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Wie echte Limo – ganz ohne Zuckerzusatz!

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sodataste CO2-Zylinder ohne Zuckerzusatz

Neue Geschmäcker von SodaTASTE: FanTASTE und Cranberry

Wasser kann so viel mehr sein als nur ein langweiliger Durstlöscher! Mit dem richtigen Geschmack wird jeder Schluck zu einem echten Erlebnis. Deshalb erweitert SodaTASTE seine Produktpalette um zwei aufregende neue Sorten: FanTASTE und Cranberry! Auch bei diesen beiden Geschmacksrichtungen kommt wieder die innovative SodaTASTE-Technologie zum Einsatz: Das Aroma ist im CO2-Zylinder enthalten und wird gemeinsam mit der Kohlensäure ins Wasser gesprudelt – ganz ohne Zucker oder künstliche Zusätze.

Fruchtige Frische mit FanTASTE

FanTASTE sorgt mit ihrem spritzigen Aroma für ein unverwechselbares Geschmackserlebnis. Sie bringt die lebendige Essenz sonnengereifter Orangen in jede Flasche. Die Balance zwischen Süße und einer leicht herben Note macht sie zu einem erfrischenden Begleiter für verschiedene Anlässe. Ideal als Durstlöscher an warmen Tagen oder als spritzige Ergänzung für gesellige Abende mit Freunden lädt dieser neue Geschmack dazu ein, das Leben in vollen Zügen zu genießen. 

Aus der SodaTASTE-Familie:

Name: FanTASTE-CO2-Zylinder von SodaTASTE

Preis: Kaufzylinder 24,99€; Tauschzylinder 9,99€ / UVP

Inhalt: 100 % biogenes CO2 mit FanTASTE-Aroma

Anwendung: Schraubzylinder – einfach einschrauben und losdrücken!

Der richtige Cranberry-Kick

Mit einer exquisiten und leicht säuerlichen Note spricht der Cranberry-Geschmack garantiert alle Liebhaber fruchtiger Getränke an. Die natürliche Frische der Cranberrys wird durch einen harmonischen süßen Abgang perfekt ergänzt. Dieses Getränk ist nicht nur geschmacklich ansprechend, sondern auch vielseitig einsetzbar – sei es als erfrischender Drink pur oder als Grundlage für kreative Cocktails.

Aus der SodaTASTE-Familie:

Name: Cranberry-CO2-Zylinder von SodaTASTE

Preis: Kaufzylinder 24,99€; Tauschzylinder 9,99€ / UVP

Inhalt: 100 % biogenes CO2 mit Cranberry-Aroma

Anwendung: Schraubzylinder – einfach einschrauben und losdrücken!

Mit diesen beiden neuen Geschmackssorten setzt SodaTASTE weiterhin auf die Kombination von Qualität und Vielfalt: Regionale Aromen und nachhaltige Kohlensäure sorgen für einen umweltfreundlichen Trinkgenuss. Ab Juni 2025 befinden sich die neuen Geschmackssorten in den Regalen ausgewählter Händler wie Kaufland, Edeka oder REWE und eignen sich für jeden Wassersprudler mit Schraubverschluss! Die Produkte sind zudem voraussichtlich ab sofort auch im Onlineshop erhältlich. Dort lässt sich richtig sparen: Dank des Staffelrabatts gehen die Preise bis zum vierten Zylinder immer weiter runter, sodass ein Kaufzylinder nur noch 19,99€ und ein Tauschzylinder 8,99€ kosten!

Weitere Informationen unter https://sodataste.com

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

Dax bleibt am Mittag im Plus – Bayer gefragt

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitag nach einem bereits positiven Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.045 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

„Es ist schon sehr erstaunlich, mit was für einer Kursdynamik und ohne nennenswerte Konsolidierungen der Deutsche Aktienindex von einem Kursrekord zum nächsten schreitet“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Gesucht sind weiterhin die Aktien von Bayer, die von einer potentiellen Präparatzulassung in der EU profitieren könnten. Zudem setzen auch die Aktien von Siemens Energy ihre Kurshatz weiter fort.“

„Das Sentiment für deutsche Aktien scheint ungebrochen freundlich zu sein und zieht weitere Investoren an. Das allgemeine Handelsvolumen bleibt jedoch sehr dünn. Die US-Vorbörse deutet dagegen eine unveränderte Handelseröffnung an“, so Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1352 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8809 Euro zu haben.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Goodbye Wespen, Mücken und Co in USA

