Start Blog Seite 1072

Die ganze Familie freut sich auf Herbstferien im Cavallino Bianco

0
herbstferien

Wenn die Sommerhitze vorbei ist, dann starten Familien mit Kindern aktiv durch. Die Herbstferien stehen vor der Tür. Frische Bergluft und viel Bewegung in der Natur sind eine gute Wahl. Im Cavallino Bianco Family Spa Grand Hotel im UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten finden Familien all das und noch viel mehr: Wasserwelten und ein Spa zum Kuscheln, Träumen und Relaxen. Eine großzügige Kinderbetreuung vom Baby bis zum Teenager schafft Frei-Zeiten für Eltern. In- und outdoor dreht sich alles um Spiel, Spaß und Abenteuer für die Kinder. Gut essen, sich verwöhnen lassen, Lebensfreude pur – das Cavallino Bianco wurde von TripAdvisor mehrfach als bestes Familienhotel weltweit ausgezeichnet.

Große und kleine Radfahrer freuen sich heuer besonders. Im Cavallino Bianco wurde ein toller neuer Bereich für den Bike-Verleih und die Bikeschule geschaffen. Neue E-Bikes stehen bereit. Hier lernen schon die Kinder den Spaß auf zwei Rädern kennen. Die geführten E-Bike-Touren sind ein tolles Erlebnis für die ganze Familie.

Wenn die Natur bunt wird, bringen Familien die Wanderschuhe mit ins Cavallino Bianco. Auf eigene Faust oder mit den Hotelguides entdecken sie die schönsten Plätze der Dolomitenwelt. Der Weg dorthin ist ganz einfach: Eine Brücke führt direkt zur Seilbahn ins Wanderparadies Seiser Alm. Täglich führen die Wanderguides zu unvergesslichen Naturschauplätzen. Zum Rasten und Einkehren gibt es immer eine willkommene Gelegenheit. Auf der Cavallino Hütte duftet es nach leckeren Grillwürstchen. Wenn die Grillsaison zu Ende geht, dann laden die Aktivguides beim herbstlichen Wandern zum gemütlichen Törgellen ein. Von Anfang Oktober bis Ende November servieren die Buschenschänke Südtiroler Spezialitäten, geröstete Kastanien und den neuen Wein. Mama und Papa können am Golfplatz St. Vigil in der milden Herbstsonne abschlagen. Oder: Nur 15 Gehminuten vom Familienhotel Cavallino Bianco entfernt, blitzen zwischen den Baumwipfeln Stahlseile hervor – willkommen im Hochseilgarten Col de Flam.

Wer im Freien kräftig Energie getankt hat, sich ausgepowert hat und glücklich und zufrieden in das Cavallino Bianco zurückkommt, der genießt alle Vorzüge des spezialisierten Familienhotels. Familien ziehen sich in den Family Luxury Suites von 25 bis 140 m2 in das Privatleben zurück. Wenn die Tage wieder kürzer werden, ist es umso schöner, sich in den wärmenden Saunas und weitläufigen Wasserwelten aufzuhalten. In der Saunawelt der Erwachsenen gibt es eine besondere Attraktion: Eine moderne, große Sauna, in der Spezial-Aufgüsse nicht nur zum Schwitzen, sondern auch zum Staunen bringen – mit Klang, Bild und Aroma-Nebel wird ein Gesamtkunstwerk geboten, das die Sinne berührt. In der Family Pool Lounge flackert das Feuer im Kamin. Oder in ein Wasserbett versinken. Das Spa-Team bietet allen Familienmitgliedern ihre Wohlfühlzeit – von der Baby-Massage bis zur sinnlichen Paar-Behandlung.

Im Lino Land ist immer was los. In dem Kinderparadies mit Piratenland und Mini-Sportarena, mit Lego-Baustelle und Riesenpuppenhaus, mit Softplay-Anlage, Theater und vielem mehr wird jede Minute zum Abenteuer. Die gesamte Family Area steht Groß und Klein auch ohne Betreuung für lustige Stunden zur Verfügung. Natürlich ist auch an die Teenies gedacht. Der Teenager Room ist für die jungen Erwachsenen reserviert und mit Games ausgestattet, die „man“ unbedingt braucht – vom XXL Kicker über eine IWall bis hin zu Dart. Im Gaming Room gibt es eine playstation 5 und PC Games.

IT’S FAMILY TIME LIVE IT NOW ® ist die Einladung des Cavallino Bianco, wunderbare Erlebnisse, die Groß und Klein begeistern, bewusst zu genießen.

Bildcredits: Hannes Niederkofler (Cavallino Bianco Family Spa Grand Hotel)

Quelle © mk Salzburg

Luxus-Hideaway im bunten Blätterrauschen

0
Luxus-Hideaway

Herbsturlaub im Nationalpark Gesäuse – Ein Luxus-Hideaway im bunten Blätterrauschen

Es ist eine Augenweide, es duftet und raschelt – wenn der Herbst den Nationalpark Gesäuse wie von Zauberhand in ein buntes Meer aus warmen Rottönen, leuchtendem Orange und prächtigem Gelb verwandelt, dann wissen Wanderer und Biker: Die beste Jahreszeit für Outdoor-Sport ist angebrochen. Im FourElements – Living by Berger verbinden sich dann Frischluftvergnügen und kuschelige Stunden, wie wir sie im Herbst so lieben.

Über der glasklaren, plätschernden Salza schmiegen sich vier Design-Hideaways „for adults only“ in die Landschaft: Über den Dingen schweben, zu zweit oder mit Freunden, Aktiv- oder Relaxurlaub, auf der Terrasse noch einmal Sonne tanken, Privatleben at its best im Traumhaus. Private SPA’s spielen alle Stücke, drinnen oder an der frischen Herbstluft im Wald. Kulinarisch bleiben keine Wünsche offen – vom Frühstückskorb bis zum mehrgängigen Menü auf Wunsch, von der Grillbox bis zum Privatkoch. Sich auf das Wesentliche besinnen, entspannen, die Natur genießen und Abstand vom Alltag gewinnen – dafür ist das Hideaway FourElements ein ganz besonderer Ort.

