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Biden sieht nach Sinwar-Tötung Chance auf "Tag danach" in Gaza

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Joe Biden (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Joe Biden sieht nach der mutmaßlichen Tötung von Hamas-Führer Yahya Sinwar durch israelische Soldaten die Chance auf eine Entspannung in dem Konflikt.

„Es besteht nun die Möglichkeit für einen `Tag danach` im Gazastreifen ohne die Hamas an der Macht und für eine politische Lösung, die Israelis und Palästinensern gleichermaßen eine bessere Zukunft bietet“, heißt es in einer Stellungnahme Bidens, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Sinwar sei ein „unüberwindbares Hindernis“ für die Erreichung all dieser Ziele gewesen. „Dieses Hindernis besteht nun nicht mehr“, so der Präsident.

Es gebe aber noch viel Arbeit zu erledigen. Biden kündigte an, in Kürze mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und anderen führenden israelischen Politikern sprechen zu wollen. Dabei wolle er einen Weg für die Heimkehr der Geiseln erörtern und über das Ziel sprechen, den Krieg „ein für alle Mal zu beenden“.


Foto: Joe Biden (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Rummenigge lobt neuen Champions-League-Modus

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Fußbälle (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Karl-Heinz Rummenigge blickt positiv auf den neuen Modus der Champions League. „Die alte Gruppenphase war doch langweilig, weil nach dem vierten Spieltag die Dinge klar waren“, sagte der langjährige Vorstandsboss des FC Bayern München dem „Kicker“. Jetzt sei es schwieriger, auch für die guten Klubs, sich zu qualifizieren.

„Was schwieriger ist, wird emotionaler“, so der Funktionär. „Ich bin überzeugt, dass auch die Fans mit der Zeit die neue Liga-Phase peu à peu mehr schätzen werden.“ Man müsse neuerdings zum Beispiel auch auf die Tore schauen, fügte er hinzu. „Wie bei uns gegen Zagreb oder bei Dortmund gegen Celtic Glasgow. Tore spielen zum ersten Mal eine Rolle.“

Die alte Gruppenphase sei insgesamt vorhersehbar gewesen. „Genauso wie die alte kleine Fifa-Klub-WM. Man wusste, der Champions-League-Sieger wird gewinnen.“ Und das Schlimmste im Fußball sei Langeweile.

Seit der laufenden Saison gibt es in der CL keine Gruppenphase mehr, sondern eine Ligaphase, in der alle Teams um das Weiterkommen kämpfen. Die ersten acht Mannschaften qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale, die letzten acht scheiden aus. Der Rest muss in einer Zwischenrunde antreten.


Foto: Fußbälle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Israel erklärt Hamas-Führer Sinwar offiziell für tot

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Israelische Fahnen (Archiv), via dts NachrichtenagenturJerusalem (dts Nachrichtenagentur) – Israel hat den Führer der Hamas im Gazastreifen, Yahya Sinwar, offiziell für tot erklärt. Der israelische Außenminister Israel Katz bestätigte am Donnerstag entsprechende Medienberichte.

„Dies ist ein großer militärischer und moralischer Erfolg für Israel und ein Sieg für die gesamte freie Welt gegen die böse Achse des radikalen Islams unter Führung des Iran“, hieß es in einer Stellungnahme. Die Tötung schaffe eine „Möglichkeit“, die Geiseln zu befreien und einen Gazastreifen zu schaffen, der frei von der Hamas und iranischer Kontrolle sei.

Das israelische Militär hatte zuvor mitgeteilt, dass bei einem Angriff durch israelische Truppen „drei Terroristen ausgeschaltet“ worden seien und man die Möglichkeit prüfe, ob es sich bei einer der Personen um Sinwar handele. Offenbar sind die Prüfungen mittlerweile abgeschlossen.

Eine offizielle Bestätigung für Sinwars Tod gab es vonseiten der Hamas zunächst nicht. Medienberichten zufolge soll es aber auch laut Hamas-Quellen heißen, dass Hinweise aus dem Gazastreifen darauf hindeuteten, dass Sinwar bei der israelischen Operation getötet worden sei.

