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Frankreichs Verfassungsrat billigt Kernpunkte der Rentenreform

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Seniorin im Rollstuhl, über dts NachrichtenagenturParis (dts Nachrichtenagentur) – Der Französische Verfassungsrat hat Kernpunkte der umstrittenen Rentenreform von Staatspräsident Emmanuel Macron gebilligt, unter anderem einen schrittweisen Anstieg des Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre. Einige Maßnahmen wurden jedoch auch zurückgewiesen, darunter ein Index, mit dem der Anteil von Senioren in der Belegschaft von Unternehmen ermittelt werden soll.

Zudem wies der Verfassungsrat einen Antrag auf ein Referendum ab. Die französische Regierung hatte die Reform auf Basis von Artikel 49.3 der Verfassung ohne Abstimmung durchs Parlament gepeitscht. Die Regierung konnte zuvor keine Mehrheit für einen förmlichen Beschluss organisieren. Zugleich waren Misstrauensabstimmungen gegen die Reform erfolglos geblieben.

Gegen die Änderungen des Rentenrechts sind in den vergangenen Wochen Millionen auf die Straßen gegangen, Gewerkschaften haben Teile der Infrastruktur lahmgelegt.


Foto: Seniorin im Rollstuhl, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Rhein will mehr Forschung an Technologien zur Energieerzeugung

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Strommast, über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) fordert angesichts des Atomausstiegs mehr Forschung an neuen Technologien zur Energieerzeugung. „Der Ukrainekrieg und die Energiekrise zeigen uns, dass wir uns breit aufstellen müssen. Wir müssen besonders angesichts des Atomausstiegs technologieoffen Forschung fördern. Nicht nur aussteigen, sondern auch mal einsteigen“, sagte Rhein der FAZ (Samstagsausgabe).

Die laserbasierte Kernfusion nannte der CDU-Politiker als Beispiel. „Es gibt ein enormes Potential, das bislang zu wenig genutzt wird. Im Dezember ist es zum ersten Mal gelungen, bei der Spaltung von Wasserstoffkernen mehr Energie zu erzeugen, als dafür aufgewandt wurde. Die Vereinigten Staaten investieren Milliarden in die Forschung. Das sollten wir in Deutschland auch tun“, so Rhein.

„Auch wenn die Technologie erst in 20 oder 30 Jahren eine größere Rolle spielt, geht es jetzt darum, die Weichen dafür zu stellen. In Jahrzehnten profitieren wir dann davon.“

Als Standort für die Kernfusion-Forschung eigne sich Hessen gut. „Nicht nur, dass bei uns das deutsch-amerikanische Unternehmen `Focused Energy` sitzt, das an der Energieerzeugung durch laserbasierte Kernfusion arbeitet. Es wird in Darmstadt auch der Ringbeschleuniger gebaut, den Forscher für ihre Arbeit benötigen“, so der CDU-Politiker.

Bislang fördert Hessen die Kernfusion-Forschung mit etwa zweieinhalb Millionen Euro. Die hessische CDU möchte die Förderung deutlich ausbauen und das Land zum „Leitstandort“ für Kernfusion machen. Rhein kritisierte den Ausstieg aus der Atomkraft scharf. Er halte das, was am 15. April geschehe, für „irrational, für ideologiegetrieben und in der Krise für falsch“, sagte Rhein.

Die verbliebenen Atomkraftwerke hätten zehn Millionen Haushalte mit Strom versorgt, so Rhein. „In einer Zeit, in der in Europa Kernkraftwerke gebaut werden, in der Deutschland aus guten Gründen aus der Kohlekraft aussteigen will, in der wir mehr Strom für Wärmepumpen und E-Autos brauchen werden, berauben wir uns einer seit Jahrzehnten zuverlässigen Stromquelle.“ Rhein hält den Ausstieg nicht für unumkehrbar. „Politisch ist der Atomausstieg erst mal beschlossen. Aber natürlich lässt sich diese Entscheidung ändern, wenn es den politischen Willen dazu gibt und die Betreiber dazu bereit sind, wieder einzusteigen. Je mehr Zeit allerdings nach dem Ausstieg vergeht, desto unwahrscheinlicher wird eine Rückkehr zur Kernkraft“, sagte der hessische Ministerpräsident.

Es mangele dann an Brennstäben, Personal und Know-how.


Foto: Strommast, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Fit mit foodspring: Laufen ist mehr als nur ein Trend, es ist eine Bewegung!

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laufen

Immer mehr Menschen entdecken die Freude und die Vorteile des Laufens für sich. Laut einem Bericht der Laufplattform Strava hat sich die Anzahl der MarathonläuferInnen 2022 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Aber auch soziale Laufgemeinschaften und -clubs erleben einen regelrechten Boom. Um LaufanfängerInnen dabei zu helfen, das Beste aus ihrem Training und den körpereigenen Energiereserven rauszuholen, teilt foodspring wertvolle Tipps für eine optimale Ernährung beim Laufen.

Eine ausgewogene Ernährung – der Schlüssel zum Erfolg

Wie so oft spielt die richtige Ernährung eine entscheidende Rolle für ein erfolgreiches Lauftraining. Eine ausgewogene Ernährung, die eine Vielzahl an hochwertigen Kohlenhydraten, magerem Protein und gesunden Fetten enthält, liefert die essenziellen Nährstoffe, die für das Lauftraining benötigt werden.

Als Faustregel sollten etwa 45-65% der Gesamtkalorienzufuhr aus Kohlenhydraten stammen, um dem Körper ausreichend Energie für das Training und die Erholung zur Verfügung zu stellen. Die Menge an Kohlenhydraten, Protein und Fett, die benötigt wird, hängt von der Laufintensität, dem Alter, Gewicht, Größe und der täglichen Aktivität außerhalb des Trainings ab.

