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Lindner will Reichensteuer von Abbau der kalten Progression ausnehmen

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Steuerbescheid (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Streit um Kürzungen im Bundeshaushalt will Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) Spitzeneinkommen vom Abbau der kalten Progression ausnehmen. „Ich halte mich exakt an die Vereinbarung von 2022“, sagte Lindner dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). „Das erhoffe ich mir auch von den Koalitionspartnern.“

Im Jahr 2022 hatte sich die Ampelkoalition nach hartem Ringen darauf geeinigt, die inflationsbedingten Steuererhöhungen vollständig auszugleichen – allerdings nur bis zur Einkommenshöhe, ab der die so genannte Reichensteuer fällig wird. Dieser Steuersatz von 45 Prozent greift aktuell ab einem zu versteuernden Einkommen von 277.825 Euro.

Für alle Einkommen unter dieser Grenze besteht der Finanzminister aber auf einem erneuten Abbau der kalten Progression. „Das ist eine Frage der Gerechtigkeit, alles andere wäre eine heimliche, feige Steuererhöhung“, sagte Lindner.

Im Rahmen eines Pakets zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes will Lindner zudem den Solidaritätszuschlag weiter abschmelzen. „Wir sollten nicht warten, bis das Bundesverfassungsgericht über den Soli entscheidet“, sagte der Finanzminister. Das Gros des Aufkommens trage die Wirtschaft.

Er habe aber auch kein Problem damit, Fach- und Führungskräfte zu entlasten. „Denn wir müssen attraktiver werden für Talente aus dem Ausland“, so der FDP-Chef. „Gegenwärtig zieht Deutschland aber Geringqualifizierte mit hohen Sozialleistungen an und schreckt Hochqualifizierte aufgrund hoher Steuern ab.“

In der Migrationsforschung wird das Modell der Push- und Pull-Faktoren aus den 1960er Jahren heute kritisch gesehen, weil es die hohe Komplexität von Migrationsprozessen stark vereinfacht. Die Forschung zeigt, dass Pull-Faktoren wie etwa Sozialleistungen allein keine große Sogwirkung haben.


Foto: Steuerbescheid (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wirtschaftsverbände sehen sich von Scholz missachtet

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Olaf Scholz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Zerwürfnis zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft geht offenbar tiefer als bisher angenommen. Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge herrscht in vielen Firmen- und Verbandszentralen bereits seit Monaten der Eindruck vor, dass Scholz die wirtschaftlichen Probleme der Bundesrepublik ebenso unterschätzt wie den Absturz des Landes in wichtigen internationalen Standort-Rankings.

Industriepräsident Siegfried Russwurm hatte am Mittwoch in der SZ geklagt, die Sorgen der Wirtschaft würden von Scholz oft abgetan. Tatsächlich haben sowohl Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) als auch Finanzminister Christian Lindner (FDP) das geringe Wachstum hierzulande als „dramatisch schlecht“, ja geradezu „peinlich“ bezeichnet und Gegenmaßnahmen angekündigt. Der Kanzler hingegen erweckt bis heute den Eindruck, als gebe es gar kein grundsätzliches Problem.

Sich zu beschweren, liege vielmehr in der Natur der Wirtschaftsverbände, so Scholz mehrfach sinngemäß, er wisse noch aus seiner Zeit als Hamburger Bürgermeister, dass „die Klage das Lied des Kaufmanns“ sei. Diesen Satz wiederholte er Anfang März auch beim traditionellen Treffen mit Vertretern der führenden deutschen Wirtschaftsvereinigungen am Rande der Münchener Handwerksmesse – durchaus zum Unwillen der anwesenden Verbandschefs.

Diese hatten ihm bereits Ende Januar in einem Brief von ihrer „großen Sorge“ über „die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung“ in Deutschland berichtet und eine Liste mit zehn Punkten übermittelt, über die man bei dem geplanten Treffen im März gerne sprechen würde. Dabei ging es unter anderem um konkurrenzfähige Strompreise, einen Abbau von Bürokratie, schnellere Genehmigungsverfahren, die Bekämpfung des Fachkräftemangels und eine Steuerreform.

Der stellvertretenden Regierungssprecherin Christiane Hoffmann zufolge hat genau dieses Gespräch mit den Chefs von BDI, Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Arbeitgebervereinigung (BDA) und Handwerksverband (ZDH) in München stattgefunden. Der Kanzler nehme nicht nur die Sorgen der Wirtschaft sehr ernst, sagte Hoffmann, vielmehr habe er sich bei dem Treffen am Rande der Handwerksmesse mit den Präsidenten der Verbände über deren Brief und die darin enthaltenen Vorschläge „ausführlich ausgetauscht“. „Das ist Thema gewesen beim Münchener Spitzengespräch im März“, so Hoffmann.

Laut der SZ war aber genau das offensichtlich nicht der Fall, an einer Stelle war sogar von „völligem Unsinn“ die Rede. Vielmehr soll der Kanzler bei der Unterredung auf keinen einzigen der zehn Punkte eingegangen sein, sondern seine Regierung stattdessen für deren vermeintliche Erfolge bei der Reform der Verwaltung gelobt haben.

Die Diskrepanz zwischen dem, was sich die Wirtschaftsvertreter erhofft hatten, und dem, worüber Scholz sprach, war so groß, dass die Verbandschefs das Treffen nach SZ-Informationen „konsterniert“ und „fassungslos“ verließen. Auch das Wort „stinksauer“ fiel. Seither hat sich offenbar nicht viel geändert, denn auch eine schriftliche Antwort des Kanzleramts auf das Schreiben der Verbände stand bis Donnerstag weiter aus.


