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1. Bundesliga: Stuttgart sichert knapp drei Punkte in Augsburg

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Finn Dahmen (Archiv), via dts NachrichtenagenturAugsburg (dts Nachrichtenagentur) – Am 16. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga hat der FC Augsburg zuhause gegen den VfB Stuttgart mit 0:1 verloren.

Die Gäste traten von Beginn an aktiver auf und erspielten sich einige Hochkaräter: In der fünften Minute kam Demirovic frei zum Kopfball, zielte aber genau auf Dahmen. In der 20. Minute kam der Ex-Augsburger frei vor dem Keeper zum Schuss, traf den Ball aber nicht richtig und vergab die Chance.

Der FCA versuchte es Ende der ersten Hälfte höchstens mit Fernschüssen, aus spitzem Winkel versuchte es Gouweleeuw in der 41. Minute mal mit Wucht, doch Nübel hatte dabei keine echte Mühe. Zur Pause hätte der VfB eine Führung durchaus verdient gehabt.

In der zweiten Halbzeit taten sich beide Teams lange schwer, bis in der 65. Minute Undav nach Stiller-Heber frei vor Dahmen auftauchte und im zweiten Versuch die Kugel im Kasten unterbrachte.

Die spärlichen Offensivbemühungen der Thorup-Elf fanden anschließend nicht mehr den Weg ins Tor, die knappe Führung brachte die Hoeneß-Truppe über die Zeit.

Damit klettert Stuttgart in der Tabelle vorerst auf Rang sieben, Augsburg bleibt auf Platz 13 stehen.


Foto: Finn Dahmen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bericht: Hohe Summen flossen von AfD an "Junge Alternative"

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AfD-Parteitag am 12.01.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die AfD hat die rechtsextreme „Junge Alternative“ (JA) offenbar über Jahre über unterschiedliche Wege mit hohen Geldsummen unterstützt. Mindestens 150.000 Euro pro Jahr seien zuletzt direkt von Parteigremien und über einzelne AfD-Mitglieder an den Verein geflossen, der seit 2023 vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, berichtet das Nachrichtenportal T-Online unter Berufung auf eigene Informationen.

Der Betrag könnte demnach auch noch wesentlich höher sein. Allein der AfD-Bundesvorstand überwies der JA zuletzt 40.000 Euro pro Jahr, bestätigte AfD-Bundesschatzmeister Carsten Hütter laut T-Online. Auch mehrere Landesverbände zahlten demzufolge einen jährlichen Betrag. Bei einigen sollen es 10.000 Euro gewesen sein.

Aus Kreisen des Brandenburger AfD-Vorstands zitiert T-Online, man habe in den vergangenen Jahr 6.000 bis 8.000 Euro überwiesen. Eine große Summe kommt außerdem durch die Fördermitglieder zusammen: Nach T-Online-Informationen aus JA-Kreisen hat die JA 500 bis 600 Fördermitglieder, die Mitglieder der AfD sind. Sie seien dazu verpflichtet, mindestens 150 Euro pro Jahr zu zahlen, könnten aber auch wesentlich mehr geben. Das allein macht mindestens 75.000 Euro jährlich, heißt es im Bericht.

Die Spenden der AfD an die JA sind laut Portal nicht am Rechenschaftsbericht der AfD ablesbar. Die Präsidentin des Deutschen Bundestags ist für die Prüfung dieser Berichte zuständig, auf Anfrage teilte die Bundestagsverwaltung T-Online zufolge mit: „Mithin besteht keine Kenntnis der Bundestagsverwaltung über die Höhe etwaiger Zahlungen zwischen AfD und JA. Das Parteiengesetz sieht für solche Geldflüsse keine Pflicht zur besonderen Ausweisung vor.“

Die AfD hat auf ihrem Parteitag in Riesa am Sonntag einen Antrag beschlossen, der die JA reformieren soll. Die Jugendorganisation soll einen neuen Namen erhalten und in Zukunft sehr viel stärker von der Partei kontrolliert werden können. Bisher ist die JA ein unabhängiger Verein.


Foto: AfD-Parteitag am 12.01.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Winterwanderticket Hochoetz – Das Highlight zum Winterausklang

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Winterwanderticket Hochoetz Komfortables Schlafzimmer Quelle: Daniel Zangerl (Hotel habicher hof)

Ab sofort bietet der habicher hof seinen Gästen das Winterwanderticket Hochoetz – die perfekte Wahl für alle, die die letzten Winterwochen abseits der Pisten aktiv genießen möchten.