Vor dem Lauf – die richtige Energie tanken

Was man vor dem Laufen essen sollte, hängt insbesondere von der Laufstrecke und der Laufdauer ab. Wenn eine kurze Strecke (bis zu 10 km) gelaufen wird, sollte ein kleiner Snack mit hoch glykämischen Index (GI) Kohlenhydraten konsumiert werden. Ein Beispiel hierfür wäre ein Toast mit Marmelade. Ein solcher Snack erhöht schnell den Glukosegehalt im Körper.

Bei kürzeren Strecken bedient sich der Körper hauptsächlich an den Glykogenspeicher in den Muskeln. Bei längeren Strecken reichen diese aber nicht aus. Daher sollten in diesem Fall rund 1-3 Stunden vor dem Lauf etwa 1-1,2 g Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht konsumiert werden. Dabei sollten ballaststoff-, fett- und proteinreiche Nahrungsmittel vermieden werden. Koffein kann zusätzlich die Leistung steigern, weil es zur Verringerung geistiger und körperlicher Müdigkeit führt. Die empfohlene Dosis beträgt 3-6 mg pro kg Körpergewicht. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass es 45-60 Minuten dauern kann, bis der Höhepunkt des Koffeins im Blut erreicht wird.

Energy Aminos
# foodspring’s Energy Aminos sind das ultimative Pre-Workout, um energiegeladen in den Lauf zu starten
# Das in den Energy Aminos enthaltene Koffein wird aus Guarana-Extrakt gewonnen und sorgt für eine kontinuierliche Freisetzung von 200 mg pro Portion, sodass die maximalen Energievorteile ohne ein Energietief genossen werden können.

Während dem Laufen – die optimalen Ergebnisse erzielen
Während des Laufens kann es manchmal schwierig sein, Energie zu sich zunehmen. Trotzdem sollte die Energiezufuhr bei längeren Läufen nicht vergessen werden. Das Ziel sollte sein, 30-60 Gramm hochglykämische Kohlenhydrate pro Stunde zu konsumieren, z.B. Trockenfrüchte, Süßigkeiten oder Sportgetränke.

Nach dem Lauf – richtig regenerieren

Um den Erholungsprozess einzuleiten, sollte innerhalb von 30 Minuten nach dem Lauf etwas gegessen werden. Hier wird eine Mahlzeit mit etwa 1,2 g Kohlenhydraten und bis zu 0,4 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Diese könnte zum Beispiel aus einem Bagel und einem Proteinshake bestehen. Zusätzlich sollte innerhalb von 2 Stunden nach dem Lauf eine ausgewogene Mahlzeit aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten eingenommen werden, um den Körper mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen und eine optimale Erholung zu gewährleisten.

foodspring bietet 3 verschiedene Protein Pulver Varianten an Whey, Clear Whey und Vegan Protein. Mit diesen drei Varianten lassen sich die Proteinziele nach einem Lauf optimal erreichen:

# Whey Protein: 24g Protein pro Portion (30g), hergestellt aus Whey-Protein-Konzentrat, dem Goldstandard unter den Protein-Pulvern.
# Clear Whey: der erfrischendste Protein-Shake, um deinen Durst nach dem Training zu stillen, mit 26g Protein pro Portion (30g).
# Vegan Protein: hergestellt aus der ultimativen Mischung aus Erbsen-, Sonnenblumen-, Soja- und Hanfprotein (21g pro Portion (30g)) mit zusätzlichen Vitaminen und Mineralstoffen.

Als LäuferIn ist es von großer Bedeutung, auf eine angemessene Ernährung und Hydration zu achten, um die Leistungsfähigkeit zu verbessern und die Erholung zu unterstützen. Daher ist es empfehlenswert verschiedene Nahrungsmittel und Produkte auszuprobieren, um die eigenen Vorlieben kennenzulernen. Eine gut geplante Ernährung kann einen großen Unterschied im Lauftraining ausmachen und dabei helfen, die individuelle Laufziele schneller zu erreichen.

Webseite

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

Das Female Startup Summit

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Female Startup Summit

Das Female Startup Summit öffnet zum ersten Mal am 17.05. in Wien die Türen und lädt weibliche sowie männliche Entrepreneurs ein, sich aktiv gegen den Gender Gap im Business einzusetzen.

Das Event ist eine Initiative des Membersclubs Leaders in Heels, der sich der Förderung von Frauen in Führungspositionen und Unternehmertum verschrieben hat. Gemeinsam mit namhaften PartnerInnen wie die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), SpeedInvest, Austrian Startups und Female Founders organisieren sie das Summit.

Gemeinsam gegen den Gender Gap im Business

Die Business Konferenz erwartet über 250 GästInnen und ist ein halbtägiges Event, das sich an alle Frauen & Männer richtet, die in der Gründerszene tätig sind und sich für das Thema Female Empowerment interessieren. “Unter den ReferentInnen sind einige der bekanntesten und erfolgreichsten UnternehmerInnen und Führungskräfte aus Österreich und Deutschland, die ihre Erfahrungen und Erkenntnisse teilen werden.”, beschreibt Vada Müller, CEO von Leaders in Heels das hochkarätige Speakerprogramm.

Ben Ruschin, Managing Partner von BigCheese Ventures, klärt über Tipps des Fundraisings in der Krise auf, nachdem Juan Guerra, CEO von StorySelling, den GästInnen wertvolle Tipps für das richtige Storytelling mitgibt.
Die Hauptkeynote wird von Larissa Walter und Ulrike Heintz gehalten. Die beiden Münchnerinnen sind erfolgreiche Unternehmerinnen, die mit ihrer Marke Zoé Lu aktuell alle Rekorde knacken und bei Germany’s Next Topmodel als Partnerinnen im Fernsehen zu sehen sind. Sie reisen extra für die Konferenz aus Deutschland an.

