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Nicht sexy, aber genial!

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plux

Die Höhle der Löwen: plux – setzt neuen Standard im Wohnbereich. Nicht sexy, aber genial!

In der siebten Folge von „Die Höhle der Löwen“, ausgestrahlt am 27. Mai um 20:15 Uhr auf VOX, pitchen die Gründer von plux – die Steckdose unter der Decke, an die man auch etwas dranhängen kann. Eine innovative & patentiere Lösung, welche neue Standards im Wohnbereich schafft.

Die Gründer, Christian Dinow (49) und Kai Steffens (47), möchten die Befestigung elektrischer Geräte unter der Decke komfortabler, sicherer und smarter machen.

Die Montage elektrischer Geräte unter der Decke war bislang ein umständliches und auch gefährliches Prozedere. Mit der patentierten Erfindung wird die Anbringung nun massiv erleichtert und sicherer. Christian Dinow: „Für Leuchten haben wir plux bereits fertig entwickelt. Das mühsame Einführen von Kabeln in Lüsterklemmen kopfüber unter der Decke, auf der Leiter in schwindel- erregender Höhe ist mit plux nun Geschichte. Dank unsers smarten plux KlickSystem kann die Leuchte entspannt am Tisch montiert werden.”

Mit dem patentierten KlickSystem kann die Leuchte – ohne den Strom abschalten zu müssen – nun von jedermann unter der Decke eingesteckt werden.
plux ist eine intelligente und smarte Lösung für den modernen Wohnbereich und besteht aus zwei Teilen: Der Adapterplatte unter der Decke und der Klickvorrichtung am Gerät. Im ersten Schritt wird die Adapterplatte unter der Decke verschraubt und mit Strom versorgt. Nur diesen Schritt muss noch ein Elektriker übernehmen. Im zweiten Schritt wird das elektrische Gerät mit der Klickvorrichtung verbunden.

Die zwei Teile werden ineinander geklickt – fertig ist die Montage.

Ein smartes KlickSystem welches plux zur „Steckdose unter der Decke, an die man auch etwas dranhängen kann“ macht. Die Aufhängung des Gerätes kann also nach der Montage der Adapterplatte auch vom Laien sicher und komfortabel durchgeführt wer- den. „Noch nie war das Auf-, Ab- und Umhängen von Leuchten oder anderen elektrischen Geräten so einfach und sicher zu handhaben wie mit unserem System”, ist Kai Steffens überzeugt.

Die Gründer von plux kennen sich seit weit mehr als 30 Jahren, sie sind zusammen zur Schule gegangen, haben nach dem Auszug von zu Hause viel Jahre gemeinsam in einer WG gewohnt und dort im Keller die ersten Produkte entwickelt. Die Freunde und haben in ihrer gemeinsamen Firma bereits viele Leuchten entwickelt und zur Marktreife gebracht. Diese sind mit Designpreisen wie dem reddot Award, oder dem Designplus Preis ausgezeichnet. Sie sind die Erfinder des ersten Fokussystems für LED Leuchten im Wohnbereich. Schon vor Jahren fragten sie sich, warum es bislang nur Steckdosen für die Wand, nicht aber unter der Decke gibt, zumal eine VDE Norm den Einsatz einer solchen Lösung vorschreibt. Das könnte sich mit plux bald ändern. Der Deal: 150.000 EUR für 20 Prozent Firmenanteile.

Bild: © Die Höhle der Löwen, VOX – Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle less‘n‘more GmbH

Sommer in Slowenien

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Rimske

Rimske Terme: Sommer in Slowenien – Die Thermalquellen genießen und Kraft tanken

Slowenien ist für seine vielen gesunden Thermal- und Mineralquellen bekannt. In Rimske Toplice legten schon vor mehr als 2.000 Jahren die Römer die ersten Thermalbecken an, um das wohltuende Wasser zu genießen. Heute machen es im Rimske Terme Business Wellness Spa Resort Wellnessgäste den alten Römern gleich. Sie widmen sich in heilsamen Bädern der Gesundheit und verbringen erholsame Tage, um frisch gestärkt in den Alltag zurückzukehren. Umgeben von einer traumhaften Natur und viel Ruhe, ist das Resort eine Oase, um Kraft zu tanken. Spezielle Anti-Stress-Pakete und Detox-Pakete machen es leicht, im Urlaub in Balance zu kommen und wertvolle Tipps für einen gesunden Lebensstil mit nach Hause zu nehmen.

