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Staatsmeisterin kocht in der Fuggerstube des Böglerhof

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böglerhof

Rookie of the Year, Tiroler Meisterin – und nun Staatsmeisterin. Das Nachwuchstalent Anna Lea Hausberger krönt ihre noch junge Karriere mit dem Sieg und dem Staatsmeistertitel bei den Junior Skills 2024. Im Juni kocht sie ihr Siegermenü in der Fuggerstube.

Im Der Böglerhof – pure nature spa resort wird staatsmeisterlich gekocht. Anna Lea Hausberger holte den Staatsmeistertitel bei den Junior Skills 2024, den Lehrlingsmeisterschaften für Tourismusberufe. 81 Lehrlinge kämpften heuer um die begehrte Auszeichnung. Vor den Augen einer fachkundigen Jury wurden exquisite Gerichte zubereitet, Gäste professionell empfangen und mit exzellentem Tischservice verwöhnt.

Anna Lea Hausberger konnte die Experten mit ihren Kochkünsten auf ganzer Linie überzeugen. Im Böglerhof, wo die erfolgreiche Köchin ihre Ausbildung absolviert, ist man sehr stolz auf das engagierte Nachwuchstalent. Gemeinsam mit Küchenchef Hansi Treichl und Souschef Kevin Muther kocht die Staatsmeisterin deshalb den ganzen Juni über ihr Siegermenü in der Fuggerstube, dem Gourmet-Restaurant des Hauses. Feinschmecker sind herzlich eingeladen, sich von Anna Leas großem Können zu überzeugen.

Im Böglerhof treffen fünf Sterne auf Herzlichkeit und Tradition in der traumhaften Berglandschaft des Alpbachtals. Die neueste Errungenschaft des schönen Hauses ist das pure nature spa – ein exklusives „adults only spa‘“ mit großem Badesee und beheiztem Outdoor Pool. Familien entspannen im eigenen Familienzeit.spa mit Indoor- und Outdoor-Pool im Panoramagarten – zwei Spa´s mit 19 Relax-, Schwitz- und Badeattraktionen auf 2.000 m2.

Schöner kann man Tirol nicht erleben: Acht neue Wohlfühlsuiten, davon vier luxuriöse Penthouses mit Balkon und freiem Blick über Alpbach, zeigen, was Wohnluxus bedeutet. Die 76 exquisit ausgestatteten Zimmer und Suiten vereinen Eleganz und alpinen Stil auf einzigartige Weise. So fühlt sich der Gast rundum wohl und verwöhnt. Die Berge im Blick und die Sonne auf der Haut geht es hinaus in die Natur. Mit Wanderführer Andreas entdecken Gäste des Böglerhofs verborgenen Plätze, traumhafte Pfade und urige Hütten. Das Alpbachtal ist ein Eldorado für alle, die gern mit dem Bike unterwegs sind.

Gourmets reservieren schnell ihren Tisch zum fine dining in der Fuggerstube – im Juni mit Anna Lea Hausberger.

Das Siegermenü im Juni in der Fuggerstube des Böglerhofs
Pilzmousse
Kräuterseitlinge/ Rote Rübe/ Erdnüsse

Seezunge
Tomate/ Sellerie/ Ravioli

Rinderrücken
Zwiebel/ Karotte/ Kartoffel

Topfenknödel
Nougat/ Rhabarber/ Himbeere

Der Böglerhof – pure nature resort*****
Firmenanschrift Böglerhof GmbH Alpbach 350 6236 Alpbach Österreich
Telefon +43 5336 52270 E-Mail info@boeglerhof.at Link www.boeglerhof.at

Bild der Böglerhof

Quelle mk Salzburg

Ongeboardet und behalten

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Wie Unternehmen Young Professionals für sich gewinnen und langfristig binden

Fresher, schneller, produktiver – solches Personal wollen Unternehmer heutzutage haben. Doch ist es ein Kampf, denn es sind die Young Professionals, die aktuell die Wahl haben und Anforderungen stellen können. Gute Kräfte zu finden und zu binden ist aber dennoch möglich, wie die Erfahrung zeigt.

VUKA und BANI sind Herausforderung und Basis zugleich

VUKA kennzeichnete die letzten Jahrzehnte, die heranwachsenden Generationen und auch die Unternehmenswelt. Mitunter allerdings eher als aufgestülpte Maske: „Wir sind modern und progressiv, aber mit alten Strukturen und Ansichten – vor allem bei der Mitarbeiterführung.“ AKtuell wird VUKA von BANI abgelöst und markiert eher einen Zukunftspessimismus – der für beide Seiten gilt: Arbeitnehmende und Arbeitgebende. Ohne Wirtschaft gibt es keine Lebensgrundlage – das ist auch Young Professionals bewusst. Unternehmen haben hier die Chance, Fachkräften in der BANI-Welt eine Basis der Zukunftssicherheit zu bieten, Stabilität und Gemeinschaft.

Come as you are

Der revolutionäre Songtitel der Grunge-Legende Kurt Cobain sollte heutzutage bei Recruiting und Onboarding leitend sein. Die Veränderungen von Welt und Gesellschaft haben dazu geführt, dass Lebensläufe nicht mehr linear und konservativ sind. Potenzial findet, wer hinter Noten, Abschlüsse und Bewerbungsfassaden blickt. Nicht die Stelle macht gutes Personal – gutes Personal macht die Stelle. In all den Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, dass Quereinsteiger mit Engagement hervorragende Zugewinne sind. Ehrlichkeit, Persönlichkeit und Authentizität sowie eine gewisse Leidenschaft, ein Brennen, das ist wichtig. Wer noch danach geht, bunten Haaren, Tattoos oder Piercings ein Image aufzudrücken, wird im Fachkräftekampf verlieren, weil er nicht mit der Zeit geht.

Wer gibt wem was?

