Start Blog Seite 978

Welche Tricks katapultieren Ihre Kampagnen an die Spitze?

0
e-mail-marketing

Erfolgreiche E-Mail-Marketing-Kampagnen

E-Mail-Marketing ist ein bewährtes Werkzeug, um Kunden effektiv zu erreichen und zu binden. Unternehmen nutzen diese Methode, um ihre Zielgruppen direkt anzusprechen und zu informieren. Eine erfolgreiche E-Mail-Marketing-Kampagne kann die Kundenbindung stärken, den Umsatz steigern und das Markenbewusstsein fördern. Dieser Artikel beleuchtet, wie Unternehmen erfolgreiche E-Mail-Marketing-Kampagnen gestalten können.

Die Bedeutung der Zielgruppenanalyse

Eine der Grundlagen für eine erfolgreiche E-Mail-Marketing-Kampagne ist die genaue Kenntnis der Zielgruppe. Unternehmen müssen verstehen, wer ihre Kunden sind und welche Bedürfnisse sie haben. Eine gründliche Zielgruppenanalyse hilft dabei, relevante Inhalte zu erstellen und die richtigen Botschaften zu vermitteln.

Um die Zielgruppe besser zu verstehen, sollten Unternehmen demografische Daten, Interessen und Verhaltensmuster ihrer Kunden analysieren. Diese Informationen helfen, personalisierte Inhalte zu erstellen, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Empfänger zugeschnitten sind. Eine zielgerichtete Ansprache erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die E-Mails geöffnet und gelesen werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Segmentierung der E-Mail-Liste. Unternehmen sollten ihre Kunden in verschiedene Gruppen einteilen, basierend auf Kriterien wie Kaufverhalten oder Interessen. Dies ermöglicht es, gezielte Kampagnen zu erstellen, die die Empfänger ansprechen und deren Interesse wecken.

Die Kunst der ansprechenden Gestaltung

Ein ansprechendes Design ist entscheidend, um die Aufmerksamkeit der Empfänger zu gewinnen. Die E-Mails sollten optisch ansprechend und leicht verständlich sein. Dazu gehören klare Strukturen, ansprechende Bilder und ein übersichtliches Layout.

Die Betreffzeile ist der erste Eindruck, den der Empfänger von der E-Mail bekommt. Sie sollte kurz und prägnant sein, um das Interesse zu wecken. Unternehmen sollten darauf achten, dass die Betreffzeile relevant und ansprechend ist, um die Öffnungsrate zu erhöhen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die mobile Optimierung. Immer mehr Menschen lesen ihre E-Mails auf mobilen Geräten. Daher sollten E-Mails so gestaltet sein, dass sie auf Smartphones und Tablets gut lesbar sind. Dies beinhaltet die Verwendung von responsiven Designs und einer klaren, einfachen Navigation.

Personalisierung und Relevanz

Personalisierte E-Mails sind ein Schlüssel zu erfolgreichem E-Mail-Marketing. Kunden fühlen sich wertgeschätzt, wenn sie individuelle Nachrichten erhalten, die auf ihre Interessen und Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dies kann durch die Verwendung von persönlichen Anreden und maßgeschneiderten Inhalten erreicht werden.

Unternehmen sollten sicherstellen, dass die Inhalte ihrer E-Mails relevant und informativ sind. Die Empfänger sollten einen Mehrwert aus den Nachrichten ziehen, sei es durch exklusive Angebote, nützliche Informationen oder interessante Neuigkeiten. Relevante Inhalte erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die E-Mails gelesen und positiv wahrgenommen werden.

Automatisierungstools können ebenfalls helfen, personalisierte Kampagnen effizient umzusetzen. Diese Tools ermöglichen es, E-Mails basierend auf dem Verhalten und den Präferenzen der Empfänger zu versenden. Dadurch können Unternehmen zur richtigen Zeit die richtigen Nachrichten an die richtigen Personen senden.

Erfolgsmessung und kontinuierliche Optimierung

Die Erfolgsmessung ist ein entscheidender Bestandteil jeder E-Mail-Marketing-Kampagne. Unternehmen sollten die Leistung ihrer Kampagnen regelmäßig überwachen, um festzustellen, was gut funktioniert und was verbessert werden muss. Wichtige Kennzahlen sind Öffnungsraten, Klickraten und Conversion-Raten.

Anhand dieser Daten können Unternehmen ihre Strategien anpassen und optimieren. A/B-Tests sind eine effektive Methode, um verschiedene Ansätze zu testen und herauszufinden, welche am besten funktionieren. Unternehmen sollten verschiedene Betreffzeilen, Inhalte oder Designs ausprobieren, um herauszufinden, was bei ihrer Zielgruppe am besten ankommt.

Feedback von Empfängern ist ebenfalls wertvoll. Unternehmen sollten auf Rückmeldungen achten und diese nutzen, um ihre Kampagnen zu verbessern. Ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Kunden kann helfen, die Kundenbindung zu stärken und das Vertrauen in die Marke zu erhöhen.

Fazit

Erfolgreiche E-Mail-Marketing-Kampagnen erfordern eine sorgfältige Planung und Umsetzung. Die Kenntnis der Zielgruppe, ansprechende Gestaltung, Personalisierung und kontinuierliche Optimierung sind entscheidend, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Unternehmen, die diese Strategien konsequent anwenden, können ihre Kundenbindung stärken und ihren Geschäftserfolg steigern.

In der heutigen digitalen Welt bleibt E-Mail-Marketing ein unverzichtbares Werkzeug für Unternehmen jeder Größe. Es bietet die Möglichkeit, direkt mit Kunden zu kommunizieren und langfristige Beziehungen aufzubauen. Durch die Anwendung bewährter Praktiken und die Anpassung an die sich ändernden Bedürfnisse der Kunden können Unternehmen ihre E-Mail-Marketing-Kampagnen auf die nächste Stufe heben

Foto/Quelle: © marchmeena29 / iStock by Getty Images

Wie gewinnen Sie mehr Einfluss und Glaubwürdigkeit

0
persönlichen Marke

Aufbau und Pflege einer starken persönlichen Marke

Die Bedeutung einer persönlichen Marke

In der heutigen digitalen Welt ist der Aufbau einer starken persönlichen Marke entscheidend. Eine persönliche Marke hilft, Ihre Einzigartigkeit und Ihre Expertise hervorzuheben. Sie macht Sie in Ihrer Branche bekannt und unterscheidet Sie von der Konkurrenz. Eine starke persönliche Marke kann Türen zu neuen beruflichen Möglichkeiten öffnen und Ihr Netzwerk erweitern.

Eine persönliche Marke besteht aus Ihrem Namen, Ihrem Image und dem, was Sie repräsentieren. Sie reflektiert Ihre Werte, Ihre Persönlichkeit und Ihre beruflichen Fähigkeiten. Eine klare und konsistente Marke stärkt das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit bei Ihrem Publikum.

