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Großes Wissen mit den KLE!NEN EXPERTEN von tonies® entdecken

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Die KLE!NEN EXPERTEN von tonies® laden Kinder ab 3 Jahren ein, faszinierende Wissenswelten zu erkunden. Diese neuen Eigenproduktionen erweitern das tonies® Portfolio um kreative und lehrreiche Hörspiele, die speziell auf die Bedürfnisse junger Entdecker*innen zugeschnitten sind. Durch die gelungene Kombination aus spannenden Geschichten und interaktiven Elementen werden die KLE!NEN EXPERTEN zu einem unterhaltsamen Erlebnis und einem wertvollen Werkzeug zur frühen Wissensvermittlung. Während viele Bildungsangebote sich in der Regel an ältere Kinder richten, hat tonies® hier einen innovativen Ansatz gefunden, um die Neugier und Lernbereitschaft der Kleinsten zu fördern.

Fragen wie „Warum sind Wale so groß?“ oder „Warum schlüpfen Dinosaurier aus Eiern?“ werden in der Reihe KLE!NE EXPERTEN spielerisch beantwortet. Die Geschichten bieten einfühlsame Erzählungen, Reime und Rätsel, die Wissensvermittlung und Mitmachspaß geschickt verbinden. So wird Kindern ab 3 Jahren der Zugang zu komplexen Themen erleichtert, während sie durch die Geschichten auf unterhaltsame Weise Neues entdecken.

„Kindgerechte Wissensvermittlung ist uns sehr wichtig. Die KLE!NEN EXPERTEN bieten eine frische Perspektive, die besonders für die Kleinsten geeignet ist. Die Geschichten sind humorvoll und einfühlsam erzählt, wodurch die kleinen Zuhörer*innen spielerisch zu kleinen Expert*innen werden“, sagt Markus Langer, Chief Content Officer bei tonies®.

Alle vier KLE!NEN EXPERTEN Tonies beginnen mit einem mitreißenden Song, bei dem der Rap-Part von Fargo „Gutes Gefühl“ übernommen wurde. Das durchdachte Konzept fördert die Neugier der Kinder und ermutigt sie, eigenständig Neues zu entdecken. Die Hauptfigur erlebt gemeinsam mit ihrem engen Verbündeten spannende Abenteuer in einer natürlichen Umgebung und spricht die kleinen Zuhörerinnen direkt an, wodurch diese aktiv zum Mitforschen eingeladen werden. Der Sidekick bietet zudem Identifikationspotenzial und stellt Fragen, um die Welt besser zu verstehen. So entwickeln sich sowohl der Sidekick als auch die Hörerinnen im Verlauf der Geschichte zu kleinen Experten.

Am Ende jedes Kapitels (zwei pro Tonie) erwartet die Kinder ein unterhaltsames Wrap-Up, in dem zentrale Fachbegriffe und Erkenntnisse humorvoll und rhythmisch zusammengefasst werden. „Unser Ziel ist es, den Kindern nach einem langen Kindergarten-Tag einen entspannten Ausklang zu bieten, während sie der Figur auf einem lehrreichen Abenteuer folgen. So wird die Geschichte zu einer ansprechenden Einführung in die Wissensvermittlung, bei der das Storytelling und die Charaktere im Mittelpunkt stehen und die Neugier der kleinen Hörer*innen nachhaltig gefördert wird“, so Langer weiter.

 

In den ersten beiden Hörspielen, die im November erschienen sind, geht es auf Entdeckungsreise:

Wale: Mara, die freundlichste Buckelwal-Dame, und ihr Sohn Blub begeben sich auf eine spannende Expedition durch die faszinierende Unterwasserwelt. Gemeinsam tauchen sie in die geheimnisvollen Tiefen des Polarmeeres ein, begegnen verschiedenen Wal- und Fischarten und entdecken spielerisch ihre Unterschiede. Diese Abenteuer erweitern das Wissen über Meeresbewohner und wecken die Neugier auf die Wunder des Ozeans.

Dinosaurier: Java, das freundlichste Tyrannosaurus-Mädchen, und ihr kleiner Bruder Suni machen sich auf den Weg zu einem aufregenden Brüllwettbewerb. Auf ihrer Reise treffen sie auf faszinierende Dinosaurier-Arten und erfahren, wie diese beeindruckenden Kreaturen lebten und sich ernährten. Dieses humorvolle und informative Hörspiel regt die Fantasie an und entführt die kleinen Hörer*innen auf eine spannende Zeitreise.

 

Ab dem 9. Januar 2025 folgen weitere Abenteuer mit Elefanten und Pferden (Sperrvermerk bis 12.12.)

Elefanten: Suri ist ein Erdmädchen mit dem großen Traum, Elefantologin zu werden. Um alles über die grauen Dickhäuter zu lernen, freundet sie sich mit Jamal, einem jungen Elefanten, an. Gemeinsam erkunden sie die beeindruckenden Spuren der Elefanten in Afrika und entdecken, was diese faszinierenden Tiere fressen und ob sie tatsächlich mit ihrem Rüssel schnorcheln können. Die Geschichte vereint lehrreiche Inhalte mit einem aufregenden Setting, das die kleinen Zuhörer*innen zum Staunen bringt.

Pferde: Das kleine Islandpony Elja und ihr Vater Vindur traben durch die atemberaubende Landschaft Islands. Dabei erfahren die Kinder spielerisch alles über die halbwilden Pferde und deren einzigartige Eigenschaften. Von verschiedenen Gangarten bis hin zu den Herausforderungen eines echten Springplatzes – diese Geschichte bietet ein mitreißendes Erlebnis, das die Liebe zu Pferden und zur Natur fördert.

 

Die KLE!NEN EXPERTEN Tonies sind für jeweils 16,99 Euro online und im Handel erhältlich. Weitere Informationen zu den KLE!NEN EXPERTEN gibt es unter www.tonies.com

Bild:tonies KLE!NE~ERTEN Elefant

Quelle:tonies GmbH

Die eigenen „roten Knöpfe“ erkennen

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rote knöpfe Petra Basler, M.A., Professional Certified Coach (ICF), Associate Partner bei Leadership Choices Bildnachweis: Julia Bruns, einzigARTig Fotografie, Kaarst

Die eigenen “ roten Knöpfe “ erkennen und dem Reiz-Reaktionsmechanismus entkommen

Im Alltag als Gründer oder Unternehmer kann es leicht passieren, dass du auf das Verhalten anderer emotional überreagierst, oft unangemessen zur Situation. Es fühlt sich an, als hätte jemand einen „roten Knopf“ gedrückt. Gründer stehen regelmäßig unter Druck – sei es bei Verhandlungen mit Partnern, Kritik von Investoren oder bei internen Diskussionen im Team. Ein solcher Moment kann leicht zur Überreaktion führen und das Miteinander belasten. Besonders in jungen Teams, wo der Erfolg eng mit der Teamdynamik verknüpft ist, kann das fatale Folgen haben: Missverständnisse, sinkendes Vertrauen und verschlechterte Zusammenarbeit.

