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GA.GG (Gaming Academy) gewinnt den Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2024

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Innovative Geschäftsideen im Finale prämiert, die Sieger-Startups kommen aus den Bereichen Gaming, Bautechnik und Wasserreinigungstechnologie.
Die Teams stammen aus Aschaffenburg und Erlangen.
BayStartUP verzeichnet deutliche Steigerung der Teilnehmerzahlen im Wettbewerb.

BayStartUP hat die Sieger im diesjährigen Businessplan Wettbewerb Nordbayern bekannt gegeben. Im Finale setzten sich drei Startups mit ihren zukunftsweisenden Konzepten durch: Der erste Platz ging an GA.GG (Gaming Academy) aus Aschaffenburg für ihr Big-Data- und KI-gestütztes Lernportal für Gamer. Der zweite Platz ging an excav aus Erlangen mit ihrem portablen GNSS-Assistenzsystem für Baggerfahrer. Den dritten Platz sicherte sich HydroPURE, ebenfalls aus Erlangen, mit ihrem innovativen Wasserreinigungssystem. Insgesamt nahmen 110 Startups aus ganz Franken und der Oberpfalz am Wettbewerb teil, was eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr bedeutet. BayStartUP unterstützt mit dem Businessplan Wettbewerb Nordbayern innovative Geschäftsideen und fördert die Vernetzung von Startups mit Investoren, Industrie und Branchenexperten. Die Unterstützung der LfA Förderbank Bayern als Partner des Wettbewerbs ist entscheidend, da sie die finanzielle Basis für viele Gründungsvorhaben schafft.

Das Teilnehmerfeld des 2024er Wettbewerbs zeigt eine wachsende Innovationskraft: Nach zwei etwas verhaltenen Jahren beobachtet BayStartUP dieses Jahr wieder eine deutliche Steigerung der Teilnehmerzahlen. Mit 110 Startups verzeichnet das Gründer- und Investorennetzwerk im nordbayerischen Wettbewerb ein Plus von knapp 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Gerade bei den frühen Teams tut sich wieder mehr als in den Vorjahren“, sagt Tobias Bladowski, Projektleiter des Businessplan Wettbewerbs Nordbayern bei BayStartUP. „Das zeigen die gestiegenen Teilnahmezahlen und die hohe Qualität der Einreichungen. Die Finalisten haben mit ihren ausgezeichneten Businessplänen nun eine ideale Grundlage für ihren weiteren unternehmerischen Weg, unterstützt durch neu geknüpfte Kontakte und das wertvolle Feedback der BayStartUP-Juroren.“

Tobias Gotthardt, Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium, sagt: „Die im Finale des Businessplan Wettbewerbs Nordbayern nominierten Startups sind beste Beispiele für technologischen Fortschritt und unternehmerisches Engagement aus der Region heraus. Eine beeindruckende Vielfalt an innovativen Lösungen, von fortschrittlichen Assistenzsystemen bis hin zu nachhaltigen Wasserreinigungstechnologien. Ich gratuliere allen Finalisten herzlich und bin davon überzeugt, dass sie positive Impulse setzen werden.“

Stefan Höck, Vorstandsmitglied der LfA Förderbank Bayern, sagt: „Die diesjährigen Gründerteams haben mich beeindruckt mit ihrer Kreativität und ihrem Talent. Ihre Geschäftsideen sind topmodern und decken viele verschiedene Branchen ab. Das zeigt, wie lebendig die Gründerszene in Nordbayern ist. Als LfA und mit unserer Tochter Bayern Kapital unterstützen wir Gründerinnen und Gründer mit passenden Förderkrediten und Venture Capital. Im Rahmen der VC4Start-ups Initiative Bayern werden wir dieses Engagement jetzt noch einmal deutlich ausbauen.“ Mit der VC4Start-ups Initiative plant das Bayerische Wirtschaftsministerium zusammen mit der LfA Förderbank Bayern und Bayern Kapital ab 2025 neue Fonds mit einer Milliarde Euro für das bayerische Startup-Ökosystem aufzulegen.

Das sind die Sieger im Detail:

Platz 1: GA.GG (Gaming Academy)
GA.GG (Gaming Academy) aus Aschaffenburg bietet ein Big-Data- und KI-gestütztes Lernportal für Gamer auf Abo-Basis an. Das Portal GA.GG hilft Gamern, ihre Fähigkeiten zu verbessern, aktuell im Spiel League of Legends, zukünftig auch in weiteren e-Sport-Titeln. Besonders hervorzuheben ist die GA Hexcore A.I., die Schwächen der Spieler analysiert und individuelle Lerninhalte sowie Coaches empfiehlt.

Platz 2: excav
excav aus Erlangen überzeugte mit dem PILOT, einem portablen, baggerübergreifenden GNSS-Assistenzsystem, das dem Baggerfahrer in Echtzeit Informationen über die Korrektheit seiner Arbeit liefert. Durch an der Schaufel angebrachte Sensorik werden Planierarbeiten effizienter und personalärmer ausgeführt.

Platz 3: HydroPURE
HydroPURE aus Erlangen entwickelte ein anschlussfertiges Wasserreinigungssystem zur Beseitigung von Spurenstoffen aus Wasser, darunter Viren, Bakterien und Arzneimittelrückstände. Die patentierte Diamantelektroden-Technologie ermöglicht eine elektrochemische Reaktion, die Schadstoffe zerstört.

Außerdem waren im Finale folgende Startups nominiert:

Doctor Woofsley aus Aschaffenburg hat eine zum Patent angemeldete Zahnbürste und App für die Zahngesundheit von Hunden entwickelt.
LinaThera aus Erlangen entwickelt eine nachhaltige Anlage zur Produktion medizinischer Radionuklide für die Krebstherapie: ohne Kernreaktor und unter Einbindung regionaler Kliniken.
NextHeat aus Rednitzhembach liefert eine H2-basierte Plug-and-Play Lösung für die Dekarbonisierung von Hochtemperatur-Prozesswärme in der Industrie.
PerfectSens aus Lichtenau entwickelt ein Sensorsystem zur Detektion von jeglichen Fremdkörpern in der Lebensmittelproduktion.
SPHEROID Technologies aus Regensburg entwickelt hochpräzise Ultra-Wideband (UWB)-basierte Lokalisierungssysteme und Kollisionsvermeidungstechnologien für Bergbau, Hafenlogistik und Bauwesen.

Bild: Sieger BPWN 2024 Gruppenfoto © Andreas Gebert

Quelle:BayStartUp GmbH

allygatr-Portfolio wächst weiter Talent2Go macht Ausbildung sexy

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allygatr, der Berliner Investor für HR Tech, beteiligt sich an dem Start-up Talent2Go. Vorbei die Zeiten, als für jede:n Azubi eine einzelne Tabelle angelegt werden musste. Talent2Go macht das Ausbildungsmanagement digital und effizient. Das spart bares Geld und erhöht die Qualität – für alle Beteiligten.