Im Panel Talk werden Rudolf Dömötör , Direktor des WU Gründungszentrums, Sharon Ehrlich, Executive Coach, Sara Mari, Präsidentin des Professional Women Networks und Florian Koschat, CEO der PALLAS CAPITAL Group, über den Gender Gap im Business diskutieren. Gemeinsam werden sie die Gründe dafür beleuchten und darüber sprechen, wie sich die Zukunft der österreichischen Startup Branche weiterentwickeln wird.

Förderung des Entrepreneurs-Nachwuchs

Den krönenden Abschluss macht die Pitch Competition, an der junge Startups mit mindestens einer Frau im Gründungsteam teilnehmen können. Die Pitch Competition gibt fünf ausgewählten FinalistInnenteams die Gelegenheit, vor einer hochkarätigen Jury ihren Elevator Pitch zu präsentieren. Die Jury setzt sich aus erfahrenen Expertinnen und Experten der Gründerszene zusammen, darunter Severin Zugmayer von SpeedInvest, Hannah Wundsam von Austrian Startups, Eugen Prosquill von Warda Network sowie Antonelli Crvtak von Female Founders. Als Gewinn erhält das SiegerInnen-Team eine Mitgliedschaft bei Talent Garden Vienna sowie ein Gespräch mit der 500-Millionen Euro schweren Venture Capitalist Firma SpeedInvest.

Zwischen den Pausen bleibt Zeit zum Netzwerken, durch die Expo Hall zu schlendern oder sich individuelle Beratungsgespräche im Bereich Vertrieb und Karriere zu holen. Zusammenfassend wird ein umfangreiches Programm geboten, das Keynotes, Workshops, Diskussionen und Networking-Möglichkeiten umfasst.

Sie haben jetzt noch die Möglichkeit ein Ticket zu holen. Alle Informationen finden Sie unter diesem Link. Für Gäste, die von außerhalb anreisen, gibt es die Möglichkeit bei PartnerInnen-Hotels in Wien einen Rabatt zu bekommen. Leaders in Heels bittet hierfür um eine Kontaktaufnahme via info@leaders-in-heels.com.

Quelle Bild und Text: Leaders in Heels

Dynamisch, ikonisch, ästhetisch

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Mercedes-Benz, Mercedes-AMG und ic! berlin
MB Shild03 in Aubergine and MB16 in Black from ic! berlin eyewear

Mercedes-Benz, Mercedes-AMG und ic! berlin

Bei den neuen Mercedes-Benz Korrekturbrillen steht das Zusammenspiel subtiler Farben und dynamischer, ikonischer Formen im Mittelpunkt; sie sind sowohl von Fahrzeug-Klassikern inspiriert als auch von der organisch fließenden Linienführung neuer Modelle. Die Sonnenbrillen kombinieren klassische Klarheit mit einem Hauch der Siebzigerjahre, wodurch eine unvergängliche, zeitlose Edition entstanden ist. Die Brillen der AMG-Kollektion zeichnen sich durch ein ausdrucksstarkes, sportliches Design aus und zitieren sowohl die AMG Farbwelt als auch die dynamische Linienführung der Fahrzeuge. Alle Fassungen werden in eigener Manufaktur in Berlin handgefertigt.

Die neue Mercedes-Benz Kollektion: Zusammenspiel subtiler Farben und dynamischer Formen

Markant, elegant und gleichzeitig lässig: Sowohl die zwei neuen Mercedes-Benz Korrekturfassungen als auch die beiden neuen Sonnenbrillen orientieren sich an der Formensprache und der Ästhetik von Mercedes-Benz. Die kraftvoll fließenden Konturen der Korrekturmodelle spiegeln dabei besonders das Design der EQS-Limousine wider. Ein Statement setzen Träger mit den beiden Sonnenbrillen: Kantige Elemente und fließende Strukturen bilden hier einen besonderen Kontrast.

Folgende Modelle stehen zur Auswahl:
MB Shild03 in Aubergine from ic! berlin eyewear

MB 11: markanter Klassiker

Das Modell MB 11 ist eine Neuinterpretation der klassischen Navigator-Brille – natürlich mit Doppelsteg. Besonderes Merkmal bei dem von der Linienführung des EQS inspirierten Modells ist das neue Bügeldesign: das um 90° gedrehte Bügelelement sowie das nur 3mm hohe Federelement, auf dem das Mercedes-Benz Logo graviert wurde. Erhältlich ist das Modell MB11 in den Farben Black/Rosé Gold, Shiny Graphite/Black, Pearl/Gun Metal und Gun Metal/Shiny Graphite.

MB 12: zeitloses Stilgefühl

Panto-Brillen sind ikonisch: Die unten rund und oben oval abgeflachten Gläser tauchten zum ersten Mal in den 1920er-Jahren auf; heute zeichnen sie ihre Träger als Kenner guten Geschmacks mit zeitlosem Stilgefühl aus. Von diesen Klassikern inspiriert sind die weichen Formen dieses ausgesprochen harmonischen Modells für Damen und Herren. Erhältlich ist sie in den Farben Black/Rosé Gold, Shiny Graphite, Electric Powder Blue und Bronze.

MB 16: avantgardistisch progressiv

Wer es auffällig mag, hat mit der MB 16 das richtige Modell gefunden. Die Sonnenbrille setzt Trendsetter durch ihren sportlich-progressiven Look perfekt in Szene. Die Gläser sind erhältlich in den Farben Black, Aubergine und Gun Metal.

