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Chinesischer Autokonzern BYD will Kleinwagen in Europa produzieren

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Straßenverkehr in Peking (Archiv), via dts NachrichtenagenturPeking (dts Nachrichtenagentur) – Der chinesische Autohersteller BYD stellt Kleinwagen in den Mittelpunkt seiner geplanten Verkaufsoffensive im europäischen Markt. „Wir planen im kommenden Jahr das B-Segment zu bringen“, kündigte Penny Peng, Marketingchefin von BYD in Europa, im Wirtschaftsmagazin Capital an.

Das B-Segment beschreibt in der Autoindustrie Fahrzeuge in der Größe der VW-Modelle Polo, T-Roc und Taigo, Opel Corsa oder Renault Clio. Der Elektroautospezialist BYD will nach Aussagen der Managerin das geplante Fahrzeug in der ersten EU-Fabrik von BYD in Ungarn herstellen. Dort wolle man im zweiten Halbjahr 2025 die Produktion aufnehmen, so Peng.

Derzeit gibt es in Europa große Sorgen vor dem Markteintritt chinesischer Hersteller. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen prüft Einfuhrzölle für chinesische E-Autos, die USA haben solche bereits vor Kurzem beschlossen. Wenn BYD das Auto in Europa baut, wäre es allerdings von diesen Zöllen nicht betroffen. „Wir werden dann ein europäischer Hersteller“, sagte Peng.

Unter anderem gibt es das Modell BYD Seagull, ein Kleinwagen, der in China umgerechnet unter 10.000 Euro kostet. In Europa solle nach Angaben der Managerin jedoch eine deutlich veränderte und an europäische Bedürfnisse und Vorschriften angepasste Version des Autos aufgelegt werden. Wegen der Entwicklungsarbeit und Genehmigungsprozesse wollte sich Peng auf keinen konkreten Verkaufsstart festlegen lassen. Es sei aber klar, dass das Auto in Europa dadurch deutlich teurer werde als das chinesische Angebot, sagte Peng. Dennoch werde BYD seine Rolle als „Preisführer“ ausspielen.

BYD verkauft schon Autos in Europa, bisher aber mit bescheidenem Erfolg. Im April etwa wurden laut Daten des Kraftfahrzeugbundesamts nur 183 BYDs in Deutschland zugelassen. Die BYD-Managerin gab sich allerdings mit Blick auf die schwachen Verkaufszahlen gelassen. „Wir planen unsere Strategie auf lange Sicht.“ Schwung für die Marke erhofft sie sich von der Fußball-EM im Sommer in Deutschland, bei der BYD der Hauptsponsor ist – und in dieser Rolle VW ablöst. „Das kann der Markenbekanntheit einen Schub geben“, so Peng.


Foto: Straßenverkehr in Peking (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Komm mit ins Abenteuerland

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Centara Hotels & Resorts: Familienurlaub von Dubai bis Vietnam
Centara Grand Mirage Beach Resort Pattaya

Centara Hotels & Resorts: Familienurlaub von Dubai bis Vietnam

Dinosaurierknochen im Land des Lächelns, Schokolade für Gesicht und Mund auf den Deira Islands oder nautische Entdeckungstouren an der Hon-Rom-Bucht: Das Erforschen neuer Länder und Kulturen ist für Kinder wie Erwachsene ein Abenteuer. Mit den auf Familien spezialisierten Häusern der asiatischen Centara Hotels & Resorts wird der sonst oft stressige Urlaub mit dem Nachwuchs zum entspannten Fernreise-Erlebnis. In den Centara Mirage Resorts in Thailand, Vietnam, Dubai – und bald auch auf den Malediven – tauchen Gäste dabei wahlweise in türkisblaue Meeres- oder fantastische Themenwelten ein. www.centarahotelsresorts.com

Willkommen im Unbekannten

Umringt von tropischen Pflanzen, direkt am Golf von Thailand, schon fast abgeschottet von der Umgebung betreten Gäste im Centara Grand Mirage Beach Resort Pattaya wie im Film „The Lost World“ ein neues Universum. Die Assoziation liegt nahe, da das Design der Hotelanlage südöstlich von Bangkok auf ebengenanntem Klassiker basiert und der Wasserpark samt Lagunenpools, Wasserfällen und Lazy River überdies denselben Namen trägt. Im Adventure Land bergen Nachwuchsarchäologen sogar Dinosaurierknochen.