Sinwar war seit 2017 einer der Führer der Hamas im Gazastreifen und stieg nach dem Tod von Ismail Hanija im August 2024 in die Position des Führers der Organisation auf.


Foto: Israelische Fahnen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Das Impact Travel Startup socialbnb schließt erste Finanzierungsrunde mit siebenstelligem Betrag ab. Mit dem frischen Kapital plant das Unternehmen, die nachhaltige Reiseplattform weiter auszubauen und nachhaltigen Tourismus weltweit zu fördern.

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„Diese Finanzierung markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer Mission, den Tourismus neu zu denken“, erklärt Nils Lohmann, Mitgründer und Geschäftsführer von socialbnb. „Das Jahr 2024 hat durch Proteste gegen Massentourismus in Destinationen wie Barcelona, wie kein anderes gezeigt, dass es neue Ansätze braucht, die nicht auf Kosten der Umwelt oder der lokalen Bevölkerung gehen. Mit der Unterstützung unseres Investorenboards können wir socialbnb’s Vision eines sozial und ökologisch verantwortlichen Tourismus weiter vorantreiben.“

Das Investorenteam besteht aus Rolf Schrömgens, Gründer und ehemaliger Geschäftsführer von Trivago und Gründer von brafe.space, sowie Wilfried Gillrath und Heiko von Tschischwitz, ehemalige Gründer von Lichtblick Group und Dr. Gero Ritzenhöfer, Gründer und Geschäftsführer der Ritzenhoefer GmbH.

Mit der neuen Finanzierung plant socialbnb, vor allem das neue Produkt der Impact Experiences auszubauen. Diese Pakete kombinieren einzigartige Unterkünfte und Aktivitäten bei einem socialbnb Impact Host und ermöglichen es Reisenden so noch tiefer in das Reiseziel einzutauchen.

Bild: founders

Quelle:socialbnb GmbH

Die Fachkräftestrategie der Bundesregierung für Indien ist ein guter Anfang – aber reicht das wirklich?

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Die heute vom Kabinett beschlossene Fachkräftestrategie für Indien zeigt, dass Deutschland die dringende Notwendigkeit erkannt hat, qualifizierte Fachkräfte aus Indien gezielt anzuwerben. Die Ankündigungen, Visa-Prozesse zu beschleunigen und Berufsabschlüsse einfacher anzuerkennen, sind Schritte in die richtige Richtung. Besonders erfreulich sind die Digitalisierung der Antragsverfahren und die geplanten Sprachkurse bereits in Indien. Diese Maßnahmen können den Weg für indische Pflegekräfte nach Deutschland erheblich erleichtern.

Doch es bleibt die Frage: Wird das reichen?

Es gibt nach wie vor erhebliche Hürden, die durch die reine Vereinfachung von Verfahren nicht beseitigt werden. Die Anerkennung von Pflegeabschlüssen ist in Deutschland immer noch Ländersache – ein Flickenteppich aus verschiedenen Regelungen, die für indische Pflegekräfte verwirrend und abschreckend sein können. Eine bundesweit einheitliche Lösung ist längst überfällig. Nur so können wir sicherstellen, dass qualifizierte Pflegekräfte nicht monatelang auf die Anerkennung ihres Abschlusses warten müssen, während dringend Fachkräfte benötigt werden.

Meine Forderungen sind klar:

Eine bundesweit einheitliche Anerkennung von Pflegeabschlüssen, die die Qualifikationen indischer Pflegekräfte schneller und einfacher akzeptiert. Es kann nicht sein, dass ausgebildete Pflegekräfte Monate oder gar Jahre auf die Anerkennung ihres Abschlusses warten müssen, während sich der Pflegenotstand hier in Deutschland immer weiter zuspitzt.
Klar definierte Wege zur beruflichen Integration: Pflegekräfte müssen von Anfang an unterstützt werden – mit Sprachkursen, Mentoring-Programmen und gezielten Fortbildungen. Die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln, ist entscheidend, damit sie langfristig bleiben und sich nicht abgehängt fühlen.
Mehr Investitionen in Wohnraum und soziale Infrastruktur: Es reicht nicht, Fachkräfte anzuwerben, wenn wir sie dann vor der Hürde überfüllter Wohnungs- und Kindertagesstätten stehen lassen. Wir müssen dafür sorgen, dass sie und ihre Familien in Deutschland eine echte Perspektive haben.