Das Bade-Areal der Rimske Terme ist unvergleichlich – architektonisch einzigartig, den antiken Vorbildern nachempfunden, exklusiv und eine Welt, die einen den Alltag vergessen lässt. Das wertvolle Thermalwasser von Rimske Toplice gilt als besonders heilsam. Es enthält zahlreiche chemische Elemente, welche die Entspannung und die Gesundheit fördern. Im Tempel der Wassernymphen warten vier authentische Steinbäder aus römischen Zeiten und sechs moderne Bäder, um ausgiebig zu entspannen. Genießer schwimmen raus in die Sommersonne. Der Außenpool ist immer angenehm temperiert. Im Saunaland Varinia mit römischer, finnischer, türkischer und Infrarot-Sauna kommen Thermengäste zur Ruhe.

Body-Wraps, Peelings, Kneippen und Luft-Therapien verwöhnen nach dem Saunabesuch. Entspannung und Harmonie spenden vielfältige professionelle Massagen. Im Beauty Salon kümmert sich ein geschultes Team um Gesichts- und Körperbehandlungen, die jede Ich-Zeit zu etwas Besonderem machen. Wellness in der Rimske Terme geht noch einen entscheidenden Schritt weiter. Im Medizinzentrum Valetuda – benannt nach der römischen Göttin der Gesundheit – werden physikalische Therapien angeboten. Elektrotherapeutische Anwendungen kommen ebenso zum Einsatz wie Massagen, Physiotherapien und Wärmebehandlungen. Therapeutische Gymnastikkurse und Seminare zu gesunder Lebensführung runden das Medical Wellness Programm ab.

Wohnen im Rimske Termen Resort

Drei Vier-Sterne-Hotels liegen im Rimske Termen Resort und laden ein, Tage voll Entspannung und Wohlbefinden zu verbringen. Das Hotel Sofijin dvor, das Rimski dvor und das Zdraviliski dvor sind voll und ganz auf die Thermengäste eingestellt und versüßen jeden Aufenthalt mit viel Komfort.

Speisen wie Gott in Frankreich

Einfach loslassen und sich um nichts kümmern müssen: Kulinarisch spielt die Rimske Terme viele Stücke. Im Restaurant Sofija lassen sich Feinschmecker lokale Gerichte und internationale Küche auf der Zunge zergehen. Dort schmeckt, was in die Jahreszeit passt, frisch und hochwertig. Ebenso köstlich zeigen sich die liebevoll angerichteten Buffets im Restaurant Kaiser Ferdinand im Hotel Rimski dvor. Gerne trifft man sich im Café Prinzessin Viktorija, um einen guten Tee, einen herrlichen Kaffee, verführerische Desserts oder einen exklusiven Drink zu genießen. Freitags und samstags erklingt abends angenehme Klaviermusik. Zwischendurch bietet die Poolbar eine große Auswahl an Getränken und Snacks.

Die Rimske Terme befindet sich in Rimske Toplice, etwa 80 Kilometer östlich von Ljubljana. Gäste, die sich gerne bewegen, wandern durch die unberührte Landschaft rund um das Thermen Resort oder powern sich im Fitness-Zentrum aus. Viele Jahrhunderte haben gekrönte Häupter hier Halt gemacht, um sich von dem heilsamen Thermalwasser verwöhnen zu lassen. Die Badewanne, in der Napoleons Schwester gebadet hat, steht noch immer in dem Wellnesszentrum.

Anti Stress Paket
Leistungen: Übernachtung mit Vollpension, Trinkkur, unbegrenzter Eintritt ins Saunaland Varinia, unbegrenzte Nutzung von Schwimmbecken mit Thermalwasser, freier Eintritt ins Fitness-Zentrum, 5 Behandlungen bei 1 Nacht, 8 Behandlungen bei 2 Nächten, 21 Behandlungen bei 7 Nächten – Preis p. P.: 1 Nacht ab 290 Euro, 2 Nächte ab 520 Euro, 7 Nächte ab 1.400 Euro

Detox Paket
Leistungen: Übernachtung mit Vollpension, Trinkkur, 1 x Saunaeintritt pro Tag im Saunaland Varinia, Körpermessungen (Körperzusammensetzung, Blutdruck, Sauerstoffsättigung, …), unbegrenzte Nutzung von Schwimmbecken mit Thermalwasser, freier Eintritt ins Fitnesszentrum, 4 Behandlungen am Zusatztag, 8 Behandlungen bei 2 Nächten, 30 Behandlungen bei 7 Nächten – Preis p. P.: 2 Nächte ab 520 Euro, 7 Nächte ab 1.400 Euro, Zusatztag ab 290 Euro