Wer hoch hinaus möchte, fliegt eine Runde mit dem SkyRider oder klettert auf einem erhobenen Hindernisparcours durch die Baumkronen. Kinder zwischen drei und neun Jahren erweitern beim Perlenfädeln im Kids Club ihre Schmuckkollektion oder basteln Muschel-Rahmen für ihre Urlaubs-Schnappschüsse. Erwachsene entspannen unterdessen im Wellnessbereich oder am 230 Meter langen Privatstrand.

Sweet Sweet Baby

Im Candy Spa des Centara Mirage Beach Resort Dubai auf den Deira Islands spannen Kinder bis zehn Jahre nicht nur aus, sondern naschen währenddessen auch nach Belieben die essbaren Schoko-Masken und Vanillepudding-Peelings. Während die süßen Anwendungen dem Nachwuchs vorbehalten sind, sind Mani- und Pediküren mit der ganzen Familie möglich. Momente der Ruhe erleben Eltern im Spa Cenvaree, etwa während 180 Minuten „Oriental Essence“ zu zweit. Ob im Wasserpark des Resorts oder in den leuchtend blauen Wellen des Arabischen Golf: Nasse Rutschpartien, sicheres Klippenspringen oder Parasailing bilden den actionreichen Gegenpart.

Land in Sicht

Segel gehisst, Anker gelichtet und los geht das Abenteuer auf hoher See – diesem Erlebnis kommen Gäste des Centara Mirage Resort Mui Ne auf dem von nautischen Abenteuern inspirierten „Spielplatz der Entdecker“ zumindest nahe. Inmitten der riesigen Pool-Landschaft thront, bereit für neue Abenteuer, ein Segelschiff mit Blick aufs Südchinesische Meer. Wasserpark, Kinderclub und Kletterparcours liefern zusätzliches Forschungsmaterial. Das Themenresort liegt direkt an der südvietnamesischen Hon-Rom-Bucht, die für ihre Sandstrände sowie die weißen und roten Dünen bekannt ist. Empfehlung des Hauses: ein Ausflug in die größte Stadt des Landes Ho Chi Minh City, etwa drei Stunden vom Hotel entfernt.

Tipp für die nächsten Ferien: Noch in 2024 plant Centara die Eröffnung des ersten Mirage-Hotels auf den Malediven. Unter dem Motto „Unterwasserwelt“ finden Urlauber das Themenresort Centara Mirage Lagoon Maldives voraussichtlich ab November im Herzen des Nord-Malé-Atolls.

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Während sich die Kleinen im Kids Club kreativ ausleben, entspannt der Rest der Familie am 230 Meter langen Privatstrand des Centara Grand Mirage Beach Resort Pattaya an Thailands Ostküste. © Centara Hotels & Resorts

Quelle AHM Kommunikation

Warum entscheidet Ihr Markenimage über Ihren Erfolg?

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kleinunternehmer

Branding für Kleinunternehmer: Grundlagen und Bedeutung

Branding ist nicht nur ein wesentlicher Bestandteil großer Konzerne; auch für Kleinunternehmer spielt es eine entscheidende Rolle im Wettbewerb. Eine gut etablierte Marke kann erheblich dazu beitragen, dass sich ein kleines Unternehmen in seinem Marktsegment behaupten und wachsen kann. Dieser Artikel erklärt, warum ein effektives Branding für Kleinunternehmer unerlässlich ist und wie es die Wahrnehmung ihres Unternehmens sowohl bei bestehenden als auch bei potenziellen Kunden verbessern kann. Durch gezieltes Branding schaffen Kleinunternehmer nicht nur eine Identität, sondern bauen auch Vertrauen auf, das für langfristige Kundenbeziehungen und den geschäftlichen Erfolg entscheidend ist.

Was ist Branding?

Branding geht weit über ein einfaches Logo oder einen Firmennamen hinaus. Es umfasst die Gesamtheit aller Maßnahmen, die die Identität eines Unternehmens in der Öffentlichkeit prägen. Hierzu zählen visuelle Elemente wie Design, Farbwahl und Logo, aber auch die Kommunikationsweise und Marktpositionierung des Unternehmens. Branding ist die Schaffung eines kohärenten und attraktiven Bildes, das bei den Zielkunden positive Assoziationen und Vertrauen weckt.

Die Bedeutung von Branding für Kleinunternehmer

Für Kleinunternehmer ist Branding essenziell, um sich in einem oft gesättigten Markt zu differenzieren. Ein überzeugendes Branding baut eine emotionale Verbindung zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden auf, steigert die Kundentreue und fördert die Weiterempfehlung – Faktoren, die den Umsatz langfristig erhöhen können. Ein professionelles Erscheinungsbild verbessert zudem die Wahrnehmung des Unternehmens und stärkt das Vertrauen potenzieller Kunden und Geschäftspartner.

