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2. Bundesliga: Fürth gewinnt spät gegen Kaiserslautern

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Spieler von Greuther Fürth (Archiv), via dts NachrichtenagenturFürth (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 29. Spieltags der 2. Bundesliga hat der 1. FC Kaiserslautern trotz zwischenzeitlicher Führung am Ende 1:2 bei der SpVgg Greuther Fürth verloren.

Obwohl sich die Hausherren zu Beginn des Spiels leichte Feldvorteile erarbeiteten, waren es zunächst die Roten Teufel, die in der 18. Minute durch ein Tor von Ragnar Ache in Führung gingen. Vorausgegangen war eine Ecke, nach der das Kleeblatt nicht entscheidend klären konnte. Im Anschluss verteidigten die Pfälzer bis zur Pause konsequent.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Fürther besser ins Spiel und konnten in der 54. Minute durch Robert Wagner ausgleichen. Nur zwei Minuten später vergab Branimir Hrgota eine Riesenchance zur Führung. Auch weitere gute Möglichkeiten konnten die Hausherren danach nicht nutzen, sodass es lange nach einer Punkteteilung aussah. In der fünften Minute der Nachspielzeit schoss Wagner Fürth mit seinem zweiten Treffer des Tages dann aber doch noch zum Sieg.

In der Tabelle bleibt Lautern Vorletzter, Fürth steht auf dem achten Rang. Für die Franken geht es nächste Woche Samstag in Düsseldorf weiter, Kaiserslautern ist zeitgleich gegen Wiesbaden gefordert. In der mit etwas Verspätung angepfiffenen Parallelbegegnung konnte sich Hertha BSC am Freitagabend 4:0 gegen den FC Hansa Rostock durchsetzen.


Foto: Spieler von Greuther Fürth (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Linke fordert Entlassung von Wissing

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Volker Wissing am 10.04.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Linken-Chefin Janine Wissler sieht massive Klimaschutz-Versäumnisse bei Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und fordert dessen Entlassung aus der Regierung. „Wenn er jetzt von den Koalitionspartnern fordert, ihn von der Verantwortung für den Klimaschutz im Verkehrsbereich zu entbinden, sollte der Kanzler ihn gleich aus seiner Verantwortung für den Verkehrsbereich insgesamt entlassen“, sagte Wissler dem „Spiegel“.

Mit seinen Warnungen vor Sofortmaßnahmen ab dem 15. Juli räume Wissing das eigene Versagen ein. „Ein Verkehrsminister, der lieber von Lufttaxis fantasiert, als Klimaschutz im Straßenverkehr umzusetzen, betreibt Arbeitsverweigerung“, so die Linken-Vorsitzende. Wissings Blockade eines Tempolimits sei unverantwortlich: „Laut Umweltbundesamt würde ein Tempolimit von 120 km/h 6,7 Millionen Tonnen CO2 im Jahr einsparen. Einsparungen, die nichts kosten und sofort und unkompliziert umzusetzen wären. „


Foto: Volker Wissing am 10.04.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Neue ÖPNV-Streiks in NRW ab Montag geplant

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Haltestelle (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die angekündigten Streiks im ÖPNV in NRW sollen am Montag losgehen. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Samstagsausgabe) unter Berufung auf „informierte Kreise“.

Die Gewerkschaft Verdi will am Wochenende bekannt geben, wo die Arbeit niedergelegt werden soll. Anders als bei den Warnstreiks im Februar und März soll es keinen Streik in ganz NRW geben, berichtet die „Rheinische Post“. Die Gewerkschaft plant gleichzeitig, neue Gespräche mit den Arbeitgebern über den neuen Manteltarifvertrag aufzunehmen.

Am Mittwoch hatte Verdi bekannt gegeben, dass 97 Prozent der Mitglieder einem unbefristeten Streik zustimmen. Daraufhin hatten die Arbeitgeber am Donnerstag ein neues Angebot vorgelegt. Hauptstreitpunkt ist, wie viele freie Tage die Fahrerinnen und Fahrer im ÖPNV zusätzlich erhalten sollen.


Foto: Haltestelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax kann 18.000er-Marke nicht halten

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 17.930 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Im Handelsverlauf hatte der Dax lange über der 18.000-Punkte-Marke gestanden, am Nachmittag war er dann aber ins Minus gedreht. Die größten Einbußen mussten die Aktien von Sartorius, BMW und Porsche hinnehmen. Entgegen dem Trend im Plus waren derweil unter anderem die Papiere von RWE, Rheinmetall und Eon.

