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Lemke will "Shrinkflation"-Kennzeichnungspflicht in Supermärkten

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Supermarkt (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Umweltministerium von Ressortchefin Steffi Lemke (Grüne) will mit einer Kennzeichnungspflicht nach französischem Vorbild gegen versteckte Preiserhöhungen im Einzelhandel vorgehen.

„Mogelpackungen sind ein großes Ärgernis“, sagte eine Ministeriumssprecherin dem „Handelsblatt“. Hier werden Verbraucher „in die Irre geführt“. Daher sei es gut, dass in der neuen EU-Verpackungsverordnung auch hierzu Regelungen vorgesehen sind. „Bis diese Regelung gelten wird, können bereits früher greifende Maßnahmen, wie Frankreich sie plant, durchaus sinnvoll sein.“

In Frankreich müssen große und mittelgroße Supermärkte ab Juli „Shrinkflation“-Produkte mit Schildern kennzeichnen. Das sind Packungen mit weniger Inhalt zum gleichen oder sogar zu einem höheren Preis. Der verbraucherpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Träger, sagte dem „Handelsblatt“, Verbraucher fühlten sich durch intransparente Preiserhöhungen zu Recht hinters Licht geführt. „Als Verbraucherpolitiker würde ich eine Kennzeichnungspflicht nach französischem Vorbild begrüßen.“ Die Grünen-Abgeordnete Linda Heitmann nannte die französische Regelung „charmant“. Das sei ein „klarer Mehrwert“ für Konsumenten.

Die FDP lehnt eine Kennzeichnungspflicht für künstlich verteuerte Produkte ab. „Staatlich verordnete Hinweisschilder wären nur ein weiteres Label, das um die Aufmerksamkeit der Verbraucher kämpft“, sagte die Verbraucherschutz-Expertin der Liberalen, Katharina Willkomm, dem „Handelsblatt“. Mit der Grundpreisangabe gebe es bereits „ein gutes Mittel für Preistransparenz“. Willkomm sprach zudem von einer „Scheindebatte über Symptome“. Das eigentliche Problem sei „eine noch zu hohe Inflation und eine zu hohe Besteuerung der Bürger“, sagte sie.


Foto: Supermarkt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Amazon-Serie „Maxton Hall“ löst Hype im Schlosshotel Berlin by Patrick Hellmann aus

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Das „führende Boutique-Hotel Deutschlands“ war Drehort zur Amazon Erfolgsserie

Am 9. Mai wurde die Amazon Original Serie „Maxton Hall – Die Welt zwischen uns“ veröffentlicht und hat einen regelrechten Hype ausgelöst. Drei Wochen hielt sie den Spitzenplatz in den deutschen Prime-Charts und wurde zur erfolgreichsten nicht-amerikanischen Amazon-Serie. Um das Schloss Marienburg bei Hannover (Pattensen) als Hauptdrehort, der das gleichnamige englische College im internationalen Serienerfolg verkörpert, ist ein regelrechter Travelhype aufgrund der Serie entstanden. Jetzt erreicht der Hype auch das Schlosshotel Berlin by Patrick Hellmann – Das Boutique Hotel im Grunewald.
Was viele nicht wussten, ist das „Maxton Hall“ auch im Schlosshotel Berlin by Patrick Hellmann gedreht wurde. In der Folge 3 „Bloßgestellt“ ist das Hotel die Kulisse der Geschäftsräume der Modefirma Beaufort in London. Ruby Bell, gespielt von Hauptdarstellerin Harriet Herbig-Matten probiert hier das Kleid von Königin Elisabeth an. Es ist eine Schlüsselszene, in der sich James Beaufort, gespielt von Hauptdarstellern Daniel Hardung erstmals in Ruby Bell verliebt. Die Szenen wurden in der Eingangslobby, im Foyer sowie im Restaurant des Hotels gedreht.
Die von UFA Fiction produzierte Amazon Original Serie „Maxton Hall – Die Welt zwischen uns“ basiert auf dem ersten Teil „Save Me“ der preisgekrönten Bestseller-Romantrilogie „Maxton Hall“ von Mona Kasten. Regie führten Martin Schreier sowie Tarek Roehlinger.
Das Schlosshotel Berlin by Patrick Hellmann ist die perfekte Location für die in England spielende Serie. Erbaut im Jahre 1911 im Renaissance-Stil der französischen Paläste aus dem 18. Jahrhundert, bietet dieses architektonische Meisterwerk von seinen individuell gestalteten Zimmern und Suiten einen atemberaubenden Blick auf den idyllischen Garten. Das von Patrick Hellmann gestaltete Interieur und die Kunstwerke des Hotels in Kombination mit der 100-jährigen Geschichte des Hotels und seinem außergewöhnlichen Service, bieten der Serie eine ideale Kulisse und dem Hotelgast eine unvergleichliche Erfahrung.
„Nachdem die Serie „Maxton Hall“ veröffentlicht wurden, erhielten wir bereits viele Anfragen, ob Szenen bei uns im Schlosshotel Berlin by Patrick Hellmann gedreht wurden,“ sagt Sascha Hampe, CEO der GCH Hotel Group. „Auch kommen Walk-In-Gäste in die Lobby, um sich den Drehort anzuschauen. Das wird allerdings ab dem 12. Juni für den Zeitraum der Fußball-Europameisterschaft nicht möglich sein. Das Hotel, in dem schon Stars wie Romy Schneider, Paul McCartney, Peter Ustinov, Josephine Baker, Robert Kennedy, Errol Flynn, die Rolling Stones oder die Deutsche Fußball Nationalelf residierten, ist das EM-Quartier der österreichischen Nationalmannschaft“. „Aber nach der Europameisterschaft freuen wir uns, die Drehorte der Erfolgsserie wieder vielen Gästen zeigen zu können“, so Hampe weiter.