Schritt 1: Identifikation und Positionierung

Der erste Schritt zum Aufbau einer starken persönlichen Marke ist die Identifikation Ihrer Kernwerte und Ihres Alleinstellungsmerkmals. Fragen Sie sich: Was macht Sie einzigartig? Welche Fähigkeiten und Erfahrungen heben Sie von anderen ab? Diese Fragen helfen, Ihre Marke klar zu definieren.

Sobald Sie Ihre Kernwerte identifiziert haben, ist die Positionierung der nächste Schritt. Positionierung bedeutet, sich in Ihrer Branche oder Nische klar zu verorten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Marke eine spezifische Zielgruppe anspricht. Eine präzise Positionierung erleichtert es, sich als Experte in einem bestimmten Bereich zu etablieren.

Schritt 2: Erstellung und Optimierung von Inhalten

Inhalte sind das Herzstück Ihrer persönlichen Marke. Hochwertige Inhalte zeigen Ihre Expertise und bieten Ihrem Publikum Mehrwert. Beginnen Sie mit der Erstellung eines Content-Plans. Planen Sie regelmäßig Beiträge, die Ihre Zielgruppe interessieren und ansprechen.

Bloggen ist eine hervorragende Möglichkeit, um Ihre Gedanken und Ideen zu teilen. Ein gut geführter Blog kann Ihre Sichtbarkeit erhöhen und Sie als Experten positionieren. Achten Sie darauf, dass Ihre Blogposts gut recherchiert, informativ und leicht verständlich sind.

Neben dem Bloggen sind auch Social Media Plattformen wichtig. Nutzen Sie Plattformen wie LinkedIn, Twitter und Instagram, um Ihre Inhalte zu verbreiten und mit Ihrem Publikum zu interagieren. Achten Sie darauf, dass Ihre Profile professionell und konsistent sind.

Schritt 3: Netzwerken und Beziehungen aufbauen

Ein starkes Netzwerk ist unerlässlich für den Aufbau einer persönlichen Marke. Netzwerken hilft, Beziehungen zu anderen Fachleuten in Ihrer Branche aufzubauen und Ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Besuchen Sie Konferenzen, Seminare und andere Branchenveranstaltungen, um neue Kontakte zu knüpfen.

Nutzen Sie auch Online-Netzwerke. LinkedIn ist eine hervorragende Plattform, um sich mit anderen Fachleuten zu vernetzen und Ihr berufliches Netzwerk zu erweitern. Beteiligen Sie sich an Diskussionen, teilen Sie Ihre Erkenntnisse und bieten Sie Ihre Unterstützung an.

Mentoring ist eine weitere wertvolle Strategie. Finden Sie einen Mentor, der Ihnen hilft, Ihre Marke zu entwickeln. Gleichzeitig können Sie selbst als Mentor auftreten und anderen helfen, was Ihre Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit weiter stärkt.

Schritt 4: Kontinuierliche Pflege und Anpassung

Eine persönliche Marke muss kontinuierlich gepflegt und angepasst werden. Die Welt verändert sich ständig, und Ihre Marke sollte sich anpassen können. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Inhalte und Strategien, um sicherzustellen, dass sie weiterhin relevant und effektiv sind.

Sammeln Sie Feedback von Ihrem Publikum und Ihren Kollegen. Nutzen Sie dieses Feedback, um Ihre Marke zu verbessern. Seien Sie offen für Veränderungen und bereit, neue Ansätze auszuprobieren.

Verfolgen Sie Ihre Fortschritte und passen Sie Ihre Strategie bei Bedarf an. Nutzen Sie Analysetools, um Ihre Reichweite und Ihr Engagement zu messen. Dies hilft Ihnen zu verstehen, was funktioniert und was nicht, und ermöglicht es Ihnen, Ihre Bemühungen zu optimieren.

Fazit

Der Aufbau und die Pflege einer starken persönlichen Marke erfordert Zeit und Engagement. Durch die Identifikation Ihrer Kernwerte, die Erstellung hochwertiger Inhalte, das Netzwerken und die kontinuierliche Pflege können Sie eine Marke aufbauen, die Sie in Ihrer Branche hervorhebt. Eine starke persönliche Marke eröffnet neue Möglichkeiten, stärkt Ihre Glaubwürdigkeit und hilft Ihnen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen.

Foto/Quelle/ Credits: stock.adobe.com – Rawpixel.com

Vom Trend zum Megatrend: Sommerurlaub per Haustausch legt um 39 Prozent zu

0

Starke Saison für HomeExchange zum dritten Mal in Folge

39 Prozent mehr Tauschaktionen: Deutsche nutzen den Wohnungs- und Haustausch immer öfter als Urlaubsalternative
Beliebteste Regionen in Deutschland: Berlin, Bayern und Baden-Württemberg führen das Ranking an
Emmanuel Arnaud, CEO von HomeExchange: „Die Menschen legen immer mehr Wert auf authentische Urlaubserlebnisse in echten Nachbarschaften“

Ferien per Haustausch waren auch in der aktuellen Sommersaison wieder eine beliebte Reiseoption. Dabei entwickelt sich die nachhaltige Urlaubsalternative immer mehr zu einem echten Megatrend. Das zeigen die während der Sommerferien gebuchten Tauschurlaube auf HomeExchange. Insgesamt 83.290 Tauschübernachtungen hierzulande verzeichnete die weltweit größte Plattform für den Wohnungs- und Haustausch in diesem Sommer – ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit stiegen die Buchungen bereits zum dritten Mal in Folge.

Die Rekord-Übernachtungszahlen verteilten sich auf 3.319 Austausche während der Sommermonate, was einer Zunahme von knapp 40 Prozent im Vergleich zu 2023 entspricht. Dabei stellten die deutschen Haustauscher ihre Häuser und Wohnungen insgesamt 10.955 Gästen (plus 35 % gegenüber 2023) aus dem In- und Ausland zeitweise zur Verfügung. Emmanuel Arnaud, CEO und Mitbegründer von HomeExchange, freut sich über den anhaltenden Haustausch-Trend: „Wir können mit Fug und Recht behaupten, dass das Konzept, Unterkünfte ohne finanzielle Gegenleistung für den Urlaubszeitraum miteinander zu tauschen, sich immer mehr als echte Alternative zu Hotel, Ferienwohnung, Airbnb und Co. etabliert.“

Die beliebtesten Reiseziele in Deutschland
Die Liste der beliebtesten deutschen Urlaubsregionen der HomeExchange-Community führen Berlin, Bayern und Baden-Württemberg an. Alle drei standen schon 2022 und 2023 an der Spitze des Rankings, konnten aber nochmals deutlich an Popularität zulegen: Während die Haustausche in den Regionen Berlin und Baden-Württemberg im Vergleich zum Vorjahr jeweils um 40 Prozent stiegen, waren es in Bayern sogar 62 Prozent.

