Start Blog Seite 627

Dax startet erneut schwach – US-Arbeitsmarktdaten erwartet

0

Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitag erneut schwach in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 21.545 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,8 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag entspricht.

Gewinne konnten entgegen dem Trend unter anderem Rheinmetall, Beiersdorf und Symrise erzielen. Auf den hinteren Plätzen der Rangliste rangierten hingegen die Deutsche Bank, die Commerzbank und Infineon.

Die US-Zölle bestimmen nach wie vor die Geschehnisse an der Börse. „Der Dax geht auf Tauchstation und kassiert damit einen guten Teil seiner Kursgewinne, die er seit Jahresbeginn aufgebaut hat, wieder ein“, sagte Jochen Stanzl Chef-Marktanalyst von CMC Markets. Das liege nicht nur an Donald Trump.

„Denn das, was aus den Koalitionsverhandlungen in Berlin nach außen dringt, hört sich nicht mehr nach der strikt auf Wachstum ausgerichteten Regierung an, wie sie sich Anleger noch vor ein paar Wochen ausmalten“, so Stanzl weiter.

Auch bestehe immer noch das Risiko, dass das Zusammengehen von CDU/CSU und SPD scheitere und dass dann die Handlungsfähigkeit ganz fehle, die jetzt so dringend benötigt werde. „Über beidem senken Anleger in Frankfurt in diesen Tagen den Daumen“, sagte der Analyst weiter.

Datenhöhepunkt des Tages dürften die US-Arbeitsmarktdaten sein. Diese dürften allerdings von den politischen Geschehnissen überlagert werden, so Stanzl. „Anleger werden zumindest aber darauf achten, wie viele Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst gestrichen wurden und welche Auswirkungen das auf die Arbeitslosenquote haben wird.“ Alle zukünftigen Daten würden nun nach Hinweisen auf eine Rezession untersucht.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1064 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9038 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 68,96 US-Dollar; das waren 118 Cent oder 1,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Öffentliches Finanzierungsdefizit steigt weiter an

0

Schuldenuhr (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Das öffentliche Finanzierungsdefizit in Deutschland steigt weiter an. Der öffentliche Gesamthaushalt hat im Jahr 2024 rund 7,1 Prozent mehr ausgegeben und 6,8 Prozent mehr eingenommen als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Einnahmen von 1.977,6 Milliarden Euro standen Ausgaben von 2.082,1 Milliarden Euro gegenüber.

Demnach schlossen die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung das Jahr 2024 mit einem – in Abgrenzung der Finanzstatistiken errechneten – Finanzierungsdefizit von 104,4 Milliarden Euro ab.

Damit fiel das Defizit um 12,7 Milliarden Euro höher aus als im Vorjahr. Seit 2021 hatte der Bund mit Abstand den größten Anteil am Gesamtdefizit. 2024 bestanden aber auch bei den Ländern, den Gemeinden und der Sozialversicherung erhebliche Defizite, die zusammengenommen die Finanzierungslücke des Bundes noch übertrafen.

Während im Jahr 2024 die Einnahmen beim Bund (+8,1 Prozent auf 569,0 Milliarden Euro) im Vorjahresvergleich stärker wuchsen als die Ausgaben (+1,0 Prozent auf 620,0 Milliarden Euro), war die Entwicklung bei den Ländern und Kommunen umgekehrt: So stiegen die Einnahmen der Länder um 2,8 Prozent auf 544,1 Milliarden Euro, die Ausgaben jedoch um 6,2 Prozent auf 562,4 Milliarden Euro.

Noch deutlicher ging die Entwicklung bei den Gemeinden und Gemeindeverbänden auseinander. Hier erhöhten sich die Einnahmen um 7,6 Prozent auf 376,1 Milliarden Euro, während die Ausgaben um 12,6 Prozent auf 400,9 Milliarden Euro zunahmen. Vergleichsweise ausgeglichen waren dagegen die Wachstumsraten bei der Sozialversicherung. Die Einnahmen stiegen um 5,3 Prozent auf 864,1 Milliarden Euro, wohingegen die Ausgaben um 6,9 Prozent auf 874,6 Milliarden Euro gestiegen sind.