Bild:Schlosshotel Berlin by Patrick Hellmann Lobby

Quelle:Berlinièros PR

Zoho stattet seine Collaboration-Lösungen mit neuen Funktionen aus

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Der globale Technologieanbieter Zoho hat umfassende Updates für seine vier wichtigsten Collaboration-Tools angekündigt: Zoho Projects, Zoho Notebook, Zoho WorkDrive und Zoho Sign. Neue Funktionen rund um KI, Workflow-Automatisierung und branchenspezifische Anforderungen fördern die asynchrone Zusammenarbeit und steigern die Produktivität – gerade in globalen Unternehmen, deren Mitarbeiter, Kunden und Partner in verschiedenen Zeitzonen arbeiten.

Nach einem Plus von 78 % bei der Migration von Systemen der Top-Wettbewerber auf die Collaboration-Lösungen von Zoho treibt das Unternehmen strategische Updates für die wichtigsten Tools voran. Diese betreffen die drei treibenden Kräfte für eine nahtlose Zusammenarbeit: KI, Automatisierung und Personalisierung.

Neue KI-Funktionen

Die Projektmanagement-Plattform Zoho Projects enthält jetzt Funktionen zur Verarbeitung natürlicher Sprache (Natural Language Processing, NLP), die von Zia, der von Zoho eigens entwickelten KI-Engine, unterstützt werden. Mithilfe von umgangssprachlichen Sprachbefehlen können Anwender die tiefgehende, einheitliche Suchmaschine von Zoho nutzen, um Informationen zu finden, die über alle Zoho-Apps hinweg gespeichert sind. Dadurch reduziert sich die Zeit, die Mitarbeiter für die Extraktion von kontextbezogenen Informationen brauchen, erheblich. Innerhalb von Zoho Projects kann Zia benutzerdefinierte Diagramme und Analyse-Dashboards über Zia Insights zusammenfassen, um Task-Empfehlungen auf der Grundlage der Analyse großer Datensätze zu generieren und so die Transparenz für alle Mitglieder innerhalb asynchroner Teams zu verbessern.

Zoho Notebook, die Anwendung zur Erstellung von Notizen, erhält ebenfalls wichtige KI-Funktionen. Die App nutzt Zia, um intelligente Zusammenfassungen, Aufgabenmanagement, automatisches Tagging von Themen, Datenanalyse und visuelle Diagrammerstellung aus Notizen sowie die Erstellung von Kalendereinträgen für die nächsten Projektschritte zu ermöglichen. Zoho Notebook interpretiert und optimiert den Ton von Nachrichten und fügt den Kontext ein, so dass die Informationen leicht verarbeitet werden können. Durch die enge Integration mit Zoho Projects und WorkDrive ermöglicht Zoho Notebook zudem die kontextbezogene Erstellung von Notizen sowie den einfachen Austausch und die Zusammenarbeit mit Kollegen. Mit der neuen Funktion Whiteboard können Benutzer darüber hinaus Brainstormings in Echtzeit durchführen, indem sie einfach Audio- oder Videomeetings in die Anwendung einbetten.