Die Winterlandschaft rund um Hochoetz lässt sich bei Winterwanderungen, auf neuen Schneeschuhtrails oder den verlängerten Langlaufloipen in Ochsengarten entdecken. Das Ticket gewährt Zugang zu den Zubringerbahnen Acherkogel und Ochsengarten und eröffnet unvergessliche Wintererlebnisse – ganz ohne Ski.

Ob Wintergenießer sich für das flexible Mehrtagesticket oder das unbegrenzte Unlimited-Ticket entscheiden – jeder kann sein Winterabenteuer ganz nach eigenem Rhythmus erleben. Mit einem attraktiven Preisvorteil und ohne dass täglich Berg- und Talfahrten gelöst werden müssen, erreichen Gäste sonnige Höhen. Der Winterausklang lässt sich somit in seiner reinsten Form genießen – mit Schneegarantie, atemberaubenden Panoramablicken und frischer Bergluft.

Lange Winterfreuden im Tiroler Ötztal

Neben traumhaften Tagen abseits der Pisten ist der habicher hof bestens gerüstet, um Bergfreunden unvergessliche Spätwinter- und Frühlingsskitage mit beeindruckenden Erlebnissen zu bieten. Die geführte Skisafari im Skiparadies Ötztal ist eines der vielen Highlights. Als fortgeschrittener Skifahrer die Ötztaler Skigebiete zu erkunden, ist selten so schön wie im milden Spätwinter. Mit einem professionellen Guide geht es zum großen Skivergnügen und Schneespaß in Hochoetz-Kühtai, Sölden und Gurgl.

Die Skiregion Hochoetz-Kühtai zählt zu den sonnigsten Skigebieten Österreichs. 100 Prozent Vollbeschneiung sorgt für optimale Bedingungen bis zum letzten Wintertag. Nur wenige Gehminuten sind es vom habicher hof zur Talstation (… wer es besonders bequem haben möchte, nimmt den kostenlosen Bus). Die Skipässe für das gesamte Tal gibt es an der Hotelrezeption. In nur acht Minuten geht es mit der Gondel von Oetz direkt ins Herz der Skiregion Hochoetz-Kühtai, wo gleich zwei erstklassige Skigebiete auf Skifahrer warten. Mit dem Ötztal Superskipass haben Wintersportler sogar die Wahl zwischen sechs Skigebieten und über 90 Liften, die sie bis auf 3.000 Meter Höhe bringen. Gäste des habicher hofs genießen den Extra-Service: einen modernen Ski- und Schuhraum, 5 Prozent Nachlass bei Buchungen von Skikursen bei Sport Fischer, kostenlosen Bustransfer zwischen Hochoetz und Kühtai sowie zahlreiche weitere Annehmlichkeiten.

Wohlfühlen und Genießen im habicher hof

Der habicher hof weiß Genießer voll und ganz zu begeistern. Seine Wellnesswelt lässt den Alltag vergessen. Im Panoramapool schwimmen und noch einmal auf die Berge schauen, auf denen man den Tag verbracht hat. Exklusive Saunaaufgüsse wirken lassen, auf den bequemen Liegen entspannen und träumen, sich Massagen und Behandlungen gönnen. Der habicher hof ist weit mehr als ein Wellnesshotel. Ein ganzheitliches Wohlfühlkonzept, das Körper und Seele in Einklang bringt, sorgt für nachhaltige Erholung. Ein leidenschaftliches und professionelles Küchenteam rundet schöne Urlaubstage mit kulinarischen Köstlichkeiten auf höchstem Niveau ab: mit einem Genussfrühstück, mit Verführungen, Leckereien und Kuchen aus der hauseigenen Patisserie und einem Fünf-Gang-Gourmetmenü am Abend. Die exzellent sortierte Weinwelt beherbergt erlesene Tropfen und echte Raritäten.