Grundlagen für erfolgreiches Branding

Ein erfolgreiches Branding erfordert Konsistenz in allen Unternehmensaspekten – von der Website bis zur Produktverpackung. Folgende Grundlagen sind entscheidend:

Zielgruppenanalyse: Kenntnis darüber, wer die Kunden sind und was sie benötigen.
Einzigartiges Verkaufsversprechen (USP): Klare Definition dessen, was das Angebot von der Konkurrenz unterscheidet.
Visuelle Identität: Entwicklung eines einheitlichen visuellen Erscheinungsbildes, das die Marke repräsentiert.
Markenkommunikation: Konsistente und klare Kommunikation der Marke über alle Kanäle.
Herausforderungen und Tipps für Kleinunternehmer

Branding kann besonders für Kleinunternehmer mit begrenzten Ressourcen eine Herausforderung darstellen.

Hier einige praktische Tipps zur Bewältigung dieser Herausforderungen:

Nutzung sozialer Medien: Plattformen wie Instagram und Facebook ermöglichen kosteneffiziente Wege, eine Marke aufzubauen und mit Kunden zu interagieren.
Qualität vor Quantität: Investitionen in hochwertige Branding-Elemente, die langfristig verwendet werden können, statt häufiger Neuerstellungen.
Feedback einholen: Kundenfeedback nutzen, um das Branding zu verbessern und anzupassen.
Professionelle Hilfe: Bei Bedarf Experten für bestimmte Aspekte des Brandings hinzuziehen.
Bedeutung einer emotionalen Markenbindung
Die Schaffung einer emotionalen Bindung durch das Branding kann entscheidend für die Kundenbindung sein. Geschichten, die die Marke erzählt (Storytelling), helfen, eine tiefere Verbindung mit dem Kunden aufzubauen und die Marke menschlicher und greifbarer zu machen.

Nutzung von Branding zur Differenzierung

In einem dicht besiedelten Markt kann Branding helfen, einzigartig und unverwechselbar zu erscheinen. Dies ermöglicht es Kleinunternehmern, sich von Konkurrenten abzuheben und eine Nische für sich zu beanspruchen.

Langfristige Strategie für Markenwachstum

Branding sollte als langfristige Investition betrachtet werden, nicht nur als kurzfristige Maßnahme. Eine langfristige Branding-Strategie unterstützt nachhaltiges Wachstum und hilft dabei, das Unternehmen auch in Zukunft relevant und attraktiv zu halten.

Durch die Berücksichtigung dieser Punkte können Kleinunternehmer ein starkes und wirkungsvolles Branding aufbauen, das nicht nur ihre Sichtbarkeit verbessert, sondern auch das Vertrauen und die Loyalität ihrer Kunden stärkt.

Das Branding ist für Kleinunternehmer nicht einfach ein optionaler Bestandteil ihres Geschäftsmodells, sondern eine fundamentale Säule für den langfristigen Erfolg und die Differenzierung im Markt. Durch effektives Branding können Kleinunternehmer nicht nur eine unverwechselbare Identität aufbauen, sondern auch eine emotionale Verbindung zu ihren Kunden schaffen, die über den bloßen Kaufakt hinausgeht. Diese emotionale Bindung ist entscheidend für die Förderung von Kundentreue und kann die Grundlage für nachhaltiges Unternehmenswachstum legen.

Die Investition in ein konsistentes und ansprechendes Branding zahlt sich auf vielfache Weise aus: Es stärkt das Vertrauen der Kunden, unterstützt die Markenloyalität und ermöglicht es dem Unternehmen, sich klar von der Konkurrenz abzuheben. Für Kleinunternehmer bedeutet dies, dass sie auch mit begrenzten Budgets eine starke Marktpräsenz erreichen können, indem sie gezielte und durchdachte Branding-Strategien verfolgen.

Es ist wichtig, dass Kleinunternehmer Branding als einen fortlaufenden Prozess begreifen, der mit dem Wachstum des Unternehmens skaliert und sich weiterentwickelt. Durch regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen des Brandings an neue Marktentwicklungen und Kundenfeedback kann sichergestellt werden, dass die Marke relevant bleibt und weiterhin die gewünschte Zielgruppe anspricht. Die Nutzung digitaler Tools und Plattformen ermöglicht dabei eine kosteneffiziente Umsetzung und Pflege des Brandings.