MB Shield 03: markantes Statement

Ein absolutes Statement Piece ist die MB Shield 03, eine Fortführung der bisherigen zwei Shield Modelle. Zielgruppe der expressiven Monoscheibenbrille sind selbstbewusste Menschen, die den großen Auftritt lieben. Die Gläser sind erhältlich in den Farben Black, Aubergine und Electric Light Blue.

Die neue AMG Kollektion: sportlich und ausdrucksstark

Die Motorsport-Affinität dieser Kollektion zeigt sich unverkennbar in den zwei Korrektur- und zwei Sonnenbrillenfassungen. Sie zitieren zum einen die AMG Farbwelt als auch die Dynamik in der Linienführung der Modelle und deren ausdrucksstarkes, sportliches Design.

AMG08 in Orange Aubergine and AMG09 in Yellow Gun-Metal from ic! berlin eyewear
Folgende Modelle stehen zur Auswahl:

AMG 08: dynamisches Design

Die sportliche Korrekturfassung der AMG 08 besticht durch ihre Navigator-Form, Doppelsteg sowie leuchtende Farbakzente auf dem oberen Steg. Sie ist erhältlich in den Farben Gun Metal/Yellow, Black/Venice und Aubergine/Orange.

AMG 09: starke Formensprache

Mit der AMG 09 schreiben die Designer die Erfolgsgeschichte der AMG 03 und AMG 04 weiter. Die ausdrucksstarke Form der Korrekturfassung mit einem mutigen, farbigen Detail am oberen Glasrand ist eine gelungene Ergänzung der AMG Familie. Erhältlich in den Farben Gun Metal/Yellow, Black/Venice und Aubergine/Orange.

AMG 10: kontrastreiche Akzente

Wie auch das Vorgängermodell AMG 07 spielt diese Sonnenbrille gekonnt mit Volumen- und Farbkontrasten des flexiblen Edelstahls und des dreidimensional gefrästen Acetats – vor allem in der Farbkombination Ecoorange/Black. Daneben ist die AMG 10 noch in den Kombinationen Ecoblack/Graphite und Ecogrey/Aubergine erhältlich.

AMG 11: sportlich-prägnant

Bei der AMG 11 dienten die Modelle AMG 02 und AMG 05 als Vorbild. Ausdrucksstärke und eine klare Designsprache zeichnen auch diese Sonnenbrille aus. Besonderes Highlight ist der farbliche Akzent über dem oberen Steg. Erhältlich ist das Modell in den Farben Gun Metal/Acid Yellow, Black/Venice und Aubergine/AMG Orange.

Alle Modelle sind bei autorisierten ic! berlin Optikern erhältlich.

Über ic! Berlin
Die Brillenmanufaktur ic! berlin wurde 1996 in Berlin gegründet und fertigt in Handarbeit innovative Brillen in Deutschland, ganz nach der Firmenphilosophie: „Style. Made in Germany.” ic! berlin Modelle sind extrem leicht, flexibel und zeichnen sich insbesondere durch eine weltweit einzigartige, schraubenlose Gelenklösung aus. Mittlerweile werden Brillen aus dem Hause ic! berlin in mehr als 60 Ländern der Welt verkauft. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeiter.

Quelle Bild und Text: Mercedes-Benz AG

10 Jahre Ankerkraut: Vom Garagen-Start-Up zur Markenmacht

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ankerkraut

Die Hamburger Geschmacksmanufaktur Ankerkraut feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Wie manch eine Erfolgsgeschichte beginnt auch diese in einer Garage: 2013 beschließen Stefan und Anne Lemcke, den deutschen Gewürzmarkt aufzumischen, und gründen Ankerkraut. Heute ist aus dem kleinen Familienunternehmen eine große Marke geworden. Ein Rückblick – und die wichtigsten Learnings aus 10 Jahren.

Mehr als die Hälfte der Deutschen kennt Ankerkraut[1] – das muss eine Manufaktur-Gewürzmarke erst einmal schaffen. Dass das Unternehmen mit seinen handverlesenen Gewürzen und Gewürzmischungen so erfolgreich sein würde, hätte sich das Gründerpaar Lemcke aus Hamburg im Jahr 2013 nicht träumen lassen. Doch das Konzept der beiden überzeugte Genussmenschen und Investoren gleichermaßen: Die Teilnahme in „Höhle der Löwen“ im Jahr 2016 brachte einen enormen Erfolgskick und innerhalb von Minuten Hunderttausende Klicks auf die Homepage. Das Unternehmen und sein Angebot wuchsen. Ankerkraut zog in immer mehr Supermärkte ein – und als „Love Brand“ in die Herzen der Menschen.

Eine rasante Erfolgsgeschichte – trotz großen Risikos

ankerkraut

Das Erfolgsrezept hat ein paar unverzichtbare Zutaten, wie Gründer Stefan Lemcke erläutert – er wuchs in Tansania auf und lernte dort früh die Vielfalt an Gewürzen kennen, die er später auch den Deutschen nahebringen sollte: „Hinter unserer Marke und der Idee stecken Leidenschaft und Herzblut, das hat uns immer angetrieben. Wir wollten Gewürze und Mischungen anbieten, die qualitativ besonders hochwertig sind – Produkte, die inspirieren und für neue Geschmackserlebnisse sorgen. Und wir haben bis heute eine Mission: Wir wollen mit unseren Produkten die Menschen wieder vom gemeinsamen Kochen und Genießen überzeugen.“

Eines der weiteren Verdienste von Ankerkraut auf diesem Weg: Der Marke ist es gelungen, Gewürzen wieder den Stellenwert zu geben, den sie verdienen – und das ganz ohne Geschmacksverstärker, Rieselhilfen oder andere Zusatz- und Füllstoffe.