Aber was genau sind diese “ roten Knöpfe “ und wie beeinflussen sie dein Verhalten?
“Rote Knöpfe“ sind Trigger – also Reize, die in bestimmten Situationen starke, meist unangenehme Emotionen auslösen. Oft haben diese Reaktionen nichts mit dem aktuellen Moment zu tun, sondern beruhen auf alten, unverarbeiteten Erfahrungen. Das Gehirn erinnert sich an vergangene, belastende Erlebnisse und aktiviert dein „inneres Alarmsystem“, das dich ursprünglich in Gefahrensituationen schützen sollte. Diese Schutzreaktion führt jedoch oft dazu, dass du unbewusst in den Kampf- oder Fluchtmodus gehst, statt klar zu denken und bewusst zu handeln.

Wie du dem Reiz-Reaktionsmechanismus entkommst

Die gute Nachricht: Du kannst lernen, deine emotionalen Reaktionen besser zu steuern. Besonders für Gründer, die oft in schwierigen oder stressigen Situationen sind, kann das entscheidend sein.

Hier einige bewährte Strategien, um den eigenen „roten Knopf“ zu entschärfen:

Abstand nehmen
Handle nicht, wenn du emotional aufgewühlt bist. Wenn du merkst, dass deine Emotionen hochkochen, nimm dir eine kurze Auszeit. Atme tief durch und gib dir selbst den Raum, bevor du reagierst. So verhinderst du, dass du im Eifer des Gefechts Dinge sagst oder tust, die du später bereuen könntest.

Bewusstsein entwickeln
Verstehe, warum bestimmte Situationen oder Verhaltensweisen in dir starke Reaktionen hervorrufen. Oft liegen die Ursachen in der Vergangenheit. Es ist wichtig, dir dieser Auslöser bewusst zu werden, um sie in Zukunft besser zu kontrollieren.

Das ABC-Modell des Psychologen Albert Ellis kann dir dabei helfen. Es zeigt, dass zwischen dem auslösenden Reiz (A) und deiner Reaktion (C) eine Bewertung (B) liegt. Diese Bewertung ist der eigentliche Grund für deine Reaktion. Indem du lernst, deine Gedanken über eine Situation zu hinterfragen und neu zu bewerten, kannst du dein Verhalten ändern.

Eigenes Denken überprüfen und anpassen
Frage dich, welche Überzeugungen deinem Verhalten zugrunde liegen und ob diese wirklich der Wahrheit entsprechen. Gibt es alternative Möglichkeiten, die Situation zu interpretieren? Diese innere Arbeit hilft dir, bewusster und konstruktiver zu reagieren.

Praxisbeispiel: Umgang mit Kritik

Auch Gründer erleben oft Kritik – sei es von Investorenseite, vom Mentor oder dem eigenen Team. Stell dir vor, du bekommst bei einem wichtigen Pitch harsche Kritik an deiner Strategie. Wenn du getriggert bist, könnte deine erste Reaktion defensiv oder wütend ausfallen. Doch indem du innehältst, deine Emotionen überprüfst und dir bewusst machst, dass Kritik oft hilft, deine Ideen zu verbessern, kannst du anders reagieren. Vielleicht kannst du sogar offen für den Input sein und dadurch langfristig bessere Entscheidungen treffen.

Fazit
Als Gründer ist es besonders wichtig, sich der eigenen “ roten Knöpfe “ bewusst zu werden und den Reiz-Reaktionsmechanismus zu durchbrechen. Indem du lernst, deine emotionalen Auslöser zu erkennen und besser mit ihnen umzugehen, stärkst du nicht nur deine eigene Resilienz, sondern auch die Zusammenarbeit und das Vertrauen in deinem Team. So schaffst du eine gesunde Unternehmenskultur, die langfristigen Erfolg unterstützt.

Autor
Petra Basler, M.A., Professional Certified Coach (ICF), Associate Partner bei Leadership Choices. Als Expertin für Einzelcoaching unterstützt sie seit 2001 Führungskräfte zu den Kernthemen Führung, Resilienz und Umgang mit Veränderungen. Im Fokus stehen Entwicklung der Führungspersönlichkeit und Zukunftsfähigkeit des Einzelnen.

Bildnachweis: Julia Bruns, einzigARTig Fotografie, Kaarst

Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Boss statt Ballast!

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Diversität ist kein Buzzword Claudia Raabe, Expertin für Leadership und Mentoring, unterstützt Frauen in Führungspositionen

Diversität ist kein Buzzword, sondern der nächste logische Schritt in der Führung

Die Führung von heute braucht nicht nur Innovation und Agilität, sondern auch Vielfalt in Kompetenzen und Perspektiven. Frauen in Führungspositionen sind zum Glück längst kein Novum mehr – und doch wird ihr Potenzial in vielen Unternehmen immer noch unterschätzt. Dabei zeigen Studien klar: Wenn Frauen in leitende Rollen treten, profitieren Teams, Unternehmen und ganze Branchen.

Verantwortung neu denken

Diversität in der Führungsebene ist längst keine theoretische Forderung mehr. Studien belegen, dass heterogen besetzte Teams fundiertere Entscheidungen treffen, die Mitarbeitermotivation steigern und Innovation fördern. Frauen sind nicht die besseren Führungskräfte, dennoch bringen sie essenzielle Kompetenzen mit, die viele Unternehmen dringend brauchen. Denn Menschen, die Verantwortung übernehmen, tragen oft nicht nur für die Ergebnisse, sondern auch für die Menschen dahinter Sorge. Dieser Führungsansatz ist langfristig erfolgreicher, da er auf nachhaltige Lösungen setzt.

Gerade in einer Zeit des Wandels zeigt sich, dass Teams von einem vielfältigen Ansatz profitieren, der verschiedene Kompetenzen und Sichtweisen integriert.

Verantwortung übernehmen und Barrieren überwinden

Warum also ist der Anteil von Frauen in Führung immer noch so gering? Ein zentrales Problem sind nach wie vor strukturelle Barrieren und unbewusste Vorurteile. Frauen übernehmen Verantwortung – beruflich wie privat – oft in anderer Form als Männer. Dieses Engagement bleibt jedoch häufig unsichtbar, weil traditionelle Strukturen es nicht anerkennen oder fördern.

Frauen stehen häufig vor dem Druck, sich an männliche Führungsstile anzupassen, anstatt ihre eigene Stärke einzubringen. Hier ist ein Umdenken nötig: Unternehmen müssen gezielt Räume schaffen, in denen Frauen ihre Fähigkeiten entfalten können. Mentoring-Programme, flexible Arbeitsmodelle und klare Karrierewege sind nur einige Maßnahmen, die echte Veränderungen bewirken können.

Die Vorteile einer breiteren Perspektive

Die Einbindung vielfältiger Talente in der Führung bringt klare Vorteile:

Empathische Führung: Frauen verstehen es oft besser, individuelle Bedürfnisse im Team zu erkennen und auf sie einzugehen. Das stärkt das Zugehörigkeitsgefühl und fördert die Zusammenarbeit.
Langfristige Perspektiven: Frauen treffen häufig strategische Entscheidungen mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit – sowohl im wirtschaftlichen als auch im menschlichen Sinne.
Vielfalt der Ideen: Unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungen führen zu kreativeren und innovativeren Lösungsansätzen.
Vertrauensvolle Kommunikation: Ein transparenter und klarer Austausch stärkt die Bindung zu den Mitarbeitenden und fördert ein positives Arbeitsklima. Frauen fördern eine offene und wertschätzende Kommunikation, die Vertrauen und Transparenz schafft – ein essenzieller Faktor für den Erfolg moderner Unternehmen.