Immer wieder heißt es: Die Jugend ist faul und gibt nichts mehr. Das kann ich nicht bestätigen. Allerdings gehört es dazu auch als Arbeitgeber etwas zu geben – authentischen Respekt und Anerkennung. Beim Employer Branding arbeiten viele Arbeitgeber mit Masken. Nach außen hin vermitteln sie ein tolerantes Image und moderne Arbeitsstrukturen, arbeiten aber wie vor 20 Jahren. Es geht also nicht nur um die Kandidatinnen und Kandidaten, sondern auch um die Authentizität der Werber. Persönliche Gespräche und Probearbeiten, das finden Kandidatinnen und Kandidaten smart. So finden beide Seiten heraus, ob es passt. Ebenso wichtig ist eine gute Einführung mit ausgestattetem Arbeitsplatz, klarem Einarbeitungsplan sowie ein Patensystem. Regelmäßige Feedbacks, die Teilnahme an Meetings sowie firmenweite Onboardingtage aller Abteilungen tragen dazu bei, dass sich neue Kolleginnen und Kollegen von Tag eins an als vollwertige Kraft fühlen und es auch sind.

Wer kluge Köpfe will … muss mit klugen Köpfen rechnen

Wie hält man kluge Köpfe konkret? Nun, indem man mit ihnen rechnet – also im Tagesgeschäft. Wer erwartet, dass kluge Mitarbeiter nicht mitdenken, mitmachen oder Dinge aktiv ansprechen, sollte bereits bei Ausschreibungen so etwas listen wie „Scheuklappenmentalität und Desinteresse erforderlich“ und „Bitte kein Engagement oder Commitment für die Tätigkeit oder das Unternehmen“. Das zeigt schon die klassische Form von Meetings, die eher Frontalunterricht in der Schule gleicht. Leitungen fragen Stände ab, geben Feedback und neue Ziele durch, verteilen Aufgaben und fertig. So etwas senkt die Arbeitsamoral und Identifikation von engagierten und motivierten Angestellten. Und wer langfristig frustriert ist – geht.

Dabei lassen sich durch Dialog wertvolle Ideen einholen, die Wettbewerbsvorteile erbringen können. Progressive Unternehmen ermutigen hier die Mitarbeitenden sogar, sich zu Wort zu melden, sich einzubringen und etwas zu verändern. Denn gutes Onboarding bedeutet Informationsfluss in alle Richtungen. Das gilt auch für Transparenz und Information zu Entscheidungen und Vorgehen aus der Führungsebene. So fühlen sich Mitarbeitende abgeholt, einbezogen und identifizieren sich stärker mit dem Unternehmen. Auch animiert eine solche Zusammenarbeit dazu, sich aktiv Gedanken zu machen, was dem Unternehmen weiterhilft.

Etagendenken aufspalten

Junge Fachkräfte zollen Respekt und Anerkennung heutzutage nicht mehr aufgrund von Titel, Position oder autoritärem Verhalten. Dazu sind sie zu aufgeklärt und reflektiert. Somit sollte auch der Umgang nicht hierarchisch nach Etagen erfolgen. Gemeint ist damit Unnahbarkeit der Geschäftsetage oder das Selbstverständnis, den Jungen und Neuen viele Schritte voraus zu sein. Autoritär um der Position willen agieren und gute Argumente oder Wortmeldungen ignorieren mag für den Moment Ruhe bringen. Gute Kräfte gehen dann langfristig, statt sich zu binden. Geschäftsführer sollten mit allen Mitarbeitern gleich umgehen, unabhängig von Zugehörigkeit oder Position.

Hat eine neu eingestellte Person eine gute Optimierungsidee, gilt es Gehör zu schenken. Abwägen und ablehnen kann man immer – aber dann zumindest auf Wissensbasis. Wer nicht zuhört, verliert vielleicht gute Ideen. Wie bereits angesprochen: Der Mensch macht die Stelle. Und fühlt er oder sie sich im Unternehmen und bei der Tätigkeit wohl, gibt die Arbeitsstätte Stabilität, Flexibilität und Anerkennung, dann ist das in Zeiten von BANI eine sehr wertvolle Bindungsvoraussetzung für eine langfristige Zusammenarbeit.

Autor Jürgen Effner, Geschäftsführer der TOPREGAL GmbH. Mit Regal- und Betriebstechnik und Transport- und Hubgeräten ist sie seit 15 Jahren zuverlässiger Partner bei Einrichtungsfragen für Lager und Unternehmen. Sowohl bei der Unternehmensführung als auch bei den Verkaufsprodukten legt Effner großen Wert auf Nachhaltigkeit.

Weitere Informationen unter www.topregal.com

Bildquelle TOPREGAL GmbH Geschäftsführer Jürgen Effner

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Warum ist Flexibilität der Schlüssel zum Erfolg in der modernen Wirtschaft?

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agile methoden

Agile Methoden verbessern Flexibilität und Effizienz in Unternehmen. Erfahren Sie, wie durch iterative Prozesse, Kundenintegration und Teamdynamik die Reaktionsfähigkeit auf Marktveränderungen gesteigert wird.

Einführung in agile Methoden

In einer sich schnell verändernden Geschäftswelt ist es für Unternehmen unerlässlich, wendig und anpassungsfähig zu bleiben. Agile Methoden, die ihren Ursprung in der Softwareentwicklung finden, bieten hierfür eine effektive Strategie. Diese Methoden sind darauf ausgelegt, die Effizienz zu steigern und die Reaktionsfähigkeit auf Marktveränderungen zu verbessern. Dabei beschränken sich die Anwendungsbereiche längst nicht mehr nur auf die IT-Branche. Von kleinen Start-ups bis hin zu multinationalen Konzernen adaptieren immer mehr Unternehmen agile Praktiken, um ihre Projekte und Prozesse zu optimieren.

Die Basis für den Einsatz agiler Methoden ist das Prinzip der Flexibilität. Unternehmen, die agile Praktiken umsetzen, können schneller auf Kundenwünsche reagieren, Produkte schneller auf den Markt bringen und effizienter auf Herausforderungen antworten. Dies wird erreicht durch regelmäßige Feedback-Schleifen, eine starke Fokussierung auf Teamarbeit und eine flache Hierarchie, die schnelle Entscheidungswege fördert.