Geführte Skisafari im Ötztaler Skiparadies (11.–18.01.25, 15.–22.03.25)

Leistungen: 7 Übernachtungen inklusive Vitalpension plus, prickelnder Glücksaperitif als Willkommensdrink, Skigenuss mit professionellem Skiguide – erkunden Sie alle Skigebiete im Ötztal, Wellness & Spa auf 1.000 m2, 25-Meter-Infinity-Pool mit Sprudelliegen, In- und Outdooraktivitäten lt. Aktiv & Balance Programm, Fitness- und Yogaraum – Preis p. P.: ab 1.155 Euro

Schneegenuss Deluxe 4 oder 7 Tage (bis 21.04.25)

Leistungen: 4 oder 7 Übernachtungen inklusive Vitalpension plus, prickelnder Glücksaperitif als Willkommensdrink, Highlight: Winterwanderticket Hochoetz für das Skigebiet Hochoetz (und Ochsengarten) für Nicht-Skifahrer für 3 bzw. 6 Tage, Wellness & Spa auf 1.000 m2, In- und Outdooraktivitäten lt. Aktiv & Balance Programm, Fitness- und Yogaraum – Preis p. P.: ab 776 Euro (4 Tage)

Bild Komfortables Schlafzimmer Quelle:  Daniel Zangerl (Hotel habicher hof)

Quelle mk Salzburg

Hubert Luckner im Wellness- und Gesundheitshotel Larimar

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Hubert Luckner Sauna-Aufguss-Weltmeister im Hotel Larimar Quelle: Hotel & Spa Larimar

Top-Wellness, gesundheitsfördernde Saunaaufgüsse und beeindruckende Aufgusszeremonien mit dem Saunaaufguss-Weltmeister Hubert Luckner erwarten die Gäste im Wellness- und Gesundheitshotel Larimar****S von 26. Jänner bis 2. Februar 2025.

Im Hotel Larimar in Stegersbach genießen Gäste Top-Wellness und täglich geführte Saunaaufgüsse in der luxuriösen Larimar Saunawelt mit 7 verschiedenen Saunen. Ein Highlight ist die Saunawoche mit dem bekannten Saunaaufguss-Weltmeister Hubert Luckner von 26.01. bis 02.02.2025. Unter dem Motto „Schwitzen für die Gesundheit“ stehen täglich sechs gesundheitsfördernde Aufgüsse zu den Themen „Immunsystem stärken“, „Atemwegsbeschwerden lindern“ und „Erkältung vorbeugen“ sowie spezielle „Energie-Aufgüsse“ am Programm. Der Saunaaufguss-Weltmeister aus 2009 sorgt so nicht nur für beeindruckende Aufgusszeremonien, sondern bietet ganz nebenbei auch noch einen faszinierenden Gesundheitsmehrwert: „Beim Saunieren erhitzt sich die Körperkerntemperatur und das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt.

Das Schwitzen reinigt die Poren der Haut und unterstützt die Entschlackung des Körpers. Wer regelmäßig sauniert, kann sein Immunsystem gezielt stärken“, erklärt der Saunaaufguss-Weltmeister. Bei seinen speziellen Aufgusszeremonien verwendet Hubert Luckner nur hochwertige, natürliche ätherische Öle und Aromen mit einer besonderen Wirkung und verteilt diese mit seiner speziellen „Wacheltechnik“ im gesamten Raum. Auch auf eine korrekte Atemtechnik legt er großen Wert. So wirkt ein Saunagang nicht nur körperlich, sondern auch geistig und seelisch wohltuend. Zur Verstärkung der Entschlackung und Entgiftung eignet sich nach einem Saunagang ein Besuch in den beiden Meerwasserpools. Entspannung bieten zudem sechs weitere Thermal- und Süßwasserpools und viele luxuriöse Ruheoasen.

Saunawoche mit Saunaaufguss-Weltmeister Hubert Luckner, 26.01.-02.02.2025

6 Sauna-Gesundheitsaufgüsse täglich in der Larimar Saunawelt zu den Themen Immunsystem stärken, Atemwegsbeschwerden lindern, Erkältung vorbeugen, Energie-Aufgüsse u.v.m. Details unter www.larimarhotel.at.

Bild: Sauna-Aufguss-Weltmeister im Hotel Larimar Quelle: Hotel & Spa Larimar

Quelle mk Salzburg

Tax trifft auf Technologie

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Wie künstliche Intelligenz das Steuerwesen revolutioniert

Die Steuerwelt steht vor einem Paradigmenwechsel: Künstliche Intelligenz (KI) automatisiert Routineaufgaben, steigert die Effizienz und eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der Steuerberatung. Doch wie wirkt sich diese Revolution auf Steuerexperten aus? Welche Kompetenzen werden künftig gefragt sein?