Und doch kann diese außergewöhnliche Lage im Herzen des Gesäuses noch so viel mehr. Mountainbiken, Wandern und Laufen in herrlicher Umgebung, Picknicken in der milden Mittagssonne am Gebirgsbach – die schönsten Seiten des Spätsommers und Herbstes liegen direkt vor der Haustür. „Wagemutige“ stürzen sich beim Rafting in die Fluten, andere bewundern bei einem aufregenden Paragliding-Flug die sagenhafte Natur aus der Vogelperspektive, wieder andere ziehen die unvergleichlichen Yoga-Plätze vor. Spektakulär, so lässt sich FourElements treffend beschreiben. Architektur und Design zeigen sich von einer beeindruckenden Seite. Das Gesäuse mit seiner kraftvollen, unberührten und belebenden Natur krönt diese Erholung auf höchstem Niveau.

FOURELEMENTS – living by Berger

FEB GmbH Großreifling 85 8931 Landl Österreich
www.fourelements-world.com

Bild FOURELEMENTS – living by Berger

Quelle mk Salzburg

Zeitloser Herbst im Naturdorf Oberkühnreit

0
zeitloser

Am Sonnenbalkon über Neukirchen am Großvenediger liegt das Naturdorf Oberkühnreit von Familie Ensmann-Heim – Chalets und Apartments für eine „goldene Herbst-Auszeit“ mit viel Privatsphäre.

Die einzigartige Kultur- und Naturlandschaft der Hohen Tauern liefert unzählige Gründe, den Herbst zu lieben. Wandern, Biken, Ausflüge sind dann am schönsten, wenn die Hitze des Sommers vorbei ist und die Luft klar wie sonst nie. Gastgeber René ist der „Wegweiser“ zu den schönsten Zielen und immer wieder für geführte Touren zu haben, auf den Hausberg Wildkogel etwa, zu den Krimmler Wasserfällen oder in die traumhaft schönen Nationalpark- und Sonnseitentäler, die jetzt in den wärmsten Farbtönen glühen. Für zusätzliche Farbtupfer sorgen Bauernherbst, Almabtriebe und Erntedank in Neukirchen.

Die Zeit steht still im Naturdorf

Ruhe und Privatsphäre tun gut, wenn man eine Auszeit braucht. Ein Häuschen, in dem größter Wert auf Gemütlichkeit und Wohlbefinden gelegt wurde, kommt da gerade recht. Außen wie innen prägt Vollholz das Ambiente der Chalets. Bis zu acht Personen haben auf 55 bis 120 m2 Wohnfläche Platz. Die Küche ist perfekt ausgestattet. Außerdem ist Gastgeberin Anika immer für ihre Gäste da, bäckt köstliches Brot, Pizza und ein unvergleichliches Bauernbratl. Aber auch herzhafte Kasnockn, Wiener Schnitzel oder Spareribs können Gäste bei ihr ordern und ins Chalet bringen lassen. Auf den südseitigen Hüttenterrassen lässt sich danach der grandiose Ausblick in die Gipfel der Hohen Tauern genießen, hinter denen die Sonne versinkt.

Knistert es im Kachelofen, kuschelt man sich am Diwan oder um die gemütliche Eckbank zusammen. Ein guter Obstler aus Anikas Naturdorf-Brennerei heizt auch innerlich ein – oder ein Hitzeschub aus der Zirbensauna-Hütte. Wer das Chalet Oberkühnreit bucht, hat sogar eine eigene Sauna im Garten. Danach schläft es sich ausgezeichnet in den urigen Holzbetten bis zum nächsten makellos schönen Herbsttag. 2023 holte das Naturdorf Oberkühnreit bereits zum vierten Mal den Top-Of-The-Mountains-Award, auf booking.com verbucht es beständige 9,2 Punkte. www.naturdorf.at

Bild Fotograf Daniel Kogler Nikolaus Naturdorf Oberkühnreit

Quelle © mk Salzburg

Bunt, bunter, Herbstleuchten im Ötztal

0
bunt

Die vielleicht schönste Zeit des Jahres zum Wandern: Wenn hinter jeder Wegbiegung neue Farben, aufregende Abenteuer und spektakuläre Aussichten warten, ist der Herbst gekommen. Und was könnte schöner sein, als nach den Erlebnissen im Freien, in Sauna und beheiztem Pool zu entspannen und sich abends mit kulinarischen Kreationen verwöhnen zu lassen. Wie im habicher hof, der inmitten der Ötztaler Bergwelt ein Lieblingsplatz für Naturbegeisterte aus nah und fern geworden ist.

Wandern, soweit die Füße tragen: auf gemütlichen Talwanderungen, über spannende Kinder- und Erlebniswanderwege bis hin zum anspruchsvollen Gipfel- oder Gletschertrekking. Die Auswahl ist unerschöpflich. Gäste des habicher hofs haben auch im Herbst noch die Summer Card in der Tasche (bis 06. Oktober 2024): Mit ihr nutzen sie die Bergbahnen des Ötztales und öffentliche Verkehrsmittel kostenfrei und genießen viele Vorteile mehr. Wer die schönsten Naturschauspiele in den Bergen erleben möchte, der wendet sich am besten an Helli und Otto. Sie sind die Wanderführer im habicher hof und mit den Gästen draußen unterwegs.