Das duale Ausbildungssystem in Deutschland gilt als vorbildhaft; die Qualität der Lehre ist einer der Gründe dafür. Dahinter stehen jedoch viele Regeln und Vorgaben. So muss der Ausbildungsbetrieb etwa einen individuellen Ausbildungsplan für alle Azubis anlegen, mit individuellem zeitlichen Ablauf und auf die Stelle und Person zugeschnittenen Kenntnissen und Fähigkeiten. Hochkomplex – und nicht selten nur mit ewigen Excel-Tabellen zu lösen.

Diese Komplexität löst Talent2Go geschickt auf – mit einer einmaligen digitalen Software; simpel in der Benutzung, umfangreich bei den Lehrmaterialien. Denn: Talent2Go ist nicht nur eine HR Tech-Lösung, sondern zugleich eine Wissensplattform. Zu den Ausbildungsberufen stehen neben den Fertigkeiten auch leicht aufbereitete Lerninhalte und Lehrvideos zur Verfügung. Jederzeit abrufbar für die Azubis. Außerdem bietet Software ein Talent Management – bereits in der Berufsausbildung. Das kann nur Talent2Go.

Ausbildung endlich einfach und digital

“Ausbildung ist eine Kernaufgabe im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Die Qualität der Ausbildung stellen motivierte Ausbildungsbetriebe sicher. Doch die hatten bislang mit viel Bürokratie zu kämpfen. Talent2Go leistet hier einen großen Beitrag, entlastet Ausbilder:innen und macht Lehre für beide Seiten wieder attraktiver”, sagt allygatr-Founder und CEO Benjamin Visser. “Talent2Go ergänzt unser Portfolio um ein weiteres spannendes HR-Tech-Start-up”, freut sich Visser. Die Berliner steigen mit einem sechsstelligen Betrag ein, über die genaue Höhe ist jedoch Stillschweigen vereinbart worden.

Talent2Go, gegründet 2019 und unter der Leitung von CEO Mike Joszko, vereint eine Vielzahl von Funktionen. Von der Ausbildungsplanung über To-Do-Listen bis hin zum Berichtsheft: Für das Management von Auszubildenden brauchen Betriebe jetzt keine “Zettelwirtschaft” mehr. Mit der Unterstützung von allygatr plant Talent2Go, seine Marktposition weiter zu stärken und die Entwicklung neuer Funktionen voranzutreiben.

“Wir haben uns bewusst für allygatr als Investor entschieden – mit seinem Schwerpunkt auf den HR Tech Markt ein idealer Partner für uns”, sagt CEO Mike Joszko. “Gerade in der Phase, in der Talent2Go sich gerade befindet, freuen wir uns, dass wir durch allygatr nicht nur ein handfestes Investment, sondern auch Unterstützung und Zugriff auf ein hervorragendes Netzwerk bekommen.” Wenig überraschend, dass zu den Kund:innen bereits namhafte Unternehmen wie BMW, Hornbach oder DRK zählen.

Bild:Talent2Go Sabine&Mike

Quelle:allygatr GmbH

Ergebnis eines interdisziplinären Forschungsverbundes um Berliner Start-up könnte zur Nährstoffergänzung und Diversifizierung unserer Ernährung beitragen

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Ein interdisziplinäres Forschungsteam, bestehend aus Lebensmitteltechnologen, Ernährungs- und Agrarwissenschaftlern der Berliner Hochschule für Technik (BHT), Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der ingarden GmbH, einem FoodTech-Startup aus Berlin, hat nach eigenen Angaben das Ziel erreicht, Vitamine und Nährstoffe genau dort zu erhöhen, wo sie in der Natur vorkommen: im Saatgut. Das Team konnte erstmals nachweisen, dass die Nährstoffkonzentration in ausgewachsenen Keimlingen durch rein organische Vorbehandlung des Saatguts erhöht werden kann.

Hintergrund für das Projekt

Studien zeigen, dass der Vitamin- und Mineralstoffgehalt in Obst, Gemüse und Getreide seit den 1950er Jahren im Median um 5% bis 40% abgenommen hat (D. R. Davis, 2019). Diesen Studien sind die Ursachen u.a. moderne Anbaumethoden und Hochertragssorten, die die Bodenökologie stören und den Mikronährstoffgehalt verringern. Gleichzeitig greifen laut Angaben der Verbraucherzentrale immer mehr Menschen in Europa und Amerika zu Vitaminpräparaten, die oft synthetisch und aus Gentechniklaboren stammen und nicht immer wirksam sind.

„Bei ingarden haben wir uns gefragt, wie die Nährstoffunterversorgung in Industrieländern und die Nutzlosigkeit gängiger Vitaminpräparate zusammenpassen. Wir sind begeistert von den Ergebnissen und glauben, einen wichtigen Schritt zur Revolutionierung unserer Ernährung gemacht zu haben“, sagt Christian Saitner, Gründer von ingarden.

Forschungsprojekt führt zu signifikantem Magnesiumanstieg in Senf-Keimlingen

Das Forschungsteam wählte Keimsaatgut (auch sog. Microgreens-Saatgut) aufgrund seiner hohen Nährstoffkonzentration, der schnellen Erntezeit von 7 Tagen und der einfachen Durchführung der Keimung ohne Erde in Privathaushalten. Das Projekt zeigte, dass die organische Biofortifikation von Senf-Microgreens-Saatgut mit einem essenziellen Mikronährstoff wie Magnesium in erdeloser Kultur erfolgreich ist. Die Nährstoffanalyse von Bilacon bestätigt eine Magnesiumsteigerung von bis zu 66% in den angereicherten Senf-Microgreens im Vergleich zur Kontrollprobe. Diese Methode könnte zur Ergänzung und Diversifizierung der Ernährung beitragen, insbesondere da sie unabhängig von natürlichen Lichtverhältnissen funktioniert. Die Magnesium-Anreicherung hatte keinen Einfluss auf die Pflanzenhöhe, den Geschmack oder das Gewicht.

Beteiligte Partner
Der Durchbruch gelang im Labor von Prof. J. Mäder an der BHT mit Unterstützung von ingarden, die das Bio-zertifizierte Saatgut und hydroponische Anbaugeräte bereitstellte. An der Sporthochschule Köln stellte ein Team um Prof. M. Thevis sicher, dass die natürliche Nährstofferhöhung keine Dopingrisiken für Spitzensportler birgt. Prof. K. Mühling von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, der zahlreiche Veröffentlichungen zur Biofortifikation vorweisen kann, unterstützte die Grundidee.

„Durch die Kombination von Technologie und Natur definieren wir die Essenz von essbaren Pflanzen neu und machen jede Mahlzeit zu einem Schritt hin zu optimaler Gesundheit und Umweltbewusstsein“, so Prof. Jens Maeder von der BHT.

