Abfallmenge an den Bahnhöfen spürbar zu reduzieren, näherkommen.

Ab Juli wird sukzessive an 30 Schweizer Bahnhöfen das nachhaltige Mehrwegsystem des Zürcher Start-ups kooky eingeführt. Die Mehrweglösung von kooky bietet eine Alternative für den Coffee2Go Einwegbecher. Das Start-up aus der Schweiz entwickelte 2021 das erste smarte Mehrwegsystem mit eigener digitaler Rückgabe-Infrastruktur.

Den Anfang machen die Bahnhöfe im Grossraum Zürich und Basel. Anschliessend folgen die Bahnhöfe in Bern, St. Gallen und bis zum Sommer 2023 die weiteren Bahnhöfe. An diesen Bahnhöfen werden DropOff-Stationen für die Rückgabe der wiederverwertbaren kooky Becher platziert. 

Für Bruno Ulrich, Produktmanager bei der SBB, passt kooky sehr gut zum Nachhaltigkeitsengagement des Unternehmens: «Dank der Zusammenarbeit mit kooky ermöglichen wir unseren Kund:innen im Bahnhof die Nutzung einer ökologischen Alternative zum Einwegbecher.»

Täglich landen weltweit 1,6 Milliarden Coffee2Go-Einwegbecher im Müll. Die drei kooky-Gründer Torge Barkholtz, Max Zott und Dmytro Boguslavskyy haben eine nachhaltige Lösung zu dieser Verschwendung von Ressourcen entwickelt. «Die Zusammenarbeit mit der SBB ermöglicht uns, eine Rücknahme-Infrastruktur für Mehrweg-Becher an zentraler Lage aufzubauen.», sagt kooky-CEO Barkholtz. «Das ist eine europaweit einzigartige Zusammenarbeit mit einem Anbieter aus dem öffentlichen Transportwesen. Wir sehen diese Kooperation auch als Basis für eine zukünftige Ausweitung unseres Konzepts auf andere Städte und Infrastrukturanbieter in der gesamten DACH-Region.»

Auch Matthias Huber, General Manager Schweiz bei kooky, begrüsst die Zusammenarbeit: «Als Schweizer Startup sind wir enorm stolz auf diese enge und langfristige Partnerschaft mit der SBB. Dank der Offenheit der SBB gegenüber Innovationen können wir hier mit kooky als Firstmover proaktiv die Wende zur abfallfreien Zukunft vorantreiben.»

In Zürich und Basel ist das Schweizer Start-Up mit seinem Mehrweg-System bereits seit Juli 2021 im gesamten Stadtgebiet in vielen Cafés und Bars vertreten, unter anderem auch bei der Confiserie Sprüngli, ViCAFE, Brezelkönig oder Caffè Spettacolo. Darüber hinaus kooperiert kooky mit vier Spitälern und drei Hochschulen in der Schweiz, darunter die Zürcher Hochschule der Künste und seit kurzem auch die Hochschule St. Gallen. Da kooky als ganzheitlicher Anbieter auch das Reinigen der Becher übernimmt, entsteht für die für Partner kein Mehraufwand.

Die neue WebApp ermöglicht eine einfache Registrierung auch ohne Smartphone-App

kooky kann jetzt neu auch per WebApp genutzt werden. Bisher konnten Nutzer:innen sich nur per Smartphone-App registrieren. Die WebApp macht es User:innen nun noch leichter, sich für den wiederverwendbaren kooky Cup zu entscheiden und somit auf Einwegbecher zu verzichten. Um loszulegen, muss ab sofort mit der Handykamera nur noch der QR-Code auf dem Becher eingescannt und einmalig die Telefonnummer hinterlegt werden. Der Download der App ist erst dann nötig, wenn man sich das Depot-Guthaben auszahlen oder weitere App-Features nutzen möchte. Hierzu gehört zum Beispiel die Möglichkeit, direkt an den WWF zu spenden.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle schoesslers GmbH

everdrop launcht Deutschlands erstes Multi Spülmaschinen-Pulver mit Ecocert Zertifikat

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Multi Spülmaschinen-Pulver

Das neue Spülmaschinen-Pulver mit integrierter Salz- und Klarspüler-Funktion für eine optimale Dosierung ist da. Dabei reinigt die All-in-one-Formel des neuen everdrop Spülmaschinen-Pulvers nicht nur das Geschirr, sondern sorgt für zusätzlichen Glanz und tut nicht nur deinem Geschirr, sondern auch der Spülmaschine etwas Gutes. Ganz egal, ob Single oder Großfamilie – das Spülmaschinen-Pulver passt zu jedem Haushalt.

Für alle, die noch individueller spülen wollen

Das erste Ecocert-zertifizierte Multi Spülmaschinen-Pulver in Deutschland ermöglicht es, den Geschirrspülreiniger-Verbrauch noch individueller zu gestalten. Das Pulver kann je nach Verschmutzung und Geschirrmenge dosiert werden. Mit dem angepassten Verbrauch spart man bares Geld und bekommt sein Geschirr trotzdem blitzsauber – und das Beste: Es spült ganz ohne Mikroplastik! Durch unsere All-in-one-Formel kann man Klarspüler und Salz einsparen, ohne die Reinigungsleistung zu mindern.

Unser neues Multi Spülmaschinen-Pulver im Überblick:

● Erstmals in Deutschland: Multi Spülmaschinen-Pulver mit Ecocert-Zertifizierung!

● Individuelle Dosierung für variierende Geschirr Menge und Verschmutzung

● Integrierte Salz- und Klarspüler-Funktion

● Vegane Inhaltsstoffe

● Ohne Mikroplastik und Acrylate

● Frei von Phosphonaten

● Tenside auf Basis pflanzlicher Rohstoffe

● Frei von Duftstoffen

● Hergestellt in Deutschland

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle BAUERNFEIND + LÖWE GbR