Dass die Hauptstadt auch das beliebteste deutsche Städtereiseziel der Haustauscher aus aller Welt ist, verwundert bei diesen Zahlen kaum: 570 Tauschaktionen gab es während der Sommermonate in Berlin, gefolgt von Hamburg (252) und München (140). Am häufigsten durften deutsche Haustauscher dabei Feriengäste aus Spanien willkommen heißen (1.071 Haustausche), zudem entschieden sich viele Urlauber aus Frankreich (1.053), Italien (303) und den Niederlanden (302) dafür, ihre Sommerferien in diesem Jahr in Deutschland zu verbringen.

Wohin deutsche Haustauscher reisen
Warum in die Ferne schweifen? Ihr Heimatland ist auch bei deutschen Urlaubern ein beliebtes Reiseziel: Sie machten während der Sommerferien 660 Tauschurlaube im eigenen Land – und auch bei ihnen zählen die Metropolen Hamburg und Berlin zu den beliebtesten Destinationen. Auf Städteebene waren nur Paris mit 150 Haustauschen, Barcelona (132) und Marseille (90) noch gefragter.

Eine nachhaltige Reisealternative
Die jüngsten Zahlen zeigen: Der Urlaub via Haustausch erfreut sich immer weiter steigender Beliebtheit bei Reisenden aus aller Welt. Alleine auf HomeExchange gibt es weltweit über 180.000 Mitglieder, die Zugang zu einer riesigen Auswahl an Häusern und Wohnungen in über 145 Ländern auf allen Kontinenten haben. „Der Wohnungs- und Haustausch trifft einen Nerv“, so Emmanuel Arnaud. „Die Menschen legen immer mehr Wert auf authentische Urlaubserlebnisse in echten Nachbarschaften, anstatt ihre wohlverdienten Ferien in überfüllten Touristenhotels zu verbringen.“

Quasi nebenbei wirkt der Haustausch auch noch den Verdrängungseffekten für Einheimische entgegen, die durch touristische Kurzzeitvermietungen über Plattformen wie Airbnb entstehen. „Viele bei Touristen beliebte Reisedestinationen haben zunehmend mit den negativen Effekten von Massentourismus zu kämpfen“, weiß Arnaud. „Mit unserer Plattform möchten wir dieser besorgniserregenden Entwicklung so gut wie möglich entgegenwirken. Wenn Urlauber bestehende Wohnungen und Häuser als Feriendomizil nutzen, profitieren sowohl sie als auch die Einheimischen. Denn dadurch sinkt der Bedarf an Unterkünften, die ausschließlich während der Feriensaison genutzt werden – und das ein oder andere platzraubende Hotel muss gar nicht erst gebaut werden.“

Bild:Viele Deutsche verbrachten ihren Sommerurlaub per Haustausch. / Quelle: GettyImages

Quelle:HomeExchange

Old Oak Burger im Eskinivvach Eschwege

0

Das Eskinivvach Eschwege, bekannt für seine exquisite Auswahl an handgemachten Burgern, freut sich, den neuen „Old Oak Burger“ vorzustellen – ein gastronomisches Meisterwerk, das Burgerliebhaber und Feinschmecker gleichermaßen begeistert. Die Einführung des Old Oak Burgers markiert einen neuen Höhepunkt in der Burger-Kunst des Eskinivvach Eschwege.

Old Oak Burger im Eskinivvach Eschwege – Ein kulinarisches Highlight in der Region

Standort:

Eskinivvach Eschwege
Sperlingsgasse 2
D- 37269 Eschwege

Der Old Oak Burger bietet eine unvergleichliche Kombination aus zartem sous-vide gegartem Roastbeef, würzigen Whiskey-Schmorzwiebeln und einer einzigartigen Pfeffernaise Sauce. Ergänzt durch frische Tomaten, knackige Gurken, einen saftigen Salat, knusprige Röstzwiebeln und eine cremige Chipotle Mayo, garantiert dieser Burger ein intensives Geschmackserlebnis in jedem Biss. Der Old Oak Burger setzt neue Maßstäbe für Gourmet-Burger und hebt sich durch seine Qualität und Geschmacksvielfalt hervor.

Die Philosophie der Old Oak GmbH

Die Old Oak GmbH verfolgt das Ziel, ein außergewöhnliches gastronomisches Highlight zu schaffen. Mit einem klaren Fokus auf Frische, Regionalität und Nachhaltigkeit wird jedem Gast ein unvergessliches Burger-Erlebnis geboten. Das Eskinivvach Eschwege steht für handgemachte Burger aus hochwertigen, regionalen Zutaten und eine gemütliche Atmosphäre, die jeden Besuch zu einem besonderen Ereignis macht.

Besuchen Sie das Eskinivvach Eschwege

Der Old Oak Burger ist ab sofort im Eskinivvach Eschwege erhältlich. „Besuchen Sie uns und erleben Sie, warum der Old Oak Burger schon jetzt zu einem Gesprächsthema unter Burgerliebhabern in Eschwege wird.“

Bild: eskinivvach-eschwege-old-oak-burger (c) Foto: Old Oak GmbH

Quelle:PR-Agentur PR4YOU

DMEXCO-Umfrage zur CMO-Agenda 2025

0

KI und Markenbildung – Wie Unternehmen im nächsten Jahr ihre Marketingprioritäten setzen

Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten planen die meisten Werbungtreibenden, ihre Marketingbudgets 2025 stabil zu halten oder sogar zu erhöhen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der DMEXCO unter Marketingverantwortlichen, die auf dem CMO Summit der DMEXCO am 19. September 2024 vorgestellt wurde. Gleichzeitig rückt die Bedeutung von Branding stärker in den Fokus. Künstliche Intelligenz (KI) sorgt für Kreativität und Kosteneffizienz, doch fehlendes Know-how stellt ein Problem dar.

Trotz Rezession: 77 Prozent der Marketingverantwortlichen planen, ihre Marketingausgaben stabil zu halten oder zu erhöhen
Brand first: 31 Prozent sehen Nachholbedarf bei Branding-Maßnahmen
Purpose keine Challenge mehr: Nachhaltigkeit und Brand Safety sind nur für 8 Prozent beziehungsweise 10 Prozent eine große Herausforderung
Social dominiert: 95 Prozent der Marken nutzen Social Media. 74 Prozent wollen noch mehr in diesen Kanal investieren
KI reduziert Kosten: 60 Prozent profitieren von KI durch mehr Kreativität. 54 Prozent wollen an Dienstleistern sparen. Fehlende KI-Kenntnisse sind jedoch eine große Heraus-forderung
Die Ergebnisse der aktuellen DMEXCO-Sonderbefragung zur CMO-Agenda 2025 zeichnen ein klares Bild: Marketingabteilungen setzen auch in turbulenten Zeiten weiterhin auf Wachstum und Innovation im Marketing. Während die Budgets für Social Media und Influencer Marketing weiterhin steigen, gewinnt die langfristige Markenbildung wieder stärker an Bedeutung.

Gleichzeitig zeigt die Umfrage unter Marketingverantwortlichen, dass KI immer wichtiger wird. Bei vielen Unternehmen bestehen jedoch noch Wissenslücken, die es zu schließen gilt.