Ein zentrales Element agiler Methoden ist der iterative Prozess.

Statt lange auf perfekte Ergebnisse zu warten, werden Produkte und Dienstleistungen in kurzen Zyklen entwickelt, getestet und verbessert. Diese iterativen Zyklen, oft auch als Sprints bezeichnet, ermöglichen es Teams, ihre Arbeit fortlaufend zu evaluieren und anzupassen. Fehler können somit frühzeitig erkannt und behoben werden, was letztlich zu einer höheren Produktqualität führt.

Darüber hinaus spielt die Einbindung des Kunden eine wesentliche Rolle in der agilen Arbeitsweise. Durch direktes und regelmäßiges Feedback können Produkte und Dienstleistungen besser an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden. Diese enge Zusammenarbeit fördert nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch das Verständnis für den Markt und seine Dynamiken.

Ein weiterer Vorteil der agilen Methodik ist die verbesserte Kommunikation innerhalb der Teams. Da agile Ansätze eine offene Kommunikationskultur fördern, können Informationen frei fließen und Missverständnisse schnell geklärt werden. Teams werden ermutigt, selbstorganisiert zu arbeiten, was die Eigenverantwortung und Motivation jedes Einzelnen stärkt.

Allerdings erfordert die Einführung agiler Methoden oft einen tiefgreifenden Wandel in der Unternehmenskultur. Althergebrachte Strukturen und Prozesse müssen überdacht und gegebenenfalls abgeändert werden. Dies stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen, da sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter neue Arbeitsweisen erlernen und verinnerlichen müssen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass agile Methoden ein mächtiges Werkzeug für Unternehmen sind, um in der heutigen volatilen Geschäftswelt erfolgreich zu sein. Sie bieten die nötige Flexibilität und Effizienz, um schnell auf Veränderungen reagieren zu können und dabei gleichzeitig die Qualität und Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Durch die kontinuierliche Anpassung und Verbesserung der Arbeitsprozesse helfen agile Methoden Unternehmen nicht nur, sich anzupassen, sondern auch zu florieren und sich von der Konkurrenz abzuheben.

Was bedeutet Agilität?

Agilität bezieht sich auf die Fähigkeit eines Unternehmens, flexibel und anpassungsfähig zu sein. Es geht darum, schnelle Entscheidungen zu treffen und bei Bedarf Kursänderungen vorzunehmen. Agile Organisationen arbeiten oft in schnellen Iterationen, sogenannten Sprints, die es Teams ermöglichen, ihre Arbeit fortlaufend zu bewerten und anzupassen.

Die vier Kernprinzipien agiler Methoden

Agile Methoden basieren auf vier Grundprinzipien, die in der „Agilen Manifesto“ niedergeschrieben sind:

Individuen und Interaktionen vor Prozessen und Werkzeugen: Der Fokus liegt auf dem Team und seiner Dynamik. Kommunikation und Zusammenarbeit werden stark betont.
Funktionierende Software vor umfassender Dokumentation: Im Falle der Softwareentwicklung wird Wert darauf gelegt, funktionierende Produkte schnell zu liefern, statt zu viel Zeit in die Dokumentation zu investieren.
Kundenzusammenarbeit vor Vertragsverhandlung: Kunden sind eng in den Entwicklungsprozess eingebunden. Ihre Rückmeldungen fließen kontinuierlich in das Projekt ein.
Reagieren auf Veränderungen vor dem Befolgen eines Plans: Agile Teams sind bereit, ihre Pläne zu ändern, um verbesserte oder veränderte Anforderungen zu berücksichtigen.

Agile Methoden in der Praxis

In der Praxis bedeutet der Einsatz agiler Methoden oft, dass Unternehmen weniger hierarchisch strukturiert sind und mehr Wert auf Teamarbeit legen. Projektmanager und Führungskräfte nehmen eher die Rolle eines Coaches ein. Tools wie Scrum, Kanban oder Lean Management helfen, den Fortschritt zu visualisieren und effizient zu steuern.

Vorteile der Agilität

Unternehmen, die agile Methoden anwenden, berichten von zahlreichen Vorteilen:

Erhöhte Produktivität und Effizienz: Durch regelmäßige Sprints und ständiges Feedback können Teams ihre Arbeitsweise kontinuierlich verbessern.
Bessere Produktqualität: Da Produkte in kurzen Zyklen entwickelt und getestet werden, können Fehler schnell identifiziert und behoben werden.
Höhere Kundenzufriedenheit: Durch die enge Einbindung der Kunden in den Entwicklungsprozess können deren Bedürfnisse besser und schneller erfüllt werden.
Flexibilität bei Veränderungen: Agile Unternehmen können schneller auf Marktveränderungen reagieren und haben einen Vorteil gegenüber weniger flexiblen Wettbewerbern.

Herausforderungen und Lösungsansätze

Trotz der vielen Vorteile stellen agile Methoden Unternehmen auch vor Herausforderungen. Die Umstellung von traditionellen auf agile Arbeitsweisen erfordert oft eine tiefgreifende kulturelle Veränderung. Mitarbeiter und Führungskräfte müssen neue Kompetenzen erlernen, was Zeit und Investition in Weiterbildung erfordert.

Agile Methoden bieten Unternehmen eine wertvolle Möglichkeit, ihre Flexibilität und Effizienz zu steigern. Während die Einführung solcher Methoden eine Herausforderung darstellen kann, sind die langfristigen Vorteile oft signifikant und tragen dazu bei, in einem sich schnell verändernden Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch kontinuierliche Anpassung und das Streben nach Verbesserung können Unternehmen nicht nur überleben, sondern auch prosperieren.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Ayer kauft Marke PoBeau

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Ayer kauft Marke PoBeau

Übernahme der Marke PoBeau durch HARRIET HUBBARD AYER

Das deutsche Kosmetikunternehmen HARRIET HUBBARD AYER Parfümerie & Kosmetik GmbH hat die Marke PoBeau übernommen. Durch den Kauf der Marke erweitert der Hautpflege-Spezialist sein Produktportfolio um die erste und in ihrer Art einzige in Deutschland erhältliche Pflegeserie für den Po. Die Marke PoBeau sowie der bestehende Online-Shop bleiben bestehen.