Mit dem rapiden Aufstieg der generativen KI-Systeme eröffnet sich auch für die Steuerberatung eine neue Ära. Bei manchen lösen die technischen Möglichkeiten von der automatisierten Buchführung bis hin zu komplexen Steuerplanungen bereits jetzt Visionen von vollautomatischen Kanzleien aus, die menschliche Steuerexperten vermeintlich obsolet machen. Kein Wunder, schließlich zählen Forschende nicht nur Buchhalter, sondern auch Steuerfachleute zu den Berufsgruppen, die stark von Technologien und Werkzeugen, die auf Large Language Models (LLMs) basieren, beeinflusst werden. Intelligente Systeme können jetzt schon Vorschläge für Steueroptimierungen machen, die früher nur durch aufwendige manuelle Analysen möglich waren. Solche Entwicklungen führen dazu, dass Steuerexperten zunehmend als Berater und weniger als Zahlenjongleure gefragt sein werden. Das bedeutet aber auch, dass neue Fähigkeiten künftig stärker in den Vordergrund rücken.

KI in der Steuerberatung: Was geht?

Effizienzgewinne, Kostenreduktionen und eine geringere Fehleranfälligkeit – die Chancen von KI-basierten Tools und Technologien liegen klar auf der Hand. Viele dieser Möglichkeiten sind bereits heute schon verfügbar – allen voran in der Kommunikation mit Mandanten und Behörden. Von der Erstellung von E-Mails und Protokollen bis hin zum Schreiben von Berichten oder Gutachten, clevere Werkzeuge können dabei helfen, die Kommunikation zwischen verschiedenen Stakeholdern zu beschleunigen. Für Zeitersparnis sorgen KI-basierte Systeme auch bei der Automatisierung von repetitiven Aufgaben wie bei der Belegverarbeitung. Mehr noch: Buchungsautomaten mit KI-Unterstützung reduzieren die Fehleranfälligkeit etwa bei der Erstellung von Einkommensteuererklärungen.

Hinzu kommt, dass smarte Auswertungstools in bislang ungekanntem Umfang dokumentierbare Informationen analysieren und auswerten können, was gerade in der aktiven Beratung Anwendung finden kann, wenn es darum geht, künftige Gestaltungspotenziale besser zu nutzen, potenzielle Risiken zu minimieren oder Chancen zu identifizieren. Ähnlich sieht es bei der Recherche aus. Intelligente Suchalgorithmen können etwa auf der Grundlage von Verlagsinhalten große Datenpakete analysieren, relevante Informationen zu steuerlichen Fragestellungen finden, Wissen strukturieren und leichter zugänglich machen.

Grenzen des KI-Einsatzes kennen

Bisherige Anwendungen stellen zwar lediglich die Spitze des Eisbergs dar und kommende Entwicklungen haben das Potenzial, die Branche nachhaltig zu verändern, Angst vor einem Aussterben ihres Berufs müssen Steuerberater dennoch keine haben. Denn je komplexer die fachliche Materie, desto spärlicher sind die im Internet hierzu verfügbaren Informationen. Entsprechend ernüchternd ist beispielsweise auch die Auskunft von ChatGPT zum internationalen Steuerrecht. Hier verfügt das Tool allenfalls über rudimentäre Fähigkeiten. Ähnlich sieht es im Bereich der Entwicklung von Gestaltungsmodellen aus. Ein weiterer Aspekt, der klare Grenzen bei der Verwendung von KI-basierten Technologien aufzeigt, ist die Sicherheit und die Vertraulichkeit von Mandanteninformationen. Steuerberater arbeiten mit hochsensiblen Daten, was ein klares Risiko darstellt und etwa gegen die direkte Nutzung von Open-Source-KI, etwa für vertrauliche Finanzinformationen, spricht.