Letztlich ist das Ziel eines effektiven Brandings, eine Marke zu schaffen, die nicht nur heute anspricht, sondern auch in der Zukunft Bestand hat und das Unternehmen in seinen Bemühungen um Wachstum und Erfolg unterstützt. Kleinunternehmer, die die Kraft des Brandings erkennen und nutzen, setzen sich in einer zunehmend wettbewerbsorientierten und schnelllebigen Geschäftswelt durch.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Wie maximieren Unternehmer den Wert ihres Lebenswerks?

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Exit-Strategie

Entwicklung einer erfolgreichen Exit-Strategie für Unternehmer

Die Entwicklung einer Exit-Strategie ist ein entscheidender Schritt für Unternehmer, um langfristigen Erfolg zu sichern und den Wert ihres Unternehmens zu maximieren. Eine gut durchdachte Exit-Strategie ermöglicht es Unternehmern, ihre Investitionen zu monetarisieren und einen reibungslosen Übergang in den nächsten Lebensabschnitt zu gewährleisten. Doch wie genau entwickelt man eine erfolgreiche Exit-Strategie und welche Überlegungen sind dabei wichtig? In diesem Beitrag betrachten wir die Schritte und Strategien, die Unternehmer bei der Entwicklung ihrer Exit-Strategie berücksichtigen sollten, um langfristigen Erfolg zu sichern und den Wert ihres Unternehmens zu maximieren.

Analyse der Marktbedingungen und Trends

Bevor eine Exit-Strategie entwickelt wird, ist es wichtig, die aktuellen Marktbedingungen und Trends zu analysieren. Dies umfasst die Bewertung der Wettbewerbssituation, potenzieller Branchentrends und Marktaussichten. Eine fundierte Marktanalyse ermöglicht es Unternehmern, fundierte Entscheidungen über den besten Zeitpunkt und die besten Bedingungen für einen Exit zu treffen.

Diversifizierung des Unternehmensportfolios

Eine erfolgreiche Exit-Strategie berücksichtigt auch die Diversifizierung des Unternehmensportfolios. Dies bedeutet, dass Unternehmer nicht nur auf eine Exit-Option setzen sollten, sondern verschiedene Optionen in Betracht ziehen sollten. Durch die Diversifizierung des Portfolios können Unternehmer Risiken minimieren und verschiedene Wege zur Monetarisierung ihres Unternehmens erkunden.

Berücksichtigung steuerlicher Aspekte

Bei der Entwicklung einer Exit-Strategie ist es wichtig, steuerliche Aspekte zu berücksichtigen. Dies umfasst die Bewertung der steuerlichen Auswirkungen verschiedener Exit-Optionen sowie die Implementierung steueroptimierter Strukturen. Eine frühzeitige Planung kann dazu beitragen, Steuerfallen zu vermeiden und den maximalen Wert aus einem Exit zu erzielen.

Sicherung des Kundenstamms

Ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Exit-Strategie ist die Sicherung des Kundenstamms. Potenzielle Käufer oder Investoren werden den Wert eines Unternehmens oft anhand seiner Kundenbasis bewerten. Daher ist es wichtig, Kundenbeziehungen zu pflegen und langfristige Kundenbindung zu fördern, um den Wert des Unternehmens zu steigern.

Kommunikation mit den Stakeholdern

Eine erfolgreiche Exit-Strategie erfordert eine offene und transparente Kommunikation mit allen Stakeholdern. Dies umfasst nicht nur die Mitarbeiter des Unternehmens, sondern auch Kunden, Lieferanten, Investoren und Geschäftspartner. Eine klare und transparente Kommunikation hilft, Vertrauen aufzubauen und einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Kontinuierliche Überprüfung und Anpassung

Eine Exit-Strategie sollte kein statisches Dokument sein, sondern kontinuierlich überprüft und bei Bedarf angepasst werden. Marktbedingungen und Unternehmensziele können sich im Laufe der Zeit ändern, daher ist es wichtig, die Exit-Strategie regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Durch eine kontinuierliche Überprüfung und Anpassung können Unternehmer sicherstellen, dass ihre Exit-Strategie stets den aktuellen Gegebenheiten entspricht und ihnen die bestmögliche Chance auf einen erfolgreichen Exit bietet.

Die Entwicklung einer erfolgreichen Exit-Strategie ist ein entscheidender Schritt für Unternehmer, um langfristigen Erfolg zu sichern und den Wert ihres Unternehmens zu maximieren. Durch eine sorgfältige Analyse der Unternehmensziele, Marktbedingungen, steuerlichen Aspekte und Kundenbeziehungen können Unternehmer eine Strategie entwickeln, die ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen entspricht.