Sommerferien (28.06.–01.09.24)
Bei Buchungen bis zum 28.06.24 15 % First Minute Rabatt. Das erste Kind bis 12 Jahre (mit Zusatzbett) und das zweite Kind bis 6 Jahre (ohne Zusatzbett) kostenlos. Kein Einzelbettzuschlag im Zdraviliski dvor und Sofijin dvor – Preis p. P.: 2 Nächte ab 230 Euro, Zusatznacht ab 110 Euro

Rimske Terme
Rimske terme, Terme resort d.o.o.
Toplice 10
3272 Rimske Toplice
Tel.: +386 3 574 2000
info@rimske-terme.si
http://www.rimske-terme.si

Bild Rimske Terme

Quelle mk Salzburg

Videocall-Knigge oder: Die drei großen Vs

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Videocall-Knigge

Täglich finden Millionen von Videokonferenzen weltweit statt. Worauf es davor und währenddessen zwingend ankommt, erklärt Carsten Kraus, Gründer und CEO der Casablanca.AI GmbH:

„Um erfolgreich im Verkauf zu sein, genügt es nicht nur, seine Kunden zu kennen und zu verstehen. Erfolgreiche Abschlüsse gründen sich auf einer Reihe unerlässlicher Fähigkeiten, die neben Verkaufstalent und Fachwissen vor allem ein sympathisches Auftreten, Überzeugungsfähigkeit und kommunikative Stärke sind. Wer einen Mitarbeiter für sein Unternehmen gefunden hat, der all diese Talente vereint, kann sich glücklich schätzen. Doch Vertriebsmitarbeiter sehen sich heute bereits vor ganz neuen Herausforderungen, als dies noch wenige Jahre zuvor der Fall war. Wie McKinsey-Studien[1] zeigen, hat die Covid-19 Pandemie die Welt des B2B radikal und nachhaltig verändert.

E-Commerce und Remote-Verkauf haben enorm an Bedeutung gewonnen, B2B-Entscheidungsträger gaben in den Umfragen an, dass digitales Prospecting zu immensen Effektivitäts- und Umsatzsteigerungen geführt hat. Kunden auf der anderen Seite machten deutlich, dass sie Videocalls dem Telefonieren vorziehen würden. In dieser Entwicklung stecken nicht nur Chancen zur Kostensenkung, sondern auch zur Erweiterung der Reichweite. Und auch das Arbeiten im Home-Office kann für Vertriebsmitarbeiter künftig weiterhin eine große Rolle spielen. Wer also noch auf diesen Zug aufspringen möchte, sollte sich schnell im Bereich Video-Telefonie fit machen. Hier kommen die drei großen Vs, die jeden Videocall produktiver machen.

Ein guter Plan ist die halbe Miete – V wie Vorbereitung

Es geht damit los, einen Ort auszuwählen, der eine ruhige und ungestörte Atmosphäre bietet. Stichwort Hintergründe: Sollte die Wahl zum Beispiel auf das Schlafzimmer gefallen sein, empfiehlt es sich, ihn entsprechend zu bearbeiten. Das ungemachte Bett sollte nicht im Bild sein, ebenso nichts Ausgefallenes und Unruhiges wie etwa das Plakat des neuesten Kino-Blockbusters. Eine Studie der Durham University fand heraus, dass der Hintergrund entscheidenden Einfluss darauf nimmt, wie jemand auf sein Gegenüber wirkt. Pflanzen und Bücherregale punkten demnach am besten.[2] Auch die Beleuchtung spielt eine große Rolle.

Hartes, Schlagschatten werfendes Licht gilt es zu vermeiden, ebenso wie zu dunkle oder grelle Beleuchtung. Gleichmäßiges Licht wirkt hier am natürlichsten. Prüfen lässt sich die eigene Wahl, indem man sich vor dem Call in der Kamera seines Computers ansieht. Zudem sollte auch auf passende Kleidung geachtet werden, insbesondere in dem im Video sichtbaren Bereich. Auf bedruckte T-Shirts gilt es zum Beispiel zu verzichten. Zur richtigen Vorbereitung gehört es außerdem, sich rechtzeitig einzuloggen und sicherzustellen, dass sämtliche Benachrichtigungen aller Apps deaktiviert sind – so kommt es nicht zu ungewollt peinlichen Situationen während des Calls.

Reine Einstellungssache – V wie Videokonfiguration

Sei es das Teilen des eigenen Bildschirms oder die Geräuschkulisse während der Konferenz: Diese Dinge müssen gut geregelt sein. Die meisten Videocall-Tools erlauben das Teilen einzelner Fenster statt des gesamten Bildschirms. Das schützt zum einen die Privatsphäre und verbessert zum anderen die Lesbarkeit für die Teilnehmer. Letztere sollte qualitativ gut sein, genauso wie der Sound. Verständlichkeit macht ein gutes Meeting aus. Alle Teilnehmer, die sich nicht gerade aktiv beteiligen, schalten sich am besten stumm.