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VapoWesp insektenabwehr usa Gründerinnen Bild @VapoWesp

Nachhaltige Insektenabwehrprodukte ab Juni 2025 bei US Gigant Hammacher Schlemmer erhältlich

Insektenstiche jucken schrecklich und können schwere gesundheitliche Probleme verursachen.  Mücken wie beispielsweise Tiger- und Gelbfiebermücken sind durch Klimawandel auf vielen Kontinenten aktiv. Der Markt sucht und benötigt nachhaltige und trotzdem wirksame Produkte, die weder gesundheitsgefährdend für Mensch und Natur sind und die auch nützliche Insekten wie beispielweise Bienen, Schmetterlingen und Marienkäfern nicht schaden.

Das Mutter-Tochter-Startup VapoWesp, gegründet von Claudia und Leslie Eckert, bringt seine innovativen und nachhaltigen Produkte zur Wespen-, Mücken- und Schnakenabwehr in die USA. Ab Mai 2025 werden die umweltfreundlichen Alternativen zu herkömmlichen Insektenschutzmitteln unter anderem bei Hammacher Schlemmer erhältlich sein. Das US Traditionsunternehmen, das seit 1848 für hochwertige und innovative Produkte bekannt ist, wird die VapoWesp-Linie in sein Sortiment aufnehmen. Gleichzeitig ist VapoWesp offen für weitere Kooperationen mit Handelspartnern in den USA.

VapoWesp setzt auf natürliche Inhaltsstoffe und innovative Technologien, um eine effektive Insektenabwehr zu gewährleisten – ganz ohne Giftstoffe. Die Produktlinie ist speziell für den Außenbereich konzipiert und basiert auf der gleichen Methodik, die Imker bei der Arbeit mit einem Smoker (Räuchergerät) am Bienenstock nutzen. Dadurch werden Wespen, Mücken und Schnaken sanft vertrieben, ohne ihnen zu schaden. Der aufsteigende Rauch signalisiert Insekten – vor allem Wespen, Mücken & Schnaken „Gefahr“ – der Bereich um die Räucherquelle wird instinktiv gemieden.

„Wir freuen uns unglaublich und sind stolz, unsere Produkte nun auch in den USA anbieten zu können“, sagt Mitgründerin Claudia Eckert. „Nachhaltigkeit und Gesundheit stehen für uns an oberster Stelle, und mit HammacherSchlemmer haben wir einen starken ersten Partner gefunden, der unsere Werte teilt.“

Auch Leslie Eckert, Co-Gründerin von VapoWesp, ergänzt:

„Die Expansion in die USA ist ein großer Meilenstein für unser Unternehmen. Wir sind stolz darauf, eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Insektenschutzmitteln auf dem amerikanischen Markt anzubieten.
Der erste Stein ist auf dem US Markt gesetzt und wir freuen uns auf viele weitere Partnerschaften. “


VapoWesp so einfach und so wirksam: Wer das alte Hausmittel anwendet, Kaffeepulver gegen Wespen, Mücken oder Insekten zu verräuchern, kennt wohl auch die ganzen Probleme, die damit einher gehen: Unpassende Gefäße, die zu heiß werden, Rauch, der sich nicht regulieren lässt, Kaffeepulver, das mit dem Wind über den ganzen Tisch verteilt wird. Mit VapoWesp haben wir all dem ein Ende gesetzt! Hochwertigen Materialien, die all dem Entgegenwirken und die das altbewährte Hausmittel sicher, praktisch und formschön umsetzen.

Probiere es selbst aus und sage Bye Bye zu Wespen Mücken und Co.

Bild: Claudia & Leslie Eckert Gründerinnen @ VapoWesp

Quelle VapoWesp

Trumps Zölle würden Metropolregionen Milliarden kosten

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Industrieanlagen in den USA (Archiv), via dts NachrichtenagenturWien (dts Nachrichtenagentur) – Ein Zollkrieg zwischen Europa und den USA würde die deutsche Wirtschaft stark belasten und erhebliche regionale Verwerfungen auslösen.