Eine erfolgreiche Exit-Strategie ermöglicht es Unternehmern, ihren Exit optimal zu planen, potenzielle Risiken zu minimieren und den maximalen Wert aus ihrem Unternehmen zu erzielen. Durch eine kontinuierliche Überprüfung und Anpassung der Exit-Strategie können Unternehmer sicherstellen, dass sie stets den aktuellen Gegebenheiten entspricht und ihnen die bestmögliche Chance auf einen erfolgreichen Exit bietet.

Insgesamt ist die Entwicklung einer Exit-Strategie ein komplexer und anspruchsvoller Prozess, der eine sorgfältige Planung und professionelle Beratung erfordert. Doch mit der richtigen Strategie und Vorbereitung können Unternehmer ihren Exit erfolgreich durchführen und den nächsten Schritt in ihrer unternehmerischen Reise gehen.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

BETTER BE BOLD – Für glückliche Glatzen

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better be bold

Die Mission hinter BETTER BE BOLD geht unter die Haut, denn sie sprechen damit offen das Tabu-Thema Haarausfall an, welches so viele Männer belastet. Denn Dennis Baltzer (35) hatte selbst Haarausfall und hat nach der schweren Entscheidung für eine Glatze hat er eine spezielle Pflege für Menschen mit Glatze kreiert, die Glatzenträgern zu neuen Pflege Routinen verhilft.

Allein in Europa gibt es rund 41 Millionen Glatzenträger, so auch Dennis Baltzer. „Trockene Kopfhaut, Hautirritationen aufgrund der ständigen Rasuren und das starke Fetten der Kopfhaut sind allerdings Begleiterscheinungen, die niemand möchte. Und Sonnenbrand auf der Glatze wünscht man nicht mal seinen ärgsten Feind”, spricht der Gründer aus eigener Erfahrung.

Denn die Kopfhaut gehört mit ihren 2.500 Rezeptoren und den drei dünnen Hautschichten zu eine der sensibelsten Stellen des gesamten Körpers. Da er keine passenden Produkte auf dem Markt fand, hat er mit BETTER BE BOLD die 1. Premium Marke für Menschen mit Glatze (0-6mm) entwickelt. 40% der kaufenden KundInnen sind Frauen, denn diese schenken es ihren geliebten Glatzköpfen daheim.

Zum Portfolio gehört u. a eine mattierende Glatzencreme. ein spezieller Sonnenschutz, und ein 2in1 After-Shave-Balm.

Dennis Baltzer: „Mit der 1. Glatzen-Brand der der Welt, haben wir auf dem Kosmetikmarkt eine völlig neue Produktkategorie erschaffen.
Sheabutter und Jojobaöl sorgen für die feuchtigkeitsspendende Pflege, das Magnolienextrakt beruhigt die Kopfhaut unmittelbar nach der Rasur und Kürbiskernextrakt sorgt für einen matten Look.”

Als Produkttester stellt sich kein geringerer als „Die Höhle der Löwen„-Moderator und langjähriger Glatzenträger Amiaz Habtu zur Verfügung. Investorin Tijen Onaran trägt die besondere Creme bei ihm auf. Wird die Löwin auch die Gelegenheit zu einem Deal beim Schopf packen und in das Beauty-Startup investieren? Das Angebot der Gründer 15 Prozent Firmenanteile für 400.000 Euro.

Bild V.l.:
Moderator Amiaz Habtu unterstützt die Gründer von „Better Be Bold“ bei ihrem Pitch als Model. Investorin Tijen Onaran unterzieht das natürliche Glatzenpflege-Produkt an ihm direkt dem Praxistest. Rechts Dennis Baltzer – einer der Gründer.
Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle BETTER BE BOLD GmbH

Spritpreise leicht gesunken

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Shell-Tankstelle (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind zuletzt leicht zurückgegangen. Ein Liter Super E10 kostete am Dienstag im bundesweiten Mittel 1,818 Euro und damit 0,4 Cent weniger als vor einer Woche, sagte eine Sprecherin des ADAC am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur. Der Dieselpreis lag demnach bei 1,667 Euro – das waren 0,2 Cent Abschlag im Wochenvergleich.

In der Vorwoche hatten sich die Preise bereits in beiden Kategorien verringert. Vor allem der Benzinpreis gab da aber etwas deutlicher nach.