Marketingbudgets werden leicht steigen

Die Befragung zeigt, dass die Marketingbudgets in den nächsten zwölf Monaten voraussichtlich stabil bleiben oder leicht steigen werden. 34 Prozent der Teilnehmenden erwarten einen leichten Anstieg ihrer Ausgaben. 32 Prozent gehen davon aus, dass sie auf dem aktuellen Niveau bleiben. Nur ein geringer Anteil (3%) rechnet mit einer drastischen Reduzierung der Marketingbudgets (siehe Chart 1). Das lässt sich als klares Signal werten: Marketing hat für Unternehmen deutlich an Relevanz gewonnen und ist zu einer der zentralen Aufgaben geworden – auch in unsicheren Zeiten.

Rückbesinnung auf die Marke

Die Marke rückt wieder stärker in den Vordergrund. 31 Prozent sagen, sie hätten in den vergangenen Jahren zu viel in Performance investiert und zu wenig in Branding. Nur 8 Prozent haben zu viel Budget in die Stärkung ihrer Marke gesteckt (siehe Chart 2). 32 Prozent geben an, dass sie in Zukunft stärker in Branding investieren werden. Nur 36 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihren Marketingerfolg über längere Zeiträume messen (siehe Chart 6).

„Die Rückkehr zur Markenstrategie ist ein starkes Indiz dafür, dass Unternehmen erkannt haben, wie wichtig es ist, ihre Marke in den Köpfen der Konsument:innen zu verankern. Performance-Marketing ist entscheidend, aber ohne eine starke Marke verliert es an Wirkung“, sagt Verena Gründel, Director Brand & Communications der DMEXCO. „Wir sehen, dass Unternehmen ihre Fehler aus der Vergangenheit korrigieren wollen, indem sie nun vermehrt in Branding investieren. Das Gleichgewicht zwischen kurzfristigem Erfolg und langfristiger Markenbildung ist der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg. Doch dieser sollte auch langfristig gemessen werden.“

Trotzdem: Datenqualität und ROI am wichtigsten – Nachhaltigkeit noch Nebensache

Die größten Herausforderungen, denen sich die Marketingabteilungen in den nächsten zwölf Monaten stellen wollen, sind mit 51 Prozent die Datenqualität für Personalisierung und Targeting sowie mit 47 Prozent die Messung des ROI von Marketingaktivitäten (siehe Chart 3). Das ist keine Überraschung. In einer zunehmend datengetriebenen Welt entscheidet die Qualität der Daten über den Erfolg oder Misserfolg von Kampagnen.

Dagegen scheinen Haltungsthemen weniger Herausforderung zu sein: Die Integration von Nachhaltigkeit in die Marketingstrategie sehen nur 8 Prozent als eine der größten Challenges an – in Brand Safety und Responsible Media nur 10 Prozent (s. Chart 3).

„Die Digitale Wirtschaft hat sich bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich auf den Weg gemacht, neue Lösungen und Verfahren beim Targeting zu entwickeln. So haben wir aus einer Herausforderung eine Chance gemacht. Wir sind also der beste Ansprechpartner, um gemeinsam mit Werbungtreibenden ihre Herausforderungen anzugehen. Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich bei den Themen Nachhaltigkeit und Responsible Media. Für uns ist dabei klar, dass wir nur gemeinsam mit allen Stakeholdern eine positive Veränderung herbeiführen können. Dazu laden wir alle CMOs herzlich ein”, sagt Dirk Freytag, Präsident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V ., ideeller und fachlicher Träger der DMEXCO.

Social Media und Influencer Marketing wachsen auf hohem Niveau

Social Media bleibt das Zugpferd im Marketing und ist mit 95 Prozent der am häufigsten genutzte Marketingkanal, gefolgt von Display Ads mit 78 Prozent, DOOH mit 45 Prozent und Influencer Marketing mit 41 Prozent (siehe Chart 4).

Auch in Zukunft wollen die meisten Teilnehmer:innen vor allem verstärkt in Social Media (74%) und Influencer Marketing (47%) investieren, was die Bedeutung dieser Kanäle für das moderne Marketing unterstreicht. Allerdings sind darüber hinaus erhöhte Budgets für Retail Media (28 Prozent wollen hier mehr investieren), DOOH (26%), Digital TV (21%) und Digital Audio (21%) zu erwarten.

KI: Fehlende Kenntnisse sind die größte Hürde

Der Einfluss von KI im Marketing wächst weiter. 84 Prozent der Befragten nutzen KI bereits zur Textgenerierung, 61 Prozent für Übersetzungen und 56 Prozent zur Kreation und Asset-Erstellung (siehe Chart 7).

Die größten Vorteile des KI-Einsatzes sehen die Teilnehmenden in der Entlastung des Teams (74%) und der Erhöhung von Kreativität und Innovation (60%). 54 Prozent wollen darüber hinaus die Ausgaben für Agenturen und 47 Prozent operative (Personal-)Kosten reduzieren (siehe Chart 5).

Die Durchdringung von KI in den Marketingabteilungen ist positiv zu werten, doch die Ergebnisse zeigen auch, dass viele Unternehmen noch nicht optimal auf diesen Wandel vorbereitet sind: Für 63 Prozent sind fehlende KI-Kenntnisse die größten Herausforderungen gefolgt von rechtlichen Bedenken des Unternehmens mit 61 Prozent und der Unübersichtlichkeit des KI-Marktes mit 56 Prozent (siehe Chart 9).

Bild:Verena Gründel, Brand & Communications Director, DMEXCO © Stephan Sahm

Quelle:PR DMEXCO

KI vor Verhundertfachung der Rechenleistung – sofern das Strom- und Datenproblem gelöst wird

0

Da wir davon überzeugt sind, dass sich die Kapazitätskurven von KI keineswegs abflachen werden, sehen wir sowohl in der „Aufbau- und Experimentierphase“ als auch in der „Anwendungsphase“ von KI nach wie vor Chancen für Anleger, analysiert Jonathan Curtis, Portfoliomanager bei Franklin Templeton. Seine vier Hauptpunkte:

Die Nachfrage nach KI-Rechenleistung wird sich in den nächsten Jahren wahrscheinlich verhundertfachen
Rechenleistung ist beim Training der KI-Modelle der wichtigste Faktor für die Skalierung und die Modellkapazitäten. Wir sehen derzeit äußerst beeindruckende Prognosen zum rechenleistungsabhängigen KI-Training. Unseren Schätzungen zufolge trainierte OpenAI4 sein GPT-4-Modell (das im März 2023 auf den Markt kam) auf rund 10.000 NVIDIA5-H100-äquivalenten Grafikprozessoren (GPUs), die Kosten sollen bei etwa 500 Mio. USD gelegen haben. Darüber hinaus schätzen wir, dass die Spitzenmodelle des Jahres 2024 von OpenKI und seinen Mitbewerbern für circa 1 Mrd. USD auf rund 100.000 NVIDIA-H100-äquivalenten GPUs trainiert werden. Unsere Untersuchungen deuten darauf hin, dass derzeit wahrscheinlich geplant ist, die führenden Modelle des Jahres 2026 auf rund einer Million H100-äquivalenten GPUs aufzubauen. Das Training dieser Modelle des Jahres 2026 könnte mehrere Milliarden Dollar verschlingen und die Menge an Strom benötigen, die der Stromproduktion des Hoover-Staudamms entspricht. Das bedeutet, eine 100-fache Skalierung von GPUs wird erforderlich sein, um den Übergang vom derzeitigen GPT-4-Modell – dessen Leistung der eines guten Praktikanten entspricht – zu einem Modell vollziehen zu können, das in etwa so leistungsfähig ist wie eine sehr gut ausgebildete Fachkraft.
Natürlich sind GenKI-Modelle nur dann wertvoll, wenn sie auch eingesetzt werden. Wir gehen davon aus, dass die meisten wissensbasierten Mitarbeiter in den nächsten Jahren GenKI nutzen werden, und die meisten Unternehmen dürften digitale Agenten in Anspruch nehmen.

Ein Beispiel: Überlegen Sie, welches Potenzial sich für eines der weltweit größten Software- und Cloud-Computing-Unternehmen ergibt, wenn es in seinem Setting an Produktivitätstools, in denen bereits Cloud- und KI-Serviceoptionen integriert sind, auch noch digitale Agenten einbindet. Aktuell nutzen rund 500 Millionen Data Scientists diese Plattform, die meisten von ihnen zahlen nicht für GenKI-Services. Wenn hochqualifiziertes Personal im Schnitt 50.000 USD pro Jahr verdient und mithilfe von GenKI-Services um 5 % produktiver wird (und das ist unseres Erachtens eine sehr konservative Schätzung), dann könnten diese Modelle einen Überschuss von 1,25 Bio. USD generieren – oder 2.500 USD pro Mitarbeiter pro Jahr. Bei einer vollumfänglichen Einführung und unter der Voraussetzung, dass alle Nutzer 360 USD pro Jahr zahlen, würde dieses Unternehmen 15 % (180 Mrd. USD) des generierten Überschusses erhalten – eine ausgezeichnete Investitionsrendite für Modelle, deren Aufbau und Betrieb einige Milliarden USD kosten. Auch die Kunden dieses Unternehmens würden mit diesem Tool von massiven Produktivitätsverbesserungen und Kosteneinsparungen profitieren.

Wir gehen davon aus, dass immer mehr Unternehmen digitale Agenten einsetzen werden, wenn die Modelle immer besser werden und die praktischen Vorteile klarer zutage treten und attraktiver werden. Natürlich ist das nur ein Beispiel. Möglichkeiten ergeben sich überall da, wo Wissensarbeit durch zusätzliche, kontextbewusste Intelligenz optimiert werden kann. Laut unseren Analysen prüft fast jeder Anbieter von digitalen Tools für solch ausgebildetes Fachpersonal die Einbindung von GenKI in sein Angebot.

Die Bereitstellung von ausreichend Strom für die Ankurbelung des Wachstums von KI
In den USA wird es schwierig werden, bis 2026 ausreichend Strom bereitzustellen, um einen Cluster zu erschaffen, dessen Leistung einer Million H100-GPUs entspricht. Wir denken, dass die Nachfrage durch die Nutzung der bestehenden Kernenergie-Infrastruktur und der zahlreich vorhandenen Erdgasreserven des Landes gedeckt werden könnte. Wenn das Wachstum der KI-Modelle über das Jahr 2026 hinaus andauert, könnte es schwieriger werden, ausreichend Strom zu erzeugen. Doch angesichts der Anreize in Verbindung mit dem Ertragsprofil dieser Modelle sind wir zuversichtlich, dass es Lösungen geben wird, von denen letztlich die Sektoren Industrie, Strominfrastruktur und nicht regulierte Versorgungsunternehmen profitieren werden.

Zugriff auf eine Fülle von Datenressourcen für das Training der Modelle
Daten sind der nächste grundlegende Faktor für die Skalierung der Modelle. Einige Experten bezweifeln, dass ausreichend geeignete Daten verfügbar sein werden, um GenKI-Modelle auch in Zukunft zu trainieren. Wir teilen diese Meinung nicht. Unseres Erachtens gibt es sowohl bei menschen- als auch bei maschinengenerierten Daten noch einen wahren Schatz zu heben.
Große Basismodelle (Foundational Models) wie die von OpenKI werden anhand von kuratierten, von Menschen generierten Texten aus dem Internet, wissenschaftlichen Abhandlungen, Büchern und vielem mehr trainiert. Doch in den Systemen von Unternehmen und Konzernen sind immense Mengen an von Menschen generierten Daten versteckt. Diese vertraulichen Daten stehen den Entwicklern von Basismodellen zwar nicht zur Verfügung, doch Unternehmen können ihre internen Daten in Kombination mit den Basismodellen verwenden, um daraus unternehmensspezifische Modelle und Erkenntnisse abzuleiten.
Daneben gibt es auch noch die sogenannten Metadaten, diese sind Daten über menschliche Daten. Überlegen Sie einmal, was passiert, wenn ein Mensch etwas Neues aus einem Buch lernt. Dieser Lernvorgang ist in der Regel am erfolgreichsten, wenn der Mensch das Buch liest, über den Inhalt nachdenkt, Teile des Buchs noch einmal liest, an einer Problemstellung zum Thema arbeitet und mit einer Lehrkraft über das Buch spricht. Diese Schritte erschaffen Daten über die vom Menschen generierten Daten in dem Buch und verbessern den Lernprozess. Modelle können diese Prozesse nachbilden, um neue Trainingsdaten zu erschaffen, ihr Verständnis zu vertiefen und ihre Fähigkeiten zu verbessern.

Außerdem werden diese Modelle multimodal, das heißt, sie können nicht nur Text verwenden, sondern auch Audiodateien, Bilder und sogar digitale Workflows auf PCs und mobilen Geräten. Daraus können sie Modelle der Welt erschaffen und schließlich KI-Agenten erzeugen.