Mit dem Bike der Herbstsonne entgegen

Auch die schönsten Mountainbike-Touren im Ötztal beginnen am habicher hof. 850 Kilometer Radwege, die abwechslungsreicher nicht sein könnten, begeistern die Radfahrer – Genusswege und Asphaltstraßen für Rennradenthusiasten, wurzelige Waldpfade und herausfordernde Singletrails. Mountainbikes (kostenlos) und E-Bikes (gegen Gebühr) können bequem direkt im habicher hof ausgeliehen werden. Die Bike-Touren mit professionellen Guides lassen kein Highlight der Region aus. Wer noch neu ist in der Welt der E-Bikes, macht sich am besten auf dem E-Bike-Trail in Oetz mit den motorisierten Fahrrädern vertraut. Für alle, die gerne bergab fahren, ohne davor sportliche Höchstleistungen absolvieren zu müssen, nützen die zahlreichen Sommerbergbahnen, die die Biker samt den Mountainbikes mühelos auf einen der vielen Gipfel des Ötztals befördern.

Wellness in der Waldluft

Vollgetankt mit Eindrücken und frischer Bergluft – rundum glücklich – lassen sich Gäste des habicher hofs in der Gartenoase am Waldrand oder am 25 Meter langen beheizten Infinity Pool nieder. Auf der Sonnenliege Platz nehmen, einfach nichts tun und die Ruhe genießen. Exklusive Saunaaufgüsse wirken lassen, sich Massagen und Treatments gönnen. Der habicher hof ist viel mehr als ein Wellnesshotel. Ein ganzheitliches Wohlfühlkonzept, das Körper und Seele in Balance bringt, ermöglicht eine langanhaltende Erholung. Das Aktiv & Balance Programm bietet viele Möglichkeiten, sich dem eigenen Wohlbefinden zu widmen.

Raffiniert, regional und immer frisch

Dass gutes Essen glücklich machen kann, ist kein Geheimnis. Darum rundet ein leidenschaftliches und professionelles Küchenteam die schönsten Tage im Jahr mit kulinarischen Gaumenfreuden auf höchstem Niveau ab: mit einem Genussfrühstück, mit Verführungen, Naschereien und Kuchen aus der hauseigenen Konditorei und einem Fünf-Gänge-Gourmetmenü am Abend. Die ausgezeichnet sortierte Weinwelt beherbergt erlesene Weine und echte Raritäten.

Herbstauszeit 4=3 (14.09.–10.11.24, auch als 7=6 buchbar)
Leistungen: 4 Übernachtungen inklusive Vitalpension plus zum Preis von 3, prickelnder Glücksaperitif als Willkommensdrink, Ötztal Inside Summer Card bis Oktober, Wellness & Spa auf 2.000 m2, In- und Outdooraktivitäten lt. Aktiv & Balance Programm, wöchentliche Wanderungen und Aktivitäten mit Familie Haslwanter, Fintess- und Yogaraum u. v. m.

Hotel habicher hof****ˢ
Haslwanter Gastronomiebetriebe GmbH & Co KG
Habichen 46
6433 Oetz / Tirol
Tel.: +43 5252 6248
hotelinfo@habicherhof.at
http://www.habicherhof.at

Bild Fotograf Daniel Zangerl/ habicher hof

Quelle mk Salzburg

Bundesregierung zieht positive EM-Zwischenbilanz

0

Kroatische Fans bei EM 2024 (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem zweiten Halbfinale der Fußball-EM hat die Bundesregierung eine positive Zwischenbilanz zu den bisherigen Sicherheitsmaßnahmen gezogen. „Soweit wir das bisher beurteilen können, greifen die Sicherheitsmaßnahmen und die erstellten Schutzkonzepte gehen auf“, sagte ein Regierungssprecher am Mittwoch in Berlin.

Soweit man das bis jetzt einschätzen könne, sei es bislang hauptsächlich zu Hausfriedensbrüchen, Körperverletzungen, anlassbezogene Straftaten mit dem Zünden von pyrotechnischen Gegenständen sowie Beleidigungsdelikten gekommen. „Es hat aber keine größeren Störungen oder Auseinandersetzungen bisher gegeben“, so der Sprecher. Bei Hooligan-Gewalt sei die Polizei zudem „schnell und konsequent eingeschritten“.

Zur Zahl von Überstunden sowie Einsatzstunden, die von der Polizei während des Turniers geleistet werden, konnte der Sprecher keine Angaben machen. Es sei auch nicht so, dass alle Polizisten im Bundesgebiet am 15. Juli in den Urlaub gehen, fügte er mit Blick auf eine mögliche Verschlechterung der Sicherheitslage nach dem Turnier hinzu.


Foto: Kroatische Fans bei EM 2024 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Mit Spitzentechnologie von Benz

0
fernfahrt benz

Fernfahrt über fast 1.000 Kilometer vor 130 Jahren

„Close-up“ – der Name der Serie des Mercedes-Benz Museums ist Programm. Jede Folge erzählt Überraschendes, Spannendes, Hintergründiges. Dazu wirft sie den Spot auf Details eines Fahrzeugs, Ausstellungsexponats oder eines Elements von Architektur und Gestaltung. Diesmal im Blick: der Benz Victoria aus dem Jahr 1893 im Raum Mythos 1: Pioniere – Die Erfindung des Automobils.

Nr. 5/2024: Benz Victoria

Abenteuer im Benz Victoria: Fast tausend Kilometer mit dem Automobil sind im Jahr 1894 ein echtes Abenteuer. Baron Theodor von Liebieg unternimmt es. Er ist Fabrikantensohn aus dem damaligen Reichenberg, heute Liberec in Tschechien, und ein früher Kunde von Carl Benz. Sein Fahrzeug: ein Benz Victoria. Dieser ist mit einer wegweisenden Innovation ausgestattet – der Achsschenkellenkung.

Mehr Sicherheit und Komfort: Carl Benz entwickelt 1893 das Prinzip der Achsschenkellenkung zur Serienreife und stattet erstmals ein vierrädriges Automobil damit aus. Die neue Technik macht das Fahren im Automobil erheblich sicherer und komfortabler als mit der bisher üblichen Drehschemellenkung; bei dieser schwenkt die komplette Vorderachse wie bei einem Pferdefuhrwerk um einen Drehpunkt. Die Kippgefahr ist vor allem in eng gefahrenen Kurven groß. Eine Alternative zur Drehschemellenkung entwickeln auch Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach für ihren Stahlradwagen von 1889.