Hier gibt es keine Garantien, dass Informationen, die in solche Systeme eingespeist werden, nicht auch für andere Zwecke Anwendung finden. Deshalb ist es unerlässlich, dass KI-Systeme im Steuerwesen höchsten Datenschutz gewährleisten. Daneben spielt natürlich auch das Thema Transparenz eine entscheidende Rolle. KI-Systeme müssen in ihren Entscheidungen nachvollziehbar und auditierbar sein. Nur so können Steuerberater in der Zusammenarbeit mit Mandanten und Behörden verantwortungsbewusst handeln und sich im Konfliktfall auf belastbare Entscheidungsprozesse stützen. Entsprechend wichtig ist es, sich der ethischen Herausforderungen bewusst zu sein – insbesondere im Umgang mit Fehlern der KI und bei Fragen der Fairness. Da Large Language Models immer nur so fair sind wie die Daten, mit denen sie trainiert werden, kann es sein, dass es zu bestimmten Verzerrungen kommt, was ungerechte oder diskriminierende Ergebnisse nach sich ziehen könnte.

KI-Skills entwickeln

Steuerberater werden in einer zunehmend digitalisierten Welt und potenziell KI-intensiven Zukunft weiterhin eine wichtige Rolle spielen – allerdings mit einem veränderten Fokus. Statt rein operativer Tätigkeiten rücken beratende, strategische und kommunikative Fähigkeiten in den Vordergrund. Daher gilt es neben dem fachlichen Know-how auch eine gewisse Data Literacy und ein grundsätzliches Verständnis für die Chancen und Grenzen KI-basierter und anderer Technologien zu entwickeln. Auch die Fähigkeit, ethische Fragestellungen zu bewerten, gehört zu den essenziellen Skills, die es jetzt zu stärken gilt. Dann bleiben Steuerfachleute auch in Zukunft unverzichtbare Partner ihrer Mandanten.
Weitere Informationen unter https://www.juhn.com

Zum Autor:

Prof. Dr. Christoph Juhn ist Professor für Steuerrecht, Steuerberater und besitzt einen Master of Laws. Seine Schwerpunkte in der Gestaltungsberatung liegen auf Umwandlungen und Umstrukturierungen, Unternehmen- und Konzernsteuerrecht, internationalem Steuerrecht, Unternehmenstransaktionen (M&A), Beratung für Berater sowie der laufenden Steuerberatung.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Nachhaltige Mode: Verantwortung statt Fast Fashion

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mode rheinrebell gründer sven röder

Der ökologische Fußabdruck der Modeindustrie – Warum fair und ökologisch produzieren wichtiger ist denn je

Die Modeindustrie zählt zu den größten Umweltsündern weltweit. Laut Berichten verursacht sie bis zu 10 % der globalen CO₂-Emissionen und benötigt rund 93 Milliarden Kubikmeter Wasser pro Jahr. Zudem werden jährlich Millionen Tonnen an Textilabfällen produziert, die nur langsam verrotten und oft schädliche Chemikalien freisetzen. Angesichts dieser alarmierenden Zahlen rückt die Frage, wie und wo unsere Kleidung hergestellt wird, åΩzunehmend in den Vordergrund. Mode muss heute nicht nur stilvoll sein, sondern auch verantwortungsvoll produziert werden. In diesem Artikel wird erklärt, warum es entscheidender denn je ist, die Produktion nachhaltiger und fairer zu gestalten – und warum die europäische Produktion dabei eine wichtige Rolle spielt.

Die Umweltauswirkungen der Modeindustrie

Die Modebranche war lange auf Fast Fashion ausgerichtet, ein System, das auf kurzfristige Trends setzt und Produkte so schnell und günstig wie möglich auf den Markt bringt. Der Preis für diese Schnelligkeit und Billigkeit ist allerdings hoch: In vielen Ländern, in denen Kleidung produziert wird, sind die Umweltauflagen schwach, was zu hohen CO₂-Emissionen, exzessivem Wasserverbrauch und der Verschmutzung von Böden und Flüssen durch Chemikalien führt. Auch die sozialen Bedingungen in den Produktionsländern sind oft prekär. Kinderarbeit, extrem niedrige Löhne und gefährliche Arbeitsbedingungen sind in der Modebranche immer noch weit verbreitet.

Modeexperte Sven Röder beleuchtet in seinem Beitrag, warum es für die Zukunft der Mode essenziell ist, auf nachhaltigere Produktionsmethoden umzustellen und gleichzeitig faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Röder verweist auf die Produktion in Europa als einen zentralen Hebel für diese Veränderung.