„Was uns über die Qualität und unsere Mission hinaus ausmacht, ist auch ein unverwechselbarer Markenauftritt: Unser Korkenglas ist eine kleine Ikone“, ergänzt Anne Lemcke. Sie und ihr Mann sind die vermutlich bekanntesten Gesichter der Branche – nicht zuletzt, weil sie sich auch auf den Displays im Handel wiederfanden. Mit dieser Empfehlung des ersten Investors bestätigte sich, was für Ankerkraut besonders zutrifft: Menschen kaufen gern von Menschen.

Dass Stefan Lemcke für das Gewürzunternehmen seinen sicheren Job als Online-Marketeer aufgegeben hatte, erfuhr seine Frau Anne übrigens erst später. Risikolos war das Unterfangen 2013 keineswegs: Denn als kleine, feine und durchaus höherpreisige Marke trat man damals gegen eine enorme, fast monopolistische Macht auf dem deutschen Gewürzmarkt an. Dass diese Entscheidung richtig war, bewies sich in den folgenden Jahren.

Ankerkraut heute: eine erfolgreiche Multichannel-Manufakturmarke

v.l.n.r.: Stefan Lemcke, Anne Lemcke
Gründer Ankerkraut GmbH

Heute macht Ankerkraut mit über 500 Produkten einen mittleren zweistelligen Millionenumsatz im Jahr: mit Gewürzen und Gewürzmischungen, Würzpasten, Bio-Saucen, Nüssen, einem Tee-Sortiment, Geschenksets und mit saisonalen Produkten wie den beliebten Ankerkraut Adventskalendern. Rund 200 Mitarbeiter aus 25 Nationen arbeiten an den Ankerkraut Standorten vor den Toren Hamburgs und in den eigenen Ankerkraut-Stores in Hamburg, Bochum, Köln und München.

2018 wurde ein starker Partner für den Vertrieb im Lebensmitteleinzelhandel gewonnen; insgesamt ist Ankerkraut heute bei rund 5.000 Handelspartnern gelistet. Das Online-Geschäft, mit dem alles begann, ist weiterhin ein wichtiger Treiber: Jeden Monat besuchen circa 400.000 Menschen den florierenden Online-Shop der Marke. Gestützt wird dies zudem durch eine enorme Community in den eigenen Kanälen mit über einer halben Million Followern und Fans sowie durch eine enge Zusammenarbeit mit Influencern.

Es gab Red Dot Designpreise für Ankerkraut, den German Brand Award für die „Streut Liebe“-Kampagne und zweimal das Gütesiegel „Hamburgs Beste Arbeitgeber“. Ankerkraut ist die meistverschenkte Gewürzmarke Deutschlands, zählt zu den Top 10 der stärksten deutschen Start-up-Marken und schaffte es 2022 erneut in das Ranking der Financial Times für die am schnellsten wachsenden Marken Europas. Stefan Lemcke: „Einer der Gründe für diese Erfolge: Wir sind uns bis heute in Sachen Spirit und bei unserer Arbeitsweise immer treu geblieben. Wir arbeiten mit Liebe zum Detail und mit Hingabe. Wir kuratieren unsere Gewürze und Rezepturen von Hand und sehr sorgfältig, wir testen alles mit echten Menschen in unserem Geschmackspanel unter ganz realen Bedingungen.“

Im Jahr 2022 verkauften Anne und Stefan Lemcke die Mehrheitsanteile von Ankerkraut an Nestlé: eine Entscheidung, die ihnen zwar Kritik in den sozialen Medien beschert hat, die aber der Marke nun neue Wachstumsmöglichkeiten eröffnet. Als Markenbotschafter sind die Lemckes weiter für Ankerkraut aktiv; das Geschäft wird aber von Timo Haas und Alexander Schwoch geführt. Beide sind Ankerkraut „Eigengewächse“, kennen das Unternehmen und seinen Spirit bestens und begleiten nun unter anderem die Internationalisierung im europäischen Raum. Denn noch in diesem Jahr sollen Ankerkraut-Produkte in Dänemark erhältlich sein.

Den Fans zur Freude: Aktionen zum Jubiläum

Als Love Brand hat Ankerkraut ein inniges Verhältnis zu seinen Fans aufgebaut. Zum 10-jährigen Jubiläum sollen auch sie profitieren – schließlich haben sie die Marke groß gemacht. So enthält das „Foodie Fracht Abo“ eine eigene 10-Jahres-Edition, und 25 % Rabatt auf das Sortiment dürften Fans in Versuchung führen, neue Gewürze zu verkosten. Das eigens kreierte und streng limitierte Jubiläumsprodukt wiederum – ein handgeschöpftes „Schwarzes Pyramidensalz“ – lockt zudem mit einem Gewinnspiel: Jedes der 1010 Korkengläser ist mit einer individuellen Seriennummer versehen. Bei einer Auslosung erhält der oder die Eigentümer:in des Gewinner-Glases eine großzügige Ankerkraut Gewürzbox: Sie enthält alle dann verfügbaren ikonischen Ankerkraut Korkengläser. Damit lässt sich reichlich „Liebe streuen“ – zum Beispiel unter Freunden, Bekannten oder auch dem Sportverein.

Darüber hinaus wird es zahlreiche Aktionen auf den Social-Media-Kanälen der Marke geben, aber auch spannenden Content mit Anne und Stefan Lemcke. Eine breit angelegte Online-Kampagne mit Werbespot erlaubt einen Blick hinter die Kulissen – und zeigt den Start-Up-Spirit, der Ankerkraut bis heute prägt.

Was in den nächsten zehn Jahren kommt? Man wird es sehen. Für dieses Jahr sieht es schon einmal gut aus: „Wir sind 2023 stark gestartet“, resümiert Geschäftsführer Haas. Er weiß: Mit den Zutaten Leidenschaft, Kreativität und Qualität ist Ankerkraut groß geworden. Es gibt in Zukunft keinen Grund, diese Rezeptur zu ändern.