Das ist das Ergebnis einer Ökonomenstudie um den Wiener Wirtschaftsprofessor Gabriel Felbermayr für die Stiftung Familienunternehmen, über die der „Spiegel“ berichtet. In der Untersuchung werden verschiedene Szenarien des europäisch-amerikanischen Handelskonflikts analysiert.

Eine Eskalation des Streits würde die Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik demnach langfristig um etwa 0,2 Prozent reduzieren. In den USA wären die Einbußen mit gut 0,1 Prozent etwas geringer. In diesem Szenario würden beide Seiten ihre Waren und Dienstleistungen mit hohen Importzöllen oder Steuern belegen. Besonders groß wären die Wohlfahrtsverluste in jenen Städten und Regionen Deutschlands, in denen die Wirtschaft stark vom Export in die USA abhängig ist, wie etwa in Bremen oder Leipzig.

Noch größer sind die Unterschiede, wenn nur die Effekte bei der Erzeugung von Gütern betrachtet werden. So würde die Produktion in Hamburg und Darmstadt um rund vier Milliarden Euro pro Jahr einbrechen. In Köln lägen die Verluste sogar bei knapp fünf Milliarden Euro. In Städten wie Trier, Chemnitz oder Dresden wären dagegen lediglich Rückgänge im Wert von wenigen hundert Millionen Euro zu verbuchen.

Würden sich Washington und Brüssel im Zuge ihrer laufenden Verhandlungen auf einen umfassenden Handelsdeal einigen, könnte die Wirtschaftsleistung in der Bundesrepublik dagegen um rund 0,6 Prozent zulegen. Dieses Plus würde sich laut Studie ebenfalls höchst „ungleich über die unterschiedlichen Regionen des Landes verteilen“.

So könnte beispielsweise Bremen mit einem Zugewinn von 1,2 Prozent der Wirtschaftsleistung rechnen, etwa doppelt so viel wie der Durchschnitt der Bundesrepublik. Ähnlich groß wären die Zuwächse in Leipzig oder Freiburg sowie in einzelnen Regionen Ostdeutschlands. Die Europäische Union solle deshalb auf den Abschluss eines Abkommens mit den USA zielen, bei dem beide Seiten ihre gegenseitigen Handelsbarrieren abbauen, raten die Studienautoren. Ein Deal sei „um ein Vielfaches besser“ als eine Eskalation des Handelskonflikts.


Foto: Industrieanlagen in den USA (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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AfD-Fraktion will Fehlverhalten von Abgeordneten stärker ahnden

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AfD-Bundestagsfraktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die AfD-Bundestagsfraktion will Fehlverhalten eigener Abgeordneter künftig stärker ahnden. Wie die „Bild“ schreibt, können demnach bis zu 5.000 Euro Ordnungsgeld verhängt werden.

Das geht aus einem sogenannten Strafenkatalog hervor, der in der Geschäftsordnung der AfD-Bundestagsfraktion verankert ist. Die Ordnungsmaßnahmen können laut Geschäftsordnung verhängt werden, „wenn ein Mitglied die Fraktion durch ein Tun oder Unterlassen geschädigt hat“. Die Maßnahmen sind „a) Rüge, b) Ordnungsgeld in Höhe von 500 bis 5.000 Euro, c) Auftrittsverbot bei Fraktionsveranstaltungen bis zu drei Monaten, d) Ausschluss von Reden namens der Fraktion im Plenum bis zu 6 Sitzungswochen, e) Sperre für Ämter (…) bis zu zwei Jahren, f) Ausschluss aus der Fraktion“, zitiert die „Bild“ aus dem Strafenkatalog.

Die Einleitung eines Ordnungsverfahrens „erfolgt durch Beschluss des Fraktionsvorstands oder auf Antrag eines Fünftels der Mitglieder der Fraktion“, heißt es in der Geschäftsordnung. Die Entscheidung „über die Verhängung einer Ordnungsmaßnahme erfolgt durch Beschluss des Vorstands oder durch Beschluss der Fraktionsversammlung“. In der vergangenen Legislaturperiode war die Entscheidung über die Verhängung einer Ordnungsmaßnahme zweistufig. Zuerst musste die „Ahndungswürdigkeit“ des Verhaltens beschlossen werden, anschließend wurde die „die Art und Schwere der Ordnungsmaßnahme“ beschlossen.