Warum die Produktion in Europa nachhaltiger ist

Die Produktion in Europa hat mehrere Vorteile, die sowohl ökologische als auch soziale Aspekte betreffen. Einer der zentralen Punkte ist die Nähe der Produktionsstätten zu den Märkten. Kurze Transportwege verringern den CO₂-Ausstoß erheblich, der bei globalen Lieferketten häufig anfällt. Statt Kleidungsstücke tausende Kilometer per Schiff oder Flugzeug zu transportieren, kann die Herstellung in Europa durch regionale Lieferketten umweltfreundlicher gestaltet werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die strengeren Umwelt- und Arbeitsgesetze in Europa. Während in vielen asiatischen Produktionsländern geringe Löhne, lange Arbeitszeiten und kaum Arbeitsschutzmaßnahmen an der Tagesordnung sind, gelten in Europa hohe Standards, die eingehalten werden müssen. Dies schließt faire Löhne, sichere Arbeitsbedingungen und den Verzicht auf Kinderarbeit ein.

Darüber hinaus werden in europäischen Ländern verstärkt nachhaltige Materialien wie Bio-Baumwolle verwendet, die nicht nur die Umwelt schont, sondern auch die Gesundheit der Arbeiter schützt. Bio-Baumwolle wird ohne den Einsatz von Pestiziden und schädlichen Chemikalien angebaut, was einen positiven Einfluss auf die Böden und das Ökosystem hat.

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit – ein Widerspruch?

Es wird oft argumentiert, dass faire und nachhaltige Modeproduktion teurer ist. Dennoch sind die Preise wettbewerbsfähig. Der Grund liegt in der Effizienz lokaler Produktionsketten: Durch kürzere Transportwege, geringere Importkosten und Einsparungen bei Zöllen und Versicherungen können Kosten reduziert werden, die bei globalen Lieferketten deutlich höher ausfallen.

Auch aus Konsumentensicht zeigt sich ein Wandel. Immer mehr Menschen achten nicht nur auf den Preis eines Produkts, sondern auch auf dessen Herkunft und die sozialen sowie ökologischen Bedingungen, unter denen es hergestellt wurde. Diese wachsende Nachfrage nach fairer Mode bietet Unternehmen die Möglichkeit, transparent und ethisch zu agieren – und gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

Der soziale und ökologische Fußabdruck der Mode

Der ökologische Fußabdruck der Mode betrifft jedoch nicht nur die Produktion selbst. Auch der Lebenszyklus eines Kleidungsstücks spielt eine Rolle. Von der Herstellung über die Nutzung bis zur Entsorgung entsteht ein komplexes Netz an Umweltauswirkungen. Kleidung, die lange haltbar und hochwertig verarbeitet ist, reduziert nicht nur die Abfallmenge, sondern trägt auch zu einer bewussteren Konsumkultur bei. Unternehmen die auf Qualität statt Quantität setzten, möchten Konsumenten ermutigen, in langlebige Kleidungsstücke zu investieren, die nicht nach einer Saison auf dem Müll landen.

Durch die Reduktion von Textilabfällen, die Vermeidung unnötiger Chemikalien und die Minimierung von CO₂-Emissionen trägt die europäische Modeproduktion wesentlich zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks der Branche bei. Gleichzeitig wird durch faire Arbeitsbedingungen und ethische Produktionsmethoden sichergestellt, dass auch soziale Verantwortung übernommen wird.

Fazit

Die Modebranche steht an einem Wendepunkt. Der ökologische und soziale Fußabdruck jedes Kleidungsstücks rückt immer mehr in den Fokus – und das zu Recht. Die Produktion in Europa bietet eine sinnvolle Lösung, um die Modebranche nachhaltiger, fairer und ethischer zu gestalten. Kurze Transportwege, der Verzicht auf schädliche Chemikalien und die Einhaltung strenger Umwelt- und Arbeitsstandards zeigen, dass Mode nicht nur stilvoll, sondern auch verantwortungsvoll sein kann. Die Zukunft der Mode ist nicht nur eine Frage des Stils, sondern vor allem eine Frage der Verantwortung.

Bildcredits/Fotograf: Rheinrebell

Autor:

Sven Röder ist Inhaber einer erfolgreichen Werbeagentur und ein führender Designtrendsetter im Modebereich. Aufgewachsen in Düsseldorf, fand er seine größte Inspiration in den Straßen von New York City. Die kulturelle Vielfalt und die einzigartigen Stile der Stadt erweiterten seine künstlerischen Grenzen.