Der Unterschied bei den Preisen für die Kraftstoffsorten verringerte sich durch die jüngste Entwicklung wieder: Ein Liter Diesel kostet jetzt im Schnitt nur noch 15,1 Cent weniger als ein Liter E10, nach 15,3 Cent in der Vorwoche.


Foto: Shell-Tankstelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Gericht bestätigt

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Lowperformern

Kündigung von Lowperformern rechtens

Können Unternehmen ihren Mitarbeitenden aufgrund erheblicher Minderleistungen fristlos kündigen? Hierzu hat das Arbeitsgericht Bremen-Bremerhaven ein wegweisendes Urteil gefällt. Den Fall schildert die Rechtsanwaltskanzlei Wittig Ünalp.

Zwei ehemalige Servicemitarbeiter des Bürgertelefons Bremen wurden von ihrer Arbeitgeberin, der Stadt Bremen, ohne vorherige Abmahnung fristlos gekündigt. Als Begründung führte die Arbeitgeberin die erheblich unterdurchschnittlichen Telefoniezeiten der Gekündigten an. Die Mitarbeiter klagten gegen diese Kündigung und argumentierten, ihre Leistungen seien zwar unterdurchschnittlich gewesen, aber nicht betrügerisch.

Das Arbeitsgericht entschied jedoch zugunsten der Arbeitgeberin. Es stellte fest, dass die Kläger eine nachweisbare, erhebliche Minderleistung erbracht hätten, die auf eine vorsätzliche Vernachlässigung ihrer arbeitsvertraglichen Pflichten schließen ließe: Statt den erwarteten 60 Prozent hätten sie nur zwischen 16 und 35 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Telefonaten verbracht.

Klare rechtliche Grundlage für den Umgang mit Minderleistern

„Diese Entscheidung bietet Unternehmen eine klare rechtliche Grundlage für fristlose Kündigungen von sogenannten Lowperformern, insbesondere wenn die Minderleistung klar messbar ist“, ordnet Nils Wigger, Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Kanzlei Wittig Ünalp, das Urteil ein. „Allerdings sollten Arbeitgebende eine Kündigung aufgrund verminderter Leistungen gründlich vorbereiten. Im Zweifelfall empfehlen wir hierbei eine rechtliche Beratung, um die Chancen richtig einschätzen zu können.“

Bildquelle: Magnet.me / Pixabay

Quelle Wittig Ünalp Nord Rechtsanwaltsgesellschaft mbH/ CCAW PR und Text

Weniger Fachkräfte, steigende Anforderungen durch die Digitalisierung

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SPAREPARTSNOW

SPAREPARTSNOW bietet neue KI-Lösungen für die Beschaffung. Weniger Fachkräfte, steigende Anforderungen durch die Digitalisierung

Das allgegenwärtige Thema Fachkräftemangel beherrscht die Schlagzeilen seit Längerem. Auf immer weniger Menschen lastet eine immer komplexer werdende Arbeitslast. Oftmals muss diese von weniger qualifizierten Personen geleistet werden, was zu mehr Fehlern führt. Die Plattform SPAREPARTSNOW unterstützt durch intelligente Funktionen, wie die KI-Bilderkennung, damit Ersatzteile schnell identifiziert werden können.

Mit der intelligenten Bilderkennung greift SPAREPARTSNOW einen wichtigen Teil in der Beschaffung von Ersatzteilen und Betriebsstoffen heraus. Bedingt durch eine geringere Berufserfahrung, Sprachbarrieren oder branchenfremden Wissen, fällt neuen Mitarbeitenden die Identifikation eines Produktes häufig schwer. Die Folge sind eine noch stärkere Belastung qualifizierter Personen oder schlicht eine Fehlbestellung. Dies ist insbesondere bei einem Maschinenstillstand keine Lösung.

Als ein wichtiger Baustein setzt die Plattform SPAREPARTSNOW eine integrierte Bilderkennung ein und macht die Beschaffung smart. Sobald ein neuer Artikel in das Produktportfolio aufgenommen wird, erhält die KI alle Bilder und Zeichnung zum Training. Ergänzt durch die Produktbeschreibung und die Datenblätter wird das Trainingsmodell zusätzlich angereichert. Alles mit dem Ziel, ein Produkt durch ein einfaches Foto vom Smartphone zu identifizieren. Je komplexer ein Bauteil, desto präziser ist das Ergebnis.

Die KI geht in Bezug auf die Bilderkennung so weit, dass sie sogar Typenschilder, Seriennummern, Logos und weitere Informationen erkennt und in der Datenbank mit bestehenden Mustern abgleicht. Darüber hinaus verfügt die KI über eine Multi-Objekt-Erkennung, die selbst dann schnell und genau arbeitet, wenn ein Teil noch verschmutzt oder in der Maschine verbaut ist.