Zwar wuchsen alle maßgeblichen Einnahmearten stabil, so etwa die Einnahmen aus Steuern, steuerähnlichen Abgaben und Beitragseinnahmen der Sozialversicherung, die um 4,6 Prozent auf 1.656,7 Milliarden Euro stiegen und die Haupteinnahmequelle des öffentlichen Gesamthaushalts bilden. Die gestiegenen Gesamteinnahmen konnten die erstmals auf zwei Billionen Euro gewachsenen Ausgaben aber bei Weitem nicht decken.

Die vor allem bei den Gemeinden und Gemeindeverbänden festzustellenden höheren Sozialausgaben sind auch beim Bund zu beobachten, der viele dieser Leistungen in Form von Zuweisungen an die Länder mitfinanziert, so die Statistiker.

Diese Zuweisungen stiegen 2024 gegenüber 2023 um 3,3 Milliarden Euro (darunter rund 1,0 Milliarden Euro für Kosten für Unterkunft und Heizung sowie Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung) und die Ausgaben an Bürger um 3,9 Milliarden Euro, wovon allein das Bürgergeld 3,3 Milliarden Euro ausmachte. Insgesamt jedoch gingen die Zuweisungen des Bundes an Unternehmen und Privathaushalte um 7,9 Prozent zurück, nachdem die während der Energiekrise gewährten Hilfen („Energiepreisbremsen“) Ende März 2024 ausgelaufen sind.

Beim Bund ist außerdem ein starker Anstieg der laufenden Sachausgaben aus militärischen Beschaffungen zu verzeichnen: Diese gingen für den Kernhaushalt zwar zurück auf 14,7 Milliarden Euro (2023: 17,0 Milliarden Euro), stiegen jedoch beim Sondervermögen Bundeswehr (2024: 16,9 Milliarden Euro, 2023: 5,6 Milliarden Euro).

Das Finanzierungsdefizit der Gemeinden und Gemeindeverbände wuchs im Jahr 2024 erheblich auf 24,8 Milliarden Euro, nach einem Defizit von 6,6 Milliarden Euro im Jahr 2023. Beim Bund ist dagegen mit einem Defizit von 50,9 Milliarden Euro im Jahr 2024 ein rückläufiger Trend erkennbar. Nach den Corona-Jahren mit einem Rekorddefizit von 145,1 Milliarden Euro im Jahr 2022 war das Defizit des Bundes bereits 2023 auf 87,6 Milliarden Euro gesunken.

Hinter dem Finanzierungsdefizit der Länder von insgesamt 18,2 Milliarden Euro im Jahr 2024 verbergen sich unterschiedliche finanzielle Lagen der einzelnen Länder: Mit einem Überschuss schlossen jedoch nur Niedersachsen, Sachsen und Rheinland-Pfalz ab.

Ebenso wurde das Defizit der Sozialversicherung von 10,5 Milliarden Euro nicht von allen Versicherungszweigen verursacht: Während Unfallversicherung und Arbeitslosenversicherung das Jahr 2024 positiv abschlossen, waren die Pflegeversicherung (1,5 Milliarden Euro), die Rentenversicherung (1,4 Milliarden Euro) und insbesondere die Krankenversicherung (9,2 Milliarden Euro) defizitär.


Foto: Schuldenuhr (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Awajun Kakao – Ein Stück gelebte Souveränität

0
Awajun Kakao - Ein Stück gelebte Souveränität herz produktbild

Am 18. März beginnt der Verkauf der neuesten Bereicherung unseres Kakao-Sortiments: der Awajun – ein einzigartiger Kakao aus den üppigen Tropen Perús.