Ein Beitrag zur globalen Gesundheit

„Unser Ziel ist es, die globale Mikronährstoffversorgung zu verbessern und gleichzeitig die Umwelt zu schonen“, erklärt Saitner. „Unser Bio-angereichertes Saatgut kann den Bedarf an synthetischen Ergänzungsmitteln reduzieren und die Aufnahme lebenswichtiger Nährstoffe auf natürliche Weise erhöhen.“

Verfügbarkeit

Das erste marktreife Produkt des Projekts, Bio-zertifizierte Senf-Microgreens mit bis zu 66% mehr Magnesium, ist über ingarden.de und ausgewählte Apotheken erhältlich. Die Partnerschaft mit ingarden ermöglicht den automatisierten Anbau nährstoffoptimierten Saatguts in Privathaushalten.

Bild:Senf

Quelle:ingarden

Nachhaltige Mobilität in Europa: 10 interessante Fakten über nationale und EU-weite Regularien

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Alle Länder haben eigene Regeln und fördern die nachhaltige Mobilität in unterschiedlichem Maße.
EU-weit arbeitende Unternehmen müssen sich gut auskennen, um alle Vorgaben zu erfüllen.
M3E Policy Report – Sustainable Mobility in Europe 2024 bietet systematische Übersicht und Analyse zu Gesetzgebungen und Richtlinien zur nachhaltigen Mobilität in Europa.

Wussten Sie, dass es Länder in Europa gibt, die mehr Umweltzonen haben als Deutschland? Oder dass nur ein einziger Staat in der EU keine Steuervergünstigungen für E-Fahrzeuge eingeführt hat? Die nachhaltige Transformation des Verkehrs ist zwar eine der tragenden Säulen des European Green Deals, dennoch müssen sich transnational agierende Unternehmen weiterhin durch eine sehr ausdifferenzierte nationale Regularienlandschaft manövrieren.
Supranationale EU-Policies, nationale Gesetzgebungen, und regionale Maßnahmen: ein Blick auf die Regelungen zur nachhaltigen Mobilität in den 27 EU-Mitgliedstaaten, der Schweiz, Norwegens und Großbritanniens offenbart einen kunterbunten Flickenteppich. Das Berliner Beratungsunternehmen M3E hat 10 spannende Fakten zusammengetragen, die das illustrieren.

1.  Es gibt in Italien mehr Städte mit Umweltzonen und sonstigen Durchfahrtsbeschränkungen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als in Deutschland.

2.  Beim Kauf eines vollelektrischen Pkw in Norwegen sind die ersten 500.000 NOK (ca. 43.000 €) des Kaufpreises von der Mehrwertsteuer (25 %) befreit. Für vollelektrische Pkw, die günstiger als 500.000 NOK (ca. 43.000 €) sind, fällt keine Mehrwertsteuer an.

3.  Kopenhagen und Amsterdam haben sich als einzige europäische Hauptstädte zum Ziel gesetzt, ihre ÖPNV-Flotten bis 2025 zu 100 % auf emissionsfreie Busse umzustellen.

4.  Die zentrale Staatsverwaltung Spaniens ist per Gesetz verpflichtet, ihre Parkplätze mit mindestens einer Ladestation pro 20 Stellplätze auszustatten.

5.  Estland ist das einzige Land in der EU, in dem keine Steuervergünstigungen für Elektrofahrzeuge gelten.

6.  Die neue Dekarbonisierungsstrategie der amtierenden polnischen Regierung sieht vor, dass in Polen bis 2030 1,46 Millionen Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride zugelassen werden müssen.

7.  Das drittkleinste Land in der EU, nämlich Zypern, fördert die Anschaffung von vollelektrischen leichten Nutzfahrzeugen mit 15.000 € pro Fahrzeug.

8.  Jeder, der in Frankreich einen Pkw mit einem CO2-Austoß von mehr als 194 Gramm pro Kilometer zulässt, muss eine Strafzahlung in Höhe von 60.000 € entrichten.

9.  Das EU-Emissionshandelssystem wird 2027 auf den Bereich Straßenverkehr ausgeweitet.

10.Das nationale Klimaabkommen der Niederlande sieht vor, dass in den Niederlanden bis 2025 50 Wasserstofftankstellen errichtet werden müssen.

„Im Bereich Mobilität hat sich die europäische Vereinigung noch nicht gänzlich vollzogen. Zu viele und zu unterschiedliche Regularien erschweren es Unternehmen, flexibel auf schnell wechselnde Anforderungen einzugehen. Umso wichtiger sind verlässliche Informationen und eine sichere Faktenlage, um zukunftssicher handeln zu können“, erklärt Dr. Christian Milan, Gründer und Geschäftsführer von M3E.
M3E Policy Report – Sustainable Mobility in Europe 2024 ab sofort auch für 3, 5 oder 10 Länder erhältlich
M3E hat mit dem M3E Policy Report – Sustainable Mobility in Europe 2024 einen wertvollen Wegweiser für Unternehmen zusammengestellt, um durch den europäischen Regulariendschungel zu navigieren. Der Report bietet umfassende Informationen zu nicht-monetären Anreizen, positiven und negativen Steuermaßnahmen, Restriktionen und weiteren mobilitätsrelevanten Regularien sowie einen zusammenfassenden Überblick zu Förderprogrammen im jeweiligen Land. Der Bericht enthält darüber hinaus Handlungsempfehlungen, die optional individualisiert werden können. Der Report ist in vier Sprachen (DE, EN, FR, ES) bestellbar und wird fortan jährlich aktualisiert.
Die aggregierten Daten und die fundierten Analysen dienen Fuhrparkverantwortlichen, OEMs sowie Logistik- und Lieferunternehmen als strategisches Werkzeug, das sowohl für die Entscheidungsfindung in der Gegenwart als auch für die strategische Zukunftsplanung unabdingbar ist. Unternehmen, die nur in bestimmten Ländern Europas tätig sind, bietet M3E ab sofort die Möglichkeit, eine gekürzte Fassung des Policy Reports mit den Ländern ihrer Wahl zu erwerben.

Bild:M3E-CEO Dr. Christian Milan

Quelle:M3E GmbH

Valerie Schönian beim Authors-MeetUp auf der herCAREER Expo

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Valerie Schönian Journalistin und Autorin, unter anderem für das Leipziger Büro der ZEIT

Valerie Schönian„Ich will für einen offenen, friedlichen und progressiven Osten streiten”

Valerie Schönian wurde 1990 in Gardelegen, Sachsen-Anhalt geboren. Ihre Geburtsurkunde ist noch von der Deutschen Demokratischen Republik ausgestellt, kurz danach trägt sie bereits Pampers aus dem Westen und wächst ohne Grenzen auf. Trotzdem entdeckt sie ihr “Ostbewusstsein”. In ihrem gleichnamigen Buch geht sie der ostdeutschen Identität der Nachwendekinder auf den Grund. Im Gespräch erzählt sie, warum gelungene Wiedervereinigung für sie nicht bedeutet, Unterschiede zu leugnen.

„Es gibt einen Unterschied in den Perspektiven und es ist wichtig, die ostdeutsche Perspektive sichtbar zu machen.“

herCAREER: Valerie, Deutschland ist seit knapp 34 Jahren wiedervereint. Was war passiert, dass du als Nachwendekind ein Bewusstsein dafür entwickelt hast, Ostdeutsche zu sein?