2020 gründete Sven die Streetwear-Marke „Rheinrebell“, die sich durch lässige, bequeme und schlichte Designs auszeichnet. Die Materialien bestehen aus zertifizierter Baumwolle, und die Produktion findet in Portugal statt, um Qualität und Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Mit „Rheinrebell“ setzt Sven neue Maßstäbe in der Modebranche und verwirklicht seine Vision einer inklusiven und nachhaltigen Modewelt.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Seed-Funding treibt CannaZen auf Erfolgskurs

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cannazen co founder stephan czaja @CXMXO / Oliver Rudolf

Bye-bye komplizierte Abläufe, hallo CannaZen! Das innovative Telemedizin-Startup aus Köln bringt patientenzentrierte Gesundheitsversorgung auf ein neues Level. Mit einem klaren Ziel vor Augen: den Zugang zu medizinischem Cannabis so einfach und effizient wie möglich zu gestalten. CannaZen ist Teil der Viverva GmbH und konnte sich im Dezember 2024 eine beeindruckende Seed-Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro sichern.

Seed-Finanzierung: 500.000 Euro für Wachstum und Innovation

Die von Investoren aus dem medizinischen Cannabisbereich bereitgestellte Finanzierung ermöglicht es CannaZen, seine Plattform weiter auszubauen und die steigende Nachfrage zu bedienen. „Unser Ziel ist es, die medizinische Versorgung in Deutschland nachhaltig zu verbessern“, sagt Co-Founder Stephan Czaja. CannaZen kombiniert modernste Technologie mit persönlicher Betreuung – und liefert Medikamente direkt aus Partnerapotheken innerhalb von 48 Stunden.

Warum CannaZen?

Das Telemedizin-Startup setzt neue Standards:

Einfachheit: Kein Warten auf Termine oder unnötige Wege. Alles geschieht bequem von zu Hause.

Schnelligkeit: Die Lieferung erfolgt innerhalb von nur zwei Werktagen.

Zuverlässigkeit: Dank erfahrener Ärzt:innen und starker Partnerschaften steht die Qualität der Versorgung an erster Stelle.

Strategische Partnerschaften als Erfolgsmotor

CannaZen arbeitet mit führenden Unternehmen wie Cannamedical Pharma, der Sanity Group und Apotheken wie der Collini-Apotheke zusammen. Diese Kooperationen gewährleisten einen schnellen und sicheren Zugang zu qualitativ hochwertigem medizinischem Cannabis.

Ein Blick in die Zukunft

Für 2025 prognostiziert das Startup einen Umsatz von 15 Millionen Euro. Mit einer Kombination aus Innovation, Effizienz und Kundenzentrierung ist CannaZen auf dem besten Weg, zu einer Schlüsselrolle in der deutschen Gesundheitsbranche zu werden.

„Wir glauben daran, dass jeder Zugang zu moderner medizinischer Versorgung verdient – unkompliziert, sicher und schnell,“ erklärt David Krems, CEO von CannaZen.

Titelbild: Stephan Czaja Co-Founder @CXMXO / Oliver Rudolf

Quelle Viverva GmbH

Dax legt zu – Sartorius und Daimler Truck vorn

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 20.341 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Bis zum frühen Nachmittag konnte der Dax Zuwächse verzeichnen, bevor er einen kleinen Teil seiner Zugewinne wieder abgab.

„Der Deutsche Aktienindex hat heute da weitergemacht, wo er gestern aufgehört hat“, kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets. „Im Wintereinbruch und möglichen Schneetreiben in den kommenden Tagen gilt es nun für den Dax, in der Spur zu bleiben und an diesem Widerstand nicht zu scheitern. Relativ schnell könnten sich hier Anleger von ihren Positionen trennen, die den Einbruch im Dezember verpasst haben und vor der Amtseinführung von Donald Trump kein zusätzliches Risiko eingehen wollen.“

Ein Rücklauf auf 20.000 Punkte wäre Oldenburger zufolge zwar ein Warnsignal, müsste aber seiner Ansicht nach noch kein Ende des Bullenmarktes bedeuten. „An der runden Marke sollte sich dann aber endgültig die Richtung für die kommenden Wochen einstellen“, sagte der Analyst.