Diversität als strategischer Erfolgsfaktor

Unternehmen, die Frauen gezielt in Führungsrollen bringen, sichern sich langfristig Wettbewerbsvorteile. Wenn verschiedene Perspektiven aktiv eingebunden werden, entsteht eine Dynamik, die Innovation und Wandel unterstützt. Besonders in Branchen mit hohem Veränderungsdruck ist diese Herangehensweise von unschätzbarem Wert.

Die Stärkung von Frauen in der Führung erfordert jedoch mehr als reine Absichtserklärungen. Es geht darum, die Rahmenbedingungen anzupassen und klare Maßnahmen zu ergreifen: Transparente Auswahlverfahren, die Vermeidung von „gläsernen Decken“, Mentoring-Programme und die gezielte Förderung von Talenten, die bisher weniger sichtbar waren sowie ein Umfeld, das Vielfalt aktiv unterstützt.

Veränderung vorleben

Menschen, die Führung bewusst und inklusiv leben, sind mehr als Entscheider – sie sind Vorbilder. Ihre Verantwortung geht über das Unternehmen hinaus und zeigt, wie Wandel erfolgreich gestaltet werden kann. Sie fördern den Mut, neue Perspektiven einzubringen und traditionelle Muster zu hinterfragen.

Hierin liegt eine besondere Verantwortung von Unternehmen: Frauen gezielt fördern, trägt dazu bei, ein Umfeld zu schaffen, in dem Vielfalt gedeihen kann – und genau darin liegt die Zukunft des Erfolgs.

Die beste Führung ist die, die durch Kompetenz und Persönlichkeit überzeugt. Vielfalt ist hier keine Belastung, sondern ein Gewinn, der Unternehmen langfristig stärkt.

Fazit: Führung braucht Vielfalt

Diversität ist mehr als eine Frage der Gerechtigkeit – sie ist ein ökonomischer Vorteil. Frauen, die Verantwortung in der Führung übernehmen, bringen Kompetenzen und Perspektiven ein, die Unternehmen zukunftsfähig machen. Wer Vielfalt fördert, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern schafft auch die Basis für eine erfolgreichere Arbeitswelt.

Autorin

Claudia Raabe, Expertin für Leadership und Mentoring, unterstützt Frauen in Führungspositionen dabei, ihre Potenziale zu entfalten. Mit praxisnahen Strategien und Empathie fördert sie einen authentischen, modernen Führungsstil, der auf Vertrauen und Klarheit basiert.

Fotograf: Klaus Raidl

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Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

All we want for Christmas is… éclat

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christmas eclat

Oh Santa! Dieses Jahr werden wir zu Weihnachten strahlen. Nicht nur, weil der Baum so schön geschmückt und der Tisch so feierlich gedeckt ist, sondern weil wir uns einfach gut fühlen und auch so aussehen. éclat ist Beauty Kollagen für unsere innere Schönheit. Dabei fokussieren wir uns genau auf das, was für eine natürliche, gesunde und glückliche Ausstrahlung wichtig ist: Achtsamkeit gegenüber uns selbst, eine bewusste Ernährung und eine regelmäßige Beauty Routine für unser Aussehen und Wohlbefinden. Mit éclat pflegen und unterstützen wir unsere Haut und unseren Körper von innen heraus mit bester Premium Hyaluronsäure sowie 16 essentiellen Vitaminen und Mineralien wie Zink, Magnesium, Eisen, Selen oder Vitamin C, die zusätzlich zur allgemeinen Gesundheit beitragen. Damit wir uns gerade an den Festtagen von unserer allerschönsten Seite zeigen.

Glowin´around the Christmas Tree – die Kollagen Produkte von éclat

Bereit für ein kleines Päcken Beauty Blend unter dem Weihnachtsbaum? Ob für uns selbst, unsere Mutter, die Schwester oder die beste Freundin – éclat ist das perfekte Geschenk für jede Frau (und jederMann), unabhängig von Alter oder Lebensphasen. Das Kollagen von éclat kommt als Marine Kollagen Beauty Blend und als Veganer Beauty Booster in Pulverform und kann einfach vor dem Frühstück oder 1-2 Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Die Marine Variante enthält hochwertiges Peptan®-Kollagen ohne Fischgeschmack und das Vegane Kollagen ist eine rein pflanzliche Alternative. Beide Sorten werden ergänzt mit Vitaminen und Mineralien für einen optimalen Allround-Beauty-Boost. Hier die Details im Überblick:

pro Packung 30 Sachets für 1 Monat
6.000 mg patentierte Peptan®-Kollagen pro Sachet bzw. 6.000 mg Kollagen-Booster
120mg Hyaluronsäure
16 hochwertige Vitamine und Mineralien
köstlich fruchtig-tropischer Geschmack
Hergestellt in Europa (Niederlande)

Unboxing war im wahrsten Sinne des Wortes noch nie so schön.

Über éclat
éclat wurde 2020 in den Niederlanden gegründet. Female Founder Gamze Ulker und ihre Mutter Filiz haben als Mutter-Tochter Duo ihre jeweiligen Stärken eingesetzt, um den perfekten Collagen Beauty Booster zu kreieren. Filiz betreibt seit vielen Jahren eine eigene Drogerie, in der sie stets ein Auge für starke Formeln bei Nahrungsergänzungsmitteln und Hautpflegeprodukten hat. Gamze hat neben ihrem Studium in der Schönheitsbranche gearbeitet und erkannt, wie wichtig schöne und strahlende Haut ist, um in Würde zu altern. So ist éclat entstanden. Auf Französisch bedeutet éclat „strahlen“ und genau dafür steht die Marke: Strahlen von innen heraus. éclat ist eine Beauty-Marke unserer Zeit. Von Jung bis Alt. Von Frau bis Mann. Sie setzt auf Vielfalt und legt Wert darauf, dass die Produkte für jede:n zugänglich sind. Aus Liebe und Fürsorge zu sich selbst.

Bildcredit © éclat
Die Produkte von éclat sind Online erhältlich. Sie kosten ab 39,95€ (z.B. Marine Kollagen Booster mit 30 Sachets)

Quelle Sonja Berger Public Relations

Algorithmen verbessern Analyse medizinischer Bilder

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Auf Deep Learning basierende Algorithmen können Tumoren erkennen – Forscher des KIT unter den besten Teams beim internationalen AutoPET Wettbewerb – Publikation in Nature Machine Intelligence

Künstliche Intelligenz kann die Auswertung von medizinischen Bilddaten verbessern. So können auf Deep Learning basierende Algorithmen die Lage und Größe von Tumoren feststellen. Dies ist das Ergebnis von autoPET, eines internationalen Wettbewerbs zur medizinischen Bildanalyse. Forscher vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erreichten den fünften Platz. Wie Algorithmen in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und in der Computertomographie (CT) Tumorläsionen erkennen können, berichten die sieben besten autoPET Teams in der Zeitschrift Nature Machine Intelligence (DOI: 10.1038/s42256-024-00912-9).