Valerie Schönian: Dieser Prozess, ich nennen ihn “Ossi-Werdung”, hat 2014 begonnen, als Pegida zu marschieren anfing. Ich stand auf einer Gegendemo in München, wo ich gerade die Deutsche Journalistenschule besuchte, und merkte: Irgendetwas unterscheidet mich und die Leute um mich herum. Es wurden Klischees aus der Schublade geholt, von denen ich dachte, dass es sie gar nicht mehr gibt. Während ich mehrheitlich Wütende in den Pegida-Demonstrant:innen sah, sahen viele im besten Fall “Ostdeutsche” oder gleich “Jammer-Ossis”, die sich immer noch benachteiligt fühlten.

herCAREER: Was hat das mit dir gemacht?

Valerie Schönian: Mir war unwohl, aber ich hatte damals keine Worte dafür. Vor allem wollte ich nicht Pegida verteidigen. Das startete diesen Prozess, der für mich immer noch nicht abgeschlossen ist.

herCAREER: Nachdem dein Interesse für deine Herkunft geweckt worden war, hast du viele Gespräche mit deiner Familie geführt.

Valerie Schönian: Als ich nach Hause kam und erzählte, dass ich ein Buch über die ostdeutsche Identität der Nachwendekinder schreiben will, meinte mein Papa: Was hast du denn noch mit dem Osten zu tun? Ich habe erst nach und nach verstanden, dass meine Eltern ihren Osten haben und ich den meinen – und dass ich auch das Recht habe, mich damit zu beschäftigen. Es gibt eine ostdeutsche Identität der Nachwendekinder, die nichts mit den schlecht gelaunten Demonstrant:innen in Runenschrift-Pullis zu tun hat. Ich will für einen offenen, friedlichen, progressiven Osten streiten.

herCAREER: Was hast du aus den Gesprächen mit deiner Familie mitgenommen?

Valerie Schönian: Ich habe mich zu meiner ostdeutschen Großfamilie an den Tisch gesetzt und gesagt, erzählt doch mal, wo ist das Problem? Eine Tante meinte, dass sie seit 27 Jahren Angst habe, ihren Job zu verlieren, und wenn Angela Merkel sagt: “Deutschland geht es gut”, fragt sie sich: Wen meint sie damit? Wir sprechen als Familie nicht viel über Politik, aber da hat es auf einmal gesprudelt. Es macht etwas mit den Menschen, wenn sie jahrelang nur das “Happy End der Geschichte” feiern sollen, aber immer ein bisschen auf einen herabgeschaut wird.

herCAREER: Hast du ihre Sorgen verstanden?

Valerie Schönian: Ja. Die friedliche Revolution war großartig, gleichzeitig ist in der Nachwendezeit nicht alles eingehalten worden, was versprochen wurde. Der heutige Frust der Ostdeutschen rührt teilweise noch aus dieser Zeit. Als ich diesen Gedanken einmal mit einem 30 Jahre älteren, klugen Journalisten teilte, meinte der nur: Ossi-Gejammer. Da ist mir klar geworden: Es gibt einen Unterschied in den Perspektiven und es ist wichtig, die ostdeutsche Perspektive sichtbar zu machen.

herCAREER: Mit welchen Vorurteilen hat Ostdeutschland, haben Ostdeutsche auch heute noch zu tun?

Valerie Schönian: Nach der Europawahl gingen die Deutschlandkarten rum, auf denen der Westen überwiegend schwarz, der Osten überwiegend blau gewählt hat. Und damit natürlich auch die Frage: Was ist mit den Ostdeutschen los? Ich dachte, dass nach den Correctiv-Recherchen zu den Geheimtreffen der AfD, nach der Hessen-Wahl, bei der die AfD verhältnismäßig gut abschnitt, und nach den bundesweiten Umfragen klar ist, dass die AfD ein gesamtdeutsches und kein ostdeutsches Phänomen ist. Zu sagen: Rechtsextremismus ist ein ostdeutsches Phänomen, greift zu kurz – auch wenn wir über Unterschiede reden müssen.

herCAREER: Hast du dich auch mit Vorurteilen konfrontiert gesehen?

Valerie Schönian: Ich habe wenig abbekommen. Mein Dialekt ist nicht hörbar, aber früher sagte ich noch “Geschörrspüler” und “Körche”. Das habe ich mir dann abgewöhnt. Erst im Buchprozess ist mir klar geworden, wie absurd das eigentlich ist. “Geschörrspüler” versteht ja jede:r.

herCAREER: Wie können wir es als Gesamtgesellschaft schaffen, nicht in gängige Vorurteile oder ein indifferentes “Die drüben ticken einfach anders” abzurutschen?

Valerie Schönian: Ein großer Hebel ist die Repräsentation. Ostdeutsche sind in Wirtschaft, Medien und Politik immer noch unterrepräsentiert. Ich empfehle auch, nach Ostdeutschland in die Städte zu fahren, um zu sehen, wie engagiert die Leute sind. Und zu lesen: Zum Beispiel „Lütten Klein“ von Steffen Mau oder „Zonenkinder“ von Jana Hensel.

herCAREER: Welche Netzwerke gibt es für Ostdeutsche?

Valerie Schönian: Es gibt das junge Netzwerk “Wir sind der Osten”, da bin ich auch dabei, dann gibt es “Dritte Generation Ost” derer, die die DDR noch bewusst erlebten. Und es gibt sehr viele Netzwerke aus dem Osten, die sich wegen der rechtsextremen Entwicklungen zusammenschließen. Wir dürfen nicht vergessen, dass es wirklich ernst wird, vor allem für Menschen mit sichtbarer Migrationsgeschichte, wenn die Rechtsextremen an die Macht kommen. Das Netzwerk Polylux sammelt Spenden, um sie an diese Initiativen auszuschütten. Die Unabhängigkeit von staatlicher Förderung wird wichtiger, je stärker die Rechten werden.

herCAREER: Für dein Buch hast du dich auf eine Reise durch Ostdeutschland begeben und mit vielen jungen Ostdeutschen gesprochen. Welche Begegnungen haben sich besonders eingebrannt?

Valerie Schönian: Eine Begegnung war mit Konrad Erben aus Jena, Sohn eines Schwarzen Vaters und einer weißen Mutter, in seinem Umfeld der einzige Schwarze Mensch. Wir haben über Rassismus gesprochen, der in Ostdeutschland viel zu alltäglich ist und auch in Wahlentscheidungen mündet, und wir haben darüber gesprochen, wie er sich trotz seiner Rassismuserfahrungen als Teil des Ostens sieht – er hat sich sogar einen Plattenbau auf die Wade tätowiert!