Foto: Olaf Scholz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Polizei: Grüne für Verschärfung des Disziplinarrechts der Länder

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Irene Mihalic (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Bekanntwerden von 400 rechtsextremistischen oder verschwörungsideologischen Verdachtsfällen in den Polizeien der Länder hat die Parlamentsgeschäftsführerin der Grünen, Irene Mihalic, die Bundesländer zur Verschärfung ihres Disziplinarrechts aufgerufen. Es sei „besonders problematisch, wenn Menschen mit verfassungsfeindlichen Einstellungen den Staat repräsentieren und außerdem Zugänge zu Waffen“ oder auch zu Daten von Bürgern haben, sagte die Polizeibeamtin dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

Um solche Fälle frühzeitig zu erkennen, habe die Ampel-Koalition gerade Disziplinarrecht des Bundes verschärft, sodass Verfassungsfeinde schneller aus dem öffentlichen Dienst entfernt werden können, so Mihalic. „Ich setze darauf, dass nach der Veröffentlichung der neuen Zahlen durch Innenminister der Länder auch die Bundesländer diesen Weg beschreiten“, sagte die Grünenpolitikerin. „Der Staat muss konsequent verdeutlichen, dass er es nicht duldet, dass Feinde der Verfassung ihn repräsentieren. Das gilt vor allem für die Sicherheitsbehörden.“

Der „Stern“ hatte berichtet, dass gegen mindestens 400 Polizeibeamte der Länder Disziplinar- oder Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf rechtsextremistische Gesinnung oder Unterstützung einer Verschwörungsideologie geführt werden. Das habe eine Abfrage in den 16 Innenministerien ergeben.

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Alexander Throm (CDU), warnte dagegen vor einem Generalverdacht gegen Polizisten. Rechtsextremismus unter Polizisten sei „nicht akzeptabel und jeder Fall ist einer zu viel“, sagte Throm dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgabe). „Dennoch muss klar sein, dass die nun öffentlich gewordenen 400 Fälle lediglich 0,1 Prozent aller Polizisten in Deutschland ausmachen.“ Man müsse die Lage ernst nehmen, aber dürfen sie nicht dramatisieren „und schon gar keinen Generalverdacht gegen unsere Sicherheitskräfte daraus ableiten“.

Throm kritisierte zudem den Polizeibeauftragten des Bundestags, Uli Grötsch (SPD), für dessen Reaktion auf die Zahlen. „Ich persönlich würde auch vom neuen Polizeibeauftragten des Bundes ein bisschen mehr Sachlichkeit in dieser Angelegenheit und ein besseres Auge für das große Ganze wünschen“, sagte er. Der „absolute Großteil“ der Polizisten arbeite „jeden Tag hart und rechtstreu für unser Land“.

Grötsch hatte dem „Stern“ gesagt: „Wir leben in Zeiten, in denen von Rechtsextremen gezielt versucht wird, die Polizeien zu destabilisieren.“ Die Gefahr sei so groß wie nie.


Foto: Irene Mihalic (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gaza: Hilfsorganisation will unabhängige Untersuchung von Angriff

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Gazastreifen (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington D.C. (dts Nachrichtenagentur) – World Central Kitchen (WCK) hat die Regierungen mehrerer Länder aufgefordert, auf eine unabhängige Untersuchung der Angriffe der israelischen Streitkräfte auf drei Fahrzeuge der Hilfsorganisation im Gaza-Streifen hinzuwirken. „Eine unabhängige Untersuchung ist die einzige Möglichkeit, die Wahrheit über die Geschehnisse herauszufinden, Transparenz zu gewährleisten, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und künftige Angriffe auf Mitarbeiter humanitärer Hilfsorganisationen zu verhindern“, schrieben der geschäftsführende Co-Vorsitzende der Organisation, Javier Garcia, und Hauptgeschäftsführerin Erin Gore am Donnerstag.

Bei den getöteten Helfern handelte es sich um Menschen aus Australien, Gaza, Polen, dem Vereinigten Königreich und einer Person mit Staatsangehörigkeiten von Kanada und den USA. Diese Staaten sollten „sich uns anzuschließen und eine unabhängige Untersuchung dieser Angriffe durch Dritte zu fordern, einschließlich der Frage, ob sie absichtlich durchgeführt wurden oder anderweitig gegen internationales Recht verstoßen haben“, so World Central Kitchen. Man habe die israelische Regierung aufgefordert, alle Dokumente und Materialien, die für die Angriffe vom 1. April relevant sein könnten, „unverzüglich aufzubewahren“.

Die israelischen Streitkräfte hatte den Konvoi aus drei Fahrzeugen auf einer Strecke von rund zwei Kilometern mehrfach mit einer Drohne beschossen. Alle drei Fahrzeuge waren gekennzeichnet und Reiseroute war vorab mit den israelischen Behörden abgestimmt worden. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte die Verantwortung für die Tötungen übernommen, bezeichnete sie jedoch als „tragisches Ereignis, bei dem unsere Streitkräfte unbeabsichtigt Nichtkombattanten verletzt haben“, und als etwas, das „im Krieg passiert“.

Die Zahl an getöteten humanitären Helfern im Gazakrieg ist vergleichsweise hoch: Die US-Datenbank „Aid Worker Security Database“ zählte im das Jahr 2023 insgesamt 161 getötete humanitäre Helfer. Zum Vergleich: In den Konflikten in Syrien 2018, Afghanistan 2013 und Somalia 2008 blieb die Zahl der getöteten Helfer jeweils unter 60.


Foto: Gazastreifen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Die Florida Keys und die Conch Republic: Ein Symbol für Widerstand und Gemeinschaft

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Female impersonators navigate an obstacle course of automobile tires during the Conch Republic Drag Race Saturday, April 22, 2023, in Key West, Fla. Contestants also rode in souped-up shopping carts and raced on foot on Duval Street, Key West’s main roadway. The wackiness was part of Key West's annual Conch Republic Days celebration that commemorates the Florida Keys' symbolic 1982 secession from the United States. FOR EDITORIAL USE ONLY (Rob O'Neal/Florida Keys News Bureau/HO)

Die Florida Keys liegen am südlichsten Ende des US-Bundesstaates Florida und haben darüber hinaus eine besondere Historie. Als eine der faszinierendsten Kapitel der Geschichte der Inselkette gilt zweifellos die Entstehung der Conch (gesprochen „Konk“) Republic, eine symbolische Abspaltung von den Vereinigten Staaten.

Der kürzeste Krieg aller Zeiten

Die Geschichte der Conch Republic begann im April 1982, als an der Spitze der Florida Keys ohne Vorankündigung ein Kontrollpunkt der US-Grenzkontrollbehörde errichtet wurde, um illegale Einwanderer aus Kuba abzuhalten, auf das Staatsgebiet der USA zu gelangen. Die damit einhergehende Straßensperrung führte zu einem kilometerlangen Stau auf dem Overseas Highway, der die Inselkette mit dem Festland Floridas verbindet. Aufgrund dieser massiven Verkehrsbehinderung befürchteten die Einheimischen den Einbruch der aufstrebenden Tourismuswirtschaft. Daraufhin verkündete Dennis Wardlow, der damalige Bürgermeister von Key West „Wenn Key West von Washington wie Ausland behandelt wird, ist Washington Ausland für uns“ und entfernte kurzerhand die US-Flagge vom Rathaus. Am nächsten Tag, dem 23. April 1982, rief Wardlow unter Jubel der Insulaner die Conch Republic aus, hisste eine neue Flagge und erklärte den USA den Krieg – nur um sich 60 Sekunden später wieder zu ergeben und die Vereinigten Staaten um Wiederaufbauhilfe in Höhe von einer Milliarde US-Dollar zu bitten. Die US-Regierung ignorierte diese humorvolle Protestaktion, doch die Grenzkontrolle verschwand über Nacht.

Obwohl die Unabhängigkeit der Conch Republic ein rein symbolischer Akt war, hatte ihre Entstehung eine große Bedeutung für die Gemeinschaft der Florida Keys. Die Aktion diente nicht nur dazu, die Aufmerksamkeit auf die Probleme der Grenzkontrollen zu lenken, sondern auch, um den freiheitlichen und friedliebenden Spirit der Koralleninseln sowie die enge Verbundenheit der Einwohner untereinander zu betonen.

Zehntägige Feierlichkeiten während der 42. Conch Republic Independence Celebration

Auch in diesem Jahr wird dieses besondere geschichtliche Highlight gebührend gefeiert. Vom 19. bis 28. April 2024 erinnern die Einheimischen und Touristen in Key West mit der Conch Republic Independence Celebration an die Gründung der „Muschel-Republik“. Die zehntägige Veranstaltung beginnt mit dem Hissen der unverwechselbaren blauen Flagge mit einer Conch, der Großen Fechterschnecke, im Zentrum auf dem Mallory Square. Zu den Höhepunkten gehören das alljährliche Conch Republic Drag Race am Samstag, dem 20. April 2024, bei dem Drag Queens in imposanten High Heels die Duval Street entlang sprinten, sowie die sogenannte World’s Loooooongest Parade am 25. April 2024 vom Atlantik über die Duval Street bis zum Golf von Mexiko. Aber auch ein Piratenball und ein Kostümwettbewerb, Segelausflüge und wilde Partynächte sorgen für Spaß und Unterhaltung. Die offizielle Gedenkfeier zur Abspaltung der Conch Republic findet am Dienstag, dem 23. April 2024, am Truman Waterfront Pier neben dem Museumsschiff U.S. Coast Guard Cutter Ingham statt und wird von Live-Musik begleitet. Die Feierlichkeiten enden am 28. April 2024 mit einem lebhaften Kunsthandwerksmarkt am Higgs Beach, einer Segelregatta im Schooner Wharf, die an die Seefahrertradition der Florida Keys erinnern soll, sowie einem Open-Air-Konzert mit Jazzmusik im The Gardens Hotel als krönender Abschluss.

Die wahren „Conchs“

Aufgrund dieser einzigartigen Historie bezeichnen sich die Einheimischen, die auf den Florida Keys geboren wurden, gerne als „Conchs“. Zugezogene, die bereits länger als sieben Jahre auf den Florida Keys wohnen, erhalten die Bezeichnung „Freshwater Conch“. Hierbei ist es egal, ob sie sieben Jahre oder schon viele Jahrzehnte auf der Inselgruppe leben. Sobald ein Bewohner sich in einer besonderen Art und Weise für die Gemeinschaft oder das Ökosystem engagiert, kann ihm der Ehrentitel „Honorary Conch“ zuteilwerden.

Die Florida Keys & Key West bestehen aus mehreren hundert Koralleninseln, die sich einer Perlenkette gleich vom südlichsten Ende Floridas aus über 250 Kilometer ins offene Meer erstrecken. Die wichtigsten Inseln sind über Brücken miteinander verbunden und bilden so die „schönste Sackgasse der Welt“. Das tropische Klima garantiert in den fünf Regionen Key Largo, Islamorada, Marathon, Big Pine Key und Key West ganzjährig angenehm warme (Bade-)Temperaturen. Auch gelten die Keys mit ihren feinen Sandstränden und dem drittgrößten Korallenriff der Welt als ein Paradies für Wassersportler, Naturbegeisterte und Lebenskünstler. Mehr Infos zu den Florida Keys & Key West gibt es unter www.fla-keys.de (deutsch), www.fla-keys.com (englisch) oder auf Facebook.

Bild:Conch Republic Drag Race (c) Rob O’Neal, Florida Keys News Bureau

Quelle:Claasen Communication GmbH

PM-International steigt auf Platz 6 in der „DSN Global 100“-Rangliste der größten Unternehmen seiner Branche

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Die PM-International AG steigt in der aktuellen „DSN Global 100“-Rangliste der umsatzstärksten Unternehmen seiner Branche weltweit von Platz 8 auf Platz 6. Das Unternehmen ist seit 2010 in der DSN Global 100-Liste vertreten und konnte seine Platzierung seitdem kontinuierlich verbessern.

Weiterhin erhielt PM-International erneut den Bravo International Growth Award als schnellst-wachsendes internationales Unternehmen seiner Branche, und damit eine der bedeutendsten Auszeichnungen in diesem Bereich. Das Unternehmen wurde bereits zum vierten Mal in Folge mit diesem Award ausgezeichnet. Das ist in der Geschichte des Bravo International Growth Awards bisher einmalig. Der Award wird im Zusammenhang mit der „DSN Global 100“-Rangliste verliehen und ehrt die höchste jährliche Umsatzsteigerung unter allen internationalen DSN Global 100-Unternehmen.

Im Jahr 2023 konnte der Anbieter von Premium-Produkten für Gesundheit, Fitness und Schönheit mit der Eigenmarke FitLine den Außenumsatz in der PM-International Gruppe auf 3 Milliarden US-Dollar steigern. Für Rolf Sorg, Gründer und CEO von PM-International, gebührt die Ehre ganz klar den PM-International Vertriebspartnern weltweit: „Es war eng, aber wir haben es geschafft. Für uns macht den Unterschied, dass wir unseren Werten als Familienunternehmen treu bleiben, verbunden mit dem brennenden Verlangen, uns stetig weiterzuentwickeln. Und natürlich sind unsere Vertriebspartner die Basis unseres Erfolges. Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben, und ich bin zuversichtlich, dass wir auch weiterhin nachhaltig wachsen werden!“

Die „DSN Global 100“-Rangliste wird einmal jährlich vom US-Fachmagazin „Direct Selling News“ veröffentlicht. Sie bietet einen Überblick über die globale Entwicklung der Branche, nicht nur für ihre Mitglieder, sondern auch für Forscher, Investoren und vor allem für diejenigen, die eine Nebenverdienstmöglichkeit im Direktvertrieb suchen.

Bild:Trophäe PM-International Bravo International Growth Award 2024

Quelle:PM-International AG

Metropolitan Transportation Authority (MTA) New York,

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Die Metropolitan Transportation Authority (MTA) New York, eine der weltweit größten ÖV-Anbieter mit rund 2.4 Milliarden Fahrgästen pro Jahr, hat letzte Woche ihre komplett überarbeitete MTA App vorgestellt. Diese wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Axon Vibe aus Luzern entwickelt. Die patentierte Technologie aus der Schweiz erleichtert den Zugang zu U-Bahn, Bus und Zug, fördert die Verlagerung von privaten Autofahrten in den öffentlichen Verkehr und belohnt nachhaltige Mobilität. Dadurch werden Emissionen reduziert und die ambitionierten Klimaziele des Staates New York unterstützt.

„Das Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln in New York wird mit der überarbeiteten App ab sofort einfacher, zuverlässiger und komfortabler“, sagt Roman Oberli, CEO von Axon Vibe.

Entwickelt wurde die neue Version der MTA-App in enger Zusammenarbeit mit dem in Luzern ansässigen Unternehmen. Die Firma ist spezialisiert auf die Konzeption und Umsetzung von intelligenten Mobilitätsplattformen und hat unter anderem Projekte für die Deutsche Bahn oder die Londoner Verkehrsbetriebe (London Live Bus App) umgesetzt.

Die Metropolitan Transportation Authority (MTA) New York ist mit rund 2,4 Milliarden Fahrgästen pro Jahr eine der weltweit größten ÖV-Anbieter. Erwartet wird ein rascher Anstieg der Nutzerzahlen – für 2026 werden rund 2 Millionen monatliche aktive Nutzerinnen und Nutzer.

Dank künstlicher Intelligenz erkennt die App gewohnheitsmäßige Verhaltensmuster eines Nutzers und lernt, diese zuverlässig vorherzusagen. So werden Pendler vor und während dem Reisen automatisch über relevante Störungen informiert und alternative Reisemöglichkeiten propagiert.

Die neueste Version der MTA-App (früher bekannt als MYmta) macht es einfacher als je zuvor, Details über U-Bahn-, Bus- und Bahnverbindungen zu erhalten. Diese werden dem einzelnen Nutzer in seinem Kontext personalisiert dargestellt.

Die Nutzerinnen und Nutzer werden in Echtzeit durch das komplexe Netzwerk von U-Bahnen, Bussen und Zügen navigiert. Sie können eine Reise planen, die Ankunftszeit ihres Zuges sehen, Service-Warnungen für ihre Route erhalten oder ihren Bus in Echtzeit verfolgen. Ebenso stehen aktuelle Bahnhofsinformationen wie geplante Bauarbeiten oder Ausfälle von Aufzügen und Rolltreppen zur Verfügung. „Letzteres ist ein wichtiger Schritt für barrierefreies Reisen, das im öffentlichen Verkehr generell und in New York speziell ein großes Thema ist“, so Oberli.

Künstliche Intelligenz aus der Schweiz fördert nachhaltiges Reisen
Dank dem Einsatz von künstlicher Intelligenz können die verfügbaren Kapazitäten von Straßen und ÖV-Angeboten eng aufeinander abgestimmt werden. Dies führt zu einer optimalen Auslastung des Systems, verlagert Privatfahrten in den öffentlichen Verkehr und erhöht die Passagierzahlen von MTA. Die neue MTA-App fördert dadurch das nachhaltige Reisen – ohne langwierigen Ausbau der Infrastruktur – und damit die Reduktion von Emissionen wie CO2 und Lärm.

Reduktion von Treibhausgasemissionen
Die Entwicklung der App wurde von einer gemeinnützigen Organisation, welche Fördermittel und Fachwissen zur Reduktion von Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen zur Verfügung stellt, eng begleitet und mitfinanziert. In einer weiteren Projektphase wird nun der heute bestehende Funktionsumfang der App gezielt mit Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen ausgebaut. Die durch die App aufgezeichneten Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung von New York liefern dazu eine eminent wichtige Datengrundlage.

Bild: Axon-Vibe-MTA – Copyright: Charles Parker

Quelle:macheete | Büro für PR & Digitales

Amazon-Marketing

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Amazon-Marketing: 7

Amazon-Marketing: 7 Tipps für Händler:innen für den erfolgreichen Produktlaunch

Unternehmen, die neue Produkte auf den Markt bringen, werden im Rahmen der Markteinführung sinnvollerweise auch Amazon Marketplace und die dortigen Werbemöglichkeiten einsetzen. Denn Amazon bietet inzwischen eine Vielzahl spannender Werbeformate und –lösungen für ein maßgeschneidertes Marketing. Die Marketing-Expert:innen der Berliner Amazon Produkt Performance Agentur AMZELL haben Tipps zusammengestellt und erklären, was Unternehmen im Rahmen einer Produkteinführung rund um Amazon beachten sollten und welche Stellschrauben die erfolgreiche E-Commerce-Plattform bietet.

Den Rückenwind in den Wochen nach Erstellung des Listings nutzen:

Grundsätzlich können Markeninhaber vom Neuigkeitsfaktor, einer Art „Honeymoon-Phase“ im Produktlebenszyklus, profitieren und so nachhaltige Bekanntheit schaffen. Denn Amazon gibt neuen Produkten in der Anfangszeit nach der Erstellung des Listings eine höhere Sichtbarkeit und Relevanz, um die potentielle Performance zu evaluieren. Die Markenbetreiber haben dadurch die Möglichkeit, schneller und einfacher hohe Rankingpositionen zu erreichen. Die Erfahrungen der AMZELL-Expert:innen haben gezeigt, dass die Dauer bei rund vier Wochen liegt, in denen der A9-Algorithmus noch nicht auf die Sales-History und die Conversion Rate zurückgreift, um die Rankings für Keywords zuzuordnen. Statt dessen wird vor allem die Qualität des Listings, also der Beschreibungen, Keywords und Bilder, bewertet. Entscheidend ist daher, das Listing bereits zu diesem Zeitpunkt auf die relevanten Keywords hin zu optimieren und so Relevanz in den gewünschten Kundenumfeldern zu gewährleisten.

Ausführliche Produktrecherche und Wettbewerbsanalyse sind vorab Pflicht:

Zur passenden Vorbereitung eines Produktlaunchs bei Amazon gehört die Produktrecherche und die Wettbewerbsanalyse – mit dem Ziel, eine Produktnische und möglichst klare Positionierung zu finden. Dieser USP sollte sich im Produktlisting widerspiegeln. Entscheidend sind hier vor allem jene Mitbewerber, die sich auf den ersten zehn bis zwanzig Plätzen finden – und somit die verkaufstärksten und aus Kundensicht besten Produkte sind. Die im Rahmen der Wettbewerbsanalyse gefundenen Keywords und beschreibenden Elemente, die Art der Produktpräsentation, aber auch die Schwachstellen und das Pricing können einen wertvollen Beitrag fürs Produktmanagement leisten. Bei Erreichen der „Retail Readiness“ sollte auf die Click-through-Rate (CTR) und auf die Conversion Rate (CVR) geachtet werden.

Passende Werbeformate und Keyword-Kombinationen auswählen:

Ohne eine durchdachte Advertising-Strategie droht eine ineffiziente Budget-Allokation. Je nach Marktumfeld und Bekanntheit der Brand gilt es, entweder die Sichtbarkeit zu steigern, schnell die Verkaufszahlen zu steigern oder aber bestimmte Keywords und Keyword-Kombinationen zu dominieren. Amazon bietet mit Sponsored Products, Sponsored Brands und Sponsored Display die für jeden Zweck passenden Werbeformate an. Ist das Budget begrenzt, sollte zunächst auf Sponsored Products, also die Werbung für das einzelne Produkt, gesetzt werden. Hier sind die Chancen auf eine hohe CTR am größten, da die Produkte wenig werblich erscheinen und dennoch prominent platziert sind. Auch wenn sich in der Launch-Phase die Advertising Cost of Sales (ACoS) nicht im Vordergrund stehen werden, sollte dieser zentrale KPI immer Berücksichtigung finden, um einen möglichst hohen Return on Investment (ROI) zu erzielen.

Übersichtliches Kampagnenmanagement und Definieren von Budgets:

Entscheidend ist eine gründliche Keywordrecherche und das ausgiebige Testen und Optimieren der Kampagne. Sinnvoll ist es, pro Kampagne nur eine Anzeigengruppe anzulegen und pro Anzeigengruppe möglichst wenige Targets gleichzeitig laufen zu haben. Zunächst sollte mit festen Geboten gearbeitet werden, später kann die Gebotsstrategie auch dynamisch ausgerichtet sind. Wichtig ist dabei, die Tagesbudgets ausreichend hoch zu definieren, und die Kampagnenbudgets im Interesse des Sales-Momentums möglichst nicht zu limitieren.

Drei PPC-Phasen und jeweilige wichtigste Ziele und Faktoren:

Die Erfahrung lehrt, dass es sinnvoll ist, die Launch-Strategie in drei PPC-Phasen à 30 Tagen zu unterteilen, Während es zunächst gilt, im Interesse des Rankings Single-Keyword-Kampagnen zu entwickeln, passende Targets zu finden und immer wieder Gebote für performante Targets zu erhöhen, steht danach das Testen neuer Targets und das Anpassen der Gebote im Vordergrund. Gebote sollten erhöht oder gesenkt werden, sehr schwache Targets können in dieser Phase abgeschaltet werden. Nach 60 Tagen geht es darum, die Ziel-TACoS (Total Advertising Cost of Sale) zu optimieren, Gebote mit hohem ACoS zu senken und bei den Searchterms weiter aufzuräumen. Die Conversion Rate kann nun optimiert werden, indem möglicherweise auch der Produktpreis angehoben wird, sofern die Konkurrenzsituation dies zulässt. Wichtige Kennzahlen sollten in allen drei Phasen getracked und systematisch ausgewertet werden, um möglichst zeitnah die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Kundenbewertungen und begleitendes Marketing für Steigerung der Abverkäufe:

Auch (oder gerade) bei neu eingeführten Produkten und Marken beeinflussen Kundenbewertungen auf Amazon das Kaufverhalten und die Glaubwürdigkeit einer Marke. Daher ist es entscheidend, möglichst frühzeitig viele positive Bewertungen zu sammeln. Ein reduzierter Preis kann die Wahrscheinlichkeit hierfür ebenso erhöhen wie ein gezielter Hinweis an die Käuferinnen und Käufer auf der Verpackung. Auch die Teilnahme am Vine-Produkttester-Programm kann sich bezahlt machen. In vielerlei Hinsicht empfehlenswert ist die zusätzliche Bewerbung in sozialen Medien oder in bereits bestehenden Newslettern – in beiden Fällen gegebenenfalls unterstützt durch Rabattcodes oder Aktionen

Regelmäßiges Monitoring, Auswerten der Daten und Definieren von Learnings:

Nach der Launch-Phase geht es an die Auswertung der gesammelten Daten der Kampagne. Diese können zum einen dafür herangezogen werden, mit Hilfe von A/B-Tests die wichtigsten KPIs und die Conversion weiter zu optimieren oder auch zur Blaupause für die folgenden Produkteinführungen werden. Sinnvoll ist es außerdem, immer weitere Kampagnentypen und Keyword-Kombinationen zu testen und Amazon als einen wichtigen Channel im Sales Funnel zu verstehen.

Die „Honeymoon-Phase“ ist eine Art Schonfrist, in der neue Brands und Produkte davon profitieren können, dass Amazon noch nicht über eine Sales-History verfügt, bzw. verfügen kann. Unternehmen sollten diese Phase systematisch für sich nutzen und mit Hilfe entsprechender Daten ihre Conversion optimieren. Händlerinnen und Händler, die in diesem Bereich Schwierigkeiten sehen, sollten sich eine auf Amazon-Markteing spezialsierte Performance-Agentur an Bord holen, die als Sparringspartner fungiert oder bei Setup, Optimierung und Auswertung der Kampagnen unterstützt. Grundsätzlich gilt, dass Amazon-Werbung im E-Commerce-Kontext nach wie vor ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Faktor im Mediamix ist – und dass Werbebudgets durch ineffizient ausgesteuerte Kampagnen unnötig schnell verbrannt werden können. Weiterfühhrende Informationen zu erfolgreichen Produktlaunches auf Amazon können LeserInnen als kostenfreies PDF hier downloaden.

Bild Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Quelle AMZELL

Bei L’Oréal DACH ändern sich die Verantwortlichkeiten für zwei der insgesamt vier Geschäftsbereiche

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Hae-Su Kwon übernimmt die Leitung von L’Oréal Luxe in Österreich, Deutschland und der Schweiz – sie tritt die Nachfolge von Isabel Neudeck-Loewen an. Nachfolger von Hae-Su Kwon als General Manager von L’Oréal Dermatological Beauty (LDB) ist Hagen Wülferth.

Hae-Su Kwon, bisher für das Apothekengeschäft in der DACH-Region zuständig, übernimmt mit Wirkung zum 1. Juni 2024 die Verantwortung für den lokalen Markt von L’Oréal Luxe. Sie folgt als General Manager Luxe DACH auf Isabel Neudeck-Loewen, die sich innerhalb der L’Oréal Gruppe verändern wird. Nachfolger von Hae-Su Kwon ist Hagen Wülferth, zuletzt General Manager von Lancôme in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hat bereits zum 15. März 2024 die Geschäftsführung der Apothekendivision von L’Oréal DACH übernommen.

„Mit Hae-Su Kwon und Hagen Wülferth übernehmen zwei sehr erfahrene Manager den jeweiligen Staffelstab. Sie kennen beide bestens den DACH-Markt und gewährleisten damit Kontinuität auf diesen strategisch wichtigen Positionen. Zugleich werden sie mit neuen, hoch ambitionierten Ideen dazu beitragen, beide Geschäftsbereiche weiter voranzubringen“, kommentiert Kenneth Campbell, General Manager L’Oréal DACH, die Wechsel.

„Hae-Su hat die LDB DACH-Teams in den letzten drei Jahren sehr erfolgreich geleitet – beispielhaft sei die Etablierung von La Roche Posay als Nummer 1 der Gruppe im gesamten Hautpflegemarkt und als führende Dermo-Marke in der DACH-Region sowie die erfolgreiche Marktetablierung von CeraVe“, so Kenneth Campbell weiter. „Hagen Wülferth wiederum hat mit seinem Team die strategischen Weichen für Lancôme als #1 Female Beauty Brand für die Zukunft gestellt sowie die digitale Transformation unserer Marke auf die nächste Stufe gebracht. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Hae-Su und Hagen!“

„Zugleich danke ich Isabel herzlich für die gemeinsame Zeit“, ergänzt Kenneth Campbell abschließend. „Unter ihrer Führung haben wir in einem der wettbewerbsintensivsten Luxe-Märkte der Welt starke Marktanteilgewinne erzielt und sind damit die Nummer eins im Luxus-Schönheitsmarkt in der DACH-Region geworden. Wir wünschen Isabel für die neue strategische Herausforderung innerhalb der L’Oréal Gruppe von Herzen nur das Allerbeste!“

Mehr zu den einzelnen Geschäftsbereichen von L’Oréal finden Sie hier: L’Oréal Group: Strategy & Model (loreal.com)

Hintergrundinformationen zu den Personen:

Hae-Su Kwon (50) begann ihre Karriere bei L’Oréal Deutschland im Jahr 1999 und arbeitete nach einem sechsmonatigen Einstieg im Sales Bereich als Produktmanagerin für die Marken Helena Rubinstein und L’Oréal Paris. Im Oktober 2001 wechselte sie als Senior Brand Manager in den Consumer Bereich zu Johnson & Johnson Deutschland. 2005 wechselte sie nach Großbritannien, dann später in die Schweiz, wo sie als Franchise Director Skin und Oral Care für Europa, Middle East und Africa (EMEA) verantwortlich war. 2011 kehrte sie zurück nach Deutschland und wurde befördert in die Position als Business Unit Director Total Skincare für DACH, Benelux und Central Eastern Europe (CEE). 2016 übernahm sie dann in der Geschäftssparte Diabetes bei Johnson & Johnson die Position des General Managers und später des Area General Managers für Deutschland, Österreich, Großbritannien, Irland und CEE. Im Jahr 2021 kehrte sie in die L’Oréal Gruppe als General Manager der Dermatological Beauty Division zurück und verantwortete das Apothekengeschäft für Deutschland und Österreich. 2023 integrierte sie L’Oréal Dermatological Beauty Schweiz in das DACH-Cluster.

Hagen Wülferth (39) begann seine internationale Karriere in der Unternehmensberatung McKinsey & Company in Deutschland im Jahr 2006 und war dort auf vielfältigen Projekten in Europa und Asien bis 2016 tätig – zuletzt in der Rolle als Associate Partner und Co-Leader der Greater China Consumer Digital Practice. Anschließend wechselte er in die Geschäftsleitung der L’Oréal-Gruppe in China und war von 2016 bis 2022 divisionsübergreifend Chief Digital & Marketing Officer für China und Nordasien. Im April 2022 kehrte er in sein Heimatland Deutschland zurück und führte erfolgreich als General Manager die Marke Lancôme in der DACH-Region.

Isabel Neudeck-Loewen (51) blickt auf 25 sehr erfolgreiche Jahre einer internationalen Karriere innerhalb der L’Oréal-Gruppe zurück, die im Jahr 1998 in Düsseldorf begann: Zunächst in der deutschen Tochtergesellschaft im Produktmanagement tätig, übernahm sie 2003 die Rolle des Marketing Directors Garnier/Maybelline. Im Jahr 2006 wechselte Isabel Neudeck-Loewen in das Headquarter in Paris und übernahm die Maybelline Marketing Direktion für die gesamte Asien Region. Es folgten 2 Jahre im Key Account Management für L’Oréal Paris in Deutschland sowie die anschließende Beförderung zum Division General Manager der Consumer Products Division für Tschechien, Slowakei und Ungarn Anfang 2010. Mitte 2012 kehrte sie als General Managerin für die Marke Lancôme in der L’Oréal Luxe Division nach Deutschland zurück. 2017 führte der Weg für Isabel Neudeck das zweite Mal nach Paris – als General Managerin war sie für die Marke Lancôme in der Region Europe Middle East Africa zuständig. Schließlich kehrte sie 2019 nach Deutschland als Division General Managerin der L’Oréal Luxe Division zurück, in dieser Zeit integrierte sie L’Oréal Luxe Österreich und Schweiz in das DACH-Cluster.

Bild: Hae-Su Kwon Bildrechte: L’Oréal

Quelle:L’Oréal

Südtirol Classic Schenna 2024

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Südtirol Classic Schenna 2024

„Südtirol Classic Schenna 2024“: Für Rallye-Connaisseure und Genießer Palmen, Chrom und Berge

Mit nunmehr 38 Jahren gilt die Südtirol Classic Schenna mittlerweile selbst als Oldtimer, das aber im positivsten Sinn: Denn im Rahmen des internationalen Rallye-Klassikers frönen Fans von historischen Gefährten ihrer Leidenschaft in der sonnigen Gemeinde oberhalb von Meran mit steigender Begeisterung – 2024 vom 7. bis zum 14. Juli. Beim Vorprogramm bis 9. Juli bleiben Stoppuhr und Roadbook noch im Handschuhfach. Stattdessen stehen kulinarische Highlights sowie entspannte Ausfahrten übers Passeier- und Eisacktal im Fokus. Mit dem Start des Hauptprogramms ab Mittwoch wird es dann „ernst“.

Auch wenn es nicht auf Schnelligkeit, sondern Geschicklichkeit und das richtige Timing ankommt, machen ein Dutzend Zeitprüfungen Streckenverläufe wie den Meraner Land Prolog oder die mediterrane Panoramafahrt in Südtirols Süden zum sportlichen Erlebnis. Highlight der „Rallye der Sympathie“ ist die 250 Kilometer lange Dolomitentour über die schönsten Pässe des UNESCO-Weltnaturerbes. Langschläfer dürfen sich 2024 auf eine neue Abend-Ausfahrt samt Nachtprüfungen freuen, Bozen-Liebhaber auf den Autocorso durch die Südtiroler Landeshauptstadt. Und auch Schenna-Gäste sind auf Wunsch mittendrin: Besonders nah kommen sie dem Geschehen am Classic-Mittwoch, wenn sich die Besitzer der auf Hochglanz polierten Veteranen bei der Fahrzeugabnahme unter die Motorhaube schauen lassen. www.schenna.com

Rahmenprogramm zwischen alpiner Lebensart und Fahrvergnügen

Bei Schennas „Rallye der Sympathie“ wird Gastfreundschaft groß geschrieben, denn abseits des Rennens wartet auf Fahrer und Co-Piloten ein buntes Rahmenprogramm voller Genussmomente. Während sich Teilnehmer sowie Organisatoren zum Classic-Beginn am 10. Juli 2024 beim stimmungsvollen Dinner auf Schloss Schenna kennenlernen, findet das Mittagessen während der großen Dolomitentour auf dem Monte-Pana-Hochplateau im Angesicht markanter Gipfelformationen wie Sellamassiv und Langkofelgruppe statt. Am darauffolgenden Freitag steigt exklusiv für die Teilnehmer ein aufregendes Programm in Bozen – samt Corso durch die Südtiroler Landeshauptstadt. Festlich-elegant geht es schließlich beim Abschlussabend mit Siegerehrung im Kurhaus von Meran zu.

Anmeldebedingungen mit neuer Klasseneinteilung

2024 gehen bei der 38. „Südtirol Classic Schenna“ bis zu 120 liebevoll herausgeputzte Automobile an den Start. Fahrzeuge aus den Swinging Sixties sind ebenso zugelassen wie amerikanische Schlachtschiffe der 1930er-Jahre. Die neue Klasseneinteilung umfasst in Gruppe I Oldtimer bis Baujahr 1945, in Gruppe II die Jahrgänge 1946 bis 1965 (beide samt Startplatzgarantie) und in Gruppe III Youngtimer von 1966 bis 1985. Außerdem sind zehn Startplätze für Fahrzeuge bis 1985 reserviert, die inklusive Wertung an der Rallye teilnehmen können. Es gibt verschiedene Teilnahmepakete (beispielsweise Vorprogramm und Rallye mit Hotel, Rallye ohne Hotel et cetera). Das Vier-Tages-Arrangement für zwei Personen inklusive Teilnahme an der Hauptveranstaltung und vier Übernachtungen kostet ab 2.600 Euro. Weitere Infos zu Reglement, Anmeldung und zur Herbst-Rallye Südtirol Classic Golden Edition unter www.suedtirolclassic.com

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Blauer Oldtimer vor blauem Himmel im UNESCO-Weltnaturerbe – derartige Motive sind während der Dolomiten-Rundtour im Rahmen der „Südtirol Classic Schenna“ Standard. © Südtirol Classic Schenna/Patrick Schwienbacher

Quelle AHM Kommunikation