„Mit der Übernahme der Marke PoBeau setzen wir unsere Strategie, unseren Kunden hochwertige und besondere Hautpflegeprodukte anzubieten, konsequent fort. Die erste Pflegeserie für den Po in Deutschland sorgt für eine Alleinstellung im Beauty Markt und weitere Wachstumsmöglichkeiten,“ sagt Florentin Kunzlmann, Geschäftsführer der HARRIET HUBBARD AYER Parfümerie & Kosmetik GmbH.

Erweiterung des Produktportfolios

Ayer Kosmetikprodukte stehen für höchste Ansprüche an die Entwicklung, Qualität, die verwendeten Inhaltsstoffe, Wirksamkeit und an die neuesten technologischen, wissenschaftlichen und dermatologischen Erkenntnisse. Alle Beautyprodukte sind in Deutschland entwickelt und hergestellt und erfüllen die Wünsche der Kunden nach Lösungen für die anspruchsvolle Haut und ein besonderes Anwendungserlebnis.

Ausgerichtet ist die breite Produktpalette auf die Pflege und Versorgung sowie die Abdeckung wichtiger Bedürfnisse der Haut verschiedener Körperbereiche. Darüber hinaus bietet das Angebot für Frauen und Männer auch Lösungen bei Hautirritationen, besonders problembehafteten Hautzonen, spezielle Produkte für den Schutz der Augen- und Lippenpartie oder die Entfernung des Make-Ups.

Bisher konzentrierte sich die Beauty-Branche überwiegend auf Hautpflegeprodukte für die klassischen Körperzonen. Dabei spielen Schönheit und Gesundheit für die Kunden heute zunehmend auch im Po-Bereich eine wichtige Rolle. Ayer reagiert nun auf diesen Trend und schließt so die Lücke im deutschen Beauty-Markt. Durch die Erweiterung seiner bestehenden Produktpalette mit der Pflegeserie PoBeau können sich Kunden nun auch über hochwertige Hautpflegeprodukte für den Po freuen.

Markenname PoBeau und Vertriebswege bleiben

Die vollständige Übernahme der Marke PoBeau durch die HARRIET HUBBARD AYER Parfümerie & Kosmetik GmbH erfolgt im Juni 2024. Der Markenname PoBeau und der dazugehörige Online-Shop (pobeau.de) werden fortgeführt. Alle anderen bestehenden Vertriebswege, wie zum Beispiel amazon.de, douglas.de oder der stationäre Einzelhandel von WAX IN THE CITY, bleiben ebenfalls erhalten.

Bild PoBeau

Quelle HARRIET HUBBARD AYER Parfümerie & Kosmetik GmbH

Eine kulinarische Reise in das InterContinental Maldives

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niklas oberhofer

Niklas Oberhofer übersetzt das Maamunagau-Gefühl in ein Drei-Gänge-Menü mit Hochgenuss

Am 22. und 23. Mai 2024 lud das InterContinental Maldives geladene Gäste auf eine exklusive Genussreise ein. Für sie brachte Sternekoch Niklas Oberhofer (epoca by Tristan Brandt und Restaurant Sonnenberg in Zürich) seine Eindrücke des Maamunagau Resorts auf die Teller und übersetzte das Maamunagau-Gefühl in ein einzigartiges Dinner. Die Gäste tauchten über die präsentierten Gerichte ein in den Sehnsuchtsort, an dem die Zeit zum Stillstand kommt und sich Wunderbares entfaltet.

„Seit ich 15 Jahre alt war, habe ich immer ein klares berufliches Ziel vor Augen, eine genaue Vorstellung meiner beruflichen Karriere und verfolge diese mit äußerster Disziplin, immer unter Strom“, so Niklas Oberhofer (27), der mit 25 Jahren jüngster Sternekoch der Schweiz wurde. „Bei meinem Besuch im InterContinental Maldives Maamunagau Resort konnte ich so schnell wie noch nie in meinem Leben abschalten, entspannen und eine tiefe kognitive Entlastung erleben. Das ganze Resort ist darauf aufgebaut, dass Gäste eintauchen in eine Welt des sanften Luxus, des ganz persönlichen Wohlfühlens, das spürt man deutlich.“ Diese einzigartige Emotion brachte der Sternekoch nun in München auf die Teller.

Der erste Gang: Inspiriert von „The Fish Market“

Gestartet wurde mit einem Tuna-Tatar mit Guacamole und fermentiertem Misoschaum – eine Hommage an die Eindrücke, die Niklas Oberhofer im Restaurant „The Fish Market“ im InterContinental Maldives sammelte. „Vor Ort eröffnete sich mir eine große Auswahl an frischem Fisch. Das Team bereitete den von mir ausgesuchten Thunfisch ganz nach meinen persönlichen Vorstellungen zu und kreierte ein neues Gericht, das ich mit freiem Blick auf die Weite des Indischen Ozeans und den Sonnenuntergang genießen durfte. Diese Flexibilität, die Nähe am Gast und die Geschmacksexplosion des neu Geschaffenen beeindruckten mich sehr“, so Niklas Oberhofer weiter.

Der zweite Gang: Eine Hommage an „The Lighthouse“

Als zweiten Gang präsentierte der Koch feines Schwein aus Freilandhaltung, das als Praline auf einem veganen, floralen Pilzsud angerichtet wurde – der eigentliche Star des Gerichts. Inspiriert wurde Niklas Oberhofer hierzu im „The Lighthouse“. Das Restaurant in einem authentischen Leuchtturm, das an der Spitze der Maamunagau-Insel liegt, serviert mediterrane Spezialitäten mit einem außergewöhnlichen 360 Grad-Blick auf das Meer. „Im ‚The Lighthouse‘ spielen die Produkte die Hauptrolle. Ich genoss den Austausch mit dem Team vor Ort sehr, die eine hohe Offenheit zeigten für meine Anregungen und Ideen, meine Handwerkskunst, gerade im Bereich der Saucen. Dabei empfinde ich es als Kür, vegane Saucen zuzubereiten, ohne Fleisch, Fisch und Sahne als Geschmacksträger“, so Niklas Oberhofer.