[1] Eigene Erhebung/Statista Januar 2023.

Bildrechte: Ankerkraut GmbH

Quelle: redroses communications GmbH

ChatGPT and Co.: Jedes sechste Unternehmen plant KI-Einsatz zur Textgenerierung

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Textgenerierung: Jedes 6. Unternehmen plant KI-Einsatz

Einen langen Text kürzen, Ergebnisse einer Besprechung zusammenfassen oder Programmcode schreiben, um ein IT-Problem zu lösen – Künstliche Intelligenz zur Textgenerierung wie ChatGPT könnte bald in viele deutsche Unternehmen Einzug halten. Jedes sechste Unternehmen (17 Prozent) plant den Einsatz solcher KI-Anwendungen, weitere 23 Prozent haben keine konkreten Planungen, können sich die Nutzung aber vorstellen. Demgegenüber stehen 29 Prozent der Unternehmen, die einen solchen KI-Einsatz für sich ausschließen. Jedes Vierte (25 Prozent) hat sich mit der Frage noch nicht beschäftigt.

Offiziell im Einsatz sind solche KI-Anwendungen in noch keinem Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Die aktuellen Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz ermöglichen es uns, erstmals direkt mit der KI zu interagieren und schaffen völlig neue Einsatzbereiche quer durch alle Branchen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „KI wird künftig zum Büroalltag genauso dazu gehören wie heute der PC. KI hat das Potenzial, die massiven Auswirkungen der demographischen Entwicklung und des sich verschärfenden Fachkräftemangels abzufedern.“

Die öffentliche Debatte um ChatGPT ist dabei bis in die Unternehmensspitzen vorgedrungen. So gibt niemand in Geschäftsführung oder Vorstand an, von ChatGTP noch nichts gehört oder gelesen zu haben. 16 Prozent haben etwas mitbekommen, wissen aber nicht genau, um was es sich handelt. 41 Prozent haben eine ungefähre Vorstellung und 42 Prozent können sogar gut erklären, worum es bei dem Thema geht.

Die Mehrheit der Unternehmen sieht in Künstlicher Intelligenz zur Textgenerierung die größte digitale Revolution seit dem Smartphone (56 Prozent), aber 4 von 10 (40 Prozent) sehen darin auch einen Hype, der bald wieder vorbeigehen wird. Trotzdem erwarten 7 von 10 (70 Prozent), dass KI zur Textgenerierung künftig zum Berufsalltag gehören wird und daher in Schule und Ausbildung mehr Wissen über KI vermittelt werden muss. Welche Auswirkungen generative KI auf den Arbeitsmarkt haben wird, darüber gehen die Meinungen auseinander. Rund die Hälfte (51 Prozent) meint, dass weniger Personal benötigt werden könnte, 40 Prozent glauben sogar, dass bestimmte Berufe nicht mehr gebraucht werden.

44 Prozent rechnen damit, dass Beschäftigte von Routinearbeiten entlastet werden. Eine Mehrheit von 58 Prozent sieht sich vor neue Herausforderungen gestellt, etwa beim Datenschutz. Drei Viertel (74 Prozent) teilen zudem die Meinung, dass KI-Anwendungen zur Textgenerierung uns immer abhängiger von Tech-Unternehmen außerhalb Deutschlands machen. Berg: „Wir müssen die technologische Entwicklung bei KI in Deutschland vorantreiben und ein praxistaugliches Regelwerk für ihre Anwendung in Europa und weltweit entwickeln. Die aktuelle Verbotsdiskussion, wie sie durch den Bundesdatenschutzbeauftragten angestoßen wird, geht in die völlig falsche Richtung.“

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Haben Sie schon einmal von ChatGPT gelesen oder gehört?“, „Kommen solche KI-Anwendungen zur Textgenerierung wie ChatGPT in Ihrem Unternehmen bereits zum Einsatz?“ und „Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu KI-basierte Textgeneratoren wie ChatGPT zu bzw. nicht zu?“

Textgenerierung: Jedes 6. Unternehmen plant KI-Einsatz

Titelbild/ Bildquelle: Bild von ThankYouFantasyPictures auf pixabay

Quelle Bitkom e.V.

Make a Change: Earth Day mit everdrop.

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Earth Day am 22. April mit everdrop

Der Earth Day am 22. April erinnert uns an unsere Verantwortung, den Planeten zu schützen und zu bewahren.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir dazu beitragen können, indem wir nachhaltiger handeln und unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren. Dabei müssen es nicht immer sofort große Veränderungen sein. Bereits kleine Änderungen im Alltag können einen großen Unterschied für unsere Umwelt machen – zum Beispiel im Haushalt.

Das everdrop Weltretter Set hilft dabei, die eigenen vier Wände nachhaltig sauber zu halten, Plastikmüll, CO2 und Chemikalien zu sparen und einen positiven Einfluss auf unseren Planeten zu haben. Denn jeder einzelne von uns kann einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten!

Das everdrop Weltretter Set enthält alles, was ein nachhaltiges Herz begehrt: Von Waschmittel über Spülmaschinen- und Putzmittel-Tabs bis hin zu Aufbewahrungsboxen ist alles dabei. Egal ob gegen Kalk- und Seifenreste oder Fettflecken, die Reiniger-Tabs für Bad, Küche oder Glas beseitigen jede Art von Schmutz. Dazu gibt es immer wiederverwendbare Glasflaschen – und Einweg-Plastik wird eingespart.

