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DFB-Pokal: Frankfurt gewinnt klar gegen Braunschweig

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Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt) (Archiv), via dts NachrichtenagenturBraunschweig (dts Nachrichtenagentur) – In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals hat Eintracht Frankfurt am Montagabend klar bei Eintracht Braunschweig mit 4:1 gewonnen.

Nach einer drögen und torlosen ersten Halbzeit, ging es im zweiten Durchgang dafür dann richtig ab: Farès Chaïbi (52.), Hugo Ekitike (56. und 61. Minute) und Igor Matanović (88. Minute) setzten die Frankfurter Treffer, Braunschweig gelang kurz darauf noch ein Ehrentreffer durch Levente Szabó (89. Minute).


Foto: Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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München: Polizei erschießt Frau

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Polizisten an einer Absperrung in München (Symbolbild), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – In München hat die Polizei am Montag eine Frau in einem Supermarkt erschossen, die mit einem Messer herumhantiert haben soll.

Laut Angaben der Beamten kam es zuvor zu einem „Körperverletzungsdelikt“, bei dem auch schon ein Messer involviert war. Angeblich soll die Frau einen Mann attackiert haben, laut ersten Berichten noch außerhalb des Supermarktes. Gegen 19 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein.

Als die Polizeibeamten am Ort des Geschehens eintrafen und eingreifen wollten, soll die Frau, die sich mittlerweile in einen Supermarkt begeben hatte, die Polizisten bedroht haben, diese benutzten daraufhin ihre Schusswaffe. Die Frau verstarb an ihren Verletzungen.


Foto: Polizisten an einer Absperrung in München (Symbolbild), via dts Nachrichtenagentur

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Kickers Offenbach werfen Magdeburg aus DFB-Pokal

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Linienrichter beim Fußball mit Fahne (Archiv), via dts NachrichtenagenturOffenbach (dts Nachrichtenagentur) – In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals haben die in der Regionalliga Südwest spielenden Kickers Offenbach den Zweitligisten 1. FC Magdeburg aus dem Turnier geworfen. 2:1 lautete der Endstand im Stadion am Bieberer Berg.

Die beiden anderen am Montagabend parallel ausgetragenen Partien blieben ohne Überraschung: TuS Koblenz unterlag dem VfL Wolfsburg mit 0:1, Energie Cottbus verlor gegen Werder Bremen mit 1:3.

Später am Abend treffen noch Eintracht Braunschweig und Eintracht Frankfurt aufeinander. Die Pokalspiele der ersten Hauptrunde laufen noch bis Mittwoch, anschließend folgt die Auslosung für die 2. Hauptrunde, die am 29. und 30. Oktober ausgespielt wird. Das Achtelfinale kommt am 3./4. Dezember, das Viertelfinale am 4./5. und 25./26. Februar 2025, das Halbfinale am 1./2. April 2025 und schließlich das Finale in Berlin am 24. Mai 2025.


Foto: Linienrichter beim Fußball mit Fahne (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax dreht nach schwachem Start auf – Autowerte besonders gefragt

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenstart hat der Dax nach einem zunächst schwachen Beginn dann doch kontinuierlich aufgedreht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.422 Punkten berechnet, 0,5 Prozent höher als am Freitag.

Im Dax waren trotz des moderaten Tagesgewinns fast alle Werte im Plus, allen voran mit über drei Prozent Zugewinn bis kurz vor Handelsende Zalando. Dahinter folgten dann aber auffällig die Autowerte: Volkswagen, Porsche, BMW, Mercedes, aber auch der Zulieferer Continental, sie legten alle zwischen einem und zwei Prozent zu.

Gegen den Trend im Minus waren Papiere von Rheinmetall mit einem Abschlag von fast zwei Prozent bis kurz vor Handelsende, ansonsten hatten zu diesem Zeitpunkt nur Symrise und SAP ein kleineres Minus von weniger als einem halben Prozent auf ihren Kurswert zu verbuchen.

Und natürlich half am Montag auch die Wall Street mit, wo die Aktienindizes am Montagnachmittag deutscher Zeit ebenfalls positiv in den Handel gingen. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1066 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9037 Euro zu haben.


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Gündogan will nicht mehr für DFB-Elf spielen

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Ilkay Gündogan (Deutsche Nationalmannschaft) (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der bisherige Kapitän Ilkay Gündogan will nicht mehr für die DFB-Elf spielen.

„Nach einigen Wochen Bedenkzeit bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es an der Zeit ist, meine Nationalmannschaftskarriere zu beenden“, teilte der 33-Jährige am Montag mit. „Ich blicke mit sehr viel Stolz auf 82 Länderspiele für mein Heimatland zurück“, schrieb er in einer Mitteilung.