Dies verhindert Ablenkung durch ungewollte Hintergrundgeräusche und dass sich die Unterhaltung in eine unverständliche Richtung entwickelt. Als Host sollte man dies im Blick behalten und gegebenenfalls Teilnehmer eigenständig stumm schalten, die es eventuell vergessen haben. Inzwischen gibt es sogar verschiedene Tools, die Geräuschunterdrückung versprechen. Wer zwischendurch etwas zu ‚sagen‘ hat, nutzt am besten die Chat-Funktion. So wird niemand unfreiwillig unterbrochen. Und es gibt die Möglichkeit, zu kommentieren, zu ergänzen oder Fragen zu stellen. Für Zustimmung oder lobende Worte eignen sich zudem Emojis.

Mit einem guten Gefühl – V wie Vertrauensgewinnung

Sind die technischen Rahmenbedingungen optimiert, bleibt nur noch, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Mit dem dritten V, der Vertrauensgewinnung, geht es nun an das Wichtigste unter ihnen. Augenkontakt spielt eine entscheidende Rolle in jeder Kommunikation, das haben unter anderem Forscher der finnischen Tampere University herausgefunden. Genauer gesagt geht es in der Studie darum, dass Augenkontakt beim Betrachter Gesichtsreaktionen auslöst, die auf einen positiven Affekt hinweisen – und zwar unabhängig davon, ob sich Gesprächspartner in Person oder per Videoanruf sehen.

Dass Sympathie für ein Gegenüber bei direktem Augenkontakt deutlich stärker als bei abgewendetem Blick ist, ermittelten wiederum Forscher am Italienischen Institut für Technologie in Genua. Bisher stellte der Augenkontakt in Videocalls eine Hürde dar. Inzwischen gibt es KI-Softwaretools wie Casablanca, die mithilfe eines KI-gestützten Algorithmus das durch die Kamera aufgenommene Bild so korrigieren, dass man sein Gegenüber direkt anschaut, wenn man in dessen Augen auf den Bildschirm blickt. Dieser Kontakt und aktives, interessiertes Zuhören vermitteln dem Gesprächspartner das Gefühl, wertgeschätzt zu werden – eine wichtige Voraussetzung für die Vertrauensgewinnung. Freundliches Lächeln, egal ob der Tag anstrengend war oder es sonst Probleme gibt, gehört natürlich ebenso dazu. Mit den genannten Punkten nimmt die Qualität eines jeden Videocalls spürbar zu.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.casablanca.ai

[1] Covid-19 B2B Decision Maker Pulse, McKinsey & Company.
[2] Virtual first impressions: Zoom backgrounds affect judgements of trust and competence, PLOS ONE, 27.09.2023.

 

Bild Carsten Kraus CEO Casablanca©Matthias Trenn

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

Dynamik oder Dilemma?

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digitalisierung
Argestes Managementberatung GmbH Porträts Jens Löbbe Frankfurt Wolfgang Meyer Bremen Hendrik Morr Michaela Schubarth Mitarbeiterporträts ©claudiamasur.com

Digitalisierung ist in aller Munde – jedoch noch nicht in allen Köpfen und sie ist auch nicht im betrieblichen Alltag vieler Unternehmen angekommen. Ganz im Gegenteil: Laut dem Digitalisierungsindex des Bundeswirtschaftsministeriums geriet die deutsche Wirtschaft 2023 weiter ins Hintertreffen, wobei insbesondere große Betriebe mit 250 Beschäftigten und mehr zurückfallen. Im internationalen Vergleich belegte Deutschland im Ranking zur digitalen Wettbewerbsfähigkeit im vergangenen Jahr nur Platz 23. Eine fatale Entwicklung – denn die Anwendung digitaler Technologien ermöglicht es Unternehmen, effizienter zu arbeiten und innovative Produkte wie künstliche Intelligenz einzusetzen und ihre Produktivität zu steigern. Innovationen, Forschung und gesellschaftlicher Fortschritt – das alles hängt letztendlich vom Ausbau digitaler Infrastruktur ab.

Zukunftsmusik oder Gegenwartsklänge?

Mit Veränderungen tun sich viele Unternehmen oft schwer. Fehlendes Know-how und fehlende Ressourcen stellen die häufigsten Fallstricke in Sachen Digitalisierung dar. Kommen hier Sicherheitsbedenken, Regulierungs-beschränkungen und potenziell hohe Investitionskosten hinzu, wird die Einführung neuer Technologien oder digitaler Prozesse schnell ausgebremst. Herrscht im Betrieb zudem das Prinzip „Haben wir schon immer so gemacht“, wird es schwer, Mitarbeitende, die Kundschaft oder Stakeholder in der Führungsetage für notwendige Veränderungen zu begeistern.