Bis kurz vor Handelsschluss rangierten die Papiere von Sartorius, Daimler Truck und Beiersdorf an der Spitze der Kursliste. Das Schlusslicht bildeten die Aktien von Continental, Zalando und Siemens Energy.

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Februar kostete 48 Euro und damit ein Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund neun bis elf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 77,03 US-Dollar, das waren 73 Cent oder 1,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,0365 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9648 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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EU-Abgeordnete fordern Sofortmaßnahmen gegen Musks Plattform X

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Alexandra Geese (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – EU-Abgeordnete der Grünen haben unter Verweis auf den Digital Services Act (DSA) ein sofortiges Eingreifen der EU-Kommission gegen die Plattform X gefordert. Das geht aus einer Anfrage an die EU-Kommission hervor, über die das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) berichtet. Die Grünen rechnen damit, dass alle Parteien der politischen Mitte im EU-Parlament den Antrag unterstützen, bevor er am Freitag an die EU-Kommission geschickt wird.

„Die Kommission muss dringend Sofortmaßnahmen für X anordnen“, sagte die Europaabgeordnete Alexandra Geese (Grüne) der Zeitung. Sie fordert unter anderem das Abschalten der Empfehlungsmechanismen bei X. „Dadurch würde kein einziger Inhalt gelöscht, aber Meinungsfreiheit für alle wäre wieder hergestellt“, so Geese.

Musks „persönlicher Einsatz im deutschen Bundestagswahlkampf, seine baldige Schlüsselposition in der US-Regierung sowie seine Macht, über die Algorithmensteuerung auf der Plattform X die politische Agenda in Deutschland zu beeinflussen“, stelle ein „systemisches Risiko“ für den öffentlichen Diskurs und die anstehende Bundestagswahl dar, heißt es in dem Schreiben. Die Abgeordneten fordern daher „dringende einstweilige Maßnahmen seitens der Kommission zum Schutz der Bundestagswahl“.

In der EU wird X unter dem DSA reguliert. Das EU-Gesetz verpflichtet Social-Media-Plattformen unter anderem dazu, gegen sogenannte „Fakenews“, Hetze und Propaganda vorzugehen. Außerdem können unter dem DSA Informationen zum Algorithmus verlangt werden. Gegen X laufen in der EU bereits mehrere Verfahren wegen möglicher Verstöße gegen den DSA.


Foto: Alexandra Geese (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Hofreiter kritisiert Söders Anti-Grünen-Kurs

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Anton Hofreiter (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der bayerische Grünen-Bundestagsabgeordnete Anton Hofreiter kritisiert die erneuten Warnungen des CSU-Vorsitzenden Markus Söder vor einer schwarz-grünen Koalition nach der Bundestagswahl. Am Ende entschieden immer noch die Wähler, welche Regierungskonstellation an die Macht komme, sagte Hofreiter dem „Spiegel“.

„Söders ständiges Ausschließen von Koalitionsoptionen ist ein gefährliches Spiel.“ Der CSU-Politiker ignoriere damit „den Wählerwillen und stärkt die Rechtsextremen“. Ein Blick nach Österreich zeige, was passiere, „wenn die demokratischen Parteien zu keinen Einigungen mehr bereit sind“, so der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag.

Zugleich kritisierte Hofreiter den Beschluss der CSU, grundlastfähige Kraftwerke zur Energieversorgung bauen zu wollen. Damit zwinge die CSU Deutschland und Europa erneut in gefährliche Abhängigkeiten. „Ökonomisch wird sich das nur mit billigen fossilen Brennstoffen aus Russland rechnen. Stattdessen müssen wir mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien für eine stabile und unabhängige Strom- und Wärmeversorgung sorgen“, so Hofreiter.

CSU-Chef Söder hatte am Montag zum Auftakt der dreitägigen Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im bayerischen Seeon erklärt, ein „echter Politik- und Regierungswechsel“ sei mit den Grünen nicht möglich. Die deutsche Bürgerschaft denke „konservativer denn je“, bekomme aber „immer linkere Regierungen“. Er habe „keine Lust, dass wir am Ende Steigbügelhalter werden für irgendwelche Populisten“, merkte der CSU-Chef mit Blick auf das Nachbarland Österreich an, in dem die FPÖ den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten hat.


Foto: Anton Hofreiter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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