Das Dessert präsentiert das „Umi“

Den fulminanten Abschluss machte das Dessert, inspiriert aus dem Restaurant „Umi“ (japanisch für Meer) des InterContinental Maldives Maamunagau Resorts. Gereicht wurde Klebreis mit Kokosnuss, Passionsfrucht und Mango. „Im Umi wird die Gastfreundschaft, die im ganzen Resort auf höchstem Niveau gelebt und zelebriert wird, auf ein nächstes Level gehoben. Nach einem Privatdinner bestand der freundliche Koch nahezu darauf, uns noch sein persönliches Lieblingsdessert zu kredenzen, eine riesige Schale mit vorzüglichem Kokosnussklebreis mit Mango. Das Gericht ist für mich seitdem eng mit dem Gefühl der einzigartigen Gastlichkeit verbunden“, so Niklas Oberhofer.

Genuss der Extraklasse

Neben den drei Restaurants können Gäste in dem exklusiven Resort, das über 81 Villen verfügt, zahlreiche weitere kulinarische Highlights erleben. Das Besondere: Dank der Club InterContinental® Vorteile genießen Gäste täglich den Afternoon Tea im Loungebereich „The Retreat“, alkoholfreie Erfrischungen an der „Pool Bar“ sowie einen Aperitif in der „Sunset Bar“. Das frische Pizzaangebot im „The Collective“ rundet das Angebot ab.

Entspannung und Freizeit

Der umfassende „AVI Spa“ des InterContinental Maldives verfügt über sechs Behandlungsvillen über Wasser mit Dampfsaunen, Eisbrunnen, einem Yoga-Pavillon und einem modern ausgestatteten Fitnesscenter. Asiatische Gesundheitspraktiken werden im „AVI Spa“ mit europäischen Pflanzen kombiniert, um Behandlungen anzubieten, die Energie spenden, entspannen oder verjüngen. Kinder genießen auf sie zugeschnittene Erlebnisse im „Planet Trekkers“ Programm. Die einzigartige Lage, inmitten der großen natürlichen Lagune, ermöglicht Reisenden während ihres Aufenthalts intensive Erlebnisse auf und zu Wasser:

Am farbenfrohen Korallenhausriff halten sich zahlreiche Schwarzspitzenhaie und Schildkröten auf, die man mit etwas Glück sehen kann, sowie Mantarochen, die jährlich im Zeitraum von Dezember bis April während des Nordostmonsuns zwischen den Atollen wandern. Direkt südlich des Resorts liegt das Baa-Atoll mit der Hanifaru-Bucht, einem der wenigen Orte auf der Welt, an dem sich Mantarochen versammeln und wo Besuchende auch Walhaie beobachten können. Um die beeindruckende Unterwasserwelt zu schützen, arbeitet das InterContinental Maldives Maamunagau Resort eng mit Meeresbiolog:innen sowie der NGO Manta Trust zusammen.

Bild: v.l.n.r.: Niklas Oberhofer (© Digitale Massarbeit) und der Koch im InterContinental Maldives Maamunagau Resort (© privat)

Quelle BISS PR & Communications GmbH & Co. KG

Track Day-Euphorie

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Track Day

PS Days Track Day 2024 am BILSTER BERG

Tuning-Fans starten die Saison beim PS Days Pre-Event am BILSTER BERG

4,2 Kilometer lang, 19 Kurven, 26 Prozent Steigung – und mittendrin jede Menge Tuning-Fans mit ihren außergewöhnlichen Umbauten. Auf einer der anspruchsvollsten Rennstrecken Europas trafen sich am Mittwoch über 160 Tuning-Fans zum Track Day der PS Days, die gemeinsam mit ihrem Partner Philipp Kaess eingeladen haben. Die Topographie des BILSTER BERGs war wie geschaffen für die Einstimmung auf das größte Tuning-Event des Sommers. Vom 5. bis 7. Juli öffnen die PS Days 2024 auf dem Messegelände in Hannover zum dritten Mal ihre Tore.

Knapp 100 getunte und seriennahe Fahrzeuge haben sich beim Pre-Event der herausfordernden Rennstrecke angenommen. Ein Teil der Gäste kamen aus der Community von Youtuber und Arlows-Inhaber Philipp Kaess, der dafür bekannt ist zahlreiche Menschen aus der Automotive Szene zusammenzubringen.

„Das ist fast wie ein Klassentreffen, echt ein kunterbunter geiler Haufen – kannst zu jedem hingehen und schnacken“, sagt Influencer Keno Veith, der trotz des regnerischen Wetters vor Ort war. Das stört den Ostfriesen allerdings nicht: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur einen schlechten Gasfuß.“

Georg Schöttker von der Firma Sauerländer ist seit Beginn an bei den PS Days als Aussteller mit dabei und freut sich schon auf die dritte Veranstaltung: „Der Track Day war eine super Gelegenheit, auf alte und neue Gesichter zu treffen und sich schon mal für die PS Days zu verabreden.“

Tuningexperte Sven Schulz ist auch dieses Jahr wieder dabei, wenn es darum geht, die Fahrzeuge für die Community Garage der PS Days auszuwählen. Es sind bereits über 1000 Bewerbungen für einen der limitierten Plätze eingegangen, die für die Privatfahrzeuge der PS Days Community reserviert sind. „Die Saison ist eröffnet und der Track Day war das perfekte Warm-up für die PS Days, mit einem super Vibe mit einem Mix aus Ausstellern, Kunden und Social Media“, sagt er. „Es hat richtig Laune gemacht, mit dem Auto über die Strecke zu donnern – egal ob trocken oder nass.“