Er entspringt den Dschungeltälern des Alto Mayo, wo die Anden mit dem Regenwald verschmelzen, und trägt die kraftvolle Geschichte der indigenen Awajun-Gemeinschaft in sich. Die Awajun sind nicht nur Hüter des Regenwaldes, sondern auch Bewahrer ihrer kulturellen Identität und Selbstbestimmung. Der Anbau dieses Kakaos ermöglicht ihnen, ihre Traditionen zu wahren und ihre Heimat nachhaltig zu schützen. Jedes Kakaoprodukt aus Awajun trägt zur Erhaltung ihres Landes und der Wiederaufforstung degradierter Waldflächen bei.

Dabei spielt die Genossenschaft Jempe Bakau Conasha eine zentrale Rolle. Sie setzt sich aus 49 großteils jungen Mitgliedern zusammen, die sich dem nachhaltigen Anbau von Kakao und Vanille verschrieben haben. Gemeinsam arbeiten sie daran, die Biodiversität zu fördern. Zudem sind sie aktiv an einem groß angelegten Aufforstungsprojekt der NGO Conservation International beteiligt.

Nachhaltige Partnerschaften für eine bessere Zukunft

Der bio-zertifizierte Awajun-Kakao überzeugt mit kräftigen schokoladigen Aromen, begleitet von feinen fruchtigen Zitrusnoten. Die harmonische Balance zwischen Kakao und Frische macht ihn zu einem außergewöhnlichen Genusserlebnis. Dank einer Rückverfolgbarkeit bis zum Kakaobauern garantiert Awajun nicht nur höchste Qualität, sondern auch absolute Transparenz entlang der gesamten Lieferkette.

Der Anbau des Awajun-Kakaos steht sinnbildlich für die Rückgewinnung indigener Autonomie und nachhaltige Landnutzung. Wo einst tausende Hektar Regenwald für Monokulturen von Reis und Ananas zerstört wurden, kehrt nun der Wald zurück. Bislang wurden bereits 50 Hektar Kakaowälder wiederaufgeforstet, und es entstehen neue Flächen mit nativer Vegetation.

Ein Besuch bei den Awajun

Erst vor wenigen Tagen war Michael Levit, Gründer von Kakao Mischa, mit seinem Team vor Ort, um sich ein Bild von den Kakaopflanzen und der Entwicklung des Projekts zu machen. Dabei wurden den Stammesmitgliedern als ersten die fertigen Kakaoblöcke überreicht, noch bevor sie offiziell in den Verkauf gehen. Ein besonderer Moment voller Freude und Stolz für alle Beteiligten.

Der Besuch war geprägt von tiefem Austausch, gemeinschaftlichen Feiern und der Anerkennung für die harte Arbeit, die hinter diesem Kakao steht. Die Awajun blicken auf sieben Jahre Engagement zurück, in denen sie ihren Anbau perfektioniert und sich den Herausforderungen der nachhaltigen Landwirtschaft gestellt haben. Nun können sie einen Kakao präsentieren, der nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch ihre Souveränität unterstreicht.

Für Michael Levit und sein Team war der Besuch eine eindrucksvolle Erfahrung: Sie wurden mit offenen Armen empfangen, nahmen an traditionellen Zeremonien teil und erlebten die enge Verbindung der Gemeinschaft der Awajun und ihrer Umwelt. Diese Begegnung unterstreicht die tiefe Bedeutung des Awajun-Kakaos – nicht nur als genussvolles Getränk, sondern als Symbol für den Erhalt von Kultur, Natur und Eigenständigkeit.

Quelle Bild und Text: Kakao Mischa GmbH

Pistorius plant Krisenberatung zu US-Waffensystemen

0

F-35A Kampfjet (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der Zweifel an den künftigen deutsch-amerikanischen Beziehungen will Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit führenden Generälen, Ministeriumsexperten und Vertretern des Beschaffungsamts über Sicherheitsfragen zu den US-Waffensystemen beraten, die die Bundeswehr bereits benutzt oder bestellt hat.