Bei der Diagnose von Krebs kommt bildgebenden Verfahren eine wesentliche Bedeutung zu. Die Lage, Größe und Art von Tumoren präzise zu bestimmen, ist entscheidend dafür, die passende Therapie zu finden. Zu den wichtigsten bildgebenden Verfahren gehören die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und die Computertomographie (CT). Die PET macht Stoffwechselvorgänge im Körper mithilfe von Radionukliden sichtbar. Bösartige Tumoren haben oft einen deutlich intensiveren Stoffwechsel als gutartige Gewebe. Verwendet wird dazu radioaktiv markierter Traubenzucker, meist Fluor-18-Desoxyglucose (FDG). Bei der CT wird der Körper in einer Röntgenröhre Schicht für Schicht durchleuchtet, um die Anatomie sichtbar zu machen und Tumoren zu lokalisieren.

Automatisierung kann Zeit sparen und Auswertung verbessern

Krebspatientinnen und Krebspatienten haben teilweise Hunderte von Läsionen, das heißt durch das Wachstum von Tumoren verursachte krankhafte Veränderungen. Für ein einheitliches Bild gilt es, alle Läsionen zu erfassen. Medizinerinnen und Mediziner bestimmen die Größe der Tumorläsionen, indem sie 2D-Schichtbilder manuell markieren – eine extrem aufwendige Arbeit. „Eine automatisierte Auswertung durch einen Algorithmus würde enorm Zeit sparen und die Ergebnisse verbessern“, erklärt Professor Rainer Stiefelhagen, Leiter des Computer Vision for Human-Computer Interaction Lab (cv:hci) des KIT.

Rainer Stiefelhagen und Zdravko Marinov, Doktorand am cv:hci, haben 2022 am internationalen Wettbewerb autoPET teilgenommen und unter 27 Teams mit 359 Teilnehmenden aus aller Welt den fünften Platz erreicht. Dabei bildeten die Karlsruher Forscher mit Professor Jens Kleesiek und Lars Heiliger vom IKIM – Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin in Essen ein Team. Organisiert vom Universitätsklinikum Tübingen und vom LMU Klinikum München, verband autoPET Bildgebung und maschinelles Lernen. Die Aufgabe bestand in der automatischen Segmentierung stoffwechselaktiver Tumorläsionen auf Ganzkörper-PET/CT. Für das Algorithmentraining hatten die teilnehmenden Teams Zugang zu einem großen kommentierten PET/CT-Datensatz.

Alle für die letzte Phase des Wettbewerbs eingereichten Algorithmen basieren auf Methoden des Deep Learning. Dabei handelt es sich um einen Bereich des maschinellen Lernens, der vielschichtige künstliche neuronale Netze einsetzt, um komplexe Muster und Zusammenhänge in großen Datenmengen zu erkennen. Die sieben besten Teams aus dem Wettbewerb autoPET berichten nun in der Zeitschrift Nature Machine Intelligence über die Möglichkeiten automatisierter Auswertung medizinischer Bilddaten.

Algorithmenensemble erkennt Tumorläsionen am besten

Wie die Forschenden in ihrer Publikation erklären, erwies sich ein Ensemble der bestbewerteten Algorithmen als überlegen gegenüber einzelnen Algorithmen. Das Algorithmenensemble kann die Tumorläsionen effizient und präzise erkennen. „Die Leistung der Algorithmen bei der Bilddatenauswertung hängt allerdings von der Quantität und der Qualität der Daten ab, aber auch vom Algorithmendesign, beispielsweise was die Entscheidungen bei der Nachbearbeitung der vorhergesagten Segmentierung betrifft“, erklärt Professor Rainer Stiefelhagen. Um die Algorithmen zu verbessern und robuster gegenüber äußeren Einflüssen zu machen, sodass sie sich im klinischen Alltag einsetzen lassen, sind weitere Forschungsarbeiten erforderlich. Ziel ist, die Analyse der medizinischen Bilddaten aus PET und CT in näherer Zukunft vollständig zu automatisieren.

Originalpublikation

Sergios Gatidis, Marcel Früh, Matthias P. Fabritius, Sijing Gu, Konstantin Nikolaou, Christian La Fougère, Jin Ye, Junjun He, Yige Peng, Lei Bi, Jun Ma, Bo Wang, Jia Zhang, Yukun Huang, Lars Heiliger, Zdravko Marinov, Rainer Stiefelhagen, Jan Egger, Jens Kleesiek, Ludovic Sibille, Lei Xiang, Simone Bendazzoli, Mehdi Astaraki, Michael Ingrisch, Clemens C. Cyran & Thomas Küstner: Results from the autoPET challenge on fully automated lesion segmentation in oncologic PET/CT imaging. Nature Machine Intelligence, 2024. DOI: 10.1038/s42256-024-00912-9

Weitere Informationen zum cv:hci des KIT

Bildunterschrift: Automatische Verfahren ermöglichen die Analyse von PET/CT-Scans (links) zur präzisen Vorhersage von Tumorlage und -größe (rechts) für eine verbesserte Diagnose und Therapieplanung. (Abbildung: Gatidis S, Kuestner T. (2022) A whole-body FDG-PET/CT dataset with manually annotated tumor lesions (FDG-PET-CT-Lesions) [Dataset]. The Cancer Imaging Archive. DOI: 10.7937/gkr0-xv29)

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 22 800 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.

Bild Kuenstliche Intelligenz Algorithmen verbessern Analyse medizinischer Bilder

Quelle: Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Alle Menschen mit Geld und Privilegien können etwas für mehr Verteilungsgerechtigkeit tun

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Mareice Kaiser Freie Journalistin & Autorin. Im Herbst 2022 erschien ihr aktuelles Buch «Wie viel – Was wir mit Geld machen und was Geld mit uns macht» © Jana Rodenbusch

Über Geld spricht man nicht, sagt ein Sprichwort. Mareice Kaiser hat es dennoch getan: In ihrem Buch „Wie viel – Was wir mit Geld machen und was Geld mit uns macht“ erzählt die Journalistin und Autorin ihre eigene Geldgeschichte und die von Menschen, mit denen sie für ihr Buch über Geld gesprochen hat. Im Interview erklärt sie, was Geld für sie ist und warum es aus ihrer Sicht an Verteilungsgerechtigkeit mangelt – auch in der Arbeitswelt.

Mareice Kaiser: „Ich betrachte Geld nicht als individuelle Ressource, sondern als gemeinschaftliche.“

herCAREER: Mareice, Du hast Dich für Dein Buch auf verschiedenen Ebenen mit Geld beschäftigt. Was ist das nun eigentlich, Geld?

Mareice Kaiser: Geld ist sowas wie eine Sprache, die wir sehr früh lernen. Schon als Kinder verstehen wir, dass Geld ein Tauschmittel ist. Ich gebe Geld und bekomme etwas dafür. Und: Da wir im Kapitalismus leben, bemessen wir auch unseren Wert oft in Geld.

herCAREER: Über Geld spricht man nicht. Das ist nicht nur ein Spruch, sondern viele Menschen haben diese Haltung verinnerlicht. Warum sollten wir das Geld-Tabu aufbrechen?