Wegweisende Innovation: Im Victoria werden beide Vorderräder unabhängig voneinander gelenkt, ihre Spuren laufen im Kurvenmittelpunkt zusammen. Es ist eine im Wortsinn wegweisende Innovation. Im Mercedes-Benz Museum können Besucher die hochinnovative Lenkung des Mannheimer Automobilerfinders sehen: am Benz Victoria von 1893 im Raum Mythos 1: Pioniere – Die Erfindung des Automobils.

Hochtechnologie mit Lenkkurbel:

Die Karosserie des Benz Victoria ähnelt einer Kutsche. Die neue Lenktechnik aber ist ein echtes Highlight der frühen Automobilära. Ihre aufwendige Konstruktion weist in die Zukunft. Gesteuert wird mit einer mittig im Fahrzeug positionierten, waagrechten Kurbel oben auf der senkrecht stehenden Lenksäule. Die Säule überträgt den Lenkimpuls auf einen waagrechten Querstab, der wiederum zwei längs angeordnete Stäbe bewegt, die unter dem Wagenkasten hindurch nebeneinander bis zur Vorderachse führen und sich gegenläufig bewegen. Auf Höhe der Vorderachse wird der Steuerimpuls erneut von einem Querstab auf eine senkrechte Welle übertragen. Diese entkoppelt die Lenkung über eine Schrauben- und eine quer zur Fahrtrichtung liegende Blattfeder gleich doppelt von den Stößen der damals meist schlechten Straßen. Von der Blattfeder führen schließlich die beiden Spurstangen zu den in einer Gabelachse geführten Vorderrädern.

Früher Kunde: Baron Theodor von Liebieg besucht 1893 Carl Benz in Mannheim, ist begeistert vom Victoria und bestellt ein solches Fahrzeug. Es wird im Frühjahr 1894 ausgeliefert – wie damals bei so weiten Strecken üblich per Eisenbahn.

„Benzreise“ 1894: Den damals gerade einmal 22 Jahre alten Liebieg packt die Faszination am neuen Verkehrsmittel, und er will es nicht nur in seiner Heimatregion verwenden. So beschließt er vor 130 Jahren mutig, eine fast 1.000 Kilometer lange Automobilreise nach Gondorf an der Mosel zu unternehmen.

Einzigartige Aufzeichnung: Die Mercedes-Benz Classic Archive bewahren ein wertvolles Dokument von dieser außergewöhnlichen Reise auf – das originale, ausführliche und reich illustrierte Tagebuch. Es gibt detailliert und aufwendig gestaltet Auskunft über die Erlebnisse Liebiegs und seines Begleiters Franz Stransky auf dieser „Reise per Benz vom Böhmerland zum Moselstrand“, wie es auf dem Vorsatzblatt des Tagebuchs heißt.

In der Tradition von Bertha Benz: Liebieg und Stransky brechen am 16. Juli 1894 auf. Da sind gerade einmal knapp sechs Jahre vergangen, seit Bertha Benz die erste Überlandfahrt mit einem Automobil unternommen hat. Im August 1888 fährt Carls Ehefrau mit den beiden Söhnen in einem Benz Patent-Motorwagen Modell 3 von Mannheim nach Pforzheim und beweist damit das Potenzial des Automobils für die Individualmobilität.

Große Herausforderung: Von 1888 bis 1894 entwickelt sich die Technik erheblich weiter. Doch Liebiegs Fernfahrt ist noch immer höchst anspruchsvoll. Denn die Straßen sind nicht auf das innovative Verkehrsmittel ausgelegt, auch eine verlässliche Infrastruktur für die Treibstoffversorgung fehlt noch. Benzin kaufen die Reisenden unterwegs in Apotheken oder Drogerien und füllen es in den messingglänzenden Tank über der Vorderachse. Der Durchschnittsverbrauch ihres Benz Victoria liegt bei mehr als 20 Litern je 100 Kilometer. Nach sechs Etappen mit insgesamt 69 Stunden Fahrzeit kommen sie in Gondorf an, die Gesamtstrecke beträgt 939 Kilometer.

Gut gerüstet: Historische Fotos zeigen, wie ähnlich von Liebiegs Automobil dem im Mercedes-Benz Museum präsentierten Benz Victoria ist. Schmale Holzspeichenräder mit vorn kleinerem Durchmesser als hinten, Klotzbremsen zum Verzögern, Kettenantrieb der Hinterachse, hohe Sitzposition und ein Klappverdeck zeichnen das Fahrzeug aus. Der liegende Einzylindermotor leistet 2,9 kW (4 PS) aus 1.990 Kubikzentimetern Hubraum. Beim ein Jahr älteren Museumsfahrzeug sind es noch 2,2 kW (3 PS) aus 1.726 Kubikzentimetern Hubraum. Außerdem stattet von Liebieg seinen Victoria mit einer dritten Laterne an der Front aus. Das originale Fahrzeug des Barons ist heute im Technischen Museum in Prag ausgestellt.