Die Anwerbung indischer Pflegekräfte darf nicht nur als kurzfristige Lösung des Fachkräftemangels betrachtet werden. Es geht darum, Menschen in unser Land zu holen, die hier langfristig leben und arbeiten wollen. Dafür brauchen wir nicht nur schnellere Visa und Anerkennungen, sondern ein umfassendes Konzept, das diese Menschen auch in unserer Gesellschaft willkommen heißt. Gerade vor dem Hintergrund, dass es in Teilen der Gesellschaft zunehmend ausländerfeindliche Vorstellungen gibt, müssen wir bewusst eine Willkommenskultur schaffen, die den Wert und die Würde dieser Fachkräfte anerkennt und ihnen echte Perspektiven bietet. Skandinavische Länder machen es uns vor.

Deutschland kann und muss hier besser werden. Nur so können wir wirklich von der Zuwanderung profitieren und gleichzeitig die dringend benötigte Unterstützung für unser lückenhaftes Pflegesystem sichern.

Bild: Baicy Terbrüggen mit Pflegekräften Foto: Kaam-in

Quelle:Sputnik GmbH

Das grüne Paradies

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Die Artenvielfalt auf den Inseln von Tahiti

Die Inseln von Tahiti sind weltweit bekannt für ihre atemberaubenden Landschaften und ihre außergewöhnliche Artenvielfalt. Eingebettet in die unberührte Schönheit der Südsee ist es ein Ort, an dem Natur und Mensch in Harmonie zusammenleben. Von majestätischen Bergen und tiefen Tälern bis hin zu weißen und schwarzen Sandstränden – jede Ecke dieser Inseln erzählt eine Geschichte von beeindruckender natürlicher Vielfalt. Für Reisende, die auf der Suche nach unvergesslichen Erlebnissen inmitten einer einzigartigen Naturkulisse sind, bietet Tahiti eine Fülle an Möglichkeiten, die Tier- und Pflanzenwelt Französisch-Polynesiens zu entdecken und zu genießen.

Die Naturwunder der Inseln von Tahiti umfassen eine reiche Vielfalt: Die berühmten Faarumai-Wasserfälle in der Gemeinde Tiarei bilden inmitten üppiger Vegetation ein zauberhaftes Schauspiel. Das Papenoo-Tal, ein Naturschutzgebiet, verzaubert mit grünen Bergen, reißenden Flüssen und tropischer Flora. Der Belvédère de Tahiti bietet einen spektakulären Panoramablick über die Insel, während der Pointe Venus in Mahina nicht nur für seinen malerischen Strand, sondern auch für seinen ikonischen Leuchtturm bekannt ist. Hier landeten einst europäische Entdecker, heute zieht der schwarze Sandstrand Besucher aus aller Welt an. Die Jardins de Vaipahi bestechen durch ihre botanische Vielfalt, schattige Pfade und Wasserfälle, die zu entspannten Spaziergängen einladen.

Zudem beheimaten die Inseln von Tahiti eine einzigartige biologische Vielfalt mit einer Vielzahl endemischer Arten. Das Naturschutzgebiet schützt seltene Vogelarten wie den Tahiti-Monarch sowie fast 400 Pflanzenarten, von denen viele als bedroht gelten. Die farbenprächtigen Korallenriffe bieten Lebensraum für tropische Fische, Schildkröten, Delfine, Mantarochen, Haie und sogar Buckelwale, die in bestimmten Jahreszeiten beobachtet werden können. Die Gewässer rund um die Inseln bieten ideale Bedingungen für Schnorcheln und Tauchen, um diese faszinierende Unterwasserwelt hautnah zu erleben.