Neue Funktionen für die Workflow-Automatisierung

Die visuelle Workflow-Automatisierungstechnologie Blueprint ist ab sofort in Zoho Projects, Zoho WorkDrive und Zoho Sign verfügbar. Mit Blueprint können Nutzer skalierbare, wiederholbare und einfach zu verfolgende Projektabläufe erstellen. Die Technologie stellt bei jedem Schritt der Prozesserstellung die richtigen Materialien und den richtigen Kontext bereit – etwa bei der Überprüfung eines gemeinsam genutzten Dokuments oder bei der Analyse bestimmter Daten, um die Genauigkeit zu gewährleisten, die Produktivität der Mitarbeiter zu maximieren und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter in den Prozess zu beschleunigen.

Die Dateimanagement-Lösung Zoho WorkDrive enthält jetzt eine Workflow-Automatisierung, die es den Nutzern ermöglicht, Content-Prozesse über Abteilungen und Teams hinweg abzubilden, zu verwalten und zu automatisieren und so menschliche Fehler zu reduzieren. Dies schließt die Überprüfung und Genehmigung von rechtlichen Vorgaben oder Verträgen, die Optimierung der Datenerfassung für ein reibungsloses Onboarding, konsistente HR-Prozesse und ein transparenteres Aufgabenmanagement ein.

Zoho Sign, eine Lösung für digitale Signaturen und ID-Verifizierung, kann in jeder Phase eines Workflows in einheitliche Systeme integriert werden und sorgt dafür, dass Unternehmen keine Zeit mehr mit der Suche nach einer Unterschrift verlieren. Die Software bietet nun die Möglichkeit, wiederverwendbare Vorlagen, Verkaufsaufträge, HR-Dokumente, Rechtsunterlagen und vieles mehr zu erstellen, die automatisch an die entsprechenden Teammitglieder weitergeleitet werden können. Zoho Sign unterstützt zudem ab sofort wissensbasierte Authentifizierung für Finanztechnologieunternehmen und Kontrollen gemäß US FDA 21 CFR Part 11 für die Gesundheits- und Biowissenschaftsindustrie. Für die Europäische Union und Großbritannien bietet Zoho darüber hinaus die qualifizierte elektronische Signatur (kurz QES), ID-Verifizierung über EU eID sowie EU GMP Annex 11 an. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Unterschrift können Unternehmen mit Zoho Sign Dokumente um durchschnittlich 80 % schneller bearbeiten und sparen so im Schnitt 50 Stunden pro Mitarbeiter und Jahr.

Neue Funktionen für branchenspezifische Workflows

Auch für die speziellen Anforderungen der unterschiedlichsten Branchen hat Zoho einige Neuerungen vorgenommen:

Durch die Integration von Zoho Lens, dem Augmented-Reality-Assistenztechnologie-Tool, in Zoho Projects ist die Baubranche jetzt in der Lage, Probleme aus der Ferne zu lösen. So können Bauleiter beispielsweise Fernzugriff auf die Gerätekameras der Arbeiter vor Ort anfordern, um Fehler in Echtzeit zu beheben und genaue, stets aktuelle Aufzeichnungen über Maschinen zu führen.
Die neue DLP (Data Loss Prevention)-Sicherheitskontrolle von Zoho WorkDrive ermöglicht es der Gesundheitsbranche, sensible Daten manuell zu kennzeichnen oder automatisch zu prüfen und zu klassifizieren, um sie vor dem Zugriff oder der Weitergabe durch unbefugte Stellen zu schützen. Weitere Funktionen sind anpassbare Workflows mit Zoho Projects und HIPAA (Health Insurance Portability and Accountability Act)-konforme digitale Signaturen mit Zoho Sign.
Blueprint in Zoho Projects hilft Fertigungsunternehmen, ihre Prozess-Pipeline zu planen und zu verwalten sowie Prozessschritte wie Prototypentests, Phase-Gates oder Bestandsmanagement zu automatisieren. Dank der Integration von Project mit Zoho Lens sind Manager außerhalb des Standorts zudem in der Lage, mithilfe von AR-Technologie Prozesse vor Ort zu verfolgen und Fehler zu beheben.
Die Luftfahrtindustrie, in der ein hohes Maß an Transparenz und regelmäßiger Überprüfung durch Dritte gesetzlich vorgeschrieben ist, kann auf benutzerdefinierte, einheitliche Dashboards zugreifen, die einen Single-Source-of-Truth-Ansatz unterstützen und von internen und externen Stakeholdern sicher überwacht und reguliert werden können. Darüber hinaus steht ein hybrides Projektmanagement zur Verfügung, das sich an der DMAIC-Methodik orientiert und iterative Geschäftsverbesserungen ermöglicht. DMAIC steht für die fünf Phasen eines Prozessmanagement-Prozesses (Define, Measure, Analyse, Improve, Control).
„Unternehmen arbeiten heute mit mehreren Geräten und Netzwerken, innerhalb und außerhalb des Büros und in unterschiedlichen Zeitzonen, was die Zusammenarbeit extrem schwierig und zeitaufwändig macht“, sagt Sridhar Iyengar, Managing Director, Zoho Europe. „Wir haben ein eng integriertes Set von Kollaborationstools entwickelt, das von plattformbasierten Diensten wie KI und Prozessautomatisierung unterstützt wird – alles in dem Bestreben, Unternehmen dabei zu helfen, produktiver zu sein. Wenn Menschen gut zusammenarbeiten, unabhängig von ihrer Zeitzone, ihrem Netzwerk oder ihrem Gerät, und dabei nicht ein einziges Mal über die Technologie nachdenken, die diese Arbeit vorantreibt, dann haben wir unsere Aufgabe erfüllt.“

Bild:Zoho hat neue Funktionen für branchenspezifische Workflows entwickelt, um den speziellen Anforderungen verschiedenster Branchen gerecht zu werden. (Quelle: Zoho)

Quelle:Zoho Europe PR

Mallorcas Unterwelt entdecken

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Grupotel Hotels & Resorts: Die Tropfsteinhöhlen der Baleareninsel erkunden

Meterhohe Säulen, bizarre Felsformationen, geheime Gänge und dazu mystische Klänge. Rund 4.000 Grotten und Höhlen durchziehen Mallorcas Fundament, das größtenteils aus weichem Kalkgestein besteht. Nur fünf davon sind für Besucher zugänglich und entführen diese in ein anderes Reich. Gäste der Grupotel Hotels & Resorts buchen ihre Reise ins Innere der Baleareninsel direkt an der Rezeption. Das Abenteuer in die Unterwelt beginnt. www.grupotel.com

Die Natur als Künstler
Mallorcas größte und bekannteste Tropfsteinhöhle Cuevas del Drach („Drachenhöhlen“) befindet sich in Porto Cristo im Inselosten. Im Inneren führt ein 1.200 Meter langer Weg durch das weit verzweigte Höhlensystem. Höhepunkt des etwa einstündigen Rundgangs ist das Klassikkonzert am Lago Martel, einer der größten unterirdischen Seen weltweit. Wer mag, legt anschließend das letzte Stück per Boot zurück. Auch in den nur wenige Kilometer entfernten Cuevas dels Hams („Angelhakenhöhlen“), die ihren Namen der besonderen Form der Stalagtiten und Stalagmiten verdanken, gibt es eine musikalische Darbietung am unterirdischen See. Die Cuevas de Artà, ebenfalls an der Ostküste, beeindrucken durch ihre bis zu 45 Meter hohen Säle und die „Königin der Säulen“, ein 17 Meter hoher Stalagmit. Zu den weniger bekannten Höhlen zählen die weitaus kleineren Cuevas de Génova nahe Palmas Zentrum sowie die Cuevas de Campanet am nördlichen Rand des Tramuntana-Gebirges. Auf künstliche Lichteffekte und aufwendige technische Inszenierungen wird in Letzteren verzichtet und so der ursprüngliche Charakter der Höhlen bewahrt. Zudem beherbergen sie einige endemische Arten wie einen blinden Pseudoskorpion.