Geniales Grundprinzip: Der junge Adlige begeistert sich nicht allein für die Technik, sondern auch für die von ihr ermöglichte Freiheit der motorisierten Individualmobilität. So schreibt er im Tagebuch: „Wir erkoren uns ein Vehikel, das uns frei macht von den kleinlichen Scherereien, uns ganz auf uns selbst anweist. Es war dies der Benzin-Motorwagen des genialen Benz in Mannheim.“

Nachtetappe nach Mannheim: Am 20. Juli 1894 kommen von Liebieg und sein Reisebegleiter in Mannheim an. Hinter dem Duo liegt eine spektakuläre zweitägige Etappe inklusive Nachtfahrt, die mit Abstand größte Distanz an einem Stück auf dieser Reise. Erster Anlaufpunkt ist die Geburtsstätte des Victoria. Theodor von Liebieg: „Wir fahren sofort in die Fabrik von Benz & Cie., wo uns H. [Friedrich] von Fischer und H. [Carl] Benz schon erwarten; beide sind kolossal erfreut über unser gewagtes Unternehmen und den glücklichen Ausgang desselben. Der Wagen hatte ja in den letzten 26 Stunden 282 Kilometer zurückgelegt, eine Strecke, die noch niemand auf einem solchen Vehickel[!] unternommen.“

Zeitdokument für guten Service: Das Tagebuch von 1894 ist ein beeindruckendes Dokument über frühe Fernfahrten mit dem Automobil. Es zeugt auch vom ausgeprägten Dienstleistungsgedanken bei Benz & Cie.: Während der Aufenthalte in Mannheim bei Hin- und Rückfahrt bekommt Baron Liebiegs Fahrzeug einen ausgiebigen Service. Und nach einer Panne während des mehrwöchigen Aufenthalts an der Mosel, wo der Baron zahlreiche Ausflüge unternimmt, rückt ein Benz-Monteur dorthin an und führt die notwendigen Arbeiten aus.

Freundliches Lebewohl: Auf dem Weg zurück gibt Automobilkonstrukteur Benz samt Angehörigen dem Kunden sogar das Geleit. „Sonntag traten wir unsere Heimreise von neuem an in Begleitung der ganzen Familie Benz, die bis Gernsheim mit uns fuhren. Bei der letzten Flasche Mosel sagten wir uns Lebewohl, und nachdem wir die beiden Wagen photographiert, fuhren wir allein weiter gegen Offenbach.“ Insgesamt legt von Liebieg mit seinem Victoria auf dieser Fahrt an die Mosel und retour rund 2.500 Kilometer zurück.

Von der Fernfahrt zum Motorsport: Die „Benzreise“ des Fabrikantensohns im Jahr 1894 ist ein wichtiger Beweis, dass sich das Automobil perfekt für Fahrten über sehr große Distanzen eignet. Im selben Jahr entsteht aus dem gleichen Gedanken in Frankreich eine neue Form des Wettbewerbs: der Motorsport. Bei der ersten Automobilwettfahrt von Paris nach Rouen gewinnen Fahrzeuge mit Motoren nach Daimler-Lizenz. Das ist der Beginn von 130 Jahren Motorsport von Mercedes-Benz. Auch Theodor von Liebieg engagiert sich darin. Unter anderem nimmt er 1898 an der ersten Wettfahrt mit Automobilen durch die Alpen teil und gewinnt 1899 das erste Internationale Rennen in Wien mit einem Benz 8 PS Rennwagen.

Bild@ Mercedes-Benz AG

Quelle Mercedes-Benz AG

Mercedes-Maybach S-Klasse: 150 Jahre Robbe & Berking

0
Mercedes-Maybach S-Klasse
Exklusive Mercedes-Maybach S-Klasse zum 150-jährigen Jubiläum von Robbe & Berking

Exklusive Mercedes-Maybach S-Klasse zum 150-jährigen Jubiläum von Robbe & Berking

Unikat der Mercedes-Maybach S-Klasse inspiriert vom Design der legendären „Zwölfer“-Yacht SPHINX
Restaurierung der Rennyacht führte 2008 zur Gründung der Yachtwerft Robbe & Berking Classics

Die Liebe zu einzigartiger Handwerkskunst, klarer Ästhetik und zeitloser Eleganz verbindet Mercedes-Maybach und die Silber- und Yachtmanufakturen von Robbe & Berking. Gleichermaßen haben sie den Anspruch, individuelle Produkte für Connaisseure des Außergewöhnlichen zu erschaffen. Zum 150-jährigen Bestehen der Flensburger Silbermanufaktur hat Mercedes-Maybach ein exklusiv veredeltes S-Klasse Modell kreiert. Sein Design lehnt sich an die legendäre „Zwölfer“-Yacht SPHINX an, die 1939 gebaut wurde und als „nachtblaue Schönheit“ in die Geschichte der Segelyachten einging.

Sie war die erste klassische Holzyacht, die Robbe & Berking restaurierte. Daraus ging 2008 die Yachtwerft Robbe & Berking Classics hervor. Das Jubiläumsfahrzeug Mercedes-Maybach S 680 (Energieverbrauch kombiniert: 14,2-13,2 l/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 323-300 g/km | CO₂-Klasse: G)[1] trägt ein Farbkleid wie die SPHINX: eine Zweifarblackierung bestehend aus Nautikblau metallic im oberen und MANUFAKTUR Patagonienrot bright im unteren Bereich der Karosserie. Getrennt werden sie in Anlehnung an den weißen Wasserpass der Yacht durch einen filigranen Pinstripe in der Farbe MANUFAKTUR Opalithweiß metallic.

„Unser exklusives Jubiläumsfahrzeug der Mercedes-Maybach S-Klasse verkörpert wie die Yacht SPHINX Handwerkskunst, Eleganz und Liebe zum Detail. Wir gratulieren Robbe & Berking herzlich zum Jubiläum und freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Daniel Lescow, Leiter Mercedes-Maybach, Mercedes-Benz Group AG

„Dieses wunderbare Jubiläumsfahrzeug ist ein weiteres Zeichen der Freundschaft, die Maybach und Robbe & Berking seit Langem verbindet. Es verbindet uns auch eine gemeinsame Passion: Handarbeit, edelste Materialien und zeitlos schöne Linien. Auf der Straße genauso wie auf dem Wasser und auf dem Tisch.“
Oliver Berking, Geschäftsführer Robbe & Berking Silbermanufaktur

Interieur in kristallweißem Nappaleder mit oriongrauen Ziernähten und Holzzierteile mit Aluminium-Zierstäben

Der Innenraum des Mercedes-Maybach S-Klasse Unikats strahlt in kristallweißem Leder Exklusiv Nappa Maybach MANUFAKTUR mit Rautensteppung. Mit dem edlen Werkstoff sind die Sitze, der Innenhimmel, die Türmittelfelder und das Ablagefach unter dem Zentraldisplay bezogen. An ausgewählten Stellen heben sich auf dem weißen Leder oriongraue Ziernähte ab – eine Analogie zu einem Segel. Einen weiteren eleganten Kontrast erzeugen die Sonderzierteile in Holz Nussbaum mit hellen Aluminium-Zierstäben. Sie greifen die Anmutung eines Schiffsdecks auf.