Wir sind zuversichtlich, dass es eine ganze Fülle von Daten gibt – sowohl von Menschen generierte als auch synthetische –, die für das Training der Modelle genutzt werden können. Den Kurven folgen: KI-Trendlinien und die Argumente für langfristiges Wachstum

Verständnis dafür, wie sich das menschliche Lernen nachbilden lässt
Algorithmische Verbesserungen könnten die Weiterentwicklung von KI am stärksten vorantreiben. Man darf nicht vergessen, dass diese Modelle aus digitalen Neuronen bestehen, die versuchen, die Fähigkeiten organischer Neuronen nachzuahmen. Das äußerst leistungsfähige und effiziente menschliche Gehirn, das rund 86 Milliarden organische Neuronen enthält, verbraucht im Schritt rund 20 Watt Strom. Diese Menge entspricht dem Stromverbrauch einer kleinen Glühbirne und ist deutlich weniger als die Menge Strom, die erforderlich ist, um ein Tausend-Token-Prompt von einem hochentwickelten Transformer-Modell verarbeiten zu lassen.
Warum ist das menschliche Gehirn so viel effizienter als diese Modelle? Wir wissen nicht genau, durch welche Problemlösung während unserer Evolution unser Gehirn so effizient wurde, doch unseres Erachtens kann sich die digitale Version dieses Prozesses im Laufe der Zeit verändern, wenn sich mehr Forscher dem Bereich KI anschließen, gewaltige Kapitalsummen verfügbar werden und laufend experimentiert wird.

Fazit
Alle diese Informationen legen den Schluss nahe, dass wir, wenn die Modelle kontinuierlich weiterentwickelt werden und Verbesserungen bei Rechenleistung und Daten und algorithmische Verfeinerungen vorgenommen werden, gerade erst am Anfang einer immensen Steigerung der Innovationskraft stehen. Unseres Erachtens könnten diese Innovationen massive Effizienzzuwächse und eine erhebliche Beschleunigung des weltweiten Wirtschaftswachstums auslösen. Ein Wandel derartigen Ausmaßes wird kaum ohne Volatilität und Unsicherheit vonstatten gehen. Erst die Zukunft wird zeigen, ob die Bewertungen gerechtfertigt sind und welche Unternehmen aus dem Technologie- und anderen Sektoren letztlich als die Gewinner aus diesem Wandel hervorgehen werden. Doch auch wenn einige Anleger versucht sein könnten, nach der jüngsten Rally bei Technologiewerten Gewinne mitzunehmen, sind wir weiterhin überzeugt, dass sie damit möglicherweise die Chancen verpassen, die sich unseres Erachtens aus dem zukünftigen transformativen Wachstum ergeben werden.

Bild:Curtis-Jonathan Bidquelle:Franklin Templeton

Quelle:Franklin Templeton

Erfolgreicher Exit von allygatr-Venture

0

Pflege-Lern-App Novaheal wird Teil von AMBOSS – allygatr damit an Unicorn beteiligt

allygatr, Berliner Investor für HR Tech, freut sich doppelt: Das Start-up Novaheal hat einen erfolgreichen Exit erreicht – und wird in die Medizin-Lern-App AMBOSS integriert. Dadurch ist allygatr künftig an AMBOSS beteiligt.

Vor fast genau zwei Jahre hat sich der Berliner Investor für HR Tech, allygatr, an Novaheal beteiligt. Jetzt haben die drei Gründer der Pflege-Lern-App einen erfolgreichen Exit geschafft. Die Medizin-Lern-Plattform AMBOSS übernimmt Novaheal und integriert es in die eigene App. allygatr ist dadurch künftig selbst an AMBOSS beteiligt, dem Marktführer für Medizin-Wissen in der DACH-Region.

Investment-Erfolgsgeschichte für allygatr

AMBOSS ist eine Wissens- und Lernplattform für Mediziner:innen. Über 90 Prozent aller angehenden Ärzt:innen nutzt sie als Examensvorbereitung – und rund 100.000 Ärzt:innen in Deutschland verwenden Amboss als „Co-Pilot“ für die klinische Tätigkeit. Zugleich wird Amboss als das nächste “Milliarden-Start-up” gehandelt, wie die WirtschaftsWoche berichtet.

“Wir freuen uns sehr für Novaheal und das Gründer-Trio. Von Anfang an war ich begeistert von der Idee der Pflege-Lern-App. Daraus ist in wenigen Jahren jetzt auch eine Investment-Erfolgsgeschichte geworden”, sagt Benjamin Visser, Gründer und CEO von allygatr. Dadurch wird AMBOSS künftig auch Teil des Portfolios des Berliner HR Tech-Investors.

Novaheal in Amboss-Umfeld ideal aufgehoben

Novaheal wird künftig in Amboss integriert. Die drei Gründer von Novaheal, Valentin Johannsen, Samuel Bongartz und Turan Tahma, sind auch weiterhin an Bord. “Als Teil der AMBOSS-Familie können wir enorme Synergien für Pflegekräfte und Mediziner:innen schaffen. Unser Verständnis der Profession Pflege in Kombination mit der Reichweite und Erfahrung von AMBOSS ermöglicht es uns, ein umfassendes Angebot für Gesundheitsfachkräfte bereitzustellen”, sagt Samuel Bongartz, Gründer und CSO von Novaheal. “Beide Unternehmen teilen die Vision, Fachkräfte im Gesundheitswesen auf ihrem gesamten Karriereweg passgenau zu unterstützen und ihren Arbeitsalltag zu erleichtern.“

Bild:Gemeinsam noch stärker: Dr. Sievert Weiss (Co-Founder und Medical Director von AMBOSS), Turan Tahmas (Co-Founder und CEO von Novaheal), Samuel Bongartz (Co-Founder und CSO von Novaheal), Valentin Johannsen (Co-Founder und CPO von Novaheal (v.l.n.r.)© AMBOSS

Quelle:allygatr GmbH

 

Das neue Jahr wird SaftICH – mit Bergblut

0

Bye Bye alte Gewohnheiten: 2025 lassen wir endlich alles hinter uns, was nicht mehr stimmig ist und schaffen neue Routinen. Neues Jahr. Neues Ich. Mit Bergblut geht das ganz leicht, denn mit den Bio Saftkuren ist von Safttagen, Saftfasten, Entsaften bis hin zu saftigem Genuss alles enthalten was gesund und gut für uns ist.

Bergblut ist Bio Saft aus 100% biologischem buntem sowie grünem Obst und Gemüse, vollkommen frei von Zusätzen und wird schonend kaltgepresst, damit die hochwertigen Inhaltsstoffen in bester Qualität bei uns zuhause ankommen. Jede Saftmischung besteht aus einer besonders ausgewogenen Zusammensetzung und enthält mindestens 5 Portionen frisches und abwechslungsreiches Obst und Gemüse. Das gönnt dem Körper einen optimalen Reset, unterstützt den inneren Reinigungsprozess und sorgt für frische Energie. Perfekt, um gestärkt und motiviert ins neue Jahr zu starten.

Hallo Neujahrskur – das Bergblut Stay Clean Bio Programm

Wer dem Körper nach den ganzen Festtagen einen totalen Neustart geben möchte, liegt mit einer Saftkur genau richtig. Die Bergblut Bio Saftkur dauert in der Regel 1-9 Tage, je nachdem ob man Einsteiger ist oder bereits Erfahrungen mit dem Fasten hat. Hier ein kleiner Einblick über den Ablauf:

Der 1. + 2. Tag sind Entlastungstage, an dem noch 1-2 Mahlzeiten eingenommen werden, gefolgt von einzelnen Säften.
Ab dem 3. Tag startet die komplette Saftkur und die Säfte werden nach Trinkempfehlung verzehrt. Zusätzlich gibt es 1,5 – 2 Liter stilles Wasser oder Kräutertees.
Begleitend zu den Saftkuren gibt es die Möglichkeit, jeden Tag einen Bergblut Bio Vitamin Shot zu trinken.
Ideal für den Winter sind die Bergblut Bio Suppen, die man als warme Mahlzeit in die Kur integrieren kann.