„Mein Highlight war ganz klar die riesige Ehre, dass ich im vergangenen Sommer bei unserer Heim EM die Mannschaft als Kapitän anführen durfte“, so Gündogan. Doch bereits vor dem Turnier habe er in seinem Körper und in seinem Kopf „eine gewisse Müdigkeit“ verspürt. Die Spiele auf Vereins- und auf Länderebene würden nicht weniger.

„Ich werde dieser Nationalmannschaft definitiv weiterhin als Fan erhalten bleiben und hoffe sehr, dass gemeinsam der Aufwärtstrend fortgesetzt werden kann – und dann spricht auch nichts dagegen, bei der WM 2026 zu den engsten Titelanwärtern zu zählen“, so Gündogan. Die Mannschaft habe „einen fantastischen Trainer, eine richtig starke Mannschaft und einen tollen Teamgeist“.

Gündogan steht seit letztem Jahr beim FC Barcelona unter Vertrag. Mit Borussia Dortmund gewann er 2012 die deutsche Meisterschaft, mit Manchester City gewann er fünf englische Meisterschaften und die Champions League 2023. 2023 wurde er zum Fußballer des Jahres in Deutschland gewählt.


Foto: Ilkay Gündogan (Deutsche Nationalmannschaft) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Geplante "Globale Minderausgabe" so hoch wie seit 20 Jahren nicht

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Christian Lindner, Robert Habeck, Olaf Scholz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die für den Haushalt 2025 geplante sogenannte „Globale Minderausgabe“ ist so hoch wie nie in den vergangenen 20 Jahren. Das ergab eine Anfrage der Unionsfraktion im Bundestag an das Bundesfinanzministerium, über die T-Online berichtet.

Bei der „Globalen Minderausgabe“ handelt es sich um ein absichtliches Haushaltsloch, das alle Regierungen in ihren Entwürfen einplanen, weil nie alles Geld auch wirklich ausgegeben wird. Die Ampel plant hier für das nächste Jahr mit 12 Milliarden Euro. Ursprünglich waren drei Milliarden Euro weniger vorgesehen, wie Lindner vor dem Beschluss des finalen Haushaltskompromisses ebenfalls T-Online erklärte: „Man kann nach langjähriger Erfahrung mit gut zwei Prozent des gesamten Haushalts kalkulieren, die nicht abfließen. Also etwa acht bis neun Milliarden Euro.“

Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, kritisiert die Koalition dafür scharf. „Die Taschenspieler-Ampel versucht ihren nächsten Haushaltstrick. Statt Prioritätensetzung schafft die Ampel Haushaltslöcher mit Ansage. Unseriöse Haushaltspolitik ist zum Markenzeichen der Ampel geworden“, sagte Dobrindt demselben Magazin.


Foto: Christian Lindner, Robert Habeck, Olaf Scholz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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"Keine Aufgabe ihres Amtes erfüllt": Wagenknecht kritisiert Faeser

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Nancy Faeser (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Anlässlich der Vorstellung des Bundespolizei-Berichts hat Sahra Wagenknecht Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) scharf kritisiert. „Die Sicherheitslage im Land ist unter Nancy Faeser so schlecht wie lange nicht mehr, sie hat keine Aufgabe ihres Amtes erfüllt“, sagte die BSW-Parteichefin der „Welt“ für deren Dienstagausgabe. „Faesers Versagen baden Bürger, Kommunen und Polizei tagtäglich aus.“

Die BSW-Chefin kritisierte weiter, in Faesers Amtszeit sei die „Ausländer- und Bahnhofskriminalität“ gar „explodiert“. „Es ist ein Unding, dass viele Bahnhöfe in den Abendstunden insbesondere für Frauen No-go-Areas geworden sind“, sagte Wagenknecht.

Das Vorhaben, jene „Messergewalt“ durch eine Begrenzung der Klingenlänge zu bekämpfen, sieht Wagenknecht als falschen Weg an. „Statt Bundespolizisten mit Maßband am Bahnhof braucht es endlich mehr und deutlich besser ausgestattete Bundespolizisten“, sagte Wagenknecht.

„Die Polizei hat Frau Faeser in den letzten Jahren weitgehend im Stich gelassen. Personal fehlt und die Überstunden sind gigantisch.“ Jahrelang habe Faeser „den Kampf gegen die unkontrollierte Migration ausgebremst“, sagte Wagenknecht, „und die Aufgabe ihres Ministeriums eher im Kampf gegen nicht-regierungskonforme Meinungen und für neuen Autoritarismus gesehen“.


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CDU kritisiert "Stop-and-go-Förderung" beim Heizungstausch

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Gasheizung (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Andreas Jung wirft der Ampel-Koalition eine „Stop-and-go-Förderung“ beim Thema Heizungstausch vor.

