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Bundespräsident plant Staatsbankett für Biden zur Mittagszeit

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Joe Biden (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Beim Deutschland-Besuch des US-Präsidenten Joe Biden vom 10. bis zum 12. Oktober wird das Programm ganz auf die Bedürfnisse des Gastes abgestimmt. Für den bislang als Staatsbesuch geplanten Aufenthalt soll es am zweiten Tag zwar ein Staatsbankett bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Schloss Bellevue geben – allerdings nicht wie gewohnt am Abend, sondern als Mittagessen, berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Das ist protokollarisch sehr unüblich.

Vermutlich aufgrund seines hohen Alters hatte der 81-jährige Biden in der jüngeren Vergangenheit bei internationalen Treffen stets auf Abendtermine verzichtet. Sein Alter war der Grund für ihn, auf eine erneute Kandidatur für das Weiße Haus zu verzichten.

Biden wird in Berlin auch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) empfangen, zudem soll es ein sogenanntes Quad-Treffen mit Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron und dem britischen Premier Keir Starmer geben. Nach bisheriger Planung will der Gast aus Washington in Berlin außerdem einen Termin absolvieren, um das jüdische Leben in Deutschland zu würdigen.

Am dritten Tag seines Besuchs wird Biden zum US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz fliegen, dort soll es ein Ukraine-Unterstützer-Treffen geben. Offen ist dem Vernehmen nach, ob der US-Präsident seine Ehefrau Jill Biden nach Deutschland mitbringen wird.


Foto: Joe Biden (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Zukunftstrends und kreative Lösungen

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MediaTech Hub Conference 2024 @Peter Himsel

Die MediaTech Hub Conferce 2024 ging gestern Abend in Potsdam-Babelsberg zu Ende.

Unter dem Motto “Future MediaTech Trends – Where Creativity and Technology Intertwine“ diskutierten 50 internationale Speaker mit den Teilnehmenden an zwei Tagen über wegweisende Strategien, Technologien und Trends für die Zukunft von Film, Fernsehen und Streaming. Die Branchenexpert:innen gaben Einblicke in die neuesten Entwicklungen und diskutierten die drängendsten Herausforderungen der Branche.

Evan Shapiro, Kartograph und Experte des „Medienuniversums“, eröffnete die Konferenz in seiner mit Spannung erwarteten Opening-Keynote und beschrieb die Situation so: “Wir leben in einer Zeit, in der Wandel eine Konstante ist. Nur wer das akzeptiert, wird in der Medienbranche eine Zukunft haben.” Abseits der Bühnen lud das Rahmenprogramm zum Netzwerken ein – so beim Blick hinter die Kulissen und Erkunden des Standorts, beim Speakers-Breakfast oder beim Wissensaustausch in kreativen Workshops. Besonderes Highlight des ersten Abends war ein exklusives Konzert des Deutschen Filmorchesters Babelsberg.

„„Der konkrete Einsatz von KI in Produktion und Distribution, neue Viewer Experiences, neue Geschäftsmodelle – die Rolle von MediaTech für unsere Branche ist enorm. Denken wir sie richtig, setzen wir sie klug ein, dann kann die Medienbranche nicht nur überleben, dann können wir ihre Zukunft aktiv gestalten. Kreative und Technologen, Produktion und Distribution müssen den Wandel wirklich ernst nehmen. Das hat die MediaTech Hub Conference 2024 klar gezeigt“, so Peter Effenberg, Konferenzleiter der MediaTech Hub Conference.

Evan Shapiro – „Die Zukunft der Medien gehört den Nutzern – wer nicht zuhört, verliert!“

Evan Shapiro eröffnete die MediaTech Hub Conference 2024 mit einer eindringlichen Botschaft: Die Zukunft der Medienbranche liegt in den Händen der Nutzer:innen. In seiner Keynote präsentierte Shapiro beeindruckende neue Daten und Schaubilder, die zeigen, wie sehr sich die Grundpfeiler der Branche verschoben haben. Um im globalen Wettbewerb zu bestehen, müssten Medienunternehmen radikal auf die Bedürfnisse der Nutzer:innen eingehen und sich von traditionellen Modellen lösen. Shapiro betonte, dass es nicht nur um die ständige Gewinnung neuer Zuschauer:innen geht, sondern um den Aufbau langfristiger Beziehungen. „Content ist immer noch König, aber Daten sind die Lebensader“, fasste er die Kernbotschaft seines Vortrags zusammen.