„Die Anleger haben eine stressige Börsenwoche hinter sich“, sagte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst von CMC Markets. „Aus der noch zu Wochenbeginn erhofften Stabilisierung des Deutschen Aktienindex über der 18.000er-Marke wurde nach enttäuschenden Inflationsdaten aus den USA nichts.“ Zwar habe die Europäische Zentralbank eine erste Zinssenkung für den Juni signalisiert, aber auch das habe dem Dax nicht geholfen, sich aus dem nach Ostern gestarteten Abwärtstrend zu befreien. „In der nun laufenden Berichtssaison könnte die Entscheidung fallen, ob sich die Rally fortsetzt oder ob sich der Markt tatsächlich in eine längere Pause oder gar eine größere Korrektur verabschiedet.“

„Einige EZB-Mitglieder befürworteten bereits auf der gestrigen Sitzung eine Senkung der Zinssätze, der Rat wollte diesen mutigen Schritt aber noch nicht gehen“, so Oldenburger. „Die Notenbank will nicht zu weit vorpreschen und für Kapriolen am Markt sorgen, sondern die Senkung zunächst besser kommunizieren.“

Und die Inflation in den USA liege zwar weiter deutlich über dem Ziel von zwei Prozent, doch müsse vielleicht auch die Fed früher oder später anerkennen, dass sich dieses Ziel nicht mehr aufrechterhalten lasse und sich die Wirtschaft seit den großen Covid-Lockdowns verändert habe. „Von allen Seiten wird mehr Geld ausgegeben als gespart“, so der Marktexperte. „Dies gilt sowohl für Regierungen in Form von steigenden Ausgaben und Schulden als auch für Haushalte in ihrer Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen.“


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Faeser warnt erneut vor hoher islamistischer Bedrohungslage

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Nancy Faeser am 12.04.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat sich angesichts der Festnahmen von mehreren jungen Terrorverdächtigen in Nordrhein-Westfalen erschüttert gezeigt. „Erneut sehen wir die hohe islamistische Bedrohungslage – und erneut haben unsere Sicherheitsbehörden ihre hohe Wachsamkeit gezeigt und frühzeitig eingegriffen“, sagte Faeser der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe).

„Es ist erschütternd, dass sich auch in diesem Fall Kinder und Jugendliche so massiv radikalisiert und offenbar islamistische Terrorpläne verfolgt haben.“ Näheres würden die weiteren Ermittlungen zeigen. „Die Sicherheitsbehörden in NRW und die Sicherheitsbehörden des Bundes arbeiten auch in diesem Fall eng zusammen. Es hat für unsere Sicherheitsbehörden weiter größte Bedeutung, islamistische Anschlagspläne so früh wie möglich zu erkennen und zu unterbinden“, sagte Faeser. Man gehe jedem Hinweis nach.

„Die islamistische Szene steht im Fokus des Bundeskriminalamts, des Bundesamts für Verfassungsschutz und der Sicherheitsbehörden der Länder“, so die Ministerin. „Im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum in Berlin koordinieren wir unser Vorgehen.“ Dies sei auch in diesem Fall geschehen, um die Terrorverdächtigen schnell zu identifizieren.


Foto: Nancy Faeser am 12.04.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Selbstbestimmungsgesetz beschlossen – Proteste vor dem Bundestag

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Protest gegen das Selbstbestimmungsgesetz am 12.04.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundestag hat Erleichterungen zur Änderung des Geschlechtseintrags beschlossen. 374 Abgeordnete stimmten am Freitag für das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz. 251 Parlamentarier votierten in namentlicher Abstimmung dagegen, elf enthielten sich.

Vor dem Parlament hatten sich parallel zur Abstimmung Demonstranten versammelt. Dabei hielten einige Banner hoch, mit denen gegen die Gesetzespläne protestiert wurde. Zugleich kamen aber auch Demonstranten zusammen, die für das Gesetzespaket protestierten.

Die Neureglung sieht vor, dass Geschlechtseinträge und Vornamen künftig per Erklärung gegenüber dem Standesamt geändert werden können. Die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung soll entfallen. Die Neuregelung soll auch für nichtbinäre Personen gelten, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen. Das bisher einschlägige Transsexuellengesetz soll aufgehoben werden.

Eine Voraussetzung dafür soll sein, dass eine Änderung drei Monate vorher beim zuständigen Standesamt angemeldet werden muss. Für Unter-14-Jährige soll nur der gesetzliche Vertreter die Erklärung abgeben können, Über-14-Jährige sollen sie mit Zustimmung des gesetzlichen Vertreters selbst abgeben können. Stimmt dieser nicht zu, soll das Familiengericht die Zustimmung ersetzen können, „wenn die Änderung des Geschlechtseintrags und der Vornamen dem Kindeswohl nicht widerspricht“.