Aber es gilt: Die Digitalisierung ist alternativlos, worauf also warten? 60 Prozent aller Jobs werden sich in entwickelten Volkswirtschaften durch KI verändern, so eine aktuelle Prognose des Internationalen Währungsfonds. Dabei attestieren die Autor:innen in ihrem „AI Preparedness Index“ Deutschland in puncto digitaler Infrastruktur, Innovationsfähigkeit, Humankapital, gesetzlicher Regelungen und Arbeitsmarktpolitik gute Chancen, die KI-Revolution zu meistern. Vorausgesetzt das Geschäftsmodell stimmt und Mitarbeitende werden befähigt digital durchzustarten.

Automatisch, digital?

Für den Wandel des eigenen Geschäftsmodelles oder der Transformation einzelner betrieblicher Prozesse bilden Investitionen in die dafür notwendigen Technologien, individuellen Software-Lösungen und Tools die Basis. Digitalisierung allerdings als reine Technikprojekte zu verstehen, ist ein weiterer Fehler. Vielmehr impliziert Change eine fundamentale Neuausrichtung von Organisationen, Projekten und Zusammenarbeit. Anstatt bei der Einführung von Chatbots, Enterprise-Service-Management-Systemen oder anderen digitalen Anwendungen sequenziell vorzugehen und erst im letzten Prozessschritt an die Unternehmenskultur zu denken, gilt es iterativ zu handeln. Das heißt: Bedürfnisse oder Bedenken aller Beteiligten müssen fortwährend Berücksichtigung finden. Nur so lässt sich auf einen kontinuierlichen Wandel von Kultur und Mindset hinarbeiten.

Künstliche Intelligenz vs. Human Resources?

Fehlendes Know-how und fehlende Ressourcen erschweren die Einführung neuer Technologien oder digitaler Prozesse ebenso oft wie die mangelnde Unterstützung an den richtigen Stellen. Entgegen aller dualistischen Theorien arbeiten HR und KI nicht automatisch gegeneinander, sondern entfalten vor allem im Zusammenspiel Synergien – insbesondere in puncto Mitarbeiter-Empowerment. Sind Beschäftigte von Anfang an eingebunden, entwickeln sie oft eine höhere Anpassungsfähigkeit und sind eher bereit, neue Fähigkeiten zu erlernen, um etwa interne Projekte erfolgreich umzusetzen.

Zudem verstehen sie sich selbst als integralen Teil des Transformationsprozesses, wenn nicht nur das Gefühl entsteht, dass ihre Ideen geschätzt werden, sondern dieses tatsächlich auch passiert und sich ausdrückt. Das fördert sowohl eine funktionsfähige Innovationskultur als auch eine positive Arbeitsumgebung mit entsprechender Wirkung auf Effizienz und Zufriedenheit aller Beteiligten. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden hier nicht aktiv fördern und in den Transformationsprozess einbinden, laufen Gefahr, die Vorteile der innovativen Möglichkeiten nicht voll auszuschöpfen und Potenzial der Mitarbeiter ungenutzt verpuffen zu lassen.

Strategie gefragt

Für einen gelungenen Transformationsprozess benötigt es sowohl den richtigen Kurs als auch die passende Balance zwischen Change und Stabilisierung. Das erfordert nicht nur eine Außensicht, etwa durch neutrale Dritte, sondern auch eine methodische Herangehensweise, die Menschen, Prozesse und Technik gleichermaßen umfasst und auf die spezifischen Bedürfnisse des Betriebs eingeht. Zu Beginn jedes Transformationsprozesses müssen klare Ziele vonseiten der Unternehmen formuliert werden.

Dafür müssen sich alle Beteiligten intensiv damit auseinandersetzen, was sie in der Praxis erreichen möchten, wer welchen Nutzen daraus zieht und wie sich dieser skalieren und messen lässt. Als Motor für den permanenten Wandel obliegt es dabei Führungskräften und dem mittleren Management, Sicherheit zu vermitteln und auf Kommunikation, Kollaboration und Kooperation zu setzen. Im Rahmen ihrer Vorbildfunktion gilt es Offenheit für Neues zu demonstrieren. In einer Ära des beschleunigten technologischen Fortschritts geht das einher mit kontinuierlichem Upskilling – insbesondere, wenn es um Know-how bei der Planung und Abwicklung von Projekten, Methoden und Tools zur Gestaltung von Wandel sowie die Weiterentwicklung digitaler Geschäftsmodelle geht.

Entsprechend wichtig ist es, dass sich Entscheider Zeit nehmen und in maßgeschneiderten Schulungsprogrammen, Workshops und Digital Masterclasses ihre Kompetenzen erweitern. Externe Berater können hier die richtigen Impulse setzen, um ein Verständnis von Digitalisierung und Transformation sowie die nötige Expertise zu entwickeln. Als neutrale Dritte geben fachkundige Experten den betreffenden Unternehmen gezielt Anreize, um die Anforderungen des digitalen Wandels zu reflektieren und mögliche Barrieren abzubauen.

Bild: © Claudia Masur für Argestes M anagementberatung GmbH©claudiamasur.com

Autor

Jens Löbbe ist Gründer und Geschäftsführer der Argestes Managementberatung GmbH, Dozent an der Hamburg School of Media und zertifizierter Trainer für Business Model Generation nach Alexander Osterwalder.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Wie baust du eine starke Marke in sozialen Netzwerken auf?

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sozialen Netzwerken

Personal Branding in sozialen Netzwerken: Do’s und Don’ts

In einer Welt, in der soziale Netzwerke wie LinkedIn, Instagram und Twitter eine bedeutende Rolle in der beruflichen und persönlichen Kommunikation spielen, ist Personal Branding wichtiger denn je. Ob Angestellter, Unternehmer oder Freiberufler: Ein klar definiertes und konsequent geführtes Personal Branding kann den beruflichen Erfolg maßgeblich beeinflussen. Es hilft dabei, die eigene Expertise hervorzuheben, Vertrauen bei Kunden und Geschäftspartnern aufzubauen und neue Karrierechancen zu entdecken. Doch beim Aufbau einer Marke ist Vorsicht geboten. Fehltritte können dem Ruf erheblich schaden und die Karriere beeinträchtigen. In diesem Beitrag beleuchten wir die Do’s und Don’ts, um eine erfolgreiche und authentische Marke aufzubauen.

Do: Ein klares Markenprofil entwickeln

Der erste Schritt zum erfolgreichen Personal Branding ist ein klares Verständnis der eigenen Marke. Was sind Ihre wichtigsten Werte, Stärken und Ziele? Überlegen Sie, welche Botschaft Sie vermitteln möchten und wie Sie wahrgenommen werden wollen. Erstellen Sie dann ein authentisches Profil, das diese Botschaft in allen sozialen Netzwerken konsequent widerspiegelt. Ein einheitliches Profilbild, eine klare Biografie und relevante Inhalte stärken Ihre Marke und schaffen Wiedererkennungswert. Finden Sie eine Nische, in der Sie Ihre Expertise zeigen können, und heben Sie sich von der Masse ab.

Don’t: Sich als Experte ausgeben, ohne es zu sein

Selbstbewusstes Auftreten ist wichtig, doch man sollte bei der Selbstdarstellung ehrlich bleiben. Wer über seine Fähigkeiten oder Erfahrungen übertreibt, riskiert, Vertrauen zu verlieren. Unwahrheiten oder stark überzogene Behauptungen über eigene Leistungen können den eigenen Ruf langfristig schädigen. Es ist besser, authentisch über eigene Erfolge zu sprechen und Wissen weiterzugeben, als Erwartungen zu wecken, die nicht erfüllt werden können.

Do: Regelmäßig wertvollen Inhalt teilen

Regelmäßige Aktivität ist entscheidend, um in sozialen Netzwerken sichtbar zu bleiben. Teilen Sie Beiträge, die Ihre Expertise zeigen, und diskutieren Sie über aktuelle Trends in Ihrer Branche. Nutzen Sie verschiedene Medien wie Blogbeiträge, Videos, Infografiken oder Podcasts, um Ihre Botschaften abwechslungsreich zu gestalten. So bleibt Ihr Publikum interessiert und nimmt Sie als engagierten und sachkundigen Akteur wahr. Der Schlüssel liegt dabei im Mehrwert: Was können Sie Ihrer Zielgruppe bieten, das nützlich und informativ ist?

Don’t: Übermäßiges Selbstmarketing betreiben

Zu viel Eigenwerbung wirkt schnell aufdringlich und kann Ihr Publikum abschrecken. Wenn alle Beiträge nur Ihre eigenen Leistungen hervorheben oder Ihr nächstes Produkt anpreisen, können Follower das Interesse verlieren. Stattdessen sollte die Mehrheit Ihrer Beiträge echten Mehrwert für Ihre Zielgruppe liefern. Zeigen Sie sich als verlässliche Informationsquelle, die auch ohne ständige Selbstvermarktung zu überzeugen weiß. Dadurch wird die Bindung zu Ihrem Netzwerk gestärkt.