Touren mit Tiefgang
Sie dienten als Schmuggler-Verstecke, Zufluchtsorte vor Piraten oder Hippie-Behausungen: Mallorcas Erdreich ist von Höhlen, Grotten und Erdspalten regelrecht durchlöchert. Die meisten davon sind überhaupt nicht beziehungsweise nur schwer zugänglich, etwa via Tauchgang oder abenteuerlicher Klettertour. Immerhin fünf erschlossene Tropfsteinhöhlen hingegen gewähren Interessierten einen Blick in Mallorcas Untergrund, wo das Wasser im Laufe von Jahrmillionen wahre Kunstwerke geschaffen hat: Labyrinthe aus Gängen, Tunneln und Hallen. Die Decken hängen voller Stalaktiten, mal fadendünn, mal groß und flächig. Vom Boden wachsen säulenartige Stalagmiten empor. Dazwischen plätschern Wasserbecken und schimmernde Seen.
Vom Strand an den unterirdischen See.

Die 25 modernen Vier- bis Fünf-Sterne-Häuser der Grupotel Hotels & Resorts auf Mallorca liegen umgeben von Garten- und Poolanlagen vorwiegend direkt am Strand. Die meisten Unterkünfte verfügen über einen Spa- und Wellnessbereich. Zu den nächstgelegenen Tropfsteinhöhlen verkehrt ein öffentlicher Bus, außerdem sind Ausflüge dorthin im jeweiligen Hotel buchbar. Wer lieber unabhängig unterwegs ist: Einen Mietwagen- bzw. Bike-Verleih gibt es ebenfalls vor Ort oder in der unmittelbaren Umgebung.

Bild:Berge, Meer und Tropfsteinhöhlen: Gäste der Grupotel Hotels & Resorts entdecken Mallorca sowohl über als auch unter der Erde. © Grupotel Hotels & Resorts

Quelle:AHM Kommunikation

Einzahlungsverkehr leicht gemacht

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Spendengelder und Co. mit CRM verwalten, RaiseNow ergänzt Faktura Modul

Bereits seit knapp zwei Jahren schon ist der Zahlungsverkehr mit roten und orangenen Einzahlungsscheinen in der Schweiz eingestellt. Anstelle dessen wickeln Unternehmen die Rechnungserstellung seitdem per QR-Rechnung und eBill ab. „Mit der Abschaffung kamen ganz neue Arbeitsprozesse auf die Alpenrepublik zu. Das bedeutete zwar eine Umstellung, doch lag hierin auch die Chance, die Fakturierung durch Automatisierung effizienter zu gestalten“, erklärt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra – computer’s brainware AG aus Tägerwilen sowie der cobra computer’s brainware GmbH aus Konstanz . „Durch die bereits weitverbreitete Nutzung von CRM-Systemen besitzen die meisten Unternehmen das richtige Werkzeug, auf diese noch relativ neuen Umstände adäquat zu reagieren. Diese lassen sich derartig aufrüsten, dass sie selbstständig digitale Rechnungen erstellen, was Produktivitätspotenziale freisetzt.“ cobra bietet nun auch die Anbindung von RaiseNow an. Durch die neuen Features, die die bewährte Fundraising-Plattform mitbringt, entfallen nun noch weitere Arbeitsschritte.

Umstellung mehr als erwünscht
Viele Unternehmen nutzen CRM/CXM-Software, um den Austausch mit ihren Kunden, Klienten und Mandanten zu organisieren. Gut gepflegt beinhalten solche Programme umfangreiche Kontaktdaten, die sich für die Erstellung und den Versand von Rechnungen nutzen lassen. So lässt sich die Fakturierung mit einer simplen Erweiterung der bereits bestehenden IT-Infrastruktur vereinfachen. cobras Faktura Modul beispielsweise nutzt diese Rahmenbedingung, um individuell und in wenigen Schritten eine QR-Rechnung zu erstellen, auszudrucken und zu versenden. Jürgen Litz dazu: „Auch lange nach der gesetzlichen Umstellung lassen sich so noch die anfallenden Arbeitsschritte automatisieren.“ Beispielsweise durch eine direkte Anbindung von Dienstleistern wie RaiseNow, die eine Abwicklung von Spenden durch personalisierte Einzelscheine mit TWINT erheblich vereinfachen. Alle RaiseNow-Spenden und -Spender lassen sich über die API direkt in das cobra CRM importieren.