Die Polsterkissen aus Nappaleder im Fond sind ebenfalls individuell gestaltet. Die glatte, dreieckige Seitenfläche setzt sich in Silbergrau pearl von dem kristallweißen Leder mit Rautensteppnähten in Oriongrau und mit MAYBACH Prägung ab. Abgerundet wird das Design der Kissen von einem Keder in Leder Nappa Silbergrau pearl. Die Sonderumfänge dieses exklusiven Modells wurden in Handarbeit in der Manufaktur in Sindelfingen umgesetzt.

Zu den weiteren Ausstattungs-Highlights gehören unter anderem elektrische Komforttüren hinten, MANUFAKTUR Einstiegsleisten mit rot beleuchtetem MAYBACH Schriftzug und das Burmester® High-End 4D-Surround-Soundsystem. Ebenfalls an Bord sind das MBUX High-End Fond-Entertainment und ein Kühlfach mit zwei versilberten Champagnerkelchen von Robbe & Berking. Seit 2002 verleihen die Kelche der 1874 gegründeten Silbermanufaktur den Mercedes‑Maybach Modellen auf Wunsch einen besonderen Glanz und erfreuen sich steigender Beliebtheit bei den Kundinnen und Kunden. Das exklusive Einzelstück der Mercedes‑Maybach S-Klasse ist bereits für einen Kunden reserviert.

Legendäre Rennyacht SPHINX nach Originalplänen restauriert

Die SPHINX gehört zur berühmten 12-Meter-R-Klasse (12mR-Yacht). Die großen und eleganten Yachten dieser Klasse wurden von 1907 bis 1987 gebaut. Als Königsklasse des Segelsports segelten sie von 1958 bis 1987 um den Americaʼs Cup. Sie sind der Inbegriff der klassischen Yacht und der Traum eines jeden Segelenthusiasten. Allerdings sind sie deutlich länger als zwölf Meter. Die „Zwölfer“-Bezeichnung resultiert aus der legendären „International Rule“, auf die sich die großen seefahrenden Nationen 1906 für den Bau von Rennsegelyachten einigten.

Die 21,48 Meter lange SPHINX wurde 1939 von der Bootswerft Abeking & Rasmussen als Clubschiff für den Norddeutschen Regattaverein (NRV) in Hamburg gebaut. Sie lief als letztes Exemplar einer Serie von zehn „Zwölfern“ vom Stapel. Später wechselte sie mehrfach den Besitzer und segelte unter verschiedenen Namen. So diente sie zum Beispiel der Bundesmarine unter dem Namen „Ostwind“ von 1958 bis 2004 als Ausbildungsschiff für Offiziersanwärter. Dabei gewann sie unter anderem neunmal das Blaue Band für die schnellste Yacht auf der Flensburger Förde.

2005 kaufte sie der leidenschaftliche Segler Oliver Berking gemeinsam mit zwei Freunden. Mit Liebe zum Detail und großer Leidenschaft restaurierten sie die Rennyacht nach Originalplänen. Unter ihrem ursprünglichen Namen SPHINX machten sie die klassische Holzyacht der Seglerwelt wieder zugänglich. Um das gewonnene Know-how zu erhalten und weiter zu nutzen, gründete Oliver Berking 2008 die Yachtwerft Robbe & Berking Classics am Flensburger Stadthafen. Sie hat sich zum weltweit gefragten Spezialisten für die Restaurierung klassischer Segelyachten und den Aufbau von originalgetreuen Repliken verloren gegangener Bootsklassiker entwickelt.

[1] Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Die angegebenen Spannweiten beziehen sich auf den europäischen Markt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig.

Bild. @Mercedes-Benz AG

Quelle: Mercedes-Benz AG

DONAU: EIN FLUSS, DER VERBINDET

0
donau Ulm: Von der Uferbar am Donau-Ufer hat man einen tollen Blick auf die fast 1.200 Jahre alte Stadt; Bildnachweis: TMBW / Joachim Negwer
Süden-Content 2024 'Wasserreich Süden' - Schwäbische Alb, Städte an der Donau - Ulm

Die Menschen hier haben eine besondere Beziehung zur Donau. Sie wachsen mit ihr auf, finden an ihrem Ufer Ruhe, Abkühlung, Inspiration und Spaß. Drei Donau-Städte stellen wir vor

Wenn sich das Tor des Golems öffnet, ist der Morgen längst bereit für eine Mittags­pause. Nicht selten kommt es vor, dass sich auf dem schmalen Gehsteig vor dem Tuttlinger Café dann schon eine kleine Menge Wartender gebildet hat. Das Golem ist ein wahrer Publikumsmagnet, und das zu Recht! Auf der Speisekarte stehen Pizza, Pasta und Risotto. Es werden selbst gemachte Eistees angeboten, und den freien Blick auf die Donau gibt es gratis dazu. Die fließt hier langsam und bedächtig am Café vorbei, taucht unter einer Brücke durch und verschwindet nur wenige Meter weiter hinter einer Kurve.

Die Gäste haben sich schnell auf dem großen Gelände verteilt. Einige haben es sich auf den Liegestühlen im Sandbereich gemütlich gemacht. Eine Gruppe Jugendlicher fläzt auf niedrigen Loungestühlen ganz nah an der Bar – da, wo die Musik am lautesten ist. Und ein Pärchen sitzt auf einer großen Sitzplattform aus Holz und studiert das Menü. Jeder findet hier seinen persönlichen Lieblingsplatz. Vom Café bis zum Marktplatz der Kleinstadt sind es nur wenige Gehminuten. Es lohnt sich, eine Runde bummeln zu gehen. Die geschichtsreiche Stadt Tuttlingen ist einladend.