Wie im letzten Jahr werden auch in diesem Jahr auf den PS Days weibliche Tuningfans in der sogenannten „Ladies Lounge“ besonders viel Aufmerksamkeit bekommen. Lisa Yasmin ist auch wieder mit dabei und sagt: „Es ist echt super, dass sich immer mehr Mädels zu Tuning und Rennveranstaltungen treffen. Der Tag war ein perfekter Saisonstart und ich freue mich jetzt, bei den PS Days dabei zu sein!“

Bild Influencer Keno Veith / Bild: Deutsche Messe

Quelle Deutsche Messe AG

Tipps der Hotel Investments AG für Investoren und Hoteleigentümer

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Hotelverpachtung

Nachhaltige Hotelverpachtung

Die Hotelbranche steht aufgrund der vergangenen Marktentwicklungen und der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit vor neuen Herausforderungen und Chancen. Investoren, die in Hotelimmobilien investieren und diese verpachten möchten, sollten einige zentrale Aspekte berücksichtigen, um nachhaltige und profitable Pachtverhältnisse zu schaffen.

Aktuelle Marktsituation

Die Hotelbranche erholt sich allmählich von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Dennoch bleibt die Unsicherheit hinsichtlich künftiger Entwicklungen bestehen. Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung, sowohl für Reisende als auch für Betreiber von Hotelimmobilien. Investoren müssen daher nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ökologische und soziale Faktoren in ihre Entscheidungen einbeziehen.

Trends und Herausforderungen in der Hotellerie

Nachhaltigkeit: Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Hotels steigt. Investoren sollten in nachhaltige Bauweisen, Energieeffizienz und Ressourcenschonung investieren.

Technologie: Digitalisierung und Automatisierung sind zentrale Trends. Hotels, die in moderne Technologie investieren, können Betriebskosten senken und die Gästezufriedenheit erhöhen.

Flexible Geschäftsmodelle: Flexibilität bei der Verpachtung, wie beispielsweise variable Pachtverträge, kann eine attraktive Option für Betreiber und Investoren sein.

Mietabdeckungsfaktor: Angemessene Pachthöhe und der Rent Coverage Ratio (RCR)

Der sogenannte Mietabdeckungsfaktor, auch Rent Coverage Ratio (RCR) genannt, ist ein wichtiger finanzieller Indikator, der im Immobilien- und speziell im Hotelbereich zur Beurteilung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit einer Pachtvereinbarung verwendet wird und für Investoren zur Festlegung einer angemessenen Pachthöhe dient. Er beschreibt das Verhältnis des Gewinns eines Betriebes (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen – EBITDA) zur Pachthöhe. Der RCR gibt Auskunft darüber, wie viel Gewinn nach Zahlung der Pachtkosten dem Betreiber noch verbleibt und damit indirekt auch über die Fähigkeit des Betreibers, die Pachtzahlungen zuverlässig zu leisten.

Berechnung des RCR:

RCR (Mietabdeckungsfaktor) = EBITDA/Pachthöhe

Ein RCR von mindestens 1,5 wird allgemein als gesund angesehen. Das bedeutet, dass der Betreiber in der Lage ist, die Pachtkosten zu decken und dennoch einen ausreichenden Gewinn zu erzielen.

Beispielrechnung: Angenommen, ein Hotel erzielt ein jährliches EBITDA von 500.000 Euro und die vorgeschlagene Pachthöhe beträgt 300.000 Euro:

RCR =500.000 Euro / 300.000 Euro = 1,67

Dieser RCR-Wert deutet darauf hin, dass die Pachthöhe angemessen ist, da der Betreiber einen ausreichenden Gewinn erwirtschaftet.

Sorgfältige Auswahl des Hotelbetreibers

Die Wahl des richtigen Betreibers ist entscheidend für den Erfolg der Hotelverpachtung. Kriterien für die Auswahl sollten sein:

– Erfahrung und Referenzen: Überprüfen Sie die Erfolgsbilanz und das Portfolio des Betreibers.

– Nachhaltigkeitsansatz: Achten Sie darauf, dass der Betreiber nachhaltige Praktiken verfolgt.

– Finanzielle Stabilität: Stellen Sie sicher, dass der Betreiber über eine solide finanzielle Basis verfügt.

Flexibilität bei der Pachtgestaltung

Erwägen Sie flexible Pachtmodelle, um sich an veränderte Marktbedingungen anpassen zu können.

Beispiele hierfür sind:

– Variable Pachtverträge Eine Kombination aus fester und umsatzabhängiger Pacht.

– Vertragslaufzeiten: Kürzere Vertragslaufzeiten mit Verlängerungsoptionen bieten Flexibilität.

Regelmäßige Überprüfung des Pachtverhältnisses

Überprüfen Sie regelmäßig die finanziellen Kennzahlen und den Zustand des Hotels. Achten Sie dabei auf:

– Finanzberichte: Regelmäßige Überprüfung der Finanzberichte des Betreibers.

– Inspektionen: Regelmäßige Inspektionen der Hotelimmobilie, um sicherzustellen, dass sie in gutem Zustand bleibt.

– Feedback: Einholen von Gästefeedback, um die Servicequalität zu überwachen.

Hotelverpachtung an einen Hotelbetreiber-Partner der Hotel Investments AG

Die Verpachtung von Hotels an einen Hotelbetreiber-Partner der Hotel Investments AG bietet Investoren und Hoteleigentümern zahlreiche Chancen, insbesondere wenn Nachhaltigkeit und Flexibilität im Fokus stehen. Eine angemessene Pachthöhe, ermittelt durch den Rent Coverage Ratio (RCR), und die sorgfältige Auswahl eines erfahrenen und nachhaltigen Betreibers sind wesentliche Faktoren für den langfristigen Erfolg. Durch die Berücksichtigung dieser Tipps können Investoren und Hoteleigentümer nachhaltige und profitable Pachtverhältnisse schaffen und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Umwelt leisten.