Pistorius plant laut der „Süddeutschen Zeitung“ hierzu eine vertrauliche Runde; im Fokus steht dabei auch die Zuverlässigkeit der F-35-Kampfjets. Die Bundeswehr will mindestens 35 Stück kaufen, zusammen mit Infrastrukturmaßnahmen am Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz wird das Paket über zehn Milliarden Euro kosten. Es ist das größte Einzelprojekt aus dem 100-Milliarden-Sondervermögen für die Bundeswehr.

Ein Sprecher des Ministeriums sagte auf SZ-Anfrage zu der geplanten Beratung: „Ich bitte um Verständnis, dass wir uns zu internen Besprechungen grundsätzlich nicht äußern.“

Mit Blick auf Spekulationen über geheime Abschaltfunktionen bei den F-35, etwa für den Fall eines Konfliktes mit der US-Regierung von Donald Trump, sagte der Sprecher: „Die F-35 kann man aus der Ferne nicht einfach abschalten.“ Die Details zum Betrieb von Waffensystemen, zur Versorgung und zur Datenanbindung seien jedoch in der Regel eingestuft, also geheim.

Der Militärexperte Carlo Masala von der Bundeswehr-Universität München sagte, niemand könne die Frage beantworten, ob die F-35 einen solchen sogenannten Kill Switch habe, er würde es aber nicht vermuten. „Das Problem bei der F-35 ist eher die Datenübertragung und die Frage der Ersatzteile. Wenn das ausbleibt, hat die F-35 eine Vielzahl ihrer Funktionen nicht“, so Masala. „Wenn das gekappt wird, ist das ein Problem.“ Besonders in Dänemark ist eine Debatte um die Einsatzfähigkeit der F-35 entbrannt, gerade wenn es mit den USA zu einem Konflikt um das zu Dänemark gehörende Grönland kommen sollte. US-Präsident Donald Trump hat Ambitionen auf die Insel angemeldet.

Das Verteidigungsministerium verwies jedoch darauf, dass die F-35 kein „US-only“-Produkt sei. Als gemeinsame Entwicklung von acht Nationen sei das F-35-Programm kein bilaterales, sondern ein multinationales Rüstungsprojekt. Es gebe wesentliche Teile, die ausschließlich außerhalb der USA gefertigt würden. 14 Nato-Nationen und 20 Nationen insgesamt nutzen aktuell oder zukünftig die F-35. „Diese große Nutzergemeinschaft hat ein großes Interesse am verlässlichen und effektiven Betrieb der F-35 und einer erfolgreichen Programmfortsetzung.“


Foto: F-35A Kampfjet (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Scholz fordert anhaltende Unterstützung für die Ukraine

0

Olaf Scholz reist zum Treffen des Europäischen Rates am 20.03.2025, Ronny HARTMANN/BPA via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Bedeutung der Unterstützung der Ukraine betont.

„Für uns ist zentral, dass die Ukraine als unabhängige, souveräne und demokratische Nation bestehen bleibt, dass sie ihren Weg in die Europäische Union fortsetzen kann“, sagte er am Donnerstag zum Auftakt des Treffens des Europäischen Rates in Brüssel. Scholz erklärte weiter, dass die Ukraine auch nach einem Friedensschluss über eine starke eigene Armee verfügen müsse.

Der Kanzler äußerte, dass ein Waffenstillstand auf Basis der Vorschläge von Präsident Selenskyj zustande kommen müsse. Scholz verwies auf die Verfassungsänderung beim Verteidigungshaushalt, die es ermögliche, die notwendige militärische Hilfe für die Ukraine zu finanzieren.

Der Bundeskanzler kritisierte zudem die Verhaftung von Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoglu als ein sehr schlechtes Zeichen für die Demokratie. Er forderte, dass die Opposition nicht vor Gericht gestellt werden dürfe.


Foto: Olaf Scholz reist zum Treffen des Europäischen Rates am 20.03.2025, Ronny HARTMANN/BPA via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Founder Summit 2025 – Das Must-See Event für Macher!