Auch mit den everdrop Spülmaschinentabs ohne PVA-Folie, wird die Menge an Einweg-Plastik in der Küche minimiert. Für besonders saubere und gut duftende Wäsche sorgt unser Voll- und Colorwaschmittel, das individuell auf den Härtegrad des Wassers abgestimmt ist und mit einer hohen Waschleistung bei 40% geringerer Dosierung* punktet. Das everdrop Weltretter Set hilft jedem, eine große Veränderung zu bewirken: Das Haus wird sauber, die Wäsche wird gewaschen und das Geschirr wird gespült, während die Umwelt entlastet wird.

Die everdrop Spülmaschinen-Tabs im Überblick:
● natürlich unverpackt – einzelne Tabs sind weder in Plastik- noch in PVA-Folie verpackt
● reinigt Geschirr effektiv und streifenfrei und entfernt selbst eingetrocknete und hartnäckige Verschmutzungen
● vegan, frei von Mikroplastik und mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen
● hohe Spülkraft zugleich sparsam im Verbrauch
● unsere Verpackung besteht aus Pappe und kann nach Gebrauch im Altpapier recycelt werden

Die everdrop Reiniger-Tabs im Überblick:
● von Tab zu Putzmittel in nur 3 Schritten: Wasser einfüllen, Tab dazu und auflösen lassen
● abgestimmt auf die unterschiedlichen Schmutzarten des Alltags
● vegane Tabs mit Flustix-Siegel ausgezeichnet, d.h. der Produktinhalt ist frei von Mikroplastik
● mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen
● weniger CO2 (dank verringertem Transportvolumen)

Das everdrop Voll- und Colorwaschmittel im Überblick:
● 100% vegan, frei von Mikroplastik und leicht biologisch abbaubar
● Dermatest Bewertung: “sehr gut”
● umweltschonendes Wasserhärtekonzept
● spart Energie: wäscht schon ab 20° C fasertief rein & hilft so, Energie zu sparen
● bis zu 40% geringere Dosierung bei gleicher Leistung*
● durch die Aufbewahrungsbox aus langlebigen Weißblech wird das Waschmittel optimal von Feuchtigkeit geschützt *ggü. herkömmlichen ökologischen Waschmitteln

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

Quelle : Sonja Berger Public Relations

Profis und Laien: Künstliche Intelligenz vs. Metaverse

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Profis und Laien: Künstliche Intelligenz vs. Metaverse

KI vs. Metaverse: Profis und Laien sehen gigantisches Potenzial, doch aus Investmentsicht lauern auch Gefahren

Interesse an Metaverse abgeflacht, als Hype um KI aufkam
73 % der Deutschen sehen KI-Technologie als Chance
69 % der IT-Experten räumen KI in ihrem Unternehmen hohe Priorität ein (2021: 54%)
Marketer sehen vor allem bei Automatisierung von Routinearbeiten großes Potenzial
35 % aus Finanzwirtschaft haben bereits Texte mithilfe von ChatGPT verfasst
KI-Kryptowährungen mit Kursanstiegen, während es bei Metaverse-Kryptowährungen zuletzt bergab ging

Spätestens seit der Veröffentlichung des Bots ChatGPT Ende des vergangenen Jahres ist das Thema Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde. Wie aus einer neuen Infografik von Business2Community hervorgeht, überwiegt dieser Tage der Optimismus. Allerdings hat die jüngste Vergangenheit gezeigt, dass Trendthemen nicht unbedingt langlebig sein müssen, Stichwort: Metaverse.

Wie groß das Interesse ist, das zeigen auch Google-Suchmaschinendaten. Der Trend-Score, der das relative Suchvolumen angibt, notiert im Falle von “KI” aktuell auf einem Wert von 86, wobei der Maximalwert von 100 für das größtmögliche Suchaufkommen steht. Im Falle des “Metaverse” notiert ebenjener Score in der zweiten Aprilwoche lediglich bei 26. Wie die Infografik aufzeigt, verringerten sich die Suchanfragen zum Thema Metaverse gerade dann abrupt, als das Interesse der Bevölkerung an KI sprunghaft anstieg. Ist der Hype rund um KI auch nur temporär?

Profis und Laien gleichermaßen scheinen der Technologie zumindest durchaus ein großes Potenzial zu attestieren – und sind dabei optimistisch. 26 Prozent der Deutschen sehen KI “ausschließlich als Chance”, wohingegen 47 Prozent “eher” von einer Chance sprechen. Der Anteil derer, die vor allem das Gefahrenpotenzial sehen, ist deutlich geringer. Auch IT-Expertinnen und Experten räumen KI und maschinellem Lernen eine immer höhere Priorität für ihr Unternehmen ein: konkret stimmten dieser Aussage im Jahr 2021 54 Prozent aus der besagten Gruppe zu, wohingegen der Anteil in diesem Jahr auf 69 Prozent angestiegen ist. Marktbeobachter sprechen auch davon, dass die Technologie als Schlüssel zur Effizienzsteigerung in wirtschaftlich unsteten Zeiten angesehen wird.

Gemäß einer Umfrage unter Marketern – Erwerbstätige in Kommunikation, PR, Medien und Online-Marketing – liegt das größte Potenzial von KI in der Automatisierung von Routinearbeiten, zumindest sind 45 Prozent dieser Auffassung. Am zweithäufigsten wurden allgemeine Kostensenkungen genannt, gefolgt von Impulsen bei der Entwicklung neuer Tools sowie der Verbesserung des Kundendialogs. Allerdings gab auch knapp die Hälfte der Befragten an, dass die KI-Möglichkeiten überschätzt würden. Diese Einschätzung steht in diametralem Gegensatz zu Aussagen zahlreicher Branchenkenner, die davon ausgehen, dass KI-Entwicklungen massive Veränderungen nach sich ziehen. Einer hiervon: Achim Berg, seines Zeichens Bitkom-Präsident. “In den kommenden Jahren wird die KI die Welt stärker verändern, als es eine so große Innovation wie das Smartphone getan hat”, so seine Einschätzung.