In dem Entwurf werden zudem Regelungen zur Wirkung der Änderung des Geschlechtseintrags und der Vornamen aufgeführt. Danach sollen grundsätzlich der jeweils aktuelle Geschlechtseintrag und die jeweils aktuellen Vornamen im Rechtsverkehr maßgeblich sein. Ausdrücklich wird ausgeführt, dass beim Zugang zu Einrichtungen und Räumen sowie die Teilnahme an Veranstaltungen „die Vertragsfreiheit und das Hausrecht des jeweiligen Eigentümers oder Besitzers sowie das Recht juristischer Personen, ihre Angelegenheiten durch Satzung zu regeln, unberührt“ blieben. Als Beispiel wird in der Begründung auf den Zugang zu Saunas verwiesen.

Ferner wird angeführt, dass Rechtsvorschriften, die etwa künstliche Befruchtung, Schwangerschaft oder Entnahme von Samenzellen betreffen, unabhängig von dem im Personenstandsregister eingetragenen Geschlecht der jeweiligen Person gelten sollen, wenn die Person etwa gebärfähig ist.


Foto: Protest gegen das Selbstbestimmungsgesetz am 12.04.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Thailändische Central-Gruppe kauft KaDeWe-Immobilie

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KaDeWe (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die thailändische Central-Gruppe hat das Gebäude des Luxuskaufhauses KaDeWe in Berlin gekauft. Das teilte das Unternehmen am Freitag mit und bestätigte damit entsprechende Medienberichte.

Bisher gehörte das Kaufhaus in Berlin-Schöneberg der Signa-Gruppe, die zuletzt allerdings Insolvenz anmelden musste. An der KaDeWe-Gruppe, zu der auch Kaufhäuser in Hamburg und Wien zählen, hält die Central-Gruppe schon länger eine Mehrheit der Anteile.

Die Central-Gruppe mit Sitz in Bangkok ist international aktiv, wobei die Schwerpunkte in den Bereichen Einzelhandel, Hotels, Gaststätten und Immobilien liegen. Das KaDeWe in Schöneberg wurde 1907 eröffnet. Es gilt als eines der bekanntesten Warenhäuser Deutschlands.


Foto: KaDeWe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Jennison Associates erweitert EMEA-Geschäft durch die Einstellung von Senior Managern

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Jennison Associates
Foto von Nick Samuels (Bildquelle: Jennison Associates)

Jennison Associates, der fundamentale aktive Aktien- und Fixed Income-Manager von PGIM, dem globalen Investmentmanager des US-Versicherungskonzerns Prudential Financial, Inc. (NYSE: PRU) mit einem verwalteten Vermögen von 1,3 Billionen US-Dollar[1], hat zwei erfahrene Mitarbeiter für die Bereiche Kundenportfoliomanagement und institutionelle Geschäftsentwicklung in London eingestellt. Jennison verwaltet weltweit ein Vermögen von 207 Mrd. US-Dollar[2].

Nick Samuels, Managing Director und Client Portfolio Manager, EMEA, und Stephen Corr, Managing Director, Business Development, EMEA, haben beide zum 1. April 2024 zu Jennison gewechselt.

Nick Samuels, der die Kundenbeziehungen von Jennison in der gesamten EMEA-Region unterstützen wird, hat in seiner fast 25-jährigen Karriere in der Investmentbranche verschiedene kunden- und researchorientierte Funktionen ausgeübt. Zuletzt war er bei Redington, einem der größten Investmentconsultants in Großbritannien, als Head of Manager Research tätig. Seine berufliche Laufbahn begann er im Emerging Markets Equity-Team von Schroders. Vor seinem Wechsel zu Redington war er als Global Equity Researcher bei SEI Investments tätig. Er berichtet an Raj Shant, Managing Director und Lead Client Portfolio Manager für EMEA.

„Seit über 50 Jahren ermöglicht es der fundamentale Bottom up-Ansatz von Jennison, attraktive Anlagechancen für Kunden zu identifizieren“, kommentiert Raj Shant. „Nicks fundiertes Wissen über Investmentprodukte und seine Fähigkeit, auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen, werden für uns von großem Wert sein, wenn es darum geht, die Beziehungen zu unseren Kunden in ganz Europa weiter zu stärken.“

Jennison Associates
Foto von Stephen Corr (Bildquelle: Jennison Associates)

Stephen Corr kann auf mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung verweisen, und war vor seinem Wechsel zu Jennison bei Baillie Gifford als Investment Director for International & Global Strategies tätig. Davor arbeitete er als Portfoliomanager bei Nikko Asset Management, Scottish Widows Investment Partnership und BlackRock. Während seiner langjährigen Karriere in der Vermögensverwaltung hatte Stephen eine Reihe von Positionen inne, deren Schwerpunkt auf der Kundenbetreuung lag. Wegen seiner fundierten Expertise in der Betreuung von Kunden wird er für die Geschäftsentwicklung und das Relationship Management mit institutionellen Anlegern in der gesamten EMEA-Region verantwortlich sein. Dabei berichtet er an Lori McEvoy, Managing Director und Global Head of Distribution bei Jennison.

„In den letzten Jahren hat Jennison sowohl seine Investment- als auch seine Kundenservicekapazitäten ausgebaut und sich dabei auf ein globales Wachstum konzentriert“, so Lori McEvoy. „Stephens Erfahrung ist die perfekte Ergänzung, um der wachsenden Nachfrage unserer Kunden gerecht zu werden und unser einzigartiges Investment-Know-how einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.“

In den kommenden Monaten wird Jennison sein Investmentteam in den USA und Asien weiter gezielt ausbauen.

Jennison Associates erweitert EMEA-Geschäft durch die Einstellung von Senior Managern

Foto von Stephen Corr und Nick Samuels (Bildquellen: Jennison Associates)

[1] Stand per 31. Dezember 2023.

[2] Stand per 31. März 2024.

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Scholz erneuert Kritik an Agenten-Gesetz in Georgien

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Irakli Kobachidse und Olaf Scholz am 12.04.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat seine Kritik an den wieder aufgenommenen Plänen für das sogenannte Agenten-Gesetz in Georgien erneuert. „Nun gibt es ein neues Gesetzgebungsvorhaben in die gleiche Richtung, unsere Kritik bleibt die gleiche“, sagte Scholz am Freitag in Berlin nach einem Treffen mit Georgiens Ministerpräsidenten Irakli Kobachidse.

Das Gesetz sei „in vollem Einklang“ mit allen Rechtsprinzipien und Grundrechten, erwiderte der georgische Regierungschef. Ein solches Gesetz sei auch kürzlich von der Europäischen Union genehmigt worden, fügte er hinzu. Weiter nannte Kobachidse das Vorhaben „ein Mindestmaß an Transparenz“.

Mit dem Gesetzesvorhaben will die georgische Regierung gegen den „ausländischen Einfluss auf die Zivilgesellschaft“ vorgehen. Alle Nichtregierungsorganisationen, die zu mehr als 20 Prozent aus dem Ausland finanziert werden, sollen demnach einmal im Jahr Rechenschaft ablegen müssen. Im vergangenen Jahr war das Gesetz nach tagelangen Massenprotesten in Tiflis zurückgezogen worden. Die Demonstranten fürchteten einen Missbrauch des Gesetzes zur Kontrolle der Zivilgesellschaft und der Opposition.


Foto: Irakli Kobachidse und Olaf Scholz am 12.04.2024, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Luxus neu definiert

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Maradiva Villas Resort & Spa

Maradiva Villas Resort & Spa enthüllt atemberaubende Renovierung in Mauritius und bietet unvergessliche Erlebnisse

Maradiva Villas Resort & Spa, gelegen in der ruhigen Enklave von Flic en Flac an der bezaubernden Südwestküste von Mauritius, gibt die große Wiedereröffnung seines Anwesens nach einer Renovierung in Höhe von € 50 Millionen durch Hirsch Bedner Associates (HBA) mit brandneuen Familienvillen bekannt. Vor der atemberaubenden Kulisse des ikonischen Le Morne Berg und der unberührten Tamarin Bay bietet das Ressort einen bezaubernden Rückzugsort für Luxus und Ruhe.

Eine Oase unvergleichlichen Luxus

Auf 11 Hektar verteilt zwischen prächtigen Gärten und mit 750 Metern nahezu unberührtem Strand liegen 64 Ein- und Zwei-Zimmer-Villen geräumigen Villen in sechs verschiedenen luxuriösen Typen von 163 qm bis 345 qm Größe. Jede Villa verfügt über einen eigenen beheizten Pool und eine luxuriöse Außendusche, die zum Eintauchen in die Natur einlädt. Dieses exklusive Refugium ist ein Höchstmaß an Opulenz und ein intimer Rückzugsort mit Exklusivität für anspruchsvolle Reisende.

Der Inbegriff von Verwöhnung: Präsidiale Luxusvillen

Die Krone der Villen von Maradiva sind die zwei Präsidialen Luxusvillen. Diese weitläufigen Refugien, je 345 qm groß, verfügen über ausladende beheizte Pools von 56 qm, Panoramablick auf den Ozean, zwei Schlafzimmer mit angrenzenden Bädern, einen weitläufigen Wohnbereich mit Heimkino, eine private Küchenzeile sowie einen privaten Butler-Service rund um die Uhr.

Gaumenfreude pur: eine kulinarische Reise im Maradiva

Von mauritischer bis hin zu gehobener indischer und japanischer Küche sowie entspanntem Strandgrillen, wird hier jeder Gaumen verwöhnt. Frische, lokale Zutaten und nachhaltige Produktionsweisen stehen im Mittelpunkt, mit speziellen Optionen wie ayurvedischer Küche. Zigarrenliebhaber können den größten Zigarren-Humidor auf Mauritius und eine beeindruckende Sammlung von 3.000 Zigarren aus aller Welt genießen, während der Weinkeller die feinsten Weine bereithält.

Unvergessliche Erinnerungen

Eine Vielzahl exklusiver Erlebnisse erwarten Gäste bei Maradiva, von Schwimmen mit Delfinen über private Strandpicknicks im Rolls Royce bis hin zum Genießen der ganzheitlichen Rituale des hauseigenen Ayurveda-Spas, können die Gäste einen unvergesslichen Urlaub erleben. Romantische Sonnenuntergänge am Infinity-Pool mit Blick auf den Le Morne Berg (UNESCO-Weltkulturerbe) und die Tamarin Bucht sind allein eine Reise wert. Familienfreundliche Angebote wie der Kinderclub und die Teen Lounge sorgen für Spaß für alle Altersgruppen. Golf-Enthusiasten können ihre Leidenschaft auf dem Tamarina Golf Club ausleben, einem erstklassigen 18-Loch-Platz, nur 20 Minuten von der Villa entfernt.

Maradiva Villas Resort & Spa

Der Beginn einer bemerkenswerten Reise der Selbstentdeckung und Erneuerung

Eine außergewöhnliche Reise der Selbstentdeckung und Revitalisierung bieten die ganzheitlichen Wellnesspakete des Maradiva Spa, die sorgfältig entwickelt wurden, um belebende Behandlungen und achtsame Praktiken aufeinander abzustimmen. Das „Rejuvenate at Maradiva“ Paket bietet zehn 60-minütige Behandlungen, die es den Gästen ermöglichen, ihre Wellnessreise individuell anzupassen und so ein wahres Gefühl der Verzauberung entstehen zu lassen.

Unvergleichlicher Service und maßgeschneiderte Details

Bei Maradiva steht exzellenter Service im Mittelpunkt, von einem Les Clefs d’Or akkreditierten Concierge bis hin zu maßgeschneiderten Erlebnissen wie In-Villa-Dining, privaten Yogastunden, Spa-Behandlungen und Champagnerkreuzfahrten bei Sonnenuntergang. Ein engagiertes Hochzeitsplanungsteam verwandelt Traumhochzeiten zur Realität, während die Wahl zwischen einem Rolls Royce und einem umweltbewussten BMW i7 für ein besonderes Ankunftserlebnis sorgt. CEO Sanjiv Ramdanee dazu: „Maradiva ist mehr als ein Resort; es ist ein Ort, der die Seele von Mauritius in Verbindung treten.“

Eine Legende der Verzauberung

Als Kulisse für den Film „Serenity“ aus dem Jahr 2019 mit Matthew McConaughey, Anne Hathaway und Diane Lane hat Maradiva eine reiche Geschichte, Gäste zu faszinieren.

Engagement für Nachhaltigkeit

Maradiva widmet sich der Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks und seines ökologischen Einflusses durch verschiedene nachhaltige Initiativen, darunter die Implementierung einer Wasseraufbereitungsstation für das Nachfüllen von Glasflaschen und die Verwendung biologisch abbaubarer Produkte. Darüber hinaus arbeitet das Resort mit Green Globe zusammen, um verantwortungsbewussten Tourismus und globale Nachhaltigkeitsbemühungen zu fördern.

Ein Höchstmaß an Luxus, persönlichem Service, Ruhe und Wohlbefinden im Maradiva Villas Resort & Spa erleben, wo jeder Moment eine fesselnde Reise im Paradies ist.

Für weitere Informationen: www.maradiva.com

Bilder@ Maradiva Villas Resort & Spa

Quelle Lobster Communications GmbH