0
founder summit 2025 mainstage shot vom founder summit 2024

Jason Derulo, Lena Gercke, MontanaBlack, Klaas Heufer-Umlauf, Knossi und Wolfgang Grupp beim Founder Summit 2025 in Wiesbaden

Deutschlands größte Konferenz für Gründer, Unternehmer und alle, die sich persönlich weiterentwickeln möchten

Wenn die größten Unternehmer-Legenden, Branchen-Akteure und internationalen Stars zusammen auf einer Bühne stehen, dann ist es wieder soweit: Das Who ‘s who trifft sich beim Founder Summit.

Ein Wochenende voller Input, Insights und echtem Mehrwert erwartet die Teilnehmer am 26. und 27. April 2025, wenn die Entrepreneur University im
RheinMain CongressCenter Wiesbaden wieder für über 8.000 Teilnehmer, 100 Speaker und 150 Aussteller ihre Pforten öffnet – powered by Deutsche Vermögensberatung.

Unter dem Motto „Find Your Greatness“ erwartet die Teilnehmer ein Event voller Inspiration, hochkarätiger Speaker und wertvoller Networking- Möglichkeiten. Wer sein Business und sich selbst auf das nächste Level bringen will, findet hier die perfekte Bühne, um zu lernen, sich zu vernetzen und zu wachsen.

Top-Speaker und inspirierende Persönlichkeiten

Die große Mainstage des Founder Summit zieht jedes Jahr mit hochkarätigen Speakern Tausende Besucher an. Zu den prominenten Gästen der vergangenen Jahre gehörten Mike Tyson, Sir Richard Branson, Shirin David, Jürgen Klopp, Pamela Reif, Philipp Plein und Bastian Schweinsteiger. In diesem Jahr werden unter anderem Jason Derulo, Wolfgang Grupp, Lena Gercke, MontanaBlack, Tijen Onaran, Knossi (powered by DVAG), Klaas Heufer-Umlauf, Ralf Dümmel und Jochen Schweizer als Line-up das Publikum begeistern.

Neben der Mainstage bietet das Event zahlreiche Themenbühnen, die sich gezielt mit zentralen Aspekten von Life & Business befassen. Ob Sales, Marketing, Mindset, Immobilien oder Financial Freedom – hier liefern erfahrene Experten praxisnahe Insights, die direkt angewendet werden können. Teilnehmer erhalten exklusive Einblicke in bewährte Erfolgsstrategien und erprobte Geschäftskonzepte.

Netzwerken auf höchstem Niveau

Das Founder Summit ist nicht nur eine Bühne für inspirierende Redner, sondern auch ein riesiges Networking-Event. In der Expo-Area präsentieren
über 150 Start-ups und etablierte Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen. Hier haben Besucher die Möglichkeit, mit potenziellen Partnern, Investoren und Mentoren in direkten Austausch zu treten. Die Atmosphäre ist geprägt von Innovationsgeist und unternehmerischer Energie.

Ein besonderes Highlight ist zudem das Format Start-up Stadium, in dem mutige Gründer ihre Geschäftsmodelle vor Tausenden Zuschauern
präsentieren. Die Finalisten erhalten die einmalige Gelegenheit, ihr Konzept auf der Mainstage vorzustellen – mit der Aussicht auf ein Investment von bis zu 250.000 € von Business Angel Christopher Obereder sowie 250.000 € Google Cloud Credits.

Aftershow-Konzert mit Rapper Bausa

Nach einem Tag voller Wissenstransfer und Networking bietet das exklusive Aftershow-Konzert die perfekte Gelegenheit, sich zu entspannen und gemeinsam mit der Community zu feiern. In den vergangenen Jahren sorgten Künstler wie Sido und Kool Savas für unvergessliche Momente. 2025 wird kein Geringerer als Bausa die Bühne übernehmen und mit seiner Performance das Publikum begeistern.