Am Marktplatz plätschert der auffällige Pyramidenbrunnen. Es gibt viele Cafés, die jetzt in den Sommermonaten gut besucht sind, und in der Ferne schlagen die Glocken der Stadtkirche. In einer Ecke gegenüber dem Brunnen hält ein älterer Mann prüfend eine Pinzette gegen das Licht – und das schon seit 36 Jahren. Die gut zwei Meter große Plastik „Der Instrumentenmacher“ ist ein Denkmal für das medizintechnische Gewerbe, das eine lange Tradition im Hightech-Standort Tuttlingen hat.

127 Kilometer flussabwärts liegt Ehingen. Die Donau fließt hier nicht durch die Stadt, sondern führt in einem großen Bogen um ihre Ausläufer. Wasserlos ist die Innenstadt dennoch nicht. Hier plätschert die Schmiech durch, ein Flüsschen, das wenige Kilometer nördlich von Ehingen entspringt und die Kernstadt durchquert, bevor es in die Donau mündet. Die Schmiech ist zwar im Vergleich zur Donau winzig, aber auch sie zieht die Menschen in den warmen Monaten magisch an. Besonders im Stadtgarten, wo man ihr ganz nah kommen kann. Dort, neben dem flachen Groggensee, fließt die Schmiech durch eine angelegte Flussschleife.

Hier kann man kneippen, sich erfrischen oder ein Picknick genießen – auch als Reisender: Einige Gastgeberinnen in der mittelalterlichen Stadt bieten reich gefüllte Picknickkörbe an, die man an seinem Lieblingsplatz, wie dem Stadtgarten direkt an der Schmiech, genießen kann. Und wer doch die Donau sehen möchte, kann das auf dem 14 Kilometer langen Bierwanderweg. Der führt auch an den fünf Brauereien der Stadt vorbei, von denen manche schon seit Hunderten Jahren brauen.

Wer Ulm in seiner vollen Pracht sehen will, geht am besten an das Donau-Ufer. Dort, auf der Höhe des Edwin-Scharff-Hauses, liegt die Uferbar. Ein waldgrün gestrichener Kiosk, aus dem leckere Sommerdrinks, Wein, Bier und Kaffeespezialitäten verkauft werden. Mit der Erfrischung im Glas kann man an einem freien Tisch oder in einem Liegestuhl Platz nehmen und den Ausblick genießen. Genauer gesagt den Anblick, und der ist wirklich etwas Besonderes.

An heißen Tagen treiben und fahren zahlreiche Schlauchboote und Kajakfahrer auf der Donau. Auf der langen Uferpromenade gegenüber sind Joggerinnen und Radfahrer unterwegs. Das Ulmer Münster mit dem welthöchsten Kirchturm ragt über den Häusern hervor. Und man sieht die Spitze der außergewöhnlichen, gläsernen Pyramide, in der die Stadtbibliothek untergebracht ist. Gleich geht’s noch auf einen abendlichen Bummel durch die mittelalterliche Stadt, in den Restaurants und Bars des Fischerviertels gibt es sicherlich noch ein freies Plätzchen.

Mehr zur Region gibt’s hier: schwaebischealb.de

Bild Ulm: Von der Uferbar am Donau-Ufer hat man einen tollen Blick auf die fast 1.200 Jahre alte Stadt; Bildnachweis: TMBW / Joachim Negwer

Quelle WIR SIND SÜDEN. Tourismus Marketing GmbH

DMEXCO & Digital X 2024: Köln wird im September wieder zum digitalen Hotspot Europas

0
dmexco Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH © Koelnmesse
Gerald Böse

Am 18. und 19. September wird Köln wieder zur Digitalhauptstadt Europas. Die DMEXCO und die Digital X vereinen erneut ihre Kräfte, um die Digitalisierung voranzutreiben. Besucher:innen können dank der Ticket-Kooperation wieder beide Veranstaltungen besuchen.

Schulterschluss für die digitale Wirtschaft: Zeitgleich finden in der Rheinmetropole Europas führendes Digital Marketing & Tech Event, die DMEXCO, und Europas führende Digitalisierungsinitiative, die Digital X, statt. Was beide Events eint: das Mindset, die Digitalisierung in Europa weiter voranzutreiben. Deswegen werden in diesem Jahr die Koelnmesse, die Deutsche Telekom und der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., der ideelle und fachliche Träger der DMEXCO, ihre Kräfte nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr erneut bündeln.

Gemeinsam schaffen sie eine vernetzte Plattform, auf der Innovationen gefördert, Business Opportunities geschaffen und der Wissensaustausch vorangetrieben werden – sowohl auf dem Gelände der Koelnmesse als auch in der Kölner Innenstadt. Die Ticket-Kooperation ermöglicht allen Interessierten, beide Veranstaltungen zu besuchen. Ziel ist es, die Digitalisierung und die damit verbundene Akzeptanz bei allen Stakeholdern weiter voranzubringen – bei den Endverbraucher:innen genauso wie in der Wirtschaft und auch der Politik.

Premiere: Digital X Summit im neuen Confex der Koelnmesse

Neu in diesem Jahr ist der exklusive Digital X Summit im Vorfeld der Veranstaltungen am 17. September. Hier kommen Größen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im frisch eingeweihten Conference- und Exhibition Center Confex auf dem Kölner Messegelände zusammen. Der in Sachen Nachhaltigkeit und Technologie zukunftsweisende Neubau schafft neue Möglichkeiten für innovative Veranstaltungsformate in der Region. Herzstück des insgesamt 20.500 Quadratmeter großen Gebäudes ist die dreifach teilbare Confex Hall mit Platz für bis zu 4.300 Personen.