Bild(c) Hotel Investments AG

Quelle PR-Agentur PR4YOU

Plüschige Publikumslieblinge aus China

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National Zoo in Washington, DC bekommt zwei neue Riesenpandas

Im Smithsonian’s National Zoo and Conservation Biology Institute in Washington, DC ziehen bald wieder Riesenpandas ein: Männchen Bao Li und Weibchen Qing Bao werden Ende dieses Jahres in der amerikanischen Hauptstadt eintreffen. Eine über zehn Jahre laufende Forschungsvereinbarung macht dies möglich. Nach ihrer Ankunft sollen sich die beiden zweijährigen Fellknäuel zunächst an ihre neue Umgebung und das Team von Tierpflegern gewöhnen. Die offizielle Vorstellung ist einige Wochen später geplant.

Im November 2023 musste der Smithsonian‘s National Zoo Abschied von eine seiner größten Attraktionen nehmen: den drei pelzigen Publikumslieblingen Tian Tian, Mei Xiang und Xiao Qi Ji, die nach China zurückkehrten. Wie schon ihre Vorgänger seit vielen Jahren werden auch Bao Li und Qing Bao ganz sicher nicht nur die Zoobesucher vor Ort in ihren Bann ziehen, sondern auch wieder weltweit Millionen von Fans im Internet begeistern – sobald die Giant Panda Cam im Smithsonian‘s National Zoo reaktiviert wird. Der Eintritt zum Zoo in Washington, DC ist für Besucher kostenfrei.

Ein unterhaltsames Video zur Ankündigung der beiden Riesenpandas gibt es auf dem YouTube-Kanal des Smithsonian’s National Zoo. Mehr Informationen stehen im Newsroom unter nationalzoo.si.edu/news zur Verfügung.

Bild: zweijahrige Panda-Weibchen, in ihrem Zuhause in China Photo Credit Roshan Patel, Smithsonians National Zoo and Conservation Biology Institute

Quelle Claasen Communication GmbH

Studie: Jede:r Zweite hat Abwanderungs-Gedanken wegen mangelnder Flexibilität im Job

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Studie der PageGroup zu aktuellen Trends und Entwicklungen am Arbeitsmarkt 

Düsseldorf: Die Ansprüche von Arbeitnehmer:innen und -geber:innen gehen immer weiter auseinander. Aktuell sorgen etwa unterschiedliche Vorstellungen im Prioritäten-Management oder Return-to-Office-Regeln bei vielen Beschäftigten für Unmut. Gleichzeitig gewinnt das persönliche Wohlbefinden zunehmend an Bedeutung – auch außerhalb der „Gen Z“, so die repräsentative Studie „Talent Trends 2024“ der PageGroup.

Relevante Ergebnisse der Studie:

  • Kündigung statt Büro: 53 % derer, die aufgrund geänderter Unternehmensrichtlinien mehr im Büro arbeiten als vor 12 Monaten, suchen aktiv nach einem neuen Arbeitsplatz
  • Wohlbefinden vor Karriere: 64 % der Angestellten haben klare Prioritäten und würden gegebenenfalls auf eine Beförderung verzichten
  • Neue Rolle durch KI: 51 % glauben, dass KI im Job ihre langfristigen Karrierepläne beeinflusst – bislang setzt jedoch weniger als jede:r Dritte KI bei der Arbeit ein
  • Nur 13% finden ihren Arbeitsplatz inklusiv: Diskriminierung ist am häufigsten im Zusammenhang mit dem Alter zu beobachten. Lediglich zwei von fünf deutschen Bewerber:innen geben an, dass sie bei der Arbeit ihr „wahres Ich“ zeigen können.

„Flexibilität ade!“ – auch im deutschen Arbeitsmarkt machen sich die Veränderungen bemerkbar. Viele haben sich in der Pandemie an das New Normal gewöhnt und die Vorteile einer hybriden Arbeitskultur schätzen gelernt. Die akute Folge: 53 % der Befragten, sehen ihre Flexibilität durch neue Unternehmensrichtlinien schwinden und suchen aktuell aktiv nach einem neuen Job. Dabei geht der Trend bei vielen Unternehmen hin zu mehr Office-Präsenz: 35 % der Mitarbeiter:innen sind heute mehr im Büro als noch vor 12 Monaten.

Eine weitere Erkenntnis: Die Einstellung zum Thema Karriere ändert sich. Fast zwei Drittel der Beschäftigten sind bereit, eine Beförderung mit Gehaltserhöhung abzulehnen, wenn sie stattdessen ihr Wohlbefinden erhalten können. Deutschland liegt deutlich über dem europäischen Durchschnitt und zeigt damit die große Bedeutung der Work-Life-Balance. 

Wie Arbeitgeber:innen auf die veränderten Anforderungen reagieren sollten, ordnet der Regional Managing Director für Nord- und Zentraleuropa Goran Barić, ein: „Die aktuellen Entwicklungen sind ein Balanceakt: Unternehmen müssen die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen ernst nehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben – gleichzeitig geht es aber nicht darum, alle Wünsche der Beschäftigten zu erfüllen. In der Regel sind flexible und individuelle Lösungen gefragt.“

Beschäftigte denken über KI nach, aber nur wenige nutzen sie 

KI beschleunigt die digitale Transformation dramatisch und viele Arbeitnehmer:innen setzen sich bewusst damit auseinander. So glauben laut der Studie 51 %, dass Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz ihre langfristigen Karrierepläne beeinflusst. Bisher haben allerdings weniger als ein Drittel der Befragten (27 %) in Deutschland KI in ihrer aktuellen Rolle eingesetzt – die Bereiche Unternehmensnahe Dienstleistungen und die Technologiebranche gehen hier voran, Schlusslicht bildet der Öffentliche Dienst. Im weltweiten Vergleich hinkt Europa hinterher – während im internationalen Schnitt knapp ein Drittel (30 %) bereits KI bereits im Job nutzen, ist es in Europa nur knapp jede:r Vierte (23 %).