Ein Event der Extraklasse

Das Founder Summit 2025 verspricht erneut, eine der aufregendsten und inspirierendsten Veranstaltungen für Gründer, Unternehmer und alle, die sich
weiterentwickeln wollen, zu werden. Wer seine unternehmerische Reise auf das nächste Level heben will, kommt an diesem Event nicht vorbei. Tickets gibt es unter www.thefoundersummit.de

Quelle Bilder und Text: Entrepreneur University

Ifo: Kostenersparnis durch höhere Gehälter statt Wehrpflicht

0

Bundeswehr-Helme (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Anwerbung von mehr Freiwilligen in der Bundeswehr mit höheren Gehältern wäre kostengünstiger als die Rückkehr zur Wehrpflicht. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Berechnung des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung hervor.

„Mit neuen Wehrpflichtigen könnte die Bundeswehr zwar den benötigten Personalbedarf decken. Kostengünstiger wäre es aber, den Wehrdienst durch höhere Gehälter attraktiver zu machen“, sagte Ifo-Forscher Panu Poutvaara.

Eine Wiedereinführung der ausgesetzten Wehrpflicht könnte laut der Berechnung die Zahl der aktiven Soldaten um 195.000 erhöhen. Gleichzeitig würde dies aber auch Staatsausgaben von etwa 3,2 Milliarden Euro und volkswirtschaftliche Kosten von 17,1 Milliarden Euro pro Jahr verursachen. Bei höheren Wehrdienst-Gehältern auf privatwirtschaftlichem Niveau wären die Staatsausgaben höher (7,7 Milliarden Euro), die volkswirtschaftlichen Kosten aber deutlich niedriger (9,4 Milliarden Euro).

Bei der Wehrpflicht stünde ein deutlich größerer Teil junger Menschen erst später dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Damit könnten sie erst später beginnen, Humankapital und Vermögen aufzubauen. Dadurch entstehen laut Ifo volkswirtschaftliche Kosten. Die zusätzlichen Staatsausgaben ergeben sich aus dem monatlichen Nettogehalt der Wehrpflichtigen von 1.000 Euro auf zwölf Monate. Dies entspricht in etwa 42 Prozent des marktüblichen Gehalts, der für die Marktlösung angesetzt wurde.

Die Berechnungen basieren auf der Annahme, dass bei der Wiedereinführung der Wehrpflicht ein Viertel einer Alterskohorte tatsächlich eingezogen wird. Dies war bei der alten Regelung der Fall.

Bei einer höheren Einzugsrate würden sich die Kosten um den entsprechenden Faktor erhöhen. Das gilt für die Berechnung der Kostenrechnung für den freiwilligen Wehrdienst.


Foto: Bundeswehr-Helme (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ex-Trump-Berater hält Nato-Austritt der USA für wahrscheinlich

0

Weißes Haus (Archiv), via dts NachrichtenagenturBethesda (dts Nachrichtenagentur) – John Bolton, der ehemalige Nationale Sicherheitsberater von Donald Trump, hält einen Nato-Austritt der USA unter Trumps Führung für wahrscheinlich.

„Als ich noch sein Nationaler Sicherheitsberater war, musste ich ihm das immer wieder ausreden“, sagte Bolton der „Zeit“. „Als ich 2018 mit ihm beim Nato-Gipfel in Brüssel war, wäre das fast passiert. Kurz vor seiner Rede rief er mich an den Tisch, an dem alle Staats- und Regierungschefs saßen, und fragte mich: John, sollen wir es tun? Er meinte damit: aussteigen. Ich drängte ihn, es nicht zu tun“.

Weiter sagte Bolton: „Aber er hat es sich seitdem in den Kopf gesetzt.“ Trump denke, dass die Nato so funktioniert, dass die USA Europa verteidigten, aber nichts davon hätten, und die Europäer dafür nicht zahlten. „Er versteht nur Dollar und Cent, er versteht nicht die Idee, dass wir alle durch die Nato stärker sind.“

Dem wahrscheinlich nächsten deutschen Kanzler rät Bolton zu Vorsicht: „Friedrich Merz sagte, die Europäer wollten nun Unabhängigkeit, weil sie den Amerikanern nicht mehr vertrauen könnten. Ich bin sehr besorgt, wenn ich höre, man müsste die Europäische Union zu einem neuen Militärbündnis machen. Das ist doch genau das, was Trump hören muss, um die Vereinigten Staaten da rauszuziehen.“ Die Europäer sollten alles tun, so Bolton, um Trump keinen „Freibrief für den Austritt“ zu geben.