Daneben blieb mir die Begegnung mit Benjamin Grunder aus Chemnitz im Kopf, der sich unermüdlich in der dortigen Kulturszene engagiert. Ich war auf dem Kosmos-Festival in Chemnitz, Herbert Grönemeyer und Fat Tony traten auf. Ein Jahr zuvor hatte ich für die ZEIT über die rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz berichtet. Aber ein weltoffenes Festival ist eben genauso ostdeutsche Realität.

herCAREER: Was ist für dich eine gelungene Wiedervereinigung?

Valerie Schönian: Es klingt simpel, aber: Wenn wir Unterschiede nicht als etwas Trennendes, sondern als etwas Bereicherndes sehen würden, dann wäre vieles besser. Und das gilt ja nicht nur für das Ostbewusstsein, sondern für viele Perspektiven, die noch zu wenig gesehen werden. Dann kann ich auch in einem perfekt wiedervereinigten Land immer noch Ossi sein.

Das Interview führte herCAREER-Chefredakteurin Julia Hägele.

Am 17. Oktober 2024 ist Valerie Schönian zu Gast beim Authors-MeetUp auf der herCAREER Expo.

Bild: Valerie-Schoenian Foto-Johanna-Wittig

Quelle messe.rocks GmbH

Aus der Quelle des Meeres

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Sango Koralle von Nature Basics

Sango Koralle von Nature Basics

Weit weg im fernen Japan befindet sich auf einem ehemaligen Riff der Sango Meereskoralle die Insel Okinawa. Den Einwohnern der Insel sagt man nach, dass sie überdurchschnittlich alt werden und bis ins hohe Alter kaum Krankheiten aufzählen. Grund dafür soll das Regenwasser sein, dass durch das Riff fliesst und welches wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente aufweist.

Heute wird Sango Koralle aus Korallenbruchstücken gewonnen, die sich über die Jahre hinweg auf natürliche Weise von den Korallenbänken abgelöst haben und sich jetzt auf dem Meeresboden rund um der Insel befinden. Durch ihre positive Eigenschaft, die sie auf das allgemeine Wohlbefinden haben kann, wird sie mittlerweile weltweit sehr geschätzt.

Das macht Sango Koralle so besonders für den KörperSango Koralle von Nature Basics

Die Sango Meeres Koralle von Nature Basics liefert neben mehr als 70 Spurenelementen insbesondere die Mineralstoffe Calcium und Magnesium. Sie tragen zu einer normalen Muskelfunktion, einem normalen Energiestoffwechsel sowie zur normalen Funktion des Nervensystems und Zellteilung bei.

Außerdem sind sie für die normale Erhaltung von Knochen und Zähnen essenziell. Calcium wirkt sich zudem positiv auf die Verdauung und Blutgerinnung aus. Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit bei und unterstützt eine normale Eiweißsynthese sowie das Elektrolytgleichgewicht.

3.300 mg hochdosiertes Sango Koralle Pulver (davon sind 660 mg rein pflanzliches Calcium und 330 mg rein pflanzliches Magnesium)
Für eine optimale Bioverfügbarkeit liegen die Mineralstoffe im körpereigenen Verhältnis 2:1 vor
einfache und angenehme Einnahme dank kleiner Kapsel
100 % natürlich und rein, ohne Zusatzstoffe
100% vegan und gut verträglich

Wie man Sango Koralle am besten einnimmt? Drei mal täglich eine Kapsel mit 200 ml Wasser zum Essen einnehmen.

Über Nature Basics
Nature Basics wurde 2020 in Mainz gegründet und gehört zur founderholics GmbH. Die Marke steht für nachhaltige, klimapositive und qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, die den Körper von innen heraus stärken und für eine optimale Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung sorgen. Die Supplements werden alle mit ärztlichem Fachwissen und Experten aus der Naturheilkunde entwickelt. Es wird größte Sorgfalt auf die Reinheit der Inhaltsstoffe gelegt. Alle Produkte entstehen ausschließlich aus den Elementen natürlicher veganer Quellen und beinhalten keine unerwünschten Zusatzstoffe.

Sango Koralle ist online unter naturebasics.de erhältlich. Es kostet 24,90€ (180 Kapseln für 2 Monate).

Bildcredits: © Nature Basics

Quelle Sonja Berger Public Relations

REBA IMMOBILIEN AG startet in der Gastronomie

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REBA IMMOBILIEN AG steigt als Gesellschafter in der neu gegründeten Old Oak GmbH ein

Gastronomie: REBA IMMOBILIEN AG steigt als Gesellschafter in der neu gegründeten Old Oak GmbH ein

Die REBA IMMOBILIEN AG, ein bekanntes Unternehmen in der Immobilienbranche, wagt den Schritt in die Gastronomie und wird Gesellschafter der neu gegründeten Old Oak GmbH. Mit diesem neuen Schritt setzt die REBA IMMOBILIEN AG auf innovative Gastronomiekonzepte und unterstützt die Old Oak GmbH bei ihrem Markteintritt.

Old Oak GmbH: Ein Paradies für Burgerliebhaber und Genießer

Die Old Oak GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, ein gastronomisches Highlight zu schaffen, das Burgerliebhaber und Genießer gleichermaßen begeistert. Der Fokus liegt auf handgemachten Burgern, die mit frischen, hochwertigen Zutaten und viel Liebe zum Detail zubereitet werden. Die gemütliche Atmosphäre und das vielseitige Angebot machen die Old Oak GmbH zu einem besonderen Treffpunkt.

„Wir freuen uns, die REBA IMMOBILIEN AG als starken Partner an unserer Seite zu haben“, erklärt Tobias Jursch, Geschäftsführer der Old Oak GmbH. „Gemeinsam werden wir die Vision einer außergewöhnlichen Gastronomie verwirklichen und unseren Gästen unvergessliche kulinarische Erlebnisse bieten.“

Für die REBA IMMOBILIEN AG ist dies ein spannender Schritt in eine neue Branche. „Wir sind überzeugt, dass die Old Oak GmbH ein einzigartiges gastronomisches Konzept bietet“, so René Reimann, Vorstand der REBA IMMOBILIEN AG. „Mit unserer Erfahrung und unserem Engagement freuen wir uns darauf, gemeinsam die Marke Old Oak aufzubauen und zu entwickeln.“

Geplante Expansion der Old Oak GmbH

Die Old Oak GmbH plant eine gezielte Expansion, um noch mehr Burgerliebhaber mit ihren einzigartigen Kreationen zu begeistern. Zunächst sind Standorte im Raum Kassel in Hessen sowie im Werra-Meißner-Kreis vorgesehen. Diese Regionen wurden aufgrund ihrer dynamischen Entwicklung und des hohen Potenzials für innovative Gastronomiekonzepte ausgewählt. Mit der Unterstützung der REBA IMMOBILIEN AG soll die Expansion zügig vorangetrieben und die Marke Old Oak fest in der Region etabliert werden. Die geplanten Standorte werden eine gemütliche Atmosphäre mit kulinarischen Highlights verbinden und so die Erfolgsgeschichte der Old Oak GmbH einläuten.