Justitia lächelt
Rechnungsscheine beinhalten sensible Daten, die es natürlich zu schützen gilt. Dies ist nicht nur Altruismus, sondern so auch vom Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG) vorgegeben. Dies zu ignorieren bringt unter Umständen signifikante Strafgelder ein, die für Unternehmen schwer ins Gewicht fallen können. cobra präsentiert sich auch weiterhin als Vorreiter im Bereich Datenschutz und sorgt dafür, dass Software-Erweiterungen wie etwa das Faktura Modul diese möglichen Stolpersteine antizipieren. Somit sind keine weiteren Schritte notwendig, um dem revDSG gerecht zu werden. Zusätzlich generiert das Programm ein Protokoll über den Prozessverlauf, welches anzeigt, wenn etwas nicht nach Plan verlief. „Dies sorgt für Sicherheit und Transparenz. Beides gilt es zu gewährleisten, da laut der noch immer relativ neuen Gesetzgebung Unternehmen stets in der Lage sein müssen, angeforderte Daten proaktiv liefern zu können“, erläutert Litz. „Eine Funktion, die unser Kernthema Datenschutz noch ein Stück greifbarer macht.“

Alternative für das Nachbarland
Auch viele deutsche Unternehmen korrespondieren mit Partnern in der Zahlungsverkehr. Die Umstellung im Land der Eidgenossen brachte die deutschen Rechnungsersteller in den Zugzwang, ihren Kunden im Idealfall die gleiche Serviceleistung zu bieten, wie sie dort existiert. In entsprechende IT-Infrastruktur zu investieren, lohnt sich damals wie heute auf lange Sicht. „Auch das deutsche Zahlungswesen muss sich zunehmend digital orientieren und damit noch mehr auf die Erfordernisse des Datenschutzes ausrichten“, so Litz. „Sich auf diese Umstellung mit der Implementierung einer CRM/CXM-Software vorzubereiten, erleichtert den Übergang vom analogen zum digitalen Zahlungsverkehr bei gleichzeitiger Gewährung aller Datensicherheit – lieber jetzt kontrolliert aufbauen und Vorteile nutzen, als später unter Stress und Zugzwang zu handeln.“

Bild:Quelle cobra GmbH Jürgen Litz

Quelle:Borgmeier Public Relations

Landkreistag: Mehrheiten lassen sich immer ohne AfD organisieren

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AfD-Logo (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Landkreistag hat angesichts der AfD-Zugewinne bei den Kommunalwahlen an Lokalpolitiker appelliert, Mehrheiten ohne die Partei zu suchen.

„Die AfD stellt nur in verschiedenen Kommunalvertretungen relativ die stärkste Fraktion“, sagte Hauptgeschäftsführer Hans-Günter Henneke dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Damit gibt es eigentlich keine Notwendigkeit, mit der AfD zusammenzuarbeiten. In der Regel lassen sich immer Mehrheiten ohne die AfD organisieren“, fügte der Verbandschef hinzu.

Bei der AfD handele es sich um eine Partei, die in Teilen vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft und beobachtet werde. „Deshalb ist die Diskussion um die Brandmauer eigentlich nicht notwendig. Vielmehr helfen eine Grundanständigkeit und gesunder Menschenverstand“, so Henneke weiter. „Denn in keiner Kommune ist man gezwungen, mit der AfD zusammenzuarbeiten.“


Foto: AfD-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

JU-Chef Winkel will mehr Mut im Umgang mit AfD

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Johannes Winkel (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem starken Abschneiden der AfD bei der Europawahl fordert der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, von den Unionsparteien mehr Mut in der weiteren Auseinandersetzung mit den Rechtspopulisten. Winkel sagte der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgaben): „Insgesamt brauchen wir noch mehr Mut, zum Beispiel bei den Themen Islamismus und Sicherheit, um Vertrauen zurückzugewinnen.“

Zugleich hob Winkel hervor, die Union habe bei der Europawahl „ein gutes Ergebnis erzielt, insbesondere bei den jungen Wählern dazugewonnen“. Hinsichtlich einer Entscheidung in der Frage der Kanzlerkandidatur gelte der vereinbarte Fahrplan: „Die K-Frage wird nach den Wahlen im Osten geklärt“, sagte Winkel.


Foto: Johannes Winkel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Grünen-Fraktionsvize Brugger warnt ihre Partei vor Flügelkämpfen

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Agnieszka Brugger (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Agnieszka Brugger, warnt vor Flügelkämpfen in ihrer Partei nach der Europawahl. „Das letzte, was die Partei gerade braucht, sind panische Flügelkämpfe“, sagte Brugger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). „Es braucht gemeinsame Verantwortung, keine schnellen Alibi-Schuldzuweisungen am Wahlabend.“

Zudem brauche es eine „ehrliche, schonungslose“ Aufarbeitung des Wahlergebnisses. In der Partei ist zudem eine Debatte darüber angebrochen, ob überhaupt künftig noch ein Kanzlerkandidat benannt werden soll.