Wir sprechen nur oberflächlich über Geld, aber eigentlich ist es ständig da. Welche Klamotten tragen wir, welche Schuhe, welche Taschen? Wir erkennen Geld überall, aber wir machen es nicht zum Thema. Wir sollten es aber zum Thema machen, weil dadurch klar wird: Geld ist nicht für alle gleich zugänglich. Die Erzählung, mit der wir aufwachsen, ist: Du kannst alles schaffen, wenn Du Dich nur hart genug anstrengst. Das stimmt aber nicht. Um das zu sehen, müssen wir über Geld und Zugänge zu Geld sprechen.

herCAREER: Geld bedeutet Macht, aber auch Freiheiten und Möglichkeiten. Wann hast Du Dinge nicht tun können, weil Du das Geld nicht dafür hattest?

Mareice Kaiser: Ich bin in einer Arbeiterfamilie aufgewachsen, mit zwei Geschwistern und wenig Geld. Es gab einiges, was wir uns nicht leisten konnten. Urlaub als Familie zum Beispiel. Und ich wollte studieren, konnte es mir aber nicht leisten. Seitdem ich 18 bin, stehe ich finanziell auf eigenen Beinen – das hat mal besser, mal schlechter geklappt. Um Geld zu verdienen, habe ich eine Ausbildung als Mediengestalterin gemacht, dann mein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg geschafft und irgendwann den Quereinstieg in den Journalismus. Die Leute, mit denen ich in den Medien arbeite, haben zu 99 Prozent andere Lebensläufe. Sie haben meist Eltern, die selbst studiert haben – und damit einen vorgezeichneten Lebenslauf, der auch ein Studium vorsieht.

Aber es ist auch nicht nur das fehlende Studium. Ich wollte zum Beispiel immer Gesangsunterricht haben, aber das hat nicht geklappt – aus finanziellen Gründen und weil meine Eltern mich hätten fahren müssen. Ein Bus fuhr bei uns im Dorf nur morgens zur Schule und nachmittags wieder zurück. Irgendwann Mitte 20 habe ich dann Gesangsunterricht genommen und die Gesangslehrerin sagte mir in der dritten Stunde: „Wärst du mal früher gekommen! Aus dir hätte eine Opernsängerin werden können.“

herCAREER: Wie viel Geld ist aus Deiner Sicht genug und wie viel zu viel?

Genug Geld ist da, wenn es für alle reicht. Ich betrachte Geld nicht als individuelle Ressource, sondern als gemeinschaftliche. Deshalb bin ich ein großer Fan von Umverteilungskonten. In den 1990er Jahren haben das zum Beispiel die Prolo-Lesben vorgemacht: ein Konto, auf das alle einzahlen und von dem sich die Leute aber auch Geld nehmen können, wenn sie es gerade brauchen.

herCAREER: Was hast Du bei Deinen Gesprächen über Geld und den Recherchen zu Deinem Buch erfahren, was das Gefühl von Armut oder Reichtum mit Menschen macht?

Je weniger Geld die Menschen hatten, desto weniger Ansprüche hatten sie. Ein Rentner, der nur mit Pfandflaschensammeln über die Runden kommt, sagte mir: „Ich habe genug“. Während der Multimillionär noch eine Villa bauen will. Außerdem macht Geld klein und groß. Damit meine ich das Selbstwertgefühl.

herCAREER: Vor allem Frauen sind von Armut betroffen. Wie erklärst Du Dir das?

Dazu gibt es viele Zahlen und Statistiken. Frauen übernehmen weiterhin mehrheitlich die unbezahlte oder schlecht bezahlte Care-Arbeit. Dadurch entstehen viele Geld-Lücken und am Ende Altersarmut, von der Frauen überproportional betroffen sind. Unsere Arbeitswelt wurde von Männern für Männer gestaltet, die keine Care-Arbeit leisten müssen. Deshalb spüren Frauen eigentlich an jeder Ecke, dass es hakt.

herCAREER: Was hat Geld mit Status zu tun – den richtigen Codes, der richtigen Sprache, um beruflich aufzusteigen und die bestbezahltesten Jobs zu bekommen – und wie hast Du das persönlich erlebt im Job erlebt?

Mareice Kaiser: Ich merke immer wieder, dass ich anders bin als die meisten, mit denen ich in einer Branche arbeite. Dass ich aus anderen Verhältnissen komme als viele andere Journalist:innen und Autor:innen, die aus akademischen Familien stammen. Lange habe ich mich dafür geschämt und geschauspielert. Erst seit meiner Entdeckung des Begriffs Klassismus und meiner Arbeit an meinem Buch „Wie Viel“ hat sich das verändert. Und ich habe festgestellt: Meine Herkunft ist auch eine Chance für meinen Journalismus. Ich spreche mit Menschen anders, durch meine Lebenserfahrung bin ich auf Augenhöhe mit meinen Gesprächspartner:innen. Bei anderen Journalist:innen beobachte ich oft sowas wie eine Bildungsarroganz. Ihr Standpunkt ist der einzig richtige. Diese Haltung ist einer der Gründe, aus denen das Vertrauen in den Journalismus gelitten hat. Denn in den Redaktionen sitzen vor allem weiße cis-Männer mit Studium.

herCAREER: Du hast für Dein Buch mit verschiedenen Menschen gesprochen, die verschieden arm, reich oder dazwischen sind. Welche Begegnung war dabei für Dich am eindrücklichsten?

Die großen Unterschiede, die manchmal so unmittelbar nebeneinander leben, das hat mich sehr bewegt. An einem Tag war ich bei einem Rentner, der von Armut betroffen ist und keine funktionierende Heizung bei sich zu Hause hatte. Am nächsten Tag bei einem Multimillionär mit Fußbodenheizung in seiner Villa. Diese ungerechte Verteilung von Ressourcen war mir schon vorher bewusst, aber es ist nochmal was anderes, wenn man es selbst an frierenden Händen oder warmen Füßen fühlt.

herCAREER: Vielen Frauen ist es unangenehm, wenn sie höhere Gehaltsforderungen stellen oder auf eine Beförderung drängen. Sollten sie ihre Zurückhaltung ablegen? Vor allem Finanzcoachings und Verhandlungstipps für Frauen suggerieren das gerne…

Schon Mädchen werden so erzogen: Sei lieb, sei brav, sei still, sei dankbar. Uns sagt als Kinder niemand: „Nimm dir, was du brauchst. Du bist mehr wert, hau mal ordentlich auf den Tisch.“ Dass wir so sozialisiert werden, hat Einfluss auf unser Leben, eben auch auf Gehaltsverhandlungen. Es ist wichtig, sich dessen bewusst zu sein und dagegen zu agieren. Finanzcoachings für Frauen sehe ich ambivalent, denn sie kosten ja Geld, sind also nur für einen eh schon privilegierten Teil von Frauen zugänglich. Finanzielle Ungerechtigkeiten werden dadurch nicht nachhaltig verändert. Dafür braucht es mehr als ein paar Frauen, die jetzt wissen, wie das mit den Aktien funktioniert. Es geht eher darum, Geld für alle zugänglich zu machen. Und zwar gerecht verteilt. Wie das konkret aussieht, darüber würde ich gern als Gesellschaft sprechen. Vielleicht ist es ein Einheitslohn? Oder einer, der Care-Arbeit extra bezahlt? Darüber sollten wir alle sprechen.

herCAREER: Wie kann man aus Deiner Sicht eine Veränderung im Umgang mit Geld herbeiführen und wo sollte man ansetzen?