Die Old Oak GmbH steht für hochwertige Gastronomie und herausragende Burgerkreationen. Mit viel Liebe zum Detail und einem Fokus auf frische, regionale Zutaten bietet die Old Oak GmbH ihren Gästen ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Die gemütliche Atmosphäre der Restaurants lädt zum Verweilen ein und macht jeden Besuch zu einem besonderen Erlebnis.

Die REBA IMMOBILIEN AG ist ein renommiertes Unternehmen in der Immobilienbranche, das sich auf die Entwicklung und Verwaltung von Immobilienprojekten spezialisiert hat. Mit einem breiten Portfolio und langjähriger Erfahrung bietet die REBA IMMOBILIEN AG ihren Kunden und Partnern maßgeschneiderte Lösungen und innovative Konzepte.

Weitere Informationen: www.reba-immobilien.ch

Bild (c) Foto: Old Oak GmbH

Quelle PR-Agentur PR4YOU

Winterreise durchs Lichterwunderland

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Der handgefertigte Kolibri bildet das Keyvisual im Lumagica-Lichtpark in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff nicht weit von der Südtiroler Gemeinde Schenna bei Meran. © Lumagica

Südtirol: Schenna leuchtet

Hereinspaziert in die magische Märchenwelt – wo ein Drache die Geheimnisse eines Schlosses hütet, Fische zwischen Bäumen hervorschwimmen und ein Mädchen einem überdimensionalen Kolibri die Hand reicht. Sobald sich die erste Adventsstimmung einstellt, geht in Südtirol das Licht an. Normalerweise sind die Gärten von Schloss Trauttmansdorff nahe Schenna während der Wintermonate geschlossen.

Nicht so zwischen 21. November 2024 und 6. Januar 2025: Dann erhellen die Lichtinstallationen der Lumagica die über 12 Hektar großen botanischen Themenwelten in Meran. Entsprechend erleben Urlauber im Rahmen von „Slow Mountain Schenna“ neben kulinarischen Genüssen, Wanderungen am Schennaberg oder vorweihnachtlichen Shoppingtouren durchs Dorfzentrum allabendlich auch ein funkelndes Wunderland in einer der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Landes. www.schenna.com

Mit einer Kombination aus Natur, Kunst und Technologie öffnen die Trauttmansdorffer Gärten am Stadtrand von Meran ab Spätherbst ihre Pforten. Nur wenige Autominuten von Schenna entfernt, nehmen die handgefertigten Lichtinstallationen der Lumagica ihre Besucher jeweils von 16 bis 21.30 Uhr mit auf eine Reise durch die weitläufige Gartenanlage, die unterteilt ist in Waldgärten, Sonnengärten, Wasser- und Terrassengärten sowie die Landschaften Südtirols.

Ein besonderer Zauber geht vom filigran gearbeiteten Kolibri aus:

Dessen leuchtende Gestalt schwebt über einem See, während ein Mädchen ihm fasziniert die Hand entgegenstreckt. In Kombination mit sphärischer Musik spiegeln diese und weitere Skulpturen die verschiedenen Themenwelten der Gärten wider und sind gleichzeitig eine Hommage an die Schöpfung. Seit 2018 bringen die Lumagica-Parks regelmäßig ungewöhnliche Orte zum Strahlen – jedes Mal mit einer eigenen Zusammensetzung aus Licht, Farben und Klängen. Daran erfreuen sich auch Besucher, die bereits andere Parcours gesehen haben. Für Schenna-Urlauber beginnt der Rundgang schon im Dorfzentrum. Denn dort gibt eine handgefertigte, illuminierte Engelsstatue bereits einen ersten Vorgeschmack auf das Lichterlebnis in den Trauttmansdorffer Gärten.

Über Schenna.

Auf der sonnigen Südseite oberhalb der Kurstadt Meran gelegen, zählt zu Südtirols aussichtsreichsten Bühnen mit Panoramablicken über das gesamte Mittlere Etschtal. Die Gemeinde mit ihren sechs Ortsteilen erstreckt sich von 400 bis 2.781 Meter. Sie erlaubt damit Wandertouren von mediterranen Tieflagen bis in alpine Höhen auf über 200 Kilometer markierten Wegen. Das Beherbergungs-Angebot zeichnet sich durch seine hohe Servicequalität aus und umfasst luxuriöse Wellness-Hotels ebenso wie stilvolle Bauernhöfe. Schenna steht für Naturgenuss, Aktivsein und echte Südtiroler Gastfreundschaft. www.schenna.com

Bild Der handgefertigte Kolibri bildet das Keyvisual im Lumagica-Lichtpark in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff nicht weit von der Südtiroler Gemeinde Schenna bei Meran. © Lumagica

Quelle AHM Kommunikation

Unternehmensfinanzierung neu gedacht

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wachstum

In einer schnelllebigen und sich fortschreitende Wirtschaftsumgebung stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Liquidität zu optimieren und finanzielle Flexibilität zu bewahren. Traditionelle Finanzierungswege wie Bankkredite und Überziehungskredite sind oft mit langen Bearbeitungszeiten, hohen Kosten und strikten Anforderungen verbunden. Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl alternativer Finanzierungsoptionen, die Unternehmen schnelle Liquidität und geringe Vermittlungsgebühren bieten können. Ein innovatives Beispiel dafür ist die Plattform Finyoz. In diesem Beitrag beleuchtet Thorsten de Jong, Mitgründer und Geschäftsführer von Finyoz, die verschiedenen Finanzierungsmodelle und die Vorteile von Finyoz für Unternehmen jeder Größe.

Factoring als Alternative zur klassischen Finanzierung

Beim Factoring verkauft ein Unternehmen seine Forderungen an einen Factoring-Dienstleister. Dadurch erhält das Unternehmen sofort Liquidität, ohne auf das Zahlungsziel der Kunden warten zu müssen. Dies reduziert das Risiko von Zahlungsausfällen und verbessert die Cashflow-Planung. Der Hauptvorteil des Factorings liegt in der sofortigen Liquidität. Unternehmen können ihre ausstehenden Forderungen in bares Geld umwandeln und so kurzfristig ihre Liquidität verbessern.

Darüber hinaus übernimmt der Factoring-Dienstleister das Risiko von Zahlungsausfällen, was zu einer Verbesserung der Bilanz des Unternehmens führt. Durch den Verkauf der Forderungen werden diese aus der Bilanz des Unternehmens entfernt, was die Eigenkapitalquote verbessert und das Rating bei Kreditinstituten positiv beeinflusst.

Finyoz: Ein innovativer Ansatz zur Rechnungsfinanzierung

Finyoz hebt sich als Plattform zur Rechnungsfinanzierung durch fortschrittliche Technologien und einen intelligenten Ansatz von herkömmlichen Factoring-Firmen ab. Thorsten de Jong erläutert, wie Finyoz durch Effizienz und Kundenorientierung neue Maßstäbe in der Unternehmensfinanzierung setzt.