Do: Sich vernetzen und Dialoge führen

Ein starkes Netzwerk ist das Rückgrat einer erfolgreichen Marke. Nehmen Sie aktiv an Diskussionen teil, kommentieren Sie Beiträge anderer und teilen Sie interessante Inhalte von Kollegen oder Fachexperten. Durch diesen Dialog erweitern Sie nicht nur Ihr Netzwerk, sondern zeigen auch, dass Sie offen für verschiedene Perspektiven sind. Seien Sie respektvoll und hilfreich in Ihren Interaktionen, denn dies fördert Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Die Unterstützung anderer wird oft erwidert, was Ihre eigene Marke weiter stärkt.

Don’t: In Diskussionen unsachlich oder abwertend werden

Auch wenn die eigenen Meinungen stark sind, ist es wichtig, in Diskussionen sachlich und respektvoll zu bleiben. Beleidigungen oder unsachliche Kommentare können dem Ruf erheblich schaden und Follower vertreiben. Denken Sie daran, dass die Art, wie Sie sich online präsentieren, den Eindruck prägt, den andere von Ihrer Marke haben. Auch politische oder polarisierende Aussagen können empfindlich sein und sollten mit Bedacht formuliert werden.

Do: Analysieren und anpassen

Kontinuierliche Anpassung ist der Schlüssel zum Erfolg im Personal Branding. Analysieren Sie regelmäßig, welche Beiträge die beste Resonanz erzielen, und passen Sie Ihre Inhalte entsprechend an. Nutzen Sie die verfügbaren Analysetools der sozialen Netzwerke, um besser zu verstehen, wer Ihre Zielgruppe ist und was sie interessiert. Durch diese Daten können Sie Ihre Inhalte optimieren und eine bessere Beziehung zu Ihrem Publikum aufbauen.

Personal Branding in sozialen Netzwerken ist ein fortlaufender Prozess, der Sorgfalt und Authentizität erfordert. Ein klares Markenprofil, regelmäßige wertvolle Inhalte und respektvolle Interaktionen sind dabei entscheidend. Genauso wichtig ist es, Übertreibungen und aufdringliches Selbstmarketing zu vermeiden und den Dialog zu suchen. Wer diese Do’s und Don’ts beachtet, kann eine starke persönliche Marke aufbauen, die das Vertrauen der Follower gewinnt und neue berufliche Möglichkeiten eröffnet

Foto/Quelle/ Credits: stock.adobe.com – Rawpixel.com

Rufe nach Ende von Beschränkungen für Einsatz westlicher Waffen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte um Beschränkungen für die Ukraine beim Einsatz westlicher Waffen gegen Russland erhöhen Verteidigungsexperten von SPD und CDU nun den Druck auf die Bundesregierung. „Putin nutzt eiskalt unsere Beschränkungen zum Einsatz der westlichen Waffen aus“, sagte Andreas Schwarz (SPD) der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgaben). Das erkenne man am Beispiel der Angriffe auf Charkiw der letzten Tage.

„Hier beschießt die russische Armee aus Russland heraus in aller Ruhe die zweitgrößte Stadt der Ukraine, weil sie nicht über ausreichend Luftabwehr verfügt und der ukrainischen Armee an der Landesgrenze die Hände gebunden sind“, so der SPD-Politiker, der im Haushaltsausschuss für Verteidigungsausgaben zuständig ist. Die Ukraine müsse zuschauen, wie Menschen sterben und die Stadt zerschossen wird. „Wir müssen umdenken und die Gedanken des Nato-Generalsekretärs Stoltenberg aufgreifen, damit die Ukraine auch die Stellungen auf russischem Territorium angreifen kann, von denen aus sie angegriffen wird“, sagte Schwarz. „Dieser offensichtliche Schwachpunkt unserer Strategie muss im westlichen Bündnis überdacht werden, zumal völkerrechtlich nichts im Wege steht“, forderte der SPD-Politiker.

Damit ist er auf einer Linie mit dem Verteidigungsexperten der Unionsfraktion im Bundestag, Johann Wadephul. „Wir sollten klar bleiben: Die Ukraine verteidigt sich auf der Grundlage des Völkerrechts gegen die russische Aggression und darf dazu auch Waffen auf dem Gebiet Russlands einsetzen“, sagte der Fraktionsvize. „Westliche Beschränkungen bei der Nutzung von uns gelieferter Waffen helfen nur Russland und sollten sofort aufgehoben werden“, forderte der CDU-Politiker.

„Darüber hinaus bleibt der Kanzler nach wie vor aufgefordert, endlich die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern zu ermöglichen“, mahnte Wadephul.