Expectation Gap: Unterschiedliche Erwartungshaltung von Arbeitnehmer:innen und Unternehmen

Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten in der Arbeitswelt klaffen die Ansprüche von Jobsuchenden und Arbeitgeber:innen häufig auseinander. So gehen die Erwartungen der Arbeitnehmer:innen weit über wettbewerbsfähige Gehälter und Flexibilität hinaus. Andererseits stehen Unternehmen angesichts wirtschaftlicher und politischer Unwägbarkeiten unter erheblichem Druck. Das macht eine Einigung zwischen beiden Seiten schwer.

Nicholas Kirk, CEO der PageGroup, zu den Ergebnissen: „Die Arbeitswelt bleibt inmitten anhaltender globaler Belastungen wie hoher Inflation, wirtschaftlicher Unsicherheit und raschem technologischen Fortschritt turbulent. Unser Bericht unterstreicht die Notwendigkeit, die Kluft zwischen den Erwartungen der Arbeitnehmer:innen und den Realitäten der Arbeitgeber:innen zu überbrücken, um diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.

Offener Dialog und gemeinsame Problemlösung müssen im Vordergrund stehen. Durch die Förderung einer Kultur des gegenseitigen Verständnisses und der Anpassungsfähigkeit können sowohl die Unternehmen als auch ihre Mitarbeitenden in diesem sich rasch wandelnden Umfeld erfolgreich sein.“

Mehr Informationen zur Studie haben wir Ihnen bereitgestellt: https://www.michaelpage.de/talent-trends.

Titelfoto von Lukas: https://www.pexels.com/de-de/foto/dokument-auf-briefpapier-669619/

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Warum der Deal zwischen Ralf Dümmel und plux im Nachhinein geplatzt ist.

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In der siebten Folge von „Die Höhle der Löwen“, ausgestrahlt am 27. Mai auf VOX, bekommen dienGründer von plux – die Steckdose unter der Decke, an die man auch etwas dranhängen kann – einen Deal mit Ralf Dümmel.

Die Gründer, Christian Dinow (49) und Kai Steffens (47), möchten die Befestigung elektrischer Geräte unter der Decke komfortabler, sicherer und smarter machen.
Die Montage elektrischer Geräte unter der Decke war bislang ein umständliches und auch gefährliches Prozedere. Mit der patentierten Erfindung wird die Anbringung nun massiv erleichtert und sicherer. Christian Dinow: „Für Leuchten haben wir plux bereits fertig entwickelt. Das mühsame Einführen von Kabeln in Lüsterklemmen kopfüber unter der Decke, auf der Leiter in schwindelerregender Höhe ist mit plux nun Geschichte. Dank unsers smarten plux KlickSystem kann die Leuchte entspannt am Tisch montiert werden.” Mit dem patentierten KlickSystem kann die Leuchte – ohne den Strom abschalten zu müssen – nun von jedermann unter der Decke eingesteckt werden.

plux ist eine intelligente und smarte Lösung für den modernen Wohnbereich und besteht aus zwei Teilen: Der Adapterplatte unter der Decke und der Klickvorrichtung am Gerät. Im ersten Schritt wird die Adapterplatte unter der Decke verschraubt und mit Strom versorgt. Nur diesen Schritt muss noch ein Elektriker übernehmen. Im zweiten Schritt wird das elektrische Gerät mit der Klickvorrichtung verbunden. Die zwei Teile werden ineinander geklickt – fertig ist die Montage. Ein smartes KlickSystem welches plux zur „Steckdose unter der Decke, an die man auch etwas dranhängen kann“ macht. Die Aufhängung des Produktes an sich kann also nach der Montage der Adapterplatte auch vom Laien sicher und komfortabel durchgeführt werden. „Noch nie war das Auf-, Ab- und Umhängen von Leuchten oder anderen elektrischen Geräten so einfach und sicher zu handhaben wie mit unserem System – eben ganauso, wie man es von einer Steckdose für die Wand kennt”, ist Kai Steffens überzeugt.

Als erfahrener Investor erkannte Ralf Dümmel sofort das große Potenzial von plux und bot den Gründern einen Deal an. 30 Prozent der Firmenanteile für 150.00 Euro. „plux ist eine intelligente und smarte Lösung für den modernen Wohnbereich. Das Produkt von Kai und Christian hat für mich das Potenzial zum neuen Standard in Wohnräumen zu werden.“, so Ralf Dümmel.

Leider mussten Ralf Dümmel und die Gründer nach vielen Gesprächen mit Vertriebspartnern feststellen, dass die Vertriebsstruktur von Ralf Dümmel nicht zu 100 Prozent zu plux passt und sie daher nicht der ideale Partner für plux sind. Zusammen mit Ralf und seinem Team haben die Gründer daher beschlossen, den Deal aus der Sendung nicht weiter zu verfolgen. Kai und Christian werden nun verstärkt ihre Energie darauf konzentrieren, die Weiterentwicklung von plux für andere Anwendungsbereiche voranzutreiben und Partner zu finden, die plux so flächendeckend in den Markt bringen, dass sich bald niemand mehr fragen wird, warum es Steckdosen einstmals nur für die Wand gab.

Hintergrund:

Die Gründer von plux kennen sich seit weit mehr als 30 Jahren, sie sind zusammen zur Schule gegangen, haben nach dem Auszug von zu Hause viel Jahre gemeinsam in einer WG gewohnt und dort im Keller die ersten Produkte entwickelt. Die Freunde haben in ihrer gemeinsamen Firma bereits viele Leuchten entwickelt und zur Marktreife gebracht. Diese sind mit Designpreisen wie dem reddot Award, oder dem Designplus Preis ausgezeichnet. Sie sind die Erfinder des ersten Fokussystems für LED Leuchten im Wohnbereich. Schon vor Jahren fragten sie sich, warum es bislang nur Steckdosen für die Wand, nicht aber unter der Decke gibt, zumal eine VDE Norm den Einsatz einer solchen Lösung vorschreibt.

Bilder © Die Höhle der Löwen, VOX – Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle less‘n‘more GmbH