Effizienzsteigerung durch automatisierte Prozesse

Ein wesentlicher Vorteil von Finyoz ist die schnelle und einfache Registrierung. Innerhalb von nur 3-5 Minuten können sich Unternehmen bei Finyoz anmelden, da alle relevanten Wirtschaftsdaten von externen Auskunfteien bezogen werden. Die Voraussetzungen für die Nutzung der Plattform sind ein zweijähriges Bestehen des Unternehmens sowie die Rechtsform GmbH oder GmbH & Co. KG oder eine UG. Die Finanzierungskosten für hochgeladene Rechnungen werden bei Finyoz innerhalb von Sekunden berechnet. Dies ermöglicht es den Unternehmern, sofort zu wissen, welche Kosten auf sie zukommen, wenn sie eine Rechnung finanzieren möchten.

Die Rechnungen können entweder manuell eingegeben oder mittels API-Schnittstellen automatisch übertragen werden. Diese schnelle und transparente Kostenkalkulation ist ein entscheidender Vorteil gegenüber traditionellen Factoring-Dienstleistern, bei denen oft erst nach längeren Prüfungen Klarheit über die Finanzierungskosten herrscht.

Automatisierter Rechnungsversand und Buchhaltungsvorteile

Nach Bestätigung der Finanzierungskosten wird die Rechnung automatisch an den Debitor gesandt. Dies spart Zeit und Aufwand, da kein separater Versand erforderlich ist. Der Debitor bestätigt die Rechnung, wodurch die Finanzierung durch Finyoz taggleich erfolgt. Das ausstellende Unternehmen wird ebenfalls über die Plattform und per E-Mail über die Bestätigung der Rechnungen informiert. Diese Automatisierung entlastet die Buchhaltung erheblich, da das Nachtelefonieren zur Bestätigung der Rechnungen entfällt.

Sollte der Debitor die Rechnung ablehnen, wird das Unternehmen sofort informiert und kann entsprechend reagieren. Dieser Prozess sorgt für Klarheit und Effizienz in der Rechnungsabwicklung. Für Rechnungen, die bis 11:00 hochgeladen und bestätigt wurden, erhalten Unternehmen bereits am frühen Nachmittag die Auszahlung auf Ihrem Konto und können noch taggleich darüber verfügen.

Kosteneffizienz und transparente Gebührenstruktur

Finyoz bietet eine äußerst kosteneffiziente Lösung zur Rechnungsfinanzierung. Die Gesamtgebühren, einschließlich Vermittlungsgebühr, Zinsen und Warenkreditversicherung (mit 90% Ausfallschutz), liegen bei nur 1,10%-1,30% für 30 Tage. Dies ist deutlich günstiger als viele Wettbewerber und ermöglicht es Unternehmen, ihren Debitoren längere Zahlungsziele anzubieten (bis zu 90 Tage). Dadurch können Debitoren die Ware weiterverkaufen, bevor ihre eigene Rechnung fällig wird, was die Geschäftsbeziehungen entspannt und größere Bestellungen ermöglicht. Im Vergleich zu den Skonti, Boni und Rabatten von Lieferanten (meist 2-3% bei Zahlung innerhalb von 7 Tagen) sparen Unternehmen durch die Nutzung von Finyoz erhebliche Kosten und verdienen daran selbst daran ihre Rechnungen über Finyoz zu finanzieren.

Flexibilität und Mobilität

Ein weiterer Vorteil von Finyoz ist die Flexibilität der Plattform. Sie kann auf Mobiltelefonen, Tablets oder Desktops verwendet werden, sodass Unternehmen auch von unterwegs Rechnungen hochladen und den Status der Rechnungsbestätigung verfolgen können. Debitoren werden vor Fälligkeit über ausstehende Rechnungen informiert, wodurch keine Rechnung vergessen wird und die Zeitersparnis maximiert wird.

Transparente Konditionen ohne versteckte Kosten

Finyoz bietet transparente Konditionen ohne monatliche Grundgebühren, Bereitstellungsgebühren, Debitorenprüfgebühren, Bonitätsprüfungskosten oder Mindestumsätze. Es gibt auch keine vertragliche Bindefrist, was Unternehmen eine hohe Flexibilität bietet. Im Vergleich zu traditionellen Factoring-Dienstleistern, die oft eine Vielzahl an versteckten Gebühren und langfristigen Vertragsbindungen haben, ist Finyoz kundenfreundlicher und bietet eine größere finanzielle Planungssicherheit.

Warum ist Finyoz besser als andere Factoring-Firmen?

Finyoz hebt sich durch mehrere entscheidende Faktoren von traditionellen Factoring-Firmen ab. Die Registrierung dauert nur wenige Minuten, und die Finanzierungskosten werden in Sekundenschnelle berechnet, was Unternehmen ermöglicht, schneller auf finanzielle Engpässe zu reagieren. Der automatisierte Rechnungsversand und die direkte Bestätigung durch den Debitor sorgen für Klarheit und reduzieren den administrativen Aufwand erheblich. Die transparente Gebührenstruktur ohne versteckte Kosten bietet Unternehmen eine klare Planungssicherheit. Mit Gesamtgebühren von nur 1,10%-1,30% für 30 Tage ist Finyoz günstiger als viele Wettbewerber.

Dies ermöglicht es Unternehmen, ihren Debitoren längere Zahlungsziele anzubieten und trotzdem Kosten zu sparen. Die Nutzung der Plattform über verschiedene Endgeräte bietet Unternehmen die Flexibilität, auch von unterwegs ihre Finanzen zu managen. Finyoz verzichtet zudem auf monatliche Grundgebühren, Bereitstellungsgebühren und andere versteckte Kosten, was den Unternehmen eine transparente und faire Finanzierungsmöglichkeit bietet. Bei Finyoz entscheiden Unternehmen selbst für welche ihrer Kunden Sie die Rechnungsfinanzierung in Anspruch nehmen möchten und welche Rechnung finanziert werden soll.

Fazit

Finyoz stellt eine Lösung für Unternehmen dar, die ihre Liquidität schnell und kosteneffizient verbessern möchten. Durch den Einsatz von Technologien und einen kundenorientierten Ansatz ermöglicht Finyoz Unternehmen jeder Größe, ihre finanziellen Herausforderungen zu meistern. Die Plattform bietet eine schnelle und unkomplizierte Finanzierung sowie zahlreiche Vorteile, die die Effizienz und Flexibilität der Unternehmensfinanzierung erheblich steigern. Im Vergleich zu traditionellen Factoring-Dienstleistern bietet Finyoz eine modernere, kosteneffizientere und kundenfreundlichere Alternative.
Fotocredit: Finyoz Deutschland GmbH

Autor
Thorsten de Jong ist Mitgründer und Geschäftsführer von Finyoz, der ersten Plattform, die Investoren direkt mit Unternehmen verbindet, um offene Forderungen sofort zu finanzieren. Seine Karriere fokussiert sich auf die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen bei der Sicherung ihrer Liquidität und bietet Investoren Zugang zu einer attraktiven Assetklasse mit hohen Renditen. Unter seiner Leitung ermöglicht Finyoz Unternehmen, bis zu 95 % des Rechnungsbetrags noch am Tag der Rechnungsstellung zu erhalten.