„Die Verunsicherung durch die Ampel beim Klimaschutz geht weiter“, sagte der Sprecher der Unionsfraktion für Klimaschutz und Energie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). „Letzte Woche Habecks Hausbesuche für die Wärmepumpe, diese Woche Haushaltskürzung für den Heizungstausch.“

Jung bezieht sich damit auf den Finanzplan des Klima- und Transformationsfonds KTF, der für den Bereich der Gebäudeförderung, über den auch der Heizungstausch finanziert wird, für 2025 deutlich weniger Geld vorsieht als für 2024. „Das im KTF jetzt noch eingestellte Geld reicht nur, wenn es auch nächstes Jahr bei der Flaute beim Heizungstausch bleibt“, sagte Jung den Funke-Zeitungen. „Mit ihrer Stop-and-go-Förderung stiftet die Ampel Unsicherheit, wo Verlässlichkeit gefragt wäre.“

Neues Vertrauen gibt es ihm zufolge nur mit einem grundlegenden Neustart, einer schrittweisen CO2-Bepreisung mit moderatem Pfad und Sozialausgleich statt „gebrochener Wahlversprechen“ beim Klimageld. Jung dringt zudem auf eine „technologieoffene Ermöglichung statt Einseitigkeit und Überregulierung“. So wollen die Union den Weg zur klimaneutralen Wärmeversorgung mit breiter Akzeptanz zum Erfolg machen. „Mit dem Zick-Zack-Kurs der Ampel geht es in die Binsen“, sagte er.


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Von Notz warnt vor Uran-Transport aus Russland nach Lingen

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Konstantin von Notz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Ein offenbar bevorstehender Uran-Transport aus Russland in die niedersächsische Brennelementefabrik Lingen stößt auf massive Kritik bei den Grünen.

„Die geplante Beteiligung der Rosatom an der Brennelementefabrik in Lingen stellt in der derzeitigen geopolitischen Lage ein relevantes wie unnötiges Sicherheitsrisiko dar“, sagte Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. In Zeiten „täglicher hybrider Angriffe Russlands auf die westlichen Demokratien in Europa und Nordamerika“ sei „der Zugriff russischer Staatsunternehmen und russischer Staatsbürger auf nukleare Anlagen in Deutschland sowie die Durchführung von Atomtransporten durch Europa ein unkalkulierbares Risiko“.

Anti-Atomkraft-Initiativen hatten für Montag zu einer Mahnwache vor der Brennelementefabrik in Lingen aufgerufen. Demnach wird zum Wochenbeginn ein russisches Uranschiff im Hafen von Rotterdam erwartet.

Die aus dem Emsland stammende Vizevorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, Julia Verlinden, sieht „gravierende Sicherheitsfragen“ berührt und hat die „zuständigen Sicherheitsbehörden und die politisch Verantwortlichen in der Bundesregierung“ aufgefordert, alles zu tun, „um Sicherheitsgefährdungen für unser Land und seine Bürgerinnen und Bürger auszuschließen“. Verlinden sagte der NOZ: „In einer Zeit, da wir täglich über die Gefahren von russischer Spionage und Sabotage diskutieren, ist die Beteiligung Russlands an atomwirtschaftlichen Prozessen in Deutschland vollkommen inakzeptabel.“


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Ramelow fordert Reform der Linken

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Bodo Ramelow (Archiv), via dts NachrichtenagenturErfurt (dts Nachrichtenagentur) – Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat den angekündigten Rückzug der Linken-Vorsitzenden Janine Wissler und Martin Schirdewan begrüßt. Es sei ein „absolut notwendiger Schritt“, sagte er dem „Stern“.

Gleichzeitig räumte er aber ein, dass die Entscheidung „zusätzliche Unruhe schaffen und den Wahlkampf belasten“ könnte. In Thüringen und Sachsen werden am 1. Januar die Landtage gewählt. Ramelow übte Kritik an der innerparteilichen Debatte in den vergangenen Monaten. Seit der Europawahl sei der Druck auf Wissler und Schirdewan „massiv aufgebaut“ worden – „erst durch die Äußerungen von Gregor Gysi und Dietmar Bartsch – und dann durch einige Landesverbände“.

Der Ministerpräsident forderte eine grundlegende Strukturreform der Partei. „Die neue Führung kann nur ein Teil eines grundlegenden Neuanfangs der Partei sein“, sagte er. „Ein Austausch von Personen reicht nicht.“ Die Linke benötige eine klare Führungs- und Handlungsstruktur, in die alle Landesvorstände verbindlicher einbezogen sein müssten. „Bisher waren Parteivorstand, der Parteirat und die Landesverbände auf verschiedenen Planeten unterwegs, während die Bundestagsfraktion sich wie ein eigenes Sonnensystem aufgeführt hat.“


Foto: Bodo Ramelow (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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