Renard T. Jenkins – „KI produziert Durchschnitt. Wir müssen die Modelle füttern, aber der Mensch muss immer Teil des Prozesses bleiben.“

Beim Global Industry Update diskutierten die Branchenexperten Sascha Schwingel (CEO UFA), Andy Weltman (CEO Studio Babelsberg) und Renard T. Jenkins (Präsident SMPTE) die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Medienindustrie. Schwingel hob die tiefgreifende Transformation hervor, in der sich die Branche befindet, und betonte, dass es entscheidend sei, die richtigen Chancen zu erkennen und mutige Entscheidungen zu treffen. “Das ist nicht einfach, aber unglaublich spannend,” so Schwingel.

Jenkins stellte den Einfluss von KI in den Mittelpunkt und konstatierte, dass der Mensch im technologischen Fortschritt eine zentrale Rolle spielen muss: “Der Mensch muss immer Teil des Prozesses bleiben.” Weltman forderte dringend Reformen bei Filmförderungen in Deutschland, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und Talente zurückzugewinnen, die ins Ausland abwandern. „Wir müssen die Talente zurückholen! Ohne dringende Änderungen bei Filmförderungen wird Deutschland international weiter an Boden verlieren”, so Weltman.

KI-Ethikexperte Ali Shah – „Mit großen Chancen kommt große Verantwortung!“

In seiner Keynote „AI in the Media Industry: Dimensions to Consider & Ethical Development“ beleuchtete Ali Shah (Global Managing Director for Responsible AI bei Accenture und Executive Fellow des World Economic Forum), die ethischen Herausforderungen von KI in der Medienindustrie. Shah ging auf die Notwendigkeit ein, geistiges Eigentum zu schützen und sicherzustellen, dass Kreative nicht illegal durch KI ersetzt werden. Er betonte, dass „eine Technologie, die von Menschen entwickelt wurde, zwangsläufig die Komplexität der menschlichen Werte übernimmt, wie unser kreatives Potenzial, aber auch unsere moralische Fehlbarkeit“ und forderte einen strukturierten Ansatz für ethische KI-Entwicklung. Richtlinien seien dabei entscheidend: „Regeln und Richtlinien beim Umgang mit KI bremsen uns nicht aus, sie geben uns die Werkzeuge, schneller und sicherer zu handeln”, so Shah.

Pirita Pyykkönen-Klauck über KI in der Filmproduktion – „Der Erfolg liegt in enger Zusammenarbeit!“

In der Session „Producing in an Ever-Evolving, AI-Driven Media Industry“ diskutierten Max Wiedemann (Co-Founder LEONINE Studios & CEO Wiedemann & Berg Film) und Pirita Pyykkönen-Klauck (CEO ZDF Sparks) die Auswirkungen von KI auf die Filmproduktion. Max Wiedemann betonte: „Ich würde zwei wesentliche Effekte von KI unterscheiden: den transformierenden Effekt, der die Geschwindigkeit, Qualität und Kreativität der traditionellen Filmproduktion verbessert, und den disruptiven Effekt, der die audiovisuelle Produktion völlig neu erfindet.“ Pirita Pykkönnen-Klauck ergänzte: „Es ist nicht eine Frage von entweder-oder zwischen den Technologien und den Kreativen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer engen Zusammenarbeit.” Klar definierte Ziele, menschliche Expertise, eine fundierte Datenstrategie und die Erfüllung der Zuschauerbedürfnisse seien nach Ansicht beider entscheidend, um das Potenzial von KI in der Produktion voll auszuschöpfen.

Gastland Österreich – „Wir wünschen uns, gemeinsam mit Deutschland ein funktionierendes Fördersystem aufzubauen.“ (Sylvia Vana)

Das Gastland Österreich zeigt auf der #MTHCON24 mit seinem neuen Anreizsystem FISAplus, wie ein effektives Fördersystem den Standort stärken kann. Juliane Buchroithner, Film Commissioner von ABA – Film in Austria hob hervor, dass FISAplus „nicht nur internationale Produktionen anzieht, sondern auch die Sichtbarkeit österreichischer Filme erhöht.“ Die österreichische Initiative zeigt, dass ein klar strukturiertes Fördersystem, das unter anderem Anreize wie Gender- und Green Incentives bietet, den Wertschöpfungseffekt erheblich steigern kann. Dies spiegelt sich in einem Standorteffekt von über 300 Prozent wider und einem Umsatz von rund einer Milliarde Euro.

Für Deutschland bietet sich hier die Chance, von den österreichischen Erfahrungen zu lernen und ein wettbewerbsfähiges Fördersystem zu entwickeln, um den Standort Deutschland ebenfalls zu stärken. Es braucht ein deutsches wettbewerbsfähiges Fördersystem, so ein zentraler Appell der Diskussion. Während Österreich mit FISAplus und neuen Studios wie den hq7 studios eine attraktive Umgebung geschaffen hat, steht Deutschland vor der Herausforderung, föderale Hürden zu überwinden und ein funktionierendes, einheitliches Fördermodell zu etablieren.

Charlie Beckett – „Die Menschen vertrauen Journalisten nicht, das haben sie nie getan.“

Im Track „Journalism & MediaTech“, präsentiert vom MIZ Babelsberg, wurde die Rolle von Journalismus und Technologie in einer sich wandelnden Medienlandschaft diskutiert. Charlie Beckett, Professor an der London School of Economics, stellte fest, dass Vertrauen in Journalismus historisch immer schon ein Problem war. Umso mehr betonte er die Notwendigkeit für „guten“ und genauen Journalismus. KI wird Journalist:innen seiner Ansicht nach nicht ersetzen, vielmehr kann sie als nützliches Werkzeug dienen.

Das sind die Gewinner des Global MediaTech Pitch Day

Der Global MediaTech Pitch Day von Raw Ventures hat erneut gezeigt, wie vielversprechend und innovativ die Startups in der Medienbranche sind. Nach einem spannenden Wettbewerb, bei dem acht ausgewählte Startups ihre Lösungen für die Medienbranche vor internationalen Investoren und Branchenführern präsentierten, prämierte die Jury sogar zwei Gewinner und verdoppelte das Preisgeld. Je 10.000 Euro für den besten Pitch gehen an: Vochlea und DeafTawk.

Vochlea (UK) beeindruckte mit seiner innovativen Sprachtechnologie, die es Musiker:innen ermöglicht, durch ihre Stimme Instrumente zu steuern und Sounds zu kreieren. DeafTawk (Dänemark) bietet eine Plattform, die in Echtzeit Übersetzungsdienste für Gehörlose bereitstellt und so die Kommunikation für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen revolutioniert.
Beide Startups haben die Jury durch ihre visionären Ideen überzeugt und können sich zusätzlich über eine potentielle Finanzierung von bis zu einer Million Euro von Raw Ventures freuen.

Bild © MediaTech Hub Conference Foto: Peter Himsel)

Quelle MediaTech Hub Conference

Wintersonne und Wellnessgenuss

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Wellnessresidenz Schalber Hotelansicht im Winter Quelle:  Wellnessresidenz Schalber

Luxusauszeit in der Wellnessresidenz Schalber*****s

In Serfaus-Fiss-Ladis scheint für Wintergenießer besonders oft die Sonne. Über 2.000 Sonnenstunden gibt es auf dem Hochplateau. Genau hier, wo der Winter eine seiner schönsten Seiten zeigt, liegt die Wellnessresidenz Schalber*****s. Raus geht’s zum Skifahren und Snowboarden, zum Freeriden im Tiefschnee, zum Winterwandern und Schneeschuhwandern. Wintertage in der Wellnessresidenz Schalber*****s bringen alles mit, was einen Aktivurlaub in den Bergen zum Highlight macht: Ein SPA-Erlebnis, das mit drei Relax Guide Lilien ausgezeichnet ist, und dazu raffinierte Spitzenküche.

Urige Gemütlichkeit in der Schalber-Alm

Für Winter-Romantiker hat das Schalber ein besonderes Plätzchen. Die Schalber Alm im Skigebiet steckt voller Gemütlichkeit. Hier kehren die Skifahrer ein. Am Kachelofen Platz nehmen, sich aufwärmen und frisch gebackenen Strudel und viele andere Köstlichkeiten genießen. Das Bergpanorama auf der Sonnenterrasse ist beeindruckend. Eine kulinarische Pause, bevor es wieder auf die Pisten von Serfaus geht.

Wellness mit fünf Sternen superior

Wer nach dem Wintersport zurück kommt in die Wellnessresidenz Schalber, der taucht in eine wohlig warme Welt des Wohlbefindens ein. 5.000 m2 widmen sich dem Baden und Schwimmen, dem Saunieren, Ruhen und Massieren. Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser vereinen sich zu einem Ambiente der größtmöglichen Entspannung: das Hallenbad mit Sole- oder Whirlpool, die Tiroler Schwitzstube, das Japanische Dampfbad, die prickelnde Eisgrotte – es ist Wellness-Zeit.

Im Lady SPA bleiben die Damen unter sich. Sie erleben die sanfte Wärme in der Rosenblütensauna, die heilsame Wirkung der Soledämpfe in der Himalaya-Salzsteingrotte und viele Wohlfühlmomente mehr. Im Private Spa zelebrieren Paare exklusive Stunden unter vier Augen. Ein Highlight ist zweifelsohne das große Angebot an Ayurveda-Behandlungen. Zahlreiche Beautytreatments und Behandlungen, Massagen, Körperanwendungen, Bäder und vieles mehr schenken kostbare Stunden fernab von Stress und Hektik.

Genießen auf höchstem Niveau

Seit einem halben Jahrhundert lebt die Gastgeberfamilie in der Wellnessresidenz Schalber herzliche Gastfreundschaft, Liebe zum Detail und exquisiten Geschmack. Familie Schalber bringt zusammen, was zusammen gehört: Tradition und Luxus. Ein familiäres Ambiente und gehoben-moderne Hotelkultur. Natur und Architektur. Spannung und Entspannung. Wenn abends erlesene Gerichte im eleganten Ambiente serviert werden, dann sind die Feinschmecker glücklich.

Für höchste Kochkunst garantiert ein exzellentes Küchenteam. Es begeistert Gäste von nah und fern mit einer Gourmet-Verwöhnpension, die ihrem Namen mehr als gerecht wird. Edle Weine aus dem umfangreichen Weinkeller begleiten die herausragende Küche. Die Menüs werden nach modernen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und ausschließlich mit sorgfältig ausgewählten Zutaten zusammengestellt – vom großzügigen Frühstücksbuffet über das Mittagsbuffet mit köstlichen Variationen für den kleinen Hunger zwischendurch, von hausgemachten Mehlspeisen am Nachmittag bis zum Fünf-Gänge-Dinner mit Elementen aus der Vollwertküche.

Aktive Wintertage im Schnee

Die Schalber-Welt des Genusses und der Entspannung ist eingebettet in eine atemberaubende Naturlandschaft. Über 200 traumhafte, schneesichere Pistenkilometer liegen den Skifahrern zu Füßen. Vom luxuriösen Schalber-Skidepot zur kostenlosen U-Bahn sind es nur 80 Meter. Damit geht es bequem und schnell zur Talstation der Seilbahnen Serfaus. 30 Kilometer Langlaufloipen, 10 Kilometer Rodelbahnen und ein weitläufiges Netz an Winterwanderwegen machen Serfaus-Fiss-Ladis zu einer Top-Destination in den Alpen.

Advent (13.–20.12.24)
Leistungen: 7 stimmungsvolle Nächte inklusive Schalber-Wellness-Verwöhnpension, 1 vitalisierendes Kaiserbadl für 2 Personen, buntes Spiel- und Spaßprogramm für Groß und Klein – Preis p. P.: ab 1.827 Euro

Wellness-Sport-Wochen (11.–25.01.25)
Leistungen: 7 Nächte inklusive Schalber-Wellness-Verwöhnpension, abwechslungsreiches, vitales Tagesprogramm, gratis Tennisspiel in der Halle bis 16 Uhr, 1 Kaiserbad für 2 Personen – Preis p. P.: ab 2.156 Euro

Wellnessresidenz Schalber
Dorfbahnstraße 15
6534 Serfaus
Tel.: +43 (0) 54 76 / 67 70
info@schalber.com
www.schalber.com

Bild Wellnessresidenz Schalber Hotelansicht im Winter Quelle:  Wellnessresidenz Schalber

Quelle © mk Salzburg

TREEO sichert sich 1,72 Millionen Euro durch erfolgreiche Finanzierungsrunde auf Companisto

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Johannes Schwegler_TREEO founder _ CEO

Das Climate-Tech-Startup TREEO hat kürzlich erfolgreich eine Finanzierungsrunde auf der Investmentplattform Companisto abgeschlossen

Dabei konnte das Unternehmen eine Investitionszusage von insgesamt 1,72 Millionen Euro sichern. Rund 350 Companisten und Co-Investoren beteiligten sich an der Finanzierung und unterstützen damit die Weiterentwicklung von TREEO, das sich auf transparente und datenbasierte CO₂-Entnahmezertifikate spezialisiert hat.

Erfolgreiche Finanzierung: TREEO sichert sich 1,72 Millionen Euro auf Companisto.

Starkes Investoreninteresse: Rund 350 Companisten beteiligten sich an der Finanzierungsrunde.

Kapital für Wachstum: Die neuen Mittel werden genutzt, um TREEO weiter auszubauen und wichtige Wachstumsziele zu erreichen.

Gesellschaftlicher und ökologischer Mehrwert: TREEO bietet datenbasierte CO₂-Zertifikate zur transparenten CO₂-Kompensation.

Erfolgreiche Finanzierung für nachhaltiges Wachstum

Mit der abgeschlossenen Finanzierungsrunde sichert sich TREEO wichtige Mittel, um sein Angebot weiter auszubauen und wesentliche Wachstumsziele zu erreichen. Die neuen Investitionen werden gezielt für die Weiterentwicklung der TREEO Software, den Ausbau der Baumdatenbank und die Optimierung der KI-basierten Validierung der Kohlenstoffsenken verwendet. Damit plant das Startup, seine marktführende Rolle im Bereich digitaler CO₂-Entnahmezertifikate weiter zu festigen.

Gesellschaftlicher und ökologischer Mehrwert

TREEO hat sich das Ziel gesetzt, Vertrauen in CO₂-Zertifikate zu stärken und Unternehmen eine transparente und verlässliche Möglichkeit zum CO₂-Ausgleich für ihre Restemissionen zu bieten. Die von TREEO angebotenen CO₂-Zertifikate basieren auf einem datengetriebenen Ansatz, der die CO₂-Bindung jedes einzelnen Baumes misst und nachvollziehbar macht. Mit dieser Lösung trägt TREEO aktiv zum Klimaschutz bei und hilft, Greenwashing zu vermeiden. “Wir lösen damit das Vertrauensproblem in Klimaschutzprojekte und bringen so Unternehmen effektiv Richtung Netto-Null-Emissionen“, sagt Johannes Schwegler, Gründer und Geschäftsführer von TREEO.

Über TREEO

TREEO bietet mittels der selbstentwickelten Einzelbaum-Monitoring-Technologie präzise und für jeden nachvollziehbare, naturbasierte CO2-Entnahmen durch Aufforstungsprojekte an. Diese Innovation ermöglicht Baumpflanzern weltweit Zugang zum CO2-Markt und bietet so Alternativen zum umweltschädlichen Raubbau an bestehenden Flächen. Unternehmenskunden erhalten mit TREEO erstmals volle Transparenz über die Wirkung ihrer Klimaschutzprojekte. TREEO hat 13 zahlende Kunden. 1.700 TREEO App Nutzer haben schon über 2,4 Mio Einzelbaummessungen in Indonesien und Uganda durchgeführt.

Bild. Johannes Schwegler TREEO  CEO@TREEO

Quelle Companisto GmbH

Bau des Denkmals Deutsche Einheit verzögert sich und wird teurer

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Humboldt-Forum im Berliner Schloss (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das in Form einer Wippe geplante Einheitsdenkmal in der Nähe des Berliner Stadtschlosses wird teurer und verzögert sich weiter. Das geht aus einem Schreiben von Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) an den Haushaltsausschuss des Bundestags hervor, über die der „Spiegel“ berichtet. Die Mehrkosten belaufen sich demnach auf rund 3,7 Millionen Euro.

Die Bauarbeiten könnten frühestens im Dezember 2024 wieder aufgenommen werden, heißt es in dem Schreiben. „Derzeitige Schätzungen gehen anschließend von 12 Monaten Bauzeit aus, die eine Fertigstellung im 1. Quartal 2026 in Aussicht stellen.“

Der Bundestag hatte den Entwurf „Bürger in Bewegung“ bereits im Jahr 2007 beschlossen. Die Kosten für das Denkmal belaufen sich auf 17,8 Millionen Euro. Gebe der Bund kein zusätzliches Geld, müsse das Projekt eingestellt werden, die bisher ausgegebenen 12,3 Millionen Euro wären verloren, warnte Kulturstaatsministerin Roth.

Die Linke kritisierte das Vorhaben. „Die Idee der Wippe ist in die Jahre gekommen“, sagte Gesine Lötzsch, Chefhaushälterin der Linksgruppe im Bundestag. Mit dem Denkmal habe die friedliche Revolution gewürdigt werden sollen. „Jetzt fühlen sich viele Ostdeutsche einfach nur noch verschaukelt.“


Foto: Humboldt-Forum im Berliner Schloss (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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BSW beantragt Corona-Untersuchungsausschuss in Sachsen

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Sabine Zimmermann (Archiv), via dts NachrichtenagenturDresden (dts Nachrichtenagentur) – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) will im sächsischen Landtag einen Corona-Untersuchungsausschuss beantragen. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf einen Entwurf des Antrags, der nach Konstituierung des Landtags in der kommenden Woche eingebracht werden soll.

„Ziel ist die bessere Vorbereitung auf künftige Pandemien – sowohl in medizinischer als auch gesellschaftlicher Sicht – und die Feststellung, ob vermeidbare Fehler im Umgang mit Covid-19 gemacht wurden“, heißt es darin. Geklärt werden soll unter anderem, ob die Landesregierung bei der Umsetzung von Coronabeschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz „unzulässig auf die eigenverantwortliche Ausübung ihrer Kompetenzen“ verzichtet habe.

Für die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses sind in Sachsen mindestens 24 Stimmen nötig, das BSW hat im Landtag 15 Abgeordnete und wäre daher auf Unterstützung aus anderen Fraktionen angewiesen. „Uns geht es nicht um ein Tribunal, sondern darum, die Gräben in der Gesellschaft zuzuschütten“, sagte Sachsens BSW-Fraktionschefin Sabine Zimmermann dem Nachrichtenmagazin. CDU, SPD und Grüne sollten ihrer Ansicht nach den Antrag unterstützen, „schließlich stellten sie während der Coronazeit in Sachsen die Regierung“.


Foto: Sabine Zimmermann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Masucci dreht in Israel Mossad-Serie auf Hebräisch

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Oliver Masucci (Archiv), via dts NachrichtenagenturTel Aviv (dts Nachrichtenagentur) – Der deutsche Schauspieler Oliver Masucci dreht momentan in Tel Aviv eine Serie über den israelischen Geheimdienst. In der Produktion mit dem Titel „The German“ spielt er einen jüdisch-deutschen Agenten des Mossad, berichtet der „Spiegel“. Trotz der Eskalation in Nahost soll der Drehplan weitgehend eingehalten werden.

„Ich liebe Israel, ich habe mich schon früh mit seiner Geschichte beschäftigt“, sagte Masucci dem Nachrichtenmagazin. „Aber der Auslöser, die Rolle anzunehmen, war, dass sie mich gefragt haben, ob ich eine ganze Serie auf Hebräisch spielen könne. Geht nicht, habe ich mir damals gesagt. Jetzt mach ich es trotzdem“, sagte der Schauspieler. „Es geht um Überwindung.“

Am 30. September soll zudem die Serie „Herrhausen“ mit Masucci in der Titelrolle in der ARD starten. Es geht darin um den ehemaligen Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen, der 1989 bei einem Bombenanschlag umkam, den die RAF für sich reklamierte. Vor seinem Tod setzte sich Herrhausen dafür ein, die Länder des globalen Südens zu entschulden und sie marktfähig zu machen. „Alfred Herrhausen wollte einen Kapitalismus mit humanistischem Antlitz“, so Masucci.


Foto: Oliver Masucci (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Branchenanalyst prognostiziert neuen E-Auto-Boom für 2025

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Autoproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturOttersberg (dts Nachrichtenagentur) – Die Absatzzahlen für E-Autos dürften in Deutschland und Europa bald wieder deutlich zulegen. Das berichtet der „Spiegel“ unter Verweis auf eine Prognose von Matthias Schmidt, Gründer des deutsch-britischen Analyseinstituts Schmidt Automotive Research.

Der Grund: Viele Leasingverträge, die im E-Auto-Boomjahr 2023 abgeschlossen worden waren, laufen 2025 aus. Das betrifft vor allem Dienstwagen und Firmenflotten, die einen Großteil des E-Auto-Marktes ausmachen. Schmidt geht davon aus, dass Firmenkunden bei Neuverträgen tendenziell wieder zu E-Fahrzeugen greifen, um den CO2-Ausstoß und die Kosten langfristig zu senken. E-Auto-Firmenwagen werden in Deutschland gegenüber Verbrennern steuerlich begünstigt.

Zudem erwartet der Analyst, dass andere Länder, wie Vorreiter Norwegen, die Wende in Europa weiter vorantreiben. 2025 werde der E-Auto-Anteil bei Neuzulassungen in dem skandinavischen Land bei nahezu 100 Prozent liegen. Das kommt den Herstellern zugute: In Norwegen abgesetzte E-Autos dürfen sie auf ihre Flottenemissionen anrechnen, obwohl das Land nicht Teil der EU ist.

Schmidt forderte die Europäische Union auf, in ihrem Drängen auf klimafreundliche Transformation nicht nachlassen. „Die Autohersteller bekämpfen strengere CO2-Ziele, obwohl diese seit einem halben Jahrzehnt bekannt sind“, sagte der Analyst. Ähnlich sei das bei der Verschärfung 2019 gewesen: Die Konzerne strebten nach kurzfristigen Gewinnen, weniger nach langfristigem technologischem Wandel.

Von Januar bis August waren die E-Auto-Neuzulassungen in der EU um mehr als acht Prozent gesunken. Vor allem in Deutschland brach der Absatz ein, in Märkten wie Frankreich und Portugal legte er zu. Die Internationale Energieagentur (IEA) rechnet damit, dass bis 2030 mindestens 60 Prozent der weltweit verkauften Autos elektrisch angetrieben sein müssen, um die 1,5-Grad-Schwelle des Pariser Klimaabkommens nicht zu überschreiten.


Foto: Autoproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dynamik am Arbeitsmarkt lässt nach

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Bundesagentur für Arbeit (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Dynamik am Arbeitsmarkt lässt spürbar nach. Im August waren in Deutschland rund 45,9 Millionen Personen erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen damit nur noch um 145.000 Personen oder 0,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.

Von Februar bis Juli 2024 hatten die monatlichen Vorjahresveränderungsraten noch bei +0,4 Prozent gelegen. Somit habe sich im Vorjahresvergleich der langfristig positive Trend auf dem Arbeitsmarkt weiter fortgesetzt, „allerdings mit abnehmender Dynamik“, wie es vom Bundesamt hieß.

Gegenüber dem Vormonat sank die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt allerdings leicht um 21 000 Personen, nachdem im Juni und Juli gegenüber dem Vormonat noch ein geringfügiger um 7.000 beziehungsweise 4.000 Personen zu messen war. Auch nicht saisonbereinigt ging die Zahl der Erwerbstätigen im August 2024 gegenüber Juli 2024 zurück, und zwar um 35.000 Personen (-0,1 Prozent).

Nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung waren im August 1,70 Millionen Personen erwerbslos. Das waren 289.000 Personen oder 20,5 Prozent mehr als im August 2023. Die Erwerbslosenquote stieg auf 3,8 Prozent (August 2023: 3,2 Prozent). Bereinigt um saisonale und irreguläre Effekte lag die Erwerbslosenzahl im August 2024 bei 1,57 Millionen Personen und damit um 3.000 Personen geringfügig höher als im Vormonat Juli 2024 (+0,2 Prozent). Die bereinigte Erwerbslosenquote lag im Vergleich zum Vormonat unverändert bei 3,5 Prozent.

Die Erhebung unterscheidet sich methodisch von den Arbeitslosenzahlen der Bundesagentur für Arbeit. Die veröffentlicht ihre Zahlen gegen 10 Uhr.


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Zahl der Krankenhaus-Behandlungen gestiegen

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Krankenhaus (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der stationär im Krankenhaus behandelten Patienten ist im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um knapp 400.000 oder 2,4 Prozent auf 17,2 Millionen gestiegen. Dennoch lag die Zahl der stationären Behandlungsfälle weiterhin deutlich (-11,4 Prozent) unter dem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019 von 19,4 Millionen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.

In den 1.874 Krankenhäusern Deutschlands waren im Jahresdurchschnitt 476.924 Betten aufgestellt, darunter 26.158 Intensiv- und 7.800 sogenannte „Intermediate Care-Betten“. Das waren 0,7 Prozent weniger Betten als im Vorjahr.

Die Auslastung der Betten von 71,2 Prozent entspricht einer Zunahme um 3,1 Prozent gegenüber 2022. Gegenüber 2019 lag sie allerdings um 7,8 Prozent niedriger.

Mit 46,9 Prozent überwiegt der Anteil aufgestellter Betten in Krankenhäusern in öffentlicher Trägerschaft, 32,5 Prozent der Betten entfallen auf Häuser in freigemeinnütziger Trägerschaft und 20,6 Prozent beträgt der Anteil aufgestellter Krankenhausbetten in Häusern privater Träger.

Ein stationärer Krankenhausaufenthalt dauerte im Jahr 2023 durchschnittlich 7,2 Tage. Damit blieb die durchschnittliche Behandlungsdauer seit dem Jahr 2018 unverändert. Die Dauer des Aufenthalts variierte jedoch in den unterschiedlichen Fachabteilungen. So lag die durchschnittliche Verweildauer in den Fachabteilungen Innere Medizin und Allgemeine Chirurgie, in denen die meisten Fälle behandelt werden, im Jahr 2023 bei nur 5,3 beziehungsweise 5,1 Tagen. Zu den Fachabteilungen mit deutlich längerer Verweildauer gehören die Geriatrie mit 15,3 Tagen und die psychiatrischen Fachabteilungen mit Verweildauern zwischen 24,4 und 45,3 Tagen.

Zum Jahresende 2023 wurden in den Krankenhäusern insgesamt 211.994 Beschäftigte im ärztlichen Dienst und 1.083.370 Beschäftigte im nichtärztlichen Dienst gezählt, die in einem direkten Beschäftigungsverhältnis zu den Krankenhausträgern standen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Ärzte damit um 2,2 Prozent und die Zahl der Beschäftigten im nichtärztlichen Dienst um 2,5 Prozent.

Im Pflegedienst, der zum nichtärztlichen Bereich zählt, wurden 528.323 Beschäftigte gezählt, das waren 19.034 oder 3,7 Prozent mehr als zum Jahresende 2022. Umgerechnet auf Vollzeitbeschäftigte (Vollkräfte) – also unter Berücksichtigung unterschiedlicher Beschäftigungsformen wie Voll- und Teilzeit sowie geringfügige Beschäftigung – waren im ärztlichen Dienst im Jahresdurchschnitt 176.774 Vollkräfte tätig. Der nichtärztliche Dienst verzeichnete 810.209 Vollkräfte, darunter 391.506 im Pflegedienst.

Die Zahl der Vollkräfte im ärztlichen Dienst stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent. Im nichtärztlichen Dienst nahm die Zahl der Vollkräfte insgesamt um 2,3 Prozent zu, wobei der Anstieg im Teilbereich Pflegedienst bei 4,0 Prozent lag. Die Zahl der Schüler sowie Auszubildenden im nichtärztlichen Dienst an Krankenhäusern stieg im Jahr 2023 um 4.393 oder 3,9 Prozent auf 118.240. Die Zahl der Vollkräfte lag mit 38.550 um 4,8 Prozent über dem Vorjahreswert, so das Statistische Bundesamt.


Foto: Krankenhaus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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