Die Plattform bietet Investoren die Möglichkeit, in Rechnungen mit Zahlungszielen zwischen 14 und 90 Tagen zu investieren, wobei ein intelligenter Zuteilungsalgorithmus maximale Rendite und sichere Diversifikation gewährleistet. Mit seiner Expertise und Leidenschaft für Innovation hat Thorsten de Jong Finyoz zu einem zentralen Akteur in der Unternehmensfinanzierung gemacht und verbindet erfolgreich die Bedürfnisse von Unternehmen und Investoren in einer dynamischen Geschäftsumgebung.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Rechtliche Grundlagen für Online-Geschäfte

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rechtliche Grundlagen

Der Online-Handel boomt und bietet Unternehmern viele Chancen. Doch um erfolgreich zu sein, müssen die rechtlichen Grundlagen beachtet werden. Unwissenheit kann schnell zu teuren Abmahnungen und rechtlichen Problemen führen. Dieser Beitrag erläutert die wichtigsten rechtlichen Grundlagen für Online-Geschäfte und gibt praktische Tipps zur Umsetzung.

Warum rechtliche Grundlagen wichtig sind

Rechtliche Grundlagen sind für Online-Geschäfte unerlässlich. Sie sorgen für Transparenz und Sicherheit für beide Seiten – Unternehmer und Kunden. Ein rechtssicherer Online-Shop schafft Vertrauen und schützt vor rechtlichen Konsequenzen. Unternehmer sollten sich daher umfassend informieren und die rechtlichen Anforderungen konsequent umsetzen.

Impressumspflicht: Transparenz schaffen

Ein vollständiges Impressum ist für jeden Online-Shop Pflicht. Es dient dazu, die Identität des Unternehmens offenzulegen und den Kunden eine Kontaktmöglichkeit zu bieten.

Inhalt des Impressums: Das Impressum muss die vollständige Anschrift des Unternehmens, die Kontaktdaten und die Vertretungsberechtigten enthalten. Bei eingetragenen Unternehmen sind zusätzlich die Handelsregisternummer und das zuständige Registergericht anzugeben. Auch die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer darf nicht fehlen.

Platzierung: Das Impressum muss leicht auffindbar und direkt zugänglich sein. Es sollte auf jeder Seite des Online-Shops verlinkt sein, idealerweise im Footer oder im Menü.

Rechtsfolgen bei Verstößen: Ein fehlendes oder unvollständiges Impressum kann zu Abmahnungen und hohen Geldstrafen führen. Unternehmer sollten daher sorgfältig prüfen, ob alle erforderlichen Angaben vollständig und korrekt sind.

Datenschutz: Schutz der Kundendaten

Der Schutz der personenbezogenen Daten ist ein zentrales Thema im Online-Handel. Unternehmer müssen sicherstellen, dass die Daten ihrer Kunden gemäß den gesetzlichen Vorgaben geschützt und verarbeitet werden.

Datenschutzerklärung: Jeder Online-Shop muss eine Datenschutzerklärung bereitstellen. Diese muss klar und verständlich erläutern, welche Daten erhoben werden, wie sie verwendet werden und welche Rechte die Kunden haben.

Einwilligung zur Datenverarbeitung: Vor der Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten muss die Einwilligung der Kunden eingeholt werden. Dies kann durch Checkboxen bei der Registrierung oder beim Bestellvorgang erfolgen.

Datensicherheit: Unternehmer müssen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen ergreifen, um die Daten ihrer Kunden zu schützen. Dazu gehören verschlüsselte Verbindungen, sichere Passwörter und regelmäßige Sicherheitsupdates.

Rechtsfolgen bei Verstößen: Verstöße gegen die Datenschutzbestimmungen können zu hohen Geldstrafen und einem Vertrauensverlust bei den Kunden führen. Eine sorgfältige Umsetzung der Datenschutzrichtlinien ist daher unerlässlich.

Widerrufsrecht: Kundenfreundlichkeit zeigen

Das Widerrufsrecht ist ein wichtiger Bestandteil des Verbraucherschutzes. Kunden haben das Recht, ihre Bestellung innerhalb einer bestimmten Frist ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.

Widerrufsbelehrung: Online-Shops müssen ihre Kunden umfassend über das Widerrufsrecht informieren. Dies sollte in einer klaren und verständlichen Widerrufsbelehrung erfolgen, die spätestens bei Abschluss der Bestellung bereitgestellt wird.

Widerrufsfrist: Die gesetzliche Widerrufsfrist beträgt 14 Tage. Unternehmer können ihren Kunden jedoch auch eine längere Frist einräumen, um die Kundenfreundlichkeit zu erhöhen.

Rückabwicklung der Bestellung: Im Falle eines Widerrufs müssen Unternehmer die bereits geleisteten Zahlungen innerhalb von 14 Tagen zurückerstatten. Die Rücksendekosten können dem Kunden auferlegt werden, wenn dies vorher eindeutig vereinbart wurde.

Rechtsfolgen bei Verstößen: Eine fehlerhafte oder fehlende Widerrufsbelehrung kann zu Abmahnungen und rechtlichen Problemen führen. Unternehmer sollten daher sicherstellen, dass die Widerrufsbelehrung den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB): Rechtssicherheit schaffen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Vertragsbeziehung zwischen dem Online-Shop und den Kunden. Sie sollten klar und verständlich formuliert sein und alle wesentlichen Punkte abdecken.

Inhalt der AGB: Die AGB sollten Regelungen zu den Themen Vertragsschluss, Zahlung, Lieferung, Gewährleistung und Haftung enthalten. Auch das Widerrufsrecht und Datenschutzbestimmungen sollten in den AGB behandelt werden.

Einbeziehung der AGB: Die AGB müssen den Kunden vor Vertragsabschluss zur Kenntnis gebracht werden. Dies kann durch einen Link auf der Bestellseite oder durch eine Checkbox erfolgen, die der Kunde anklicken muss, um die AGB zu akzeptieren.

Rechtsfolgen bei unwirksamen Klauseln: Unwirksame oder unklare Klauseln in den AGB können zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Unternehmer sollten daher darauf achten, dass die AGB den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und regelmäßig aktualisiert werden.

Rechtliche Grundlagen im Griff behalten

Die Einhaltung der rechtlichen Grundlagen ist für Online-Geschäfte unerlässlich. Ein vollständiges Impressum, eine transparente Datenschutzerklärung, eine korrekte Widerrufsbelehrung und klare AGB schaffen Vertrauen und schützen vor rechtlichen Problemen.

Unternehmer sollten sich regelmäßig über Änderungen im Recht informieren und ihre Prozesse entsprechend anpassen. Eine sorgfältige Umsetzung der rechtlichen Anforderungen schafft die Basis für einen erfolgreichen und rechtssicheren Online-Shop. Mit diesen Maßnahmen können Unternehmer ihre Kunden zufriedenstellen und gleichzeitig rechtliche Risiken minimieren.

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