Foto: AfD-Bundestagsfraktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax startet positiv – US-Schulden im Fokus

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.125 Punkten berechnet, 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

„Die USA bleiben der Taktgeber an den Börsen“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Allerdings ist das Zollthema jetzt in den Hintergrund getreten. Aktuell ist es das Steuerpaket der Trump-Regierung, das über das Auf und Ab an den Börsen entscheidet. Nach der Zustimmung des Repräsentantenhauses dürfte die Zustimmung des Senats nur noch Formsache sein.“

Die große Frage laute jetzt, wie stark und wie schnell dieses Paket die Verschuldung der USA zusätzlich ansteigen lassen werde. Entsprechend sei offen, ob die zusätzliche Verschuldung mit dem jüngsten Zinsanstieg bereits vollständig eingepreist sei oder ob die Anleger noch höhere Risikoprämien einforderten.

„Beim Dax ist die Gewinnserie gestern gerissen. Allerdings war der gestrige Handelstag gerade mal der vierte negative Tag seit Ostern. Von daher sollte das als gesundes Durchatmen bezeichnet werden. Der Umsatz war auch gestern unterdurchschnittlich niedrig. Das deutet darauf hin, dass aktuell unterinvestierte Anleger auf einen größeren Rücksetzer warten, um in den Markt einzusteigen.“

„Bislang lag das Handelsvolumen in dieser Woche an allen vier Handelstagen unter dem Durchschnitt des vergangenen Jahres und auch der vergangenen fünf Jahre. Das deutet auf eine aktuell extrem niedrige Kaufbereitschaft hin. Und ohne neue positive Nachrichten dürfte diese Kaufbereitschaft zumindest ohne fallende Kurse kaum zunehmen“, sagte Altmann.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagmorgen stärker: Ein Euro kostete 1,1330 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8826 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Großaufträge treiben Auftragseingang im Bauhauptgewerbe an

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Arbeiten am Kanalnetz, via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im März 2025 gegenüber Februar 2025 kalender- und saisonbereinigt um 17,8 Prozent gestiegen.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, nahm der Auftragseingang im Hochbau um 0,5 Prozent zu, während der Auftragseingang im Tiefbau infolge mehrerer Großaufträge um 34,3 Prozent stieg. Das war der höchste saisonbereinigte Anstieg im Tiefbau seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von Januar 2025 bis März 2025 um 3,1 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: +1,3 Prozent; Tiefbau: +4,6 Prozent).

Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2024 stieg der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2025 um 18,5 Prozent. Dabei nahm der Auftragseingang im Hochbau um 5,6 Prozent und im Tiefbau um 29,7 Prozent zu. Der nominale (nicht preisbereinigte) Auftragseingang lag 22,4 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Der reale Umsatz im Bauhauptgewerbe war im März 2025 um 2,3 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Der nominale Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um 4,6 Prozent auf 8,8 Milliarden Euro.

In den ersten drei Monaten 2025 stiegen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum real um 4,3 Prozent, nominal um 6,5 Prozent.

Die Zahl der im Bauhauptgewerbe tätigen Personen nahm im März 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,0 Prozent zu, so das Bundesamt.


Foto: Arbeiten am Kanalnetz, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ifo: Exporterwartungen verbessern sich deutlich

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Containerschiff (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Ifo-Exporterwartungen haben sich im Mai wieder deutlich verbessert: auf -3,0 Punkte von -9,4 Punkten im April.

„Die Beruhigung im Zollkonflikt hat die Exporteure aufatmen lassen“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. „Vorsicht ist jedoch geboten, denn es gibt weiterhin keine grundsätzliche Einigung zwischen den USA und der EU mit Blick auf die Höhe der Zölle.“

Deutlich gestiegen sind die Exporterwartungen im Maschinenbau sowie in der Automobil- und in der Elektroindustrie. Hier gehen die Firmen nun nicht mehr von einem Rückgang der Exporte aus. In der metallverarbeitenden Industrie hat sich dagegen wenig verändert: Hier rechnen die Unternehmen weiter überwiegend mit einer Verringerung der Exporte.

Die Chemische Industrie profitiert derzeit nicht von der Entspannung im Handelskonflikt, dort sind die Exporterwartungen gesunken. Die Getränkehersteller rechnen weiterhin mit steigenden Exporten – wenn auch etwas weniger optimistisch als zuletzt. Auch die Nahrungsmittelindustrie erwartet mehr Bestellungen aus dem Ausland.