Auf jeden Fall braucht es politische, strukturelle Veränderungen. Zum Beispiel eine Abschaffung des Ehegattensplittings, das ungerechte Finanzverteilung in Ehen bevorteilt. Sowas muss sich ändern. Kinderbetreuung, Bildungspolitik, Mindestlohn, überall dort braucht es Veränderungen. Gleichzeitig sehe ich Menschen mit Geld in der Verantwortung, offen über Geld zu sprechen und damit sichtbar zu machen, dass die Geldverteilung in Deutschland nicht gerecht ist. Alle Menschen mit Geld und Privilegien können etwas für mehr Verteilungsgerechtigkeit tun. Sie sind aber oft zu faul, denn ihnen geht es ja gut. Es gibt sehr, sehr wenig reiche Menschen, die sich für Verteilungsgerechtigkeit einsetzen. Geld macht zufrieden und faul, leider.

herCAREER: Du sagst, Du magst Geld nicht – hasst es sogar. Aber kann Geld doch auch manchmal glücklich machen?

Ich hasse Geld, das ist der Beginn meines Buchs. Am Ende sieht es ein bisschen anders aus. Und ich würde nicht unbedingt sagen, dass Geld immer glücklich macht. Aber kein Geld zu haben, das macht auf jeden Fall unglücklich.

herCAREER: Inwiefern ist es Dir mit Deinem Buch gelungen, das Geldtabu ein Stückweit aufzubrechen?

Bei meinen Lesungen sprechen wir sehr offen über Geld. An eine Lesung erinnere ich mich, da habe ich gesagt, dass es vielleicht gerechter zugehen würde, wenn wir immer offen über Geld sprechen würden. In der anschließenden Diskussion mit dem Publikum hat sich eine Frau gemeldet, ihren Namen und ihr Alter gesagt und wie viel sie verdient. Alle Personen nach ihr haben das auch gemacht. Dadurch war eine ganz spezielle, tolle Stimmung im Raum. Eine Art von Verbundenheit.

Das Gespräch führte die freie Journalistin Stefanie Hornung.

Bild Mareice Kaiser Freie Journalistin & Autorin. Im Herbst 2022 erschien ihr aktuelles Buch «Wie viel – Was wir mit Geld machen und was Geld mit uns macht» © Jana Rodenbusch

Quelle herCAREER

KARUSO GmbH aus Biberach zieht ins Landesfinale

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KARUSO GmbH aus Biberach zieht ins Landesfinale elevator pitch ulm

Regional Cup Ulm: KARUSO GmbH aus Biberach zieht ins Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2024/2025“ ein

Mit dem Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ sucht das Wirtschaftsministerium bereits zum elften Mal nach den einfallsreichsten Geschäftsideen und besten Gründerinnen und Gründern im Land. Dafür finden in ganz Baden-Württemberg Vorentscheide für das Landesfinale statt, die eigenverantwortlich durch die Partner organisiert werden. Der Regional Cup Ulm fand im Rahmen des IHK Netzwektags am 19. November 2024 statt. Das Team KARUSO GmbH überzeugte mit seiner Geschäftsidee eines innovativen Fahrradparksystems die Jury und zieht ins Landesfinale 2025 ein.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gratuliert dem frisch gekürten Landesfinalisten und betont: „Ich freue mich, dass die UHK Ulm Gründerinnen und Gründern mit dem Vorentscheid die Gelegenheit gibt, sich und ihre innovativen Geschäftsideen zu präsentieren. Gründerinnen und Gründer gestalten mit ihren innovativen Geschäftsideen die Zukunft unserer Wirtschaft entscheidend mit. Deshalb wollen wir sie mit unserer Landeskampagne ‚Start-up BW‘ bestmöglich bei ihren Vorhaben unterstützen. Durch die Teilnahme am ‚Start-up BW Elevator Pitch‘ können sie ihre Geschäftsmodelle in einem frühen Stadium der Öffentlichkeit präsentieren und so wertvolle Kontakte für die weitere Entwicklung ihrer Unternehmen knüpfen.“

Beim Regional Cup Ulm präsentierten 10 Teams ihre Geschäftsideen vor einer Fachjury.

Zum „Start-up BW Elevator Pitch“
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg führt den Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ seit Oktober 2013 als Baustein der Landeskampagne „Start-up BW“ durch. In der Wettbewerbsrunde 2024/2025 werden die Vorentscheide von den Partnern von Start-up BW durchgeführt. Sie schicken ihre Landesfinalisten in das Landesfinale „Start-up BW Elevator Pitch“.

Die Gründerinnen, Gründer und Start-up-Teams haben in der Regel drei Minuten Zeit, um die Jury und das Publikum von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Die Teams werden von einer qualifizierten Jury bewertet. Beim Vorentscheid sollen mindestens 7 Start-ups, Gründerinnen und Gründer pitchen.

Für den Landesfinalisten gelten folgende Kriterien, um sich für das Landesfinale zu qualifizieren:

Das Start-up / die Gründerin / der Gründer ist am Tag des Wettbewerbs mindestens 18 Jahre alt.

Das Start-up / die Gründerin / der Gründer hat zum Zeitpunkt des Wettbewerbs nicht länger als 5 Jahre an der konkreten Umsetzung der Geschäftsidee gearbeitet, befindet sich in der Projekt- beziehungsweise Vorgründungsphase oder hat bereits gegründet.

Es muss sich um eine konkrete Geschäftsidee handeln. Fiktive Geschäftsideen können leider nicht berücksichtigt werden.

Der Standort des Unternehmens ist in Baden-Württemberg.

Die Geschäftsidee wurde nicht bereits im Rahmen des „Start-up BW Elevator Pitch“ präsentiert.

Mehr Infos zum „Start-up BW Elevator Pitch“ finden Sie unter: www.startupbw.de/elevatorpitch

Bild Elevator Pitch Ulm

Quelle Bild und Text: Staatsministerium Baden-Württemberg
Pressestelle der Landesregierung

Was bedeutet Datenqualität im KI-Kontext?

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datenqualität ki

Künstliche Intelligenz basiert auf guter Datengrundlage – an genau diesem Punkt kommt Datenqualität ins Spiel.

Dabei bedeuten große Datenmengen nicht zwangsläufig, dass diese für einen KI-Anwendungsfall geeignet sind. Was also meint Datenqualität hinsichtlich KI und wirksamer KI-Tools? Und wie kreieren mittelständische Unternehmen in Zukunft Datenqualität für künstliche Intelligenz?

Wesentliche Erfolgsparameter

Wirkliche Prominenz erlangte KI insbesondere durch erstaunliche Ergebnisse sogenannter Large Language Models wie ChatGPT. Solche Erfolgsgeschichten lassen viele Unternehmer in dem Glauben, gewinnbringende Large Language Models, kurz LLMs, seien echte Selbstläufer. Tatsächlich funktionieren die heutigen LLMs in ihrer Domäne auch deshalb so gut, weil das Internet gigantische Datenmengen bereitstellt und Entwickler diese mittels Pre-Training effizient nutzen. Die Kombination aus vorhandenen Daten und einem Pre-Training ist jedoch nicht in allen Bereichen durchsetzbar. Letzteres erfordert vor allem eine horrende Menge Content in Textform.