„Die Kooperation der DMEXCO mit der Digital X unterstreicht unsere gemeinsame Vision, Innovation und Transformation zu fördern. Sie festigt unseren Anspruch als digitaler Hotspot Europas. Köln begrüßt die Zukunft und bietet ihr eine hervorragende zentrale Lage, eine exzellente Infrastruktur, etwa mit unserem neuen Confex“, sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH.

Klaus Werner, Geschäftsführer Geschäftskunden Telekom Deutschland GmbH: „Der enorme Zuspruch aus dem vergangenen Jahr zeigt, dass wir einen Nerv getroffen haben. Über Zukunftsvisionen zu sprechen ist gut. Jetzt gilt es aber anzupacken. Wir wollen Mut machen, die Zukunft gemeinsam anzugehen.”

Dirk Freytag, Präsident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.: „Nach 2023 sorgen die DMEXCO und die Digital X auch in diesem Jahr für wichtige digitale Impulse aus unterschiedlichen Perspektiven. Als Digitalverband ist es uns besonders wichtig, gemeinsam die Zukunft zu gestalten und Anknüpfungspunkte zu schaffen. Dafür ist Köln, die DMEXCO und auch diese Kooperation ein Beweis.”

Bild Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH © Koelnmesse

Quelle Koelnmesse GmbH

Erfrischende Sommerangebote im Das Hohe Salve Sportresort

0

Der Sommer steuert auf seinen Höhepunkt zu, Das Hohe Salve Sportresort krönt den Aktivgenuss in den Bergen mit attraktiven Vorteilen für alle, die spontan einen Trip in die Kitzbüheler Alpen unternehmen möchten. Ob für einen Kurzurlaub oder eine längere Auszeit – im Das Hohe Salve Sportresort tanken Genießer neue Kraft und Energie für den Alltag.

Flash Sale – 20 Prozent Ermäßigung

Im Juli die Schönheit des Sommers im Das Hohe Salve Sportresort erleben, das macht den aktuellen Flash Sale besonders verlockend. Wer mit dem Code „FLASH0724“ bis 19. Juli einen Urlaub im Das Hohe Salve Sportresort bucht, erhält 20 Prozent auf einen Aufenthalt im Zeitraum vom 20. bis 30. Juli 2024.

Bring-a-friend – halber Preis, doppeltes Vergnügen

Warum den Urlaub allein genießen, wenn man ihn teilen kann? Unter diesem Motto steht die Sommeraktion für zwei im Das Hohe Salve Sportresort. Gäste, die vom 20. bis 30. Juli 2024 mit dem Buchungscode „FREUND0724“ ein Doppelzimmer buchen, erhalten für ihre Begleitperson 50 Prozent Ermäßigung. Zusätzlich bietet Das Hohe Salve Sportresort mit Early Check-In und Late Check-Out ein Extra an Komfort für maximale Erholung.

Naherholung mit der Green Travel Rate

Das Gute liegt so nah! Wer in der Nähe des Das Hohe Salve Sportresorts zu Hause ist, kann dem Alltag kurzerhand entfliehen und sich an unbeschwerten Tagen und einem Frischeimpuls in den Bergen erfreuen. Die Erholung beginnt bereits bei der Anreise: Bequem und nachhaltig mit der Bahn anreisen und 10% Ermäßigung bei Vorlage des Zugtickets erhalten.

Das Hohe Salve Sportresort ist der perfekte Ort, um Stress abzubauen, die Fitness zu steigern und sich nachhaltig und bewusst zu erholen. Dank der hauseigenen, sportwissenschaftlich fundierten Move & Relax Philosophie erwartet die Gäste eine Vielzahl an Möglichkeiten, um durch aktive Bewegung, individuelle Entspannung und gesunde Ernährung das innere Gleichgewicht zu finden. Die Kitzbüheler Alpen direkt vor der Haustür bieten ein vielfältiges Terrain, um in der Natur Kraft zu tanken – sportlich oder achtsam und genussvoll, ganz wie es jedem gefällt.

Mit den praktischen Bike-in & Bike-out, Hike-in & Hike-out Möglichkeiten sowie einem Golfparadies lässt sich der Bergsommer im Das Hohe Salve Sportresort in vollen Zügen genießen. Im wunderschönen Relax Bereich des Resorts tauchen Gäste in eine Welt der Regeneration ein: Sie ziehen ihre Bahnen im 25-Meter-Sportbecken oder relaxen im In- und Outdoorpool mit einem beeindruckenden Blick auf die Berge. Sonnen, schwimmen, unbeschwertes Nichts-Tun, all das ist möglich. Ein Saunabesuch oder eine Yoga-Lesson entspannen Körper und Geist.

Wer den Alltag hinter sich lassen, abschalten und sich erholen möchte, gönnt sich wohltuende Massagen und erstklassige Kosmetikbehandlungen. Das Beautyteam legt großen Wert auf die Verwendung hochwertiger Produkte. Jeder Gast wird persönlich beraten und mit individuell auf seine Wünsche und Bedürfnisse abgestimmten Anwendungen verwöhnt. Die aktuellen Sommerangebote Flash Sale, Bring-a-friend und Green Travel Rate sind exklusiv per Telefon (+43 5335 2420) oder E-Mail (welcome@hohesalve.at) buchbar.

Move & Relax. Pump up your life. Das Hohe Salve Sportresort ist ein Hotel der Pletzer Resorts Gruppe. Mit der durchdachten Move & Relax Philosophie der Pletzer Resorts bietet es die perfekte Grundlage für eine Power-Auszeit in der alpinen Natur der Kitzbüheler Alpen. Das Hohe Salve Sportresort wurde 2016 eröffnet und bietet 104 Zimmer. Die Pletzer Resorts wurden im Jahr 2018 gegründet, mit Sitz in Hopfgarten in Tirol. Die Pletzer Resorts haben insgesamt 474 Zimmer und Suiten in 5 Resorts.

Bild Fotograf/Bildcredits: Simon Hausberger (Das Hohe Salve Sportresor

Quelle mk Salzburg