Auf den Inseln von Tahiti haben die Menschen eine tiefe, respektvolle Beziehung zur Natur, die sich in traditionellen Praktiken widerspiegelt. Ein Beispiel dafür ist das Rahui, eine alte Methode zum Schutz der Artenvielfalt, bei der der Fang bestimmter Tierarten zeitweise verboten wird, um deren Bestände zu regenerieren.

Der Schutz der natürlichen Ressourcen ist ein zentrales Anliegen in Französisch-Polynesien. Naturschutzgebiete und Maßnahmen zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Meere, wie das Biosphärenreservat Fakarava, tragen maßgeblich dazu bei, die empfindliche Balance des Ökosystems zu erhalten. Auf den Marquesas-Inseln wurde zudem ein spezielles Schutzprogramm entwickelt, um Meeresschildkröten vor den Gefahren durch Fischernetze und Schiffsverkehr zu bewahren. In Huahine unterstützen lokale Gemeinschaften den Schutz der Haie, während auf den Tuamotu-Inseln nachhaltige Fangmethoden zur Erhaltung des empfindlichen Meeresökosystems gefördert werden.

Auch die üppigen Wälder und Täler der Inseln von Tahiti verbergen viele Schätze. Pflanzen wie der Pandanus, der für das traditionelle Kunsthandwerk genutzt wird, oder der Brotbaum, dessen Frucht eine Grundzutat der polynesischen Küche darstellt, sind nur einige der faszinierenden Arten, die hier gedeihen. Auch die berühmte Tahiti-Vanille, eine der weltweit begehrtesten Vanillesorten, wächst auf vielen Inseln des Archipels. Die Tiare Tahiti, eine kleine weiße Blume mit einem charakteristischen Duft, ist ein Symbol der Inseln und wird oft als Schmuck getragen. Auf der Insel Moorea beeindruckt besonders der Anbau der Queen Tahiti-Ananas, die für ihre Süße und Saftigkeit bekannt ist.

Für Naturliebhaber bieten die Inseln von Tahiti zudem zahlreiche Wanderwege, die durch tropische Wälder, vorbei an versteckten Wasserfällen und zu atemberaubenden Aussichtspunkten führen. Abseits der Städte enthüllt die Insel eine wilde und unberührte Natur, die Besucher in Staunen versetzt. Besonders die Lagunen und Strände an der Westküste Tahitis laden zum Entspannen und Erkunden der farbenprächtigen Unterwasserwelt ein.

Die Inseln von Tahiti setzen sich aktiv für einen verantwortungsvollen Tourismus ein, der im Einklang mit der Umwelt steht. Die Förderung von Öko-Tourismus, nachhaltigen Hotels und umweltfreundlichen Aktivitäten trägt dazu bei, dieses Paradies zu bewahren und gleichzeitig Besuchern die Möglichkeit zu bieten, die beeindruckende Natur und Kultur der Inseln hautnah zu erleben.

Bild:© Tahiti Tourisme

Quelle:Tahiti Tourisme

Stromnetzentgelte sinken in manchen Regionen um mehr als 200 Euro

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Moderne Stromzähler (Archiv), via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Vom 1. Januar 2025 an werden die Stromnetzkosten zwischen den Verteilnetzbetreibern neu verteilt – mit der Folge, dass Verbraucher in Flächenländern mit viel Wind- und Solarenergie weniger für ihren Strom zahlen werden.

Laut Zahlen der Bundesnetzagentur, über welche die FAZ berichtet, spart ein Durchschnittshaushalt im Netz der WEMAG in Mecklenburg-Vorpommern im kommenden Jahr mehr als 200 Euro an Netzentgelten. Bei der Schleswig-Holstein Netz sind es etwa 150 Euro. „Die Netzentgelte in Regionen mit starkem Zubau von Wind und Sonne sinken spürbar“, sagte Behördenchef Klaus Müller. „Jetzt sind die Lieferanten am Zug, diese Vorteile auch an die Kunden weiterzugeben.“

Die Bundesnetzagentur ermittelt in Zukunft jedes Jahr neu, welche Netzbetreiber durch die Integration erneuerbarer Energien und den dadurch notwendigen Netzausbau besonders belastet sind. Ein Teil ihrer Kosten wird dann bundesweit auf alle knapp 900 Netzbetreiber verteilt. Im kommenden Jahr profitieren 178 Unternehmen und damit deren Kunden erstmals von dem neuen Mechanismus, wie die Zahlen zeigen, über die die FAZ berichtet. Die 178 Netzbetreiber können Kosten in Höhe von 2,4 Milliarden Euro weiterverteilen.

Tendenziell eher belastet werden hingegen Verbraucher in den Stadtstaaten sowie den dicht besiedelten Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Sie zahlen vom 1. Januar an einen Aufschlag auf ihre Stromrechnung.


Foto: Moderne Stromzähler (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Kellner hält Mehrheit für AfD-Verbotsantrag für realistisch

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Michael Kellner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte um einen AfD-Verbotsantrag zeigt sich der Grünen-Bundestagsabgeordnete Michael Kellner optimistisch, dass das Vorhaben eine Mehrheit im Bundestag finden kann.

„Ich halte es überhaupt nicht für ausgeschlossen, dass der Antrag am Ende auch eine Mehrheit im Bundestag finden wird“, sagte Kellner der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). „Insgesamt kommt Bewegung in die Debatte, sehr viele Abgeordnete unterstützen die Initiative. Deswegen sollten wir nicht länger warten, sondern die Debatte jetzt im Bundestag führen“, so der Grünen-Abgeordnete, der zugleich Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium ist.

„Mich treibt eine tiefe Sorge um, wie gefährdet unsere Demokratie inzwischen ist. Deswegen muss die Debatte zur Überprüfung der AfD jetzt im Bundestag, in der Herzkammer der Demokratie geführt werden“, sagte Kellner. „Der Bundestag kann eine Partei nicht verbieten, wir Abgeordnete haben aber die Pflicht, unsere Demokratie vor extremistischen Kräften zu schützen, die Bewertung liegt beim Bundesverfassungsgericht“, so der Grünen-Politiker weiter.


Foto: Michael Kellner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Israelische Medien melden Tötung von Hamas-Führer Sinwar

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Gaza (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Gaza: Israelische Medien melden Tötung von Hamas-Führer Sinwar. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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Designierte Linken-Spitze sieht keine Koalitionsoption im Bund

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Linken-Parteitag (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die designierten Linken-Vorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken können sich nicht vorstellen, dass ihre Partei im Fall eines erneuten Einzugs in den Bundestag mitregiert. „Auf Bundesebene stellt sich im Moment keine Koalitionsfrage“, sagte Schwerdtner dem „Spiegel“.

„Es gibt mit Grünen und SPD schlicht zu wenig Überschneidungen.“ Auf Länderebene müsse man im Einzelfall schauen, wo was passen könne, sagte sie.

Schwerdtner und van Aken kandidieren am Wochenende in Halle für den Parteivorsitz. Schwerdtner erklärte, die Partei müsse zuerst die Verankerung in der Bevölkerung stärken. „Es wäre unglaubwürdig, wenn wir sagen, mit 5,1 Prozent können wir die Schlüsselsektoren vergesellschaften. Aber wir werden Forderungen aufstellen, mit denen sich das Leben der Menschen konkret verbessert.“

Erfolgreiche Kampagnen könne man auch machen, wenn man nicht in der Regierung ist, sagte van Aken. „Ich habe ja lange für Greenpeace gearbeitet – die haben nie mitregiert und trotzdem viel gewonnen. Die Linke hat den Mindestlohn durchgesetzt, ohne mitzuregieren.“


Foto: Linken-Parteitag (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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