Mittelständler, die perspektivisch eigene KI-Use-Cases entwickeln und umsetzen möchten, kommen nicht umhin, sich mit dem Thema Datenqualität auseinanderzusetzen. Sie entscheidet in letzter Instanz über das Gelingen eines KI-Projekts, definiert die Datenmengen und den Nutzwert der Ergebnisse. Es gilt das Garbage-in-garbage-out-Prinzip: Taugen die Daten nichts, erzielt auch das beste Machine Learning Model keine zufriedenstellenden Resultate.

Was meint Datenqualität?

Welche Anforderungen müssen qualitativ hochwertige Datensätze erfüllen? Einige Datenqualitätskriterien sind recht einfach nachzuvollziehen und zu prüfen, darunter die Datenvollständigkeit. Fehlen in den einzelnen Trainingsbeispielen nur wenige Einträge, beugt das größeren, zusammenhängenden Lücken vor. Kleine Leerstellen schließen Experten, indem sie einzelne Werte durch den Mittelwert ersetzen. Größere Auslassungen im Datensatz hingegen erschweren dieses Vorgehen.

Darüber hinaus sollten Daten wenige Outlier enthalten. Outlier meint Datenpunkte, also Trainingsbeispiele, die sich in einem oder mehreren Werten in ihrem Wesen vollkommen von den anderen Datenpunkten unterscheiden. In Summe bringen sie das Machine Learning Model von der eigentlichen Verteilung ab. Outlier entstehen unter anderem durch Fehler beim Sammeln oder Erstellen von Daten, beispielsweise durch Vertipper oder Zahlendreher, und können maschinell erkannt und behandelt werden.

Daten und Use Case ergeben ein Match

Der entscheidende Punkt in Sachen Datenqualität lautet: Die Daten sollten möglichst gut zum Use Case passen. Dazu machen Unternehmen einen Anwendungsfall für bestehende Daten ausfindig – was sich nicht selten als Herausforderung erweist – oder entwerfen einen Datensatz, der zu einem vorhandenen Use Case passt. Letzteres ist mit hohem Aufwand verbunden. Der Mittelweg ergänzt bestehende Daten um für einen bestimmten Use Case zusätzlich erstellte Daten und kristallisiert sich als bewährte Herangehensweise für mittelständische Unternehmen heraus.

Trainingsdatensätze dienen dazu, die Welt möglichst realistisch abzubilden. Der immensen Datenvielfalt geschuldet, erfüllt nur eine Minderheit der KI-Anwendungsfälle das Ziel. Enthält der Trainingsdatensatz viele Beispiele, die im echten Einsatz potenziell vorkommen, unterstützt dieser Faktor das Training enorm. Auf diese Weise gelingt es, unterschiedliche Parameter des Modells so einzustellen, dass es eine hinreichende Performance erlangt. Ein anschauliches Beispiel: Damit ein KI-Tool Hunderassen anhand von Bildern klassifiziert, muss dem Trainingsdatensatz umfangreiches Bildmaterial jeder Hunderasse vorliegen.

Optimale Datenbasis für KI

Das Geheimnis guter Datenqualität liegt darin, Daten und Use Case in Einklang zu bringen. Entweder ergeben ein entdeckter Anwendungsfall und vorhandene Daten ein Match oder Unternehmen entwickeln passende Datensätze für einen gefunden Use Case. So reibungslos wie dargestellt, funktioniert es in der Praxis selten von Beginn an. Doch es existieren Methoden, die darin unterstützen, das Beste aus einem Datensatz herauszukitzeln. Experten fügen Trainingsbeispiele manuell hinzu, wenn es von deren Typ bislang wenige gibt. In der Umsetzung heißt das: Entwickler denken sich ein fiktives, aber realistisches Trainingsbeispiel mit all seinen Werten aus.

Bild Die Datenqualität entscheidet über das Gelingen eines KI-Projekts |Bildrechte: pexels, markusspiske

Quelle Brandmauer AI

Mediterranean Longevity

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Mediterranean Longevity Bild FOTO PISCINAS ZEM

Zirka 50 km von dem beliebten Urlaubsziel Alicante entfernt, eröffnet am 7. Januar 2025 ein neues und exklusives Konzept für ganzheitliche Gesundheit und Wellness: die ZEM Wellness Clinic Altea, die sich fortan als internationaler Maßstab für Gesundheits- und Wellnessreisen positioniert. Mit einem innovativen Ansatz, der auf den Prinzipien der “Mediterranean Longevity” basiert, bietet die Klinik eine umfassende Kombination aus Präventivmedizin, modernen Therapien und fortschrittlicher Technologie.

Unter der Leitung eines interdisziplinären Expertenteams nimmt die ZEM Wellness Clinic bereits Reservierungen für Gäste entgegen, die ihre exklusiven Gesundheitsprogramme und personalisierten Behandlungspläne entdecken möchten. Diese Programme setzen auf Prävention und ganzheitliche Heilung und basieren auf neuesten medizinischen Erkenntnissen sowie alten Heilmethoden.

Ein Zentrum für ganzheitliche Gesundheit

Die ZEM Wellness Clinic Altea erstreckt sich über ein 40.000 m² großes Gelände und umfasst 32 hochmoderne Behandlungsräume sowie Fachärzte aus 25 medizinischen Disziplinen. Dieser umfassende Ansatz kombiniert insgesamt 6 medizinische Programme zur Prävention mit maßgeschneiderten Behandlungen, die individuell auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt sind. Alle Programme erfordern einen Mindestaufenthalt von 7 Nächten. Ein wichtiger Bestandteil des Angebots ist auch die Mittelmeerdiät, deren gesundheitliche Vorteile weltweit anerkannt sind. Die Zutaten für die Ernährungskonzepte stammen von der hauseigenen Bio-Farm, der Finca Althaya. Die Klinik ist zudem mit einem Grand-Luxury-Hotel verbunden, das 95 luxuriöse Suiten bietet. Inmitten mediterraner Vegetation lädt das Ambiente zum Entspannen und Auftanken ein – perfekt, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Ein zusätzliches Highlight ist das ZEMness Spa: Auf einer Fläche von 4.000 m² finden Gäste modernste Wellness- und Spa-Einrichtungen, die innovative Behandlungen und traditionelle Therapien vereinen. Dieser Bereich lädt speziell dazu ein, die Anforderungen des Alltags hinter sich zu lassen und in eine Welt der Entspannung und Erholung einzutauchen.

Langlebigkeit und Vitalität: Die Programme der ZEM Wellness Clinic

Die ZEM Wellness Clinic bietet sechs integrative Gesundheitsprogramme an, die auf zwei Schwerpunkte ausgerichtet sind: Langlebigkeit (Longevity) sowie Balance & Vitalität. Ziel der Langlebigkeitsprogramme ist es, die Lebensqualität zu steigern und die Voraussetzungen für ein längeres Leben zu schaffen. Die Programme für Balance & Vitalität konzentrieren sich auf Gewichtsmanagement, Stressbewältigung sowie die Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts. Zusätzlich können Gäste von speziellen „Boost“-Behandlungen profitieren, die auf verschiedene Gesundheitsbereiche abzielen wie Schlaf, Hautpflege oder besondere Schmerzpunkte.