Foto: Weißes Haus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet im Minus – Absicherung nimmt zu

0

Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Donnerstagmorgen zurückhaltend in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.235 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Seit Jahresbeginn hat sich der MDax fast 20 Prozent besser entwickelt als der US-Leitindex S&P 500. Während der S&P 500 im Minus liegt, hat der MDax 16 Prozent zugelegt. „Und das führt zu einer vollkommen neuen Bewertungssituation“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Schaut man auf das zukünftig erwartete KGV, ist der MDax jetzt teurer als der S&P 500.“

Der Weg weiter nach oben scheine für den Dax aktuell steinig zu sein. „Wir sehen zwar einen anhaltend hohen Optimismus. Im Bereich des Allzeithochs mangelt es aktuell aber an überzeugten Käufern. Es müssten jetzt langfristig orientierte Käufer in den Markt kommen, die an eine positive wirtschaftliche Dynamik in Deutschland glauben.“

„Stattdessen sehen wir in Europa eine zunehmende Absicherungsaktivität. Der STOXX Europe 600 steht bei Absicherungsaktivitäten in der Regel etwas weniger im Fokus. Hier hat das Volumen der ausstehenden Put-Optionen jetzt allerdings den höchsten Wert in der Geschichte des Index erreicht“, so Altmann.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagmorgen schwächer: Ein Euro kostete 1,0876 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9195 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Pkw-Exporte 2024 gestiegen

0

Transporter auf einer Autobahn (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die deutschen Pkw-Exporte sind im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent gestiegen. Im Jahr 2024 wurden rund 3,4 Millionen neue Pkw im Wert von 135 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.

Wertmäßig ging der Export von neuen Pkw um 1,3 Prozent zurück. Das größte Abnehmerland waren die USA mit einem Anteil von 13,1 Prozent aller exportierten neuen Fahrzeuge. Auf den Rängen zwei und drei folgen das Vereinigte Königreich (11,3 Prozent) und Frankreich (7,4 Prozent).

Der Export von Pkw, die ausschließlich elektrisch betrieben werden, nahm letztes Jahr mengenmäßig um 11,9 Prozent auf 881.000 Pkw zu und erreichte damit einen Anteil von 25,9 Prozent an allen exportierten Pkw. Wichtigste Antriebsart bei den exportierten Automobilen war wie in den Vorjahren der Benzinmotor mit einem Anteil von 42,0 Prozent (1,4 Millionen Pkw). Hybridfahrzeuge erzielten einen Anteil von 17,2 Prozent (584.000 Pkw), gefolgt von Dieselfahrzeugen mit einem Anteil von 15,0 Prozent (512.000 Pkw).

Nach Deutschland importiert wurden im Jahr 2024 insgesamt 1,8 Millionen neue Pkw. Gegenüber dem Vorjahr sanken die Einfuhren mengenmäßig um 11,5 Prozent und wertmäßig um 12,8 Prozent. Auch bei den importierten Fahrzeugen war der Benzinmotor die häufigste Antriebsart mit 40,3 Prozent oder 742.000 Pkw, gefolgt vom Dieselmotor mit 24,4 Prozent der importierten Fahrzeuge. Hybridfahrzeuge machten einen Anteil von 22,0 Prozent und reine E-Autos von 13,3 Prozent aus. Die Importe von Pkw mit reinem Elektromotor (244.000 Pkw) gingen im Jahr 2024 gegenüber dem Jahr 2023 um 46,0 Prozent zurück (2023: 451.000 Pkw), so Destatis.


Foto: Transporter auf einer Autobahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts