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Olang: Fünf Sterne für den Familienwinter

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Familie beim Wandern im Schnee bei Sonnenschein Quelle: TVB Kronplatz - Photo Helmuth Rier (Tourismusverein Olang)

Mit ausschließlich Sessel- und Gondelbahnen sowie 75 Prozent blauen und roten Abfahrten zählt der Kronplatz zu den beliebtesten Familienskigebieten Südtirols. Sein vielseitiges Angebot abseits der Pisten macht Olang zur Familienhochburg auf der Pustertaler Seite des Kronplatzes.

skiresort.de listet den Kronplatz seit langem als Fünf-Sterne-Skigebiet mit 19 Auszeichnungen. Fünf Sterne gibt es für das Familienangebot, für Bahnen, Pisten und Präparierung aber auch für die Hütten. Auf den beliebten Südtiroler Skiberg führen nur noch Sessel- und Gondelbahnen. Für Kindersicherheit sorgen die kürzesten Gondel­bahnen weltweit. In diesem Winter geht auf der Olanger Seite die neue 8er-Plateaubahn in Betrieb. Mit ihr gelangen Familien noch rascher zum Gipfel – mit beheizten Sitzflächen und Rückenlehnen sowie Abdeckhauben. Selbstständig schließende Sicherheitsbügel und ein höhenverstellbares Förderband am Einstieg erhöhen die Sicherheit für Kinder. Alle Anlagen am Kronplatz werden ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben.

Big Player in Südtirols Winterwelt

Mit 32 Bahnen und 120 Pistenkilometern zählt der Kronplatz zu den Big Playern unter den italienischen Skigebieten. 90 Kilometer Abfahrten sind blau oder rot und damit ideal für Familien. Der Großteil der leichten Pisten liegt im baumfreien, sonnigen und übersichtlichen Gelände oberhalb von Olang. Den Dreh im Schnee perfektionieren die Kleinen am Gipfel mit der Ski- und Snowboardschule Kronschool und der Croni World samt Kinderrestaurant und Babybetreuung. Hier und an der Talstation bringt die Kinder außerdem die Cimaschool in Ideallinie, mit eigenem Cimo Park, beheizter Hütte und Cima-Express.

Auf eigene Faust und ganz spielerisch geht danach noch mehr in den Funparks, im Kids Safety Park, auf Boardercross Strecken, World Record-, Renn-, Speed und Skimovie-Pisten. Die gefahrenen Meter und Höhenmeter checkt man mithilfe von Skiline nach. Die Skiausrüstung kann einfach im Depot und im Skisalon an der Talstation verstaut werden. Der Tipp für den Familien-Sonnenskilauf sind die Dolomiti Spring Days (16.03.–21.04.25) mit vier Nächten und dem 4-Tage-Skipass zum Preis von drei.

Weiße Naturwunder abseits der Pisten

Auch Tubingreifen, Rodeln, Swiss Bobs, Rutschbrettln und Schlittschuhe bringen Tempo in den Olanger Wintertag. Der Eintritt in das große Sportareal Kids Area Panorama mit Zauberteppichen, Wellenbahn, Abenteuer-Parcours und Eisfläche ist mit dem Südtirol Guest Pass um 50 Prozent reduziert. Das Familienprogramm geht aber auch mitten in der Natur in Verlängerung. Winter-Abenteuer versprechen der sechs Kilometer lange Rodelweg von der Brunstalm bis zur Lipper Säge und Schneeschuhrouten zwischen Bad Bergfall und Berggasthof Trattles oder von der Angereralm zur Lanzwiesenalm.

Unten im Tal sind die geräumten Winterwanderwege zum Großteil präpariert und kinderwagentauglich. Kleine Loipenfüchse drehen bei ausreichender Schneelage Runden auf der einfachen Sonnenloipe. Zwei Reiterhöfe bieten Winterausritte und Kutschenfahrten durch das Pustertal an. Abends werden im Dolomites Light Zoo in Olang die Lichter entzündet und jede Woche starten Familien zu einer Fackelwanderung durch Olangs schneebedeckte Winterwelt. www.olang.com

16.03.–21.04.25: Dolomiti Spring Days

4 Nächte Unterkunft zum Preis von 3 in teilnehmenden Betrieben / 4 Tage Skipass zum Preis von 3
8 Nächte Unterkunft zum Preis von 6 in teilnehmenden Betrieben / 8 Tage Skipass zum Preis von 6
12 Nächte Unterkunft zum Preis von 9 in teilnehmenden Betrieben / 12 Tage Skipass zum Preis von 9

Bild Familie beim Wandern im Schnee bei Sonnenschein Quelle: TVB Kronplatz – Photo Helmuth Rier (Tourismusverein Olang)

Quelle mk Salzburg

Dax bleibt am Mittag trotz negativer Ifo-Überraschung im Plus

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 18.975 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,7 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten BMW, Infineon und Porsche, am Ende die Deutsche Börse, Rheinmetall und MTU.

Auf den neuen Ifo-Geschäftsklimaindex reagierten die Anleger offenbar gelassen, obwohl er noch schlechter als erwartet ausfiel. „Man kann es eigentlich kurz machen: Um die Konjunktur ist es derzeit nicht gut bestellt“, sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank-Gruppe. Hinter der schwachen konjunkturellen Entwicklung stecke mehr als nur eine „vorübergehende Wirtschaftsflaute“.

„Es ist ein ganzes Konglomerat an inneren und äußeren Einflüssen, welche die deutsche Wirtschaft belastet“, so Gitzel. Da sei zum einen der schwache Welthandel, bedingt durch eine angeschlagene chinesische Wirtschaft, und gleichzeitig machten sich die Folgen der wirtschaftlichen Abschottung immer deutlicher bemerkbar. „Die Rede ist von Deglobalisierung. Auf den privaten Haushalten lasten derweil noch immer die hohen Inflationsraten und die Kaufkraftverluste.“

Eine rasche Besserung sei nicht zu erwarten, so der Ökonom. „Mutige Reformschritte“ könnten zwar „unzweifelhaft für Milderung sorgen“, das deutsche Bruttoinlandsprodukt werde aber in den kommenden Quartalen „wohl wieder häufiger mit einem negativen Vorzeichen aufwarten“.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1135 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8981 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 75,74 US-Dollar; das waren 2,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Steuerrechtler warnt Heil vor Verfassungsbruch beim Bürgergeld

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Hubertus Heil (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Heidelberger Steuerrechtler Hanno Kube warnt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) davor, mit falschen Zahlen zu den Bürgergeldkosten im Bundeshaushalt 2025 gegen die Verfassung zu verstoßen.

„Wenn die Bundesregierung wissentlich falsche, zu geringe Ausgabenansätze benutzt, verstößt das gegen den verfassungsrechtlichen Haushaltsgrundsatz der Haushaltswahrheit“, sagte er der „Bild“ (Mittwochsausgabe). „Dieser verlangt eine möglichst große Schätzgenauigkeit.“ Das führe „zur Verfassungswidrigkeit des Haushalts, weil der Haushaltsausgleich nicht erreicht wird.“ Man könnte auch sagen, dass der Haushalt „noch nicht beschlussreif“ sei.

Die Union fordert Heil unterdessen auf, die „wahren Bürgergeldkosten“ im Bundeshaushalt für 2025 auszuweisen. „Der Ampel fliegen ihre unseriösen Luftbuchungen um die Ohren, das grenzt schon an vorsätzliche Täuschung“, sagte Unionsfraktionsvize Jens Spahn der „Bild“. Die Regierung versuche auf diese Weise, „ihr Versagen beim Kosten-Turbo Bürgergeld zu kaschieren“.

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann sagte der Zeitung, dass das Bürgergeld „ein Fass ohne Boden“ sei. „Wenn die Ampel sich weiter in die Tasche lügt, fliegt ihr der Haushalt um die Ohren. Das Bürgergeld gehört abgeschafft und muss durch eine neue Grundsicherung ersetzt werden.“

Die FDP fordert Heil derweil auf, den Haushaltsentwurf für 2025 zu überarbeiten und die wahren Bürgergeldkosten anzugeben. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion und Haushaltspolitiker Torsten Herbst sagte der Zeitung: „Ich erwarte, dass der Arbeitsminister realistische Zahlen in seinem Haushaltsentwurf vorlegt. Er muss dafür sorgen, dass er mit seinem riesigen Etat auch auskommt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat mit 179 Milliarden Euro den mit weitem Abstand größten Anteil am gesamten Bundeshaushalt.“


Foto: Hubertus Heil (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Studie: Frauen legen mehr Wert auf gesunde Ernährung als Männer

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Müsli (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Frauen in Deutschland legen deutlich mehr Wert auf gesunde Ernährung als Männer. Das geht aus dem Ernährungsreport 2024 hervor, den Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) am Dienstag in Berlin vorgestellt hat. Bei Frauen wurde die Aussage demnach von 97 Prozent der Befragten bejaht, bei Männern nur von 85 Prozent.

Insgesamt legen die Verbraucher dem Bericht zufolge immer mehr Wert auf Informationen über die Lebensmittel, die sie kaufen. Zum Beispiel achten fast doppelt so viele Menschen wie noch 2015 beim Einkauf auf das Tierwohllabel: Ihr Anteil hat sich von 36 Prozent auf 65 Prozent erhöht. Beim EU-Biosiegel stieg der Anteil im gleichen Zeitraum von 47 auf 59 Prozent. Mit 39 Prozent kaufen auch deutlich mehr Menschen „öfters“ vegetarische oder vegane Alternativen zu tierischen Produkten. 2020 lag dieser Wert bei 29 Prozent.

Konstant hingegen ist die Antwort auf die Frage, was den Menschen beim Essen (sehr) wichtig ist: Seit 2015 beantworten 98 oder 99 Prozent dies mit „gutem Geschmack“ (2024: 99 Prozent). Das Kriterium „gesund“ steht ebenso traditionell mit je 89 bis 92 Prozent an Platz zwei (2024: 91 Prozent).

Laut den Ergebnissen des Ernährungsreports essen 71 Prozent der Befragten mindestens einmal am Tag Obst und Gemüse, Milchprodukte wie Joghurt oder Käse stehen bei 62 Prozent auf dem täglichen Speiseplan. Das sind vier Prozentpunkte mehr als 2023. Bei Fleisch oder Wurst gibt es mit 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr kaum Veränderungen. Seit Beginn der Befragung verzehren jedoch immer weniger Menschen täglich Fleisch oder Wurst: Im Jahr 2015 waren es 34 Prozent und damit elf Prozentpunkte mehr als heute.

88 Prozent der Befragten haben den sogenannten Nutri-Score beim Einkauf schon einmal auf einer Lebensmittelverpackung wahrgenommen. Bei der ersten Erhebung dieser Frage im Jahr 2021 waren es 44 Prozent. 37 Prozent geben an, dass der Nutri-Score auch die Kaufentscheidung beeinflusst. Zusätzlich zu Labeln achten die Befragten auf Saisonalität bei Obst und Gemüse (80 Prozent) und darauf, dass die Produkte aus ihrer Region kommen (77 Prozent). Auf Angebote achten 68 Prozent – das sind fünf Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.

Ein Großteil der Befragten (92 Prozent) findet es sehr wichtig oder wichtig, dass die Politik für bessere Tierhaltungsbedingungen sorgt. Fast genauso viele (91 Prozent) meinen, dass in Haushalten und Betrieben weniger Lebensmittelabfälle produziert werden sollten. Den Ausbau des Ökolandbaus befürworten 88 Prozent. 42 Prozent sind der Auffassung, dass Obst und Gemüse zu teuer sind, bei Fleisch- und Wurstprodukten sind es 25 Prozent.

Özdemir bekräftigte bei der Vorstellung der Zahlen, dass man „echte Wahlfreiheit“ für Verbraucher beim Essen unterstütze – „und zwar anhand von validen Daten“. Ein „Kulturkampf“ um die Ernährung sei nicht nötig, so der Minister. „Idealerweise sollte Essen verbinden“, ergänzte er.

Für den Ernährungsreport befragte Forsa im Mai 2024 rund 1.000 Bürger in Deutschland ab 14 Jahren.


Foto: Müsli (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Auf dem Weg zu einem neuen Lebensgefühl

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Winterlicher Ausblick Quelle: IMPULS HOTEL TIROL

Das IMPULS HOTEL TIROL in Gastein beflügelt mit Impulsen für die Gesundheit

Ein Urlaub, der sich der Gesundheit und dem Wohlbefinden widmet, ist von unschätzbarem Wert. Körper und Geist kommen in Einklang, man kehrt gestärkt in den Alltag zurück und fühlt sich nachhaltig erholt. Das IMPULS HOTEL TIROL****s in Bad Hofgastein ist dafür eine erstklassige Adresse und bietet mit Gesundheitsprogrammen, Wellnessanwendungen und Entspannungseinheiten die perfekten Voraussetzungen, um neue Kraft zu schöpfen und zur inneren Balance zu finden.

Spannende Gesundheits-Schwerpunkte im Winter

Im IMPULS HOTEL TIROL sind gesundheitsbewusste Gäste in den besten Händen. Bibiana und Christoph Weiermayer lassen keine Gelegenheit aus, innovative Gesundheitsangebote in ihr Haus zu holen. Neuerdings verfügt die Medical Wellness über eine eigene Eiswanne, um Hotelgästen das gesunde Eisbaden im Hotel zu ermöglichen. Denn Eisbaden stärkt nachweislich das Immunsystem, indem es die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert und die Durchblutung fördert. Erfrischende Eisbad-Sessions, regelmäßige Yoga-Einheiten und entspannende Thermalbäder begleiten Gäste des IMPULS HOTEL TIROL durch vitalisierende Wintertage.

Um der Gesundheit einen zusätzlichen Frischekick zu geben, hat das Küchenteam sein Healthy-Food-Konzept weiterentwickelt. Die gesunde Vitalküche mit frischen und regionalen Zutaten passt perfekt in einen nährstoffreichen Winter-Ernährungsplan. Feinschmecker dürfen sich unter anderem auf ausgewogene Bowls freuen. Um das körperliche, emotionale und geistige Wohlbefinden zu fördern, widmet sich das IMPULS HOTEL TIROL ab sofort auch der Aromatherapie. Das neue Duftkonzept ist im ganzen Haus spürbar. Darüber hinaus können sich Interessierte in Vorträgen über die Wirkung ätherischer Öle informieren, die von Stressabbau über Stimmungsaufhellung und Verbesserung der Schlafqualität bis hin zur Schmerzlinderung reichen kann.

Ein einmaliges Erlebnis: Ski, Yoga & Thermalwasser

Eine harmonische Symbiose aus alpinem Wintervergnügen und innerer Balance schafft das IMPULS HOTEL TIROL mit dem einzigartigen Erlebnis „Ski & Yoga“. Es verbindet die belebende Wirkung eines traumhaften Skitages in der Bergwelt des Gasteinertals mit entsprechender Yogapraxis. Bereits am Morgen sorgen Yogasessions für einen energiegeladenen Start in den Tag, dehnen und aktivieren die Muskulatur, bevor es auf die Piste geht. Nach dem Skivergnügen laden Yogaeinheiten ein, zu entspannen und zu regenerieren. Den perfekten Abschluss eines Skitages bringt das naturwarme Thermalwasser im IMPULS HOTEL TIROL, in dem sich Gäste treiben lassen und nachspüren. Das SPA Team kümmert sich zusätzlich um einen wohltuenden Tagesausklang.

Herrlich entschleunigt durch den Winter

Die bewusste Langsamkeit, die im IMPULS HOTEL TIROL zelebriert wird, ist eine wahre Wohltat für Körper und Geist. „Wir konzentrieren uns besonders darauf, den Gästen eine nachhaltige Entschleunigung zu ermöglichen“, so Bibiana Weiermayer über die ruhige Gangart in ihrem Hotel. „Denn „always on“, das ist für viele Menschen zu viel. Bei uns schaltet man einen Gang zurück.“ Die Lage des IMPULS HOTEL TIROL könnte in dieser Hinsicht nicht besser sein. Bad Hofgastein liegt auf 850 Metern Höhe und damit über der Nebelgrenze. In der frischen Winterluft tanken Genießer Sonne und Energie. Die herrliche Umgebung des Gasteinertals lädt zu traumhaften Winterwanderungen, gemütlichen oder sportlichen Langlauftouren oder Schneeschuhwanderungen ein. Abseits von Trubel und Hektik werden viele Aktivitäten zur Quelle der Erholung.

Entspannung, Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensfreude – darum kümmert sich das IMPULS HOTEL TIROL****s mit viel Expertise. Yoga und Meditation sind Schwerpunkte im Haus. Eine der größten privaten Thermenanlagen in Gastein befindet sich im Hotel. Großzügige Saunen und exklusive Ruheräume versprechen tiefe Entspannung. Das Gesundheitsangebot mit Heilbädern, Massagen und Physiotherapie sowie Ayurveda und Detox setzt ein klares Statement in Sachen nachhaltiger Entspannung und Gesundheit.

Bild Winterlicher Ausblick Quelle: IMPULS HOTEL TIROL

Quelle mk Salzburg

Höchste Zeit für eine Auszeit?

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Hotel Alpina Wellness & Spa Resort Winterlicher Pool mit traumhaftem Bergblick Quelle: Hotel Alpina Kössen

Im Tiroler Kaiserwinkl verwöhnt das Hotel Alpina Wellness & Spa Resort Genießer mit einem großen Wellnessprogramm. Der Winter zeigt sich hier von seiner sanften, idyllischen Seite.

Zwischen Kitzbühel und der Grenze zu Deutschland, im Tiroler Kaiserwinkl, meint es der Winter mit seinen Gästen besonders gut. Stress und Hektik haben hier keinen Platz. Vielmehr lädt eine bezaubernde Winter- und Berglandschaft zum Wintergenuss auf leisen Sohlen. Direkt vor der Tür des Hotel Alpina****s Wellness & Spa Resort in Kössen funkeln die Schneekristalle in der Sonne. Umgeben von der atemberaubenden Bergkulisse des Zahmen und Wilden Kaiser steigen die Langläufer dort in ein vielseitiges Langlaufnetz ein und ziehen in Ruhe ihre Spuren durch den Schnee. Die Winter- und Schneeschuhwanderer stapfen durch unberührte Landschaften und lassen die Seele baumeln.

Die Gastgeberfamilie Gruber weiß um die Schönheiten ihrer Heimat und lässt in ihrem Hotel Alpina die beeindruckenden Naturerlebnisse nachwirken. Unbeschwert geben sich Genießer dort der wohligen Wärme im Sauna-Dörfl hin und atmen bei Zirben- oder Bergwiesenheu-Duft tief durch. Eine Entspannungsmassage im Spa-Bereich ist einfach nur angenehm. In der Zirben-Spa-Suite lehnen sich Pärchen nach dem Bad am wärmenden Kachelofen zurück. „Badln und guat geh lossn“ kombiniert die Wohlfühlmassage mit einem Orangen-Meersalz-Bad, einem Honig-Mandel-Bad und „Exotischer Ananas“. Vom „Faulenzen mit der Alge“ bis zum „Karibischen Traum für zwei“ wählen Wellnessgenießer aus einem großen Wohlfühlangebot.

Familie Gruber kennt den Zauber der Alpen-Wellness, hat ihr Restaurant als kleinstes Tiroler Dorf gestaltet und bewegt ihre Gäste in einer märchenhaften Winterlandschaft. Einmal in der Woche geht es gemeinsam zur idyllischen Laternenwanderung. Andreas‘ Trompetenklänge empfangen die Wanderer anschließend auf der Hotelterrasse. Die Alpina-Küche rundet Winterromantik und Wellnessgenuss von früh bis spät mit Köstlichkeiten aus hochwertigen Zutaten ab.

Winter Bestpreiswoche (05.01.–16.03.25)

Leistungen: 7 Nächte inkl. Alpina-Halbpension, im Jänner und Februar Laternenspaziergang mit Trompetenklang von Herrn Gruber und Glühwein, 1 Flasche Hauswein zur Begrüßung auf dem Zimmer, Langlaufguiding mit prof. Langlauftrainer vom Nordic Center an 2 Tagen (je nach Schneelage, ohne Ausrüstung), 20 % auf eine Spa-Anwendung nach Wahl (bis 16 Uhr), freie Nutzung aller Alpina Spa Welten, alle Alpina Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 863 Euro

Bild Hotel Alpina Wellness & Spa Resort Winterlicher Pool mit traumhaftem Bergblick Quelle: Hotel Alpina Kössen

Quelle mk Salzburg

Dax startet vor Ifo-Daten freundlich

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 18.965 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste rangierten Porsche, BMW und Infineon, am Ende Rheinmetall, Vonovia und die Deutsche Börse.

Die Anleger warteten am Vormittag unter anderem auf die Veröffentlichung des Ifo-Geschäftsklimaindex für September, der als wichtigster Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland gilt. Anleger und Analysten rechnen nach den zuletzt schwachen Wirtschaftsdaten sowohl bei der aktuellen Lage als auch bei der Aussicht mit einer leichten Verschlechterung, sagte Thomas Altmann von QC Partners.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1124 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8990 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 74,76 US-Dollar; das waren 86 Cent oder 1,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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BKA verstärkt Personenschutz für Spitzenpolitiker

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Olaf Scholz mit Personenschützer im Hintergrund (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundeskriminalamt stockt die Zahl seiner Personenschützer auf. Grund sei die wachsende Gefährdung von Spitzenpolitikern, berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Im Moment habe man im Bereich Personenschutz über 500 Beamte, sagte BKA-Präsident Holger Münch dem RND. „Im Bundestagswahljahr sollen 100 hinzukommen. Und danach noch einmal 100. Die Abteilung wächst also.“

Münch fügte hinzu: „Das hat nicht allein mit wachsenden Gefahren im Inland, sondern auch im Ausland zu tun – etwa mit dem Ukraine- oder dem Gaza-Krieg.“ Das BKA ist für den Schutz des Bundespräsidenten, des Bundeskanzlers, der Bundesminister sowie der führenden Bundestagsabgeordneten zuständig.

Insgesamt hat die Bedrohung von Bundespolitikern kontinuierlich zugenommen. Das hängt mit dem Erstarken des Rechtsextremismus und des Islamismus zusammen, aber auch mit Russlands Angriff auf die Ukraine und seinen hybriden Attacken auf den Westen sowie schließlich mit dem neuen Krieg im Nahen Osten nach dem Terrorangriff der islamistischen Hamas am 7. Oktober vorigen Jahres.


Foto: Olaf Scholz mit Personenschützer im Hintergrund (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Hessens Ministerpräsident warnt vor Übernahme der Commerzbank

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Commerzbank-Logo (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) zeigt sich besorgt über die Entwicklung bei der Commerzbank. „Die Ankündigung der Unicredit ist das Signal: Die Unicredit will in großem Stil bei der Commerzbank einsteigen“, sagte Rhein dem „Handelsblatt“.

Zugleich lehnte er den Verlust der Commerzbank ab. „Für mich ist klar: Wir dürfen einen Ausverkauf unserer Flaggschiffe nicht zulassen. Von einem souveränen Finanzplatz Frankfurt profitiert die gesamte deutsche Wirtschaft. Ich erwarte, dass die Bundesregierung endlich handelt und sich gemeinsam mit uns für einen starken Finanz- und Wirtschaftsstandort einsetzt.“

Rhein übte scharfe Kritik an der Regierung: „Die Bundesregierung hat mit dem unkoordinierten Verkauf der Anteile des Bundes diesem strategischen Investment geradezu fahrlässig den Weg bereitet und einen zentralen Finanzierer des deutschen Mittelstands den Interessen einer ausländischen Bank ausgeliefert. Die Ampelregierung trägt damit ein weiteres Mal nicht zur Bekämpfung der aktuellen Wirtschafts- und Wettbewerbsfähigkeit bei, sondern beschleunigt sie.“


Foto: Commerzbank-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Libanon meldet fast 500 Tote bei israelischen Luftangriffen

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Libanon (Archiv), via dts NachrichtenagenturBeirut (dts Nachrichtenagentur) – Bei den israelischen Luftangriffen auf Ziele im Libanon sind am Montag den jüngsten libanesischen Angaben zufolge mindestens 492 Menschen getötet worden. 1.645 weitere Personen hätten Verletzungen erlitten, teilte das Gesundheitsministerium des Landes mit. Unter den Toten sollen sich demnach auch 35 Kinder und 58 Frauen befinden.

Israel hatte zuvor angekündigt, „umfangreiche und präzise Angriffe“ auf Terrorziele der Hisbollah im Libanon durchführen zu wollen, die im gesamten Land verstreut seien. In der Nacht zu Dienstag teilten die israelischen Streitkräfte mit, im Laufe des Montags in mehreren Angriffsserien etwa 1.600 „Terrorziele“ der Hisbollah im Südlibanon und in der Bekaa-Ebene angegriffen zu haben. Man habe unter anderem Abschussrampen, Kommandoposten und terroristische Infrastruktur in zahlreichen Gebieten im Südlibanon getroffen, hieß es.

Die Hisbollah meldete derweil, mehr als 200 Raketen auf den Norden Israels abgefeuert zu haben. Dies sei eine Reaktion auf die israelischen Luftangriffe im Südlibanon, hieß es.

International sorgte die weitere Zuspitzung des Konflikts für Sorge. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sagte, dass man sich „fast in einem vollwertigen Krieg“ befinde. UN-Generalsekretär António Guterres äußerte die Befürchtung, dass der Libanon „zu einem weiteren Gaza“ werden könnte.


Foto: Libanon (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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