Foto: Containerschiff (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Cybercrime-Razzia: Haftbefehle gegen 20 mutmaßliche Hintermänner

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Polizei (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – In einer großangelegten internationalen Operation haben deutsche Behörden gemeinsam mit Partnern aus mehreren Ländern erneut einen Schlag gegen Cyberkriminelle ausgeführt.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und das Bundeskriminalamt teilten am Freitag mit, dass gegen 20 mutmaßliche Hintermänner der sogenannten Underground Economy Haftbefehle erlassen wurden. Bei den meisten der Beschuldigten handelt es sich um russische Staatsangehörige.

Im Rahmen der Operation `Endgame 2.0` wurden weltweit rund 300 Server beschlagnahmt, davon etwa 50 in Deutschland. Zudem konnten 650 Domains gesperrt und Kryptowährungen im Wert von 3,5 Millionen Euro sichergestellt werden. Die Maßnahmen richteten sich gegen mehrere Schadsoftware-Varianten, die als Türöffner für weitere Cyberangriffe genutzt werden.

Die Aktion ist Teil einer seit 2022 laufenden internationalen Zusammenarbeit gegen Cyberkriminalität. Details zum jüngsten Vorgehen sollen noch folgen. Gegen 18 der mutmaßlichen Täter wird zudem öffentlich gefahndet.


Foto: Polizei (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Linnemann hat sich mit Rolle außerhalb des Kabinetts arrangiert

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Carsten Linnemann und Friedrich Merz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat sich mit seiner Rolle außerhalb des Kabinetts arrangiert – und betont jetzt sein gutes Verhältnis zum Kanzler.

„Ich bin Teil der Lösung, Teil des Projekts, des Politikwechsels“, sagte Linnemann dem Nachrichtenmagazin Politico. „Allein der Umstand, dass ich im Koalitionsausschuss auch weiterhin mit dafür sorgen kann, dass der Politikwechsel kommt, sorgt dafür, dass ich mit in der Verantwortung stehe und ich mich darauf freue.“

Linnemann will sich nach eigenen Angaben nicht verstellen. „Ich bleibe so, wie ich bin. Manche mögen das, manche nicht“, so der CDU-Generalsekretär. „Ich sage einfach meine Meinung und bespreche das auch mit Friedrich Merz.“ Linnemann sieht sehr wohl ein Spannungsverhältnis zwischen Regierung und Partei. Dies sei „eine Gratwanderung, die zu meistern ist“.

Merz wisse selbst, „dass so wie wir es vielleicht jahrelang gemacht haben in der CDU, als wir regiert haben, dass das vielleicht nicht immer richtig war“. Unabhängigkeit der Partei gegenüber der Regierung ist Linnemann wichtig: „Das Konrad-Adenauer-Haus darf nicht der Pressesprecher der Bundesregierung sein, sondern muss eigenständig bleiben“, sagte er. Es werde sicher mal „zwei, drei Mal passieren“, dass Merz dazwischengehe und sage: „Stopp, das ist meine Partei, das ist der Generalsekretär zu weit gegangen. Aber ich glaube, dieses Verhältnis muss man aushalten.“

Linnemann sieht große Herausforderungen: „Ich glaube, es ist leichter, Oppositionspartei zu sein als Regierungspartei“, so der Generalsekretär. „Man muss auch ehrlicherweise sagen, dass ich mein Wahlziel nicht erreicht habe.“ Sein persönliches Ziel seien „30 plus X“ gewesen.

Der CDU-Politiker sagte, jeder im engeren Zirkel bei den Koalitionsverhandlungen habe gewusst, dass er gern das Arbeitsministerium übernehmen würde. Die Gespräche über die Ressortverteilung hätten jedoch die Parteivorsitzenden allein geführt: „Dann habe ich halt hinterher das Ergebnis gehört und habe das zur Kenntnis genommen und auch akzeptiert. Und gar nicht gemurrt oder so.“

Mit Merz, so Linnemann, sei er in engem Austausch: „In der Woche zwei- bis dreimal persönlich und telefonisch noch mehr.“


Foto: Carsten Linnemann und Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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