Dafür spricht sich der Grünen-Verkehrspolitiker Stefan Gelbhaar aus. Er sagt, die Vorbereitungen für die Bundestagswahl „rücken jetzt mehr in den Vordergrund“ und damit auch die „Machtfrage“. Diese sei „von Seiten der Bündnisgrünen auch personell zu beantworten“. Das brauche dann „natürlich auch eine entsprechende Kandidatur.“

Gelbaar widerspricht damit dem Europaausschuss-Vorsitzenden Anton Hofreiter (Grüne). Der hatte zuvor den Zeitungen der Funke-Mediengruppe gesagt: „Klar ist, dass wir eine Kanzlerkandidatin oder einen Kanzlerkandidaten nur aufstellen, wenn eine realistische Chance auf einen Wahlsieg besteht“, so Hofreiter. Und: „Nach dem heutigen Ergebnis muss man sich genau überlegen, ob das der Fall ist.“ Es sei auf alle Fälle viel Arbeit nötig, fügte Hofreiter hinzu.


Foto: Agnieszka Brugger (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bericht: FDP will Rentenpaket im Herbst im Bundestag beschließen

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Bundestagsplenum (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die für Anfang Juli geplante Verabschiedung des Rentenpakets II im Bundestag wird sich nach einem Bericht der „Bild“ (Dienstagsausgabe) um mehrere Monate verschieben und steht möglicherweise sogar ganz auf der Kippe. Demnach wollen zahlreiche FDP-Bundestagsabgeordnete der Reform nicht zustimmen, sollte sie zu höheren Rentenbeiträgen führen. Die „Bild“ beruft sich auf Fraktionskreise.

Der stellvertretende Vorsitzende der Jungen Gruppe in der FDP-Fraktion, Max Mordhorst, sagte der Zeitung: „Ich werde keinem Rentenpaket zustimmen, das zu höheren Rentenbeiträgen führt. Das aktuelle Paket ist ein Tritt in die Kniekehlen aller jungen arbeitenden Menschen.“ Es müsse darum gehen, „dass die Beschäftigten mehr Netto haben – und nicht weniger“.

Wie die Zeitung weiter schreibt, sollen die parlamentarischen Beratungen über Änderungen am Rentenpaket auch erst nach dem für den 3. Juli geplanten Haushaltsbeschluss für 2025 beginnen. Erst dann habe man Planungssicherheit, hieß es.

Der FDP-Finanzpolitiker Frank Schäffler sagte zu „Bild“: „Wir haben bei dem Rentenpaket noch sehr viel Diskussionsbedarf. Klar ist: Erst muss eine Haushaltseinigung da sein, dann können wir über Veränderungen am Rentenpaket sprechen. Das wird nicht vor Herbst der Fall sein.“


Foto: Bundestagsplenum (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen zum Wochenauftakt stärker – Öl deutlich teurer

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Wallstreet in New York, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Montag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 38.868 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.361 Punkten 0,3 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 19.075 Punkten 0,4 Prozent im Plus.

Die Anleger warteten gespannt auf Mittwoch, sagte Analyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets: „Die US-Inflationsdaten und die Fed-Sitzung fallen zum ersten Mal seit Juni 2020 auf denselben Tag.“ In den vergangenen zehn Jahren sei dies nur sieben Mal der Fall gewesen, so Oldenburger.

„In Anbetracht der Widerstandsfähigkeit der Aktienmärkte gegenüber dem starken US-Arbeitsmarkt und der geringen Wahrscheinlichkeit, dass Fed-Chef Powell zwei Zinssenkungen im Jahr 2024 generell ausschließen wird, dürfte das Ergebnis des Verbraucherpreisindex allerdings keine entscheidende Rolle spielen. Der Kerninflationsindex sollte sich gegenüber April ebenfalls kaum verändert haben. So wird die Fed am Mittwochabend wahrscheinlich nur zur Geduld raten.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0763 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9291 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 2.310 US-Dollar gezahlt (+0,7 Prozent). Das entspricht einem Preis von 69,00 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 81,77 US-Dollar, das waren 2,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, via dts Nachrichtenagentur

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