Das oberste Ziel der ZEM Wellness Clinic ist eindeutig: Sie möchte ihre Gäste dabei unterstützen, die bestmögliche Version ihrer selbst zu werden und ein langes, gesundes Leben zu führen. „Mediterranean Longevity“ steht dabei im Mittelpunkt – ein Konzept, das sich auf die positiven Effekte der mediterranen Lebensweise stützt, um ein bewusstes und erfülltes Leben zu fördern.

Biologischer Anbau: Finca Althaya

Ein zentraler Bestandteil der ZEM-Philosophie beruht auf gesunder Ernährung und die Versorgung des Körpers mit wichtigen Nährstoffen. Auf der eigenen Bio-Farm, der Finca Althaya, werden alle Zutaten für die klinikeigenen Ernährungspläne angebaut. Die Bewirtschaftung der Farm garantiert jederzeit frische, lokale und biologische Lebensmittel für die Gäste.

Buchungen für 2025 jetzt möglich

Interessierte können bereits jetzt ihre Reservierungen telefonisch unter +34 96 688 88 00 (gebührenfrei unter 900 87 66 00) vornehmen. Die Klinik bietet die Möglichkeit, nicht nur die Gesundheit zu verbessern, sondern auch in eine Welt des Wohlbefindens einzutauchen, die die Prinzipien der Mediterranean Longevity widerspiegelt.

Mediterranean Longevity: ZEM Wellness Clinic Altea eröffnet 2025 in Spanien

Bild FOTO PISCINAS ZEM

Quelle Lobster Experience GmbH

KoRo erhält 35 Mio. Euro in Series C

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v.l.n.r. - KoRo Management Team Constantinos Calios, Florian Schwenkert, Mitglied des Advisory Boards Toni Petersson sowie Dr. Daniel Kundt (© KoRo)

KoRo erhält 35 Mio. Euro in Series C um seine Omnichannel-Präsenz zu stärken und die europäische Expansion voranzutreiben

KoRo, die Snacking-Marke mit über zwei Millionen Kund:innen in Europa, schließt erfolgreich eine überzeichnete Series C Finanzierungsrunde ab und erhält 35 Mio. Euro frisches Kapital. Geführt wurde die Runde von Coefficient Capital, einem renommierten Growth Equity-Unternehmen mit Sitz in New York, welches für seine frühen Investitionen in erfolgreiche Marken wie Oatly, Just Spices und Magic Spoon bekannt ist. Auch bestehende Investoren wie Five Seasons Ventures, HV Capital, Partech, Haub Legacy, SevenVentures und weitere beteiligten sich an der Runde. Die Finanzierung ermöglicht es KoRo, seine profitable Wachstumsstrategie weiter zu verfolgen, sein innovatives Produktsortiment zu erweitern und die starke Präsenz in Europa – insbesondere in Frankreich, Italien und der Benelux-Region – auszubauen.

Kürzlich von Jung von Matt und Appinio als stärkste Startup-Marke in Deutschland ausgezeichnet1, hat sich KoRo zu einem europäischen Marktführer in der Snacking-Kategorie entwickelt. Darüber hinaus erhielt das Unternehmen in diesem Jahr die B-Corp™-Zertifizierung und gehört damit zu einer globalen Gemeinschaft von Unternehmen, die hohe soziale und ökologische Standards erfüllen. Als neuestes Mitglied des Advisory Boards konnte KoRo den Ex-CEO von Oatly, Toni Petersson, gewinnen. „Das Omnichannel-Modell von KoRo ist eines der beeindruckendsten, das ich bisher in der Branche gesehen habe. Durch die nahtlose Verbindung von Online- und Offline-Erlebnissen entsteht ein starker Flywheel-Effekt, der die Sichtbarkeit der Marke, die Kund:innenbindung und das langfristige Wachstum fördert. Dieser einzigartige Ansatz und die Fähigkeit von KoRo, die Verbraucher:innen genau im richtigen Moment abzuholen, ist der Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens. Ich freue mich, ein Teil davon zu sein“, so Petersson.

Das Interesse an der jüngsten Finanzierungsrunde unterstreicht die starke Leistung von KoRo:

Für 2024 erwartet das Unternehmen ein Umsatzwachstum von über 50% sowie Profitabilität. Trotz des derzeit schwierigen Finanzierungsumfelds für Tech-Unternehmen im Konsumgüterbereich war die Finanzierungsrunde deutlich überzeichnet. Dies zeigt nicht nur das Vertrauen der Investoren in das Geschäftsmodell und Wachstumspotenzial von KoRo, sondern unterstreicht auch die Fähigkeit des Unternehmens, seine Ressourcen effizient zu verwalten und außerordentliche Ergebnisse zu erzielen.

Mit dem frischen Kapital will sich KoRo als die Nummer eins Love Brand in jedem deutschen Haushalt etablieren und gleichzeitig international weiter expandieren. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der weiteren Expansion im französischen und italienischen Markt sowie in den Benelux-Ländern, wo das Unternehmen aufgrund der aktuellen Umsatzentwicklung ein großes Wachstumspotenzial sieht. In diesem Jahr hat KoRo seine Präsenz in diesen Märkten bereits durch eine breite Listung beim größten Einzelhändler in den Niederlanden, Albert Heijn, und der Gewinnung des olympischen Goldmedaillengewinners Teddy Riner als Markenbotschafter in Frankreich verstärkt.

„Wir freuen uns sehr, Coefficient Capital an Bord zu haben und danken unseren bestehenden Investoren, die weiterhin KoRo’s Mission unterstützen, die Snacking-Industrie zu revolutionieren und eine Vorreiterrolle als innovativer und transparenter Anbieter im Lebensmittelbereich zu übernehmen. Auch dank der hervorragenden Arbeit unseres Teams sind wir auf dem besten Weg, eine europaweit präsente omnichannel Love Brand aufzubauen. Für das kommende Jahr sind bereits viele spannende Projekte und Partnerschaften geplant – es wird noch viel Spannendes von KoRo kommen“, so Florian Schwenkert, CEO von KoRo.

„Mit großer Begeisterung unterstützen wir KoRo in dieser wichtigen Phase ihrer Reise. Das starke Wachstum des Unternehmens, das Engagement für Nachhaltigkeit, der digitale Ansatz und die Innovationskraft im Snack-Bereich heben es von anderen ab. KoRo zeichnet sich durch eine wirklich differenzierte Strategie aus und hat unserer Meinung nach das Potenzial, ein weltweit führender Anbieter von gesunden Snacks zu werden. Wir sind gespannt darauf, die weitere Expansion in neue Märkte zu unterstützen“, sagt Arpon Ray, Partner bei Coefficient Capital.

Bild: v.l.n.r. – KoRo Management Team Constantinos Calios, Florian Schwenkert, Mitglied des Advisory Boards Toni Petersson sowie Dr. Daniel Kundt
(© KoRo)

Quelle jetztpr für KoRo