Foto: Schild „Stand with Ukraine“ liegt auf dem Boden (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ricarda Lang trägt schon vor der Hochzeit ihren Ehering

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Ricarda Lang (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chefin Ricarda Lang, die im Laufe des Jahres heiraten will, hat ihren künftigen Ehering schon ausgesucht. „Das wird der Verlobungsring bleiben“, sagte Lang der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe).

„Es ist einer der beiden Eheringe der Urgroßeltern meines Verlobten. Die fanden wir so schön, auch wegen ihrer langen Tradition, dass wir entschieden haben, sie zu behalten.“ Lang hatte im März 2023 die Verlobung mit ihrem Lebensgefährten Florian Wilsch öffentlich gemacht.

Sie könne sich auch „gut vorstellen“, eine Familie zu gründen, sagte Lang der NOZ. „Und der Gedanke ist tatsächlich auch eine Triebfeder für mich. Eines Tages vielleicht selbst Kinder zu haben, geht für mich mit der Verantwortung einher, zu sagen: Ich will zu einer Welt beitragen, in der meine Kinder gut aufwachsen können.“


Foto: Ricarda Lang (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Mehrheit erwartet Anhebung des Renteneintrittsalters auf 69

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Seniorin (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Mehrheit der Bundesbürger geht davon aus, dass das Renteneintrittsalter mittelfristig auf 69 Jahre angehoben wird. Das berichtet „Bild“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf eine Umfrage des Instituts Insa.

Danach erwarten 38 Prozent der Befragten, dass das gesetzliche Eintrittsalter demnächst um ein bis zwei Jahre über 67 hinaus bis auf 69 angehoben wird. 29 Prozent gehen sogar von einer Anhebung auf mindestens 70 Jahre aus. 24 Prozent erwarten dagegen keine Anhebung. Nur noch eine kleine Minderheit der Bundesbürger ist davon überzeugt, dass die Rente in Deutschland sicher ist, schreibt „Bild“ weiter.

Die Meinungsforscher hatten gefragt: „Ist die Rente Ihrer Meinung nach für alle in Deutschland sicher?“. Die absolute Mehrheit von 72 Prozent der Umfrageteilnehmer ist nicht der Meinung, dass die Rente in Deutschland für alle sicher ist. Ein Fünftel (20 Prozent) bejaht hier wiederum und acht Prozent können oder wollen hierzu keine Auskünfte erteilen.

Insa befragte 1.002 Personen im Zeitraum zwischen dem 24.05. und 27.05.2024.


Foto: Seniorin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundesliga: Bochum besiegt Düsseldorf und bleibt Erstligist

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Maximilian Wittek (VfL Bochum) (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Im Rückspiel der Relegation zur Bundesliga hat der VfL Bochum im Elfmeterschießen mit 6:5 gegen Fortuna Düsseldorf gewonnen. Damit spielt Bochum in der nächsten Saison weiterhin in der 1. Bundesliga. Im Hinspiel hatte die Fortuna mit 3:0 gewonnen.

In der regulären Spielzeit trafen für Bochum: Philipp Hofmann (18. und 66. Minute) und Kevin Stöger (70. Minute). Da in der Verlängerung kein weiteres Tor fiel, musste die Mannschaften vom Elfmeterpunkt gegeneinander antreten.

Am Ende versagten Düsseldorfs Takashi Uchino die Nerven, er setzte den Ball über das Tor. Zuvor hatte Bochums Maximilian Wittek seinen Schuss souverän verwandelt.


Foto: Maximilian Wittek (VfL Bochum) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Spanien und Ukraine vereinbaren Sicherheitsabkommen

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Wolodymyr Selenskyj (Archiv), via dts NachrichtenagenturMadrid (dts Nachrichtenagentur) – Beim ersten Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Spanien haben beide Länder ein bilaterales Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Die Übereinkunft sichere der Ukraine im laufenden Jahr Militärhilfen von etwa einer Milliarde Euro, sagte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez in Madrid. Selenskyj dankte Spanien für seine „lebensrettende Unterstützung“.

Teil der Übereinkunft sind wohl die Lieferung von weiteren Flugabwehrraketen, Kampfpanzern des Typs „Leopard 2“ sowie Munition verschiedener Kaliber, berichten spanische Medien.

Einig geworden sei man sich auch über „gemeinsame Projekte zur Herstellung von Waffen und zur Entwicklung von Sicherheitstechnologien“, sagte Selenskyj. Die Vorhaben würden beide Länder stärken, „nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich“, etwa durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Am Abend traf sich Selenskyj mit Abgesandten aller im Parlament vertretenen Parteien.


Foto: Wolodymyr Selenskyj (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts