OMAMI partnert mit THIS™ und bringt Kichererbsentofu in die Supermarktregale Großbritanniens
Das Berliner Foodtech-Start-up OMAMI hat sich ein Jahr nach dem offiziellen Start in Deutschland mit dem britischen Plantbased Food-Unternehmen THIS™ zusammengetan. Gemeinsam kombinieren sie ihre Expertise für innovative pflanzliche Zutaten und ihre Leidenschaft für natürlichen Geschmack: Unter dem Namen „THIS™ is OMAMI Chickpea Tofu“, wird der Next-Gen-Tofu auf Basis von Kichererbsen ab Ende September 2025 in ganz Großbritannien erhältlich sein. Die neue Tofu-Range umfasst zwei geschmackvolle, bereits marinierte Sorten: Lightly Seasoned und Chilli Spiced. Beide Varianten sind bei Sainsbury’s, Tesco und Ocado erhältlich, die Sorte Lightly Seasoned zusätzlich auch bei Waitrose.
In der DACH-Region hat OMAMI seit dem Launch im April 2024 schon den Einzelhandel erobert:
Der gleichnamige marinierte Kichererbsentofu ist bereits in sechs Sorten unter anderem in Deutschland national bei REWE, REWE online, Kaufland Berlin/Brandenburg, tegut, HIT Ullrich, Flink, Velivery und knuspr und in Österreich bei BILLA Plus, Spar und Gurkerl erhältlich. Mit dem Export in gleich vier der renommiertesten Supermarktketten Großbritanniens ist OMAMI nur ein Jahr seit Start ein großer Coup gelungen.
Hergestellt aus 75 Prozent Kichererbsen bringt THIS™ is OMAMI Chickpea Tofu frischen Wind in die Tofuwelt und verspricht ein ganz neues Geschmackserlebnis – ganz ohne Soja. Die Konsistenz ist mittelfest, wird knusprig beim Braten und bleibt dabei innen cremig. Beide Sorten sind dank der Marinade direkt ready-to-cook, von Natur aus fettarm und mit 16 Gramm Eiweiß auf 100 Gramm reich an Proteinen.
Die Sorte Lightly Seasoned – in den deutschen Regalen geführt unter dem Namen Black Pepper – ist dezent mit Salz und schwarzem Pfeffer gewürzt. Durch die leichte Note ist der Kichererbsentofu vielseitig einsetzbar und perfekt für jede Küche. Wer es schärfer mag, greift zu Chilli Spiced – in Deutschland unter dem Namen Sweet Chili bekannt. Die Sorte ist kräftig mariniert mit Chili, ideal für asiatische und mexikanische Gerichte.
„Wir freuen uns riesig über die Partnerschaft mit THIS™. Hier kommen zwei innovative Unternehmen zusammen, die dieselbe Vision teilen: den pflanzlichen Markt zu revolutionieren – mit Produkten, die durch außergewöhnlichen Geschmack und wertvolle Nährstoffe begeistern. Tofu ist für alle da – diese Mission wollen wir nun auch in Großbritannien verbreiten“, sagt Christina Hammerschmid, CEO und Gründerin von OMAMI über die Partnerschaft.
„THIS™ is OMAMI Chickpea Tofu wird der beste Tofu auf dem Markt – mit köstlichem Geschmack und einer großartigen Textur. Mit THIS™ wollen wir pflanzliche Lebensmittel entwickeln, die nicht nur lecker schmecken, sondern auch mit ihren Nährwerten überzeugen. Unser neuer Kichererbsen-Tofu erfüllt genau diese Anforderungen. Und das Beste: Die Zubereitung erfordert keinen Aufwand – weder Marinieren, noch Vorbereitung. Einfach schneiden, braten und genießen. Damit wird er hoffentlich verändern, wie Menschen über Tofu denken“, sagt Mark Cuddigan, CEO von THIS™.
Bild OMAMI CEO und Gründerin Christina Hammerschmid Copyright: OMAMI
Quelle Cléo Public Relations UG





Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Spitzen der deutschen Wirtschaftsverbände erwarten von der Bundesregierung rasche Reformen des Sozialstaats und einen Kurswechsel hin zu einer wirtschaftsfreundlicheren Politik. „Die Stimmung ist gekippt und die Enttäuschung spürbar“, sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Die ausgebliebene Stromsteuersenkung für alle Betriebe wirke nach. Es reiche nicht mehr, im Allgemeinen zu bleiben, so Dittrich. „Es geht jetzt um konkrete Entlastungen, die schnell umsetzbar sind.“
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.590 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Vortagesniveau. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Rheinmetall und Zalando, am Ende Continental, Merck und Brenntag.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bildungsministerkonferenz hat gemeinsam mit dem Bundesrat für Niederdeutsch und dem Minderheitenrat die Umsetzung ihrer Empfehlung zur Wissensvermittlung über die vier autochthonen nationalen Minderheiten und Volksgruppen in Deutschland sowie die Sprechergruppe Niederdeutsch vorgestellt. Als autochthon gelten Gruppen, die seit Jahrhunderten in Deutschland leben und eine eigene Sprache und Kultur pflegen, wie die Kultusministerkonferenz am Mittwoch mitteilte.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Einstufung der AfD durch das Bundesamt für Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistisch“ hat sich nun erstmals eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe getroffen, um über die Folgen zu sprechen. Wie der „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Länderkreise berichtet, trafen sich Spitzenbeamte auf Arbeitsebene in der vergangenen Woche, um die Gruppe zu konstituieren. Man wolle zeitnah weiterarbeiten, hieß es.
Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem dreitägigen Manöver „Red Storm Bravo“ der Bundeswehr in Hamburg berichtet der Kommandeur des Landeskommandos Hamburg von möglichen russischen Spähversuchen. „Auch über unserer Kaserne in Iserbrook haben wir schon eine große Zahl von Drohnensichtungen gehabt“, sagte Kapitän zur See Kurt Leonards der Wochenzeitung „Die Zeit“. Es gelinge aber bislang nicht, die Drohnen abzufangen.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Kulturstaatsminister Wolfram Weimer setzt sich für die Zerschlagung von Google ein – und ist hoffnungsvoll, dass die USA dies in naher Zukunft unterstützen werden.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Deutschland fordert ein Pflegegeld für pflegende Angehörige. „Wir brauchen ein Pflegegeld 2.0. Das muss unmittelbar an die Pflegenden ausgezahlt werden“, sagte ASB-Bundesgeschäftsführer Uwe Martin Fichtmüller den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hat die Drohung von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann, die Rundfunkbeiträge einzufrieren, weil der Norddeutsche Rundfunk (NDR) eine Moderatorin ausgetauscht hatte, scharf kritisiert.