Christian Hoffart, CEO von SPAREPARTSNOW, unterstreicht die Bedeutung der KI-Bilderkennung für die Bewältigung der Herausforderungen in der Industrie: „Die KI-Bilderkennung macht es möglich, dass jeder sofort die richtigen Teile findet und Identifikationsprozesse stark vereinfacht werden. Dadurch tragen wir dazu bei, den Druck auf Unternehmen zu mindern, qualifiziertes Personal zu finden und gleichzeitig den steigenden Anforderungen an digitale Kompetenzen gerecht zu werden.“

Quelle Bild und Text: SPAREPARTSNOW/ Die SparePartsNow GmbH

Sagenhafter Thüringer Wald

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thüringer wald Die Saalfelder Feegrotten gehören zu den farbenprächtigsten Schaugrotten der Welt. © Regionalverbund Thüringer Wald e.V., Dominik Ketz

Sagenhafter Thüringer Wald: Erzählforscherin verrät, wo man Nixen und Poltergeister trifft und warum man der wilden Bertha besser ausweicht

Im Thüringer Wald lässt sich ein sagenhafter Urlaub verbringen. Und das im doppelten Sinne: Einerseits verlebt man seine Zeit in einer herrlichen Landschaft, andererseits ranken sich um den Wald eine Menge mythischer Geschichten. Denn er ist die Heimat vieler Märchen und Sagen. Erzählforscherin Janin Pisarek (33) kennt viele davon und kann erzählen, wo Poltergeister Spaziergänger erschrecken und warum Wanderer in der Nähe von Saalfeld der wilden Bertha lieber Platz machen sollten. Außerdem gibt es ein vielfältiges Ausflugsangebot für Familien wie die Feengrotten, den Märchenpark der Brüder Grimm sowie eine Auswahl an Märchen- und Sagen-Wanderungen.

Aufgepasst, wer der wilden Bertha und der Buschgroßmutter begegnet

„Ich habe als Kind immer Märchen-Hörspielkassetten gehört.“ Während ihres Philosophie-Studiums in Jena wurde sie schließlich von einer Dozentin mit der Faszination der Erzählforschung infiziert. „Sie hat mich mit ihren Seemannsgarngeschichten richtig angefixt“, erinnert sie sich. Heute hält sie selbst Vorträge und ist publizistisch aktiv, hat Bücher über Fabeltiere und Hausgeister veröffentlicht.

Pisarek kennt viele mythische Volkssagen, die im Thüringer Wald ihren Ursprung haben. Eine davon ist die der wilden Bertha, die sich in einem „Wald in der Saalfelder Gegend“ zutrug. Ein Bauer traf in einem engen Hohlweg auf die wilde Bertha in ihrem von Katzen gezogenen Wagen. Weil er Bertha keinen Platz machte, schlug sie ihm ein Beil mitten in den Kopf.

Damit musste der Bauer ein Jahr leben, bis er der wilden Bertha erneut begegnete. Diesmal weicht er respektvoll aus. Daraufhin streicht sie ihm über die Stirn und das Beil fällt aus seinem Kopf. Zu seiner Freude ist es aus purem Gold. „Die Moral der Geschicht: Wer Rücksicht auf andere nimmt, wird belohnt.“ Aber Pisarek warnt augenzwinkernd: „Auch der Buschgroßmutter, die am linken Saalufer in der Nähe von Leutenburg wohnt, muss man ausweichen.“

Motive der „Schläßla in Judenbach“ finden sich bei Harry Potter wieder

„In der Sage über die ,Schläßlä‘ in Judenbach findet man sogar Elemente, die in den Harry-Potter-Romanen auftauchen“, verrät Pisarek. So wird erzählt, dass sich in einem Bauernhaus zu Judenbach einige Wichtelmännchen (hier „Schläßlä“ genannt) aufhielten. Sie waren fleißig, verrichteten zur Nachtzeit viele Dienste wie das Vieh zu füttern, den Stall zu reinigen und beim Dreschen zu helfen. Der Bauer wurde mit dieser Hilfe ein wohlhabender Mann und wollte sich dankbar zeigen. Eines Tages ließ er ihnen neue rote Höschen und bunte Jäckchen vom Schneider anfertigen und legte sie so, dass die Schläßlä sie finden mussten.