Bisher jedenfalls kommt man nicht umhin, von einer Erfolgsgeschichte zu sprechen. Es dauerte nach Veröffentlichung nur 2 Monate, ehe die Applikation ChatGPT die 100-Millionen-Nutzer Marke knackte – bisher führte TikTok dieses Ranking an (9 Monate). Es verwundert daher wenig, dass auch Anleger von diesem Momentum profitieren möchten. Deutlich wird dies beispielsweise bei einem Blick auf den Krypto-Markt.

So stieg beispielsweise der Kurs der KI-Kryptowährung SingularityNET binnen des letzten Jahres um 163 Prozent an. Auch andere Cyberdevisen des Sektors konnten Zugewinne verbuchen, während es bei Metaverse Kryptowährungen (u.a. The Sandbox, Decentraland) vor allem in eine Richtung ging: nach unten. Hieraus zu schlussfolgern, dass das Metaverse Schnee von gestern ist, könnte sich jedoch als Fehler erweisen. Vielmehr scheint es so zu sein, dass Anleger – zumal hochspekulative, von FOMO getriebene – häufig monothematisch investiert sind, und ihr Kapital dann wieder umschichten, wenn sich ein neuer Trend abzeichnet.

„Kurzfristig orientierte Anleger neigen dazu, auf Trendthemen aufzuspringen, und ihr Kapital rasch umzuschichten“, so Dennis Buchbauer von Business2Community. „Der Metaverse-Hype fand ein jähes Ende, und mündete in die Begeisterung für Anlagen rund um das Thema KI. Dabei konkurrieren die Technologien und Konzepte nicht miteinander, im Gegenteil. Vielmehr könnten ausgereifte künstliche Intelligenzen unterschiedlichen Metaversen in absehbarer Zeit wieder Auftrieb geben und die noch weitestgehend leeren digitalen Welten mit Leben füllen, und somit auch Nutzern tatsächlichen Mehrwert bieten“.
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Hier geht es zum Artikel mit anschaulichen Grafiken.
https://www.business2community.com/de/news/wirtschafts-news/ki-vs-metaverse-profis-und-laien-sehen-gigantisches-potenzial-doch-aus-investmentsicht-lauern-auch-gefahren

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Business2Community

Christian Busch plädiert dafür, im Zufall Sinn zu finden

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christian busch

Ein Zufall ist nicht nur etwas, das uns einfach passiert, sagt Christian Busch. Der Professor an der New York University geht dem Phänomen in seinem Buch “Erfolgsfaktor Zufall – Wie wir Ungewissheit und unerwartete Ereignisse für uns nutzen können” auf den Grund. Im Interview mit herCAREER spricht er darüber, warum ein geradliniger Lebenslauf heute kein Einstellungskriterium mehr sein sollte und über den größten Zufall seines Lebens.

“Wir haben gelernt, den Zufall als Gegenteil einer guten Planung zu sehen, harte Arbeit als Gegenteil von Glück. Unsere Forschung zeigt aber, dass es sich aber weniger um strenge Gegensätze als vielmehr um ein Paradoxon handelt, mit dem wir lernen können, umzugehen”, sagt er. In erfolgreichen Unternehmen arbeiteten Menschen, die die Kunst beherrschten, ihre Strategien schnell an Veränderungen anzupassen. “In einer Welt, die sich schnell ändert, geht es mehr um Klarheit als um Gewissheit”, sagt Busch.

Wer einen Job sucht, tue gut daran, die Wahrscheinlichkeiten für Zufälle zu erhöhen und sich beispielsweise in Netzwerken zu engagieren. Busch selbst erlebte den größten Zufall seines Lebens in seinem Privatleben. Während der Pandemie traf er eine langjährige Freundin durch Zufall wieder. Wenig später kam Busch mit seiner heutigen Frau zusammen und gründete eine Familie mit ihr.

Am 27. April 2023 trägt Prof. Dr. Christian Busch in der herCAREER Academy vor. “Serendipity: Ungeahnte Möglichkeiten des glücklichen Zufalls” findet um 16 Uhr via Zoom statt.

Über Christian Busch
Prof. Dr. Christian Busch ist der Direktor des CGA Wirtschafts-Studiengangs an der New York University (NYU) und lehrt und forscht auch an der London School of Economics (LSE). Er ist Mitbegründer von Leaders on Purpose (Netzwerk führender CEOs) und dem Sandbox Network (Netzwerk junger Innovatoren) und der ehemalige Co-Direktor des LSE Innovations-Zentrums.

Er ist unter den „30 Management-Denkern, die die Zukunft prägen werden“ (Thinkers50), ein Mitglied im Expertenforum des Weltwirtschaftsforums (WEF) und ein Fellow der Royal Society of Arts. Seine Arbeit wurde in Fachzeitschriften wie dem Strategic Management Journal und Harvard Business Review veröffentlicht und in Medien wie der Wirtschaftswoche, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Forbes und BBC geteilt. Er erhielt seinen Doktortitel von der London School of Economics, und ist ein Gast-Kolumnist bei Psychology Today und anderen Publikationen.

Über herCAREER Academy
In der herCAREER Academy diskutieren Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft über ihr Herzensthema. Während der moderierten, einstündigen Online-Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Es handelt sich um eine kostenlose Live-Veranstaltungen, die in der Regel aufgezeichnet werden und im Anschluss auf der herCAREER Website zur Verfügung steht. www.her-career.com/academy

Bild Christian Busch

Quelle :messe.rocks GmbH