Servus, Sellerie! Morgenroutine mit Bergblut

Nichts geht ohne einen guten – oder besser grünen Start in den Tag. Der Bio Selleriesaft Green Cellery von Bergblut ist pure Kraft aus der Natur und wird aus geerntetem Bio Stangensellerie gewonnen, der unter strengen ökologischen Standards angebaut wird. Er enthält wichtige Nährstoff und Enzyme, die unsere Gesundheit und unser allgemeines Wohlbefinden schon am Morgen optimal unterstützen. Daher empfiehlt Bergblut, den kaltgepressten Bio Selleriesaft direkt nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen Schluck für Schluck zu trinken, um die Verdauung anzuregen und den Körper nach der Nachtruhe mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitamine zu versorgen. Ideal für eine neue Daily Routine sind zum Start eine 7-Tage oder 14-Tage Ration.

Über Bergblut
Bergblut ist ein junges Unternehmen aus der Region Kitzbühel in Österreich und steht für Naturprodukte von bester Bio Qualität und Reinheit. Gründer Seppi und Gesellschafter David leben für die Energie ihrer Bergblut Produkte und haben sich als oberstes Ziel gesetzt, möglichst einfach und in herausragender Qualität gesunde Lebensmittel für jeden Einzelnen zugänglich zu machen. Alle Produkte sind 100 Prozent organischen Ursprungs, vegan und vereinen gesunde Zutaten mit Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Mikroorganismen zu einem äusserst schmackhaften Energie-Kick.

Bei den kaltgepressten BIO Säften & Shots (330 & 80 ml) verzichtet Bergblut auf Konservierungsstoffe oder Erhitzung, damit alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Seit Juni 2023 gibt es den ersten Bergblut Bergshop „House of Vitamines“ in Kirchberg bei Kitzbühel. Von dort aus versendet Bergblut seine Pakete und bietet nebenbei die Möglichkeit zur Abholung.

Die Bergblut Produkte sind online unter dasbergblut.com erhältlich. Eine Saftkur kostet ab 27,50 € (Bio Saftkur Basic für einen Tag mit 5 Säften á 330ml)
Die Bergblut Bio Säfte können einmalig oder im Saft-Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, sich 1 x pro Monat mit einer Lieblingsauswahl an Säften beliefern zu lassen.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Unsere neue Geheimwaffel im Veganuary – Tofu von omami

0
tofu omami Mapo Tofu Waffel Copyright omami Bildcredit © omami

Im Veganuary haben wir einen an der Waffel – einen omami. omami ist Tofu aus ganzen Kichererbsen statt Soja, kommt mit einer leckeren Marinade und lässt sich perfekt im Waffeleisen zubereiten. Geht nicht? Geht wohl. Und schmeckt dabei einfach nur köstlich. Jedes Jahr motiviert der Januar Millionen Menschen weltweit, mit einer rein pflanzlichen Ernährung zu beginnen.

Egal ob fest, flexibel oder einfach nur mal zum Testen, der Veganuary gibt uns die Möglichkeit, in eine Ernährung einzutauchen, die gut für den Körper, gut für die Tiere und allgemein gut für die Umwelt ist. omami denkt Tofu neu und bietet uns zu diesem Jahresbeginn die Möglichkeit, das Lebensmittel von seiner bisher eher unbekannten Seite kennenzulernen – im Waffeleisen. Dabei ist omami nicht so reichhaltig wie herkömmliche Waffeln und zeigt, wie kreativ Tofu sein kann: herzhaft, süß und einfach zum Reinbeißen lecker.

It’s Veganuary – but make it Tofutastic! Die leckeren Rezeptideen für den veganen Januar mit omami

Im Januar tischen wir so richtig auf und wollen wissen, wie vielseitig eine pflanzliche Ernährung mit Tofu sein kann. Wie wäre es mit diesen kulinarischen Highlights von omami zum Veganuary:

Banane-Nougat-Tofu-Waffel: himmlisch leckerer Waffel-Turm mit omami Tasty Nature. Passt perfekt für einen Coffe-Break oder als süßer Snack.
Mapo Tofu-Waffel: China trifft Korea bei dieser asiatischen Fusion. omami Black Pepper und Tasty Nature bringen feurige Würze auf unseren Tisch.
Tofu-Waffel mit süßsaurem rote Beete-Erbsen-Salat: Der exotische omami Sweet Chili ist die ideale Vorspeise für heiße Dinner-Dates an kalten Wintertagen.
Crispy Tofu-Waffel: simpel, clean und einfach lecker. Dabei wird der omami Tasty Nature ganz natürlich kross gebacken. Schmeckt köstlich mit (veganem) Frischkäse, als Topping zum Salat und vielem mehr.

Alle Rezepte befinden sich direkt unter diesem Link.

How to omami

Mit omami geht einfach alles: würfeln, reiben, hacken, zerbröseln, schneiden, rösten, braten, grillen und dünsten. Vom Frühstück oder Lunch to Go bis hin zum Gourmet-Dinner mit den Liebsten überrascht omami immer wieder mit neuen kreativen Möglichkeiten, die die Gerichte nicht nur einzigartig, sondern einfach köstlich machen. omami ist dabei nicht nur ein Ersatz für Fleisch oder Fisch, sondern ein vielfältiges Original, das im Kühlschrank nicht mehr fehlen soll. Schon gewusst? omami Kichererbsentofu gelingt beim Braten oder im Waffeleisen extra crispy dank der ganzen Chickpea-Stärke.

Über omami
omami wurde im April 2024 von Christina Hammerschmid in Berlin gelauncht. Die Österreicherin blickt auf 20 Jahre Erfahrung in Konzernen, Familienunternehmen und Start-ups im Lebensmittelbereich zurück. Nach Stationen u. a. bei Vöslauer, Coca-Cola, Veganz und Gorillas hat sich die Plantbased-Pionierin dazu entschieden, ihre langjährige Expertise mit ihrem unternehmerischen Geist zu verbinden. Mit omami möchte sie Tofu in den Mainstream bringen – und setzt dabei auf ganze Kichererbsen statt Soja oder Kichererbsenmehl.

Das sorgt nicht nur für einen cremigen Geschmack, der Kichererbsenanbau fördert auch die Bodengesundheit und Biodiversität. Der Next-Gen-Tofu kommt in verschiedenen geschmackvollen Marinaden, ist vielseitig einsetzbar, schnell zubereitet und deshalb für alle gedacht – egal, ob vegan, vegetarisch oder omnivor. Die Produkte von omami sind aktuell unter anderem in Deutschland national bei REWE, Marktkauf, in ausgewählten Edeka Filialen, in Österreich bei BILLA Plus und in der Schweiz bei COOP erhältlich.

Bild omami Mapo Tofu Waffel Copyright omami Bildcredit © omami

Alle Produkte von omami kosten 2,99 Euro und sind aktuell in Deutschland national bei REWE, Marktkauf und in ausgewählten Edeka Filialen, in Österreich bei BILLA Plus und in der Schweiz bei COOP erhältlich.

Quelle Cleo PR

Quantenkommunikation

0
quantenkommunikation Die präzise Ansteuerung von Diamant-Qubits ist ein bedeutender Schritt für die Entwicklung von Quantencomputern. (Abbildung: Ioannis Karapatzakis, KIT)
Created with GIMP

Quantenkommunikation: Effiziente Ansteuerung von Diamant-Qubits mit Mikrowellen
Wichtiger Durchbruch für die Entwicklung von Quantencomputern auf Diamantbasis

Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben zum ersten Mal in Deutschland gezeigt, wie sogenannte Zinn-Fehlstellen in Diamanten sehr exakt mit Mikrowellen kontrolliert werden können. Diese Defekte haben besondere optische und magnetische Eigenschaften und können als Qubits genutzt werden: kleinste Recheneinheiten für Quantencomputer und die Quantenkommunikation. Die Ergebnisse sind ein wichtiger Schritt für die Entwicklung leistungsfähiger Quantencomputer und sicherer Quantenkommunikationsnetzwerke. Die Forschenden berichten in der Fachzeitschrift Physical Review X (DOI: 10.1103/PhysRevX.14.031036).

Quantencomputer und Quantenkommunikation gelten als zukunftsweisende Technologien für eine im Vergleich zu klassischen Rechnern viel schnellere und sicherere Datenverarbeitung und -übertragung. Die grundlegenden Informationseinheiten in Quantencomputern sind Qubits, die quantenmechanische Entsprechung zu Bits in der herkömmlichen Datenverarbeitung.

Während in der klassischen digitalen Kommunikation beispielsweise Laserpulse in einer Glasfaser Informationen von A nach B transportieren, nutzt die Quantenmechanik einzelne Photonen, was den Informationsaustausch prinzipiell abhörsicher macht. Um die Information der Photonen zu speichern und in Quantenrechnern zu verarbeiten, eignen sich optisch adressierbare, also mit Licht steuerbare oder ausgelesene Qubits. Diese können die Quantenzustände speichern, verarbeiten und in Form von Photonen aufnehmen und abgeben.

Knackpunkt ist die Stabilität der Qubits

Eine der größten Herausforderungen bei der Entwicklung von Qubits ist es, deren Kohärenzzeit, also die Zeit, in der sie Informationen stabil speichern können, zu verlängern. Inwieweit es gelingt, effiziente und skalierbare Quantencomputer zu entwickeln, hängt entscheidend davon ab, ob es möglich ist, Qubits so zu kontrollieren und stabil zu halten, dass deren Eigenschaften praktisch genutzt werden können.

Die Doktoranden Ioannis Karapatzakis und Jeremias Resch haben sich am Physikalischen Institut des KIT damit beschäftigt, wie ein spezieller Diamant-Defekt, das sogenannte Zinn-Fehlstellen-Zentrum (SnV), präzise angesteuert werden kann. Die Arbeit war Teil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekte „Quantenrepeater.Link (QR.X)“ zur sicheren faserbasierten Quantenkommunikation und SPINNING, das auf einen Spin-Photon-basierten Quantencomputer auf Diamantbasis hinarbeitet.

„Ein Defekt in der Gitterstruktur der Kohlenstoffatome eines Diamanten entsteht, wenn Atome fehlen oder durch andere Atome ersetzt werden, etwa durch Zinn“, erklärt Karapatzakis. Solche Defekte können als Qubits für die Quantenkommunikation genutzt werden, denn sie haben spezielle optische und magnetische Eigenschaften, die es ermöglichen, ihre Zustände, etwa den Elektronenspin, durch Licht oder Mikrowellen gezielt zu manipulieren. Das kann die Defekte als stabile Qubits nutzbar machen, die Informationen speichern, verarbeiten und an Photonen ankoppeln können.

Kohärenzzeiten konnten erheblich verbessert werden

Die Diamant-Qubits haben den Vorteil, dass sie in fester Form vorliegen. Das macht sie leichter handhabbar als andere Quantenmaterialien wie beispielsweise Atome in einem Vakuum. Per Ansteuerung mit Mikrowellen gelang es Karapatzakis und Resch, die Elektronenspins der Zinn-Fehlstellen-Zentren-Qubits präzise zu beeinflussen und dies sichtbar zu machen. „Wir konnten die Kohärenzzeiten der SnV-Zentren im Diamanten auf bis zu zehn Millisekunden erheblich verbessern“, sagt Resch. Dies gelang mit der Methode der dynamischen Entkopplung, die Störfaktoren weitgehend minimiert. Eine weitere Besonderheit ist, dass die beiden Doktoranden erstmals zeigen konnten, dass diese Art der Diamant-Defekte sehr effizient mit supraleitenden Wellenleitern kontrolliert werden kann: Diese leiten die Mikrowellen effizient zu den Defekten, ohne dabei Wärme zu erzeugen. „Das ist von großer Bedeutung, da diese Defekte im Allgemeinen bei sehr niedrigen Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt erforscht werden. Erhöhte Temperaturen würden die Qubits unbrauchbar machen“, so Karapatzakis.

„Um eine Kommunikation zwischen zwei Nutzenden oder künftig auch zwei Quantenrechnern herzustellen, muss ich in der Lage sein, die Quantenzustände des Qubits auf Photonen zu übertragen“, ordnet Resch ein. „Durch die optische Auslese des Qubits und das Erreichen stabiler spektraler Eigenschaften konnten wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung machen. Damit haben unsere Ergebnisse zur Ansteuerung von Zinn-Fehlstellen-Zentren in Diamanten das Potenzial für einen wichtigen Durchbruch bei der weiteren Entwicklung einer sicheren und effizienten Quantenkommunikation.“

Originalpublikation

Ioannis Karapatzakis, Jeremias Resch, Marcel Schrodin, Philipp Fuchs, Michael Kieschnick, Julia Heupel, Luis Kussi, Christoph Sürgers, Cyril Popov, Jan Meijer, Christoph Becher, Wolfgang Wernsdorfer, David Hunger: Phys. Rev. X 14, 27 August 2024, DOI: 10.1103/PhysRevX.14.031036

Weitere Informationen zum Physikalischen Institut des KIT

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 22 800 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.

Bild Die präzise Ansteuerung von Diamant-Qubits ist ein bedeutender Schritt für die Entwicklung von Quantencomputern. (Abbildung: Ioannis Karapatzakis, KIT)

Quelle Karlsruher Institut für Technologie (KIT)