Als diese aber die Kleider fanden, wurden sie traurig und sagten: Der will uns ablohnen; wir müssen nun fort. So zogen sie von dannen. Und von der Stunde an war es mit dem Wohlstand des Bauern vorbei. „Das Motiv findet sich in Harry Potter und die Kammer des Schreckens wieder“, sagt Janin Pisarek. „Da schenkt Harry Potter dem Hauselfen Dobby durch einen Trick eine Socke und befreit ihn so aus der Knechtschaft der Malfoys.“

Auch an vielen anderen Orten im Thüringer Wald wird in Sagen von allerlei Fabelwesen berichtet. So sollen am Blessberg Spukgesichter festgebannter Poltergeister Spaziergänger erschrecken, in der Reußengasse in Meiningen ersetzte der Teufel einst einer frommen Frau ihr bildschönes Kind durch einen Wechselbalg. In Schleusingen soll sich an einem Wasserloch (die Totenlache genannt) eine tragische Liebesgeschichte zwischen einer Nixe und einem Junggesellen namens Frieder zugetragen haben. Wer also durch den schönen Thüringer Wald spaziert, sollte immer aufmerksam sein. Vielleicht entdeckt er den einen oder anderen Waldgeist.

Märchenhafte Orte im Thüringer Wald – von der Feengrotte bis zur Führung mit Prinzessin.

Vor allem Familien finden im Thüringer Wald eine große Auswahl an spannenden Tagesausflügen. So kann man den Besuch der Feengrotten mit ihrer farbenprächtigen Tropfsteinwelt, dem Heilstollen und seinem Museum mit einem Abstecher in die Erlebniswelt Feenweltchen verbinden. Hier gibt es für den Nachwuchs reichlich zu spielen und zu entdecken. Das gilt auch für die Sandstein- und Märchenhöhle in Walldorf bei Meiningen, in der mehr als 30 liebevoll dargestellte Märchenbilder zu sehen sind.

Darüber hinaus lockt Schloss Elisabethenburg in Meiningen mit einer Kostümführung mit der Prinzessin Sophie und im Märchenschloss Bertholdsburg sind Installationen von „Der gestiefelte Kater“ bis „Schneewittchen“ zu sehen. Im Museum Schloss Burgk in Schleiz werden regelmäßig Märchen als Puppentheater aufgeführt.

Weitere Informationen unter: www.thueringer-wald.com

Bild Die Saalfelder Feegrotten gehören zu den farbenprächtigsten Schaugrotten der Welt. © Regionalverbund Thüringer Wald e.V., Dominik Ketz

Quelle genböck pr + consult GmbH

Dax startet schwächer – China-Sorgen drücken Autowerte

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwochmorgen schwächer in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.655 Punkten berechnet, 0,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Am Ende der Kursliste tummelten sich die Aktien der Automobilunternehmen. Hintergrund dürften Berichte über mögliche Zölle in China auf importierte Autos aus der EU und den USA sein.

Mit dem Quartalsbericht von Nvidia gehe die heiße Phase der Berichtssaison für das 1. Quartal am Mittwoch zu Ende, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Nvidia ist eines der wenigen Unternehmen, das das Potenzial hat, den Markt im Alleingang zu bewegen. Die Erwartungen der Börsianer sind einmal mehr hoch.“ An der Börse rechneten alle mit dem höchsten Quartalsgewinn aller Zeiten. „Damit würde Nvidia ein weiteres Stück in seine hohe Bewertung hineinwachsen.“

Der Dax habe sich am Dienstag einen weiteren Tag seitwärts entwickelt. „Seit nun acht Handelstagen bewegt sich der deutsche Leitindex zwischen gut 18.600 Punkten auf der Unter- und 18.900 Punkten auf der Oberseite. Dabei wird die Angst der Börsianer, sich auf der falschen Seite zu positionieren, offensichtlich größer.“ Das zeige sich in niedrigeren Umsätzen. Die Angst, zu spät auf den fahrenden Börsenzug aufzuspringen, habe zuletzt deutlich zugenommen.

In den USA sei die Stimmung deutlich euphorischer. „Der S&P 500 hat gestern ein weiteres Rekordhoch markiert. Und die Börsianer rechnen mit einer Fortsetzung dieser Rekordjagd.“ Zunehmende Schwankungen habe auf der anderen Seite des Atlantiks kaum jemand auf dem Schirm. „Der VIX, der die zukünftig erwartete Schwankung des S&P 500 misst, hat gestern so niedrig geschlossen wie zuletzt im Jahr 2019“, so Altmann.

Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 81,84 US-Dollar, das waren 104 Cent oder 1,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts